Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Elektronische Abstinenz nicht nur in Quebec „Die Gläubigen von Quebec sollen eine Woche lang keine elektronischen
Geräte benützen.“ Ich hingegen bescheide mich mit anderer Abstinenz: Ich werde (wie schon einmal vorübergehend)
lediglich auf jedes weitere Veröffentlichen von Kommentaren auf kreuz.net verzichten, allerdings nicht
nur für eine Woche. Es tut mir Leid, dass ich meine Beiträge nicht immer in – gemessen am Gebot der
Gottes- und Nächstenliebe – lauterer, christlicher Gesinnung geschrieben habe! Ich bitte alle, die ich
beleidigt oder gekränkt habe, um Entschuldigung, und ich distanziere mich von unkultivierter Ausdrucksweise
wie auch von meiner Kritik an rechtmäßigen Autoritäten der katholischen Kirche oder von Staaten, wo
diese Kritik unangemessen war. Ich verabschiede mich und wünsche allen Leserinnen und Lesern Gottes Segen
und kreuz.net insgesamt eine gute und segensreiche Zukunft!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ordenspriester… …der keine Priesterkleidung trägt, sich „für
die Alte Messe“ engagiert! Cool übrigens die Bergtour von Benediktinern und Studenten!
Ich glaube nicht, dass die kreuz.net-Redaktion… …Navons Schulmeisterei braucht! Wenn’s Navon nicht
sehen will: Vertschüssen, so einfach ist das! Und zum Abregen zum Beispiel diese Website www.teletubbies.com/
besuchen!
Mit Rücksicht auf Sozialkatholisch… …habe ich bei meinem Quargelrezept einen Teil des Schlusssatzes
weggelassen: Schmeckt toll auf Bauernbrot, dazu Bier.
Rezepte… Ein eigenes Kapitel ist den Zielen und Strategien der Schwulenbewegung gewidmet und ihrer ideologischen
Argumentation. Dieses Kapitel lässt vieles an der aktuellen Diskussion über Homosexualität in einem
neuen Zusammenhang erscheinen. „Heute wollen Kirche und Gesellschaft die Fehler der Vergangenheit wieder
gutmachen. (im Umgang mit Homosexuellen, Anm. d. Red.) Sie akzeptieren und gutheißen nicht nur die homosexuell
lebende Person, sondern auch die homosexuellen Handlungen. Wieder wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Die Motivation ist zwar ehrlich, aber wenn wir die homosexuelle Praxis gutheißen und akzeptieren, verurteilen
wir diese Männer, Frauen und Jugendlichen zu einem Leben voller Leid und unbefriedigter Sehnsüchte.
Homosexualität erwächst aus zerbrochenen Beziehungen und muss in einer Umgebung der Liebe, der Hilfe
und des Verstehens geheilt werden.“ (Zum Buch von Richard Cohen, „Ein anderes Coming Out“, Quelle …w.familienperspektiven.at/22/02322010.htm)
Noch ein Quargel-Rezept (für vier Personen) 1 Pkt. Käse, Quargel (Harzer Käse) 120 g Butter 2 Prisen
Kümmel, gestoßen 1 Prise Salz Alles fest abmixen, vielleicht noch nachsalzen. Schmeckt toll auf Bauernbrot.
„Entweder man ist es oder nicht“? Der Therapeut Richard Cohen weiß, wovon er spricht. Er hat Männern
und Frauen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen geholfen, die Ursachen für ihre Gefühle zu finden und
einen Weg der Veränderung zu gehen. Am Anfang stand sein eigener Weg aus der Homosexualität. Er hat
heute eine Familie mit drei Kindern. Über seine Erfahrungen und die erfolgreiche Arbeit mit Menschen,
die den Willen hatten, ihre homosexuellen Neigungen zu verändern, berichtet er in seinem nun auch auf
Deutsch erschienen Buch: „Ein anderes Coming Out“. Quelle …w.familienperspektiven.at/22/02322010.htm
Muss morgen gleich mal am Großmarkt nachfragen… …ob sie frischen Spargel aus Polen haben. Ich kaufe
gerne Produkte aus Staaten, die ich wegen ihrer Gesellschaftspolitik schätze und achte.
@matt2 „Ich hoffe das christliche Polen hat die Kraft sich dieser EU-Tyrannei der Unzucht zu widersetzen…“
Hoffen… und beten! Und polnischen Politikern durch sachliche E-Mails oder Briefe den Rücken stärken…
und auch den eigenen EU-Abgeordneten schreiben!
Endlich kommt Bewegung in den Sumpf „Gleich mehrere Abgeordnete bemühten die Verfolgung von Homosexuellen
während des Dritten Reiches“ „Verfolgung von Homosexuellen“ ist etwas anderes als die von Polen – völlig
zu Recht – abgelehnte „Verbreitung von Homo-Propaganda an Schulen“ („Die Resolution fordert das polnische
Bildungsministerium auf, einen Gesetzesentwurf „zurückzuziehen, der die Verbreitung von Homo-Propaganda
an Schulen eindämmt“)! Wenn es den feinen Herrschaften, die sich Bauch und Arsch auf Kosten der Steuerzahler
in den EU-Mitgliedstaaten mästen um die Durchsetzung der Anerkennung und Propagierung pervertierter Sexualpraktiken
geht, ist ihnen jedes (nur?) rhetorische Mittel recht. Schon bekannt. „Die sogenannte EU-Beratungsstelle
für Rassismus in Wien wird die Untersuchung leiten und die Situation der Homo-Unzüchtigen in Polen begutachten.“
Nochmals: ! Homosexuelle: Eine eigene Rasse? Interessanter von mir so noch nie bedachter Denkansatz…
Und man darf gespannt sein, wer in der österreichischen „Begutachtungs“-Kommission sitzen wird! Man könnte
ja beinahe Lust auf Wetten kriegen… Polen – ein längst not-wendig gewesener Glücksfall für die EU.
Endlich kommt Bewegung in den Sumpf. Bravo!
Ja gibt es denn so etwas noch!? Endlich, endlich einmal ein Ordiniariat, aus dem ohne Wenn und Aber zu
hören ist, was Sache ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Den Sexualchaoten den Marsch blasen Empfehlenswertes Buch zum Thema: Gabriele Kuby, Die Gender Revolution –
Relativismus in Aktion Kisslegg, 2006 Broschiert, 160 Seiten ISBN 3-939684-04-X Enthält drei Beiträge
zur Entwicklung von 1968 bis heute: Die Diktatur des Relativismus Die Gender Revolution – Relativismus
in Aktion Ausbruch zur Liebe – Wir brauchen eine sexuelle Gegenrevolution Über jede Buchhandlung oder –
persönlicher Tipp – online versandkostenfrei über Amazon.de www.amazon.de/, aktueller Preis dort: EUR
9,95 o. USt; Details www.amazon.de/…/302-4129834-4113632?ie=UTF8&s=book… Nur wer sich informiert,
kann den Sexualchaoten den Marsch blasen!
ARMutschkerlIUS? „ARMutschkerlIUS“ Wer seinen Beitrag primitiv mit einer – noch dazu nicht einmal originellen –
auf einen Lesernamen zielenden Verballhornung einleitet, soll sich nicht wundern, wenn er nicht ernst
genommen wird.
Mir ist es absolut egal… …ob sich die auf mich irgendwie bekifft wirkende virtuelle Alte ihren Klopfer
in Deutschland oder in Österreich geholt hat. Einen schrillen Hang zur Selbstdarstellung hat sie allemal.
Immer noch Hormonprobleme?
Zahnärzte, Gastritis und Halbkastraten: Die wirre Welt von Sweetdragon „Ich lasse mir doch auch nicht
vom Zahnarzt eine Gastritis diagnostizieren. Also warum soll ich mir von einem Halbkastraten äh zölibateren
Priester sagen lassen was ich gegen die Eheprobleme pp. tun kann. Davon hat er genau so wenig Ahnung wie
besagter Zahnarzt.“ Ein nicht überzeugender Vergleich (aber von Gegnern des Zölibats katholischer Priester
so oder so ähnlich oft verwendet): Auch der Facharzt zur Gastritisbehandlung muss doch nicht selbst Gastritis
haben oder gehabt haben, um eine Gastritis erfolgreich behandeln zu können! Selbst bei einem professionellen
(weltlichen) Eheberater wäre es übrigens völlig unerheblich, ob er selbst verheiratet ist oder nicht.
Warum auch sollten die höchst individuellen Erfahrungen eines (verheirateten) Priesters oder Eheberaters
mit seiner konkreten Ehe auf die Ehe eines in Ehefragen Ratsuchende anwendbar sein? Aber die Anwendung
des Begriffs Halbkastrat auf zölibatär lebende Priester der römisch-katholischen Kirche enttarnt den
Beitrag von Sweetdragon ohnehin als das, was er ist: Primitive Polemik.
Antwort an Genossin Vollath „Jugend für das Leben“ wehrt sich gegen Vorwürfe der sozialdemokratischen
Landesrätin (Steiermark) Vollath und verteidigt die erfolgreiche Tätigkeit in den Schulen: www.kath.net/detail.php?id=16409
Kommentar überflüssig „Alles in allem sollte diese Entwicklung ebenso wie der Klimawandel jedem klar
machen das nicht wir die Gesetze dieser Welt machen sondern das wir uns an die gottgeschaffenen Gesetze
der Natur zu halten haben. Fehlverhalten wird von der Evolution gnadenlos abgewatscht – das hatt Gott
schon ganz gut eingerichtet.“ :)3 Dem ist nichts hinzuzufügen. Deshalb nur das Zitat, kein Kommentar.
Bleibt nur zu hoffen, Bleibt nur zu hoffen, dass „landorganist“ sich nicht einem frommen Orgelspiel hingibt,
bevor er anderen unterstellt, sich nach Verkündigung der frohen Botschaft „an homosexuellen Themen aufzugeilen“.
Ja, interessante Vita Heute würde er angesichts der in der anglikanischen Kirche grassierenden und akzeptierten
Verschwulung des Klerus wohl von Anfang an anders entscheiden.
Frauen mit Mitteln der Psychologie und der Moral veranlassen, ihr Kind auszutragen! „Man muß alles tun,
um im Bereich der Politik diesen ganzen Paragraphen so obsolet zu machen, wie dies mit den Mitteln der
Politik, der Psychologie und auch der Moral nur geht, um die Frau zu veranlassen, daß sie dann, wenn
sie empfangen hat, das Kind behält“ (Österr. Bundeskanzler Bruno Kreisky, Sozialist und bekennender
Agnostiker, im Zusammenhang mit der mit den Stimmen der sozialistischen Abgeordneten durchgesetzten Fristenlösung,
1973 in einer Nationalratssitzung im österreichischen Parlament) Quelle: KATHPRESS www.kathpress.at/…chen/article/80.html
„mit den Mitteln der Psychologie und auch der Moral“, „Frau…veranlassen“… Hui! Dieser Mann hätte,
lebte er noch, nach dem Willen der Sozialistin und Jugend-Landesrätin der Steiermark, Bettina Vollath,
wohl keine Chance, in Schulen referieren zu dürfen! Von welcher Angst muss diese Frau besessen sein,
dass Schülerinnen und Schüler die GANZE Wahrheit über das Übel Abtreibung erfahren…
In diesem Thread geht es um die Vortragstätigkeit… …von Referentinnen und Referenten des österreichischen
Vereins „Jugend für das Leben“, die auf Einladung gemäß den Richtlinien über die Vortragstätigkeit
von schulfremden Personen an österreichischen Schulen stattfinden können. Und um den Versuch einer sozialdemokratischen
Politikerin des Bundeslandes Steiermark, diese zu torpedieren. In diesem Thread geht es nicht um den Frust
einer möglicherweise aktuell homongestressten Lady und ihre Phantasiegeschichten über angeblich durch
Privatschulbesuch in Deutschland psychisch geschädigte Schüler. Und wer im (G)Eifer Lesernamen ständig
falsch tippt, sollte zum Nervenarzt, ist aber auch nicht mein Problem.
Weshalb die unflätigen Reaktionen? „Schindler ist ein Hetzer“ und anderes Blahblahblah… Entscheidend
ist doch einzig, ob der zuständige Bischof trotz Schindlers Ersuchen um Hilfe tatsächlich mehr oder
weniger untätig geblieben hat bzw. was er (nicht) unternommen hat, um dieses vorsätzliche Verhungernlassen
eines Menschen zu verhindern oder zu begünstigen. Wer weiß mehr darüber?
„Sinnlose Regeln“ „Doch beim Fußball könnten Regeln, die ‘sinnlos’ seien, geändert werden.“ Und „sinnlos“
werden sie immer dann, wenn sie einem „Spieler“ plötzlich nicht mehr ins Konzept passen, nicht wahr?
Ganz schön plemplem!
Pfui Teufel! „diese ‘Lebensschützer’, die sich zwar um das ‘ungeborene Leben’ sorgen (aber nur bis zur
Geburt), denen die Frau aber vollkommen gleichgültig ist“ Der Dreck, mit dem dieser Lügner versucht,
andere anzupatzen, fällt auf ihn selbst zurück. Pfui Teufel!
Höchst erfreuliche neue Töne in Europa „Im Rahmen der Familienpolitik schlagen wir das Verbot der Kinderabtreibung
und der Homo-Propaganda in Europa vor“ – so der polnische Vize-Ministerpräsident Roman Giertych („Liga
der polnischen Familien“) kürzlich beim Treffen der EU-Bildungsminister in Heidelberg. Höchst erfreuliche
neue Töne in Europa!
Bravo! „Abtreibungen eines Kindes, das – unschuldigerweise – aus einer Vergewaltigung stammt, werde als
Verbrechen dargestellt.“ Das vorsätzliche Töten eines Unschuldigen ist immer unethisch und als moralisches
Verbrechen anzusehen. Schwangerschaft infolge einer Vergewaltigung ist ein schicksalhaftes Ereignis, wie
es andere Folgen von Gewalttaten oder Unfällen auch sein können. Aufgabe einer humanen Gesellschaft
ist es, eine angemessene Hilfestellung zu einer positiven Bewältigung anzubieten, die, im Falle einer
Vergewaltigung, dem Vergewaltigungsopfer Frau und dem Lebensrecht des Ungeborenen gerecht wird. Abtreibung
ist keine „positive Bewältigung“, weil Töten eines Unschuldigen niemals eine Lösung ist. Wenn die Vortragenden
von „Jugend für das Leben“ eine so lebensbejahende Sicht der Dinge vermitteln, die den Schülern den
Blick auf die Gesamtsituation weitet: Bravo!
Und wenn „es“ kommt, was dann? Dann haben die Liturgiemissbraucher eine neue Spielwiese. Lateinische Messe
im Ritus von 1962, mit Narrenkappen, zum Beispiel… Und es kann doch niemand so naiv sein, zu meinen,
dass Liturgiechaoten plötzlich die überlieferte Messe korrekt zelebrieren würden, nur weil „es“ plötzlich
da ist…!? Ich werde den Messfeiern der Priesterbruderschaft St. Petrus treu bleiben, auch wenn „es“
tatsächlich kommen sollte!
Psychischer Schaden „Weil Schüler/Innen schwere psychische Schäden aus solchen Schulen mitnehmen.“
(Ich zitiere, wie sich’s gehört, samt fehlerhafter Schreibweise. Denn wenn schon geschlechtsneutrale
Schreibweise, dann entweder „Schüler/innen“ oder „SchülerInnen“ – „Schüler/Innen“ ist in jedem Fall
falsch. ) Welchen psychischen Schaden muss man haben, um eine solche Behauptung aufzustellen? Aber was
erwarte ich von jemand, der’s nicht einmal schafft, Lesernamen korrekt abzutippen. Oder sich mit dem absichtlichen
Verballhornen als das outet, was sie in meinen Augen eben ist. „Muhhh…“ Oh… Zum eigentlichen Thema:
Die Referententätigkeit von „Jugend für das Leben“ (www.youthforlife.netwww.youthforlife.net/) ist
eine gute Alternative bzw. Ergänzung zur „Aufklärung“ durch jene, die ihre religionsamputierte Weltanschauung
zum Maßstab nehmen und junge Menschen um die Wahrheit über das Wesen des Menschen betrügen. Wider die
Verdrecksauung der Schulen! In mein letztes Posting hatten sich übrigens bedauerlicher Weise Fehler eingeschlichen:
Ausgerechnt das zitierte Google-Beispiel war keines aus dem zuvor genannten 19. Jahrhundert. Und der unzutreffende –
und auch noch fehlerhaft geschriebene – Begriff „PIus-Verein“ stammt nicht von der Leserin, sie hat lediglich
den Satz aus einem Beitrag eines anderen Lesers kopiert, wie mir auffallen hätte müssen. Zudem geht
aus dem Zitat nicht zwingend hervor, dass sich das einem „PIus-Verein“ zugeschriebene Gymnasium in Deutschland
befindet. Sorry!
„…wird immer schlecht“ „Außerdem kenne ich eine polnische Arbeitskollegin, der wird nach diesen Sendungen
immer schlecht.“ Die muss aber sehr dumm wein, wenn sie sich die Sendungen trotzdem immer wieder anhört.
PIus- bzw. Pius-Verein? „Der PIus-Verein muss ein Gymnasium schließen …“ – ? Ob „PIus“ oder „Pius“:
Allem Interessanten aufgeschlossen, habe ich gegoogelt, um mich über den mir nicht bekannt gewesenen
„Pius-Verein“ zu informieren: Magere zwei Seiten Suchergebnisse, die sich durchwegs auf Ereignisse bzw.
Institutionen des 19. Jahrhunderts beziehen, zum Beispiel: „1905… in Wien… zur Förderung der katholischen
Presse… gegründet.“ Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer dieser PIus- oder Pius-Vereine in unseren
oder auch nur annähernd unseren Tagen in Deutschland eine Schule betrieben hat (die inzwischen geschlossen
worden wäre)! Ob die Leserin, aus deren Beitrag das Eingangszitat stammt, etwas unbedarft einer Falschmeldung
aufgesessen ist oder bloß schlampig zitiert hat, vermag ich nicht abzuschätzen. Da diese Leserin aber
schon wiederholt auf Beiträge von „Lesern“ geantwortet hat, die hier gar nicht existieren, kann ich mir
vorstellen, dass die unzutreffende Darstellung nicht auf „Fremdverschulden“ zurückgeht.
„WICHTIG!“ Erinnert mich ein bisschen an die Spam-Mails die ich bekomme. Da ist auch immer etwas „wichtig“
und man soll nen Link anklicken. Tu ich aber weder dort noch hier! Wer sich zum Marktschreier für „Wichtiges“,
pardon „WICHTIGES“ an anderen Orten macht, sollte wenigstens dazu sagen, worum es geht!
methusalix lügt tatsächlich „Sex ist schlecht! (Sagt Thaddäus)“ lügt er schamlos. Ein Lügenmaul,
wer die Meinung anderer in eine ihm passende Richtung verdreht! Dass Opus Dei und Priesterbruderschaft,
wie andernorts zu lesen ist, in Deutschland Schulen betreiben, ist erfreulich. Es werden noch mehr werden.
Nein zur Verdrecksauung der Schulen!
Restriktive Einschränkungen, jawohl! In Schulen erlaubt sollten nur noch profilierungssüchtige Spitzenpolitiker
und pädgogisch unqualifizierte Studenten sein, die als schulfremde Personen unaufgefordert „Nachhilfe“
erteilen. Oder üppige Politweiber, die an 15-jährige Kondome und Phallussymbole verteilen und sie damit,
vorbei am Erziehungsrecht der Eltern, indirekt zum Geschlechtsverkehr anreizen. Vertreter einer an höheren
Werten orientierten Pädagogik haben in Schulen absolut nichts zu suchen!
Danke! Ein inniges Vergelt’s Gott Herrn DI Kirchmair für diesen offenen Brief mit der leider zutreffenden
Diagnose einer erschütternden Realität und den berechtigten Fragen. Und Dank an die kreuz.net-Redaktion
für die Veröffentlichung! „Abtreibung ist das größte Übel unserer Zeit“ (Sel. Mutter Teresa von Kalkutta)
#42 Thaddäus 07:17:11 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Dreist? Dumm! Da „antwortet“ (@) jemand immer wieder Usern, die es hier gar nicht gibt , was bemerkenswerte
Rückschlüsse auf die geistige Befindlichkeit (Hmm… dumm? Aber „dreist“ wäre zu viel der Ehre!) jener
Schreiberin zulässt. Ich habe trotz Bemühens der Suchfunktion auf der Seite „Lesermeinungen“ zum Beispiel
den Lesernamen „Heinerle“ nicht gefunden.
#41 Thaddäus 07:00:36 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Benedikt „Infam ist aber auch, ausgerechnet ein Papstbild zu so einer Story zu bringen“ Infam ist eher,
dass ein solches Papstfoto überhaupt möglich ist…
„Fristenregelung“ in Österreich „Am 23. Jänner 1974 faßte der österreichische Nationalrat mit knapper
Mehrheit den Beharrungsbeschluß über die Einführung der Fristenregelung. Das Gesetz war am 29. November
1973 nach heftigen Debatten mit den Stimmen der SPÖ beschlossen worden.“ Der damalige sozialistische
Bundeskanzler Bruno Kreisky in der einschlägigen Nationalratsdebatte: „Man muß alles tun, um im Bereich
der Politik diesen ganzen Paragraphen so obsolet zu machen, wie dies mit den Mitteln der Politik, der
Psychologie und auch der Moral nur geht, um die Frau zu veranlassen, daß sie dann, wenn sie empfangen
hat, das Kind behält … Deshalb glaube ich, daß man alles, wirklich alles tun muß, um den Menschen
die Möglichkeit zu geben, Kinder zu haben. Ich sage ganz offen, daß man eine Nativitätspolitik betreiben
muß, die die Zahl der Kinder erhöht, wofür man allerdings auch die materiellen Voraussetzungen schaffen
muß, weil wir alle wissen, daß unter den wenigen Freuden, die einem im Leben zuteil werden, das die
einzige echte ist… Dies ist der Weg – ich sage es noch einmal –, wie dieser ganze Paragraph obsolet
wird, ähnlich wie es ja bei anderen Paragraphen des Strafgesetzbuches im Laufe seiner Geschichte auch
geschehen ist.“ Quelle: KATHPRESS www.kathpress.at/…chen/article/80.html „… so obsolet machen, wie
dies mit den Mitteln … der Psychologie und auch der Moral nur geht, um die Frau zu veranlassen, daß
sie dann, wenn sie empfangen hat, das Kind behält.“ Kreisky ein radikaler und militaner Abtreibungsgegner
also im Jargon der heutigen Linken…
„Dem katholischen Priester ist die Identität genommen worden“? Die Widerlegung dieser Ausage steckt schon
im zweiten Satz des Beitrages: „Dass er für die Messe lebt, hat er schon lange vergessen.“ Eben. „Dem“
katholischen Priester ist die Identität nicht genommen worden, nicht wenige Priester haben sich vielmehr
selbst ihrer entledigt.
