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@ Brandenburgis „Vergilbte Landkarten geben keine vergangene, sondern lediglich eine verborgene Realität
wieder.“ Ein schöner, ein wackerer Satz! @ Herr Engelhardt: Gegenfrage: Wenn die Kirche so irrelevant
und verstaubt ist, warum treiben Sie sich dann so leidenschaftlich in diesem Forum herum?
#175 Ansgar 17:00:16 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Melek Es ist nicht recht, wenn jemand Sie als krank beschimpft. Krank soll kein Schimpfwort sein; es
ist ein Zustand. Daher ist es richtig, wenn Sie als Homo-Kranker von Gesunden so benamst werden und Anstrengungen
zu Ihrer Heilung unternommen werden.
#163 Ansgar 16:34:41 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Wir dürfen… … auch den Brunfthöhlenbewohner Herrn Heinrich Mück nicht ganz verloren geben. Sonst
verzehrt er am Ende andere Staatsbürger (wie Haarmann und Meiwes) oder erschießt seine Familie (wie
die Eislinger Homo-Jünglinge) im Homo-Wahn. Kalte Umschläge, Wackelbild vom hlg. Aloysius, Kampfer-Packungen
aus der Kamaldulenser-Apotheke als Erste Hilfe, was meinen Sie?
#150 Ansgar 15:54:33 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Herr Heinrich Mück „Denkunzüchtig“ – gar nicht schlecht. Recht witzig. Herr Mück, womöglich ist
noch Hoffnung; Sie sollten sich rasch einer Therapie unterziehen, auch beim Logopäden. Um den „Gay Lisp“
loszuwerden, sonst dürfen Sie nie zur Kommunion.
#139 Ansgar 15:22:15 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Vohlingk Prof. (gymn.) Vohlingk erörterte, daß der Homokranke an einem „elativierten Narzissmus“ leide,
der vermutl. durch den Befall des Hypothalamus mit Homobacter erklärbar sei. Im Grunde, so Vohlingk,
kenne der Homoleidende nur noch sich selbst. Sein Sextrieb richtet sich ebenfalls auf sich selbst; der
homokranke Verkehr sei eine Art Masturbation. Deshalb auch das Ablehnen des anderen Geschlechts: Bei einer
Frau kann sich der Homokranke kaum vormachen, daß es sich um ihn selber handelt. Conclusio: Ein komplexer
Defekt, der in jedem Fall vom Kommunionepfang ausschließt.
@ Samurai Natürlich bin ich stets in der Lage, Sie zu belehren: Ich verweise auf das Gesamtwerk des von
mir hochverehrten Prof. Vohlingk und seines Epigonen, Hon. Prof. Harvey Dahlke, Uni Wisconsin. Lehrreich
sicher auch die Schriften des Heidelberger Arztes, den Herr Dorfkatholik immer zu zitieren beliebt. Und
ich bin kein Freund der laufenden Bilder, aber Filme wie „Schuh des Manitu“, „Brüno“, „Raumschiff Surprise“
sollen doch vor gefühllosen Gesunden für Heiterkeit gesorgt haben.
@ satyagraha Der Homobacter hat Ihren Sehnerv zerstört, wenn Sie einen Mohren nicht als solchen erkennen.
Ebenso ist es mit dem Erkennen von Homoleidenden. Jedermann (gesund) erkennt diese, es werden erfolgreiche
Filme gemacht, bei denen sich alle Welt über Homokranke und deren Aussehen schieflacht. Ich finde sowas
schändlich, denn man muss denen helfen, damit sie gesunden, ein Weib freien und nützliche Staatsbürger
werden.
Ach, Samurai,… selbst ich vermag Ihre Bildungslücken doch nicht so en passant zu stopfen, die klaffen
wie kosmische Abgründe. Lesen Sie die Darlegungen Herrn Dorfkatholiks, die immer wieder erfrischenden
Einlassungen Herrn aufrechters! Stöbern Sie in meinen erbaulichen Posts hier, Sie werden sich nicht langweilen.
@ Herr Patrick Pat. Sauklaue und niedriges Niveau. Sind Sie homokrank?
@ satyagraha Madame, sollte ich Sie beleidigt haben, revoziere ich. Allein, es war nicht davon auszugehen,
daß eine Dame, die beflissen davon plaudert, wie sie sich „plug & Dildo“-Fremdkörper in Ausscheidungsorgane
appliziert, eine Ehre hat, die zu beleidigen möglich ist. @ Samurai: Die homobakterielle Entzündung
verändert das Antlitz. Zu Zeiten Lavaters (kirchenähnl. Gemeinschaft) wußte man das noch und erfaßte
es wissenschaftlich. Auch heute ist ein Homokranker ebenso leicht zu erkennen wie ein Mohr.
@ Kraut Ich ahne schon, wer da neben ihr saß. Einer, dem nicht zu trauen ist. Und daß die Polizei ihn
nicht inkriminierte – wen wunderts. Kein Perso steckt im roten Wams. Nun heißt es für Frau Käsemann:
„Lass unsern Herrgott aus dem Spaß. Geschehn ist leider nun geschehn, Und wie es gehn kann, so wird’s
gehn. Du fingst mit einem (Glas) heimlich an, Bald kommen ihrer mehre dran…“
@ satyagraha Da Sie unter der Homokrankheit leiden und gewiß die typischen physiognomischen Symptome
aufweisen, glaube ich nicht, daß irgendein Gesunder Sie freiwillig berührt, schon gar nicht der wackere
Dorfkatholik. @ Clemens H.: Unvorstellbar, daß Sie so gar nichts über das Strahlende Mittelalter wissen.
Ignorant.
@ Herr Heinrich Mück! Sie wünschen uns den Tod; ich aber wünsche Ihnen noch ein langes Leben. Sie könnten
dann von der Homo-Krankheit genesen. Und ein Weib freien, das dann nicht selbst Autofahren muß.
Herr Heinrich Mück! Wer so unflätig bramabasiert wie Sie, setzt sich ins Unrecht! Jeder weiß, daß
das Homoleiden eine nicht ungefährliche Krankheit ist. Geleugnet wird das nur von jenen, die bereits
selbst in einem Stadium der Homo-Entzündung stecken. Sie sind demnach auch erkrankt?
Es hätte… … nicht passieren müssen! So sind Frauen zum Automobilismus nicht sonderlich befähigt.
Benz, Daimler, Diesel, Wankel, Otto, alles Männer. Müssen Frauen denn unbedingt selbst hinter dem Vollant
sitzen? Denkbar wäre, ihnen einen Mann zur Seite zu geben, so wie 16-jährigen Fahranfängern; dann drückt
der Schutzmann auch ein Auge zu.
@ aufrechter Sie haben Recht, ein Fräulein ist sie nicht. Aber was ist sie dann? Weder Bischöfin, noch
Frau (ein Titel, der einem Eheweibe gebührt), noch Dame (diese Frisur…). Schnapsdrossel möchte ich
sie nun auch nicht nennen, obwohl das keine Lüge wäre. Also, WAS ist die Käsemann? @ engelquark: Schwachkopf,
ich erlege Ihnen Schweigen auf.
1,54 Promille Lüttje Lage ist kein Fastengetränk, Fräulein Käsemann! Herr engelhardt: Wer Ihnen sympathisch
ist und wer nicht, ist eigentlich die uninteressanteste Geschichte der Welt; doch verwundert es, daß
Sie schon über 1500 Mal auf einer Seite für „abergläubische Spinner“ Ihre Stammeleien zum besten gaben.
Sie müssen ein armseliger Wicht sein, wenn Sie sich dauernd unter Leuten tummeln, die zu verachten Sie
vorgeben.
@ ErnstSchneider Bis vor nicht langer Zeit war das Allgemeinwissen. Die düstere Postmoderne hat es versinken
lassen, was im strahlenden Mittelalter jedem kund war: Das Ejakulat steht in unmittelbarem Zusammenhang
mit der Nervenflüssigkeit im Rückgrat. Wer es zu Boden fallen läßt wie Onan unselig, der wird schwachsinnig.
@ Kleriker, sog. Ermüdender Mensch. Sie sind eindeutig mit dem Schwachsinns-Automaten Joberens verwandt
oder bereits homobacterinfektiös. Merken Sie sich: SIE sind kaltherzig, weil Sie Kranken nicht helfen.
SIE stehen totalitären Ideologien nahe, weil Sie Ihre verkorkste Weltsicht nicht korrigieren. SIE behaupten
unwahrscheinliche Sachen, viel unwahrscheinlichere als die Existenz Gottes. Denn SIE haben gesagt, das
Justizvollzugsanstalten (JVA) vom Alpenverein (DAV) betrieben werden – und man daher darin herumwandern
kann. Und das stimmt nicht.
@ Kleriker, sog. Wie plump. Die Homosexuellen „vergaßen“ sich eher selbst, wenn sie in dunklen Gassen
dem Eckenstehertum fröhnen. Nein, sodomisch Leidenden gilt unser Respekt und unser Mitgefühl. Lesen
Sie denn nie die Schriften des Hlg. Vaters?
Es ist bekannt,… … daß sapphisch und sodomisch Leidende im vielfacher Hinsicht behindert sind und
selten vollgültige Berufe ausüben können. Menschen mit Gay-Lisp können z.B. keine Rummelplatzansager
oder Chroleiter werden. Sie tragen somit eine geringe Steuerlast, empfangen Transferleistungen und bringen
dem Staat wenig.
@ Dorfkatholik Ganz recht. Ungeeignet sind auch Gebetskreise in Räumen, in denen in der Mitte bunte Tücher
liegen und ein Teelicht flackert. Solche mit modernen Gebetsschemeln. Gebetskreise gegen die Homo-Entzündung
müssen knieend und in holzgetäfelten Kabinetten abgehalten werden. Freikirchliche Gebetskreise gewähren,
so sagte man mir, nur eine vorübergehende Linderung. Dr. rer. nat. Vohlingk: „They’re healing the symptom,
not the cause.“
Herr al Muschi Sie sind in großer Gefahr! Der „Furor homophilicus“ ist bei Ihnen ausgebrochen; eine pathologische
Störung, bei der sich Leib und Seele wütend gegen die Infektion mit Homo-Keimen wehren. Meist ist es
aber zu spät, wenn der „Furor“ sich äußert, und sie schlagen „blindhin im Scherben / Schädel und Flaschen
jetzt / wie ein Eber im Sterben / noch die Hauer wetzt“. Und treffen dabei nicht selten wackere Streiter
wie mich. Pfui und Vorsicht!
#202 Ansgar 18:13:46 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Fräulein Lisibald Ha! welche Wonne fließt in diesem Blick Auf einmal mir durch alle meine Sinnen!
@ Satyagraha: Das ist ja alles ganz falsch. Und Obacht: Wenn sie so weitermachen, wird „Kleriker“ Sie
denunzieren, und Sie müssen im Gefängnis herumwandern.
#186 Ansgar 16:43:59 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Herr Heinrich Mück Dem geübten Auge ist es ein Leichtes, den Erkrankten an Gestus und veränderter
Physiognomie zu erkennen. Auch Sprachabsonderlichkeiten („Gay-Lisp“) lassen sich schwer korrigieren. Man
kann sich auch gegen den Homobacter impfen. Habe ich gehört.
#180 Ansgar 16:32:47 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek „…in einer sehr kleinen Ecke meines Herzens, wird es doch zumindest ein klein wenig nachvollziehbar.“
Das wundert mich nicht, diese Sympathie ist Teil Ihrer Erkrankung.
#173 Ansgar 16:18:35 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek Bringen Sie den erkrankten Mann gleich mit! Nur keine Bange. Bedenken sie: In weiteren zwei, drei
Jahren homokranker Zweisamkeit werden Sie einander verspeisen, wie die Homoleidenden Fritz Haarmann und
Armin Meiwes. Oder Sie schießen Ihrer Mutter in den Kopf, wie die Eislinger Homo-Jünglinge. Jetzt ist
es noch nicht zu spät.
#159 Ansgar 16:10:40 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Melek Bei Ihnen bestehen exzellente Heilungschancen! Anders als die meisten Erkrankten hier senden Sie
Ihre Beiträge in gepflegtem Deutsch. Ein, zwei Gebetssitzungen, und der Homobacter klingt bei Ihnen ab.
Sie sind noch weit von der Endstufe, der anthropophagen, entfernt. Auch scheint der Dämon mexikanischen
Namens Sie nicht zu umsitzen. Ich bin erleichtert.
#135 Ansgar 15:53:02 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog. Nein, Homoleidende bewegen sich zwar putzig und sehen komisch aus. Aber ihr Gebrechen
ist innerlich. Der Homobacter löst wohl eine Geisteskrankheit aus. Fehlende Wahrnehmungsfähigkeit, Selbstüberschätzung,
schlechte Orthographie und dergl. Nebenbei: Sind auch Sie erkrankt?
#123 Ansgar 15:41:57 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog. Sie haben ein verstörendes Bild von Krankheit und Mitleid. Hier will man eifrig den
Homokranken helfen, und Sie halten das für eine Beleidigung. Sie besuchen vermutlich auch Ihre kranke
Großmutter im Spital nicht.
#110 Ansgar 15:23:02 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die fehlende Einsicht… … in die eigene Erkrankung gehört beim Homoleiden zum Krankheitsbild. Um so
subtiler muß der Heilungsvorgang begleitet werden. Herr Dorfkatholik hatte da eine gute Idee: weibliche
Holdseligkeit als Therapie! Eine der größten Innovationen seit den kalten Güssen P. Kneipps!
#85 Ansgar 15:02:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Solper-Atheist Väterlicher Rat: Statt über die Geisteskapazitäten der wackeren Katholiken hier zu
sinnieren, sollten Sie unsere herrliche Mutterprache auf Interpunktion und Orthographie hin lernen. Wer
andere als blöd bepöbelt, dies aber stammelnd und lallend tut, wird leicht nicht ernstgenommen.
#75 Ansgar 14:54:24 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker, sog. Antichristlich, der Aufrechte? Sie sind es doch, der den Erkrankten die Hilfe weigert!
Die Homo-Bresthaften wanken ihrem traurigen Ende entegegen, und Sie sagen: „Alle normal.“ Kaltherzig.
Schlimm.
#58 Ansgar 14:44:15 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Kleriker Ja, sind Sie denn vollkommen ewiggestrig und glauben, den antiken Athenern gleich, daß Homosexualität
eine Spielart der Natur wäre? Ich verweise auf die „International Classification of Deseases! (ICO) Das
Homoleiden ist nicht zu unterschätzen, führt zu entstellten Gesichtern (bei sapphisch Erkrankten) und
Kannibalismus (bei sodomistisch Erkrankten).
#50 Ansgar 14:37:24 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@@ Aufrechter, Dorfkatholik Keine Wallfahrten zu Bildern mit spärlich bekleideten Heiligen, wie hlg.
Sebastian. Keine Wallfahrten zum hlg. Laurentius mit seinem Grillrost – das könnte bei Erkrankten im
fortgeschrittenen Stadium zu Appettit führen. Bleibt nur: www2.hu-berlin.de/…ur/pz/stammblatt.php?hid=56
#40 Ansgar 13:37:17 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Dorfkatholik Ja, das Heterobakterium lebt mit dem menschlichen Leib im symbiotischen Zustand. Etwa so
wie Escherichia Coli. Das Homobakterium ist jedoch ein Parasit. Es befällt Hirnarreale und wohl auch
die Gesichtsmuskulatur, so daß es bei Erkrankten zu unschönen Verwüstungen des Antlitz kommt. aber
das wissen Sie als ausgewiesene Koryphäe ja.
#22 Ansgar 13:01:20 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Luteranerin (sic!) Sie setzen Ihre Gesundheit fahrlässig aufs Spiel. Wie bereits bewiesen, führt die
Seuche Sapphos zur Verunstaltung weiblicher Gesichtszüge. Verkehren Sie darüber hinaus noch mit dem
anderen Geschlecht, welches eventuell ebenfalls Kontakte mit Homoleidenden hatte, ist eine Infektion nicht
unwahrscheinlich. Sie wären in der Folge sowohl häßlich als auch homokrank und unzüchtig. Eine unheilige
Allianz.
@ Fräulein Satyagraha Ja, wissen Sie denn nicht, daß die Sapphische Seuche ebenfalls recht gefährlich
ist? Immer wieder beobachten wir, daß es bei Frauen, die mit Frauen Unzucht treiben, zu physiognomischen
Veränderungen kommt. Die einst lieblichen Züge werden zusehends verwüstet, das duftende Haar strohig
und pestilenzartig im Gestank, um die vormals liebreizend plinkernden Augen gräbt sich ein bösartiger
Zug ein. Und dergleichen. Bei Erkrankten hängen die Brüste oft in schlappen Schläuchen. Ich hoffe,
Sie sind noch nicht zu lange leidend, wertes Fräulein.
@ durchfuxt Aus wissenschaftlicher Sicht ist unbedingt vor dem Irrglauben zu warnen, das Homoleiden könne
auf ein „erträgliches Maß“ reduziert werden. Solange noch ein Krankheitsherd im gebeutelten Leib wütet,
kann Homosexualität jederzeit wieder ausbrechen. Wie mehrfach erläutert, führt unbehandelte Homo-Krankheit
zum Verspeisen oder Verspeist-werden, was an den Casus Fritz Haarmann und Armin Meiwes sichtbar wurde.
Nicht selten endet solches Verspeisen mit dem Ableben eines der an Homosexualität erkrankten Beteiligten.
@@ aufrechter, Dorfkatholik: Den Dirty Sanchez kann nur ein erfahrener Exorzist austreiben, und dies auch
nur unter degoutanten Umständen.
Homobacter Das Bakterium müßte dann ja auch für die seltsam weichlichen, affeminierten Gesichter der
Homoleidenden verantwortlich sein. Kennt jemand Studien, die dies Phänomen belegen?
Präzise und exakt… … muß die Liturgiereform umgesetzt werden. Zunächst plädiere ich für eine
Abschaltung der Heizungen in Kirchräumen. Wie soll denn Andacht aufkommen, wenn man behaglich in der
Kirchenbank rummummelt? Desgleichen die elektrischen Lichter: aus damit! Kerzen an, auf daß Frömmigkeit
sich im Herzen entfache! Weg mit Mikrophonen, elektr.Liedanzeigen. Alles weltlicher Tand! Nur durch kasteiende
Äußerlichkeiten kann die Alte Messe wahrhaft wirken, und das strahlende Mittelalter scheint wieder auf!
@ Katholiebhaber Sie sind ein schwierige Casus. Nicht unheilbar, aber schwierig. Denn Sie ignorieren nicht
nur schlichte Wahrheiten wie Jungfrauengeburt und Gottesexistenz. Sie verleugnen auch noch Ihre Homo-Erkrankung
und flektieren Ihr Leiden auf mich, einen wackeren Künder wahren Glaubens! Nein, nein, so geht das nicht.
Halten Sie inne, Hilfe naht.
@ Katholiebhaber Ich sehe, Sie sind gar nicht originell, sondern ein ordinärer Flegel. Auch das ist ein
Symptom Ihrer Geisteskrankheit. Lassen Sie sich doch helfen! Es ist pathologisch, keifend und gilfernd
über ein Forum wie dieses herzufallen. Nicht alle sind so langmütig wie ich; viele fühlen sich belästigt,
wenn Sie hier dauernd verstörende Einblicke in Ihre kranke Seele gewähren.
@ Katholiebhaber Sie sind doch ein origineller Kopf! Blühende Phantasie, das gefällt uns. Wir sind sicher,
Ihnen helfen zu können, Sie müssen nur ein Foto von sich hier ins gut katholische Forum stellen, auf
daß aus Ihren verwüsteten Zügen der Krankheitsgrad abgelesen werden kann.
@ Katholiebhaber … Bin bereits durch mit den 10 Vaterunser, selbstredend auf Latein. Nun aber zu Ihnen:
Wenn Sie den Haß weiter in sich wüten lassen, wird sich Ihr Antlitz deformieren. Sie sehen dann auch
wie Pfarrer Breitenbach. Aber möglicherweise ist es schon so weit bei Ihnen: Schicken sie doch bitte
ein Konterfei von sich mit, damit ich beurteilen kann, wie weit die Krankheit bei Ihnen fortgeschritten
ist. Ein Remedium ist sicher schnell zur Hand. So, und jetzt beten Sie 10 Ave Maria. Auf Latein.
@ Katholib Sie können gegen diese Anfälle von stupidem Furor, wie sie bei Ihnen zu beobachten sind,
durchaus etwas tun. Zuweilen helfen Tabletten. Mittelfristig müssen Sie allerdings der Ursache für Ihre
geistige Erkrankung auf die Spur kommen. Was nagt da in Ihnen? Der Dämon Dirty Sanchez? Sind Sie gar
am Homoleiden erkrankt? Doch keine Bange, Heilung gibt es auch für mittelschwere Fälle wie den Ihren.
@ Seefeldt Bestechende Analyse, Kompliment. Übrigens soll ein Nachkomme des mutlosen Pilatus namens Claustrophus
Largorivus ins germanische Herbipolis gezogen sein; dort treiben dem Vernehmen nach seine Nachkommen weiter
ihr windelweiches Spiel.
Das Antlitz… … Pfarrer Breitenbachs ist fratzenhaft verwüstet. Schwach- und Wahnsinn irrlichtern
über seine Züge. Die Haare verließen voll Grausen den irren Kopf. Ja, der Herr Lavater von der kirchenähnlichen
Gemeinschaft, der schrieb einst ein Buch über dieses Phänomen: wie innere Krankheit sich im Gesicht
spiegelt. Übrigens bei Menschen mit Homo-Leiden deutlich nachzuvollziehen.
@ michaelamaria Das Hirn von Musiklehrern: Der große J.S. Bach, von dem jedermann weiß, daß er ein
Krypto-Katholik war, verdiente sein Geld als Musiklehrer. Sie selbst werden von Bach noch nichts gehört
haben, aber die gebildete Welt schätzt ihn. Sein IQ wird auf 160 bemessen. Kaum meßbar? Im übrigen
hatte Bach 20 Kinder. Er unterrichtete sie zu Hause. Viele wurden erfolgreiche Komponisten.
@ Visitator Dieser Pater Wolfgang S. war gewiß ein Modernist, trug auch keinen römischen Kragen. Verwerflich!
Aber wann hat er „Kinder zum Sex gezwungen“? Bisher sind bei ihm nur Handlungen bekannt, die Sie unter
anderen Auspizien als ganz vorzügliche moderne Sexualerziehung gutheißen würden. Weil es aber ein Geistlicher
ist, mögen Sie ihn nicht. Das ist nicht schön.
@ St. Anton Ja, das wäre möglich. Statt die unzüchtigen Modernisten-Patres, die ausschließlich für
solche Umsetzungen moderner Sexualpädogogik verantwortlich sind, kirchenrechtlich zu züchtigen, wurde
peinlich berührt geschwiegen. Ja, so mag’s gewesen sein. @ Sonix. Ihre Naivität in Ehren. Aber lesen
bildet: www.open-speech.com/showthread.php?t=251081
@ St. Anton Sie irren! BzgA-Broschüren wie „Körper, Liebe, Doktorspiele“ und „Bauch, Busen, Po“ geben
Erziehern und Lehrern exakt jene Verhaltensweisen an die Hand, die die Patres umsetzten. Also handelten
jene ganz modern und in Ihrem Sinne.
@ engelhardt Kleines Zitat: „Trotz der Titelzeilen, die das Pädophilenproblem bei Priestern der römisch-katholischen
Kirche im Brennpunkt haben, sind die meisten amerikanischen Kirchen, die von Beschuldigungen über Kindesmissbrauch
getroffen werden, protestantisch, und die meisten mutmaßlichen Missbrauchstäter keine Geistlichen oder
Angestellten, sondern freiwillige Mitarbeiter der Kirchen. Das sind die Befunde landesweiter Umfragen
der Christian Ministry Resources (CMR), einem Steuer- und Rechtsratgeber, der über 75.000 Versammlungen
und 1.000 Vertretungen von Religionsgemeinschaften landesweit dient.“ Und schreiben Sie gefälligst orthographisch
korrekt, Sie Schlichtling.
Gehört das… … Verhalten der fehlbaren Patres – Popo-Klopfen, anzügliche Sprüchlein – nicht zum
ganz normalen Lehrplan, wie ihn die Bundeszentrale für gesundheiltiche Aufklärung (BzgA) in ihren Broschüren
fordert? Waren die Jesuiten damit nicht Avantgardisten einer unverkrampften, modernen Sexualerziehung?
@ Sycamore Zumal jene, die sich unter dem Tisch verstecken, selten Lauteres im Schilde führen. Entweder,
sie klauben Essensreste auf, oder sie nutzen die Perspektive zu unsauberen Blicken.
@ aufrechter Der betreffende Dämon ist in homoleidenden Kreisen übrigens als Dirty Sanchez bekannt und
erfreut sich einer unappetittlichen Ikonographie. Hat man mir erzählt.
Im Staube… … ja, im Staube lag P. Mennekes einst vor dem Altar, Tat einen heiligen Schwur auf Gehorsam
und Demut. Ja, dem Papste versprach er besondere Treue. Und nun? Ein ehrvergessener Wicht, der.
@ Herr Siegfried Soso, Sie geben vor, die hlg. Mutter Kirche für etwas Banales und Vergangenes zu halten.
Doch sind Sie gleichzeitig fasziniert von ihr, lassen jeden Tag Ihre Wurstfinger über die Tastatur fliegen,
um eifrig und in holprigem Deutsch das so Banale und Verächtliche zu kommentieren. Durchschnittlich 9
Mal pro Tag. Ziemlich viel Aufmerksamkeit für eine so lächerliche Sache wie die Kirche. Mein väterlicher
Rat: Gestehen Sie sich Ihre Liebe zu Kirche und Papst ein. Eine strenge Beichte, Buße mit Zuchtruten,
und Sie dürfen dabei sein. Aber auf den hinteren Kirchenbänken, übertreiben wollen wir es nicht.
@ Luderin Ja, wissen Sie denn nicht, daß die kirchenähnlich Gemeinschaft ev.-luth.-Prägung weltweit
als spaßfreies Reservat gefürchtet ist? Niemand schwenkt Weihrauch, kein Aspergil wird geschwungen.
Das ist, um mit dem joberenschen Schwachsinns-Automaten zu sprechen, Menschseinsbeschneidung. Und die
intellektuellen Defekte dieser Häresie, nun, die liegen doch wohl auf der Hand. Da die Kirchenähnlichen
zu dümmlich zum Begreifen des petrinischen Primats sind, sind sie ja in ihrer bedauernswerten Situation.
@ Job Ja. Ja, das ist ein stimmiger Vorschlag. Möglicherweise gar eine fromme Geschäftidee: „Ansgars
Bausatz für katholische Kinderzimmer“. @ Kairos: Was sind Sie denn für eine unerfreuliche Figur? Lassen
hier Maulfürze fahren und erfrechen sich, den Aufrechten zu bepöbeln? Entschuldigen Sie sich stracks,
ansonsten seien Sie meiner Züchtigungen gewärtig! Primat, Sie.
@ Job Freilich, produziert im Frankenland. Allerdings: Es gibt eine Playmobil-Spielkirche. Und die zentrale
Figur ist ein schwarzgewandetes Männchen, das einen Prediger der kirchenähnlichen Gemeinschaft darstellt.
Auch der Altar eignet sich nicht zum Nachstellen des hlg. Meßopfers nach tridentinischer Liturgie. Kinder,
die damit spielen, sind für immer verloren! Deshalb: Fingerlein weg vom satanisch inspirierten Playmo-Teufelszeug.
@ Schlichtgeistige Luderin! Die Worte, die ich verwende, orientieren sich an der hlg. Schrift, Basisintellektuelle,
Sie! Wie die meisten der in die Lutherhäresie Abgefallenen fehlt auch Ihnen Geist, Bildung und Witz.
Sola stupiditas statt sola scriptura. Das liegt, wie der Aufrechte glänzend analysierte, an der mangelnden
Zucht in Ihrem Elternhause. Vermutlich durften Sie fremdländisches Lego benutzen! Verderblich. Aber immerhin
können Sie französisch kochen.
@@ lateingemeini, luderin Jedes Ihrer ausgewürgten Worte werden Sie wieder fressen müssen, dem Hunde
gleich, der zu seinem Erbrochenen zurückkehrt. @ Aufrechter. An Ihrer Seite zu streiten, ist mir eine
Ehre, ähnlich jener, die Blücher einst verspürte, als er Herrn Wellington beisprang.
