markos evgenikos
Erstellt: 18:44:12 | Freitag, 13. Januar 2006
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53 Lesermeinungen
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In Moskau macht man sich über Kardinal Kasper lustig
#9   markos evgenikos   19:39:00 | Donnerstag, 30. März 2006
Wir sind wir waren und werden bleiben KATHOLISCH
So wie die hl. Vaeter es definiert haben.Nicht wie die heutige post-schisma kath. Kirche behauptet will.Gott sei dank,dass viele Kardinaele es so sehen.Auch der Papst kommt bald Richtung Orthodoxie.Es freut mich sehr…
Uebrigens:Die selben Aposteln haben unsere Kirchen ergruendet.Der Petros hat nicht nur die Kirche Roms ergruendet und war Bischoff auch bei unseren Kirchen(Antiochea usw).
Redaktion benachrichtigen 40 Tonnen Sand im Kirchenraum
#10   markos evgenikos   20:26:34 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Hallo Athnasios
Mein Opa,der Prister und zwar Archimandrit war,sagte:
Es ist wichtig,dass wir Christen auch manchmal Widerstand zeigen.Wir müssen nicht alles hinnehmen wie es uns die Bischöffe schenken.
Mein Opa war bei den Pilgern sehr beliebt.3 Tagen bevor er starb sagte:In drei Tagen werde ich sterben…
Von relig. Menschen als heiliger Mensch bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen In die ägyptische Wüste geschickt?
#9   markos evgenikos   20:01:40 | Donnerstag, 16. Februar 2006
In Ägypten gibt es Kopten
Und die sind wahre Christen.Jahrhunderte unter dem Islam und trozdem die Religion behalten.8 mios insgesamt.Und die sind kaum Monophysiten,wie früher behauptet.
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein furchtbarer Jahrestag
#10   markos evgenikos   12:51:40 | Montag, 13. Februar 2006
Bravo Keruz
Schöner Artikel
Für uns Griechen:Idealen:
Religion,Heimat,Familie.
Weiter so…
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#7   markos evgenikos   12:46:53 | Montag, 13. Februar 2006
Bravo!
Schöner Artikel.
Die RKK in Deutschland muss stärker kämpfen gegen Abtreibungen.Ausch der Papst muss sich dafür einsetzen
und Demos organisieren wie im lezten Jahr in Italien.
So kann das Christentum im Westen vorangetrieben werden.
Ihr braucht die Hilfe des Papstes.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#31   markos evgenikos   15:36:12 | Samstag, 11. Februar 2006
Athanasios:So ist es auch bei uns
So ist es auch bei uns.
Die Wandlung findet nachdem der Priester diese Wörter sagt.
Sind Sie ein Sendivacantist?Oder ein anhänger der Pius-Gesellschaft?Damit ich weiss.
Akzeptieren Sie Novus ordo?Was ist mit VII?
Es interessiert mich nicht,aber als reine Info.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#21   markos evgenikos   23:33:02 | Freitag, 10. Februar 2006
Das Opfer ist da…
Wenn der Priester sagt:Trinkt alle davon…
oder isst alle davon…
findet keine Wandlung statt?Um Gott des Willens.
Das möchte ich nicht glauben.
Niemand kann ausshliessen,dass es eine Wandlung stattfindet.Alles andere ist sehr sekundär…Ob der Priester uns anguckt oder nicht spielt keineRolle.
Aber:Wenn es eine Krise gibt,dann sollte lieber der Patriarch von Rom sagen:
Ok,die neue Messe gefällt mir,aber um Schisma zu vermeiden,zurück in die alte Messe.Es lohnt sich kaum wegen solchen Sachen eine Trennung zu riskieren.
Das genau hat ein Papst(ich glaube der Leo der VII) vor dem Schisma vo 1054 gemacht:
Zwar respektierte den Zusatz filioque,aber wollte es kaum in der Liturgie hören um eine Spaltung zu vermeiden.
Deswegen gibt es seit seiner Zeit ein Tafel im Vatikan
mit dem Glaubenbekentniss ohne filioque.
Deswegen nennen die Päpste dieses Wort nicht,wenn unsere Bischöffe dabei sind.
Schliesslich war das VII ein Konzil mit mehr als 2000 Bischöffe.Unmöglich,dass alle diese Bischöffe,wenn es um die Liturgie geht,falsch liegen,oder?
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#12   markos evgenikos   17:09:31 | Freitag, 10. Februar 2006
Warum ist die neue Liturgie schlecht?
Mir gefällt es.
Bei uns verstehen die leute wenig von altgriechisch besonders wenn der Priester es singt.Ausserdem kommt der Priester seltener raus und spricht mit dem Volk.
Wir sehen immer sein Hinte.
Schliesslich ist die Liturgie das Evangelium,Glaubenbekentnis,Vater unser und die Wandlung(Metusiosis).Das wars.Alles andere ist gut,nicht aber 100% notwendig.
Mir gefällt die neue Liturgie der katholische Kirche ebenso wie bei vielen orthodoxen, die an katholischen Messen teilnehmen. Sie behaupten,dass man den Priester besser sieht und hört.
