Samstag, 30. Oktober 2004 09:28
Lesername: Credo
Beiträge: 97
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Freitag, 26. Oktober 2007 11:04
Credo: @Erzbischof von Minsk
Er hat deshalb recht und ist hinsichtlich seiner Aussage kein Irrlehrer, weil er sagte ZWANGsbekehrungen und nicht Bekehrungen an sich.

Katholisches
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Dienstag, 11. September 2007 16:09
Credo: @Stimme a. d. Trad.
…Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, als dass die Wandlungsworte nicht gültig wären (vorausgesetzt die Intention stimmt).
Das „für alle“ ist zweifellos ein Formmangel, jedoch kein schwerwiegender.
Ich hab das schon mal zu einem anderen Thema geschrieben, es geht bei den Wandlungsworten um den terminus a quo und terminus ad quem.
Mit dem terminus ad quem ist die Wandlung abgeschlossen.
Das sind jeweils die Worte Corpus meum und Sanguinis mei.
Das ist und war auch vor 1969 bzw. 1965 Lehre der Kirche
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Dienstag, 11. September 2007 15:03
Credo: @ Stimme a. d. Trad.
Liebe Stimme,
Sie haben es in Ihrer Antwort geschrieben
„die Worte Christi und deren Intention und die kirchlichen Vorgaben“
Damit haben Sie ohne Zweifel recht. Es ist aus heutiger Sicht sicherlich auch das Problem, dass viele Priester nicht die richtige Intention haben und damit viele Messen durchaus ungültig sind.
Nur ist beim Messopfer nicht wesentlich ob der Priester mit der Intention, dass das Blut für viele oder für alle hingegeben wird, zelebriert, sondern wie Sie schon geschrieben haben, dass er das tun will was die Kirche tut. Das ist das Messopfer zu feiern, nicht mehr und nicht weniger.

Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der Liturgiereform von 1969 und deren weiteren Folgen bzw. Entgleisungen befaßt hätte.

Ich weiß, dass die S. Th. in der Übersetzung von Ceslaus Schneider bei der FSSPX vor allem auch von Laien gern gelesen wird. Daher darf ich Sie bitten falls Sie diese zur Hand haben, sich die Mühe zu machen und nachzulesen.
Es werden genau die Themen abgehandelt die Sie hier gerade aufgeführt haben. Von daher ist es durchaus mit den Problemen nach 1969 zu vergleichen.
Und Sie werden erkennen, dass Sie mit Ihrer Argmentation nicht im Recht sind.
es weiteren empfehle ich Ihnen Schmaus Dogmatik 1958-1936 und natürlich den allseits bekannten Ott.

Ich gebe Ihnen gerne Recht, dass dies ein heikles Thema ist und ich bin ganz Ihrer Meinung, dass die Wandlungsworte „pro multis“ lauten müssen. Nur gehören Sie nicht so wesentlich zu den Wandlungsworten, d
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Dienstag, 11. September 2007 12:58
Credo: @ Korrektur
Das heißt, dass es die Wandlung des Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde.

Ist natürlich Unsinn.
… Wandlung des Brotes in den Leib Christi… – muss es heißen!
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Dienstag, 11. September 2007 12:52
Credo: @ Stimme aus dem Tradiland
Dass keine Wandlung des Weines in Blut stattfinden würde, sollte der Heilige Vater statt „für viele“ – „für alle“ gesprochen haben ist unsinnig.
Das können Sie bei Thomas von Aquin in der S. Th. nachlesen.
Zudem beträfe dies weiters wenn Sie das als schwerwiegenden Formmangel sehen wollten (was es nicht ist), nur die Wandlung des Weines in Blut.
Das heißt, dass es die Wandlung des Brotes in Wein nicht beeinträchtigen würde.
Können Sie auch in der S. Th. nachlesen.
Und schließlich: Das alles weiß man auch in der FSSPX und wird auch dort nicht anders gesagt.
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Mittwoch, 5. September 2007 09:40
Credo: @Hajat
Gen 1,27:
Gott schuf also den Menschen (adam = der von der Erde genommene; adamah = Erde) als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.
Als Mann (isch) und Frau (ischa = Männin) schuf er sie.

