Ansgar
Erstellt: 16:21:42 | Dienstag, 3. Januar 2006
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1.149 Lesermeinungen
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Noch mehr verstaubte Mißbräuche + …
#13   Ansgar   10:13:46 | Freitag, 5. März 2010
@ Brandenburgis
„Vergilbte Landkarten geben keine vergangene, sondern lediglich eine verborgene Realität wieder.“ Ein schöner, ein wackerer Satz!
@ Herr Engelhardt: Gegenfrage: Wenn die Kirche so irrelevant und verstaubt ist, warum treiben Sie sich dann so leidenschaftlich in diesem Forum herum?
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#178   Ansgar   17:07:37 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ich dachte…
… Hein Mück und Hein Blöd wären zwei verschiedene Figuren. Sie belehren mich gerade eines bessern.
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#175   Ansgar   17:00:16 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Melek
Es ist nicht recht, wenn jemand Sie als krank beschimpft. Krank soll kein Schimpfwort sein; es ist ein Zustand. Daher ist es richtig, wenn Sie als Homo-Kranker von Gesunden so benamst werden und Anstrengungen zu Ihrer Heilung unternommen werden.
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#163   Ansgar   16:34:41 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Wir dürfen…
… auch den Brunfthöhlenbewohner Herrn Heinrich Mück nicht ganz verloren geben. Sonst verzehrt er am Ende andere Staatsbürger (wie Haarmann und Meiwes) oder erschießt seine Familie (wie die Eislinger Homo-Jünglinge) im Homo-Wahn. Kalte Umschläge, Wackelbild vom hlg. Aloysius, Kampfer-Packungen aus der Kamaldulenser-Apotheke als Erste Hilfe, was meinen Sie?
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#150   Ansgar   15:54:33 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Herr Heinrich Mück
„Denkunzüchtig“ – gar nicht schlecht. Recht witzig. Herr Mück, womöglich ist noch Hoffnung; Sie sollten sich rasch einer Therapie unterziehen, auch beim Logopäden. Um den „Gay Lisp“ loszuwerden, sonst dürfen Sie nie zur Kommunion.
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#139   Ansgar   15:22:15 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Vohlingk
Prof. (gymn.) Vohlingk erörterte, daß der Homokranke an einem „elativierten Narzissmus“ leide, der vermutl. durch den Befall des Hypothalamus mit Homobacter erklärbar sei. Im Grunde, so Vohlingk, kenne der Homoleidende nur noch sich selbst. Sein Sextrieb richtet sich ebenfalls auf sich selbst; der homokranke Verkehr sei eine Art Masturbation. Deshalb auch das Ablehnen des anderen Geschlechts: Bei einer Frau kann sich der Homokranke kaum vormachen, daß es sich um ihn selber handelt. Conclusio: Ein komplexer Defekt, der in jedem Fall vom Kommunionepfang ausschließt.
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#95   Ansgar   18:36:42 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Samurai
Natürlich bin ich stets in der Lage, Sie zu belehren: Ich verweise auf das Gesamtwerk des von mir hochverehrten Prof. Vohlingk und seines Epigonen, Hon. Prof. Harvey Dahlke, Uni Wisconsin. Lehrreich sicher auch die Schriften des Heidelberger Arztes, den Herr Dorfkatholik immer zu zitieren beliebt.
Und ich bin kein Freund der laufenden Bilder, aber Filme wie „Schuh des Manitu“, „Brüno“, „Raumschiff Surprise“ sollen doch vor gefühllosen Gesunden für Heiterkeit gesorgt haben.
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#92   Ansgar   18:14:22 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ satyagraha
Der Homobacter hat Ihren Sehnerv zerstört, wenn Sie einen Mohren nicht als solchen erkennen. Ebenso ist es mit dem Erkennen von Homoleidenden. Jedermann (gesund) erkennt diese, es werden erfolgreiche Filme gemacht, bei denen sich alle Welt über Homokranke und deren Aussehen schieflacht. Ich finde sowas schändlich, denn man muss denen helfen, damit sie gesunden, ein Weib freien und nützliche Staatsbürger werden.
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#90   Ansgar   18:01:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ach, Samurai,…
selbst ich vermag Ihre Bildungslücken doch nicht so en passant zu stopfen, die klaffen wie kosmische Abgründe. Lesen Sie die Darlegungen Herrn Dorfkatholiks, die immer wieder erfrischenden Einlassungen Herrn aufrechters! Stöbern Sie in meinen erbaulichen Posts hier, Sie werden sich nicht langweilen.
@ Herr Patrick Pat. Sauklaue und niedriges Niveau. Sind Sie homokrank?
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#86   Ansgar   17:40:35 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ satyagraha
Madame, sollte ich Sie beleidigt haben, revoziere ich. Allein, es war nicht davon auszugehen, daß eine Dame, die beflissen davon plaudert, wie sie sich „plug & Dildo“-Fremdkörper in Ausscheidungsorgane appliziert, eine Ehre hat, die zu beleidigen möglich ist.
@ Samurai: Die homobakterielle Entzündung verändert das Antlitz. Zu Zeiten Lavaters (kirchenähnl. Gemeinschaft) wußte man das noch und erfaßte es wissenschaftlich. Auch heute ist ein Homokranker ebenso leicht zu erkennen wie ein Mohr.
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#29   Ansgar   16:14:56 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Kraut
Ich ahne schon, wer da neben ihr saß. Einer, dem nicht zu trauen ist. Und daß die Polizei ihn nicht inkriminierte – wen wunderts. Kein Perso steckt im roten Wams. Nun heißt es für Frau Käsemann:
„Lass unsern Herrgott aus dem Spaß.
Geschehn ist leider nun geschehn,
Und wie es gehn kann, so wird’s gehn.
Du fingst mit einem (Glas) heimlich an,
Bald kommen ihrer mehre dran…“
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#76   Ansgar   15:09:29 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ satyagraha
Da Sie unter der Homokrankheit leiden und gewiß die typischen physiognomischen Symptome aufweisen, glaube ich nicht, daß irgendein Gesunder Sie freiwillig berührt, schon gar nicht der wackere Dorfkatholik.
@ Clemens H.: Unvorstellbar, daß Sie so gar nichts über das Strahlende Mittelalter wissen. Ignorant.
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#138   Ansgar   15:38:02 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Herr Heinrich Mück!
Sie wünschen uns den Tod; ich aber wünsche Ihnen noch ein langes Leben. Sie könnten dann von der Homo-Krankheit genesen. Und ein Weib freien, das dann nicht selbst Autofahren muß.
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#130   Ansgar   15:24:24 | Dienstag, 23. Februar 2010
Herr Heinrich Mück!
Wer so unflätig bramabasiert wie Sie, setzt sich ins Unrecht! Jeder weiß, daß das Homoleiden eine nicht ungefährliche Krankheit ist. Geleugnet wird das nur von jenen, die bereits selbst in einem Stadium der Homo-Entzündung stecken.
Sie sind demnach auch erkrankt?
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#124   Ansgar   15:08:35 | Dienstag, 23. Februar 2010
Es hätte…
… nicht passieren müssen! So sind Frauen zum Automobilismus nicht sonderlich befähigt. Benz, Daimler, Diesel, Wankel, Otto, alles Männer. Müssen Frauen denn unbedingt selbst hinter dem Vollant sitzen? Denkbar wäre, ihnen einen Mann zur Seite zu geben, so wie 16-jährigen Fahranfängern; dann drückt der Schutzmann auch ein Auge zu.
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#63   Ansgar   12:23:43 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ aufrechter
Sie haben Recht, ein Fräulein ist sie nicht. Aber was ist sie dann? Weder Bischöfin, noch Frau (ein Titel, der einem Eheweibe gebührt), noch Dame (diese Frisur…). Schnapsdrossel möchte ich sie nun auch nicht nennen, obwohl das keine Lüge wäre. Also, WAS ist die Käsemann?
@ engelquark: Schwachkopf, ich erlege Ihnen Schweigen auf.
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#60   Ansgar   12:12:49 | Dienstag, 23. Februar 2010
1,54 Promille
Lüttje Lage ist kein Fastengetränk, Fräulein Käsemann!
Herr engelhardt: Wer Ihnen sympathisch ist und wer nicht, ist eigentlich die uninteressanteste Geschichte der Welt; doch verwundert es, daß Sie schon über 1500 Mal auf einer Seite für „abergläubische Spinner“ Ihre Stammeleien zum besten gaben. Sie müssen ein armseliger Wicht sein, wenn Sie sich dauernd unter Leuten tummeln, die zu verachten Sie vorgeben.
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#263   Ansgar   18:50:16 | Freitag, 19. Februar 2010
@ ErnstSchneider
Bis vor nicht langer Zeit war das Allgemeinwissen. Die düstere Postmoderne hat es versinken lassen, was im strahlenden Mittelalter jedem kund war: Das Ejakulat steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Nervenflüssigkeit im Rückgrat. Wer es zu Boden fallen läßt wie Onan unselig, der wird schwachsinnig.
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#60   Ansgar   18:37:09 | Freitag, 19. Februar 2010
@ Kleriker, sog.
Ermüdender Mensch. Sie sind eindeutig mit dem Schwachsinns-Automaten Joberens verwandt oder bereits homobacterinfektiös. Merken Sie sich: SIE sind kaltherzig, weil Sie Kranken nicht helfen. SIE stehen totalitären Ideologien nahe, weil Sie Ihre verkorkste Weltsicht nicht korrigieren. SIE behaupten unwahrscheinliche Sachen, viel unwahrscheinlichere als die Existenz Gottes. Denn SIE haben gesagt, das Justizvollzugsanstalten (JVA) vom Alpenverein (DAV) betrieben werden – und man daher darin herumwandern kann. Und das stimmt nicht.
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#51   Ansgar   18:25:56 | Freitag, 19. Februar 2010
@ Kleriker, sog.
Wie plump. Die Homosexuellen „vergaßen“ sich eher selbst, wenn sie in dunklen Gassen dem Eckenstehertum fröhnen.
Nein, sodomisch Leidenden gilt unser Respekt und unser Mitgefühl. Lesen Sie denn nie die Schriften des Hlg. Vaters?
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#43   Ansgar   18:09:36 | Freitag, 19. Februar 2010
Es ist bekannt,…
… daß sapphisch und sodomisch Leidende im vielfacher Hinsicht behindert sind und selten vollgültige Berufe ausüben können. Menschen mit Gay-Lisp können z.B. keine Rummelplatzansager oder Chroleiter werden. Sie tragen somit eine geringe Steuerlast, empfangen Transferleistungen und bringen dem Staat wenig.
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#252   Ansgar   12:29:28 | Freitag, 19. Februar 2010
@ Dorfkatholik
Ganz recht. Ungeeignet sind auch Gebetskreise in Räumen, in denen in der Mitte bunte Tücher liegen und ein Teelicht flackert. Solche mit modernen Gebetsschemeln. Gebetskreise gegen die Homo-Entzündung müssen knieend und in holzgetäfelten Kabinetten abgehalten werden. Freikirchliche Gebetskreise gewähren, so sagte man mir, nur eine vorübergehende Linderung. Dr. rer. nat. Vohlingk: „They’re healing the symptom, not the cause.“
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#241   Ansgar   10:23:31 | Freitag, 19. Februar 2010
Herr al Muschi
Sie sind in großer Gefahr! Der „Furor homophilicus“ ist bei Ihnen ausgebrochen; eine pathologische Störung, bei der sich Leib und Seele wütend gegen die Infektion mit Homo-Keimen wehren. Meist ist es aber zu spät, wenn der „Furor“ sich äußert, und sie schlagen „blindhin im Scherben / Schädel und Flaschen jetzt / wie ein Eber im Sterben / noch die Hauer wetzt“. Und treffen dabei nicht selten wackere Streiter wie mich. Pfui und Vorsicht!
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#202   Ansgar   18:13:46 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Fräulein Lisibald
Ha! welche Wonne fließt in diesem Blick
Auf einmal mir durch alle meine Sinnen!
@ Satyagraha: Das ist ja alles ganz falsch. Und Obacht: Wenn sie so weitermachen, wird „Kleriker“ Sie denunzieren, und Sie müssen im Gefängnis herumwandern.
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#192   Ansgar   16:54:32 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Aufrechter!
Sind Sie noch da? Oder wandern Sie bereits im Gefängnis?
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#186   Ansgar   16:43:59 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Herr Heinrich Mück
Dem geübten Auge ist es ein Leichtes, den Erkrankten an Gestus und veränderter Physiognomie zu erkennen. Auch Sprachabsonderlichkeiten („Gay-Lisp“) lassen sich schwer korrigieren.
Man kann sich auch gegen den Homobacter impfen. Habe ich gehört.
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#180   Ansgar   16:32:47 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek
„…in einer sehr kleinen Ecke meines Herzens, wird es doch zumindest ein klein wenig nachvollziehbar.“
Das wundert mich nicht, diese Sympathie ist Teil Ihrer Erkrankung.
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#173   Ansgar   16:18:35 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek
Bringen Sie den erkrankten Mann gleich mit! Nur keine Bange. Bedenken sie: In weiteren zwei, drei Jahren homokranker Zweisamkeit werden Sie einander verspeisen, wie die Homoleidenden Fritz Haarmann und Armin Meiwes. Oder Sie schießen Ihrer Mutter in den Kopf, wie die Eislinger Homo-Jünglinge. Jetzt ist es noch nicht zu spät.
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#159   Ansgar   16:10:40 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek
Bei Ihnen bestehen exzellente Heilungschancen! Anders als die meisten Erkrankten hier senden Sie Ihre Beiträge in gepflegtem Deutsch. Ein, zwei Gebetssitzungen, und der Homobacter klingt bei Ihnen ab. Sie sind noch weit von der Endstufe, der anthropophagen, entfernt. Auch scheint der Dämon mexikanischen Namens Sie nicht zu umsitzen. Ich bin erleichtert.
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#135   Ansgar   15:53:02 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog.
Nein, Homoleidende bewegen sich zwar putzig und sehen komisch aus. Aber ihr Gebrechen ist innerlich. Der Homobacter löst wohl eine Geisteskrankheit aus. Fehlende Wahrnehmungsfähigkeit, Selbstüberschätzung, schlechte Orthographie und dergl. Nebenbei: Sind auch Sie erkrankt?
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#123   Ansgar   15:41:57 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog.
Sie haben ein verstörendes Bild von Krankheit und Mitleid. Hier will man eifrig den Homokranken helfen, und Sie halten das für eine Beleidigung. Sie besuchen vermutlich auch Ihre kranke Großmutter im Spital nicht.
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#110   Ansgar   15:23:02 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die fehlende Einsicht…
… in die eigene Erkrankung gehört beim Homoleiden zum Krankheitsbild. Um so subtiler muß der Heilungsvorgang begleitet werden. Herr Dorfkatholik hatte da eine gute Idee: weibliche Holdseligkeit als Therapie! Eine der größten Innovationen seit den kalten Güssen P. Kneipps!
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#85   Ansgar   15:02:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Solper-Atheist
Väterlicher Rat: Statt über die Geisteskapazitäten der wackeren Katholiken hier zu sinnieren, sollten Sie unsere herrliche Mutterprache auf Interpunktion und Orthographie hin lernen. Wer andere als blöd bepöbelt, dies aber stammelnd und lallend tut, wird leicht nicht ernstgenommen.
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#75   Ansgar   14:54:24 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog.
Antichristlich, der Aufrechte? Sie sind es doch, der den Erkrankten die Hilfe weigert! Die Homo-Bresthaften wanken ihrem traurigen Ende entegegen, und Sie sagen: „Alle normal.“
Kaltherzig. Schlimm.
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#58   Ansgar   14:44:15 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker
Ja, sind Sie denn vollkommen ewiggestrig und glauben, den antiken Athenern gleich, daß Homosexualität eine Spielart der Natur wäre? Ich verweise auf die „International Classification of Deseases! (ICO) Das Homoleiden ist nicht zu unterschätzen, führt zu entstellten Gesichtern (bei sapphisch Erkrankten) und Kannibalismus (bei sodomistisch Erkrankten).
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#50   Ansgar   14:37:24 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@@ Aufrechter, Dorfkatholik
Keine Wallfahrten zu Bildern mit spärlich bekleideten Heiligen, wie hlg. Sebastian. Keine Wallfahrten zum hlg. Laurentius mit seinem Grillrost – das könnte bei Erkrankten im fortgeschrittenen Stadium zu Appettit führen. Bleibt nur:
www2.hu-berlin.de/…ur/pz/stammblatt.php?hid=56
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#40   Ansgar   13:37:17 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Dorfkatholik
Ja, das Heterobakterium lebt mit dem menschlichen Leib im symbiotischen Zustand. Etwa so wie Escherichia Coli. Das Homobakterium ist jedoch ein Parasit. Es befällt Hirnarreale und wohl auch die Gesichtsmuskulatur, so daß es bei Erkrankten zu unschönen Verwüstungen des Antlitz kommt. aber das wissen Sie als ausgewiesene Koryphäe ja.
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#22   Ansgar   13:01:20 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Luteranerin (sic!)
Sie setzen Ihre Gesundheit fahrlässig aufs Spiel. Wie bereits bewiesen, führt die Seuche Sapphos zur Verunstaltung weiblicher Gesichtszüge. Verkehren Sie darüber hinaus noch mit dem anderen Geschlecht, welches eventuell ebenfalls Kontakte mit Homoleidenden hatte, ist eine Infektion nicht unwahrscheinlich. Sie wären in der Folge sowohl häßlich als auch homokrank und unzüchtig. Eine unheilige Allianz.
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#54   Ansgar   17:24:00 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Fräulein Satyagraha
Ja, wissen Sie denn nicht, daß die Sapphische Seuche ebenfalls recht gefährlich ist? Immer wieder beobachten wir, daß es bei Frauen, die mit Frauen Unzucht treiben, zu physiognomischen Veränderungen kommt. Die einst lieblichen Züge werden zusehends verwüstet, das duftende Haar strohig und pestilenzartig im Gestank, um die vormals liebreizend plinkernden Augen gräbt sich ein bösartiger Zug ein. Und dergleichen. Bei Erkrankten hängen die Brüste oft in schlappen Schläuchen. Ich hoffe, Sie sind noch nicht zu lange leidend, wertes Fräulein.
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#51   Ansgar   16:39:59 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ durchfuxt
Aus wissenschaftlicher Sicht ist unbedingt vor dem Irrglauben zu warnen, das Homoleiden könne auf ein „erträgliches Maß“ reduziert werden. Solange noch ein Krankheitsherd im gebeutelten Leib wütet, kann Homosexualität jederzeit wieder ausbrechen. Wie mehrfach erläutert, führt unbehandelte Homo-Krankheit zum Verspeisen oder Verspeist-werden, was an den Casus Fritz Haarmann und Armin Meiwes sichtbar wurde. Nicht selten endet solches Verspeisen mit dem Ableben eines der an Homosexualität erkrankten Beteiligten.
@@ aufrechter, Dorfkatholik: Den Dirty Sanchez kann nur ein erfahrener Exorzist austreiben, und dies auch nur unter degoutanten Umständen.
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#41   Ansgar   12:22:47 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ aufrechter
Naja, es muß sich um ein Krypto-Homoleiden bei Grugenbusch handeln… Gurkenbrot (!) …
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#26   Ansgar   10:42:42 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Homobacter
Das Bakterium müßte dann ja auch für die seltsam weichlichen, affeminierten Gesichter der Homoleidenden verantwortlich sein. Kennt jemand Studien, die dies Phänomen belegen?
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#46   Ansgar   14:44:28 | Dienstag, 16. Februar 2010
Präzise und exakt…
… muß die Liturgiereform umgesetzt werden. Zunächst plädiere ich für eine Abschaltung der Heizungen in Kirchräumen. Wie soll denn Andacht aufkommen, wenn man behaglich in der Kirchenbank rummummelt? Desgleichen die elektrischen Lichter: aus damit! Kerzen an, auf daß Frömmigkeit sich im Herzen entfache! Weg mit Mikrophonen, elektr.Liedanzeigen. Alles weltlicher Tand! Nur durch kasteiende Äußerlichkeiten kann die Alte Messe wahrhaft wirken, und das strahlende Mittelalter scheint wieder auf!
Redaktion benachrichtigen Neue Initiative will den Linkstrend in der CDU stoppen
#75   Ansgar   16:58:48 | Montag, 15. Februar 2010
@ Katholiebhaber
Sie sind ein schwierige Casus. Nicht unheilbar, aber schwierig. Denn Sie ignorieren nicht nur schlichte Wahrheiten wie Jungfrauengeburt und Gottesexistenz. Sie verleugnen auch noch Ihre Homo-Erkrankung und flektieren Ihr Leiden auf mich, einen wackeren Künder wahren Glaubens! Nein, nein, so geht das nicht. Halten Sie inne, Hilfe naht.
Redaktion benachrichtigen Neue Initiative will den Linkstrend in der CDU stoppen
#73   Ansgar   16:36:22 | Montag, 15. Februar 2010
@ Katholiebhaber
Ich sehe, Sie sind gar nicht originell, sondern ein ordinärer Flegel. Auch das ist ein Symptom Ihrer Geisteskrankheit. Lassen Sie sich doch helfen! Es ist pathologisch, keifend und gilfernd über ein Forum wie dieses herzufallen. Nicht alle sind so langmütig wie ich; viele fühlen sich belästigt, wenn Sie hier dauernd verstörende Einblicke in Ihre kranke Seele gewähren.
Redaktion benachrichtigen Die Psychopathologie des deutschen Mißbrauchs-Wahns
#31   Ansgar   16:26:39 | Montag, 15. Februar 2010
@ Katholiebhaber
Sie sind doch ein origineller Kopf! Blühende Phantasie, das gefällt uns. Wir sind sicher, Ihnen helfen zu können, Sie müssen nur ein Foto von sich hier ins gut katholische Forum stellen, auf daß aus Ihren verwüsteten Zügen der Krankheitsgrad abgelesen werden kann.
Redaktion benachrichtigen Neue Initiative will den Linkstrend in der CDU stoppen
#71   Ansgar   16:17:49 | Montag, 15. Februar 2010
@ Katholiebhaber
… Bin bereits durch mit den 10 Vaterunser, selbstredend auf Latein. Nun aber zu Ihnen: Wenn Sie den Haß weiter in sich wüten lassen, wird sich Ihr Antlitz deformieren. Sie sehen dann auch wie Pfarrer Breitenbach. Aber möglicherweise ist es schon so weit bei Ihnen: Schicken sie doch bitte ein Konterfei von sich mit, damit ich beurteilen kann, wie weit die Krankheit bei Ihnen fortgeschritten ist. Ein Remedium ist sicher schnell zur Hand. So, und jetzt beten Sie 10 Ave Maria. Auf Latein.
Redaktion benachrichtigen Neue Initiative will den Linkstrend in der CDU stoppen
#69   Ansgar   16:06:44 | Montag, 15. Februar 2010
@ Katholib
Sie können gegen diese Anfälle von stupidem Furor, wie sie bei Ihnen zu beobachten sind, durchaus etwas tun. Zuweilen helfen Tabletten. Mittelfristig müssen Sie allerdings der Ursache für Ihre geistige Erkrankung auf die Spur kommen. Was nagt da in Ihnen? Der Dämon Dirty Sanchez? Sind Sie gar am Homoleiden erkrankt? Doch keine Bange, Heilung gibt es auch für mittelschwere Fälle wie den Ihren.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#70   Ansgar   14:59:57 | Freitag, 12. Februar 2010
@ Seefeldt
Bestechende Analyse, Kompliment. Übrigens soll ein Nachkomme des mutlosen Pilatus namens Claustrophus Largorivus ins germanische Herbipolis gezogen sein; dort treiben dem Vernehmen nach seine Nachkommen weiter ihr windelweiches Spiel.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#65   Ansgar   14:33:41 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Antlitz…
… Pfarrer Breitenbachs ist fratzenhaft verwüstet. Schwach- und Wahnsinn irrlichtern über seine Züge. Die Haare verließen voll Grausen den irren Kopf. Ja, der Herr Lavater von der kirchenähnlichen Gemeinschaft, der schrieb einst ein Buch über dieses Phänomen: wie innere Krankheit sich im Gesicht spiegelt. Übrigens bei Menschen mit Homo-Leiden deutlich nachzuvollziehen.
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#140   Ansgar   10:48:58 | Freitag, 12. Februar 2010
@ michaelamaria
Das Hirn von Musiklehrern: Der große J.S. Bach, von dem jedermann weiß, daß er ein Krypto-Katholik war, verdiente sein Geld als Musiklehrer. Sie selbst werden von Bach noch nichts gehört haben, aber die gebildete Welt schätzt ihn. Sein IQ wird auf 160 bemessen. Kaum meßbar?
Im übrigen hatte Bach 20 Kinder. Er unterrichtete sie zu Hause. Viele wurden erfolgreiche Komponisten.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#190   Ansgar   17:50:01 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Visitator
Dieser Pater Wolfgang S. war gewiß ein Modernist, trug auch keinen römischen Kragen. Verwerflich! Aber wann hat er „Kinder zum Sex gezwungen“? Bisher sind bei ihm nur Handlungen bekannt, die Sie unter anderen Auspizien als ganz vorzügliche moderne Sexualerziehung gutheißen würden. Weil es aber ein Geistlicher ist, mögen Sie ihn nicht. Das ist nicht schön.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#183   Ansgar   17:39:15 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ St. Anton
Ja, das wäre möglich. Statt die unzüchtigen Modernisten-Patres, die ausschließlich für solche Umsetzungen moderner Sexualpädogogik verantwortlich sind, kirchenrechtlich zu züchtigen, wurde peinlich berührt geschwiegen. Ja, so mag’s gewesen sein.
@ Sonix. Ihre Naivität in Ehren. Aber lesen bildet:
www.open-speech.com/showthread.php?t=251081
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#164   Ansgar   17:20:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ St. Anton
Sie irren! BzgA-Broschüren wie „Körper, Liebe, Doktorspiele“ und „Bauch, Busen, Po“ geben Erziehern und Lehrern exakt jene Verhaltensweisen an die Hand, die die Patres umsetzten. Also handelten jene ganz modern und in Ihrem Sinne.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#158   Ansgar   17:17:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ engelhardt
Kleines Zitat:
„Trotz der Titelzeilen, die das Pädophilenproblem bei Priestern der römisch-katholischen Kirche im Brennpunkt haben, sind die meisten amerikanischen Kirchen, die von Beschuldigungen über Kindesmissbrauch getroffen werden, protestantisch, und die meisten mutmaßlichen Missbrauchstäter keine Geistlichen oder Angestellten, sondern freiwillige Mitarbeiter der Kirchen. Das sind die Befunde landesweiter Umfragen der Christian Ministry Resources (CMR), einem Steuer- und Rechtsratgeber, der über 75.000 Versammlungen und 1.000 Vertretungen von Religionsgemeinschaften landesweit dient.“
Und schreiben Sie gefälligst orthographisch korrekt, Sie Schlichtling.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#145   Ansgar   17:07:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
Gehört das…
… Verhalten der fehlbaren Patres – Popo-Klopfen, anzügliche Sprüchlein – nicht zum ganz normalen Lehrplan, wie ihn die Bundeszentrale für gesundheiltiche Aufklärung (BzgA) in ihren Broschüren fordert? Waren die Jesuiten damit nicht Avantgardisten einer unverkrampften, modernen Sexualerziehung?
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#35   Ansgar   17:00:45 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Sycamore
Zumal jene, die sich unter dem Tisch verstecken, selten Lauteres im Schilde führen. Entweder, sie klauben Essensreste auf, oder sie nutzen die Perspektive zu unsauberen Blicken.
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#30   Ansgar   16:14:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ aufrechter
Der betreffende Dämon ist in homoleidenden Kreisen übrigens als Dirty Sanchez bekannt und erfreut sich einer unappetittlichen Ikonographie. Hat man mir erzählt.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#15   Ansgar   17:48:55 | Freitag, 5. Februar 2010
Im Staube…
… ja, im Staube lag P. Mennekes einst vor dem Altar, Tat einen heiligen Schwur auf Gehorsam und Demut. Ja, dem Papste versprach er besondere Treue. Und nun? Ein ehrvergessener Wicht, der.
Redaktion benachrichtigen Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
#9   Ansgar   17:07:30 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Herr Siegfried
Soso, Sie geben vor, die hlg. Mutter Kirche für etwas Banales und Vergangenes zu halten. Doch sind Sie gleichzeitig fasziniert von ihr, lassen jeden Tag Ihre Wurstfinger über die Tastatur fliegen, um eifrig und in holprigem Deutsch das so Banale und Verächtliche zu kommentieren. Durchschnittlich 9 Mal pro Tag. Ziemlich viel Aufmerksamkeit für eine so lächerliche Sache wie die Kirche.
Mein väterlicher Rat: Gestehen Sie sich Ihre Liebe zu Kirche und Papst ein. Eine strenge Beichte, Buße mit Zuchtruten, und Sie dürfen dabei sein. Aber auf den hinteren Kirchenbänken, übertreiben wollen wir es nicht.
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#64   Ansgar   12:31:10 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Luderin
Ja, wissen Sie denn nicht, daß die kirchenähnlich Gemeinschaft ev.-luth.-Prägung weltweit als spaßfreies Reservat gefürchtet ist? Niemand schwenkt Weihrauch, kein Aspergil wird geschwungen. Das ist, um mit dem joberenschen Schwachsinns-Automaten zu sprechen, Menschseinsbeschneidung. Und die intellektuellen Defekte dieser Häresie, nun, die liegen doch wohl auf der Hand. Da die Kirchenähnlichen zu dümmlich zum Begreifen des petrinischen Primats sind, sind sie ja in ihrer bedauernswerten Situation.
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#55   Ansgar   12:18:54 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Job
Ja. Ja, das ist ein stimmiger Vorschlag. Möglicherweise gar eine fromme Geschäftidee: „Ansgars Bausatz für katholische Kinderzimmer“.
@ Kairos: Was sind Sie denn für eine unerfreuliche Figur? Lassen hier Maulfürze fahren und erfrechen sich, den Aufrechten zu bepöbeln? Entschuldigen Sie sich stracks, ansonsten seien Sie meiner Züchtigungen gewärtig! Primat, Sie.
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#44   Ansgar   12:02:31 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Job
Freilich, produziert im Frankenland. Allerdings: Es gibt eine Playmobil-Spielkirche. Und die zentrale Figur ist ein schwarzgewandetes Männchen, das einen Prediger der kirchenähnlichen Gemeinschaft darstellt. Auch der Altar eignet sich nicht zum Nachstellen des hlg. Meßopfers nach tridentinischer Liturgie. Kinder, die damit spielen, sind für immer verloren! Deshalb: Fingerlein weg vom satanisch inspirierten Playmo-Teufelszeug.
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#35   Ansgar   11:46:21 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Schlichtgeistige Luderin!
Die Worte, die ich verwende, orientieren sich an der hlg. Schrift, Basisintellektuelle, Sie! Wie die meisten der in die Lutherhäresie Abgefallenen fehlt auch Ihnen Geist, Bildung und Witz. Sola stupiditas statt sola scriptura. Das liegt, wie der Aufrechte glänzend analysierte, an der mangelnden Zucht in Ihrem Elternhause. Vermutlich durften Sie fremdländisches Lego benutzen! Verderblich. Aber immerhin können Sie französisch kochen.
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#26   Ansgar   11:20:01 | Freitag, 5. Februar 2010
Selten dämlicher Mensch,…
… der sicher kein Latein kann: Williamson? 2 Petrus 22! Sie sabbeliger Cretin dummrheinischer Provenienz.
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#24   Ansgar   11:12:01 | Freitag, 5. Februar 2010
@@ lateingemeini, luderin
Jedes Ihrer ausgewürgten Worte werden Sie wieder fressen müssen, dem Hunde gleich, der zu seinem Erbrochenen zurückkehrt.
@ Aufrechter. An Ihrer Seite zu streiten, ist mir eine Ehre, ähnlich jener, die Blücher einst verspürte, als er Herrn Wellington beisprang.
Redaktion benachrichtigen Die Königin von England ist sauer auf den Papst
#10   Ansgar   17:19:22 | Montag, 1. Februar 2010
Der Heilige Vater…
… sollte flugs den Text des Restitutionsedikts aus den 1620er Jahren neu auflegen, auf britische Zustände zuschneiden und der englischen Königin vorlegen lassen. Sämtliche Kirchengebäude, Klöster und Liegenschaften, die der blutrünstige Blaubart der Kirche raubte, sind flugs zurückzugeben. Alsdann sollen die Anglikaner den trutzigen Nacken beugen, barfuß nach Rom wallen und sich dort fußfällig vor dem Papste niederwerfen. Anschließend Beicht und Buße. Der Königin statt bunter Hüte einen Aschesack auf den Kopf. Nur so ist Britannia zu retten.
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#83   Ansgar   17:29:20 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ WTF
„Katholischer Schwachsinn“ ist ebenfalls eine contradictio in adjecto. Was katholisch ist, kann niemals schwachsinnig sein.
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#79   Ansgar   16:52:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
fräulein michaelamaria
Begriffsunschärfe! Es gibt keine „menschliche“ Homosexualität. Sie meinen: Homosexualität bei Menschen. „Menschliche Homosexualität“ ist so absurd wie „menschliches Ebola“, „menschliche Kinderlähmung“ und besonders „menschlicher Schwachsinn“.
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#75   Ansgar   16:33:45 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Begeisterter
Sie sind ja eine erfreuliche Figur! Besitzen Sie eventuell noch ein Exemplar meiner vergriffenen, aber in unseren Kreisen populären Studie „Telos und Eschaton der homosexuellen Erkrankung bei Carnivoren“? Man könnte es der falschgeschriebenen Lutheranerin zukommen lassen. Als Entwicklungshilfe.
