Credo
Erstellt: 09:28:52 | Samstag, 30. Oktober 2004
Mitteilung schreiben
104 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#28   Credo   16:34:33 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Didache (griech. διδαχή) – auch Doctrina apostolorum, „Lehre der zwölf Apostel“, oder Die Lehre des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden genannt.
Eine frühchristliche Schrift die wohl jedem hier bekannt sein dürfte (ca. 150-180, nach anderen Angaben 80-100 n. Chr.)
Zitat nach deutscher Übersetzung:
„2,1. Das zweite Gebot der Lehre aber:
2. Du sollst nicht töten, …, du sollst nicht ein Kind durch Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene nicht töten.“
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Trommelfeuer wie im Dritten Reich
#70   Credo   16:13:36 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Didache (griech. διδαχή) – auch Doctrina apostolorum, „Lehre der zwölf Apostel“, oder Die Lehre des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden genannt.
Eine frühchristliche Schrift die wohl jedem hier bekannt sein dürfte (ca. 150-180, nach anderen Angaben 80-100 n. Chr.)
Zitat nach deutscher Übersetzung:
„2,1. Das zweite Gebot der Lehre aber:
2. Du sollst nicht töten, …, du sollst nicht ein Kind durch Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene
nicht töten.“
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#48   Credo   14:39:44 | Mittwoch, 17. November 2010
@ruhrgebietler
Dann entschuldige ich mich für die falsche Vermutung, so genau verfolge ich die Einträge dann auch nicht.
Würden Sie mir/uns mitteilen wollen, wo/bei wem Sie den allumfassenden Glauben zu finden meinen?
U:I:O:G:D
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#4   Credo   10:09:46 | Mittwoch, 17. November 2010
@ruhrgebietler
Als Anhänger der Priesterbrurderschaft Pius X. sollten Sie, wie es auch die Bruderschaft macht, die Gültigkeit Weihen (sofern korrekt vollzogen) nicht anzweifeln.
Sie gehen über die Meinung jener Gemeinschaft hinaus der Sie anzuhängen vorgeben. :-)
Tendierren Sie neuerdings in Richtung Sedisvakantismus? :-@
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#26   Credo   19:37:09 | Sonntag, 7. November 2010
Frei nach August von Galen
Auf der Kanzel wie ein Löwe das Leben der Ungeborenen verteidigen.
Im Beichstuhl wie ein Lamm der reuigen Sünderin (die immer auch Opfer ist) die Barmherzigkeit und Liebe Gottes zuteil werden lassen.
Nur so kann Vergebung und Heilung geschehen.
Redaktion benachrichtigen Der dritte tragische Sündenfall + …
#202   Credo   23:22:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
DH 501 … und Maria, der allheiligen immerwährenden Jungfrau, Mensch geworden ist …
DH 1880 … oder
daß derselbe dem Fleische nach im Schoß der seligsten und immerwährenden Jungfrau Maria nicht vom Heiligen Geist… oder daß dieselbe seligste Jungfrau Maria nicht wahre Gottesmutter sei und nicht immer in der Unversehrtheit der Jungfräulichkeit verblieben sei, nämlich vor der Geburt, in der Geburt und fortwährend nach der Geburt, verlangen und mahnen Wir …
DH 3901 …Seligen Jungfrau mit ihrem Sohne mit der „Verherrlichung“ des jungfräulichen Leibes
abgeschlossen werden…
DH 3902 …in ihrer göttlichen Mutterschaft völlig unversehrte Jungfrau …
DH 3903 …Es ist von Gott geoffenbarte Glaubens-
lehre, daß die Unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die
himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.
Warum sollte die Jungfäulichkeit vor, während und nach der Geburt ausdrücklich gelehrt werden, wenn es sich „nur“ um eine virginitas mentis und evtl. virginitas sensus handeln sollte, dies wäre dann völlig unnötig.
Die ganze Tradition, das Lehramt, stellt bei diesem Dogma zunächst auf die virginitas corporis ab. (Übrigens auch die Orthodoxie hat diese Glaubenswahrheit immer so verstanden. Man denke an die Ikone der Geburt des Herrn, auf der die Hebamme mit der verdorrten Hand zu sehen ist.)
Redaktion benachrichtigen Der dritte tragische Sündenfall + …
#158   Credo   16:22:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens
Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. De fide
Die Lateransynode des Jahres 649 unter Papst Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn sie von der „heiligen, immer jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl. Geist empfangen, ohne Verletzung (ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch nach der Geburt unversehrt fortbestanden“ Paul IV. erklärte (1555). Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse semper in virginitatis integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum.
Die Jungfräulichkeit Mariens schließt in sich die virginitas mentis, d.i. die stete jungfräuliche Gesinnung, die virginitas sensus, d.i. die Freiheit von ungeordneten Regungen des geschlechtlichen Begehrens, und die virginitas corporis, d.i. die leibliche Unversehrtheit. Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche Unversehrtheit.
Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 1961, 245ff.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#20   Credo   10:42:18 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Wenn schon zitieren, dann den ganzen Absatz
Welcher Katholik etwa, der noch bei Sinnen und Verstand ist, nimmt denn jene anonymen „Internet-Heckenschützen“ (Ring-Eifel), die das Wort des heiligen Kreuzes für ihre Agitation missbrauchen, wirklich ernst? Dagegen sind doch etwa die deutschen Bistumsblätter die Seriösität in Person! Dass etliche von ihnen jahrelang eine unterschwellige Agitation z.B. gegen Humanae vitae oder andere kirchliche Lehren betrieben haben, war nur für jene durchschaubar, die über alternative Informationsquellen verfügten.
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#44   Credo   12:51:17 | Samstag, 1. August 2009
Erste Stellungnahme des neuen Sekretärs von „Ecclesia Dei“
www.katholisches.info/?p=4513
Redaktion benachrichtigen Die ganze Bande ist exkommuniziert
#145   Credo   10:19:08 | Freitag, 6. März 2009
nicht exkommuniziert
Brasilien (kath.net)
Ein Sprecher der katholischen Kirche in Brasilien hat Pressemeldungen von europäischen Nachrichtenagenturen dementiert, in denen berichtet wurde, dass ein neunjähriges Mädchen von der katholischen Kirche nach der Durchführung einer Abtreibung exkommuniziert wurde wie der „Kurier“ berichtet. Das Mädchen wurde nach einer Vergewaltigung durch den Stiefvater schwanger. Dom Jose Cardoso Sobrinho, der zuständige Erzbischof von Olinda und Recife, hat nur festgestellt, dass nach dem Kirchenrecht alle Beteiligten exkommuniziert sind. Die minderjährige Mutter sei allerdings nicht betroffen.
Der Erzbischof betonte aber auch, dass die Kirche jede Abtreibung verurteile. Laut Pressemeldungen wollte die Neunjährige das Kind behalten. Offensichtlich gab es Druck von der Familie auf das Mädchen. Noch am Tag vor der Abtreibung besuchte der Erzbischof die Familie. Allerdings wollte die Mutter des Mädchens, die übrigens Zwillinge bekommen hätte, nicht mit dem Kirchenmann sprechen.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsame Berufung? +
#4   Credo   11:04:46 | Freitag, 26. Oktober 2007
@Erzbischof von Minsk
Er hat deshalb recht und ist hinsichtlich seiner Aussage kein Irrlehrer, weil er sagte ZWANGsbekehrungen und nicht Bekehrungen an sich.
Katholisches www.katholisches.info/?p=793
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#56   Credo   16:09:09 | Dienstag, 11. September 2007
@Stimme a. d. Trad.
…Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, als dass die Wandlungsworte nicht gültig wären (vorausgesetzt die Intention stimmt).
Das „für alle“ ist zweifellos ein Formmangel, jedoch kein schwerwiegender.
Ich hab das schon mal zu einem anderen Thema geschrieben, es geht bei den Wandlungsworten um den terminus a quo und terminus ad quem.
Mit dem terminus ad quem ist die Wandlung abgeschlossen.
Das sind jeweils die Worte Corpus meum und Sanguinis mei.
Das ist und war auch vor 1969 bzw. 1965 Lehre der Kirche
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#54   Credo   15:03:03 | Dienstag, 11. September 2007
@ Stimme a. d. Trad.
Liebe Stimme,
Sie haben es in Ihrer Antwort geschrieben
„die Worte Christi und deren Intention und die kirchlichen Vorgaben“
Damit haben Sie ohne Zweifel recht. Es ist aus heutiger Sicht sicherlich auch das Problem, dass viele Priester nicht die richtige Intention haben und damit viele Messen durchaus ungültig sind.
Nur ist beim Messopfer nicht wesentlich ob der Priester mit der Intention, dass das Blut für viele oder für alle hingegeben wird, zelebriert, sondern wie Sie schon geschrieben haben, dass er das tun will was die Kirche tut. Das ist das Messopfer zu feiern, nicht mehr und nicht weniger.
Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der Liturgiereform von 1969 und deren weiteren Folgen bzw. Entgleisungen befaßt hätte.
