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Die Didache (griech. διδαχή) – auch Doctrina apostolorum, „Lehre der zwölf Apostel“, oder Die Lehre
des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden genannt. Eine frühchristliche Schrift die wohl jedem
hier bekannt sein dürfte (ca. 150-180, nach anderen Angaben 80-100 n. Chr.) Zitat nach deutscher Übersetzung:
„2,1. Das zweite Gebot der Lehre aber: 2. Du sollst nicht töten, …, du sollst nicht ein Kind durch
Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene nicht töten.“
Die Didache (griech. διδαχή) – auch Doctrina apostolorum, „Lehre der zwölf Apostel“, oder Die Lehre
des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden genannt. Eine frühchristliche Schrift die wohl jedem
hier bekannt sein dürfte (ca. 150-180, nach anderen Angaben 80-100 n. Chr.) Zitat nach deutscher Übersetzung:
„2,1. Das zweite Gebot der Lehre aber: 2. Du sollst nicht töten, …, du sollst nicht ein Kind durch
Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene nicht töten.“
@ruhrgebietler Dann entschuldige ich mich für die falsche Vermutung, so genau verfolge ich die Einträge
dann auch nicht. Würden Sie mir/uns mitteilen wollen, wo/bei wem Sie den allumfassenden Glauben zu finden
meinen? U:I:O:G:D
@ruhrgebietler Als Anhänger der Priesterbrurderschaft Pius X. sollten Sie, wie es auch die Bruderschaft
macht, die Gültigkeit Weihen (sofern korrekt vollzogen) nicht anzweifeln. Sie gehen über die Meinung
jener Gemeinschaft hinaus der Sie anzuhängen vorgeben. Tendierren Sie neuerdings in Richtung Sedisvakantismus?
Frei nach August von Galen Auf der Kanzel wie ein Löwe das Leben der Ungeborenen verteidigen. Im Beichstuhl
wie ein Lamm der reuigen Sünderin (die immer auch Opfer ist) die Barmherzigkeit und Liebe Gottes zuteil
werden lassen. Nur so kann Vergebung und Heilung geschehen.
@petrus.abaelard DH 501 … und Maria, der allheiligen immerwährenden Jungfrau, Mensch geworden ist …
DH 1880 … oder daß derselbe dem Fleische nach im Schoß der seligsten und immerwährenden Jungfrau
Maria nicht vom Heiligen Geist… oder daß dieselbe seligste Jungfrau Maria nicht wahre Gottesmutter
sei und nicht immer in der Unversehrtheit der Jungfräulichkeit verblieben sei, nämlich vor der Geburt,
in der Geburt und fortwährend nach der Geburt, verlangen und mahnen Wir … DH 3901 …Seligen Jungfrau
mit ihrem Sohne mit der „Verherrlichung“ des jungfräulichen Leibes abgeschlossen werden… DH 3902 …in
ihrer göttlichen Mutterschaft völlig unversehrte Jungfrau … DH 3903 …Es ist von Gott geoffenbarte
Glaubens- lehre, daß die Unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung
des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. Warum
sollte die Jungfäulichkeit vor, während und nach der Geburt ausdrücklich gelehrt werden, wenn es sich
„nur“ um eine virginitas mentis und evtl. virginitas sensus handeln sollte, dies wäre dann völlig unnötig.
Die ganze Tradition, das Lehramt, stellt bei diesem Dogma zunächst auf die virginitas corporis ab. (Übrigens
auch die Orthodoxie hat diese Glaubenswahrheit immer so verstanden. Man denke an die Ikone der Geburt
des Herrn, auf der die Hebamme mit der verdorrten Hand zu sehen ist.)
Das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. De fide Die Lateransynode
des Jahres 649 unter Papst Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn
sie von der „heiligen, immer jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl.
Geist empfangen, ohne Verletzung (ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch
nach der Geburt unversehrt fortbestanden“ Paul IV. erklärte (1555). Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse
semper in virginitatis integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum. Die Jungfräulichkeit
Mariens schließt in sich die virginitas mentis, d.i. die stete jungfräuliche Gesinnung, die virginitas
sensus, d.i. die Freiheit von ungeordneten Regungen des geschlechtlichen Begehrens, und die virginitas
corporis, d.i. die leibliche Unversehrtheit. Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche
Unversehrtheit. Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 1961, 245ff.
Wenn schon zitieren, dann den ganzen Absatz Welcher Katholik etwa, der noch bei Sinnen und Verstand ist,
nimmt denn jene anonymen „Internet-Heckenschützen“ (Ring-Eifel), die das Wort des heiligen Kreuzes für
ihre Agitation missbrauchen, wirklich ernst? Dagegen sind doch etwa die deutschen Bistumsblätter die
Seriösität in Person! Dass etliche von ihnen jahrelang eine unterschwellige Agitation z.B. gegen Humanae
vitae oder andere kirchliche Lehren betrieben haben, war nur für jene durchschaubar, die über alternative
Informationsquellen verfügten.
nicht exkommuniziert Brasilien (kath.net) Ein Sprecher der katholischen Kirche in Brasilien hat Pressemeldungen
von europäischen Nachrichtenagenturen dementiert, in denen berichtet wurde, dass ein neunjähriges Mädchen
von der katholischen Kirche nach der Durchführung einer Abtreibung exkommuniziert wurde wie der „Kurier“
berichtet. Das Mädchen wurde nach einer Vergewaltigung durch den Stiefvater schwanger. Dom Jose Cardoso
Sobrinho, der zuständige Erzbischof von Olinda und Recife, hat nur festgestellt, dass nach dem Kirchenrecht
alle Beteiligten exkommuniziert sind. Die minderjährige Mutter sei allerdings nicht betroffen. Der Erzbischof
betonte aber auch, dass die Kirche jede Abtreibung verurteile. Laut Pressemeldungen wollte die Neunjährige
das Kind behalten. Offensichtlich gab es Druck von der Familie auf das Mädchen. Noch am Tag vor der Abtreibung
besuchte der Erzbischof die Familie. Allerdings wollte die Mutter des Mädchens, die übrigens Zwillinge
bekommen hätte, nicht mit dem Kirchenmann sprechen.
@Erzbischof von Minsk Er hat deshalb recht und ist hinsichtlich seiner Aussage kein Irrlehrer, weil er
sagte ZWANGsbekehrungen und nicht Bekehrungen an sich. Katholisches www.katholisches.info/?p=793
@Stimme a. d. Trad. …Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, als dass die Wandlungsworte nicht
gültig wären (vorausgesetzt die Intention stimmt). Das „für alle“ ist zweifellos ein Formmangel, jedoch
kein schwerwiegender. Ich hab das schon mal zu einem anderen Thema geschrieben, es geht bei den Wandlungsworten
um den terminus a quo und terminus ad quem. Mit dem terminus ad quem ist die Wandlung abgeschlossen. Das
sind jeweils die Worte Corpus meum und Sanguinis mei. Das ist und war auch vor 1969 bzw. 1965 Lehre der
Kirche
@ Stimme a. d. Trad. Liebe Stimme, Sie haben es in Ihrer Antwort geschrieben „die Worte Christi und deren
Intention und die kirchlichen Vorgaben“ Damit haben Sie ohne Zweifel recht. Es ist aus heutiger Sicht
sicherlich auch das Problem, dass viele Priester nicht die richtige Intention haben und damit viele Messen
durchaus ungültig sind. Nur ist beim Messopfer nicht wesentlich ob der Priester mit der Intention, dass
das Blut für viele oder für alle hingegeben wird, zelebriert, sondern wie Sie schon geschrieben haben,
dass er das tun will was die Kirche tut. Das ist das Messopfer zu feiern, nicht mehr und nicht weniger.
Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der Liturgiereform von 1969 und deren weiteren Folgen
bzw. Entgleisungen befaßt hätte. Ich weiß, dass die S. Th. in der Übersetzung von Ceslaus Schneider
bei der FSSPX vor allem auch von Laien gern gelesen wird. Daher darf ich Sie bitten falls Sie diese zur
Hand haben, sich die Mühe zu machen und nachzulesen. Es werden genau die Themen abgehandelt die Sie hier
gerade aufgeführt haben. Von daher ist es durchaus mit den Problemen nach 1969 zu vergleichen. Und Sie
werden erkennen, dass Sie mit Ihrer Argmentation nicht im Recht sind. es weiteren empfehle ich Ihnen Schmaus
Dogmatik 1958-1936 und natürlich den allseits bekannten Ott. Ich gebe Ihnen gerne Recht, dass dies ein
heikles Thema ist und ich bin ganz Ihrer Meinung, dass die Wandlungsworte „pro multis“ lauten müssen.
Nur gehören Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, d
@ Korrektur Das heißt, dass es die Wandlung des Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde. Ist natürlich
Unsinn. … Wandlung des Brotes in den Leib Christi… – muss es heißen!
@ Stimme aus dem Tradiland Dass keine Wandlung des Weines in Blut stattfinden würde, sollte der Heilige
Vater statt „für viele“ – „für alle“ gesprochen haben ist unsinnig. Das können Sie bei Thomas von Aquin
in der S. Th. nachlesen. Zudem beträfe dies weiters wenn Sie das als schwerwiegenden Formmangel sehen
wollten (was es nicht ist), nur die Wandlung des Weines in Blut. Das heißt, dass es die Wandlung des
Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde. Können Sie auch in der S. Th. nachlesen. Und schließlich:
Das alles weiß man auch in der FSSPX und wird auch dort nicht anders gesagt.
@Hajat Gen 1,27: Gott schuf also den Menschen (adam = der von der Erde genommene; adamah = Erde) als sein
Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann (isch) und Frau (ischa = Männin) schuf er sie. In der
Heiligen Schrift steht nichts von Gott erschuf den Mann auch nicht im zweiten Schöpfungsbericht des Menschen
Gen 2,7; 2,18-25
@ gilbert Lieber Gilbert, da haben Sie mich vorher missverstanden. Ich habe das auf Ihre Ausführung,
„der Altar wird vor der Feier der Mysterien inszeniert und schließlich die Gemeinde, unmittelbar vor
der Feier des Herrenmahls. Ist das etwa keine dramaturgische Handlung?“, bezogen. Der Altar und die Gemeinde
werden inzensiert, nicht inszeniert. U.I.O.G.D.E.B.V.M.
@ Don Camillo bzgl. Wandlung Da Sie den Hl. Thomas sicher zur Hand haben, darf ich Sie ersuchen III; 78,
2 und im Anschluss 3b zu lesen zu 2 Es geht bei der Wandlung um den terminus a quo und terminus ad quem.
Der terminus ad quem der ausschlaggebend ist, wird ausgedrückt durch den Namen, der die Natur dessen
ausdrückt, wozu verwandelt worden ist (in facto esse = getan geschehen/eben nicht in fieri=im werden) .
zu 3b Auszug Es ist also zu sagen, dass die Wandlungsworte zur Substanz gehören. Jedoch wird durch die
ersten Worte: „Dies ist der Kelch meines Blutes“, [oder wie im deutschen sprachigen Messbuch „Das ist
der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut“] bezeichnet die Umwandlung selber des Weines in Blut,
in der Weise wie es eben gesagt worden ist rücksichtlich der Konsekrationsform des Brotes… (in facto
esse) Es ist nach Thomas eindeutig, dass mit dem Wort Blutes oder Blut der terminus ad quem gesetzt wurde
(facto esse) und somit die Wandlung statt gefunden hat. Thomas hat die Theologie, Philosophie – Metaphysik,
Logik und Grammatik perfekt beherrscht. Zum Schluss darf ich Ihnen noch die „Katholische Dogmatik“ von
Schmaus (1957) zitieren: S264ff …Für das Zustandekommen des Opfersakramentes sind unzweifelhaft wesentlich
die Worte: Das ist mein Leib, und: Das ist der Kelch meines Blutes. [Also wieder der terminus ad -Blut(es)]
Nach den meisten heutigen Theologen (1957!) sind nur diese Worte unbedingt erforderlich…Man beruft sich
hierfür u.a. auf Thomas von Aquin…
@ Stimme Ich wollte Ihnen eigentlich nur weiterhelfen. Aber, da Sie anscheinend nicht in der Lage sind
selber auf der Seite der CVP zu suchen, setze ich Ihnen noch einen LINK CVP www.cvp.ch/…--0--0--0--2891.html,
damit auch Sie lesen können, dass Markus Arnold, Präsident der Christlichdemokratischen Volkspartei
CVP ist. Und über jenen Markus Arnold wird im Artikel geschrieben Im übrigen wüsste ich nicht, dass
ich mit Ihnen auf das Du angestoßen habe. Segenswünsche, dass Gott Ihnen nicht nur die „Vernunft“, sondern
vor allem den Glauben schenkt.
@ Benedikt Werter Benedikt, ich habe unten den Buchhinweis „Handbuch der Dogmengeschichte-Mariologie…“
gegeben. Auf Seite 238 ff des Buches können Sie die Antwort finden. Es kamen zur Vorbereitung eines eigenen
Marienschemas Eingaben von Bischöfen die dies wünschten. Nach der zweiten Konzilspause (wo das Schema
erneut umgearbeitet wurde) wurde sowohl „Mittlerin“ als auch „Miterlöserin“ nicht berücksichtigt. „Die
Rücksicht auf die anderen christlichen Konfessionen, deren Vertreter die Einzeldokumente vielfach vorher
zur Begutachtung erhielten, machte sich deutlich bemerkbar.“ A.a.O. 239.
@ Sixtus Ich habe nicht geschrieben, dass man diese Dogmen definieren müsste. Ich versuchte nur darauf
hinzuweisen, dass dem von katholischer Seite nichts entgegenstehen würde. Es wurde hier so „argumentiert“,
als wäre es gegen die Tradition und Rechtgläubigkeit der katholischen Kirche. Das ist NICHT richtig!!!
@ timpressum Sie hätten damit dem Heiligen Vater die Rechtgläubigkeit abgesprochen. Bei seiner Predigt
in Sao Paulo am Freitag morgen sprach Papst Benedikt XVI. auch über die Rolle der Allerseligsten Jungfrau
für das christliche Leben: „In der Heilsgeschichte gibt es keine einzige Frucht der Gnade, welche die
Mittlerschaft unserer Lieben Frau nicht als notwendiges Instrument hatte.“ Der Heilige Vater beendete
seine Predigt mit dem Satz: „Laßt uns Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist danken,
von dem – durch die Fürsprache der Jungfrau Maria – jeder himmlische Segen kommt“. Marienverehrung –
dazu kann man stehen wie man möchte. Wer Maria anbetet, spricht leider mit dem falschen Anschluss. Wer
betete Maria an, wenn Maria als „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ dogmatisiert würde? Sie
sollten sich eingehender mit Dogmengeschichte (Mariologie) beschäftigen, denn sowohl „Mittlerin“ als
auch „Miterlöserin“ sind ganz und gar katholisches Glaubensgut. würde sich die katholische Kirche nur
leider von der eigenen Lehre entfernen Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall, dass wer dies ablehnt
sein Katholisch sein überdenken sollte. Die Dogmen der „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ stellten
in sich überhaupt kein Problem dar (weder in der Dogmatik, noch gegenüber der Tradition). Es gibt nur
EIN Problem, dass diese wie in Ihrem Fall wegen mangelnden theol. Kenntnissen nicht verstanden, bzw. falsch
verstanden würden. Dann brauchts eben gute Katechese.
