Kinderschlachtung
Tanz der Vampire
Kürzlich traf sich eine Bande von Schurken in Berlin in Umständen, unter denen normal veranlagten Menschen der Appetit vergeht.
Der Berliner Homo-Bürgermeister Klaus Wowereit
Der Berliner Homo-Bürgermeister Klaus Wowereit
© SpreePiX – Berlin, CC
(kreuz.net) Am vergangenen Freitag gab es in Berlin ein äußerst unappetitliches Gelage.

Der Homo-Bürgermeister der Stadt, Klaus Wowereit (55), lud die berüchtigte Kinderabtreiber-Organisation ‘Fiapac’ zu einem Gala-Dinner ins Rote Rathaus.

‘Fiapac’ ist der Kurzname der ‘Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption’.

Hinter dem Namen ‘Fiapac’ versteckt sich – wie der Name sagt – ein skrupelloses Pack von Schurken, die ihre Brötchen damit verdienen, daß sie gegen Geld ungeborenen Kindern im Mutterleib den Garaus machen.

Letzten Freitag servierte ihnen der Blut- und Homo-Bürgermeister Wowereit Sekt.

Das blutrote Rathaus in Berlin
Das blutrote Rathaus in Berlin
© JBalázS, CC
Klaus Günter Annen von der Weinheimer ‘Initiative Nie Wieder!’ ist über das Gala-Dinner für die Fiapac-Bluthunde entsetzt:

„Diese große Ehre erhalten in Berlin scheinbar nicht nur verdiente Bürger und Politiker, sondern auch Menschen, die sich für ein Recht des Tötens von ungeborenen Kindern einsetzen und beim Töten mitwirken“ – schrieb Annen in einem Brief an den Homo-Bürgermeister:

„Die Geburtenrate in Deutschland ist fast die niedrigste auf der ganzen Welt.“

Unter diesen Umstände ehre der Bürgermeister mit einer solchen Einladung internationale Kinderschlächter, „die für den Geburtenrückgang mitverantwortlich sind und am Töten von weltweit über 40.000.000 ungeborenen Kindern mitwirken.“

Das Gala-Dinner hat – so Annen – „nicht unerhebliche Kosten“ verursacht:

„Wir wurden von vielen Bürgern auch aus Berlin angesprochen und gefragt, wer für diese Kosten aufkommen wird?“

Sind es die Bürger der Stadt Berlin? Sind es die Steuerzahler von ganz Deutschland?

Jetzt erwartet Lebensschützer Annen vom Berliner Blut- und Homo-Bürgermeister eine Stellungnahme.