Lieber tot als rot Abtreibung als „Frauenrecht“, Propagierung pervertierter (homosexueller) Sexualpraktiken
als „normal“ und Euthanasie – die drei Säulen, auf denen Diktaturen parlamentarischer Mehrheiten das
Reich Satans zu etablieren versuchen. Lassen wir uns nicht entmutigen: Der Vater aller Lüge IST bereits
besiegt. Bis zum Anbrechen des Reiches Gottes wird freilich noch viel unschuldiges Blut vergossen werden.
Die Kirche wird gut daran tun, sich allein für die Verkündigung der Wahrheit auf Zeiten eines in der
Geschichte vielleicht noch nie dagewesenen Martyriums einzustellen. Jeder wird sich entscheiden müssen,
auf welcher Seite er steht. Mein politisches Bekenntnis: Lieber tot als rot.
Danke! Tut gut, diesen erfrischenden Beitrag zu lesen, der neben einer zutreffenden Diagnose auch Wege
für ein Therapie (bzw. für eine Prophylaxe, wofür es in Europa allerdings weitgehend zu spät scheint)
aufzeigt. :)3
Persönliche Bemerkung @Sozialkatholisch Ich freue mich über die unbefangene Anrede mit „du“, wie sie
im Internet (ausgenommen in kommerziellen Angelegenheiten) ja auch allgemein üblich ist. Hebt sich wohltuend
vom überwiegend hier praktizierten Stil ab, der in seiner Förmlichkeit nicht einer gewissen Lächerlichkeit
entbehrt.
@marcel (03.02.07 11:10) „Der Kardinal hat eindeutig zu wenig mit Kleinkindern zu tun!“ Das stimmt nur
bedingt. Vor zwei Jahren hat Eminenz am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter
Maria immerhin „Kinder gesegnet“. Wo? Im Einkaufszentrum „Lugner-City“, das an diesem in Österreich auch
staatlichem Feiertag alle Geschäfte offen hatte, wie passend! In den Rücken gefallen ist der Kardinal
damit all jenen, die sich gegen eine Unterwanderung und Aushöhlung dieses Marien-Feiertages mit seiner
gerade für Österreich besonderen Bedeutung einsetzen. Freuen konnte sich higegen der clevere Baumeister
Richard Lugner, der an den Fenstern seines Einkaustempels schon lange vor dem Ereignis plakatieren ließ
„Kardinal Schönborn am 8. Dezember in der Lugner-City!“ und damit wohl für eine zusätzliche Belebung
der Umsätze am Marienfeiertag gesorgt hat.
@bauxi80 (02.02.07 21:20) man kann sicher in seiner sache auftreten und sagen was man denkt jedoch ich
finde dass dies kardinal schönborn immer besser macht sich auszudrücken Ich finde, Kardinal Schönborn
ist besonders gut im Sich-Nichtausdrücken.
Link zu www.der13.com: Korrektur Sorry, der Link war versehentlich mit der kreuz.net-Adresse unterlegt.
Richtig: www.der13.com www.der13.com/ Hier auch noch die Nacahreichung des Links zum erwähnten Urteil:
www.menschenrechte.ac.at/docs/06_1/06_1_08 www.menschenrechte.ac.at/docs/06_1/06_1_08
Der, den sie verachten, ist der Weise, und die, die ihn verachten, sind die Karnevalsnarren :) Keine Ahnung,
ob bzw. inwiefern Herr Humer mit der Zeitschrift „Der 13.“ in Verbindung steht. Aus Gründen der Gerechtigkeit
freue mich mit den Herausgebern über das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in
Straßburg, auch wenn ich nicht unbedingt zu den Freunden dieser Zeitschrift zähle. Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat die Republik Österreich schuldig gesprochen, das Recht
der freien Meinungsäußerung nicht beachtet zu haben. Der Fall liegt fast 10 Jahre zurück: am 17. November
1996 kritisierte ein Leserbrief in der Publikation „Der 13.“ den damaligen Salzburger Generalvikar, Domkapitular
und Kirchenrechtsprofessor, weil er seinerseits den Papst kritisiert hatte. Der Priester wollte die Kritik
des „13.“ nicht auf sich sitzen lassen und klagte. Die Zeitschrift (vertreten durch den Linzer Anwalt
Dr. Michael Metzler) verlor in Österreich in allen Instanzen und wandte sich daraufhin an den Menschenrechtsgerichtshof
in Straßburg, der die Applikation 2003 einstimmig für zulässig erklärte. Am 19. Jänner 2006 wurde
nun das Urteil veröffentlicht: die Republik Österreich hat das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt.
Sie muß der Zeitschrift alle Rechtsanwaltskosten, die Gerichtskosten und die Entschädigung, die sie
an den Priester hatte zahlen müssen, binnen drei Monaten mit drei Prozent Zinsen ersetzen. Das Straßburger
Urteil wird künftig richtungweisend auch für Meinungsfreiheit innerhalb der Kirche sein. (www.der13.com
www.kreuz.net/)
rotten.com? Nein danke! Herrn Humers Geschmack ist wohl auch nicht mehr das, was er mal war! Humer? Der
verarscht sie doch bloß. Peinlicher der Herr Baumeister himself : Der sieht es wirklich als Ehre an,
dass er sie nach Wien zum Opernball kriegt und hat sich in einem Interview gefreut, dass sie „sehr pflegeleicht“
ist.
Angeblich geht sie gerne „unten ohne“. Dass bei ihrem Auftreten dann ein buttersäureartiger Geruch in
der Luft liegt, ist allerdings nur ein bösartiges Gerücht. Karneval ist! Helau! Lei lei!
Karneval Die humorlosen Finsterlinge, die Herrn Humer wegbewahrt, sachbewaltet, geschäftsunfähig, gerichtsverboten
und wer weiß was noch alles wissen wollen, sollen mal ein paar Gymnastikstunden nehmen, damit sie endlich
die Verrenkung schaffen, sich vor Zorn in ihren eigenen Arsch zu beissen! Andere werden über den mitunter
schrulligen Humor von Humer freundlich lächeln und über die Zielscheibe seines Spottes jedenfalls herzhaft
lachen können, wie es gebührt. Ist ja schließlich Karneval! Wetten, dass die Wolkenkratzerin die erste
sein wird, die gleich wieder hastig auf die Senftube drücken und Braunes, Weiches absondern wird? Lei
lei!
Dieses Haus der Unkultur des Todes… … zu der Lugner die freundliche Lugner-City („Mausi Markt“) durch
die Einmietung des Instituts, das Abtreibungen anbietet, verkommen hat lassen, verdient neben aller erdenklichen
Verachtung nur noch allen erdenklichen Spott. Nicht einmal zum Scheissen würde ich dieses Haus betreten!
#18 Thaddäus 20:23:56 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Denn selbst die ganz Weisen können nicht alle Absichten erkennen „Welch ein Jammer, dass Bilbo dieses
elende Geschöpf nicht erschlagen hat als er die Gelegenheit hatte.“ „Ein Jammer? Ja, ihn jammerte Gollum.
Mitleid und Barmherzigkeit hielten seine Hand zurück. Nicht ohne Not wollte er töten. Und dafür ist
er reich belohnt worden, Frodo. Du kannst gewiss sein, wenn ihm das Böse so wenig anhaben konnte und
er sich schließlich ihm entziehen konnte, dann nur, weil er den Ring auf diese Weise in Besitz nahm.“
Frodo antwortet: „Gollum verdient den Tod.“ Gandalf sagt darauf: „Verdient ihn! Das will ich glauben.
Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen
geben? Dann sei auch nicht mit dem Todesurteil so schnell bei der Hand. Denn selbst die ganz Weisen können
nicht alle Absichten erkennen.“ (Tolkien, Der Herr der Ringe, Die Gefährten)
#11 Thaddäus 07:33:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
Prognose oder „Wetten, dass…?“ Die Pervertierung des Begriffes Ehe durch die manchernorts schon erfolgte
staatliche Anerkennung einer Lebensgemeinschaft zweier gleichgeschlechtlicher Partner als „Ehe“ wird eben
erst der Anfang gewesen sein. Der Tag wird nicht fern sein, an dem auch die Forderung, mehrere in einer
hetero-, homo- oder bisexuellen Beziehung lebende „Partner“ als eheliche Gemeinschaft anzuerkennen, erhoben
werden wird. Für eine zuvor noch erforderliche Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft wird man wie
üblich raffiniert den Antidiskriminierungstrick anwenden: „Man darf Menschen, die auf solche Beziehungen
hin sexuell orientiert sind, nicht diskriminieren“… Dem Anliegen geneigte oder einfach willfährige
Abgeordnete in den Parlamenten werden sich bald finden. Principiis obsta. Aber wer den Anfängen nicht
gewehrt hat, musste wissen, dass es immer weiter geht… Oder: Wer sich mit Hunden ins Bett legt, darf
sich nicht wundern, mit Flöhen aufzuwachen! Übrigens Hunde und Bett: Warum dann nicht gleich auch eine
Beziehung zwischen Menschen und Tieren als „Ehe“ anerkennen? Man darf doch Menschen wegen ihrer sexuellen
Orientierung bekanntlich nicht diskriminieren! Und für die Lösung des Problems der freiwilligen Zustimmung
der beteiligten Tiere zu einer solchen „Ehe“ werden moderate Tierpsychologen wohl schon die nötige „wissenschaftliche“
Hilfestellung leisten können…
#10 Thaddäus 16:22:33 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Rücksichtsvoller Bischofsvikar? „Aber wenn Menschen wegbleiben oder auswandern oder woanders hingehen,
müßte man wirklich gut überlegen, ob man das riskieren soll.“ Im Juni dieses Jahres war der Wiener
Bischofsvikar weniger einfühlsam und rücksichtsvoll: „Es gibt natürlich auch kritische Anmerkungen.
Damit mussten wir rechnen. Wir nehmen verstimmte Gläubige in Kauf, wenn dafür bei anderen die Schwellenangst
sinkt.“ Da ging es allerdings auch nicht um die Zelebration am Hochaltar sondern um die Übertragung von
Fußballspielen (!) in Wiener Kirchen. (Peinlich genug für Rühringer – aber erfreulich –, dass man von
diesem Unfug trotz seiner kaltschnäuzigen Verteidigung dann doch Abstand genommen hat.) Prälat Rühringer
erklärte sich über die große Anzahl der Menschen bei der Installation beeindruckt. Nun, vielleicht
findet Herr Prälat ein paar Minuten Zeit zum Nachdenken, warum das wohl so ist? Die Gottesdienste in
St.Rochus und ihr reger Besuch würden dem Dom zur Ehre gereichen (in St. Rochus werden auch keine Schwulen
gesegnet), das muss natürlich die Neider auf den Plan rufen („Kürzlich entbrannten die Dechanten der
Stadt Wien gegen die Entfernung des Meßtisches aus einer Wiener Pfarrkirche.“).
#6 Thaddäus 15:06:39 | Mittwoch, 15. November 2006
Exaltiert „In Begleitung ihres Schoßhündchens“ Die Prinzessin bedauert, aufgrund ihrer vielen Reisen
oft an „Jeans- und- Gitarre- Messen“ teilnehmen zu müssen. Arme Prinzessin. Jeans – wie furchtbar. Gitarre –
welch ein Gräuel. Wie hätte sich Prinzesschen im Stall von Betlehem gefühlt, unter ungepflegten Hirten
vom Feld? Vom Abendmahlsaal ganz zu schweigen: Keine Orgel, keine barocken Gewänder… Bischof Pascal
N’Koué (47)… Beim Abschlußcocktail erschien er in dezentem Zivil und erwies sich als lustiger, jovialer
Busche – einfach ein guter Kumpel, der noch einmal 15 Jahre jünger wirkte, als er war. Na sowas, ein
Bischof in Zivil… lustig und jovial… ein guter Kumpel. Geil! Wenn das ein Anhänger der neuen Liturgie
wäre, das würde ein Gerede geben hier! Diese Elite mit ihrem exaltierten Gehabe kann von mir aus gerne
unter sich bleiben, in solcher Gesellschaft fühle ich mich nicht wohl! Leider findet man unter den Teilnehmern
der „alten“ Messe (und unter ihren Vertretern in diesen Foren) halt auch nicht wenige von jener Sorte…
Ich glaube ich sollte aber erst einmal mich selber prüfen, ob ich immer in der rechten Gesinnung… Mit
dieser Einsicht und mit einer Entschuldigung an alle, die ich beleidigt oder gekränkt haben sollte und
mit dem Bedauern über unangemessene Ratschläge oder lieblose Kritik an Papst oder Bischöfen, den rechtmäßigen
Autoritäten der katholischen Kirche, beende ich meine aktive KREUZ.NET-Präsenz: Ich habe Nützlicheres
zu tun. Gelobt sei Jesus Christus!
#22 Thaddäus 13:11:59 | Mittwoch, 15. November 2006
Weltpriester: Keine Gelübde noch daß er Hilfskonstruktionen zustimmt, die Priestern, die ihre Gelübde
(Gehorsam und Keuchheit) gebrochen haben Jedenfalls Weltpriester legen keine Gelübde ab, sondern übernehmen
die mit ihrem Amt verbundene Verpflichtung zur Ehelosigkeit und versprechen dem Bischof Amtsgehorsam.
Soweit Priester ihr Amt im Einvernehmen mit Rom niedergelegt haben (Laisierung) haben sie auch nicht gegen
die Autorität der Kirche gehandelt. Mit dieser Richtigstellung verbinde ich aber die Klarstellung, dass
ich die Aufweichung des Zölibats ablehne, erst recht, wenn sie über die Hintertür der Wiederzulassung
vormals gescheiterter Priester erfolgen sollte. Wir haben nicht zu wenige Priester, sondern zu wenige
gute!
#36 Thaddäus 12:50:45 | Mittwoch, 15. November 2006
Nicht nur geredet sondern gehandelt Die Gruppe „Pro Sancta Ecclesia“ und die „Vereinigung der Initiativkreise
kath. Laien und Priester im deutschen Sprachraum“ hat bei einer kürzlich in Wels stattgefundenen Versammlung
eine Resolution zur umstrittenen „Jugend-CD“ in der Diözese Linz verabschiedet… Die Initiativkreise
haben auch bekannt gegeben, dass man eine Beschwerde nach Rom geschickt hat. Ganzer Bericht: www.kath.net/detail.php?id=15214
#23 Thaddäus 11:27:22 | Mittwoch, 15. November 2006
„Liebste“ – Ernst gemeint oder Heuchelei? Passt jedenfalls zum sonstigen hier praktizierten affektierten
Gehabe und zur süsslichen Zurschaustellung der eigenen religiösen Praktiken.
#20 Thaddäus 09:13:08 | Mittwoch, 15. November 2006
Lesenswert Moderne Verhütungsmittel haben „Sex“ zum Konsumgut gemacht Bischof Klaus Küng bei Vortrag:
„Innerkirchlich hat die einseitige Interpretation einiger Konzilstexte und in der Folge die Ablehnung
der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ eine wichtige Rolle gespielt.“ Der ganze Vortragstext: www.kath.net/detail.php?id=15178
#3 Thaddäus 08:41:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Nicht die Leviten gelesen In einen Übergangspapst sollte man nicht zu große Erwartungen setzen. Und
wer sich schon bei Pontifikatsantritt knieweich bei den Jugendlichen für mögliche Zumutungen (im Glauben
und in der Moral) quasi entschuldigt…
#17 Thaddäus 07:08:08 | Mittwoch, 15. November 2006
„Verhütung“: Ein Begriff, der Erschreckendes über den Zustand unserer Gesellschaft verrät Schon der
Begriff „Verhütung“ bringt die perverse Feindseligkeit zum Ausdruck, mit welcher weite Kreise unserer
Gesellschaft möglichem Nachwuchs gegenüberstehen, den es wie eine Krankheit oder ein anderes Übel zu
verhüten gilt. Pfui Teufel!
Schon Karneval? „Man müsse mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: ‘Dann sehen sie ein, daß es
reicht, wenn hier und da eine solche Messe angeboten wird.’“ „Man finde auch kaum mehr die Priester, die
fähig und bereit seien, die Messe im Alten Ritus zu lesen: ‘Das kann man sich ja schon altersmäßig
vorstellen.’“ Ich kann es ja noch immer kaum fassen, welch ein Quatsch da verzapft wird, und das schließlich
nicht von irgendjemandem. Man könnte meinen, es ist schon Karneval!
@Gotthard Ich habe Gemeinschaften in Einheit mit Rom erwähnt! Ich pflege von Priestern der Priesterbruderschaft
St. Petrus zelebrierten Messen beizuwohnen. Dafür nehme ich gerne (für mich) ungünstige Gottesdienstzeiten
und eine längere Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf.
#14 Thaddäus 21:36:40 | Sonntag, 12. November 2006
Krause Argumente „Man müsse mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: ‘Dann sehen sie ein, daß
es reicht, wenn hier und da eine solche Messe angeboten wird.’“ So, wie’s dasteht, klingt mir das irgendwie
nach „Hier und da eine liturgische Beruhigungsspritze, damit’s wieder ruhiggestellt sind für eine Zeitlang“…
„Man finde auch kaum mehr die Priester, die fähig und bereit seien, die Messe im Alten Ritus zu lesen:
‘Das kann man sich ja schon altersmäßig vorstellen.’“ Nicht bereit werden wohl manche Vertreter einer
bestimmten (Priester)-Generation sein, denen Ungehorsam als Tugend anerzogen wurde. Nicht fähig? Ach,
wie schnell waren die Priester damals zur neuen Messe „fähig“! Wenn die Alte Messe am Mangel „bereiter
und fähiger Priester“ scheitert, ist das eine Superwerbung für jene Gemeinschaften, welche in Einheit
mit Rom die „Alte Messe“ pflegen. Und dort werde ich weiterhin die Messen besuchen, immer. Und nicht drauf
warten, ob mir „hier und da“ gönnerhaft eine „angeboten“ wird. Denn als mündiger Christ weiß ich was
ich will!
Der Papst ist der Papst… …und die Katecheten sind eben die Katecheten. Und die brauchen nicht päpstlicher
sein als der Papst und nicht bischöflicher als der Bischof. Wär’n auch schön blöd: An der Front die
Knochenarbeit machen, und ihre Schäfchen erfahrn dann via „offizieller“, vom Bischof halbherzig kritisierter
aber letztlich tolerierter CD, dass eh alles ganz anders ist, als Einstand in ihr Kirchenbeitragszahlerdasein?
Na, gute Nacht, im dopelten Sinn: Im übertragenen und ganz aktuell auch im wörtlichen, weil für mich
ist es so weit heute
Papst will „nicht endgültigen Aussagen in den Raum stellen“ Benedikt XVI. vor den Schweizer Bischöfen:
„Ich möchte jetzt nur … ein paar erste Vorstöße machen, die nicht endgültige Aussagen in den Raum
stellen, sondern das Gespräch in Gang bringen wollen.“ und „Dabei haben in Deutschland die Kinder alle
mindestens zehn Jahre Katechese, müßten also doch eigentlich unheimlich viel wissen.“ Nun, vielleicht
wollen die Katecheten eben auch „keine endgültigen Aussagen in den Raum stellen, sondern das Gespräch
in Gang bringen“ statt zu sagen was (katholische) Sache ist…? Wäre ihnen ja gar nicht zu verdenken,
bei den Vorbildern an hoher und neuerdings auch allerhöchster Stelle!
Habe durch Zufall jetzt den… …trotz Brezes Bemühungen nicht gelöschten Text von „Pünktchen“ entdeckt.
Und frage mich was daran zensurbedürftig sein sollte.
@Breze (geschrieben um 20:18, muss ja mit gutem Beispiel vorausgeh’n) Hilft mir auch nicht den Beitrag
schnell zu finden, und alle Beiträge jetzt durchsehn… keine Lust
@Breze (20:07 Uhr) Welchen Beitrag Breze wohl meint? Angabe von Uhrzeit (bzw. auch Datum, wenn angesprochenes
Posting nicht vom selben Tag) wäre hilfreich!
Sprech- und Schreibverbote als „Strafe“? Strafe wofür? Wäre doch eher eine Belohnung für die, welche
sich vormachen, dass es andere Positionen als die ihren nicht gibt bzw. sich zu unbequem sind, sich mit
ihnen auseinanderzusetzen. Ich finde den von kreuz.net vorgegebenen Rahmen für das Löschen von Beiträgen
ok und ausreichend. Anders sehe ich das natürlich bei im Namen der Kirche oder einer Diözese oder eines
Bischofs (noch dazu unangefordert) verbreiteten CDs (und um die geht es ja hier. ) Wo katholisch draufsteht
muss auch katholisch drin sein, alles andere ist Betrug, illoyaler noch dazu.
Ahh… „Wolkenstein“ live… … eine „Sie“ und kein „Er“, sorry. Hab den Namen erst durch „Unschuld“
kennengelernt, „Wolkenstein“-Postings sind mir früher gar nicht aufgefallen, dürften so bemerkenswert
also nicht sein.
@Unschuld Ich weiß nicht, wessen sich „Wolkenstein und User wie er“ schuldig gemacht haben und habe jetzt
auch keine Lust nachzuschauen. Aber wenn es „nur“ es das Verbreiten von „allem anderen als christlichen
Botschaften“ ist, dann sollen sie doch bitte bleiben dürfen! Ich habe ja auch schon in weltanschaulich
anders dominierten Foren (zB diestandard) katholische Positionen gepostet und wurde nicht gesperrt. Ich
wünsche mir jedenfalls nicht, dass die kreuz.net-Foren zu so sterilen Plattformen verkommen wie es zB
die kath.net-Foren immer schon sind, wo lauter Gleichgesinnte nur im eigenen Saft schmoren und Andersdenkende
unerwünscht sind bzw. zensuriert oder gar gesperrt werden. Schließlich haben wir Andersdenkenden ja
Besseres zu bieten als Zensur, nämlich unsere Argumente.
@bonifatius „denn ich hoffe noch immer auf ein Machtwort aus Rom“ Dazu müsste die Angelegenheit erst
jemand formell „Rom“ zur Kenntnis bringen. Ob das schon geschehen ist?
„Immer nur lächeln…“ „Bischof Schwarz sprach in dem Interview über sein erstes Jahr im Bistum Linz.
Er sehe es als ‘Phase des Kennenlernens der Aufgabe, nicht des Korrigierens oder Verwirklichens neuer
Ziele’, erklärte er.“ www.kath.net/detail.php?id=15084 Na eben. Soll doch wohl heissen, dass im ersten
Jahr seines „Kennenlernens der Aufgabe“ alle in der Diözese Narrenfreiheit genießen? (Klingt de facto
nach Sedisvakanz, weil Bischof leider noch „in Ausbildung“!?) Und dann? Wie kann jemand Diözesanbischof
werden, der erst „seine Aufgabe kennenlernen“ muss, zumal die Zustände in der Diözese Linz seit Jahren
weit über die Diözesangrenzen hinaus bekannt sind? Der Herr Bischof wird die Sache wohl freundlich „auslächeln“
und gescheh’n wird nichts. (Immerhin das Lächeln hat er von seinem mehrjährigen Chef in Wien – und von
seinem Vorgänger in Linz – gut gelernt und als Gabe in sein Amt eingebracht.) Und mein Gott, die CD,
ein „Bubenstreich“ halt von ein paar unbekümmerten hauptamtlichen Laien in der Diözese, die mal was
Neues ausprobieren wollten. „Der Text geht in einzelnen Punkten an der Lehre der Kirche vorbei“ (Schwarz,
a.a.O.), aber wer wird denn da gleich…!? Zahlen müssen’s eh die anderen… Und was ist schon von einem
Papst zu erwarten, der sich gleich am Anfang seines Pontifikats bei den Jugendlichen für etwaige Zumutungen
(im Glauben und in der Moral) entschuldigt? Treu katholische Jugendliche müssen sich da wohl düpiert
oder besser, pardon, verarscht vorkommen, von „ganz oben“!