Redaktion benachrichtigen Alle Zutaten für ein Martyrium
#1   markos evgenikos   16:58:39 | Freitag, 10. Februar 2006
Martyras
So wurden viele orthodoxe Priester getötet.
Ohne Martyrion keine Evangelisierung
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#57   markos evgenikos   12:56:16 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Gibt es nachfolger von jesus:JA!
Alle Aposteln.Deswegen die apostolische Konzile.Nicht der PETROS sondern ALLE Aposteln haben entschieden.
LESEN Sie die ökum. Konzile.
Der PAPST ist nichtder einzige Nachfolger von Petrus.
Redaktion benachrichtigen Bereits acht Monate ohne Nahrung und Wasser?
#2   markos evgenikos   23:53:54 | Dienstag, 7. Februar 2006
Byzantium:Schönes Land
Byzantium www.byzantium1200.com/
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#54   markos evgenikos   23:46:15 | Dienstag, 7. Februar 2006
Byzantium 1200
BYZANTIUM 1200 www.byzantium1200.com/
Wunderschönes Land auch wenn heute es nicht mehr existiert
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#51   markos evgenikos   22:33:37 | Dienstag, 7. Februar 2006
Benedickt:Sehe Honorius etc.
Ein guter Papst www.elcathex.com/prosfata.htm Die Orthodoxen auf einer Stufe mit Nestorianern usw. zu stellen ist unverschämtheit.
Wer hat alle diese Häresien bekämpft?Waren es nicht die Ostchristen die mehrheitlich heute von der Orthodoxie vertretet werden?Oder 1% der Un. Kirchen (erst seit dem 15 Jahrhundert)sind die einzigen die korreckt liegen?
Deine Kirche wiederspricht so was.
Deswegen auch die Charakterisierung Schwesterkirche
LOOK www.elcathex.com/eke
Redaktion benachrichtigen Unauflöslich + …
#12   markos evgenikos   22:36:05 | Montag, 30. Januar 2006
Was einige Sekten machen
Sie versuchen nicht unchristliche laender zu missionieren,sondern katholische Laender.Das ist Unverschaemtheit.Sehr viele Leute folgen.Sie ntzen den Mangel an farrer um das zu erreichen.
Redaktion benachrichtigen Unauflöslich + …
#8   markos evgenikos   12:17:52 | Montag, 30. Januar 2006
Autokephalie:hast recht aber…
Jede Kirche kann für sich selbst entscheiden,wieviele Bischöffe nötig sind,wie die Kirche finanziert wird,wie man Sekten bekämpfen muss usw.Man kann nicht alles vom Zentrum erwarten.Deswegen folgt die Bekämpfung der Häresien in der RKK etwa langsamer als bei uns.
Sehen Sie was in Lateinamerika passiert.Zu wenige Bischöffe,unmöglich die Sekten so zu bekämpfen.Eine bessere Autonomie der Landeskirchen würde die RKK nicht schaden(nicht unbedingt in Form der Autokephalie).
So kann jede Landeskirche(juristiktionell gemeint) besser regulieren was nötig ist.
Redaktion benachrichtigen Eine politische Waffe
#12   markos evgenikos   00:32:55 | Montag, 30. Januar 2006
Etwas über das legitime römische Reich
ROMANITY www.romanity.org/
Redaktion benachrichtigen „Stop dem musikalischen Ikonoklasmus“
#6   markos evgenikos   00:20:40 | Montag, 30. Januar 2006
Empfehlung:Romanity
[fett]Romanity[fett] www.romanity.org/
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#57   markos evgenikos   00:16:11 | Montag, 30. Januar 2006
Paul der VI:Das war ein Papst
mehr infos www.elcathex.com/prosfata.htm
Er hat den Weg des Ökumenismus breit gemacht.Hinter ihm standen die Kardinäle
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#36   markos evgenikos   00:11:20 | Montag, 30. Januar 2006
Wilkommen Athanasios…
Was meinst Du mit faulem Kompromiss?
So was wird nicht geschehen,weil der heilige Geist wirkt.
Diesmal wird es klappen.
Nicht so schnell aber.Ihr müsst auch unsere heiligen Orten besuchen(Berg Athos usw.)Kardinal Meissner hat bereits Patmos,Fanarion usw besucht.Es freut mich sehr.
So könnten unsere Schwesterkirchen zusammenrücken.
Hast du die POLYCHRONISMOI gehört?Ach wie schön.
Bald kommt der Papst nach Konstantinopel.
Er hat auch unseren Christodulos eingeladet nach Rom.
SUPER
Für dich besonders:
PAUL VI www.elcathex.com/prosfata.htm
Redaktion benachrichtigen Ein Angriff auf die Christen Europas
#15   markos evgenikos   00:01:06 | Montag, 30. Januar 2006
Eis polla eti despota
Das war doch ein papst:
PAUL VI www.elcathex.com/prosfata.htm
So muss auch der Benedickt werden.
