15:46:20 | Mittwoch, 6. August 2008
Eine muselmanische Zeitung in Deutschland hat versucht, den Homo-Unzüchtigen ins Gewissen zu reden. Nun empört sich einer von ihnen über den Artikel – natürlich ohne auf die harten Fakten einzugehen.

Ausschnitt aus dem Artikel „Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität“ in ‘Al Salam’.
(kreuz.net, Berlin) Die in Berlin erscheinende arabische Gratiszeitung ‘Al Salam’ hat im April in einem
Artikel vor der Sodomie gewarnt. Der Beitrag trug den Titel: „Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche
Anormalität“.
Der Text stammt aus der Feder des saudischen Autors Muhammed Lujain al-Zayn.
Lujain al-Zayn
ruft die Sodomisten zur Reue auf und ermuntert sie, zu Gott zurückzukehren und von ihren unnatürlichen
Handlungen abzulassen.
Denn: Homos werden – so Lujain al-Zayn – schon im Diesseits von tödlichen Krankheiten
befallen und im Jenseits für ihre Handlungen aufs schärfste bestraft.
Der Autor appelliert an die Vernunft:
„Wir wissen doch, daß über den After der Kot ausgeschieden wird. Unsere Intuition und unsere Veranlagung
sagen uns, daß es unrein ist, was diese Personen machen.“
Der Artikel listet die Lustseuchen auf, an
denen Sodomisten erkranken können. Entsprechende Illustrationen zeigen Bilder dieser Krankheiten.
Beispielsweise
berichtet Lujain al-Zayn davon, daß das sogenannte
menschenfleischfressende Bakterium vorwiegend bei
Homo-Unzüchtigen auftritt.
Homo-Unzüchtige seien auch häufiger von zahlreichen Krebserkrankungen betroffen.
Darum empfiehlt der Artikel, einem Sodomisten nicht mehr die Hand zu geben: „Man weiß nie, was für
Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten.“
Lujain al-Zayn rät
ferner, Sodomisten zu ächten.
Angst vor der SachdiskussionLetzte Woche – drei Monate nach Erscheinen
des Textes – haben sich radikale Homos über den Artikel empört.
Ein Sprecher des homo-ideologischen
‘Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg’, Alexander Zinn, diffamiert den mit Studien belegten
Text Al-Zayns als angeblichen Hetzartikel. Er dürfe nicht „kommentar- und tatenlos übergangen“ werden.
Der Homo-Verband erwartet von der Redaktion des Magazins eine öffentliche, klare und eindeutige Distanzierung,
ohne einen Grund für einen solchen Schritt anzugeben.
Zinn erklärt, daß sich die Politik angeblich
nicht an das Thema herantraue: „Es ist die Angst, daß man als rassistisch und islamfeindlich angesehen
wird.“