@Freinsberg Sollte das auf den Text von Irenäus bezogen gewesen sein, dann kann ich sie beruhigen, „corredemptrix“
heißt „Miterlöserin“! Aber ich vermute damit werden Sie schon gar nicht einverstanden sein Mittlerin
ist Sie selbstverständlich und wird in der Tradition durch die Kirchenväter gut begründet. Die katholische
Kirche hat nun mal drei Säulen, nicht nur „sola scriptura“. Und, wir wollen es doch nicht immer besser
wissen als unsere Väter.
@corredemptrix „Irenäus von Lyon (202); hat im Zusammenhang mit der soteriologischen Würdigung M…
den Grund gelegt für die Schau der Gottesmutter als Mittlerin. Die Artikulierung…„advocatae Evae“,
„causa salutis“ konnte M. im Ablauf des Heilswerkes als „socia Christi“ erscheinen lassen. Hier begann
der Weg zur Bezeichnung „corredemptrix“… Es ist kein Zweifel, dass mit diesen Aussagen… mehr als spätere
Tradtionszeugen Irenäus zum „Vater der Marienlehre“ geworden ist…“ SÖLL GEORG, Handbuch der Dogmengeschichte,
Band III, 4, Mariologie (He-Fr-Ba-W 1978) 37.
… Natürlich hat er aus sich geschaffen, aber nicht von sich. Gott = esse sui subsistens Schöpfung =
ens commune Dieses e. c. ist allegorisch ausgedrückt, wie das Spiegelbild des e. s. s., aber es ist nicht
das gleiche, sondern dasselbe. Sie haben insofern recht, dass wenn es das e. c. nicht gäbe, nur das e.
s. s. wäre, denn „nichts“ ist immer schon relativ auf das ens bezogen und ein Mangel (Privation), die
es in Gott nicht geben kann.
@matt der Satz heißt eigentlich creatio ex nihilo sui et subiecti Das heißt eben genau nicht, dass die
Welt [kursiv]durch[kursiv] nichts geschaffen wurde, sondern aus nichts seiner selbst (gegen den Pantheismus)
und aus nichts zugrunde liegendem (gegen den Dualismus), aber eben durch das Wort
@Gilbert Gallileo wurde verbrannt? Sie haben ja gut aufgepasst in Geschichte Zudem, es war schon Augustinus,
der die Erde als Kugel beschrieb un der lebte bekanntlich im 5 Jahrhundert. Verschonen Sie uns bitte mit
Ihrem ideologisch „aufklärerischen“ Geschreibsel.
@ stimme d. V. Wo haben Sie das denn her, dass seine Exzellenz erzkonservativ sei. Sie kennen seine Exzellenz
nicht wirklich, oder? Ich finde das schon ein bisschen amüsant
@ r.ruhrgebietler Zur Frau aller Völker – Theologisches S 411 von Hildegard Alles Wenn Ihre Aussage zutrifft,
dass Medjugorje usw. aufgrund der sich einstellenden Begleiterscheinungen nicht echt sein kann, dann ist
es Amsterdam sicherlich auch nicht. Frau aller Völker www.theologisches.net/THEO605a.pdf
@st. georg Nicht alles glauben was man so in Nachrichten hört und in Zeitungen liest. Purgatorium www.kath.net/detail.php?id=16553
Zudem haben Sie da wirklich einiges durcheinander geworfen.
@ Bischof Lettmann Wenn der Bischof von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, gegenüber der ‘Süddeutschen
Zeitung’ bekundet hat, dass die Aufwertung der vorkonziliaren Messe „…ohne Relevanz, erst recht für
die Priesterausbildung“ wäre, mag das auf die Ausbilder und das Ausbildungziel zutreffen, das Interesse
und Wohlwollen bei den Priesteramtskandidaten gegenüber dem Vetus Ordo ist jedoch jetzt schon erstaunlich
hoch und würde sich sicherlich um ein vielfaches erhöhen. Gerade aus diesem Grund wird wohl in den meisten
deutschen Diözesen alles getan werden um eine Freigabe zu verhindern, denn es könnte ja sein, dass tatsächlich
einige dieser „Nostalgiker“ aus den Seminaren den Vetus Ordo zelebrieren wollen.
@ Sirilo Mit dem theologischen Teil haben Sie natürlich recht. Ich glaube Sie sind dem Gefallenen oder
einem seiner Gefährten noch nicht persönlich begegnet und hatten noch keine wirklichen Anfeindungen
zu erleiden, oder irre ich mich da? Ich kann mir kaum vorstellen dass Sie sonst leichtfertig schreiben
würden. Welcher Heiligen war das gleich der gesagt hat: „Es ist gefährlich den Teufel überall zu sehen,
aber noch viel gefährlicher ist es, ihn gar nicht zu sehen.“
@------------ Letzter Beitrag zum Thema @carlos_peron: Nein, den Herrn Dr. Spitzer meinte ich nicht und
kenne ich auch nicht. @Gregorius magnus: Da gebe ich Ihnen recht, die Kirche soll oder muss sich auch
um die HS kümmern und Ihnen mit Liebe begegnen, das ist ganz klar. Ich will mich nicht des Vokabulars
eines nonno… befleißigen, doch in dem Punkt hat er recht: „Den Sünder lieben, die Sünde hassen.“
(Augustinus; 14. Buch, Gottestaat) Selbstverständlich soll der gläubige HS beichten, wenn er sich verfehlt,
genauso wie der Hetero. Selbstverständlich wird er die Absolution erhalten wenn er den Vorsatz hat sich
nicht mehr zu verfehlen, genauso wie der Hetero. Selbstverständlich ist auch der HS ein geliebtes Geschöpf
Gottes genauso wie der Hetero Selbstverständlich darf dem Priester die Seele des HS nicht weniger wichtig
sein als die eines Hetero. Aber wie vorher schon, genau wie ein Single-Hetero ist auch ein HS-Mensch zur
Keuschheit gerufen, zumal, sie werden da anderer Meinung sein, HS eine widernatürliche Art im sexuellen
Vollzug darstellt. Die Veranlagung ist keine Sünde, das Ausleben derselben allerdings. Für den HS gibt
es den Stand der sakramentalen Ehe nicht und außerhalb dieser, Sexualität auszuleben ist Sünde, für
den Hetero, wie für den HS. Dass die Kirche HS ausgrenzt oder diese als Teufelswerk aburteilt kann ich
nicht feststellen. Gerade Sie handelt so, wie ich oben nonno… zitiert habe. Zum Schluss, die Meinung
von einzelnen Gläubigen ist noch lange nicht die M. der Kirche.
