Freitag, 16. Mai 2008 15:20
Den Katholiken dürfte dieser Beitrag nicht schmecken, aber sie sind Kummer gewöhnt und ich bin sicher,
sie werden auch das verkraften.
Vielleicht erkennen sie nur die Absicht darin, die Wirklichkeit Gottes
zu leugnen. Doch dem ist nicht so, denn der Gott, der hier besprochen wird, ist weder allmächtig noch
allwissend noch wirklich, sondern eine Fiktion. Die allerdings hat Macht, Macht Mördergruben aus den
Herzen zu machen. Deshalb ist dieser Beitrag eher eine Warnung denn eine Leugnung!
Ich war auf der Suche
nach dem Gottessohn, ehrlich, aber mit Vorbehalten, denn Jungfrauengeburt, ewiges Leben, Beterei, bedingungslose
Liebe zu Gott sowie zum Nächsten, Jesus Judensohn und schließlich das Christentum als jüdisches Surrogat –
damit konnte ich mich nicht identifizieren, das war mir immer suspekt. Dem Umstand ist wohl zu verdanken,
daß keine ewige Freundschaft heraus kam.
Lediglich die Sprüche Jesu Sprüche schienen mir erbaulich,
bis der Schleier riß.
Einmal jedoch muß ich Jesus unbedingt Recht geben, wenn er auffordert:
Bittet,
so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet,
der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Ich habe gesucht,
mir ward aufgetan – und ich fiel ab.
Das GesetzDas Gesetz und ihre Apologeten zeichnen sich vornehmlich
aus durch Intoleranz und Ausschluß Andersgläubiger, Flüche, Rachedenken, Vertilgungsphantasien, Blutbande
der Israeliten, Blutopfer für Jahwe sowie offenen Rassenhaß und das zieht sich wie ein roter Faden durch
die Bibel.
Kein anderes Volk trägt seine religiös verbrämte Abneigung gegen alles Nichtjüdische so
unverblümt in die Welt wie die Israeliten.
Wem weltliche Anhaltspunkte nicht genügen, wer selbst nach
dem Lesen der Bibel noch behauptet, Antisemitismus nähre sich aus Vorurteilen, dem muß man vorhalten,
er will nicht verstehen. Es kann nicht sein, daß aufgeklärte Menschen sich in der Mitte von Israeliten
wohl fühlen, daß mehr hinter der Zuneigung steckt als falscher Ehrgeiz und Heuchelei zum Preis natürlichen
Lebensrechts – was sich weiter unten noch zeigen wird.
Nach dem Lesen der Bibel bleibt entweder Ratlosigkeit
oder der Schluß, daß das Werk mißraten ist, feindlich, zersetzend, abrupt, unheilig und endlich völkerrechtswidrig.
Es mangelte den Autoren an allem, vornehmlich am guten Willen zum friedlichen Zusammenleben. Augenscheinlich
scheint es geradezu dafür geschrieben worden zu sein, den Frieden zu stören, bis die Erde unterworfen
ist.
Dabei sollten sich Christen nicht der Hoffnung hingeben, sie würden ausgespart vom grimmigen Zorn
des Jahwe, denn ihr Gott ist eine Abspaltung desselben und Sohn und sein Prophet zugleich. Schließlich
spricht Jesus in der Apokalypse davon, nur 144.000 Israeliten seien für Gott ausgewählt! Wo bleiben
die Christen?
Wer das Christentum aufmerksam liest, findet das, was gern verschleiert wird, daß Jesus
sich als Jude definiert, trotzdem sein leiblicher Vater ein bekannter Römer mit Namen Panthera war; und
er beharrt drauf, im Namen Jahwes zu predigen – so rigoros wie Mose, Jeremia, Jesaja, nur versteckter:
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin
nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.
[Mt 5, 16-17]
9 Darum sollt ihr also beten: Unser
Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie
im Himmel.
[Mt 6, 8-10)]Vorsicht ist dem Christen angeraten, den Glauben prüfen, damit er am Ende seines
Lebens nicht erkenne, die Verheißungen waren keinen Pfifferling wert, das Leben ist einmalig und nun
vertan.
Jesus zog aus für die Israeliten – und gegen sich selber: In der Duplizität seines Charakters
entstehen alle großen Mißverständnisse. Eines: das Judentum lehnt die Verbildlichung eines Gottes als
heidnisch ab. Somit ist das Christentum in den Augen der Israeliten ein Übel, die Inkarnation Gottes
ein Götze.
Des weiteren wird die Anleihe des Juden Karl Marx offenbar. Gleich den Israeliten schürt
der Kommunist wahnhaften Völkerhaß, um die Götter zu stürzen und selber auf die Trümmer zu steigen
und zu erklären, er sei der anbetungswürdiger Gott.
Auszüge aus der BibelDie meisten Auszüge sind
stark gekürzt, ziehen sich die Ausrottungsphantasien doch über viele Seiten. Die Programmatik des Judentums
indes ist leicht zu verstehen. Zudem wird klar, daß Evangelien und Apokalypse fast wortgetreue Textzeilen
des A.T.s übernommen haben. Es ergäbe sich eine Frage nach der Authetizität der Apokalypse.