Ich weiß, dass die S. Th. in der Übersetzung von Ceslaus Schneider bei der FSSPX vor allem auch von Laien gern gelesen wird. Daher darf ich Sie bitten falls Sie diese zur Hand haben, sich die Mühe zu machen und nachzulesen.
Es werden genau die Themen abgehandelt die Sie hier gerade aufgeführt haben. Von daher ist es durchaus mit den Problemen nach 1969 zu vergleichen.
Und Sie werden erkennen, dass Sie mit Ihrer Argmentation nicht im Recht sind.
es weiteren empfehle ich Ihnen Schmaus Dogmatik 1958-1936 und natürlich den allseits bekannten Ott.
Ich gebe Ihnen gerne Recht, dass dies ein heikles Thema ist und ich bin ganz Ihrer Meinung, dass die Wandlungsworte „pro multis“ lauten müssen. Nur gehören Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, d
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#23   Credo   12:58:26 | Dienstag, 11. September 2007
@ Korrektur
Das heißt, dass es die Wandlung des Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde.
Ist natürlich Unsinn. :-)
… Wandlung des Brotes in den Leib Christi… – muss es heißen!
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#20   Credo   12:52:20 | Dienstag, 11. September 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Dass keine Wandlung des Weines in Blut stattfinden würde, sollte der Heilige Vater statt „für viele“ – „für alle“ gesprochen haben ist unsinnig.
Das können Sie bei Thomas von Aquin in der S. Th. nachlesen.
Zudem beträfe dies weiters wenn Sie das als schwerwiegenden Formmangel sehen wollten (was es nicht ist), nur die Wandlung des Weines in Blut.
Das heißt, dass es die Wandlung des Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde.
Können Sie auch in der S. Th. nachlesen.
Und schließlich: Das alles weiß man auch in der FSSPX und wird auch dort nicht anders gesagt.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sitzen vor allem Frauen
#17   Credo   09:40:58 | Mittwoch, 5. September 2007
@Hajat
Gen 1,27:
Gott schuf also den Menschen (adam = der von der Erde genommene; adamah = Erde) als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.
Als Mann (isch) und Frau (ischa = Männin) schuf er sie.
In der Heiligen Schrift steht nichts von Gott erschuf den Mann
auch nicht im zweiten Schöpfungsbericht des Menschen Gen 2,7; 2,18-25
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Überzeugungsarbeit + …
#8   Credo   14:06:32 | Montag, 3. September 2007
@ gilbert
Lieber Gilbert,
da haben Sie mich vorher missverstanden.
Ich habe das auf Ihre Ausführung,
„der Altar wird vor der Feier der Mysterien inszeniert und schließlich die Gemeinde, unmittelbar vor der Feier des Herrenmahls. Ist das etwa keine dramaturgische Handlung?“,
bezogen.
Der Altar und die Gemeinde werden inzensiert, nicht inszeniert.
U.I.O.G.D.E.B.V.M.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Überzeugungsarbeit + …
#5   Credo   12:25:53 | Montag, 3. September 2007
@Gilbert
inzensiert! ;-)
Redaktion benachrichtigen Mit großer Gelassenheit
#5   Credo   15:25:58 | Samstag, 1. September 2007
@…
Interessanter Artikel Summorum Pontificum …ww.summorum-pontificum.de/meinung/aachen.shtml
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie war voll von Mißbräuchen
#25   Credo   21:41:53 | Mittwoch, 29. August 2007
@ Don Camillo
bzgl. Wandlung
Da Sie den Hl. Thomas sicher zur Hand haben, darf ich Sie ersuchen III; 78, 2 und im Anschluss 3b zu lesen
zu 2 Es geht bei der Wandlung um den terminus a quo und terminus ad quem.
Der terminus ad quem der ausschlaggebend ist, wird ausgedrückt durch den Namen, der die Natur dessen ausdrückt, wozu verwandelt worden ist (in facto esse = getan geschehen/eben nicht in fieri=im werden) .
zu 3b Auszug
Es ist also zu sagen, dass die Wandlungsworte zur Substanz gehören.
Jedoch wird durch die ersten Worte: „Dies ist der Kelch meines Blutes“, [oder wie im deutschen sprachigen Messbuch „Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut“] bezeichnet die Umwandlung selber des Weines in Blut, in der Weise wie es eben gesagt worden ist rücksichtlich der Konsekrationsform des Brotes… (in facto esse)
Es ist nach Thomas eindeutig, dass mit dem Wort Blutes oder Blut der terminus ad quem gesetzt wurde (facto esse) und somit die Wandlung statt gefunden hat.
Thomas hat die Theologie, Philosophie – Metaphysik, Logik und Grammatik perfekt beherrscht.
Zum Schluss darf ich Ihnen noch die „Katholische Dogmatik“ von Schmaus (1957) zitieren:
S264ff
…Für das Zustandekommen des Opfersakramentes sind unzweifelhaft wesentlich die Worte: Das ist mein Leib, und: Das ist der Kelch meines Blutes. [Also wieder der terminus ad -Blut(es)]
Nach den meisten heutigen Theologen (1957!) sind nur diese Worte unbedingt erforderlich…Man beruft sich hierfür u.a. auf Thomas von Aquin…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#21   Credo   15:11:14 | Dienstag, 28. August 2007
@ Stimme
Ich wollte Ihnen eigentlich nur weiterhelfen.
Aber, da Sie anscheinend nicht in der Lage sind selber auf der Seite der CVP zu suchen, setze ich Ihnen noch einen LINK CVP www.cvp.ch/…--0--0--0--2891.html, damit auch Sie lesen können, dass Markus Arnold, Präsident der Christlichdemokratischen Volkspartei CVP ist.
Und über jenen Markus Arnold wird im Artikel geschrieben
Im übrigen wüsste ich nicht, dass ich mit Ihnen auf das Du angestoßen habe.
Segenswünsche,
dass Gott Ihnen nicht nur die „Vernunft“, sondern vor allem den Glauben schenkt. O:)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#4   Credo   12:20:25 | Dienstag, 28. August 2007
@ Stimme…
Christlichdemokratische Volkspartei www.cvp.ch/de/home/home.html
Redaktion benachrichtigen Nach Jahren wieder einmal in den Mund genommen
#24   Credo   18:09:21 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Benedikt
Werter Benedikt, ich habe unten den Buchhinweis „Handbuch der Dogmengeschichte-Mariologie…“ gegeben. Auf Seite 238 ff des Buches können Sie die Antwort finden.
Es kamen zur Vorbereitung eines eigenen Marienschemas Eingaben von Bischöfen die dies wünschten.
Nach der zweiten Konzilspause (wo das Schema erneut umgearbeitet wurde) wurde sowohl „Mittlerin“ als auch „Miterlöserin“ nicht berücksichtigt.
„Die Rücksicht auf die anderen christlichen Konfessionen, deren Vertreter die Einzeldokumente vielfach vorher zur Begutachtung erhielten, machte sich deutlich bemerkbar.“ A.a.O. 239.
Redaktion benachrichtigen Nach Jahren wieder einmal in den Mund genommen
#19   Credo   11:48:39 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Sixtus
Ich habe nicht geschrieben, dass man diese Dogmen definieren müsste.
Ich versuchte nur darauf hinzuweisen, dass dem von katholischer Seite nichts entgegenstehen würde.
Es wurde hier so „argumentiert“, als wäre es gegen die Tradition und Rechtgläubigkeit der katholischen Kirche.
Das ist NICHT richtig!!!
Redaktion benachrichtigen Nach Jahren wieder einmal in den Mund genommen
#16   Credo   10:39:43 | Donnerstag, 16. August 2007
@ timpressum
Sie hätten damit dem Heiligen Vater die Rechtgläubigkeit abgesprochen.
Bei seiner Predigt in Sao Paulo am Freitag morgen sprach Papst Benedikt XVI. auch über die Rolle der Allerseligsten Jungfrau für das christliche Leben: „In der Heilsgeschichte gibt es keine einzige Frucht der Gnade, welche die Mittlerschaft unserer Lieben Frau nicht als notwendiges Instrument hatte.“ Der Heilige Vater beendete seine Predigt mit dem Satz: „Laßt uns Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist danken, von dem – durch die Fürsprache der Jungfrau Maria – jeder himmlische Segen kommt“.
Marienverehrung – dazu kann man stehen wie man möchte. Wer Maria anbetet, spricht leider mit dem falschen Anschluss.
Wer betete Maria an, wenn Maria als „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ dogmatisiert würde?
Sie sollten sich eingehender mit Dogmengeschichte (Mariologie) beschäftigen, denn sowohl „Mittlerin“ als auch „Miterlöserin“ sind ganz und gar katholisches Glaubensgut.
würde sich die katholische Kirche nur leider von der eigenen Lehre entfernen
Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall, dass wer dies ablehnt sein Katholisch sein überdenken sollte.
