gonniwell
Erstellt: 20:53:36 | Mittwoch, 11. Januar 2006
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28 Lesermeinungen
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Geheime Verbindungen
#128   gonniwell   13:18:56 | Freitag, 2. Juni 2006
@ Freitag / Schwarzer Freitag
Natürlich gibt es eine Gleichstellung von Homophilie und Pädophilie. Nämlich die der sexuellen Perversion und Abartigkeit. Nun können Sie ja gerne mit dem Argument kommen, dass es auch im Tierreich Homosexualität gibt, z.b. bei den Bonobos. Damit setzen Sie sich auch gleich auf die Stufe der Primaten, die Sie als Beispiel heranziehen.
Wie Graf von Galen schon sagte, es gilt Seelen zu retten, die in den Sog der Perversion geraten könnten. Insofern ist die Homosexualität keineswegs ein kleines Privatissimo hinter verschlossenen Türen. (CSD zeigt übrigens, dass es das schon lange nicht mehr ist.) Als Christen sind wir zur Nachfolge Jesu aufgerufen. Und das bedeutet: auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen und unangenehme Wege zu gehen.
Wie schon Jesus sinngemäß gesagt hat: Der Weg in den immel ist schmal und vielleicht auch steinig. Der Weg in die Hölle eine bequeme vierspurige Autobahn ohne lästige Kurven. Wenn Sie das nicht erkannt haben, wünsche ich Ihnen alles Gute auf der Überholspur der Autobahn.
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#124   gonniwell   11:22:33 | Dienstag, 30. Mai 2006
@ deusexmachina
Beim Schreiben Ihrer Zeilen müsste Ihnen eigentlich aufgefallen sein, welchen Egoismen Sie bereits anheim gefallen sind.
1. Natürlich haben wir unsere Kinder aus Liebe auf die Welt gebracht. Weil aber Homosexuelle und alle anderen Jünger der mordernen Spassgesellschaft lieber sich selbst lieben, anstatt eine gesunde soziologische Struktur aus Verantwortungsbewusstsein für eine Gesamtheit anzustreben, sollten sie also auch mit den Konsequenzen rechnen.
2. Der Einfachheit halber können wir unter: Glauben auch diejenigen subsummieren, die sich in einer der anerkannten Kirchen befinden und ihre Beiträge für die Glaubensgemeinschaft entrichten.
3. Wenn sich die Atheisten einen Dreck um die Gemeinschaft kümmern, kann die Gemeinschaft sie auch dazu verpflichten die eigentlich vorhandenen Feiertage zu Zwecken zu gebrauchen, die wiederum der Gesamtheit dienen. Vor allem sollte ein pädagogischer Inhalt vorhanden sein, der den Spass-Aposteln, den Sinn eines harmonischen Zusammenlebens (im Gegensatz zu Nebenher-Lebens, oder Getrennt-Lebens) aufzeigt. Man kann sich halt nicht immer nur die Rosinchen raussuchen und den Hilfsbereiten die Verantwortung überlassen.
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#121   gonniwell   22:59:27 | Montag, 29. Mai 2006
@ Satansbraten. Sie haben nichts verstanden
Also meinetwegen dürfen Sie den Begriff Generationenvertrag auch durch den neutralen Begriff: Alterspyramide ersetzen. Aber nur weil Sie so langsam sind.
Heute steht diese Pyramide nahezu auf dem Kopf. Dazu hat die Spassgesellschaft nicht unwesentlich beigetragen. Und natürlich die Alice-Schwarzer Propaganda. Heute muss sich jede junge Frau um die Mitte Zwanzig mit dem Wunsch nach Kindern und Familie erst mal beim Psychiater auf die Couch legen, weil sie wohl nicht ganz richtig tickt. Im Gegenzug hat uns diese Bewegung so unwürdige Begriffe, wie: Ich bin Nur-Mutter, oder ich bin Nur-Hausfrau eingetragen. Meiner Frau sträuben sich dabei jedes Mal die Haare, weil man sich fast dafür entschuldigen muss, dass man eine Famile gründen will, oder gegründet hat.