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#62   Ansgar   15:24:07 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Dr. Guillotin
Dieser Therapie stehe ich kritisch gegenüber.
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#52   Ansgar   12:26:22 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Anmut
Ihr Zitat : „2. Warum wollen ausgerechnet Außenstehende und Nichtsversteher dies beurteilen?“
Sehr richtig! Das ist doch merkwürdig, nicht? Leute, die weder bei Dahlke gehört noch meine bekannte Arbeit über Telos und Eschaton bei homokranken Carnivoren gelesen haben, also „Nichtsversteher“, fühlen sich zu Kommentaren bemüßigt. Wo bleibt da der Respekt vor der Wissenschaft?
Redaktion benachrichtigen Besser länger über den Heiligen Franziskus reden + …
#30   Ansgar   12:04:23 | Donnerstag, 28. Januar 2010
fräulein michaelamaria
Das wäre schön. Danke für die anerkennenden Worte.
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#49   Ansgar   12:02:33 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ fräulein michaelamaria
Ja, ich habe davon gehört. Seit den 70ern bestreiten einige Wissenschaftler den Krankheitscharakter des Homo-Leidens. Das ist fahrlässig; ich verweise auf meine Publikationen wie auf die von dem verehrten A. S. Vohlingk und Prof. Harvey Dahlke. Aber die sind Ihnen ja sicher bekannt.
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#46   Ansgar   11:54:43 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ fräulein michaelamaria
Keineswegs, verehrtes Fräulein, nein, nein! Meine Betrachtungen speisen sich aus Empathie und aufrichtigem Helfen-Wollen. Der an Homosexualität Erkrankte ist ja meist an seiner Lage unschuldig; er bedarf der professionellen Hilfe. Betrüblich nur, daß die Reaktionen auf Hilfsangebote – ähnlich bei Demenzkranken – mit aggressivem Verhalten und Nichteinsicht beim Erkrankten einhergehen.
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#28   Ansgar   11:50:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Navon
Ich verfolge Ihre Beiträge mit Unbehagen. Ihr Gebrauch der Muttersprache ist dürftig, die Gedanken wenig intelligent. Auch sollten Sie sich fragen, warum Sie einer angeblich so lächerlichen und überflüssigen Sache wie Katholizismus und Religion bereits seit 2006 über 1000 meist dummerhafte Beiträge schenkten. Sie gleichen dem dunklen, kraterzerfurchten Wandelstern, der neidzerfressen um das lebenspendende, helle Zentralgestirn (die hlg. Mutter Kirche) zirkuliert und sich für den Mittelpunkt der Welt hält.
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#42   Ansgar   11:35:33 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Herr Siegfried,…
…, das Herumwüten und die Nichteinsicht der eigenen krankhaften Lage sind Symptome der Homokrankheit. Sie sind typisch für die Stufen 2 und 3 der Erkrankung. Sie sollten prüfen, ob Sie sich vielleicht dieses Leiden zugezogen haben, es deutet vieles darauf hin. Im übrigen wollte ich sie höflich bitten, mich mit Ihren kränkenden Anwürfen zu verschonen.
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#39   Ansgar   11:26:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Job
Nehmen Sie bitte davon Abstand, mich auf Ihren Speiseplan zu setzen. Mein Leib ist durch jahrelange asketische Übungen ausgemergelt. Sie sollten sich lieber anheischig machen, um ein Weib zu werben. Das wäre einigermaßen gesund, das Verhalten.
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#35   Ansgar   11:16:34 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ Job
Ich ermahne Sie ernstlich, doch in Betracht zu ziehen, daß das Verspeisen anderer Leute in Deutschland meistenfalls nicht straffrei vonstatten geht! Lassen Sie sich lieber behandeln.
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#27   Ansgar   11:09:41 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Eislingen
Mehrfach wies ich bereits darauf hin, daß unbehandelte Homokrankheit im letzten Stadium zum Verzehren anderer Leute führt. Wissenschaftlich erwiesen. Siehe Casus Armin Meiwes. Das ist doch schlecht. Selbst im Falle, daß der Erkrankte eine Sublimierung der kannibalischen Symptome versucht, gelingt das nur unzureichend. Siehe Fall Eislingen.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#26   Ansgar   14:40:30 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Herr Ketelhohn
Möglicherweise hat „michaelamaria“ nicht den Satan, sondern Joberens zum Vater. Teleologisch betrachtet wäre das allerdings irrelevant.
Redaktion benachrichtigen Der vergötterte Teufelskerl von Wittenberg
#11   Ansgar   10:59:00 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Hans i.G.
Schärfen Sie bitte Ihre Begriffswahl. „Antisemitismus“ ist rassisch motiviert und ca. 200 Jahre alt. Bei Luther und seinen Zeitgenossen spricht man von (religiös motiviertem) „Antijudaismus“.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#85   Ansgar   17:01:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Läberecht
Mir scheint, Sie wollen mich zum besten halten. Doch Jokus ist hier deplaziert!
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#72   Ansgar   15:58:54 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Beobachterin
Womöglich ist alles ein MIßverständnis. Schauen Sie sich das Bild zm Artikel an, werte Beobachterin. Vielleicht lacht die Ministerin nur über einen guten Schwulenwitz.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#63   Ansgar   15:34:55 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@@ sonix, Lebärecht
Meine Publikationen sind auf diesem Forum allgemein bekannt. Ignorant, wer das nicht weiß. Ist es etwa soweit, daß Sie noch nie etwas von dem legendären Liturgiewissenschaftler und Sexualmediziner A. S. Vohlingk hörten??? Bei Vohlingks Epigonen und Meisterschüler Prof. Harvey Dahlke, Uni Midvale (Wisconsin) wurde meine Arbeit „Telos und Eschaton der homosexuellen Erkrankung bei Carnivoren“ mit Auszeichnung angenommen. Aber das ist bildungsbürgerliches Allgemeingut.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#57   Ansgar   15:24:41 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Läberecht
Ist unter genannter Adresse ein Siechenhaus zu finden? Dann will ich gern dorthin wallen, den Bresthaften meinen Trost zu spenden. Verbirgt sich jedoch hinter der Adresse eine jener Lasterhöllen, von welchen man hier zu lesen gezwungen ist (und deren wirkliche Existenz ich mir nicht zu imaginieren vermag) – dann, ja dann… werde ich jenen locus horribilis meiden.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#47   Ansgar   14:54:57 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Leberächt
Niemals zeigte ich mich anwürfig. Weisen Sie mir nach, wo ich jemanden anwarf.
Sicher: Es gibt auch homokranke Tiere, auch Krokodile. Ich habe nie behauptet, daß ein Tier nicht erkranken kann. Das krankste Tier ist die schwule Sau.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#43   Ansgar   14:49:57 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Sonix
Sind Sie etwa an Homosexualität erkrankt? Dann sind Sie zu bemitleiden – aber es gibt Hilfe. Das Homo-Leiden ist heilbar.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#38   Ansgar   14:42:25 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ Homosex ist…
Das ist Folge des Homo-Leidens. Diese pathologische Störung erfaßt das gesamte Hirn. All das endet im Verspeisen von Menschen, wie beim homokranken A. Meiwes. Ich habe das mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen.
Redaktion benachrichtigen Donald Duck ist wichtiger für das Homo-Leben als die Religion
#84   Ansgar   18:05:51 | Dienstag, 22. September 2009
@ void main
Sie schrieben: „mir als Heteroperversling ist Donald Duck wichtiger als Religion.“
Nun, seltsam, warum irrlichtern Sie dann wie manisch getrieben über diese Seite? Über 500 Beiträge in nicht mal 50 Tagen. Das ist zwar bienenfleißig, zeugt aber nicht von mangelndem Interesse an Religion, das Sie behaupten.
Sie sind wohl, wie so viele hier, ein recht trüber Gast auf der Erde. Viel Zeit, wenig Lebensinhalt. Aber, obgleich sie noch stolpern und herumtattern – Sie sind schon auf dem richtigen Weg, Ihr Ankeifen gegen Katholisches ist eigentlich Liebe ex negativo. Ihr Damaskusritt hat bereits begonnen.
Redaktion benachrichtigen Getanzt wurde im Elefantenhaus
#1   Ansgar   09:58:29 | Mittwoch, 16. September 2009
Wie peinlich!
Zum Fremdschämen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#20   Ansgar   16:15:25 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal paradox
… aus armseliger Kleingläubigkeit nicht an Jesu Gegenwart im Altarsakrament zu glauben; gleichzeitig fest zu glauben, alle Welt sei kleingläubig wie er. Ab zu den Kirchenähnlichen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#13   Ansgar   15:51:58 | Dienstag, 15. September 2009
Ihr seid eine Bande…
… von intellektuell Harmlosen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Liturgiker träumt vom Konzil
#14   Ansgar   15:14:28 | Dienstag, 15. September 2009
Auch Sie, lateiniheini,…
… sind in der deutschen Orthographie und Interpunktion kein sicherer Reisender, auch Sie! Das liegt am provinziellen Rheinland und den schlechten Lehranstalten dorten. Ihr ganzes Denken und Geschreibsel atmet jenen muffigen Geist des Kölner Bogens, über dem die Chemiedünste aus Godorf und Wesseling wabern. Besuchen Sie einmal demütig ein Hochamt bei seiner Eminenz dem Kardinal, dessen Homilie bläst ihren sündig-kölschdurchnebelten Kopf wieder frei.
Redaktion benachrichtigen Nachfolge ist Kreuztragen + …
#39   Ansgar   14:10:44 | Montag, 14. September 2009
@ Pascal 123
Sie schrieben: „Es gab schon immer HS sowohl weiblich als auch männlich sowohl bei Mensch und Tier.“
Logisch. Es hat auch nie jemand behauptet, daß Tiere nicht erkranken können. Das kränkste Tier aber ist die schwule Sau.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#21   Ansgar   14:37:18 | Freitag, 11. September 2009
@smallthinker
Wer von „überholt“, „nicht zeitgemäß“, „ewig-gestrig“ faselt, hat von Kirche und Glauben rein gar nichts verstanden. Sie sollten beim Hinterherlaufen hinter Moden nicht vergessen, nach dem Ziel zu fragen.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#12   Ansgar   13:04:22 | Freitag, 11. September 2009
Natürlich!
Selbstverständlich ißt man bei der hlg. Kommunion Gott auf. Das haben viele schon früher nicht begriffen und sind mit Grausen im Nacken weggelaufen vom Herrn. Joh. 6/32.
Man muß nicht immer alles verstehen. Das ist faustisch, und man weiß, wohin es führt.
Redaktion benachrichtigen Ein Körper ohne Kopf ist ein Monster
#4   Ansgar   17:03:09 | Mittwoch, 9. September 2009
Erfreulich!
Dieser Bischof ist eine tadellose Gestalt! Ein Mohr, der trotz getaner Schuldigkeit keinesfalls gehen sollte.
Redaktion benachrichtigen Diese Theologen verhandeln mit der Piusbruderschaft + …
#4   Ansgar   09:35:54 | Mittwoch, 9. September 2009
Redaktion benachrichtigen Es ist undenkbar, daß niemand Bescheid wußte
#45   Ansgar   10:08:08 | Dienstag, 8. September 2009
Erstaunlicher P. Maciel
Immerhin scheint der gescholtene Pater doch über exzeptionelle Fähigkeiten verfügt zu haben. Zitat kreuz.net:
„Pater Heeremann erinnert nur daran, daß Pater Maciel eine Beziehung zu einer Frau unterhalten hat und in Madrid eine von ihm geborene Tochter lebt.“
Das vermag nun wahrlich nicht jedermann – jeder Mann.
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#63   Ansgar   17:45:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Nanu,…
… das sind ja übelklingende Töne wie aus einer Holzknechtsauna. „Arschloch“, „verkacken“. Um das gesellschaftliche Niveau bei den Werteverweigerern steht es übel, und pestillenzartiger Gestank entweicht ihren flachen Gedanken.
@ Confitür: Das Leben sollte man mit sinnvollerem füllen als der Lektüre des seine Gelübde verratenden de Rosa, dennoch: Ich habe den Fehler gemacht und seine schlichte Prosa gelesen. Alles Unfug. So läßt er den Papst Benedikt V., der bekanntlich traurig in Hamburger Exil verblich, als Sittenstrolch in einer Jauchegrube enden. De Rosa hat das frei erfunden. Von diesem Idioten soll ich etwas lesen? Das ist eher etwas für Cretins, die „verkacken“ für ein angemessenes Vokabular halten.
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#56   Ansgar   16:35:44 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Großwildjäger
Naivling! De Rosa ist ein gefallener Priester, hat deshalb ein schlechtes Gewissen. Zur Bekämpfung desselben schreibt er freche Bücher. Flektion nennt man das in der Psychologie. Das eigentlich Tragische: Diese Bücher finden auch noch schlichtgemütige Leser wie Großwildjäger.
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#52   Ansgar   15:37:25 | Donnerstag, 3. September 2009
Sie plappern,…
… Fridericus, Sie plappern alles nach. Ungeprüft, das schadet Geist und Seele. Päpste sind heilige Männer, auch wenn niedrige Neidinge an ihnen kritteln und kratzen.
Und Ihre Analyse der Motivation zur Ergreifung des Priestertums: haarsträubend. Gerade heute kämpft die heilige Kirche doch mit den saturierten Kirchensteuer-Geistlichen, krawattentragenden Dicken mit in sterilen Tagungshäusern breitgesessenen Hintern. Materiell geht es denen viel besser als dem Pfründe-Dorfpfarrer von einst. Die verweltlichen Geistlichen sind es, die der Kirche schaden und die Gotteshäuser leeren. Heilsam für die Kirche sind Armuts- und Schlichtheitsbewegungen – freilich nicht von jener geistigen Schlichtheit, unter der Sie bitter leiden.
@ Großwildjäger. Ihre Analyse ist vollkommen ahistorisch und paradox. Fällt Ihnen das nicht auf?
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#46   Ansgar   15:18:51 | Donnerstag, 3. September 2009
Sinnvoll, fomm und heilig…
… ist der Zölibat für Priester, Ordensleute und auch berufene Laien; wer anderes meint, ist nicht gescheit. Der Priesterzölibat in der lateinischen Kirche hat sich seit Jahrhunderten als probat bewährt. Er ist auch frech, unangepaßt, macht frei. Er ist edel und kühn. Ein Abenteuer mit Gott, bis das Herz ruht in ihm. Ein Opfer durch die Liebe für die Liebe, als Lohn: Liebe. Wer wollte da widersprechen?
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#39   Ansgar   15:06:01 | Donnerstag, 3. September 2009
Wer fordert den Zölibat?
Verführte, Mißgeleitete sind es. Sie öffnen ihr Ohr der Schlange. Deren süßes Gelispel und Gewisper ist ihnen Gesetz. Wissen diese nicht, daß Satan alles tut, die Kirche zu schwächen?
Was geschieht mit jenen kirchenähnlichen Vereinigungen ohne Zölibat? Volle Häuser, Eintrittswellen? Warum ist die altkatholische „Kirche“, die doch alle Forderungen der Modernisten erfüllt hat, ein unattraktiver Haufen Welt-Kot, den niemand ernst nimmt? Und: Warum treten alle Zölibats-Trompeter nicht in jene alkatholische Sekte mit verheirateten Priestern, Frauenpriestern etc. ein und lassen die Wissenden in Ruhe?
Redaktion benachrichtigen Wegen der demographischen Entwicklung?
#7   Ansgar   10:41:11 | Donnerstag, 3. September 2009
@ JMX
Die These, die Welt würde immer schlauer, die Sie in ihrem Pubertäts-Idiom da ausplappern, halten wir für gewagt. Figuren wie Sie demonstrieren doch ad oculus, daß der Triumph der Dummheit keinesfalls vorbei ist.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#8   Ansgar   16:51:44 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Kirchenähnlichen…
… haben sich seinerzeit – unter meisterdiebischer Mitnahme riesiger Kirchenbesitztümer – von der Kirche abgespalten. WEIL SIE DIE KOMMUNIONSPRAXIS FÜR HOKUSPOKUS HIELTEN! Jetzt, einige Jahrhunderte später, sind sie ihrer kirchenähnlichen Gemeinschaft und deren Hohlheit und Langweiligkeit überdrüssig. Finden das Katholische eigentlich doch ganz nett. Wollen mit den großen Jungs mitspielen. Aber bitte nicht ganz und ernsthaft.
Erbärmlich.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#4   Ansgar   16:13:59 | Donnerstag, 13. August 2009
Dieser Prediger,…
… Witt heißt er wohl, ist ein Schurke und Schelm! Wie kann er als Kirchenähnlicher den Leib Christi, noch dazu gebrochen und aus den Händen eines Laien, empfangen! Das hat ihm der Teufel gesagt, um einmal eine Figur aus den Grimmschen Märchen zu zitieren.
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#31   Ansgar   15:03:35 | Mittwoch, 12. August 2009
@ engelhardt
Sie scheinen so sehr von der Irrelevanz religiöser Belange überzeugt zu sein, daß Sie bereits über 1000 Mal hier auftauchten und dusseliges Zeug zum besten gaben. Eventuell, aber nur ganz vielleicht, könnte der Vorwurf, keine richtigen Probleme zu haben, auf Ihre armselige Gestalt zurückfallen.
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#41   Ansgar   15:39:13 | Montag, 10. August 2009
@ Confitür
Es heißt: „carrus navalis“.
Beteiligen Sie sich fürderhin nur noch am Gespräch, wenn Sie von etwas Ahnung haben. Das bedeutet in der Konsequenz: schweigen Sie.
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#37   Ansgar   15:16:51 | Montag, 10. August 2009
Was springen Sie…
… dem Herrn solagratia auch noch fraternisierend zur Seite, Herr Confiteor? Ich muß sie väterlich belehren: Die Kirchenähnlichen kennen zwei Sakramente: Taufe und Abendmahl. Herr Schlichtling solagratia behauptete, die Beichte gehörte dazu. Da das ganze mit schlaumeierndem Ton geschah, wirkt es um so peinlicher. Und Sie? Was machen Sie? Sie kommen auch noch herbeigeeiert, bezeichnen den fetten Doktor Luther als katholisch, schwafeln irgendwas von protestantischer Beichte, wichtige Rolle. Und setzen sich damit neben dem Schlichtling ins Narrenschiff.
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#35   Ansgar   14:53:40 | Montag, 10. August 2009
@ solagratia
Bevor Sie in ziemlich stotterigem Duktus den getreuen Herrn newstube belehren, sollten Sie es vermeiden, sich lächerlich zu machen. Die von der kirchenähnlichen Gemeinschaft, vulgo Protestanten, kastrierten den christlichen Glauben auf zwei Sakramente. Die Beichte gehört nicht dazu, Schlichtling.
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#22   Ansgar   13:08:15 | Montag, 10. August 2009
Herr newtube…
… Sie sind ja mal eine erfreuliche Erscheinung! Herzlich willkommen!
Redaktion benachrichtigen Eine schlechte Presse ist auch Werbung
#38   Ansgar   12:49:24 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Confiteor
Aber! Das köstliche Nardenöl! Das fehlende Hochzeitsgewand aus Mt. 22! Gott liebt die schönen Dinge auch. Und es erhebt Geist und Herz. Jegliche Ästhetik speist sich aus dieser Einsicht; und sollte nicht der Gottesdienst die Kür-Bühne für das Mühen um das Schöne sein?
Redaktion benachrichtigen Der Papst empfiehlt ein Vorbild + …
#22   Ansgar   12:08:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Sabbeliger DJM
Nietzsche hatte Gewichtiges mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel, manisches Gepöbel, pathologisches Geseire. Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus der „Lindenstraße“.
Redaktion benachrichtigen Der Papst empfiehlt ein Vorbild + …
#18   Ansgar   11:15:32 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Ich würdige Ihre schlichte Existenz hier mit Aufmerksamkeit, und was ist der Dank? Warum müssen die geistig simplen Gestalten auf ihren Rückzugsgefechten immer Stinkbomben werfen?
Natürlich wird Nietzsche gelesen, und seine interessanten, letztlich aber grundfalschen Lehren verwirren bis heute noch so manchen banalen Geist. Was man an Ihnen eindrucksvoll studieren kann.
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#24   Ansgar   11:11:10 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Gottnichtfindender
Sie sind ja religiös noch auf der Fingerfarbstufe, erschütternd. Ich weigere mich, mit einem theologischen ABC-Schützen zu reden. Es sei denn, Sie buchen mich zu einem meinem Intellekt angemessenen horrenden Salär, dann erteile ich Ihnen ein Privatissimum. Lümmel.
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#20   Ansgar   10:59:46 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Meinen Sie „geistige“ Amöben? Dann stimme ich zu. Die begriffsunsicheren Amöben, zu denen Sie offenbar zählen, sind aber auch recht satanisch.
Redaktion benachrichtigen Der Papst empfiehlt ein Vorbild + …
#16   Ansgar   10:57:46 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Phlegmatiker? Stimmt. Schlimm, nicht?
Friedrich Nietzsche wurde auf perfide Art von dem gepackt und vernichtet, dem er zeitlebens diente, indem er die heilige Kirche angriff. Sein stolzer Geist – zuletzt ein sabbernder Schwamm. So ergeht es allen, sie in eitler Hybris keck die Kirche lästern! Statt demütig den Nacken zu beugen und die freche Stirn in den Staub zu drücken!
Redaktion benachrichtigen Eine schlechte Presse ist auch Werbung
#17   Ansgar   10:48:46 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Gottnichtfindender
Des Teufels diabolischster Winkelzug ist es, die Leute glauben zu machen, es gäbe keinen Teufel.
Der Herr selbst spricht oft vom Satan, einmal sogar mit ihm. Eine menschliche Erfindung? Vade retro, Gottsuchender.
Redaktion benachrichtigen Der Papst empfiehlt ein Vorbild + …
#10   Ansgar   10:33:53 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
An Ihnen. Und mit Ihnen.
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#11   Ansgar   10:31:47 | Donnerstag, 6. August 2009
@ mens insana
Das geht nur im Novus Ordo? Und die Heerscharen Gläubiger, die durch die große Zahl der Jahrhunderte Jesu Freundschaft in der Messe aller Zeiten suchten, sind Irrende gewesen? Die Liturgie die alle (!) Heiligen prägte, falsch? Mensch, mens.
Gottsuchender: Sie repitieren unhaltbare Propaganda, die der Teufel selbst Wankelmütigen in die schmalzigen Ohren bläst. Um Menschen schwachen Glaubens von der Alleinseligmachenden fernzuhalten. Fallen Sie darauf nicht hinein.
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#8   Ansgar   10:25:07 | Donnerstag, 6. August 2009
Paulaner!
Lassen Sie das Gestammel! Man versteht Sie nicht.
Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist, rechnete nicht mit der zermalmenden Kraft, die der Glaube entwickelt, wenn er den Stein des Unglaubens von Herz und Hirn hinwegrollt. Ja, da zerkrachte des Denkers irriges Gebäude, in Ärosole pulverisierte es, mit mächtigem Strahl trat der Heiland hervor. Und Nietzsche wurde wahnsinnig.
Redaktion benachrichtigen Der Papst empfiehlt ein Vorbild + …
#5   Ansgar   10:05:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Nietzsche…
… hat sich geirrt.
Redaktion benachrichtigen Eine schlechte Presse ist auch Werbung
#4   Ansgar   10:01:37 | Donnerstag, 6. August 2009
Bis vor 40 Jahren…
… waren diese „lustigen Meßgewänder“ und „altertümlichen Riten“ ja in der weltweiten, heiligen, unbefleckten katholischen Kirche ganz üblich. Sie sind auch heute noch schön und ein Zeugnis nobler Überzeitlichkeit. Gottsuchender, sind Sie ein „fashion victim“, ein Modetrottel?
Redaktion benachrichtigen Die Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts
#34   Ansgar   16:26:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Daß der Hamburger…
… Mariendom in einem von Homokranken ursurpierten Stadtviertel steht, hat seinen Grund: Im Feuer nur wird hart das Eisen! Hart, um dann bald selbst als Hammer mit wuchtigen Schlägen jene zu zertrümmern, die jetzt noch über das Edle und Erhabene spotten.
Redaktion benachrichtigen Die Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts
#14   Ansgar   15:05:27 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen,…
… Sie sind ein ganz unsauberes Subjekt. Häßlichkeit ist Ihr Panier, Ihr Harnisch Unrat. Satans Gedanken sind es, die Sie hier auswürgen.
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#11   Ansgar   10:53:15 | Montag, 3. August 2009
Stimme der Vernunft…
… Sie sind ja eine ganz unsaubere Figur. Entschuldigen Sie sich stracks für Ihre geifernde Lügnerei. Schämen sollten Sie sich.
Redaktion benachrichtigen Ein frommer Christ und treuer Katholik?
#134   Ansgar   16:02:35 | Montag, 27. Juli 2009
Sie sind zu streng,…
… Herr von Herzmanowsky; das Verhalten des manischen Mannheimers erfordert unser Mitgefühl. Würden Sie auf einer Seite, deren Inhalte Sie zu verachten und zu verlachen vorgeben, sich stundenlang aufhalten? 2279 Postings in 147 Tagen – fast 16 pro Tag, inklusive Wochenenden, Feiertage… Ja, unser Mannheimer – vermutlich jung, pubertierend, gegen das Große, Unfaßbare revoltierend, dabei viel lernend. Nein, dieser Mensch hat keine „bösartige Weltanschauung“, er hat Angst vor seiner Bestimmung.
Redaktion benachrichtigen Ein frommer Christ und treuer Katholik?
#132   Ansgar   15:43:08 | Montag, 27. Juli 2009
Da Gott…
… dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß nur Hilflosigkeit ist. Wirklich, Mannheimi liebt die Kirche. Eigentlich ist Herr Mannheimer auf dem Weg, macht nur, einem geistigen Säugling nicht unähnlich, viel Gestank und Getöse. Nein, die Keifereien Herrn Mannheimers werden, so dürfen wir vermuten, auch vom Herrn nicht ernstgenommen.
Redaktion benachrichtigen Ein frommer Christ und treuer Katholik?
#125   Ansgar   15:20:21 | Montag, 27. Juli 2009
Mann, Mann, Mannheimer…
… Ihr Schandmaul wäre doppelt so eindrucksvoll, wenn Ihr Glaubenshaß authentisch wäre. Woran Zweifel bestehen: Über 3000 Zuschriften in „kreuz.net“ seit März 2009. Ja, der Verdacht ist groß: Hier wütet ein Inhaltsloser, ein Halbschlauer, dessen ödes Dasein ihm Zeit genug gibt, sein wabbeliges Profil am Katholizismus zu schärfen. Fasziniert steht er vor den großen Geheimnissen und der edlen Erhabenheit der Heiligen Mutter Kirche; betend auf die Knie fallen, nein, das kann er nicht; von ihr lassen, nein, das kann er nicht. Schnaubend würgt er Sentenzen in schlechtem Deutsch aus, um seine Liebe zur Alleinseligmachenden zu verdecken. Mitleidig strecke ich meine Hand aus.
Redaktion benachrichtigen Ein frommer Christ und treuer Katholik?
#98   Ansgar   10:25:17 | Montag, 27. Juli 2009
Doktor Luther…
… ist gleichsam wie Judas. Persönlich verdammt, aber zum Erlösungswerk wichtig. Auch Satan ist so einer – muß immer das Böse erteufeln, aus dem häufig Gutes wächst. Ja, der Satan, seinen eigenen Untergang nimmt er in Kauf, nur weil er Böses tun muß. Ähnlich Luder.
Redaktion benachrichtigen Die Kreide hat nicht gereicht
#27   Ansgar   15:22:43 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Gunsenum
Jetzt ist der Herr für den Leibsgestank und die zerschlissenen Schuhe erbfeindlicher Stadtstreicher verantwortlich? Oder wollten Sie mal en passant fallenlassen, daß Sie edel und gut in Sozialassistenzen tätig sind?
Gott hat Freude am Schönen, er kleidet das elendste seiner Geschöpfe prächtiger als Salomo in all seiner Seide.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#32   Ansgar   15:17:01 | Freitag, 24. Juli 2009
Die Kaschuben…
…, eigentlich ehrenwerte Leute, haben Günther Grass verbrochen. Wofür Sie sich schämen sollten, Herr Brandenburgis.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#18   Ansgar   13:17:34 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Brandenburgis
Ganz recht; aber Bischof W. verwendet diesen eindeutig besetzten Begriff als Synonym für einen angeblichen „Glauben an die Konzilskirche“, also an unkatholische Auswüchse nach dem letzten Konzil. Der Mann hat mehrfach eindrücklich nachgewiesen, daß er nicht der Hellsten einer ist.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#13   Ansgar   12:47:46 | Freitag, 24. Juli 2009
Ach kommen Sie, Herr Brandenburgis…
… Ihr Kampf für die gerechte Sache in Ehren – aber Herr Williamson ist wirklich ein stammeliger Schwachkopf. Mit theologischen Unsicherheiten. So weiß er nicht, was „Konziliarismus“ ist. Hochnotpeinlich, das.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#4   Ansgar   11:41:41 | Freitag, 24. Juli 2009
Dieser merkwürdige Herr…
… sollte doch nach einhelliger Meinung seine Klappe halten, warum tut er es nicht? Zerebral limitierter Anglikaner-Konvertit. Was war bloß mit Lefebvre los, daß er solche Cretins zu Bischöfen weihte?
Redaktion benachrichtigen Morgen kommt der Arzt + …
#20   Ansgar   10:54:52 | Freitag, 24. Juli 2009
@ stimme der vernunft
Sie sind eine äußert unerfreuliche Gestalt.
Redaktion benachrichtigen Die Kreide hat nicht gereicht
#2   Ansgar   10:41:42 | Freitag, 24. Juli 2009
Wer gegen…
… das Schöne und Erhabene revoltiert, tut dies meist, weil es ihn an seine eigene Erbärmlichkeit und Nichtswürdigkeit gemahnt.
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#50   Ansgar   17:31:34 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Gretchen
„…schäbiger Lump…“, „…Arbeitseinsatz…“, Wachhunde – Herr Gretchen, machen Sie öfter rhetorische Anleihen beim Herrn Präsidenten Dr. F.?
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#62   Ansgar   17:24:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Begeisterter
Ganz recht, Herr Begeisterter, die Homokrankheit ist ein Gebrechen, mit dem man leben kann wie mit einem schwärenden Furunkel. Weise Leute gehen mit einem solchen eben nicht in öffentliche Badehäuser, Ansteckung und Verschlimmerung vermeidend. Der uneinsichtige Homokranke jedoch, er stürzt sich in verhängnisvoll-eklige Abenteuer. Um endlich, wie ich mehrfach hier nachgewiesen habe, in der Endstufe der Erkrankung sein Gegenüber zu verspeisen, wie es der Homokranke Armin Meiwes tat.
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#58   Ansgar   17:13:45 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Abu
Leider haben Sie Recht! Leider haben Sie Recht! Ich schäme mich, zugeben zu müssen, daß Sie im Recht sind.
Wobei die Muselmanen ob ihres ungezogenen Verhaltens in ihren Gastländern die Generalamnestie einens wackeren Mannes, wie Sie es sind, Herr Abu, nicht vollumfänglich verdienst haben.
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#12   Ansgar   16:52:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ lateiniheini
Ich geriet einmal, eine Kirchenbesichtigung unterbrechen müssend, in einen protestantischen Gottesdienst. Von den fünf Teilnehmern roch einer nach altem Urin. Der Prediger pries in seiner Ansprache einen „Eine-Welt-Laden“ an. Besonders empfahl er die „Mango Monkeys“ für 2 Euro. Abschließend rief er zur Teilnahme an einer Demonstration gegen einen bald stattfindenden Aufmarsch „Rechtsradikaler“ auf. Der Mann trug einen schwarzen Talar und sang am lautesten von allen Teilnehmern. Es war verstörend und im Grunde sehr viel unverständlicher als jede lateinische Messe.
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#21   Ansgar   10:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Abu, …
… Sie sind ansonsten ein klarsichtiger Mann. Aber in puncto Islamisierung benötigen Sie eine Brille (nein, nicht die „arabische“, die ist den Homokranken vorbehalten). Ganz objektiv verändert Verhalten und Auftreten vornehmlich muselmanischer Jünglinge Körper und Seele unseres edlen Vaterlandes. Wo einst spitzgiebeligte Fachwerkhäuser sich um stolze Kirchenbauten drängten wie Küchlein um die Glucke, dräuen heute finstere Moscheen aus Ytong-Steinen in dreckigen Großstadtgassen. Wo einst der wackere Trachtler demütig durch das Kirchenportal schritt, schleicht heute der sinistre Strickkappenträger mit filzigem Bart und öligem Auge, finstere Pläne im Herzen, unbeschuht in die muselmanische Gebetsstätte. Schön ist das nicht.
Redaktion benachrichtigen Kaum Deutsch + …
#14   Ansgar   10:26:31 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Gretchen
Jaja, der Herr Victor Hugo, eine wissenschaftliche Koryphäe über das Hexenunwesen. Auch Herr Bonsels hat sich in „Biene Maja“ als Insektenforscher wissenschaftliche Meriten erworben. Seither wissen wir, daß sich Hornissen zuweilen in Libellen verlieben.
Es leben die belles lettres, es lebe die sancta simplicitas, es lebe Gretchen!
Redaktion benachrichtigen Weiterhin ohne Computer + …
#24   Ansgar   16:20:15 | Dienstag, 21. Juli 2009
st. niketas
Nun, das will ich Ihnen erklären; auch, um Sie vor Erkrankungen zu schützen.
Feöhnt man der Völlerei und verpraßt ausschließlich schwer gesalzene Speisen (verderbliches Tun), bekommt man einen Schlaganfall.
