12:59:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wie zu erwarten sind gutmeinende aber naive Münchner Katholiken einer offensichtlichen Masche von Menschenhassern auf den Leim gekrochen.

1000 Kreuze Marsch in Salzburg.
© indymedia.org, Creative Commons(kreuz.net) Am Montag haben kirchen- und kinderfeindliche Propagandisten und Bejubler der Abtreibungsgewalt
versucht, Lebensschützer mit der Nazi-Masche zu diskreditieren.
Als Vorwand benützten die Lebenshasser
den großen „Gebetszug für das Leben“, der am Samstag nachmittag von der Vereinigung ‘EuroProLife’ in
München organisiert wurde.
‘EuroProLife’ hat ihren Sitz im Lebenszentrum im München. Dessen beide Schaufensterscheiben
wurden in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag mit schweren Steinen eingeworfen.
Tatverdächtigt sind
gewaltbereite linke Kriminelle, die im Dienst der Abtreibungsindustrie stehen.
Während des Samstag-Gebetszuges
der Lebensschützer wurden weiße Holzkreuze mitgetragen, um auf die vorgeburtliche Tötung von ungefähr
tausend deutschen Kindern pro Arbeitstag hinzuweisen.
In den Gebetszug wurden auch – vermutlich in Absprache
mit linken Lebenshassern – rechtsgerichtete Vertreter der „Freien Nationalisten München“ eingeschleust.
Sie unterschieden sich von den gläubigen Lebensschützern dadurch, daß sie ähnlich wie die anwesenden
linken Lebenshasser ihre Knie nicht zum Gebet beugen wollten.
Daß die Aktion der Rechten mit den lebensfeindlichen
Linksextremisten koordiniert war, zeigt sich daran, daß letztere sogleich den passenden Slogan – „Deutsche
Christen marschieren mit Faschisten!“ – zur Hand hatten.
Laut deutschem Versammlungsgesetz konnten die
„Freien Nationalisten München“ von der Polizei nicht entfernt werden.
Denn das Gesetz erlaubt, daß
sich Mitläufern einem öffentlichen Aufzug anschließen und dabei sogar Flugblätter verteilen, welche
die gegenteilige Meinung des Veranstalters vertreten.
Ohne auf diese Tatsache hinzuweisen sprach die
Münchner Boulevardzeitung ‘Tageszeitung’ demagogisch von einer angeblichen Allianz zwischen Lebensschützern
und Neonazis – um die Allianz der linken Lebenshasser mit den Rechtsradikalen zu verschleiern.
Die Tageszeitung
‘Münchner Merkur’, die der Abtreibungspartei CSU nahesteht, blies wie zu erwarten ins gleiche Horn.
Sie ließ Birgit Echtler – bayrische Geschäftsführerin des berüchtigten Tötungs-Netzwerkes ‘pro familia’ –
zu Wort kommen.
Frau Echtler, deren Organisation ihr Blutgeld mit dem Schlachten ungeborener Menschen
verdient, bezeichnete den Gebetszug von ‘EuroProLife’ als angeblich „geschmacklose Propaganda“.
Mit ihren
„extremen, freiheitsgefährdenden Positionen“ agiere die Gruppe „am Rande der Gesellschaft“ – durfte Frau
Echtler vor dem ‘Münchner Merkur’ ihre Haßparolen verbreiten.
Ein Sprecher der Münchner Polizei bestätigte,
daß es keine rechtliche Möglichkeit gab, die für die Lebenshasser hochwillkommenen Rechtsradikalen
zu entfernen, weil die Veranstaltung öffentlich war und von den Neonazis „nicht gestört“ worden sei.
In einer eigenen Aussendung ging ‘EuroProLife’ vor der Propaganda der lebensfeindlichen linken Dreckwerfer
in die Defensive.
Man verwahre sich „entschieden gegen jede politische Instrumentalisierung dieses friedlichen
Gebetszuges“ – entschuldigte sich die Stellungnahme beschwörend.
Wer sich bei den zuständigen Stellen
erkundigt hätte, wäre – so der Text – „niemals zu dem Rückschluß gekommen, daß der Gebetszug oder
seine Veranstalter irgend etwas mit Nazi-Gedankengut oder sonstigen politischen Ideologien gemein habe.“