Unheiliges
aus dem unheiligen Land:12Hüte dich, daß du nicht einen Bund machest mit den Einwohnern des Landes,
da du hineinkommst, daß sie dir nicht ein Fallstrick unter dir werden;
13sondern ihre Altäre sollst
du umstürzen und ihre Götzen zerbrechen und ihre Haine ausrotten;
14denn du sollst keinen andern Gott
anbeten. Denn der HERR heißt ein Eiferer; ein eifriger Gott ist er.
15Daß du nicht einen Bund mit des
Landes Einwohnern machest, und wenn sie ihren Göttern nachlaufen und opfern ihren Göttern, sie dich
nicht laden und du von ihrem Opfer essest,
16und daß du nehmest deinen Söhnen ihre Töchter zu Weibern
und dieselben dann ihren Göttern nachlaufen und machen deine Söhne auch ihren Göttern nachlaufen.
17Du
sollst dir keine gegossenen Götter machen.
[ Ex 34, 11-17)]
10Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel
oder ein Fremdling unter euch, irgend Blut ißt, wider den will ich mein Antlitz setzen und will ihn mitten
aus seinem Volk ausrotten.
[ Lev 17, 9-10)]
2Sage den Kindern Israel: Welcher unter den Kindern Israel
oder ein Fremdling, der in Israel wohnt, eines seiner Kinder dem Moloch gibt, der soll des Todes sterben;
das Volk im Lande soll ihn steinigen.
3Und ich will mein Antlitz setzen wider solchen Menschen und will
ihn aus seinem Volk ausrotten, daß er dem Moloch eines seiner Kinder gegeben und mein Heiligtum verunreinigt
und meinen heiligen Namen entheiligt hat.
[ Lev 20, 1-3)]
4Und wo das Volk im Lande durch die Finger
sehen würde dem Menschen, der eines seiner Kinder dem Moloch gegeben hat, daß es ihn nicht tötet,
5so
will doch ich mein Antlitz wider denselben Menschen setzen und wider sein Geschlecht und will ihn und
alle, die mit ihm mit dem Moloch Abgötterei getrieben haben, aus ihrem Volke ausrotten.
6Wenn eine Seele
sich zu den Wahrsagern und Zeichendeutern wenden wird, daß sie ihnen nachfolgt, so will ich mein Antlitz
wider dieselbe Seele setzen und will sie aus ihrem Volk ausrotten.
[ Lev 20, 3-6)]
27Werdet ihr aber
dadurch mir noch nicht gehorchen und mir entgegen wandeln,
28so will ich euch im Grimm entgegen wandeln
und will euch siebenmal mehr strafen um eure Sünden,
29daß ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch
essen.
30Und will eure Höhen vertilgen und eure Sonnensäulen ausrotten und will eure Leichname auf eure
Götzen werfen, und meine Seele wird an euch Ekel haben.
31Und will eure Städte einreißen und will euren
süßen Geruch nicht riechen.
[Lev 26, 26-31)]
17Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Dieses Volk ist
mehr, denn ich bin; wie kann ich sie vertreiben?
18so fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der
HERR, dein Gott, Pharao und allen Ägyptern getan hat
19durch große Versuchungen, die du mit Augen gesehen
hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mächtige Hand und ausgereckten Arm, womit dich der HERR, dein
Gott, ausführte. Also wird der HERR, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.
20Dazu
wird der HERR, dein Gott, Hornissen unter sie senden, bis umgebracht werde, was übrig ist und sich verbirgt
vor dir.
21Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist unter dir, der große und schreckliche
Gott.
22Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie
nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde.
23Der HERR, dein
Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird sie mit großer Schlacht erschlagen, bis er sie vertilge,
24und
wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es
wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgst.
25Die Bilder ihrer Götter sollst du mit Feuer verbrennen,
und sollst nicht begehren des Silbers oder Goldes, das daran ist, oder es zu dir nehmen, daß du dich
nicht darin verstrickst; denn solches ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel.
[ Dtn 7, 16-24]
16Aber
in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben
lassen, was Odem hat,
17sondern sollst sie verbannen, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter,
Heviter und Jebusiter, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,
18auf daß sie euch nicht lehren tun
alle die Greuel, die sie ihren Göttern tun, und ihr euch versündigt an dem HERR, eurem Gott.
[Dtn 20,
15-18)]
15Und wenn der HERR die Feinde Davids ausrotten wird, einen jeglichen aus dem Lande, so reiße
du deine Barmherzigkeit nicht von meinem Hause ewiglich.
16Also machte Jonathan einen Bund mit dem Hause
Davids und sprach: Der HERR fordere es von der Hand der Feinde Davids.
[Sam 20, 14-16)]
6Werdet ihr aber
euch von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt
habe, und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten:
7so werde ich Israel ausrotten von dem
Lande, das ich ihnen gegeben habe; und das Haus, das ich geheiligt habe meinem Namen, will ich verwerfen
von meinem Angesicht; und Israel wird ein Sprichwort und eine Fabel sein unter allen Völkern.
