17:38:24 | Samstag, 11. Oktober 2008
Die Verhöhnung des Kreuzes hat auch anderen Blasphemikern Mut gemacht. Von Pornojäger Martin Humer.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ berichtet über den nackten Jesus – ohne Wundmale – auf der Innbrücke in Tirol.
(kreuz.net) Die ‘Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft’ Österreichs veranstaltet am österreichischen
Nationalfeiertag, am Sonntag, dem 26. Oktober 2008, in Innsbruck eine Demonstration.
Die Veranstaltung
findet in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, auf der Innbrücke, gegenüber dem „Wachkreuze“ statt.
Grund:
die gotteslästerliche Darstellung
eines nackten Jesus am Kreuze in Innsbruck.
Zweck der Demonstration
Trotz unserer Veranstaltung am 26. Oktober 2007 und zum großen Ärger vieler Tiroler, ließ die Innsbrucker
Bürgermeisterin, Frau Hilde Zach, das ominöse „Wachkreuz“ weiter auf der Innbrücke aufgestellt.
Die
Verhöhnung des Kreuzes machte inzwischen den
Gotteslästerern Mut:
• Im Linzer Schloßmuseum luden
ein paar Obergescheite am 12. März 2008 zu einem sogenannten Fachgespräch über den nackten Jesus ein.
• In Bozen, Süd-Tirol, entblödete sich das neue Museon und zeigte gleich am Eingang die Darstellung
eines Kreuzes auf dem ein Frosch angenagelt ist.
Dazu kommt dort noch ein Kreuz mit dem nackten Nietzsche.
Ablauf der angemeldeten DemonstrationBereits vor 14.00 Uhr versammeln sich die Teilnehmer am stadtseitigen
Ort der Innsbrücke.
Um 14.00 Uhr: Beginn der Gebetsdemonstration vor dem Wachkreuz mit einem Rosenkranz
mit einigen Ansprachen.
15.00 Uhr Sterbestunde Jesu, besinnliche Stille, dann Fortsetzung des Rosenkranzes.
Um 16.00 Uhr Ende der Veranstaltung.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kirche der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., Höttingergasse 14 in den Nähe der Innbrücke.
Wir beabsichtigen, Flugblätter und Ausgaben
der Zeitung ‘Der 13.’ zu verteilen.
Gebeten und Ansprachen werden durch eine Verstärkeranlage unterstützt.