Dr. Lerle
Die Beweise interessieren ohnehin keinen
Es entsteht der Eindruck, daß nur Dummköpfe den Evolutionsglauben ablehnen oder nur Neonazis die Gaskammern anzweifeln. Von Dr. Johannes Lerle.
Deckenfresko von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle: Der Schöpfergott scheidet Licht und Finsternis
Deckenfresko von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle: Der Schöpfergott scheidet Licht und Finsternis
(kreuz.net) Die geistigen Nachkommen der Pharisäer, nach deren Pfeife unsere Politiker tanzen, mißbrauchen die Grundschulen, um den Kindern okkulte Praktiken zu vermitteln.

Dadurch können sie Geister kontaktieren, zum Beispiel bei Entspannungs- und Stilleübungen, welche die Vorstufe von Phantasiereisen sind, bei denen nach und nach Dämonen die Führung übernehmen.

In meiner Broschüre „Die Sünde ist der Leute Verderben“ (Spr. 14,34) mit dem Untertitel „Warum Deutschland pleite geht“, auf meiner Homepage abrufbar, habe ich diesen Zusammenhang anhand der Hexenliteratur entfaltet und auf weitere Literatur hingewiesen.

Erziehungswissenschaftler wissen, daß die Kinder den Hexen- und Zaubergestalten um so mehr Realität zumessen, je intensiver sie sich mit ihnen befassen. Somit geschieht die Förderung des Aberglaubens vorsätzlich.

Es ist eine alte Erfahrung, daß dort, wo der Glaube an Christus zurückgeht, der Aberglaube zunimmt. Von daher erklärt der Unglaube von Bildungspolitikern und Lehrern die schulische okkultistische Indoktrination.

Zwar ist diese mit dem Grundgesetz unvereinbar, wodurch der Staat zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet ist.

Diese Verpflichtung wurde durch das Kruzifixurteil des Bundesverfassungsgerichtes erneut bestätigt. Durch den Blick auf den Gekreuzigten würden die Kinder gefährdet, nicht aber durch Pornodreck und Okkultismus.

Dieses Messen mit zweierlei Maß zeigt erneut, daß ohne Bindung an Gott keine Rechtsstaatlichkeit möglich ist.

„Legal, illegal, sch…egal“ – diese Denkweise der Kriminellen ist die zwangsläufige Folge der Abkehr von Gott.

Wenn der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein – wie er gesagt hat – wirklich glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist, wird er den Mißstand unterbinden, daß Bayerns Schulen die Zaubereisünden fördern, die Gott ein Greuel sind.

Wenn er wirklich glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist, werden okkultistische Machwerke wie zum Beispiel die Krabat-Mythologie aus Bayerns Schulen verschwinden.

Christus hat Adam und Eva als wirkliche Personen betrachtet, die nicht vom Affen abstammen, sondern von Gott geschaffen wurden (Mt 19,4-6).

Die Evolutionsgläubigen hingegen lügen und betrügen wie die Prediger der Holocaustreligion.

Durch handfeste Fälschungen hatte Ernst Haeckel in seiner „Natürlichen Schöpfungsgeschichte“ von 1868 den Leuten weisgemacht, der Mensch würde in seiner embryonalen Entwicklung verschiedene tierische Zwischenstadien mit Kiemen und ähnlichem durchlaufen.

Es handelte sich dabei nicht etwa um einen Irrtum, sondern um handfesten Betrug.

Im 19. Jahrhundert waren die Fälschungen Haeckels allgemein bekannt. Doch das hinderte noch in jüngster Zeit verschiedene Schulbuchschmierfinken nicht daran, die Lüge von den menschlichen Embryonen mit Kiemenbögen und ähnlichem zu verbreiten.

Das ist ähnlich wie mit dem Holocaust. Dort hatte man den Auschwitztouristen eine Fälschung als angebliche Originalgaskammer gezeigt.

Das Buch „Der Auschwitz-Mythos“ des pensionierten Richters Wilhelm Stäglich wurde verboten. Stäglich hatte gezeigt, daß die dortige Gaskammer nur funktioniert haben konnte, wenn zwischen 1941 und 1944 die Naturgesetze außer Kraft waren.

Weil Stäglich „allgemein anerkannte offenkundige Tatsachen“ geleugnet hatte, wurde ihm sein Doktortitel aberkannt.

Aber die Trottel, die auf die primitive Fälschung der Gaskammer in Auschwitz hineingefallen waren, dürfen ihre Doktortitel behalten.

Wenn sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, wieviel einfacher ist es dann, geistig selbständigen Denkern diesen gar nicht erst zu verleihen.

So stellt man sicher, daß der Betrug mit der Evolutionslehre nach wie vor als Wissenschaft gilt wie früher die auf Besen fliegenden Hexen, wie die Bewegung der Sonne um die Erde oder wie die Originalgaskammer in Auschwitz.

Evolutionsglaube und Holocaustreligion haben eines gemeinsam: Am Anfang stand eine bloße Behauptung. Diese wurde nicht bewiesen, sondern lediglich ständig wiederholt.

Wenn Beweise vorlagen wie zum Beispiel Kiemenbögen beim menschlichen Embryo, Seife aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut, Originalgaskammern in Dachau und Auschwitz und Schrumpfköpfe – an denen aufmerksame Betrachter die Marken des Völkerkundemuseums Leipzig entdeckten – so waren sie gefälscht.

Durch ständiges Wiederholen gelangten die Behauptungen in den Rang von Offenkundigkeit.

Gelten bestimmte Aussagen einmal als offenkundig, bleiben sie es auch dann, wenn ein angeblicher Beweis nach dem anderen wegbricht.

Denn die Beweise interessieren dann ohnehin nicht mehr. Der kleine Mann auf der Straße, der von dem Evolutionsglauben und von den Gaskammern überzeugt ist, schöpft seine Gewißheit ohnehin nicht aus irgendwelchen „Beweisen“ oder aus gelehrten Gedankengängen, sondern aus der Offenkundigkeit, die dadurch gegeben sei, daß jeder seine Auffassung teilt.

Bestenfalls stützt er seine Gewißheit auf die Behauptung: „Die Wissenschaft hat erwiesen, daß …“.

Denn so beginnen heutzutage die Lehrsätze des Aberglaubens. Deshalb dürfen nur Angehörige bestimmter pseudoreligiöser Auffassungen definieren, was Wissenschaft sei.

Wer die vorgegebenen Auffassungen ablehnt, wird weder Professor, noch Doktor, noch Lehrer, noch Fernsehjournalist – entlarvendes Beispiel: Eva Hermann – noch Richter.

Diese Diskriminierung Andersdenkender wirkt wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.

Es entsteht der Eindruck, daß nur Dummköpfe den Evolutionsglauben ablehnen oder nur Neonazis die Gaskammern anzweifeln würden.

Nächstes Mal: Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein