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@ #99 Graf von Galen . Warum war es für Bischof Williamson so wichtig, sich öffentlich in der Holocaust-Frage
einzumischen – und dies im Sinne von Revisionisten? Bewahrt man so den katholischen Glauben?
@ Alstak (#9) Ich meinte das aus #4: „Die brauchen Grolbrokat, Brüsseler Spitze, Latein und den Rücken
zugewandt.“ . Die, die zur Messe in der überlieferten Form gehen, stört das gewiß nicht. Sonst würden
sie da ja nicht hingehen, sondern eines der vielen, vielen Angebote an lebendig gestalteten DEUTSCHEN
Gottesdiensten mit Mahltisch, Handkommunion für jeden und laut beklatschten feschen, wortschwallgewaltigen
Auftritten von Priestern und Laien am Altar wahrnehmen.
#30 Vogel Die heutigen Petrusbruder haben sich mit den unerlaubten Weihen von 1988 nicht abgefunden und,
um beim Papst zu bleiben, eine eigene Bruderschaft gegründet. Der heutige Papst hat diese Gründung damals
aktiv unterstützt. Dank der Petrusbruderschaft und Ecclesia Dei konnte die Tradition und die Altehrwürdige
Heilige Messe nun nicht mehr so ohne weiteres mit „Schisma“ in Verbindung gebracht werden, was vor allem
die Modernisten ja so gerne taten.
Lorenz #151: „Um das festzustellen muss man natürlich Akte päpstlichen Ungehorsams erkennen können.“
. Fühlen Sie sich berufen, das zu können? . Lorenz #145: „Wenn der Stellvertreter dem Haupt untreu wird, „
. Wer befindet darüber (ist der Papst treu oder untreu?) im jeweiligen Einzelfall?
Lorenz: „Zum hundertsten Mal: Wenn der Stellvertreter dem Haupt untreu wird, schuldet man dem Stellvertreter
immer noch Anerkennung (1. Gebot) und Respekt (2. Gebot). Man schuldet aber keinen Gehorsam mehr (3. Gebot).“
. Wie zollen Sie denn Anerkennung und Respekt dem Papst gegenüber?
Man kann nicht gleichzeitig Christus treu und dem Papst gegenüber ungehorsam sein. Nicht nur die Modernisten
kapieren das nicht. . Erzbischof Lefèbvre hat schon unter weitaus schlechteren Bedingungen ein Protokoll
von Rom unterschrieben. Zu einer Einigung kam es nur deshalb nicht, weil der Erzbischof die Bruderschaft
gefährdet sah. Letztlich war es eine Terminfrage (!) bei der Konsekration des 1988 zugestandenen Bischofs.
Doktrinelle Gründe oder die Statusfrage für die Bruderschaft waren nicht verantwortlich für das, was
am 30. Juni 1988 passierte. . Mehr dazu hier: pius.info/…-wir-sind-keine-88er . Von den vier Bischöfen
der Bruderschaft kann sich somit nur der Generalobere Fellay auf Erzbischof Lefèbvre berufen!
„Die „Vernichtung der Juden“? Bisher gibt es keinen Hinweis dafür, daß die Juden vernichtet sind. Denn
sonst könnten sie gegenwärtig in Palästina nicht die einheimische Bevölkerung ausrotten.“ Man muss
schon sehr realitätsfremd sein, wenn man meint, kreuz.net sei nicht antisemitisch.
#22 Guiseppe70 17:05:56 | Donnerstag, 10. Mai 2012
@ #15 Alfredo Ottaviani Kenne Sie einen Grund, warum die Zelebration am Hochaltar nicht möglich war?
Auch www.motu-proprio.de bereichtet darüber: „Wie die Bilder aus der Marktkirche vom Samstag zeigen,
fand das levitierte Hochamt am „Volksaltar“ der Marktkirche statt. Propst Nübold als zuständiger „Hausherr“
hatte sich leider nicht bereit gefunden, die Zelebration am sehr schön restaurierten Hochaltar der Kirche
zu gestatten.“
„Homoporn-Kardinal Christoph Schönborn“ Bei aller berechtigten Kritik an Kard. Schönborn, aber das ist
eine Beleidigung. Ist wohl typisch in diesem „Nachrichtenportal“ hier.
Eine Einigkeit innerhalb der Piusbruderschaft gibt es schon lange nicht mehr. In der Piusbruderschaft gibt es so viele Meinungen wie Leute. Bald ist jeder sein eigener Herr.