[Kön 9,
5-7)]
9und hast übel getan über alle, die vor dir gewesen sind, bist hingegangen und hast dir andere
Götter gemacht und gegossene Bilder, daß du mich zum Zorn reizest, und hast mich hinter deinen Rücken
geworfen.
10Darum siehe, ich will Unglück über das Haus Jerobeam führen und ausrotten von Jerobeam
alles, was männlich ist, den Verschlossenen und Verlassenen in Israel, und will die Nachkommen des Hauses
Jerobeams ausfegen, wie man Kot ausfegt, bis es ganz mit ihm aus sei.
[Kön 14, 8-10)]
14Der HERR aber
wird sich einen König über Israel erwecken, der wird das Haus Jerobeams ausrotten an dem Tage. Und was
ist’s, das schon jetzt geschieht!
15Und der HERR wird Israel schlagen, gleich wie das Rohr im Wasser bewegt
wird, und wird Israel ausreißen aus diesem guten Lande, daß er ihren Vätern gegeben hat, und wird sie
zerstreuen jenseit des Stromes, darum daß sie ihre Ascherahbilder gemacht haben, den HERRN zu erzürnen.
[Kön 14, 13-15)]
7Und du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, schlagen, daß ich das Blut der Propheten,
meiner Knechte, und das Blut aller Knechte des HERRN räche, das die Hand Isebels vergossen hat,
8daß
das ganze Haus Ahab umkomme. Und ich will von Ahab ausrotten, was männlich ist, den Verschlossenen und
Verlassenen in Israel,
9und will das Haus Ahabs machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und
wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahias.
[Kön 9, 6-9]
3Einer redet mit dem andern unnütze Dinge; sie
heucheln und lehren aus uneinigem Herzen.
4Der HERR wolle ausrotten alle Heuchelei und die Zunge, die
da stolz redet,
5die da sagen: Unsere Zunge soll Oberhand haben, uns gebührt zu reden; wer ist unser
HERR?
[ Ps 12, 2-5)]
6Du redest gerne alles, was zu verderben dient, mit falscher Zunge.
7Darum wird
dich Gott auch ganz und gar zerstören und zerschlagen und aus deiner Hütte reißen und aus dem Lande
der Lebendigen ausrotten.
[Ps 52, 5-7)]
11Denn der HERR wird Rezins Kriegsvolk wider sie erhöhen und
ihre Feinde zuhauf ausrotten:
[Jes 9, 10-11)]
21Richtet zu, daß man seine Kinder schlachte um ihrer
Väter Missetat willen, daß sie nicht aufkommen noch das Land erben noch den Erdboden voll Städte machen.
22Und ich will über dich kommen, spricht der HERR Zebaoth, und zu Babel ausrotten ihr Gedächtnis, ihre
Übriggebliebenen, Kind und Kindeskind, spricht der HERR,
23und will Babel machen zum Erbe der Igel und
zum Wassersumpf und will sie mit einem Besen des Verderbens kehren, spricht der HERR Zebaoth.
[Jes 14,
20-23)]
18Der HERR hat mir’s offenbart, daß ich’s weiß, und zeigte mir ihr Vornehmen,
19nämlich, daß
sie mich wie ein armes Schaf zur Schlachtbank führen wollen. Denn ich wußte nicht, daß sie wider mich
beratschlagt hatten und gesagt: Laßt uns den Baum mit seinen Früchten verderben und ihn aus dem Lande
der Lebendigen ausrotten, daß seines Namen nimmermehr gedacht werde.
20Aber du, HERR Zebaoth, du gerechter
Richter, der du Nieren und Herzen prüfst, laß mich deine Rache über sie sehen; denn ich habe dir meine
Sache befohlen.
21Darum spricht der HERR also wider die Männer zu Anathoth, die dir nach deinem Leben
stehen und sprechen: Weissage uns nicht im Namen des HERRN, willst du anders nicht von unsern Händen
sterben!
22darum spricht der HERR Zebaoth also: Siehe, ich will sie heimsuchen; ihre junge Mannschaft
soll mit dem Schwert getötet werden, und ihre Söhne und Töchter sollen Hungers sterben, daß nichts
von ihnen übrigbleibe;
23denn ich will über die Männer zu Anathtoth Unglück kommen lassen des Jahres,
wann sie heimgesucht werden sollen.
[Jer 11, 17-23]
7Plötzlich rede ich wider ein Volk und Königreich,
daß ich es ausrotten, zerbrechen und verderben wolle.
8Wo sich’s aber bekehrt von seiner Bosheit, dawider
ich rede, so soll mich auch reuen das Unglück, das ich ihm gedachte zu tun.
[Jer 18, 6-8)]
1Wider Moab.
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Weh der Stadt Nebo! denn sie ist zerstört und liegt elend;
Kirjathaim ist gewonnen; die hohe Feste steht elend und ist zerrissen.
