Mittwoch, 23. April 2008 18:34
Der unmoralische Vertreter eines massiv antikirchlichen Homo-Vereins hat Karl Kardinal Lehmann von Mainz schwer attackiert und ihn „moralisch verwerflicher“ Handlungen bezichtigt.


Manchmal sprechen die Homo-Ideologen den normalen Bürgern aus der Seele: „Legalisiert keine Diskriminierung“
(kreuz.net) Die Antidiskriminierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland führte am heutigen Mittwoch
einen Kongreß zum Thema: „Wertegesellschaft als ökonomischer Faktor“ durch.
Im Vorfeld protestierte
der Vertreter des kirchenfeindlichen und sittengefährdenden deutschen ‘Lesben- und Schwulenverbandes’,
Manfred Bruns, dagegen, daß „ausgerechnet“ Kardinal Karl Lehmann von Mainz bei diesem Anlaß einen Vortrag
hielt.
Das berichtete die homoperverse Webseite ‘pride1.de’.
Bruns fordert den Kardinal dazu auf, auch
zu angeblichen „Berufsverboten“ Stellung zu beziehen, welche die Kirche angeblich gegenüber Homo-Perversen
verhängt habe.
Nach Ansicht der Kirche und in Übereinstimmung mit dem Naturrecht dürfen selbsterklärte
Homos keine widernatürlichen Paarungen vollziehen. Konsequenterweise schreibt die Kirche darum vor, daß
homo-perverse Beschäftigte, die solche Paarungen bilden, zu entlassen sind.
Diese Maßnahme bezieht
sich nicht auf Menschen, die von der Homo-Unzucht ablassen und sich wieder um ein normales, gottgefälliges
Leben bemühen.
Dennoch bezeichnet Bruns, der selber ein Verteidiger der Homo-Perversion ist, diese Regelung
als „moralisch“ verwerflich und zutiefst unsozial:
Nach seiner Ansicht gibt es „keine Rechtfertigung“,
Personen, die der Homo-Perversion verfallen sind, „Berufsverbote“ zu erteilen.
Wenn Kardinal Lehmann
über Antidiskriminierung spreche, müsse er sich auch zu der angeblich „diskriminierenden Praxis seiner
Kirche“ äußeren.
„Alles andere wäre heuchlerisch“ – heuchelt Bruns.
Der ‘Lesben- und Schwulenverband’
ist ein extremistischer Verein, der für seine diskriminierenden, Vorurteile schürenden Haßtiraden gegen
Papst und Kirche bekannt ist.
© Titelbild: „DoctorWho“, CC