Andrja: Sie glaubt,dass wir keine ware Christen sind(um Gott des Willens)Unsere Kirchen sind voll,werden mehr gebaut(besonders hier in Deutschland)und wir bekommen kein Kirchensteuer vom Staat.Ein gutes Vorbild für die RKK,unsere Schwesterkirche aus dem Westen(ich glaube was ich sage).
Noch was für SIE www.prooriente.at/
Redaktion benachrichtigen Unauflöslich + …
#5   markos evgenikos   23:44:56 | Sonntag, 29. Januar 2006
Die Äthiopische Kirche ist eigentlich nicht Chalkedonisch
Wir beiden gehören zu den chalkedonischen Kirchen:
Ich glaube nicht,dass meine Kirche sowas tut.Wenn meine Kirche die Sakramenten der RKK nicht anerkenne würde,wäre auch nicht die Excommunication aufgehoben.
Natürlich wird man einmal getauft:
Omologo en Baptisma eis afesin amartion:Ich bekenne mich zu einer Taufe zur vergebung der Sünden
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#34   markos evgenikos   23:37:29 | Sonntag, 29. Januar 2006
Athanasios:warum hast Du diesen Nickname?
Sie sind agressiv,das verstehe ich.Aber Bruder in Gott Athanasios,wenn eine Trennung stattfindet,sind meisttens beide Seiten Schuld.Die Anathemata wurden nicht zuerst von meiner Kirche gesprochen.Die sind sowieso aufgehoben worden.
Ich glaube nicht,dass meine Kirche was geändert hat in der Eucharistie.Was wir von dem hl. Apostel Jakobus bekommen haben,geben wir weiter.
Ernst:Kann der hl. Gregorios der Theologe häretiker sein?Was wissen Sie von seinem Werk?Warsceinlich wenig.
Das 3 ök. Konzil wurde hauptsächlich von ihm eingeleitet.
Wenn meine Kirche häretisch wäre,hätte eure Kirche nie die Anathemata aufgehoben. Was glaubst du?
Wenn du glaubst,dass deine Kirche sich irrt,dann ist der Papst nich unfehlbar,und hat mit dem VII gegen das VI gesprochen.
Die Entscheidungen des Konzils VII,finden uns im allgemeinem einstimmig(nicht ganz) aber schon im allgemeinem.
Bist du gegen den theologischen Dialog?
Redaktion benachrichtigen Ein Angriff auf die Christen Europas
#7   markos evgenikos   18:40:32 | Sonntag, 29. Januar 2006
Ich bin kei RASSIST aber…
Die homosexualität ist eigentlich etwas was ich nicht akzeptieren würde.Ich halte das,aus persönlicher Sicht,als nicht normal.Aber natürlich dürfen Homos praktizieren was die wollen,Jesus zwingt niemanden IHN zu folgen.Dies bedeutet nicht ,dass wir die Glaubenlehre unserer Kirche ablehnen müssen.Wir müssen weiter mit unserer Schwesterkirche arbeiten.Religiöse Aufklärung,sonst nichts.
Die Gesetzen J.C. kann man nicht nur in parlamentarischer weise durchsetzen
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#30   markos evgenikos   18:24:13 | Sonntag, 29. Januar 2006
Danke für deine Antwort
Ich lobe die Päpste die nach dem VII regiert haben.
Die waren alle,angefangen von PAUL VI, www.elcathex.com/prosfata.htmsehr gut mit uns(geschwisterkirche aus dem Osten,aber Teil der einen heiligen kath. und apostolischen Kirche).
Meine Kirche offiziel anerkennt die Sakramente der RKK,obwohl Blut Gottes nur die Priester trinken(die kommunion wird anerkannt)nicht aber voll(es fehlt Blut was nur der Priester trinken darf,oder unter besonderen umständen auch die Pilger)
Was Sie behaupthen herr Athanasios ist falsch.Deswegen müssen katholische Pilger nichtwiedergetauft werden(nur die Altkalendarier sind anders)sondern nur mit Myron versalbt.
Sonst hätte meine Kirche die apostolische Succesion des Papstes nie anerkannt,weil das Sakramentum der Priesterweihe nicht anerkennen würde.
Die Schwesterkirche aus dem Osten würde nie
die Excommunication aufheben(1965)wenn die Sakramenten ungültig wären.
Wenn Walter Kasper ein Häretiker ist,warum toleriert ihn der Papst?Ich glaube nicht dass er sowas ist.Wir mögen ihn,auch wenn wir nicht mit al dem was er sagt einverstanden sind.
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#1   markos evgenikos   18:05:54 | Sonntag, 29. Januar 2006
Das 7. ökum. Konzil verurteilt die Ikonoklastie
Das 7. ökum. Konzil verurteilte die Ikonoklastie,die besonders bei uns geprägt war.
Ich bedanke mich bei der Schwesterkirche R K K für die Hilfe,die dieser Teil der Kirche und besonders den Papst Tarasios(megali i charis tou) geleistet haben.
Solche Päpste,sind Päpste,die wir besonders verehren,deswegen gibt es jedes Jahr der Sonntag der Orthodoxie,einen Tag an dem wir die APOKATASTASIS(Wiederherstellung)der Ikonen verehren.
