15:48:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Die widernatürliche Unzucht ist per Dekret für normal erklärt worden. Doch im normalen Leben muß man sich manchmal auch der Wirklichkeit stellen.

Homos dürfen aus gutem Grund kein Blut spenden.
© nyki_m, CC(kreuz.net) Viele Homosexuelle würden gerne Blut spenden. Doch sie dürfen nicht. Dagegen wehrt sich
jetzt der deutscher Homo-Verein ‘Schwules Blut’.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Rhein-Ruhr’ am 9. August.
Homo-Unzüchtigen ist es in Deutschland gesetzlich verboten, Blut zu spenden. Das hat gute Gründe. Denn
die Homo-Unzucht ist eine Büchse der Pandora für zahllose
Infektionskrankheiten.
Trotzdem fühlt sich
der Berufshomo, Klaus Jetz, Geschäftsführer des ‘Schwulen- und Lesbenverbands Deutschland’ mit Sitz
in Köln „diskriminiert“.
Durch diese Maßnahme werde homo-perversen Männern „grundsätzlich ein riskantes
Sexualverhalten unterstellt“ – klagt er.
Jetz fordert, daß Blutspender künftig nicht mehr die Frage
„Sind Sie hetero- oder bisexuell?“ beantworten müssen, sondern: „Halten Sie sich an die Regeln des Safer
Sex?“
Was der Mythos vom „Safer Sex“ in Wirklichkeit wert ist, zeigen die Statistiken. Denn bei zahllosen
lebensgefährlichen Infektionskrankheiten ist ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bei Sodomisten
erwiesenermaßen
einwandfrei belegt belegt.
Sie umfassen unter anderem HIV, Syphilis, Gonorrhoe (Tripper), Chlamydien-Infektion,
Filzläuse, Hepatitis A, B und C sowie das humane Papillomvirus im Analbereich.
Juristische Grundlage
des Ausschlusses Homo-Unzüchtiger vom Blutspenden sind die vom Paul-Ehrlich-Institut – dem deutschen
Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel – und der deutschen Bundesärztekammer
erarbeitete Hämotherapie-Richtlinie und das deutsche Transfusionsgesetz.
Es wurde 1998 erlassen. Fünf
Jahre vorher hatte ein Blutskandal Deutschland erschüttert. Damals war bekannt geworden, daß Hunderte
Deutsche sich in der 1980er Jahren über eine Bluttransfusion mit dem HI-Virus infiziert hatten.
Susanne
Stöcker – Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts – weist vor ‘Rhein-Ruhr’ auf das Faktum hin, „daß siebzig
Prozent der HIV-Neuinfektionen homo- oder bisexuelle Männer betreffen.“
Die Ablehnung von Homo-Blut
sei in Kauf zu nehmen, „wenn wir sichere Arzneimittel haben wollen.“