15:58:00 | Dienstag, 22. Juli 2008
Die Verbreitung der Holocaust-Ideologie dient dazu, die Geldquellen für jüdische Weltverbände sprudeln zu lassen. Die noch lebenden NS-Verfolgten sind dabei eher ein lästiges Abfallprodukt. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Der von der Bundesrepublik und der deutschen Wirtschaft mit fünf Milliarden Euro dotierte
Fond zu Entschädigung ehemaliger Fremdarbeiter Ost aus dem Jahr 2000 war als letztes großes Projekt
der deutschen Wiedergutmachung gedacht.
Aber lange vor den letzten Fondsauszahlungen erfanden jüdische
Kreise neue Forderungen an Deutschland.
Besonders findig in diesem Geschäft ist die jüdische ‘Claims
Conference’ – ein Dachverband von meist jüdisch-amerikanischen Interessenorganisationen mit Hauptsitz
in New York.
Der deutsche Vertreter der ‘Claims Conference’ in Frankfurt am Main, Georg Heuberger (62),
präsentierte kürzlich die Opfergruppe der Juden in Frankreich, Belgien und Holland, für die Deutschland
nachblechen müsse.
Heuberger entstammt einer polnisch-jüdischen Familie und wurde im Jahr 1946 in Ungarn
geboren.
Zwar hat die Bundesrepublik in den 60er Jahren an Frankreich Entschädigungszahlungen für Verfolgte
geleistet. Aber die französische Regierung zahlte das Geld vorwiegend an ehemalige Mitglieder der Résistance
aus.
Auf die Frage, wieso man sich bei diesen Nachforderungen nicht an die schuldige französische Regierung
wende, verwies Heuberger auf die guten Erfahrungen mit den deutschen Regierungen in Wiedergutmachungsfragen.
Ein williger GeldeselDeutschland hat sich offensichtlich als williger Geldesel für jüdische Interessen
entpuppt, der schon auf sanften Druck die Geldbörse zückt.
Die Bundesrepublik zahlte nach den ersten
Verträgen mit Israel im Jahre 1952 weit über 120 Milliarden DM an ‘Wiedergutmachung’ – in aktueller
Kaufkraft mehr als die gleiche Summe in Euro.
Der aus Polen stammende Gründungsvater und langjährige
Präsident der Jüdischen ‘Claims Conference’, Nahum Goldmann († 1982), bekannte mehr als einmal, von
den Deutschen weit mehr Geld bekommen zu haben, als er erhoffen konnte.
Gegenüber Österreich verzichtete
er 1961 auf Wiedergutmachungsleistungen. Für die DDR habe die Bundesrepublik mehr als ausreichend mitbezahlt,
sagte Goldmann.
Seit seinem Tod ist die jüdische ‘Claims Conference’ zu einer effektiven Geld(er)pressmaschine
umgebaut worden, die immer neue angebliche Opfergruppen entdeckt – und damit Zahlungsforderungen an die
Bundesregierung schickt.
Die Nachfolger Goldmanns haben inzwischen auch von Österreich und der Schweiz
kassiert sowie die Bundesrepublik für „entgangene DDR-Zahlungen“ abgezockt.
Massive ZweifelIn den
letzten Jahren sind allerdings von verschiedenen Seiten massive Zweifel geäußert worden, ob das eingetriebene
Geld auch den wirklichen und bedürftigen Opfern der nationalsozialistischen Verbrechen zukommt.
Was
der US-Politologe
Norman Finkelstein vor einigen Jahren herausgestellt hat, hat sogar das Hamburger Wochenmagazin
‘Der Spiegel’ kürzlich bestätigt:
„Der Dachverband jüdischer Organisationen bunkert Entschädigungsgelder,
anstatt sie an Opfer auszuschütten.“
Allein im Jahre 2005 verfügte der jüdische Verband über Rücklagen
in Höhe von 780 Millionen US-Dollar, während KZ-Überlebende in Israel mit Mini-Renten abgespeist werden.
Nach Protesten und Demonstrationen der von der ‘Claims Conference’ betrogenen ehemals verfolgten Juden
nannte der israelische Rentenminister Rafi Eitan (81) die Vertreter der jüdischen Claims Conference kürzlich
„eine Bande“.