Solch ein Papst muss der Benedickt werden.Bis jezt guter Anfang sehr gut
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#28   markos evgenikos   17:51:29 | Sonntag, 29. Januar 2006
Sehr gut Thomas Höck
Das treffen von Athen www.cathecclesia.gr/gr/fr-general.htm Die Orthodoxie ist Teil der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche.Wie die RKK auch.Da die RKK euch erlaubt an der Eucharistie der Orthodoxie(orthodoxe katholische und apostolische Kirche)teilzunehmen,wenn keine lat. Kirche in der nähe liegt, beweisst sowas.Sonst,würde die RKK sowas erlauben?
NEIN.Bei den Protestanten ist es verboten.
Das Konzil von Ferrara und Florenz war politisch(der Kaiser wollte die milit. Hilfe des Papstes),deswegen verlangt unsere westliche Schwesterkirche von uns nicht,dass wir dieses Konzil akzeptieren.Sonst würden die Kardinäle
sowas machen.
Ich wünsche von der RKK,dass auch Blut Gottes in der Liturgie den Pilgern spendet.Das nur
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#3   markos evgenikos   17:26:48 | Sonntag, 29. Januar 2006
Athanasius:Ina pantes en osin
Ich habe erklärt,dass das Konzil von Ferrara und Florenz
nicht klapte weil es eigentlich politisch war.Der Kaiser hoffte auf Hilfe aus dem Westen.Die RKK hat auch andere sachen der Glaubenlehre später hinzugefügt,wir sind dagegen(imaculatta conceptio),obwohl eigentlich die Begriffen oft missverstanden werden.(du hast in diesem Punkt recht)
Die Orthodoxie(orthodoxe katholische und apostolische Kirche) wartet einen ökumenischen Schritt noch:Der Papst innerhalb der Konzillen und nicht oberhalb,alle Patriarchen(included Papst) gleich (wie im apostolischem Konzil von 52 n.C.) .Natürlich wird der liebe Papst den Ehrentitel tragen,und ein Ehrenprimatum haben.Noch ein bisschen und unsere katholische westliche schwesterkirche wird es machen.Das was der Papst sagt:Wie vor dem Schisma von 1054.Und dann es werde die UNION
Meine Version scheint wahr zu sein,sonst würde die kath. Kirche von uns verlangen,das Konzil von Ferrara und Florenz zu akzeptieren.Die machen es nicht,von daher ich habe recht.
Es ist schön das du einen orthodoxen(östlich katholisch ) Name trägst.
Athanasios Alexandrias.
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#25   markos evgenikos   17:07:25 | Sonntag, 29. Januar 2006
Ich bin nicht gegen die RKK,es lebe der Dialog
Das ist falsch.
Es lebe der Papst Benedickt der XVI,eis polla eti despota. www.kath.net/detail.php?id=12200
Die Glaubenkongregation mit Josef Ratznger behandelt sehr schön den Begriff Schwesterkirche.
Alle dogmatische Probleme werden langsam mit dem theol. Dialog gelöst.Das Konzil von Ferrara und Florenzkann nicht akzepiert werden,weil wie der Papst Eugen II damals auch bemerkt hat,diejenige Bischöffe,die andere theologische Meinungen hatten,diese Meinungen nicht äussern durften(nicht die RKK dafür verantwortlich,sondern der Kaiser Johannes Paläologus).Ziel des Kaisers die militärische Hilfe des Papstes gegen die Türcken(schmerzhafte Geschichte).
Ansonsten der Papst Eugen der II war ein konziliarischer Papst,ein Papst den man sich wünschen würde.Der Papst innerhalb des Konzils und nicht oberhalb.So war es auch im VII.Weiter so…
Es lebe der kardinal Kasper, eis polla eti despota
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#3   markos evgenikos   16:52:18 | Sonntag, 29. Januar 2006
Wir brauchen die Hilfe der RKK
Wir brauchen die Hilfe der RKK und das wars.
Die RKK ist die einzige Kirche,die natürlich,gegen Homosexualität in westeuropa kämpft.Eine zusammenarbeit zw. uns beiden würde uns helfen.
Ist es nicht höchste Zeit dafür?
Es gibt genug tradis beiderseits,,wir müssen nach vorne gucken
Ich verweis darauf was der Begriff schwesterkirchen bedeutet.
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#22   markos evgenikos   16:40:28 | Sonntag, 29. Januar 2006
Athanasius und andere Tradis wissen wenig
Ihr habt die alte Version der Geschichte gelernt.
Eure Kardinäle wissen viel mehr als Sie.
Probleme gibt es immer wieder.
Warum sollte der heilige Photios antipäpstlich sein.Warum gab es bei uns niemals Inquisitionen und andere Phänomenen wie Hexenjagd usw.?Warum sollte unsere Kirche die alleinige Verantwortung dafür tragen?
Eure Päpste wissen es,dass es nicht so ist wie ihr das gelernt habt.Es reicht für mich,dass die Anathemata aufgehoben worden sind und dass die Sakramenten meiner Kirche anerkannt worden sind.Wenn wir die bösen Häretiker sind,dann hätten eure Päpste sowas nie gemacht(Aufheben der Anathemata).Also du athanasios bist der lezte der mir sagen kann,dass meine Kirche häretisch ist.Die rKK Griechenlands akzeptiert,dass die RKK sehr schlechte Zeiten nach dem Schisma erlebt hat.Akzeptiert auch die Schuld von westlichen Nationen,die versucht haben die trennung politisch auzunützen.Die wissen es nicht was sie sagen und du athanasios(griechischer name)weisst es besser?
Was bist du denn,deine Kirche akzeptiert den Begriff
Swesterkirchen
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#53   markos evgenikos   14:46:11 | Sonntag, 29. Januar 2006
Papst als stelvertretter Cristi
Nur in wenigen Fällen handelt er so,wie auch eure Kirche definiert:Vaticanum I ex cathedra infaliabilita(1870)
Nur 3 mal hat er so gehandelt nach der Glaubenlehre der RKK.Also nur in wenigen Fällen ist der Papst als Stellvertretter Cristi auf ERDE zu akzeptieren,wie die RKK behauptet.Die Bediengungen sid klar ausgedrückt.
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#13   markos evgenikos   14:36:45 | Sonntag, 29. Januar 2006
Sie hassen den PAPST
Wenn der Benedickt der XVI es sagt,dass wir beide geschwisterkirchen sind,wenn der PAUL der VI es ebenfalls sagt,der JPII auch,wenn alle diese Päpste den Uniatismus als ungültige Methode zur Wiederverreinigung der Kirchen ansehen(Synode von Balamand 1993 bestätigt sowas,dass diese Methode die gemeinsame Tradition der beiden Kirchen wiederspricht),dann sind SIE antipäpstlicher als wir, und gegen IHRE eigene Kirche und sowohl gegen Päpste,als auch gegen die Konzile.
Aufheben der excomunication bedeutet was?Eine Art von communion,daher auch die Bezeichung communio in sacris wenn es um unsere Sacramenten geht.Daher die Anerkennung unserer Tradition,apostolische succesion der Patriarchen usw,juristiktionelle unabhängigkeit usw.Keiner kann daran zweifeln dass es positiv für die Beziehungen der beiden Kirchen ist.Fanatiker gibt es auch bei uns:
BEWEIS www.orthodoxfaith.com/…umenism_exposed.html
Achte Sie auf die Photos
Lesen SIE besser den Dekret über die Ostkirchen lieber.
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#1   markos evgenikos   14:09:19 | Sonntag, 29. Januar 2006
PAUL VI
Das treffen der beiden Männern:
PAPST Paul VI und Athenagoras www.myriobiblos.gr/…henagoras_index.html
Sie können alles abhören
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#11   markos evgenikos   13:42:52 | Sonntag, 29. Januar 2006
Papst Paul VI
Das war der beste Papst,oder einer der besten:
POLYCHRONION POIESAI KYRIOS O THEOS TON AGIOTATON KAI MAKARIOTATON PAPAN ROMIS PAVLON TON VI KYRIE FYLATTE AUTON EIS POLLOA ETI(3 mal) www.elcathex.com/…unds/panathin_a2.asx
Klicken Sie in dieser Seite auf:POLYXPONISMOI
um die schöne Psalmodia zu hören
Was ist besser als die anerkennung dieses Papstes von der Schwesterkirche.
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#50   markos evgenikos   13:32:38 | Sonntag, 29. Januar 2006
Hl römisches Reich
Das war NUR das Byzantium.
Beweis:
Byzantine Empire en.wikipedia.org/…iki/Byzantine_Empire
Alles andere ist westliche Propaganda.Lesen Sie es GUT
Das heilige römische Reich d. Nation hat es nie gegeben
Voltair:Das heilige römische Reich deutscher Nation ist weder heilig noch römisch.
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#37   markos evgenikos   00:26:53 | Sonntag, 29. Januar 2006
Lieber Sixtus:So ein Papst sollte Benedickt XVI sein
Alle Bischöffe sind voller Wiedersprüche.
Z.B unser ökumenischer Patriarch.Manchmal päpstlicher als der Papst und viel autoritärer,manchmal überökumenisch usw…Das wichtigste ist die TRADITION Das steht über der Person des einen oder anderen Bischoffs.So ist es bei uns mindestens.
An alle Leser:
Der PAUL VI war ein sehr beliebter Papst bei allen orthodoxen.Deswegen haben einige Bischöffe Ihm gesagt:
WERDE Orthodox.Sein Treffen in Fanarion(Konstantinopel),sein Verhalten in dem Patriarchat von JerusalemEis polla eti despota.Viele Jahre sollst DU Leben Bischoff von Rom
Einige schöne Photos:
Jerusalem und das Aufheben der Anathemata www.elcathex.com/arsanath.htm
und:
Polychronismoi Fanari www.elcathex.com/polychr.htm
Klick in dem Site der Elcathex auf POLYXPONICMOI um die alte schöne (aus dem 4 Jahrhundert stammende)Psalmodia zu hören:
2 Strophe:
Polychronion Poiesai Kyrios o Theos,ton hagiotaton kai makariotaton,PAPAN Romis PAULON ton hekton.Kyrie fylatte auton.Eispolla eti,eis polla eti,eis polla eti
Bedeutet:Vieljährif mach ihm Herr der Gott,dn heiligsten und seeligsten,Papst von Rom,Paul den sechsten,Herr bewahre IHM in vielen Jahren(3 mal)
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#14   markos evgenikos   18:06:03 | Samstag, 28. Januar 2006
Der Papst Paul VI war ein ökumenischer Papst
Ein sympathischer Papst
Treffen in Jerusalem und das aufheben der Anathemata:
elcathex.com www.elcathex.com/arsanath.htm
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#35   markos evgenikos   17:59:31 | Samstag, 28. Januar 2006
Der Papst ist nicht der einzige nachfolger aud dem Stuhl Petri
Es givt 2 weitere Bischöffe die nachfolger auf dem Stuhl Petri sind.
Schliesslich im Apostolischen Konzil vom 52 n.C.(oder früher?)haben die Aposteln alle zusammen etwas beschlossen und nicht der Petrus.
Sie haben damit gezeigt,dass nur ökumenisch kann man die Probleme lösen und nicht nur mit Entscheidungen des einen oder anderen nachfolgers.
Daher auch die Bedeutung der ökum. Konzilen.
Ich glaube auch,dass Die damalige RKK eher der heutigen Orthodoxie ähnelte und nicht der heutigen RKK
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#11   markos evgenikos   17:48:21 | Samstag, 28. Januar 2006
ökumenischer papst
www.elcathex.com www.elcathex.com/polychr.htm
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#6   markos evgenikos   15:32:23 | Samstag, 28. Januar 2006
Ich möchte es nicht glauben
Es ist nicht leicht für einen Papst solche Sachen zu praktizieren.Die andere Cardinäle würden es merken und ihn rauswerfen.
Der Paul der 6 war ein ökumenischer Papst.Es war das erste mal,dass unsere Priester dieses Lied gesungen haben
[link]polychronismoi[link]
Ihr könnt diesen Psalmon hören klick auf POLYXRONICMOI(in der Seite der elcathex.com/polychr.htm,schöner Psalm)
Polychronion poesai Kyrios o theos,ton agiotaton kai makariotaton Papan Romis Pavlon ton ekton,
Kyrie fylatte auton, eis polla eti,eis polla eti,eis polla eti
Das bedeutet:
Vieljährig mach Ihn,Du Herr der Gott,den heiligsten und seeligsten, Papst von Rom,Paul den VI.
Herr bewahre Ihn für viele Jahre,für viele Jahre,für viele Jahre.(Die zweite Strophe,die erste hat mit unserem ATHENAGORAS zu tun).
Diejenigen die böse Sachen über IHN erzählen,machen es aus dem Grund,dass Sie nicht wollen.,dass Päpste ökumenisch mit der ECCLESIA Fratella(Orthodoxie) sind.
Ihr könnt auch das treffen in dem orthodoxem Patriarchat von Jerusalem ansehen, die Anbetung in Gesthemani und das aufheben der Anathemata von 1054
ansehen:www.elcathex.com/arsanath.htm
Auch:
www.elcathex.com/prosfata.htm
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#59   markos evgenikos   14:39:46 | Samstag, 28. Januar 2006
Gott hilf uns:Verheiratete Priester
Es gab Skandalen in meiner Kirche leztes Jahr.
Wer ist am meisten betroffen von solchen Skandalen?
Bischöffe un seltener Mönchen
Es gab aber keinen Fall,wobei Prisester die verheiratet sind,Kinder haben,von der Homosexualität oder ähnliches befallen worden sind
Ich respektiere die Priester die mit dem Zölibat leben],das ist aber nicht leicht.Wenn ein Priester dagegen verheiratet ist,ist man am wenigsten gefährdet.Sehen Sie was in den sg. ostkatholischen Kirchen passiert.
Meiner Meinung nach,wäre das die beste Lösung für eure Kirche.Deswegen verlangen wir Orthodoxen,die Abschaffung der Zölibatsverpflichtung für die Bischöffe.Es gab in der Urkirche verheiratete Bischöffe,warum heute nicht,in den Zeiten der erniedrigung der Anzahl von Einweihungen.
Das ist meine Meinung.So kommt eure Kirche uns näher.
Danke
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#29   markos evgenikos   20:58:42 | Montag, 23. Januar 2006
Die Synode von trulon(ökumenisch)hat entschieden:
Zölibatsverpflichtung nur für die Bischöffe.
2)Die Orthodoxie ist sowohl katholisch als auch apostolisch(nicht nur wegen des Glaubenbekentnisses).Schliesslich,derjenige der nicht orthodox war(wie die ökum. Konzile definierten) gehörte nicht zu der eine heilige kath. und apostol. Kirche,unabhängig davon ob das ein Papst ist(wie der Honorius)oder jemand anders.(Nestorius usw.)