Geht man barer Brust in die Kälte (verderblich!), bekommt man Schnupfen.
Umgibt man sich mit lasterhaften Buben und lasziven Eckenstehern (ganz schlimm!), wird man homokrank.
Der Erkrankung voraus geht meist ahnungsloses oder verderbliches Tun. Hüten Sie sich, Herr Niketas!
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#4   Ansgar   16:03:58 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Brandenburgis
Sie übertreiben maßlos.
Redaktion benachrichtigen Weiterhin ohne Computer + …
#20   Ansgar   16:03:00 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Dandy Wilde,…
…, obgleich homokrank, hatte sehr wohl ein tiefes Verständnis von der Abartigkeit dierser Erkrankung, Herr Confiteor. Gerade das geht aus „Dorian Gray“ hervor, hier entleibt sich sogar ein Opfer homoperverser Übergriffe aus Ekel und Scham. Gleichzeitig bekundet Wilde eine große Faszination gegenüber dem ehrwürdigen tridentinischen Ritus. Ja, damals wußten die an Homosexualität Erkrankten noch um die Verderblichkeit ihres Tuns. Tempi passati, Confiteor.
Redaktion benachrichtigen Knochenbruch am Handgelenk
#68   Ansgar   15:38:23 | Freitag, 17. Juli 2009
Herr Elijahu!
Ich hatte Ihnen doch befohlen zu schweigen! Im übrigen ist es essentiell für den Zustand der Heiligkeit, sich das Handgelenk zu brechen. Heiligkeit wird ausschließlich durch gebrochene Handgelenke erreicht!
Der Segen unseres Heiligen Vaters ist auch mit eingegipster Hand gültig und wirksam. Dennoch: Ich werde noch heute zahlreiche Gebete um die baldige Genesung unseres Papstes gen Himmel senden; außerdem das ein- oder andere Schöppchen aus seine Gesundheit ausbringen.
Redaktion benachrichtigen Knochenbruch am Handgelenk
#62   Ansgar   15:19:18 | Freitag, 17. Juli 2009
Herr Elijahu!
Ihre Einlassungen zum irischen Heim“skandal“ waren aller Ehren wert; doch jetzt irrlichtern Sie unnütz herum. Ich vermute eine Umsessenheit von bösartigen, gnomenhaften Entitäten, die Ihnen Wüstes einflüstern. Leider muß ich Ihnen jetzt Schweigen auferlegen.
Gott segne unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt den Unerschrockenen, den Geistesriesen, den Großen
Redaktion benachrichtigen Seltsame Liebe
#106   Ansgar   17:01:05 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Ich bin…
… ein Posting-Purist und verzichte auf die infantilen Lachgesichter, verstehe sie auch nicht.
Sie sind aber auch ein Purist, Pius.insanus, denn Sie verzichten auf die Beantwortung meiner Frage. Nochmals: Woher dieser Haß auf katholische Priester, woher das Vertrauen zur Politikerkaste?
Redaktion benachrichtigen Seltsame Liebe
#102   Ansgar   16:52:36 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Herr Pius. inquietschus!
Sie ungehobelter Klotz! Überlasten Sie meinen väterlichen Langmut nicht, auf daß ich Sie nicht züchtige!
Aber ich will Milde walten lassen. Erklären Sie doch bitte der geneigten Leserschaft, warum Sie Priester für so böse Menschen und Politiker für so hehre Charaktere halten. Fassen Sie sich dabei kurz und bemühen Sie sich im Gegensatz zu Ihren sonstigen Beiträgen um courtoise Manieren, Sie Grunzer.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Liebe
#100   Ansgar   16:42:36 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Auch wenn Elijahu…
… ein Grobian sein mag – und albernerweise ebenso mit der Faschismuskeule fuchtelt wie seine Antagonisten –; seine Ausführungen zum angeblichen Mißbrauch in irischen Kinderheimen scheinen nicht unbegründet. Man beantworte mir nochmals die Frage:
Was ist wahrscheinlicher: 1. Zwei gottgeweihte Priester vergewaltigen gemeinschaftlich einen kleinen Jungen; II. Ein Ex-Politiker lügt, um Geld zu bekommen.
Nun?
Redaktion benachrichtigen Seltsame Liebe
#87   Ansgar   15:09:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Elijahu…
… macht mit seinen Einlassungen doch nachdenklich. Denn: Was ist wahrscheinlicher: Daß zwei Priester einen kleinen Jungen gemeinsam vergewaltigen? Oder: Dass ein Ex-Bürgermeister lügt, um Geld zu bekommen?
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#65   Ansgar   17:01:01 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Der jugendliche Überschwang…,
… werter Pius, das hitzige Blut des Lebensfrühlings mag den Landorganisten zu solch grobianischen Appellen verleitet haben! Seien Sie nicht gar zu streng! Hat er nicht das ein oder andere kernige Wort beigetragen? Ja, allenthalben fehlt Zucht und Demut, nicht nur in Linz (das übrigens unterschätzt wird, da immerhin fast Führerstadt).
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#63   Ansgar   16:42:35 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Garstige Teilnehmer!
Arge Schandbuben sind hier zugange! Voll Spott und Mißgunst traktieren sie den wackeren Landorganisten und andere Recken des Glaubens. Zerebral allerdings bescheiden. Dennoch: Warum dieser Haß?
Es heißt übrigens „Pluralis majestatis“ und nicht „plurale m.“. Womit geklärt wäre, wer hier dümmlich zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#5   Ansgar   10:40:36 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Ganz im Gegenteil,…
…, Herr Günther-Georg, ganz im Gegenteil! „Vollbrüstige“ Menschen dürfen sich Unserer Meinung nach gar nicht allzu öffentlich zu Wort melden; ihnen obliegt das Schweigen, wie der hlg. Paulus richtig sagt.
Und „Nietsche“ kenne ich nicht – vermutlich ein Epigon jenes dem Wahnsinn anheimgefallenen, von Kuschel-Weibern verzogenen Philosophasters?
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#797   Ansgar   19:54:51 | Freitag, 3. Juli 2009
@ Elijahu
Mäßigen Sie sich, Herr Elijahu! Sonst hält man Sie am Ende gar für einen Grobian.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#762   Ansgar   18:54:53 | Freitag, 3. Juli 2009
Nicht schön…
… was die Unzüchtlinge hier auswürgen. Entspricht so gar nicht ihrem affeminierten, weichlichen Äußeren. Wie kommt es eigentlich, daß die Homokrankheit sich physiognomisch so ungünstig auswirkt?
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#737   Ansgar   18:35:29 | Freitag, 3. Juli 2009
Ich selbst würde…
… den an sexueller Widernatürlichkeit Erkrtankten gerne helfen. Nur wie? Gleich einem Tollwütigen schüttelt sie ihr Homofieber, und sie merken nicht, daß sich alle Welt vor ihnen ekelt und kopfschüttlend Witzchen über sie macht. Zu Herrn Elijahus Therapien würde ich allerdings nicht greifen, das gehört sich nicht.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#722   Ansgar   18:25:07 | Freitag, 3. Juli 2009
Die Initiative des Aufrechten…
… ist brillant! Schon im Gassenhauer „superfromme zick“ von der kölschen Sangesvereinigung „Brings“ gibt es eine Zeile, die das Schneien im Sommer in Köln besingt. Vermutlich, um eine Tagung der kirchenähnlichen Vereinigung zu stören oder die Homokranken zum Einhalten zu bringen. Aufrechter, aufs neue zolle ich Ihnen höchsten Respekt. Auch der Begeisterte ist eine erfreuliche Figur.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#706   Ansgar   18:12:49 | Freitag, 3. Juli 2009
die vermeintlich…
… homofreundlichen Kölner, die am Rande der Straßen stehen, wenn die Widernatürlichen dort albern einherwanken, sind durchtrieben! Sie lachen hämisch, sie zeigen mit Fingern auf die Erkrankten! Ja, sie bauten bereits Fallen, in denen die Unzüchtlinge versinken sollten. Allein, typisch Köln, alles funktionierte mal wieder nicht und brach vorher ein, riß sogar das Stadtarchiv mit. Aber täuscht Euch nicht, liebe Widernatürliche! Der Kölner ist ein durchtriebener Schelm, der Euch nichts Gutes will!
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#78   Ansgar   11:50:33 | Freitag, 3. Juli 2009
@ Kiki
Ja, Recht haben Sie, ich habe natürlich verallgemeinert und vergessen zu erwähnen, daß es außer der Homokrankheit auch einige andere Geisteskrankheiten gibt, die Menschen zu Abscheulichem treiben. Nur veranstalten die Schizoiden, Paranoiden, Kleptomanen und dergleichen keine degoutanten Umzüge – außer natürlich die nicht unbeträchtlichen Schnittmengen, die außer an Homosexualität noch an einer anderen Psychokrankheit leiden.
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#57   Ansgar   11:23:04 | Freitag, 3. Juli 2009
Verehrte @ Kiki…
… ein vierjähriges Mädchen zu schlachten, ist nicht zwangsläufig Ausdruck der normalen und gottgewollten Heterosexualität! Lassen Sie sich das nicht einflüstern! Und könnte es nicht sein, daß die Morde des Herrn Kroll nur aus Haß auf Frauen geschahen, wie er zahlreichen an Homosexualität Erkrankten zu eigen ist? Man liest hier ja Schlimmes über diese Menschen!
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#38   Ansgar   10:45:21 | Freitag, 3. Juli 2009
Was ist eigentlich…
… von der Überschrift dieses Artikels zu halten? Haben die Homokranken den Epsic. ex-excomm. wirklich schon verspeist?
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#29   Ansgar   10:34:57 | Freitag, 3. Juli 2009
Nach 1918…
… stellten die Kriegskrüppel ihre Stümpfe und Holzbeine in den Städten zur Schau. Aber das war am Straßenrand! Die widernatürlich Erkrankten hingegen wanken mitten auf der Straße! Das geht zu weit. Denn die malatia homosexualensis ist nicht ohne; man liest hier ja, daß sie zum Foltern von Kleinkindern und zum gegenseitigen Verspeisen führt.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#17   Ansgar   10:15:58 | Freitag, 3. Juli 2009
Die Kölner…
… sind nachgewiesenermaßen großteils debil; dennoch stellen sie sich lediglich an den Straßenrand, um den schaurigen Zug der Erkrankten mit hämischer Schadenfreude zu beglotzen. Motto: „Danke, daß ich nicht so bin!“ Dieses Verhalten ist lieblos! Nein, wir sind gehalten, den widernatürlich Erkrankten ihren Zustand mit sanften, aber klaren Worten vorzuhalten. Eine kalte Dusche wäre ebenfalls probat. Man weiß ja, daß diese Erkrankung im Endstadium zum Verspeisen anderer Erkrankter führt (Armin Meiwes). Und das schmeckt doch gar nicht!
Redaktion benachrichtigen Babyfolterer versuchte Homo-Heirat
#71   Ansgar   17:57:36 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@ Begeisterter
Danke für den Hinweis auf die Strumpfhose. Ich glaube, das Umknoten eines Baumes mit einer Damenstrumpfhose ist ein recht sinnloser Akt. Es zeigt, daß die an Homosexualität erkrankten Widernatürlinge nicht nur ein entgleistes Geschlechtsleben, sonder auch einen derangierten Intellekt haben. Verstörend.
Redaktion benachrichtigen Ende mit Schrecken
#144   Ansgar   15:46:50 | Dienstag, 30. Juni 2009
Die Homokrenkheit…
… soll ja in fortgeschrittenem Stadium tatsächlich zu solchen Symptomen führen, wie Herr Elijahu sie hier auswürgt. Doch damit ist nicht Schluß, o nein! Ein Fortschreiten der Krankheit führt, so haben mehrere medizinische Feldversuche bewiesen, unweigerlich zum gegenseitigen Verspeisen der Widernatürlichen! Ich sammele deshalb für die Einrichtung eines „Armin-Meiwes-Gedächtnis-Lehrstuhls“ mit Sitz in Rotenburg/Fulda. Wer spendet noch?
Redaktion benachrichtigen „Ich weine, weil ihr nicht weint“
#33   Ansgar   16:49:05 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Pflegeliger Herr Bischof!
Schämen sie sich, den Heiligen Vater der Lauheit zu zeihen! Nebenbei: Woher haben Sie die fromme Information, der Pfarrer von Ars habe den Teufel beringt, quasi in der Art moderner Ornitologen? Oder wie ist ihr Zitat: „Der hl. Pfarrer von Ars ringte in seinem Leben mit dem Teufel“ zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen Den Glauben nicht verkürzen + …
#36   Ansgar   16:28:52 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Es stimmt,…
… ich weste ab. Über meine notwendige Wiederkunft fand Georg Heym, als Schlittschuhläufer weit weniger begabt denn als Reimeschmied, folgende Zeilen:
„Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
Aufgestanden unten aus Gewölben tief.
In der Dämmrung steht er, groß und unerkannt,
Und Häretiker zerdrückt er in der schwarzen Hand“.
Zittern und zagen müssen nun jene, die an Homosexualität erkrankt sind oder der kirchenähnlichen Gemeinschaft angehören; den Rest, geschätzter Aufrechter, versichere ich meiner Sympathie.
Redaktion benachrichtigen Den Glauben nicht verkürzen + …
#32   Ansgar   15:39:29 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wer meinen Freund…
… den geschätzten Aufrechten, eines Fehlers zichtet oder mit anderen Unbilden molestiert, wird meinen gerechten Zorn spüren! Und das ist sehr unangenehm.
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#11   Ansgar   16:19:30 | Dienstag, 23. September 2008
@ für die Kirche
Mit Protestanten zusammenarbeiten? Wir dürfen nicht müde werden, diesen Kirchenimitatoren ihre Defektivität einzubleuen, mit der Züchtigungsrute der Katechese! Sie sollen demütig in das Schiff Petri steigen! Es wird sie sicher über den abgründigen See der Sünde segeln. Ein Häretiker, der sein Irregehen bereut, wird ein tapferer Streiter Christi.
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#5   Ansgar   14:40:21 | Dienstag, 23. September 2008
Martyrer
Gegen den Papst anklampfen. Dabei bittere Zähren vergießen. Voll kristalliner Moralinsäure.
So sieht protestantisches Martyrertum aus.
Redaktion benachrichtigen Widerspruch gegen den Entscheid des Kölner Erzbischofs
#7   Ansgar   12:07:05 | Montag, 22. September 2008
@ Kappes
Herr Kappes! Ist Ihnen das Wort von Fräulein Küble Gesetz? Aus dem Umfeld von Hw. Jung hört man ganz andere Töne. Demnach wäre das Handeln des Erzbistums konsequent, wenn auch zu spät.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#65   Ansgar   17:00:31 | Sonntag, 21. September 2008
@ Elendig
Wer den fetten Dr. Luther als Streiter gegen den Aberglauben in die Schlacht führt, sollte sich des Tintenflecks entsinnen, den der entlaufene Mönch an die Wand seiner Wartburg-Kemenate klatschte. Nach dem Leibhaftigen wollte er werfen. Dabei saß der doch längst in seinem verfressenen Hirn. Den Teufel an der Wand zu sehen, das war Aberglauben.
Redaktion benachrichtigen Diese Webseite soll in Deutschland verboten werden
#99   Ansgar   15:32:11 | Sonntag, 21. September 2008
@ Tyrus
Tyrus! Sie haben kein Recht, die Teilnehmer hier mit Quisquilien wie Ihren Austrittsgedanken zu langweilen. Und obwohl Sie grüner Junge so gern von sich selbst reden, klingen Sie doch so stromlinienförmig. Es sind nicht Ihre Gedanken. Sie sind der Papagei auf der Schulter Ihres Sozialkundelehrers.
Redaktion benachrichtigen Diese Webseite soll in Deutschland verboten werden
#93   Ansgar   14:35:37 | Sonntag, 21. September 2008
@ Tyrus
Dem zweiten Teil Ihrer Einlassung ist weitgehend zuzustimmen. Hedonismus und Konsumkult müssen erlaubt sein, sie gehören zur Freiheit des Menschen. Doch sollten sie scharf besteuert werden! Und das Weitergeben des Lebens gehört belohnt!
Ihre Ansichten über den Schutz des ungeborenen Lebens sind dagegen beklagenswert.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#63   Ansgar   12:55:49 | Sonntag, 21. September 2008
@ Earendil
Ökumene ist nicht grundsätzlich falsch; die Kirche kann viel von der Spiritualität und Standhaftigkeit der orthodoxen Schismatiker und der Altorientalen lernen. Besser: Sich der gesunden Wurzeln immer mehr annähern.
Die häretischen Kirchenimitatoren protestantischen Irrglaubens aber, nun ja, für deren Bekehrung muß voll ökumenischen Mitgefühls gebetet werden. Nicht ausgeschlossen, daß einige nach zünftiger Reue, Beichte, Buße wieder aufgenommen werden. Versprechen kann ich das aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Diese Webseite soll in Deutschland verboten werden
#89   Ansgar   12:47:25 | Sonntag, 21. September 2008
@ Tyrus
Ab welcher Schwangerschaftswoche kommen denn die Charakteristika hinzu, die eine Leibesfrucht schützenswert machen? In welcher Weise kommen sie hinzu? Oder ist eine Leibesfrucht niemals schützenswert?
Bemühen Sie sich um eine logische, kühl-sachliche Antwort.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#61   Ansgar   12:21:32 | Sonntag, 21. September 2008
@ Earendil
Sie sind ja ganz durcheinander! Oder war Ihre Einlassung als Jokus gedacht? Die katholische Messe als Schwert gegen die Protestanten? Ich befand mich immer im Wahn, die Häretiker hätten die Kirche verlassen, weil ihnen die Messe im Kern nicht mehr zusagte. Ich erkläre Ihnen das gerne langsam und genauer nochmal.
Falls Sie antworten, bemühen Sie sich bitte um Gelassenheit, da Gekeife am heiligen Sonntag meine poetische Stimmung trüben könnte.
Redaktion benachrichtigen Den Homo-Ideologen kochen die Hormone über
#253   Ansgar   11:55:59 | Sonntag, 21. September 2008
@ Tyrus
Haarsträubend. Sie wollen ein Musensohn sein, der Deutschlands hohe Schulen besucht? Zeihen den geduldigen karljosef der Unbildung, blamieren sich aber als Ingenu in jedem Satz? Die „meisten Inquisitoren waren Franziskaner“? „Spanische Inquisition im Mittelalter“? Tyrus, für Ihre Unbildung und Ihre zerebrale Schlichtheit können Sie vielleicht nichts; aber verschonen Sie uns mit Ihrer kindischen Weltsicht. Das langweilt.
Redaktion benachrichtigen Den Homo-Ideologen kochen die Hormone über
#236   Ansgar   15:48:00 | Freitag, 19. September 2008
@ Jenenser Junge
Die Kreuzzüge waren in der Tat unerfreulich. Im Resultat uneffizient und zu zurückhaltend geführt, was man daran sieht, daß heute der Muselmane an urchristlicher Steppe herrscht. Man hätte ganz anders dreinschlagen sollen, da gebe ich Ihrer Kritik recht. Ihre anderen Einlassungen, Jenenser, sind allerdings dümmlich. Unterlassen Sie das.
Redaktion benachrichtigen Juden gegen schwarze Legende + …
#39   Ansgar   11:54:46 | Freitag, 19. September 2008
@ Rechter Weg
Rätselhaft, warum Sie mich der schmutzigen Phantasie zeihen und ins Fegfeuer wünschen! Ist Ihnen denn nicht bewußt, Rechter Weg, daß die obskuren Gebräuche der Unzüchtlinge sehr wohl den Podex in eine für jede Art von Sitzen untaugliche Disposition befördern können? Das entspringt doch nicht meiner Phantasie, Sie Schelm! Es ist die raue Realität! Und, ja, beweisen muß ich die Reitunfähigkeit der Unzüchtlinge nicht, ich beweise ja auch nicht, daß die Sonne hell ist. Lesen Sie hier im „Focus“. („Küsse unterm Cowboyhut, 2006):
Das Ungetüm katapultiert sein Hinterteil in die Luft… Bernie Webb hebt vom Rücken des Tieres ab und scheint einen Moment lang in der Luft zu schweben, bevor er grotesk verdreht auf den Boden kracht.
Es ist ganz still in der Arena. Der Cowboy liegt da, Gesicht nach unten. Als er sich hochrappelt und den Staub abklopft, atmen die Zuschauer auf. Er brüllt „Fuck!“ in den blauen Himmel von Arizona… Am Eisengatter wartet einer mit Westernhemd und ledernen Beinschützern auf ihn. Er nimmt Webb tröstend in die Arme. Dann drückt er dem gefallenen Cowboy einen Kuss auf die stopplige Wange.
Sehen Sie? Schwule können nicht reiten.
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#121   Ansgar   11:04:41 | Freitag, 19. September 2008
Frau Bussmann!
Sie sind mir eine! Auch ich darf mich über die persönliche Bekanntschaft mit Schwaderlapp und Schmidt freuen; großherzige, freundliche Leute sind das. Wenn Sie die beiden mit ähnlich törichten Einlassungen behelligten, wie Sie sie hier zu äußern pflegen, sind die Herren zu bedauern. Und zu bewundern, nur „allglatt“ reagiert zu haben, statt Ihnen wie der spanische König dem wilden Hugo ein herzhaftes: „Halt die Klappe“ entgegenzuschleudern.
Redaktion benachrichtigen Juden gegen schwarze Legende + …
#25   Ansgar   10:52:35 | Freitag, 19. September 2008
@ Rechter Weg
Es gibt auch die These, nicht das mangelnde Gleichgewicht sei Schuld an der erwiesenen Reitunfähigkeit der Homo-Kranken, sondern ein pathologisches permanentes Schmerzsyndrom am Gesäß, über dessen Genese nur gemutmaßt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Baum des Todes + …
#26   Ansgar   11:07:44 | Montag, 15. September 2008
Apropos „joberens“
Dieser Teilnehmer hat nur eine beeindruckende Eigenschaft: Er ignoriert Wahrheiten und Gegenargumente mit der Kälte des Mount Erebus. Ansonsten langweilt joberens. Und: „Langeweile ist die einzige Sünde, für die es keine Absolution gibt“. Sagt Oscar Wilde (der übermäßigen Katholizität unverdächtig).
Ich bitte daher, des Namens „joberens“ keine Erwähnung mehr zu tun.
Redaktion benachrichtigen Das Geschwafel weltfremder Theologen braucht niemand
#47   Ansgar   14:13:53 | Sonntag, 14. September 2008
@ Marcelus
Ihre Obrigkeitshörigkeit ist Ausdruck eines gar zu servilen Geistes, Marcellus! Nur weil irgendwelche Plebejer 1919 den Adel für abgeschafft erklärten, müssen Sie nicht gehorsam diese Unwahrheit wiederholen. Der Adel existiert natürlich weiter; nur ist es so, daß im Hause Thurn und Taxis lediglich einer den Fürstentitel trägt, nämlich nach der Erbfolge Glorias Sohn Albert. Gloria selbst steht nach dem Tod ihres Mannes nur der Prinzessinnentitel zu. Dafür muß Zeit sein.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#76   Ansgar   17:26:57 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Aleph
Ja, das Minnen! Es setzt die Frauen in ihre eigentliche Würde. Man betrachtet ihre holdseligen Reize mit Wohlwollen. Aber in der Kirchenhierarchie haben sie keinen Platz. Wie sang H. Wittenwieler? „Den frouwen ist der ars ze breit, das herz ze small. Das ist geseit!“
Redaktion benachrichtigen Immer deutlicher + …
#48   Ansgar   11:02:20 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Protestant
Peinliche Gestalt! Vollmundig die Heilige Mutter Kirche ob ihrer Ehelehre der Bibelferne zeihen, ohne die Bibel zu kennen! Lesen Sie Mt. 18,18, Sie Schelm, dann wissen Sie, was des Papstes gottgewollte Vollmachten sind, und kehren hoffentlich um auf den geistigen Knüppelpfaden, auf denen Sie dem Untergange entgegenwanken.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#357   Ansgar   18:01:28 | Donnerstag, 21. August 2008
Aufrechter
Grandios, Sie breiten in wenigen Zeilen Meister Eckhardens „Scintilla animae“-Theorie aus! Wieder einmal muß ich meine Hacken vor Ihnen zusammenknallen, Aufrechter! Ja, auch die an Homosexualität Erkrankten sind Abbilder des Göttlichen, freilich nicht in ihrem Siechtum, aber in dem Guten, Schönen, das in Ihnen drängt, dem kleinen Blümlein gleich, daß doch den narbigen Felsen zu sprengen vermag! Möge das Lebendige und Edle immerdar die grindig-schorfige Homokruste auf den Seelen dieser Armen atomisieren!
Redaktion benachrichtigen Neuer Kommandant + …
#62   Ansgar   23:30:34 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Fragender
Ihre vollumfängliche Unfähigkeit, aus Ihrem dünnbrettrigen Denk-Ghetto auszubrechen und in abenteuerliche, vorurteilsfreie Diskurse einzutreten, zu träumen und zu erkennen, ist erstaunlich und deutet auf zerebrale Defekte bei Ihnen hin. Das fällt mir auf.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#181   Ansgar   17:00:38 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Aufrechter
Der neue Limburger Bischof muß herkulische Qualitäten haben, denn der Augias-Stall in seinem Bistum strömt Gestank von ungeheurer Pestilenz aus!
Redaktion benachrichtigen Neuer Kommandant + …
#46   Ansgar   16:44:44 | Mittwoch, 20. August 2008
„Der Ursprung der Welt“
Sollte das Werk tatsächlich eine Vulva meinen, so hat der Künstler jedenfalls nicht nach dem lebenden Modell gearbeitet. Als abseitige Möglichkeit könnte aber auch eine Allegorisierung des Dämonischen – hier des weiblichen Schoßes – gemeint sein, quasi als Substitut für Teufelsfratzen, die man ja auch an Kirchenfassaden findet.
Redaktion benachrichtigen Nachgeworfene Sakramente + …
#30   Ansgar   10:53:43 | Freitag, 8. August 2008
@ Stanislav
Ja, da hat Regina mal etwas Vernünftiges gesagt. Wer hätte das gedacht. Doch wie heißt es so schön: Ex nocte lux.
Redaktion benachrichtigen Das Hauptproblem war nicht der Bischof von Eichstätt
#4   Ansgar   12:31:40 | Mittwoch, 6. August 2008
Wie soll ein Mensch…
… der zwei Frauen, mit denen er vorher in einer für Katholiken fragwürdigen Weise zusammengelebt hat, verbraucht, einen Posten verwalten, bei denen sich Menschen auf ihn verlassen müssen? Wieso gibt ein Mensch mit einer derart chaotischen Genese vor, über vermeintliche Wortbrüche „erschüttert“ zu sein?
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#46   Ansgar   23:17:48 | Dienstag, 5. August 2008
Ausgerechnet Aleph…
… der die Teilnehmer hier mit ellenlangen Fäkalduellen mit @ Sozialkatholisch ennerviert, als Mahner des tieferen Sinnes. Nur Obacht, sonst ziehen Sie sich eine Tracht meiner gefürchteten Verbalprügeln zu!
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#43   Ansgar   19:13:33 | Dienstag, 5. August 2008
Woher…
… kommt eigentlich dieser törichte Mensch, der sich „Messdiener“ nennt, gekrochen? Ein Parvenu ganz unerfreulicher Destination. Die „Liebe“ (gemeint ist wohl sexuelle Lust) führt alles mögliche zusammen. Folgt man der Argumentation des Simpels „Messdiener“, wäre die Kirche ebenfalls verpflichtet, einander in „Liebe“ zugetane Polygamisten, Tierfreunde, Inzestiöse etc. zu trauen. Warum sollten die geringere Rechte haben als die an Homosexualität Erkrankten?
Messdiener, Messdiener, ich muß Ihnen ein Schweigen nahelegen.
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#36   Ansgar   17:17:47 | Dienstag, 5. August 2008
Obelix/Methusalix
Wir werden schon in Bälde beobachten müssen, wie der Teilnehmer unter neuem Namen wieder angezittert kommt. Denn solche Menschen haben keinen Stolz. Vermutlich wird er sich „Miraculix“ oder „Majestix“ nennen, da die Klaviatur seiner Phantasie begrenzt ist.
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#34   Ansgar   14:01:47 | Sonntag, 3. August 2008
Die Schwuchtelei
… ist die eine Sache. Aber Pfarrer Peter L. scheint auch sonst ein genuiner Spacken zu sein. Trägt heimlich Heiligenfiguren aus der Kirche. Weil sie „Leere“ brauche. L., ein Kirchenleerer, aber nicht nach Art des hlg. Augustinus.
Auch hier zeigt sich wieder, daß sexuelle Desorientierung sehr häufig mit weiteren geistigen Defekten einhergeht.
Redaktion benachrichtigen Deus lo vult
#35   Ansgar   18:32:12 | Samstag, 2. August 2008
Ulkiges Kerlchen,…
… dieser Obe-/Methusalix. Nur etwas geschwätzig. Schreibt über 5000 Mal in einem Forum, dessen Inhalte er zu verachten vorgibt. Schwadroniert von „Ohne Sex gibt-s nicht“, sitzt aber um 5 Uhr nachts vor dem Bildschirm. Um einen Cocktail aus 68er-Schlaftablettenideologie, Haß und zerebraler Unzulänglichkeit auszuwürgen. Ein gar armes Licht! Ein wüster Trabant, übersät mit Meteor-Einschlägen, der auf ewig angezogen-abgestoßen um kreuz.net zirkuliert. Wicht.
Redaktion benachrichtigen Die nächsten haben ihre Maske vom Gesicht gerissen
#2   Ansgar   17:44:11 | Samstag, 2. August 2008
@ Philip
Zudem empfinde ich es immer wieder als erschütternd, wie ohne jede Grandezza, ohne erhabene Ziele und wackere Gesinnung allerorten Politiker handeln, wie stattdessen Gemeinheit, Schliche und niedrige List zum Vorscheine kommen. Wer nimmt diesen unsauberen Gesellen denn noch ab, aus Vaterlandsliebe oder für das Gemeinwohl handeln zu wollen?
Redaktion benachrichtigen Werbespott aus der Hölle
#59   Ansgar   15:14:26 | Samstag, 2. August 2008
@ Elijahu
Sie haben Recht, ein Disput wird nicht fruchtbar sein. Doch kann man den von schwachgeistigen Sozialkundelehrern umerzogenen Nichtdenkern wie „Messdiener“ zumindest ihre Unlogik vor Augen führen. Einen „inhaltlichen“ Wert (vermuttlich meint M. einen sittlichen) gibt es nicht. So ist die Aberkennenug des Wahlrechts für Frauen undemokratisch; der Bischluss, alle Frauen im Staat umzubringen, wäre es nicht.
Redaktion benachrichtigen Welche Rolle spielt der Kardinal?
#37   Ansgar   12:00:33 | Samstag, 2. August 2008
@ heggi
Lieber Heggi, könnten Sie mich bitte über die Zusammenhänge Meisner-Vetus Ordo-Dr. Hildebrand aufklären?
@ Protestant: Wenn Ihre „katholischen“ Freunde swich so geäußert haben, wie Sie behaupten, beweist das nur, in welch sozial fragwürdigem Millieu Sie sich bewegen.
Redaktion benachrichtigen Welche Rolle spielt der Kardinal?
#5   Ansgar   18:01:16 | Freitag, 1. August 2008
@ Heggi
Was ist mit Pfarrer Dr. Hildebrand? Sein Vorgänger Msgr. Dr. von Steinitz, ein ganz hervorragender Mann, war der Alten Messe gegenüber doch sehr aufgeschlossen? Bitte um Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#44   Ansgar   17:55:21 | Freitag, 1. August 2008
@ Aufrechter
Ganz trefflich gesprochen! Da kamen mir bei Ihren Worten, wie ein leiser Ton aus alter Zeit, die Zeilen eines tadellosen Mannes in den Sinn. Er läßt den Engel zu Joseph, diesem ersten Zweifler an Mariae Jungefernschaft, sagen:
Weil du Bretter machst, in deinem Stolze,
willst du wirklich den zur Rede stelln,
der bescheiden aus dem gleichen Holze
Blätter treiben macht und Knospen schwelln?
Er begriff. Und wie er jetzt die Blicke,
recht erschrocken, zu dem Engel hob
war der fort. Da schob er seine dicke
Mütze langsam ab. Dann sang er Lob.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#41   Ansgar   17:06:39 | Freitag, 1. August 2008
@ Protestant
Nein, nimmer hat die Semper Virgine gestritten! Töricht ist auch, was Max Ernst einst malte! Die Madonna ist sanft und gut; sie bittet für uns selbst um profane Dinge, wie bei der Hochzeit von Kana.
Redaktion benachrichtigen Ist die Identität exklusiv oder nur substantiell?
#8   Ansgar   16:56:05 | Freitag, 1. August 2008
@ Pneumat
Nach einem fulminanten Start mit lesenswerten Beiträgen verlieren Sie sich mehr und mehr in sinnfremden, sedivakantistischen Blödeleien, Pneumat. Peccato.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#87   Ansgar   14:26:33 | Freitag, 1. August 2008
@ Protestant
Unsere liebe Frau bittet in unserem Auftrag am Ohr ihres Sohnes für uns. Weil sie uns auf milde Mutterart liebt. Was soll daran schlecht sein? Protestant, Sie sind ein Weiberfeind! Deshalb müssen Ihre hoffnungsvollen Kinder auch im häretischen Irrglauben heranwachsen, obwohl Ihre Gattin katholisch ist – doch Sie haben patriarchal-diktatorisch verfügt, daß die Kleinen mit dem anämischen Protestantismus molestiert werden! Kein Wunder, daß Sie Maria nicht ehren, feminogyner Ketzer!