Die Dogmen der „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ stellten in sich überhaupt kein Problem dar (weder in der Dogmatik, noch gegenüber der Tradition).
Es gibt nur EIN Problem, dass diese wie in Ihrem Fall wegen mangelnden theol. Kenntnissen nicht verstanden, bzw. falsch verstanden würden. Dann brauchts eben gute Katechese.
Redaktion benachrichtigen Nach Jahren wieder einmal in den Mund genommen
#9   Credo   20:55:02 | Mittwoch, 15. August 2007
@Freinsberg
Sollte das auf den Text von Irenäus bezogen gewesen sein, dann kann ich sie beruhigen, „corredemptrix“ heißt „Miterlöserin“!
Aber ich vermute damit werden Sie schon gar nicht einverstanden sein :-$
Mittlerin ist Sie selbstverständlich und wird in der Tradition durch die Kirchenväter gut begründet. Die katholische Kirche hat nun mal drei Säulen, nicht nur „sola scriptura“.
Und, wir wollen es doch nicht immer besser wissen als unsere Väter. ;-)
Redaktion benachrichtigen Nach Jahren wieder einmal in den Mund genommen
#6   Credo   18:56:06 | Mittwoch, 15. August 2007
@corredemptrix
„Irenäus von Lyon (202); hat im Zusammenhang mit der soteriologischen Würdigung M… den Grund gelegt für die Schau der Gottesmutter als Mittlerin. Die Artikulierung…„advocatae Evae“, „causa salutis“ konnte M. im Ablauf des Heilswerkes als „socia Christi“ erscheinen lassen. Hier begann der Weg zur Bezeichnung „corredemptrix“… Es ist kein Zweifel, dass mit diesen Aussagen… mehr als spätere Tradtionszeugen Irenäus zum „Vater der Marienlehre“ geworden ist…“
SÖLL GEORG, Handbuch der Dogmengeschichte, Band III, 4, Mariologie (He-Fr-Ba-W 1978) 37.
Redaktion benachrichtigen Er läßt sich nicht ins Bockshorn jagen
#2   Credo   16:55:23 | Montag, 13. August 2007
@ExBochumer
Im Wohnzimmer seines Elternhauses sprach der Prälat mit der regionalen Tageszeitung ‘Südkurier’.Südkurier www.suedkurier.de/suche/?fs%5Bqall%5D=G…
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts, was es nicht gibt
#23   Credo   21:23:22 | Freitag, 3. August 2007
… Korrektur
… aber es ist nicht das gleiche, sondern dasselbe. = falsch.
Logischerweise:
… aber es ist nicht dasselbe, sondern das gleiche
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts, was es nicht gibt
#20   Credo   20:35:00 | Freitag, 3. August 2007

Natürlich hat er aus sich geschaffen, aber nicht von sich.
Gott = esse sui subsistens
Schöpfung = ens commune
Dieses e. c. ist allegorisch ausgedrückt, wie das Spiegelbild des e. s. s., aber es ist nicht das gleiche, sondern dasselbe.
Sie haben insofern recht, dass wenn es das e. c. nicht gäbe, nur das e. s. s. wäre, denn „nichts“ ist immer schon relativ auf das ens bezogen und ein Mangel (Privation), die es in Gott nicht geben kann.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts, was es nicht gibt
#18   Credo   19:59:45 | Freitag, 3. August 2007
@matt
der Satz heißt eigentlich
creatio ex nihilo sui et subiecti
Das heißt eben genau nicht, dass die Welt [kursiv]durch[kursiv] nichts geschaffen wurde, sondern aus nichts seiner selbst (gegen den Pantheismus) und aus nichts zugrunde liegendem (gegen den Dualismus), aber eben durch das Wort
Redaktion benachrichtigen Wer liebt singt + …
#4   Credo   13:44:40 | Sonntag, 22. Juli 2007
@Denkmal
Das Denkmal wird, soweit ich weiß nicht in Mariazell sondern, in Heiligenkreuz errichtet.
Deshalb Abt Gregor
Redaktion benachrichtigen Gott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben
#7   Credo   09:39:30 | Freitag, 13. Juli 2007
@Gilbert
Gallileo wurde verbrannt? :-D :-D :-D Sie haben ja gut aufgepasst in Geschichte :-#
Zudem, es war schon Augustinus, der die Erde als Kugel beschrieb un der lebte bekanntlich im 5 Jahrhundert. Verschonen Sie uns bitte mit Ihrem ideologisch „aufklärerischen“ Geschreibsel. :-@
Redaktion benachrichtigen Meinungsaustausch + …
#2   Credo   09:47:39 | Sonntag, 24. Juni 2007
Klonen
Stell dir vor, einer klont und keiner sagt was www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=32807
Redaktion benachrichtigen Welchen Parteiflügel unterstützt der Bischof?
#12   Credo   18:44:10 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ stimme d. V.
Wo haben Sie das denn her, dass seine Exzellenz erzkonservativ sei.
Sie kennen seine Exzellenz nicht wirklich, oder?
Ich finde das schon ein bisschen amüsant :-)
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#7   Credo   13:06:26 | Samstag, 19. Mai 2007
@ r.ruhrgebietler
Zur Frau aller Völker – Theologisches S 411 von Hildegard Alles
Wenn Ihre Aussage zutrifft, dass Medjugorje usw. aufgrund der sich einstellenden Begleiterscheinungen nicht echt sein kann, dann ist es Amsterdam sicherlich auch nicht.
Frau aller Völker www.theologisches.net/THEO605a.pdf
Redaktion benachrichtigen Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
#11   Credo   07:50:29 | Samstag, 21. April 2007
@st. georg
Nicht alles glauben was man so in Nachrichten hört und in Zeitungen liest.
Purgatorium www.kath.net/detail.php?id=16553
Zudem haben Sie da wirklich einiges durcheinander geworfen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zyklus + …
#12   Credo   14:32:25 | Donnerstag, 8. März 2007
@-------------------
Wikipedia www.kath.net/detail.php?id=16178
:-)
Redaktion benachrichtigen Das fehlende Bindeglied
#10   Credo   16:04:45 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ landorganist
zum X-ten mal
ein schimatischer Akt ist noch kein Schisma
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#8   Credo   15:43:34 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ Bischof Lettmann
Wenn der Bischof von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, gegenüber der ‘Süddeutschen Zeitung’ bekundet hat, dass die Aufwertung der vorkonziliaren Messe „…ohne Relevanz, erst recht für die Priesterausbildung“ wäre, mag das auf die Ausbilder und das Ausbildungziel zutreffen, das Interesse und Wohlwollen bei den Priesteramtskandidaten gegenüber dem Vetus Ordo ist jedoch jetzt schon erstaunlich hoch und würde sich sicherlich um ein vielfaches erhöhen.
Gerade aus diesem Grund wird wohl in den meisten deutschen Diözesen alles getan werden um eine Freigabe zu verhindern, denn es könnte ja sein, dass tatsächlich einige dieser „Nostalgiker“ aus den Seminaren den Vetus Ordo zelebrieren wollen.
Redaktion benachrichtigen Gegenstände im Magen und im Kopfkissen
#82   Credo   11:30:05 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Sirilo
Mit dem theologischen Teil haben Sie natürlich recht.
Ich glaube Sie sind dem Gefallenen oder einem seiner Gefährten noch nicht persönlich begegnet und hatten noch keine wirklichen Anfeindungen zu erleiden, oder irre ich mich da? Ich kann mir kaum vorstellen dass Sie sonst leichtfertig schreiben würden.
Welcher Heiligen war das gleich der gesagt hat: „Es ist gefährlich den Teufel überall zu sehen, aber noch viel gefährlicher ist es, ihn gar nicht zu sehen.“
Redaktion benachrichtigen Eine neue Internet-Enzyklopädie
#22   Credo   16:51:48 | Samstag, 24. Februar 2007
@------------
Letzter Beitrag zum Thema
@carlos_peron:
Nein, den Herrn Dr. Spitzer meinte ich nicht und kenne ich auch nicht.
@Gregorius magnus:
Da gebe ich Ihnen recht, die Kirche soll oder muss sich auch um die HS kümmern und Ihnen mit Liebe begegnen, das ist ganz klar.
Ich will mich nicht des Vokabulars eines nonno… befleißigen, doch in dem Punkt hat er recht: „Den Sünder lieben, die Sünde hassen.“ (Augustinus; 14. Buch, Gottestaat)
Selbstverständlich soll der gläubige HS beichten, wenn er sich verfehlt, genauso wie der Hetero.
Selbstverständlich wird er die Absolution erhalten wenn er den Vorsatz hat sich nicht mehr zu verfehlen, genauso wie der Hetero.
Selbstverständlich ist auch der HS ein geliebtes Geschöpf Gottes genauso wie der Hetero
Selbstverständlich darf dem Priester die Seele des HS nicht weniger wichtig sein als die eines Hetero.