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#16   gonniwell   22:49:41 | Montag, 29. Mai 2006
@ Gotthard
Schon mal was von Transsubstantion gehört ? In der Eucharistiefeier werden Brot und Wein zu Leib und Blut Christi gewandelt. Dem begegnet man mit Respekt und schmiert sich nicht die Krümel in den Pullover.
Aus ihren Postings wird klar, dass Sie mit dem Begriff Kirche nicht viel anfangen können. Aber Sie dürfen ja auch das Publikum befragen, oder einen Freund anrufen.
Der 50-50 Joker wird bei Ihrem derzeitigen Kenntnisstand nicht viel bringen.
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#129   gonniwell   22:43:38 | Montag, 29. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
Ihr Name scheint ja Programm zu sein.
und die die Menschen so akzeptieren, wie sie sind
Also soll ich die Sünder Sünder sein lassen und mir die Sünde gefallen lassen. Dann wäre ich ein schlechter Christ. Denn meine Aufgabe als Christ ist es, einen Finger in die Wunde zu legen, auch wenn es noch so unangenehm ist. Deutschland ist mit seiner Gottlosigkeit eher ein Missionsland als ein Gottesstaat.
Und wenn Sie dann mal aus Deutschland ein islamischer Gottesstaat wird, dann werden die Homosexuellen in diesem Land sich sehr wundern, welche Toleranz ihnen entgegengebracht wird…
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#119   gonniwell   22:07:37 | Montag, 29. Mai 2006
Demografie
Wenn sich Menschen bewusst nicht am Generationenvertrag beteiligen wollen, indem sie lieber Ihre Egoismen einer Spassgesellschaft ausleben wollen, dann könnten wir einige Massnahmen beschliessen, die unsere Sozialkassen entlasten:
1. Menschen ohne Kinder (ausser denen, die aus medizinischen Gründen keine bekommen können, was nachweisbar ist) arbeiten bis zum letzten Tag. Das Argument, dass sie jetzt auch Steuern zahlen ist einfach lächerlich, wenn man bedenkt, welchen Aufwand, materiell wie emotional, man in den Nachwuchs steckt.
2. Menschen ohne Glauben bekommen ab sofort keine kirchlichen Feiertage mehr. Damit bleibt ihnen immerhin noch der 1. Mai und der Tag der Deutschen Einheit zum Feiern.
3. Die entfallenen kirchlichen Feiertage können im Rahmen von spirituellen Exerzitien in Hospizen, Seniorenwohnheimen oder Obdachlosenküchen auf der Basis von 1 Euro Jobs mit Sinn gefüllt werden.
Das klingt nach einer echten Arbeitsmarktreform.
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#124   gonniwell   21:53:23 | Montag, 29. Mai 2006
@ dolphin
Mal wieder nicht nachgedacht und trotzdem Unsinn geschrieben dolphin: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass die katholische Kirche im Vergleich zur evangelischen Kirche im Dritten Reich ungefähr im Verhältnis 1:1000 geblutet hat. Es gibt zwar einige wenige protestantische Ikonen aus dem Widerstand wie Bonhoeffer, aber Tatsache ist, dass die Zahl der katholischen Geistlichen, die ihr Leben in KZs gelassen haben, die Zahl der protestantischen Geistlichen um ein Viel-Viel-Faches übersteigt. Der Eindruck den Sie in Ihrem Beitrag erwecken ist geschmacklos, denn den Schmusekurs der Katholiken mit dem Dritten Reich auf Basisebene hat es nicht gegeben.
Bitte denken Sie vorher nach, bevor Sie schreiben, auch wenn es weh tut und Vermeidung der einfachere Weg scheint…
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#16   gonniwell   21:46:02 | Montag, 29. Mai 2006
@ Maia-Kybele
Also ich bin nach dem Film von einigen Leuten angesprochen worden mit den Worten: Hast Du schon gewusst, welche geheimen Bücher die katholische Kirche uns vorenthält ? Kaum zu glauben. Welch ein Skandal.
Als ich dann gelangweilt abgewunken habe und ihnen kurz von den allseits bekannten Apokryphen erzählt habe, kam das grosse Aha-Erlebnis.
Wenn also jemand niemanden hat, der ihm sagen kann, dass da alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird, wird er mit dem Gefühl rumlaufen, dass die katholische Kirche obskure Geheimniskrämerei betreibt.