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#85   Ansgar   14:03:01 | Freitag, 1. August 2008
@ Protestant
Nun, dann beglückwünsche ich Sie zu Ihren Sprößlingen (wenngleich Sie die Vaterschaft doch etwas penetrant als Banner vor sich hertragen). Nur helfen Sie mir zu begreifen, was Sie mit „obrigkeitshörigem Marien“kult““ meinen. Teilweise scheinen Sie doch ganz durcheinander zu sein.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#80   Ansgar   13:14:30 | Freitag, 1. August 2008
Lieber Protestant!
Sie schrieben: „Die Rotznasen von Kindern und Jugendlichen heute hsind doch so unverschämt und fragen zuviel, glauben nicht jeden Unsinn, den man ihnen erzählt…“
Sprechen Sie von der Kindergeneration, die wie keine vor ihr von Computer- und TV-Sucht heimgesucht wird, die adipös und unsportlich umherwankt, „Grand Theft Auto“ wohl, aber den König der Könige kaum kennt? Alleingelassen von waschlappigen Eltern und Präzeptoren? Könnte es sein, daß Sie den Fortschrittsglauben tiefer inhalierten als Bob Marley seine Hanf-Derivate? „Früher alles rückständig, heute alles besser. Vor allem ich.“ Der fette Dr. Luther, er hätte ob Ihres eingeschränkten Weltbilds glatt einen Kapaunen vor Übelkeit verschmäht!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#147   Ansgar   17:00:13 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Fragender, Fragender: Der Aufrechte…
… und ich leben eben in einer Ihnen fremden Welt, in der ein anerkennender Händedruck noch zählt, in der das feste Männerwort noch gilt. Wo man mit sehniger Faust Unholde von der Familie fernhält, doch abends mit lieben Brüdern beim dunklen Bier sitzt und – nach einem frommen Gebet – manch guten Humpen leert. Da ist für wortbrüchige Jammerlappen wahrhaft kein Platz. Da beugt man das Haupt vor dem Höchsten, doch der Sünde blickt man keck ins Schlangenauge! Ich werde mir meine Hochachtung für den Aufrechten von Ihnen nicht bekritteln lassen, niedriger Neiding!
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#20   Ansgar   16:33:38 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@ Suscipiat
Sie vergaßen zu erwähnen, daß die Kirche jahrhundertelang Hexen verbrannt hat, auf Kreuzzügen durch Blut gewatet ist, die Kirchensteuer für überzogene Priestergehälter ausgibt und Nazis nach Südamerika geschleust hat. Versuchen Sie doch mal, in Ihrem nächsten Posting wirklich alle antikirchlichen Dümmlichkeiten herunterzubrabbeln.
Dämelklaas.
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#21   Ansgar   10:34:30 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Neger/@ Landorganist
Mayers Konversationslexikon und auch der Brockhaus sprechen in ihren Ausgaben bis 1977 ganz unangekränkelt von „Negern“ als den Bewohnern Schwarzafrikas. In Unterscheidung etwa zu den ebenfalls tiefdunkelhäutigen Bewohnern Ceylons. Frage an Landorganist: Was ist daran verwerflich, warum und durch welche geschichtliche Zäsur ist die Ächtung des Begriffes gerechtfertigt?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#142   Ansgar   23:05:42 | Montag, 28. Juli 2008
@ Fragender
Sie lassen sich tief ins Gemüt schauen. So denkt „Fragender“: Wenn keine Argumente mehr zur Hand sind, wird der Disput schmollend abgebrochen. Wenn sexuelle Gelüste einen überkommen, bricht man eben das Zölibatsgelübde. Wenn einem die Ehefrau auf die Nerven geht, läßt man sich scheiden, heiratet ‘ne neue. Von Verbindlichkeit und Streitkultur hält „Fragender“ nicht viel.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#140   Ansgar   22:16:09 | Montag, 28. Juli 2008
@ Fragwürdiger
Ja, wundert es Sie denn, daß Sie das bittere Brot der Einsamkeit essen mußten, so misanthrop, wie Sie hier daherstolpern? Wer will schon freiwillig mit Ihnen etwas zu schaffen haben? Deshalb wenden Sie sich auch mit Ihren unausgegorenen Phantastereien an ein katholisches Forum, wo Sie so langmütige und verständnisvoll-strenge Diskutanten finden wie mich. Oder den Aufrechten (ein tadelloser Mann von erstaunlichem Geist, im übrigen). Sie konnten jedoch bislang meine Beobachtung nicht entkräften, daß Sie den Zölibat nur deshalb hassen, weil er Ihnen vor Augen führt, wie unsauber und medioker Ihre Lebensweise ist. Ja, wären Sie Stadtplaner, Sie würden Gründerzeitviertel, Burgen und Schlösser niederreißen lassen und alle Bürger in Plattenbauten pferchen – um nicht daran erinnert zu werden, daß es mehr gibt als Ihren desperaten Horizont. Viel mehr.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#128   Ansgar   15:53:46 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Colombe
Sie haben es getroffen! Wir Eheleute und Eltern haben auch täglich einen Kampf zu kämpfen. Vita militare est. Wer davonläuft, ist ein Lump. Für die Priester trifft dasselbe zu. Fallen können auch Heilige, doch müssen sie aufstehen und zerknirscht Reue, Beichte, Buße tun. Was ist das für ein Gefasel von „Freiwilligkeit“? Wer Rettungsschwimmer wird, muß schwimmen können. Zum Dachdecker empfiehlt sich Schwindelfreiheit. Und um Priester zu werden, muß man Keuschheit geloben. Was maßen sich so verkrachte Weineweiber wie Regina an, daran zu kritteln? Ungeheuerlich.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#254   Ansgar   15:15:54 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Bruder Theophil
Da haben Sie grundsätzlich Recht, aber ich segelte durch diese dunklen Gefilde und erfuhr glaubwürdig, daß DDL nicht, wie zunächst dort wahrhaftig gemutmaßt, von kreuz.net-Postern gemeuchelt wurde, sondern selbst seinem Leben ein Ende machte. Bezeugt von seiner Freundin.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#118   Ansgar   15:12:16 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Regina, alt
Der Priester muß seinem heiligen Stande entsagen, wenn er die Gelübde nicht einhalten kann. Ein festes Männerwort bricht man nicht! Und die Gelübde stehen noch darüber. Schuld an scheiternden Priestern sind auch Menschen wie Sie, die den Geistlichen permanent einflüstern, ausgelebte Sexualität sei notwendig und alles andere ungesund.
Und was meine Lebenserfahrung betrifft; Weib, wenn Sie wüssten…
Redaktion benachrichtigen Neuer Turmbau zu Babel
#42   Ansgar   15:04:21 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Pneumat
Ganz Recht! Dem Mittealter, dieser hohen Zeit edler Gesinnung, wird vollkommen zu Unrecht ein dunkles Mäntelchen übergehängt. Man schaue nur auf die gewaltigen baulichen Zeugnisse, unsere herrlichen abendländischen Dome. Und welch Jämmerlichkeiten heute so an Sakralbauten entstehen. Was war am MA so schlecht? Liest man die Primärliteratur, z.B. Wolfram oder Gottfried, so ist man tief berührt vom Adel der Gedanken, der Lauterkeit des Ausdrucks, der Delikatesse erotischer Beschreibungen. Nun, mag sein, daß es dazu eines ästhetisch geschulten Verstandes bedarf, wie ihn manch moderner Mensch ermangelt.
Redaktion benachrichtigen Vor dem Biritualismus geflüchtet?
#1   Ansgar   14:03:50 | Sonntag, 27. Juli 2008
Fragt sich nur…
… warum Hw. Marsano drei Gemeinden betreut, wenn im Bistum Imperia so ein Priesterüberfluß herrscht.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#252   Ansgar   12:58:25 | Sonntag, 27. Juli 2008
Bruder Theophil
Doch, doch, es ist wahr. „DDL“ entleibte sich selbst, mit einigen Klicks über „kreuts.net“ recherchierbar. Man sollte vor der Majestät des Todes das Spotten lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#106   Ansgar   11:49:23 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Frau Bussmann
Frau Bussmann! „Frauchenverachtend“ ist aber ein arges Wort! Zügeln Sie Ihren Spott!
Priester, die zu Ihnen kommen, müssen wirklich arm dran sein. Der Zölibat ist edel, sinnvoll, kühn und richtig; er hat eine jahrhundertelange Tradition, die auch die frauchenverachtende Frau Bussmann (Theologin, die David und Salomon für ein schwules Paar hält) in ihrer beschränkten Einsicht nicht diskreditieren kann.
Redaktion benachrichtigen Neuer Turmbau zu Babel
#20   Ansgar   18:10:15 | Samstag, 26. Juli 2008
@ Brandenburgis
Antrag abgelehnt. Antragssteller ist wegen Unverschämtheit zu züchtigen. Ausführung!
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#33   Ansgar   17:28:45 | Samstag, 26. Juli 2008
@ aufrechter
Ja. Ja, Sie haben Recht, das angenehme Äußere stählt gegenüber Anfechtungen. Deshalb hat das Bienengift auch eine höhere Toxidizität als das der Wespen, weil durch den angenehmen Honig der böse Feind (Bär) angezogen wird, hier ein Bild des Teufels, dessen sich die Wespe nicht erwehren muß.
Allein, es gibt auch die andere Seite. So soll der Böse die Gestalt eines schönen Weibes annehmen können, um uns in seine Schlingen zu locken. Wenn ich nicht irre, nennt man das Sukkubus.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#90   Ansgar   19:50:41 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Fragender Masturbationsrealist
Meine eigene Sündhaftigkeit ist in der Tat erschreckend, wenngleich nicht mehr gar so abgründig wie einst. Aber, bitte, was tut das zur Sache? Sollten Sie Bösewicht vielleicht versuchen, meine Freimütigkeit, mit der ich hier meine Kläglichkeit bekannte, auszuweiden? Ein weiterer unschöner Charakterzug an Ihnen.
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#88   Ansgar   19:37:10 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Philip
Da haben Sie wohl – wie fast immer mit Ihren lesenswerten Einlassungen – ganz Recht. Verstörend ist es, daß die vollkommen defekte Weltwahrnehmung von „Fragender“ und Kumpanei von diesen als „normal“ angesehen wird. Halten diese Leute denn nie inne, hinterfragen sich und ihr Tun?
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#85   Ansgar   19:14:31 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Fragender Maturbationsrealist
An Ihrer Stelle würde ich mich hüten, von der eigenen exzessiven Selbstbefleckungspraxis auf andere zu schließen. Auch steht Ihnen keineswegs zu, zu beurteilen, was „normal menschlich“ ist. Aus Ihren Einlassungen ist zu entnehmen, daß sich trotz meiner Belehrungen nichts an Ihren unreifen Vorstellungen von Sexualität geändert hat.
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#81   Ansgar   17:56:26 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Fragender
Seit Jahrhunderten beweist die priesterliche Ehelosigkeit ihren Sinn und ihre Praktikabilität. Jetzt, plötzlich, erscheint „Fragender“ und mit ihm ein Heer von Ejakulationsapologeten und erklärt, das alles sei menschenfeindlich und sinnlos.
Ja, Priester sein ist kein Flanieren auf dem Boulevard. Tägliche Heiligung ist angesagt. Niemand nimmt einem, pardon, wichsenden Kasper ab, kompetent die heiligen Handlungen an Altar und sonstwo vollziehen zu können. Fragen Sie sich doch, Fragender, gerade jetzt in vorolympischer Zeit: Müssen die Hochsprunglatten niedriger gehängt werden, weil immer weniger Athleten die Qualifikation schaffen? Nimmermehr.
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#77   Ansgar   17:38:04 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Fragender
Sie vergessen, daß es das heilige Sakrament der Versöhnung gibt. Reue, Beicht, Buße waschen die Sünden ab. Und: Natürlich haben Sie Recht, ich bin ein erbärmlicher Wicht und Heuchler. Das ist wahr, wie schon der fette Dr. Luther als letzte Worte röchelte.
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#74   Ansgar   17:11:52 | Freitag, 25. Juli 2008
Pascal,
… Sie sind ein Narr. Mit keiner Silbe habe ich auf die Problematik der gefallenen Priester abgehoben. Jammern Sie also nicht scheinheilig.
Ein Priester kann nicht auf Mannes Art eine Frau lieben, weil er gelobt hat, es nicht zu tun. Gelöbnis, Eid, Treueschwur: Das sind eherne Werte, gegen die ein Mann nicht verstößt. Zumal ein Geweihter, in dessen gesalbten Händen sich die heilige Wandlung vollzieht. Wer es fassen kann, fasse es.
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#72   Ansgar   16:37:41 | Freitag, 25. Juli 2008
Tempora mutandur
Schwer ist es, heute der Priesterberufung zu folgen. Man sieht es an den Postings der Teilnehmer hier, die Empathie mit den zur Keuschheit verpflichteten Klerikern heucheln, doch in Wahrheit alles Erhabene auf das Niveau ihrer Lebenspfütze ziehen wollen. Natürlich klingen Saiten auch in ihnen, daß ein voller Bauch und ein ausgelebter Geschlechtstrieb doch nicht des Lebens Telos sein können. Allein, diese zarten Melodien des Hlg. Geistes werden ignoriert. Weil die Dauerpollutierenden selbst banal und ordinär sind, müssen alle, auch die Priester, es ebenfalls sein. Denn deren Existenz erinnert die Seichten schmerzlich an ihre Überflüssigkeit. Schlimm.
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#61   Ansgar   23:38:18 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Fragender
Vermutlich wurde ich auf technisch ganz ähnliche Weise gezeugt wie Sie, Fragender. Es gibt bei allem diskursbedingtem Gekrache also keinen Grund, meine Eltern oder mich zu beleidigen. Da ist mein Blut sizilianisch. Gute Nacht.
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#57   Ansgar   23:22:34 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Eva, die immer den Aufrechten belästigt
Die netzen ihre Glieder im seichten Wasser am Strand. Baden manchmal in der Brandung. Hei, wie die Gischt dort peitschen kann! Mancher schwimmt zu weit hinaus… Dann kann ihn das Boot des Enthaltsamen retten.
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#53   Ansgar   22:59:19 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Ich vertrete die These…
… daß die Heinzelmännchen in Köln doch weiter wirkten und wirken. Die Bevölkerung dieser Stadt hätte niemals die großartigen Kirchenbauten erschaffen und erhalten können. Eigentlich sind die Kölner zu nichts in der Lage. Zum Großteil sind sie debile Kamelleschmeißer, die nicht aus den Brauhäusern herauskommen und andere ungefragt mit ihrem kotigen Dialekt anrülpsen, wie hier geschehen. Der Kölner Klerus, teilweise ganz hervorragende Leute, kommt fast ausschließlich von auswärts.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#29   Ansgar   22:48:39 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Bebuquin
Ich bin mir gerade am fragen, ob Dich auch Sprache richtig können.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#49   Ansgar   22:42:06 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Protestant
Sie sollten sich jetzt ganz hurtig bei Biene Maja entschuldigen, Frechling!
Der zolibatäre Geistliche (auch die frommen Schwestern) sind viel eher in der Lage, Kalamitäten aus dem Eheleben beratend zu lösen, da sie davon befreit sind. Der Arzt sollte auch nicht krank sein, wenn er heilt.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#46   Ansgar   22:32:32 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Fragender et al.
Sie bedürfen des derben Tons meinerseits wie ein Knabe, der immer wieder mit dem Besteck spielt. Frecher Ignoranz begegnet man probaterweise mit scharfen Zurechtweisungen. Nehmen Sie – und die anderen Masturbationsadepten gleichenfalls – endlich zur Kenntnis, daß Ihr Verständnis von Sexualität lückenhaft, oberflächlich und etwas eklig ist. Unreif eben. Gott schenkt die Sexualität wie das Feuer: Wärmend, lebensspendend, gemütlich – und verzehrend, mordend, ausartend. Das ist dramatisch, das ist kühn! Der Enthaltsame segelt mutig über einen See voller Ungeheuer. Und Sie – Sie sind vielleicht der Karpfen, der im Schlick dieses Gewässers gründelt.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#34   Ansgar   21:09:14 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Fragender
Brunnenfrosch, der vom großen Ozean redet: Ihre unreife Sexualität mag Sie zu ständigen Pollutionen verleiten; allein, das ist Ihr Problem. Mit etwas Übung und Gelassenheit kann beinahe jedermann ohne vollzogene Sexualität auskommen. Sie fressen sich vermutlich auch immer voll, wenn Sie Hunger haben. Sklave Ihrer animalischen Triebe sind Sie.
Und daß ein Seemann auf hoher See in Ermangelung einer Braut an Homosexualität erkrankt, ist ein übler Anwurf, der die gesamte christliche Seefahrt verschimpft.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#27   Ansgar   18:25:32 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ J. Kanak
Ihr Problem ist, daß Sie Ihre triebgesteuerte Existenz verabsolutieren; es scheint Ihnen rätselhaft und geheimnisvoll, wenn nicht unmöglich, daß es auch keusche Lebensentwürfe gibt. Dabei lebt eine stattliche Anzahl Menschen sexuell abstinent: Krankenhauspatienten, Häftlinge, Seeleute usw.
Enthaltsamkeit kann Energien freisetzen, auch intellektuelle; man sieht, daß Sie es noch nie probiert haben.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#20   Ansgar   17:12:11 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Klose
„Mittelalterlicher Tand“ sind auch die gewaltigen Dome des Abendlandes; die erschütternden Triumphkreuze, die güldenen Reliquienschreine voller Erhabenheit, die geheimnisvollen Glasmalereien. Aus dem Mittelalter haben wir Tiefe und Ehrfurcht geerbt. Die Ehelosigkeit des Priesters gehört dazu. Das ist sehr schön. Mehr „mittelalterlicher Tand“, bitte, weniger Klose-Beiträge, Danke!
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#100   Ansgar   11:01:59 | Montag, 21. Juli 2008
Rebbe Lingen
Lingen als Rabbiner – geht nicht. Schläfenlocken sind in der JVA verboten (Suizidgefahr).
Redaktion benachrichtigen Was bleibt? + …
#10   Ansgar   10:55:30 | Montag, 21. Juli 2008
Kardinal Scolas Aussage…
… scheint die Betriebsanleitung eines koreanischen Plastikchristbaums zu sein. Oder was will Eminenz uns sagen?
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#22   Ansgar   15:01:54 | Sonntag, 20. Juli 2008
Bach war kein Protestant!
J. S. Bach war natürlich Katholik. Das ist erwiesen. Als Protestant hätte er niemals eine solche Musik komponieren können.
Wenn Bach an der Vertonung von „Lobet den Herrn“ von Neander Anteil hatte (was mir neu ist), dann ist auch dieses Lied katholisch. Brandenburgis hat Recht.
Redaktion benachrichtigen Für dumm verkauft
#5   Ansgar   16:59:06 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Katholisches Restaurant
Ich speiste einst im „Eau vive“ in Rom. Man trug Speisen auf, die mehrheitlich aus Klostergütern stammten. Ebenso schenkte man vom Roten ein, den fromme Mönche kelterten. Später traten strahlende Schwestern in den Saal, sangen Marienlieder zur Gitarre. Das war schön!
Redaktion benachrichtigen Besuch vom Krokodil
#8   Ansgar   16:54:54 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Brandenburgis
Lesen Sie Ihre Beiträge eigentlich noch selbst? Da ist nur noch destruktives Genöcker und Gekeife – seit Tagen! Dazu sollten gerade Sie sich eigentlich zu schade sein.
Redaktion benachrichtigen Bischofspredigt + …
#4   Ansgar   10:45:13 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ ecclesia
Wieso, Exz. Schicks Begründung ist doch schlüssig? Ich verstehe sie jedenfalls. Was ist Ihr Problem?
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#4   Ansgar   10:46:35 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Pünktchen
Geschickt vielleicht. Dabei herzlos, hoffärtig, ohne Liebe zur Kirche. Eine typische Pius-Stimme eben.
Redaktion benachrichtigen Katze und Klavier + …
#13   Ansgar   10:31:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Aleph
Sie geben hier eine äußerst ulkige Figur ab, wenn Sie altklug und hintergrundslos daherschwafeln. Wie der Papagei auf der Schulter eines Gesamtschul-Sozialkundelehrers. Von nichts Ahnung, zu allem eine Meinung. Da capo, ist amüsant!
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#49   Ansgar   23:27:48 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Guntram
Sind Sie wahnsinnig geworden? Hier tobt ein Krieg, und Sie wollen von der Fahne weichen? Zu den Ost-Schismatikern desertieren? Guntram, wir brauchen jetzt jeden Mann, werden nicht von der Seite des Heilgen Vaters weichen – und wenn man uns in Stücke haut. Das ist es, was die Pius-Brüder auch nicht begreifen. Unser Kampf ist jetzt, hier, an der Seite des Papstes und unserer Heiligen Frau! Und Sie werden dabei bleiben, das ist ein Befehl!
Redaktion benachrichtigen Email einer besorgten Mutter
#21   Ansgar   23:21:20 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Pascal
Wer hätte gedacht, daß ich Ihnen einmal vollumfänglich zustimme. Der Kampf gegen die Kinderschlächterei muß – mit Rücksicht auf die Würde der Ermordeten – ohne die Leichenbilder auskommen. Stattdessen könnte man die furchtbaren Werkzeuge, den Stuhl, den Mord-Medicus etc. zeigen.
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#47   Ansgar   22:44:23 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Protestant
Merkwürdig, Sie geben zu, daß Sie nicht in der Lage sind, mir intellektuell zu folgen – und verbannen mich im nächsten Satz ins „Tal der Ahnungslosen“. Protestant, sie machen eine „figura di merda“. Dennoch werde ich Ihnen nicht den Gefallen tun, in der Ihnen verständlichen Tele-Tubby-Sprache zu konversieren. Das ist eines der wenigen Dinge, zu denen ich nicht in der Lage bin. Dösbaddel.
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#42   Ansgar   22:24:44 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Protestant
Lassen Sie das Gestammel! Und selbstredend bin ich nicht aus Düsseldorf, der Stadt, die nur die schwer homo-verseuchten Kölner für mondän halten und die in Wahrheit ein überflüssiges hedonistisches Dorf ist.
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#39   Ansgar   22:11:25 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Orientierungloser Tapir
Die Ankumpelei des zerebral beschränkten „Protestant“ würde ich mir an Ihrer Stelle verbitten; selbst für einen Simpel wie Sie ist das rufschädigend.
Übrigens waren seit 1528 die längste Zeit 100 Prozent der Hamburger keine Katholiken. Da sind 6 Prozent im Jahr 2008 eine solide, stetige Kurve nach oben. Und was die Haltlosigkeit der häretischen Prediger betrifft: Googeln sie mal „2000, Simbach am Inn“ oder „Augsburger Pfarrer (ev.) schändert seine minderjährigen Töchter“ (2002). Ja, da kracht sie zusammen, die selbstgerechte Luthersekten-Welt, Rüsseltier.
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#125   Ansgar   21:53:53 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Protestant
Sie sind der Archetyp jenes rheinischen Menschen, der allen anderen Köln und Umgebung unerträglich macht. Deshalb nimmt Euch auch niemand ernst. „RheinischeTolerenz“: Ja, in Köln kann ein Neger auf die Straße kacken, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Aber nicht aus Toleranz, sondern weil es niemanden interessiert. Deshalb sehen Eure Städte auch so eklig aus.
Redaktion benachrichtigen Email einer besorgten Mutter
#14   Ansgar   21:31:21 | Freitag, 11. Juli 2008
Ich bin…
… dennoch gegen die Zurschaustellung dieser traurigen Bilder. Es handelt sich um getötete Menschen, deren Würde man kein zweitesmal durch Instrumentalisierung verletzen sollte. Zerrissene erwachsene Unfallopfer werden ja auch nicht durch die Medien geschleift.
Tyrus: Ihre kaltherzige Rationalität kann ein fühlendes Menschenherz niemals begreifen. Schweigen Sie!
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#33   Ansgar   21:22:18 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Tapir
Der Mariendom kann momentan niemanden anziehen, weil er Baustelle ist, sie schlichter Nasenbär! Es kommt die Zeit, da werden die hochgewachsenen, blonden Recken aus dem Bistum meines Namenspatrons als fromme Missionare und Streiter für die katholische Sache mit nerviger Faust Unsinnlinge wie Sie am Nacken beuteln! Nasenwühler, basantenhafter!
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#27   Ansgar   20:54:34 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Bonifatius
Die Homo-Unzüchtlinge als mittelbare Werkzeuge des Hlg. Geistes? Ich weiß nicht recht…
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#19   Ansgar   20:13:13 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Lutheraner
Lassen Sie nur; Brandenburgis mag oft vulgär sein, verfügt aber über einigen analytischen Scharfblick. Leider zieht er die falschen Schlüsse daraus, zumindest, was seine Haltung dem Heiligen Vater gegenüber betrifft. Ansonsten verbirgt sich hinter der rohen Fassade ein empfindsamer Kenner deutscher Lyrik mit profunden historischen Kenntnissen. Man sollte ihn eben nur nicht reizen.
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#13   Ansgar   18:22:41 | Freitag, 11. Juli 2008
@ JMX
Sie sind ein schäbiger Lump.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#68   Ansgar   16:12:01 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Aleph
Mann, Aleph, es tut Ihnen schon wieder „leit“. Ist eine Abkürzung für „Analphabeth“?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#57   Ansgar   15:22:40 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Protestant
Was Sie über die Befähigung zur Teilnahme an diesem Forum schreiben, trifft ja zu. Besonders auf Sie. Ich habe mir die Mühe gemacht, einige Ihrer Einlassungen zu studieren – und ärgere mich über die verlorene Zeit. Das ist ja ganz und gar bemühtes und uninspiriertes Geschwafel. Sie leiden an gestörter Selbstwahrnehmung, Protestant.
Und daß der Papst Sie weniger interessiert als der Bundestrainer – wenig glaubhaft bei 688 Beiträgen auf einem katholischen Forum.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#35   Ansgar   10:51:12 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ aufrechter @ prawda
Seien Sie wiederum herzlich willkommen; doch muß ich sie schelten. Womit begründen Sie eine mehrwöchige Abwesenheit, lassen mich und andere wackere Streiter alleine in der Löwengrube? Fahrlässig! Ihr donnerndes Wort wird doch gebraucht!
@ prawda: Der fulminante Ruf der SJM ist gleichsam eine Bestätigung für deren Qualität. Wer vom derzeitigen tücherlegenden, batikstolentragenden Breitarsch-Katholizismus angstvoll abgelehnt wird, kann nur ins Schwarze getroffen haben. Freilich: Die SJM-Patres brauchen die Kraft der Martyrer. Und die haben sie.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#29   Ansgar   17:12:50 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph
Auf Kriegsfuß, mag sein. Watt dem een sien Uhl is dem annern sien Nachdegall. Zumindest stehen wir jedoch nicht mit der Orthographie auf Kriegsfuß wie ein gewisser Aleen. Oder lieben Sie Ambiguitäten wie das „Leiten“ Christi? Mein väterlicher Rat: Seine Sie nicht bockig, studieren Sie meine ausgezeichneten Beiträge hier, dann lernen Sie neben der Rechtschreibung auch noch die Interpunktion. Und manch anderes Wertvolles. Tut mir „leit“.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#27   Ansgar   16:53:43 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph
Ich nehme auch dieses mit pejorativer Konnotation behaftete Adjektiv zurück, wobei ich nicht umhin komme, sie höflich darauf hinzuweisen, daß zahllose Ihrer anderen Beiträge sehr wohl dieses Prädikat verdienen, was Ihnen aber nicht verborgen geblieben sein dürfte.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#24   Ansgar   14:21:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph
Dann revoziere ich meine Äußerung, Sie seien töricht, mit dem Ausdruck des Bedauerns.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#22   Ansgar   13:57:25 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph
Am „Haarwurzelkattarh“ leide ich nicht, da ich mich zur Abwechslung mit einer alkoholfreien Woche kasteie. Aber vielleicht rührt genau daher die von Ihnen bei mir attestierte schlechte Laune.
Doch töricht argumentieren Sie, wenn Sie die Enthaltsamkeit als „von Menschen aufgehalst“, „eisern“ u. dergl. zichten. Und mit dem Menschsein eines Zölibatären herumwitzeln.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#20   Ansgar   13:21:11 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Töricht, Aleph!
Die Sexualität gehört zur Natur des Menschen, natürlich auch zu der des Priesters. Was sollen Ihre dümmlichen Einlassungen? Sie werden Ihrer Kritik am Zölibat kaum Glaubwürdigkeit verleihen, wenn Sie auf Fingerfarbstufe argumentieren.
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#56   Ansgar   13:15:15 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Przbyslaw
Ich entnehme den Äußerungen Kardinal Siris, daß dieser honette Mann, von dem ich bislang nur das Beste dachte, ein mediokrer Karrierist und Lobby-Huber war – wenn die Zitate denn stimmen. Aus Ihren Äußerungen, Przbyslaw, entnehme ich wiederum, daß Sie statt der Liebe zu Kirche und Papst einen Schwefelklumpen im Herzen tragen, der Ihren Verstand vergiftet. Nicht ausgeschlossen, daß ein übler Dämon Sie umsitzt. Möge die Liebe Christi Sie befreien!
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#54   Ansgar   12:56:03 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Dr. Heger
Sie mögen zwar manchmal im Recht sein. Hier jedoch betrügen Sie sich. Im Konklave sitzt auch der Kardinal Santo Spirito auf der Wahlbank! Er erfüllt Herz und Geist der Eminenzen, auf daß sie den Rechten wählen als Nachfolger Petri. Dann hat es ein Ende mit den Durchstechereien. Danken Sie doch nicht so klein von Vorsehung und Leitung der Heiligen Muter Kirche, Dr. Heger.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#6   Ansgar   11:14:38 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Pfui, RRR!
Schämen Sie sich! Pater Bentlage ist ein frommer, einfacher und demütiger Priester, der die Menschen für Christus interessieren will. Seine Zelebrationen sind getragen von ungewöhnlicher Ehrfurcht. Warum bewerfen Sie einen solchen Mann mit Unrat?
Auch die anderen Patres der SJM sind kernige und getreue Kämpfer für den Glauben. Sie sehen aus wie Soldaten Christi, nicht wie Schwuchteln. Merken Sie sich das!
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#52   Ansgar   10:52:12 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Peinlich
Der gesamte Diskussionsstrang ist eine beschämende Peinlichkeit. Ein prominenter verstorbener Kardinal wird als glaubensschwacher, feiger, verbitterter Machtmensch geschildert. Und die Teilnehmer an diesem Forum ereifern sich mit Verschwörungstheorien über die Zustände in einem heiligen Konklave, die einem haßerfüllten Mormonenzirkel alle Ehre machen würden.
Katholisch ist das alles nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#8   Ansgar   17:33:29 | Dienstag, 8. Juli 2008
Ein Politiker
Wenn die Zitate repräsentativ sind, wäre ich enttäuscht. Kardinal Siri, Wiedergänger der Renaissance-Kirchenfürsten, ein zynischer Politiker und Machtmensch – kein vom Heiligen Geist inspirierter Seelenführer.
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#171   Ansgar   18:25:21 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Benedikt
So simpel und schlüssig kann man Berentzens „Argumentation“ aushebeln. Sein „Denken“ führt in der Konsequenz zu billigen Plattenbau-Hochhäusern. Alles grau und traurig. Aber wenigstens kein Papst mehr und keine Paläste.
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#163   Ansgar   14:19:22 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ altersschwacher Rheinländer
Lieben Sie es, begriffsstutzigen Leuten Scherze zu erklären? Ich nicht. Aber bei Ihnen mache ich eine Ausnahme. Wenn der rassistische Berens ein „denkender Katholik“ ist, bin ich ein „höflicher Protestant“.
Ich fürchte, er versteht es immer noch nicht.
:-S
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#157   Ansgar   13:44:50 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ @ alter Rheinreiter, Kurt K.
Sie fraternisieren mit Dummbatz Josberens? Dann weise ich Sie nachdrücklich darauf hin: Berens ist ein gefährlicher Rassist; er wähnt, die Neger würden unbelatexmantelt schnackseln, weil sie so dumm sind, auf den Papst zu hören. Weil die Neger es eben nicht besser wissen, jedenfalls nicht so gut wie der „einfache, denkende“ Berens.
Fragt sich nur: Warum hören die Neger bezüglich Kondomverbot auf den Papst – bezüglich ehelicher Treue und Enthaltsamkeit bei Krankheiten aber nicht?
Kurt K., Rheinländer, Josberens: Ein Trifolium ausgesuchter Schläue.
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#135   Ansgar   11:55:00 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Pünktchen
Hinzuzusetzen wäre noch, daß eine niedrig-neidige Gesinnung, die Paläste ablehnt, weil man eben selbst nicht dort wohnt, einen zerstörerischen Nucleus hat. Eine solche Gesinnung gebiert nichts eigenes, Erhabenes, Schönes. Aus der großzügigen Gesinnung, die dem Kaiser gibt, was des Kaisers ist, entstanden jedoch die großartigsten Werke der Menschheit. Sie erfreuen heute die Seele von Arm und Reich.