Mit Kirchenbeitragsgeldern finanzierte Lügen 5. November 2006 12:16 möchtegern-kathole: er sagt: Zitat:
„da gehört bei jungen Leuten die Liebe dazu“ Er meint: „da gehört bei jungen Leuten der Sex dazu“ Gegen
die Liebe haben wir ja alle nichts. Aber gegen das Lügen. Richtig gelesen, richtig interpretiert. Mit
Kirchenbeitragsgeldern finanzierte Lügen. Und die Bischöfe – schweigen…?
Wie kann jemand in dessen Verantwortungsbereich… …solche Ungeheurlichkeiten geschehen, und der nicht
unverzüglich wirksam dagegen einschreitet, Diözesanbischof bleiben?
Ich mag die Beiträge von warwohlnix ! Schnapsbegeisterte protestantische Martinsumzugsheimkehrer und
andere sollen da nur ihre Art von Humor gelten lassen, die überkommene, konservative, „traditionelle“…
für die man auch keine Bildung (Kenntnis der lateinischen Sprache) braucht.
@Protestant Lasst mal die Messe Messe sein, ok. Nicht falsch gelesen, nur vertippt. In ein Forum, in dem
es um die Messe geht, poltern und dort verkünden, man soll mal die Messe Messe sein lassen, halt ich
für ziemlich unpassend. Aber für verständlich, wenn man eben erst von einem Umzug kommt, bei dem „freundliche
Nachbarn innere Wärme (Schnaps natürlich) abgegeben“ haben…
Wenn ein Protestan in ein katholisches Forum kommt… …und sich dort mit seinen unkatholischen Ansichten
breit macht, ist es mir sowas von schnuppe, ob er hetero-, homo- oder bisexuell ist…
Mal kommerziell betrachtet Liturgische Verlagsanstalten, allen voran, für den deutschen Sprachgebrauch,
Herder wohl, könnten doch mal wieder ne größere Liturgiereform gut gebrauchen? So ein fettes Fressen
wie nach dem Vat II ha es ja seither noch nie gegeben: Eine aufwändig gestaltete (tolle Aufmachung, aber
ein ihr inadäquater Inhalt ) Studienausgabe nach der anderen, dann die vorläufige Endfassung, dann
die endgültige… Der „neue“ Schott… Deutsches Stundenbuch, ebenfalls erst Studienausgabe dann die
endgültige… !:) Jetzt wo nicht mehr überall die guten alten lat. Bücher vorhanden sind, könnte ja
eine Reform der Reform wieder sehr lukrativ werden!
Unverfroren und brutal Wenn ich mir anhöre, mit welchen Argumenten heute von hochrangigen Amtsträgern
(von den weniger hochrangigen ganz zu schweigen) gegen die Wiederzulassung der Feier der heiligen Messe
nach dem überlieferten Ritus für alle Priester opponiert wird, dann wird mir die Unverfrorenheit erst
bewusst, mit der man den Gläubigen damals den NOM brutal aufgezwungen und Gotteshäuser durch Aufstellung
von Volksaltären, Entfernung der Kommunionbänke… zumindest in architektonischer Hinsicht entsakralisiert
hat. Ich halte Messen nach dem NOM nicht per se für ungültig (ausser bei mangelnder Disposition des
Zelebranten) aber für einen schweren pastoralpädagogischen Irrtum (und objektiv für eine Beleidigung
Gottes), vergleichbar den weltlichen Irrtümern der 68er-Generation. Nur ewiggestrige Träumer können
und wollen diese wie jene nicht einsehen. Der NOM wird einst am Müllhaufen der Kirchengeschichte landen,
da bin ich mir sicher.
@Beobachterin Ich denke, der Gästebucheintrag hat gute Chancen, veröffentlicht zu werden. Der letzte
stammt bereits vom 5. Oktober … Am Montag wird also ein diözesaner Mitarbeiter mit Bärtchen und in
Wolljacke und Schlapfen den Beitrag entdecken. Wird ihm ein „ah… da is was“ entlocken und wird dann
den ganzen Vormittag lang mit ähnlich beschuhten Mitarbeitern/-innen diskutieren, ob er ihn freischalten
soll . So gegen Mittag wird er sich dazu entschließen und wird sich dabei sehr tolerant vorkommen …
(Am abend wird diese Sensation des Tages dann noch ausgiebigen Gesprächsstoff bei seiner Freundin hergeben.
) Wer am/ab Montag nachschaun will, ob ich mit meiner Prognose, dass der Eintrag veröffentlicht wird,
Recht behalten habe: www.dioezese-innsbruck.at/…tebuch_allgemein.asp
Wenn ich mir so die katholischen Bischöfe auf den Bildern anschaue… …früher kamen sie mir würdiger,
weihevoller, spiritueller… zeitloser vor… heute erinnert mich ihr Blick mehr an den von Politikern
mit Ablaufdatum, die vor jedem Satz ängstlich überlegen, ob sie damit auch einer Mehrheit gefallen werden…
Es steht mir absolut nicht zu, hier Zensuren zu vergeben… …aber ich will doch meine dankbare Freude
über die Beiträge von möchtegern-kathole zum Ausdruck bringen, in diesem und in anderen Threads. Nicht
weil ich ihnen immer und in allem zustimme, aber weil sie aus einer für meine Sicht doch recht vernünftigen
Grundposition geschrieben werden, und dazu noch in einer wohltuenden, angenehmen Sprache, die nicht verletzt
und auch frei ist von jener erschreckend-fanatischen Verbissenheit mancher anderer hier.
Wer nicht zölibatär leben will… …soll sich nicht um die Zulassung zur Weihe zu einem Priester der
römisch-katholischen Kirche bewerben. So einfach ist das. Und wenn einer den Zölibat nicht wirklich
bejaht, sondern ihn halt zähneknirschend vielleicht grade mal als Verpflichtung auf sich nimmt, dann
würde ich ihn als Bischof ganz sicher nicht weihen. So frustrierte „Ich bin ja so einsam und so unbefriedigt“-Gesichter
laufen mehr als genug herum in der Kirche…
@Michael Tfirst „Geklagt hat mich auch niemand…“ – Sie anscheinend auch niemand. Weder wegen der „Rufmordgeschichten“
noch früher schon. Abseits gerichtlicher Schritte kann man halt mit Andeutungen trefflich herum- (und
andere an-) patzen ohne sich einer präzisen Wahrheitspflicht stellen zu müssen. Sorry, wer mit seiner
Story abseits eines möglichen Rechtsweges ständig hausieren geht, bei Vera und im Internet, wirkt auf
mich narzisstisch, unglaubwürdig und als Querulant, ob er’s nun ist oder nicht.
@Michael Tfirst „22.01.05… Eure Eminenz!… Nach meinem TV Auftritt bei Vera gegen die Kirche dachte
ich mir, jetzt habe ich mit meinen seelischen Wunden wieder der Kirche Wunden zugefügt. Eminenz, Sie
haben es ohnedies schwer genug. Ich erlaube mir, Ihnen hiermit vom Herzen alles Gute zu Ihrem 60er zu
wünschen. Ich werde endgültig keine Aktivität mehr gegen Sie und die Kirche unternehmen. Und für Wunden,
die ich Ihnen zufügte, will ich mich entschuldigen. Meine Verletzungen habe ich verarbeitet. Ich hoffe
wirklich, Sie werden diese kirchlichen Probleme in den Griff bekommen…Meine Zukunft gehört meiner Familie
und meinen drei Söhnen. Ich habe das schon einmal gesagt, dann wurde ich wortbrüchig, es tut mir leid,
denn Hindreschen aufeinander hat keinen Sinn. Also, Gesundheit und alles Gute, Michael Tfirst“ Quelle: stephanscom.at/…geburtstag/wunsch/16/ Falls der Schreiber dieses Textes mit dem Poster des Beitrags
weiter unten („2.11., Michael Tfirst: Generalvergleich mit Kardinal Schönborn, …nachdem ich doch über
den Generalvergleich öffentlich zu reden begann“) ident ist, darf man sich wohl so seine Gedanken über
den Schreiber machen…
@Michael Tfirst „22.01.05… Eminenz, Sie haben es ohnedies schwer genug. Ich erlaube mir, Ihnen hiermit
vom Herzen alles Gute zu Ihrem 60er zu wünschen. Ich werde endgültig keine Aktivität mehr gegen Sie
und die Kirche unternehmen. Und für Wunden, die ich Ihnen zufügte, will ich mich entschuldigen. Meine
Verletzungen habe ich verarbeitet. Ich hoffe wirklich, Sie werden diese kirchlichen Probleme in den Griff
bekommen…Meine Zukunft gehört meiner Familie und meinen drei Söhnen. Ich habe das schon einmal gesagt,
dann wurde ich wortbrüchig, es tut mir leid, denn Hindreschen aufeinander hat keinen Sinn. Also, Gesundheit
und alles Gute, Michael Tfirst“ Veröffentlicht stephanscom.at/…geburtstag/wunsch/16/ Soll man lachen
oder weinen…?
@möchtegern-kathole Wie die das machen? Na lies doch genauer: „In verschiedenen Workshops wird es dann
die Möglichkeit geben, auch in Kleingruppen dem einen oder anderen Gedanken vertieft nachzugehen.“ www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?lfdnr=50000904
Die S(e)uche: Perversionen und ihre Folgen „Ein vierjähriger Junge wurde zu Tode geprügelt, weil er
sich weigerte, die Freundin seiner lesbischen Mutter ‘Papa’ zu nennen… Nach Zeugenaussagen von Arbeitskollegen
des lesbischen Paares fügten diese dem Kind schwere Körperverletzungen zu, nachdem es sich trotz wiederholter
Aufforderungen geweigert hatte, Nysschen ‘Papa’ zu nennen.“ www.kath.net/detail.php?id=13238 Übrigens,
die „christlich“-konservative Österreichische Volkspartei zur Kampagne der Stadt Wien: „Die ÖVP kann
sich das durchaus vorstellen. Ingrid Korosec, die Sozialsprecherin der ÖVP, meinte gegenüber der ‘Presse’:
‘Wenn die Alternative das Waisenheim ist, dann bin ich dafür, dass jede Art von Lebensgemeinschaft oder
Alleinerziehende besser sind.’“ www.kath.net/detail.php?id=15112
„Die Suche“ im ORF-O-Ton Unter der Überschrift „Wien will Zeichen setzen“: „Die Stadt Wien will homosexuelle
Paare als Pflegeeltern gewinnen. Derzeit versorgen 349 Familien rund 450 Pflegekinder. Weil es in der
Bundeshauptstadt jedoch an Betreuern mangelt, sind weitere rund 680 Wiener Kinder in den angrenzenden
Bundesländern untergebracht. Um diesen Umstand zu beheben, hat die Stadt nun eine Kampagne gestartet,
mit der man vor allem homosexuelle Paare und allein Erziehende motivieren will, Pflegeeltern zu werden.“ www.orf.at/…1103-5578/index.html Zur Leserfrage: Sodomisten? Zur Begriffsentwirrung könnte man ja schreiben
„Menschen die eine pervertierte Geschlechtlichkeit praktizieren“, ist halt ein bisschen umständlich…
Noch eine Erinnerung an „damals“… Noch eine Erinnerung an „damals“ bzw. an ein paar Jahre später: Das
Priesterseminar meiner Diözese wurde von frommen Ordensfrauen bewirtschaftet, die in der Hauskapelle
auch ihre regelmäßigen Gebetszeiten hielten, deren Zeugen wir gelegentlich wurden bzw. an denen manche
von uns auch gerne freiwillig teilnahmen. Diese kommentierte der damalige Studienpräfekt (selbst Priester
immerhin) in einer „Predigt“ in Gegenwart von Schwestern einmal nachsichtig-gönnerhaft: „Es gibt eben
auch heiligen Unsinn“… Und die Einübung in die „richtige“ Zelebration eines Hochamtes (damals ohnehin
bereits nach dem NOM) wurde mit der herablassenden Bemerkung begründet, dass es halt auch Leute gäbe,
die solche Aufführungen „brauchen“… Sind trotzdem einige wirklich gute Priester auch aus diesen Jahrgängen
hervorgegangen, Gott kann eben auch auf krummen Zeilen gerade schreiben… Aber wenn das der Geist und
die innere Haltung sind, mit denen solche Priester heute das Messopfer im tridentinischen Ritus feiern
würden (oder gar müssten), würde wohl eine Karikatur daraus werden… Ich bin jedenfalls dankbar, dass
es mir räumlich und zeitlich möglich ist, von Priestern der Priesterbruderschaft St. Petrus zelebrierten
Messfeiern beiwohnen zu können, und als ich das vor nun schon etlichen Jahren zum ersten Mal erleben
durfte, war ich den Tränen nahe: der wehmütigen Erinnerung, aber auch der Freude, dass es nicht gelungen
ist, den „alten Ritus“ so radikal umzubringen wie sich manche das gewünscht hätten, „damals“.