Aber wie vorher schon, genau wie ein Single-Hetero ist auch ein HS-Mensch zur Keuschheit gerufen, zumal, sie werden da anderer Meinung sein, HS eine widernatürliche Art im sexuellen Vollzug darstellt.
Die Veranlagung ist keine Sünde, das Ausleben derselben allerdings.
Für den HS gibt es den Stand der sakramentalen Ehe nicht und außerhalb dieser, Sexualität auszuleben ist Sünde, für den Hetero, wie für den HS.
Dass die Kirche HS ausgrenzt oder diese als Teufelswerk aburteilt kann ich nicht feststellen.
Gerade Sie handelt so, wie ich oben nonno… zitiert habe.
Zum Schluss, die Meinung von einzelnen Gläubigen ist noch lange nicht die M. der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Internet-Enzyklopädie
#17   Credo   13:16:49 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Gregorius magnus
Das mit dem exegetischen Hintergrund ist so ein Sache. Ich habe zumindest in der Exegese solches nicht gehört und es scheint mir auch nicht logisch, denn wenn die ablehnende Haltung gegenüber der Unkeuschheit ausschließlich zur Abwehr vor Fremdeinflüssen gedacht gewesen wäre, hätte es den Missionsauftrag unnötig erschwert, da die Unzucht sehr verbreitet war und ist. Also das kann es wohl gewesen sein. Die Kirche war immer gerade auch was die Inkulturation betrifft sehr aufgeschlossen. Wäre Unkeuschheit etc. keine Sünde, hätte sie diese inkulturiert.
Man muss den Menschen HS nicht gegen seinen Willen umpolen, aber die HS wie auch die unverheirateten Heteros sind zur Keuschheit aufgerufen.
Und die Kirche ist im Hinblick auf die Bibel, die Tradition und das Lehramt gehalten, diesen Menschen unseren Glauben zu verkünden, auch wenn er nicht dem Zeitgeist entspricht. (Es geht uns ja letztlich um das Seelenheil)
Ich möchte nicht behaupten, dass der sexuell fehlgeleitete, ansonsten kein guter Mensch sein kann.
Wie jeder Mensch ist er aber auch in der Pflicht vor Gott. Und was Gott offenbart hat, lehrt uns in der Auslegung die Kirche!
Wenn ich nicht mehr glaube, dass mir die Kirche in Ihrer Lehre die Wahrheit kundtut und dem zuwider handele, dann hab ich mich aus der Communio entfernt.
In der Sache HS kann und wird die Kirche nichts ändern, da muss ich sie enttäuschen.
Der Sünder muss sich ändern und auf Gott ausrichten. Und das aber betrifft mit Sicherheit jeden von uns!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Internet-Enzyklopädie
#13   Credo   11:20:46 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Gregorius magnus
Dass Homosexualität therapeutisch nicht veränderbar (heilbar) wäre, darüber ist sich die „Wissenschaft“ nicht einig. Ich kenne wenigstens einen Psychologen, der das Gegenteil sagt, aufgrund selbstgemachter therapeutischer Erfahrungswerte.
Inwiefern Homosexualität eine Krankheit ist, ist wohl eine Sache wie Sie Krankheit definieren.
Die katholischen Kirche lehrt jedenfalls, dass homosexuelle Handlungen in sich nicht in Ordnung sind. (KKK 2357), d. h. dass es schwere Sünde ist!
Die heilige Schrift sagt dies ebenfalls ganz eindeutig (Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1Kor 6,10; 1Tim,1-10).
Dass die Aussagen gewisser Schreiber hier absolut unter der Gürtellinie sind, da gebe ich Ihnen sehr recht und das ist weder zu rechtfertigen noch zu tolerieren.
Genauso wenig sind aber auch die Beiträge derer zu tolerieren, die durch ständige Provokationen solche Ausfälligkeiten herbeiführen möchten.
Ich würde die Leutchen mal an einen Tisch setzen!
Erfahrungsgemäß lässt das vermeintlich anonyme Internet auch die verbale Hemmschwelle deutlich sinken.
Die meisten würden im alltäglichen Umgang davor zurückschrecken solch niveauloses Vokabular zu benutzen.
Laudetur Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#9   Credo   12:01:03 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ landorganist
Mittwoch, 21. Februar 2007 11:49 von landorganist
Ist es nicht schön,zu bemerken, wie sich die Anhänger der „V-2-Kirche“ zu denen ich mich zähle, zurückhalten? Wie sie, im Angesicht des Todes schweigen? So etwas nennt man Anstand.
Vielleicht sollten Sie das dann einfach beherzigen
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#6   Credo   11:54:23 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ landorganist
Ich bin kein FSSPX Anhänger, aber trotzdem, verkneifen Sie sich doch einfach mal einen Ihrer überflüssigen Kommentare :-#
Vielen Dank
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#17   Credo   16:14:36 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ stat crux
Das mit dem Missständen dürfen Sie ruhig glauben, ich habe keinen Grund Märchen zu erzählen.
zu behaupten, dass die Textfassung einer gültigen Messliturgie das Opfer Christi „beseitigen“ kann
Soweit ich gelesen habe, behauptet das P. Deneke nicht und soweit ich informiert bin, nicht einmal die FSSPX- (auf die Gültigkeit bezogen)
Theoretisch wäre es allerdings durchaus denkbar, dass eine Textfassung einer approbierten Messliturgie das Opfer Christi beseitigt. Gültig wäre diese Messliturgie dann ohnehin nicht.
Ein anderes Problem ergibt sich aus der Intention des Zelebranten.
Der Spender muss die Absicht haben, wenigstens das zu tun was die Kirche tut . De fide
Unzureichend ist die habituelle Intention, d. i. jene Willensmeinung, die vor der Handlung gefasst und nicht zzurückgenommen wurde, die aber während der <handlung weder aktuell noch virtuell vorhanden ist und darum auf die Handlung nicht einwirkt.
Unzulänglichkeit der intentio mere externa
Zur gültigen Spendung der Sakramente ist nach heutiger Theologie die innere Intention (intentio interna) notwendig, d. i. eine Intention, die sich nicht bloß auf den äußeren Vollzug der sakramentalen Handlung, sondern auch auf ihre innere Bedeutung richtet.
(Grundriss der Dogmatik – Ludwig Ott)
Wir habe heute genau dieses Problem der nicht vorhandenen intentio interna bei einem nicht geringen Teil des Klerus, grundgelegt in der Ausbildung in den Seminaren und an den Universitäten bzw. Hochschulen.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#14   Credo   14:39:02 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ –---------------
Der Messopfercharakter wird durch die neue Messe nicht aufgelöst, sehr wohl aber verflacht.
Zum anderen, gehen Sie einmal in ein Priesterseminar.
Vielen Seminaristen ist gar nicht bewußt, dass es sich bei der Hlg. Messe um die Vergegenwärtigsetzung des Kreuzopfers handelt und es wird in den Seminarien auch häufig kein Wert darauf gelegt, dass die zukünftigen Priester sich mit der Thematik wirklich auseinandersetzen.
Ich hatte es selbst erleben müssen wie auf geistlichen Wochenden Tagelang nur vom Mahlcharakter gesprochen wurde. Einmal kam der Hinweis, dass es sich wohl auch um ein Opfer handele, aber davon wolle man jetzt nicht sprechen.
Zudem ist es einem nicht geringem Teil der Seminaristen einfach total egal, was denn die Hlg. Messe eigentlich ist, auf Themen wie Opfercharakter angesprochen erntete man gewöhnlich nur stirnrunzeln und mitleidvolles grinsen.
Über liturgische Sorgfalt möchte ich dann gleich gar nichts hinzufügen.
Ich kenne sehr wohl Priester die den NOM würdig zelebrieren und die sich schlicht an die vorgegebenen Rubriken halten, nur fragen Sie diese mal was diesie in Ihren Pfarreien durchmachen und durchgemacht haben, weil sie sich geweigert haben, die Freistilliturgien mitzumachen. Und das ganze resultiert daraus, dass natürlich auch das Kirchenvolk keine Ahnung mehr hat, was denn die Hlg. Messe eigentlich ist. „Heute versteht man zwar alles, aber niemand mehr versteht es.“
Woran Liegts?
Falsche Katechese?
Schlechte Ausbildung der Priester?
Am NOM?
Redaktion benachrichtigen Am Ende landet man wieder beim Alten
#14   Credo   22:11:46 | Freitag, 9. Februar 2007
@------------
Ich habe hier vielleicht einen ganz interessanten Link
Der widerlegte Darwinismus www.darwinismus.com/index.html
Die Seite Stammt von einem bekannten türkischen intellektuellen Muslimen Adnan Oktar.
Redaktion benachrichtigen Am Ende landet man wieder beim Alten
#10   Credo   21:48:01 | Freitag, 9. Februar 2007
@ –-----------
Horizontale E. meint, dass sich aus einer z. B. Vogelart – Spatz eine Artverwandte Spatzenart durch Anpassung an die vorzufindende Umwelt entwickelt.
