Gomorrhismus
Donald Duck ist wichtiger für das Homo-Leben als die Religion
Die antikatholischen bischöflichen Allesversteher lieben es, den Homos in den Hintern zu kriechen. Sie sollten auch einmal auf das hören, was bei den Widernatürlichen vorne rauskommt.
Plastikdarstellung der Comikfigur Donald Duck
Plastikdarstellung der Comikfigur Donald Duck
© Karlo, CC
(kreuz.net) Ende August veröffentlichte die homo-perverse deutsche Webseite ‘queer.de’ einen Artikel gegen das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.

Die Lesermeinungen dazu sind höchst aufschlußreich. Sie geben einen erschreckenden Einblick in die Kirchenhaß-Klientel, die von ‘queer.de’ bedient wird.

Der Leser ‘anonymus’ drückt sich noch höflich aus: „Wir haben alle unsere Vorbehalte gegen die Kirche“ – erklärt er im Namen der Homo-Ideologen.

Auch ‘CarstenFfm’ offenbart sich als „kein besonderer Freund“ der Kirche.

‘Holger’ will, daß Deutschland Staaten wie China nachahmt und ‘kreuz.net’ sperrt.

Ganz aus dem Häuschen ist Leser ‘Alexander’: „Da sollte sich doch endlich mal der „Heilige Stuhl(gang)“ in der Verantwortung sehen“ – tobt er.

Auch Leser ‘Jochen’ sehnt sich nach Repression. Im Fall von ‘kreuz.net’ könne er „den Sinn eines Paragraphen gegen Volksverhetzung verstehen“ – offenbart er sein Inneres.

„Authentische Stimmen ‘Roms’ sind ‘kath.net’ und die ‘Tagespost’“ – erklärt Leser ‘goddamnedliberal’: „Viel weniger homophob als ‘kreuz.net’ sind die allerdings auch nicht.“

Leser ‘Karin’ beschimpft die Christen als dumm. Wer gläubig sei, merke überhaupt nichts: „Donald Duck ist wichtiger fürs Leben als die Religion.“

Leser ‘Marcel’ hält den ‘kreuz.net’-Artikel ‘Wann wird Dachau reaktiviert’ für „viel schlimmer“.

Leser ‘bastapapsta’ läßt sich von der in der Diskussion erwähnten Behauptung nicht trösten, daß katholische Würdenträger sich auf ‘Radio Vatikan’ von ‘kreuz.net’ distanziert hätten: „Das ist ja genau das, was bei der Sache zum Himmel stinkt.“

Katholische Geistliche würden „anonym & geheim“ durch die USA geschützt „Hetzartikel“ schreiben: „Die gleichen Leute distanzieren sich offiziell von ‘kreuz.net’.“

Der Homo-Hetzer hält das für ein „hinterlistiges Spiel, was die Kirche da treibt.“

Sein Kirchenhaß kocht in ihm hoch: „Das der Enthaltsamkeitswahn oder das Zölibat üble, häßliche Folgen nach sich zieht, zeigt die Zahl der durch Geistliche sexuell mißbrauchten Kinder“ – geifert er:

„Die christlich verkorkste Regierung wird da sicherlich nicht eingreifen, Obama ist da gefragt.“

In Wahrheit ist der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschänderei längst eine bewiesene Tatsache.

Leser ‘w3c’ gibt den Zensurbehörden Tips, wie sie ‘kreuz.net’ habhaft werden kann.

Die „Tatverdächtigen“ seien mit etwas gutem Willen durchaus einzugrenzen – nämlich über die Zugriffs-IPs der auf deutschen Servern gehosteten Bilder die ‘kreuz.net’ für seine Artikel „zusammenklaut“.

Oft würden sehr ausgefallene Bilder verwendet, die nicht so viele Klicks aufweisen würden:

„Setzt man dann das entsprechende Server-Log in Bezug zum Zeitpunkt der Artikel-Erstellung, hat man im günstigsten Falle am Ende eine einzelne IP-Adresse.“

Der nächste Weg wäre dann zum Provider: „Den Rest erledigt ein Programm zur forensischen Analyse vor Ort am Computer des Tatverdächtigen“ – suhlt sich ‘w3c’ in seiner Bubenphantasie.

Leser ‘daisy’ verlegt sich auf Blasphemien: „Jesus lebt! Er lebt an einem geheimen Ort. Er ist schlau.“

Leser ‘jochen’ widerspricht der häufig gemachten Trost-Annahme, daß ‘kreuz.net’ „von niemandem ernst genommen“ werde: „Das halte ich für etwas naiv und zu wenig über den eigenen Tellerrand geschaut.“

Etwas Gutes findet ‘Hannibal’ an ‘kreuz.net’: „Das schöne an dieser anonymen Website ist, daß man die Katholiken dort nach Herzenslust unflätig beschimpfen kann, ohne dafür belangt zu werden.“

Dann müßten sie sich nämlich enttarnen: „Diese Menschen kann man einfach nur gossenmäßig bepöbeln!“

Das mache Spaß: „Über Pöbeleien ärgern die sich wenigstens!“- hofft er.