18:11:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Jetzt wittern sie Morgenluft. Wenn sich der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nicht entschuldigt, dann hängt er mit drin.

Michel Friedman auf ‘Stern.de’.
(kreuz.net) Der frühere Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Michel Friedman (52),
hat Papst Benedikt XVI. als „Lügner und Heuchler“ bezeichnet.
Friedmann erhielt im Juli 2003 einen Strafbefehl
wegen Kokainbesitzes. Deshalb und wegen des Umganges mit zwangsprostituierten ukrainischen Frauen mußte
er auf alle seine öffentlichen Ämter verzichten.
Der Papst mache sich die Hände schmutzig, wenn er
Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme – donnerte der ehemalige Strichgänger.
Wörtlich
hetzte Friedman nach Angaben der deutschen Webseite ‘stern.de’:
„Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner
und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage der
Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in der
Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen
Armen aufnimmt.“
Solange der Papst die Rehabilitation von Bischof Williamson nicht rückgängig mache,
gebe es kein Gespräch und keinen Dialog mehr zwischen Juden und Katholiken – schimpfte Friedmann.
Die
völlige disqualifizierenden Haß-Aussagen des Papst-Hetzers sollen heute abend im Boulevardmagazin „Maintower“
des Hessischen Rundfunks ausgestrahlt werden.