Vertikale E. meint, dass sich aus z. B. einem Menschenaffen ein Mensch entwickelt hat.
Diese zweite Art von Evolution ist sehr, sehr unwahrscheinlich
Redaktion benachrichtigen Am Ende landet man wieder beim Alten
#8   Credo   21:34:58 | Freitag, 9. Februar 2007
@ –------------------
Eine horizontale Evolution = Artenvielfalt, ist wohl sicher
Eine vertikale Evolution = aus Einzeller wird Säugetier, dagegen ziemlich unwahrscheinlich
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#29   Credo   21:07:12 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Exkommunikation
Notlage hin Notlage her mir ging es Vorher eigentlich nur darum.
can. 1323 legt zudem fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er
● Nr. 7 „ohne Schuld geglaubt hat“, eine solche Notlage würde vorliegen.
Heute ist man bei allem und jedem bemüht den „guten Willen“ hinter einer auch noch so zweifelhaften Tat zu sehen.
Warum setzt man diesen Maßstab nicht auch bei Exzellenz Marcel Lefebvre an???
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#16   Credo   19:28:38 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@möchtegern-kathole
Ich bin Ihrer Meinung bzw. Einschätzung durchaus nicht abgeneigt. Ja mehr noch, ich denke Sie liegen da sehr richtig
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#14   Credo   19:11:04 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Exkommunikation
Zumindest ist die Argumentation der P X. mal gar nicht schlecht
„Die einzige Exkommunikation, die jemals ausgesprochen wurde, war die
über Erzbischof Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe.
Deren Gültigkeit wird aus gutem Grund angefochten.
Laut can. 1323 des Kirchenrechts tritt eine Kirchenstrafe wie die
Exkommunikation dann nicht ein, wenn jemand
● Nr. 4. „aufgrund einer Notlage oder erheblicher Beschwernis
gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder
zum Schaden der Seelen gereicht“
can. 1323 legt zudem fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe
bleibt, wenn er
● Nr. 7 „ohne Schuld geglaubt hat“,
eine solche Notlage würde vorliegen.
Selbst wenn man keine Notlage anerkennen würde, so müßte man Mgr.
Lefebvre zugestehen, ohne Schuld geglaubt zu haben, eine solche
Notlage läge vor;
● damit ist eine „Exkommunikation“ aber bereits hinfällig.“
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#14   Credo   18:57:07 | Donnerstag, 8. Februar 2007
–----------------
@ Thaumaturgos – Verzeihung für das „r“, war unbeabsichtigt
@ Stimme der Vernunft – fragen Sie doch einfach mal in Rom an, schriftlich natürlich, und Sie werden den kleinen Unterschied in Erfahrung bringen können!
Mir geht es hier nicht darum, ob mir persönlich die Priesterbruderschaft zusagt oder nicht, sondern um den Sachverhalt.
Ihnen scheint die persönliche Abneigung gegen dieselbe näher zu stehen.
Ihnen Gottes Segen und ein weites Herz, wie auch den Priestern und Gläubigen von P X.
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#10   Credo   15:48:49 | Donnerstag, 8. Februar 2007
–------------
Schismatischer Akt ist noch kein Schisma geehrter Thraumaturgos
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#8   Credo   13:33:19 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@-----------
Castrillon Kardinal Hoyos in der Tagespost www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=102575
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#6   Credo   11:21:09 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Bischof Müller
Mal abwarten, wie lange seine Exzellenz noch Bischof in Regensburg bleibt.
München ist vakant und jetzt wurde ziemlich überraschend ein Weihbischof für Regensburg ernannt.
Soweit ich weiß, wollte der Bischof von Regensburg bisher keinen Weihbischof, da wie er sagte, er Priester in den Pfarren benötige.
Ich vermute er wird bald auf den Bischofstuhl vom Erzbistum München berufen werden als Zwischenstation auf dem Weg nach Rom.
Wäre allerdings schade für die Regensburger, jetzt wo er ein bisserl aufgeräumt hat, was kommt dann?
Nur eines finde ich bedauernswert, dass er sich so gegen die Indultmesse sträubt.
Redaktion benachrichtigen Unmoralisch + …
#11   Credo   16:33:37 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Bernardo
Zum Einen stehen längst nicht alle anglikanischen Bischöfe in der Utrechter Sukzession und zum Anderen, dadurch, dass die Weihen im anglikanischen Ritus gespendet werden, sind Sie dennoch nicht gültig, auch wenn anglikanische „Bischöfe“ von Bischöfen der Utrechter Union geweiht werden.
Redaktion benachrichtigen Unmoralisch + …
#5   Credo   13:47:55 | Sonntag, 4. Februar 2007
@ Katholisch
Allerdings müssten beim anglikanischen „Priester“ zuerst einmal die Diakonats- und Priesterweihe nachgeholt werden.
Dadurch dass Sie „Priester“ in Anführungszeichen gesetzt haben, gehe ich davon aus, dass Sie wissen, dass die Weihen der Anglikaner ungültig sind, auch wenn in den letzten Jahren von gewissen Kreisen anderes behauptet wurde.
(Papst Leo XIII. – „Apostolicae curae“, 1896)
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#82   Credo   19:04:20 | Sonntag, 28. Januar 2007
Rühren Sie die Liturgie nicht an!
Als Athenagoras und Paul VI. einander zum letzten Mal begegneten, kam die Rede, wie schon öfter vorher, auf den Kult. Augenzeugen berichten, der Patriarch habe sich am Höhepunkt des Gespräches zu voller Größe aufgerichtet – ein baumstarker Riese gegenüber dem zierlichen Papst – und mit lauter Stimme gesagt: „Mein Bruder, ich beschwöre Sie, rühren Sie die Liturgie nicht an.“ Paul VI. zeigte sich beeindruckt, aber nicht bekehrt. Die Hinwendung des Ritus auf den heutigen Menschen, manifestiert durch schlichte Form und intellektuelle Verständlichkeit, …
LINK Rühren Sie die Liturgie nicht an! www.kath-info.de/
Redaktion benachrichtigen Wann entstand die Alte Messe?
#30   Credo   15:52:29 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ Wann…?
Joseph Kardinal Ratzinger:
„Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn etwas Derartiges hatte es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben. Man erweckte zwar den Eindruck, als ob dies etwas ganz Normales sei. Das bisherige Missale sei von Pius V. 1570 im Anschluß an das Konzil von Trient geschaffen worden; so sei es normal, daß nach 400 Jahren und einem neuen Konzil ein neuer Papst ein neues Meßbuch vorlege. Aber die historische Wahrheit ist anders. Pius V. hatte lediglich das vorhandene Missale Romanum überarbeiten lassen, wie dies im lebendigen Wachstum der Geschichte die Jahrhunderte hindurch normal ist. So hatten auch viele seiner Nachfolger dieses Missale neu bearbeitet, ohne je ein Missale gegen ein anderes zu stellen. Es war ein kontinuierlicher Prozeß des Wachsens und des Reinigens, in dem doch die Kontinuität nie zerstört wurde. Ein Missale Pius’ V., das von ihm geschaffen worden wäre, gibt es nicht.“
Quelle: „Aus meinem Leben“, Stuttgart 1998, S. 172.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#24   Credo   17:08:46 | Samstag, 6. Januar 2007
+++++
ich hätte
die einen alleinigen Gott anbeten… (NA)
und
einen alleinigen Gott anbeten… (LG)
übersetzt
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#17   Credo   16:52:31 | Samstag, 6. Januar 2007
@Muslimos
Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant, viventem et subsistentem,
… die den…?
oder
… die einen…?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#14   Credo   16:45:55 | Samstag, 6. Januar 2007
@ Muselmanos …, nobiscum Deum adorant unicum
Sed propositum salutis et eos amplectitur, qui Creatorem agnoscunt, inter quos imprimis Musulmanos, qui fidem Abrahae se tenere profitentes, nobiscum Deum adorant unicum, misericordem, homines die novissimo iudicaturum.
Redaktion benachrichtigen Richtungswechsel?
#5   Credo   14:50:31 | Sonntag, 26. November 2006
„Volksaltar“
In Österreich gibt es eigene Altarkommissionen.
Dort wird entschieden wo ein „Volksaltar“ reinkommt und wo nicht.
In Kleinmariazell war zuerst ein „Volksaltar“ geplant.
Kardinal Schönborn weigerte sich den Altar zu konsekrieren, da dieser aus Plexiglas bestand, er wurde dann in die Reliquien-Grotte gestellt. Und seine Eminenz entschied selbst soweit ich weiß, dass es besser ist in dieser wunderschönen neu restaurierten Kirche am Hochaltar zu zelebrieren.
Ist doch auch mal was positives über den Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#68   Credo   14:33:15 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@der Widerstand formiert sich
[link]www.kath.net/detail.php?id=15036[link]… Geistliche appellierten an den Papst, den Zugang zur Messfeier nach dem Alten Ritus nicht zu erleichtern.[link]
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#23   Credo   08:37:22 | Samstag, 21. Oktober 2006
@ Gotthard
Ich hoffe ja nicht „Gotthard“ dass Sie auch Leo Kardinal Scheffczyk als „Diversen Tradi“ einordnen.
