18:04:12 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wann ist das Maß in der antikatholischen Wiener Erzdiözese voll? Morgen wird eine Ordensfrau, die von den Nationalsozialisten ermordet wurde, im Stephansdom mit einer großbusigen Hexendarstellung gedemütigt.

Die Webseite der Erzdiözese Wien zeigt das Hrdlicka-Machwerk für den Stephansdom.
(kreuz.net, Wien) Am Mittwoch wird das nächste Skandal-Machwerk des Stalinisten, Pornographen und Gotteslästerers
Alfred Hrdlicka in der Erzdiözese Wien für Aufruhr sorgen. Es handelt sich um eine Skulptur, die im
Wiener Stephansdom von altliberalen Funktionären der Erzdiözese eingeweiht wird.
Der Gotteslästerer
wird für die Zeremonie in dem Gotteshaus persönlich auftauchen.
Das entartete Werk zieht Schwester
Maria Restituta Kafka durch den Dreck, die 1943 von den National-Sozialisten ermordet und im Juni 1998
von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen wurde.
Die Ordensfrau wurde von den National-Sozialisten
wegen „Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat“ hingerichtet.
Die Hrdlicka-Blasphemie hat
keine Ähnlichkeit mit der Seligen. Sie zeigt vielmehr eine Hexenfratze, die über zwei entblößten Riesenbrüsten
hervorlugt.
Die Brüste sind mit kommunistischen Sprüchen beschmiert.
Die Hexe entstand auf
ausdrücklichen
Wunsch des linken Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn.
Der umstrittene Kardinal hat dem
Gotteslästerer Hrdlicka seinen Auftrag sogar bei einem persönlichen Besuch erteilt.
Die Darstellung
wird in Zukunft eine Seitenkapelle der Kathedrale schänden, die der Heiligen Barbara geweiht ist.
Frommer
Gotteslästerer?Der Wiener Skandal-Dompfarrer,
Hw. Anton Faber, sieht in der dämonischen Hexenfratze
eine angebliche „Riesenchance für den Dialog zwischen der Kirche und der Gegenwartskunst“.
Das berichtete
die Webseite der Erzdiözese Wien ‘stephanscom.at’ Mitte Mai.
Hw. Faber bezeichnet den uneinsichtigen
Stalinisten Hrdlicka als „anonymen Christen“. Der Pornograph sei offen für die metaphysische Dimension
des Menschen.
Wäre Schwester Restituta im Zweiten Weltkrieg den sozialistischen Parteigenossen von Hrdlicka
in die Hände gefallen, hätten diese sie genauso ermordet wie die Nationalsozialisten.
Nach Angaben
von Hw. Faber hat Hrdlicka die Religion bei einer
Skandal-Ausstellung im Wiener Dommuseum, die vor rund
einem Jahr die Welt erschütterte, als angeblich größten Impuls für sein eigenes Schaffen bezeichnet.
Darum ist der bigotte Gotteslästerer für Hw. Faber in einem gewissen Sinn „auch fromm“, aber angeblich
„nicht bigott“.