Politik
Prost, Mahlzeit
Heute spaziert die extremistische Perversenpartei der ‘Grünen’ durch Wien, um den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden für ihre obszönen Zwecke zu mißbrauchen. Ein Kommentar.
Wahlwerbung der Grünen im Sommer 2008
Wahlwerbung der Grünen im Sommer 2008
(kreuz.net) Vor siebzig Jahren begannen in Österreich Deportationen, Verfolgungen und Holocaust.

Das nimmt die Blut- und Homo-Partei der ‘Grünen’ heute in Wien zum Vorwand, um sich als Opfer und Retter zugleich hinzustellen.

Zu diesem Zweck wird am Nachmittag in Wien ein Rundgang zum Thema „Mit offenen Augen“ durchgeführt.

Die Vorstellung der Propaganda-Aktion im Wortlaut: „Wir laden zu einem Rundgang und besuchen Orte, an denen sich Parallelen des Unrechts und der Verbrechen von 1938 mit heutigen Tendenzen ziehen lassen.“

Daß die Suche nach den „Orten des Nazi-Terrors“ ein Vorwand ist, wird klar, wenn die ‘Grünen’ hurtig die Gefahren beschwören, „die heute drohen“.

„Gedenken heißt auch Nachdenken über die Gegenwart und Vordenken für die Zukunft“ – machen die Extremisten aus der ‘grünen’ Instrumentalisierung der Toten kein Geheimnis.

Ähnlich wie der Kreuzweg wird die politische Reklame-Veranstaltung pseudoreligiös in sieben „Stationen“ eingeteilt.

Am Wiener Heumarkt werden zwei ‘Grün’-Ideologen um 16.00 Uhr den „gelebten Alltagsrassismus“ beschwören.

Migrantenkinder, die in den von den ‘Grünen’ heftig unterstützen Wiener Abtreibungsküchen abgeschlachtet werden, dürften dabei keine Erwähnung finden.

In der zweiten Station nehmen die ‘Grün’-Extremisten den „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ zum Vorwand, um von ihrem unerstättlichen Katholikenhaß abzulenken.

Dann darf Monika Vana – Frauensprecherin der Grünen Wien – an der dritten Station von ganzem Herzen zum Thema „Frauenverachtend“ jammern.

An der vierten Station schlägt die Stunde des Berufs-Homos Marco Schreuder (39). Er wird seine ‘grün’-perverse Logik benützen, um einen von ihm erfundenen „Terror gegen Lesben und Schwule“ als natürliche Verlängerung der nationalsozialistischen Judenmorde zu beschwören.

Offenbar um diese äußerste Entartung und Geschmacklosigkeit etwas herunterzuwässern, gilt die fünfte Station der „Deportation und Ermordung jüdischer MitbürgerInnen“.

Der Wermutstropfen: Die hier auftretende Nationalratsabgeordnete Ulrike Lunacek (51) ist leider auch eine Homo-Perverse.

Was die damals Deportierten – der Völkermord betraf vor allem religiöse Juden – von dieser Ehrung durch eine Homo-Perverse gehalten hätten, kann man sie zwar nicht mehr fragen – sich aber gut vorstellen.

An der sechsten Station beschäftigen sich jene, welche die sexuellen Perversionen der alten Griechen und Römer für modern halten, sehr passend mit dem Thema „Ewig gestrig“.

Daß das ganze – zum Glück – nicht ganz ernst gemeint und nicht ernst zunehmen ist, zeigt die siebte Station: „Gästen, Musik und Buffet“.

Na dann, guten Appetit!