Sexualität
Bistum mit hartem Schwanz
Wenn der liebe Gott nicht bald etwas gegen die Diözese Linz unternimmt, wird er sich bei Sodom und Gomorra entschuldigen müssen.
Die Diözese Linz ist völlig außer Kontrolle geraten
Die Diözese Linz ist völlig außer Kontrolle geraten
(kreuz.net) Es wird immer offensichtlicher, daß die Diözese Linz in Oberösterreich völlig aus der Kontrolle geraten ist.

Jüngstes Beispiel ist ein auf der Diözesan-Webseite veröffentlichter Text. Er steht unter dem Titel „»Harter Schwanz – weicher Sex« Männer zwischen Lust und Frust.

Der Skandaltext ist Teil eines „Männeratlas“ des ‘Katholischen Männerbundes’.

Dieser hat seinen diözesanen Webauftritt im Rahmen der Linzer ‘Katholischen Aktion’, die auf der Bistums-Webseite über das Pastoralamt zu erreichen ist.

Literaturtips zur Förderung der Homo-Unzucht und der Selbstbefriedigung
Literaturtips zur Förderung der Homo-Unzucht und der Selbstbefriedigung
In dem Skandaltext spielt das erigierte männliche Fortpflanzungsorgan eine entscheidende Rolle.

So wird festgestellt, daß die von der Porno-Industrie vorgestellten „Männer mit den stahlharten Latten, die scheinbar die halbe Nacht Geschlechtsverkehr haben“, für die meisten Männer unerreichbar sind.

Die Webseite der Linzer Diözese zeigt keine falschen Hemmungen: „Wir Männer tragen unser Geschlechtsteil so sichtbar durch die Gegend, daß es schwer fällt, nicht darauf zu achten“ – wird da erklärt.

Mann-Sein heiße für viele Männer „Fixiert-sein auf ihren Penis; als »Willi« oder »Johannes« führt »er« nicht selten ein Eigenleben.“

Oder: „Wenn der Schwanz umkippt, fällt man(n) um“. Manchmal sei der Selbstwert des Mannes an die „Steifheit seines Gliedes“ gekoppelt.

Die Männer werden auch vor einer „soften“ Haltung gewarnt. Das bedeute eine Verleugnung eigener aggressiver Impulse.

Die sexuelle Penetration sei grundsätzlich ein aggressiver Akt und Aggression gehöre zur Sexualität dazu:

„Damit ist nicht Brutalität gemeint, sondern Zupacken, machen, stoßen, tun, auf eigene Impulse zu achten“ – weiß die Bistums-Homepage.

Sie erkennt im weiteren, daß es immer mehr „lustlose Männer“ gibt und stellt die Fragen:

„Wie soll sie denn aussehen, die befriedigte / befriedigende (wen?) / befriedete männliche Sexualität? Geht denn das: Weicher Sex mit hartem Schwanz?“

Der Text schließt mit einer Entschuldigung: „Wir gehen von heterosexuellen Beziehungen aus, ohne damit homosexuelle Beziehungen abwerten zu wollen.“

Vieles gelte auch für „homosexuelle Beziehungen“. Die Formulierungen seien aber auf „heterosexuelle Beziehungen“ abgestimmt.

Abgeschlossen wird der Artikel mit der Empfehlung einiger unmoralischer Skandal-Webseiten.

So wird die Homepage ‘www.sextra.de’ als „ausgezeichnete Web-Site von ‘Pro Familia Deutschland’“ vorgestellt.

‘Pro Familia Deutschland’ gehört zu dem in den USA von Rassisten gegründeten berüchtigten Netzwerk ‘Planned Parenthood’, das die Abtreibungsgewalt propagiert und Kinderschlachthäuser betreibt.

Reklame macht die Diözesan-Webseite auch für die vom Staat unterstützte angebliche Beratungsstelle ‘Bily’ in Linz.

In ihrer Link-Liste weist ‘Bily’ auf die Schlachtungs-Organisation ‘Pro Familia’ sowie auf Webauftritte zur Anti-Kinder-Pille, zur ‘Tötungspille danach’ und zu anderen menschenverachtenden Verhütungsmitteln hin.

Verlinkt wird auch auf Kinderschlachthäuser und Propagandisten der Homo-Perversion.

Die Linzer Diözesan-Webseite empfiehlt im weiteren die homo-ideologisch unterlaufene Linzer ‘Aidshilfe’ und den österreichischen Homo-Kampfverein ‘Hosi’.