Gestohlener Schatz In einem religiös eher indifferenten Elternhaus aufgewachsen, habe ich als Jugendlicher
die Schönheit des tridentinischen Messritus entdeckt (ohne ihn jemals als Magie missverstanden zu haben)
und wusste die Vorzeichen des angebrochenen Vat II nur zu gut zu deuten, dass es mit dem Mysterium bald
vorbei sein würde. Im Rückblick fallen mir unwillkürlich die Worte von Gollum aus „Der Herr der Ringe“
ein: „Mein Schatz, sie haben ihn uns gestohlen…“
Alles irgendwie schizoid damals Im Rückblick betrachtet war alles irgendwie schizoid damals. Ich erinnere
mich an die Donnerstag-Jugendmessen mit unserem Kaplan in meiner Pfarrei damals: War das eine Schlepperei,
extra dafür den Volksaltar aufbauen und nach der Messe wieder abtragen, weil der alte Pfarrer für die
Sonntagsmesse noch für längere Zeit den Volksaltar nicht duldete, aber der (an sich konservative) Jugendkaplan
eben „modern“ sein wollte. Andererseits sehe ich noch den total enttäuschten Jugendkaplan vor mir, nach
Veröffentlichung des endgültigen NOM: „Alles hätte ich für möglich gehalten, nur nicht, dass auch
die Wandlung nicht mehr in lateinischer Sprache zu beten ist…“
Ui…! „Das ist eine abscheuliche Parade des Schmutzes.“ „Noch ist nicht entschieden, ob Homosexualität
eine Krankheit oder eine Perversion ist.“ Ui, da werden sich jetzt aber einige aus Wut in einen von ihnen
zum Genital zweckentfremdeten Körperteil beissen wollen…
Wasser? Er wolle auf dem sturmgepeitschten Schifflein Petri bleiben, auch wenn das Wasser eingedrungen
sei. Papst Paul VI.hat es, vor Jahrzehnten schon, präziser ausgesprochen: „Der Rauch Satans ist in die
Kirche eingedrungen.“
Alex Bermann: Irreführende Zitate! Keines der von Alex Bermann in seinem Beitrag vorgelegten Ziate stammt
aus einem meiner Beiträge. Der Bezug zu meinem Lesernamen in der Überschrift ist daher irreführend.
Wer mit Hunden schlafen geht… DDL schrieb am 1. Juni 2006 20:12: „Dann sei Ihnen verraten, dass das
Abendland nicht einmal dann untergegangen ist, als eine weitaus frühere Heiratsaltergrenze als hier und
heute – unter BILLIGUNG IHRER KIRCHE – völlig normal war.“ Der Sinn dieser Botschaft liegt im Dunkeln:
Warum auch hätte wegen eines auf eine Ehe im nicht pervertierten Begriffssinn (auf eine Ehe zwischen
Mann und Frau also) abzielenden niedrigen Heiratsalters „das Abendland untergehen sollen“? @ Beobachterin:
Aus der sachlich richtigen Diagnose gilt es Schlussfolgerungen zu ziehen: a) Keine Zeit für Diskussionen
mit Propagandisten/Propagandistinnen pervertierter Lebensmodelle verschwenden. Wer mit Hunden schlafen
geht, wird mit Flöhen aufwachen! b) Beobachtung der Zielsetzungen und Aktivitäten solcher Propagandisten/Propagandistinnen,
Information darüber, Vernetzung mit Gleichgesinnen; Aufforderungen an kirchliche und politische Entscheidungsträger,
solchen Zielsetzungen zu widerstehen. Sachlicher und vernünftiger Aktivismus FÜR Werte! c) Gebet (Mögens
die Gottlosen belächeln, ich werfe nicht Perlen vor die Säue, sondern will jene ermuntern, welche die
Zielgruppe dieser katholischen Internetpräsenz sind)
1988? Alter Hut. 2006: Pädophile wollen in den Niederlanden eigene Partei gründen. Angestrebte Ziele:
Legalisierung von Sex mit Zwölfjährigen (langfristig: gänzliche Abschaffung der Altersgrenze), sexuelle
Aufklärung von Kleinkindern („toddlers“), Besitz von Kinderpornographie legalisieren, Ausstrahlung von
Pornos im TV auch tagsüber, Legalisierung von Sex mit Tieren… Quelle: (Nicht nur) www.kath.net/detail.php?id=13815
Was kommt als Nächstes? Forderung nach staatlicher Anerkennung einer Lebensgemeinschaft zwischen Mensch
und Haustier als Ehe…? Wer blauäugig zur Propagierung einer Form der Pervertierung der Geschlechtlichkeit
als zu tolerierende „sexuelle Orientierung“ JA sagt, wird im Argumentationsstand sein, dies bei viel weiter
reichenden „Orientierungen“ nicht zu tun. Principiis obsta.
Symbolfoto? Falls die Brille nachträglich „redaktionell aufgesetzt“ wurde, fänd ich’s nur anständig
von kreuz.net, die Identität der G’stalten auf diese Weise zu verschleiern. Selbst wenn es insgesamt
nur ein „Symbolfoto“ wäre: Solche G’stalten beiderlei (und manchmal undefinierbaren Geschlechts), welche
einen würdelosen Lifestyle stolz zur Schau stellen und propagieren, sind doch das Um und Auf der schrillen
Veranstaltungen einer gewissen Homosexuellen- und Lesbenlobby. Selbst ihren Anliegen freundliche Medien
bringen keine anderen Bilder von solchen Veranstaltungen, weil es wahrscheinlich auch schwierig bis unmöglich
wäre, dort solche zu knipsen.
Endlich! Die tägliche Wortspende an mich von Cypripedium habe ich heute schon vermisst. Jetzt ist sie
eingetroffen und ich kann endlich beruhigt schlafen gehen.
Sodom und die Nikotinsüchtigen Praktizierende Homosexuelle hören den Begriff „Sodomisten“ nicht so gern,
kommt mir vor. Wer will mit seinem Treiben schon an eine biblische Stadt erinnert werden, über die das
Strafgericht Gottes gesprochen wurde? „Schwul“ klingt da schon cooler und „gay“ lustig und nett. Ebenso
(Vergleiche hinken, ich weiß), wie „Raucher“ harmloser und salonfähiger klingt als „Nikotinsüchtiger“.
Noch einmal: „Wie wird man homosexuell?“ Zur Frage von ‘Konservativer’, weiter unten, „Wie wird man homosexuell?“:
Zum Beispiel durch Selbsterklärung, siehe den kreuz.net-Artikel zu diesem Thread, Zitat: „Dabei erntete
der selbsterklärte Homo die Saat, die er ausstreute: …“
Nicht jeder Witz ist einer NN schrieb am 28. Mai 2006 20:21: „die meisten Tiere sind ja anscheinend bisexuell…wie
sehr ihr das, ist das moralisch verwerflich, unterbindet ihr sowas, und was um himmels willen hat gott
sich dabei nun wieder gedacht?“ Die Frage ist falsch gestellt. Es ließe sich aber fragen, was sich Gott
dabei gedacht hat, als er die Spezies Mensch mit Vernunft und demnach auch mit Einsicht in die Funktion
und Ziele der ihm gegebenen Triebe ausgestattet hat, Tiere aber nicht. Und warum Menschen es als „normal“
propagieren wollen, gegen diese Einsicht zu handeln.
Unruhen „Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen“ Ja, im kreuz.net-Forum , und das hat sein
Gutes: Hier kann es wenigstens keine real eingeschlagenen Schädel geben.
Off topic Am lustigsten finde ich in den kreuz.net-Foren, dass es hier offenbar zum „guten Ton“ gehört,
einander zu siezen. (Wenn sie dann im Himmel und heilig gesprochen sind, dann darf man sie wieder im Gebet
duzen. ) Das scheint bei vielen Lesern, die hier posten, aber auch schon der einzige „Höflichkeitsakt“
zu sein. Damit meine ich jene Leser, welcher Einstellung auch immer, die eines sachlichen Diskurses unfähig
oder unwillig sind und lieber emotionell mit Beschimpfungen, persönlichen Schuldzuweisungen und Verbalinjurien
aller Art „argumentieren“. Weil ich überall im Internet, ausser bei rein kommerziellen Kontakten, das
im Inet übliche „Du“ verwende und hier keine Ausnahme machen werde, vermeide ich es übrigens in meinen
Beiträgen auch, Leser direkt anzusprechen. Und eine Unterscheidung zwischen solchen, zu denen ich „du“
sagen darf und solchen, zu denen nicht, mag ich schon gar nicht treffen. Ist wie im realen Leben: Mit
einem arroganten „Sie“ kann man sich halt Leute pseudovornehm auf Distanz halten, um dann umso liebloser
auf sie hinzudreschen.
Nach unten scrollen lohnt sich Konservativer schrieb am 28. Mai 2006 16:36: „Grüne Bestrebungen“ Es fällt
angenehm auf, wenn hier ausser legitimer Meinungsäußerung auch ein Dokument zitiert wird. „Allein eine
Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische
Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern
können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung
der Pädosexualität aufnehmen zu können“ Dieses Zitat hat es in sich. Besser ist es aber, nach unten
zu scrollen und den ganzen Beitrag zu lesen Durch Bagatellbeiträge und mit dieser Dokumentation nicht
unmittelbar zusammenhängende Antworten auf diesen Beitrag scheinen es Vertreter einer gewissen Lobby
hier eilig gehabt zu haben, den Text möglichst schnell nach unten zu drängen
Ethisch net_patrol schrieb am 28. Mai 2006 15:46: „Mit dem bedauerlichen Unterschied, dass man abgelaufene
Konserven entsorgen kann, was die Ethik bei abgelaufenen Konservativen verbietet. Zumindest mir!“ Zumindest
net_patrol also. Und wem nicht…?