@ Gregorius magnus Das mit dem exegetischen Hintergrund ist so ein Sache. Ich habe zumindest in der Exegese
solches nicht gehört und es scheint mir auch nicht logisch, denn wenn die ablehnende Haltung gegenüber
der Unkeuschheit ausschließlich zur Abwehr vor Fremdeinflüssen gedacht gewesen wäre, hätte es den
Missionsauftrag unnötig erschwert, da die Unzucht sehr verbreitet war und ist. Also das kann es wohl
gewesen sein. Die Kirche war immer gerade auch was die Inkulturation betrifft sehr aufgeschlossen. Wäre
Unkeuschheit etc. keine Sünde, hätte sie diese inkulturiert. Man muss den Menschen HS nicht gegen seinen
Willen umpolen, aber die HS wie auch die unverheirateten Heteros sind zur Keuschheit aufgerufen. Und die
Kirche ist im Hinblick auf die Bibel, die Tradition und das Lehramt gehalten, diesen Menschen unseren
Glauben zu verkünden, auch wenn er nicht dem Zeitgeist entspricht. (Es geht uns ja letztlich um das Seelenheil)
Ich möchte nicht behaupten, dass der sexuell fehlgeleitete, ansonsten kein guter Mensch sein kann. Wie
jeder Mensch ist er aber auch in der Pflicht vor Gott. Und was Gott offenbart hat, lehrt uns in der Auslegung
die Kirche! Wenn ich nicht mehr glaube, dass mir die Kirche in Ihrer Lehre die Wahrheit kundtut und dem
zuwider handele, dann hab ich mich aus der Communio entfernt. In der Sache HS kann und wird die Kirche
nichts ändern, da muss ich sie enttäuschen. Der Sünder muss sich ändern und auf Gott ausrichten. Und
das aber betrifft mit Sicherheit jeden von uns!
@ Gregorius magnus Dass Homosexualität therapeutisch nicht veränderbar (heilbar) wäre, darüber ist
sich die „Wissenschaft“ nicht einig. Ich kenne wenigstens einen Psychologen, der das Gegenteil sagt, aufgrund
selbstgemachter therapeutischer Erfahrungswerte. Inwiefern Homosexualität eine Krankheit ist, ist wohl
eine Sache wie Sie Krankheit definieren. Die katholischen Kirche lehrt jedenfalls, dass homosexuelle Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind. (KKK 2357), d. h. dass es schwere Sünde ist! Die heilige Schrift sagt
dies ebenfalls ganz eindeutig (Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1Kor 6,10; 1Tim,1-10). Dass die Aussagen gewisser
Schreiber hier absolut unter der Gürtellinie sind, da gebe ich Ihnen sehr recht und das ist weder zu
rechtfertigen noch zu tolerieren. Genauso wenig sind aber auch die Beiträge derer zu tolerieren, die
durch ständige Provokationen solche Ausfälligkeiten herbeiführen möchten. Ich würde die Leutchen
mal an einen Tisch setzen! Erfahrungsgemäß lässt das vermeintlich anonyme Internet auch die verbale
Hemmschwelle deutlich sinken. Die meisten würden im alltäglichen Umgang davor zurückschrecken solch
niveauloses Vokabular zu benutzen. Laudetur Jesus Christus
@ landorganist Mittwoch, 21. Februar 2007 11:49 von landorganist Ist es nicht schön,zu bemerken, wie
sich die Anhänger der „V-2-Kirche“ zu denen ich mich zähle, zurückhalten? Wie sie, im Angesicht des
Todes schweigen? So etwas nennt man Anstand. Vielleicht sollten Sie das dann einfach beherzigen
@ stat crux Das mit dem Missständen dürfen Sie ruhig glauben, ich habe keinen Grund Märchen zu erzählen.
zu behaupten, dass die Textfassung einer gültigen Messliturgie das Opfer Christi „beseitigen“ kann Soweit
ich gelesen habe, behauptet das P. Deneke nicht und soweit ich informiert bin, nicht einmal die FSSPX-
(auf die Gültigkeit bezogen) Theoretisch wäre es allerdings durchaus denkbar, dass eine Textfassung
einer approbierten Messliturgie das Opfer Christi beseitigt. Gültig wäre diese Messliturgie dann ohnehin
nicht. Ein anderes Problem ergibt sich aus der Intention des Zelebranten. Der Spender muss die Absicht
haben, wenigstens das zu tun was die Kirche tut . De fide Unzureichend ist die habituelle Intention, d.
i. jene Willensmeinung, die vor der Handlung gefasst und nicht zzurückgenommen wurde, die aber während
der <handlung weder aktuell noch virtuell vorhanden ist und darum auf die Handlung nicht einwirkt. Unzulänglichkeit
der intentio mere externa Zur gültigen Spendung der Sakramente ist nach heutiger Theologie die innere
Intention (intentio interna) notwendig, d. i. eine Intention, die sich nicht bloß auf den äußeren Vollzug
der sakramentalen Handlung, sondern auch auf ihre innere Bedeutung richtet. (Grundriss der Dogmatik –
Ludwig Ott) Wir habe heute genau dieses Problem der nicht vorhandenen intentio interna bei einem nicht
geringen Teil des Klerus, grundgelegt in der Ausbildung in den Seminaren und an den Universitäten bzw.
Hochschulen.
@ –--------------- Der Messopfercharakter wird durch die neue Messe nicht aufgelöst, sehr wohl aber verflacht.
Zum anderen, gehen Sie einmal in ein Priesterseminar. Vielen Seminaristen ist gar nicht bewußt, dass
es sich bei der Hlg. Messe um die Vergegenwärtigsetzung des Kreuzopfers handelt und es wird in den Seminarien
auch häufig kein Wert darauf gelegt, dass die zukünftigen Priester sich mit der Thematik wirklich auseinandersetzen.
Ich hatte es selbst erleben müssen wie auf geistlichen Wochenden Tagelang nur vom Mahlcharakter gesprochen
wurde. Einmal kam der Hinweis, dass es sich wohl auch um ein Opfer handele, aber davon wolle man jetzt
nicht sprechen. Zudem ist es einem nicht geringem Teil der Seminaristen einfach total egal, was denn die
Hlg. Messe eigentlich ist, auf Themen wie Opfercharakter angesprochen erntete man gewöhnlich nur stirnrunzeln
und mitleidvolles grinsen. Über liturgische Sorgfalt möchte ich dann gleich gar nichts hinzufügen.
Ich kenne sehr wohl Priester die den NOM würdig zelebrieren und die sich schlicht an die vorgegebenen
Rubriken halten, nur fragen Sie diese mal was diesie in Ihren Pfarreien durchmachen und durchgemacht haben,
weil sie sich geweigert haben, die Freistilliturgien mitzumachen. Und das ganze resultiert daraus, dass
natürlich auch das Kirchenvolk keine Ahnung mehr hat, was denn die Hlg. Messe eigentlich ist. „Heute
versteht man zwar alles, aber niemand mehr versteht es.“ Woran Liegts? Falsche Katechese? Schlechte Ausbildung
der Priester? Am NOM?
@------------ Ich habe hier vielleicht einen ganz interessanten Link Der widerlegte Darwinismus www.darwinismus.com/index.html
Die Seite Stammt von einem bekannten türkischen intellektuellen Muslimen Adnan Oktar.