Bitte lesen Sie was der Begriff katholisch und apostolisch bedeutet(wie das von dem 2. ökum. Konzil definiert wurde).Jede unökumenische Definition ist ungültig.
3)Wir Orthodoxen wissen genau was Diakonin bedeutet und ob die Diakoninen geweiht wurden oder nicht.Die römisch-lateinische Tradition stammt aus uns(römisch griechisch)und nicht.
umgekehrt.Wer hat euch erzählt,dass die Römer nur lat. sprachen?In den östlichen Provinzen nicht.Daher auch das ost-römische(byzantinische) Reich(authentisches römisches reich-legitim und kein pseudoreich wie das heilige römische Reich Deutscher Nation)
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#25   markos evgenikos   17:19:57 | Montag, 23. Januar 2006
Bei uns(Orthodoxie)gab es immer verheiratete Priester und Diakoninen(Frauen im Diakonat)
Als Mitglied der ersten Kirche Europas,wollte ich folgendes mitteilen:
1)Der Vater des hl. Gregorius aus Nazianz war Bischof und seine Mutter Diakonin…!!!!!
Es lohnt sich nicht über Sachen zu reden,die damals
als korreckt galten.
Meinung der Orthodoxie:
Das Zölibat ist nur dann von Bedeutung wenn:
1)Freiwillig gewählt worden ist und
2)Wenn der Priester als Mon-achos(Mönche),monastikin zoen(monastische Leben) führen will.Wenn aber der Teufel zuckt,dann lieber verheiratet sein(aus dem Evangelium).Es lohnt sich nicht,mit dem Zölibat zu leben und ein geheimes Leben führen,was leider der Fall bei einigen westlichen Priestern ist. Und warum verhält sich Rom anders bei den katholischen Ostkirchen?Dort dürfen die Priester doch verheiratet sein.
Unsere Kirche hat absolut nichts gegen verheirateten Priester.Andere Role die verheirateten,andere Role die der zölibat. Priestern.
Deswegen blieb unsere Kirche der Trdition der Urkirche treu.
Wie es in der Urkirche war.
Redaktion benachrichtigen Zuhause herrscht Priestermangel
#9   markos evgenikos   16:44:07 | Montag, 16. Januar 2006
Wenn Sie ernst meinen…
Ja wenn Sie es ernst meinen…Warum nicht.
Die lturgie dauert 3 Stunden,aber muss nicht unbedingt 3 Stunden dort dabei sein.Man darf 1,5 Stunden vor dem Ende hinkommen,erst dann fängt die Hauptliturgie an.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#146   markos evgenikos   22:26:15 | Sonntag, 15. Januar 2006
Gratulation
Es freut mich,dass die römisch katholische Kirche es immernoch wagt,gegen solchen Phänomenen zu reden,auch wenn ich nicht perfekt damit einverstanden bin,so wie es präsentiert wird.
Ich gratuliere als orthodoxer Pilger die konservativen Katholiken.Die wissen,dass unsere Konfesion die allerlezte
wäre die einen Glaubenverrat begehen würde.
Ich verurteile die Homosexualität,nicht den Sünder.Der unsündigste den ersten Stein werfe.
Redaktion benachrichtigen Zuhause herrscht Priestermangel
#5   markos evgenikos   21:59:48 | Sonntag, 15. Januar 2006
Als orthodoxer Pilger sage ich:
Ich respektiere jeden Papst.Aber folgen kann ich jeden Papst nicht,wenn die orthodoxe Glaube nicht gefolgt wird.Ein Papst kann gut oder schlecht sein,unabhängig davon,auf welchem Stuhl man sizt.Ich hoffe auf diesen Papst.
Warum nicht sehen was in der Orthodoxie passiert?
Warum gibt es bei uns kein Priestermangel?Warum müssen wir Orthodoxen immer die falschen sein?Was hat die
RKK von uns zu verlieren?Ist unsere Tradition moderner?NEIN.Ist unsere Kirche progressiver?In vielen Punkten NICHT.Trozdem gibt es bei uns in Griechenland(das erste christliche Land Europas)ungefähr ein Priester pro 500-1000 Gläubigen.Warum nicht nachfragen aus welchem Grund?Warum nicht einsehen,dass die Orthodoxie in einigen Punkten besserabschneidet als die RKK?Wir(gr-orthodoxen haben nicht mal die SPRACHEdes Evangeliums geändert,NICHT mal die Sprache der Liturgie).Wissenschaftliche Aufklärung gibt es bei uns seit längst(Die meisten Akademiker prozentual Europas)Warum muss die westliche Kirche immer wieder was erneuern?Zurück in die alten Zeiten.Das sind Zeiten die uns beide verbinden.Lassen Sie weg die Modernisierungen.Eine apostolische Tradition kann man nicht erneuern.So wie es gewesen ist vor 1000 Jahren.Damals gab es keine Inquisitionen,keine schlimme Phänomene.Al das begann später in der westlichen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der Papst in einer schwarzen Soutane
#3   markos evgenikos   18:27:28 | Samstag, 14. Januar 2006
Es ist mir uninteressant
Die Kirche muss Personenunabhängig sein.Wie der heilige Athanasios sagte:
An der Tradition festhalten.Ein Papst kann gut oder schlecht sein wie z.B. der Honorius.