Der Heilige Vater… … sollte flugs den Text des Restitutionsedikts aus den 1620er Jahren neu auflegen,
auf britische Zustände zuschneiden und der englischen Königin vorlegen lassen. Sämtliche Kirchengebäude,
Klöster und Liegenschaften, die der blutrünstige Blaubart der Kirche raubte, sind flugs zurückzugeben.
Alsdann sollen die Anglikaner den trutzigen Nacken beugen, barfuß nach Rom wallen und sich dort fußfällig
vor dem Papste niederwerfen. Anschließend Beicht und Buße. Der Königin statt bunter Hüte einen Aschesack
auf den Kopf. Nur so ist Britannia zu retten.
fräulein michaelamaria Begriffsunschärfe! Es gibt keine „menschliche“ Homosexualität. Sie meinen: Homosexualität
bei Menschen. „Menschliche Homosexualität“ ist so absurd wie „menschliches Ebola“, „menschliche Kinderlähmung“
und besonders „menschlicher Schwachsinn“.
@ Begeisterter Sie sind ja eine erfreuliche Figur! Besitzen Sie eventuell noch ein Exemplar meiner vergriffenen,
aber in unseren Kreisen populären Studie „Telos und Eschaton der homosexuellen Erkrankung bei Carnivoren“?
Man könnte es der falschgeschriebenen Lutheranerin zukommen lassen. Als Entwicklungshilfe.
@ Anmut Ihr Zitat : „2. Warum wollen ausgerechnet Außenstehende und Nichtsversteher dies beurteilen?“
Sehr richtig! Das ist doch merkwürdig, nicht? Leute, die weder bei Dahlke gehört noch meine bekannte
Arbeit über Telos und Eschaton bei homokranken Carnivoren gelesen haben, also „Nichtsversteher“, fühlen
sich zu Kommentaren bemüßigt. Wo bleibt da der Respekt vor der Wissenschaft?
@ fräulein michaelamaria Ja, ich habe davon gehört. Seit den 70ern bestreiten einige Wissenschaftler
den Krankheitscharakter des Homo-Leidens. Das ist fahrlässig; ich verweise auf meine Publikationen wie
auf die von dem verehrten A. S. Vohlingk und Prof. Harvey Dahlke. Aber die sind Ihnen ja sicher bekannt.
@ fräulein michaelamaria Keineswegs, verehrtes Fräulein, nein, nein! Meine Betrachtungen speisen sich
aus Empathie und aufrichtigem Helfen-Wollen. Der an Homosexualität Erkrankte ist ja meist an seiner Lage
unschuldig; er bedarf der professionellen Hilfe. Betrüblich nur, daß die Reaktionen auf Hilfsangebote –
ähnlich bei Demenzkranken – mit aggressivem Verhalten und Nichteinsicht beim Erkrankten einhergehen.
@ Navon Ich verfolge Ihre Beiträge mit Unbehagen. Ihr Gebrauch der Muttersprache ist dürftig, die Gedanken
wenig intelligent. Auch sollten Sie sich fragen, warum Sie einer angeblich so lächerlichen und überflüssigen
Sache wie Katholizismus und Religion bereits seit 2006 über 1000 meist dummerhafte Beiträge schenkten.
Sie gleichen dem dunklen, kraterzerfurchten Wandelstern, der neidzerfressen um das lebenspendende, helle
Zentralgestirn (die hlg. Mutter Kirche) zirkuliert und sich für den Mittelpunkt der Welt hält.
Herr Siegfried,… …, das Herumwüten und die Nichteinsicht der eigenen krankhaften Lage sind Symptome
der Homokrankheit. Sie sind typisch für die Stufen 2 und 3 der Erkrankung. Sie sollten prüfen, ob Sie
sich vielleicht dieses Leiden zugezogen haben, es deutet vieles darauf hin. Im übrigen wollte ich sie
höflich bitten, mich mit Ihren kränkenden Anwürfen zu verschonen.
@ Job Nehmen Sie bitte davon Abstand, mich auf Ihren Speiseplan zu setzen. Mein Leib ist durch jahrelange
asketische Übungen ausgemergelt. Sie sollten sich lieber anheischig machen, um ein Weib zu werben. Das
wäre einigermaßen gesund, das Verhalten.
@ Job Ich ermahne Sie ernstlich, doch in Betracht zu ziehen, daß das Verspeisen anderer Leute in Deutschland
meistenfalls nicht straffrei vonstatten geht! Lassen Sie sich lieber behandeln.
Eislingen Mehrfach wies ich bereits darauf hin, daß unbehandelte Homokrankheit im letzten Stadium zum
Verzehren anderer Leute führt. Wissenschaftlich erwiesen. Siehe Casus Armin Meiwes. Das ist doch schlecht.
Selbst im Falle, daß der Erkrankte eine Sublimierung der kannibalischen Symptome versucht, gelingt das
nur unzureichend. Siehe Fall Eislingen.
@ Herr Ketelhohn Möglicherweise hat „michaelamaria“ nicht den Satan, sondern Joberens zum Vater. Teleologisch
betrachtet wäre das allerdings irrelevant.
@ Hans i.G. Schärfen Sie bitte Ihre Begriffswahl. „Antisemitismus“ ist rassisch motiviert und ca. 200
Jahre alt. Bei Luther und seinen Zeitgenossen spricht man von (religiös motiviertem) „Antijudaismus“.
@ Beobachterin Womöglich ist alles ein MIßverständnis. Schauen Sie sich das Bild zm Artikel an, werte
Beobachterin. Vielleicht lacht die Ministerin nur über einen guten Schwulenwitz.
@@ sonix, Lebärecht Meine Publikationen sind auf diesem Forum allgemein bekannt. Ignorant, wer das nicht
weiß. Ist es etwa soweit, daß Sie noch nie etwas von dem legendären Liturgiewissenschaftler und Sexualmediziner
A. S. Vohlingk hörten??? Bei Vohlingks Epigonen und Meisterschüler Prof. Harvey Dahlke, Uni Midvale
(Wisconsin) wurde meine Arbeit „Telos und Eschaton der homosexuellen Erkrankung bei Carnivoren“ mit Auszeichnung
angenommen. Aber das ist bildungsbürgerliches Allgemeingut.
@ Läberecht Ist unter genannter Adresse ein Siechenhaus zu finden? Dann will ich gern dorthin wallen,
den Bresthaften meinen Trost zu spenden. Verbirgt sich jedoch hinter der Adresse eine jener Lasterhöllen,
von welchen man hier zu lesen gezwungen ist (und deren wirkliche Existenz ich mir nicht zu imaginieren
vermag) – dann, ja dann… werde ich jenen locus horribilis meiden.
@ Leberächt Niemals zeigte ich mich anwürfig. Weisen Sie mir nach, wo ich jemanden anwarf. Sicher: Es
gibt auch homokranke Tiere, auch Krokodile. Ich habe nie behauptet, daß ein Tier nicht erkranken kann.
Das krankste Tier ist die schwule Sau.
@ Homosex ist… Das ist Folge des Homo-Leidens. Diese pathologische Störung erfaßt das gesamte Hirn.
All das endet im Verspeisen von Menschen, wie beim homokranken A. Meiwes. Ich habe das mehrfach wissenschaftlich
nachgewiesen.
#84 Ansgar 18:05:51 | Dienstag, 22. September 2009
@ void main Sie schrieben: „mir als Heteroperversling ist Donald Duck wichtiger als Religion.“ Nun, seltsam,
warum irrlichtern Sie dann wie manisch getrieben über diese Seite? Über 500 Beiträge in nicht mal 50
Tagen. Das ist zwar bienenfleißig, zeugt aber nicht von mangelndem Interesse an Religion, das Sie behaupten.
Sie sind wohl, wie so viele hier, ein recht trüber Gast auf der Erde. Viel Zeit, wenig Lebensinhalt.
Aber, obgleich sie noch stolpern und herumtattern – Sie sind schon auf dem richtigen Weg, Ihr Ankeifen
gegen Katholisches ist eigentlich Liebe ex negativo. Ihr Damaskusritt hat bereits begonnen.
#20 Ansgar 16:15:25 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal paradox … aus armseliger Kleingläubigkeit nicht an Jesu Gegenwart im Altarsakrament zu glauben;
gleichzeitig fest zu glauben, alle Welt sei kleingläubig wie er. Ab zu den Kirchenähnlichen!
#14 Ansgar 15:14:28 | Dienstag, 15. September 2009
Auch Sie, lateiniheini,… … sind in der deutschen Orthographie und Interpunktion kein sicherer Reisender,
auch Sie! Das liegt am provinziellen Rheinland und den schlechten Lehranstalten dorten. Ihr ganzes Denken
und Geschreibsel atmet jenen muffigen Geist des Kölner Bogens, über dem die Chemiedünste aus Godorf
und Wesseling wabern. Besuchen Sie einmal demütig ein Hochamt bei seiner Eminenz dem Kardinal, dessen
Homilie bläst ihren sündig-kölschdurchnebelten Kopf wieder frei.
@ Pascal 123 Sie schrieben: „Es gab schon immer HS sowohl weiblich als auch männlich sowohl bei Mensch
und Tier.“ Logisch. Es hat auch nie jemand behauptet, daß Tiere nicht erkranken können. Das kränkste
Tier aber ist die schwule Sau.
@smallthinker Wer von „überholt“, „nicht zeitgemäß“, „ewig-gestrig“ faselt, hat von Kirche und Glauben
rein gar nichts verstanden. Sie sollten beim Hinterherlaufen hinter Moden nicht vergessen, nach dem Ziel
zu fragen.
Natürlich! Selbstverständlich ißt man bei der hlg. Kommunion Gott auf. Das haben viele schon früher
nicht begriffen und sind mit Grausen im Nacken weggelaufen vom Herrn. Joh. 6/32. Man muß nicht immer
alles verstehen. Das ist faustisch, und man weiß, wohin es führt.
Erstaunlicher P. Maciel Immerhin scheint der gescholtene Pater doch über exzeptionelle Fähigkeiten verfügt
zu haben. Zitat kreuz.net: „Pater Heeremann erinnert nur daran, daß Pater Maciel eine Beziehung zu einer
Frau unterhalten hat und in Madrid eine von ihm geborene Tochter lebt.“ Das vermag nun wahrlich nicht
jedermann – jeder Mann.
#63 Ansgar 17:45:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Nanu,… … das sind ja übelklingende Töne wie aus einer Holzknechtsauna. „Arschloch“, „verkacken“.
Um das gesellschaftliche Niveau bei den Werteverweigerern steht es übel, und pestillenzartiger Gestank
entweicht ihren flachen Gedanken. @ Confitür: Das Leben sollte man mit sinnvollerem füllen als der Lektüre
des seine Gelübde verratenden de Rosa, dennoch: Ich habe den Fehler gemacht und seine schlichte Prosa
gelesen. Alles Unfug. So läßt er den Papst Benedikt V., der bekanntlich traurig in Hamburger Exil verblich,
als Sittenstrolch in einer Jauchegrube enden. De Rosa hat das frei erfunden. Von diesem Idioten soll ich
etwas lesen? Das ist eher etwas für Cretins, die „verkacken“ für ein angemessenes Vokabular halten.
#56 Ansgar 16:35:44 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Großwildjäger Naivling! De Rosa ist ein gefallener Priester, hat deshalb ein schlechtes Gewissen.
Zur Bekämpfung desselben schreibt er freche Bücher. Flektion nennt man das in der Psychologie. Das eigentlich
Tragische: Diese Bücher finden auch noch schlichtgemütige Leser wie Großwildjäger.
#52 Ansgar 15:37:25 | Donnerstag, 3. September 2009
Sie plappern,… … Fridericus, Sie plappern alles nach. Ungeprüft, das schadet Geist und Seele. Päpste
sind heilige Männer, auch wenn niedrige Neidinge an ihnen kritteln und kratzen. Und Ihre Analyse der
Motivation zur Ergreifung des Priestertums: haarsträubend. Gerade heute kämpft die heilige Kirche doch
mit den saturierten Kirchensteuer-Geistlichen, krawattentragenden Dicken mit in sterilen Tagungshäusern
breitgesessenen Hintern. Materiell geht es denen viel besser als dem Pfründe-Dorfpfarrer von einst. Die
verweltlichen Geistlichen sind es, die der Kirche schaden und die Gotteshäuser leeren. Heilsam für die
Kirche sind Armuts- und Schlichtheitsbewegungen – freilich nicht von jener geistigen Schlichtheit, unter
der Sie bitter leiden. @ Großwildjäger. Ihre Analyse ist vollkommen ahistorisch und paradox. Fällt
Ihnen das nicht auf?
#46 Ansgar 15:18:51 | Donnerstag, 3. September 2009
Sinnvoll, fomm und heilig… … ist der Zölibat für Priester, Ordensleute und auch berufene Laien;
wer anderes meint, ist nicht gescheit. Der Priesterzölibat in der lateinischen Kirche hat sich seit Jahrhunderten
als probat bewährt. Er ist auch frech, unangepaßt, macht frei. Er ist edel und kühn. Ein Abenteuer
mit Gott, bis das Herz ruht in ihm. Ein Opfer durch die Liebe für die Liebe, als Lohn: Liebe. Wer wollte
da widersprechen?
#39 Ansgar 15:06:01 | Donnerstag, 3. September 2009
Wer fordert den Zölibat? Verführte, Mißgeleitete sind es. Sie öffnen ihr Ohr der Schlange. Deren süßes
Gelispel und Gewisper ist ihnen Gesetz. Wissen diese nicht, daß Satan alles tut, die Kirche zu schwächen?
Was geschieht mit jenen kirchenähnlichen Vereinigungen ohne Zölibat? Volle Häuser, Eintrittswellen?
Warum ist die altkatholische „Kirche“, die doch alle Forderungen der Modernisten erfüllt hat, ein unattraktiver
Haufen Welt-Kot, den niemand ernst nimmt? Und: Warum treten alle Zölibats-Trompeter nicht in jene alkatholische
Sekte mit verheirateten Priestern, Frauenpriestern etc. ein und lassen die Wissenden in Ruhe?
#7 Ansgar 10:41:11 | Donnerstag, 3. September 2009
@ JMX Die These, die Welt würde immer schlauer, die Sie in ihrem Pubertäts-Idiom da ausplappern, halten
wir für gewagt. Figuren wie Sie demonstrieren doch ad oculus, daß der Triumph der Dummheit keinesfalls
vorbei ist.
Die Kirchenähnlichen… … haben sich seinerzeit – unter meisterdiebischer Mitnahme riesiger Kirchenbesitztümer –
von der Kirche abgespalten. WEIL SIE DIE KOMMUNIONSPRAXIS FÜR HOKUSPOKUS HIELTEN! Jetzt, einige Jahrhunderte
später, sind sie ihrer kirchenähnlichen Gemeinschaft und deren Hohlheit und Langweiligkeit überdrüssig.
Finden das Katholische eigentlich doch ganz nett. Wollen mit den großen Jungs mitspielen. Aber bitte
nicht ganz und ernsthaft. Erbärmlich.
Dieser Prediger,… … Witt heißt er wohl, ist ein Schurke und Schelm! Wie kann er als Kirchenähnlicher
den Leib Christi, noch dazu gebrochen und aus den Händen eines Laien, empfangen! Das hat ihm der Teufel
gesagt, um einmal eine Figur aus den Grimmschen Märchen zu zitieren.
@ engelhardt Sie scheinen so sehr von der Irrelevanz religiöser Belange überzeugt zu sein, daß Sie
bereits über 1000 Mal hier auftauchten und dusseliges Zeug zum besten gaben. Eventuell, aber nur ganz
vielleicht, könnte der Vorwurf, keine richtigen Probleme zu haben, auf Ihre armselige Gestalt zurückfallen.
@ Confitür Es heißt: „carrus navalis“. Beteiligen Sie sich fürderhin nur noch am Gespräch, wenn Sie
von etwas Ahnung haben. Das bedeutet in der Konsequenz: schweigen Sie.
Was springen Sie… … dem Herrn solagratia auch noch fraternisierend zur Seite, Herr Confiteor? Ich
muß sie väterlich belehren: Die Kirchenähnlichen kennen zwei Sakramente: Taufe und Abendmahl. Herr
Schlichtling solagratia behauptete, die Beichte gehörte dazu. Da das ganze mit schlaumeierndem Ton geschah,
wirkt es um so peinlicher. Und Sie? Was machen Sie? Sie kommen auch noch herbeigeeiert, bezeichnen den
fetten Doktor Luther als katholisch, schwafeln irgendwas von protestantischer Beichte, wichtige Rolle.
Und setzen sich damit neben dem Schlichtling ins Narrenschiff.
@ solagratia Bevor Sie in ziemlich stotterigem Duktus den getreuen Herrn newstube belehren, sollten Sie
es vermeiden, sich lächerlich zu machen. Die von der kirchenähnlichen Gemeinschaft, vulgo Protestanten,
kastrierten den christlichen Glauben auf zwei Sakramente. Die Beichte gehört nicht dazu, Schlichtling.
@ Confiteor Aber! Das köstliche Nardenöl! Das fehlende Hochzeitsgewand aus Mt. 22! Gott liebt die schönen
Dinge auch. Und es erhebt Geist und Herz. Jegliche Ästhetik speist sich aus dieser Einsicht; und sollte
nicht der Gottesdienst die Kür-Bühne für das Mühen um das Schöne sein?
Sabbeliger DJM Nietzsche hatte Gewichtiges mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind
hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel,
manisches Gepöbel, pathologisches Geseire. Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus
der „Lindenstraße“.
@ DJM Ich würdige Ihre schlichte Existenz hier mit Aufmerksamkeit, und was ist der Dank? Warum müssen
die geistig simplen Gestalten auf ihren Rückzugsgefechten immer Stinkbomben werfen? Natürlich wird Nietzsche
gelesen, und seine interessanten, letztlich aber grundfalschen Lehren verwirren bis heute noch so manchen
banalen Geist. Was man an Ihnen eindrucksvoll studieren kann.
@ Gottnichtfindender Sie sind ja religiös noch auf der Fingerfarbstufe, erschütternd. Ich weigere mich,
mit einem theologischen ABC-Schützen zu reden. Es sei denn, Sie buchen mich zu einem meinem Intellekt
angemessenen horrenden Salär, dann erteile ich Ihnen ein Privatissimum. Lümmel.
@ DJM Phlegmatiker? Stimmt. Schlimm, nicht? Friedrich Nietzsche wurde auf perfide Art von dem gepackt
und vernichtet, dem er zeitlebens diente, indem er die heilige Kirche angriff. Sein stolzer Geist – zuletzt
ein sabbernder Schwamm. So ergeht es allen, sie in eitler Hybris keck die Kirche lästern! Statt demütig
den Nacken zu beugen und die freche Stirn in den Staub zu drücken!
@ Gottnichtfindender Des Teufels diabolischster Winkelzug ist es, die Leute glauben zu machen, es gäbe
keinen Teufel. Der Herr selbst spricht oft vom Satan, einmal sogar mit ihm. Eine menschliche Erfindung?
Vade retro, Gottsuchender.
@ mens insana Das geht nur im Novus Ordo? Und die Heerscharen Gläubiger, die durch die große Zahl der
Jahrhunderte Jesu Freundschaft in der Messe aller Zeiten suchten, sind Irrende gewesen? Die Liturgie die
alle (!) Heiligen prägte, falsch? Mensch, mens. Gottsuchender: Sie repitieren unhaltbare Propaganda,
die der Teufel selbst Wankelmütigen in die schmalzigen Ohren bläst. Um Menschen schwachen Glaubens von
der Alleinseligmachenden fernzuhalten. Fallen Sie darauf nicht hinein.
Paulaner! Lassen Sie das Gestammel! Man versteht Sie nicht. Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist,
rechnete nicht mit der zermalmenden Kraft, die der Glaube entwickelt, wenn er den Stein des Unglaubens
von Herz und Hirn hinwegrollt. Ja, da zerkrachte des Denkers irriges Gebäude, in Ärosole pulverisierte
es, mit mächtigem Strahl trat der Heiland hervor. Und Nietzsche wurde wahnsinnig.
Bis vor 40 Jahren… … waren diese „lustigen Meßgewänder“ und „altertümlichen Riten“ ja in der weltweiten,
heiligen, unbefleckten katholischen Kirche ganz üblich. Sie sind auch heute noch schön und ein Zeugnis
nobler Überzeitlichkeit. Gottsuchender, sind Sie ein „fashion victim“, ein Modetrottel?
Daß der Hamburger… … Mariendom in einem von Homokranken ursurpierten Stadtviertel steht, hat seinen
Grund: Im Feuer nur wird hart das Eisen! Hart, um dann bald selbst als Hammer mit wuchtigen Schlägen
jene zu zertrümmern, die jetzt noch über das Edle und Erhabene spotten.
Sie sind zu streng,… … Herr von Herzmanowsky; das Verhalten des manischen Mannheimers erfordert unser
Mitgefühl. Würden Sie auf einer Seite, deren Inhalte Sie zu verachten und zu verlachen vorgeben, sich
stundenlang aufhalten? 2279 Postings in 147 Tagen – fast 16 pro Tag, inklusive Wochenenden, Feiertage…
Ja, unser Mannheimer – vermutlich jung, pubertierend, gegen das Große, Unfaßbare revoltierend, dabei
viel lernend. Nein, dieser Mensch hat keine „bösartige Weltanschauung“, er hat Angst vor seiner Bestimmung.
Da Gott… … dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß
nur Hilflosigkeit ist. Wirklich, Mannheimi liebt die Kirche. Eigentlich ist Herr Mannheimer auf dem Weg,
macht nur, einem geistigen Säugling nicht unähnlich, viel Gestank und Getöse. Nein, die Keifereien
Herrn Mannheimers werden, so dürfen wir vermuten, auch vom Herrn nicht ernstgenommen.
Mann, Mann, Mannheimer… … Ihr Schandmaul wäre doppelt so eindrucksvoll, wenn Ihr Glaubenshaß authentisch
wäre. Woran Zweifel bestehen: Über 3000 Zuschriften in „kreuz.net“ seit März 2009. Ja, der Verdacht
ist groß: Hier wütet ein Inhaltsloser, ein Halbschlauer, dessen ödes Dasein ihm Zeit genug gibt, sein
wabbeliges Profil am Katholizismus zu schärfen. Fasziniert steht er vor den großen Geheimnissen und
der edlen Erhabenheit der Heiligen Mutter Kirche; betend auf die Knie fallen, nein, das kann er nicht;
von ihr lassen, nein, das kann er nicht. Schnaubend würgt er Sentenzen in schlechtem Deutsch aus, um
seine Liebe zur Alleinseligmachenden zu verdecken. Mitleidig strecke ich meine Hand aus.
Doktor Luther… … ist gleichsam wie Judas. Persönlich verdammt, aber zum Erlösungswerk wichtig. Auch
Satan ist so einer – muß immer das Böse erteufeln, aus dem häufig Gutes wächst. Ja, der Satan, seinen
eigenen Untergang nimmt er in Kauf, nur weil er Böses tun muß. Ähnlich Luder.
@ Gunsenum Jetzt ist der Herr für den Leibsgestank und die zerschlissenen Schuhe erbfeindlicher Stadtstreicher
verantwortlich? Oder wollten Sie mal en passant fallenlassen, daß Sie edel und gut in Sozialassistenzen
tätig sind? Gott hat Freude am Schönen, er kleidet das elendste seiner Geschöpfe prächtiger als Salomo
in all seiner Seide.
@ Brandenburgis Ganz recht; aber Bischof W. verwendet diesen eindeutig besetzten Begriff als Synonym für
einen angeblichen „Glauben an die Konzilskirche“, also an unkatholische Auswüchse nach dem letzten Konzil.
Der Mann hat mehrfach eindrücklich nachgewiesen, daß er nicht der Hellsten einer ist.
Ach kommen Sie, Herr Brandenburgis… … Ihr Kampf für die gerechte Sache in Ehren – aber Herr Williamson
ist wirklich ein stammeliger Schwachkopf. Mit theologischen Unsicherheiten. So weiß er nicht, was „Konziliarismus“
ist. Hochnotpeinlich, das.
Dieser merkwürdige Herr… … sollte doch nach einhelliger Meinung seine Klappe halten, warum tut er
es nicht? Zerebral limitierter Anglikaner-Konvertit. Was war bloß mit Lefebvre los, daß er solche Cretins
zu Bischöfen weihte?
@ Begeisterter Ganz recht, Herr Begeisterter, die Homokrankheit ist ein Gebrechen, mit dem man leben kann
wie mit einem schwärenden Furunkel. Weise Leute gehen mit einem solchen eben nicht in öffentliche Badehäuser,
Ansteckung und Verschlimmerung vermeidend. Der uneinsichtige Homokranke jedoch, er stürzt sich in verhängnisvoll-eklige
Abenteuer. Um endlich, wie ich mehrfach hier nachgewiesen habe, in der Endstufe der Erkrankung sein Gegenüber
zu verspeisen, wie es der Homokranke Armin Meiwes tat.
@ Abu Leider haben Sie Recht! Leider haben Sie Recht! Ich schäme mich, zugeben zu müssen, daß Sie im
Recht sind. Wobei die Muselmanen ob ihres ungezogenen Verhaltens in ihren Gastländern die Generalamnestie
einens wackeren Mannes, wie Sie es sind, Herr Abu, nicht vollumfänglich verdienst haben.
@ lateiniheini Ich geriet einmal, eine Kirchenbesichtigung unterbrechen müssend, in einen protestantischen
Gottesdienst. Von den fünf Teilnehmern roch einer nach altem Urin. Der Prediger pries in seiner Ansprache
einen „Eine-Welt-Laden“ an. Besonders empfahl er die „Mango Monkeys“ für 2 Euro. Abschließend rief er
zur Teilnahme an einer Demonstration gegen einen bald stattfindenden Aufmarsch „Rechtsradikaler“ auf.
Der Mann trug einen schwarzen Talar und sang am lautesten von allen Teilnehmern. Es war verstörend und
im Grunde sehr viel unverständlicher als jede lateinische Messe.
Abu, … … Sie sind ansonsten ein klarsichtiger Mann. Aber in puncto Islamisierung benötigen Sie eine
Brille (nein, nicht die „arabische“, die ist den Homokranken vorbehalten). Ganz objektiv verändert Verhalten
und Auftreten vornehmlich muselmanischer Jünglinge Körper und Seele unseres edlen Vaterlandes. Wo einst
spitzgiebeligte Fachwerkhäuser sich um stolze Kirchenbauten drängten wie Küchlein um die Glucke, dräuen
heute finstere Moscheen aus Ytong-Steinen in dreckigen Großstadtgassen. Wo einst der wackere Trachtler
demütig durch das Kirchenportal schritt, schleicht heute der sinistre Strickkappenträger mit filzigem
Bart und öligem Auge, finstere Pläne im Herzen, unbeschuht in die muselmanische Gebetsstätte. Schön
ist das nicht.
@ Gretchen Jaja, der Herr Victor Hugo, eine wissenschaftliche Koryphäe über das Hexenunwesen. Auch Herr
Bonsels hat sich in „Biene Maja“ als Insektenforscher wissenschaftliche Meriten erworben. Seither wissen
wir, daß sich Hornissen zuweilen in Libellen verlieben. Es leben die belles lettres, es lebe die sancta
simplicitas, es lebe Gretchen!
st. niketas Nun, das will ich Ihnen erklären; auch, um Sie vor Erkrankungen zu schützen. Feöhnt man
der Völlerei und verpraßt ausschließlich schwer gesalzene Speisen (verderbliches Tun), bekommt man
einen Schlaganfall. Geht man barer Brust in die Kälte (verderblich!), bekommt man Schnupfen. Umgibt man
sich mit lasterhaften Buben und lasziven Eckenstehern (ganz schlimm!), wird man homokrank. Der Erkrankung
voraus geht meist ahnungsloses oder verderbliches Tun. Hüten Sie sich, Herr Niketas!
Der Dandy Wilde,… …, obgleich homokrank, hatte sehr wohl ein tiefes Verständnis von der Abartigkeit
dierser Erkrankung, Herr Confiteor. Gerade das geht aus „Dorian Gray“ hervor, hier entleibt sich sogar
ein Opfer homoperverser Übergriffe aus Ekel und Scham. Gleichzeitig bekundet Wilde eine große Faszination
gegenüber dem ehrwürdigen tridentinischen Ritus. Ja, damals wußten die an Homosexualität Erkrankten
noch um die Verderblichkeit ihres Tuns. Tempi passati, Confiteor.
Herr Elijahu! Ich hatte Ihnen doch befohlen zu schweigen! Im übrigen ist es essentiell für den Zustand
der Heiligkeit, sich das Handgelenk zu brechen. Heiligkeit wird ausschließlich durch gebrochene Handgelenke
erreicht! Der Segen unseres Heiligen Vaters ist auch mit eingegipster Hand gültig und wirksam. Dennoch:
Ich werde noch heute zahlreiche Gebete um die baldige Genesung unseres Papstes gen Himmel senden; außerdem
das ein- oder andere Schöppchen aus seine Gesundheit ausbringen.