@ –----------- Horizontale E. meint, dass sich aus einer z. B. Vogelart – Spatz eine Artverwandte Spatzenart
durch Anpassung an die vorzufindende Umwelt entwickelt. Vertikale E. meint, dass sich aus z. B. einem
Menschenaffen ein Mensch entwickelt hat. Diese zweite Art von Evolution ist sehr, sehr unwahrscheinlich
@ –------------------ Eine horizontale Evolution = Artenvielfalt, ist wohl sicher Eine vertikale Evolution =
aus Einzeller wird Säugetier, dagegen ziemlich unwahrscheinlich
@ Exkommunikation Notlage hin Notlage her mir ging es Vorher eigentlich nur darum. can. 1323 legt zudem
fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er ● Nr. 7 „ohne Schuld geglaubt hat“,
eine solche Notlage würde vorliegen. Heute ist man bei allem und jedem bemüht den „guten Willen“ hinter
einer auch noch so zweifelhaften Tat zu sehen. Warum setzt man diesen Maßstab nicht auch bei Exzellenz
Marcel Lefebvre an???
@ Exkommunikation Zumindest ist die Argumentation der P X. mal gar nicht schlecht „Die einzige Exkommunikation,
die jemals ausgesprochen wurde, war die über Erzbischof Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe.
Deren Gültigkeit wird aus gutem Grund angefochten. Laut can. 1323 des Kirchenrechts tritt eine Kirchenstrafe
wie die Exkommunikation dann nicht ein, wenn jemand ● Nr. 4. „aufgrund einer Notlage oder erheblicher
Beschwernis gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder zum Schaden der Seelen
gereicht“ can. 1323 legt zudem fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er ● Nr.
7 „ohne Schuld geglaubt hat“, eine solche Notlage würde vorliegen. Selbst wenn man keine Notlage anerkennen
würde, so müßte man Mgr. Lefebvre zugestehen, ohne Schuld geglaubt zu haben, eine solche Notlage läge
vor; ● damit ist eine „Exkommunikation“ aber bereits hinfällig.“
–---------------- @ Thaumaturgos – Verzeihung für das „r“, war unbeabsichtigt @ Stimme der Vernunft –
fragen Sie doch einfach mal in Rom an, schriftlich natürlich, und Sie werden den kleinen Unterschied
in Erfahrung bringen können! Mir geht es hier nicht darum, ob mir persönlich die Priesterbruderschaft
zusagt oder nicht, sondern um den Sachverhalt. Ihnen scheint die persönliche Abneigung gegen dieselbe
näher zu stehen. Ihnen Gottes Segen und ein weites Herz, wie auch den Priestern und Gläubigen von P
X.
@ Bischof Müller Mal abwarten, wie lange seine Exzellenz noch Bischof in Regensburg bleibt. München
ist vakant und jetzt wurde ziemlich überraschend ein Weihbischof für Regensburg ernannt. Soweit ich
weiß, wollte der Bischof von Regensburg bisher keinen Weihbischof, da wie er sagte, er Priester in den
Pfarren benötige. Ich vermute er wird bald auf den Bischofstuhl vom Erzbistum München berufen werden
als Zwischenstation auf dem Weg nach Rom. Wäre allerdings schade für die Regensburger, jetzt wo er ein
bisserl aufgeräumt hat, was kommt dann? Nur eines finde ich bedauernswert, dass er sich so gegen die
Indultmesse sträubt.
@ Bernardo Zum Einen stehen längst nicht alle anglikanischen Bischöfe in der Utrechter Sukzession und
zum Anderen, dadurch, dass die Weihen im anglikanischen Ritus gespendet werden, sind Sie dennoch nicht
gültig, auch wenn anglikanische „Bischöfe“ von Bischöfen der Utrechter Union geweiht werden.
@ Katholisch Allerdings müssten beim anglikanischen „Priester“ zuerst einmal die Diakonats- und Priesterweihe
nachgeholt werden. Dadurch dass Sie „Priester“ in Anführungszeichen gesetzt haben, gehe ich davon aus,
dass Sie wissen, dass die Weihen der Anglikaner ungültig sind, auch wenn in den letzten Jahren von gewissen
Kreisen anderes behauptet wurde. (Papst Leo XIII. – „Apostolicae curae“, 1896)
Rühren Sie die Liturgie nicht an! Als Athenagoras und Paul VI. einander zum letzten Mal begegneten, kam
die Rede, wie schon öfter vorher, auf den Kult. Augenzeugen berichten, der Patriarch habe sich am Höhepunkt
des Gespräches zu voller Größe aufgerichtet – ein baumstarker Riese gegenüber dem zierlichen Papst –
und mit lauter Stimme gesagt: „Mein Bruder, ich beschwöre Sie, rühren Sie die Liturgie nicht an.“ Paul
VI. zeigte sich beeindruckt, aber nicht bekehrt. Die Hinwendung des Ritus auf den heutigen Menschen, manifestiert
durch schlichte Form und intellektuelle Verständlichkeit, … LINK Rühren Sie die Liturgie nicht an!
www.kath-info.de/
@ Wann…? Joseph Kardinal Ratzinger: „Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn etwas
Derartiges hatte es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben. Man erweckte zwar den Eindruck, als
ob dies etwas ganz Normales sei. Das bisherige Missale sei von Pius V. 1570 im Anschluß an das Konzil
von Trient geschaffen worden; so sei es normal, daß nach 400 Jahren und einem neuen Konzil ein neuer
Papst ein neues Meßbuch vorlege. Aber die historische Wahrheit ist anders. Pius V. hatte lediglich das
vorhandene Missale Romanum überarbeiten lassen, wie dies im lebendigen Wachstum der Geschichte die Jahrhunderte
hindurch normal ist. So hatten auch viele seiner Nachfolger dieses Missale neu bearbeitet, ohne je ein
Missale gegen ein anderes zu stellen. Es war ein kontinuierlicher Prozeß des Wachsens und des Reinigens,
in dem doch die Kontinuität nie zerstört wurde. Ein Missale Pius’ V., das von ihm geschaffen worden
wäre, gibt es nicht.“ Quelle: „Aus meinem Leben“, Stuttgart 1998, S. 172.
@ Muselmanos …, nobiscum Deum adorant unicum Sed propositum salutis et eos amplectitur, qui Creatorem
agnoscunt, inter quos imprimis Musulmanos, qui fidem Abrahae se tenere profitentes, nobiscum Deum adorant
unicum, misericordem, homines die novissimo iudicaturum.
„Volksaltar“ In Österreich gibt es eigene Altarkommissionen. Dort wird entschieden wo ein „Volksaltar“
reinkommt und wo nicht. In Kleinmariazell war zuerst ein „Volksaltar“ geplant. Kardinal Schönborn weigerte
sich den Altar zu konsekrieren, da dieser aus Plexiglas bestand, er wurde dann in die Reliquien-Grotte
gestellt. Und seine Eminenz entschied selbst soweit ich weiß, dass es besser ist in dieser wunderschönen
neu restaurierten Kirche am Hochaltar zu zelebrieren. Ist doch auch mal was positives über den Erzbischof.
@der Widerstand formiert sich [link]www.kath.net/detail.php?id=15036[link]… Geistliche appellierten
an den Papst, den Zugang zur Messfeier nach dem Alten Ritus nicht zu erleichtern.[link]
@ Gotthard Ich hoffe ja nicht „Gotthard“ dass Sie auch Leo Kardinal Scheffczyk als „Diversen Tradi“ einordnen.
