Montag, 28. April 2008 10:14
Im Bistum Linz scheinen Sittenstrolche und Perverslinge die Oberhand gewonnen zu haben. Die diözesane Webseite ruft offen zur Unzucht auf.


Homo-ideologisches Flugblatt, das die Diözese Linz auch auf der
Webseite verbreitet.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Seelsorge mit schwulen und lesbischen Menschen“ bietet eine obszöne diözesane
Gruppierung auf der Webseite des Bistums Linz in Oberösterreich offen ihre homo-ideologischen Dienste
an.
Die Gruppierung nennt sich „Arbeitsgruppe Homosexualität der Diözese Linz“.
Ihr gehören nach
eigenen Angaben „Seelsorgerinnen und Seelsorger, Fachleute, Vertreter der Katholischen Aktion so wie homosexuelle
Frauen und Männer“ an.
Vorsitzende ist die Hausfrau Gertraud Kopf.
Zur Gruppe gehören zwei Priester,
Pfarrer Franz Benezeder und Familienberater Hw. Franz Harant, sowie die Pastoralassistentin Claudia Scherrer.
Auch zwei protestantische Prediger, Markus Fellinger und Klaus Schacht, sind mit von der Partie.
Mitglied
ist auch der notorische, von der Diözese Linz beschäftige Homo-Propagandist
Rolf Sauer.
Zur Selbstrechtfertigung
zitiert die Arbeitsgruppe eine kämpferisch-irreführende Aussage des Linzer Pastoralrates vom November
1999:
„Die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung kann sich
nicht auf christliche Prinzipien berufen.“
Dann macht der Pastoralrat hinterrücks einen Sprung von der
Nicht-Diskriminierung zur unkritischen Bejahung der Unzucht:
Diese Frauen und Männer seien wie alle
anderen auch „ohne Vorbehalte“ eingeladen, in unseren Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen mitzuleben,
mitzufeiern und mitzuarbeiten.
Die Arbeitsgruppe erklärt, daß es bei ihrer Aktivität nicht so sehr
um ein „Reden über“, sondern vielmehr um ein „Gespräch mit betroffenen Menschen“ geht.
Dann folgt die
übliche Palette homoideologischer Verdrehungen:
Die Würde des Menschen, die von Kirche und Gesellschaft
anerkannt und gefördert werde, gelte gleichermaßen für Personen mit hetero- oder homosexueller „Orientierung“.
Doch diese Formulierung lenkt davon ab, daß homosexuelle Akte schwer unzüchtig, unmoralisch und obszön
sind.
Weiter erklärt der Text in unverantwortlicher Gleichmacherei, daß „homo- wie heterosexuelle Menschen“
unter der „gleichen sittlichen Verpflichtung“ stünden, „ihre Sexualität zu bejahen“.
Schließlich fordert
die Arbeitsgruppe, daß in Kirche und Gesellschaft ein Umfeld entstehen solle, in dem „homosexuell empfindende“
Menschen sich in ihrer „Lebensart“ akzeptiert fühlten.