Dies bedeutet nicht,dass all das was ein Papst sagt immer korrekt ist,oder unbedingt gefolgt werden muss.
Die Päpste sind Menschen und machen auch Fehler.Deswegen muss die Tradition der Kirche wichtiger sein als jeder JPII oder Benedickt. Kirche gab es vor dem System der Patriarchiaten-Papstum,Kirche gab es vor diesem Papst,und wird nach seiner Era existieren.Vergessen muss man nicht,dass die Kirche sehr oft von heiligen gerettet worden ist,die keine Päpste waren,wie der heilige Maximus der Omologet(Confessor).
Danke
Redaktion benachrichtigen Die nächste Papsthostie wird im Internet versteigert
#8   markos evgenikos   18:17:29 | Samstag, 14. Januar 2006
Ja und?
Gottessegnung gibt es nur für diejenigen die es verdient haben.Nur eine Hostie kann vieles nicht ändern.Ich bin gegen jede kommerzialisierung der Liturgie.Aus keinem Grund darf finanziell was der Liturgie angehört verkauft oder versteigert werden.
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Erwachsenenbildung
#7   markos evgenikos   00:45:42 | Samstag, 14. Januar 2006
unverschämtheit:Was kennst du von dem heiligen fotius
Was kennst Du vom heiligen Fotios?
Was kennst du von orthodoxen Päpste die gegen jede Veränderung des Glaubenbekentnisses kämpften,was hat die Orthodoxie innerhalb der Jahrhunderten verändert,und was hat die römische Kirche verändert?
Wer liegt näher der damaligen katholische Kirche?
Redaktion benachrichtigen Das Geheimnis des Weihbischofs
#8   markos evgenikos   20:02:46 | Freitag, 13. Januar 2006
Abschaffung der Zölibatsverpflichtung
So werden die Skandalen immer seltener.Ich weiss nicht warum Rom anders die sogenanten Ostkirchen in diesem Thema behandelt,als die eigene Kirchen des lat. Ritus.
REMEMBER:
Ostkirche kann nur die Orthodoxie sein.Jede katholische Kirche mit oströmischen Ritus kann NICHT gleichzeitig OSTKIRCHE sein.Scholastizismus ist mit dem Hesychasmus nicht vereinbar.Ebenso nicht das Ehrenprimatum mit dem Juristiktionsprimatum.Man kann nicht den heiligen Gregorius Palamas mit dem Katholizismus verbinden.Das ist inkompatibel.Mann kann nicht heilige verehren die der westlichen Tradition fremd sind,weil diese heiligen gleichzeitig anti-römisch ,antipäpstlich sind.Die Existenz der sogenanten katholischen Kirchen ist an sich wiedersprüchlich.prooriente.at www.prooriente.at/
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#16   markos evgenikos   19:45:36 | Freitag, 13. Januar 2006
Es gibt strickte Regeln
Unsere orthodoxe Kirche verbietet natürlich JEDE Interkommunion mit nicht-orthodoxen…Mann darf sowas NIE machen.Sowas fördert NICHT den theologischen Dialog,sondern BEDECKT die Probleme und theologische Unterschieden.
Deswegen kann,und darf die orthodoxe Kirche KEINE’’ inercommunio in sacris ‘‘akzeptieren.
Deswegen ist unsere Kirche empört,wenn römisch-katholische Priester orthodoxen Pilgern die Kommunion erlauben.Sowas ist es SYNKRETISMUS,Globalisierung der Konfesionen,so werden die Konfesionen zu Konfusionen.Dagegen wehrt sich die orthodoxe Kirche.römisch katholische Pilger:wehrt euch.Panökumenismus ist Panhäresie ,wie koreckt die Altkalendarier bei uns sagen.
Eine Zusammenarbeit ist es möglich in wichtigen Sachen des Glaubens.Das können wir akzeptieren.
Nur der theologische Dialog löst die Probleme,sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen Kommunion mit Bier und Würsteln
#1   markos evgenikos   19:22:18 | Freitag, 13. Januar 2006
Protestantismus…heute…
Die Protestanten,erfinden immer wieder neue Wege…
Welcher Weg,aber,führt die leute in die Kirche?
Was ich festgestellt habe:
Wo die protestantischen Konfesionen dominant sind,ist leider das unkirchliche Leben ebenfalls dominant.
Warum ist es so(Es gibt Ausnahmen natürlich)?
Ist es nicht Zeit für die Wiedereinführung der heiligen Tradition,die von dem Protestantismus abgeschaft worden ist?
Warum immer wieder Reformation…Reformation…Reformation…?
Die Urchristen wussten es besser, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Erwachsenenbildung
#5   markos evgenikos   19:02:09 | Freitag, 13. Januar 2006
Die Rechte,die die Muslims hier geniessen,haben wir Christen nicht
So ist es leider.Sehen sie was in Konstantinupolis passiert
wo die Türcken unseren Patriarch immer wieder erniedrigen
Redaktion benachrichtigen
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