Noch ein Beispiel zu den umstrittenen Thesen Rahners für Sie Leo Scheffczyk über die Schöpfungslehre des Karl Rahner www.kath-info.de/sch%f6pfung.html
Ich möchte im Zusammhang mit dem LINK gleich Werbung für diese sehr gute katholische Web-Site machen. Sie sei jedem empfohlen DAS PORTAL- zur katholischen Geisteswelt www.kath-info.de/index.html
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#21   Credo   08:09:17 | Samstag, 21. Oktober 2006
@ Gotthard
Rahner ist nicht umstritten – wird höchstens von diversen Tradis abgelehnt.
Sie sollten eigentlich wissen, dass das nicht stimmt.
Da Sie mir doch irgendwie belesen erscheinen frag ich mich, warum Sie sowas behaupten ?
Rahner ist natürlich auch in moderaten katholischen Kreisen umstritten.
Ich empfehle mal hier in den Vorgrimler Vortrag reinzulesen Theologische Positionen Karl Rahners im Blick auf Hans Urs von Balthasar www.kath.de/…rgrimler-rahner.html
Für mich liest sich ziemlich eindeutig modalistisch-
Immanente Trinität, scheint es nach Rahner nicht zu geben.
Ich hab ein beträchtliches Problem mit diesen Thesen und ich bin keiner der „diversen Tradis“ wie Sie etwas despektierlich schreiben.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#96   Credo   21:37:58 | Mittwoch, 20. September 2006
Wir beten einen einzigen Gott an
Hat Papst Benedikt das nun gesagt oder nicht?
Bei Kath.net ist davon nix zu lesen
Kath.net www.kath.net/detail.php?id=14708
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen Schärfere Kontrollen + …
#4   Credo   12:20:47 | Sonntag, 17. September 2006
@Sulpicius
Das Video kann man sich unter dem LINK den ich unten angegeben habe ansehen.
Redaktion benachrichtigen Schärfere Kontrollen + …
#2   Credo   10:16:48 | Sonntag, 17. September 2006
Al Kaida ruft zu Mord am Papst auf!
Al Kaida ruft zu Mord am Papst auf! www.oe24.at/…tik/article36483.ece
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#57   Credo   09:37:03 | Samstag, 16. September 2006
Der Orientalist Hans-Peter Raddatz warnt vor unkritischer Toleranz im Dialog mit Muslimen
„Von Gott zu Allah“ …w.moschee-schluechtern.de/…rezensionszitate.htm
Islam – sind wir zu blauäugig? …w.moschee-schluechtern.de/…ddatz/blauaeugig.htm
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#30   Credo   17:15:58 | Dienstag, 5. September 2006
@A. Zayadeh
Wenn Sie IHN schon gefunden haben, freut es mich um so mehr für Sie! :-)
Sollten Sie mit IHN den selben meinen, den ich meine – den HÖCHSTEN ALLMÄCHTIGEN DREIFALTIGEN,
dann bete ich dafür, dass Sie weiter diesen Weg gehen können.
Sollten Sie IHN dann doch noch nicht gefunden haben, wie gesagt, machen Sie Ihr Herz weit und er wird Sie erfassen, wenn Sie es denn zulassen.
Angst davor muss man keine haben –
DEUS CARITAS EST
Alles Gute und Gottes reichlichen Segen für Sie :(3
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#28   Credo   19:32:50 | Montag, 4. September 2006
@A. Zayadeh
Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete
Mache ich gerne für Sie! :-)
Zu Plato
Ich halte mich dennoch lieber an Aristoteles!
Wie wird es sein, wenn Sie durch die Geometrie die Erkenntnis des Ewigen erlangen, was werden Sie finden?
Sie werden GOTT finden!
Zunächst wohl den Gott der Philosophen und wenn Sie Ihr Herz weiten, offenhalten und hinhören, werden Sie auf den ewigen, lebendigen Gott stoßen!
Wenn es soweit ist, lassen Sie sich berühren und Sie werden Ihn erkennen!
(Glauben Sie das ruhig einem ehemaligen Agnostiker)
Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen :(3
Denn – inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te(Augustinus, Conf. I,1)
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#26   Credo   17:20:05 | Montag, 4. September 2006
@zayadeh
Sie befinden sich mit Ihrer Einstellung in bester Gesellschaft, wie nachstehendes Beispiel zeigt:
Sie sind einfach zu liebenswürdig :-]
Stimmt, ich gebe es zu, ein bißchen einfach bin ich schon gestrickt!
Zum Glück habe ich einen festen Glauben an dem ich mich festhalten kann, sonst würden Sie mich glatt aus der Bahn werfen und ich würde ins Lager der Mathematiker wechseln ;-)
Bei meinem IQ wäre das allerdings nicht sehr ratsam :-$
Ab jetzt schließe ich Sie aus Dankbarkeit für Ihre Ehrlichkeit in alle meine Gebete ein o^/
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#20   Credo   13:14:26 | Montag, 4. September 2006
@Zayadeh
Und was sagt uns das jetzt? ?:)
ALLES IST ZAHL :-)
Die alten Griechen lassen Grüßen, hatten wir doch alles schon einmal.
Mir ging es eigentlich darum, dass Theologie und Philosophie Unversalwissenschaften und die anderen W. Einzelwissenschaften sind.
Letztlich heißt das ja nur, dass Erkenntnisse, Theorien, Hypothesen oder was auch immer, aus Einzelwissenschaften den Universalwissenschaften gar nicht widersprechen können.
Sollte das dennoch der Fall sein, halte ich mich lieber an die Universalwissenschaften.
Sicher ist sicher:-)
Dass Sie mir da nicht zusimmen werden, ist mir schon klar!
Ihnen von Herzen liebe Grüße :(3 und Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#18   Credo   12:23:09 | Montag, 4. September 2006
@ z?????
Das ist René Descartes!
„Es ist besser überhaupt nicht zu philosophieren, als ohne Methode zu philosophieren.“
Für Descartes ist Mathematik die Methode der Philosphie.
Der Rationalismus nimmt von D. seinen Ausgang.
Danach ist an allem zu zweifeln, nur nicht daran dass man zweifelt.
Das FUNDAMENTUM INCONCUSSUM ist der Zweifel
Und doch sagt Descartes:„Es gibt eine Idee, die mein universaler Zweifel nicht berührt und diese wird vom Licht der Gewissheit umflossen. Diese Idee allein reicht aus, dass wir davon sagen können, das sei gewiss, Diese Idee ist die Idee Gottes
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#12   Credo   09:27:24 | Montag, 4. September 2006
@Athanasius
Die Unterscheidung die Sie bzgl. Naturwissenschaft und Theologie – Philosophie treffen, geht auf den Humanismus zurück und begann erst in der Zeit des Nikolaus Kopernikus. Es kam der pragmatische Aufruf „zu den Sachen selbst!“ der dann später im 19. und 20 Jhdt. wieder laut wird. Danach lebt die W. nicht von der Autorität eines Denkers, Philosophen oder einer Religion, sondern von den Sachen selbst.
Die W. wie Thomas sie verstand arbeitet mit der „Deduktion“ (von allgemeinen Prämissen wird abgeleitet), die Naturwissenschaft (Empirie) mit der „Induktion“ (beginnt beim Einzelnen).
F. Bacon stellte die indukt. Methode der deduktiven M. entgegen, sozusagen die Geburtsstunde der modernen Wissenschaft. Es findet ein Methodenwechsel statt. Man lehnt alte Autoritäten ab (Theologie, Philosphie), es tauchten aber gleichzeitig neue Autoritäten auf. Die neue Autorität war die Mathematik.
Redaktion benachrichtigen Wofür der Papst kritisiert wird
#9   Credo   10:21:07 | Sonntag, 3. September 2006
@Athanasius
Lieber Athanasius,
dass Theologie eine (heilige) Wissenschaft ist können Sie doch eindeutig bei Th. v. Aq. in der S.Th. I/1-4 nachlesen.
Da Sie Thomas sicher kennen und anerkennen, verstehe ich Ihre Argumentation ehrlich gesagt nicht.
Theologie ist die höchste und erhabenste Wissenschaft, da sie alle anderen Wissenschaften umfasst bzw. einschließt.
Gesegnten Sonntag
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#4   Credo   13:17:07 | Freitag, 1. September 2006
@derfuchs
Maria wurde und wir nie von und in der katholischen Kirche angebetet werden, das ist eine Unmöglichkeit.
Angebetet wird alleine Gott !