In der Heiligen Schrift steht nichts von Gott erschuf den Mann

auch nicht im zweiten Schöpfungsbericht des Menschen Gen 2,7; 2,18-25
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Montag, 3. September 2007 14:06
Credo: @ gilbert
Lieber Gilbert,
da haben Sie mich vorher missverstanden.
Ich habe das auf Ihre Ausführung,
„der Altar wird vor der Feier der Mysterien inszeniert und schließlich die Gemeinde, unmittelbar vor der Feier des Herrenmahls. Ist das etwa keine dramaturgische Handlung?“,
bezogen.

Der Altar und die Gemeinde werden inzensiert, nicht inszeniert.

U.I.O.G.D.E.B.V.M.
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Montag, 3. September 2007 12:25
Credo: @Gilbert
inzensiert! [mehr…]
Samstag, 1. September 2007 15:25
Credo: @…
Interessanter Artikel Summorum Pontificum [mehr…]
Mittwoch, 29. August 2007 21:41
Credo: @ Don Camillo
bzgl. Wandlung
Da Sie den Hl. Thomas sicher zur Hand haben, darf ich Sie ersuchen III; 78, 2 und im Anschluss 3b zu lesen

zu 2 Es geht bei der Wandlung um den terminus a quo und terminus ad quem.
Der terminus ad quem der ausschlaggebend ist, wird ausgedrückt durch den Namen, der die Natur dessen ausdrückt, wozu verwandelt worden ist (in facto esse = getan geschehen/eben nicht in fieri=im werden) .

zu 3b Auszug
Es ist also zu sagen, dass die Wandlungsworte zur Substanz gehören.
Jedoch wird durch die ersten Worte: „Dies ist der Kelch meines Blutes“, [oder wie im deutschen sprachigen Messbuch „Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut“] bezeichnet die Umwandlung selber des Weines in Blut, in der Weise wie es eben gesagt worden ist rücksichtlich der Konsekrationsform des Brotes… (in facto esse)

Es ist nach Thomas eindeutig, dass mit dem Wort Blutes oder Blut der terminus ad quem gesetzt wurde (facto esse) und somit die Wandlung statt gefunden hat.

Thomas hat die Theologie, Philosophie – Metaphysik, Logik und Grammatik perfekt beherrscht.

Zum Schluss darf ich Ihnen noch die „Katholische Dogmatik“ von Schmaus (1957) zitieren:
S264ff
…Für das Zustandekommen des Opfersakramentes sind unzweifelhaft wesentlich die Worte: Das ist mein Leib, und: Das ist der Kelch meines Blutes. [Also wieder der terminus ad -Blut(es)]
Nach den meisten heutigen Theologen (1957!) sind nur diese Worte unbedingt erforderlich…Man beruft sich hierfür u.a. auf Thomas von Aquin…
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Dienstag, 28. August 2007 15:11
Credo: @ Stimme
Ich wollte Ihnen eigentlich nur weiterhelfen.
Aber, da Sie anscheinend nicht in der Lage sind selber auf der Seite der CVP zu suchen, setze ich Ihnen noch einen LINK CVP, damit auch Sie lesen können, dass Markus Arnold, Präsident der Christlichdemokratischen Volkspartei CVP ist.
Und über jenen Markus Arnold wird im Artikel geschrieben

Im übrigen wüsste ich nicht, dass ich mit Ihnen auf das Du angestoßen habe.

Segenswünsche,
dass Gott Ihnen nicht nur die „Vernunft“, sondern vor allem den Glauben schenkt.
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Dienstag, 28. August 2007 12:20
Credo: @ Stimme…
Donnerstag, 16. August 2007 18:09
Credo: @ Benedikt
Werter Benedikt, ich habe unten den Buchhinweis „Handbuch der Dogmengeschichte-Mariologie…“ gegeben. Auf Seite 238 ff des Buches können Sie die Antwort finden.
Es kamen zur Vorbereitung eines eigenen Marienschemas Eingaben von Bischöfen die dies wünschten.
Nach der zweiten Konzilspause (wo das Schema erneut umgearbeitet wurde) wurde sowohl „Mittlerin“ als auch „Miterlöserin“ nicht berücksichtigt.