„Vielleicht“, auf das es ankommt Dr. Christoph Heger schrieb am 28. Mai 2006 14:57: „Wieso soll dieses
‘vielleicht’ meine Frage beantworten? Selbst wenn es stimmen sollte, bliebe die Frage, ob das überhaupt
eine Besonderheit des Opus Dei ist.“ Weil sich dieses „Vielleicht“ nicht darauf bezieht, ob die zur Rede
stehende Bußpraxis für Numerarier mehr oder weniger verpflichtend ist, sondern ob man dem „Opus Dei“
das („vielleicht“) vorwerfen könnte. Ich werfe dem „Opus Dei“ diese Bußpraxis zwar nicht vor, habe aber
weiter unten dargelegt, warum ich für mich solche Praktiken ablehne, und dass ich daher für mich eine
Mitgliedschaft beim „Opus Dei“ definitiv ausschließe. Der Konflkt mit dem Gehorsamsversprechen wäre
in diesem Punkt vorprogrammiert, und sowas überlegt man sich redlicher Weise vorher. Wieweit ähnliche
Bußpraktiken in anderen Orden noch „mehr oder weniger verpflichtend“ sind, vermag ich nicht zu beurteilen,
da ich dem Gedanken des Eintritts in eine andere Ordensgemeinschaft nie nahe getreten bin.
Salamitaktik Xixax schrieb am 28. Mai 2006 15:14: „(und damit meine ich jetzt gar nicht eingetragene Partnerschaften
und Kinder-Adoption, sondern einfach nur Akzeptanz im Allgemeinen, z.B. im Berufsalltag etc.)“ „Jetzt
gar nicht…“ Jetzt natürlich nicht, nicht gleich. Aber in der Folge. Xixax vielleicht nicht, aber eine
gewisse Homosexuellen- und Lesbenlobby, um die es hier geht, und die ja das andere bereits fordert (und
nicht bloß „eingetragene Parrtnerschaften“ sondern auch die „Ehe“ unter Pervertierung des Begriffes Ehe),
und nicht nur „Akzeptanz im Allgemeinen“. Ein „principiis obsta“ ist daher klug, um der Salamitaktik zu
begegnen – dort, wo es dafür noch nicht zu spät ist.
Zitat als späte Antwort sacerdos helveticus schrieb am 28. Mai 2006 12:36: „Man könnte vielleicht dem
Opus Dei vorwerfen, dies für seine Numerariermitglieder mehr oder weniger verpflichtend zu machen,…“
Dieses Zitat eignet sich denn auch als Antwort auf die Frage des Lesers Dr. Christoph Heger hier (26.
Mai 2006) an mich.
Wie wahr „Man sollte sein von allgemein akzeptierten Normen abweichendes Verhalten nicht öffentlich zur
Schau stellen und das auch noch als Menschenrecht verkaufen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Plem plem „Alles die Schuld derKirche“? Oh, die sechzig Freunde von Elton John waren wohl so katholisch,
dass sie sich an das Kondomverbot gehalten und sich dadurch Aids geholt haben? Na, so katholisch wieder
auch nicht, sonst hätten sie sich insgesamt an die gesunde katholische Sexualmoral gehalten… „Und wenn
ich nicht mehr weiter kann, dann patz ich halt die Kirche an.“ Gemafreier Text Elton John zur Verfügung
gestellt zur Vertonung / Interpretation von Thaddäus
Wider das „ewige Lächeln“ wolfgang e. schrieb am 26. Mai 2006 18:16: „Für den ‘normalen’ Christen empfiehlt
sich: Lächeln, auch wenn der Andere mühsam ist…“ Ich persönlich mag diese ewigen Lächler nicht so
sehr, denen man durch ihr Lächeln hindurch anmerkt, wie mühsam man ihnen ist. Und dass sie meine Mühsamkeit
womöglich als Vehikel beützen, um „christliche Geduld zu üben“ und bei Gott zu „punkten“. Mir sind
Leute lieber, die es mir sagen, wenn ich ihnen mühsam bin, und warum, und ich kann das auch ertragen.
Und anderen – in Liebe – zu sagen, dass sie mühsam sind, kann unter Umständen ein größerer Freundschafts-
(„Liebes-“) Dienst sein als das „lächelnde Ertragen“. Und ist in in jedem Fall ehrlich. Ich glaube, dass
es zwar christlicher – und allgemein-menschlicher – Auftrag ist, die eigene Vitatlität und das Temperament
zu kultivieren, nicht aber, sie hinter maskenhaftem Lächeln zu verstecken. Der Blick auf den biblischen
Jesus lässt jedenfalls eine vitale und temperamentvolle Persönlichkeit erahnen!
Falsch! deusexmachina schrieb am 26. Mai 2006 19:14: Sie bemühen ununterbrochen den Begriff „Perversion“,
der hier objektiv falsch und genauso objektiv als wohlkalkulierter Pejorativ zu begreifen ist Falsch.
Ich habe den Begriff Perversion überhaupt nicht verwendet (und habe andernorts die Wortwahl eines anderen
Posters „ein perverses Leben führen“ entschieden zurückgewiesen), sondern aus guten Gründen den sachlich
zutreffenden Begriff „Pervertierung“ (im Zusammenhang mit Trieben). Ja, eine solche erblicke ich in der
Ausübung eines Triebes unter vorsätzlicher Vereitelung eines wesentlichen Triebzweckes, der beim Geschlechtstrieb
eben in der grundsätzlichen Offenheit des Aktes für das Zeugen bzw. die Empfängnis neuen Lebens besteht.
Sie reduzieren („erlaubte“) Liebe auf rein arterhaltende Biofunktionen – sehr viel würdeloser kann man
den Menschen kaum betrachten Falsch. Ich habe nirgendwo Liebe bzw. Sexualität auf rein arterhaltende
Biofunktionen reduziert. Damit würde ich übrigens auch im Widerspruch zu Vat II stehen, das sinngemäß
„Ausdruck der ehelichen Liebe“ und (und!) „Weitergabe des Lebens“ als gleichwertige Zwecke definiert hat!
Selbstverständlich stellt ein Geschlechtsakt nur zur Zeugung neuen Lebens, dem die Komponente „Liebe“
fehlt, ebenso eine Pervertierung des Geschlechtstriebes dar. Dieses Thema stand hier bislang nicht zur
Diskussion und wurde von mir daher auch nicht angesprochen.
Das Leben ist hart genug Ich habe es vor etlichen Jahren nicht ausgeschlossen, mich um die Mitgliedschaft
beim Opus Dei zu bewerben. Nach gründlichem Studium der Geschichte. der Ordnung und der Praxis des Opus
Dei konnte ich als einzigen, aber für mich alles entscheidenden Einwand nur die Bußpraxis des Opus Dei
durch köperliche Bußübungen erkennen. „Das Leben ist hart genug“, und das Leid („Kreuz“) dort im Vertrauen
auf Gottes Vorsehung annehmen, wo man ihm nicht – ohne Aufgeben lebenstragender Werte – entrinnen kann,
ist im Sinne Jesu. Selbstgeisselungen, das Tragen von Bußgürteln und ähnliche Praktiken lehne ich genauso
ab, wie das Zurschaustellen von Leuten, die sich in der Fehlannahme, damit Jesus besonders eng nachzufolgen,
öffentlich kreuzigen lassen. „Jeder nehme sein Kreuz auf sich“, ja! SEIN Kreuz, sein eigenes, ihm bemessenes.
Bei Jesus war es jenes aus Holz, dem er ohne Aufgabe seines Auftrages nicht entrinnen konnte, bei anderen
Menschen mag es jenes individuelle Leid sein, das auf sie unausweichlich zukommt. Und wenn es sich bei
den Geisseln ohnehin nur um „harmlose“ Bußwerkzeuge handelt, wie man immer wieder hört, dann frage ich
mich erst recht, wozu sie gut sein sollen: Zum „Buße-Spielen“?
Dank und Antwort carlos_peron schrieb am 26. Mai 2006 17:30: Der Beginn mit einem Emoticon war deshalb
ein Schuss ins eigene Bein. Danke für den sachlichen Hinweis. Das kann ich nachvollziehen und werde auch
auf eine „grafische Emotionalisierung“ meiner Beiträge künftig verzichten. derfux schrieb am 26. Mai
2006: Ich verstehe diesen Vergleich nicht. Liegt das an mir, oder an Herrn oder Frau Thaddäus? Müsste
nach meiner Einschätzung an derfux liegen. Ich denke, dass die Zielrichtung meines Vergleiches im Kontext
meines Beitrages (26. Mai 2006 15:43) verständlich sein müsste. Und dass Vergleiche hinken, habe ich
vorsorglich ja selbst angemerkt.
Emotionen statt Argumenten Wer, weil zu einem argumentativen Diskurs unfähig oder unwillig, lieber aus
seinem „Dschungel von Gefühlen, Wünschen, Begierden“ (Cypripedium) heraus handelt (schreibt?) kommt
dann natürlich ohne Argumente aber mit unsachlichen Einkleidungen seiner Postings daher. Oder, wie deusexmachinma,
mit der Unterstellung einer „menschenverachtenden Ausdrucksweise“, wofür er den Beweis ebenso schuldig
bleibt wie die für die übrigen in seinen allgemein gehaltenen Anwürfen vorgebrachten Unterstellungen
bezüglich meiner Statements in diesem Thread. Und wer keine Argumente hat, landet am Ende bei einer,
wenn auch mit Pünktchen zensurierten Fäkalsprache, um wenigstens so eine aussagekräftige Visitenkarte
zu hinterlassen.
Noch eine späte Antwort methusalix schrieb am 25. Mai 2006 19:50 „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“:
Liebe und ich meine nicht die römisch-katholische Lesart, sondern die richtige Liebe im prallen Leben,
hat mit Logik wenig bis nichts zu tun. Eben. Und wer sich „ins pralle Leben“ stürzt, sollte sich vorher
über Regeln, Möglichkeiten und Grenzen und über ethisch-moralische Bewertungen von Verhaltensweisen
bewusst werden. Sowas nennt man Erziehung. Auch Autofahren z. B. (ja ja, ich weiß, Vergleich hinken)
hat im „prallen Leben“ des Verkehrs nicht mehr viel mit Logik zu tun, wenn einem die Regeln in Fleisch
und Blut übergegangen sind. Da weiß man, was man tun darf und was nicht, ohne im Einzelfall immer neu
darüber logeln zu müssen. Dies zu leisten ist aber eine Aufgabe, der man sich stellen muss, bevor man
sich „ins pralle Leben“ stürzt.
Noch eine späte Antwort deusexmachina schrieb am 25. Mai 2006 21:03 „@ Thaddäus“: „Halten wir doch bitte
folgendes aus der wikipedia ‘mal fest:…“ Die unter Berufung auf Wikipedia postulierte „herrschende Meinung“
ist für einen sachlichen Diskurs irrelevant. 2 plus 2 bliebe auch dann gleich 4, wenn eine ver(w)irrte
„herrschende Meinung“ der Auffassung wäre, dass 2 plus 2 gleich 5 ist. Und ein Fahrrad wäre auch dann
kein PKW, wenn eine parlamentarische Mehrheit beschließen sollte, dass man Fahrräder künftig PKWs nennen
muss, um Radfahrer nicht zu diskriminieren. Womit wir wieder beim Thema dieses Threads wären, weil es
ja einer gewissen Homosexuellen- und Lesbenlobby am Rande oder im Zentrum ihrer schrillen Veranstaltungen
auch um die Pervertierung des Begriffes „Ehe“ in der Gesetzgebung bzw. in der „herrschenden Meinung“ geht.
