Holocaust
Jagd auf echte Holocaust-Leugner
In Deutschland ist gerade wieder einmal eine Holocaust-Hysterie ausgebrochen. Diese Gelegenheit muß man beim Schopf packen. Von Leo G. Schüchter.
Häuptling Spotted Elk liegt tot im Schnee bei Wounded Knee (29. Dezember 1890)
Häuptling Spotted Elk liegt tot im Schnee bei Wounded Knee (29. Dezember 1890)
(kreuz.net) In der Nacht auf den 10. März 1945 verwandelte eine US-Bomberflotte die Wohngebiete der japanischen Hauptstadt Tokio in ein Feuermeer.

Mehr als 85.000 japanische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke verbrannten.

Ähnliche Brand-Bombardierungen von über dreißig japanischen Städten wurden bis zum August 1945 fortgesetzt.

Dann zückten die US-Massenmörder ihre letzte Waffe – die Atombombe.

Hunderttausende Menschen verreckten in den beiden Großstädten Hiroshima und Nagasaki.

Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944
Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944
Riesige Krematorien

Einige der US-Bomberpiloten beschrieben die Verwandlung der japanischen Städte in riesige Krematorien mit dem passenden Wort „Holocaust“ – Brandopfer.

Die infernalische US-Feuerwalze über japanische und deutsche Wohnstädte war eine sinnlose Massentötung unschuldiger und wehrloser Menschen. Deren Wirkung auf den Kriegsverlauf war gleich null.

Der Kriegsverbrecher und Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power († 1970), kommentierte die Brandhölle:

„Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir auf Meilen in jede Richtung umschloß.“

Opfer von Völkermorden
Amerikanische Bombardierung von TokioHiroshima nach dem amerikanischen AtombombenabwurfNagasaki nach dem nuklearen Holocaust

Der zensurierte japanische Holocaust

Als die US-Besatzungsoffiziere nach dem Kriegsende die grauenvolle Vernichtung fast aller japanischen Großstädte zu Gesicht bekamen, schrieben sie in ihren Briefen und Kommentaren, daß Amerika in Japan einen Holocaust angerichtet hätte.

Ende 1945 verbot die US-Militärzensur, das Wort ‘Holocaust’ in öffentlichen Verlautbarungen für den US-Vernichtungskrieg gegen Japan zu benützen.

Mit dieser politischen Zensur begann die öffentliche Verdrängung, Verharmlosung und schließlich Rechtfertigung des US-Holocausts.

Vereinzelte Ankläger gegen den „atomaren Holocaust“ gab es immer wieder – etwa Anfang der 60er Jahr von seiten des in die USA geflüchteten deutschen Psychologen Erich Fromm († 1980).

600.000 verkohlte Vietnamesen

Aber spätestens im Vietnamkrieg, als die USA ihre Brandbomben gegen die nordvietnamesischen Städte schleuderten, wurden in den US-amerikanischen Propaganda-Medien jede Kritik am Flächenbombardement ziviler Ziele unterdrückt.

Der für die Feuerhölle von Tokio verantwortliche Kriegsverbrecher, General Curtis LeMay († 1990), lieferte mit seiner zynischen Phrase, „die Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben“, ein Beispiel dafür, wohin verdrängte Kriegsverbrechen führen.

Die US-Amerikaner warfen auf die Dörfer und Städte Vietnams weit mehr Bomben und den Brandstoff Napalm als die Alliierten auf deutsche Wohnstädte.

Die Folge: 600.000 vietnamesische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke wurden karbonisiert.

Die willkommene Wende

Ende der 60er Jahre begannen dann meist ungläubige Juden in den USA, den nationalsozialistischen Massenmord an europäischen Juden zu vermarkten.

Man benützte das Wort „Holocaust“ als mediales Propagandakonzept, in dem die Juden als Opfer „ewigen Haß“ hingestellt und „the Germans“ – wie der Holocaust-Prophet Elie Wiesel verallgemeinerte – als das ewig schuldige Tätervolk verteufelt werden.

Der NS-Völkermord an den Juden wurde in ein zivilreligiöses Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit verwandelt.

Bannflüche nach links und rechts

Elie Wiesel und die stark von Juden dominierten US-Medien schleuderten Bannflüche gegen jeden, der es wagte, etwa von den „beiden Holocausts“ unseres Jahrhunderts – Auschwitz und Hiroshima – zu sprechen, obwohl diese Aussage sogar einmal dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Schimon Peres (85) entschlüpfte.

Mit Vehemenz bekämpfen die Hohenpriester der Holocaust-Religion auch die Rede von einem „Zigeuner-Holocaust“ oder vom Babycaust.

Nach dem Vietnamkrieg kam den USA die Fokussierung der Öffentlichkeit auf die europäischen Judenmorde sehr gelegen.

Museen als Ablenkung von der Gegenwart

Eifrig stürzte sich die politische Klasse der USA auf die museale Ausschlachtung der NS-Verbrechen und überzogen das Land mit Gedenkorten und Erinnerungsfeiern – natürlich nur für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten.

Damit konnten die USA von ihrem japanischen Bombenholocaust ablenken und ihre Kriegsverbrechen im Vietnamkrieg vergessen machen.

Gleichzeitig benützten die US-Amerikaner mit der Konzentrierung auf den Zweiten Weltkrieg die Gunst der Stunde, um den Mythos des Amerikaners als Befreier und Freiheitskrieger für die ganze Welt auf den Leuchter zu stellen.

Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen.

Schon im 19. Jahrhundert hielten sich US-Siedler von der Vorsehung dazu bestimmt, den nordamerikanischen Kontinent von den eingeborenen Indianern zu reinigen.

Das beschreibt der Historiker Russell Thornton in seinem Buch „American Indian Holocaust“.

Keine Juden – sondern nur Wilde und Untermenschen

Im Jahr 1898 befreiten die USA mit einer Blutspur von 200.000 getöteten asiatischen Untermenschen die Philippinen von der philippinischen Befreiungsbewegung.

Im Jahr 2003 schließlich beglückte die US-Kriegsmaschine die Iraker mit einer durch lügnerische Behauptungen rechtfertigenden Invasion. Die dabei abgeschlachtet Araber – die Webseite ‘antiwar.com’ rechnet mit über 1.3 Millionen Opfer – beweint bis heute niemand.

Die Lüge der US-Weltbefreier kann man bis heute am häßlichen Klang der sogenannten „Freiheits-Glocke“ in Philadelphia heraushören.

Die Glocke ist seit 200 Jahren gespalten.