„Die Rücksicht auf die anderen christlichen Konfessionen, deren Vertreter die Einzeldokumente vielfach vorher zur Begutachtung erhielten, machte sich deutlich bemerkbar.“ A.a.O. 239.
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Donnerstag, 16. August 2007 11:48
Credo: @ Sixtus
Ich habe nicht geschrieben, dass man diese Dogmen definieren müsste.
Ich versuchte nur darauf hinzuweisen, dass dem von katholischer Seite nichts entgegenstehen würde.

Es wurde hier so „argumentiert“, als wäre es gegen die Tradition und Rechtgläubigkeit der katholischen Kirche.
Das ist NICHT richtig!!!
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Donnerstag, 16. August 2007 10:39
Credo: @ timpressum
Sie hätten damit dem Heiligen Vater die Rechtgläubigkeit abgesprochen.

Bei seiner Predigt in Sao Paulo am Freitag morgen sprach Papst Benedikt XVI. auch über die Rolle der Allerseligsten Jungfrau für das christliche Leben: „In der Heilsgeschichte gibt es keine einzige Frucht der Gnade, welche die Mittlerschaft unserer Lieben Frau nicht als notwendiges Instrument hatte.“ Der Heilige Vater beendete seine Predigt mit dem Satz: „Laßt uns Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist danken, von dem – durch die Fürsprache der Jungfrau Maria – jeder himmlische Segen kommt“.

Marienverehrung – dazu kann man stehen wie man möchte. Wer Maria anbetet, spricht leider mit dem falschen Anschluss.

Wer betete Maria an, wenn Maria als „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ dogmatisiert würde?

Sie sollten sich eingehender mit Dogmengeschichte (Mariologie) beschäftigen, denn sowohl „Mittlerin“ als auch „Miterlöserin“ sind ganz und gar katholisches Glaubensgut.

würde sich die katholische Kirche nur leider von der eigenen Lehre entfernen
Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall, dass wer dies ablehnt sein Katholisch sein überdenken sollte.

Die Dogmen der „Mittlerin aller Gnaden“ und „Miterlöserin“ stellten in sich überhaupt kein Problem dar (weder in der Dogmatik, noch gegenüber der Tradition).
Es gibt nur EIN Problem, dass diese wie in Ihrem Fall wegen mangelnden theol. Kenntnissen nicht verstanden, bzw. falsch verstanden würden. Dann brauchts eben gute Katechese.
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Mittwoch, 15. August 2007 20:55
Credo: @Freinsberg
Sollte das auf den Text von Irenäus bezogen gewesen sein, dann kann ich sie beruhigen, „corredemptrix“ heißt „Miterlöserin“!
Aber ich vermute damit werden Sie schon gar nicht einverstanden sein

Mittlerin ist Sie selbstverständlich und wird in der Tradition durch die Kirchenväter gut begründet. Die katholische Kirche hat nun mal drei Säulen, nicht nur „sola scriptura“.

Und, wir wollen es doch nicht immer besser wissen als unsere Väter.
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Mittwoch, 15. August 2007 18:56
Credo: @corredemptrix
Irenäus von Lyon (202); hat im Zusammenhang mit der soteriologischen Würdigung M… den Grund gelegt für die Schau der Gottesmutter als Mittlerin. Die Artikulierung…„advocatae Evae“, „causa salutis“ konnte M. im Ablauf des Heilswerkes als „socia Christi“ erscheinen lassen. Hier begann der Weg zur Bezeichnung „corredemptrix“… Es ist kein Zweifel, dass mit diesen Aussagen… mehr als spätere Tradtionszeugen Irenäus zum „Vater der Marienlehre“ geworden ist…“

SÖLL GEORG, Handbuch der Dogmengeschichte, Band III, 4, Mariologie (He-Fr-Ba-W 1978) 37.
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Montag, 13. August 2007 16:55
Credo: @ExBochumer
Im Wohnzimmer seines Elternhauses sprach der Prälat mit der regionalen Tageszeitung ‘Südkurier’.Südkurier [mehr…]
Freitag, 3. August 2007 21:23
Credo: … Korrektur
… aber es ist nicht das gleiche, sondern dasselbe. = falsch.

