Freitag, 2. Mai 2008 19:29
Außerdem ist er sich schon jetzt sicher, daß er ein Heiliger ist und daß ihn seine Homo-Perversion in den Himmel führen wird.


Gene Robinson
(kreuz.net) Mit der ganzen Palette homo-ideologischer Verdrehungen und Manipulationen hat Gene Robinson,
anglikanischer Homo-Bischof von New Hampshire in den USA, versucht, seine Abartigkeit als normal und die
Normalität als Perversion hinzustellen.
Robinsons Wahl zum anglikanischen Bischof, der nach katholischem
Weiheverständnis ein Laie ist, hat seine Glaubensgemeinschaft in eine schwere Krise geführt.
Vergangene
Woche veröffentlichte die britische Tageszeitung ‘The Telegraph’ ein Interview mit Robinson.
Der Homo-Bischof
hat für jene, die wissen, daß die Homo-Unzucht eine Sünde ist, die zum Himmel nach Rache schreit, kein
Verständnis:
„Wenn jemand beschließt, die weltweite Anglikanische Gemeinschaft zu verlassen, weil ich
ein Bischof bin, ist das seine Sache, nicht meine.“
Robinson wurde im Jahr 2003 in sein jetziges Amt
gewählt. Er war zwölf Jahre lang verheiratet. Dann verließ er seine Frau und zwei Töchter und gab
sich der Homo-Perversion hin.
Inzwischen haust er schon seit fast zwanzig Jahren mit einem Unzuchtspartner.
Robinson kämpfte in der Vergangenheit mit schweren Alkoholproblemen.
Kürzlich erklärte er öffentlich,
im Sommer ein staatliches Homo-Konkubinat eingehen zu wollen. Er habe schon immer gewünscht, eine „Juni-Braut“
zu sein.
Die anglikanische Kirchenzeitung in England bezeichnete Robinson daraufhin als „das Übelste,
was die Gay-Kultur in den überreichen, gelangweilten liberalen Vereinigten Staaten hervorgebracht hat“.
Nicht eingeladenIm Juli werden die anglikanischen Bischöfe in London zur Lambeth-Konferenz zusammenkommen,
die alle zehn Jahre stattfindet.
Dabei wird auch der Fall Robinson auf die Tagesordnung kommen.
Allerdings
steht der Homo-Ideologe selber nicht auf der Liste der von dem anglikanischen Erzbischof von Canterbury,
Rowan Williams, geladenen Gäste.
Robinson wird nämlich von den anglikanischen Bischöfen in Afrika,
Asien und Lateinamerika strikt abgelehnt.
Wegen seiner Nichteinladung greift Robinson den obersten Vertreter
der Anglikaner an: „Was er getan und was er nicht getan hat, steht im Widerspruch zu den Positionen, die
er vorher vertreten hat.“
Robinson wird bei dem Treffen der anglikanischen Bischöfe in London inoffiziell
trotzdem anwesend sein und versuchen, unter den anglikanischen Bischöfen seine homo-perversen Positionen
zu propagieren.
„Berufung“Jesus habe angeblich nie etwas über Homosexualität gesagt – behauptet er
im Interview. Dafür habe Christus eine Menge darüber gesagt, daß man „jede Person“ mit „Würde und
Respekt“ behandeln solle – präsentiert sich Robinson als Opfer.
Alle biblischen Appelle für „eine besondere
Haltung der Homosexualität gegenüber“ könnten nie Jesus zitieren – manipuliert Robinson weiter.
Zur
Verurteilung der Homo-Unzucht im Alten Testament behauptet er: „Die Kirche ist nicht die gleiche gestern,
heute und morgen.“
Der Heilige Geist führe uns in die Wahrheit – und nach Robinsons Meinung offensichtlich
auch in die Homo-Perversion.
Der Homo-Ideologe glaubt auch, daß die Homo-Frage nicht zu den wesentlichen
Dingen gehöre. Es sei für ihn „so traurig“, daß diese Sache so wichtig geworden sei:
„Sich auf diese
Sache unter Ausschluß aller anderen zu konzentrieren, ist eine Art von Götzendienst“ – manipuliert der
Homo-Ideologe den wahren Sachverhalt: Das lasse die Kirche so „rückständig“ erscheinen.
Er fühle sich
„berufen“, so offen wie möglich über seine Homo-Leben zu reden, um als Modell für andere Homo-Unzüchtigen
dienen zu können.
Robinson glaubt, daß die Anglikanische Gemeinschaft an der Homo-Frage nicht zerbrechen
wird:
„Wir können uns uneins sein und viele häßliche Dinge sagen, aber wir können den Tisch nicht
in gutem Gewissen verlassen – oder verlangen, daß einer nicht am Tisch ist.“
Angesichts der Tatsache,
daß einige anglikanische Bischöfe das fordern, erklärt Robinson: „Das ist die schlimmste Sünde.“
Über den schärfsten Kritiker der Homo-Ideologie, den anglikanischen Bischof Peter Akinola aus Nigeria,
meint er:
„Eines Tages werden wir zusammen im Himmel sein. Darum können wir schon jetzt lernen, miteinander
auszukommen, weil wir das auch dort tun müssen.“
© Bild: Flickr-Benützer „janinsanfran“, CC