Noch ein Beispiel zu den umstrittenen Thesen Rahners für Sie Leo Scheffczyk über die Schöpfungslehre
des Karl Rahner www.kath-info.de/sch%f6pfung.html Ich möchte im Zusammhang mit dem LINK gleich Werbung
für diese sehr gute katholische Web-Site machen. Sie sei jedem empfohlen DAS PORTAL- zur katholischen
Geisteswelt www.kath-info.de/index.html LAUDETUR JESUS CHRISTUS
@ Gotthard Rahner ist nicht umstritten – wird höchstens von diversen Tradis abgelehnt. Sie sollten eigentlich
wissen, dass das nicht stimmt. Da Sie mir doch irgendwie belesen erscheinen frag ich mich, warum Sie sowas
behaupten ? Rahner ist natürlich auch in moderaten katholischen Kreisen umstritten. Ich empfehle mal
hier in den Vorgrimler Vortrag reinzulesen Theologische Positionen Karl Rahners im Blick auf Hans Urs
von Balthasar www.kath.de/…rgrimler-rahner.html Für mich liest sich ziemlich eindeutig modalistisch-
Immanente Trinität, scheint es nach Rahner nicht zu geben. Ich hab ein beträchtliches Problem mit diesen
Thesen und ich bin keiner der „diversen Tradis“ wie Sie etwas despektierlich schreiben.
Wir beten einen einzigen Gott an Hat Papst Benedikt das nun gesagt oder nicht? Bei Kath.net ist davon
nix zu lesen Kath.net www.kath.net/detail.php?id=14708 LAUDETUR JESUS CHRISTUS
@A. Zayadeh Wenn Sie IHN schon gefunden haben, freut es mich um so mehr für Sie! Sollten Sie mit IHN
den selben meinen, den ich meine – den HÖCHSTEN ALLMÄCHTIGEN DREIFALTIGEN, dann bete ich dafür, dass
Sie weiter diesen Weg gehen können. Sollten Sie IHN dann doch noch nicht gefunden haben, wie gesagt,
machen Sie Ihr Herz weit und er wird Sie erfassen, wenn Sie es denn zulassen. Angst davor muss man keine
haben – DEUS CARITAS EST Alles Gute und Gottes reichlichen Segen für Sie :(3
@A. Zayadeh Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete Mache ich gerne für Sie!
Zu Plato Ich halte mich dennoch lieber an Aristoteles! Wie wird es sein, wenn Sie durch die Geometrie
die Erkenntnis des Ewigen erlangen, was werden Sie finden? Sie werden GOTT finden! Zunächst wohl den
Gott der Philosophen und wenn Sie Ihr Herz weiten, offenhalten und hinhören, werden Sie auf den ewigen,
lebendigen Gott stoßen! Wenn es soweit ist, lassen Sie sich berühren und Sie werden Ihn erkennen! (Glauben
Sie das ruhig einem ehemaligen Agnostiker) Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen :(3 Denn – inquietum
est cor nostrum, donec requiescat in te(Augustinus, Conf. I,1)
@zayadeh Sie befinden sich mit Ihrer Einstellung in bester Gesellschaft, wie nachstehendes Beispiel zeigt:
Sie sind einfach zu liebenswürdig Stimmt, ich gebe es zu, ein bißchen einfach bin ich schon gestrickt!
Zum Glück habe ich einen festen Glauben an dem ich mich festhalten kann, sonst würden Sie mich glatt
aus der Bahn werfen und ich würde ins Lager der Mathematiker wechseln Bei meinem IQ wäre das allerdings
nicht sehr ratsam Ab jetzt schließe ich Sie aus Dankbarkeit für Ihre Ehrlichkeit in alle meine Gebete
ein o^/
@Zayadeh Und was sagt uns das jetzt? ?:) ALLES IST ZAHL Die alten Griechen lassen Grüßen, hatten wir
doch alles schon einmal. Mir ging es eigentlich darum, dass Theologie und Philosophie Unversalwissenschaften
und die anderen W. Einzelwissenschaften sind. Letztlich heißt das ja nur, dass Erkenntnisse, Theorien,
Hypothesen oder was auch immer, aus Einzelwissenschaften den Universalwissenschaften gar nicht widersprechen
können. Sollte das dennoch der Fall sein, halte ich mich lieber an die Universalwissenschaften. Sicher
ist sicher Dass Sie mir da nicht zusimmen werden, ist mir schon klar! Ihnen von Herzen liebe Grüße :(3
und Gottes Segen
@ z????? Das ist René Descartes! „Es ist besser überhaupt nicht zu philosophieren, als ohne Methode
zu philosophieren.“ Für Descartes ist Mathematik die Methode der Philosphie. Der Rationalismus nimmt
von D. seinen Ausgang. Danach ist an allem zu zweifeln, nur nicht daran dass man zweifelt. Das FUNDAMENTUM
INCONCUSSUM ist der Zweifel Und doch sagt Descartes:„Es gibt eine Idee, die mein universaler Zweifel nicht
berührt und diese wird vom Licht der Gewissheit umflossen. Diese Idee allein reicht aus, dass wir davon
sagen können, das sei gewiss, Diese Idee ist die Idee Gottes
@Athanasius Die Unterscheidung die Sie bzgl. Naturwissenschaft und Theologie – Philosophie treffen, geht
auf den Humanismus zurück und begann erst in der Zeit des Nikolaus Kopernikus. Es kam der pragmatische
Aufruf „zu den Sachen selbst!“ der dann später im 19. und 20 Jhdt. wieder laut wird. Danach lebt die
W. nicht von der Autorität eines Denkers, Philosophen oder einer Religion, sondern von den Sachen selbst.
Die W. wie Thomas sie verstand arbeitet mit der „Deduktion“ (von allgemeinen Prämissen wird abgeleitet),
die Naturwissenschaft (Empirie) mit der „Induktion“ (beginnt beim Einzelnen). F. Bacon stellte die indukt.
Methode der deduktiven M. entgegen, sozusagen die Geburtsstunde der modernen Wissenschaft. Es findet ein
Methodenwechsel statt. Man lehnt alte Autoritäten ab (Theologie, Philosphie), es tauchten aber gleichzeitig
neue Autoritäten auf. Die neue Autorität war die Mathematik.
@Athanasius Lieber Athanasius, dass Theologie eine (heilige) Wissenschaft ist können Sie doch eindeutig
bei Th. v. Aq. in der S.Th. I/1-4 nachlesen. Da Sie Thomas sicher kennen und anerkennen, verstehe ich
Ihre Argumentation ehrlich gesagt nicht. Theologie ist die höchste und erhabenste Wissenschaft, da sie
alle anderen Wissenschaften umfasst bzw. einschließt. Gesegnten Sonntag LAUDETUR JESUS CHRISTUS
@derfuchs Maria wurde und wir nie von und in der katholischen Kirche angebetet werden, das ist eine Unmöglichkeit.
Angebetet wird alleine Gott ! LAUDETUR JESUS CHRISTUS
@ KONRAD Noch ein Nachtrag zum wirklich empfehlenswerten Buch über den Inhalt desselben 50 Millionen
Fernsehzuschauer sind 1978 mit dem ‘Aschaffenburger Exorzistenprozess’ konfrontiert worden, mit einem
der erschütterndsten Mädchen-Schicksale der Gegenwart. Auch die Deutsch-Amerikanerin Frau Prof. Dr.
