Gomorrhismus
Die schlimmste Strafe kommt im Jenseits
Eine muselmanische Zeitung in Deutschland hat versucht, den Homo-Unzüchtigen ins Gewissen zu reden. Nun empört sich einer von ihnen über den Artikel – natürlich ohne auf die harten Fakten einzugehen.
Ausschnitt aus dem Artikel "Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität" in 'Al Salam'.
Ausschnitt aus dem Artikel „Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität“ in ‘Al Salam’.
(kreuz.net, Berlin) Die in Berlin erscheinende arabische Gratiszeitung ‘Al Salam’ hat im April in einem Artikel vor der Sodomie gewarnt. Der Beitrag trug den Titel: „Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität“.

Der Text stammt aus der Feder des saudischen Autors Muhammed Lujain al-Zayn.

Lujain al-Zayn ruft die Sodomisten zur Reue auf und ermuntert sie, zu Gott zurückzukehren und von ihren unnatürlichen Handlungen abzulassen.

Denn: Homos werden – so Lujain al-Zayn – schon im Diesseits von tödlichen Krankheiten befallen und im Jenseits für ihre Handlungen aufs schärfste bestraft.

Der Autor appelliert an die Vernunft: „Wir wissen doch, daß über den After der Kot ausgeschieden wird. Unsere Intuition und unsere Veranlagung sagen uns, daß es unrein ist, was diese Personen machen.“

Der Artikel listet die Lustseuchen auf, an denen Sodomisten erkranken können. Entsprechende Illustrationen zeigen Bilder dieser Krankheiten.

Beispielsweise berichtet Lujain al-Zayn davon, daß das sogenannte menschenfleischfressende Bakterium vorwiegend bei Homo-Unzüchtigen auftritt.

Homo-Unzüchtige seien auch häufiger von zahlreichen Krebserkrankungen betroffen.

Darum empfiehlt der Artikel, einem Sodomisten nicht mehr die Hand zu geben: „Man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten.“

Lujain al-Zayn rät ferner, Sodomisten zu ächten.

Angst vor der Sachdiskussion

Letzte Woche – drei Monate nach Erscheinen des Textes – haben sich radikale Homos über den Artikel empört.

Ein Sprecher des homo-ideologischen ‘Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg’, Alexander Zinn, diffamiert den mit Studien belegten Text Al-Zayns als angeblichen Hetzartikel. Er dürfe nicht „kommentar- und tatenlos übergangen“ werden.

Der Homo-Verband erwartet von der Redaktion des Magazins eine öffentliche, klare und eindeutige Distanzierung, ohne einen Grund für einen solchen Schritt anzugeben.

Zinn erklärt, daß sich die Politik angeblich nicht an das Thema herantraue: „Es ist die Angst, daß man als rassistisch und islamfeindlich angesehen wird.“