Herr Elijahu! Ihre Einlassungen zum irischen Heim“skandal“ waren aller Ehren wert; doch jetzt irrlichtern
Sie unnütz herum. Ich vermute eine Umsessenheit von bösartigen, gnomenhaften Entitäten, die Ihnen Wüstes
einflüstern. Leider muß ich Ihnen jetzt Schweigen auferlegen. Gott segne unseren Heiligen Vater, Papst
Benedikt den Unerschrockenen, den Geistesriesen, den Großen
Ich bin… … ein Posting-Purist und verzichte auf die infantilen Lachgesichter, verstehe sie auch nicht.
Sie sind aber auch ein Purist, Pius.insanus, denn Sie verzichten auf die Beantwortung meiner Frage. Nochmals:
Woher dieser Haß auf katholische Priester, woher das Vertrauen zur Politikerkaste?
Herr Pius. inquietschus! Sie ungehobelter Klotz! Überlasten Sie meinen väterlichen Langmut nicht, auf
daß ich Sie nicht züchtige! Aber ich will Milde walten lassen. Erklären Sie doch bitte der geneigten
Leserschaft, warum Sie Priester für so böse Menschen und Politiker für so hehre Charaktere halten.
Fassen Sie sich dabei kurz und bemühen Sie sich im Gegensatz zu Ihren sonstigen Beiträgen um courtoise
Manieren, Sie Grunzer.
Auch wenn Elijahu… … ein Grobian sein mag – und albernerweise ebenso mit der Faschismuskeule fuchtelt
wie seine Antagonisten –; seine Ausführungen zum angeblichen Mißbrauch in irischen Kinderheimen scheinen
nicht unbegründet. Man beantworte mir nochmals die Frage: Was ist wahrscheinlicher: 1. Zwei gottgeweihte
Priester vergewaltigen gemeinschaftlich einen kleinen Jungen; II. Ein Ex-Politiker lügt, um Geld zu bekommen.
Nun?
Elijahu… … macht mit seinen Einlassungen doch nachdenklich. Denn: Was ist wahrscheinlicher: Daß zwei
Priester einen kleinen Jungen gemeinsam vergewaltigen? Oder: Dass ein Ex-Bürgermeister lügt, um Geld
zu bekommen?
Der jugendliche Überschwang…, … werter Pius, das hitzige Blut des Lebensfrühlings mag den Landorganisten
zu solch grobianischen Appellen verleitet haben! Seien Sie nicht gar zu streng! Hat er nicht das ein oder
andere kernige Wort beigetragen? Ja, allenthalben fehlt Zucht und Demut, nicht nur in Linz (das übrigens
unterschätzt wird, da immerhin fast Führerstadt).
Garstige Teilnehmer! Arge Schandbuben sind hier zugange! Voll Spott und Mißgunst traktieren sie den wackeren
Landorganisten und andere Recken des Glaubens. Zerebral allerdings bescheiden. Dennoch: Warum dieser Haß?
Es heißt übrigens „Pluralis majestatis“ und nicht „plurale m.“. Womit geklärt wäre, wer hier dümmlich
zu sein scheint.
Ganz im Gegenteil,… …, Herr Günther-Georg, ganz im Gegenteil! „Vollbrüstige“ Menschen dürfen sich
Unserer Meinung nach gar nicht allzu öffentlich zu Wort melden; ihnen obliegt das Schweigen, wie der
hlg. Paulus richtig sagt. Und „Nietsche“ kenne ich nicht – vermutlich ein Epigon jenes dem Wahnsinn anheimgefallenen,
von Kuschel-Weibern verzogenen Philosophasters?
Nicht schön… … was die Unzüchtlinge hier auswürgen. Entspricht so gar nicht ihrem affeminierten,
weichlichen Äußeren. Wie kommt es eigentlich, daß die Homokrankheit sich physiognomisch so ungünstig
auswirkt?
Ich selbst würde… … den an sexueller Widernatürlichkeit Erkrtankten gerne helfen. Nur wie? Gleich
einem Tollwütigen schüttelt sie ihr Homofieber, und sie merken nicht, daß sich alle Welt vor ihnen
ekelt und kopfschüttlend Witzchen über sie macht. Zu Herrn Elijahus Therapien würde ich allerdings
nicht greifen, das gehört sich nicht.
Die Initiative des Aufrechten… … ist brillant! Schon im Gassenhauer „superfromme zick“ von der kölschen
Sangesvereinigung „Brings“ gibt es eine Zeile, die das Schneien im Sommer in Köln besingt. Vermutlich,
um eine Tagung der kirchenähnlichen Vereinigung zu stören oder die Homokranken zum Einhalten zu bringen.
Aufrechter, aufs neue zolle ich Ihnen höchsten Respekt. Auch der Begeisterte ist eine erfreuliche Figur.
die vermeintlich… … homofreundlichen Kölner, die am Rande der Straßen stehen, wenn die Widernatürlichen
dort albern einherwanken, sind durchtrieben! Sie lachen hämisch, sie zeigen mit Fingern auf die Erkrankten!
Ja, sie bauten bereits Fallen, in denen die Unzüchtlinge versinken sollten. Allein, typisch Köln, alles
funktionierte mal wieder nicht und brach vorher ein, riß sogar das Stadtarchiv mit. Aber täuscht Euch
nicht, liebe Widernatürliche! Der Kölner ist ein durchtriebener Schelm, der Euch nichts Gutes will!
@ Kiki Ja, Recht haben Sie, ich habe natürlich verallgemeinert und vergessen zu erwähnen, daß es außer
der Homokrankheit auch einige andere Geisteskrankheiten gibt, die Menschen zu Abscheulichem treiben. Nur
veranstalten die Schizoiden, Paranoiden, Kleptomanen und dergleichen keine degoutanten Umzüge – außer
natürlich die nicht unbeträchtlichen Schnittmengen, die außer an Homosexualität noch an einer anderen
Psychokrankheit leiden.
Verehrte @ Kiki… … ein vierjähriges Mädchen zu schlachten, ist nicht zwangsläufig Ausdruck der
normalen und gottgewollten Heterosexualität! Lassen Sie sich das nicht einflüstern! Und könnte es nicht
sein, daß die Morde des Herrn Kroll nur aus Haß auf Frauen geschahen, wie er zahlreichen an Homosexualität
Erkrankten zu eigen ist? Man liest hier ja Schlimmes über diese Menschen!
Nach 1918… … stellten die Kriegskrüppel ihre Stümpfe und Holzbeine in den Städten zur Schau. Aber
das war am Straßenrand! Die widernatürlich Erkrankten hingegen wanken mitten auf der Straße! Das geht
zu weit. Denn die malatia homosexualensis ist nicht ohne; man liest hier ja, daß sie zum Foltern von
Kleinkindern und zum gegenseitigen Verspeisen führt.
Die Kölner… … sind nachgewiesenermaßen großteils debil; dennoch stellen sie sich lediglich an den
Straßenrand, um den schaurigen Zug der Erkrankten mit hämischer Schadenfreude zu beglotzen. Motto: „Danke,
daß ich nicht so bin!“ Dieses Verhalten ist lieblos! Nein, wir sind gehalten, den widernatürlich Erkrankten
ihren Zustand mit sanften, aber klaren Worten vorzuhalten. Eine kalte Dusche wäre ebenfalls probat. Man
weiß ja, daß diese Erkrankung im Endstadium zum Verspeisen anderer Erkrankter führt (Armin Meiwes).
Und das schmeckt doch gar nicht!
@ Begeisterter Danke für den Hinweis auf die Strumpfhose. Ich glaube, das Umknoten eines Baumes mit einer
Damenstrumpfhose ist ein recht sinnloser Akt. Es zeigt, daß die an Homosexualität erkrankten Widernatürlinge
nicht nur ein entgleistes Geschlechtsleben, sonder auch einen derangierten Intellekt haben. Verstörend.
Die Homokrenkheit… … soll ja in fortgeschrittenem Stadium tatsächlich zu solchen Symptomen führen,
wie Herr Elijahu sie hier auswürgt. Doch damit ist nicht Schluß, o nein! Ein Fortschreiten der Krankheit
führt, so haben mehrere medizinische Feldversuche bewiesen, unweigerlich zum gegenseitigen Verspeisen
der Widernatürlichen! Ich sammele deshalb für die Einrichtung eines „Armin-Meiwes-Gedächtnis-Lehrstuhls“
mit Sitz in Rotenburg/Fulda. Wer spendet noch?
Pflegeliger Herr Bischof! Schämen sie sich, den Heiligen Vater der Lauheit zu zeihen! Nebenbei: Woher
haben Sie die fromme Information, der Pfarrer von Ars habe den Teufel beringt, quasi in der Art moderner
Ornitologen? Oder wie ist ihr Zitat: „Der hl. Pfarrer von Ars ringte in seinem Leben mit dem Teufel“ zu
verstehen?
Es stimmt,… … ich weste ab. Über meine notwendige Wiederkunft fand Georg Heym, als Schlittschuhläufer
weit weniger begabt denn als Reimeschmied, folgende Zeilen: „Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unerkannt, Und Häretiker
zerdrückt er in der schwarzen Hand“. Zittern und zagen müssen nun jene, die an Homosexualität erkrankt
sind oder der kirchenähnlichen Gemeinschaft angehören; den Rest, geschätzter Aufrechter, versichere
ich meiner Sympathie.
Wer meinen Freund… … den geschätzten Aufrechten, eines Fehlers zichtet oder mit anderen Unbilden
molestiert, wird meinen gerechten Zorn spüren! Und das ist sehr unangenehm.
#11 Ansgar 16:19:30 | Dienstag, 23. September 2008
@ für die Kirche Mit Protestanten zusammenarbeiten? Wir dürfen nicht müde werden, diesen Kirchenimitatoren
ihre Defektivität einzubleuen, mit der Züchtigungsrute der Katechese! Sie sollen demütig in das Schiff
Petri steigen! Es wird sie sicher über den abgründigen See der Sünde segeln. Ein Häretiker, der sein
Irregehen bereut, wird ein tapferer Streiter Christi.
@ Kappes Herr Kappes! Ist Ihnen das Wort von Fräulein Küble Gesetz? Aus dem Umfeld von Hw. Jung hört
man ganz andere Töne. Demnach wäre das Handeln des Erzbistums konsequent, wenn auch zu spät.
@ Elendig Wer den fetten Dr. Luther als Streiter gegen den Aberglauben in die Schlacht führt, sollte
sich des Tintenflecks entsinnen, den der entlaufene Mönch an die Wand seiner Wartburg-Kemenate klatschte.
Nach dem Leibhaftigen wollte er werfen. Dabei saß der doch längst in seinem verfressenen Hirn. Den Teufel
an der Wand zu sehen, das war Aberglauben.
@ Tyrus Tyrus! Sie haben kein Recht, die Teilnehmer hier mit Quisquilien wie Ihren Austrittsgedanken zu
langweilen. Und obwohl Sie grüner Junge so gern von sich selbst reden, klingen Sie doch so stromlinienförmig.
Es sind nicht Ihre Gedanken. Sie sind der Papagei auf der Schulter Ihres Sozialkundelehrers.
@ Tyrus Dem zweiten Teil Ihrer Einlassung ist weitgehend zuzustimmen. Hedonismus und Konsumkult müssen
erlaubt sein, sie gehören zur Freiheit des Menschen. Doch sollten sie scharf besteuert werden! Und das
Weitergeben des Lebens gehört belohnt! Ihre Ansichten über den Schutz des ungeborenen Lebens sind dagegen
beklagenswert.
@ Earendil Ökumene ist nicht grundsätzlich falsch; die Kirche kann viel von der Spiritualität und Standhaftigkeit
der orthodoxen Schismatiker und der Altorientalen lernen. Besser: Sich der gesunden Wurzeln immer mehr
annähern. Die häretischen Kirchenimitatoren protestantischen Irrglaubens aber, nun ja, für deren Bekehrung
muß voll ökumenischen Mitgefühls gebetet werden. Nicht ausgeschlossen, daß einige nach zünftiger
Reue, Beichte, Buße wieder aufgenommen werden. Versprechen kann ich das aber nicht.
@ Tyrus Ab welcher Schwangerschaftswoche kommen denn die Charakteristika hinzu, die eine Leibesfrucht
schützenswert machen? In welcher Weise kommen sie hinzu? Oder ist eine Leibesfrucht niemals schützenswert?
Bemühen Sie sich um eine logische, kühl-sachliche Antwort.
@ Earendil Sie sind ja ganz durcheinander! Oder war Ihre Einlassung als Jokus gedacht? Die katholische
Messe als Schwert gegen die Protestanten? Ich befand mich immer im Wahn, die Häretiker hätten die Kirche
verlassen, weil ihnen die Messe im Kern nicht mehr zusagte. Ich erkläre Ihnen das gerne langsam und genauer
nochmal. Falls Sie antworten, bemühen Sie sich bitte um Gelassenheit, da Gekeife am heiligen Sonntag
meine poetische Stimmung trüben könnte.
#253 Ansgar 11:55:59 | Sonntag, 21. September 2008
@ Tyrus Haarsträubend. Sie wollen ein Musensohn sein, der Deutschlands hohe Schulen besucht? Zeihen den
geduldigen karljosef der Unbildung, blamieren sich aber als Ingenu in jedem Satz? Die „meisten Inquisitoren
waren Franziskaner“? „Spanische Inquisition im Mittelalter“? Tyrus, für Ihre Unbildung und Ihre zerebrale
Schlichtheit können Sie vielleicht nichts; aber verschonen Sie uns mit Ihrer kindischen Weltsicht. Das
langweilt.
#236 Ansgar 15:48:00 | Freitag, 19. September 2008
@ Jenenser Junge Die Kreuzzüge waren in der Tat unerfreulich. Im Resultat uneffizient und zu zurückhaltend
geführt, was man daran sieht, daß heute der Muselmane an urchristlicher Steppe herrscht. Man hätte
ganz anders dreinschlagen sollen, da gebe ich Ihrer Kritik recht. Ihre anderen Einlassungen, Jenenser,
sind allerdings dümmlich. Unterlassen Sie das.
@ Rechter Weg Rätselhaft, warum Sie mich der schmutzigen Phantasie zeihen und ins Fegfeuer wünschen!
Ist Ihnen denn nicht bewußt, Rechter Weg, daß die obskuren Gebräuche der Unzüchtlinge sehr wohl den
Podex in eine für jede Art von Sitzen untaugliche Disposition befördern können? Das entspringt doch
nicht meiner Phantasie, Sie Schelm! Es ist die raue Realität! Und, ja, beweisen muß ich die Reitunfähigkeit
der Unzüchtlinge nicht, ich beweise ja auch nicht, daß die Sonne hell ist. Lesen Sie hier im „Focus“.
(„Küsse unterm Cowboyhut, 2006): Das Ungetüm katapultiert sein Hinterteil in die Luft… Bernie Webb
hebt vom Rücken des Tieres ab und scheint einen Moment lang in der Luft zu schweben, bevor er grotesk
verdreht auf den Boden kracht. Es ist ganz still in der Arena. Der Cowboy liegt da, Gesicht nach unten.
Als er sich hochrappelt und den Staub abklopft, atmen die Zuschauer auf. Er brüllt „Fuck!“ in den blauen
Himmel von Arizona… Am Eisengatter wartet einer mit Westernhemd und ledernen Beinschützern auf ihn.
Er nimmt Webb tröstend in die Arme. Dann drückt er dem gefallenen Cowboy einen Kuss auf die stopplige
Wange. Sehen Sie? Schwule können nicht reiten.
#121 Ansgar 11:04:41 | Freitag, 19. September 2008
Frau Bussmann! Sie sind mir eine! Auch ich darf mich über die persönliche Bekanntschaft mit Schwaderlapp
und Schmidt freuen; großherzige, freundliche Leute sind das. Wenn Sie die beiden mit ähnlich törichten
Einlassungen behelligten, wie Sie sie hier zu äußern pflegen, sind die Herren zu bedauern. Und zu bewundern,
nur „allglatt“ reagiert zu haben, statt Ihnen wie der spanische König dem wilden Hugo ein herzhaftes:
„Halt die Klappe“ entgegenzuschleudern.
@ Rechter Weg Es gibt auch die These, nicht das mangelnde Gleichgewicht sei Schuld an der erwiesenen Reitunfähigkeit
der Homo-Kranken, sondern ein pathologisches permanentes Schmerzsyndrom am Gesäß, über dessen Genese
nur gemutmaßt werden kann.
Apropos „joberens“ Dieser Teilnehmer hat nur eine beeindruckende Eigenschaft: Er ignoriert Wahrheiten
und Gegenargumente mit der Kälte des Mount Erebus. Ansonsten langweilt joberens. Und: „Langeweile ist
die einzige Sünde, für die es keine Absolution gibt“. Sagt Oscar Wilde (der übermäßigen Katholizität
unverdächtig). Ich bitte daher, des Namens „joberens“ keine Erwähnung mehr zu tun.
@ Marcelus Ihre Obrigkeitshörigkeit ist Ausdruck eines gar zu servilen Geistes, Marcellus! Nur weil irgendwelche
Plebejer 1919 den Adel für abgeschafft erklärten, müssen Sie nicht gehorsam diese Unwahrheit wiederholen.
Der Adel existiert natürlich weiter; nur ist es so, daß im Hause Thurn und Taxis lediglich einer den
Fürstentitel trägt, nämlich nach der Erbfolge Glorias Sohn Albert. Gloria selbst steht nach dem Tod
ihres Mannes nur der Prinzessinnentitel zu. Dafür muß Zeit sein.
#76 Ansgar 17:26:57 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Aleph Ja, das Minnen! Es setzt die Frauen in ihre eigentliche Würde. Man betrachtet ihre holdseligen
Reize mit Wohlwollen. Aber in der Kirchenhierarchie haben sie keinen Platz. Wie sang H. Wittenwieler?
„Den frouwen ist der ars ze breit, das herz ze small. Das ist geseit!“
#48 Ansgar 11:02:20 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Protestant Peinliche Gestalt! Vollmundig die Heilige Mutter Kirche ob ihrer Ehelehre der Bibelferne
zeihen, ohne die Bibel zu kennen! Lesen Sie Mt. 18,18, Sie Schelm, dann wissen Sie, was des Papstes gottgewollte
Vollmachten sind, und kehren hoffentlich um auf den geistigen Knüppelpfaden, auf denen Sie dem Untergange
entgegenwanken.
#357 Ansgar 18:01:28 | Donnerstag, 21. August 2008
Aufrechter Grandios, Sie breiten in wenigen Zeilen Meister Eckhardens „Scintilla animae“-Theorie aus!
Wieder einmal muß ich meine Hacken vor Ihnen zusammenknallen, Aufrechter! Ja, auch die an Homosexualität
Erkrankten sind Abbilder des Göttlichen, freilich nicht in ihrem Siechtum, aber in dem Guten, Schönen,
das in Ihnen drängt, dem kleinen Blümlein gleich, daß doch den narbigen Felsen zu sprengen vermag!
Möge das Lebendige und Edle immerdar die grindig-schorfige Homokruste auf den Seelen dieser Armen atomisieren!
@ Fragender Ihre vollumfängliche Unfähigkeit, aus Ihrem dünnbrettrigen Denk-Ghetto auszubrechen und
in abenteuerliche, vorurteilsfreie Diskurse einzutreten, zu träumen und zu erkennen, ist erstaunlich
und deutet auf zerebrale Defekte bei Ihnen hin. Das fällt mir auf.
@ Aufrechter Der neue Limburger Bischof muß herkulische Qualitäten haben, denn der Augias-Stall in seinem
Bistum strömt Gestank von ungeheurer Pestilenz aus!
„Der Ursprung der Welt“ Sollte das Werk tatsächlich eine Vulva meinen, so hat der Künstler jedenfalls
nicht nach dem lebenden Modell gearbeitet. Als abseitige Möglichkeit könnte aber auch eine Allegorisierung
des Dämonischen – hier des weiblichen Schoßes – gemeint sein, quasi als Substitut für Teufelsfratzen,
die man ja auch an Kirchenfassaden findet.
Wie soll ein Mensch… … der zwei Frauen, mit denen er vorher in einer für Katholiken fragwürdigen
Weise zusammengelebt hat, verbraucht, einen Posten verwalten, bei denen sich Menschen auf ihn verlassen
müssen? Wieso gibt ein Mensch mit einer derart chaotischen Genese vor, über vermeintliche Wortbrüche
„erschüttert“ zu sein?
Ausgerechnet Aleph… … der die Teilnehmer hier mit ellenlangen Fäkalduellen mit @ Sozialkatholisch
ennerviert, als Mahner des tieferen Sinnes. Nur Obacht, sonst ziehen Sie sich eine Tracht meiner gefürchteten
Verbalprügeln zu!
Woher… … kommt eigentlich dieser törichte Mensch, der sich „Messdiener“ nennt, gekrochen? Ein Parvenu
ganz unerfreulicher Destination. Die „Liebe“ (gemeint ist wohl sexuelle Lust) führt alles mögliche zusammen.
Folgt man der Argumentation des Simpels „Messdiener“, wäre die Kirche ebenfalls verpflichtet, einander
in „Liebe“ zugetane Polygamisten, Tierfreunde, Inzestiöse etc. zu trauen. Warum sollten die geringere
Rechte haben als die an Homosexualität Erkrankten? Messdiener, Messdiener, ich muß Ihnen ein Schweigen
nahelegen.
Obelix/Methusalix Wir werden schon in Bälde beobachten müssen, wie der Teilnehmer unter neuem Namen
wieder angezittert kommt. Denn solche Menschen haben keinen Stolz. Vermutlich wird er sich „Miraculix“
oder „Majestix“ nennen, da die Klaviatur seiner Phantasie begrenzt ist.
Die Schwuchtelei … ist die eine Sache. Aber Pfarrer Peter L. scheint auch sonst ein genuiner Spacken
zu sein. Trägt heimlich Heiligenfiguren aus der Kirche. Weil sie „Leere“ brauche. L., ein Kirchenleerer,
aber nicht nach Art des hlg. Augustinus. Auch hier zeigt sich wieder, daß sexuelle Desorientierung sehr
häufig mit weiteren geistigen Defekten einhergeht.
Ulkiges Kerlchen,… … dieser Obe-/Methusalix. Nur etwas geschwätzig. Schreibt über 5000 Mal in einem
Forum, dessen Inhalte er zu verachten vorgibt. Schwadroniert von „Ohne Sex gibt-s nicht“, sitzt aber um
5 Uhr nachts vor dem Bildschirm. Um einen Cocktail aus 68er-Schlaftablettenideologie, Haß und zerebraler
Unzulänglichkeit auszuwürgen. Ein gar armes Licht! Ein wüster Trabant, übersät mit Meteor-Einschlägen,
der auf ewig angezogen-abgestoßen um kreuz.net zirkuliert. Wicht.
@ Philip Zudem empfinde ich es immer wieder als erschütternd, wie ohne jede Grandezza, ohne erhabene
Ziele und wackere Gesinnung allerorten Politiker handeln, wie stattdessen Gemeinheit, Schliche und niedrige
List zum Vorscheine kommen. Wer nimmt diesen unsauberen Gesellen denn noch ab, aus Vaterlandsliebe oder
für das Gemeinwohl handeln zu wollen?
@ Elijahu Sie haben Recht, ein Disput wird nicht fruchtbar sein. Doch kann man den von schwachgeistigen
Sozialkundelehrern umerzogenen Nichtdenkern wie „Messdiener“ zumindest ihre Unlogik vor Augen führen.
Einen „inhaltlichen“ Wert (vermuttlich meint M. einen sittlichen) gibt es nicht. So ist die Aberkennenug
des Wahlrechts für Frauen undemokratisch; der Bischluss, alle Frauen im Staat umzubringen, wäre es nicht.
@ heggi Lieber Heggi, könnten Sie mich bitte über die Zusammenhänge Meisner-Vetus Ordo-Dr. Hildebrand
aufklären? @ Protestant: Wenn Ihre „katholischen“ Freunde swich so geäußert haben, wie Sie behaupten,
beweist das nur, in welch sozial fragwürdigem Millieu Sie sich bewegen.
@ Heggi Was ist mit Pfarrer Dr. Hildebrand? Sein Vorgänger Msgr. Dr. von Steinitz, ein ganz hervorragender
Mann, war der Alten Messe gegenüber doch sehr aufgeschlossen? Bitte um Aufklärung.
@ Aufrechter Ganz trefflich gesprochen! Da kamen mir bei Ihren Worten, wie ein leiser Ton aus alter Zeit,
die Zeilen eines tadellosen Mannes in den Sinn. Er läßt den Engel zu Joseph, diesem ersten Zweifler
an Mariae Jungefernschaft, sagen: Weil du Bretter machst, in deinem Stolze, willst du wirklich den zur
Rede stelln, der bescheiden aus dem gleichen Holze Blätter treiben macht und Knospen schwelln? Er begriff.
Und wie er jetzt die Blicke, recht erschrocken, zu dem Engel hob war der fort. Da schob er seine dicke
Mütze langsam ab. Dann sang er Lob.
@ Protestant Nein, nimmer hat die Semper Virgine gestritten! Töricht ist auch, was Max Ernst einst malte!
Die Madonna ist sanft und gut; sie bittet für uns selbst um profane Dinge, wie bei der Hochzeit von Kana.
@ Pneumat Nach einem fulminanten Start mit lesenswerten Beiträgen verlieren Sie sich mehr und mehr in
sinnfremden, sedivakantistischen Blödeleien, Pneumat. Peccato.
@ Protestant Unsere liebe Frau bittet in unserem Auftrag am Ohr ihres Sohnes für uns. Weil sie uns auf
milde Mutterart liebt. Was soll daran schlecht sein? Protestant, Sie sind ein Weiberfeind! Deshalb müssen
Ihre hoffnungsvollen Kinder auch im häretischen Irrglauben heranwachsen, obwohl Ihre Gattin katholisch
ist – doch Sie haben patriarchal-diktatorisch verfügt, daß die Kleinen mit dem anämischen Protestantismus
molestiert werden! Kein Wunder, daß Sie Maria nicht ehren, feminogyner Ketzer!
@ Protestant Nun, dann beglückwünsche ich Sie zu Ihren Sprößlingen (wenngleich Sie die Vaterschaft
doch etwas penetrant als Banner vor sich hertragen). Nur helfen Sie mir zu begreifen, was Sie mit „obrigkeitshörigem
Marien“kult““ meinen. Teilweise scheinen Sie doch ganz durcheinander zu sein.
Lieber Protestant! Sie schrieben: „Die Rotznasen von Kindern und Jugendlichen heute hsind doch so unverschämt
und fragen zuviel, glauben nicht jeden Unsinn, den man ihnen erzählt…“ Sprechen Sie von der Kindergeneration,
die wie keine vor ihr von Computer- und TV-Sucht heimgesucht wird, die adipös und unsportlich umherwankt,
„Grand Theft Auto“ wohl, aber den König der Könige kaum kennt? Alleingelassen von waschlappigen Eltern
und Präzeptoren? Könnte es sein, daß Sie den Fortschrittsglauben tiefer inhalierten als Bob Marley
seine Hanf-Derivate? „Früher alles rückständig, heute alles besser. Vor allem ich.“ Der fette Dr. Luther,
er hätte ob Ihres eingeschränkten Weltbilds glatt einen Kapaunen vor Übelkeit verschmäht!
Fragender, Fragender: Der Aufrechte… … und ich leben eben in einer Ihnen fremden Welt, in der ein
anerkennender Händedruck noch zählt, in der das feste Männerwort noch gilt. Wo man mit sehniger Faust
Unholde von der Familie fernhält, doch abends mit lieben Brüdern beim dunklen Bier sitzt und – nach
einem frommen Gebet – manch guten Humpen leert. Da ist für wortbrüchige Jammerlappen wahrhaft kein Platz.
Da beugt man das Haupt vor dem Höchsten, doch der Sünde blickt man keck ins Schlangenauge! Ich werde
mir meine Hochachtung für den Aufrechten von Ihnen nicht bekritteln lassen, niedriger Neiding!
@ Suscipiat Sie vergaßen zu erwähnen, daß die Kirche jahrhundertelang Hexen verbrannt hat, auf Kreuzzügen
durch Blut gewatet ist, die Kirchensteuer für überzogene Priestergehälter ausgibt und Nazis nach Südamerika
geschleust hat. Versuchen Sie doch mal, in Ihrem nächsten Posting wirklich alle antikirchlichen Dümmlichkeiten
herunterzubrabbeln. Dämelklaas.
