14:07:27 | Sonntag, 14. September 2008
Jede Zeit hat ihre Mythen – auch die Zeit der Gottlosen. Doch jetzt ist deren Traum von einer Schöpfung ohne Schöpfer ausgeträumt.
(kreuz.net) Die Evolutionslehre wird häufig als feststehende wissenschaftliche Tatsache ausgegeben. Doch
sie steht zu vielen Naturgesetzen im Widerspruch.
Vollends unhaltbar ist sie seit der Entdeckung des
Erbmoleküls mit seinem genetischen Code von mehreren Milliarden in exakter Reihenfolge angeordneten Gliedern.
„Evolution“ wird gemeinhin verstanden als angeblich die Arten ändernde Höherentwicklung von einfachen
zu komplexen Lebensformen. Diese angebliche Entwicklung würde vorausgehende kosmische und chemische Evolutionen
mit einschließen.
Diese angebliche Makroevolution ist von der Mikroevolution zu unterscheiden – der
bekannten Anpassung einer Art an eine sich verändernde Umgebung.
Gemäß dem bekannten Wissenschaftstheoretiker
Karl A. Popper († 1994) ist eine Theorie zu verwerfen oder zu modifizieren, wenn sie auch nur durch eine
Beobachtung oder ein Experiment widerlegt wurde.
Doch die Evolutionstheorie wird nicht nur durch eine,
sondern durch zahlreiche naturwissenschaftliche Beobachtungen und Gesetze widerlegt. Sie ist bisher durch
kein einziges Experiment verifiziert worden.
Im Gegenteil: Sie paßt nicht zu den bisherigen Beobachtungen,
Erfahrungssätzen und Naturgesetzen.
Leben kann nur aus Leben entstehenEs wurde niemals beobachtet
oder durch ein Experiment bewirkt, daß ein Lebewesen aus unbelebter Materie erzeugt werden konnte.
Nicht
einmal der primitivste Einzeller konnte im Labor aus unbelebter Materie hergestellt werden – nicht einmal
das DNS-Molekül des primitivsten Einzellers.
Im Gegenteil: Es wurde stets beobachtet, daß jede Art
von Lebewesen ausschließlich aus einem Lebewesen gleicher Art oder fast gleicher Art entstanden ist.
Der berühmte französische Mikrobiologe Louis Pasteur († 1895) hat gegen die Meinung des griechischen
Philosophen Aristoteles († 322 v. Chr.), wonach Lebewesen aus dem Schlamm entstehen, den Satz aufgestellt:
„Leben kann nur aus Leben kommen.“
Das ist ein bisher unwiderlegtes Naturgesetz.
Die Arten sind konstant
Es ist ein bisher nie widerlegter Erfahrungssatz, daß jede Art ihre Art hervorbringt und bestrebt ist,
ihre Art konstant zu halten.
Je extremer eine Züchtung, desto instabiler ist das Ergebnis bezüglich
Krankheitsanfälligkeit oder Fähigkeit sich fortzupflanzen.
So ist eine Kreuzung zwischen Pferd und
Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar.
Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig,
ebenso überzüchtete Getreidesorten.
Trotz so vieler Züchtungsversuche mit der Taufliege konnte keine
andere Spezies erzeugt werden.
Durch die heutige Erkenntnis über die Bedeutung des Erbmoleküls DNS
für die Fortpflanzung und Vererbung ist die Entstehung einer anderen Art auch theoretisch unglaubwürdig.
Nächstes Mal: Entstehung durch Zufall ist absurd