Logischerweise:
… aber es ist nicht dasselbe, sondern das gleiche
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Freitag, 3. August 2007 20:35
Credo: …
Natürlich hat er aus sich geschaffen, aber nicht von sich.

Gott = esse sui subsistens
Schöpfung = ens commune

Dieses e. c. ist allegorisch ausgedrückt, wie das Spiegelbild des e. s. s., aber es ist nicht das gleiche, sondern dasselbe.

Sie haben insofern recht, dass wenn es das e. c. nicht gäbe, nur das e. s. s. wäre, denn „nichts“ ist immer schon relativ auf das ens bezogen und ein Mangel (Privation), die es in Gott nicht geben kann.
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Freitag, 3. August 2007 19:59
Credo: @matt
der Satz heißt eigentlich
creatio ex nihilo sui et subiecti

Das heißt eben genau nicht, dass die Welt [kursiv]durch[kursiv] nichts geschaffen wurde, sondern aus nichts seiner selbst (gegen den Pantheismus) und aus nichts zugrunde liegendem (gegen den Dualismus), aber eben durch das Wort
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Sonntag, 22. Juli 2007 13:44
Credo: @Denkmal
Das Denkmal wird, soweit ich weiß nicht in Mariazell sondern, in Heiligenkreuz errichtet.
Deshalb Abt Gregor
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Freitag, 13. Juli 2007 09:39
Credo: @Gilbert
Gallileo wurde verbrannt? Sie haben ja gut aufgepasst in Geschichte
Zudem, es war schon Augustinus, der die Erde als Kugel beschrieb un der lebte bekanntlich im 5 Jahrhundert. Verschonen Sie uns bitte mit Ihrem ideologisch „aufklärerischen“ Geschreibsel.
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Sonntag, 24. Juni 2007 09:47
Credo: Klonen
Donnerstag, 24. Mai 2007 18:44
Credo: @ stimme d. V.
Wo haben Sie das denn her, dass seine Exzellenz erzkonservativ sei.

Sie kennen seine Exzellenz nicht wirklich, oder?
Ich finde das schon ein bisschen amüsant
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Samstag, 19. Mai 2007 13:06
Credo: @ r.ruhrgebietler
Zur Frau aller Völker – Theologisches S 411 von Hildegard Alles

Wenn Ihre Aussage zutrifft, dass Medjugorje usw. aufgrund der sich einstellenden Begleiterscheinungen nicht echt sein kann, dann ist es Amsterdam sicherlich auch nicht.

Frau aller Völker
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Samstag, 21. April 2007 07:50
Credo: @st. georg
Nicht alles glauben was man so in Nachrichten hört und in Zeitungen liest.

Purgatorium

Zudem haben Sie da wirklich einiges durcheinander geworfen.
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Donnerstag, 8. März 2007 14:32
Credo: @-------------------
Dienstag, 27. Februar 2007 16:04
Credo: @ landorganist
zum X-ten mal

ein schimatischer Akt ist noch kein Schisma
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Dienstag, 27. Februar 2007 15:43
Credo: @ Bischof Lettmann
Wenn der Bischof von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, gegenüber der ‘Süddeutschen Zeitung’ bekundet hat, dass die Aufwertung der vorkonziliaren Messe „…ohne Relevanz, erst recht für die Priesterausbildung“ wäre, mag das auf die Ausbilder und das Ausbildungziel zutreffen, das Interesse und Wohlwollen bei den Priesteramtskandidaten gegenüber dem Vetus Ordo ist jedoch jetzt schon erstaunlich hoch und würde sich sicherlich um ein vielfaches erhöhen.
Gerade aus diesem Grund wird wohl in den meisten deutschen Diözesen alles getan werden um eine Freigabe zu verhindern, denn es könnte ja sein, dass tatsächlich einige dieser „Nostalgiker“ aus den Seminaren den Vetus Ordo zelebrieren wollen.
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Sonntag, 25. Februar 2007 11:30
Credo: @ Sirilo
Mit dem theologischen Teil haben Sie natürlich recht.