Die Produzenten hätten der Bitte des Opus Dei nachkommen und in einem Vorspann auf den fiktiven Charakter und die Apokryphen hinweisen sollen, anstatt der Heiligen Katholischen Kirche mal wieder eins reinzudrücken. Weil’s ja auch en vogue ist. Und sich niemand wehren kann.
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#11   gonniwell   17:40:53 | Montag, 29. Mai 2006
Die Macht der Konsumenten
Natürlich kann man sich nur artikulieren, wenn man als Konsument die Reissleine zieht. Das hat nicht nur etwas mit den Büchern von Dan Brown zu tun. Ich werde mir auch keine Filme mehr mit Tom Hanks ansehen. Er hat mich sehr enttäuscht, diese Hauptrolle angenommen zu haben. Hätte man ihm Geld für eine Pornorolle geboten, hätte er sicherlich abgelehnt. Eine moralisch ebenso verwerfliche Rolle in Sakrileg hat er aber angenommen. So viel Dumpfbacke habe ich ihm nicht zugetraut. Aber man wird halt auch immer wieder von der Dummheit der Menschen überrascht…
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#70   gonniwell   17:36:32 | Montag, 29. Mai 2006
Und wer hat die Reise bezahlt ?
Ich finde es interessant herauszufinden, ob die Reise von Herrn Beck mit dem Ziel Gesetze zu brechen und moralisch verwerfliche Praktiken zu verbreiten auch noch vom deutschen Steuerzahler bezahlt wurde.
Ich würde ihn auch noch gerne die Kosten für die selbstverschuldeten Verletzungen selber tragen lassen, als eine auf einer Solidargemeinschaft basierende Krankenkasse dafür zu melken.
Die Sache mit den Steuergeldern werde ich über den MdB unseres Wahlkreises anfragen.
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#112   gonniwell   14:30:26 | Montag, 29. Mai 2006
@ Ein Fan
Sie leigen falsch. Der Generationenvertrag exisitiert schon seit es Menschen gibt und nicht erst seit der Geburt Deutschlands. Solange wir aber alte Menschen als Sondermüll betrachten, den man durch Euthanasie in den Griff zu kriegen hat und nicht mit Respekt für ihre Lebensleistung begegnet, weil es einer Spassgesellschaft zu mühsam ist diesen Ballast mitzuschleppen, werden wir mit den nachkomemnden Generationen den Stuem ernten, den wir verdient haben.
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#109   gonniwell   13:08:38 | Montag, 29. Mai 2006
@ dolphin
Ebenso wie bei den irrenden Mönchen geht es bei Magdalena um das Thema Einsicht und Umkehr, bzw den Willen hierzu. Der Neuanfang im Rahmen der Beichte und Buße ist wichtig.
Im Übrigen kann Gleichberechtigung iSv Eherecht, Erbrecht, etc… schon deshalb nicht funktionieren, weil es an die Grundfesten des Generationenvertrages geht, der sich von alters her bewährt hat. Die Egoismen der Spassgesellschaft werden wir noch zu spüren bekommen. Warum meine Kinder die Rente von Leuten finanzieren sollen, die sich aus Spass und Homosexualität nicht an der Demografie beteiligt haben, hat mir noch keiner erklärt…
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#337   gonniwell   12:59:14 | Montag, 29. Mai 2006
@deusexmachina und C. Mansfeld
Die Bibel und die katholische Kirche haben eine gewisse Stringenz und basieren auf Prinzipien, die man entweder mögen, oder ablehnen kann.
Ein Synkretismus, wie Sie ihn sich wünschen, damit man möglichst überall Everybodys Darling ist und Friede-Freude-Eierkuchen verbreitet, wird hoffentlich nie zum inneren Kern des Christentums.
Oder um sinngemäß mit Paulus zu sprechen: Wenn Du in einem Ort mit dem Evangelium kein Gehör findest, dann schüttel den Staub von Deinen Schuhen und geh weiter.
