18:50:01 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Dem fanatischen deutschen Homo-Ideologen Volker Beck sind Diskriminierungen und Schmähungen egal, solange er daraus nicht Kapital für seine Sodomistenbrüder schlagen kann.
(kreuz.net) Der extremistische Grünen- und Homo-Politiker, Volker Beck, hat sich in die
aktuelle Kontroverse
um die ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ eingeschaltet.
Das berichtete der evangelische Nachrichtendienst
‘idea’.
Die ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ und deren Präsident haben sich Haß-Aussagen gegen
deutsche Evangelikale geleistet.
Das geschah in einem Artikel, der in der umstrittenen Jugendzeitung
‘Q-rage’ veröffentlicht wurde und behauptete, daß Evangelikale verfassungsfeindliche Ideologien verbreiteten.
Anschließend verfaßte auch der Präsident der ‘Bundeszentrale’, Ex-Pfarrer und Genosse Thomas Krüger,
ein Schreiben. Darin warf er den Evangelikalen pauschal vor, sie stellten – wie die Islamisten – wichtige
Freiheitsrechte in Frage.
Doch für Homo-Beck ist das kein Problem. Er ist der Auffassung, daß Christen
Diskriminierungen auszuhalten haben.
Gegen die zitierten Behauptungen, die für Christen ehrverletzend
und schmähend sind, hat Beck nichts einzuwenden.
Anstatt sich von der Verunglimpfung evangelischer Christen
zu distanzieren, warf er ‘idea’ zufolge der ‘Evangelischen Allianz’ überzogene Kritik an der Arbeit der
‘Bundeszentrale’ vor.
Der intolerante Beck duldete dagegen selber nicht, daß auf dem evangelischen Jugendkongreß
‘Christival 2008’ Anfang Mai eine neunzigminütige Informationsveranstaltung über Veränderungschancen
für Menschen mit homo-perversen Versuchungen stattfinden sollte.
Solange es nicht um seine homo-perversen
Privatinteressen geht, sondern um das Recht, den christlichen Glauben zu leben, sieht Beck keinen Handlungsbedarf.
Doch ein Vertreter des deutschen Volkes, der Teilen dieses Volkes ehrenrührige Kränkungen zumutet,
die er für seine eigene Klientel scharf bekämpft, hat sich selber disqualifiziert.
Hat Beck nie Artikel
3 des Grundgesetzes gelesen, in dem steht, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind?
Billigt Beck
Evangelikalen kein Anti-Diskriminierungsrecht zu?
Damit beweist Beck, daß er in der verfassungsfeindlichen
Ecke steht.
Gleichzeitig fördert er eine Solidarisierung mit den Schmähenden.
Für ihn gibt es zweierlei
Maß – eines für Homo-Perverse, und eines für Christen.