Freitag, 20. Juni 2008 19:47
Die Homos glauben zu glauben
Kirchenfeindliche Homo-Ideologen fressen viel Kreide, wenn sie von Toleranz und offener Gesellschaft säuseln. Doch werden sie mit dem moralischen Anspruch der Kirche konfrontiert, zeigen sie ihre fletschenden Zähne.
Die Kölner 'Queer AG' äffte 2007 das Letzte Abendmahl mit Sodomisten nach.
Die Kölner ‘Queer AG’ äffte 2007 das Letzte Abendmahl mit Sodomisten nach.
(kreuz.net) Ein widernatürlicher und sittengefährdender Homo-Marsch in Stuttgart, der sich ‘CSD’ nennt, wird Ende Juli unter dem Motto „Ich glaube…“ durchgeführt.

Das berichtete die Webseite der Organisatoren des Anlasses: „Diskussionen sind damit garantiert.“

Als Glaube bezeichne man eine Grundhaltung des Vertrauens gegenüber Werten oder Zielen, erklärten die Homo-Theologen:

Glaube sei – angeblich – „mehr als Gott und Kirche“. Der Begriff solle nicht ausschließlich mit Religion oder Kirche in Verbindung gebracht werden.

Für viele Homo-Perverse sei der Glaube dennoch ein sperriger, wenn nicht gar mit Ängsten behafteter Begriff.

Der Text geht den berechtigten Ursachen dieser Ängste nicht auf den Grund.

Statt dessen soll der sogenannte Glaube auf dem Stuttgarter Homo-Aufmarsch „individuell und positiv“ betrachtet werden als Glaube an eine, angeblich, offene und tolerante Gesellschaft.

„Selbstverständlich läßt sich bei einem solchen Motto und Leitmotiv das Thema Homosexualität und Kirche nicht komplett ausblenden“ – wird weiter erklärt.

Die Homo-Unzucht sei in vielen Religionen immer noch ein „breites Diskussions- wenn nicht gar Tabugebiet“.

Die christliche und auch die jüdische Glaubenslehre erweist homosexuelles Verhalten als Sünde, die zu Gott nach Rache schreit.

„Religiös geprägte Homosexuelle“ fühlten sich häufig in einen Gewissenskonflikt gedrängt, weil viele religiöse Gruppierungen Homosexualität strikt ablehnten – wird weiter unterstellt.


Für weniger oder nicht religiös geprägte als auch „gemäßigt“ oder liberal religiös geprägte Homos sei das ein „Hauptgrund“, bestimmten religiösen Gruppen oder Kirchen fernzubleiben, atheistisch zu leben oder sich nur in bestimmten „liberalen Kirchen“ zu engagieren.

Oft würden angeblich „konservative Kritiker“ mit der Familie, die Homos nicht gründen könnten, argumentieren, da die „herkömmliche“ Familie als ein wesentlicher Lebensinhalt angesehen werde.

Als Alternative erfindet der Text ein Konstrukt, das er „Regenbogenfamilien“ nennt.

Dieses Konstrukt würde „bewußt verdrängt, schlichtweg vergessen oder nicht als eigentliche Familien betrachtet“.

Der Stuttgarter Homo-Marsch werde ein Zeichen setzen, um das zu ändern.
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