Neger/@ Landorganist Mayers Konversationslexikon und auch der Brockhaus sprechen in ihren Ausgaben bis
1977 ganz unangekränkelt von „Negern“ als den Bewohnern Schwarzafrikas. In Unterscheidung etwa zu den
ebenfalls tiefdunkelhäutigen Bewohnern Ceylons. Frage an Landorganist: Was ist daran verwerflich, warum
und durch welche geschichtliche Zäsur ist die Ächtung des Begriffes gerechtfertigt?
@ Fragender Sie lassen sich tief ins Gemüt schauen. So denkt „Fragender“: Wenn keine Argumente mehr zur
Hand sind, wird der Disput schmollend abgebrochen. Wenn sexuelle Gelüste einen überkommen, bricht man
eben das Zölibatsgelübde. Wenn einem die Ehefrau auf die Nerven geht, läßt man sich scheiden, heiratet
‘ne neue. Von Verbindlichkeit und Streitkultur hält „Fragender“ nicht viel.
@ Fragwürdiger Ja, wundert es Sie denn, daß Sie das bittere Brot der Einsamkeit essen mußten, so misanthrop,
wie Sie hier daherstolpern? Wer will schon freiwillig mit Ihnen etwas zu schaffen haben? Deshalb wenden
Sie sich auch mit Ihren unausgegorenen Phantastereien an ein katholisches Forum, wo Sie so langmütige
und verständnisvoll-strenge Diskutanten finden wie mich. Oder den Aufrechten (ein tadelloser Mann von
erstaunlichem Geist, im übrigen). Sie konnten jedoch bislang meine Beobachtung nicht entkräften, daß
Sie den Zölibat nur deshalb hassen, weil er Ihnen vor Augen führt, wie unsauber und medioker Ihre Lebensweise
ist. Ja, wären Sie Stadtplaner, Sie würden Gründerzeitviertel, Burgen und Schlösser niederreißen
lassen und alle Bürger in Plattenbauten pferchen – um nicht daran erinnert zu werden, daß es mehr gibt
als Ihren desperaten Horizont. Viel mehr.
@ Colombe Sie haben es getroffen! Wir Eheleute und Eltern haben auch täglich einen Kampf zu kämpfen.
Vita militare est. Wer davonläuft, ist ein Lump. Für die Priester trifft dasselbe zu. Fallen können
auch Heilige, doch müssen sie aufstehen und zerknirscht Reue, Beichte, Buße tun. Was ist das für ein
Gefasel von „Freiwilligkeit“? Wer Rettungsschwimmer wird, muß schwimmen können. Zum Dachdecker empfiehlt
sich Schwindelfreiheit. Und um Priester zu werden, muß man Keuschheit geloben. Was maßen sich so verkrachte
Weineweiber wie Regina an, daran zu kritteln? Ungeheuerlich.
@ Bruder Theophil Da haben Sie grundsätzlich Recht, aber ich segelte durch diese dunklen Gefilde und
erfuhr glaubwürdig, daß DDL nicht, wie zunächst dort wahrhaftig gemutmaßt, von kreuz.net-Postern gemeuchelt
wurde, sondern selbst seinem Leben ein Ende machte. Bezeugt von seiner Freundin.
@ Regina, alt Der Priester muß seinem heiligen Stande entsagen, wenn er die Gelübde nicht einhalten
kann. Ein festes Männerwort bricht man nicht! Und die Gelübde stehen noch darüber. Schuld an scheiternden
Priestern sind auch Menschen wie Sie, die den Geistlichen permanent einflüstern, ausgelebte Sexualität
sei notwendig und alles andere ungesund. Und was meine Lebenserfahrung betrifft; Weib, wenn Sie wüssten…
@ Pneumat Ganz Recht! Dem Mittealter, dieser hohen Zeit edler Gesinnung, wird vollkommen zu Unrecht ein
dunkles Mäntelchen übergehängt. Man schaue nur auf die gewaltigen baulichen Zeugnisse, unsere herrlichen
abendländischen Dome. Und welch Jämmerlichkeiten heute so an Sakralbauten entstehen. Was war am MA so
schlecht? Liest man die Primärliteratur, z.B. Wolfram oder Gottfried, so ist man tief berührt vom Adel
der Gedanken, der Lauterkeit des Ausdrucks, der Delikatesse erotischer Beschreibungen. Nun, mag sein,
daß es dazu eines ästhetisch geschulten Verstandes bedarf, wie ihn manch moderner Mensch ermangelt.
Bruder Theophil Doch, doch, es ist wahr. „DDL“ entleibte sich selbst, mit einigen Klicks über „kreuts.net“
recherchierbar. Man sollte vor der Majestät des Todes das Spotten lassen.
@ Frau Bussmann Frau Bussmann! „Frauchenverachtend“ ist aber ein arges Wort! Zügeln Sie Ihren Spott!
Priester, die zu Ihnen kommen, müssen wirklich arm dran sein. Der Zölibat ist edel, sinnvoll, kühn
und richtig; er hat eine jahrhundertelange Tradition, die auch die frauchenverachtende Frau Bussmann (Theologin,
die David und Salomon für ein schwules Paar hält) in ihrer beschränkten Einsicht nicht diskreditieren
kann.
@ aufrechter Ja. Ja, Sie haben Recht, das angenehme Äußere stählt gegenüber Anfechtungen. Deshalb
hat das Bienengift auch eine höhere Toxidizität als das der Wespen, weil durch den angenehmen Honig
der böse Feind (Bär) angezogen wird, hier ein Bild des Teufels, dessen sich die Wespe nicht erwehren
muß. Allein, es gibt auch die andere Seite. So soll der Böse die Gestalt eines schönen Weibes annehmen
können, um uns in seine Schlingen zu locken. Wenn ich nicht irre, nennt man das Sukkubus.
@ Fragender Masturbationsrealist Meine eigene Sündhaftigkeit ist in der Tat erschreckend, wenngleich
nicht mehr gar so abgründig wie einst. Aber, bitte, was tut das zur Sache? Sollten Sie Bösewicht vielleicht
versuchen, meine Freimütigkeit, mit der ich hier meine Kläglichkeit bekannte, auszuweiden? Ein weiterer
unschöner Charakterzug an Ihnen.
@ Philip Da haben Sie wohl – wie fast immer mit Ihren lesenswerten Einlassungen – ganz Recht. Verstörend
ist es, daß die vollkommen defekte Weltwahrnehmung von „Fragender“ und Kumpanei von diesen als „normal“
angesehen wird. Halten diese Leute denn nie inne, hinterfragen sich und ihr Tun?
@ Fragender Maturbationsrealist An Ihrer Stelle würde ich mich hüten, von der eigenen exzessiven Selbstbefleckungspraxis
auf andere zu schließen. Auch steht Ihnen keineswegs zu, zu beurteilen, was „normal menschlich“ ist.
Aus Ihren Einlassungen ist zu entnehmen, daß sich trotz meiner Belehrungen nichts an Ihren unreifen Vorstellungen
von Sexualität geändert hat.
@ Fragender Seit Jahrhunderten beweist die priesterliche Ehelosigkeit ihren Sinn und ihre Praktikabilität.
Jetzt, plötzlich, erscheint „Fragender“ und mit ihm ein Heer von Ejakulationsapologeten und erklärt,
das alles sei menschenfeindlich und sinnlos. Ja, Priester sein ist kein Flanieren auf dem Boulevard. Tägliche
Heiligung ist angesagt. Niemand nimmt einem, pardon, wichsenden Kasper ab, kompetent die heiligen Handlungen
an Altar und sonstwo vollziehen zu können. Fragen Sie sich doch, Fragender, gerade jetzt in vorolympischer
Zeit: Müssen die Hochsprunglatten niedriger gehängt werden, weil immer weniger Athleten die Qualifikation
schaffen? Nimmermehr.
@ Fragender Sie vergessen, daß es das heilige Sakrament der Versöhnung gibt. Reue, Beicht, Buße waschen
die Sünden ab. Und: Natürlich haben Sie Recht, ich bin ein erbärmlicher Wicht und Heuchler. Das ist
wahr, wie schon der fette Dr. Luther als letzte Worte röchelte.
Pascal, … Sie sind ein Narr. Mit keiner Silbe habe ich auf die Problematik der gefallenen Priester abgehoben.
Jammern Sie also nicht scheinheilig. Ein Priester kann nicht auf Mannes Art eine Frau lieben, weil er
gelobt hat, es nicht zu tun. Gelöbnis, Eid, Treueschwur: Das sind eherne Werte, gegen die ein Mann nicht
verstößt. Zumal ein Geweihter, in dessen gesalbten Händen sich die heilige Wandlung vollzieht. Wer
es fassen kann, fasse es.
Tempora mutandur Schwer ist es, heute der Priesterberufung zu folgen. Man sieht es an den Postings der
Teilnehmer hier, die Empathie mit den zur Keuschheit verpflichteten Klerikern heucheln, doch in Wahrheit
alles Erhabene auf das Niveau ihrer Lebenspfütze ziehen wollen. Natürlich klingen Saiten auch in ihnen,
daß ein voller Bauch und ein ausgelebter Geschlechtstrieb doch nicht des Lebens Telos sein können. Allein,
diese zarten Melodien des Hlg. Geistes werden ignoriert. Weil die Dauerpollutierenden selbst banal und
ordinär sind, müssen alle, auch die Priester, es ebenfalls sein. Denn deren Existenz erinnert die Seichten
schmerzlich an ihre Überflüssigkeit. Schlimm.
@ Fragender Vermutlich wurde ich auf technisch ganz ähnliche Weise gezeugt wie Sie, Fragender. Es gibt
bei allem diskursbedingtem Gekrache also keinen Grund, meine Eltern oder mich zu beleidigen. Da ist mein
Blut sizilianisch. Gute Nacht.
@ Eva, die immer den Aufrechten belästigt Die netzen ihre Glieder im seichten Wasser am Strand. Baden
manchmal in der Brandung. Hei, wie die Gischt dort peitschen kann! Mancher schwimmt zu weit hinaus…
Dann kann ihn das Boot des Enthaltsamen retten.
Ich vertrete die These… … daß die Heinzelmännchen in Köln doch weiter wirkten und wirken. Die Bevölkerung
dieser Stadt hätte niemals die großartigen Kirchenbauten erschaffen und erhalten können. Eigentlich
sind die Kölner zu nichts in der Lage. Zum Großteil sind sie debile Kamelleschmeißer, die nicht aus
den Brauhäusern herauskommen und andere ungefragt mit ihrem kotigen Dialekt anrülpsen, wie hier geschehen.
Der Kölner Klerus, teilweise ganz hervorragende Leute, kommt fast ausschließlich von auswärts.
@ Protestant Sie sollten sich jetzt ganz hurtig bei Biene Maja entschuldigen, Frechling! Der zolibatäre
Geistliche (auch die frommen Schwestern) sind viel eher in der Lage, Kalamitäten aus dem Eheleben beratend
zu lösen, da sie davon befreit sind. Der Arzt sollte auch nicht krank sein, wenn er heilt.
@ Fragender et al. Sie bedürfen des derben Tons meinerseits wie ein Knabe, der immer wieder mit dem Besteck
spielt. Frecher Ignoranz begegnet man probaterweise mit scharfen Zurechtweisungen. Nehmen Sie – und die
anderen Masturbationsadepten gleichenfalls – endlich zur Kenntnis, daß Ihr Verständnis von Sexualität
lückenhaft, oberflächlich und etwas eklig ist. Unreif eben. Gott schenkt die Sexualität wie das Feuer:
Wärmend, lebensspendend, gemütlich – und verzehrend, mordend, ausartend. Das ist dramatisch, das ist
kühn! Der Enthaltsame segelt mutig über einen See voller Ungeheuer. Und Sie – Sie sind vielleicht der
Karpfen, der im Schlick dieses Gewässers gründelt.
@ Fragender Brunnenfrosch, der vom großen Ozean redet: Ihre unreife Sexualität mag Sie zu ständigen
Pollutionen verleiten; allein, das ist Ihr Problem. Mit etwas Übung und Gelassenheit kann beinahe jedermann
ohne vollzogene Sexualität auskommen. Sie fressen sich vermutlich auch immer voll, wenn Sie Hunger haben.
Sklave Ihrer animalischen Triebe sind Sie. Und daß ein Seemann auf hoher See in Ermangelung einer Braut
an Homosexualität erkrankt, ist ein übler Anwurf, der die gesamte christliche Seefahrt verschimpft.
@ J. Kanak Ihr Problem ist, daß Sie Ihre triebgesteuerte Existenz verabsolutieren; es scheint Ihnen rätselhaft
und geheimnisvoll, wenn nicht unmöglich, daß es auch keusche Lebensentwürfe gibt. Dabei lebt eine stattliche
Anzahl Menschen sexuell abstinent: Krankenhauspatienten, Häftlinge, Seeleute usw. Enthaltsamkeit kann
Energien freisetzen, auch intellektuelle; man sieht, daß Sie es noch nie probiert haben.
@ Klose „Mittelalterlicher Tand“ sind auch die gewaltigen Dome des Abendlandes; die erschütternden Triumphkreuze,
die güldenen Reliquienschreine voller Erhabenheit, die geheimnisvollen Glasmalereien. Aus dem Mittelalter
haben wir Tiefe und Ehrfurcht geerbt. Die Ehelosigkeit des Priesters gehört dazu. Das ist sehr schön.
Mehr „mittelalterlicher Tand“, bitte, weniger Klose-Beiträge, Danke!
Bach war kein Protestant! J. S. Bach war natürlich Katholik. Das ist erwiesen. Als Protestant hätte
er niemals eine solche Musik komponieren können. Wenn Bach an der Vertonung von „Lobet den Herrn“ von
Neander Anteil hatte (was mir neu ist), dann ist auch dieses Lied katholisch. Brandenburgis hat Recht.
Katholisches Restaurant Ich speiste einst im „Eau vive“ in Rom. Man trug Speisen auf, die mehrheitlich
aus Klostergütern stammten. Ebenso schenkte man vom Roten ein, den fromme Mönche kelterten. Später
traten strahlende Schwestern in den Saal, sangen Marienlieder zur Gitarre. Das war schön!
@ Brandenburgis Lesen Sie Ihre Beiträge eigentlich noch selbst? Da ist nur noch destruktives Genöcker
und Gekeife – seit Tagen! Dazu sollten gerade Sie sich eigentlich zu schade sein.
@ Aleph Sie geben hier eine äußerst ulkige Figur ab, wenn Sie altklug und hintergrundslos daherschwafeln.
Wie der Papagei auf der Schulter eines Gesamtschul-Sozialkundelehrers. Von nichts Ahnung, zu allem eine
Meinung. Da capo, ist amüsant!
@ Guntram Sind Sie wahnsinnig geworden? Hier tobt ein Krieg, und Sie wollen von der Fahne weichen? Zu
den Ost-Schismatikern desertieren? Guntram, wir brauchen jetzt jeden Mann, werden nicht von der Seite
des Heilgen Vaters weichen – und wenn man uns in Stücke haut. Das ist es, was die Pius-Brüder auch nicht
begreifen. Unser Kampf ist jetzt, hier, an der Seite des Papstes und unserer Heiligen Frau! Und Sie werden
dabei bleiben, das ist ein Befehl!
@ Pascal Wer hätte gedacht, daß ich Ihnen einmal vollumfänglich zustimme. Der Kampf gegen die Kinderschlächterei
muß – mit Rücksicht auf die Würde der Ermordeten – ohne die Leichenbilder auskommen. Stattdessen könnte
man die furchtbaren Werkzeuge, den Stuhl, den Mord-Medicus etc. zeigen.
@ Protestant Merkwürdig, Sie geben zu, daß Sie nicht in der Lage sind, mir intellektuell zu folgen –
und verbannen mich im nächsten Satz ins „Tal der Ahnungslosen“. Protestant, sie machen eine „figura di
merda“. Dennoch werde ich Ihnen nicht den Gefallen tun, in der Ihnen verständlichen Tele-Tubby-Sprache
zu konversieren. Das ist eines der wenigen Dinge, zu denen ich nicht in der Lage bin. Dösbaddel.
@ Protestant Lassen Sie das Gestammel! Und selbstredend bin ich nicht aus Düsseldorf, der Stadt, die
nur die schwer homo-verseuchten Kölner für mondän halten und die in Wahrheit ein überflüssiges hedonistisches
Dorf ist.
@ Orientierungloser Tapir Die Ankumpelei des zerebral beschränkten „Protestant“ würde ich mir an Ihrer
Stelle verbitten; selbst für einen Simpel wie Sie ist das rufschädigend. Übrigens waren seit 1528 die
längste Zeit 100 Prozent der Hamburger keine Katholiken. Da sind 6 Prozent im Jahr 2008 eine solide,
stetige Kurve nach oben. Und was die Haltlosigkeit der häretischen Prediger betrifft: Googeln sie mal
„2000, Simbach am Inn“ oder „Augsburger Pfarrer (ev.) schändert seine minderjährigen Töchter“ (2002).
Ja, da kracht sie zusammen, die selbstgerechte Luthersekten-Welt, Rüsseltier.
@ Protestant Sie sind der Archetyp jenes rheinischen Menschen, der allen anderen Köln und Umgebung unerträglich
macht. Deshalb nimmt Euch auch niemand ernst. „RheinischeTolerenz“: Ja, in Köln kann ein Neger auf die
Straße kacken, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Aber nicht aus Toleranz, sondern weil
es niemanden interessiert. Deshalb sehen Eure Städte auch so eklig aus.
Ich bin… … dennoch gegen die Zurschaustellung dieser traurigen Bilder. Es handelt sich um getötete
Menschen, deren Würde man kein zweitesmal durch Instrumentalisierung verletzen sollte. Zerrissene erwachsene
Unfallopfer werden ja auch nicht durch die Medien geschleift. Tyrus: Ihre kaltherzige Rationalität kann
ein fühlendes Menschenherz niemals begreifen. Schweigen Sie!
@ Tapir Der Mariendom kann momentan niemanden anziehen, weil er Baustelle ist, sie schlichter Nasenbär!
Es kommt die Zeit, da werden die hochgewachsenen, blonden Recken aus dem Bistum meines Namenspatrons als
fromme Missionare und Streiter für die katholische Sache mit nerviger Faust Unsinnlinge wie Sie am Nacken
beuteln! Nasenwühler, basantenhafter!
@ Lutheraner Lassen Sie nur; Brandenburgis mag oft vulgär sein, verfügt aber über einigen analytischen
Scharfblick. Leider zieht er die falschen Schlüsse daraus, zumindest, was seine Haltung dem Heiligen
Vater gegenüber betrifft. Ansonsten verbirgt sich hinter der rohen Fassade ein empfindsamer Kenner deutscher
Lyrik mit profunden historischen Kenntnissen. Man sollte ihn eben nur nicht reizen.
@ Protestant Was Sie über die Befähigung zur Teilnahme an diesem Forum schreiben, trifft ja zu. Besonders
auf Sie. Ich habe mir die Mühe gemacht, einige Ihrer Einlassungen zu studieren – und ärgere mich über
die verlorene Zeit. Das ist ja ganz und gar bemühtes und uninspiriertes Geschwafel. Sie leiden an gestörter
Selbstwahrnehmung, Protestant. Und daß der Papst Sie weniger interessiert als der Bundestrainer – wenig
glaubhaft bei 688 Beiträgen auf einem katholischen Forum.
@ aufrechter @ prawda Seien Sie wiederum herzlich willkommen; doch muß ich sie schelten. Womit begründen
Sie eine mehrwöchige Abwesenheit, lassen mich und andere wackere Streiter alleine in der Löwengrube?
Fahrlässig! Ihr donnerndes Wort wird doch gebraucht! @ prawda: Der fulminante Ruf der SJM ist gleichsam
eine Bestätigung für deren Qualität. Wer vom derzeitigen tücherlegenden, batikstolentragenden Breitarsch-Katholizismus
angstvoll abgelehnt wird, kann nur ins Schwarze getroffen haben. Freilich: Die SJM-Patres brauchen die
Kraft der Martyrer. Und die haben sie.
@ Aleph Auf Kriegsfuß, mag sein. Watt dem een sien Uhl is dem annern sien Nachdegall. Zumindest stehen
wir jedoch nicht mit der Orthographie auf Kriegsfuß wie ein gewisser Aleen. Oder lieben Sie Ambiguitäten
wie das „Leiten“ Christi? Mein väterlicher Rat: Seine Sie nicht bockig, studieren Sie meine ausgezeichneten
Beiträge hier, dann lernen Sie neben der Rechtschreibung auch noch die Interpunktion. Und manch anderes
Wertvolles. Tut mir „leit“.
@ Aleph Ich nehme auch dieses mit pejorativer Konnotation behaftete Adjektiv zurück, wobei ich nicht
umhin komme, sie höflich darauf hinzuweisen, daß zahllose Ihrer anderen Beiträge sehr wohl dieses Prädikat
verdienen, was Ihnen aber nicht verborgen geblieben sein dürfte.
@ Aleph Am „Haarwurzelkattarh“ leide ich nicht, da ich mich zur Abwechslung mit einer alkoholfreien Woche
kasteie. Aber vielleicht rührt genau daher die von Ihnen bei mir attestierte schlechte Laune. Doch töricht
argumentieren Sie, wenn Sie die Enthaltsamkeit als „von Menschen aufgehalst“, „eisern“ u. dergl. zichten.
Und mit dem Menschsein eines Zölibatären herumwitzeln.
Töricht, Aleph! Die Sexualität gehört zur Natur des Menschen, natürlich auch zu der des Priesters.
Was sollen Ihre dümmlichen Einlassungen? Sie werden Ihrer Kritik am Zölibat kaum Glaubwürdigkeit verleihen,
wenn Sie auf Fingerfarbstufe argumentieren.
@ Przbyslaw Ich entnehme den Äußerungen Kardinal Siris, daß dieser honette Mann, von dem ich bislang
nur das Beste dachte, ein mediokrer Karrierist und Lobby-Huber war – wenn die Zitate denn stimmen. Aus
Ihren Äußerungen, Przbyslaw, entnehme ich wiederum, daß Sie statt der Liebe zu Kirche und Papst einen
Schwefelklumpen im Herzen tragen, der Ihren Verstand vergiftet. Nicht ausgeschlossen, daß ein übler
Dämon Sie umsitzt. Möge die Liebe Christi Sie befreien!
@ Dr. Heger Sie mögen zwar manchmal im Recht sein. Hier jedoch betrügen Sie sich. Im Konklave sitzt
auch der Kardinal Santo Spirito auf der Wahlbank! Er erfüllt Herz und Geist der Eminenzen, auf daß sie
den Rechten wählen als Nachfolger Petri. Dann hat es ein Ende mit den Durchstechereien. Danken Sie doch
nicht so klein von Vorsehung und Leitung der Heiligen Muter Kirche, Dr. Heger.
Pfui, RRR! Schämen Sie sich! Pater Bentlage ist ein frommer, einfacher und demütiger Priester, der die
Menschen für Christus interessieren will. Seine Zelebrationen sind getragen von ungewöhnlicher Ehrfurcht.
Warum bewerfen Sie einen solchen Mann mit Unrat? Auch die anderen Patres der SJM sind kernige und getreue
Kämpfer für den Glauben. Sie sehen aus wie Soldaten Christi, nicht wie Schwuchteln. Merken Sie sich
das!
Peinlich Der gesamte Diskussionsstrang ist eine beschämende Peinlichkeit. Ein prominenter verstorbener
Kardinal wird als glaubensschwacher, feiger, verbitterter Machtmensch geschildert. Und die Teilnehmer
an diesem Forum ereifern sich mit Verschwörungstheorien über die Zustände in einem heiligen Konklave,
die einem haßerfüllten Mormonenzirkel alle Ehre machen würden. Katholisch ist das alles nicht.
Ein Politiker Wenn die Zitate repräsentativ sind, wäre ich enttäuscht. Kardinal Siri, Wiedergänger
der Renaissance-Kirchenfürsten, ein zynischer Politiker und Machtmensch – kein vom Heiligen Geist inspirierter
Seelenführer.
@ Benedikt So simpel und schlüssig kann man Berentzens „Argumentation“ aushebeln. Sein „Denken“ führt
in der Konsequenz zu billigen Plattenbau-Hochhäusern. Alles grau und traurig. Aber wenigstens kein Papst
mehr und keine Paläste.
@ altersschwacher Rheinländer Lieben Sie es, begriffsstutzigen Leuten Scherze zu erklären? Ich nicht.
Aber bei Ihnen mache ich eine Ausnahme. Wenn der rassistische Berens ein „denkender Katholik“ ist, bin
ich ein „höflicher Protestant“. Ich fürchte, er versteht es immer noch nicht.
@ @ alter Rheinreiter, Kurt K. Sie fraternisieren mit Dummbatz Josberens? Dann weise ich Sie nachdrücklich
darauf hin: Berens ist ein gefährlicher Rassist; er wähnt, die Neger würden unbelatexmantelt schnackseln,
weil sie so dumm sind, auf den Papst zu hören. Weil die Neger es eben nicht besser wissen, jedenfalls
nicht so gut wie der „einfache, denkende“ Berens. Fragt sich nur: Warum hören die Neger bezüglich Kondomverbot
auf den Papst – bezüglich ehelicher Treue und Enthaltsamkeit bei Krankheiten aber nicht? Kurt K., Rheinländer,
Josberens: Ein Trifolium ausgesuchter Schläue.
@ Pünktchen Hinzuzusetzen wäre noch, daß eine niedrig-neidige Gesinnung, die Paläste ablehnt, weil
man eben selbst nicht dort wohnt, einen zerstörerischen Nucleus hat. Eine solche Gesinnung gebiert nichts
eigenes, Erhabenes, Schönes. Aus der großzügigen Gesinnung, die dem Kaiser gibt, was des Kaisers ist,
entstanden jedoch die großartigsten Werke der Menschheit. Sie erfreuen heute die Seele von Arm und Reich.
@ joberens Zitat: „Von mir aus kann der Papst fünf Paläste haben, denn ich messe ihn an anderen Dingen.
Doch immer mehr Menschen glauben nicht mehr blind, denken selbst und werden so auch kritischer.“ Was bezwecken
Sie mit dergleichen Einlassungen? Ist Ihnen nie das Apercu Wittgensteins in den Sinn gekommen: „Wovon
man nicht reden kann, davon soll man schweigen“? Warum verwenden Sie soviel Zeit darauf, hier als clownesker
Dämlack aufzutreten? Nun ist es ein Zeichen der Dummheit, daß sie sich selbst nicht als solche wahrnimmt.
Deshalb werde ich dem Rate des verehrten Pünktchen folgen, der schon früher erkannte, daß Sie nicht
nur Argumente ignorieren, sondern intellektuell schlicht nicht als Gesprächspartner taugen.
@ Joberens Sie sind eine unerfreuliche Erscheinung! Nichts gegen Attacken auf die heilige Mutter Kirche,
die schärfen das Profil; aber Niveau sollten sie doch haben. Das mangelt aber bei Ihren Einlassungen!
Mit nichts, ich betone NICHTS! können Sie Ihre rassistische Kondom-These belegen. Sie zichten den Heiligen
Vater des Mordes? Sie sind ja ein schäbiger Lump! Das Gegenteil ist der Fall, die kirchliche Sexualmoral
rettet jeden Tag ungezählten Frommen das Leben. Das kann ich jederzeit mit Fakten belegen, Sie schlichter
Geist!
„Zu Hause… … sind ja alle Proleten geworden.“ Sprach der Kaiser 1933 (!) aus seinem Exil in Doorn.
Und behielt bis heute Recht. Mit einer Einstellung wie der von Jostabeerens und J-Kanak wäre in der Geschichte
der Menschheit nichts Schönes, Erhabenes, Anmutiges entstanden. Es wäre vermutlich gar nichts entstanden,
nach dem Motto: „Was brauchen wir Feuer? Fleisch schmeckt auch roh. Was brauchen wir Hütten? Die Höhle
tut’s auch.“ Die Proletarisierung der Welt, sie ist eine Hauptkampflinie für aufrechte Katholiken.
@ Aleph Was ist „vielschrötig“? Was dem einen seine Kraftworte, sind dem anderen sinnfreie Neologismen,
will mir scheinen. Im übrigen: Wer sich „katholisch“ nennt wie dieser merkwürdige Jostabeerens, unserem
Herrn und Gott aber eine „angebliche“ Gottessohnschaft attestiert, die geneigte Leserschaft mit dem Uralt-Vorwurf
an den „reichen Papst“ langweilt, der gehört in aller Derbheit gezüchtigt.
