Homo-Messen
Erfreulicherweise auch mal wieder
Die katholische Kirche in Deutschland steckt schon lange mit radikalen Homo-Perversen und Sittenstrolchen unter einer Decke.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
© Drama Queen, CC
(kreuz.net) In Deutschland dulden die Bischöfe zahlreiche obszöne Homo- Gottesdienst Gruppen, die sich „Queer-Gemeinden“ nennen.

In ihnen wird die widernatürliche Perversion offen und ohne Scham propagiert.

Die unverantwortlichen Bischöfe – offenbar ganz von ihrer Jagd auf die Altgläubigen absorbiert – lassen zu, daß diese perversen Gruppierungen die moralische Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.

So berichteten die sogenannten „Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschaften im deutschsprachigen Raum“ über den Katholikentag in Osnabrück von Mai 2008:

„Es war sogar der ausdrückliche Wunsch des Bischofs, daß wir nicht nur mit unserem Stand vertreten sein durften. Der Queergottesdienst, der am Samstagabend stattfand, war erstmals auch im offiziellen Katholikentagsprogramm aufgeführt.“

Der Bischof von Osnabrück ist Mons. Franz-Josef Hermann Bode (57). Mons. Bode hat auch in der Vergangenheit eine Schwäche für Homo-Perverse an den Tag gelegt.

In der Erzdiözese München Freising – das ehemalige Bistum von Papst Benedikt XVI. – findet jeden zweiten Sonntag im Monat ein „Gottesdienst für Lesben, Schwule und ihre Freundinnen und Freunde“ in Sankt Stephan in Neuperlach statt.

Nach Angaben des Rundbriefs einer Gruppe „Quergottesdienst München“ stand am 12. Oktober der Jesuitenpater Benno Kuppler (60) einem Gottesdienst vor, der von „Philip und Aaron“ vorbereitet wurde.

Pater Kuppler stellt sich auf seiner Webseite als Unternehmer-Berater, Wirtschafts-Seelsorger und geistlicher Begleiter vor.

Am 9. November wird Klinikpfarrer und Homo-Apologet Hw. Thomas Kammerer (44) den Vorsitz übernehmen.

Der Rundbrief erwähnt auch eine Kollekte von 570 Euro, die letzten Juli bei einem ökumenischen Homo-Gottesdienst eingezogen wurde.

Das Geld wurde für das sogenannte „Queer-Beograd-Festival“ gespendet.

Der Anlaß wird von einer militanten Gruppierung radikaler Homo-Ideologen organisiert, die entschlossen sind, das Gift ihrer Perversion in Serbien zu verbreiten.

Ein Berichterstatter läßt im Rundbrief wissen, daß öffentliche Homo-Aufmärsche in Serbien „leider“ noch in weiter Ferne seien. Immerhin: „Das Kollektiv hat sich sehr über Eure Spende gefreut!“

Es wird im Rundbrief auch über das vierzigjährige Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ berichtet.

Die Enzyklika habe dem damaligen Papst nicht nur den Spitznamen „Pillen-Paule“ eingebracht, sondern sei auch „Grundlage des bis heute – ungeachtet der Aids-Katastrophe in weiten Teilen der Welt – rigide vertretenen Kondom-Verbotes.“

Zur katholischen Unmoral zitiert der homo-perverse Rundbrief dann ausgiebig die kirchenfeindliche und sexbesessene Vereinigung „Wir sind Kirche“, die „erfreulicherweise auch mal wieder“ an das Thema Homosexualität erinnert habe.