Schächten – bestialische Opferrituale und Höllenqualen für das Tier
Bei vollem Bewusstsein langsam
verbluten
Schächten heißt, dass das Tier bei der Schlachtung nicht betäubt wird, sondern bei voller
Empfindungsfähigkeit die Kehle durchschnitten bekommt. Die religiösen Anhänger dieser Schlachtmethode
glauben, dass die Tiere vollständiger ausbluten, wenn sie bis zum letzten Herzschlag bei vollem Bewusstsein
bleiben. Deshalb bestehen sie darauf, dass ihnen Schächten aufgrund der in der Verfassung garantierten
Religionsfreiheit erlaubt werden muss.
Das minutenlange Ausbluten ist eine Tortur, die man am Tier gut beobachten kann. Jedes geschächtete Tier
erbricht seinen Mageninhalt und jeder vernünftige Mensch wird zugeben müssen, dass es das aus Schmerzen
und den Qualen tut, die es erleiden muß.