@ Joberens Sie betreiben wüsten Etikettenschwindel. „Denkender Katholik“ – weder denken Sie, noch sind
Sie katholisch. In diesem Sinne: Ansgar, höflicher Protestant
Pallien Mir liegen Bilder von der Verleihung vor. Die Pallien für die Metropoliten sehen exakt aus wie
bisher üblich. Aber Erzbischof Marx trägt einen roten Pileolus. Weiß jemand, warum?
@ Googler Ihnen ist trotz des von Ihnen verwandten Argots in vielem zuzustimmen. Verstehe auch nicht,
warum hier den Unzüchtlern so viel Raum gegeben wird; die sind doch eher lächerlich und ein bißchen
eklig, aber nicht wichtig. Nur eines muß ich zu Ihren Ausführungen anmerken: Die Patres von den SJM
sind tadellose Gestalten. Ich lernte zwei davon kennen. Schlanke, demütige Priester mit offenen Zügen,
bescheidenem Auftreten. Glühend für den katholischen Glauben. Donnerwetter, dergleichen ist selten.
Solche Geistlichen zu molestieren, zeugt von niedriger Gesinnung.
@ Fragwürdiger Ich habe nachgedacht, erkannt, aber noch nicht gebeichtet. Denn in meinem Busen wogt unheiliger
Zorn. Sie verbreiten den christlichen Glauben? Sie? Was Sie tun, ist mit trockenem Prittstift und stumpfer
Schere irgendetwas Halbverdautes zusammenzukollagieren, dabei die Lehrmeinungen und Überlieferungen unserer
heiligen Mutter Kirche verspottend. Was könnte arroganter, unwissender, hybrishafter sein? Kränkelt
Sie denn niemals ein Gedanke an, wie: „Gott zieht mich an der Hand, der einen, Der Teufel zieht an beiden
Beinen!“
@ Fragender Sie zichten hier in einem fort jeden und alles der Arroganz, Dummheit, mangelnden Christlichkeit.
Tun also eben das, was Sie anderen vorwerfen. Inhaltlich jedoch gleichen Sie einem schwefelatmenden Bakterium,
das den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens eutrophiert. Schön wäre es, von Ihnen mal Neues, Aufregendes,
Elektrisierendes zu lesen. Und nicht diesen Matsch.
@ Dummfragender Es gehört nicht zum gepflegten Bildungskanon, jede kapriziöse Pseudoklügelei aus einer
der 22000 protestantischen Kirchen zu kennen. Weiß man doch, daß die Häretiker einander spinnefeind
sind; nur eines eint sie, der Haß auf den Katholizismus. So sind sie entstanden, aus dieser jauchigen
Quelle speisen sie ihr Selbstverständnis. Wir Christen müssen es deshalb als beschämend plumpen Versuch
ansehen, das heilige Sakrament des Altars zu verunehren, wenn die Ketzer mit ihren ungewaschenen Mäulern
zum Tisch des Herrn treten.
@ alter Rheinweinsäufer Ihr kurioser Beitrag beweist, daß Ihre protokollarische Orientierung völlig
konfus ist. Nicht Sie, ich beende das Gespräch natürlich. Darüberhinaus ist es lächerlich, an einem
Forum teilzunehmen, merkwürdiges Halbwissen auszuwürgen und sich dann die milde zurechtweisenden Reaktionen
zu verbitten. @ Fragwürdiger: Brandenburgis hat Recht, die Protestanten wissen nicht, was Abendmahl ist.
Aber was sie früher wußten, war, daß sie die Kommunion ablehnen. Und jetzt wissen sie nicht mal mehr
das. Die Protestanten wissen also gar nichts mehr, ganz so wie Sie.
@ Fragezeichen Interessant, Sie sind der erste, den ich erlebe, der die wirklich kläglichen Berufsquerulanten
von „WSK“ in Schutz nimmt. Warum? @ Alter Rheinländer: Wer den Protestanten ihr Brot wegißt, handelt
respektlos. Wer aber als Protestant zum Tisch des Herrn tritt, beleidigt Gott und alle Katholiken, weil
er etwas, was anderen heilig ist, aus Jux wegmümmelt. Und jeder glaubwürdige Protestant würde per definitionem
doch lieber alles andere, als diesen abergläubischen Hokuspokus verzehren. Allenthalben verdunstet Intellekt,
Wissen, Überzeugung, markante Züge werden wabbelig, alles wird Matsch.
@ Tyrus Sie wähnen sich frei, sind aber in den allerklebrigsten Spinnennetzen modernen Denkens verpuppt.
Die Sicht auf die Epochen der Welt (Stein-, Bronze-, Eisenzeit usw.), durch die der Mensch geeilt ist,
immer schlauer, humaner, menschlicher, ja, freier werdend, immer größere kulturelle Leistungen ersinnend,
bis zu seinem bisherigen Höhepunkt, dem schlauen Tyrus, der verächtlich auf die im Schlamm krebsenden
Generationen vor ihm blickt… Wie lächerlich! Wie jeder Rationalität enthoben! Gott wird es mit Langmut
sehen, wenn Sie ihn aus ihrem Froschteich der Unbildung und Blindheit für Wahn halten. Aber ich nicht!
Mich ärgert es, wenn jemand blind und ignorant ist und sich für frei und klug hält! @ Brandenburgis:
Schöne Auflösung Ihrer Provokation! Ist der Text von Picander?
@ Tristus Sie bedürfen der strengen Zurechtweisung und geistigen Züchtigung! Nur so kommt Ihr selbstzufrieden-oberflächliches
gedankliches Flachwasser eventuell in Wallung, neuer Sauerstoff wird zugeführt und zarte gedankliche
Plänzchen könnten gedeihen! So meine Hoffnung. Im Moment gerieren Sie nämlich nur als ignoranter Geistes-Gnom,
der die herrlichen und frommen Errungenschaften der Heiligen Mutter Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit
schmäht. Und das tun Sie auch noch auf einem katholischen Forum. Fällt Ihnen denn gar nicht auf, daß
sie als einsamen Beleg für Ihren Kirchenhaß Ihre ridiküle eigene Vita anführen? Wen soll das denn
interessieren? Deswegen erlege ich Ihnen hiermit Bußschweigen auf, denn es ist ein Verbrechen, andere
Leute mit solchen kindlichen Befindlichkeiten zu langweilen.
@ Tyrus Ob Sie Em. Meisner für verwirrt halten, ist unwichtig. Relevanter ist Ihre etwas pomadig ausgebreitete
Glaubens- oder Unglaubensgenese, von der Sie zu Unrecht vermuten, daß sie jemanden interessiere. Ihren
Werdegang gibt es spätestens seit dem 18. Jhd. ermüdend oft. Leider. Bemerkenswert dabei: Die Apostaten
bezeichnen sich allesamt als geistig sehr frei. Andererseits suchen Sie mit biblischem Eifer katholische
Millieus auf, wie etwa kreuz.net, proben dort in perpetuum den pubertären Aufstand. Sie können eben
doch nicht ohne Papst und Kirche. Sie umkreisen als wüste Trabanten das lebensspendende Zentralgestirn
und beschimpfen es dabei. Die Bekehrung kommt dann irgendwann. Hoffentlich nicht zu spät, Typhus.
Skurril… … mag er sein, aber unser Erzbischof ist ein wackerer und überzeugender Christ. Ein hervorragender
Prediger. Ich erinnere mich an eine Osterpredigt, in der er ohne das leiseste Zeichen von Zweifel von
der Kanzel schmetterte: „Die Auferstehung ist keine theologische Idee oder Glaubensüberzeugung – SIE
IST EINE TATSACHE, DIE WIR ZU AKZEPTIEREN HABEN!“ Das tat gut. Mehr davon!
@ ordo Diskriminierender Beiklang bei „mongoloid“… Wer fühlt sich mehr diskriminiert: Die Mongolen,
da man sie in die Nähe der behinderten Idioten rückt – oder die Downies, weil sie nicht mit einem primitiven
ostasiatischen Steppenvolk verglichen werden wollen? Ja, Political Correctnes ist ein schwierig Ding!
@ Blinder Quatschmacher Der intelligenteste Mensche der Welt ist nicht Hawking, sondern das bin ich. Und
daß Sie, Matschquarker, einen armen gelähmten Krüppel als Apologeten für Abtreibung und Eutanasie
herbeibemühen, beweist, daß es mit Ihrer Intelligenz (schreibt sich übrigens mit Doppel-L) erbärmlich
bestellt ist. Harmonisieren Sie Ihre unangebrachte Hybris mit Ihren zerebralen Möglichkeiten, Sie Frechling!
Beugen Sie Ihr Haupt in Demut, lesen Sie die Beiträge des Aufrechten, lassen Sie die Finger auf der Bettdecke.
Und nähern Sie sich mir nur noch proskynetisch, Sie Pubertätsstagnat!
Diese Strolche! Der Beichtstuhl dient zwar der Erleichterung, aber doch der Seele. Wüßten diese Gothic-Jünger,
die ja dem Mittelalter nachtrauern, was ihnen damals geblüht hätte, sie würden noch heute auf Knien
zur Buße nach Santiago rutschen.
@ regina Wie können Sie dem Aufrechten mit dem Inferno drohen? Er legt doch nur die Hand auf … will
sagen, den Finger in, naja, schwelende (nicht schwellende) Wunden! Über die Schädlichkeit der Selbstbefleckung
lese man die Einlassung des Sufi-Gelehrten Ben Masturbak! Wohltuend und kräftigend ist es, die Bereiche
unter der Gürtellinie – außer bei Hygienemaßnahmen – in Ruhe zu lassen. Probieren Sie es doch mal aus!
Der eigentliche Skandal… … ist nicht, daß die Cappa magna schnöde abgeschafft wurde. Der Skandal
ist, daß sie nur 6 Meter lang war. Es kann des Pomps niemals zuviel sein, immerhin soll kirchliches Dekorum
den Himmel widerspiegeln!
Le Trot! Der famose Le Trot! Wie schön! Seit wann sind Sie denn wieder dabei? @ Watchdings: Kleiner Tipp:
Nicht immer alles gleich tomachen, was Ihren subliminalen Glücksvorstellungen widerspricht. Brunnenfrosch,
Sie, der Sie vom großen Ozean reden wollen.
Schrecklich… … und einer katholischen Alma mater unwürdig sind die verglasten Fassaden, die modernistischen
Bauwerke in des heiligen Willbalds Hochschule! Nein, hier kann der rechte katholische Geist nimmer gedeihen,
sie scheinen ausgewürgt von teuflischen Vertretern des Bauhaus-Kults. Exzellenz Hanke tat gut daran,
den weiberverbrauchenden Anwärtling streng von hinnen zu jagen, er hätte in den futuristischen Räumen,
die ohne gedrechselte Pulte und ein zwingend notwendiges elfenbeinernes Katheter nur luziferischen Studien
dienen können, als verderblicher Baal seine Irrlehren unter den akademischen Nachwuchs geblasen.
@ Aufrechter Sehr treffend beobachtet! Unzucht mtr sich selbst ist nicht nur ungesund, sondern widerspricht
den fairen Grundsätzen: fünf gegen einen! Außerdem gilt der Merksatz des sufischen Derwischs Ben Masturbak:
„Onanie: stärkt das Hemd und schwächt das Knie!“
s… Christ Der junge Mensch erschüttert meine Glaubenswelt. Niemand hat die Wahrheit… Christus hat
also geflunkert, als er sagte: „Ich bin die Wahrheit!“ Es badarf auch keiner geistigen Tiefschürferei
in den Urgründen der Weisheit, wie sie Mystiker und Scholastiker betrieben. Nein, S…-Christens dünnbrettriger
Intelligenzverzicht reicht, um mit schnoddriger Stimme Axiome über Wissen und Christentum zu verkünden.
Zuletzt ist es noch vollkommen überflüssig, sich eines gepflegten Idioms zu befleißigen. S… Christs
Gestammel, das ist en vogue! Ich habe jahrzehntelang auf die falschen Pferde gesetzt!
@ Aufrechter Wieso soll der Mann „zu intelligent“ für den Posten sein, Aufrechter? Der Kerl brachte es
nicht mal fertig, seine beiden ersten Weiber bei der Stange zu halten! Wie soll er da als Rektor Lesbenreferat
und AuländerInnen-Initiative bändigen! Aufrechter, mir will scheinen, die Dämonen der Ironie haben
Sie gezwackt, Ihren einst aufrechten Geist übernommen und hausen nun behaglich in Ihrem vormals asketischen
Leibe.
@ BlaBlaBla In vielem mögen Sie ja nicht unrecht haben, werter Bla, wenngleich ihre proletarische Ausdrucksweise
mir nicht zusagt. Allein, beim landläufigen Image von an Homosexualität Erkrankten liegen Sie nicht
richtig. Die Schwulis, das sind doch die, über die man gemeinhin schmunzelt, denen man freundlich (wenn
auch mit vor Verwunderung über ihr affeminiertes Getue hochgezogenen Brauen) zunickt, hinter deren Rücken
man aber losprustet. Schwulenwitze sind die Würze jeder Etagenwohnungsparty. Ich lehne das natürlich
persönlich strikt ab! Aber fragen Sie mal den geschätzten Aufrechten, der weniger von störenden Skrupeln
geplagt ist als ich, wenn es gilt, krank von gesund zu scheiden. Ich selbst finde ü-ber-haupt nicht,
daß Homokranke lächerliche, selbstfixierte und etwas eklige Witzfiguren sind!!!
@ Pro Germania Es bedarf zäher Sehnen und stählerner Muskeln, um in einem Strauß seinen Mann stehen
zu können. Die Mönche von Heiligkreuz tun gut daran, sich in Form zu halten. Pro Germania, Sie sind
ganz sicher so ein gichtiger Wicht, der nicht weiß, wie es ist, wenn muselmanische Fäuste, Füße und
Messer auf einen zufliegen. Dann nützt Ihr krummfingriges antipäpstliches Geschreibsel einen Dreck.
Sie werden zu Boden gehen und fremdländisches Gelächter dazu vernehmen.
@ Wallner Libertas liegt nicht falsch: Wallnerns orginelle Predigten und Wortmeldungen sind zu einem nicht
kleinen Teil von seiner Eitelkeit angetrieben – ein frommer Narziß. Allein, gegen das Stählen mönchischer
Muckis ist nichts einzuwenden. Knorrige Kirchenmänner, die mit nerviger Faust den lästerlichen Frechling
niederzwingen, sind mir lieber als anämische Frömmler. Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte
Gerade auf des Muselmanen Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten!
@ Aufrechter, Obacht! Lassen Sie sich nicht anludern! Die „FF“ dünkt mich eine nur plump verhüllte Hagazusse
zu sein, die Sie anschmieren will! Und kochen, ja, aber nur Zucchinimus und langweiliges Ratatouille.
Statt würziger deutscher Haxen (mit Kruste). Ich wette, die „FF“ gibt nur einen übellautenden Leibsdunst
auf die rechte Einnahme des hochheiligen Corpus Christi. Nimmer würde ich auf Ihr „jawoll“ verzichten
wollen, weil Sie matrimonial eingesponnen sind!
@ Pünktchen Pünktchen, Sie sind eine edle Seele! Allein, Kurt K. und Obe/methusalix bedürfen der Hinführung
zum wahren Glauben an unsere Mutter Kirche gar nicht. Sie sind längst auf dem Weg! Haben nur dabei eine
etwas pubertierende und rebellische Art – das gibt sich, wenn der Verstand wächst. Aber fast 4000 Beiträge
(kurt K.) bzw. fast 5000 (Methu/pbelix) sprechen doch für die tiefe Sehnsucht, mehr über den dreieinen
Gott zu erfahren. Helfen wir den beiden, führen wir sie unmerklich an der langen Leine und mit milde
verschattetem Aug’.
Ein Freund von mir… …, eigentlich eine aufrechte Kraft, verkündete neulich, er wandere aus. Ertrage
die Verhältnisse in unserem deutschen Vaterlande nicht mehr. Die frechen Muselmanen, die knochenweichen
Politiker. In der Fremde werde er den Verfall Deutschlands weiter zusehen, er, der die wahre Heimat im
Herzen trage. So sind auch die Lefebvristen. Tun das, was man in vulgären Kreisen „verpissen“ nennt.
Statt Auswüchsen und Verfall Widerstand zu leisten und unserem Heiligen Vater, den Papst, eine getreue
Garde zu sein. Das ist feige, ehrvergessen. Und gar nicht katholisch. Pfui.
Pater Pios… … Antlitz wurde von Spezialisten mit Silikon und Farbe nachgebildet. Ein Blick in italienische
Zeitungen genügt, das zu erfahren. Die Ausstellung Toter hat bei den Kapuzinern große Tradition, man
denke an Rom und Palermo. Das ist die kapuzinische Art, dem Tod den Schrecken zu nehmen.
@ scaremonger Bei den sexuell Desorientierten ist es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän
fehlen. Es kreist auf einem Ozean, in dem manch furchtbares Ungetüm sich birgt, läuft Häfen an, in
deren Kaschemmen Piraten und Wüstlinge ihre Gelage feiern. Homo-Kranke sind durchaus oft auch Kinderschänder
oder stillen ihre Lust an unvernünftigem Vieh. Manche essen einander auch auf, wie der an Homosexualität
erkrankte Armin Meiwes. Das in Abrede zu stellen werden Sie sich nicht erfrechen.
Gemeinhin… … bin ich ein Liebhaber alter Dinge. Allein, bei den jetzt diskutierten Mißbrauchs-Fällen
bemerke ich mit Mißtrauen, daß sie überhaupt nicht aktuell sind. Sowohl in Köln, wo sogar ein toter
Priester posthum der Grapscherei geziehen wird, als auch in diesem Fall. Gibt es irgendwo eine Art Kabinett,
in dem Mißbrauchs-Vorwürfe jahrelang reifen, bevor sie, gleichsam ein Zucken des Leviathan, alle gleichzeitig
hervorgewürgt werden? Cui bono? Wer hütet diesen dunklen Schatz? Die Freimaurer, die Weisen von Zion,
der Demiurg?
Die FFSPX hat… … viele treue Gläubige, die keine Lust auf Batik-Stola und Seidentuch-Liturgie haben
und deshalb die Pius-messen besuchen. Diesen muß die Kirche Heimat bieten! Die FSSPX hat aber auch Schandbuben
wie Parmesan, die gezüchtigt gehören. Die brauchen wir nicht. Und sie hat Leiter, deren dünnbrettrige
Äußerungen zu lesen sich wahrlich nicht lohnt. Was wollen Sie damit, Regina 1961? Der Papst hat wirklich
einen Fehler gemacht. Er hat diesen frechen Parvenu Fellay in Castel Gandolfo echten Bohnenkaffee trinken
lassen.
@ Kurt K. Alles noch viel schlimmer! Seit 16 Monaten lesen und posten Sie in einem Forum, dessen Inhalte
zu verachten Sie vorgeben? Ich werde das andernorts messerscharf analysieren. Hier liest ja niemand mehr
mit.
Narr und Vagant Herr Fellay ist ein Narr und Vagant! Der heiligen Mutter Kirche enthält er wichtige aufrechte
Kräfte vor, die dem getreuen Papst beispringen könnten! Sein Gemecker aus der Splendid Isolation klingt
immer mehr nach dem Bocksbärtigen! Dazu das eitle Viktimologisieren, das an den Zentralrat der Juden
erinnert! Mögen die edlen Geister in der Piusbruderschaft diesen Spalter allein lassen auf seinem Weg
in den Protestantismus, mögen sie eilen, dem Schiffe Petri zur Hilfe! Wir brauchen sie.
@ Parmenas Kennen Sie die Anekdote, wonach Heine (geborener Harry H.) in Frankreich tatsächlich Henri
genannt wurde? Kein Franzose konnte den Namen aussprechen. Sie nannten Heine „Enri Enn“, zusammengezogen
„Enrienne“, woraus später „Un rien“ (ein Nichts) wurde.
@ Aufrechter Ja, Aufrechter, gut beobachtet! Ich möchte es das „Antonius-Phänomen“ nennen. Dieser heilige
Mann ward in seinem Eremos auch aufgesucht von widerlichen Dämonen, die die Hölle ausgewürgt hatte.
Wo viel Licht, da viel Schatten! So ist es mit kreuz.net ebenfalls. Wackere Streiter für die reine Lehre
wie Sie ziehen hier ihre Bahn, ebenso tummelt sich Geschmeiß. Der Satan, er ruht nimmer!
@ Kurt K. Sie hören mir ja überhaupt nicht zu! Das betrübt mich. Fast könnte mich der Eindruck ankommen,
Sie hielten mich für einen skurrilen Phantasten! Ich hatte Ihnen geboten, umzukehren, weil Sie in großer
Gefahr schweben. Ihr Geist irrlichtert, Sie verstecken Ihre tief verwurzelte Katholizität hinter Schuttbergen
des Spotts! Fast 3700 Postings in vier Monaten – in einem Forum, an dessen Topic Sie nicht interessiert
zu sein vorgeben. Dessen Teilnehmer Sie bespötteln. Kreuz.net-Insider erinnert das an einen traurigen
Fall: DEMON DE LUXE!!! oder DDL usw. Ein Spötter und angeblicher Verächter des Glaubens. Tausende Posts
in kurzer Frist. Wie endete er? Er entleibte sich mit eigener Hand. Kurt K.: KEHREN SIE UM!
@ Parmenas Das von Ihnen vorgeschlagene Modell endet regelmäßig damit, daß am Ende wirklich alle gleich
sind – nämlich alle arm, und das Land ruiniert. War es nicht so, daß für Paraguay eine moderate Diktatur
das passende Staatsmodell war?
@ Kurt K. Wir sind in brennender Sorge um Sie. Sie wandeln auf einem unheilvollen Wege! Das könnte ein
böses Ende nehmen! Q.e.d. in diesem Forum, nicht lange her. Kehren Sie um.
@ Baron, Aufrechter „Sexychrists“ Einlassung ist natürlich als höchst delikate, subtile Chiffre zu lesen.
Er attackiert mit der „Zwei Fragen-Dialektik“ die Trinitätslehre und entlarvt sich für Eingeweihte als
Anhänger des Presbyters Arius. Ein Bubenstück, wenn auch ein elegantes!
Ich bin zwar… … kein Kardinal. Doch spreche ich natürlciich – und mit Genuß – mit Anhängern anderer
christlicher Denominationen. Gerade missionierende Zeugen Jehovas sind immer baß erstaunt, einen überzeugten
Katholiken zu treffen. Dann gehen ihnen bald die Argumente aus, und sie schweigen verwirrt, gehen auch
bald. Ähnliches dürfte S.E. Kard. Schönborn bezweckt und erreicht haben. Warum sollte ein Kardinal,
zumal aus edlem Stamme, nebenher nicht auch mal einen Sektenspinner empfangen?
@ aufrechterkatholik Ihr Mißtrauen ist ganz unangebracht. Es zeigt mir, daß Sie meine bisherigen Einlassungen
in diesem Forum nicht kennen. Und sich damit fahrlässig um einen hohen intellektuellen und ästhetischen
Genuß gebracht haben. Aleph, unser revoltierender Ragazzo, bedarf unserer konzertierten Fürsorge; für
Ihre Bedenklichkeiten bleibt da keine Zeit, aufrechter.
@ aufrechterkatholik Ihre Nachsicht @ Aleph gegenüber ist angebracht. Er ist ein Verirrter, der sucht.
Unsicher, wie er seine Faszination für alles Katholische kanalisieren soll, neigt er zur mal selbstzerquälten,
mal spöttischen Nörgelei. Das Phänomen ist aus der Genese von Pubertierenden nicht unbekannt und vergeht
wie die Eiterpickel im Gesicht. Leute wie Aleph sollten wir an der langen Leine führen. Jetzt habe ich
mir ein Jawoll! verdient.
@Gotthard Muß leider schlaubergern: Wenn sie „capisco?“ schreiben, geben Sie zu verstehen, daß Sie selbst
etwas möglicherweise nicht versanden haben. „Capite?“, „Capisce?“ oder „Capisci?“ wäre in Ihrer Intention
korrekter gewesen. Wer das Decorum in Gottesdiensten anprangert wie Sie, sollte seine rede auch nicht
mit überflüssigen und halbverstandenen Zieraten schmücken. Sie wissen doch: Ja, ja oder nein, nein.
Capisce?
@ Brandenburgis Sie sind also gar kein Weiberfeind, sondern ein treusorgender Familienvater. Ich bin erleichtert
und beglückwünsche Sie dazu. Dennoch ist es übertrieben, die kosmische Ordnung durch den weiblichen
Ministrantendienst gefährdet zu sehen. Theologisch spricht einiges, aber doch wenig dagegen. Aus praktischen
Gründen ist Ihnen allemal rechtzugeben. Im Ministrantenalter werden die Jungs – das Potenzial, aus denen
Priester hervorgehen – oft von den Mädeln untergebuttert; haben auch keine Lust, dauernd mit gackernden
Hühnern den Dienst zu versehen. So werden viele Jungs abgeschreckt und ihre Berufung erschwert.
Ist doch ulkig… … wie Brandenburgis hier die aufgeregten Libertins an seinen Fäden tanzen läßt.
Ein Tastendruck, und es wird losgekreischt. Nichts mehr zu spüren vom eben noch (semiprofessionell) praktizierten
überlegenen Spöttertum. In der Sache ist Brandenburgis natürlich zu widersprechen. Wer etwas gegen
Frauen hat, hat auch etwas gegen unsere hochheilige Mutter Maria. Im übrigen teilt so ein Weiberfeind
die Ansichten der an Homosexualität Erkrankten oder ist gar selbst einer von jenen.
@ Aleph Aleph schrieb: „Nach Gott sei Dank nicht in der altehrwürdigen Kathedrale von Chartres. Damit
die Steine nicht weinen müssen.“ Dann muß die Kathedrale von Chartres ja tiefe Tränensäcke haben.
Immerhin haben ihre Steine jahrhundertelang über die Alte Messe heulen müssen…
@ Peter Pan Ob das kirchliche Konzept der Sexualität „richtig“ ist, weiß ich nicht. Es ist weit und
breit aber kein besseres auf dem Markt. Natürlich können gerade junge Menschen sich gegen dieses Sexual-Modell
verfehlen; das beweist jedoch keinesfalls seine Untauglichkeit. Die Fußgänger-Ampel ist nicht deswegen
schlecht, weil manche bei Rot gehen (um eine Metapher aus dem anderen Verkehr zu gebrauchen).
@ Peter Pan Ich befürchte, daß Argumente (vulgo „Stichworte herumschmeißen“) bei Ihnen nicht verfangen.
Zu schön, beim Vorurteil zu bleiben, nicht? Das kirchliche Konzept der Sexualität ist ganz hervorragend,
in sich schlüssig, herzenswarm, menschennah und in gewisserweise lustbetont. Das bergreift der am besten,
der aus der Kultur des sportlichen Gerammels kommend, zur lustvollen sexuellen Erfüllung mit einem durch
das Sakrament geheiligten geliebten Partner findet. Jahrgangschampangner statt Red Bull.
@ Regina Ihrer Beobachtung, daß es auch schöne Männer gebe, ist absolut zuzustimmen; allein, ich kann
Ihren gutgemeinten Rat, doch die Klappe zu halten, leider nicht befolgen. Es ist wichtig, dem breitmäuligen
Geschwätz von der seligmachenden Sexualität wohlgesetzte Worte zu entgegnen. Denn die Sexualität ist
nicht allein ein Segen! Sie kann eine verzehrende, verderbliche Flamme werden, wenn man nicht aufpaßt.
Die Keuschheit ist eine Art des Aufpassens.
@ 20mancro5 Sie können mit Frauen nichts anfangen? Sind Sie etwa an Homosexualität erkrankt? Sie Ärmster!
Frauen nichts abgewinnen zu können und von ausgelebter Sexualität zu faseln, ist ja wohl der dümmlichste
Widerspruch. Die Schönheit und Liebenswürdigkeit des Geschöpfes „Weib“ ist ein augenfälliger Gottesbeweis!
Conclusio: mancro, Sie schweigen fürderhin, Sie machen sich ja ganz und gar lächerlich anderenfalls!
@ ProGermania Sie verstricken sich gerade selbst in den klug gelegten Netzen des großen Kirchenfeinds.
„Das Konzil“ mag ja wenig segensreich gewesen sein, der Kirche kann es nicht nachhaltig schaden. Ihr Bild
von der Kirche früherer Zeiten, wo alles bestens war, ist falsch. Die Zustände, die Canisius im 16.
Jhd. beklagt, waren weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebe das Volk in vollkommener religiöser
Gleichgültigkeit dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe.
