Dienstag, 20. Mai 2008 09:26
Bestialische Opferrituale
Schächten – bestialische Opferrituale und Höllenqualen für das Tier

Bei vollem Bewusstsein langsam verbluten

Schächten heißt, dass das Tier bei der Schlachtung nicht betäubt wird, sondern bei voller Empfindungsfähigkeit die Kehle durchschnitten bekommt. Die religiösen Anhänger dieser Schlachtmethode glauben, dass die Tiere vollständiger ausbluten, wenn sie bis zum letzten Herzschlag bei vollem Bewusstsein bleiben. Deshalb bestehen sie darauf, dass ihnen Schächten aufgrund der in der Verfassung garantierten Religionsfreiheit erlaubt werden muss.
Das minutenlange Ausbluten ist eine Tortur, die man am Tier gut beobachten kann. Jedes geschächtete Tier erbricht seinen Mageninhalt und jeder vernünftige Mensch wird zugeben müssen, dass es das aus Schmerzen und den Qualen tut, die es erleiden muß.

Gläubige Kebab-Verkäufer bieten in ihren Imbissbuden Fleisch von geschächteten Tieren an, das auch von strenggläubigen Kunden verzehrt werden kann. Tiere, die aus religiösen Motiven ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein langsam verbluten, erleiden einen langsamen Tod. Sie werden beim Schächten zu Tode gequält.

Auch „Ungläubige“ essen geschächtete Tiere

Nicht nur streng gläubige Anhänger des Schächtens essen das Fleisch der bei vollem Bewusstsein zu Tode gequälten Tiere. Auch immer mehr ahnungslose Konsumenten kaufen Kebab von geschächteten Tieren und werden dadurch zu Mitverursachern von unbeschreiblichen Tierqualen. Kebab-Stände, die sich als „HALAL“ bezeichenen, weisen damit darauf hin, dass ihr Fleisch von geschächteten Tieren stammt.

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