Donnerstag, 2. März 2006 13:36
„Schweine-Esser sind Schweine“
Beinahe unglaubliches berichtet der „Berliner Kurier“ von Zuständen an manchen Berliner Grundschulen, in denen die deutschstämmigen Kinder in die Minderheit geraten sind. „Schweine-Esser sind Schweine“ und ähnliche Sprüche gehören anscheinend zum Standard-Repertoire an den moslemisch geprägten Lehreinrichtungen. Die Beschreibungen des „Berliner Kuriers“ lassen für die Zukunft nichts Gutes ahnen.
„Ein Schinkenbrot? Wer so was isst, der ist ein ‘Schwein’. Auf Schulhöfen und selbst in Kindergärten tobt der ‘Kinder-Kampf der Kulturen’ – um Kopftücher und Eßgewohnheiten. In Neukölln sind die Kinder, die nicht an den Propheten Mohammed glauben, auf dem Rückzug. Kampfschauplatz ist zum Beispiel die Richard-Grundschule in Neukölln. Rund 400 Schüler zählt sie. Der Anteil der deutschen Kinder liegt bei 20 Prozent, in den unteren Klassenstufen sogar bei nur zehn Prozent. ‘Christ ist hier ein häufig gebrauchtes Schimpfwort’, mußte Schulleiterin Hannelore Mainusch auf einer Sitzung des Schul-Ausschusses des Bezirks einräumen. Und: ‘Deutsche Kinder werden nicht recht geduldet. Wir versuchen, das im Unterricht aufzuarbeiten.’ Doch den Erfolg der ‘Aufarbeitung’ bewertet die Pädagogin als gering. ‘Schweinefleischfresser stinken!’ ‘Wer Schweinefleisch ißt, ist ein Schwein.’ Das bekommen nicht-muslimische Kinder unterdessen in Nordneuköllner Kitas zu hören …“
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