2Der Trotz Moabs ist aus, den sie
an Hesbon hatten; denn man gedenkt Böses wider sie: »Kommt, wir wollen sie ausrotten, daß sie kein
Volk mehr seien.« Und du, Madmen, mußt auch verderbt werden; das Schwert wird hinter dich kommen.
3Man
hört ein Geschrei zu Horonaim von Verstören und großem Jammer.
[ Jer 48, 1-3)]
60Und Jeremia schrieb
all das Unglück, so über Babel kommen sollte, in ein Buch, nämlich alle diese Worte, die wider Babel
geschrieben sind.
61Und Jeremia sprach zu Seraja: Wenn du gen Babel kommst, so schaue zu und lies alle
diese Worte
62und sprich: HERR, du hast geredet wider diese Stätte, daß du sie willst ausrotten, daß
niemand darin wohne, weder Mensch noch Vieh, sondern daß sie ewiglich wüst sei.
[Jer 51, 59-62]
7Denn
welcher Mensch vom Hause Israel oder welcher Fremdling, so in Israel wohnt, von mir weicht und mit seinem
Herzen an seinen Götzen hängt und an dem Ärgernis seiner Abgötterei hält und zum Propheten kommt,
daß er durch ihn mich frage: dem will ich, der HERR, selbst antworten;
8und will mein Angesicht wider
ihn setzen, daß er soll wüst und zum Zeichen und Sprichwort werden, und ich will ihn aus meinem Volk
ausrotten, daß ihr erfahren sollt, ich sei der HERR.
9Wo aber ein Prophet sich betören läßt, etwas
zu reden, den habe ich, der HERR, betört, und will meine Hand über ihn ausstrecken und ihn aus meinem
Volk Israel ausrotten.
[Ez 14, 6-9]
17Oder ob ich das Schwert kommen ließe über das Land und spräche:
Schwert, fahre durch das Land! und würde also Menschen und Vieh ausrotten,
[Ez 14, 16-17)]
2Du Menschenkind,
richte dein Angesicht wider Jerusalem und predige wider die Heiligtümer und weissage wider das Land Israel
3und sprich zum Lande Israel: So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an dich; ich will mein Schwert
aus der Scheide ziehen und will in dir ausrotten beide, Gerechte und Ungerechte.
4Weil ich denn in dir
Gerechte und Ungerechte ausrotte, so wird mein Schwert aus der Scheide fahren über alles Fleisch, von
Mittag her bis gen Mitternacht.
[Ez 21, 1-4)]
6Denn so spricht der HERR HERR: Darum daß du mit deinen
Händen geklatscht und mit den Füßen gescharrt und über das Land Israel von ganzem Herzen so höhnisch
dich gefreut hast,
7darum siehe, ich will meine Hand über dich ausstrecken und dich den Heiden zur Beute
geben und dich aus den Völkern ausrotten und aus den Ländern umbringen und dich vertilgen; und sollst
erfahren, daß ich der HERR bin.
[Ez 25, 5-7)]
12So spricht der HERR HERR: Darum daß sich Edom am Hause
Juda gerächt hat und sich verschuldet mit seinem Rächen,
13darum spricht der HERR HERR also: Ich will
meine Hand ausstrecken über Edom und will ausrotten von ihm Menschen und Vieh und will es wüst machen
von Theman bis gen Dedan und durchs Schwert fällen;
14und will mich an Edom rächen durch mein Volk Israel,
und sie sollen mit Edom umgehen nach meinem Zorn und Grimm, daß sie meine Rache erfahren sollen, spricht
der HERR HERR.
[Ez 25, 12-14)]
14und will mich an Edom rächen durch mein Volk Israel, und sie sollen
mit Edom umgehen nach meinem Zorn und Grimm, daß sie meine Rache erfahren sollen, spricht der HERR HERR.
15So spricht der HERR HERR: Darum daß die Philister sich gerächt haben und den alten Haß gebüßt nach
allem ihrem Willen am Schaden meines Volkes,
16darum spricht der HERR HERR also: Siehe, ich will meine
Hand ausstrecken über die Philister und die Krether ausrotten und will die übrigen am Ufer des Meeres
umbringen;
17und will große Rache an ihnen üben und mit Grimm sie strafen, daß sie erfahren sollen,
ich sei der HERR, wenn ich meine Rache an ihnen geübt habe.
[Ez 25, 13-17]
8Darum spricht der HERR HERR
also: Siehe, ich will das Schwert über dich kommen lassen und Leute und Vieh in dir ausrotten.
9Und Ägyptenland
soll zur Wüste und Öde werden, und sie sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß du sprichst:
Der Wasserstrom ist mein, und ich bin’s, der’s tut.
[Ez 29, 7-9)]
13So spricht der HERR HERR: Ich will
die Götzen zu Noph ausrotten und die Abgötter vertilgen, und Ägypten soll keinen Fürsten mehr haben,
und ich will einen Schrecken in Ägyptenland schicken.
14Ich will Pathros wüst machen und ein Feuer zu
Zoan anzünden und das Recht über No gehen lassen
15und will meinen Grimm ausschütten über Sin, die
Festung Ägyptens, und will die Menge zu No ausrotten.