#130 Guiseppe70 19:40:19 | Donnerstag, 29. März 2012
Volker Beck macht Werbung für kreuz.net. Und: kreuz.net macht Werbung für Volker Beck. Eine Hand wäscht
die andere. Kreuz.net nützt den Kirchenhassern mehr als jede antikirchliche Attacke von Genossen und
Freimaurern. „Heuchlerisch erklärt der infame Kirchenhasser, daß diese Seite „aus dem Sympathisantenumfeld
der Piusbruderschaft“ angeblich eine „Beleidigung für jeden gläubigen Katholiken“ sei.“ Da hat Volker
Beck aber ausnahmsweise mal recht! Die Piusbruderschaft wird sich freuen, in die Nähe von kreuz.net gerückt
worden zu sein. (Das meinte ich natürlich ironisch. )
Williamson: „Ein Gemeinsames Glaubensbekenntnis zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und den
Konzilsgläubigen ist schlicht unmöglich.“ Das ginge laut ihm nur, wenn die Bruderschaft „von dem Glauben
abfiele, den sie bei den Gesprächen verteidigte“. Von welchem Glauben, den „das Rom des Zweiten Vatikanum“
angeblich nicht hat? Wer kann das bitte mal erklären!
„Es hänge möglicherweise damit zusammen, daß Deutsch nicht seine Muttersprache sei.“ Die Verleumder
Skoblickis sind offensichtlich auch ausländerfeindlich.
„Dem weltlich-zionistischen Fundamentalismus gehe es letztlich auch um den Kampf gegen die jüdische Religion
und deren Wurzeln: „Daraus haben die Erfinder des Nationalzionismus kein Geheimnis gemacht.““ . Wo gibt
es dafür Belege?
„Ansonsten teilt der Dämon reichlich Beleidigungen aus – gegen anwesende Priester, Bischöfe, den Papst,
sogar gegen Jesus Christus.“ Dann spielt er bei kreuz.net und dessen Artikeln eine sehr große Rolle,
womöglich sogar die Hauptrolle.
#51 Guiseppe70 18:25:51 | Donnerstag, 1. März 2012
„Konzilskirche“ Es gibt nur eine Kirche. Es ist nicht die Piusbruderschaft. Es ist nicht eine Gruppe,
die sich um Bischof Williamson schart. Es ist die Kirche Jesu Christi mit dem Papst als irdischem Oberhaupt
und Stellvertreter Jesu Christi. „… widmen sich die Konzils-Nostalgiker der Rehabilitierung der Ehescheidung.“
Was hat das 2. Vat. Konzil mit dem Ehebruch zu tun? Sind diese Ehebruchverharmloser nicht selbst gegen
das letzte Konzil? Mehr noch als die Piusbruderschaft?
#126 Guiseppe70 17:47:33 | Dienstag, 28. Februar 2012
Noch immer besteht ein Unterschied zwischen „Non constat de supernaturalitate“ (Übernatürlichkeit steht
nicht fest – da darüber noch keine Aussage möglich ist) und „Constat de non supernaturalitate“ (Es steht
fest, dass behauptete Erscheinung nicht übernatürlich ist). Wie das „Rennen“ bezüglich Medjugorje ausgeht,
steht nach wie vor nicht fest. D.h. ein Urteil darüber – egal in welche Richtung – steht niemandem außer
Rom/dem Papst zu.
#50 Guiseppe70 18:56:05 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Durch seine Art und Weise seiner Berichterstattung wird kreuz.net zum Helfershelfer von Jörg Kantel und
seiner pauschalen und diffamierenden Anti-Haltung gegenüber einer großen religiösen Gruppe. Ist sich
Jörg Kantel darüber im Klaren, dass linksliberal Orientierte es sich in den letzten Jahrzehnten in der
katholischen Kirche bequem eingerichtet haben und durch ihre Liberalisierungswelle auch Homosexuelle –
und unter ihnen auch Pädophile – zu Klerikern oder kirchlichen Mitarbeitern werden konnten? Kinderschänderei
„in der Kirche“ ist auch eine Folge der großzügigen kirchlichen Öffnung zu Gesellschaftgruppen und
Medien, die sich gerne schon einmal für die Straffreiheit von Pädophilie eingesetzt haben. In dieser
„…-Sekte“ (wie Kantel sie nennt) macht man sich heutzutage eher unbeliebt, wenn man an das 6. Gebot
erinnert – mit den entsprechenden Folgen. Wie steht es mit Sexualverbrechen an Kindern außerhalb der
Kirche? Ist das für Herrn Kantel kein so großes Thema? Man sollte sich mit Kantel jedenfalls sachlicher
auseinandersetzen als es kreuz.net tut.