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#130   Ansgar   10:42:04 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ joberens
Zitat: „Von mir aus kann der Papst fünf Paläste haben, denn ich messe ihn an anderen Dingen. Doch immer mehr Menschen glauben nicht mehr blind, denken selbst und werden so auch kritischer.“
Was bezwecken Sie mit dergleichen Einlassungen? Ist Ihnen nie das Apercu Wittgensteins in den Sinn gekommen: „Wovon man nicht reden kann, davon soll man schweigen“? Warum verwenden Sie soviel Zeit darauf, hier als clownesker Dämlack aufzutreten? Nun ist es ein Zeichen der Dummheit, daß sie sich selbst nicht als solche wahrnimmt. Deshalb werde ich dem Rate des verehrten Pünktchen folgen, der schon früher erkannte, daß Sie nicht nur Argumente ignorieren, sondern intellektuell schlicht nicht als Gesprächspartner taugen.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#78   Ansgar   17:11:04 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Joberens
Sie sind eine unerfreuliche Erscheinung! Nichts gegen Attacken auf die heilige Mutter Kirche, die schärfen das Profil; aber Niveau sollten sie doch haben. Das mangelt aber bei Ihren Einlassungen! Mit nichts, ich betone NICHTS! können Sie Ihre rassistische Kondom-These belegen. Sie zichten den Heiligen Vater des Mordes? Sie sind ja ein schäbiger Lump! Das Gegenteil ist der Fall, die kirchliche Sexualmoral rettet jeden Tag ungezählten Frommen das Leben. Das kann ich jederzeit mit Fakten belegen, Sie schlichter Geist!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#58   Ansgar   14:24:51 | Mittwoch, 2. Juli 2008
„Zu Hause…
… sind ja alle Proleten geworden.“ Sprach der Kaiser 1933 (!) aus seinem Exil in Doorn. Und behielt bis heute Recht. Mit einer Einstellung wie der von Jostabeerens und J-Kanak wäre in der Geschichte der Menschheit nichts Schönes, Erhabenes, Anmutiges entstanden. Es wäre vermutlich gar nichts entstanden, nach dem Motto: „Was brauchen wir Feuer? Fleisch schmeckt auch roh. Was brauchen wir Hütten? Die Höhle tut’s auch.“
Die Proletarisierung der Welt, sie ist eine Hauptkampflinie für aufrechte Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#39   Ansgar   12:35:02 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Aleph
Was ist „vielschrötig“? Was dem einen seine Kraftworte, sind dem anderen sinnfreie Neologismen, will mir scheinen. Im übrigen: Wer sich „katholisch“ nennt wie dieser merkwürdige Jostabeerens, unserem Herrn und Gott aber eine „angebliche“ Gottessohnschaft attestiert, die geneigte Leserschaft mit dem Uralt-Vorwurf an den „reichen Papst“ langweilt, der gehört in aller Derbheit gezüchtigt.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#33   Ansgar   12:14:11 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Joberens
Sie betreiben wüsten Etikettenschwindel. „Denkender Katholik“ – weder denken Sie, noch sind Sie katholisch.
In diesem Sinne:
Ansgar, höflicher Protestant
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#42   Ansgar   22:17:12 | Montag, 30. Juni 2008
Pallien
Mir liegen Bilder von der Verleihung vor. Die Pallien für die Metropoliten sehen exakt aus wie bisher üblich. Aber Erzbischof Marx trägt einen roten Pileolus. Weiß jemand, warum?
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#32   Ansgar   15:07:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Googler
Ihnen ist trotz des von Ihnen verwandten Argots in vielem zuzustimmen. Verstehe auch nicht, warum hier den Unzüchtlern so viel Raum gegeben wird; die sind doch eher lächerlich und ein bißchen eklig, aber nicht wichtig.
Nur eines muß ich zu Ihren Ausführungen anmerken: Die Patres von den SJM sind tadellose Gestalten. Ich lernte zwei davon kennen. Schlanke, demütige Priester mit offenen Zügen, bescheidenem Auftreten. Glühend für den katholischen Glauben. Donnerwetter, dergleichen ist selten. Solche Geistlichen zu molestieren, zeugt von niedriger Gesinnung.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#53   Ansgar   23:02:28 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragwürdiger
Ich habe nachgedacht, erkannt, aber noch nicht gebeichtet. Denn in meinem Busen wogt unheiliger Zorn. Sie verbreiten den christlichen Glauben? Sie? Was Sie tun, ist mit trockenem Prittstift und stumpfer Schere irgendetwas Halbverdautes zusammenzukollagieren, dabei die Lehrmeinungen und Überlieferungen unserer heiligen Mutter Kirche verspottend. Was könnte arroganter, unwissender, hybrishafter sein? Kränkelt Sie denn niemals ein Gedanke an, wie:
„Gott zieht mich an der Hand, der einen,
Der Teufel zieht an beiden Beinen!“
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#42   Ansgar   22:44:40 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragender
Sie zichten hier in einem fort jeden und alles der Arroganz, Dummheit, mangelnden Christlichkeit. Tun also eben das, was Sie anderen vorwerfen. Inhaltlich jedoch gleichen Sie einem schwefelatmenden Bakterium, das den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens eutrophiert. Schön wäre es, von Ihnen mal Neues, Aufregendes, Elektrisierendes zu lesen. Und nicht diesen Matsch.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#33   Ansgar   22:15:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragender
Gut, ich werde Ihren Tipp befolgen, den ersten sinnvollen, den Sie bislang absonderten.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#31   Ansgar   22:00:02 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Dummfragender
Es gehört nicht zum gepflegten Bildungskanon, jede kapriziöse Pseudoklügelei aus einer der 22000 protestantischen Kirchen zu kennen. Weiß man doch, daß die Häretiker einander spinnefeind sind; nur eines eint sie, der Haß auf den Katholizismus. So sind sie entstanden, aus dieser jauchigen Quelle speisen sie ihr Selbstverständnis. Wir Christen müssen es deshalb als beschämend plumpen Versuch ansehen, das heilige Sakrament des Altars zu verunehren, wenn die Ketzer mit ihren ungewaschenen Mäulern zum Tisch des Herrn treten.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#23   Ansgar   21:34:52 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ alter Rheinweinsäufer
Ihr kurioser Beitrag beweist, daß Ihre protokollarische Orientierung völlig konfus ist. Nicht Sie, ich beende das Gespräch natürlich. Darüberhinaus ist es lächerlich, an einem Forum teilzunehmen, merkwürdiges Halbwissen auszuwürgen und sich dann die milde zurechtweisenden Reaktionen zu verbitten.
@ Fragwürdiger: Brandenburgis hat Recht, die Protestanten wissen nicht, was Abendmahl ist. Aber was sie früher wußten, war, daß sie die Kommunion ablehnen. Und jetzt wissen sie nicht mal mehr das. Die Protestanten wissen also gar nichts mehr, ganz so wie Sie.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#13   Ansgar   21:16:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragezeichen
Interessant, Sie sind der erste, den ich erlebe, der die wirklich kläglichen Berufsquerulanten von „WSK“ in Schutz nimmt. Warum?
@ Alter Rheinländer: Wer den Protestanten ihr Brot wegißt, handelt respektlos. Wer aber als Protestant zum Tisch des Herrn tritt, beleidigt Gott und alle Katholiken, weil er etwas, was anderen heilig ist, aus Jux wegmümmelt. Und jeder glaubwürdige Protestant würde per definitionem doch lieber alles andere, als diesen abergläubischen Hokuspokus verzehren. Allenthalben verdunstet Intellekt, Wissen, Überzeugung, markante Züge werden wabbelig, alles wird Matsch.
Redaktion benachrichtigen Kirchenführung einmal anderes
#6   Ansgar   14:28:50 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Lutheraner
Was? Angela Merkel gesteuert vom Fidschi-Dollar (FJD)?? Ist ja ungeheuerlich!
Redaktion benachrichtigen Er mag Rom nicht
#40   Ansgar   22:52:43 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Tyrus
Sie wähnen sich frei, sind aber in den allerklebrigsten Spinnennetzen modernen Denkens verpuppt. Die Sicht auf die Epochen der Welt (Stein-, Bronze-, Eisenzeit usw.), durch die der Mensch geeilt ist, immer schlauer, humaner, menschlicher, ja, freier werdend, immer größere kulturelle Leistungen ersinnend, bis zu seinem bisherigen Höhepunkt, dem schlauen Tyrus, der verächtlich auf die im Schlamm krebsenden Generationen vor ihm blickt… Wie lächerlich! Wie jeder Rationalität enthoben! Gott wird es mit Langmut sehen, wenn Sie ihn aus ihrem Froschteich der Unbildung und Blindheit für Wahn halten. Aber ich nicht! Mich ärgert es, wenn jemand blind und ignorant ist und sich für frei und klug hält!
@ Brandenburgis: Schöne Auflösung Ihrer Provokation! Ist der Text von Picander?
Redaktion benachrichtigen Er mag Rom nicht
#23   Ansgar   17:30:46 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Tristus
Sie bedürfen der strengen Zurechtweisung und geistigen Züchtigung! Nur so kommt Ihr selbstzufrieden-oberflächliches gedankliches Flachwasser eventuell in Wallung, neuer Sauerstoff wird zugeführt und zarte gedankliche Plänzchen könnten gedeihen! So meine Hoffnung. Im Moment gerieren Sie nämlich nur als ignoranter Geistes-Gnom, der die herrlichen und frommen Errungenschaften der Heiligen Mutter Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit schmäht. Und das tun Sie auch noch auf einem katholischen Forum. Fällt Ihnen denn gar nicht auf, daß sie als einsamen Beleg für Ihren Kirchenhaß Ihre ridiküle eigene Vita anführen? Wen soll das denn interessieren? Deswegen erlege ich Ihnen hiermit Bußschweigen auf, denn es ist ein Verbrechen, andere Leute mit solchen kindlichen Befindlichkeiten zu langweilen.
Redaktion benachrichtigen Er mag Rom nicht
#21   Ansgar   16:41:55 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Tyrus
Ob Sie Em. Meisner für verwirrt halten, ist unwichtig. Relevanter ist Ihre etwas pomadig ausgebreitete Glaubens- oder Unglaubensgenese, von der Sie zu Unrecht vermuten, daß sie jemanden interessiere. Ihren Werdegang gibt es spätestens seit dem 18. Jhd. ermüdend oft. Leider. Bemerkenswert dabei: Die Apostaten bezeichnen sich allesamt als geistig sehr frei. Andererseits suchen Sie mit biblischem Eifer katholische Millieus auf, wie etwa kreuz.net, proben dort in perpetuum den pubertären Aufstand. Sie können eben doch nicht ohne Papst und Kirche. Sie umkreisen als wüste Trabanten das lebensspendende Zentralgestirn und beschimpfen es dabei. Die Bekehrung kommt dann irgendwann. Hoffentlich nicht zu spät, Typhus.
Redaktion benachrichtigen Er mag Rom nicht
#9   Ansgar   17:25:36 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Skurril…
… mag er sein, aber unser Erzbischof ist ein wackerer und überzeugender Christ. Ein hervorragender Prediger. Ich erinnere mich an eine Osterpredigt, in der er ohne das leiseste Zeichen von Zweifel von der Kanzel schmetterte: „Die Auferstehung ist keine theologische Idee oder Glaubensüberzeugung – SIE IST EINE TATSACHE, DIE WIR ZU AKZEPTIEREN HABEN!“ Das tat gut. Mehr davon!
Redaktion benachrichtigen Rechtgläubige Großmutter + …
#10   Ansgar   11:57:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ ordo
Diskriminierender Beiklang bei „mongoloid“… Wer fühlt sich mehr diskriminiert: Die Mongolen, da man sie in die Nähe der behinderten Idioten rückt – oder die Downies, weil sie nicht mit einem primitiven ostasiatischen Steppenvolk verglichen werden wollen? Ja, Political Correctnes ist ein schwierig Ding!
Redaktion benachrichtigen Keine bequemen Kompromisse
#26   Ansgar   15:56:18 | Freitag, 6. Juni 2008
@ Blinder Quatschmacher
Der intelligenteste Mensche der Welt ist nicht Hawking, sondern das bin ich. Und daß Sie, Matschquarker, einen armen gelähmten Krüppel als Apologeten für Abtreibung und Eutanasie herbeibemühen, beweist, daß es mit Ihrer Intelligenz (schreibt sich übrigens mit Doppel-L) erbärmlich bestellt ist. Harmonisieren Sie Ihre unangebrachte Hybris mit Ihren zerebralen Möglichkeiten, Sie Frechling! Beugen Sie Ihr Haupt in Demut, lesen Sie die Beiträge des Aufrechten, lassen Sie die Finger auf der Bettdecke. Und nähern Sie sich mir nur noch proskynetisch, Sie Pubertätsstagnat!
Redaktion benachrichtigen Keine bequemen Kompromisse
#22   Ansgar   11:03:08 | Freitag, 6. Juni 2008
@ Blinder Matschmacher
Babys killen für die „Zukunft der Gesellschaft“? Sie sind ja ein schäbiger Lump, Sie!
Redaktion benachrichtigen Gottlose Logik
#1   Ansgar   10:58:32 | Freitag, 6. Juni 2008
Diese Strolche!
Der Beichtstuhl dient zwar der Erleichterung, aber doch der Seele. Wüßten diese Gothic-Jünger, die ja dem Mittelalter nachtrauern, was ihnen damals geblüht hätte, sie würden noch heute auf Knien zur Buße nach Santiago rutschen.
Redaktion benachrichtigen Moraltheologe und Masturbation
#48   Ansgar   10:53:13 | Freitag, 6. Juni 2008
@ regina
Wie können Sie dem Aufrechten mit dem Inferno drohen? Er legt doch nur die Hand auf … will sagen, den Finger in, naja, schwelende (nicht schwellende) Wunden! Über die Schädlichkeit der Selbstbefleckung lese man die Einlassung des Sufi-Gelehrten Ben Masturbak! Wohltuend und kräftigend ist es, die Bereiche unter der Gürtellinie – außer bei Hygienemaßnahmen – in Ruhe zu lassen. Probieren Sie es doch mal aus!
Redaktion benachrichtigen Das erste Opfer ist die Wahrheit
#4   Ansgar   10:41:58 | Freitag, 6. Juni 2008
Der eigentliche Skandal…
… ist nicht, daß die Cappa magna schnöde abgeschafft wurde. Der Skandal ist, daß sie nur 6 Meter lang war. Es kann des Pomps niemals zuviel sein, immerhin soll kirchliches Dekorum den Himmel widerspiegeln!
Redaktion benachrichtigen Keine bequemen Kompromisse
#4   Ansgar   10:46:34 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Le Trot!
Der famose Le Trot! Wie schön! Seit wann sind Sie denn wieder dabei?
@ Watchdings: Kleiner Tipp: Nicht immer alles gleich tomachen, was Ihren subliminalen Glücksvorstellungen widerspricht. Brunnenfrosch, Sie, der Sie vom großen Ozean reden wollen.
Redaktion benachrichtigen Haben bayerische Bischöfe gedroht?
#12   Ansgar   20:59:42 | Freitag, 9. Mai 2008
Schrecklich…
… und einer katholischen Alma mater unwürdig sind die verglasten Fassaden, die modernistischen Bauwerke in des heiligen Willbalds Hochschule! Nein, hier kann der rechte katholische Geist nimmer gedeihen, sie scheinen ausgewürgt von teuflischen Vertretern des Bauhaus-Kults. Exzellenz Hanke tat gut daran, den weiberverbrauchenden Anwärtling streng von hinnen zu jagen, er hätte in den futuristischen Räumen, die ohne gedrechselte Pulte und ein zwingend notwendiges elfenbeinernes Katheter nur luziferischen Studien dienen können, als verderblicher Baal seine Irrlehren unter den akademischen Nachwuchs geblasen.
Redaktion benachrichtigen Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
#16   Ansgar   16:39:01 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Aufrechter
Sehr treffend beobachtet! Unzucht mtr sich selbst ist nicht nur ungesund, sondern widerspricht den fairen Grundsätzen: fünf gegen einen! Außerdem gilt der Merksatz des sufischen Derwischs Ben Masturbak: „Onanie: stärkt das Hemd und schwächt das Knie!“
Redaktion benachrichtigen Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
#13   Ansgar   16:24:29 | Donnerstag, 8. Mai 2008
s… Christ
Der junge Mensch erschüttert meine Glaubenswelt. Niemand hat die Wahrheit… Christus hat also geflunkert, als er sagte: „Ich bin die Wahrheit!“ Es badarf auch keiner geistigen Tiefschürferei in den Urgründen der Weisheit, wie sie Mystiker und Scholastiker betrieben. Nein, S…-Christens dünnbrettriger Intelligenzverzicht reicht, um mit schnoddriger Stimme Axiome über Wissen und Christentum zu verkünden. Zuletzt ist es noch vollkommen überflüssig, sich eines gepflegten Idioms zu befleißigen. S… Christs Gestammel, das ist en vogue! Ich habe jahrzehntelang auf die falschen Pferde gesetzt!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Eichstätt wird nicht zustimmen
#4   Ansgar   15:30:15 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Aufrechter
Wieso soll der Mann „zu intelligent“ für den Posten sein, Aufrechter? Der Kerl brachte es nicht mal fertig, seine beiden ersten Weiber bei der Stange zu halten! Wie soll er da als Rektor Lesbenreferat und AuländerInnen-Initiative bändigen! Aufrechter, mir will scheinen, die Dämonen der Ironie haben Sie gezwackt, Ihren einst aufrechten Geist übernommen und hausen nun behaglich in Ihrem vormals asketischen Leibe.
Redaktion benachrichtigen Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
#76   Ansgar   10:31:01 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Maurice Corvoisier…
… sollte uns erhalten beleiben, auch wenn er Recht hat mit seiner Kritik.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#74   Ansgar   16:35:05 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ BlaBlaBla
In vielem mögen Sie ja nicht unrecht haben, werter Bla, wenngleich ihre proletarische Ausdrucksweise mir nicht zusagt. Allein, beim landläufigen Image von an Homosexualität Erkrankten liegen Sie nicht richtig. Die Schwulis, das sind doch die, über die man gemeinhin schmunzelt, denen man freundlich (wenn auch mit vor Verwunderung über ihr affeminiertes Getue hochgezogenen Brauen) zunickt, hinter deren Rücken man aber losprustet. Schwulenwitze sind die Würze jeder Etagenwohnungsparty. Ich lehne das natürlich persönlich strikt ab! Aber fragen Sie mal den geschätzten Aufrechten, der weniger von störenden Skrupeln geplagt ist als ich, wenn es gilt, krank von gesund zu scheiden. Ich selbst finde ü-ber-haupt nicht, daß Homokranke lächerliche, selbstfixierte und etwas eklige Witzfiguren sind!!!
Redaktion benachrichtigen Über Sinn und Glück im Glauben
#15   Ansgar   14:16:24 | Dienstag, 29. April 2008
@ Pro Germania
Es bedarf zäher Sehnen und stählerner Muskeln, um in einem Strauß seinen Mann stehen zu können. Die Mönche von Heiligkreuz tun gut daran, sich in Form zu halten. Pro Germania, Sie sind ganz sicher so ein gichtiger Wicht, der nicht weiß, wie es ist, wenn muselmanische Fäuste, Füße und Messer auf einen zufliegen. Dann nützt Ihr krummfingriges antipäpstliches Geschreibsel einen Dreck. Sie werden zu Boden gehen und fremdländisches Gelächter dazu vernehmen.
Redaktion benachrichtigen Über Sinn und Glück im Glauben
#11   Ansgar   13:40:09 | Dienstag, 29. April 2008
@ Wallner
Libertas liegt nicht falsch: Wallnerns orginelle Predigten und Wortmeldungen sind zu einem nicht kleinen Teil von seiner Eitelkeit angetrieben – ein frommer Narziß.
Allein, gegen das Stählen mönchischer Muckis ist nichts einzuwenden. Knorrige Kirchenmänner, die mit nerviger Faust den lästerlichen Frechling niederzwingen, sind mir lieber als anämische Frömmler. Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte Gerade auf des Muselmanen Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten!
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#85   Ansgar   13:03:59 | Montag, 28. April 2008
@ Aufrechter, Obacht!
Lassen Sie sich nicht anludern! Die „FF“ dünkt mich eine nur plump verhüllte Hagazusse zu sein, die Sie anschmieren will! Und kochen, ja, aber nur Zucchinimus und langweiliges Ratatouille. Statt würziger deutscher Haxen (mit Kruste). Ich wette, die „FF“ gibt nur einen übellautenden Leibsdunst auf die rechte Einnahme des hochheiligen Corpus Christi. Nimmer würde ich auf Ihr „jawoll“ verzichten wollen, weil Sie matrimonial eingesponnen sind!
Redaktion benachrichtigen Gott darf nicht existieren
#40   Ansgar   14:51:31 | Sonntag, 27. April 2008
@ Pünktchen
Pünktchen, Sie sind eine edle Seele! Allein, Kurt K. und Obe/methusalix bedürfen der Hinführung zum wahren Glauben an unsere Mutter Kirche gar nicht. Sie sind längst auf dem Weg! Haben nur dabei eine etwas pubertierende und rebellische Art – das gibt sich, wenn der Verstand wächst. Aber fast 4000 Beiträge (kurt K.) bzw. fast 5000 (Methu/pbelix) sprechen doch für die tiefe Sehnsucht, mehr über den dreieinen Gott zu erfahren. Helfen wir den beiden, führen wir sie unmerklich an der langen Leine und mit milde verschattetem Aug’.
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#66   Ansgar   17:48:00 | Samstag, 26. April 2008
Ein Freund von mir…
…, eigentlich eine aufrechte Kraft, verkündete neulich, er wandere aus. Ertrage die Verhältnisse in unserem deutschen Vaterlande nicht mehr. Die frechen Muselmanen, die knochenweichen Politiker. In der Fremde werde er den Verfall Deutschlands weiter zusehen, er, der die wahre Heimat im Herzen trage.
So sind auch die Lefebvristen. Tun das, was man in vulgären Kreisen „verpissen“ nennt. Statt Auswüchsen und Verfall Widerstand zu leisten und unserem Heiligen Vater, den Papst, eine getreue Garde zu sein. Das ist feige, ehrvergessen. Und gar nicht katholisch. Pfui.
Redaktion benachrichtigen Papst zu Pater Pio? + …
#16   Ansgar   17:39:54 | Freitag, 25. April 2008
Pater Pios…
… Antlitz wurde von Spezialisten mit Silikon und Farbe nachgebildet. Ein Blick in italienische Zeitungen genügt, das zu erfahren. Die Ausstellung Toter hat bei den Kapuzinern große Tradition, man denke an Rom und Palermo. Das ist die kapuzinische Art, dem Tod den Schrecken zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
#28   Ansgar   17:20:22 | Freitag, 25. April 2008
@ scaremonger
Bei den sexuell Desorientierten ist es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän fehlen. Es kreist auf einem Ozean, in dem manch furchtbares Ungetüm sich birgt, läuft Häfen an, in deren Kaschemmen Piraten und Wüstlinge ihre Gelage feiern. Homo-Kranke sind durchaus oft auch Kinderschänder oder stillen ihre Lust an unvernünftigem Vieh. Manche essen einander auch auf, wie der an Homosexualität erkrankte Armin Meiwes. Das in Abrede zu stellen werden Sie sich nicht erfrechen.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#46   Ansgar   14:05:48 | Freitag, 25. April 2008
@ engelhardt
Sind Sie nicht auch „ungeblidet“? Oder „eingeltich“ nicht?
Redaktion benachrichtigen Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
#18   Ansgar   13:33:45 | Freitag, 25. April 2008
Gemeinhin…
… bin ich ein Liebhaber alter Dinge. Allein, bei den jetzt diskutierten Mißbrauchs-Fällen bemerke ich mit Mißtrauen, daß sie überhaupt nicht aktuell sind. Sowohl in Köln, wo sogar ein toter Priester posthum der Grapscherei geziehen wird, als auch in diesem Fall. Gibt es irgendwo eine Art Kabinett, in dem Mißbrauchs-Vorwürfe jahrelang reifen, bevor sie, gleichsam ein Zucken des Leviathan, alle gleichzeitig hervorgewürgt werden? Cui bono? Wer hütet diesen dunklen Schatz? Die Freimaurer, die Weisen von Zion, der Demiurg?
Redaktion benachrichtigen Papst zu Pater Pio? + …
#11   Ansgar   12:09:23 | Freitag, 25. April 2008
@ Santa rita
Die Umstände verwundern mich nicht. Verfügte der heilige Pater doch schon zu Lebzeiten über die Gabe der Bilokation.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#28   Ansgar   16:31:51 | Dienstag, 22. April 2008
Die FFSPX hat…
… viele treue Gläubige, die keine Lust auf Batik-Stola und Seidentuch-Liturgie haben und deshalb die Pius-messen besuchen. Diesen muß die Kirche Heimat bieten! Die FSSPX hat aber auch Schandbuben wie Parmesan, die gezüchtigt gehören. Die brauchen wir nicht. Und sie hat Leiter, deren dünnbrettrige Äußerungen zu lesen sich wahrlich nicht lohnt. Was wollen Sie damit, Regina 1961?
Der Papst hat wirklich einen Fehler gemacht. Er hat diesen frechen Parvenu Fellay in Castel Gandolfo echten Bohnenkaffee trinken lassen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem wird als Lösung verkauft
#123   Ansgar   15:37:46 | Dienstag, 22. April 2008
@ Kurt K.
Alles noch viel schlimmer!
Seit 16 Monaten lesen und posten Sie in einem Forum, dessen Inhalte zu verachten Sie vorgeben? Ich werde das andernorts messerscharf analysieren. Hier liest ja niemand mehr mit.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#8   Ansgar   14:57:59 | Dienstag, 22. April 2008
Narr und Vagant
Herr Fellay ist ein Narr und Vagant! Der heiligen Mutter Kirche enthält er wichtige aufrechte Kräfte vor, die dem getreuen Papst beispringen könnten! Sein Gemecker aus der Splendid Isolation klingt immer mehr nach dem Bocksbärtigen! Dazu das eitle Viktimologisieren, das an den Zentralrat der Juden erinnert! Mögen die edlen Geister in der Piusbruderschaft diesen Spalter allein lassen auf seinem Weg in den Protestantismus, mögen sie eilen, dem Schiffe Petri zur Hilfe! Wir brauchen sie.
Redaktion benachrichtigen Rückblick + …
#34   Ansgar   14:46:39 | Dienstag, 22. April 2008
@ Landorganist II
Nehmen Sie des Aufrechten Einlassungen etwa nicht ernst? Ich vermeine da subtlien Spott zu vernehmen!
Redaktion benachrichtigen Rückblick + …
#25   Ansgar   11:35:13 | Dienstag, 22. April 2008
@ Parmenas
Kennen Sie die Anekdote, wonach Heine (geborener Harry H.) in Frankreich tatsächlich Henri genannt wurde? Kein Franzose konnte den Namen aussprechen. Sie nannten Heine „Enri Enn“, zusammengezogen „Enrienne“, woraus später „Un rien“ (ein Nichts) wurde.
Redaktion benachrichtigen Rückblick + …
#18   Ansgar   10:46:39 | Dienstag, 22. April 2008
@ Aufrechter
Ja, Aufrechter, gut beobachtet! Ich möchte es das „Antonius-Phänomen“ nennen. Dieser heilige Mann ward in seinem Eremos auch aufgesucht von widerlichen Dämonen, die die Hölle ausgewürgt hatte. Wo viel Licht, da viel Schatten! So ist es mit kreuz.net ebenfalls. Wackere Streiter für die reine Lehre wie Sie ziehen hier ihre Bahn, ebenso tummelt sich Geschmeiß. Der Satan, er ruht nimmer!
Redaktion benachrichtigen Das Problem wird als Lösung verkauft
#119   Ansgar   17:35:44 | Montag, 21. April 2008
@ Kurt K.
Sie hören mir ja überhaupt nicht zu! Das betrübt mich. Fast könnte mich der Eindruck ankommen, Sie hielten mich für einen skurrilen Phantasten!
Ich hatte Ihnen geboten, umzukehren, weil Sie in großer Gefahr schweben. Ihr Geist irrlichtert, Sie verstecken Ihre tief verwurzelte Katholizität hinter Schuttbergen des Spotts! Fast 3700 Postings in vier Monaten – in einem Forum, an dessen Topic Sie nicht interessiert zu sein vorgeben. Dessen Teilnehmer Sie bespötteln. Kreuz.net-Insider erinnert das an einen traurigen Fall:
DEMON DE LUXE!!!
oder DDL usw. Ein Spötter und angeblicher Verächter des Glaubens. Tausende Posts in kurzer Frist. Wie endete er? Er entleibte sich mit eigener Hand.
Kurt K.: KEHREN SIE UM!
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Bischof wird Präsident
#2   Ansgar   11:12:47 | Montag, 21. April 2008
@ Parmenas
Das von Ihnen vorgeschlagene Modell endet regelmäßig damit, daß am Ende wirklich alle gleich sind – nämlich alle arm, und das Land ruiniert.
War es nicht so, daß für Paraguay eine moderate Diktatur das passende Staatsmodell war?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#22   Ansgar   16:07:00 | Sonntag, 20. April 2008
@ Kurt K.
Wir sind in brennender Sorge um Sie. Sie wandeln auf einem unheilvollen Wege! Das könnte ein böses Ende nehmen! Q.e.d. in diesem Forum, nicht lange her.
Kehren Sie um.
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#41   Ansgar   16:16:19 | Freitag, 18. April 2008
@ Baron, Aufrechter
„Sexychrists“ Einlassung ist natürlich als höchst delikate, subtile Chiffre zu lesen. Er attackiert mit der „Zwei Fragen-Dialektik“ die Trinitätslehre und entlarvt sich für Eingeweihte als Anhänger des Presbyters Arius. Ein Bubenstück, wenn auch ein elegantes!
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#36   Ansgar   15:23:44 | Freitag, 18. April 2008
@ Baron
Es ist ungeklärt, ob die Lehrinhalte und akademischen Eximina der Uni Midvale von der deutschen Hochschulrektorenkonferenz anerkannt werden.
Redaktion benachrichtigen Apostel beim Kardinal
#11   Ansgar   14:41:12 | Freitag, 18. April 2008
Ich bin zwar…
… kein Kardinal. Doch spreche ich natürlciich – und mit Genuß – mit Anhängern anderer christlicher Denominationen. Gerade missionierende Zeugen Jehovas sind immer baß erstaunt, einen überzeugten Katholiken zu treffen. Dann gehen ihnen bald die Argumente aus, und sie schweigen verwirrt, gehen auch bald. Ähnliches dürfte S.E. Kard. Schönborn bezweckt und erreicht haben. Warum sollte ein Kardinal, zumal aus edlem Stamme, nebenher nicht auch mal einen Sektenspinner empfangen?
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#32   Ansgar   14:06:21 | Freitag, 18. April 2008
@ Baron
Vohlingks Thesen sind meines Wissens in der neueren Forschung nicht mehr unbestritten.
Redaktion benachrichtigen Papst bedauert + …
#75   Ansgar   16:28:57 | Mittwoch, 16. April 2008
@ aufrechterkatholik
Ihr Mißtrauen ist ganz unangebracht. Es zeigt mir, daß Sie meine bisherigen Einlassungen in diesem Forum nicht kennen. Und sich damit fahrlässig um einen hohen intellektuellen und ästhetischen Genuß gebracht haben. Aleph, unser revoltierender Ragazzo, bedarf unserer konzertierten Fürsorge; für Ihre Bedenklichkeiten bleibt da keine Zeit, aufrechter.
Redaktion benachrichtigen Papst bedauert + …
#67   Ansgar   15:57:49 | Mittwoch, 16. April 2008
@ aufrechterkatholik
Ihre Nachsicht @ Aleph gegenüber ist angebracht. Er ist ein Verirrter, der sucht. Unsicher, wie er seine Faszination für alles Katholische kanalisieren soll, neigt er zur mal selbstzerquälten, mal spöttischen Nörgelei. Das Phänomen ist aus der Genese von Pubertierenden nicht unbekannt und vergeht wie die Eiterpickel im Gesicht. Leute wie Aleph sollten wir an der langen Leine führen.
Jetzt habe ich mir ein Jawoll! verdient.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#85   Ansgar   10:24:44 | Dienstag, 15. April 2008
@Gotthard
Muß leider schlaubergern: Wenn sie „capisco?“ schreiben, geben Sie zu verstehen, daß Sie selbst etwas möglicherweise nicht versanden haben. „Capite?“, „Capisce?“ oder „Capisci?“ wäre in Ihrer Intention korrekter gewesen. Wer das Decorum in Gottesdiensten anprangert wie Sie, sollte seine rede auch nicht mit überflüssigen und halbverstandenen Zieraten schmücken. Sie wissen doch: Ja, ja oder nein, nein. Capisce?
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#38   Ansgar   17:33:00 | Montag, 14. April 2008
@ Brandenburgis
Sie sind also gar kein Weiberfeind, sondern ein treusorgender Familienvater. Ich bin erleichtert und beglückwünsche Sie dazu. Dennoch ist es übertrieben, die kosmische Ordnung durch den weiblichen Ministrantendienst gefährdet zu sehen. Theologisch spricht einiges, aber doch wenig dagegen. Aus praktischen Gründen ist Ihnen allemal rechtzugeben. Im Ministrantenalter werden die Jungs – das Potenzial, aus denen Priester hervorgehen – oft von den Mädeln untergebuttert; haben auch keine Lust, dauernd mit gackernden Hühnern den Dienst zu versehen. So werden viele Jungs abgeschreckt und ihre Berufung erschwert.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#33   Ansgar   17:19:39 | Montag, 14. April 2008
Ist doch ulkig…
… wie Brandenburgis hier die aufgeregten Libertins an seinen Fäden tanzen läßt. Ein Tastendruck, und es wird losgekreischt. Nichts mehr zu spüren vom eben noch (semiprofessionell) praktizierten überlegenen Spöttertum.
In der Sache ist Brandenburgis natürlich zu widersprechen. Wer etwas gegen Frauen hat, hat auch etwas gegen unsere hochheilige Mutter Maria. Im übrigen teilt so ein Weiberfeind die Ansichten der an Homosexualität Erkrankten oder ist gar selbst einer von jenen.