Der Ärger des Ministers ist besonders groß, weil der jüdische Dachverband nach der deutschen
Wiedervereinigung von 1990 zusätzlich 1,5 Milliarden Euro aus Vermögensrestitutionen der ehemaligen
DDR eingenommen hat, die er den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus vorenthält.
Die DDR hatte
die von den Nationalsozialisten enteigneten Immobilien entschädigungslos verstaatlicht.
Alle Ansprüche,
die nach der Wiedervereinigung bis 1992 nicht gemeldet waren, fielen automatisch der ‘Claims Conference’
zu.
Wenn sich Erben nach 1992 meldeten, wurden sie von dem nunmehrigen Eigentümer, der ‘Claims Conference’,
wie Bittsteller behandelt und mit Teilsummen abgespeist.
Verbittert äußern sich dazu betrogene Erben:
„Die ‘Claims Conference’ kümmert sich nicht um die Interessen der ursprünglichen Eigentümer, sondern
verfolgt ausschließlich eigene Interessen.“ – so im Magazin ,Der Spiegel’ vom 2. Juni 2008.
Ähnliche
Stimmen waren auch in einem Film des TV-Senders ‘Arte’ zu hören.
Nur 15% kommen bei den Opfern anDie
‘Claims Conference’ erweist sich als die Geschäftszentrale der Holocaust-Industrie, die mit zwielichtigen
Geschäftsmethoden Gelder eintreibt, die sie unter Täuschung der Öffentlichkeit irregulären Zwecken
zuschustert.
In den Verträgen der Bundesregierung mit der ‘Claims Conference’ ist grundsätzlich von
Zuwendungen an Einzelpersonen die Rede, die durch gesetzliche Regelungen nicht angemessen behandelt worden
sind.
Bei ihrer Selbstdarstellung gibt sich die ‘Claims Conference’ alle Mühe, den Eindruck der Hilfe
für Einzelpersonen und sozial Schwache vorzutäuschen.
Doch in Wahrheit kommen „nur 15 Prozent der an
die ‘Claims Conference’ ausgehändigten Gelder den eigentlichen jüdischen Opfern der Naziverfolgung zugute“ –
wie sogar die deutsche Bundesregierung nach einer parlamentarischen Anfrage im Jahre 2000 zugeben mußte.
Geld für den Holocaust-ReligionsunterrichtDie übrigen Gelder werden für „jüdische Interessen innerhalb
und außerhalb Israels“ ausgegeben, wie es in einer approbierten Geschichtsdarstellung der ‘Claims Conference’
heißt:
„Das Geld wurde entgegen den formellen Beschränkungen der Abkommen dort eingesetzt, wo es jüdischen
Interessen nützte. Wir sahen die Gelder der ‘Claims Conference’ als Teil eines Fonds an, um den Bereich
des jüdischen Bedarfs abzudecken,“ sagte ein hoher Vertreter der Organisation.
Den Bedarf an jüdischen
Interessen bestimmen vor allem die US-Holocaust-Ideologen. Sie verwenden die in Deutschland eingeforderten
Gelder für die Verbreitung der Holocaust-Ideologie auf der ganzen Welt.
Im Jahr 2002 gingen mehr als
260.000 Dollar – 165.000 Euro – nach Argentinien, um für die Publizierung von Holocaust-Werken und für
eine Holocaust-Dauerausstellung zu bezahlen.
Das schwedische Institut für jüdische Kultur bekam von
der ‘Claims Conference’ 30.000 Dollar – 19.000 Euro.
200.000 Dollar flossen aus dem ‘Claims’-Fond für
einen in Polen abgehaltenen Holocaust-Geschichtsunterricht für den israelischen Offiziersnachwuchs.
Noch weit größere Summen werden für „Holocaust education“ ausgegeben. Darunter versteht man Seminare
für Lehrer, Studenten und Schüler in aller Welt.
Der Holocaust-Religionsunterricht erzeugt dann den
nötigen Druck für weitere deutsche Zahlungen.
Der Geldkreislauf des Holocaust-Geschäftes läuft also
wie geschmiert.