14:34:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
Das nächste Ziel der Homo-Pervertierung der Menschheit besteht darin, die Afrikaner mit dieser Völkerplage zu schlagen.

Kardinal Tumi auf der Webseite Tout.Cameroun.com
(kreuz.net) Am vergangenen Samstag führte der Erzbischof von Douala in Kamerun, Christian Kardinal Tumi,
eine Demonstration von 6.000 bis 10.000 Personen an.
Das berichtete die einheimische Presse.
An der
Demonstration – bei welcher der Rosenkranz laut gebetet wurde – nahmen auch Protestanten und Moslems teil.
Die Menge versammelte sich um 7.00 morgens und begab sich anschließend in die Kathedrale zur Heiligen
Messe.
Die meisten Teilnehmer an der Demonstration fanden keinen Platz im Gotteshaus, das 2000 Gläubige
aufnehmen kann.
Der Großanlaß richtete sich gegen die Unterzeichnung des Protokolls von Maputo in Mozambique.
Dieses versucht, die Völkerplagen der Abtreibungsgewalt und der Homo-Unzucht in Afrika zu verbreiten.
Das Protokoll ist Teil einer umstrittenen „Afrikanischen Charta der Rechte der Menschen und der Völker“.
Während der Messe hielt der Koadjutor-Bischof von Douala, Mons. Samuel Kleda, eine 25minütige Predigt.
Mons. Kleda kritisierte das Protokoll von Maputo scharf: „Man verteidigt die Frau nicht damit, daß man
ihr vorschlägt abzutreiben und Mittel der Empfängnisverhütung zu benützen, die ihre Würde und die
Familie angreifen.“
Der Bischof erklärte ferner, daß es außerhalb der Ehe von Mann und Frau keine
Homo-Verbindungen geben könne, weil diese dem Willen Gottes widersprechen und an seinem Lebensplan keinen
Anteil haben.
Nach der Messe bewegte sich die Demonstration zum Gouverneur. Sie überbrachte ihm eine
Petition von 25.000 Unterschriften gegen die Abtreibungsgewalt und Homo-Perversion sowie einen Brief an
den Präsidenten der Republik.