Ich glaube Sie sind dem Gefallenen oder einem seiner Gefährten noch nicht persönlich begegnet und hatten noch keine wirklichen Anfeindungen zu erleiden, oder irre ich mich da? Ich kann mir kaum vorstellen dass Sie sonst leichtfertig schreiben würden.

Welcher Heiligen war das gleich der gesagt hat: „Es ist gefährlich den Teufel überall zu sehen, aber noch viel gefährlicher ist es, ihn gar nicht zu sehen.“
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Samstag, 24. Februar 2007 16:51
Credo: @------------
Letzter Beitrag zum Thema

@carlos_peron:
Nein, den Herrn Dr. Spitzer meinte ich nicht und kenne ich auch nicht.

@Gregorius magnus:
Da gebe ich Ihnen recht, die Kirche soll oder muss sich auch um die HS kümmern und Ihnen mit Liebe begegnen, das ist ganz klar.
Ich will mich nicht des Vokabulars eines nonno… befleißigen, doch in dem Punkt hat er recht: „Den Sünder lieben, die Sünde hassen.“ (Augustinus; 14. Buch, Gottestaat)
Selbstverständlich soll der gläubige HS beichten, wenn er sich verfehlt, genauso wie der Hetero.
Selbstverständlich wird er die Absolution erhalten wenn er den Vorsatz hat sich nicht mehr zu verfehlen, genauso wie der Hetero.
Selbstverständlich ist auch der HS ein geliebtes Geschöpf Gottes genauso wie der Hetero
Selbstverständlich darf dem Priester die Seele des HS nicht weniger wichtig sein als die eines Hetero.

Aber wie vorher schon, genau wie ein Single-Hetero ist auch ein HS-Mensch zur Keuschheit gerufen, zumal, sie werden da anderer Meinung sein, HS eine widernatürliche Art im sexuellen Vollzug darstellt.
Die Veranlagung ist keine Sünde, das Ausleben derselben allerdings.
Für den HS gibt es den Stand der sakramentalen Ehe nicht und außerhalb dieser, Sexualität auszuleben ist Sünde, für den Hetero, wie für den HS.
Dass die Kirche HS ausgrenzt oder diese als Teufelswerk aburteilt kann ich nicht feststellen.
Gerade Sie handelt so, wie ich oben nonno… zitiert habe.

Zum Schluss, die Meinung von einzelnen Gläubigen ist noch lange nicht die M. der Kirche.
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Samstag, 24. Februar 2007 13:16
Credo: @ Gregorius magnus
Das mit dem exegetischen Hintergrund ist so ein Sache. Ich habe zumindest in der Exegese solches nicht gehört und es scheint mir auch nicht logisch, denn wenn die ablehnende Haltung gegenüber der Unkeuschheit ausschließlich zur Abwehr vor Fremdeinflüssen gedacht gewesen wäre, hätte es den Missionsauftrag unnötig erschwert, da die Unzucht sehr verbreitet war und ist. Also das kann es wohl gewesen sein. Die Kirche war immer gerade auch was die Inkulturation betrifft sehr aufgeschlossen. Wäre Unkeuschheit etc. keine Sünde, hätte sie diese inkulturiert.

