16:38:08 | Montag, 13. Juli 2009
Die Homo-Perversion ist „Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr. Sie legt den Grund zu nichts. Sie ist l’art pour l’art, was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist.“
(kreuz.net) „Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte.“
Das konstatierte der Journalist
Philipp Gut kürzlich in der Schweizer Wochenzeitung ‘Weltwoche’.
Guts These: „Es ist ein irritierender
Kult um die Schwulen entstanden, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden.“
Wer sich als Homo-Perverser
bezeichne, werde zum „leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche“.
Doch wer sich dem Kult widersetzt,
den trifft der Bannstrahl: „Von Ächtung und Diskriminierung Homosexueller kann keine Rede mehr sein.“
Widernatürliche würden heute selbstverständlich „alle erdenklichen Bürgerrechte“ ausüben.
Die Meinungsfreiheit
ist in GefahrDer Journalist stellt fest, daß die Homo-Perversion heute diktiert, „wie über Schwule
zu denken und zu sprechen ist“ – und fügt hinzu: „Und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.“
Selbst die Homo-Perversen geben zu, alle Ziele erreicht zu haben: Sie befänden sich in einer „sehr privilegierten
Lage“, die Politik sei ihnen „sehr wohlgesonnen“, die Gegnerschaft „unbedeutet“, zitiert Gut aus dem Begleitheft
des Homo-Auflaufs „Euro-Pride“.
Dann kritisiert der Journalist vorsichtig: „Der Punkt scheint erreicht,
wo die Propagierung des eigenen Lebensstils auf Kosten der Meinungsäußerungsfreiheit ins Intolerante
kippt.“
Als Beispiel erwähnt er Carrie Prejean, die den Titel einer Miss California abgeben mußte,
weil sie gewagt hatte, das Homo-Konkubinat zu kritisieren.
Die Homo-Perversion beherrscht das Feld. Als
Beleg zitiert Gut den Berliner Homo-Auflauf, der von dem dortigen Homo-Bürgermeister angeführt wurde:
„Riegelt man für diskriminierte Minderheiten ganze Innenstädte ab?“ – fragt Gut schnippisch.
Führungen
zu „schwulen Tieren“Gut erwähnt die tief beeindruckende Sponsorenliste für die widernatürliche Veranstaltung
„Euro-Pride“ in Zürich – „ das Hochamt der internationalen Homogemeinde“.
Zürich übte sich während
der Veranstaltung „in chamäleonhafter Anpassung“. Die Stadt hißte – neben dem Schweizerkreuz und dem
Kantonswappen – während der Veranstaltung die Homofahne.
Im Zürcher Zoo fanden Führungen zu „schwulen
Tieren“ statt.
Die Stadtpolizei schaltete ganzseitige Inserate, die rosa gepolsterte Handschellen zeigten.
Gut stellt fest, daß die Homo-Propaganda „fast jedes Anliegen“ durchsetzen kann:
„Sogar eher konservativ
ausgerichtete Institutionen wie die Polizei oder das Militär stehen stramm, wenn der Ruf zur Schwulenförderung
ertönt.“
Jetzt sind die Grundschulen an der Reihe: „Die Schule ist ein Ort, an dem Homosexualität nur
beschränkt Zutritt hat – vielleicht eine letzte heterosexuelle Bastion?“ – zitiert die ‘Weltwoche’ einen
Homo-Perversen.
Eine finstere und abstoßende Perspektive: „Von der Unterstufe bis zum Militär, vom
Erstklässler bis zum Armeeoffizier: »Homosexualität« soll lebensbegleitender Pflichtstoff werden.“
Es sind zwei Lesben im Gespräch – HallelujaGut konstatiert, daß peinliche Propaganda und Exhibitionismus
zum Massenphänomen werden: „Homosexualität ist Weltanschauung und politisches Programm geworden.“
Homo-Politiker
würden nicht nach ihren Überzeugungen und Taten beurteilt, sondern nach ihren sexuellen Präferenzen.
Der Journalist zitiert ein Schweizer Homo-Portal: „Enttäuscht sind viele Schwule und Lesben darüber,
daß Obama bisher keine offen homosexuelle Person in sein Kabinett berufen hat, doch nun fokussieren sich
die Hoffnungen auf die anstehende Ernennung eines neuen Mitglieds des Obersten Gerichts“.
Es stünden
„zwei Lesben“ im Gespräch – tröstet sich das Homo-Portal. Gut kommentiert: „Halleluja!“
Homos als Berufsopfer
Der Homo-Sieg auf allen Fronten läßt nach Gut sogar bei den Perversen Zweifel an der Notwendigkeit
ihres Tuns aufkommen.
Darum seien sie für jede „homophobe Initiative dankbar“ – zitiert Gut die Veranstaltung
des Greueltreffens „Euro-Pride“.
Gut stellt fest: „Endlich ließ sich wieder ein Gegner ausmachen – sei
er auch noch so »unbedeutend« –, der dem ziellos gewordenen Aktivismus den Anschein der Berechtigung
verlieh.“
Die Opferrolle, mit der Homos noch immer kokettieren, paßt nicht mehr: „Ihre Demonstrationen
sind zu hohlen Ritualen gutmenschlicher Bekenntnisse geworden, die nichts kosten.“
Gut zitiert eine Rednerin,
die an der „Euro-Pride“ in die spärliche Menge rief:
„Es ist ein Privileg, zu so mutigen und engagierten
Frauen und Männern zu sprechen, die für die Menschenrechte einstehen, auch wenn es in Strömen regnet“.
Der trockene Kommentar des Journalisten: „Sich dabei verregnen zu lassen, war der Gipfel der Courage.“
Ein Homo sagt die WahrheitDann holt Gut die Homo-Perversen mit einem Zitat des deutschen Schriftstellers
Thomas Mann – dem homo-perverse Versuchungen nachgesagt werden – auf den Boden der Wirklichkeit:
Die
Homo-Perversion „ist »freie« Liebe im Sinn der Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und
Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr, sie legt den Grund zu nichts, ist l’art pour l’art,
was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist.“
Von der „erfolgreich
emanzipierten“ Homo-Bewegung erwartet Gut, daß sie „etwas lockerer“ werde:
„Welche Bedeutung hat die
penetrante, ja das öffentliche Leben bedrängende »Sichtbarkeit« noch?“
Die Homo-Perversion wäre
dann – so Gut – „eine Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit endlich
wieder diskret behandelt würde.“