Gomorrhismus
„Scheiß auf Gottes Gebote!“
Um den Teufel aus der Homo-Küche herauszulocken, genügt es, vor ihr den Rosenkranz zu beten: Der Hang zur Widernatur erzeugt einen Haß auf die Übernatur.
Gläubige demonstrieren gegen den Homo-Aufmarsch in Stuttgart
Gläubige demonstrieren gegen den Homo-Aufmarsch in Stuttgart
(kreuz.net) Die Gemeinde- mitglieder der lefebvristischen Kirche St. Mariae- Himmelfahrt in Stuttgart haben gestern nachmittag gegen einen Homo-Auflauf in der Stuttgarter Innenstadt demonstriert.

Die Gruppe von Gläubigen versammelte sich auf dem Marienplatz mit Transparenten und betete vor einem Kreuz den Rosenkranz.

Auf den Transparenten waren Aussagen zu lesen wie: „Rettet die Kinder vor der Perversion“. Oder: „Aids – Geissel der Unzucht“.

„Wir wollen ein Zeichen setzen“ – erklärte Pater Andreas Steiner (36), der Medienbeauftragte des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. und Kaplan in der Pfarrei.

Pius-Gläubige demonstrieren gegen den Homo-Auflauf in Stuttgart
Plakate der Gläubigen.Die Katholiken ziehen mit den Heiligen ins Feld.Die Homos antworten mit Haßplakaten.

Auf die Frage, ob es nicht diskriminierend sei, solche Feststellungen über die Homo-Unzucht zu verbreiten, antwortete der Geistliche:

„Nein. Wir sind nicht gegen die sündigen Menschen, sondern gegen die sündige Sache.“

Der Homo-Auflauf wolle unterstellen, daß die Homosexualität die „normalste Sache der Welt“ und als solche keine Sünde sei: „Das ist nicht wahr. Sie geht gegen das sechste Gebot Gottes.“

Angesprochen auf die vielen Perversen, welche die Gläubigen in kurzer Zeit umringten, fährt der Geistliche fort:

„Natürlich urteilen wir nicht über die Menschen. Jeder von uns ist mit Sünden behaftet. Keiner werfe den ersten Stein.“

Doch die Behauptung, daß widernatürliches Verhalten keine Übertretung der göttlichen Vorschrift darstelle, sei falsch.

Bis auf einen Zwischenfall – ein antichristlicher Perverser versuchte das Gebet der Gläubigen mit einer Trillerpfeife zu stören – konnten die Gläubigen den Rosenkranz friedlich beenden.

Dennoch wurden die Gläubigen nach Angaben von Pater Steiner häufig von radikalen Homos beschimpft: „»Scheiß auf Gottes Gebote!« war noch das mildeste.“

Aber da zeige sich die Intoleranz mancher Anhänger der Homo-Szene.

Im nächsten Jahr will die Piusbruderschaft wieder demonstrieren.

Gottes Gebot müsse verteidigt werden: „Wenn wir es nicht mehr tun, wer dann?“ – so Pater Steiner.