10:07:06 | Montag, 15. Dezember 2008
Jahrelang haben sich die allwissenden Meinungsmacher über die Kirche lustig gemacht und sie der Prüderie bezichtigt. Jetzt kommt die Retour-Kutsche.

Die real existierenden Frauen entsprechen nicht den vorgegaukelten Kriterien der Porno-Industrie
© Esther_G,
CC(kreuz.net) Online-Pornos sorgen für Depressionen. Das berichtete die Webseite ‘gmx.net’ am 30. Oktober
mit Bezug auf Wissenschaftler der Swinburne University of Technology in der Südostaustralischen Stadt
Melbourne.
Die Wissenschaftler haben festgestellt, daß regelmäßiger Konsum perverser Internet-Inhalte
gravierende Folgen hat.
Betroffen sind laut den Experten zumeist Männer mit einem höheren Bildungsstand.
Die Forscher haben bei Versuchspersonen „beängstigend hohe“ Raten an Depressionen und Angstanfällen
beobachtet.
Der Genuß obszöner Inhalte nahm bei den Testpersonen immer erschreckendere Ausmaße an.
Er entwickelte sich zu einer Sucht. Die Teilnahme an Erotik-Chats und Webcam-Angeboten wurde mit der
Zeit immer mehr zur Regel.
Es konnte beobachtet werden, wie die Sex-Gier die Probanden zur Jagd nach
immer neuen Anreizen trieb.
Bei 27 Prozent der Versuchspersonen wurden schließlich Depressionen festgestellt.
30 Prozent zeigten Angstzustände. Weitere 35 Prozent wiesen typische Streß-Symptome auf.
Beängstigend
ist laut den Forschern vor allem, daß Porno-Konsumenten im realen Leben oft zu einem Single-Dasein verdammt
sind.
Eine Frau finden exzessive Sex-Triebtäter nur ganz selten, weil keine real existierende Frau die
von der Porno-Industrie vorgegaukelten Kriterien erfüllt.