Redaktion benachrichtigen Lebensnotwendig + …
#6   Ansgar   12:39:47 | Montag, 14. April 2008
@ Aleph
Aleph schrieb: „Nach Gott sei Dank nicht in der altehrwürdigen Kathedrale von Chartres. Damit die Steine nicht weinen müssen.“
Dann muß die Kathedrale von Chartres ja tiefe Tränensäcke haben. Immerhin haben ihre Steine jahrhundertelang über die Alte Messe heulen müssen…
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#45   Ansgar   16:02:07 | Freitag, 11. April 2008
@ Peter Pan
Ob das kirchliche Konzept der Sexualität „richtig“ ist, weiß ich nicht. Es ist weit und breit aber kein besseres auf dem Markt. Natürlich können gerade junge Menschen sich gegen dieses Sexual-Modell verfehlen; das beweist jedoch keinesfalls seine Untauglichkeit. Die Fußgänger-Ampel ist nicht deswegen schlecht, weil manche bei Rot gehen (um eine Metapher aus dem anderen Verkehr zu gebrauchen).
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#41   Ansgar   15:42:45 | Freitag, 11. April 2008
@ Peter Pan
Ich befürchte, daß Argumente (vulgo „Stichworte herumschmeißen“) bei Ihnen nicht verfangen. Zu schön, beim Vorurteil zu bleiben, nicht?
Das kirchliche Konzept der Sexualität ist ganz hervorragend, in sich schlüssig, herzenswarm, menschennah und in gewisserweise lustbetont. Das bergreift der am besten, der aus der Kultur des sportlichen Gerammels kommend, zur lustvollen sexuellen Erfüllung mit einem durch das Sakrament geheiligten geliebten Partner findet. Jahrgangschampangner statt Red Bull.
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#32   Ansgar   14:18:14 | Freitag, 11. April 2008
@ Regina
Ihrer Beobachtung, daß es auch schöne Männer gebe, ist absolut zuzustimmen; allein, ich kann Ihren gutgemeinten Rat, doch die Klappe zu halten, leider nicht befolgen. Es ist wichtig, dem breitmäuligen Geschwätz von der seligmachenden Sexualität wohlgesetzte Worte zu entgegnen. Denn die Sexualität ist nicht allein ein Segen! Sie kann eine verzehrende, verderbliche Flamme werden, wenn man nicht aufpaßt. Die Keuschheit ist eine Art des Aufpassens.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#14   Ansgar   13:32:32 | Freitag, 11. April 2008
Zu weit!
Die Fotomontage geht zu weit! Einen Kardinal der heiligen Kirche so zu verunglimpfen – Ihr ungezogenen Flegel!
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#26   Ansgar   13:26:53 | Freitag, 11. April 2008
@ 20mancro5
Sie können mit Frauen nichts anfangen? Sind Sie etwa an Homosexualität erkrankt? Sie Ärmster!
Frauen nichts abgewinnen zu können und von ausgelebter Sexualität zu faseln, ist ja wohl der dümmlichste Widerspruch. Die Schönheit und Liebenswürdigkeit des Geschöpfes „Weib“ ist ein augenfälliger Gottesbeweis! Conclusio: mancro, Sie schweigen fürderhin, Sie machen sich ja ganz und gar lächerlich anderenfalls!
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#49   Ansgar   13:21:09 | Freitag, 11. April 2008
@ ProGermania
Sie verstricken sich gerade selbst in den klug gelegten Netzen des großen Kirchenfeinds. „Das Konzil“ mag ja wenig segensreich gewesen sein, der Kirche kann es nicht nachhaltig schaden. Ihr Bild von der Kirche früherer Zeiten, wo alles bestens war, ist falsch. Die Zustände, die Canisius im 16. Jhd. beklagt, waren weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebe das Volk in vollkommener religiöser Gleichgültigkeit dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe. Will sagen: Daß es mal auf, mal ab geht mit dem Glauben, ist nicht Schuld irgendwelcher finsterer Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#23   Ansgar   13:11:38 | Freitag, 11. April 2008
Langweilig…
… wie die tapferen Streiter für freie Sexualität unentwegt dazu greifen, den Disput-Partner in die lustfeindlich-verklemmte Ecke zu stellen. Man kann ja durchaus der Meinung sein, daß besonders viel und besonders ausgefallener Sex belebend für das religiöse Leben sei. Dann will ich aber knackigere Argumente dafür hören als jene des stumpfen 20mancro…, der Nahrungsmittelaufnahme mit Sexualität vergleicht. Mein Bester, entweder speisen Sie stets ausgezeichnet, oder Sie haben schlicht keine Ahnung, wie schön das sexuelle Beisammensein mit einer Frau sein kann. Viel schöner als Fresserei, ich schwör’s!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#15   Ansgar   14:52:02 | Dienstag, 8. April 2008
@ Pascal, Kurt K.
Ihre Ausführungen zu verschiedenen Themen sind teils geistreich, meist aber dümmlich, doch immer amüsant. Bleiben Sie uns noch lange erhalten. Denn der unbeteiligte Beobachter erkennt bei Ihnen beiden eine tiefe Faszination, ja, eine verborgene Liebe für den Katholizismus. Sie arbeiten sich am Glauben ab wie pubertierende Sprößlinge am milden Vater. Das alles unter der schlecht sitzenden Maske der Verachtung. Allein, Ihre eifrige Beteiligung an dieser Seite beweist, daß Ihr Dasein ohne den aufgesetzten Katholikenhaß wohl recht öde wäre. Wir werden die weitere adoleszente Genese wohlwollend begleiten und sehen mit mild verschattetem Auge Ihre baldige Konversion voraus.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#53   Ansgar   14:42:37 | Dienstag, 8. April 2008
Mit meinem Namen…
… darf ich zu dem Thema nicht schweigen. Der Altar ist in der Tat nicht schön. Wen soll eine solche Ästhetik anziehen? Und in den anderen katholischen Kirchen Hamburgs, inklusive „Kleiner Michel“, sieht es ähnlich schlimm aus. Ganz anders die evangelischen Kirchen in HH. Man muß deshalb ernsthaft überlegen, ob man nicht doch zur Umsetzung von Ferdinands Restitutionsedikt schreitet. Friedland, zur Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#99   Ansgar   17:00:26 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Die Erziehungsansätze, die ich für Sie vorrätig hätte, würden Ihnen wohl in der Tat nicht gefallen. Dafür aber fruchten.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#80   Ansgar   15:42:05 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder nicht geprügelt zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#52   Ansgar   14:43:05 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
„Prügelnder Pastor“, „Rohrstock“, „Eingeprügelt“ – haben Sie eventuell ein Trauma zu verarbeiten?
Was Schuldbewußtsein und Sündenbewußtsein betrifft – richtig, viele Kinder vefügen darüber nicht automatisch. Doch ist es lebenswichtig. Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#28   Ansgar   14:17:03 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Mal abgesehen von Ihrer schlichten Vorstellung von Vergangenheit (wo ausschließlich und andauernd der Rohrstock geschwungen ward) – Ihre Sicht auf das Sakrament der Beichte ist doch wohl defizitär. Die Beichte kann – und soll – als befreiendes, beglückendes Erfahren von Gottes Barmherzigkeit begriffen werden. In der Beichte schenkt Er uns Seine Liebe. Auch den Kindern. Was ist daran schlecht?
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#18   Ansgar   14:05:25 | Mittwoch, 2. April 2008
Blut Christi
Meßweine müssen in Deutschland mindestens QbAs sein. Ich glaube nicht, daß man Traubensaft gültig wandeln kann. Überhaupt ist es unverständlich – und legt die Spekulationen einiger Freimaurerverschwörungstheoretiker nahe –, warum die Kirche so aggressiv ihre jahrtausendealten Schätze an Riten und spirituellen Wegen verleugnet und bekämpft. Selbst von Kritikern des Katholizismus wurden dessen geheimnisvollen, prunkenden, mystischen Details als besonders anziehend empfunden – siehe Oscar Wilde.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#11   Ansgar   13:50:05 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Landorganist
Da Sie so auf „Wissen“ abheben – wo wird einem das denn bei einer solchen dünnbrettrigen Kommunions-Katechese vermittelt? Sie müssen zugeben, daß dieses spirituelle Angebot – „heiliges Brot, Traubensaft“ – auf dem Markt der heutigen religiösen Möglickeiten die wenigsten anziehen wird. Warum sollte ich in die Kirche gehen, wenn ich mich „an Jesus erinnern“ will? Die katholischen Wahrheiten sind doch viel geheimnisvoller, spektakulärer: Der Gläubige ißt Gottes Fleisch, trinkt Sein Blut. Wo bekommt man sowas sonst geboten?
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#19   Ansgar   17:38:30 | Sonntag, 30. März 2008
@ Gunsenum
Ja, das ist wohl Riesling, eine dafür typische schlanke Flasche. Gelb-weißes Etikett. Was halten Sie eigentlich von den Gewächsen von der Mosel? Befinden sich sehr edle darunter.
Mit „Wir sind Kirche“ verhält es sich anders. Das sieht nicht sehr edel, eher trostlos aus. Wenn man sich sein Leben lang darüber ärgert, zu kurz gekommen zu sein, färbt das auf Physiognomie und Haltung ab. Dieses eine Mal zitiere ich K. Marx: „Das Sein bestimmt das Bewußtsein.“
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#17   Ansgar   17:28:36 | Sonntag, 30. März 2008
Fotos
Ich habe gerade Fotos des „Gottesdienstes“ in Paderborn gesehen. Auf dem Straßenpflaster der Fußgängerzone liegt ein gelbes und ein lila Tuch, darauf stehen eine bauchige Kerze, eine O,7 L-Flasche Weißwein und ein Brotlaib, außerdem ein bescheidenes Bucket. Um das Tuch herum stehen etwa 15 Senioren mit lila Tüchern. Zwei halten ein gelbes Tuch mit lila Aufschrift „Wir sind Kirche“ hoch. Die Leute sehen alle traurig aus. Eine Frau hält auf einem anderen Bild den zerrissenen Brotlaib in der einen Hand. Liest etwas von Zetteln ab. Daneben eine weitere Seniorin mit einem Becher Wein. Der Himmel ist blau. Es scheint zu wehen.
Obelix: Sie haben einen schlechten Tag. Gegen zünftige Provokation ist nichts einzuwenden, aber doch bitte nicht so dümmlich. Da waren Sie schon mal besser.
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#3   Ansgar   14:53:18 | Samstag, 29. März 2008
G. Amendt
Was ist denn mit Prof. Amendt los? Der fiel doch bislang äußerst positiv als klarsichtiger, unbestechlicher Kritiker von Frühsexualisierung und Feminisierung der Gesellschaft auf. Wirklich sehr enttäuschend. Wahrscheinlich ist Amendt falsch informiert. Kein Jude dürfte ernsthaft etwas dagegen haben, daß eine andere Religionsgemeinschaft dafür betet, er möge zum Heil gelangen.
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#20   Ansgar   22:01:44 | Dienstag, 25. März 2008
@ Berberin
„Das ist übler Rassismus!“ Seit wann ist der Islam eine Rasse? Oder die Muslime? Gibt es nicht persische, schwarzafrikanische, arabische, indonesische… ? Was mir mißbehagt, ist die islamische Kultur, die den Altruismus und das Gemeinwohl nur auf der Zunge führt. Doch in Wirklichkeit erzieht der Islam zu Selbstsucht und Wurstigkeit. Die Verkommenheit und kulturelle Randständigkeit der islamischen Welt können Sie nicht leugnen! Oder warum verlassen die Muslime ihre Länder – doch wohl, weil es woanders bequemer, sauberer und sicherer ist.
Mit dem Urteil über mich haben Sie allerdings Recht. Ich bin ein elender Sünder, eine Schande für die christliche Religion.
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#16   Ansgar   21:32:24 | Dienstag, 25. März 2008
Muselmanen
„Wir gehen nicht mehr weg“ – es steht zu befürchten. Wobei eine Islamisierung der Welt auch unweigerlich einen Kulturverfall mit sich brächte. Die Moslems wandern ja nicht nur in westliche Länder, um dort zu missionieren. Sondern weil es in ihren Heimatländern weithin schmutzig und primitiv ist. Ungemütlich. Die Moslems sind nicht in der Lage, das bei sich zu Hause zu ändern. Deswegen ziehen sie in Länder, wo – anders als bei sich zu Hause – die Klospülung funktioniert. Werden es ihrer aber zu viele, verslummen die westlichen Länder auch. Das ist eine weitere unangenehme Begleiterscheinung von „Islamisierung“.
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#9   Ansgar   21:01:11 | Dienstag, 25. März 2008
@ A. Berber
Der Koran-Kuß des unbestreitbar wichtigen Papstes Johannnes Paul II. war vielleicht sein größter Fehltritt. Millionen haben ihn dafür geliebt? Millionen unterdrückte Christen in muslimischen Ländern hat er bis in die Seele gekränkt! Sie hielten in der Not fest am Zeugnis Christi, und dessen Stellvertreter küßt das Symbol ihrer Unterdrückung!
Was Benedikts Image angeht: Ich kann nur feststellen, daß er überaus geachtet und weltweit respektiert wird aufgrund seines brillanten Intellekts. Woher haben Sie denn Ihre kuriose Meinung?
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#5   Ansgar   11:12:14 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Konrad
Sie sind wohl nicht bei Trost! Was Sie ungezogener Lümmel „Privatmarotten“ nennen, ist die weitsichtige und demütige Wiedererweckung eines Schatzes, aus dessen Tradition bislang alle (!!!) kanonisierten Heiligen unserer Kirche gekommen sind. Entweder mangelt es Ihnen an Intellekt oder Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Nicht der offizielle katholische Ritus
#61   Ansgar   17:58:05 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Tridentinus
Ich stimme Ihnen in fast allen Punkten zu. Es kann gar kein Zweifel daran bestehen, daß der übergeschnappten Bewegungen auch innerhalb der Kirche Legion sind. Womöglich bin ich – sind wir – ebenfalls „übergeschnappt“, kämpfen diesen unseren Kampf aber innerhalb der Kirche. Deshalb ist es auch nicht recht, wenn man zwar „eher“ zu Papst Benedikt steht, einem modernistischen Papst aber das Gefolge versagte. Man trennt sich auch nicht von der angetrauten Frau, wenn diese verrückt wird. Man verstößt seine Mutter nicht, auch wenn diese sich in der Gosse wälzt. Sondern man versucht zu helfen, mit kämpferischer Liebe und Gebet! Leuchtendes Beispiel: die Petrusbruderschaft.
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#45   Ansgar   13:30:44 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Tilly
Natürlich ist eine Klostergründung zu begrüßen. Reichenstein liegt herrlich, direkt an der belgischen Grenze, ich war mal dort; ein schöner Gedanke, daß hier bald fromme Mönche einziehen und das lateinische Stundengebet pflegen. Aber: Wer die Kirche verändern will, muß Teil von ihr sein. Ob Franziskus, Domenikus, der Aquinat, Catharina – alle haben an und unter der Kirche gelitten. Aber keiner von diesen Heiligen hat einen schismatischen Gegenclub gegründet, weil innerkirchlicher Widerstand im Gehorsam zu mühselig war. Die übergeschnappten Pius-Leute tun genau das, in völliger Verkennung ihrer eigenen Sündhaftigkeit. Die peinlichen Reprisen einiger Teilnehmer hier bestätigen dies.
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#40   Ansgar   11:07:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Anarchischer Akt
Bischof Mussinghoff mag ja eine Pfeife sein. Aber er ist der für Reichenstein zuständige Bischof. Würde er eine Klostergründung, die nicht in Absprache mit ihm geschieht, ignorieren, wäre das eine Bestätigung seiner Unfähigkeit. Er muß also etwas sagen. Wären die Benediktiner von Bellaigue so gut katholisch wie behauptet, hätten sie zumindest pro forma den Kontakt zum Ortsordinarius gesucht. So bleibt die Klostergründung ein anarchischer Akt. Typisch für die übergeschnappten Pius-Brüder.
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#2   Ansgar   16:54:57 | Dienstag, 29. Januar 2008
@ Aleph
Das sehe ich anders.
Diese Gebetstreffen waren für Laue und Glaubensferne sicher ein sehr positives Signal, mit dem katholischen Papst als Gastgeber in der Mitte, alle Religionen treffen sich am Grab eines katholischen Heiligen. Was die Rangstellung des Katholizismus immerhin augenfällig machte.
Aber spirituell? Was soll das für eine Aussage sein? Und die Lauen, die die Aktion beklatschten – werden die ihren Weg ändern und religiös aktive Menschen werden durch „Assissi“?
Ich werde den Eindruck nicht los, daß man das Ganze auch als kindisches Spektakel interpretieren könnte, ähnlich einem japanischen Billigfilm aus den 60ern: „King Kong trifft Godzilla auf der Jagd nach Frankensteins Sohn“.
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#29   Ansgar   16:43:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Florianklaus
Da haben Sie sicher recht. Dieses Forum dient jedoch nicht der gefühlvollen Mission, sondern hier werden die Klingen gekreuzt. Sehen Sie es mir also nach. Und: Was soll man einem Teilnehmer antworten, der den Gehorsam zu „irgendeinem Papst“ ankreidet, gleichzeitig aber das Anhangen an die Schriften evangelischer „Gründer“ herausstellt? Als hätten diese höheren moralischen Rang. Lächerlich.
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#27   Ansgar   16:23:32 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Alkuin
Es ist nicht notwenig, die 22000 häretischen Abspiltterungen in nuce zu kennen. Die römische Kirche ist das lebensspendende Zentralgestirn, um das diese wüsten Planeten zirkulieren, sich gleichzeitig für das Zentrum ausgebend (und dabei die eigene Minderwerigkeit spürend). Es wird Ihnen vielleicht neu sein, aber selbst in reformatorischen Kreisen wird beklagt, wie sehr die Protestanten vermehrt vulgärkatholische Riten übernehmen. Erklären Sie mir mal, wie man mit diesen anämischen heilsbastelnden Kuschel-Christen „auf Augenhöhe“ konversieren sollte? Und worüber?
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#7   Ansgar   11:00:34 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sinnlos
Die Protestanten sind – das sagt ja der Name – per definitionem antikatholisch. Sie machen sich keine Sorgen um ihre Rechtgläubigkeit. Sie glauben umgekehrt, das Seelenheil der Katholiken sei in Gefahr (Götzendienst, Aberglauben, falsche Werkgerechtigkeit usw.). Dialog mit ihnen ist einigermaßen sinnlos, auch wenn viele Protestanten gar nicht mehr wissen, wofür sie stehen (den Kampf gegen Rom). Für die Konversion der Protestanten kann man nur beten, „Dialog auf Augenhöhe“ bringt gar nichts.
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#25   Ansgar   17:41:50 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Abelaerd
Sie haben Deschner gelesen, Glückwunsch. Ein Mann von der historischen Relevanz Erich v. Dänikens. Keine Belege, nur Haß. Ein Kind seiner Zeit, der den alten Nazi-Groll gegen die Kirche traditionalistisch weiterführt.
Und ja, am Euphrat scheint im 4. Jhd. eine Synagoge abgebrannt zu sein. Der hlg. Ambrosius fand das offenbar nicht so schlimm. Entsetzlich!
Für jemanden, der die Abertausenden Opfer der Christenverfolgung leugnet, haben Sie aber ein weiches Herz.
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#10   Ansgar   16:47:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ crossword
So böswillig, wie Sie mit Orthographie und Interpunktion umgehen, behandeln Sie auch die geschichtlichen Tatsachen. Ist Ihnen bewußt, daß Sie die Abertausenden katholischer Martyrer der Zeit 1933-45 verhöhnen? Im des übertriebenen Katholizismus unverdächtigen „Spiegel“ (aktuelle Ausgabe), einer Zeitung, die auch Ihnen verkauft wird, finden Sie auf S. 39 eine Karte des Deutschen Reichs. Wähleranteil der NSDAP 1932 nach Kreisen. Raten Sie mal, wie die Kreise konfessionell geprägt waren, die Hitler nicht wählten?
Im übrigen sind Anti-Judaismus und Antisemitismus in der Tat diametral verschiedene Dinge. Bei ersterem steht die Rettung der Seele im Vordergrund, beim zweiteren die Vernichtung des Menschen.
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#7   Ansgar   16:28:01 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Abaelard
Das 4. Jahrhundert war für die Christen in weiten Teilen noch eine Zeit der Verfolgung, des Martyriums und der langsamen Konsolidierung. Bischöfe, die damals Synagogen verbrannten, existieren nur in ihrer von Feindbildern inkrustierten Phantasie.
Merken Sie sich einfach: Wenn Christen für die Bekehrung der Juden beten, dann geschieht das aus Liebe. Denn wir wollen nicht, daß das Volk des Alten Bundes des Heils verlustig geht, das ihm verheißen ist. Die Karfreitags-Bitten sind ein Privileg, das keiner anderen nicht-katholischen Gruppe zuteil wird. Darüber sollten die Juden sich freuen, statt rumzumosern.
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#5   Ansgar   16:13:46 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Abaesurd
Sie sind schlecht informiert. Oder womöglich sehr ungebildet. Es gibt keinen katholischen Antisemitismus. Der Antisemitismus ist ein Phänomen, das im 19. Jahrhundert auftaucht und sich gegen die ethnisch-rassische Gruppe der „Semiten“, v.a. Juden, richtet. Der A. spielte also im Katholizismus nie eine Rolle. Was Sie meinen, ist Anti-Judaismus. Bitte achten Sie auf Begriffsschärfe, ansonsten muß ich Ihnen nahelegen, zu schweigen und aufmerksam zu zuzhören, wenn Klügere reden.
Redaktion benachrichtigen Papst-Haß + …
#5   Ansgar   10:49:05 | Dienstag, 15. Januar 2008
Endlich
Man hätte viel früher die Energien, die man sinnlos in Annäherungen an die Protestanten vergeudet hat, in die Ökumene mit den Orthodoxen stecken sollen. Mögen unserem großartigen Heiligen Vater noch viele Amts- und Lebensjahre gegeben sein, auf daß er die alten Wunden zwischen Ost und West weiter heile!
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#132   Ansgar   17:04:58 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Typ
Manchmal schreiben Sie ja lesenswerte Beiträge, oft aber auch kindischen Blödsinn. So wie eben. Was hat das gekaute Fleisch mit der Hand- oder Mundkommunion zu tun? Und: Die Mundkommunion ist kein Proprium der Piusbruderschaft. Das hätte die vielleicht gerne. Die Mundkommunion ist eine edle, genuin katholische Form der Frömmigkeit; sie preiszugeben, macht die liturgische Welt ärmer, was weder von Orthodoxen noch den wenigen ernstzunehmenden Protestanten gutgeheißen wird. Nur um den dusseligen Ökumenismus mal Reverenz zu erweisen.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#126   Ansgar   16:15:21 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Klose
Seien Sie mir nicht böse. Doch aus Ihren Zeilen spricht dieses abgestandene 68er-Weltbild, das mir schon als Schüler vor über 20 Jahren auf die Nerven ging. Diese Stereotypen: „zurück ins Mittelalter…“ „Ökumene…“. Fürchterlich. Auch die Dummlinken haben ihre Traditionalisten; hoffentlich gehören Sie nicht dazu.
Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#111   Ansgar   13:26:29 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Typ
Es kann sehr gut sein, daß Sie ein „besseres“ Kommunionverständnis haben als ich (oder das zumindest glauben); dazu beglückwünsche ich Sie. Allein: Mir – wie anderen Christen auch – verursacht es Skrupel, zu einer Kommunion zu gehen, die ich als unwürdig empfinde, nach der ich mich schäme, deren Spender offenbar etwas ganz anders tun wollen als die Kirche will. Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion par force als augenfälliges Kampfmittel für einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte ich dann lieber.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#106   Ansgar   12:57:25 | Freitag, 11. Januar 2008
Unvollständiges NOM-Bild
Es gibt auch Kirchen mit Kommunionbänken, wo der NOM zelebriert wird. Und wo nicht wenige bei Kommunionempfang knien. Der NOM muß nicht zwangsläufig unwürdig gefeiert werden, wie hier viele glauben.
Peinlich und der Eucharisite unwürdig ist es allerdings, wenn man als Gläubiger in den meisten NOM-Gemeinden erschrocken angeglotzt wird, wenn man zur Mundkommunion niederkniet, und schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge drückt. Dann lieber gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#10   Ansgar   11:04:11 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Es ist gut…
… daß es noch kundige Exorzisten gibt, überdies fordert Jesus Christus deren Wirken höchstselbst. Der Böse, obgleich durch die Auferstehung überwunden, ist sehr mächtig hier unten. Jeder, der einmal lange im Gebet verharrt hat, weiß um die „nicht geringen Anstrengungen“ des Bösen, den Betenden zu stören.
Doch P. Amorths Schilderungen das Ableben von Heiligen betreffend beängstigen. Denn laut P. Pio gibt es nur einen Eingang des Bösen zur Seele: den eigenen Willen. Sind diese Heiligen willensschwach geworden?
Redaktion benachrichtigen Es geht nicht ohne + …
#7   Ansgar   11:13:21 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ matt
„…die fürsorgliche Stimme der Vernunft, die in mir ist.“
Wäre schön, wenn Sie diese Stimme öfter mal für andere hörbar machten.
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#11   Ansgar   11:08:24 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Englisch…
… ist leider ein Spacken, den es grämt, daß er seit dem Tod Johannes Pauls im Vatikan nichts mehr zu kamellen hat und er keinerlei Informationen bekommt. Ich denke, er hat sich die Geschichte beim zweiten Mezzo Litro in „L’Eau Vive“ ausgedacht. Riskieren tut er nichts – selbst für ein Dementi ist Herr Englisch dem Vatikan zu unwichtig.
Redaktion benachrichtigen Der Artikel ist ernst gemeint
#44   Ansgar   17:24:30 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ stimme
Den Adelsnostalgikern stehen aber als ebenbürtiges Pendant jene ach so zeitgeistigen Geschichtslosen gegenüber, die alles, was alt ist, aus dem Bewußtsein eigener Mittelmäßigkeit ablehnen. Wer aus einer alten Familie stammt, soll das ruhig betonen dürfen. Immerhin bestimmte der Personenverbandsstaat und seine Nachfolger die meiste Zeit unserer Geschichte. Neachten Sie auch, daß die Hälfte unserer Nachbarländer Monarchien sind. Alles sentimentale Schwachköpfe?
Redaktion benachrichtigen Feiger Überfall auf eine Frau
#7   Ansgar   15:35:03 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ Rächer
Bis vor einigen Jahren war der Begriff „Muselman“ durchaus gebräuchlich. Mag ja sein, daß Sie sich selbst politisch korrekte Sprach- und Denkverbote auferlegen; von anderen können Sie diese geistige Rückenmarkserweichung nicht zwingend verlangen. Und „rechtskonservativer Salonfaschismus“ – was mag das sein? Eine dummlinke Hohlphrase, oder mehr? Warum finden Sie kein Wort der Empathie zur vom Dschihadisten niedergeprügelten Erzieherin? Rächer, Sie haben nicht mehr alle Becher, pardon Tassen im Schrank.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schlag
#6   Ansgar   17:20:26 | Montag, 17. Dezember 2007
LC = Engelwerk?
Die Legionäre Christi sind ein äußerst frischer, prosperierender Orden mit explodierenden Mitgliederzahlen. Mit dem obskuren Engelwerk nun wirklich nicht zu vergleichen. Daß ein Papst in die Regeln eines jungen Ordens eingreift, ist ganz natürlich. Wenn es denn stimmt. Kreuz.net verschweigt ja auch nicht die tendenziöse Herkunft der Nachricht. Es wäre schön, wenn es mehr kompromißlos katholische Bewegungen gäbe wie LC.
Die Bettelbriefe nerven allerdings wirklich.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann im Krankenhaus
#16   Ansgar   12:48:16 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Giuseppe
Sie haben vollkommen recht. Auf kreuz.net darf es sicher mal krawallig und grobianisch zugehen. Doch ist der Tod und die Würde Verstorbener ganz sicher eine durch christliche Gesinnung gebotene Grenze. Maulfürze, wie Tilly sie fahren läßt, verunmöglichen jedes intellektuelle Niveau. Widerwärtig.
Redaktion benachrichtigen Eine Diskussion darf es nicht geben
#1   Ansgar   16:29:24 | Montag, 10. Dezember 2007
Zum Fremdschämen
Über diesen peinlichen Soziolekt haben wir uns doch schon vor 15 Jahren lustig gemacht. Gruselig. Jeder, der ernsthaft auf der Suche ist, wird vor einer Kirche, die ihm so kommt, peinlich berührt zurückweichen. Was wir brauchen, sind unverschämte Glaubenswahrheiten, etwa: „Christi Auferstehung ist keine theologische Idee, sondern eine Tatsache, mit der wir uns abzufinden haben.“ (Kardinal Meisner)
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#29   Ansgar   13:44:42 | Montag, 10. Dezember 2007
@ rudolfus
Die Mission kann heute nicht mehr so vorgehen wie vor 50 Jahren, als der Globus noch weit imperialer geprägt war. Heute müssen sich die Missionar viel mehr mit staatlichen Empfindlichkeiten irgendwelcher lokaler Wichtigtuer arrangieren. Die Weltmission wurde also nicht „abgewürgt“, sonder eingeweicht. Ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#25   Ansgar   13:26:37 | Montag, 10. Dezember 2007
@ rudolphus
Allerdings wurde die RK erst nach dem letzten Konzil zur echten Weltkirche auf allen Kontinenten. Auch gab es nie mehr Katholiken als jetzt. Zwar nicht prozentual, da haben Sie recht; aber es geht ja auch um die einzelne Seele.
Ich habe bezüglich dieser Angelegenheit klare Wünsche: Daß die Traditionalisten weitherziger denken. Daß die Modernisten ihren unverständlichen Krieg gegen die Alte Messe einstellen. Daß alle Katholiken stolz und liebevoll auf die Wiedereinsetzung ihres großen rituellen Erbes blicken und gleichzeitig an einer würdigeren und feierlicheren Praktik des Ordentlichen Ritus arbeiten.
Redaktion benachrichtigen Ein großes Bedürfnis
#13   Ansgar   17:57:19 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ Alkuin
Ich stimme Ihnen von Herzen zu! Es ist doch keine Frage, daß der Alte Ritus heiliger und würdiger ist; doch hat der NOM durchaus seine Stärken in der heutigen Zeit. Er ist, despektierlich gesagt, modischer, und es wird ihn in dieser Form in 100 Jahren sicher nicht mehr geben. Der Alte Ritus wird in 1000 Jahren noch genau so gefeiert werden. Das sollte seine Apologeten gelassener machen.
Der NOM kann sehr würdig und ergreifend zelebriert werden. Ich nehme an, seine Verächter haben das noch nie erlebt und schließen es deshalb aus. Das ist schade, und schwer zu ändern
Redaktion benachrichtigen Neues Lehrschreiben + …
#17   Ansgar   10:59:30 | Freitag, 7. Dezember 2007
Jaschke
Weihbischof Jaschke ist nicht aus dem Bistum Osnabrück, sondern aus dem für Schläfrig-Holzbein zuständigen Erzbistum Hamburg. Eine sabbelige Allzweckwaffe, bekannt für windelweiche Auftritte in idiotischen Talkrunden.
Redaktion benachrichtigen Süße Papst-Souvenirs + …
#2   Ansgar   10:31:06 | Mittwoch, 28. November 2007
Dieser Williamson…
… von einigen Teilnehmern hier immer wieder gefeiert, ist ein äußerst seltsamer Mensch. Kurios, daß ausgerechnet diese skurrile Type den Papst recht unverhüllt als schwachsinnig bezeichnete. Offenbar eine psychologisch zu begründende Flektion.
(Man mag ja über den 11.9. unterschiedliche Meinungen haben; ist es jedoch Aufgabe ein es Bischofs, sich als Verschwörungstheoretiker zu betätigen?)
Redaktion benachrichtigen Er lebt in der besten aller Welten
#4   Ansgar   10:47:23 | Donnerstag, 22. November 2007
@ HomCat
Entschuldigen Sie, aber Sie reden konsequent erstaunlich viel Unsinn. Der Papst „hinterwäldlerisch“, was die deutschen Verhältnisse angeht? Der Mann war jahrelang Erzbischof der zweitwichtigsten deutschen Diözese! Es dürfte wenige intimere Kenner der deutschen Kirchenproblematik geben als Josef Ratzinger. Und was heißt: „weltoffener und verständnisvoller“? Die Kirche muß global denken, kann sich nicht auf Ihre proviziellen bundesdeutschen Neurosen beschrenken. Nehmen Sie sich bitte weniger wichtig.
Redaktion benachrichtigen Völlige Verbannung der Familie
#13   Ansgar   15:31:46 | Mittwoch, 21. November 2007
@ HomCat
Heretiker, hetero… Ich habe das Gestammel nicht verstanden, versuchen Sie es bitte nochmal. Aber ohne Feindseligkeit gegen die Orthographie.
Redaktion benachrichtigen Völlige Verbannung der Familie
#6   Ansgar   15:10:18 | Mittwoch, 21. November 2007
@ vernünftelnde Stimme
Sie schrieben: „…es gibt eine Menge schwuler Väter…“
Wie soll das denn gehen? Entweder sind es Väter, die sich aus Motiven der Verwirrtheit für schwul halten; oder es sind Schwule, die sich als Väter verkleiden. Das sind aber keine Väter, genauso wenig wie Herr Lingen ein Pater ist, auch wenn er sich als einer verkleidet.
