Homosexualität
Gott möge Regen geben
Kampf der Homo-Verpestung: Mit der Förderung der Homo-Ideologie läßt der Staat seine Bürger ungeschützt in das offene Messer von Einsamkeit, Selbstmord und Suchtverhalten laufen.
Homo-Unzüchtige denken häufiger an Selbstmord
Homo-Unzüchtige denken häufiger an Selbstmord
© EgOiStE, CC
(kreuz.net) Die Organisation ‘familienlobby.ch’ hat sich ins Zeug gelegt. Sie sammelte weit über 5.000 Unterschriften gegen eine homo-perverse Veranstaltung, die in der Schweizer Stadt Zürich durchgeführt werden soll.

‘Familienlobby Schweiz’ ist ein gemeinnütziger, kirchlich überkonfessioneller Verein mit Sitz in Zürich.

Vereinszweck ist der Schutz und die Förderung der Familie als von Gott geschaffene Institution.

In diesem Ansinnen engagiert sich der Verein speziell für das Lebensrecht ungeborener Menschen, gegen die Abtreibungsgewalt, für den Rückzug des Staates aus der Krippen- und Hortindustrie, für die Familie, gegen nicht-familiäre Modelle wie das Homo-Konkubinat und gegen die Euthanasierung Hilfloser.

Am 9. Dezember werden die gesammelten Unterschriften von einer Delegation der Gruppierung dem Zürcher Stadtpräsidenten überreichen.

„Wir sind dankbar, daß sich so viele Menschen angeschlossen haben, gemeinsam mit der Familienlobby gegen die Durchführung der grossen Homoparade zu protestieren“ – heißt es in einer Stellungnahme der Organisation:

„Vehement bemühen wir uns auch weiterhin, die riesige Werbewalze aufzuhalten, die am 6. Juni 2009 Zürich und die Schweiz überrollen soll.“

Bei der skandalösen Veranstaltung sollen 100.000 Homo-Perverse die Straßen in Zürich unsicher machen.

Homo-Aufläufe sind kindergefährdend
Homo-Aufläufe sind kindergefährdend
© See-ming Lee, CC
Nach Presseberichten sind die Organisatoren dieser obszönen und kindergefährdenden Veranstaltung bei dem sozialistischen Stadtpräsident von Zürich, Elmar Ledergerber, und bei der sozialistischen Stadträtin Esther Maurer auf großes Wohlwollen gestoßen.

Schädliche Folgen des homosexuellen Lebensstils werden an solchen Anläßen – nach Angaben von ‘familienlobby.ch’ – verschwiegen.

Die Organisation verweist auf das Schweizerische ‘Bundesamt für Gesundheit’, das im April 2006 einige brisante Ergebnisse aus dem Genfer Forschungsprojekt „Santé gaie“ publizierte:

• 70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht akzeptieren.

• 63% der Homos – im Vergleich: 37% der Gesamtbevölkerung – gaben an, unter Einsamkeit zu leiden.

• 41% litten im Verlauf der letzten zwölf Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.

• 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.

• 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich. Der Gesamt-Durchschnitt bei Schweizer Männern liegt bei 3%.

• Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen Homos den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches.

Nach Angaben von ‘familienlobby.ch’ lockt die Homo-Propaganda in ein trügerisches Paradies.

• Sie verstärkt die Not von Homosexuellen, die unter ihrer Sexualität leiden.

• Sie verführt junge Menschen, die ihre sexuelle Identität suchen, zu falschen Annahmen und untergräbt ihre Möglichkeit, sich im Rahmen einer Familie zu verwirklichen.

• Sie arbeitet an der Zerstörung der Familie.

Die ‘familienlobby.ch’ ruft auch zum Gebet gegen die drohende Homo-Veranstaltung auf:

„Es ist unsere Fürbitte, daß Gott selber seine »Unterschrift« unter die Petition setzt und den Großanlaß verunmöglicht – zum Beispiel durch entsprechende Witterung.“