Dienstag, 20. Mai 2008 13:46
Türkischer Mann sticht seiner schwangeren Frau die Augen aus. Ehrenmord in Bottrop.
Es sind erschütternde Tondokumente, die am Montag im Essener Schwurgerichtssaal abgespielt werden. Jasmin
U. ist zu hören, als sie über Notruf die Polizei anruft. Sie war von ihrem türkischen Ehemann Ramazan
U. mit einem Schraubenzieher attackiert worden. Der Ehemann stach ihr beide Augen aus!
Wo der Mann sie
gestochen habe, fragt der Beamte. „Im Auge“, antwortet sie. Und später: „Ich kann meine Augen nicht mehr
aufmachen.“ Dann verliert sie das Bewusstsein…

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Polizisten kommen, zerschlagen die Scheibe des Autos, in dem sie sitzt,
befreien sie.
Aber die in der zwölften Woche schwangere Frau wird nicht mehr erwachen.Mehr zu der fürchterlichen
Bluttat, die sich in eine lange Liste einreiht von ähnlichen Ereignissen in unserem von muslimischen
Zuwanderern kulturell bereicherten Land
siehe –-->>>
hier!
Mit Sicherheit wird sich die bekannte unselige
Koalition aus Islam-Fanatikern und Multikulti-Ignoranten zu Wort melden und ein ums andere Mal behaupten:
>>DAS HAT DOCH ALLES MIT DEM ISLAM NICHTS ZU TUN!<<
Die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek
sieht
dies jedoch anders:
Das Motiv für den Mord ist ein durch die islamische Religion legitimierter Ehrbegriff,
der in islamisch sozialisierten Familien und Gemeinschaften die Frauen zum Besitz der Männer der Familie
macht. Der Kernsatz dieser traditionellen islamischen Stammesidee lautet: „Die Frau ist die Ehre des Mannes.“
Wenn Mädchen oder Frauen ihrem Vater, ihrem Mann oder Bruder keinen „Respekt“, das heißt Gehorsam, entgegenbringen,
fühlen die sich in ihrer „Ehre“, ihrem Besitzstand, angegriffen. Sie verlieren unter den anderen Familien
ihrer islamischen Community, an „Ansehen“. Die „Ehre“, das Gesicht, kann nur wiederhergestellt werden,
wenn man die Frau wie im Koran geschildert bestraft.
Die Gewalt selbst wird durch den Koran legitimiert.
Selbst die nicht unter antiislamischen Verdacht stehende türkische Regierung räumte auf einem Kongress
über „Verbrechen im Namen der Ehre“ ein, dass die im Osten der Türkei verübten Verbrechen an Frauen
von Imamen durch „Fatwas“, Rechtsgutachten, legitimiert wurden.Der afghanisch-stämmige Gangster-Rapper
„Warrior“ aus Hannover verherrlicht den Ehrenmord…
GUCKSTU HIER: –---->>>>
„
Ich werd Dich töten!
Das hier ist mein Ehrenwort.
Du hast mich betrogen,
Drum begeh’ ich einen Ehrenmord
Frauen schlägt man
nicht,
Darum geb’ ich Dir ne Kugel, Schatz!
„In Liebe, Dein Warrior!“
Damit Du Deine Ruhe hast!“
Diese
und andere Texte aus der laufenden Gangster-Rap-Produktion von Einwanderer-Jugendlichen mit muslimischem
Hintergrund dokumentieren die „
gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen“ dieser gesellschaftlichen Gruppe.
Das Kriminolog. Institut Hannover (Prof. Pfeiffer) konnte durch Befragungen belegen, daß es am häufigsten
muslimische männliche Jugendliche sind, die Gewaltanwendung in Fragen der Familie, der Ehre und der Religion
als Ausdruck ihrer Männlichkeit, bzw. als Wahrnehmung männlicher Vorrechte ansehen!
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Bruder ersticht Schwester – wegen „westlicher Lebensweise“!!! –-- Er bereut nichts !!!
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Ehefrau angezündet: „Ich bereue es nicht!“Der Täter, der vor den Augen des gemeinsamen Kindes handelte:
„Die deutsche Regierung trägt auch Schuld. Sie hat den Frauen Rechte gegeben. Die Frauen werden hochnäsig
und glauben, sie könnten alles tun.“ Damit könne er sich nicht abfinden: „Das verbieten meine Kultur
und meine Religion.“
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Der
Fall Hatun
Sürücü. Von Brüdern
erschossen. („Sie zahlte den Preis für ihre Freiheit“). Die FAZ fragt:
Mußte
Hatun vielleicht nicht nur sterben, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte, sondern auch, weil sie einen Sohn
hatte, der davor bewahrt werden sollte, ein Ungläubiger zu werden?–------------------------------------------------------------------
Iraker in Nürnberg
sticht seine zwangsweise mit ihm verheiratete Frau nieder. Er sagt aus, er habe sein
„
Besitzrecht demonstrieren“ wollen: mit insges. 18 Messerstichen! Frau überlebt dies nur knapp
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Ehrenmord eines Türken in Mönchengladbach. Kaltblütige
Hinrichtung von Frau und Tochter!
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Der
Fall Gülcan Karabey. Vom Bruder
erschossen. Sie wollte einen Deutschen heiraten.
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Der
Fall Familie Riaz (GB).
Mann verbrennt seine Frau und vier Töchter! Begründung: Sie wollten „westlich“
leben!
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Tochter erstochen! Sie wollte
kein Koptuch tragen.
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Moslem fährt
Ehefrau mit Auto an! Sie hatte sich von ihm getrennt.