Eucharistie
Fronleichnams-Parodie in Linz
In der österreichischen Skandaldiözese Linz ist der Teufel los. Den dortigen Altliberalen ist nichts heilig – auch nicht das Allerheiligste.
Die Skandal-Monstranz in Linz in einem Video auf Gloria.TV
Die Skandal-Monstranz in Linz in einem Video auf Gloria.TV
(kreuz.net) „Nein, das ist kein alt-ägyptischer Frischluftfächer für einen Pharao.“

So kommentierte die Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine in der österreichischen Skandal-Diözese Linz veranstaltete Fronleichnams-Farce.

Dabei präsentierte sich Dechant Helmut Part (52) mit einer Jux-Monstranz, welche die Form einer Kalbslunge mit einem schwarzen Fleck im unteren Bereich aufwies.

Dechant Part leitet seit 1988 die Stadtpfarre Urfahr in Linz. Er gehört zur Gruppe jener kirchenfeindlichen Dechanten, die mit Verbissenheit gegen die Ernennung von Mons. Gerhard Wagner zum Linzer Weihbischof gekämpft haben.

Der Dechant hielt die Monstranz-Parodie an einem Metall-Stock hoch über seinem Kopf.

Dieser Kabarett-Einlage ereignete sich anläßlich der Fronleichnams-Feier der fünf neugläubigen Linzer Pfarreien St. Markus, Christkönig, Stadtpfarre Urfahr, St. Leopold und Stadtpfarre Linz.

Die antikirchliche Linzer ‘Kirchenzeitung’ ließ jubelnd Dechant Part zu Wort kommen:

„Auch der einsetzende Regen tat der Feierstimmung keinen Abbruch und die Leute haben bis zum Schluß mitgefeiert.“

Die Webseite der Piusbruderschaft kommentiert: „Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat, daß man in der neuen Meßform den Menschen Brot zeigen will, dem sollte spätestens jetzt ein Licht aufgehen.“