F. Goodman, Professorin für Anthropologie an der Universität Ohio, schrieb darüber ein sensationelles
Buch. Frau Prof. Dr. Goodman hat bei verschiedenen Völkern die religiösen Ausnahmezustände untersucht
und sie kam nach einer wissenschaftlichen Analyse der Tonbänder im Fall Anneliese Michel, die als 23jährige
Pädagogikstudentin auf rätselhafte Weise starb, zum Schluss, dass hier eine echte Besessenheit vorliegt
und dass die These einer ‘Epilepsie’ oder einer ‘psychogenen Geisteskrankheit’ nicht haltbar ist. Frau
Prof. Dr. Goodman bürgt als Wissenschaftlerin für eine unvoreingenommene Behandlung des Stoffes. Sie
ist Nichtkatholikin; dort, wo sie von der katholischen Auffassung abweicht, wird für die Leser der katholische
Standpunkt in einigen Fussnoten dargelegt. Das atemberaubende Buch ist brillant in der Darstellung, frappant
im Tatsachen- und Bildmaterial, brisant in seinen Schlussfolgerungen. Das Buch will nicht anklagen, aber
es ist ein Plädoyer für die Wahrheit.
@ Bernadone Lieber Bernadone, bemühen Sie den Hl. Franziskus lieber nicht, lesen Sie bitte seine Biographie
und vor allem die Regel. Sie werden entdecken, Franziskus hat immer deutlich zu verstehen gegeben, dass
für die Liturgie nur das Beste und kostbarste gut genug ist. Liturgie ist immer zur Ehre Gottes, nicht
zur Ehre des Menschen und für Gott ist nichts zu gut zu prunkvoll oder zu kostbar!!!
Das Seminaristentreffen der deutschen Alumnen, das in diesem Rahmen in Saarbrücken die nächsten beiden
Tage stattfindet sollte nicht vergessen werden. Hochamt mit Kardinal Lehmann Vorträge von Kardinal Lustiger
usw. o^/
@Dr. Otterbeck Sicherlich sind die Berufungen in den „besonders“ strengen Orden (Klöstern) nicht in dem
Maße zurückgegangen wie das bei den meisten Orden heute der Fall ist. Tatsache ist, dass dort wo der
Novus Ordo und die gesamte Liturgie würdig vollzogen wird es nicht an Berufungen mangelt. Ich denke da
z.B. an das Zisterzienserstift Heiligenkreuz, wo dieses Jahr vorrausichtlich acht Novizen eingekleidet
werden. Ich höre auch immer wieder von Ordensleuten die sich für „strenge“ Klöster entschieden haben,
dass sie diesen Weg gewählt haben, weil sie wirklich das Charisma des Ordensgründers leben wollen. In
vielen dieser „strengeren“ Klöster wird heute öffentlich der Novus Ordo zelebriert, doch gibt es in
einigen Klöstern nicht wenige Priester, die den ehrwürdigen tridentinischen Ritus oder jenen der dem
Orden zueigen ist, zelebrieren. Auch finde ich bemerkenswert, dass gerade die Klöster die nur den alten
Ritus zulassen und sich der Tradition verbunden fühlen, seien es die der „Ecclesia Dei“ Gemeinschaft
oder auch jene die der FSSPX nahestehen mit Berufungen gesegnet sind! LEX ORANDI – LEX CREDENDI –-> das
wirkt gerade auch auf junge Menschen, da diese die radikal gelebte Nachfolge suchen – und nicht das weichgespülte
ohne Kanten und Härten, wie das heute zumeist angeboten wird.
@Dr. Otterbeck Falls Sie damit mich meinten, dass ich den Kartäusern „Abirrung“ unterstellen würde,
dann ist das nicht richtig! Ich habe in der Kartause Marienau also, ich dort kurze Zeit verbrachte, einige
wenige der Mönche sprechen und etwas kennenlernen dürfen und ich war zutiefst beeindruckt von deren
Hingabe und ihrem tiefspirituellen Leben Doch ist es durchaus so, dass es nach der liturgischen Reform
auch in den Kartausen bedenken wegen der Ritusänderung gab. Ich habe mal einen Briefabdruck des damaligen
Priors der großen Kartause gelesen, leider habe ich das Buch in dem er abgedruckt war nicht zur Hand.
Ich hätte Ihnen gerne angegeben wo er zu lesen ist, doch fällt mir der Buchtitel gerade nicht ein.
@d.Trad.v. Ich weiß nicht genau, inwieweit das stehen um den Altar nachkonziliär ist. Als ich in der
Kartause Marienau war, knieten alle Möche, in der Regel waren das nur die Priester-Mönche, um den Altar,
dann wurde vom Zelebranten der Kelch nicht herumgereicht (das ist sicher neu ), sondern der Zelebrant
selber spendete den heiligen Leib (nur Mundkommunion) und das heilige Blut. Nach der heiligen Messe verließen
alle die Kirche um sich umgehend in die kleinen Kapellen zurückzuziehen und das Messopfer selber zu zelebrieren.
Die Konversen haben eigentlich einen eigene Messe, wie dort kommuniziert wird, weiß ich nicht! Dass der
Kartäuser Ritus dem Novus Ordo in manchem angeglichen wurde stimmt schon, z.B. Lesung und Evangelium
in Landessprache, ob aber das knien bzw. stehen um den Altar bei der Kommunion nicht schon vor der litugischen
Erneuerng so war, das weiß ich nicht. Aber die Kartäuser haben ja auch keine Kniebeuge in ihrer Tradition,
sondern nur wie es im alten Möchtum üblich war und bis heute ist, die tiefe Verbeugung. Dafür gibt
es vor der Messe selbstverständlich die Prostratio
@Eckner Nach Ihren unflätigen Ergüssen, die Sie hier ständig von sich geben vermute ich, dass Sie ein
noch relativ junger unbesonnener Feuerkopf sind. Wenn Sie argumentieren wollen, dann bleriben Sie doch
bitte sachlich und legen nicht ständig anderen Worte in Vulgärsprache in den Mund und zeigen mit dem
Zeigefinger auf diese. Genau das ist es ja, was Sie selbst an den anderen Forumsteilnehmern stört. Ich
versteh Sie nicht, ganz ehrlich! LAUDETUR JESUS CHRISTUS
‘Wahrer Gott und wahrer Marsianer?’ Meine Damen und Herren ich empfehle noch zu lesen Gott als Zuschauer?
P. Coyne und der Darwinismus – ab Seite 649 www.theologisches.net/THEO1005.pdf Tagespost „War der Schöpfer
Ahnungslos“ www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=17142 Die Zeit – „Der Artikel über den hier
berichtet wird“ www.zeit.de/2006/08/P-Coyne Es wurde geschrieben, „Coyne: Die Frage ist unzureichend formuliert.
Es gibt eine dritte Komponente, und das ist die Fruchtbarkeit des Universums. 10 hoch 22 Sterne gibt es
im Universum!“ LAUDETUR JESUS CHRISTUS
@Eckner Selbst wenn es polemisch, sarkastisch oder was auch immer gewesen sein sollte, ist Ihr geschreibsel
unterste Schulade! Das hätten Sie sich wirklich verkneifen können. Was Ihnen bei anderen nicht gefällt,
brauchen Sie nicht noch in überspitzter Weise nachzuäffen. Beten Sie lieber für die, die Ihnen ein
Dorn im Auge sind
@rotwang Lesen Sie mal die Selbstbiographie von Marylin Manson, wenn Sie dann dann immer noch sagen, dass
er nix mit Satanismus am Hut hat, naja. Er bezeichnet sich dort selbst als ein solcher.
