Montag, 23. Juni 2008 13:52
Die von Homo-Ideologen unterwanderte Anglikanische Gemeinschaft ist dabei, an geistlichem Aids zu verenden.


Rechts: Der anglikanische Homo-Bischof Gene Robinson.
(kreuz.net) Der in Pakistan geborene anglikanische Bischof von Rochester in England, Michael Nazir-Ali
(58), wird die bevorstehende Lambeth Konferenz der Bischöfe der Anglikanischen Gemeinschaft boykottieren.
Mit seinem Schritt will Nazir-Ali gegen die Anwesenheit homo-ideologischer Bischöfe bei dem Treffen
protestieren.
Das berichtete die britische Wochenzeitung ‘The Sunday Telegraph’.
Die Lambeth-Konferenz
ist eine alle zehn Jahre stattfindende Vollversammlung aller anglikanischer Bischöfe.
Nazir-Ali ist
ein abgefallener Katholik. Nach Angaben des homo-freundlichen ‘Britischen Rundfunks’ ist er für seine
„traditionellen Ansichten“ bekannt.
Als Gegenveranstaltung zur homo-ideologischen Lambeth-Konferenz wird
gegenwärtig in Jerusalem die sogenannte Gafcon-Konferenz abgehalten. An ihr nehmen 280 Bischöfe teil.
Zwei weitere anglikanische Bischöfe aus England wollen dem Beispiel von Nazir-Ali ebenfalls folgen.
Der anglikanische Kirchenkampf brach aus, nachdem Homo-Ideologe
Gene Robinson im Jahr 2003 im US-Bundesstaat
New Hampshire zum anglikanischen Bischof gekürt wurde.
Zwar wurde Robinson selber nicht zur Lambeth-Konferenz
eingeladen – dafür aber die US-anglikanischen Bischöfe, die ihm zu seiner Ordination verholfen hatten.
Das führte zu Empörung bei homo-kritischen anglikanischen Bischöfen.
© Titelbild: Jesse Michael
Nix, CC