Will sagen: Daß es mal auf, mal ab geht mit dem Glauben, ist nicht Schuld irgendwelcher finsterer Freimaurer.
Langweilig… … wie die tapferen Streiter für freie Sexualität unentwegt dazu greifen, den Disput-Partner
in die lustfeindlich-verklemmte Ecke zu stellen. Man kann ja durchaus der Meinung sein, daß besonders
viel und besonders ausgefallener Sex belebend für das religiöse Leben sei. Dann will ich aber knackigere
Argumente dafür hören als jene des stumpfen 20mancro…, der Nahrungsmittelaufnahme mit Sexualität
vergleicht. Mein Bester, entweder speisen Sie stets ausgezeichnet, oder Sie haben schlicht keine Ahnung,
wie schön das sexuelle Beisammensein mit einer Frau sein kann. Viel schöner als Fresserei, ich schwör’s!
@ Pascal, Kurt K. Ihre Ausführungen zu verschiedenen Themen sind teils geistreich, meist aber dümmlich,
doch immer amüsant. Bleiben Sie uns noch lange erhalten. Denn der unbeteiligte Beobachter erkennt bei
Ihnen beiden eine tiefe Faszination, ja, eine verborgene Liebe für den Katholizismus. Sie arbeiten sich
am Glauben ab wie pubertierende Sprößlinge am milden Vater. Das alles unter der schlecht sitzenden Maske
der Verachtung. Allein, Ihre eifrige Beteiligung an dieser Seite beweist, daß Ihr Dasein ohne den aufgesetzten
Katholikenhaß wohl recht öde wäre. Wir werden die weitere adoleszente Genese wohlwollend begleiten
und sehen mit mild verschattetem Auge Ihre baldige Konversion voraus.
Mit meinem Namen… … darf ich zu dem Thema nicht schweigen. Der Altar ist in der Tat nicht schön.
Wen soll eine solche Ästhetik anziehen? Und in den anderen katholischen Kirchen Hamburgs, inklusive „Kleiner
Michel“, sieht es ähnlich schlimm aus. Ganz anders die evangelischen Kirchen in HH. Man muß deshalb
ernsthaft überlegen, ob man nicht doch zur Umsetzung von Ferdinands Restitutionsedikt schreitet. Friedland,
zur Hilfe!
@ Aleph Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder
nicht geprügelt zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
@ Aleph „Prügelnder Pastor“, „Rohrstock“, „Eingeprügelt“ – haben Sie eventuell ein Trauma zu verarbeiten?
Was Schuldbewußtsein und Sündenbewußtsein betrifft – richtig, viele Kinder vefügen darüber nicht
automatisch. Doch ist es lebenswichtig. Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
@ Aleph Mal abgesehen von Ihrer schlichten Vorstellung von Vergangenheit (wo ausschließlich und andauernd
der Rohrstock geschwungen ward) – Ihre Sicht auf das Sakrament der Beichte ist doch wohl defizitär. Die
Beichte kann – und soll – als befreiendes, beglückendes Erfahren von Gottes Barmherzigkeit begriffen
werden. In der Beichte schenkt Er uns Seine Liebe. Auch den Kindern. Was ist daran schlecht?
Blut Christi Meßweine müssen in Deutschland mindestens QbAs sein. Ich glaube nicht, daß man Traubensaft
gültig wandeln kann. Überhaupt ist es unverständlich – und legt die Spekulationen einiger Freimaurerverschwörungstheoretiker
nahe –, warum die Kirche so aggressiv ihre jahrtausendealten Schätze an Riten und spirituellen Wegen
verleugnet und bekämpft. Selbst von Kritikern des Katholizismus wurden dessen geheimnisvollen, prunkenden,
mystischen Details als besonders anziehend empfunden – siehe Oscar Wilde.
@ Landorganist Da Sie so auf „Wissen“ abheben – wo wird einem das denn bei einer solchen dünnbrettrigen
Kommunions-Katechese vermittelt? Sie müssen zugeben, daß dieses spirituelle Angebot – „heiliges Brot,
Traubensaft“ – auf dem Markt der heutigen religiösen Möglickeiten die wenigsten anziehen wird. Warum
sollte ich in die Kirche gehen, wenn ich mich „an Jesus erinnern“ will? Die katholischen Wahrheiten sind
doch viel geheimnisvoller, spektakulärer: Der Gläubige ißt Gottes Fleisch, trinkt Sein Blut. Wo bekommt
man sowas sonst geboten?
@ Gunsenum Ja, das ist wohl Riesling, eine dafür typische schlanke Flasche. Gelb-weißes Etikett. Was
halten Sie eigentlich von den Gewächsen von der Mosel? Befinden sich sehr edle darunter. Mit „Wir sind
Kirche“ verhält es sich anders. Das sieht nicht sehr edel, eher trostlos aus. Wenn man sich sein Leben
lang darüber ärgert, zu kurz gekommen zu sein, färbt das auf Physiognomie und Haltung ab. Dieses eine
Mal zitiere ich K. Marx: „Das Sein bestimmt das Bewußtsein.“
Fotos Ich habe gerade Fotos des „Gottesdienstes“ in Paderborn gesehen. Auf dem Straßenpflaster der Fußgängerzone
liegt ein gelbes und ein lila Tuch, darauf stehen eine bauchige Kerze, eine O,7 L-Flasche Weißwein und
ein Brotlaib, außerdem ein bescheidenes Bucket. Um das Tuch herum stehen etwa 15 Senioren mit lila Tüchern.
Zwei halten ein gelbes Tuch mit lila Aufschrift „Wir sind Kirche“ hoch. Die Leute sehen alle traurig aus.
Eine Frau hält auf einem anderen Bild den zerrissenen Brotlaib in der einen Hand. Liest etwas von Zetteln
ab. Daneben eine weitere Seniorin mit einem Becher Wein. Der Himmel ist blau. Es scheint zu wehen. Obelix:
Sie haben einen schlechten Tag. Gegen zünftige Provokation ist nichts einzuwenden, aber doch bitte nicht
so dümmlich. Da waren Sie schon mal besser.
G. Amendt Was ist denn mit Prof. Amendt los? Der fiel doch bislang äußerst positiv als klarsichtiger,
unbestechlicher Kritiker von Frühsexualisierung und Feminisierung der Gesellschaft auf. Wirklich sehr
enttäuschend. Wahrscheinlich ist Amendt falsch informiert. Kein Jude dürfte ernsthaft etwas dagegen
haben, daß eine andere Religionsgemeinschaft dafür betet, er möge zum Heil gelangen.
@ Berberin „Das ist übler Rassismus!“ Seit wann ist der Islam eine Rasse? Oder die Muslime? Gibt es nicht
persische, schwarzafrikanische, arabische, indonesische… ? Was mir mißbehagt, ist die islamische Kultur,
die den Altruismus und das Gemeinwohl nur auf der Zunge führt. Doch in Wirklichkeit erzieht der Islam
zu Selbstsucht und Wurstigkeit. Die Verkommenheit und kulturelle Randständigkeit der islamischen Welt
können Sie nicht leugnen! Oder warum verlassen die Muslime ihre Länder – doch wohl, weil es woanders
bequemer, sauberer und sicherer ist. Mit dem Urteil über mich haben Sie allerdings Recht. Ich bin ein
elender Sünder, eine Schande für die christliche Religion.
Muselmanen „Wir gehen nicht mehr weg“ – es steht zu befürchten. Wobei eine Islamisierung der Welt auch
unweigerlich einen Kulturverfall mit sich brächte. Die Moslems wandern ja nicht nur in westliche Länder,
um dort zu missionieren. Sondern weil es in ihren Heimatländern weithin schmutzig und primitiv ist. Ungemütlich.
Die Moslems sind nicht in der Lage, das bei sich zu Hause zu ändern. Deswegen ziehen sie in Länder,
wo – anders als bei sich zu Hause – die Klospülung funktioniert. Werden es ihrer aber zu viele, verslummen
die westlichen Länder auch. Das ist eine weitere unangenehme Begleiterscheinung von „Islamisierung“.
@ A. Berber Der Koran-Kuß des unbestreitbar wichtigen Papstes Johannnes Paul II. war vielleicht sein
größter Fehltritt. Millionen haben ihn dafür geliebt? Millionen unterdrückte Christen in muslimischen
Ländern hat er bis in die Seele gekränkt! Sie hielten in der Not fest am Zeugnis Christi, und dessen
Stellvertreter küßt das Symbol ihrer Unterdrückung! Was Benedikts Image angeht: Ich kann nur feststellen,
daß er überaus geachtet und weltweit respektiert wird aufgrund seines brillanten Intellekts. Woher haben
Sie denn Ihre kuriose Meinung?
@ Konrad Sie sind wohl nicht bei Trost! Was Sie ungezogener Lümmel „Privatmarotten“ nennen, ist die weitsichtige
und demütige Wiedererweckung eines Schatzes, aus dessen Tradition bislang alle (!!!) kanonisierten Heiligen
unserer Kirche gekommen sind. Entweder mangelt es Ihnen an Intellekt oder Katholizität.
@ Tridentinus Ich stimme Ihnen in fast allen Punkten zu. Es kann gar kein Zweifel daran bestehen, daß
der übergeschnappten Bewegungen auch innerhalb der Kirche Legion sind. Womöglich bin ich – sind wir –
ebenfalls „übergeschnappt“, kämpfen diesen unseren Kampf aber innerhalb der Kirche. Deshalb ist es auch
nicht recht, wenn man zwar „eher“ zu Papst Benedikt steht, einem modernistischen Papst aber das Gefolge
versagte. Man trennt sich auch nicht von der angetrauten Frau, wenn diese verrückt wird. Man verstößt
seine Mutter nicht, auch wenn diese sich in der Gosse wälzt. Sondern man versucht zu helfen, mit kämpferischer
Liebe und Gebet! Leuchtendes Beispiel: die Petrusbruderschaft.
@ Tilly Natürlich ist eine Klostergründung zu begrüßen. Reichenstein liegt herrlich, direkt an der
belgischen Grenze, ich war mal dort; ein schöner Gedanke, daß hier bald fromme Mönche einziehen und
das lateinische Stundengebet pflegen. Aber: Wer die Kirche verändern will, muß Teil von ihr sein. Ob
Franziskus, Domenikus, der Aquinat, Catharina – alle haben an und unter der Kirche gelitten. Aber keiner
von diesen Heiligen hat einen schismatischen Gegenclub gegründet, weil innerkirchlicher Widerstand im
Gehorsam zu mühselig war. Die übergeschnappten Pius-Leute tun genau das, in völliger Verkennung ihrer
eigenen Sündhaftigkeit. Die peinlichen Reprisen einiger Teilnehmer hier bestätigen dies.
Anarchischer Akt Bischof Mussinghoff mag ja eine Pfeife sein. Aber er ist der für Reichenstein zuständige
Bischof. Würde er eine Klostergründung, die nicht in Absprache mit ihm geschieht, ignorieren, wäre
das eine Bestätigung seiner Unfähigkeit. Er muß also etwas sagen. Wären die Benediktiner von Bellaigue
so gut katholisch wie behauptet, hätten sie zumindest pro forma den Kontakt zum Ortsordinarius gesucht.
So bleibt die Klostergründung ein anarchischer Akt. Typisch für die übergeschnappten Pius-Brüder.
@ Aleph Das sehe ich anders. Diese Gebetstreffen waren für Laue und Glaubensferne sicher ein sehr positives
Signal, mit dem katholischen Papst als Gastgeber in der Mitte, alle Religionen treffen sich am Grab eines
katholischen Heiligen. Was die Rangstellung des Katholizismus immerhin augenfällig machte. Aber spirituell?
Was soll das für eine Aussage sein? Und die Lauen, die die Aktion beklatschten – werden die ihren Weg
ändern und religiös aktive Menschen werden durch „Assissi“? Ich werde den Eindruck nicht los, daß man
das Ganze auch als kindisches Spektakel interpretieren könnte, ähnlich einem japanischen Billigfilm
aus den 60ern: „King Kong trifft Godzilla auf der Jagd nach Frankensteins Sohn“.
@Florianklaus Da haben Sie sicher recht. Dieses Forum dient jedoch nicht der gefühlvollen Mission, sondern
hier werden die Klingen gekreuzt. Sehen Sie es mir also nach. Und: Was soll man einem Teilnehmer antworten,
der den Gehorsam zu „irgendeinem Papst“ ankreidet, gleichzeitig aber das Anhangen an die Schriften evangelischer
„Gründer“ herausstellt? Als hätten diese höheren moralischen Rang. Lächerlich.
@ Alkuin Es ist nicht notwenig, die 22000 häretischen Abspiltterungen in nuce zu kennen. Die römische
Kirche ist das lebensspendende Zentralgestirn, um das diese wüsten Planeten zirkulieren, sich gleichzeitig
für das Zentrum ausgebend (und dabei die eigene Minderwerigkeit spürend). Es wird Ihnen vielleicht neu
sein, aber selbst in reformatorischen Kreisen wird beklagt, wie sehr die Protestanten vermehrt vulgärkatholische
Riten übernehmen. Erklären Sie mir mal, wie man mit diesen anämischen heilsbastelnden Kuschel-Christen
„auf Augenhöhe“ konversieren sollte? Und worüber?
Sinnlos Die Protestanten sind – das sagt ja der Name – per definitionem antikatholisch. Sie machen sich
keine Sorgen um ihre Rechtgläubigkeit. Sie glauben umgekehrt, das Seelenheil der Katholiken sei in Gefahr
(Götzendienst, Aberglauben, falsche Werkgerechtigkeit usw.). Dialog mit ihnen ist einigermaßen sinnlos,
auch wenn viele Protestanten gar nicht mehr wissen, wofür sie stehen (den Kampf gegen Rom). Für die
Konversion der Protestanten kann man nur beten, „Dialog auf Augenhöhe“ bringt gar nichts.
@ Abelaerd Sie haben Deschner gelesen, Glückwunsch. Ein Mann von der historischen Relevanz Erich v. Dänikens.
Keine Belege, nur Haß. Ein Kind seiner Zeit, der den alten Nazi-Groll gegen die Kirche traditionalistisch
weiterführt. Und ja, am Euphrat scheint im 4. Jhd. eine Synagoge abgebrannt zu sein. Der hlg. Ambrosius
fand das offenbar nicht so schlimm. Entsetzlich! Für jemanden, der die Abertausenden Opfer der Christenverfolgung
leugnet, haben Sie aber ein weiches Herz.
@ crossword So böswillig, wie Sie mit Orthographie und Interpunktion umgehen, behandeln Sie auch die
geschichtlichen Tatsachen. Ist Ihnen bewußt, daß Sie die Abertausenden katholischer Martyrer der Zeit
1933-45 verhöhnen? Im des übertriebenen Katholizismus unverdächtigen „Spiegel“ (aktuelle Ausgabe),
einer Zeitung, die auch Ihnen verkauft wird, finden Sie auf S. 39 eine Karte des Deutschen Reichs. Wähleranteil
der NSDAP 1932 nach Kreisen. Raten Sie mal, wie die Kreise konfessionell geprägt waren, die Hitler nicht
wählten? Im übrigen sind Anti-Judaismus und Antisemitismus in der Tat diametral verschiedene Dinge.
Bei ersterem steht die Rettung der Seele im Vordergrund, beim zweiteren die Vernichtung des Menschen.
@ Abaelard Das 4. Jahrhundert war für die Christen in weiten Teilen noch eine Zeit der Verfolgung, des
Martyriums und der langsamen Konsolidierung. Bischöfe, die damals Synagogen verbrannten, existieren nur
in ihrer von Feindbildern inkrustierten Phantasie. Merken Sie sich einfach: Wenn Christen für die Bekehrung
der Juden beten, dann geschieht das aus Liebe. Denn wir wollen nicht, daß das Volk des Alten Bundes des
Heils verlustig geht, das ihm verheißen ist. Die Karfreitags-Bitten sind ein Privileg, das keiner anderen
nicht-katholischen Gruppe zuteil wird. Darüber sollten die Juden sich freuen, statt rumzumosern.
@ Abaesurd Sie sind schlecht informiert. Oder womöglich sehr ungebildet. Es gibt keinen katholischen
Antisemitismus. Der Antisemitismus ist ein Phänomen, das im 19. Jahrhundert auftaucht und sich gegen
die ethnisch-rassische Gruppe der „Semiten“, v.a. Juden, richtet. Der A. spielte also im Katholizismus
nie eine Rolle. Was Sie meinen, ist Anti-Judaismus. Bitte achten Sie auf Begriffsschärfe, ansonsten muß
ich Ihnen nahelegen, zu schweigen und aufmerksam zu zuzhören, wenn Klügere reden.
Endlich Man hätte viel früher die Energien, die man sinnlos in Annäherungen an die Protestanten vergeudet
hat, in die Ökumene mit den Orthodoxen stecken sollen. Mögen unserem großartigen Heiligen Vater noch
viele Amts- und Lebensjahre gegeben sein, auf daß er die alten Wunden zwischen Ost und West weiter heile!
@ Typ Manchmal schreiben Sie ja lesenswerte Beiträge, oft aber auch kindischen Blödsinn. So wie eben.
Was hat das gekaute Fleisch mit der Hand- oder Mundkommunion zu tun? Und: Die Mundkommunion ist kein Proprium
der Piusbruderschaft. Das hätte die vielleicht gerne. Die Mundkommunion ist eine edle, genuin katholische
Form der Frömmigkeit; sie preiszugeben, macht die liturgische Welt ärmer, was weder von Orthodoxen noch
den wenigen ernstzunehmenden Protestanten gutgeheißen wird. Nur um den dusseligen Ökumenismus mal Reverenz
zu erweisen.
@ Klose Seien Sie mir nicht böse. Doch aus Ihren Zeilen spricht dieses abgestandene 68er-Weltbild, das
mir schon als Schüler vor über 20 Jahren auf die Nerven ging. Diese Stereotypen: „zurück ins Mittelalter…“
„Ökumene…“. Fürchterlich. Auch die Dummlinken haben ihre Traditionalisten; hoffentlich gehören Sie
nicht dazu. Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG
als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann.
@ Typ Es kann sehr gut sein, daß Sie ein „besseres“ Kommunionverständnis haben als ich (oder das zumindest
glauben); dazu beglückwünsche ich Sie. Allein: Mir – wie anderen Christen auch – verursacht es Skrupel,
zu einer Kommunion zu gehen, die ich als unwürdig empfinde, nach der ich mich schäme, deren Spender
offenbar etwas ganz anders tun wollen als die Kirche will. Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion
par force als augenfälliges Kampfmittel für einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte
ich dann lieber.
Unvollständiges NOM-Bild Es gibt auch Kirchen mit Kommunionbänken, wo der NOM zelebriert wird. Und wo
nicht wenige bei Kommunionempfang knien. Der NOM muß nicht zwangsläufig unwürdig gefeiert werden, wie
hier viele glauben. Peinlich und der Eucharisite unwürdig ist es allerdings, wenn man als Gläubiger
in den meisten NOM-Gemeinden erschrocken angeglotzt wird, wenn man zur Mundkommunion niederkniet, und
schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge drückt.
Dann lieber gar nicht.
Es ist gut… … daß es noch kundige Exorzisten gibt, überdies fordert Jesus Christus deren Wirken
höchstselbst. Der Böse, obgleich durch die Auferstehung überwunden, ist sehr mächtig hier unten. Jeder,
der einmal lange im Gebet verharrt hat, weiß um die „nicht geringen Anstrengungen“ des Bösen, den Betenden
zu stören. Doch P. Amorths Schilderungen das Ableben von Heiligen betreffend beängstigen. Denn laut
P. Pio gibt es nur einen Eingang des Bösen zur Seele: den eigenen Willen. Sind diese Heiligen willensschwach
geworden?
Englisch… … ist leider ein Spacken, den es grämt, daß er seit dem Tod Johannes Pauls im Vatikan
nichts mehr zu kamellen hat und er keinerlei Informationen bekommt. Ich denke, er hat sich die Geschichte
beim zweiten Mezzo Litro in „L’Eau Vive“ ausgedacht. Riskieren tut er nichts – selbst für ein Dementi
ist Herr Englisch dem Vatikan zu unwichtig.
@ stimme Den Adelsnostalgikern stehen aber als ebenbürtiges Pendant jene ach so zeitgeistigen Geschichtslosen
gegenüber, die alles, was alt ist, aus dem Bewußtsein eigener Mittelmäßigkeit ablehnen. Wer aus einer
alten Familie stammt, soll das ruhig betonen dürfen. Immerhin bestimmte der Personenverbandsstaat und
seine Nachfolger die meiste Zeit unserer Geschichte. Neachten Sie auch, daß die Hälfte unserer Nachbarländer
Monarchien sind. Alles sentimentale Schwachköpfe?
@ Rächer Bis vor einigen Jahren war der Begriff „Muselman“ durchaus gebräuchlich. Mag ja sein, daß
Sie sich selbst politisch korrekte Sprach- und Denkverbote auferlegen; von anderen können Sie diese geistige
Rückenmarkserweichung nicht zwingend verlangen. Und „rechtskonservativer Salonfaschismus“ – was mag das
sein? Eine dummlinke Hohlphrase, oder mehr? Warum finden Sie kein Wort der Empathie zur vom Dschihadisten
niedergeprügelten Erzieherin? Rächer, Sie haben nicht mehr alle Becher, pardon Tassen im Schrank.
LC = Engelwerk? Die Legionäre Christi sind ein äußerst frischer, prosperierender Orden mit explodierenden
Mitgliederzahlen. Mit dem obskuren Engelwerk nun wirklich nicht zu vergleichen. Daß ein Papst in die
Regeln eines jungen Ordens eingreift, ist ganz natürlich. Wenn es denn stimmt. Kreuz.net verschweigt
ja auch nicht die tendenziöse Herkunft der Nachricht. Es wäre schön, wenn es mehr kompromißlos katholische
Bewegungen gäbe wie LC. Die Bettelbriefe nerven allerdings wirklich.
@ Giuseppe Sie haben vollkommen recht. Auf kreuz.net darf es sicher mal krawallig und grobianisch zugehen.
Doch ist der Tod und die Würde Verstorbener ganz sicher eine durch christliche Gesinnung gebotene Grenze.
Maulfürze, wie Tilly sie fahren läßt, verunmöglichen jedes intellektuelle Niveau. Widerwärtig.
Zum Fremdschämen Über diesen peinlichen Soziolekt haben wir uns doch schon vor 15 Jahren lustig gemacht.
Gruselig. Jeder, der ernsthaft auf der Suche ist, wird vor einer Kirche, die ihm so kommt, peinlich berührt
zurückweichen. Was wir brauchen, sind unverschämte Glaubenswahrheiten, etwa: „Christi Auferstehung ist
keine theologische Idee, sondern eine Tatsache, mit der wir uns abzufinden haben.“ (Kardinal Meisner)
@ rudolfus Die Mission kann heute nicht mehr so vorgehen wie vor 50 Jahren, als der Globus noch weit imperialer
geprägt war. Heute müssen sich die Missionar viel mehr mit staatlichen Empfindlichkeiten irgendwelcher
lokaler Wichtigtuer arrangieren. Die Weltmission wurde also nicht „abgewürgt“, sonder eingeweicht. Ob
das gut ist, steht auf einem anderen Blatt.
@ rudolphus Allerdings wurde die RK erst nach dem letzten Konzil zur echten Weltkirche auf allen Kontinenten.
Auch gab es nie mehr Katholiken als jetzt. Zwar nicht prozentual, da haben Sie recht; aber es geht ja
auch um die einzelne Seele. Ich habe bezüglich dieser Angelegenheit klare Wünsche: Daß die Traditionalisten
weitherziger denken. Daß die Modernisten ihren unverständlichen Krieg gegen die Alte Messe einstellen.
Daß alle Katholiken stolz und liebevoll auf die Wiedereinsetzung ihres großen rituellen Erbes blicken
und gleichzeitig an einer würdigeren und feierlicheren Praktik des Ordentlichen Ritus arbeiten.
@ Alkuin Ich stimme Ihnen von Herzen zu! Es ist doch keine Frage, daß der Alte Ritus heiliger und würdiger
ist; doch hat der NOM durchaus seine Stärken in der heutigen Zeit. Er ist, despektierlich gesagt, modischer,
und es wird ihn in dieser Form in 100 Jahren sicher nicht mehr geben. Der Alte Ritus wird in 1000 Jahren
noch genau so gefeiert werden. Das sollte seine Apologeten gelassener machen. Der NOM kann sehr würdig
und ergreifend zelebriert werden. Ich nehme an, seine Verächter haben das noch nie erlebt und schließen
es deshalb aus. Das ist schade, und schwer zu ändern
Jaschke Weihbischof Jaschke ist nicht aus dem Bistum Osnabrück, sondern aus dem für Schläfrig-Holzbein
zuständigen Erzbistum Hamburg. Eine sabbelige Allzweckwaffe, bekannt für windelweiche Auftritte in idiotischen
Talkrunden.
Dieser Williamson… … von einigen Teilnehmern hier immer wieder gefeiert, ist ein äußerst seltsamer
Mensch. Kurios, daß ausgerechnet diese skurrile Type den Papst recht unverhüllt als schwachsinnig bezeichnete.
Offenbar eine psychologisch zu begründende Flektion. (Man mag ja über den 11.9. unterschiedliche Meinungen
haben; ist es jedoch Aufgabe ein es Bischofs, sich als Verschwörungstheoretiker zu betätigen?)
#4 Ansgar 10:47:23 | Donnerstag, 22. November 2007
@ HomCat Entschuldigen Sie, aber Sie reden konsequent erstaunlich viel Unsinn. Der Papst „hinterwäldlerisch“,
was die deutschen Verhältnisse angeht? Der Mann war jahrelang Erzbischof der zweitwichtigsten deutschen
Diözese! Es dürfte wenige intimere Kenner der deutschen Kirchenproblematik geben als Josef Ratzinger.
Und was heißt: „weltoffener und verständnisvoller“? Die Kirche muß global denken, kann sich nicht auf
Ihre proviziellen bundesdeutschen Neurosen beschrenken. Nehmen Sie sich bitte weniger wichtig.
@ vernünftelnde Stimme Sie schrieben: „…es gibt eine Menge schwuler Väter…“ Wie soll das denn gehen?
Entweder sind es Väter, die sich aus Motiven der Verwirrtheit für schwul halten; oder es sind Schwule,
die sich als Väter verkleiden. Das sind aber keine Väter, genauso wenig wie Herr Lingen ein Pater ist,
auch wenn er sich als einer verkleidet.
@HomCat Es ist reichlich eitel, sich permanent als ach so nüchtern-unbestechlichen Minimalästhetiker
hinzustellen. Fällt Ihnen das nicht auf? Der Prunk und das Gold sind auch für die Lebenden da, damit
diese sich das Reich Gottes vergegenwärtigen – zumindest einen schwachen Abglanz davon. So wie der Grabstein
für die Hinterbliebenen ist, den Toten wird er nicht interessieren. Dennoch verscharren wir unsere Verstorbenen
nicht einfach. Nochmals: Aus Ihrer inneren Haltung wäre in der Kulturgeschichte nur Wüste und Nichts
entstanden, aus der Haltung der Kirche entstanden die erhabensten Kunstwerke.
Peinlich… … ich habe Bischof Schraml mit Erzbischof Schick vel-wechsert, wie peinlich. Also ist Schraml
wahrscheinlich wirklich schlimm. @ HomCat: Ihre edle Schlichtheitshörigkeit in Ehren, die hat auch ihren
Sinn. Allein: Es ist ein hilfloser, aber lauterer Versuch der Gläubigen, sich Gott mit einer „imitatio“
des Himmlischen zu nähern. J.S. Bach betextet einen herrlichen Choral mit „Herrscher des Himmels, erhöre
das Lallen…“. Das Gold, der Prunk, die Melodien, Düfte – sie sind nur ehrerbietige Annäherungen an
Gott. Nebenbei sind aus diesem Streben nach Schönheit die herrlichsten Kunstwerke entstanden. Aus ihrem
egomanen, kalt-sterilen Waschbeton-Glauben entstand nichts, HomCat.
Bischof Schraml Ist Exzellenz Schraml wirklich so ein Schlimmer? Erlaubt er nicht seit Jahren recht regelmäßig
Alte Messen im wunderschönen Michaelskloster oberhalb Bambergs (7 Altäre hintereinander…)? Kann er
es sich erlauben, den Wunsch des Papstes nach einem normalisierten Umgang mit der Alten Messe – und dazu
zählt auch ein Bericht über eine Primiz – zu unterlaufen, gerade angesichts der Münchener Sedisvakanz?
Rosmini Pater Rosminis Aussage ist für einen jungen Menschen doch erstaunlich und zeugt von hohem Intellekt.