#43 Guiseppe70 02:34:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Es war eine große Geste von Kath.net, P. Schmidberger ein Interview zu gewähren. Nicht jedes Medium macht das. Armin Schwibach zeigte schon durch die Art der Fragestellungen, dass ihm die Versöhnung der Piusbruderschaft mit Rom ein Herzensanliegen ist. Man muss schon blind sein, um das nicht zu erkennen. Leider hat Schmidberger seine Chance nicht genutzt und teilweise längst Widerlegtes erneut behauptet und sich weitere Fehler und Unwahrheiten erlaubt, z.B. Konzilspassagen unvollständig oder falsch zitiert. P. Lugmayr wollte dies richtigstellen und bot sich erst hinterher als Interviewpartner an. Das war nicht geplant gewesen! Lugmayr konnte Schmidbergers Behauptungen, die zum Teil im Widerspruch zur katholischen Lehre stehen, in sämtlichen (!) Punkten theologisch kompetent widerlegen. Dabei nannte er eigentlich nur längst bekannte Fakten. Peinlich, dass sich jemand, der jahrzehntelang deutscher Distriktoberer der Piusbruderschaft ist, sich solche Pannen (ja, auch Unsinn!), und dies auch noch reihenweise, leistete. Für mich ist die Piusbruderschaft, wenn auch um Glaubenstreue und Tradionsverbundenheit sehr bemüht, ein theologisch kaum noch ernst zu nehmender Diskussionspartner. Das war mal anders. Es ist empfehlenswert, P. Schmidbergers Ausführungen und die Entgegnungen P. Lugmayrs darauf mehr als einmal durchzulesen.
#48 Guiseppe70 15:34:35 | Donnerstag, 9. Februar 2012
kreuz.net: „Diese Zahl liegt im unteren einstelligen Promillebereich. Sie beweist, daß die Kirche gesellschaftlich
das sicherste Umfeld für Kinder war und ist.“ Oh! Jetzt mal was Positives über die „Konzilskirche“!
„Das Portal ‘kath.net’ nimmt seit Jahren zur Piusbruderschaft eine zweideutige Position ein.“ Diesem Eindruck
widerspreche ich scharf. Es ist erstaunlich, wie sehr sich gerade in den letzten Jahren kath.net den Traditionsverbundenen
genähert hat. Gerade Armin Schwibach ist den Traditionsbewußten durchaus freundlich gesonnen und sieht
die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer Versöhnung mit der FSSPX genauso wie dies Papst Benedikt XVI.
tut. Anstatt ständig auf kath.net herumzureiten, wie es hier geschieht, sollte man lieber verstärkt
kna, kathpress, Radio Vatikan (deutsch), Publik-Forum, Christ in der Gegenwart und die vielen ebenso überflüssigen
Bistumsblätter (z.B. Konradsblatt aus Freiburg) verstärkt kritisch aufs Korn nehmen. Und dies ohne jede –
letztendlich den Gegner unterstützende – Polemik und Herabsetzung.
#31 Guiseppe70 16:19:30 | Donnerstag, 19. Januar 2012
@ #11 Przybislav Iamesseblo: „Laut de Mattei hat es der französische Präsident de Gaulle, ein typischer
Vertreter des Gallikanismus, Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Papst selig zu sprechen wagte, der
den frevelhaften französischen Herrscher Ludwig XIV zu exkommunizieren gewagt hatte.“ . Hier gibt es
eine kleine Ungenauigkeit: Nicht Ludwig XIV. wurde exkommuniziert, sondern sein Gesandter Marquis de Lavardin.
Angeblich ließ sich der Hl. Stuhl von der französichen Diplomatie zweieinhalb Jahrhunderte lang das
Zugeständnis abringen, Innozenz IX. zwar für verehrungswürdig zu erachten, von einer Seligsprechung
aber abzusehen. Der Seligsprechung, die dann (endlich!) 1956 erfolgte, ging ein Wink aus Paris voraus,
nun nichts mehr gegen eine Seligsprechung einwenden zu wollen. . Richtig ist, dass Ludwig XIV. 1689 die
Exkommunikation angedroht wurde, nachdem dieser mit der Invasion des Kirchenstaates gedroht hatte. Aber
noch im gleichen Jahr (am 12. August) verstarb der große Papst Innozenz XI.