Man muss den Menschen HS nicht gegen seinen Willen umpolen, aber die HS wie auch die unverheirateten Heteros sind zur Keuschheit aufgerufen.
Und die Kirche ist im Hinblick auf die Bibel, die Tradition und das Lehramt gehalten, diesen Menschen unseren Glauben zu verkünden, auch wenn er nicht dem Zeitgeist entspricht. (Es geht uns ja letztlich um das Seelenheil)
Ich möchte nicht behaupten, dass der sexuell fehlgeleitete, ansonsten kein guter Mensch sein kann.
Wie jeder Mensch ist er aber auch in der Pflicht vor Gott. Und was Gott offenbart hat, lehrt uns in der Auslegung die Kirche!
Wenn ich nicht mehr glaube, dass mir die Kirche in Ihrer Lehre die Wahrheit kundtut und dem zuwider handele, dann hab ich mich aus der Communio entfernt.

In der Sache HS kann und wird die Kirche nichts ändern, da muss ich sie enttäuschen.
Der Sünder muss sich ändern und auf Gott ausrichten. Und das aber betrifft mit Sicherheit jeden von uns!
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Samstag, 24. Februar 2007 11:20
Credo: @ Gregorius magnus
Dass Homosexualität therapeutisch nicht veränderbar (heilbar) wäre, darüber ist sich die „Wissenschaft“ nicht einig. Ich kenne wenigstens einen Psychologen, der das Gegenteil sagt, aufgrund selbstgemachter therapeutischer Erfahrungswerte.
Inwiefern Homosexualität eine Krankheit ist, ist wohl eine Sache wie Sie Krankheit definieren.

Die katholischen Kirche lehrt jedenfalls, dass homosexuelle Handlungen in sich nicht in Ordnung sind. (KKK 2357), d. h. dass es schwere Sünde ist!
Die heilige Schrift sagt dies ebenfalls ganz eindeutig (Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1Kor 6,10; 1Tim,1-10).

Dass die Aussagen gewisser Schreiber hier absolut unter der Gürtellinie sind, da gebe ich Ihnen sehr recht und das ist weder zu rechtfertigen noch zu tolerieren.
Genauso wenig sind aber auch die Beiträge derer zu tolerieren, die durch ständige Provokationen solche Ausfälligkeiten herbeiführen möchten.

Ich würde die Leutchen mal an einen Tisch setzen!
Erfahrungsgemäß lässt das vermeintlich anonyme Internet auch die verbale Hemmschwelle deutlich sinken.
Die meisten würden im alltäglichen Umgang davor zurückschrecken solch niveauloses Vokabular zu benutzen.

Laudetur Jesus Christus
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Mittwoch, 21. Februar 2007 12:01
Credo: @ landorganist
Mittwoch, 21. Februar 2007 11:49 von landorganist
Ist es nicht schön,zu bemerken, wie sich die Anhänger der „V-2-Kirche“ zu denen ich mich zähle, zurückhalten? Wie sie, im Angesicht des Todes schweigen? So etwas nennt man Anstand.

Vielleicht sollten Sie das dann einfach beherzigen
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Mittwoch, 21. Februar 2007 11:54
Credo: @ landorganist
Ich bin kein FSSPX Anhänger, aber trotzdem, verkneifen Sie sich doch einfach mal einen Ihrer überflüssigen Kommentare
Vielen Dank
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Sonntag, 18. Februar 2007 16:14
Credo: @ stat crux
Das mit dem Missständen dürfen Sie ruhig glauben, ich habe keinen Grund Märchen zu erzählen.

zu behaupten, dass die Textfassung einer gültigen Messliturgie das Opfer Christi „beseitigen“ kann
Soweit ich gelesen habe, behauptet das P. Deneke nicht und soweit ich informiert bin, nicht einmal die FSSPX- (auf die Gültigkeit bezogen)
Theoretisch wäre es allerdings durchaus denkbar, dass eine Textfassung einer approbierten Messliturgie das Opfer Christi beseitigt. Gültig wäre diese Messliturgie dann ohnehin nicht.

Ein anderes Problem ergibt sich aus der Intention des Zelebranten.