Zu einer Verurteilung des späteren Paters wegen mangelnder Katholizität taugt sie nicht. Muß man nicht
Meere des Zweifels durchschwimmen, um zu einem tief angenommenen, meinetwegen „blinden“ Glauben zu kommen?
@ Sirilo Nun, für die von Ihnen treffend beschriebenen „evolutionären“ Umstände ist der Terminus „gewachsen“
doch durchaus gebräuchlich. Tatsächlich ist die Zeit- und Alterslosigkeit, das faszinierend Fremde doch
die große ästhetische Stärke der Alten Messe. Nur habe ich den Eindruck, daß die Gegner der Neuen
Messe diese noch niemals in würdiger Form gefeiert erlebt haben; ja, daß es sogar ganz ausgeschlossen
wird, daß man den NOM würdig feiern kann. Dies aber stimmt nicht. Der NOM kann voll inbrünstiger Andacht
gefeiert und erlebt werden, in einer Art, daß JEDEM bewußt wird, daß der Herr zugegen ist. (In St.
Pantaleon, Köln, z.B.)
@ Rudolfus Gleichzeitig hat die Pius-Bruderschaft in ihrer „splendid isolation“-Eitelkeit die Alte Messe
aber in ein sinistres Licht gestellt. Auch aufgeschlossene Ktholiken dachten lange: „Die Alte Messe, die
Liturgie der ungehorsamen Spalter“, und lehnten sie deswegen ab. Tapfer und selbstlos hingegen der Kampf
der altrituellen Institute und der Petrusbruderschaft innerhalb der Kirche, die entbehrungsreich und karrierevernichtend
ihren stillen Kampf für die Alte Messe führten – und schließlich obsiegten.
@ Pius XII. Dieser seltsame Konvertit Williamson leidet unter Begriffsunschärfe, wenn er das wirklich
gesagt hat. Verschiedene „Religionen“ sind das natürlich nicht, es handelt sich in jedem Fall um das
Christentum, der nölige unerlaubte Bischof meinte wahrscheinlich Konfessionen. Aber auch da liegt er
falsch. Die Pius-Bruderschaft ist bislang auch noch katholisch. Aber langsam müssen die Jungs aufpassen.
@ Peter Pan Ich habe keine Aufführung gesehen, aber immerhin die Texte gelesen. Momentan bin ich Experte,
was die Zielgruppe des Musicals angeht, weil ich zwei kleine Kinder in de Alter habe. Die – und ihre Kindergartenfreunde
auch – haben eine vollkommen andere „Sexualität“ als die im Musical angesprochene. Erinnern Sie sich
doch selbst, Peter Pan: Haben Sie mit 5 Jahren „onaniert“, sind „zum Höhepunkt gekommen“, haben „sich
selbst befriedigt“ und festgestellt, dass Ihr „kleiner Penismann“ Streicheleinheiten „gut leiden kann“?
Das Musical ist schlüpfrig-grotesker Irrsinn, von sexuell unreifen Hirnen erdacht.
@Peter Pan Das Musical ist seit Juli in der Kritik, im Zusammenhang mit den später zurückgezogenen BzgA-Broschüren.
Es ist nicht harmlos. Der Vorwurf der Leibfeindlichkeit, die der Grund für die Ablehnung des Musicals
sei, ist banal und eine Verteidigungsfinte. Nochmals: Das Stück ist überflüssig, geht an der Zielgruppe
vorbei und ermutigt Pädophile. Allerdings: Von den BzgA-Angeboten ist es in der Tat eins der harmloseren.
@ Gotthard Der Meinung Bischof Fellays darf man sein. Etwas verschroben, aber dafür muß Platz in der
Kirche sein. Es gibt andere Würdenträger mit ähnlich skurrilen Ideen, dann meist von links, und viel
mehr davon als in Fellays Ecke stehen. Die Kirche muß sie in ihre liebenden Arme nehmen und ertragen.
Was unerträglich ist, ist dieses Diktieren-Wollen, wie sich der Papst zu verhalten habe. Und die jammernde
Angst davor, von „all diesen Leuten“ angegriffen zu werden. So ist das Leben aber, gerade als Christ,
Bischof Fellay! Wie kann man Blutzeugen ehren und sich Bischof nennen, wenn man schon vor Kritik zittert?
Der mutige Teil der Lefebvre-Bewegung scheint damals mit der Petrus-Bruderschaft ausgetreten zu sein.
Übrig blieben selbstgerechte, heulsusige Querulanten, jedenfalls haben die das Sagen in der FSSPX.
@ Heinz Josef Vollkommen richtig. Und Stella unterlaufen noch weitere Denkfehler: Wenn sich die Gläubigen
an das Kondom“verbot“ halten, warum dann nicht an die Gebote der auf die Ehe beschränkten Sexualität,
bzw. an die Keuschheit? Außerdem ist Stella Rassist: „Die dusseligen Indios und Mestizen lassen sich
vom Vatikan und dessen Schergen die Sexualmoral diktieren. Unaufgeklärtes Pack, das.“
#18 Ansgar 16:51:17 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ PetrusX Ich habe die Information, daß das Stück in einer entschärften Version (z.B. ohne „Scheide“-Lied)
aufgeführt wird. Das wird doch seinen Grund haben. Es ist einfach ein Faktum, daß die (staatliche) BzgA
mit dem (privaten, extremlinken) Institut für Sexualpädagogik Dortmund und der (militant lebensfeindlichen)
Pro Familia untrennbar vernetzt ist. Da wird man mißtrauisch. Und nochmals: Was soll ein solches Stück
einem 4- oder 5-Jährigen bringen? Diese Spacken von „Rumpelstil“ haben einfach keine Ahnung von Kindern,
wohl aber von Profit.
@ DocRöntgen Ihr Vorschlag, die Kinder zu befragen, liegt zunächst mal nahe. Ich vermute, die meisten
finden das doof, weil sie es nicht verstehen (zumindest die 4-Jährigen). Übrigens: Auf Feldversuchen,
wie jenem von Ihnen insinuierten („ob sie sich an die Wäsche gehen“) beruht ein Großteil der Sexualpädagogik:
Man setzt(e) Kinder irgendwelchen Sex-Experimenten aus (v.a. in den 70ern) und schaute, was herauskommt.
Das Kind als Testratte. Nochmal: Solche Spektakel sind überflüssig. Eine gesunde, lust- und verantwortungsvoll
erlebte Sexualität entwickelt man auch ohne diesen beknackten, teuren Quark.
@ Koadjutor Vielen Dank für den Link, aber der Artikel in Osthessen-News ist fast aussagelos. Daß die
Initiatoren mit dem Stück kein Problem haben, ist nicht sonderlich verwunderlich. Sonstige Stimmen: Fehlanzeige.
Viele Besucher werden auch hingegangen sein *weil* ein katholischer Bischof davon abriet. Das Musical
ist nicht ungefährlich, das Mäntelchen der Harmlosigkeit geschickt umgelegt. Steigen Sie mal tiefer
in die Materie ein: Mitarbeiter von BzgA, Sexualpädagogikinstitut Dortmund, Pro Familia sind vernetzt,
schanzen sich gegenseitig für ihre umstrittenen Aktionen fette Förderaufträge zu. Das ist eine Mafia.
Dazu wissenschaftlich absolut überflüssig und gefährlich.
@ nonnobis Sie müssen nicht ungehalten werden, wenn Benedikt die Wahrheit sagt. Der Begriff „Papsttreue“
wird von dieser Seite und von FSSPX-Apologeten immer dann aufs Panier geheftet, wenn es der eigenen spalterischen
Sache frommt; dann mird mit der Papstkeule auf Gegner eingeschlagen, man selbst nimmt es mit der Treue
zum Pontifex jedoch nicht allzu eng. Trotzdem scheint mir Altbischof Kamphaus kein unproblematischer Hirte
gewesen zu sein.
@ Philomena Was ist Ihnen denn? Ihr keifiger Beitrag geht doch völlig an der Sache vorbei. Daß Sie die
Kirche nicht mögen, steht Ihnen frei; aber hier geht es doch darum, daß kleine Kinder mit einem gänzlich
in Thema und Zielgruppe verfehltem Musical belästigt werden. Im Vertrauen: Wie war es bei Ihnen? Sind
Sie im Kindergarten zur Masturbation ermuntert worden? Haben Sie deshalb eine harmonischere Sexualität,
als Sie sie ohne diese frühkindliche Ermunterung hätten? Ehrliche Antwort, bitte.
@ oho, orestes Ja, „Oho, mach weiter so!“ In einem unmittelbaren Zusammenhang mit Spielen unter der Gürtellinie
bei Kindergartenkindern (anderes Lied: „… meine Scheide… und wenn ich sie berühr, ja ja, da kribbelt
sie ganz fein“). Wie gesagt, das ganze ist überhaupt nicht altersgemäß. Ich oute mich da mal als Experte,
der zwei Kinder im fraglichen Alter hat. Und Sie, orestes, werden sich auch noch erinnern: Doktorspiele,
das war nicht im Kindergarten. Die Figuren von der BzgA haben keine Ahnung. Ich verstehe, wenn viele hinter
dieser unsachgemäßen Frühsexualisierung sinistre Ziele vermuten.
Gesunder Menschenverstand Die Kampagnen von BzgA und Sexualaufklärungsinstituten widersprechen dem gesunden
Menschenverstand: 1. Brauchen Kindergartenkinder diese Fragestellungen nicht. Onanie- und Fummelanleitungen
verstören sie nur. 2. Wohl jeder von uns, vermutlich sogar der seltsame engehardt, ist im Kindergarten
ohne solche anzüglichen Spektakel ausgekommen. Hat unsere Sexualität als Erwachsener dadurch Schaden
genommen? Diese Kampagnen sind überflüssig und nur aus zweierlei Gründen da: Um sich für ein Bildungsbedürfnis
bezahlen zu lassen, das es nicht gibt; und um Kleinkinder für eine durchsexte Erwachsenenwelt kompatibel
zu machen.
@ engelhardt, Sirilo Bitte machen Sie sich selbst die Mühe, den Musical-Text zu lesen. Er ist als PDF-Datei
auf der BzgA-Homepage abrufbar. Und unterlassen Sie das kumpelhafte Geduze, zu vertraulichem Umgang mit
mir sind Sie nicht qualifiziert. Sirilo: „Kritik“ ist zunächst verstandesmäßiges Abwägen. Kinder müssen
lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres
Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern
beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
@ engelhardt Weiter unter habe ich „rationale“ (Ihr Lieblingswort?) Argumente genannt. Das Musical fordert
Kinder zu unkritisch ausgeübter Körperlichkeit auf – passiv und aktiv, altersübergreifend. Die Botschaft:
„Jedes Befummeltwerden und Befummeln macht Spaß und ist gut.“ Das wird wicked Uncle Ernie freuen. Die
BzgA in ihrer Sektion „Aufklärung“ ist eine von Pädophilen und Free-Sex-Ideologen unterwanderte Behörde,
abhängig von einschlägigen „Sexualerziehungsinstituten“. Alles von Steuergeldern bezahlt.
Nicht unproblematisch Dieses Musical ist wirklich nicht unproblematisch. Der Inhalt ist, daß eine Fee
nach und nach lernt, körperliche Berührungen zu akzeptieren. So weit, so gut. Doch das, was die BzgA
immer angibt, zu fördern – nämlich, daß die Kinder lernen, selbst über ihren Körper zu bestimmen –
wird damit genau konterkariert: „Laß dich berühren, das ist per se gut.“ Natürlich befummeln sich kleine
Kinder, ob katholisch oder nicht. Aber das spielt in deren Welt. Steuerung mit erwachsenem Sexualverständnis,
wie sie das Musical betreibt – das ist das Perverse. Auch Sirilo, Philomena & Co. sollten sich daran erinnern,
daß auch ohne solche Musicals eine altersgemäße Entwicklung gesunder Sexualität möglich ist.
@ engelhardt Manche fühlen sich durch die Ansicht schöner, würdiger und hoheitsvoller Objekte geistig
erhoben, es ist ihnen eine Vergegenwärtigung des Überirdischen. Andere fühlen sich durch diese schönen
Dinge gestört, weil sie in zu großem Kontrast zu ihrer eingenen Erbärmlichkeit steht. Sie möchten,
daß alle Dinge so erbärmlich sind wie sie selbst. Zu eben dieser zweiten Gattung zählen Sie.
@ Marsilius Volle Zustimmung. Allerdings ist die Ablehnung katholischer Ästhetik alt. Zahlreiche protestantische
Bewegungen haben diese Ablehnung quasi zum selbstdefinierenden Programm gemacht. Im weißgekalkten Betsaal
in Herrnhut hängt nicht einmal ein Kreuz. Auch innerkatholisch gibt es immer wieder Bewegungen, die Dekorum
und Prunk ablehnen (Zisterzienser, Mendikantenorden…). Das Erhabene bedarf jedoch des schönen Gefäßes.
Edlen Bordeaux trinkt man auch nicht aus irdenem Becher.
Gottesbeweis Die Prachtentfaltung in Katholizismus und Orthodoxie (z.T. auch im Islam) ist ein augenfälliger
Gottesbeweis. Daß der schlichte Mensch so Großes, Herrliches zur Ehre Gottes schaffen kann wie unsere
Dome, unsere geistliche Musik und, ja, auch die schönen Paramente, zeigt, zu welchen kulturellen Leistungen
der Glaube an den lebendigen Gott uns anzuspornen vermag. Wenn Herr Bill Gates die Pieta kauft, sich in
seine Villa stellt und der Vatikan den Kaufpreis an die Armen Kalkuttas gibt: Ist das wirklich die bessere
Lösung, als sie im Petersdom zu belassen und zahllose Menschen durch ihre Schönheit zu rühren?
@ Benedikt Durch die veröffentlichte Meinung in den Medien wird den Homosexuellen suggeriert, daß ihre
Verirrung weitgehende Akzeptanz findet. So verbleiben sie selbstbespiegelnd in ihrer Scheinwelt. Fragen
nach dem Wesen der Ehe stellt man sich dort nicht. Daß die ganz große Mehrheit der Bevölkerung HS als
peinlich und abstoßend empfindet, wissen die meisten Homos heute nicht mehr. Und das ist nicht mal ihre
Schuld.
@ Luther Lassen Sie’s sein, lieber Luther. Die Schwulen-Themen hier dienen den an Homosexualität Erkrankten
ausschließlich zur Schärfung ihres unangenhmen Profils. „Hier werden wir thematisert, also nimmt man
uns wahr und ernst.“ Das ist natürlich Unsinn. Jeder weiß, das Homos peinlich sind, und alle sind von
ihnen genervt. Nur ist der PC-Druck so groß, daß viele Menschen die Homo-Witze und ihre Homo-Genervtheit
nur hinter dem Rücken der Betroffenen äußern. Die Schwuchteln bekommen das nicht mit und denken, sie
seien akzeptiert. Ein totaler Fehlschluß. Ich beteilige mich deshalb nicht mehr an diesen Diskussionen
und empfehle Ihnen das selbe.
@ Pascal An zwei Dingen müssen Sie arbeiten: a) Geben sie sich gefälligst mehr Mühe mit Orthographie
und Interpunktion. b) Schalten Sie Ihr Gehirn ein, bevor Sie sich äußern.
Orthodoxie? Trifft es wirklich zu, daß die Teilnahme an einem orthodoxen Gottesdienst vollumpfänglich
der Sonntagspflicht des Katholiken genügt? Darf ich als Katholik orthodox kommunizieren? Beichten? Was,
wenn eine katholische Kirche vor Ort ist, und ich dennoch in die orthodoxe gehe (Bsp. Kreta)? Wer weiß
darüber mehr?
Leider hat sie recht Man würde gerne etwas anderes sagen. Doch Eva Herman taugt weder intellektuell noch
moralisch als Vorkämpferin für die Werte, die sie sich aufs Panier heftete. Ich habe den Eindruck, Frau
Herman streift sich die gerechte Sache als Maske über, die schön interessant macht. Trotzdem bin ich
froh, daß die dicke Theologin keine Beachtung findet.
Daniel Stöhr… … der ansonsten gerne hanebüchenen Unsinn von sich gibt, hat absolut Recht. Es gibt
nicht ein vernünftiges Argument für die Abtreibung. Die Abtreibungserlaubnis bei Vergewaltigung ist
ein Phantasma; es gibt solche Fälle praktisch nie, sie sollen als Hebel einer allgemeinen Kindermord-Zulassung
eingesetzt werden. In 75 Jahren wird die Abortionspolitik von heute so beurteilt wie die Hexenverbrennungen
der frühen Neuzeit. Und Meisner, Dyba und Co. werden dann das sein, was Friedrich Spee heute ist.
@ Alois Bischof Die Patres der Petrusbruderschaft müssen in dieser Situation schlau sein wie die Schlangen
und sanft wie die Lämmer. Würden sie zu offensiv, sauste mit Sicherheit vielerort der bischöfliche
Hammer auf’s geweihte Haupt. P. Gerstle spricht mit Umsicht und Geduld – und Gottvertrauen. Der richtige
Weg. Ich habe mit den Patres der Kölner Niederlassung auch nur gute Erfahrungen gemacht: bescheidene,
um Heiligung bemühte Priester, die auch optisch einen erfreulichen Eindruck machen.
@ A. Bischof Es tut mir leid, wenn der Eindruck einer Verurteilung von Anhängern der FSSPX in toto entstanden
ist. Ich sprach, wie richtig von Teilnehmer Heinz Josef bemerkt, von manchen (!) Apologeten. Natürlich
gibt es intelligente Piusse mit guter Theologie und einwandfreiem Auftreten, ich zähle nur als Beispiel
Teilnehmer Maurice Corvisier dazu. Aber die Pöbel-Fraktion ist nun mal laut und muß ab und an auf’s
freche Mundwerk geklopft werden.
Artois,… … Sie sind mir hier schon mehrfach übel aufgefallen. Haben meine gutgemeinten Mahnungen
in den Wind geschlagen. Sie können nicht ewig auf mein väterliches Wohlwollen rechnen; eher werde ich
Sie züchtigen müssen. Auf daß Sie Respekt vor der Kirche und dem Heiligen Vater lernen, Sie ungezogener
Mensch.
@ litterae Da haben Sie ganz sicher recht. Katholiken, die selbstgerecht und lieblos auftreten wie manche
Pius-Apologeten hier, merken gar nicht, wie sie sich von außen eine Rolle zuweisen lassen – und die dann
pflichtschuldig spielen: die des hirnverharzten Großinquisitors, der päpstlicher ist als der Papst.
Nur: Hier handelt es sich um ein katholisches Forum. Seichte katholische Beiträge sind dehalb eher zulässig
als ratio-schnaubende agnostische.
@ Benedikt Solange sich die Kirchen- und Religionskritiker auf einem solchen leicht überschaubaren intellektuellen
Niveau bewegen, ist mir um den Glauben nicht bange. Ich wünsche mir seit langem einen gebildeten, überzeugten
Atheisten als Partner des Disputes – begegnete bislang jedoch nur zerebralen Ingenus à la engelhardt.
Schließen Intelligenz und Unglaube einander aus? Was meinen Sie?
@ engelhardt Sie argumentieren ja nicht unredlich, setzen Ihren Standpunkt aber absolut. Sie hinterfragen
nicht, was „rationale Argumente“ sind. Die sind genauso subjektiv wie die Argumente aus dem Glauben. Sie
finden Reliquien abstoßend? Ich weiß, daß Millionen Pilger aller Zeiten weite Wege zu ihnen ablegten,
und Kraft und Zuversicht an Heiligengräbern fanden. Ich sehe, daß unsere großartigsten Architekturschöpfungen
um Reliquien herumgebaut sind. Ich fühle, daß in der leiblichen Gegenwart der Überreste heiligen Geschehens
segnende Kräfte wirken. Sie finden das abstoßend? Schade. Aber nicht absolut zu setzen.
@ engelhardt In der Tat schöpft der christliche katholische Glaube aus der Tiefe der Zeiten. Ihr modernistisch-oberflächliches
Geschichtsbild, wonach der Mensch sich stets „weiterentwickelt“ und seinen Ahnen geistig-moralisch überlegen
ist, ist uns fremd. Was über Jahrhunderte tief geglaubt und verehrt wurde, muß auch uns heilig sein.
Sie, lieber engelhardt, sind ein Opfer beengender Dogmen unserer Zeit. Daß Sie genau das Gegenteil von
sich annehmen, ist diesem verbreiteten Phänomen implizit: Der Dumme ist zu dumm, um zu merken, daß er
dumm ist.
@ engelhardt: Fragen Welchen Glauben hält wer für „lächerlich“? Den Reliquienkult oder den Katholizismus?
Welche „rational denkenden Menschen“? Sind Sie ein „rational denkender Mensch“? Ist das ein (hoher) Wert?
Wann hat die Kirche Heilige „entfleischt“, um ihre Knochen zu verkaufen? Es mag ja sein, daß Ihnen vieles
am Katholizismus fremd und unverständlich erscheint. Vor einem Urteil sollten Sie sich jedoch um eine
profundere Kenntnis der Materie bemühen.
Die Kirchenstrafen… … waren nicht ungerecht. Sie richteten sich ja nicht gegen das Festhalten der
FSSPX an der Alten Messe, sondern die ungehorsamen und verbotenen Bischofsweihen.
#54 Ansgar 17:36:09 | Mittwoch, 19. September 2007
@ DocRöntgen Ihre Ansichten sind die eines armen Narren. Aber immerhin schreiben Sie fehlerlos, anders
als Ihre ungebildeten Gesinnungsgenossen hier. Doch „DocRöntgen“ erscheint mir ein ridiküler Nick für
einen Beobachter mit dicken Fleischtomaten auf den Augen. Der Islam, die in vielen Weltteilen explodierende
geistige Kraft und der von über einer Milliarde Menschen vertretene Katholizismus: beides einflußlos?
Sie sind ein Brunnenfrosch, der vom großen Ozean redet.
#28 Ansgar 10:52:40 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Giuseppe Vollumfänglihe Zustimmung! Ich kann ebenfalls nicht erkennen, wo der Kardinal „eingeknickt“
sein soll. Er hat nur den hysterischen Kreischern nochmal gaaanz langsam und in einfachen Worten erklärt,
worum es ihm ging – damit auch die zerebral weniger Bemittelten es verstehen. Die Meisner-Kritik hier
ist einfach nur bösartig. Die Kritiker stellen sich an die Seite des Zentralrats und Zentralkommites.
Da gehören sie vermutlich auch hin.
#32 Ansgar 18:03:18 | Dienstag, 18. September 2007
Meisners Kunstgeschmack… … ist weit offener, als es jetzt scheint. Man muß sich St. Kolumba nur mal
ansehen: Spiegelnde Böden, aussagelose Bilder, alles sehr abstrakt, dazwischen gotische Schnitz-Schmerzensmänner…
Leuten wie mir muß man allerdings erklären, was das mit Gott zu tun hat. Und diesen Versuch hat der
Kardinal in seiner Predigt unternommen. Übrigens hat er vor einiger Zeit persönlich in Rom eine Lanze
für einen merkwürdigen Altar in der Kölner Jesuitenkirche gebrochen, den der „Kunstpater“ Mennekes
durchsetzen wollte. Erfolglos, der Altar wurde nicht geweiht.
#23 Ansgar 15:38:33 | Dienstag, 18. September 2007
@ Doc Röntgen Es ist doch legitim, daß ein Bischof versucht, die Dinge, die er für richtig hält, durchzusetzen,
und jene, die er für falsch hält, zu verhindern. Anders als viele Amtsgenossen nimmt Kardinal Meisner
sein Hirtenamt ernst und ist bereit, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. @ sacerdos: Sie haben Recht,
auch Pfarrer Vosen (Kupfergasse) zelebriert im Neuen Ritus, aber häufig auf Latein, immer versus Deo
und in gebührenden liturgischen Gewändern. Außerdem wird in der Kirche großzügig Gastpriestern die
Alte Messe erlaubt. Köln ist für Liebhaber der alten Liturgie eine Oase, und das liegt auch am Bischof,
obwohl der die Alte Messe gar nicht mal besonders mag.
#11 Ansgar 13:09:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Burgorus Im Erzbistum Köln gibt es mehrere Möglichkeiten, täglich (!!!) der Alten Messe beizuwohnen.
Mit ausdrücklichem Einverständnis des Karddinals. Maria Hilf in der Rolandstr. wird ausschließlich
von der Petrusbruderschaft betreut. Die bedeutende Pfarrei St. Maria Kupfergasse ist ebenfalls in Tradi-Hand.
Usw. In welchem Bistum gibt es das sonst? Es ist ungerecht, den Kölner Erzbischof als Feind der Tradition
zu bezichtigen. Ich habe mehrfach mit ihm über diese Fragen gesprochen, wobei er zugab, daß nach 1970
schwere Fehler gemacht wurden. Kardinal Meisner wird genug von der veröffentlichten Meinung beschimpft;
wir sollten jetzt nicht mit ungerrechtfertigten Vorwürfen mit einstimmen.
@ Seminarist Nochmals: Kardinal Meisner ist kein Gegner der Tradition, er steht ihr indifferent gegenüber.
Ich weiß nicht, woher Sie Ihr Urteil haben. Ihr Gedankenschluß zur „Rede“ (es war eine Predigt) ist
zwar scharfsinnig, aber leider falsch.
@ Seminarist Eine intelligente Interpretation Ihrerseits. Aber der Kardinal steht der Alten Messe eher
indifferent gegenüber. Er sagte: „Es gibt keinen Grund, sich nach der Alten Messe zu sehnen, wenn die
Neue vernünftig zelebriert wird. In ihr lebt die Alte weiter.“
Zentralrat Pünktlich hat sich in diesem Zusammenhang wieder der Zentralrat der Juden zu Wort gemeldet.
Kardinal Meisner sei ein Brandstifter, der braunes Gedankengut salonfähig mache. Weil Kultur ohne Gottesbezug
entartet?…
@ Augustinus Gut analysiert! Man lehnt das Schöne, Erhabene ab, um mit der eigenen Erbärmlichkeit nicht
so augenfällig dagegen zu kontrastieren. Daneben ist es wirklich amüsant, festzustellen, welche Begriffe
man nutzen muß, und der Narrenzug marschiert mit Tschindarassabumm los. Joachim, hau bald wieder so einen
raus!
@ Metzger Was sind „Paulautisten“? Leute, die gleichzeitig Pauke und Laute spielen können? Im übrigen,
wie schon 1000 mal gesagt, ist die Form nicht nebensächlich, in der der kostbare Inhalt transportiert
wird. Nehmen Sie das endlich zur Kenntnis. Auch bezweifle ich Ihre Insiderkenntnisse, mit denen Sie sich
brüsten zu wissen, wie Gott angebetet werden will.
@ Stimme: katholisch! Doch, es hat etwas mit der Konfession zu tun. Lesotho ist die einzige Ausnahme in
der Statistik. Beispiele: Der nicht nördlich gelegene Kongo hat 49,75 % Katholiken, aber eine für Afrika
relativ geringe Aids-Rate von 4,9 %. Das katholische Burundi (65,25 %) hat 6 % Aids-Rate, das benachbarte
animistisch-protestantische Simbabwe (8,8 % Katholiken) 24,6 % Aids-Rate.
@ timpressum Ein 80jähriger Priester, und „timpressum“ schwafelt von „nicht hetero“. timpressum, Sie
sind ein schmutziger, niedriger Mensch mit schwarzer Seele. Gott möge Ihnen verzeihen.
@ Kurt K. Respekt für Ihr Berufsfeld! Jedoch ist es umgekehrt: Die Aids-Lobby hat die HIV-Infizierung
aus der Liste der „normalen“ Krankheiten entfernt, nicht umgekehrt. In Deutschland ist HIV, zweifelsohne
eine Infektion mit Seuchenpotential, nicht meldepflichtig. Jede Hepatitis ist das. Von anderen infektiösen
Erkrankungen wie Tbc zu schweigen. Aber HIV wird „priviligiert“, damit die Infizierten angeblich nicht
stigmazisert werden. Und so kann sich die Seuche fröhlich weiter verbreiten. Schon merkwürdig, oder?
Richtig, Pünktchen! Übrigens belegen die größten katholischen Länder Brasilien (0,7 Aids-Rate) Platz
64 in der weltweiten Aids-Statistik, Mexiko (0,3) Platz 88 und die Philippinen tauchen in der Statistik
gar nicht auf. (Deutschland übrigens Platz 115). Herr Beck ist ein böswilliger Verleumder, Rassist und
Schwachkopf. Seine sexuelle Desorientierung scheint massiv auf seinen Intellekt Einfluss zu nehmen.