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe kommt bei ihm nicht in Frage
#26   Ansgar   14:35:40 | Montag, 19. November 2007
@HomCat
Es ist reichlich eitel, sich permanent als ach so nüchtern-unbestechlichen Minimalästhetiker hinzustellen. Fällt Ihnen das nicht auf? Der Prunk und das Gold sind auch für die Lebenden da, damit diese sich das Reich Gottes vergegenwärtigen – zumindest einen schwachen Abglanz davon. So wie der Grabstein für die Hinterbliebenen ist, den Toten wird er nicht interessieren. Dennoch verscharren wir unsere Verstorbenen nicht einfach. Nochmals: Aus Ihrer inneren Haltung wäre in der Kulturgeschichte nur Wüste und Nichts entstanden, aus der Haltung der Kirche entstanden die erhabensten Kunstwerke.
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe kommt bei ihm nicht in Frage
#14   Ansgar   13:43:42 | Montag, 19. November 2007
Peinlich…
… ich habe Bischof Schraml mit Erzbischof Schick vel-wechsert, wie peinlich. Also ist Schraml wahrscheinlich wirklich schlimm.
@ HomCat: Ihre edle Schlichtheitshörigkeit in Ehren, die hat auch ihren Sinn. Allein: Es ist ein hilfloser, aber lauterer Versuch der Gläubigen, sich Gott mit einer „imitatio“ des Himmlischen zu nähern. J.S. Bach betextet einen herrlichen Choral mit „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen…“. Das Gold, der Prunk, die Melodien, Düfte – sie sind nur ehrerbietige Annäherungen an Gott. Nebenbei sind aus diesem Streben nach Schönheit die herrlichsten Kunstwerke entstanden. Aus ihrem egomanen, kalt-sterilen Waschbeton-Glauben entstand nichts, HomCat.
Redaktion benachrichtigen Da läuft einem Psychoanalytiker das Wasser im Mund zusammen
#25   Ansgar   13:25:08 | Montag, 19. November 2007
Seraphin
Die Orthographie des „seraphinxyz“ ist ein Spiegel seines Geisteszustands. Bedauernswert.
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe kommt bei ihm nicht in Frage
#12   Ansgar   13:08:10 | Montag, 19. November 2007
Bischof Schraml
Ist Exzellenz Schraml wirklich so ein Schlimmer? Erlaubt er nicht seit Jahren recht regelmäßig Alte Messen im wunderschönen Michaelskloster oberhalb Bambergs (7 Altäre hintereinander…)? Kann er es sich erlauben, den Wunsch des Papstes nach einem normalisierten Umgang mit der Alten Messe – und dazu zählt auch ein Bericht über eine Primiz – zu unterlaufen, gerade angesichts der Münchener Sedisvakanz?
Redaktion benachrichtigen Vormarsch ohne Widerstand + …
#2   Ansgar   11:24:28 | Sonntag, 18. November 2007
Rosmini
Pater Rosminis Aussage ist für einen jungen Menschen doch erstaunlich und zeugt von hohem Intellekt. Zu einer Verurteilung des späteren Paters wegen mangelnder Katholizität taugt sie nicht. Muß man nicht Meere des Zweifels durchschwimmen, um zu einem tief angenommenen, meinetwegen „blinden“ Glauben zu kommen?
Redaktion benachrichtigen Wenn einer Bedenken äußerte, wußte man, ihn zu beruhigen
#16   Ansgar   21:14:29 | Sonntag, 4. November 2007
@ Sirilo
Nun, für die von Ihnen treffend beschriebenen „evolutionären“ Umstände ist der Terminus „gewachsen“ doch durchaus gebräuchlich. Tatsächlich ist die Zeit- und Alterslosigkeit, das faszinierend Fremde doch die große ästhetische Stärke der Alten Messe. Nur habe ich den Eindruck, daß die Gegner der Neuen Messe diese noch niemals in würdiger Form gefeiert erlebt haben; ja, daß es sogar ganz ausgeschlossen wird, daß man den NOM würdig feiern kann. Dies aber stimmt nicht. Der NOM kann voll inbrünstiger Andacht gefeiert und erlebt werden, in einer Art, daß JEDEM bewußt wird, daß der Herr zugegen ist. (In St. Pantaleon, Köln, z.B.)
Redaktion benachrichtigen Innerkirchliche Ökumene
#8   Ansgar   16:56:21 | Donnerstag, 1. November 2007
@ Rudolfus
Gleichzeitig hat die Pius-Bruderschaft in ihrer „splendid isolation“-Eitelkeit die Alte Messe aber in ein sinistres Licht gestellt. Auch aufgeschlossene Ktholiken dachten lange: „Die Alte Messe, die Liturgie der ungehorsamen Spalter“, und lehnten sie deswegen ab. Tapfer und selbstlos hingegen der Kampf der altrituellen Institute und der Petrusbruderschaft innerhalb der Kirche, die entbehrungsreich und karrierevernichtend ihren stillen Kampf für die Alte Messe führten – und schließlich obsiegten.
Redaktion benachrichtigen Zur Türe hinaus komplimentiert
#15   Ansgar   17:12:03 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@ Pius XII.
Dieser seltsame Konvertit Williamson leidet unter Begriffsunschärfe, wenn er das wirklich gesagt hat. Verschiedene „Religionen“ sind das natürlich nicht, es handelt sich in jedem Fall um das Christentum, der nölige unerlaubte Bischof meinte wahrscheinlich Konfessionen. Aber auch da liegt er falsch. Die Pius-Bruderschaft ist bislang auch noch katholisch. Aber langsam müssen die Jungs aufpassen.
Redaktion benachrichtigen Gastgeber für den Weltjugendtag 2011 + …
#7   Ansgar   17:36:39 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Peter Pan
Ich habe keine Aufführung gesehen, aber immerhin die Texte gelesen. Momentan bin ich Experte, was die Zielgruppe des Musicals angeht, weil ich zwei kleine Kinder in de Alter habe. Die – und ihre Kindergartenfreunde auch – haben eine vollkommen andere „Sexualität“ als die im Musical angesprochene. Erinnern Sie sich doch selbst, Peter Pan: Haben Sie mit 5 Jahren „onaniert“, sind „zum Höhepunkt gekommen“, haben „sich selbst befriedigt“ und festgestellt, dass Ihr „kleiner Penismann“ Streicheleinheiten „gut leiden kann“? Das Musical ist schlüpfrig-grotesker Irrsinn, von sexuell unreifen Hirnen erdacht.
Redaktion benachrichtigen Gastgeber für den Weltjugendtag 2011 + …
#5   Ansgar   16:09:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
@Peter Pan
Das Musical ist seit Juli in der Kritik, im Zusammenhang mit den später zurückgezogenen BzgA-Broschüren. Es ist nicht harmlos. Der Vorwurf der Leibfeindlichkeit, die der Grund für die Ablehnung des Musicals sei, ist banal und eine Verteidigungsfinte. Nochmals:
Das Stück ist überflüssig, geht an der Zielgruppe vorbei und ermutigt Pädophile. Allerdings: Von den BzgA-Angeboten ist es in der Tat eins der harmloseren.
Redaktion benachrichtigen Der Staat muß sich der Katholischen Religion unterwerfen
#10   Ansgar   11:59:57 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Gotthard
Der Meinung Bischof Fellays darf man sein. Etwas verschroben, aber dafür muß Platz in der Kirche sein. Es gibt andere Würdenträger mit ähnlich skurrilen Ideen, dann meist von links, und viel mehr davon als in Fellays Ecke stehen. Die Kirche muß sie in ihre liebenden Arme nehmen und ertragen.
Was unerträglich ist, ist dieses Diktieren-Wollen, wie sich der Papst zu verhalten habe. Und die jammernde Angst davor, von „all diesen Leuten“ angegriffen zu werden. So ist das Leben aber, gerade als Christ, Bischof Fellay! Wie kann man Blutzeugen ehren und sich Bischof nennen, wenn man schon vor Kritik zittert?
Der mutige Teil der Lefebvre-Bewegung scheint damals mit der Petrus-Bruderschaft ausgetreten zu sein. Übrig blieben selbstgerechte, heulsusige Querulanten, jedenfalls haben die das Sagen in der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsame Berufung? +
#3   Ansgar   10:45:19 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Heinz Josef
Vollkommen richtig. Und Stella unterlaufen noch weitere Denkfehler:
Wenn sich die Gläubigen an das Kondom“verbot“ halten, warum dann nicht an die Gebote der auf die Ehe beschränkten Sexualität, bzw. an die Keuschheit?
Außerdem ist Stella Rassist: „Die dusseligen Indios und Mestizen lassen sich vom Vatikan und dessen Schergen die Sexualmoral diktieren. Unaufgeklärtes Pack, das.“
Redaktion benachrichtigen Kein Sturm im Wasserglas
#18   Ansgar   16:51:17 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ PetrusX
Ich habe die Information, daß das Stück in einer entschärften Version (z.B. ohne „Scheide“-Lied) aufgeführt wird. Das wird doch seinen Grund haben. Es ist einfach ein Faktum, daß die (staatliche) BzgA mit dem (privaten, extremlinken) Institut für Sexualpädagogik Dortmund und der (militant lebensfeindlichen) Pro Familia untrennbar vernetzt ist. Da wird man mißtrauisch. Und nochmals: Was soll ein solches Stück einem 4- oder 5-Jährigen bringen? Diese Spacken von „Rumpelstil“ haben einfach keine Ahnung von Kindern, wohl aber von Profit.
Redaktion benachrichtigen Der Saal bleibt halbleer
#19   Ansgar   17:45:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ DocRöntgen
Ihr Vorschlag, die Kinder zu befragen, liegt zunächst mal nahe. Ich vermute, die meisten finden das doof, weil sie es nicht verstehen (zumindest die 4-Jährigen). Übrigens: Auf Feldversuchen, wie jenem von Ihnen insinuierten („ob sie sich an die Wäsche gehen“) beruht ein Großteil der Sexualpädagogik: Man setzt(e) Kinder irgendwelchen Sex-Experimenten aus (v.a. in den 70ern) und schaute, was herauskommt. Das Kind als Testratte. Nochmal: Solche Spektakel sind überflüssig. Eine gesunde, lust- und verantwortungsvoll erlebte Sexualität entwickelt man auch ohne diesen beknackten, teuren Quark.
Redaktion benachrichtigen Der Saal bleibt halbleer
#16   Ansgar   17:03:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Koadjutor
Vielen Dank für den Link, aber der Artikel in Osthessen-News ist fast aussagelos. Daß die Initiatoren mit dem Stück kein Problem haben, ist nicht sonderlich verwunderlich. Sonstige Stimmen: Fehlanzeige. Viele Besucher werden auch hingegangen sein *weil* ein katholischer Bischof davon abriet.
Das Musical ist nicht ungefährlich, das Mäntelchen der Harmlosigkeit geschickt umgelegt. Steigen Sie mal tiefer in die Materie ein: Mitarbeiter von BzgA, Sexualpädagogikinstitut Dortmund, Pro Familia sind vernetzt, schanzen sich gegenseitig für ihre umstrittenen Aktionen fette Förderaufträge zu. Das ist eine Mafia. Dazu wissenschaftlich absolut überflüssig und gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Ist das Ende nahe?
#10   Ansgar   16:51:15 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ nonnobis
Sie müssen nicht ungehalten werden, wenn Benedikt die Wahrheit sagt. Der Begriff „Papsttreue“ wird von dieser Seite und von FSSPX-Apologeten immer dann aufs Panier geheftet, wenn es der eigenen spalterischen Sache frommt; dann mird mit der Papstkeule auf Gegner eingeschlagen, man selbst nimmt es mit der Treue zum Pontifex jedoch nicht allzu eng.
Trotzdem scheint mir Altbischof Kamphaus kein unproblematischer Hirte gewesen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Saal bleibt halbleer
#4   Ansgar   12:43:52 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Philomena
Was ist Ihnen denn? Ihr keifiger Beitrag geht doch völlig an der Sache vorbei. Daß Sie die Kirche nicht mögen, steht Ihnen frei; aber hier geht es doch darum, daß kleine Kinder mit einem gänzlich in Thema und Zielgruppe verfehltem Musical belästigt werden.
Im Vertrauen: Wie war es bei Ihnen? Sind Sie im Kindergarten zur Masturbation ermuntert worden? Haben Sie deshalb eine harmonischere Sexualität, als Sie sie ohne diese frühkindliche Ermunterung hätten? Ehrliche Antwort, bitte.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#31   Ansgar   18:27:50 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ oho, orestes
Ja, „Oho, mach weiter so!“ In einem unmittelbaren Zusammenhang mit Spielen unter der Gürtellinie bei Kindergartenkindern (anderes Lied: „… meine Scheide… und wenn ich sie berühr, ja ja, da kribbelt sie ganz fein“). Wie gesagt, das ganze ist überhaupt nicht altersgemäß. Ich oute mich da mal als Experte, der zwei Kinder im fraglichen Alter hat. Und Sie, orestes, werden sich auch noch erinnern: Doktorspiele, das war nicht im Kindergarten. Die Figuren von der BzgA haben keine Ahnung. Ich verstehe, wenn viele hinter dieser unsachgemäßen Frühsexualisierung sinistre Ziele vermuten.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#27   Ansgar   14:58:30 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Gesunder Menschenverstand
Die Kampagnen von BzgA und Sexualaufklärungsinstituten widersprechen dem gesunden Menschenverstand: 1. Brauchen Kindergartenkinder diese Fragestellungen nicht. Onanie- und Fummelanleitungen verstören sie nur. 2. Wohl jeder von uns, vermutlich sogar der seltsame engehardt, ist im Kindergarten ohne solche anzüglichen Spektakel ausgekommen. Hat unsere Sexualität als Erwachsener dadurch Schaden genommen?
Diese Kampagnen sind überflüssig und nur aus zweierlei Gründen da: Um sich für ein Bildungsbedürfnis bezahlen zu lassen, das es nicht gibt; und um Kleinkinder für eine durchsexte Erwachsenenwelt kompatibel zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#15   Ansgar   13:27:36 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt, Sirilo
Bitte machen Sie sich selbst die Mühe, den Musical-Text zu lesen. Er ist als PDF-Datei auf der BzgA-Homepage abrufbar. Und unterlassen Sie das kumpelhafte Geduze, zu vertraulichem Umgang mit mir sind Sie nicht qualifiziert.
Sirilo: „Kritik“ ist zunächst verstandesmäßiges Abwägen. Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#11   Ansgar   12:44:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt
Weiter unter habe ich „rationale“ (Ihr Lieblingswort?) Argumente genannt. Das Musical fordert Kinder zu unkritisch ausgeübter Körperlichkeit auf – passiv und aktiv, altersübergreifend. Die Botschaft: „Jedes Befummeltwerden und Befummeln macht Spaß und ist gut.“ Das wird wicked Uncle Ernie freuen.
Die BzgA in ihrer Sektion „Aufklärung“ ist eine von Pädophilen und Free-Sex-Ideologen unterwanderte Behörde, abhängig von einschlägigen „Sexualerziehungsinstituten“. Alles von Steuergeldern bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#7   Ansgar   11:45:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Nicht unproblematisch
Dieses Musical ist wirklich nicht unproblematisch. Der Inhalt ist, daß eine Fee nach und nach lernt, körperliche Berührungen zu akzeptieren. So weit, so gut. Doch das, was die BzgA immer angibt, zu fördern – nämlich, daß die Kinder lernen, selbst über ihren Körper zu bestimmen – wird damit genau konterkariert: „Laß dich berühren, das ist per se gut.“
Natürlich befummeln sich kleine Kinder, ob katholisch oder nicht. Aber das spielt in deren Welt. Steuerung mit erwachsenem Sexualverständnis, wie sie das Musical betreibt – das ist das Perverse.
Auch Sirilo, Philomena & Co. sollten sich daran erinnern, daß auch ohne solche Musicals eine altersgemäße Entwicklung gesunder Sexualität möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Irdische Speise + …
#46   Ansgar   16:38:42 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ engelhardt
Manche fühlen sich durch die Ansicht schöner, würdiger und hoheitsvoller Objekte geistig erhoben, es ist ihnen eine Vergegenwärtigung des Überirdischen.
Andere fühlen sich durch diese schönen Dinge gestört, weil sie in zu großem Kontrast zu ihrer eingenen Erbärmlichkeit steht. Sie möchten, daß alle Dinge so erbärmlich sind wie sie selbst.
Zu eben dieser zweiten Gattung zählen Sie.
Redaktion benachrichtigen Irdische Speise + …
#32   Ansgar   14:26:42 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ Marsilius
Volle Zustimmung. Allerdings ist die Ablehnung katholischer Ästhetik alt. Zahlreiche protestantische Bewegungen haben diese Ablehnung quasi zum selbstdefinierenden Programm gemacht. Im weißgekalkten Betsaal in Herrnhut hängt nicht einmal ein Kreuz. Auch innerkatholisch gibt es immer wieder Bewegungen, die Dekorum und Prunk ablehnen (Zisterzienser, Mendikantenorden…).
Das Erhabene bedarf jedoch des schönen Gefäßes. Edlen Bordeaux trinkt man auch nicht aus irdenem Becher.
Redaktion benachrichtigen Irdische Speise + …
#22   Ansgar   13:12:13 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Gottesbeweis
Die Prachtentfaltung in Katholizismus und Orthodoxie (z.T. auch im Islam) ist ein augenfälliger Gottesbeweis. Daß der schlichte Mensch so Großes, Herrliches zur Ehre Gottes schaffen kann wie unsere Dome, unsere geistliche Musik und, ja, auch die schönen Paramente, zeigt, zu welchen kulturellen Leistungen der Glaube an den lebendigen Gott uns anzuspornen vermag.
Wenn Herr Bill Gates die Pieta kauft, sich in seine Villa stellt und der Vatikan den Kaufpreis an die Armen Kalkuttas gibt: Ist das wirklich die bessere Lösung, als sie im Petersdom zu belassen und zahllose Menschen durch ihre Schönheit zu rühren?
Redaktion benachrichtigen Eine ungeordnete sexuelle Neigung – von Selbstgefälligkeit geprägt
#8   Ansgar   12:47:22 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ Benedikt
Durch die veröffentlichte Meinung in den Medien wird den Homosexuellen suggeriert, daß ihre Verirrung weitgehende Akzeptanz findet. So verbleiben sie selbstbespiegelnd in ihrer Scheinwelt. Fragen nach dem Wesen der Ehe stellt man sich dort nicht. Daß die ganz große Mehrheit der Bevölkerung HS als peinlich und abstoßend empfindet, wissen die meisten Homos heute nicht mehr. Und das ist nicht mal ihre Schuld.
Redaktion benachrichtigen Flucht nach vorne
#88   Ansgar   17:35:54 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Luther
Lassen Sie’s sein, lieber Luther. Die Schwulen-Themen hier dienen den an Homosexualität Erkrankten ausschließlich zur Schärfung ihres unangenhmen Profils. „Hier werden wir thematisert, also nimmt man uns wahr und ernst.“ Das ist natürlich Unsinn. Jeder weiß, das Homos peinlich sind, und alle sind von ihnen genervt. Nur ist der PC-Druck so groß, daß viele Menschen die Homo-Witze und ihre Homo-Genervtheit nur hinter dem Rücken der Betroffenen äußern. Die Schwuchteln bekommen das nicht mit und denken, sie seien akzeptiert. Ein totaler Fehlschluß.
Ich beteilige mich deshalb nicht mehr an diesen Diskussionen und empfehle Ihnen das selbe.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Fehler
#7   Ansgar   15:00:13 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pascal
An zwei Dingen müssen Sie arbeiten:
a) Geben sie sich gefälligst mehr Mühe mit Orthographie und Interpunktion.
b) Schalten Sie Ihr Gehirn ein, bevor Sie sich äußern.
Redaktion benachrichtigen Der Nebel verdichtet sich
#4   Ansgar   16:37:28 | Montag, 15. Oktober 2007
Orthodoxie?
Trifft es wirklich zu, daß die Teilnahme an einem orthodoxen Gottesdienst vollumpfänglich der Sonntagspflicht des Katholiken genügt? Darf ich als Katholik orthodox kommunizieren? Beichten? Was, wenn eine katholische Kirche vor Ort ist, und ich dennoch in die orthodoxe gehe (Bsp. Kreta)? Wer weiß darüber mehr?
Redaktion benachrichtigen Warum interessiert sich keiner für die Theologin?
#2   Ansgar   16:49:02 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Leider hat sie recht
Man würde gerne etwas anderes sagen. Doch Eva Herman taugt weder intellektuell noch moralisch als Vorkämpferin für die Werte, die sie sich aufs Panier heftete. Ich habe den Eindruck, Frau Herman streift sich die gerechte Sache als Maske über, die schön interessant macht.
Trotzdem bin ich froh, daß die dicke Theologin keine Beachtung findet.
Redaktion benachrichtigen Warum bedroht Schweden mittelamerikanische Länder?
#10   Ansgar   15:09:59 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Daniel Stöhr…
… der ansonsten gerne hanebüchenen Unsinn von sich gibt, hat absolut Recht. Es gibt nicht ein vernünftiges Argument für die Abtreibung. Die Abtreibungserlaubnis bei Vergewaltigung ist ein Phantasma; es gibt solche Fälle praktisch nie, sie sollen als Hebel einer allgemeinen Kindermord-Zulassung eingesetzt werden. In 75 Jahren wird die Abortionspolitik von heute so beurteilt wie die Hexenverbrennungen der frühen Neuzeit. Und Meisner, Dyba und Co. werden dann das sein, was Friedrich Spee heute ist.
Redaktion benachrichtigen Morddrohungen von Links + …
#8   Ansgar   14:50:34 | Samstag, 6. Oktober 2007
Linke waren’s
Neben den Schmierereien war jeweils ein roter Stern aufgesprüht.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#47   Ansgar   14:39:14 | Samstag, 6. Oktober 2007
@ Alois Bischof
Die Patres der Petrusbruderschaft müssen in dieser Situation schlau sein wie die Schlangen und sanft wie die Lämmer. Würden sie zu offensiv, sauste mit Sicherheit vielerort der bischöfliche Hammer auf’s geweihte Haupt. P. Gerstle spricht mit Umsicht und Geduld – und Gottvertrauen. Der richtige Weg. Ich habe mit den Patres der Kölner Niederlassung auch nur gute Erfahrungen gemacht: bescheidene, um Heiligung bemühte Priester, die auch optisch einen erfreulichen Eindruck machen.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#25   Ansgar   15:05:04 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ A. Bischof
Es tut mir leid, wenn der Eindruck einer Verurteilung von Anhängern der FSSPX in toto entstanden ist. Ich sprach, wie richtig von Teilnehmer Heinz Josef bemerkt, von manchen (!) Apologeten. Natürlich gibt es intelligente Piusse mit guter Theologie und einwandfreiem Auftreten, ich zähle nur als Beispiel Teilnehmer Maurice Corvisier dazu. Aber die Pöbel-Fraktion ist nun mal laut und muß ab und an auf’s freche Mundwerk geklopft werden.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#22   Ansgar   14:27:57 | Freitag, 5. Oktober 2007
Artois,…
… Sie sind mir hier schon mehrfach übel aufgefallen. Haben meine gutgemeinten Mahnungen in den Wind geschlagen. Sie können nicht ewig auf mein väterliches Wohlwollen rechnen; eher werde ich Sie züchtigen müssen. Auf daß Sie Respekt vor der Kirche und dem Heiligen Vater lernen, Sie ungezogener Mensch.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#20   Ansgar   13:46:31 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ litterae
Da haben Sie ganz sicher recht. Katholiken, die selbstgerecht und lieblos auftreten wie manche Pius-Apologeten hier, merken gar nicht, wie sie sich von außen eine Rolle zuweisen lassen – und die dann pflichtschuldig spielen: die des hirnverharzten Großinquisitors, der päpstlicher ist als der Papst. Nur: Hier handelt es sich um ein katholisches Forum. Seichte katholische Beiträge sind dehalb eher zulässig als ratio-schnaubende agnostische.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#16   Ansgar   13:11:17 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Benedikt
Solange sich die Kirchen- und Religionskritiker auf einem solchen leicht überschaubaren intellektuellen Niveau bewegen, ist mir um den Glauben nicht bange. Ich wünsche mir seit langem einen gebildeten, überzeugten Atheisten als Partner des Disputes – begegnete bislang jedoch nur zerebralen Ingenus à la engelhardt. Schließen Intelligenz und Unglaube einander aus? Was meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#36   Ansgar   17:57:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ engelhardt
Sie argumentieren ja nicht unredlich, setzen Ihren Standpunkt aber absolut. Sie hinterfragen nicht, was „rationale Argumente“ sind. Die sind genauso subjektiv wie die Argumente aus dem Glauben. Sie finden Reliquien abstoßend? Ich weiß, daß Millionen Pilger aller Zeiten weite Wege zu ihnen ablegten, und Kraft und Zuversicht an Heiligengräbern fanden. Ich sehe, daß unsere großartigsten Architekturschöpfungen um Reliquien herumgebaut sind. Ich fühle, daß in der leiblichen Gegenwart der Überreste heiligen Geschehens segnende Kräfte wirken. Sie finden das abstoßend? Schade. Aber nicht absolut zu setzen.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#33   Ansgar   17:38:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ engelhardt
„Niemand verachtet so sehr die Dummheit von gestern wie der Dummkopf von heute.“
Gomez Davila
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#31   Ansgar   17:21:08 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ engelhardt
In der Tat schöpft der christliche katholische Glaube aus der Tiefe der Zeiten. Ihr modernistisch-oberflächliches Geschichtsbild, wonach der Mensch sich stets „weiterentwickelt“ und seinen Ahnen geistig-moralisch überlegen ist, ist uns fremd. Was über Jahrhunderte tief geglaubt und verehrt wurde, muß auch uns heilig sein. Sie, lieber engelhardt, sind ein Opfer beengender Dogmen unserer Zeit. Daß Sie genau das Gegenteil von sich annehmen, ist diesem verbreiteten Phänomen implizit: Der Dumme ist zu dumm, um zu merken, daß er dumm ist.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#20   Ansgar   13:21:14 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ engelhardt: Fragen
Welchen Glauben hält wer für „lächerlich“? Den Reliquienkult oder den Katholizismus? Welche „rational denkenden Menschen“? Sind Sie ein „rational denkender Mensch“? Ist das ein (hoher) Wert? Wann hat die Kirche Heilige „entfleischt“, um ihre Knochen zu verkaufen?
Es mag ja sein, daß Ihnen vieles am Katholizismus fremd und unverständlich erscheint. Vor einem Urteil sollten Sie sich jedoch um eine profundere Kenntnis der Materie bemühen.
Redaktion benachrichtigen „Ein Verbot der neuen Messe wäre uns natürlich lieber gewesen“
#2   Ansgar   19:25:19 | Freitag, 21. September 2007
Die Kirchenstrafen…
… waren nicht ungerecht. Sie richteten sich ja nicht gegen das Festhalten der FSSPX an der Alten Messe, sondern die ungehorsamen und verbotenen Bischofsweihen.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#54   Ansgar   17:36:09 | Mittwoch, 19. September 2007
@ DocRöntgen
Ihre Ansichten sind die eines armen Narren. Aber immerhin schreiben Sie fehlerlos, anders als Ihre ungebildeten Gesinnungsgenossen hier. Doch „DocRöntgen“ erscheint mir ein ridiküler Nick für einen Beobachter mit dicken Fleischtomaten auf den Augen. Der Islam, die in vielen Weltteilen explodierende geistige Kraft und der von über einer Milliarde Menschen vertretene Katholizismus: beides einflußlos? Sie sind ein Brunnenfrosch, der vom großen Ozean redet.
Redaktion benachrichtigen Den Mund voller genommen, als er schlucken kann?
#28   Ansgar   10:52:40 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Giuseppe
Vollumfänglihe Zustimmung! Ich kann ebenfalls nicht erkennen, wo der Kardinal „eingeknickt“ sein soll. Er hat nur den hysterischen Kreischern nochmal gaaanz langsam und in einfachen Worten erklärt, worum es ihm ging – damit auch die zerebral weniger Bemittelten es verstehen.
Die Meisner-Kritik hier ist einfach nur bösartig. Die Kritiker stellen sich an die Seite des Zentralrats und Zentralkommites. Da gehören sie vermutlich auch hin.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#32   Ansgar   18:03:18 | Dienstag, 18. September 2007
Meisners Kunstgeschmack…
… ist weit offener, als es jetzt scheint. Man muß sich St. Kolumba nur mal ansehen: Spiegelnde Böden, aussagelose Bilder, alles sehr abstrakt, dazwischen gotische Schnitz-Schmerzensmänner… Leuten wie mir muß man allerdings erklären, was das mit Gott zu tun hat. Und diesen Versuch hat der Kardinal in seiner Predigt unternommen. Übrigens hat er vor einiger Zeit persönlich in Rom eine Lanze für einen merkwürdigen Altar in der Kölner Jesuitenkirche gebrochen, den der „Kunstpater“ Mennekes durchsetzen wollte. Erfolglos, der Altar wurde nicht geweiht.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#23   Ansgar   15:38:33 | Dienstag, 18. September 2007
@ Doc Röntgen
Es ist doch legitim, daß ein Bischof versucht, die Dinge, die er für richtig hält, durchzusetzen, und jene, die er für falsch hält, zu verhindern. Anders als viele Amtsgenossen nimmt Kardinal Meisner sein Hirtenamt ernst und ist bereit, unpopuläre Entscheidungen zu treffen.
@ sacerdos: Sie haben Recht, auch Pfarrer Vosen (Kupfergasse) zelebriert im Neuen Ritus, aber häufig auf Latein, immer versus Deo und in gebührenden liturgischen Gewändern. Außerdem wird in der Kirche großzügig Gastpriestern die Alte Messe erlaubt. Köln ist für Liebhaber der alten Liturgie eine Oase, und das liegt auch am Bischof, obwohl der die Alte Messe gar nicht mal besonders mag.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#11   Ansgar   13:09:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Burgorus
Im Erzbistum Köln gibt es mehrere Möglichkeiten, täglich (!!!) der Alten Messe beizuwohnen. Mit ausdrücklichem Einverständnis des Karddinals. Maria Hilf in der Rolandstr. wird ausschließlich von der Petrusbruderschaft betreut. Die bedeutende Pfarrei St. Maria Kupfergasse ist ebenfalls in Tradi-Hand. Usw. In welchem Bistum gibt es das sonst? Es ist ungerecht, den Kölner Erzbischof als Feind der Tradition zu bezichtigen. Ich habe mehrfach mit ihm über diese Fragen gesprochen, wobei er zugab, daß nach 1970 schwere Fehler gemacht wurden. Kardinal Meisner wird genug von der veröffentlichten Meinung beschimpft; wir sollten jetzt nicht mit ungerrechtfertigten Vorwürfen mit einstimmen.
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#3   Ansgar   10:48:09 | Dienstag, 18. September 2007
@ Seminarist
Nochmals: Kardinal Meisner ist kein Gegner der Tradition, er steht ihr indifferent gegenüber. Ich weiß nicht, woher Sie Ihr Urteil haben. Ihr Gedankenschluß zur „Rede“ (es war eine Predigt) ist zwar scharfsinnig, aber leider falsch.
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#25   Ansgar   20:24:40 | Samstag, 15. September 2007
@ Seminarist
Eine intelligente Interpretation Ihrerseits. Aber der Kardinal steht der Alten Messe eher indifferent gegenüber. Er sagte: „Es gibt keinen Grund, sich nach der Alten Messe zu sehnen, wenn die Neue vernünftig zelebriert wird. In ihr lebt die Alte weiter.“
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#14   Ansgar   19:54:38 | Samstag, 15. September 2007
Zentralrat
Pünktlich hat sich in diesem Zusammenhang wieder der Zentralrat der Juden zu Wort gemeldet. Kardinal Meisner sei ein Brandstifter, der braunes Gedankengut salonfähig mache. Weil Kultur ohne Gottesbezug entartet?…
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#3   Ansgar   17:10:26 | Samstag, 15. September 2007
@ Augustinus
Gut analysiert! Man lehnt das Schöne, Erhabene ab, um mit der eigenen Erbärmlichkeit nicht so augenfällig dagegen zu kontrastieren.
Daneben ist es wirklich amüsant, festzustellen, welche Begriffe man nutzen muß, und der Narrenzug marschiert mit Tschindarassabumm los. Joachim, hau bald wieder so einen raus!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Überzeugungsarbeit + …
#3   Ansgar   10:26:07 | Montag, 3. September 2007
Dramaturgisch?
Was meint der Grazer Bischof mit „dramaturgisch“ im Bezug auf Ministranten? Hält er die Messe für ein Theater?
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio und sieben Fragen
#7   Ansgar   14:45:29 | Montag, 27. August 2007
@ Metzger
Was sind „Paulautisten“? Leute, die gleichzeitig Pauke und Laute spielen können?
Im übrigen, wie schon 1000 mal gesagt, ist die Form nicht nebensächlich, in der der kostbare Inhalt transportiert wird. Nehmen Sie das endlich zur Kenntnis. Auch bezweifle ich Ihre Insiderkenntnisse, mit denen Sie sich brüsten zu wissen, wie Gott angebetet werden will.
Redaktion benachrichtigen Fordernde Botschaft + …
#4   Ansgar   10:38:49 | Montag, 27. August 2007
@ Stimme: katholisch!
Doch, es hat etwas mit der Konfession zu tun. Lesotho ist die einzige Ausnahme in der Statistik. Beispiele: Der nicht nördlich gelegene Kongo hat 49,75 % Katholiken, aber eine für Afrika relativ geringe Aids-Rate von 4,9 %. Das katholische Burundi (65,25 %) hat 6 % Aids-Rate, das benachbarte animistisch-protestantische Simbabwe (8,8 % Katholiken) 24,6 % Aids-Rate.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Wurzelwerk
#5   Ansgar   16:15:43 | Samstag, 18. August 2007
@ timpressum
Ein 80jähriger Priester, und „timpressum“ schwafelt von „nicht hetero“. timpressum, Sie sind ein schmutziger, niedriger Mensch mit schwarzer Seele. Gott möge Ihnen verzeihen.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#52   Ansgar   17:43:47 | Dienstag, 14. August 2007
Österreich…
… hat eine HIV-Quote von 0,3 und steht auf Rang 86 weltweit. Um für die Ösi-Diskutanten die Brücke zum eigentlichen Thema zu schlagen.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#37   Ansgar   16:21:45 | Dienstag, 14. August 2007
@ Kurt K.