Der Spender muss die Absicht haben, wenigstens das zu tun was die Kirche tut . De fide
Unzureichend ist die habituelle Intention, d. i. jene Willensmeinung, die vor der Handlung gefasst und nicht zzurückgenommen wurde, die aber während der <handlung weder aktuell noch virtuell vorhanden ist und darum auf die Handlung nicht einwirkt.
Unzulänglichkeit der intentio mere externa
Zur gültigen Spendung der Sakramente ist nach heutiger Theologie die innere Intention (intentio interna) notwendig, d. i. eine Intention, die sich nicht bloß auf den äußeren Vollzug der sakramentalen Handlung, sondern auch auf ihre innere Bedeutung richtet.
(Grundriss der Dogmatik – Ludwig Ott)

Wir habe heute genau dieses Problem der nicht vorhandenen intentio interna bei einem nicht geringen Teil des Klerus, grundgelegt in der Ausbildung in den Seminaren und an den Universitäten bzw. Hochschulen.
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Sonntag, 18. Februar 2007 14:39
Credo: @ –---------------
Der Messopfercharakter wird durch die neue Messe nicht aufgelöst, sehr wohl aber verflacht.
Zum anderen, gehen Sie einmal in ein Priesterseminar.
Vielen Seminaristen ist gar nicht bewußt, dass es sich bei der Hlg. Messe um die Vergegenwärtigsetzung des Kreuzopfers handelt und es wird in den Seminarien auch häufig kein Wert darauf gelegt, dass die zukünftigen Priester sich mit der Thematik wirklich auseinandersetzen.
Ich hatte es selbst erleben müssen wie auf geistlichen Wochenden Tagelang nur vom Mahlcharakter gesprochen wurde. Einmal kam der Hinweis, dass es sich wohl auch um ein Opfer handele, aber davon wolle man jetzt nicht sprechen.
Zudem ist es einem nicht geringem Teil der Seminaristen einfach total egal, was denn die Hlg. Messe eigentlich ist, auf Themen wie Opfercharakter angesprochen erntete man gewöhnlich nur stirnrunzeln und mitleidvolles grinsen.
Über liturgische Sorgfalt möchte ich dann gleich gar nichts hinzufügen.
Ich kenne sehr wohl Priester die den NOM würdig zelebrieren und die sich schlicht an die vorgegebenen Rubriken halten, nur fragen Sie diese mal was diesie in Ihren Pfarreien durchmachen und durchgemacht haben, weil sie sich geweigert haben, die Freistilliturgien mitzumachen. Und das ganze resultiert daraus, dass natürlich auch das Kirchenvolk keine Ahnung mehr hat, was denn die Hlg. Messe eigentlich ist. „Heute versteht man zwar alles, aber niemand mehr versteht es.“
Woran Liegts?
Falsche Katechese?
Schlechte Ausbildung der Priester?
Am NOM?
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Freitag, 9. Februar 2007 22:11
Credo: @------------
Ich habe hier vielleicht einen ganz interessanten Link

Der widerlegte Darwinismus

Die Seite Stammt von einem bekannten türkischen intellektuellen Muslimen Adnan Oktar.
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Freitag, 9. Februar 2007 21:48
Credo: @ –-----------
Horizontale E. meint, dass sich aus einer z. B. Vogelart – Spatz eine Artverwandte Spatzenart durch Anpassung an die vorzufindende Umwelt entwickelt.

Vertikale E. meint, dass sich aus z. B. einem Menschenaffen ein Mensch entwickelt hat.
Diese zweite Art von Evolution ist sehr, sehr unwahrscheinlich
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Freitag, 9. Februar 2007 21:34
Credo: @ –------------------
Eine horizontale Evolution = Artenvielfalt, ist wohl sicher

Eine vertikale Evolution = aus Einzeller wird Säugetier, dagegen ziemlich unwahrscheinlich
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Donnerstag, 8. Februar 2007 21:07
Credo: @ Exkommunikation
Notlage hin Notlage her mir ging es Vorher eigentlich nur darum.

can. 1323 legt zudem fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er
● Nr. 7 „ohne Schuld geglaubt hat“, eine solche Notlage würde vorliegen.

Heute ist man bei allem und jedem bemüht den „guten Willen“ hinter einer auch noch so zweifelhaften Tat zu sehen.

