Papst vor Ernennungen + Sakrileg bleibt Sakrileg + Altliberale und neokonservative Scharfmacher unter sich + Dringender Therapiebedarf + Die Hinrichtung war geplant
Vatikan. Die Ernennung des derzeitigen Sekretärs der Liturgiekongregation, Erzbischof
Malcolm Ranjith, zum Erzbischof von Colombo in Sri Lanka steht kurz bevor. Das schrieb der Vatikanist
der Zeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, auf seinem Weblog. Es hat offenbar bis zuletzt Versuche gegeben,
Mons. Ranjith in der Kurie zu halten. Tornielli berichtete, daß der Untersekretär der Glaubenskongregation,
der US-amerikanische Dominikanerpater Augustine DiNoia, die Nachfolge von Mons. Ranjith antreten wird.
Sakrileg bleibt Sakrileg
Deutschland. Eine Erlaubnis für die Interkommunion ist nicht in Sicht. Das
sagte Bischof Joachim Wanke von Erfurt laut der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ am Donnerstag abend in
Erfurt: „Die Eucharistiefeier darf keine Manövriermasse sein, mit der sich die Christen wechselseitig
unter Druck setzen.“ Das Meßopfer bleibe ein „großes Feld an Herausforderungen“, auf dem sich die christliche
Ökumene bewähren müsse.
Altliberale und neokonservative Scharfmacher unter sich
Deutschland. Der
1998 emeritierte, altliberale Regensburger Dogmatiker Wolfgang Beinert (76) hat ein Buch gegen die Piusbruderschaft
herausgegeben. Es heißt „Der Vatikan und die Pius-Brüder: Anatomie einer Krise“. Das Werk enthält Beiträge
notorischer neokonservativer und altliberaler Feinde der katholischen Tradition. Unter ihnen sind der
pensonierte Tübinger Dogmatiker Hw. Peter Hünermann, Bischof Kurt Koch von Basel, Bischof Gerhard Ludwig
Müller von Regensburg oder der Leiter der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.
Dringender Therapiebedarf
USA. Ein 21jähriger US-Amerikaner aus Cinebar im Bundesstaat Washington hat
seine entarteten sexuellen Triebe an zwei seiner Schlittenhunde ausgelebt. Der Perverse ist Mitglied der
Tierschutzvereinigung ‘Furries’. Kürzlich hat ihn ein Gericht deshalb zu dreißig Tagen Gefängnis verurteilt.
Ferner darf er in den nächsten beiden Jahren keine Tiere halten. Die geschändeten Tiere wurden neuen
Besitzern übergeben. Die Anzeige gegen den Verurteilten erfolgte durch Mitglieder der Organisation ‘Furries’.
Die Hinrichtung war geplant
„Ich will gar nicht mehr über diese Kerner-Sendung [vom Herbst 2007] reden.
Vielleicht noch so viel: Am Tag der Aufzeichnung dieser Sendung bekamen schon in München Politiker und
in Hamburg Journalisten morgens SMSen: »Eva Herman fliegt heute abend aus der Kerner-Sendung« und alle
anderen – anwesenden – Gäste, die ansonsten an dieser Sendung noch teilgenommen hatten, scheinen also
sehr klar auch von diesem Plan gewußt zu haben, wie anders ist es sonst zu erklären, daß Senta Berger
zweimal die Frage stellte: »Wann machen wir jetzt endlich das, was wir abgesprochen haben?«, und dann
sagte: »Ich gehe jetzt!« und blieb sitzen.“
Die ehemalige Nachrichtensprecherin und Buchautorin Eva
Herman in einem Vortrag am 20. Mai in Wien laut einer Videoaufzeichnung von ‘gloria.tv’.