Respekt für Ihr Berufsfeld! Jedoch ist es umgekehrt: Die Aids-Lobby hat die HIV-Infizierung aus der Liste der „normalen“ Krankheiten entfernt, nicht umgekehrt. In Deutschland ist HIV, zweifelsohne eine Infektion mit Seuchenpotential, nicht meldepflichtig. Jede Hepatitis ist das. Von anderen infektiösen Erkrankungen wie Tbc zu schweigen. Aber HIV wird „priviligiert“, damit die Infizierten angeblich nicht stigmazisert werden. Und so kann sich die Seuche fröhlich weiter verbreiten. Schon merkwürdig, oder?
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#27   Ansgar   15:32:05 | Dienstag, 14. August 2007
Richtig, Pünktchen!
Übrigens belegen die größten katholischen Länder Brasilien (0,7 Aids-Rate) Platz 64 in der weltweiten Aids-Statistik, Mexiko (0,3) Platz 88 und die Philippinen tauchen in der Statistik gar nicht auf. (Deutschland übrigens Platz 115).
Herr Beck ist ein böswilliger Verleumder, Rassist und Schwachkopf. Seine sexuelle Desorientierung scheint massiv auf seinen Intellekt Einfluss zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#17   Ansgar   15:02:54 | Dienstag, 14. August 2007
Sie lügen, Pascal…
… die Zahlen stammen nicht von „Aussagen“ (und warum sollten Moslems und Animisten ehrlicher Auskunft geben als Katholiken?), sondern von der WHO. Hochrechnungen aus Krankenhäusern, nachzulesen u.a. bei der neutralen indexmundi.com.
Je höher der Katholikenanteil in einem Land, um so niedriger die Aids-Rate (einzige Ausnahme: Lesotho).
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#9   Ansgar   14:45:05 | Dienstag, 14. August 2007
@ Wi-bi, Aurelia
Sie urteilen unlogisch und vor allem rassistisch. „Die dummen, dummen Neger, die so blöd sind, sich an das Kondomverbot des Papstes zu halten. Und glauben, durch Verkehr mit einer Jungfrau geheilt zu werden.“
Sie, Wi-bi + aurelia, können aber die Fakten nicht negieren. In den katholischen Ländern ist Aids nunmal ein weitaus geringeres Problem als in den moslemischen und animistischen. Lassen Sie sich von Ihrem mit Kirchenhaß gepaarten Rassismus doch nicht verblenden!
Redaktion benachrichtigen Das neue Zauberwort heißt Lust
#18   Ansgar   23:35:51 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Navon
Wie kommen Sie darauf, daß die Broschüre „nie gedruckt“ wurde? Sie ist seit 2001 mit einer Auflage von 650000 auf dem Markt. Äußern Sie sich besser nur, wenn Sie von etwas Ahnung ahben. Also nie.
Redaktion benachrichtigen Keine Mindestzahl von Gläubigen notwendig
#17   Ansgar   11:07:36 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ prawda
„Zum glück bleibt alles, wie es war“ – ein gutes Beispiel biedermeierlicher Verschrobenheit bei Ihnen. Die schlechte, faule, träge Seite des Konservatismus. Und: Warum ist es gut, daß eine Kongregation frommer Menschen in der „Bedeutungslosigkeit versinkt“? Warum ist es gut, wenn dem Wunsch des Heiligen Vaters zuwider gehandelt wird? Sind Sie katholisch?
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Umnachtung
#31   Ansgar   13:11:54 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Philomena
Sie übersehen, daß in diesem Fall die Verfasser der Broschüren die doktrinär-ideologisch Verkleisterten sind. Ich habe das in meinen letzten Postings schon dargelegt; natürlich werden Sie dennoch den Kritikern der Broschüren weiter finstere Motive unterstellen. Es geht ja nicht, daß Ihr Feindbild mal recht hat. Allein, wenn Sie eine gesunde Sexualität Ihr eigen nennen würden und Kinder hätten, wären Sie vermutlich selbst empört, wie perfide man sich an den Kleinsten vergreifen soll.
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#29   Ansgar   11:47:14 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Pascal
Das ist doch alles Unsinn, was Sie schreiben. Ich habe beide Broschüren (1-3 Lebensjahr, 4-6 LJ) gelesen. Sie offenbar nicht, oder Sie haben keine Ahnung. Die Ratschläge in den Broschüren haben einfach nichts mit der Realität zu tun. Deshalb sind sie unbrauchbar und gefährlich. Zweijährige „masturbieren“ nicht, 4-Jährige führen sich keine Gegenstände in die Scheide ein, um sie zu dehnen usw. Die Verfasser suggerieren den Lesern pädagogisch verbrämt Schwachsinn; schlichtere Gemüter werden unsicher: „Warum onaniert meine Zweijährige noch nicht?“ Kritik daran hat rein gar nichts mit Lustfeindlichkeit zu tun. Doch um eine gesunde Sexualität zu entwickeln, ,müssen Kinder kindgerecht erzogen werden; die Broschüren verhindern das.
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#19   Ansgar   17:07:34 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Sweetdragon et al.
Wer die Broschüre verteidigt, hat von kleinen Kindern keine Ahnung. Ich habe zwei Söhne, 3 und 5. Bei ihnen und ihren Freunden/Freundinnen kann von „Masturbation“, „Befriedigung“, „Gegenständen, die die Scheide dehnen“ (alles Formulierungen der Broschüre) etc. aber sowas von keine Rede sein. Die BZgA überträgt erwachsene, m.E. fehlgeleitete, Sexualbilder auf Kleinstkinder. Das ist unwissenschaftlich, peinlich, gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Papstdenkmal geschändet + …
#8   Ansgar   10:56:37 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@ Puchil 2
Der von Ihnen zitierte ev. Pastor macht klar, warum eine weitergehende Ökumene mit den Protestanten sinnlos ist. Allein das mittlerweile überall als peinlich erkannte Binnen-I! Und dann: „leidgeprüfte Christen“, „Herabwürdigungen“: Kann der Mensch mal erklären, was die katholische Kirche denn mit den Protestanten soll? Die stellen immer nur Forderungen – Aufgabe des Papsttums, Abschaffung von 5 Sakramenten, Abschaffung des Zölibats etc. – bringen aber nichts ein. Absurd wird es, wenn er die Flut arbeitsloser evangelischer Kirchenbeamter und Prediger (Priester sind das nicht) als Lösungsvorschlag für den Priestermangel postuliert. Hat der Mann mal genau geschaut, was für eine Bruchbude sein Laden inzwischen ist?
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#42   Ansgar   15:53:10 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ ruhrgebietler
Bitte informieren Sie sich, bevor Sie Unsinn reden. Der Kardinal hat niemals einen Homo-Gottesdienst genehmigt. Mit Protestanten hat man auch den Papst schon gesehen. Im übrigen: Wer im Dom zelebriert, entscheidet nicht der Erzbischof. Sondern das Kölner Domkapitel. Auch der Erzbischof muß dort seine Messen beantragen. Klingt komisch, ist aber so.
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#30   Ansgar   13:01:03 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Zwobbel
Was soll Ihr Einwurf? „Mitten drin“ sprach im Zusammenhang mit Meisner von der „Zone“. Ein Begriff, der landläufig die sowjetrussisch okkupierten mitteldeutschen Gebiete, heute: „Neue Bundesländer“, bezeichnet. „Ostdeutschland“ wurde früher als „unter polnischer Verwaltung stehende Gebiete“ bezeichnet; dazu gehörte auch Schlesien. Also zukünftig merken: Ostdeutschland != Zone
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#19   Ansgar   12:00:09 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Pünktchen
Das mit der Wut wegen Düsseldorfer-Beförderungen stimmt. Aber ansonsten ist der „Express“ eher Meisner-freundlich, wenn man das in Köln sein kann. Der Artikel ist an sich keine Hetze, denn die Beschwerden sind ja alle gut dokumentiert, und der „Express“ selbst läßt die Bistums-Sprecherin sie widerlegen. Kardinal Meisner schreibt selbst regelmäßig Kolumnen im „Express“, hier erschienen seine vielbeachteten Interviews zu Seehofer etc. Radikal Meisner-feindlich ist der im selben Haus erscheinende „Kölner Stadt-Anzeiger“: Der stv. Chefredakteur ist ein abgebrochener Priester-Seminarist.
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#15   Ansgar   11:32:30 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Rudolfus
Hier ist Ihnen zuzustimmen. Zumal Kardinal Meisner Schlesier ist („Ostzone“???). Und zwar nicht aus dem kleinen Teil Schlesiens, der bei Deutschland verblieb.
Kardinal Meisner hat ein weites, katholisches Herz; und ist weltweit ein gerngesehener Besucher in Diözesen, nicht nur wegen des hinter im gehenden Generalvikars mit dem vollen Portemonnaie. Provinzialität kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen, eher den traditionell bischofsfeindlichen Kölnern.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#9   Ansgar   10:58:42 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Mitten drin…
Der „Dödel“, wie Sie sich auszudrücken belieben, sind Sie doch wohl eher selbst. Siehe Ihren Beitrag vom 26. Juni, 23 Uhr. Das ist es wohl, was Sie in Ihrer Gossenjungen-Ausdrucksweise „Scheiße bauen“ nennen.
Kardinal Meisner ist ein streitbarer Hirte mit klarer Linie – daß er manch zartbesaitetes Gemüt brüskiert, mag freilich sein.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#47   Ansgar   11:06:36 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ No Comment
Ich stimme Ihren Ausführungen nur teilweise zu. Der Alte Ritus konnte seine „normative Kraft“ nach dem 2. Vatikanum nicht entfalten, weil er extrem bekämpft wurde. Außerdem herrschte zu dieser Zeit noch das Gefühl der Erleichterung, etwas als autoritär Empfundenes überwunden zu haben; dieser Reflex dürfte mittlerweile vorbei sein. Ansonsten kann ich ein Ende des liturgischen Chaos’ kaum erkennen. Da kann es hilfreich sein, wenn der Alte Ritus mehr wahrgenommen wird. Vielleicht reißen sich die NOM-Virtuosen dann am Riemen.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#45   Ansgar   10:32:47 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ Juhuben
Der NO-Ritus hat tatsächlich seinen Sinn, und es stimmt auch nicht, daß er zwangsläufig unwürdig ist. Nur haben die Traditionalisten in einem recht: Den NOM wird es in 50 Jahren so nicht mehr geben. Er wird sich immer wieder der Zeit anpassen. Ob das gut ist oder schlecht, steht auf einem anderen Blatt. Der Alte Ritus jedoch wird über die kommenden Jahrhunderte immer weiter erkennbar bleiben. Er ist das Urmeter und es ist gut, daß es ihn gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#120   Ansgar   15:53:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@ homo erectus
Das kann man so stehenlassen. Zum Verständnis: Sind Sie homosexuell, wenn ich fragen darf?
Redaktion benachrichtigen An den Galgen mit ihm?
#3   Ansgar   15:44:37 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Zahnfee
Hätte, wäre… Sicher ist es legitim und wichtig, Gedankenspiele über historische Eventualitäten anzustellen. Hier geht es jedoch darum, daß gewisse eitle Ankläger Papst Pius, dieser hoheitsvollen Gestalt, ein böses Herz unterstellen. Und ihn an den Galgen wünschen. Glauben Sie nicht, daß der Papst nach bestem Wissen und Gewissen handelte, mit dem Ziel, den Verfolgten zur Seite zu springen und sie zu retten? Und darauf kommt es an; daß wir heute wissen, wie er noch wirkungsvoller hätte agieren können – kein Anlaß zur Schmälerung seines Wollens.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#118   Ansgar   15:18:28 | Freitag, 1. Juni 2007
@ homo erectus
Gegen die Agenten-These spricht immerhin die Infektions-Welle in Afrika. Demnach wären auch sexuell überdurchschnittlich aktive Menschen „Agenten“; das glaube ich aber nicht. Die Bibel beschreibt Kinderreichtum – und den gibt es nunmal nur durch kräftige sexuelle Aktivität – als segensreich.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#111   Ansgar   14:10:17 | Freitag, 1. Juni 2007
AIDS…
Viele Aidskranke sterben auch heute noch einen schweren und grausamen Tod. Ob durch Sünde infiziert oder nicht, sie verdienen unsere Empathie. Ein solches Schicksal ist keinem zu wünschen. Das kommt hier in der Diskussion zu kurz.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#189   Ansgar   21:43:17 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Benedikt, schämen Sie sich!
Was suchen Sie hier noch? Es ist der Kirmes-Effekt eingetreten: Nach einer ansatzweise spannenden und engagiert geführten Diskussion gestern, bei der es hoch und runter ging wie in Karussel und Achterbahn, schlossen die Fahrgeschäfte, und übrig blieben betrunkene Sabberköpfe ohne Zuhause. Hornet, Veritatis und 20mancro z.B. -keine Gesellschaft für Sie. Zeit, daß die Büttel diese bedauerlichen Pubertätsstagnaten wegführen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#14   Ansgar   15:43:22 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Mozarts Musik
Mozarts Musik preist Gottes Schöpfung. Es hat zahlreiche wunderschöne Messen geschrieben. Freimaurer? Er war ein niedriger Mensch, seine Musik ist es nicht. Dank Menschen wie Mozart und deren Werken gewinnen viele Verzweifelte und Zweifelnde Trost, kommen zum Glauben. Was so schön vertont wird, muß doch wahr sein, sagen sie sich.
Und die Teilnehmer hier? Verurteilen das fantastische Werk des Salzburgers mit unglaublich krämerigen Argumenten. Grün vor Mißgunst, verklebt im Hirne! Oder einfach dümmlich-geschmacklos, wie Matt mal wieder.
Ach, es ist so traurig, daß mit dem Glauben an Gott auch das Urteilsvermögen für Ästhetik und Schönheit verschwindet.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#94   Ansgar   18:39:26 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Seraph…
Die Kirche lehrt seit altersher, daß eben nicht nur die Bibel Quelle des Glaubens ist, sondern auch die Überlieferung. Das unterscheidet den Katholizismus von den meisten protestantischen Konfessionen mit deren „sola scriptura“-Fixierungen.
Überlieferung bedeutet, daß Einsichten und Antworten aus der 2000-jährigen Pilgerfahrt der Kirche durch die Zeit mit Gott gegeben werden. Im reichen Schatz der Überlieferungen finden sich übrigens viele mystische und spirituelle Erfahrungen, die Ihnen sympathisch sein sollten.
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#77   Ansgar   17:23:20 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ vir fortis
Das sind keine Atheisten. Es sind Agnostiker, hilflos ihren stümperhaften Weltselbsterklärungen überlassen. Buchstabenwirbler „seraph…“ etwa verkündet halbschlaue Kosmos-Modelle mit Ernst und Verve, glaubt aber, Atome bestünden aus Elektronen (und Elektronen aus Quarks…). Ähnlich lückenhaft das Weltbild vieler anderer. Als Christ muß man heute bereit sein, tief in die Ahnungslosigkeit hinabzusteigen und ganz simpel zu argumentieren.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#70   Ansgar   17:12:02 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Hornet
Was Sie als „gebückte Haltung“ mißinterpretieren, ist liebevoller Respekt vor Schöpfung und Schöpfer. Nur der Glaube an Jesus Christus macht wahrhaft frei, aufrecht, aufrichtig, und angstlos. Hornet, die Maske des schlauen Libertins, die Sie sich hier überstreifen wollten, sie paßt Ihnen nicht. Als proletenhafter Rotzlümmel in Ihren Beiträgen davor waren Sie überzeugender.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#60   Ansgar   16:46:33 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Zahnfee
Manchmal posten Sie gutdurchdachte, streitbare Beiträge. Ihr letzter war tumb. Zahnfee parliert hier en passant über ein Thema, daß die größten Geister der Menscheitsgeschichte als unergründlich bezeichneten – und erklärt es für geklärt, beendet. Latent peinlich, das.
@ vir fortis: Mutiger, wichtiger Beitrag.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#11   Ansgar   15:08:18 | Mittwoch, 30. Mai 2007
maureen…
… aus Ihren Zeilen spricht aber nicht jene gelassene Souveränität, die man bei jemandem erwarten würde, der nicht an die Existenz der Hölle glaubt. Ganz objektiv hat Ihr Schreibstil etwas Gehetztes, Getriebenes. Ich will Ihnen ja nichts unterstellen, aber der Verdacht liegt nahe, daß SIE es sind, die vor der Hölle Angst hat und diese deshalb verleugnet.
Ganz allgemein kann festgestellt werden, daß mangelnder Respekt vor der Wirklichkeit von Sündenstrafe und Verdammnis eine Frucht fehlender Lebenserfahrung ist. Wer noch nie existenziell Schlimmes erlebte, schwadroniert gerne altklug daher. Ein Grundproblem unserer überversorgten Zeit. Nur: Einmal kommt die Stunde. Memento mori, maureen.
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#14   Ansgar   10:52:53 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Freinsberg
In der Tat, Bach ist einer der wenigen Gründe, überhaupt mit den Protestanten Ökumenegespräche zu führen. Bachs Musik synchronisiert den Atem des Schöpfers. Die einzige Verschwörungstheorie, der ich anhänge, ist jene, daß Bach in Wahrheit Katholik war. Siehe H-Moll-Messe („et unam sanctam CATHOLICAM et apostolicam…“).
Bach subito santo.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#18   Ansgar   15:56:22 | Dienstag, 29. Mai 2007
@ Burgorus
Zitat Text: „Zum Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe empfiehlt Bischof Fellay die Methode des Apostels Thomas: „Zuerst berühren, dann glauben.““
Nun wissen Sie ja, lieber Burgorus, wie die Geschichte im Evangelium weitergeht. Empfiehlt Christus auch die „Thomas-Methode“? Oder gibt er eine andere Empfehlung? Sollte ein Bischof nicht eher versuchen, die Ratschläge unseres Herrn zu beherzigen, als das zweiflerische Tun des ungläubigen Apostels? Es steckt viel Haß in dem Bischof. Und wen er alles rausschmeißen will… Beste Voraussetzungen für ein respektvolles Miteinander, vielen Dank.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#10   Ansgar   13:15:45 | Dienstag, 29. Mai 2007
Fellays Worte…
… beweisen erneut, daß – bei allem Respekt vor dem Anliegen, den Alten Ritus zu schützen – eine Annäherung an den Klerus der Pius-Bruderschaft sinnlos ist. Die Bischöfe sind vulgäre Haßprediger, denen es überhaupt nicht um die Liebe zu Gott und zur Kirche, sondern um sektiererische Konkurrenz geht. Fellays Herz ist voller Haß, die Thomas-Metapher spricht für sich. Hoffen wir, daß mit dem Motu proprio die Laien der Pius-Bruderschaft zurück in die Kirche geholt werden, die Bischöfe sollen im Schisma bleiben.
Redaktion benachrichtigen Fest verwurzelter Glaube? + …
#20   Ansgar   15:28:17 | Samstag, 26. Mai 2007
@ Kaktus vincit…
… ist vermutlich ein böser Mensch. Schmückt seine vulgären Einlassungen mit lächerlichen Smilys, verballhornt den bürgerlichen Namen des Heiligen Vaters, würgt halbverstandene Latrinen-Theologie aus. Natürlich gehört es zum Karma des Papstes, von allen Seiten angegriffen zu werden – auch von Narren wie C.V. Ich wundere mich nur immer über die Selbstwahrnehmung solcher Schwachköpfe, die in schlechtem Deutsch, mit kindischen Dekorum meinen, die Umwelt mit ihren Alaboraten behhelligen zu müssen. Eine Beleidigung meines ästhetischen Empfindens.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht älteste Tochter + …
#14   Ansgar   13:52:32 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@ Hornet
„Der größte und gefährlichste Irrtum der Moderne ist nicht, daß Gott tot sei, sondern daß der Teufel tot sei.“
„Über die Dummheiten von gestern regen sich am meisten die Dummen von heute auf.“
Gomez Davila
Apropos v. Gemmingen: Der ganze Text steht auf kath.net. Erschreckend. Ich bin ein Freund der (ordentlich zelebrierten) NOM; wenn ich aber sowas lese, bin ich geneigt, den Traditionalisten mit ihren Verschwörungstheorien Glauben zu schenken.
Redaktion benachrichtigen Es gehört abgeschafft
#16   Ansgar   16:45:40 | Dienstag, 22. Mai 2007
Artois…
… argumentiert in der Art Karlstadts, Thomas Münzers und des späten Luther. Der Papst als Antichrist, jeder Kontakt mit seinem Denken der Seele schädlich. Das kann man tun, es ist weder schockierend, noch neu. Es ist protestantisches Denken. Artois ist irgend so ein Krypto-Lutheraner, oder Zeuge Jehovas. Vielleicht Mormone? Ist auch egal, er soll aus diesem katholischen Forum vcerschwinden.
Redaktion benachrichtigen Es gehört abgeschafft
#3   Ansgar   14:03:40 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Czibo, was ist los?
Sie können ja richtig schöne, vernünftige Beiträge verfassen!
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#20   Ansgar   11:32:43 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Benedikt
Mozarts Musik ist eine Bereicherung auch für den NOM. Aber die Messen sind nun einmal für den Alten Ritus komponiert; das ist die Matrix, auf der sie ursprünglich liegen. Zudem sind sie auf Latein. Mozarts Musik wirkt beim Alten Ritus weniger aufgesetzt.
Ich besuche selbst i.d.R. die Neue Messe, bin aber froh, daß es die Alte gibt. Es gibt keinen Grund, die Alte Messe zu bekämpfen. Vermutlich wird es den Alten Ritus noch geben, wenn der Neue längst re-reformiert einer zukünftigen Zeit angepaßt ist.
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#18   Ansgar   10:44:59 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ landorganist
Es gibt keinen Grund, mir gegenüber unverschämt zu werden. Lesen Sie meine Beiträge sine ira et studio, und Sie werden feststellen, daß wir in vielem ähnlicher Meinung sind. Allerdings tappen Sie im Dunkeln, wenn Sie jede traditonalistische Strömung in der Kirche für tendenziell den „Pius-Hanseln“ (Ihr – unangemessener – Terminus) verhaftet sehen. Natürlich bedient sich die Petrusbruderschaft des reichen musikalischen Erbes Mozarts. M.s Charakter ist angesichts seines künstlerisch-spirituellen Opus’ völlig nebensächlich; das wissen die frommen Patres der FSSP natürlich auch. Mozart war vulgär, seine Musik ist es nicht. Und sie paßt, das müssen Sie eingestehen, auf eine Alte Messe besser als auf eine Neue.
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#11   Ansgar   17:10:12 | Montag, 21. Mai 2007
@ Typ
Ich verstehe Ihren Beitrag nicht; er wirkt auch auf den zweiten Blick ziemlich unsinnig, finden Sie nicht? Und was haben Sie eigentlich gegen die Petrusbruderschaft? Selbst, wenn Ihnen der Alte Ritus nicht zusagt, müßten Sie doch anerkennend konzedieren, daß diese Gemeinschaft in Treue zu Kirche und Papst ihr Charisma lebt – tapfer gegen manchen Widerstand.
Übrigens: Mozart hat ausschließlich Messen komponiert, die auf den Alten Ritus zugeschnitten sind. Was soll also Ihre unverständliche Einlassung?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Groër und die Mao-Bibel
#5   Ansgar   16:47:23 | Sonntag, 20. Mai 2007
@ matt
Nehmen Sie schnell Ihre Tabletten!!
Redaktion benachrichtigen Ein genuin schlechter Mensch
#2   Ansgar   14:08:51 | Sonntag, 20. Mai 2007
@ thaumaturgos
In der Tat. Jesus selbst spricht: „Jerusalem, Jerusalem… doch du hast nicht gewollt.“ Wobei, wie oft in der Schrift, dem Wort Jerusalem ein mehrfacher Wortsinn innewohnt.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#51   Ansgar   20:02:23 | Samstag, 19. Mai 2007
@ matt
Ich will Ihnen Ihre Meinung nicht nehmen. Nur: sie ist nicht katholisch. Es steht Ihnen frei, eine neue protestantische Kirche zu gründen. Davon gibt es über 23000. Vielleicht kriegen Sie sogar ein nicht mehr benötigtes Gotteshaus.
Das Williamson-Wort vom „sick of mind“ wendete sich übrigens nicht gegen den Korankuß Johannes Pauls, sondern gegen Benedikt. Und warum der Papst dem Wunsch eines Rabbiners, ihn zu segnen, nicht entsprechen soll, wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Sie sind ein Protestant.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#39   Ansgar   19:37:28 | Samstag, 19. Mai 2007
@ matt
Nein. Treue Katholiken bleiben dem Nachfolger Petri gehorsam. Die Piusbruderschaft verharrt im Ungehorsam, statt den Heiligen Vater zu unterstützen. Es gibt traditionalistische Gruppen innerhalb der Kirche, die den entbehrungsreichen Weg des Gehorsams gehen: Sie werden bald die Früchte ernten! Die Piusbruderschaft ist doch genau das, was Sie, matt, ablehnen: zänkisch, querulantisch, allen katholischen Anliegen schädlich. Wer den Papst als „sick of mind“ bepöbelt, kann doch auch Ihren Beifall nicht erben, oder?
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#31   Ansgar   19:19:41 | Samstag, 19. Mai 2007
@ matt
Ja, das ist es eben. „lieber in ihrem eigenen Geist Kirche machen“, „nur ihre Würde einbüßen“: Sie treffen den Geist vieler Piusbrüder hervorragend. Die machen „in ihrem eigenen Geist Kirche“. Aber nicht im katholischen Geist, den es nur in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater gibt. Ubi Petrus, ibi ecclesia. Und was die „Würde“ betrifft: Der gläubige Katholik ist bereit, seine Würde aufzuopfern, wenn es dem christlichen Glauben nützt. So handelt, wer die Kirche liebt. Aber, bitte, nehmen Sie weiter bequem auf den schismatischen Rängen Platz, bleiben Sie außerhalb, bemeckern Sie die Krankheit von ferne, statt den in die Kirche eingedrungenen Ungeist dort zu bekämpfen, wo er wütet.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#17   Ansgar   18:43:25 | Samstag, 19. Mai 2007
@ Amanda
Die Piusbruderschaft ist z.T. selber Schuld an der Aggression, die ihr begegnet. Während konservative Katholiken jeden Tag gegen die Misstände in der Kirche ankämpfen, beten, sich abarbeiten, manche Unbill ertragen, viele Kränkungen, betreibt die Bruderschaft bequeme splendid isolation. Nervt durch zwergenhafte „Bedingungen“ an den Papst. Provziert durch die wirklich unerträglichen Lautmeldungen ihrer exkommunizierten Bischöfe. Kämpft nicht für die Alte, sondern gegen die Neue Messe. Hetzt, intrigiert und bietet doch ein selbst ein in sich zerstrittenes Bild. Und da soll man sie als Katholik liebhaben, die hinterhältige Bande?
Redaktion benachrichtigen Wer wird bekämpft?
#24   Ansgar   23:39:01 | Freitag, 18. Mai 2007
@ Leblhuber
„Gestrig“ ist und bleibt eine Plattitüde, ob sie nun von mir oder jenem seltsamen „matt“ verwandt wird. Mna sollte sie meiden, darauf wollte ich mit der Überspitzung hinaus. Hätten Sie schon zu denken begonnen, wüßten Sie das. Nein, im Ernst: Ein Grundübel der Moderne ist die fest geglaubte Überzeugung, heute sei alles besser, die eitle Pose des auf Vergangenes Herabblicken. Und um konkret Ihrer Frage zuu antworten: Sie werden mir zustimmen, daß in praktisch allen Bereichen der Kunst und Ästhetik früher Bedeutenderes geleistet wurde als heute.
Redaktion benachrichtigen Wer wird bekämpft?
#21   Ansgar   22:09:49 | Freitag, 18. Mai 2007
@ matt
Erklären Sie mir doch bitte, was diese Plattitüden „von gestern“, „von vorgestern“ Ihnen bedeuten. Mir scheint, nicht VirO, sondern Sie sind einer andressierten Denke verhaftet. Man hat Ihnen gesagt, „von gestern“ ist rückständig, der Mensch ist heute viel weiter, geläutert, auf bestem Wege. Das haben Sie gefressen und nie mit dem Denken angefangen. Sie sind also „von heute“? Von Aids-Zeiten, Umweltzerstörung, Abtreibungsmassakern, zahllosen Kriegen usw.? Glückwunsch! Ich bin da lieber bekennender „Gestriger“.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#25   Ansgar   17:42:10 | Dienstag, 15. Mai 2007
@ Stimme
Ich wünsche mir jedenfalls die Energie, die die Bischöfe jetzt im Kampf gegen die Alte Messe aufwenden, beim Kampf gegen liturgische Mißbräuche im NOM. Nochmal: Es muß ja niemand in eine tridentinische Messe gehen. Aber man kann doch die Gelassenheit aufbringen und sagen: „Schön, daß es sie gibt.“ Wie bei Ihrer Metapher mit dem alten Schloß und den modernen Wohnungen: Alte Schlösser pflegt man – sie gehören zur Seele der eigenen Kultur. So sollte man auch mit dem Alten Ritus verfahren, auch, wenn man ihm fernsteht.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#19   Ansgar   17:00:15 | Dienstag, 15. Mai 2007
@ Ministrant
Das ist nicht wahr. Sie machen einen Fehler, wenn Sie den ehrwürdigen Alten Ritus der Pius-Bruderschaft überlassen. Dadurch wird diese große Tradition in ein sinistres Licht gerückt. Nein, viele Katholiken lieben diese Liturgie, und es gibt keinen vernünftigen Grund, sie ihnen vorzuenthalten. Um nichts anderes geht es unserem Papst.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#51   Ansgar   23:26:24 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ GerdEric
30 Prozent Chrsiten in D.? Wie kommen Sie bloß immer auf solchen Quatsch?
26 Mio Katholiken, 24 Mio Protestanten, macht 50 Mio bei 82 Mio Deutschen. Jetzt mal nachrechnen.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#42   Ansgar   22:02:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Fragender
Ich denke schon, daß ein Suchender, der Christus finden will, von geschiedenen „Bischöfinnen“ und deren Kirche abgeschreckt und der (bei allen Defekten authentischen) Alternative zugeleitet wird.
Ihre Ausführungen über den Kampf um den Glauben in den habsburgischen Erblanden ist vollkommen verkürzt, wenn nicht irrig. Die Kirche und glaubenstreue Fürsten mußten allerorten im Reich mit harter Hand auf den beispiellos räuberischen und brutalen, gesetzlosen Vormarsch des Protestantismus reagieren. Sonst hätten wir heute überall geschiedene (Käßmann), heulsusig-dumme (Jepsen) oder kommunistische (W.Potter) Weiber… Fänden Sie das gut?
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#39   Ansgar   21:35:46 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@@ Maurice, Fragender
Die Begrifflichkeit von Sieg und Niederlage scheint passend, wenn man den Kampf um die Seelen seit 1517 als Wettstreit begreift. Beide (später drei, vier…) Konfessionen versuchen, mit ihren Programmen zu überzeugen. Und ein Volltreffer (zunächst) im protestantischen Arsenal war der verheiratete Seelsorger. Der Kinder hatte und Weib, der deshalb näher am Schäfchen dran war. Der von Ehe nicht nur predigte, sondern sie vorlebte, als augenfälliges Vorbild im Dorf. Aber wo ist dieses Modell heute gelandet? Bei „Bischöfin“ Käßmann. Sie müssen zugeben, das ist eine krachende Niederlage im Kampf der Systeme um die Glaubwürdigkeit vor den Christen.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#33   Ansgar   21:02:17 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Crollo del protestantismo
Es ist zum Erbarmen, wie eine christliche Bewegung, die einst kraftvoll und gewaltig daherkam, nun in ihrem Schleim verreckt wie eine Nacktschnecke, die Schneckenkörner fraß. Die vorbildliche Ehe von Amtsträgern war einst genuin protestantisches Programm! Pfarrhäuser voller Kinder, liebevolle, patente Pastorenfrauen, das war ein echtes Argument für den Protestantismus und gegen den zölibatär lebenden katholischen Geistlichen! Die Pastoren sollten ein Vorbild der christlichen Familie sein. Und heute: „Bischöfinnen“, die sich scheiden lassen… Manchmal tun die eigenen Siege weh, wenn der Gegner so jämmerlich unterliegt.
Redaktion benachrichtigen Die Anglikaner brechen auseinander
#33   Ansgar   15:50:02 | Dienstag, 8. Mai 2007
@ Stimme
Nein, so verzetteln Sie sich. Eine Aussage über die Weihegülitgkeit in der anglikanischen Kirche ist natürlich nicht dogma-tauglich. Ihr Mariendogma-Vergleich ist, bei allem Respekt, hirnrissig. Sie können Ihre Mienung intelligenter verteidigen (es gibt im übrigen bedenkenswerte Stimmen, die Ihre Meinung teilen) – doch das Papstwort von 1896 ist m.E. endgültig. Eine abgerissene Sukzession kann nicht wieder angeknüpft werden, auch nicht durch Winkelzüge pfiffiger Utrechter.
Wie steht es übrigens mit der Gültigkeit der Bischofsweihe von jenem seltsamen Anglikaner-Konvertiten namens Williamson, diesem frechen Schandmaul?
Redaktion benachrichtigen
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