16Ich will ein Feuer in Ägypten anzünden, und
Sin soll angst und bange werden, und No soll zerrissen und Noph täglich geängstet werden.
[Ez 30, 12-16]
25Und ich will einen Bund des Friedens mit ihnen machen und alle bösen Tiere aus dem Land ausrotten,
daß sie in der Wüste sicher wohnen und in den Wäldern schlafen sollen.
[Ez 34, 24-25]
5Und ich will
die Riegel zu Damaskus zerbrechen und die Einwohner auf dem Felde Aven samt dem, der das Zepter hält,
aus dem Lusthause ausrotten, daß das Volk in Syrien soll gen Kir weggeführt werden, spricht der HERR.
[Am 1, 4-5]
8Und ich will die Einwohner aus Asdod und den, der das Zepter hält, aus Askalon ausrotten
und meine Hand wider Ekron kehren, daß umkommen soll, was von den Philistern noch übrig ist, spricht
der HERR HERR.
[Am 1, 7-8)]
3Und ich will den Richter unter ihnen ausrotten und alle ihre Fürsten samt
ihm erwürgen, spricht der HERR.
[Am 2, 2-3]
8Denn deine Hand wird siegen wider alle deine Widersacher,
daß alle deine Feinde müssen ausgerottet werden.
9Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich deine
Rosse von dir tun und deine Wagen zunichte machen;
10und will die Städte deines Landes ausrotten und
alle deine Festen zerbrechen.
11Und will die Zauberer bei dir ausrotten, daß keine Zeichendeuter bei
dir bleiben sollen.
12Ich will deine Bilder und Götzen von dir ausrotten, daß du nicht mehr sollst anbeten
deiner Hände Werk.
13Und will deine Ascherabilder zerbrechen und deine Städte vertilgen.
14Und will
Rache üben mit Grimm und Zorn an allen Heiden, so nicht gehorchen wollen.
[Mi 5, 7-14]
14Aber wider
dich hat der HERR geboten, daß deines Namens kein Same mehr soll bleiben. Vom Hause deines Gottes will
ich dich ausrotten, die Götzen und Bilder will ich dir zum Grab machen; denn du bist zunichte geworden.
[Nah 1, 13-14]
6Zu Asdod werden Fremde wohnen; und ich will der Philister Pracht ausrotten.
7Und ich
will ihr Blut von ihrem Munde tun und ihre Greuel von ihren Zähnen, daß sie auch sollen unserm Gott
übrigbleiben, daß sie werden wie Fürsten in Juda und Ekron wie die Jebusiter.
[ Sach 9, 5-7]
2Zu der
Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich der Götzen Namen ausrotten aus dem Lande, daß man ihrer nicht
mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und unreinen Geister aus dem Lande treiben;
3daß
es also gehen soll: wenn jemand weiter weissagt, sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben,
zu ihm sagen: Du sollst nicht leben, denn du redest Falsches im Namen des HERRN; und werden also Vater
und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn zerstechen, wenn er weissagt.
[Sach 13, 1-3]
11Denn Juda ist ein
Verräter geworden, und in Israel und zu Jerusalem geschehen Greuel. Denn Juda entheiligt, was dem HERRN
heilig ist und was er liebhat, und buhlt mit eines fremden Gottes Tochter.
12Aber der HERR wird den, so
solches tut, ausrotten aus der Hütte Jakobs, beide, Meister und Schüler, samt dem, der dem HERRN Zebaoth
Speisopfer bringt.
[Mal 2, 10-12]
10Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders
schreit zu mir von der Erde.
11Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und
deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.
12Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort
sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
13Kain aber sprach zu dem HERRN:
Meine Sünde ist größer, denn daß sie mir vergeben werden möge.
14Siehe, du treibst mich heute aus
dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstet und flüchtig sein auf Erden.
So wird mir’s gehen, daß mich totschlage, wer mich findet.
[Gen 4, 9-14]
17Und zu Adam sprach er: Dieweil
du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach:
Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf
nähren dein Leben lang.
[Gen 3, 16-17]
10Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines
Bruders schreit zu mir von der Erde.
11Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan
und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.
[Gen 4, 9-11]
6So komm nun und verfluche mir das
Volk (denn es ist mir zu mächtig), ob ich’s schlagen möchte und aus dem Lande vertreiben; denn ich weiß,
daß, welchen du segnest, der ist gesegnet, und welchen du verfluchst, der ist verflucht.
[Num 22, 5-6]
14Und die Leviten sollen anheben und sagen zu jedermann von Israel mit lauter Stimme:
15Verflucht sei,
wer einen Götzen oder ein gegossenes Bild macht, einen Greuel des HERRN, ein Werk von den Händen der
Werkmeister, und stellt es verborgen auf! Und alles Volk soll antworten und sagen: Amen.
16Verflucht sei,
wer seinen Vater oder seine Mutter unehrt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
17Verflucht sei wer seines
Nächsten Grenze verengert! Und alles Volk soll sagen: Amen.
18Verflucht sei, wer einen Blinden irren
macht auf dem Wege! Und alles Volk soll sagen: Amen.
19Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, des
Waisen und der Witwe beugt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
20Verflucht sei, wer bei seines Vaters Weibe
liegt, daß er aufdecke die Decke seines Vaters! und alles Volk soll sagen: Amen.
21Verflucht sei wer
irgend bei einem Vieh liegt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
22Verflucht sei, wer bei seiner Schwester
liegt, die seines Vaters oder seiner Mutter Tochter ist! Und alles Volk soll sagen: Amen.
23Verflucht
sei, wer bei seiner Schwiegermutter liegt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
24Verflucht sei, wer seinen
Nächsten heimlich erschlägt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
25Verflucht sei, wer Geschenke nimmt,
daß er unschuldiges Blut vergießt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
26Verflucht sei, wer nicht alle
Worte dieses Gesetzes erfüllt, daß er darnach tue! Und alles Volk soll sagen: Amen.
[Dtn 27, 13-16]
15Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, daß du hältst und tust alle
seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle Flüche über dich kommen und dich
treffen.
16Verflucht wirst du sein in der Stadt, verflucht auf dem Acker.
17Verflucht wird sein dein Korb
und dein Backtrog.
18Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes, die Frucht deines Landes, die Frucht
deiner Rinder und die Frucht deiner Schafe.
19Verflucht wirst du sein, wenn du eingehst, verflucht, wenn
du ausgehst.
20Der HERR wird unter dich senden Unfall, Unruhe und Unglück in allem, was du vor die Hand
nimmst, was du tust, bis du vertilgt werdest und bald untergehst um deines bösen Wesens willen, darum
daß du mich verlassen hast.
21Der HERR wird dir die Pestilenz anhängen, bis daß er dich vertilge in
dem Lande, dahin du kommst, es einzunehmen.
22Der HERR wird dich schlagen mit Darre, Fieber, Hitze, Brand,
Dürre, giftiger Luft und Gelbsucht und wird dich verfolgen, bis er dich umbringe.
23Dein Himmel, der
über deinem Haupt ist, wird ehern sein und die Erde unter dir eisern.
24Der HERR wird deinem Lande Staub
und Asche für Regen geben vom Himmel auf dich, bis du vertilgt werdest.
25Der HERR wird dich vor deinen
Feinden schlagen; durch einen Weg wirst du zu ihnen ausziehen, und durch sieben Wege wirst du vor ihnen
fliehen und wirst zerstreut werden unter alle Reiche auf Erden.
26Dein Leichnam wird eine Speise sein
allen Vögeln des Himmels und allen Tieren auf Erden, und niemand wird sein, der sie scheucht.
27Der HERR
wird dich schlagen mit Drüsen Ägyptens, mit Feigwarzen, mit Grind und Krätze, daß du nicht kannst
heil werden.
28Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn, Blindheit und Rasen des Herzens;
29und wirst
tappen am Mittag, wie ein Blinder tappt im Dunkeln; und wirst auf deinem Wege kein Glück haben; und wirst
Gewalt und Unrecht leiden müssen dein Leben lang, und niemand wird dir helfen.
30Ein Weib wirst du dir
vertrauen lassen; aber ein anderer wird bei ihr schlafen. Ein Haus wirst du bauen; aber du wirst nicht
darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen; aber du wirst seine Früchte nicht genießen.
31Dein Ochse
wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem
Angesicht mit Gewalt genommen
und dir nicht wiedergegeben werden. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben
werden, und niemand wird dir helfen.
32Deine Söhne und Töchter werden einem andern Volk gegeben werden,
daß deine Augen zusehen und verschmachten über ihnen täglich; und wird keine Stärke in deinen Händen
sein.
33Die Früchte deines Landes und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst,
und wirst Unrecht leiden und zerstoßen werden dein Leben lang
34und wirst unsinnig werden vor dem, das
deine Augen sehen müssen.
35Der HERR wird dich schlagen mit bösen Drüsen an den Knieen und Waden, daß
du nicht kannst geheilt werden, von den Fußsohlen an bis auf den Scheitel.
36Der HERR wird dich und deinen
König, den du über dich gesetzt hast, treiben unter ein Volk, das du nicht kennst noch deine Väter;
und wirst daselbst dienen andern Göttern: Holz und Steinen.
37Und wirst ein Scheusal und ein Sprichwort
und Spott sein unter allen Völkern, dahin dich der HERR getrieben hat.
38Du wirst viel Samen ausführen
auf das Feld, und wenig einsammeln; denn die Heuschrecken werden’s abfressen.
usw.
[Dtn 28, 14-38]
15Wenn
du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, daß du hältst und tust alle seine
Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle Flüche über dich kommen und dich treffen.
16Verflucht wirst du sein in der Stadt, verflucht auf dem Acker.
17Verflucht wird sein dein Korb und dein
Backtrog.
18Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes, die Frucht deines Landes, die Frucht deiner
Rinder und die Frucht deiner Schafe.
19Verflucht wirst du sein, wenn du eingehst, verflucht, wenn du ausgehst.