Warum setzt man diesen Maßstab nicht auch bei Exzellenz Marcel Lefebvre an???
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Donnerstag, 8. Februar 2007 19:28
Credo: @möchtegern-kathole
Ich bin Ihrer Meinung bzw. Einschätzung durchaus nicht abgeneigt. Ja mehr noch, ich denke Sie liegen da sehr richtig [mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 19:11
Credo: @ Exkommunikation
Zumindest ist die Argumentation der P X. mal gar nicht schlecht

„Die einzige Exkommunikation, die jemals ausgesprochen wurde, war die
über Erzbischof Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe.
Deren Gültigkeit wird aus gutem Grund angefochten.
Laut can. 1323 des Kirchenrechts tritt eine Kirchenstrafe wie die
Exkommunikation dann nicht ein, wenn jemand
● Nr. 4. „aufgrund einer Notlage oder erheblicher Beschwernis
gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder
zum Schaden der Seelen gereicht“
can. 1323 legt zudem fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe
bleibt, wenn er
● Nr. 7 „ohne Schuld geglaubt hat“,
eine solche Notlage würde vorliegen.
Selbst wenn man keine Notlage anerkennen würde, so müßte man Mgr.
Lefebvre zugestehen, ohne Schuld geglaubt zu haben, eine solche
Notlage läge vor;
● damit ist eine „Exkommunikation“ aber bereits hinfällig.“
[mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 18:57
Credo: –----------------
@ Thaumaturgos – Verzeihung für das „r“, war unbeabsichtigt

@ Stimme der Vernunft – fragen Sie doch einfach mal in Rom an, schriftlich natürlich, und Sie werden den kleinen Unterschied in Erfahrung bringen können!
Mir geht es hier nicht darum, ob mir persönlich die Priesterbruderschaft zusagt oder nicht, sondern um den Sachverhalt.
Ihnen scheint die persönliche Abneigung gegen dieselbe näher zu stehen.
Ihnen Gottes Segen und ein weites Herz, wie auch den Priestern und Gläubigen von P X.
[mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 15:48
Credo: –------------
Schismatischer Akt ist noch kein Schisma geehrter Thraumaturgos [mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 13:33
Credo: @-----------
Donnerstag, 8. Februar 2007 11:21
Credo: @ Bischof Müller
Mal abwarten, wie lange seine Exzellenz noch Bischof in Regensburg bleibt.
München ist vakant und jetzt wurde ziemlich überraschend ein Weihbischof für Regensburg ernannt.
Soweit ich weiß, wollte der Bischof von Regensburg bisher keinen Weihbischof, da wie er sagte, er Priester in den Pfarren benötige.
Ich vermute er wird bald auf den Bischofstuhl vom Erzbistum München berufen werden als Zwischenstation auf dem Weg nach Rom.
Wäre allerdings schade für die Regensburger, jetzt wo er ein bisserl aufgeräumt hat, was kommt dann?
Nur eines finde ich bedauernswert, dass er sich so gegen die Indultmesse sträubt.
[mehr…]
Sonntag, 4. Februar 2007 16:33
Credo: @ Bernardo
Zum Einen stehen längst nicht alle anglikanischen Bischöfe in der Utrechter Sukzession und zum Anderen, dadurch, dass die Weihen im anglikanischen Ritus gespendet werden, sind Sie dennoch nicht gültig, auch wenn anglikanische „Bischöfe“ von Bischöfen der Utrechter Union geweiht werden. [mehr…]
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Sonntag, 4. Februar 2007 13:47
Credo: @ Katholisch
Allerdings müssten beim anglikanischen „Priester“ zuerst einmal die Diakonats- und Priesterweihe nachgeholt werden.
Dadurch dass Sie „Priester“ in Anführungszeichen gesetzt haben, gehe ich davon aus, dass Sie wissen, dass die Weihen der Anglikaner ungültig sind, auch wenn in den letzten Jahren von gewissen Kreisen anderes behauptet wurde.
(Papst Leo XIII. – „Apostolicae curae“, 1896)
[mehr…]
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