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#25   Credo   15:00:53 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ KONRAD
Noch ein Nachtrag zum wirklich empfehlenswerten Buch
über den Inhalt desselben
50 Millionen Fernsehzuschauer sind 1978 mit dem ‘Aschaffenburger Exorzistenprozess’ konfrontiert worden, mit einem der erschütterndsten Mädchen-Schicksale der Gegenwart. Auch die Deutsch-Amerikanerin Frau Prof. Dr. F. Goodman, Professorin für Anthropologie an der Universität Ohio, schrieb darüber ein sensationelles Buch. Frau Prof. Dr. Goodman hat bei verschiedenen Völkern die religiösen Ausnahmezustände untersucht und sie kam nach einer wissenschaftlichen Analyse der Tonbänder im Fall Anneliese Michel, die als 23jährige Pädagogikstudentin auf rätselhafte Weise starb, zum Schluss, dass hier eine echte Besessenheit vorliegt und dass die These einer ‘Epilepsie’ oder einer ‘psychogenen Geisteskrankheit’ nicht haltbar ist. Frau Prof. Dr. Goodman bürgt als Wissenschaftlerin für eine unvoreingenommene Behandlung des Stoffes. Sie ist Nichtkatholikin; dort, wo sie von der katholischen Auffassung abweicht, wird für die Leser der katholische Standpunkt in einigen Fussnoten dargelegt. Das atemberaubende Buch ist brillant in der Darstellung, frappant im Tatsachen- und Bildmaterial, brisant in seinen Schlussfolgerungen. Das Buch will nicht anklagen, aber es ist ein Plädoyer für die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#23   Credo   14:49:42 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ KONRAD
Kaufen Sie sich bitte dieses Buch Anneliese Michel und ihre Dämonen www.amazon.de/…/028-7837084-5702136?v=glance&n=299… und lesen Sie.
Dann beurteilen Sie bitte!
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#23   Credo   20:19:58 | Montag, 3. Juli 2006
@ Bernadone
Lieber Bernadone,
bemühen Sie den Hl. Franziskus lieber nicht, lesen Sie bitte seine Biographie und vor allem die Regel.
Sie werden entdecken, Franziskus hat immer deutlich zu verstehen gegeben, dass für die Liturgie nur das Beste und kostbarste gut genug ist.
Liturgie ist immer zur Ehre Gottes, nicht zur Ehre des Menschen und für Gott ist nichts zu gut zu prunkvoll oder zu kostbar!!!
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#1   Credo   12:33:56 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Das Seminaristentreffen
der deutschen Alumnen, das in diesem Rahmen in Saarbrücken die nächsten beiden Tage stattfindet sollte nicht vergessen werden.
Hochamt mit Kardinal Lehmann
Vorträge von Kardinal Lustiger
usw. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst kritisiert + …
#9   Credo   13:37:04 | Samstag, 20. Mai 2006
@Dr. Otterbeck
Sicherlich sind die Berufungen in den „besonders“ strengen Orden (Klöstern) nicht in dem Maße zurückgegangen wie das bei den meisten Orden heute der Fall ist.
Tatsache ist, dass dort wo der Novus Ordo und die gesamte Liturgie würdig vollzogen wird es nicht an Berufungen mangelt.
Ich denke da z.B. an das Zisterzienserstift Heiligenkreuz, wo dieses Jahr vorrausichtlich acht Novizen eingekleidet werden.
Ich höre auch immer wieder von Ordensleuten die sich für „strenge“ Klöster entschieden haben, dass sie diesen Weg gewählt haben, weil sie wirklich das Charisma des Ordensgründers leben wollen.
In vielen dieser „strengeren“ Klöster wird heute öffentlich der Novus Ordo zelebriert, doch gibt es in einigen Klöstern nicht wenige Priester, die den ehrwürdigen tridentinischen Ritus oder jenen der dem Orden zueigen ist, zelebrieren.
Auch finde ich bemerkenswert, dass gerade die Klöster die nur den alten Ritus zulassen und sich der Tradition verbunden fühlen, seien es die der „Ecclesia Dei“ Gemeinschaft oder auch jene die der FSSPX nahestehen mit Berufungen gesegnet sind!
LEX ORANDI – LEX CREDENDI –-> das wirkt gerade auch auf junge Menschen, da diese die radikal gelebte Nachfolge suchen – und nicht das weichgespülte ohne Kanten und Härten, wie das heute zumeist angeboten wird.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kritisiert + …
#6   Credo   11:51:58 | Samstag, 20. Mai 2006
@Dr. Otterbeck
Falls Sie damit mich meinten, dass ich den Kartäusern „Abirrung“ unterstellen würde, dann ist das nicht richtig!
Ich habe in der Kartause Marienau also, ich dort kurze Zeit verbrachte, einige wenige der Mönche sprechen und etwas kennenlernen dürfen und ich war zutiefst beeindruckt von deren Hingabe und ihrem tiefspirituellen Leben
Doch ist es durchaus so, dass es nach der liturgischen Reform auch in den Kartausen bedenken wegen der Ritusänderung gab.
Ich habe mal einen Briefabdruck des damaligen Priors der großen Kartause gelesen, leider habe ich das Buch in dem er abgedruckt war nicht zur Hand.
Ich hätte Ihnen gerne angegeben wo er zu lesen ist, doch fällt mir der Buchtitel gerade nicht ein. :-$
Redaktion benachrichtigen Der Papst kritisiert + …
#3   Credo   10:57:00 | Samstag, 20. Mai 2006
@d.Trad.v.
Ich weiß nicht genau, inwieweit das stehen um den Altar nachkonziliär ist.
Als ich in der Kartause Marienau war, knieten alle Möche, in der Regel waren das nur die Priester-Mönche, um den Altar, dann wurde vom Zelebranten der Kelch nicht herumgereicht (das ist sicher neu :'( ), sondern der Zelebrant selber spendete den heiligen Leib (nur Mundkommunion) und das heilige Blut.
Nach der heiligen Messe verließen alle die Kirche um sich umgehend in die kleinen Kapellen zurückzuziehen und das Messopfer selber zu zelebrieren.
Die Konversen haben eigentlich einen eigene Messe, wie dort kommuniziert wird, weiß ich nicht!
Dass der Kartäuser Ritus dem Novus Ordo in manchem angeglichen wurde stimmt schon, z.B. Lesung und Evangelium in Landessprache, ob aber das knien bzw. stehen um den Altar bei der Kommunion nicht schon vor der litugischen Erneuerng so war, das weiß ich nicht. Aber die Kartäuser haben ja auch keine Kniebeuge in ihrer Tradition, sondern nur wie es im alten Möchtum üblich war und bis heute ist, die tiefe Verbeugung. Dafür gibt es vor der Messe selbstverständlich die Prostratio
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#68   Credo   18:35:28 | Mittwoch, 12. April 2006
@Angelo
Ist das alles was man beim Ahlener Modell lernt? :-)
Redaktion benachrichtigen Polnische Priesterexporte
#2   Credo   16:12:33 | Mittwoch, 12. April 2006
@Eckner
Nach Ihren unflätigen Ergüssen, die Sie hier ständig von sich geben vermute ich, dass Sie ein noch relativ junger unbesonnener Feuerkopf sind.
Wenn Sie argumentieren wollen, dann bleriben Sie doch bitte sachlich und legen nicht ständig anderen Worte in Vulgärsprache in den Mund und zeigen mit dem Zeigefinger auf diese.
Genau das ist es ja, was Sie selbst an den anderen Forumsteilnehmern stört.
Ich versteh Sie nicht, ganz ehrlich!
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen Wahrer Gott und wahrer Marsianer?
#7   Credo   14:22:59 | Dienstag, 11. April 2006
‘Wahrer Gott und wahrer Marsianer?’
Meine Damen und Herren ich empfehle noch zu lesen
Gott als Zuschauer? P. Coyne und der Darwinismus – ab Seite 649 www.theologisches.net/THEO1005.pdf
Tagespost „War der Schöpfer Ahnungslos“ www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=17142
Die Zeit – „Der Artikel über den hier berichtet wird“ www.zeit.de/2006/08/P-Coyne
Es wurde geschrieben, „Coyne: Die Frage ist unzureichend formuliert. Es gibt eine dritte Komponente, und das ist die Fruchtbarkeit des Universums. 10 hoch 22 Sterne gibt es im Universum!“
LAUDETUR JESUS CHRISTUS
Redaktion benachrichtigen Zwei Gesichter + …
#8   Credo   11:10:27 | Donnerstag, 6. April 2006
@Eckner
Selbst wenn es polemisch, sarkastisch oder was auch immer gewesen sein sollte, ist Ihr geschreibsel unterste Schulade!
Das hätten Sie sich wirklich verkneifen können.
Was Ihnen bei anderen nicht gefällt, brauchen Sie nicht noch in überspitzter Weise nachzuäffen.
Beten Sie lieber für die, die Ihnen ein Dorn im Auge sind
Redaktion benachrichtigen Gotteshaus geschändet
#11   Credo   18:44:28 | Samstag, 1. April 2006
@rotwang
Lesen Sie mal die Selbstbiographie von Marylin Manson, wenn Sie dann dann immer noch sagen, dass er nix mit Satanismus am Hut hat, naja.