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#308   gonniwell   23:06:47 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ antonius und net patrol
Mir ist leider nicht ganz klar, warum Sie sich auf dieser seite tummeln. Entweder sind Sie hochgradig masochsitisch veranlagt, oder auf der Sinnsuche nach Gott in Ihrem Leben. Tatsache ist jedoch, dass es hier Menschen gibt, die Ihnen zuhören und sich mit Ihnen argumentativ auseinandersetzen. Vielleicht machen wir mal die Gegenprobe und Sie geben mir ein oder zwei Web-Adressen von Homoseiten mit Forumsmöglichkeit. Da würde ich gerne mal die Toleranzgrenze testen, die mir begegnet, wenn ich mit katholischen Prinzipien argumentieren möchte.
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#102   gonniwell   22:59:12 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ dolphin / Randgruppen und Gleichberechtigung
Hallo dolphin,
Ihre Erfahrungen mit den Benediktinern kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich verbringe seit vielen Jahren regelmässig mindestens 2-3 mal pro Jahr Einkehrtage in einer deutschen Benediktinerabtei und bin über diese Zeit hinaus der Abtei auch durch Rat und Tat verbunden. Die Mönche, die mir dort begegnet sind, sind keine lebensuntüchtige Notgemeinschaft von Männern, die es im ‘normalen Leben’ nicht geschafft hätten, sondern eine spirituelle Gemeinschaft, die trotz aller menschlicher Unzulänglichkeiten versucht, in der Nachfolge Jesu besondere Anstrengungen zu unternehmen. Die steigenden Besucherzahlen der Abtei zeigen, dass diese Lebensform durchaus Anziehung besitzt für Menschen, die in den unterschiedlichsten Lebenslagen dort hin kommen und ihre religiösen Batterien aufladen können.
Wenn Sie den Papstbesuch in Polen genau beobachtet hätten, dann könnten Sie nicht mehr von „Liebe predigen und Hass säen“ reden. Vielmehr versucht die katholische Kirche insbesondere an den Rändern der Gesellschaft Menschen zu helfen, die durch die Egoismen einer Spassgesellschaft keinen Halt mehr finden.
Was Ihre geforderte Gleichberechtigung von Homosexuellen anbelangt (Ehe, Erbrecht, etc…) so gibt es zum Thema Heiligkeit des Verbindung zwischen Mann und Frau in der Bibel eindeutige Aussagen, die nicht von der Kirche, sondern von Gott (AT), bzw. Jesus (NT) stammen.
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#95   gonniwell   13:36:23 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ dolphin / Erst denken, dann schreiben…
Ich würde mir sehr wünschen, wenn Sie sich etwas intensiver mit der Bibel beschäftigen würden, bevor Sie Beispiele verwenden, die eigentlich gegen Ihre Argumentation sprechen.
Niemand ist ohne Sünde. Und ich werfe auch nicht den ersten Stein. Maria Magdalena war ebenfalls eine Sünderin, die aber den Weg zur Umkehr beschritten hat, und deshalb Zugang zu Jesus und seiner Botschaft gefunden hat.
Ausserdem ist es keineswegs so, dass die katholische Kirche sich in Dinge einmischt, von denen sie keine Ahnung hat. Die Bibel als Fundament des katholischen Glaubens hält für alle Lebenslagen vielfältige Lebenshilfen bereit. Wenn eine nicht-zölibtäre Kirche um so viel besser sein soll, als eine zölibtäre, weil sie von den sexuellen Dingen viel mehr versteht, müssten die evangelischen Kirchen brechend voll sein und die protestantischen Gemeinden blühende Landschaften sein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Falls Sie mir nicht glauben, empfehle ich Ihnen am kommenden Sonntag sowohl einen evangelischen als auch einen katholischen Gottedienst in Ihrer Nähe besuchen. Das dürfte Ihnen die Augen öffnen und Ihr unwissendes Geschwätz verstummen lassen…
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#91   gonniwell   12:38:56 | Sonntag, 28. Mai 2006
Verklemmte Katholiken …???
Wie leicht ist es doch mit dem Finger auf Katholiken zu zeigen und sie als verklemmt zu diffarmieren, wenn sie sich einfach an Prinzipien halten, die sie in ihrem Versuch der Nachfolge Jesu auf sich nehmen.
Natürlich ist es viel einfacher ‘anything goes’ als Toleranz zu verkaufen.