#14 Guiseppe70 14:23:52 | Donnerstag, 19. Januar 2012
„Das Pastoralkonzil war für die Kirche eines der größten Unglücke, wenn nicht das größte Unglück
der Kirchengeschichte überhaupt.“ Das Pastoralkonzil? Oder wohl eher das, was im Vorfeld und nachkonziliar
daraus gemacht wurde und nur wenig mit den Texten dieses Konzils, die auch von Erzbischof Lefebvre mehrheitlich
unterschrieben wurden, zu tun hat?
#25 Guiseppe70 16:53:40 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kreuz.net: „… altliberalen Konzilsanbeter …“ Sie beten „das Konzil“ (2. Vatikanisches Konzil 1962-65)
nicht an, sondern sie mißbrauchen es, missinterpretieren es, stellen es völlig auf den Kopf, verneinen
bzw. entstellen wesentliche Inhalte seiner Texte und ersetzen sie durch einen frei erfundenen „Geist des
Konzils“, der dem 2. Vatikanum ganz zuwider läuft.
#50 Guiseppe70 02:53:09 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Wetten, der Betreffende wird nicht seinen Namen verraten? Hat dieser Artikel wohl auch nicht verdient. (Wenn selbst der Verfasser so denkt …)
#9 Guiseppe70 13:05:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Gott?hard: „Dieser römische zentralistische Machtanspruch ist schlimm …“ Sie könnten ja glatt ein
Piusbruder oder ein Sedi sein! Zur Sache selbst: Rom hält sich meiner Meinung nach viel zu sehr zurück
in solchen Dingen. Der Vatikan muss hier und auch bei den unzähligen Misständen in den Ortsdiözesen
viel viel mehr durchgreifen, auch wenn es dann in den Medien unbequem wird!
#3 Guiseppe70 15:37:46 | Sonntag, 6. November 2011
„Die Konzilsverteidiger sind Heuchler“ Ist der Papst also ein Heuchler? Bei dem Liberalen und Modernisten
handelt es sich meistens selbst um Konzilsgegner (Gegner des 2. Vatikanischen Konzils). Sie beschwören
einen Konzilsgeist, der gegen das 2. Vat. Konzil in Wort und Schrift steht, berufen sich dabei auf dieses
Konzil, was ein Missbrauch des Konzils ist.
#3 Guiseppe70 11:39:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Tomás: Bevor Sie Kreuz.net-Lesern irgendwelche Belehrungen und Verhaltensregeln erteilen, sollten Sie erstmal den Nachnamen des Priesters, der für Sie keiner ist, richtig abschreiben können.
#121 Guiseppe70 19:42:03 | Montag, 15. August 2011
KREUZ.NET: „Wäre Mons. Vera ein deutscher Bischof, würde ihn der Papst zu einem Mittagessen und zu Lobeshymnen
einladen.“ Was soll diese kulturkämpferische, antipapistische Äußerung von KREUZ.NET?
Warum macht Hw. P. Pytlik solch eine Werbung für Kreuz.net? Er wertet es geradezu auf mit seinen Äußerungen. Kreuz.net hat das nicht verdient, Hw. Pytlik.
kreuz.net verteidigt vom Westen jahrelang bezahlte und verharmloste Kirchenzerstörer Mladic, Karadzic,
Martic, Milosevic und Konsorten/Genossen bombten auch kräftig gegen katholische Kirchen. Aber gemäß
kreuz.net/Elsässer ist der Westen schuld. Begonnen haben die Morde an kroatischen Katholiken bereits
im März 1991 und zogen sich Monate hin bis zur Unabhängigkeitserklärung Sloweniens und Kroatiens. Damals
hätten die Kroaten noch ein jugoslawische Konföderation gleichberechtigter Republiken akzeptiert. Den
Kommunismus mit serbischer Vorherrschaft wollten sie nicht mehr. (Der Westen aber schon.) Das wurde ihnen
zum Verhängnis. Dass sie den heutigen kroatischen Seligen Aloisius Card. Stepinac verehrten, bereitete
ihnen in YU (und im Westen verbeitet auch)erhebliche Schwierigkeiten. Die an für sich friedlichen Serben/Orthodoxen
(nicht jeder Orthodoxe dort ist Serbe) in der sog. Krajina (wo Serben übrigens schon vorher nicht überall
in Mehrheit waren) wurden von den herrschenden und vom Westen noch lange gehätschelten serbischen Politikern
um Milosevic benutzt und propagandistisch aufgehetzt. Der Westen hat auch schuld, aber weniger da, wo
sie Elsässer sieht. Die Kroaten / die NATO haben immerhin den Kessel von Bihac befreit und damit ein
Ende der serbischen Belagerungen/Bombardierungen und damit das Ende des Krieges eingeleitet. Wer sich
auf Seiten von Mladic/Milosevic stellt – wie kreuz.net hier, auch an dessen Händen klebt Blut Unschuldiger
(auch katholisches Blut).
