11:13:26 | Donnerstag, 20. November 2008
Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist eine unmittelbare Gefahr für die demokratisch gewählte Große Koalition, die gegenwärtig in Deutschland schaltet und waltet.

Benediktiner bei der Schlüsselübergabe im künftigen Kloster Monschau.
(kreuz.net) Der Bischof von Aachen hat sich den
„mahnenden Worten“ gegen die Piusbruderschaft seines Roermonder
Amtskollegen angeschlossen.
Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Mit einem Artikel unter dem Titel
„Widerstand gegen die Priesterbruderschaft wächst“, bemühte sie sich am 18. November, den Widerstand
gegen die Priesterbruderschaft anzukurbeln.
Das Blatt erinnerte auch daran, daß die Priesterbruderschaft
bereits ein
Klostergebäude in Monschau besitzt – „damit ab 2010 geplante 25 Mitglieder der Bruderschaft
in dem Kloster leben können.“
Doch Pater Peter Lang von der Bruderschaft dementiert vor der Zeitung:
Von einer „gezielten Ausbreitung“ in der Aachener Region könne keine Rede sein.
Die Bruderschaft sei
auf der Suche nach einem geeigneten Klostergebäude gewesen und habe sich für Monschau entschieden.
Daß der Bischof von Aachen mit den Aktivitäten der Bruderschaft im Aachener Raum nicht glücklich ist,
sieht Pater Lang gelassen:
„Das ist nur das schlechte Gewissen, daß wir die Traditionen der katholischen
Kirche hochhalten“, sagt er.
Das Bistum hatte bereits beim Kauf der Monschauer Klosteranlage auf den
grundlegenden Sachverhalt hingewiesen, daß keine Eintragung ins Pfarregister erfolgt, wenn ein Kind gültig
von der Priesterbruderschaft getauft wird.
Doch die ‘Aachener Zeitung’ hat noch andere heiße Meldungen
gegen die Priesterbruderschaft auf Lager:
Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform
nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie
abgelehnt.“
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern:
Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.