@ Freigabe Abwarten! Seit Beginn des Pontifikats hört man ja laufend irgendwelche angeblichen Termine
zur Freigabe! Ich glaub es erst, wenn der Vatikan die Freigabe offiziell bestätigt! Aber stimmt schon,
es wäre zu schön – beten wir dafür
Bischof Müller Das mit dem Podest für Kathedra ist ja wohl ein Witz! Die Gerüchte die da verbreitet
wurden wie teuer das ganze gewesen sein soll ist echt zum Lachen ))) Zudem gibt es sehr viele Gläubige
der Diözese Regensburg, die seine Exzellens als herzlichen und fürsorglichen Hirten kennegelernt haben
und der durchaus offen ist für die Probleme und Belange sowohl der Priester als auch der Laien! Das einige
Priester sich an seinem Führungsstil stoßen verwundert nicht, genausowenig wie es verwundert, dass einige
Laien gibt. Das dem Hochwürden Pfr. F., der sich im Altersruhestand befindet, seine Ruhestandsgeld gekürzt
wurde ist nur konsedquent, nachdem er sich wieder mal im Bereich der Sakramentenspendung zu weit aus dem
Fenster gelehnt hat. Wer des öfteren bewußt gegen den CIC handelt, muss damit rechnen, dass ein Bischof
nach Ermahnungen die nicht gefruchtet haben, das Kirchenrecht zu Geltung bringt! Laudetur Jesus Christus
zweiter Teil zum kath-net artikel Wörtlich schreibt das Erzbistum: „Es handelt sich bei der Priesterbruderschaft
St. Pius X. also nicht um eine Gemeinschaft oder Gruppe innerhalb der römisch-katholischen Kirche, sondern
außerhalb.“ Katholiken, die sich dieser Gemeinschaft verbinden und deren Gottesdienste mitfeiern, so
Generalvikar Albrecht, schließen sich dadurch aus der Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche
selbst aus. Die Bistumsleitung bedauert die Einweihung einer Kapelle durch die Priesterbruderschaft St.
Pius X. in Bamberg, so Albrecht. Neben Zirndorf ist Bamberg die zweite Niederlassung dieser Gemeinschaft
im Gebiet der Erzdiözese Bamberg. Die traditionalistisch und rückwärts gewandte Haltung der Priesterbruderschaft
St. Pius X. steht dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils entgegen, das die katholische Kirche der
Gegenwart geöffnet und für die Zukunft „gerüstet“ hat. Generalvikar Albrecht bittet die Gläubigen,
die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen.
Nur so bleiben sie innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft und tragen nicht zu einer weiteren Spaltung
der Kirche bei. Denn die Tradition bezeugt einhellig, dass die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit
dem Papst und mit den Bischöfen gegeben ist. Dies sei in Bamberg in seiner bald 1000-jährigen Geschichte
stets durchgehalten worden.
aus kath-net ‘Fälschlich als ‘katholisch’ bezeichnendePriesterbruderschaft’ Erzbistum Bamberg distanziert
sich von Piusbruderschaft: „Es handelt sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht um eine Gemeinschaft
oder Gruppe innerhalb der römisch-katholischen Kirche“ – Generalvikar Albrecht warnt vor Teilnahme an
Messen Bamberg (kath.net/bbk) Die Erzdiözese Bamberg geht in einer Aussendung auf klare Distanz zur Piusbruderschaft.
Man lege Wert auf eine deutliche Abgrenzung der römisch-katholischen Kirche zu der sich fälschlich „katholisch“
bezeichnenden Priesterbruderschaft St. Pius X. Generalvikar Alois Albrecht betont in einer Stellungnahme
anlässlich der Eröffnung einer Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Bamberg, dass sich diese
Bewegung um den Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) von der Gemeinschaft der römisch-katholischen
Kirche durch die Ablehnung der Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils getrennt habe und endgültig durch
die verbotene Weihe eigener Bischöfe eine Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche vollzogen habe.
@Vetter Taferl Danke für die Umfangreiche Auskunft! Allerdings ist mir nicht bekannt, dass Medjugorje
von der Kirche offiziell die Echtheit der „Erscheinungen“ abgesprochen wurde. Das endgültige Urteil kann
ja erst nach Beendigung der „Erscheinungen“ fallen. Zudem war kürzlich in KATH.NET gegenteiliges gestanden
Mit dem Zynismus und der Polemik wollte ich sicherlich keinen persönlich angreifen, ganz bestimmt auch
nicht Sie Vetter Taferl. Falls doch entschuldige ich mich natürlich.
Medjugorje 1) Ich war dort, möchte aber dem Urteil der Kirche sicher nicht vorgreifen. 2) Lieber Vetter-Taferl,
die Aussage nach Medjugorje zu fahren wäre für Kritiker lebensgefährlich, entbehrt ja nun wirklich
jeglicher Kenntnis über die Menschen die nach Medjugorje fahren und der Einheimischen die dort leben
3) Ist die Geschichte mit dem „blutgigen Nastuch“ mit der Aussage des Bischof von Mostar unrichtig. Der
Bischof hat sich bisher geweigert die „Seher“ zu empfangen und mit Ihnen zu sprechen 4) Wer von Ihnen
war schon mal in Medjugorje und hat sich davon selbst ein Bild gemacht? Geschrieben und gesagt wird viel.
5) Wer von Ihnen hat schon einmal mit einem der „Seher“ von M. gesprochen? 6) Wissen Sie was die Kinder
und z. B. P. Slavko OFM durch die damalige Regierung erlitten haben und wie diese behandelt wurden? 7)
Sie kennen anscheinend nicht die medizinischen Tests, die von unabhängigen Medizinern gemacht wurden.
8) Heute verstehen anscheinend die Menschen nicht einmal mehr so einfache „Botschaften“-sonst würden
die Leute nicht so darüber herfallen 9) Welche der „Botschaften“ von Medjugorje war häretisch? Jede
wird geprüft bevor sie an die Öffentlichkeit weitergegeben wird. 10) Warten wir das Urteil der Kirche
ab, nur diese kann letztlich in wahrhaftig entscheiden, ob die Erscheinungen echt sind!!! Ich finde es
schade, dass allgemein viele Lesermeinungen an Polemik kaum zu überbieten sind. Es ist wichtig und richtig
den Wahrheitsanspruch zu haben, aber ohne die Liebe ist auch der Wahrheitsanspruch nur tönendes Erz,
der niemanden zu Wahrheit führen wird, weil er die, die er dadurch zur Wahrheit führen soll, verschreckt.
Ich denke Polemik und Zynismus kann nicht der Weg der Wahrheitsverkündigung sein. Die Katholische Kirche
ist die einzige Kirche und sie hat die Fülle der Wahrheit. Wir sollten Gott dankbar, dass er uns die
Gnade geschenkt dieser Kirche anzugehören, die Wahrheit erkannt zu haben und sollten für die beten,
die diese noch nicht erkannt haben. Bei manchen habe ich leider das Gefühl, dass sie viel wissen, viele
(be-)(ver-)urteilen, aber drüberhinaus das beten vergessen haben. Nun, Glaube besteht aber nun einmal
zu einem großen Anteil aus kniender Theologie! Beten!!! Beten für die Kirche, beten für die anderen.
Mit einem, dass Gott diesem oder jenem gnädig sein soll ist noch nicht viel getan! Knien und Beten, dann
wird sich etwas bewegen !!!Laudetur Jesus Christus!!!
Allerseelen kann mir jemand aus Sicht der Theologie sagen, ob Seelen im Purgatorium, wenn sie für andere
beten können, dadurch für sich selbst Erleichterung bzw. Verkürzung der Reinigungszeit erlangen können?!