Sie lügen, Pascal… … die Zahlen stammen nicht von „Aussagen“ (und warum sollten Moslems und Animisten
ehrlicher Auskunft geben als Katholiken?), sondern von der WHO. Hochrechnungen aus Krankenhäusern, nachzulesen
u.a. bei der neutralen indexmundi.com. Je höher der Katholikenanteil in einem Land, um so niedriger die
Aids-Rate (einzige Ausnahme: Lesotho).
@ Wi-bi, Aurelia Sie urteilen unlogisch und vor allem rassistisch. „Die dummen, dummen Neger, die so blöd
sind, sich an das Kondomverbot des Papstes zu halten. Und glauben, durch Verkehr mit einer Jungfrau geheilt
zu werden.“ Sie, Wi-bi + aurelia, können aber die Fakten nicht negieren. In den katholischen Ländern
ist Aids nunmal ein weitaus geringeres Problem als in den moslemischen und animistischen. Lassen Sie sich
von Ihrem mit Kirchenhaß gepaarten Rassismus doch nicht verblenden!
@ Navon Wie kommen Sie darauf, daß die Broschüre „nie gedruckt“ wurde? Sie ist seit 2001 mit einer Auflage
von 650000 auf dem Markt. Äußern Sie sich besser nur, wenn Sie von etwas Ahnung ahben. Also nie.
@ prawda „Zum glück bleibt alles, wie es war“ – ein gutes Beispiel biedermeierlicher Verschrobenheit
bei Ihnen. Die schlechte, faule, träge Seite des Konservatismus. Und: Warum ist es gut, daß eine Kongregation
frommer Menschen in der „Bedeutungslosigkeit versinkt“? Warum ist es gut, wenn dem Wunsch des Heiligen
Vaters zuwider gehandelt wird? Sind Sie katholisch?
@ Philomena Sie übersehen, daß in diesem Fall die Verfasser der Broschüren die doktrinär-ideologisch
Verkleisterten sind. Ich habe das in meinen letzten Postings schon dargelegt; natürlich werden Sie dennoch
den Kritikern der Broschüren weiter finstere Motive unterstellen. Es geht ja nicht, daß Ihr Feindbild
mal recht hat. Allein, wenn Sie eine gesunde Sexualität Ihr eigen nennen würden und Kinder hätten,
wären Sie vermutlich selbst empört, wie perfide man sich an den Kleinsten vergreifen soll.
@ Pascal Das ist doch alles Unsinn, was Sie schreiben. Ich habe beide Broschüren (1-3 Lebensjahr, 4-6
LJ) gelesen. Sie offenbar nicht, oder Sie haben keine Ahnung. Die Ratschläge in den Broschüren haben
einfach nichts mit der Realität zu tun. Deshalb sind sie unbrauchbar und gefährlich. Zweijährige „masturbieren“
nicht, 4-Jährige führen sich keine Gegenstände in die Scheide ein, um sie zu dehnen usw. Die Verfasser
suggerieren den Lesern pädagogisch verbrämt Schwachsinn; schlichtere Gemüter werden unsicher: „Warum
onaniert meine Zweijährige noch nicht?“ Kritik daran hat rein gar nichts mit Lustfeindlichkeit zu tun.
Doch um eine gesunde Sexualität zu entwickeln, ,müssen Kinder kindgerecht erzogen werden; die Broschüren
verhindern das.
@ Sweetdragon et al. Wer die Broschüre verteidigt, hat von kleinen Kindern keine Ahnung. Ich habe zwei
Söhne, 3 und 5. Bei ihnen und ihren Freunden/Freundinnen kann von „Masturbation“, „Befriedigung“, „Gegenständen,
die die Scheide dehnen“ (alles Formulierungen der Broschüre) etc. aber sowas von keine Rede sein. Die
BZgA überträgt erwachsene, m.E. fehlgeleitete, Sexualbilder auf Kleinstkinder. Das ist unwissenschaftlich,
peinlich, gefährlich.
@ Puchil 2 Der von Ihnen zitierte ev. Pastor macht klar, warum eine weitergehende Ökumene mit den Protestanten
sinnlos ist. Allein das mittlerweile überall als peinlich erkannte Binnen-I! Und dann: „leidgeprüfte
Christen“, „Herabwürdigungen“: Kann der Mensch mal erklären, was die katholische Kirche denn mit den
Protestanten soll? Die stellen immer nur Forderungen – Aufgabe des Papsttums, Abschaffung von 5 Sakramenten,
Abschaffung des Zölibats etc. – bringen aber nichts ein. Absurd wird es, wenn er die Flut arbeitsloser
evangelischer Kirchenbeamter und Prediger (Priester sind das nicht) als Lösungsvorschlag für den Priestermangel
postuliert. Hat der Mann mal genau geschaut, was für eine Bruchbude sein Laden inzwischen ist?
@ ruhrgebietler Bitte informieren Sie sich, bevor Sie Unsinn reden. Der Kardinal hat niemals einen Homo-Gottesdienst
genehmigt. Mit Protestanten hat man auch den Papst schon gesehen. Im übrigen: Wer im Dom zelebriert,
entscheidet nicht der Erzbischof. Sondern das Kölner Domkapitel. Auch der Erzbischof muß dort seine
Messen beantragen. Klingt komisch, ist aber so.
@ Zwobbel Was soll Ihr Einwurf? „Mitten drin“ sprach im Zusammenhang mit Meisner von der „Zone“. Ein Begriff,
der landläufig die sowjetrussisch okkupierten mitteldeutschen Gebiete, heute: „Neue Bundesländer“, bezeichnet.
„Ostdeutschland“ wurde früher als „unter polnischer Verwaltung stehende Gebiete“ bezeichnet; dazu gehörte
auch Schlesien. Also zukünftig merken: Ostdeutschland != Zone
@ Pünktchen Das mit der Wut wegen Düsseldorfer-Beförderungen stimmt. Aber ansonsten ist der „Express“
eher Meisner-freundlich, wenn man das in Köln sein kann. Der Artikel ist an sich keine Hetze, denn die
Beschwerden sind ja alle gut dokumentiert, und der „Express“ selbst läßt die Bistums-Sprecherin sie
widerlegen. Kardinal Meisner schreibt selbst regelmäßig Kolumnen im „Express“, hier erschienen seine
vielbeachteten Interviews zu Seehofer etc. Radikal Meisner-feindlich ist der im selben Haus erscheinende
„Kölner Stadt-Anzeiger“: Der stv. Chefredakteur ist ein abgebrochener Priester-Seminarist.
@ Rudolfus Hier ist Ihnen zuzustimmen. Zumal Kardinal Meisner Schlesier ist („Ostzone“???). Und zwar nicht
aus dem kleinen Teil Schlesiens, der bei Deutschland verblieb. Kardinal Meisner hat ein weites, katholisches
Herz; und ist weltweit ein gerngesehener Besucher in Diözesen, nicht nur wegen des hinter im gehenden
Generalvikars mit dem vollen Portemonnaie. Provinzialität kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen,
eher den traditionell bischofsfeindlichen Kölnern.
@ Mitten drin… Der „Dödel“, wie Sie sich auszudrücken belieben, sind Sie doch wohl eher selbst. Siehe
Ihren Beitrag vom 26. Juni, 23 Uhr. Das ist es wohl, was Sie in Ihrer Gossenjungen-Ausdrucksweise „Scheiße
bauen“ nennen. Kardinal Meisner ist ein streitbarer Hirte mit klarer Linie – daß er manch zartbesaitetes
Gemüt brüskiert, mag freilich sein.
@ No Comment Ich stimme Ihren Ausführungen nur teilweise zu. Der Alte Ritus konnte seine „normative Kraft“
nach dem 2. Vatikanum nicht entfalten, weil er extrem bekämpft wurde. Außerdem herrschte zu dieser Zeit
noch das Gefühl der Erleichterung, etwas als autoritär Empfundenes überwunden zu haben; dieser Reflex
dürfte mittlerweile vorbei sein. Ansonsten kann ich ein Ende des liturgischen Chaos’ kaum erkennen. Da
kann es hilfreich sein, wenn der Alte Ritus mehr wahrgenommen wird. Vielleicht reißen sich die NOM-Virtuosen
dann am Riemen.
@ Juhuben Der NO-Ritus hat tatsächlich seinen Sinn, und es stimmt auch nicht, daß er zwangsläufig unwürdig
ist. Nur haben die Traditionalisten in einem recht: Den NOM wird es in 50 Jahren so nicht mehr geben.
Er wird sich immer wieder der Zeit anpassen. Ob das gut ist oder schlecht, steht auf einem anderen Blatt.
Der Alte Ritus jedoch wird über die kommenden Jahrhunderte immer weiter erkennbar bleiben. Er ist das
Urmeter und es ist gut, daß es ihn gibt.
@ Zahnfee Hätte, wäre… Sicher ist es legitim und wichtig, Gedankenspiele über historische Eventualitäten
anzustellen. Hier geht es jedoch darum, daß gewisse eitle Ankläger Papst Pius, dieser hoheitsvollen
Gestalt, ein böses Herz unterstellen. Und ihn an den Galgen wünschen. Glauben Sie nicht, daß der Papst
nach bestem Wissen und Gewissen handelte, mit dem Ziel, den Verfolgten zur Seite zu springen und sie zu
retten? Und darauf kommt es an; daß wir heute wissen, wie er noch wirkungsvoller hätte agieren können –
kein Anlaß zur Schmälerung seines Wollens.
@ homo erectus Gegen die Agenten-These spricht immerhin die Infektions-Welle in Afrika. Demnach wären
auch sexuell überdurchschnittlich aktive Menschen „Agenten“; das glaube ich aber nicht. Die Bibel beschreibt
Kinderreichtum – und den gibt es nunmal nur durch kräftige sexuelle Aktivität – als segensreich.
AIDS… Viele Aidskranke sterben auch heute noch einen schweren und grausamen Tod. Ob durch Sünde infiziert
oder nicht, sie verdienen unsere Empathie. Ein solches Schicksal ist keinem zu wünschen. Das kommt hier
in der Diskussion zu kurz.
Benedikt, schämen Sie sich! Was suchen Sie hier noch? Es ist der Kirmes-Effekt eingetreten: Nach einer
ansatzweise spannenden und engagiert geführten Diskussion gestern, bei der es hoch und runter ging wie
in Karussel und Achterbahn, schlossen die Fahrgeschäfte, und übrig blieben betrunkene Sabberköpfe ohne
Zuhause. Hornet, Veritatis und 20mancro z.B. -keine Gesellschaft für Sie. Zeit, daß die Büttel diese
bedauerlichen Pubertätsstagnaten wegführen.
@ Mozarts Musik Mozarts Musik preist Gottes Schöpfung. Es hat zahlreiche wunderschöne Messen geschrieben.
Freimaurer? Er war ein niedriger Mensch, seine Musik ist es nicht. Dank Menschen wie Mozart und deren
Werken gewinnen viele Verzweifelte und Zweifelnde Trost, kommen zum Glauben. Was so schön vertont wird,
muß doch wahr sein, sagen sie sich. Und die Teilnehmer hier? Verurteilen das fantastische Werk des Salzburgers
mit unglaublich krämerigen Argumenten. Grün vor Mißgunst, verklebt im Hirne! Oder einfach dümmlich-geschmacklos,
wie Matt mal wieder. Ach, es ist so traurig, daß mit dem Glauben an Gott auch das Urteilsvermögen für
Ästhetik und Schönheit verschwindet.
@ Seraph… Die Kirche lehrt seit altersher, daß eben nicht nur die Bibel Quelle des Glaubens ist, sondern
auch die Überlieferung. Das unterscheidet den Katholizismus von den meisten protestantischen Konfessionen
mit deren „sola scriptura“-Fixierungen. Überlieferung bedeutet, daß Einsichten und Antworten aus der
2000-jährigen Pilgerfahrt der Kirche durch die Zeit mit Gott gegeben werden. Im reichen Schatz der Überlieferungen
finden sich übrigens viele mystische und spirituelle Erfahrungen, die Ihnen sympathisch sein sollten.
@ vir fortis Das sind keine Atheisten. Es sind Agnostiker, hilflos ihren stümperhaften Weltselbsterklärungen
überlassen. Buchstabenwirbler „seraph…“ etwa verkündet halbschlaue Kosmos-Modelle mit Ernst und Verve,
glaubt aber, Atome bestünden aus Elektronen (und Elektronen aus Quarks…). Ähnlich lückenhaft das
Weltbild vieler anderer. Als Christ muß man heute bereit sein, tief in die Ahnungslosigkeit hinabzusteigen
und ganz simpel zu argumentieren.
@ Hornet Was Sie als „gebückte Haltung“ mißinterpretieren, ist liebevoller Respekt vor Schöpfung und
Schöpfer. Nur der Glaube an Jesus Christus macht wahrhaft frei, aufrecht, aufrichtig, und angstlos. Hornet,
die Maske des schlauen Libertins, die Sie sich hier überstreifen wollten, sie paßt Ihnen nicht. Als
proletenhafter Rotzlümmel in Ihren Beiträgen davor waren Sie überzeugender.
@ Zahnfee Manchmal posten Sie gutdurchdachte, streitbare Beiträge. Ihr letzter war tumb. Zahnfee parliert
hier en passant über ein Thema, daß die größten Geister der Menscheitsgeschichte als unergründlich
bezeichneten – und erklärt es für geklärt, beendet. Latent peinlich, das. @ vir fortis: Mutiger, wichtiger
Beitrag.
maureen… … aus Ihren Zeilen spricht aber nicht jene gelassene Souveränität, die man bei jemandem
erwarten würde, der nicht an die Existenz der Hölle glaubt. Ganz objektiv hat Ihr Schreibstil etwas
Gehetztes, Getriebenes. Ich will Ihnen ja nichts unterstellen, aber der Verdacht liegt nahe, daß SIE
es sind, die vor der Hölle Angst hat und diese deshalb verleugnet. Ganz allgemein kann festgestellt werden,
daß mangelnder Respekt vor der Wirklichkeit von Sündenstrafe und Verdammnis eine Frucht fehlender Lebenserfahrung
ist. Wer noch nie existenziell Schlimmes erlebte, schwadroniert gerne altklug daher. Ein Grundproblem
unserer überversorgten Zeit. Nur: Einmal kommt die Stunde. Memento mori, maureen.
@ Freinsberg In der Tat, Bach ist einer der wenigen Gründe, überhaupt mit den Protestanten Ökumenegespräche
zu führen. Bachs Musik synchronisiert den Atem des Schöpfers. Die einzige Verschwörungstheorie, der
ich anhänge, ist jene, daß Bach in Wahrheit Katholik war. Siehe H-Moll-Messe („et unam sanctam CATHOLICAM
et apostolicam…“). Bach subito santo.
@ Burgorus Zitat Text: „Zum Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe empfiehlt Bischof Fellay die Methode
des Apostels Thomas: „Zuerst berühren, dann glauben.““ Nun wissen Sie ja, lieber Burgorus, wie die Geschichte
im Evangelium weitergeht. Empfiehlt Christus auch die „Thomas-Methode“? Oder gibt er eine andere Empfehlung?
Sollte ein Bischof nicht eher versuchen, die Ratschläge unseres Herrn zu beherzigen, als das zweiflerische
Tun des ungläubigen Apostels? Es steckt viel Haß in dem Bischof. Und wen er alles rausschmeißen will…
Beste Voraussetzungen für ein respektvolles Miteinander, vielen Dank.
Fellays Worte… … beweisen erneut, daß – bei allem Respekt vor dem Anliegen, den Alten Ritus zu schützen –
eine Annäherung an den Klerus der Pius-Bruderschaft sinnlos ist. Die Bischöfe sind vulgäre Haßprediger,
denen es überhaupt nicht um die Liebe zu Gott und zur Kirche, sondern um sektiererische Konkurrenz geht.
Fellays Herz ist voller Haß, die Thomas-Metapher spricht für sich. Hoffen wir, daß mit dem Motu proprio
die Laien der Pius-Bruderschaft zurück in die Kirche geholt werden, die Bischöfe sollen im Schisma bleiben.
@ Kaktus vincit… … ist vermutlich ein böser Mensch. Schmückt seine vulgären Einlassungen mit lächerlichen
Smilys, verballhornt den bürgerlichen Namen des Heiligen Vaters, würgt halbverstandene Latrinen-Theologie
aus. Natürlich gehört es zum Karma des Papstes, von allen Seiten angegriffen zu werden – auch von Narren
wie C.V. Ich wundere mich nur immer über die Selbstwahrnehmung solcher Schwachköpfe, die in schlechtem
Deutsch, mit kindischen Dekorum meinen, die Umwelt mit ihren Alaboraten behhelligen zu müssen. Eine Beleidigung
meines ästhetischen Empfindens.
@ Hornet „Der größte und gefährlichste Irrtum der Moderne ist nicht, daß Gott tot sei, sondern daß
der Teufel tot sei.“ „Über die Dummheiten von gestern regen sich am meisten die Dummen von heute auf.“
Gomez Davila Apropos v. Gemmingen: Der ganze Text steht auf kath.net. Erschreckend. Ich bin ein Freund
der (ordentlich zelebrierten) NOM; wenn ich aber sowas lese, bin ich geneigt, den Traditionalisten mit
ihren Verschwörungstheorien Glauben zu schenken.
Artois… … argumentiert in der Art Karlstadts, Thomas Münzers und des späten Luther. Der Papst als
Antichrist, jeder Kontakt mit seinem Denken der Seele schädlich. Das kann man tun, es ist weder schockierend,
noch neu. Es ist protestantisches Denken. Artois ist irgend so ein Krypto-Lutheraner, oder Zeuge Jehovas.
Vielleicht Mormone? Ist auch egal, er soll aus diesem katholischen Forum vcerschwinden.
@ Benedikt Mozarts Musik ist eine Bereicherung auch für den NOM. Aber die Messen sind nun einmal für
den Alten Ritus komponiert; das ist die Matrix, auf der sie ursprünglich liegen. Zudem sind sie auf Latein.
Mozarts Musik wirkt beim Alten Ritus weniger aufgesetzt. Ich besuche selbst i.d.R. die Neue Messe, bin
aber froh, daß es die Alte gibt. Es gibt keinen Grund, die Alte Messe zu bekämpfen. Vermutlich wird
es den Alten Ritus noch geben, wenn der Neue längst re-reformiert einer zukünftigen Zeit angepaßt ist.
@ landorganist Es gibt keinen Grund, mir gegenüber unverschämt zu werden. Lesen Sie meine Beiträge
sine ira et studio, und Sie werden feststellen, daß wir in vielem ähnlicher Meinung sind. Allerdings
tappen Sie im Dunkeln, wenn Sie jede traditonalistische Strömung in der Kirche für tendenziell den „Pius-Hanseln“
(Ihr – unangemessener – Terminus) verhaftet sehen. Natürlich bedient sich die Petrusbruderschaft des
reichen musikalischen Erbes Mozarts. M.s Charakter ist angesichts seines künstlerisch-spirituellen Opus’
völlig nebensächlich; das wissen die frommen Patres der FSSP natürlich auch. Mozart war vulgär, seine
Musik ist es nicht. Und sie paßt, das müssen Sie eingestehen, auf eine Alte Messe besser als auf eine
Neue.
@ Typ Ich verstehe Ihren Beitrag nicht; er wirkt auch auf den zweiten Blick ziemlich unsinnig, finden
Sie nicht? Und was haben Sie eigentlich gegen die Petrusbruderschaft? Selbst, wenn Ihnen der Alte Ritus
nicht zusagt, müßten Sie doch anerkennend konzedieren, daß diese Gemeinschaft in Treue zu Kirche und
Papst ihr Charisma lebt – tapfer gegen manchen Widerstand. Übrigens: Mozart hat ausschließlich Messen
komponiert, die auf den Alten Ritus zugeschnitten sind. Was soll also Ihre unverständliche Einlassung?
@ thaumaturgos In der Tat. Jesus selbst spricht: „Jerusalem, Jerusalem… doch du hast nicht gewollt.“
Wobei, wie oft in der Schrift, dem Wort Jerusalem ein mehrfacher Wortsinn innewohnt.
@ matt Ich will Ihnen Ihre Meinung nicht nehmen. Nur: sie ist nicht katholisch. Es steht Ihnen frei, eine
neue protestantische Kirche zu gründen. Davon gibt es über 23000. Vielleicht kriegen Sie sogar ein nicht
mehr benötigtes Gotteshaus. Das Williamson-Wort vom „sick of mind“ wendete sich übrigens nicht gegen
den Korankuß Johannes Pauls, sondern gegen Benedikt. Und warum der Papst dem Wunsch eines Rabbiners,
ihn zu segnen, nicht entsprechen soll, wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Sie sind ein Protestant.
@ matt Nein. Treue Katholiken bleiben dem Nachfolger Petri gehorsam. Die Piusbruderschaft verharrt im
Ungehorsam, statt den Heiligen Vater zu unterstützen. Es gibt traditionalistische Gruppen innerhalb der
Kirche, die den entbehrungsreichen Weg des Gehorsams gehen: Sie werden bald die Früchte ernten! Die Piusbruderschaft
ist doch genau das, was Sie, matt, ablehnen: zänkisch, querulantisch, allen katholischen Anliegen schädlich.
Wer den Papst als „sick of mind“ bepöbelt, kann doch auch Ihren Beifall nicht erben, oder?
@ matt Ja, das ist es eben. „lieber in ihrem eigenen Geist Kirche machen“, „nur ihre Würde einbüßen“:
Sie treffen den Geist vieler Piusbrüder hervorragend. Die machen „in ihrem eigenen Geist Kirche“. Aber
nicht im katholischen Geist, den es nur in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater gibt. Ubi Petrus, ibi ecclesia.
Und was die „Würde“ betrifft: Der gläubige Katholik ist bereit, seine Würde aufzuopfern, wenn es dem
christlichen Glauben nützt. So handelt, wer die Kirche liebt. Aber, bitte, nehmen Sie weiter bequem auf
den schismatischen Rängen Platz, bleiben Sie außerhalb, bemeckern Sie die Krankheit von ferne, statt
den in die Kirche eingedrungenen Ungeist dort zu bekämpfen, wo er wütet.
@ Amanda Die Piusbruderschaft ist z.T. selber Schuld an der Aggression, die ihr begegnet. Während konservative
Katholiken jeden Tag gegen die Misstände in der Kirche ankämpfen, beten, sich abarbeiten, manche Unbill
ertragen, viele Kränkungen, betreibt die Bruderschaft bequeme splendid isolation. Nervt durch zwergenhafte
„Bedingungen“ an den Papst. Provziert durch die wirklich unerträglichen Lautmeldungen ihrer exkommunizierten
Bischöfe. Kämpft nicht für die Alte, sondern gegen die Neue Messe. Hetzt, intrigiert und bietet doch
ein selbst ein in sich zerstrittenes Bild. Und da soll man sie als Katholik liebhaben, die hinterhältige
Bande?
@ Leblhuber „Gestrig“ ist und bleibt eine Plattitüde, ob sie nun von mir oder jenem seltsamen „matt“
verwandt wird. Mna sollte sie meiden, darauf wollte ich mit der Überspitzung hinaus. Hätten Sie schon
zu denken begonnen, wüßten Sie das. Nein, im Ernst: Ein Grundübel der Moderne ist die fest geglaubte
Überzeugung, heute sei alles besser, die eitle Pose des auf Vergangenes Herabblicken. Und um konkret
Ihrer Frage zuu antworten: Sie werden mir zustimmen, daß in praktisch allen Bereichen der Kunst und Ästhetik
früher Bedeutenderes geleistet wurde als heute.
@ matt Erklären Sie mir doch bitte, was diese Plattitüden „von gestern“, „von vorgestern“ Ihnen bedeuten.
Mir scheint, nicht VirO, sondern Sie sind einer andressierten Denke verhaftet. Man hat Ihnen gesagt, „von
gestern“ ist rückständig, der Mensch ist heute viel weiter, geläutert, auf bestem Wege. Das haben Sie
gefressen und nie mit dem Denken angefangen. Sie sind also „von heute“? Von Aids-Zeiten, Umweltzerstörung,
Abtreibungsmassakern, zahllosen Kriegen usw.? Glückwunsch! Ich bin da lieber bekennender „Gestriger“.
@ Stimme Ich wünsche mir jedenfalls die Energie, die die Bischöfe jetzt im Kampf gegen die Alte Messe
aufwenden, beim Kampf gegen liturgische Mißbräuche im NOM. Nochmal: Es muß ja niemand in eine tridentinische
Messe gehen. Aber man kann doch die Gelassenheit aufbringen und sagen: „Schön, daß es sie gibt.“ Wie
bei Ihrer Metapher mit dem alten Schloß und den modernen Wohnungen: Alte Schlösser pflegt man – sie
gehören zur Seele der eigenen Kultur. So sollte man auch mit dem Alten Ritus verfahren, auch, wenn man
ihm fernsteht.
@ Ministrant Das ist nicht wahr. Sie machen einen Fehler, wenn Sie den ehrwürdigen Alten Ritus der Pius-Bruderschaft
überlassen. Dadurch wird diese große Tradition in ein sinistres Licht gerückt. Nein, viele Katholiken
lieben diese Liturgie, und es gibt keinen vernünftigen Grund, sie ihnen vorzuenthalten. Um nichts anderes
geht es unserem Papst.
@ GerdEric 30 Prozent Chrsiten in D.? Wie kommen Sie bloß immer auf solchen Quatsch? 26 Mio Katholiken,
24 Mio Protestanten, macht 50 Mio bei 82 Mio Deutschen. Jetzt mal nachrechnen.
@ Fragender Ich denke schon, daß ein Suchender, der Christus finden will, von geschiedenen „Bischöfinnen“
und deren Kirche abgeschreckt und der (bei allen Defekten authentischen) Alternative zugeleitet wird.
Ihre Ausführungen über den Kampf um den Glauben in den habsburgischen Erblanden ist vollkommen verkürzt,
wenn nicht irrig. Die Kirche und glaubenstreue Fürsten mußten allerorten im Reich mit harter Hand auf
den beispiellos räuberischen und brutalen, gesetzlosen Vormarsch des Protestantismus reagieren. Sonst
hätten wir heute überall geschiedene (Käßmann), heulsusig-dumme (Jepsen) oder kommunistische (W.Potter)
Weiber… Fänden Sie das gut?
@@ Maurice, Fragender Die Begrifflichkeit von Sieg und Niederlage scheint passend, wenn man den Kampf
um die Seelen seit 1517 als Wettstreit begreift. Beide (später drei, vier…) Konfessionen versuchen,
mit ihren Programmen zu überzeugen. Und ein Volltreffer (zunächst) im protestantischen Arsenal war der
verheiratete Seelsorger. Der Kinder hatte und Weib, der deshalb näher am Schäfchen dran war. Der von
Ehe nicht nur predigte, sondern sie vorlebte, als augenfälliges Vorbild im Dorf. Aber wo ist dieses Modell
heute gelandet? Bei „Bischöfin“ Käßmann. Sie müssen zugeben, das ist eine krachende Niederlage im
Kampf der Systeme um die Glaubwürdigkeit vor den Christen.
Crollo del protestantismo Es ist zum Erbarmen, wie eine christliche Bewegung, die einst kraftvoll und
gewaltig daherkam, nun in ihrem Schleim verreckt wie eine Nacktschnecke, die Schneckenkörner fraß. Die
vorbildliche Ehe von Amtsträgern war einst genuin protestantisches Programm! Pfarrhäuser voller Kinder,
liebevolle, patente Pastorenfrauen, das war ein echtes Argument für den Protestantismus und gegen den
zölibatär lebenden katholischen Geistlichen! Die Pastoren sollten ein Vorbild der christlichen Familie
sein. Und heute: „Bischöfinnen“, die sich scheiden lassen… Manchmal tun die eigenen Siege weh, wenn
der Gegner so jämmerlich unterliegt.
@ Stimme Nein, so verzetteln Sie sich. Eine Aussage über die Weihegülitgkeit in der anglikanischen Kirche
ist natürlich nicht dogma-tauglich. Ihr Mariendogma-Vergleich ist, bei allem Respekt, hirnrissig. Sie
können Ihre Mienung intelligenter verteidigen (es gibt im übrigen bedenkenswerte Stimmen, die Ihre Meinung
teilen) – doch das Papstwort von 1896 ist m.E. endgültig. Eine abgerissene Sukzession kann nicht wieder
angeknüpft werden, auch nicht durch Winkelzüge pfiffiger Utrechter. Wie steht es übrigens mit der Gültigkeit
der Bischofsweihe von jenem seltsamen Anglikaner-Konvertiten namens Williamson, diesem frechen Schandmaul?