#42 Guiseppe70 21:21:14 | Donnerstag, 26. Mai 2011
kreuz.net-Schuss in den Ofen kreuz.net: „Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab,
„die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wieder herzustellen“. Wieder leugnet Mons.
Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen
Kirche verwirklicht.“ Aber nicht fir Einheit der Christen! Bischof Müller widerspricht dem Glaubenssatz
nicht. Er sagt ja nicht, „die Einheit der Kirche“, sondern die „Einheit aller Christen“ sei „in der Kirche „
wieder herzustellen. Das bedeutet, dass alle Christen zur Kirche zurückkehren mögen. Damit leugnet der
Bischof den entsprechenden Glaubenssatz nicht, sondern bekräftigt ihn ganz klar!
#20 Guiseppe70 14:18:36 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@ Ikonikus: Beleidigungen sind immer kontraproduktiv … … auch wenn der Ärger über Kardinal Lehmanns
intoleranter, ausgrenzender Anti-Pastoral mehr als verständlich ist.
Besonnene Stimmen? Wo? Welche besonnenen Stimmen in England raten denn von einer Seligsprechung ab? Genannt
werden hier keine. Das ist schon bezeichnend. Würden besonnene Stimmen sich nicht heraushalten aus einer
Diskussion, die bereits längst abgeschlossen ist? Die Seligsprechung ist nicht mehr abzuwenden. Besonnen
wären Personen nicht, wenn sie sich ohne Kompetenz in die Aufgaben und Entscheidungen anderer einmischen
würden.
Selbstgerechtigkeit und Hochmut dominieren in kreuz.net Der Verfasser obigen Artikels ist lieblos und
voller Abscheu gegenüber Johannes Paul II. Es ist der Verfasser, der sich um sein eigenes Seelenheil
große Sorgen machen müßte. Seinen Namen gibt er nicht preis. Welch ein Armutszeugnis.
@ Palmström (der Andersdenkende wegen Bekundung ihrer Überzeugung Fundamentalisten nennt) Palmström:
„Das ist der ganze Klüngel der Fundamentalisten …“ Wie können Sie nur so abschätzig über Leute reden,
die Sie gar nicht kennen? Erwarten Sie von der Kirche, dass sie sich selbst verleugnet?
Der Islam wird Heilung bringen? Nein! „Der Islam wird Heilung bringen“ Nein, er verfolgt Christen, wo
er an der Macht ist. Damit stellt er sich glasklar auf die Seite der Befürworter und der Propaganten
der Abtreibungstötung und der Homounzucht.
Hoffnung? Kennt man im Vatikan kreuz.net nicht? „Im Vatikan hoffe man, daß kirchenfeindliche Medien Vorfälle
wie jene um Pater Marcial Maciel ruhen lassen.“ Bei diesen Medien befindet sich ja kreuz.net in bester
Gesellschaft.
Katholische CDUler Willi Wiener: „… die CDU als antikatholisch abzulehnen“ Na, na. Das ist zu pauschal.
Unterstützen Sie doch lieber die wenigen dort noch verbliebenen Katholiken.
