16:28:39 | Dienstag, 10. Februar 2009
In Deutschland ist gerade wieder einmal eine Holocaust-Hysterie ausgebrochen. Diese Gelegenheit muß man beim Schopf packen. Von Leo G. Schüchter.

Häuptling Spotted Elk liegt tot im Schnee bei Wounded Knee (29. Dezember 1890)
(kreuz.net) In der Nacht auf den 10. März 1945 verwandelte eine US-Bomberflotte die Wohngebiete der japanischen
Hauptstadt Tokio in ein Feuermeer.
Mehr als 85.000 japanische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke
verbrannten.
Ähnliche Brand-Bombardierungen von über dreißig japanischen Städten wurden bis zum August
1945 fortgesetzt.
Dann zückten die US-Massenmörder ihre letzte Waffe – die Atombombe.
Hunderttausende
Menschen verreckten in den beiden Großstädten Hiroshima und Nagasaki.

Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944
Riesige KrematorienEinige der
US-Bomberpiloten beschrieben die Verwandlung der japanischen Städte in riesige Krematorien mit dem passenden
Wort „Holocaust“ – Brandopfer.
Die infernalische US-Feuerwalze über japanische und deutsche Wohnstädte
war eine sinnlose Massentötung unschuldiger und wehrloser Menschen. Deren Wirkung auf den Kriegsverlauf
war gleich null.
Der Kriegsverbrecher und Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power
(† 1970), kommentierte die Brandhölle:
„Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis
der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir
auf Meilen in jede Richtung umschloß.“
Der zensurierte japanische Holocaust
Als die US-Besatzungsoffiziere nach dem Kriegsende die grauenvolle Vernichtung fast aller japanischen
Großstädte zu Gesicht bekamen, schrieben sie in ihren Briefen und Kommentaren, daß Amerika in Japan
einen Holocaust angerichtet hätte.
Ende 1945 verbot die US-Militärzensur, das Wort ‘Holocaust’ in öffentlichen
Verlautbarungen für den US-Vernichtungskrieg gegen Japan zu benützen.
Mit dieser politischen Zensur
begann die öffentliche Verdrängung, Verharmlosung und schließlich Rechtfertigung des US-Holocausts.
Vereinzelte Ankläger gegen den „atomaren Holocaust“ gab es immer wieder – etwa Anfang der 60er Jahr
von seiten des in die USA geflüchteten deutschen Psychologen Erich Fromm († 1980).
600.000 verkohlte
VietnamesenAber spätestens im Vietnamkrieg, als die USA ihre Brandbomben gegen die nordvietnamesischen
Städte schleuderten, wurden in den US-amerikanischen Propaganda-Medien jede Kritik am Flächenbombardement
ziviler Ziele unterdrückt.
Der für die Feuerhölle von Tokio verantwortliche Kriegsverbrecher, General
Curtis LeMay († 1990), lieferte mit seiner zynischen Phrase, „die Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben“,
ein Beispiel dafür, wohin verdrängte Kriegsverbrechen führen.
Die US-Amerikaner warfen auf die Dörfer
und Städte Vietnams weit mehr Bomben und den Brandstoff Napalm als die Alliierten auf deutsche Wohnstädte.
Die Folge: 600.000 vietnamesische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke wurden karbonisiert.
Die
willkommene WendeEnde der 60er Jahre begannen dann meist ungläubige Juden in den USA, den nationalsozialistischen
Massenmord an europäischen Juden
zu vermarkten.
Man benützte das Wort „Holocaust“ als mediales Propagandakonzept,
in dem die Juden als Opfer „ewigen Haß“ hingestellt und „the Germans“ – wie der Holocaust-Prophet
Elie
Wiesel verallgemeinerte – als das ewig schuldige Tätervolk verteufelt werden.
Der NS-Völkermord an
den Juden wurde in ein zivilreligiöses Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit
verwandelt.
Bannflüche
nach links und rechtsElie Wiesel und die stark von Juden dominierten US-Medien schleuderten Bannflüche
gegen jeden, der es wagte, etwa von den „beiden Holocausts“ unseres Jahrhunderts – Auschwitz und Hiroshima –
zu sprechen, obwohl diese Aussage sogar einmal dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Schimon
Peres (85)
entschlüpfte.
Mit Vehemenz bekämpfen die Hohenpriester der
Holocaust-Religion auch die Rede
von einem „Zigeuner-Holocaust“ oder vom
Babycaust.
Nach dem Vietnamkrieg kam den USA die Fokussierung
der Öffentlichkeit auf die europäischen Judenmorde
sehr gelegen.
Museen als Ablenkung von der Gegenwart
Eifrig stürzte sich die politische Klasse der USA auf die museale Ausschlachtung der NS-Verbrechen und
überzogen das Land mit Gedenkorten und Erinnerungsfeiern – natürlich nur für die jüdischen Opfer der
Nationalsozialisten.
Damit konnten die USA von ihrem japanischen Bombenholocaust ablenken und ihre Kriegsverbrechen
im Vietnamkrieg vergessen machen.
Gleichzeitig benützten die US-Amerikaner mit der Konzentrierung auf
den Zweiten Weltkrieg die Gunst der Stunde, um den Mythos des Amerikaners als Befreier und Freiheitskrieger
für die ganze Welt auf den Leuchter zu stellen.
Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen.
Schon im
19. Jahrhundert hielten sich US-Siedler von der Vorsehung dazu bestimmt, den nordamerikanischen Kontinent
von den eingeborenen Indianern zu reinigen.
Das beschreibt der Historiker Russell Thornton in seinem
Buch „American Indian Holocaust“.
Keine Juden – sondern nur Wilde und UntermenschenIm Jahr 1898 befreiten
die USA mit einer Blutspur von 200.000 getöteten asiatischen Untermenschen die Philippinen von der philippinischen
Befreiungsbewegung.
Im Jahr 2003 schließlich beglückte die US-Kriegsmaschine die Iraker mit einer durch
lügnerische Behauptungen rechtfertigenden Invasion. Die dabei abgeschlachtet Araber – die Webseite ‘antiwar.com’
rechnet mit über 1.3 Millionen Opfer – beweint bis heute niemand.
Die Lüge der US-Weltbefreier kann
man bis heute am häßlichen Klang der sogenannten „Freiheits-Glocke“ in Philadelphia heraushören.
Die
Glocke ist seit 200 Jahren gespalten.