20Der HERR wird unter dich senden Unfall, Unruhe und Unglück in allem, was du vor die Hand nimmst, was
du tust, bis du vertilgt werdest und bald untergehst um deines bösen Wesens willen, darum daß du mich
verlassen hast.
21Der HERR wird dir die Pestilenz anhängen, bis daß er dich vertilge in dem Lande, dahin
du kommst, es einzunehmen.
usw.
[Dtn 28, 14-21]
26Zu der Zeit schwur Josua und sprach: Verflucht sei
der Mann vor dem HERRN, der sich aufmacht und diese Stadt Jericho wieder baut! Wenn er einen Grund legt,
das koste ihn den ersten Sohn; wenn er ihre Tore setzt, das koste ihn seinen jüngsten Sohn!
[Jos 6, 25-26]
23Darum sollt ihr verflucht sein, daß unter euch nicht aufhören Knechte, die Holz hauen und Wasser
tragen zum Hause meines Gottes.
[Jos 9, 22-23]
18Und wir können ihnen unsre Töchter nicht zu Weibern
geben; denn die Kinder Israel haben geschworen und gesagt: Verflucht sei, wer den Benjaminitern ein Weib
gibt!
[Ri 21, 17-18]
24Und da die Männer Israels matt waren desselben Tages, beschwor Saul das Volk
und sprach: Verflucht sei jedermann, wer etwas ißt zum Abend, daß ich mich an meinen Feinden räche!
Da aß das ganze Volk nichts.
[1Sam 14, 23-24]
21Du schiltst die Stolzen; verflucht sind, die von deinen
Geboten abirren.
[Ps 119, 20-21]
20Es sollen nicht mehr dasein Kinder, die nur etliche Tage leben, oder
Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen; sondern die Knaben sollen hundert Jahre alt sterben und die Sünder
hundert Jahre alt verflucht werden.
[Jes 65, 19-20]
3Und sprich zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott
Israels: Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes,
4den ich euren Vätern gebot des
Tages, da ich sie aus Ägyptenland führte, aus einem eisernen Ofen, und sprach: Gehorchet meiner Stimme
und tut, wie ich euch geboten habe, so sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein,
5auf daß
ich den Eid halten möge, den ich euren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben ein Land, darin Milch
und Honig fließt, wie es denn heutigestages steht. Ich antwortete und sprach: HERR, ja, es sei also!
[Jer 11, 2-5]
4Und du sollst aus deinem Erbe verstoßen werden, das ich dir gegeben habe, und ich will
dich zu Knechten deiner Feinde machen in einem Lande, das du nicht kennst; denn ihr habt ein Feuer meines
Zorns angezündet, das ewiglich brennen wird.
5So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf
Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm, und mit seinem Herzen vom HERRN weicht.
[Jer 17,
3-5]
14Verflucht sei der Tag, darin ich geboren bin; der Tag müsse ungesegnet sein, darin mich meine
Mutter geboren hat!
15Verflucht sei der, so meinem Vater gute Botschaft brachte und sprach: »Du hast
einen jungen Sohn«, daß er ihn fröhlich machen wollte!
[Jer 20, 13-15]
10Verflucht sei, der des HERRN
Werk lässig tut; verflucht sei, der sein Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße!
[Jer 48, 9-10]
14Verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein Männlein hat, und wenn er ein Gelübde tut, opfert
er dem HERR ein untüchtiges. Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name
ist schrecklich unter den Heiden.
[Mal 1, 13-14]
8Ist’s recht, daß ein Mensch Gott täuscht, wie ihr
mich den täuschet? So sprecht ihr: »Womit täuschen wir dich?« Am Zehnten und Hebopfer.
9Darum seid
ihr auch verflucht, daß euch alles unter den Händen zerrinnt; denn ihr täuscht mich allesamt.
[Mal
3, 7-9]
23Wenn nun mein Engel vor dir her geht und dich bringt an die Amoriter, Hethiter, Pheresiter,
Kanaaniter, Heviter und Jebusiter und ich sie vertilge,
24so sollst du ihre Götter nicht anbeten noch
ihnen dienen und nicht tun, wie sie tun, sondern du sollst ihre Götzen umreißen und zerbrechen.
[Ex
23, 22-24]
9Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist.
10Und nun laß
mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge; so will ich dich zum großen Volk machen.
[Ex
32, 8-10]
20Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach:
21Scheidet euch von dieser Gemeinde, daß
ich sie plötzlich vertilge.
[Num 16, 19-21]
14Und sollst nicht andern Göttern nachfolgen der Völker,
die um euch her sind
15denn der HERR, dein Gott, ist ein eifriger Gott unter dir, daß nicht der Zorn
des HERRN, deines Gottes, über dich ergrimme und vertilge dich von der Erde.
[Dtn 6, 13-15]
63Und wie
sich der HERR über euch zuvor freute, daß er euch Gutes täte und mehrte euch, also wird er sich über
euch freuen, daß er euch umbringe und vertilge; und werdet verstört werden von dem Lande, in das du
jetzt einziehst, es einzunehmen.
