Freitag, 17. April 2009 16:01
Wenn die Genesis von dem Abgrund redet, über dem der Geist Gottes schwebte, könnte das auch etwas mit merkwürdigen Vorgängen im Weltall zu tun haben. Von Klaus Deistung.


Die Planeten Mars (links), Merkur (rechts), Mond (linksunten), Pluto (mittenunten), und Haumea (rechtsunten).
(kreuz.net) Die Planeten Uranus und Neptun waren schon früheren Völkern bekannt, In den Jahren 1781
und 1846 wurden sie wiederentdeckt.
Doch auch danach stimmten die Berechnungen der Planetenbahnen und
die Beobachtungen nicht überein. Es mußte noch einen weiteren Planeten geben.
Vor bald hundert Jahren
begann der US-Astronom Percival Lowell († 1916) vom Planeten X zu sprechen. X steht für römisch 10 und
zugleich für einen unbekannten Planet.
Lowell berechnete den Planeten mit einem Volumen von sechs Erdmassen.
Darum konnte die im Jahr 1930 erfolgte Entdeckung des kleinen Pluto – 1/500 Erdmasse – nicht für die
bestehenden Abweichungen verantwortlich gemacht werden.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde weiter geforscht,
aber kein weiterer Planet gefunden.
In der Zwischenzeit erschien das sensationelle Buch „Der zwölfte
Planet“ des in den USA lebenden Orientalisten Zecharia Sitchin (86), das sehr kontrovers diskutiert wurde.
Sitchin verweist auf die Bibliothek des in der Bibel genannten Königs Assurbanipal aus Ninive. Dort
wurden über 25.000 sumerische Keilschrift-Tafeln entdeckt wurden, die seit 1872 übersetzt werden.
In
diesen Keilschriften wird Planet X als ein in unser Sonnensystem eingedrungener Einzelplanet bezeichnet.
Er durchkreuzt unser Sonnensystem seit vier Milliarden Jahren alle 3.600 Jahre in einer langen Ellipse
und bewegt sich gegenläufig zu den Planeten.
Deshalb nannten die Sumerer ihn Nibiru – Planet der Kreuzung.
Aus diesem Grund ist sein Zeichen ein Kreuz.
Zwei seiner Monde waren bei der Zerschlagung des Planeten
Tiamat beteiligt. Ein kleiner Rest ist heute der Asteroidengürtel.
Tiamat hat etwas mit dem „Tehom“ –
dem Abgrund – im ersten Kapitel der Genesis zu tun, über dem der Geist Gottes vor der Schöpfung schwebt.
Der halbe Rest von Tiamat ist heute die Erde. Der große Mond des Tiamat ist heute unser Mond.
Somit
wird deutlich, daß die Bibel immer noch Informationen enthält, die über den bekannten Wissensstand
hinausgehen.