Sexualität
Nägellackieren für Buben
Die Perversion wird institutionalisiert: Gendergrütze statt Schnitzel, Berufsschwuchtel als medialer Adelstitel und Homo-Partyveranstalter als neue Hofliturgen.
Die Geschlechtsverwirrung muß früh anerzogen werden.
Die Geschlechtsverwirrung muß früh anerzogen werden.
© Lola P, CC
(kreuz.net) Unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ planen ideologisierte Politiker eine Gleichschaltung der Geschlechter.

Auf ein jüngstes Beispiel hat die rechtsgerichtete ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ in einer kürzlichen Aussendung hingewiesen.

Die von der Stadt Wien finanziell geförderte gemeinnützige „Kinderbetreuungs GmbH Fun & Care“ brüstet sich auf ihrer Homepage damit, eine angeblich „geschlechtssensible Pädagogik“ zu betreiben.

Dabei sollen schon früh geschlechtsuntypische Vorkenntnisse sammeln, um angebliche Alternativen zu ihrer naturgegebenen Geschlechtsrolle zu finden.

„Niemand fragt die Kinder, ob sie das auch wollen“ – konstatiert der FPÖ-Abgeordnete und Gleichbehandlungsbeauftragte Karlheinz Klement:

„Die Idee zu dieser Kinderumerziehungseinrichtung stammt von der ehemaligen Wiener Frauenstadträtin Renate Brauner (51), für welche die Küche ein Krankheitsherd zu sein scheint.“

„Das politische Ziel der Gehirnwäsche unserer Kinder darf auf keinen Fall zum Erziehungsstandard werden“ – warnt Klement.

Zu einer gesunden pädagogischen Erziehung brauche es keine abartigen Zwangs-Umerziehungsprogramme. Klement gibt auch Beispiele für die „kranken Ideen aus der Gendergiftküche“ von Frau Brauner.

Bei „Fun & Care“ gibt es besondere Förderung für Mädchen in sogenannt geschlechtergerechtem Sprachgebrauch und in der Verwendung der weiblichen Formen.

Mädchen lernen in der Kinderkrippe zu zwicken, andere von ihrem Platz zu verdrängen, zu schreien und Buben die Spielautos wegzunehmen.

Unschuldige Buben werden ebenfalls mit einem geschlechterideologischen Sprachgebrauch indoktriniert.

Sie bekommen einen Kosmetikkorb, um „schön sein“ zu lernen.

Dazu wird ihnen weibliches Verkleidungsmaterial – zum Beispiel ein Prinzessinnenkleid – angeboten.

Damit sie noch besser in weibliche Rollen schlüpfen können, werden ihnen die Fingernägel lackiert.

„Vielleicht um sie für den nächsten Life-Ball vorzubereiten oder sie ans andere Ufer zu treiben?“ – fragt sich Klement.

Der „Life-Ball“ ist ein Anlaß in Wien, der unter dem Deckmantel der Aids-Hilfe die Homo-Ideologie propagiert.

Klements befürchtet, daß Frau Brauner zum nächsten Bürgermeister der Stadt Wien gewählt werden könnte. Dann würde die Stadt zur „geschlechtssensiblen Stadt“ erklärt.

Das werde für die Wiener bedeuten: „Gendergrütze statt Schnitzel, „Berufsschwuchtel“ als medialer Adelstitel und Homo-Partyveranstalter bekommen weitere Orden.“

Männer würden als potentielle Gewalt-Täter abgestempelt: „Scheidungen werden staatlich verstärkt gefördert, Väter werden zu Ammen umfunktioniert oder – falls geschieden – zu Bankomaten degradiert, die von der Familie möglichst weit wegzuweisen sind.“

Klement fragt sich, ob der große Anteil der nicht-österreichischen Wiener Bevölkerung diese Entwicklung stumm mitmachen wird.