[Dtn 28, 62-63]
14Vertilge sie ohne alle Gnade; vertilge sie, daß sie
nichts seien und innewerden, daß Gott Herrscher sei in Jakob, in aller Welt.
[Ps 59, 13-14]
64Vergilt
ihnen, HERR, wie sie verdient haben!
65Laß ihnen das Herz erschrecken, laß sie deinen Fluch fühlen!
66Verfolge sie mit deinem Grimm und vertilge sie unter dem Himmel des HERRN.
[Klgl 3, 63-66]
23Wirst
du sie bedrängen, so werden sie zu mir schreien, und ich werde ihr Schreien erhören;
24so wird mein
Zorn ergrimmen, daß ich euch mit dem Schwert töte und eure Weiber Witwen und eure Kinder Waisen werden.
[Ex 22, 22-24]
1Und da sich das Volk ungeduldig machte, gefiel es übel vor den Ohren des HERRN. Und
als es der HERR hörte, ergrimmte sein Zorn, und zündete das Feuer des HERRN unter ihnen an; das verzehrte
die äußersten Lager.
[Num 11, 1]
33Da aber das Fleisch noch unter ihren Zähnen war und ehe es aufgezehrt
war, da ergrimmte der Zorn des HERRN unter dem Volk, und schlug sie mit einer sehr großen Plage.
[Num
11, 32-33]
3»Ich trete die Kelter allein, und ist niemand unter den Völkern mit mir. Ich habe sie gekeltert
in meinem Zorn und zertreten in meinem Grimm. Daher ist ihr Blut auf meine Kleider gespritzt, und ich
habe all mein Gewand besudelt.
4Denn ich habe einen Tag der Rache mir vorgenommen; das Jahr, die Meinen
zu erlösen, ist gekommen.
[Jes 63, 2-4]
25So wird man sagen: Darum daß sie den Bund des HERRN, des
Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen machte, da er sie aus Ägyptenland führte,
26und
sind hingegangen und haben andern Göttern gedient und sie angebetet (solche Götter, die sie nicht kennen
und die er ihnen nicht verordnet hat),
27darum ist des HERRN Zorn ergrimmt über dies Land, daß er über
sie hat kommen lassen alle Flüche, die in diesem Buch geschrieben stehen;
28und der HERR hat sie aus
ihrem Lande gestoßen mit großem Zorn, Grimm und Ungnade und hat sie in ein ander Land geworfen, wie
es steht heutigestages.
[Dtn 29, 24-28]
24Ihre Augen müssen finster werden, daß sie nicht sehen, und
ihre Lenden laß immer wanken.
25Gieße deine Ungnade auf sie, und dein grimmiger Zorn ergreife sie.
26Ihre
Wohnung müsse wüst werden, und sei niemand, der in ihren Hütten wohne.
[Ps 69, 23-26]
23Siehe, es
wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen; ein schreckliches Ungewitter wird den Gottlosen auf den Kopf
fallen.
24Des HERRN grimmiger Zorn wird nicht nachlassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat;
zur letzten Zeit werdet ihr solches erfahren.
[Jer 30, 22-24]
1Sammelt euch und kommt her, ihr feindseliges
Volk,
2ehe denn das Urteil ausgehe, daß ihr wie die Spreu bei Tage dahin fahrt; ehe denn des HERRN grimmiger
Zorn über euch komme; ehe der Tag des Zornes des HERRN über euch komme.
[Zeph 2, 1-2]
1Und da sich
das Volk ungeduldig machte, gefiel es übel vor den Ohren des HERRN. Und als es der HERR hörte, ergrimmte
sein Zorn, und zündete das Feuer des HERRN unter ihnen an; das verzehrte die äußersten Lager.
[Num
11, 1]
48Glaubt auch irgendein Oberster oder Pharisäer an ihn?
49sondern das Volk, das nichts vom Gesetz
weiß, ist verflucht.
[Joh 7, 47-49]
22So jemand den HERRN Jesus Christus nicht liebhat, der sei anathema.
Maran atha! (das heißt: der sei verflucht. Unser HERR kommt!)
[1Kor 16, 21-22]
8Aber so auch wir oder
ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei
verflucht!
[Gal 1, 7-8]
18Schlagt die Sichel an, denn die Ernte ist reif; kommt herab, denn die Kelter
ist voll, und die Kufen laufen über; denn ihre Bosheit ist groß.
19Es werden Haufen über Haufen Volks
sein im Tal des Urteils; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal des Urteils.
20Sonne und Mond werden sich
verfinstern, und die Sterne werden ihren Schein verhalten.
21Und der HERR wird aus Zion brüllen und aus
Jerusalem seine Stimme lassen hören, daß Himmel und Erde beben wird. Aber der HERR wird seinem Volk
eine Zuflucht sein und eine Feste den Kindern Israel.
[Jo 3, 17-21]
19Und der Engel schlug an mit seiner
Hippe an die Erde und schnitt die Trauben der Erde und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes.
20Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume
der Pferde durch tausend sechshundert Feld Wegs.
[Apk 14, 18-20]
15Und aus seinem Munde ging ein scharfes
Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt
die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen.
[Apk 19, 14-15]