Späte Antwort Während ich die Ergießungen von Cypripedium (25. Mai 2006 20:00 und 22:45) wegen ihrer
unsachlichen Form keiner Erwiderung würdig finde , möchte ich gerne noch zu zwei Fragen von -Agnostiker-,
desssen sachlichen Stil ich mag :)3 eine späte Kurzantwort versuchen: -Agnostiker- schrieb am 25. Mai
2006 19:25: „Essen, grade als soziale Kommunikationsform, muss nicht zwingend dem ‘Trieb’ Ernährung dienen,
wäre dies dann auch pervers?“ Auch wenn mit einem gemeinsamen Essen primär die „soziale Kommunikation“
angestrebt wird und nicht die „Ernährung“, ist das natürlich keine Pervertierung des Selbsterhaltungstriebes.
Eine solche wäre es erst dann, wenn der Zweck „soziale Kommunikation“ absolut gesetzt und der Zweck „Ernährung“
vorsätzlich vereitelt wird (z. B. durch künstlich herbeigeführtes Erbrechen oder durch ein „Magenkondom“
(wenn es so etwas gäbe). -Agnostiker- schrieb am 25. Mai 2006 19:25: „Sprich auch ein verschiedengeschlechtliches
Paar, welches nicht in der Lage ist Kinder zu zeugen, aber dennoch ihrer Geschlechtlichkeit nachgehen,
führt ein perverses Leben?“ Wenn die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen, z. B. aus einer für diesen Zweck
erfolgten Sterilisation resultiert, wären die Geschlechtsakte als eine Pervertierung des Triebes anzusehen.
Ein Urteil, ob jemand ein „perverses Leben“ führt, maße ich mir in keinem Fall an, und diese Wortwahl
stammt auch nicht von mir.
„Richtiges Schwulenbild“? Antonius schrieb am 25. Mai 2006 um 21:38: „Ist dies das richtige Schwulenbild?“
Nun, es ist jedenfalls eines, das eine gewisse Lobby von Aktvisten und Aktivistinnen aus der Homosexuellen-
und Lesbenszene international bei vielen Gelegenheiten und an vielen Orten öffentlichkeitswirksam und
mit selbstbewusstem Stolz darstellt. Ob die Veranstalter/innen damit weniger publicitygeilen Personen
gleicher sexueller Orientierung einen guten Dienst erweisen, werden diese wohl selbst am besten beurteilen
können. „Aufmarsch“: Sozialdemokraten z. B. bezeichnen ihre Maikundgebungen selbst als Mai-Aufmärsche
bzw. haben nichts dagegen, wenn diese als solche bezeichnet werden und beklagen auch mit Recht keine sprachliche
Nähe z. B. zu Neonazi-Aufmärschen, die wohl nur Antonius erkennen kann. Und was sollte daran bedrohlich
sein? Ich glaube daher nicht, dass es für die Veranstaltungen von Schwulen und Lesben irgendwelche spezielle
Sprachregelungen braucht.
Fehlinterpretation methusalix schrieb am 25. Mai 2006 19:50 „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“:
„Also wenn man so ein Sexualtheoretiker ist, wie Sie Thaddäus, dann ergibt ja einzig und alleine ein
Geschlechtsakt zur Zeugung eines Kindes einen „Sinn“ nach römisch-katholischer Lesart.“ Da hat mich jemand
(sicherlich nicht absichtlich ) falsch interpretiert. „Einzig und allein ein Geschlechtsakt, dessen Triebziel
(Zeugung bzw. Empfängnis eines Kindes) absichtlich und bewusst ausgeschaltet wird, ergibt keinen Sinn“
lasse ich gelten, und das ergibt eine etwas andere Lesart. Erst recht nicht, wenn solche Geschlechtsakte
wiederholt und fortgesetzt und gleichsam als grundsätzliche Lebenshaltung praktiziert und in Paraden
u. ä. auch noch als „normal“ hochgejubelt werden. „Vollkommen richtig, Thaddäus; und trifft auf fünfundneuzig
Prozent aller Liebesakte bei heterosexuellen Menschen auch zu.“ Ja natürlich, grundsätzlich jedenfalls
(ob die 95 Prozent stimmen vermag ich nicht zu beurteilen). Geschlechtsakte, welche durch die Empfängnis
verhindernde chemische oder mechanische Maßnahmen ein wesentliches Ziel des Geschlechtstriebes vorsätzlich
vereiteln, sind eine Pervertierung des Geschlechtstriebes (das kirchliche Lehramt hat sich dazu, z. B.
unter Paul VI., mit der Enzyklika „Humanae Vitae“ auch unmissverständlich geäußert) wie gleichgeschlechtliche
Praktiken, die es wegen ihrer Unfruchtbarkeit per se aber immer sind.
Einiges pervers…? querulantin schrieb am 25. Mai 2006 18:11: „wenn diesem argument zu folge alles pervers
ist was keinen ‘naturgewollten zweck’ erfüllt ist einiges pervers“ Eine Erkenntnis, der ich prinzipiell
zustimme. Vielleicht mit der Präzisierung: Nicht alles, was keinen naturgewollten Zweck erfüllt, muss
deswegen schon pervers sein. Aber vorsätzlich und bewusst – und noch dazu wiederholt und fortgesetzt,
gleichsam als eine Grundhaltung des persönlichen Lebens – eine Handlung in einer Weise setzen, durch
die ein wesentliches, von der Natur angestrebtes Ziel dieser Handlung nie und nimmer erreicht werden kann,
ist in der Tat eine Pervertierung. Pervertierungen gibt es natürlich nicht nur im geschlechtlichen Bereich.
Aber besonders deutlich erkennbar werden sie, wenn es um die Pervertierung jener wunderbarsten Fähigkeit
des Menschen geht, die ihn am meisten Gott ähnlich macht, nämlich um die Fähigkeit, Liebe im Zeugen
und Empfangen neuen menschlichen Lebens fruchtbar werden zu lassen. Tendenzen, solche Pervertierungen
gutzuheißen, sie als „normal“ oder gar natur- oder gottgewollt zu propagieren oder gar dazu anzureizen,
sind daher abzulehnen. Womit wir wieder beim ursprünglichen Thema dieses Threads wären.
Liebe, soziale Kommunikation und Sex Jayjayderkezer schrieb am 25. Mai 2006 16:29: Aber ist Sex den nur
zur Arterhaltung gedacht? Ich denke sie ist eine Ausdrucksform der Liebe. Ich sehe Sex also eher als ‘soziale
Kommunikationsform’ Gemeinsam essen und trinken kann auch eine vorzügliche soziale Kommunikationsform
sein. Und sehr lustvoll! Beides ist okay, solange der von der Natur angestrebte Triebzweck (in diesem
Fall: Ernährung) nicht vorsätzlich vereitelt wird. Gäbe es ein „Kondom für den Magen“: Wäre es nicht
pervers, bloß der Lust und der Kommunikation wegen zu essen und zu trinken, die Nahrung aber nach dem
Mahl, am Erreichen ihres von der Natur vorgesehenen Zieles gehindert, im „Magenkondom“ zu entsorgen? Gleiches
gilt auch für den Geschlechtstrieb: Nachdem homosexuelle Praktiken auf Dauer und per se niemals der Erfüllung
des wesentlichen Triebzweckes Fortpflanzung dienen können, gehören sie zu den radikalsten Formen der
Pervertierung des Triebes, mögen sie noch so kommunikativ oder lustvoll sein. Wozu man für solche Einsichten
Religionen oder heilige Bücher bemühen muss, ist mir unverständlich.
Pervers oder nicht – egal… methusalix schrieb am 25. Mai 2005 15:17: Na ja, kommt drauf an ob man jede
von den Sexualtheoretikern und Kirchenbeamten verbotene Liebe als „pervers“ ansieht. Nein, darauf kommt
es in diesem Zusammenhang hier ganz und gar nicht an. In diesem Thread geht es um Homosexualität. Pervers
oder nicht: Gleigeschlechtliche Praktiken sind per se nicht zur Arterhaltung der Spezies Mensch geeignet.
Mein Statement (25. Mai 2006 14:43) bezog sich auf die Unsachlichkeit des Postings von methusalix am 25.
Mai 2006 11:58 in diesem Thread: „Nun hat es aber der Liebe Gott ganz wunderbar so gefügt, dass unser
ganzes Leben natürlicherweise von dieser ‘bösen Lust’ bestimmt wird, ganz einfach deswegen, weil wir
sonst aussterben würden.“ Gleichgeschlechtliche Praktiken sind immer nicht-reproduktive Handlungen, und
das Argument von methusalix ergibt daher keinen Sinn. Wenn meinem Insistieren auf einer stimmigen Logik
Lieblosigkeit oder – andernorts hier – gar Hass unterstellt wird, ist das nicht mein Problem, sondern
das Problem derer, die Probleme mit logischem Denken haben.
LUSTig methulsalix schrieb am 25. Mai 2005 11:58: Eigentlich sollten wir doch dieser „bösen Lust“ noch
viel mehr nachgeben, um das Deutschtum vor dem Gang in den Orkus bewahren. Aha. Zu gleichgeschlechtlicher
Unzucht pervertierte und als ‘normal’, ja sogar als Ausdruck von ‘Liebe’ (ein ebenfalls für Propagandazwecke
häufig verkürzter – pervertierter – Begriff) hochgejubelte, per se nicht-reproduktive sexuelle Praktiken
werden also „das Deutschtum vor dem Gang in den Orkus bewahren“.
Durch Lust gestraft „Durch Lust gestraft … Wenn Menschen sich auf eine verbotene Lust einlassen, wird
ihnen dieses Vergnügen, dem sie unerlaubt nachgehen, zur Strafe für ihre Sünde werden; denn sobald
sie ihm nachgehen, wollen sie mehr und mehr davon… Sobald uns eine Sünde gefangenhält, werden unsere
Werte auf den Kopf gestellt. Das Böse wird für uns zum sehnlichsten ‘Gut’, zum dringendsten Verlangen,
während das wirklich Gute wie etwas ‘Böses’ vor uns steht, das uns von der Befriedigung unseres Verlangens
abzuhalten droht… Der Sünder hat gut und böse für sich jetzt neu definiert… ‘Weh denen, die das
Böse gut und das Gute böse nennen’ (Jes 5,20)“ Zit.: Scott Hahn, Gott der Barmherzige, Der Weg zur Beichte,
Augsburg 2005, S. 82 f.
@Benedicta Ja, dürfte nur eine temporäre Störung gewesen sein… cathcon.blogspot.comcathcon.blogspot.com/
zeigt nun auch bei mir korrekt (neben anderen Inhalten) „Bilder, die Sie in Erstaunen setzen“ an!
Off topic aber trotzdem aktuell In der rechten Spalte (Werbung) befindet sich ein verlinktes Bild „Catholic
Church Conservation“ mit dem Bildtitel „Bilder, die Sie in Erstaunen setzen“. In Erstaunen versetzt hat
mich, dass der zur Webadresse cathcon.blogspot.comcathcon.blogspot.com/ leitende Link in der Folge zu
einer Meldung „Forbidden. You don’t have permission to access / on this server.“ führt. Wer bezahlt da
für Werbung für eine Website, die keinen Inhalt anbietet?
Schweine versus Kinder „Wer Schweine aufzieht, gilt als produktiver Teil der Gesellschaft. Wer dagegen
Kinder aufzieht, gilt als unproduktiver Teil.“ Ein deftiger, aber leider zutreffender Vergleich. Dass
er nicht vom für seine mitunter deftige Wortwahl bekannten KREUZ.NET stammt, sondern aus einer deutschen
Tageszeitung, macht ihn nur noch authentischer.
@ kreuzmeldungen, „Zu liberal“ Ich kannte dieses Zitat noch nicht und bin daher im Gegensatz zu Dr. Peter
Enderfers der Meinung, dass das gelegentliche Republizieren von Fakten nützlich sein kann ;) Mit diesem
meinem ersten Statement möchte ich mich auch gleich der Lesergemeinde als erst vor kurzer Zeit neu registrierter
Leser vorstellen :)