Gomorrhismus
Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
Der Kampf gegen die Homo-Perversion muß mit Konsequenz und Entschiedenheit geführt werden. Die Vereinigten Staaten sind auf diesem Gebiet – trotz Obama – besonders fortschrittlich.
Homos auf offener Straße
Homos auf offener Straße
© See-ming Lee, CC
(kreuz.net) Am 13. November bezeichnet Marc Pitzke die Gegner eines gesellschaftlichen Rückfalls in die sexuellen Perversionen vorchristlicher Zeiten auf der Webseite ‘Spiegel Online’ als „erzkonservativ“.

Dann echauffiert er sich über die Abschaffung von – nie begründeten – Privilegien für Homo-Unzüchtige im US-Bundesstaat Kalifornien.

Seit der Einführung dieser Bevorzugungen war unklar, warum der Staat nur die Homo-Perversion und nicht auch andere sexuelle Abartigkeiten begünstigte.

Außer Kalifornien haben auch die US-Bundesstaaten Florida und Arizona am 4. November dem staatlich unterstützten Homo-Konkubinat ein Ende bereitet.

Zorn, Haß und Erbitterung ist jetzt die Reaktion der mit der Wirklichkeit konfrontierten Homo-Perversen. Sie schwelgen in ihrer Opferrolle: „Wir fühlen uns erniedrigt“ – führt ‘Spiegel Online’ genüßlich das Gejammer der Homos vor.

Zu Fall gebracht wurden die Homo-Perversionen im Standesamt vor allem durch die Schwarz-Amerikaner, die wegen Barack Obama in die Wahllokale strömten – und bei dieser Gelegenheit auch dem Homo-Spuk ein Ende setzten.

Die US-amerikanischen Neger lehnen die obszöne Homo-Ehe zu rund siebzig Prozent ab – und zeigen damit eine fortschrittliche und aufgeklärte Gesinnung.

Die Vereinigten Staaten sind im Kampf gegen die Homo-Perversion generell relativ fortschrittlich: In 37 US-Bundesstaaten ist das Homo-Konkubinat verboten oder nicht anerkannt.

In dreißig Staaten gelten homosexuelle Praktiken als legaler Kündigungsgrund.

In immerhin sechs Staaten dürfen homosexuelle Paare ausdrücklich keine Kinder adoptieren.

Die Gegner der Homo-Ehe sind – nach Angaben von ‘Spiegel Online’ „gut organisiert“.

In Kalifornien sammelten sie gleich nach dem entscheidenden Urteil des Obersten Gerichtshof des Staates Unterschriften für eine Volksabstimmung.

Per Internet, TV-Spots und Postwurfsendungen klärten sie die Bevölkerung über die Schrecken und gesellschaftlichen Folgen der Homo-Perversion auf.

Sie legten dar, daß die Homo-Ehe zu Polygamie führt, gegen die Natur verstößt und in den Schulen zwangsunterrichtet werden soll.

Diese Aufklärungskampagne kostete fast 36 Millionen Dollar.

Den Homo-Perversen nützte auch die Unterstützung durch kapitalkräftige Geschäftsleuten und Firmen nichts. Sie investierten 37,6 Millionen Dollar in ihre Kampagne für die Unzucht – und wurden vom einfachen Volk vernichtend geschlagen.

Die Sieger im Kampf gegen die Perversion waren katholische Laienorganisationen, die christlich Organisation ‘Focus on the Family’ und vor allem die Sekte der Mormonen.

Sie machten den Kampf gegen das entartete Homo-Konkubinat zur Chefsache.

Jetzt werden Mormonen-Tempel und katholische Kirchen von anti-demokratischen und gewaltbereiten Homo-Militanten belagert.

Die ersten Homo-Kommandos haben bereits Gottesdienste gestört und Gläubige beschimpft.