#67 Guiseppe70 02:00:00 | Donnerstag, 3. März 2011
@ Rodolfo Panetta Danke für Deine Antwort, Rodolfo. OK, der Afghanistankrieg ist nicht gut. Und es ist
auch nicht gut, wenn er bejaht und politisch aufrecht erhalten wird. Unionspolitiker aus den CDL, wie
beispielsweise Hüppe, werden aber wenig Zeit haben, sich auch noch mit diesem Problem zu befassen. Sie
sind mit den vielfältigen Lebensschutzthemen genug ausgelastet, tun hier gute Arbeit. Und das sollte
man ihnen fairerweise auch anrechnen. Sie können sich nicht um alles kümmern, wie vielleicht Du als
Kommunalpolitiker. Mit pauschalen Unterstellungen gegen sie kommen wir nicht weiter. Kritisieren wir die
CDU/CSU (parteintern und extern) wo es notwendig ist, und da gibt es eine ganze Palette an berechtigter
harter, bitterer Kritik. Aber machen wir doch bitte nicht alles an der Union schlecht! Posselt ist bekannter
Weise als Präsident der Sudetendeutschen Landsmannschaft sehr aktiv. Es bleibt noch ein Teil meiner Fragen
(2. März, 11:31 Uhr) offen: „Und wo haben sich die REP schon offen für das Lebensrecht noch nicht geborener
Kinder ausgesprochen? Wo sind die Namen von REP-Leuten, deren Träger sich gegen PID und gegen embryonale
Stammzellenforschung gewandt haben? In der CDU/CSU gibt es Namen (…). Und bei den Republikanern?“ Du
nennst die Priesterbruderschaft St.Pius X. aufrecht. Ist dann die Petrusbruderschaft, an deren Familienfreizeiten
auch Du teilgenommen hast und die von der FSSPX als „Verräter“ angesehen wird, weniger aufrecht? Spielst
Du noch Schach? Grüße von einem alten Freun…
#15 Guiseppe70 01:32:11 | Freitag, 28. Januar 2011
Einseitiges kreuz.net Warum erwähnen Sie nicht das kath.net-Interview mit Ingo Langner, wo dieser sich
für die Hl. Messe in der überlieferten Form einsetzt.
#4 Guiseppe70 11:18:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
David Berger, kehren Sie um! Da, wo Sie jetzt sind, werden Sie keine neuen Freunde finden, aber Sie werden
Ihre bisherigen Freunde nach und nach verlieren, wenn Sie nicht umkehren und wenn Sie nur noch Feinde
und Böses im „alten Lager“ sehen.
#20 Guiseppe70 14:14:15 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Hirten? Sind solche Bischöfe überhaupt noch Hirten? Oder machen sie nicht gemeinsame Sache mit den Wölfen
und opfern ihnen einen Großteil der Schafe, die sie eigentlich behüten müßten?
#11 Guiseppe70 00:15:32 | Freitag, 10. Dezember 2010
Heldenbischof? Ist es ein Heldentum, die Kirche zu diskreditieren? Dieser Bischof hat sich zum Steigbügelhalter
der Kirchen- und Papsthasser gemacht. Ihnen hat er gedient mit seinem Interviewaussagen zum Holocaust
auf deutschem Boden, die er als Bischof in entsprechender Soutane tätigte. Er war nicht dumm. Er wußte,
was er tat. Sein Ziel ist nie und nimmer Christus, mag er noch so kundig andere Missstände und Sünden
in der Kirche aufzeigen.
#5 Guiseppe70 22:56:34 | Dienstag, 23. November 2010
kath.net langweilig? Die Pastoralratsfunktionäre haben Angst vor kath.net. Das hat gute Gründe! So langweilig
kann es bei kath.net gar nicht zu gehen, wie manche meinen.
#58 Guiseppe70 22:18:54 | Dienstag, 23. November 2010
Was der Papst sagte und was eben nicht @ lux in tenebris Ihre Zuordnung und Verurteilung meiner Person
verstehe ich nicht ganz. (Auf welche Äußerungen von mir beziehen Sie sich?) Und was sind Medjugorje-Teufel?
(In Sachen „Medjugorje“ kenne ich mich nur wenig aus.) Einigen Ihrer Aussagen aus früheren Beiträgen
kann ich aber durchaus zustimmen. Zur allgemeinen Diskussion: Der Papst sagte, dass der Kondomgebrauch
mit dem Ziel einer Reduzierung der Ansteckungsgefahr „ein erster Schritt von Verantwortung“ sei. Damit
billigt er in keinster Weise das Kondom, wie er es im gleichen Interview auch selbst sagt. Modernisten
drehen die Aussagen des Papstes so um, dass es sie in ein scheinbar besseres Licht rückt. Das ist billig
und schäbig. Der Papst wir an der prophetischen Enzyklika Humanae Vitae keinen Strich ändern. Die Königsteiner
Erklärung bleibt weiterhin ein Frevel und Akt des Ungehorsams (ebenso die Maria Troster Erklärung in
Österreich). Mir scheint, dass sich EB Zollitsch, der heute auch seinen Senf zu den Aussagen des Papstes
zum Kondomgebrauch gab, hier ganz falsche Hoffnungen macht.