14:20:15 | Sonntag, 24. August 2008
Dr. Lerle

Deckenfresko von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle: Der Schöpfergott scheidet Licht und Finsternis
(kreuz.net) Die geistigen Nachkommen der Pharisäer, nach deren Pfeife unsere Politiker tanzen, mißbrauchen
die Grundschulen, um den Kindern okkulte Praktiken zu vermitteln.
Dadurch können sie Geister kontaktieren,
zum Beispiel bei Entspannungs- und Stilleübungen, welche die Vorstufe von Phantasiereisen sind, bei denen
nach und nach Dämonen die Führung übernehmen.
In meiner Broschüre „Die Sünde ist der Leute Verderben“
(Spr. 14,34) mit dem Untertitel „Warum Deutschland pleite geht“,
auf meiner Homepage abrufbar, habe ich
diesen Zusammenhang anhand der Hexenliteratur entfaltet und auf weitere Literatur hingewiesen.
Erziehungswissenschaftler
wissen, daß die Kinder den Hexen- und Zaubergestalten um so mehr Realität zumessen, je intensiver sie
sich mit ihnen befassen. Somit geschieht die Förderung des Aberglaubens vorsätzlich.
Es ist eine alte
Erfahrung, daß dort, wo der Glaube an Christus zurückgeht, der Aberglaube zunimmt. Von daher erklärt
der Unglaube von Bildungspolitikern und Lehrern die schulische okkultistische Indoktrination.
Zwar ist
diese mit dem Grundgesetz unvereinbar, wodurch der Staat zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet
ist.
Diese Verpflichtung wurde durch das Kruzifixurteil des Bundesverfassungsgerichtes erneut bestätigt.
Durch den Blick auf den Gekreuzigten würden die Kinder gefährdet, nicht aber durch Pornodreck und Okkultismus.
Dieses Messen mit zweierlei Maß zeigt erneut, daß ohne Bindung an Gott keine Rechtsstaatlichkeit möglich
ist.
„Legal, illegal, sch…egal“ – diese Denkweise der Kriminellen ist die zwangsläufige Folge der
Abkehr von Gott.
Wenn der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein – wie er gesagt hat – wirklich
glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist, wird er den Mißstand unterbinden, daß Bayerns
Schulen die Zaubereisünden fördern, die Gott ein Greuel sind.
Wenn er wirklich glaubt, daß Christus
für seine Sünden gestorben ist, werden okkultistische Machwerke wie zum Beispiel die Krabat-Mythologie
aus Bayerns Schulen verschwinden.
Christus hat Adam und Eva als wirkliche Personen betrachtet, die nicht
vom Affen abstammen, sondern von Gott geschaffen wurden (Mt 19,4-6).
Die Evolutionsgläubigen hingegen
lügen und betrügen wie die Prediger der Holocaustreligion.
Durch handfeste Fälschungen hatte Ernst
Haeckel in seiner „Natürlichen Schöpfungsgeschichte“ von 1868 den Leuten weisgemacht, der Mensch würde
in seiner embryonalen Entwicklung verschiedene tierische Zwischenstadien mit Kiemen und ähnlichem durchlaufen.
Es handelte sich dabei nicht etwa um einen Irrtum, sondern um handfesten Betrug.
Im 19. Jahrhundert
waren die Fälschungen Haeckels allgemein bekannt. Doch das hinderte noch in jüngster Zeit verschiedene
Schulbuchschmierfinken nicht daran, die Lüge von den menschlichen Embryonen mit Kiemenbögen und ähnlichem
zu verbreiten.
Das ist ähnlich wie mit dem Holocaust. Dort hatte man den Auschwitztouristen eine Fälschung
als angebliche Originalgaskammer gezeigt.
Das Buch „Der Auschwitz-Mythos“ des pensionierten Richters
Wilhelm Stäglich wurde verboten. Stäglich hatte gezeigt, daß die dortige Gaskammer nur funktioniert
haben konnte, wenn zwischen 1941 und 1944 die Naturgesetze außer Kraft waren.
Weil Stäglich „allgemein
anerkannte offenkundige Tatsachen“ geleugnet hatte, wurde ihm sein Doktortitel aberkannt.
Aber die Trottel,
die auf die primitive Fälschung der Gaskammer in Auschwitz hineingefallen waren, dürfen ihre Doktortitel
behalten.
Wenn sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, wieviel einfacher ist es dann, geistig selbständigen
Denkern diesen gar nicht erst zu verleihen.
So stellt man sicher, daß der Betrug mit der Evolutionslehre
nach wie vor als Wissenschaft gilt wie früher die auf Besen fliegenden Hexen, wie die Bewegung der Sonne
um die Erde oder wie die Originalgaskammer in Auschwitz.
Evolutionsglaube und Holocaustreligion haben
eines gemeinsam: Am Anfang stand eine bloße Behauptung. Diese wurde nicht bewiesen, sondern lediglich
ständig wiederholt.
Wenn Beweise vorlagen wie zum Beispiel Kiemenbögen beim menschlichen Embryo, Seife
aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut, Originalgaskammern in Dachau und Auschwitz und Schrumpfköpfe –
an denen aufmerksame Betrachter die Marken des Völkerkundemuseums Leipzig entdeckten – so waren sie gefälscht.
Durch ständiges Wiederholen gelangten die Behauptungen in den Rang von Offenkundigkeit.
Gelten bestimmte
Aussagen einmal als offenkundig, bleiben sie es auch dann, wenn ein angeblicher Beweis nach dem anderen
wegbricht.
Denn die Beweise interessieren dann ohnehin nicht mehr. Der kleine Mann auf der Straße, der
von dem Evolutionsglauben und von den Gaskammern überzeugt ist, schöpft seine Gewißheit ohnehin nicht
aus irgendwelchen „Beweisen“ oder aus gelehrten Gedankengängen, sondern aus der Offenkundigkeit, die
dadurch gegeben sei, daß jeder seine Auffassung teilt.
Bestenfalls stützt er seine Gewißheit auf die
Behauptung: „Die Wissenschaft hat erwiesen, daß …“.
Denn so beginnen heutzutage die Lehrsätze des
Aberglaubens. Deshalb dürfen nur Angehörige bestimmter pseudoreligiöser Auffassungen definieren, was
Wissenschaft sei.
Wer die vorgegebenen Auffassungen ablehnt, wird weder Professor, noch Doktor, noch
Lehrer, noch Fernsehjournalist – entlarvendes Beispiel:
Eva Hermann – noch Richter.
Diese Diskriminierung
Andersdenkender wirkt wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.
Es entsteht der Eindruck, daß
nur Dummköpfe den Evolutionsglauben ablehnen oder nur Neonazis die Gaskammern anzweifeln würden.
Nächstes
Mal: Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein