Samstag, 17. Mai 2008 11:37
Homo-Haßprediger sind für ihre Lamentelen und für ihr weinerliches Selbstmitleid bekannt. Gleichzeitig gehen sie brutal und rücksichtslos gegen jeden vor, der ihre perversen Ansichten kritisieren. Das jüngste Opfer: ein Kardinal.


Kölner Homo-Narren
(kreuz.net, Köln) Militante Sodomisten wollen Anfang Juli, anläßlich eines Kölner Homo-Auflaufs, tausende
familien- und kirchenfeindliche Plakate an Bäumen und Laternen anbringen. Das berichtete die deutsche
Boulevardzeitung ‘Bild’.
Mit Hilfe dieser perversen Propaganda-Aktion sollen Menschen schlechtgemacht
werden, welche die Ehe verteidigen und um ihre Bedeutung wissen.
Ein Homo-Plakatspruch verteufelt den
konservativen Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner. Der Text lautet:
„Vermißt!! Wo ist Joachim
Kardinal Meisner? Seit Sonntag letzter Woche vermissen wir Joachim Kardinal Meisner. Zuletzt gesehen wurde
er auf der Kanzel im Kölner Dom, nachdem er homosexuelle Partnerschaften für ‘verderblich’ erklärt
hat.“
Der Pressesprecher des Homo-Auflaufs in Köln,
Markus Danuser, steht hinter der Haßbotschaft.
Die Homos hätten „das Thema“ – gemeint ist die Homo-Haßpredigt gegen eine konkrete Person – bewußt
„kämpferisch und provozierend“ gewählt.
Der unzüchtige Danuser kann nach eigenen Angaben „nicht länger
dulden“, daß angebliche Rechte und die angebliche Würde von Homo-Perversen mit Füßen getreten würden.
Der Pressesprecher des Erzbistums Köln, Christoph Heckeley, kommentiert die Haßkampagne mit einem kraftlosen
und deplazierten „Knapp daneben ist auch vorbei.“
Kardinal Meisner vertrete die biblischen Grundwerte
der Kirche. Auch wenn er gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht befürworte, habe er nichts gegen „diese
Menschen“ als solche.
Schließlich gebe es in der Kirche auch eine sogenannte
Homosexuellen-Seelsorge.
Das Motto des diesjährigen Homo-Auflaufs in Köln lautet „Null Toleranz“ mit Ausrufezeichen.
Die Veranstalter
rechtfertigen ihre Haß-Botschaft: Einige Teile der Gesellschaft seien in den letzten Jahren „auch“ nicht
gerade zimperlich mit den sexuell Pervertierten umgegangen – behaupten sie.
Die Homo-Perversen geben
sich keine Mühe, Beweise für diese Behauptung anzuführen.
© Titelbild: Norbert Blech, CC