Er bezeichnet sich dort selbst als ein solcher.
Redaktion benachrichtigen Geburtshaus verkauft + …
#3   Credo   10:39:21 | Samstag, 1. April 2006
@ Freigabe
Abwarten!
Seit Beginn des Pontifikats hört man ja laufend irgendwelche angeblichen Termine zur Freigabe!
Ich glaub es erst, wenn der Vatikan die Freigabe offiziell bestätigt!
Aber stimmt schon, es wäre zu schön – beten wir dafür
Redaktion benachrichtigen Storniert + …
#9   Credo   15:03:27 | Freitag, 16. September 2005
Heilige Messe
Weiß jemand mehr über den Sachverhalt von diesem Link?
Kommt die weltweite Freigabe der ‘Alten Messe’ durch Papst Benedikt?
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#34   Credo   09:15:35 | Mittwoch, 14. September 2005
Bischof Müller
Das mit dem Podest für Kathedra ist ja wohl ein Witz!
Die Gerüchte die da verbreitet wurden wie teuer das ganze gewesen sein soll ist echt zum Lachen :-))))
Zudem gibt es sehr viele Gläubige der Diözese Regensburg, die seine Exzellens als herzlichen und fürsorglichen Hirten kennegelernt haben und der durchaus offen ist für die Probleme und Belange sowohl der Priester als auch der Laien!
Das einige Priester sich an seinem Führungsstil stoßen verwundert nicht, genausowenig wie es verwundert, dass einige Laien gibt.
Das dem Hochwürden Pfr. F., der sich im Altersruhestand befindet, seine Ruhestandsgeld gekürzt wurde ist nur konsedquent, nachdem er sich wieder mal im Bereich der Sakramentenspendung zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Wer des öfteren bewußt gegen den CIC handelt, muss damit rechnen, dass ein Bischof nach Ermahnungen die nicht gefruchtet haben, das Kirchenrecht zu Geltung bringt!
Laudetur Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Jesuit gegen Dominikaner
#15   Credo   08:46:56 | Sonntag, 7. August 2005
@ Aurelius
Entschuldigung!
Werde versuchen mich zu bessern!
Instaurare Omnia In Christo
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Krankenbett + …
#8   Credo   15:46:07 | Samstag, 6. August 2005
zweiter Teil des Textes zu kath.net Artikel steht unter
Jesuit gegen Dominikaner
Redaktion benachrichtigen Jesuit gegen Dominikaner
#7   Credo   15:18:55 | Samstag, 6. August 2005
zweiter Teil zum kath-net artikel
Wörtlich schreibt das Erzbistum: „Es handelt sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. also nicht um eine Gemeinschaft oder Gruppe innerhalb der römisch-katholischen Kirche, sondern außerhalb.“ Katholiken, die sich dieser Gemeinschaft verbinden und deren Gottesdienste mitfeiern, so Generalvikar Albrecht, schließen sich dadurch aus der Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche selbst aus. Die Bistumsleitung bedauert die Einweihung einer Kapelle durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Bamberg, so Albrecht. Neben Zirndorf ist Bamberg die zweite Niederlassung dieser Gemeinschaft im Gebiet der Erzdiözese Bamberg. Die traditionalistisch und rückwärts gewandte Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. steht dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils entgegen, das die katholische Kirche der Gegenwart geöffnet und für die Zukunft „gerüstet“ hat.
Generalvikar Albrecht bittet die Gläubigen, die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so bleiben sie innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft und tragen nicht zu einer weiteren Spaltung der Kirche bei. Denn die Tradition bezeugt einhellig, dass die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit dem Papst und mit den Bischöfen gegeben ist. Dies sei in Bamberg in seiner bald 1000-jährigen Geschichte stets durchgehalten worden.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Krankenbett + …
#6   Credo   15:17:10 | Samstag, 6. August 2005
aus kath-net
‘Fälschlich als ‘katholisch’ bezeichnendePriesterbruderschaft’
Erzbistum Bamberg distanziert sich von Piusbruderschaft: „Es handelt sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht um eine Gemeinschaft oder Gruppe innerhalb der römisch-katholischen Kirche“ – Generalvikar Albrecht warnt vor Teilnahme an Messen
Bamberg (kath.net/bbk)
Die Erzdiözese Bamberg geht in einer Aussendung auf klare Distanz zur Piusbruderschaft. Man lege Wert auf eine deutliche Abgrenzung der römisch-katholischen Kirche zu der sich fälschlich „katholisch“ bezeichnenden Priesterbruderschaft St. Pius X. Generalvikar Alois Albrecht betont in einer Stellungnahme anlässlich der Eröffnung einer Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Bamberg, dass sich diese Bewegung um den Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) von der Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche durch die Ablehnung der Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils getrennt habe und endgültig durch die verbotene Weihe eigener Bischöfe eine Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche vollzogen habe.
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#6   Credo   12:20:45 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Bischof Müller
Peccator hat recht.
Vielleicht geht es noch schneller per e-mail: bischof@bistum-regensburg.de
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#12   Credo   17:55:26 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Vetter Taferl
Danke für die Umfangreiche Auskunft!
Allerdings ist mir nicht bekannt, dass Medjugorje von der Kirche offiziell die Echtheit der „Erscheinungen“ abgesprochen wurde.
Das endgültige Urteil kann ja erst nach Beendigung der „Erscheinungen“ fallen.
Zudem war kürzlich in KATH.NET gegenteiliges gestanden
Mit dem Zynismus und der Polemik wollte ich sicherlich keinen persönlich angreifen, ganz bestimmt auch nicht Sie Vetter Taferl. Falls doch entschuldige ich mich natürlich.
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#7   Credo   16:02:21 | Sonntag, 30. Januar 2005
Medjugorje
1) Ich war dort, möchte aber dem Urteil der Kirche sicher nicht vorgreifen.
2) Lieber Vetter-Taferl, die Aussage nach Medjugorje zu fahren wäre für Kritiker lebensgefährlich, entbehrt ja nun wirklich jeglicher Kenntnis über die Menschen die nach Medjugorje fahren und der Einheimischen die dort leben
3) Ist die Geschichte mit dem „blutgigen Nastuch“ mit der Aussage des Bischof von Mostar unrichtig. Der Bischof hat sich bisher geweigert die „Seher“ zu empfangen und mit Ihnen zu sprechen
4) Wer von Ihnen war schon mal in Medjugorje und hat sich davon selbst ein Bild gemacht? Geschrieben und gesagt wird viel.
5) Wer von Ihnen hat schon einmal mit einem der „Seher“ von M. gesprochen?
6) Wissen Sie was die Kinder und z. B. P. Slavko OFM durch die damalige Regierung erlitten haben und wie diese behandelt wurden?
7) Sie kennen anscheinend nicht die medizinischen Tests, die von unabhängigen Medizinern gemacht wurden.
8) Heute verstehen anscheinend die Menschen nicht einmal mehr so einfache „Botschaften“-sonst würden die Leute nicht so darüber herfallen
9) Welche der „Botschaften“ von Medjugorje war häretisch? Jede wird geprüft bevor sie an die Öffentlichkeit weitergegeben wird.
10) Warten wir das Urteil der Kirche ab, nur diese kann letztlich in wahrhaftig entscheiden, ob die Erscheinungen echt sind!!!
Ich finde es schade, dass allgemein viele Lesermeinungen an Polemik kaum zu überbieten sind. Es ist wichtig und richtig den Wahrheitsanspruch zu haben, aber ohne die Liebe ist auch der Wahrheitsanspruch nur tönendes Erz, der niemanden zu Wahrheit führen wird, weil er die, die er dadurch zur Wahrheit führen soll, verschreckt.
Ich denke Polemik und Zynismus kann nicht der Weg der Wahrheitsverkündigung sein. Die Katholische Kirche ist die einzige Kirche und sie hat die Fülle der Wahrheit. Wir sollten Gott dankbar, dass er uns die Gnade geschenkt dieser Kirche anzugehören, die Wahrheit erkannt zu haben und sollten für die beten, die diese noch nicht erkannt haben.
Bei manchen habe ich leider das Gefühl, dass sie viel wissen, viele (be-)(ver-)urteilen, aber drüberhinaus das beten vergessen haben.
Nun, Glaube besteht aber nun einmal zu einem großen Anteil aus kniender Theologie! Beten!!!
Beten für die Kirche, beten für die anderen.
Mit einem, dass Gott diesem oder jenem gnädig sein soll ist noch nicht viel getan!
Knien und Beten, dann wird sich etwas bewegen
!!!Laudetur Jesus Christus!!!
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Allerseelen – Können die armen Seelen für uns beten?
#1   Credo   17:24:18 | Sonntag, 7. November 2004
Allerseelen
kann mir jemand aus Sicht der Theologie sagen, ob Seelen im Purgatorium, wenn sie für andere beten können, dadurch für sich selbst Erleichterung bzw. Verkürzung der Reinigungszeit erlangen können?!
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net