17:43:01 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Kürzlich traf sich eine Bande von Schurken in Berlin in Umständen, unter denen normal veranlagten Menschen der Appetit vergeht.
(kreuz.net) Am vergangenen Freitag gab es in Berlin ein äußerst unappetitliches Gelage.
Der Homo-Bürgermeister
der Stadt, Klaus Wowereit (55), lud die berüchtigte Kinderabtreiber-Organisation ‘Fiapac’ zu einem Gala-Dinner
ins Rote Rathaus.
‘Fiapac’ ist der Kurzname der ‘Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden
zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption’.
Hinter dem Namen ‘Fiapac’ versteckt sich – wie der Name
sagt – ein skrupelloses Pack von Schurken, die ihre Brötchen damit verdienen, daß sie gegen Geld ungeborenen
Kindern im Mutterleib den Garaus machen.
Letzten Freitag servierte ihnen der Blut- und Homo-Bürgermeister
Wowereit Sekt.
Klaus Günter Annen von der Weinheimer ‘Initiative Nie Wieder!’ ist über das Gala-Dinner
für die Fiapac-Bluthunde entsetzt:
„Diese große Ehre erhalten in Berlin scheinbar nicht nur verdiente
Bürger und Politiker, sondern auch Menschen, die sich für ein Recht des Tötens von ungeborenen Kindern
einsetzen und beim Töten mitwirken“ – schrieb Annen in einem Brief an den Homo-Bürgermeister:
„Die
Geburtenrate in Deutschland ist fast die niedrigste auf der ganzen Welt.“
Unter diesen Umstände ehre
der Bürgermeister mit einer solchen Einladung internationale Kinderschlächter, „die für den Geburtenrückgang
mitverantwortlich sind und am Töten von weltweit über 40.000.000 ungeborenen Kindern mitwirken.“
Das
Gala-Dinner hat – so Annen – „nicht unerhebliche Kosten“ verursacht:
„Wir wurden von vielen Bürgern
auch aus Berlin angesprochen und gefragt, wer für diese Kosten aufkommen wird?“
Sind es die Bürger
der Stadt Berlin? Sind es die Steuerzahler von ganz Deutschland?
Jetzt erwartet Lebensschützer Annen
vom Berliner Blut- und Homo-Bürgermeister eine Stellungnahme.