Aber wie schon Jesus gesagt hat: Der Weg zum Vater im Himmel ist eng und wahrscheinlich auch steinig. Der Weg in die Hölle dagegen eine bequeme vierspurige Strecke ohne lästige Kurven in denen man bremsen müsste.
Ich wünsche allen, die bisher den zweiten Weg gewählt haben, die Kraft des Heiligen Geistes zur Umkehr im Sinne des Evangeliums.
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#80   gonniwell   09:07:08 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ Satansbraten
Wie von mir schon weiter unten bemerkt, ist es nicht ganz abwegig zu behaupten, dass die grosse Mehrzahl der Schwulen Ihr Schwulsein grösstenteils aus dem Lifestylegefühl einer Spaßgesellschaft betreiben. Also letztendlich aus Langeweile und auf der Suche nach einem immer wieder neuen Kick. Nur eine verschwindend kleine Gruppe der Schwulen ist wirklich therapiebedürftig.
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#68   gonniwell   00:18:00 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ Ein Fan / Armes Geschöpf
Vielen Dank bzgl der Nachfrage nach meiner Sexualität.
Dazu möchte ich Folgendes feststellen:
1. Ich bin seit 17 Jahren immer noch mit der gleichen / ersten Frau verheiratet.
2. Wir haben zwei Kinder und
3. Immer noch Spass am Sex
4. Kann ich den Anblick eines gut gebauten Männerkörpers durchaus geniessen aber
5. im Gegensatz zu Ihnen mit keinerlei Erektion verbinden
6. weil ich nicht wüsste warum.
Ich wünsche Ihnen aber noch viele feuchte Träume beim Gay Pay-TV Kanal.
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#66   gonniwell   00:02:19 | Sonntag, 28. Mai 2006
@deusexmachina
Ihre Denkweise ist der Nährboden für eine gründliche Erosion christlicher Werte. Wenn man bei den Kondomen so handeln würde, dann könnte man ja sagen: Wenn das Kind halt nicht erwünscht ist, dann sollten wir ja froh sein, dass es die Abtreibung und Babyklappen gibt.
Oder wie schnell wird dann die Euthanasie zu einem Mittel, das Gottes Geschöpfe schützt ?
Wehret den Anfängen…
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#62   gonniwell   23:52:13 | Samstag, 27. Mai 2006
Ein bisschen Bi schadet nie. DENKSTE !!!
Dr. Heger hat recht. Und die Verbreitung von HIV im Hetero-Umfeld wurde massgeblich durch Bisexuelle erledigt, die ihre Ehefrauen und Freundinnen infiziert haben.
Fälle, wie die Messerstecherei in Berlin, oder Ansteckungen bei Klinikpersonal sind grosse Unglücke und man kann sie nicht völlig ausschliessen.
Nach einiger Zeit der Beobachtung der Szene bin ich ausserdem der Meinung, dass die meisten Schwulen heute dem Lifestyle nachhängen und nur zu einem winzigen Teil in den Bereich der Therapiebedürftigen fällt. Umso schlimmer und verwerflicher ist die Verbreitung zu bewerten.
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#22   gonniwell   14:59:13 | Samstag, 27. Mai 2006
@ Gotthard
Freundlicher Exkurs: Bei den Katholiken gibt es keine Gurus sondern Priester und Diakone. Ggf. auch Mönche. Und hoffentlich auch Menschen, die ihren Glauben nicht nur mit sich herumtragen, sondern auch glaubwürdig in der Gesellschaft wirken. Wenn wir unseren Glauben weiterhin auf eine folkloristischen Pflichtveranstaltung an Sonntagen reduzieren (so wird es zumindestens von aussen häufig wahrgenommen), dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Kirchen immer leerer werden. Wir haben von Jesus den Auftrag zur Mission und zur Nachfolge bekommen. Sein Kreuz fängt bei uns schon im Kleinen an: Nämlich dort wo wir uns aus dem bequemen Sessel erheben und unbequem sein müssen.
