Dienstag, 6. Mai 2008 10:37
Die menschenverachtende Homo-Ideologie befindet sich nicht irgendwo dort draußen. Sie macht sich auch ungehindert bis tief im Herzen der Kirche breit.


Charlton Heston († 2008) als Ben Hur
(kreuz.net) An der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gibt es ein sogenanntes ‘Referat des
studentischen Konvents zur Gleichstellung schwuler, lesbischer und bisexueller Lebensweisen – kreuz &
queer’.
Das unmoralische und sittengefährdende Referat unterhält im Rahmen der Universitäts-Webseite
einen
eigenen Webauftritt.
Dort werden Arbeit, Aktivitäten und die Verantwortlichen des Referats vorgestellt.
Hauptziel der Homo-Gruppierung ist die „Sichtbarkeit im Uni-Leben“. Sie ist seit dem Wintersemester 2001/2002 –
nach eigenen Angaben – „erfolgreich“ an der Universität tätig.
Das Homo-Referat will auch angebliche
„Interessen“ von Studenten repräsentieren, die ihre Unzucht ausleben, und homophil gefährdete Studenten
„mit Rat und Information“ in ihrem perversen Trieb bestätigen:
„Wir sind alle schwule, lesbische und
bisexuelle Studenten, die an der Katholischen Universität Eichstätt eingeschrieben sind und die sich
in Gemeinschaft wohl und zu Hause fühlen möchten.“
Viele homo-perverse Studenten würden – so die Webseite –
aus anderen Städten nach Eichstätt/Ingolstadt kommen und „möchten auch hier in der Bischofsstadt ihre
Homo- und Bisexualität offen leben und ihren Horizont erweitern.“
Erstsemester-Studenten, die zum ersten
Mal ihr gewohntes Umfeld verlassen, empfiehlt die Webseite „diese Chance vielleicht zum Coming Out zu
nutzen.“


Sittengefährdende Homepage
Das Referat für Homo-Unzucht organisiert Aktionen, einen regelmäßigen Stammtisch mit dem
Namen „Kreuz und Queer“ und arbeitet mit anderen studentischen Gruppen und Arbeitskreisen zusammen.
Auf
der sittengefährdenden Webseite gibt es auch eine Rubrik „Schwul-Lesbisches Kino“.
Dort wird gerade
ein Homo-Film zum Preis von 9,99 Euro zum Kauf angepriesen. Bei der Vorstellung des Schmuddelstreifens
werden Fragen aufgeworfen wie: „War Ben Hur schwul? Und was sind »Sissies?«“
Das sittenverderbende
Fazit der Homo-Ideologen: „Auch Eichstätt/Ingolstadt kann ein Ort sein, zu leben und zu lieben wie man
möchte!“