Hasenhüttl, Grün und andere versuchen zu suggerieren, dass in der Kirche irgendwie alles geht. Alles schön rundgelutscht und für jeden Freak was im Angebot. Das sind leider nicht die Wurzeln des Katholizismus. Und wer keine Wurzeln hat kann auch nicht wachsen…
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#20   gonniwell   23:15:38 | Freitag, 26. Mai 2006
Zu viel Raum für Hasenhüttl
Ich finde es bedauerlich, dass Leuten wie Hasenhüttl in den Medien und auch in Foren wie diesem so viel mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Effekt ist wie bei dem Film: Sakrileg, immer der Gleiche: Unwichtiges und peripheres bekommt eine Bühne, die es nicht verdient.
Menschen, die halbwegs gefestigt im katholischen Glauben verwurzelt sind, sollten theologische Geisterfahrer wie Hasenhüttl, oder esoterische Synkretisten wie Anselm Grün leicht als flüchtigen Hauch des Zeitgeistes erkennen können.
Erstaunlich ist doch, dass die katholische Kirche gerade heute wieder eine starke Welle von Wiedereintritten erlebt. Trotz (oder vielleicht wegen) eines deutschen Papstes, der sich als Präfekt der Glaubenskongregation nicht gerade den Namen eines klerikalen Weichspülers eingehandelt hat. Das entspricht sehr konkret den Erfahrungen aus dem Islam. Dort treten insbesondere in westlichen Ländern (z.B.: USA) vor allem Frauen in die Glaubensgemeinschaft ein. Denn sie schätzen die klaren Regeln und den damit verbundenen Schutz vor Übergriffen und Herablassung. Das Gegenteil müsste nach unserer Auffassung der Fall sein.
Fazit. Wo katholisch drauf steht, muss auch katholisch drin sein. Zu 100 % und ohne künstliche Aromastoffe. Wer die Nebenwirkungen auf dem katholischen Beipackzettel nicht mag, sollte unbedingt mit seinem Guru sprechen. Und bei ihm bleiben.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Haß
#6   gonniwell   22:36:08 | Dienstag, 9. Mai 2006
Niemand denkt an die Zielgruppe
Wir können uns lange die Köpfe heiß reden, ob Popetown rechtlich in Ordnung ist oder nicht. Der Schaden, den Popetown in den Köpfen Jugendlicher anrichtet ist der entscheidende Punkt. Wir sägen mit dieser Serie an Koordinatensystemen von Werten und Einstellungen der Zielgruppe. Wenn christliche Werte der Beliebigkeit preis gegeben werden und Autoritäten nur noch einen Jux wert sind, dann werden wir uns sehr wundern, welchen Jux sich die Jugend im Umgang mit ihresgleichen und schliesslich auch im Umgang mit ihren Eltern erlauben wird. Die Gefahr dieser Serie ist sehr subtil und schleichend. Die Halbwertzeit dieses Gedankenguts leider sehr sehr lang.
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten
#4   gonniwell   13:41:50 | Montag, 27. Februar 2006
Helau und Alaaf…
…fehlt eigentlich nur noch, dass falls der Exorzismus keine Wirkung zeigt, dem vom Dämon Besessenen zur Selbstverbrennung geraten wird…
Redaktion benachrichtigen Dänisch oder dämlich?
#7   gonniwell   19:47:26 | Freitag, 3. Februar 2006
France Soir Chefredakteur wurde gegangen
Entgegen der Behauptung in kreuz.net, dass der Chefredakteur von France Soir sein Amt niedergelegt hat, ist diee Entscheidung nicht von ihm getroffen worden, sondern durch den Eigner des Blattes: Ein Ägypter und Moslem. Nachtigall, ick hör dir trapsen…
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Erwachsenenbildung
#3   gonniwell   22:42:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Jeder ist eingeladen durch den Herrn…
…aber nicht jeder muss auf die Einladung eingehen. Auch die Muslime nicht. Der Dialog der Weltreligionen kann und darf nicht einseitig sein…
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#8   gonniwell   21:02:39 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Keine Zufälle…
Ich denke, dass ein Kardinal Ratzinger zu diesem Zeitpunkt sehr wohl wusste, was er tut. Als Oberster Präfekt der Glaubenskongregation wird es bei der Kommunion für Frere Roger keinen Zufall gegeben haben. Daher ist davon auszugehen, dass Frere Roger zu welchem Zeitpunkt auch immer Konvertit gewesen sein muss.
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