Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Danke für diesen analytischen Artikel Ursachen: Minderwertigkeitskomplex durch die „Aufklärung“. <<Die
Kirche habe ungeheure Prüfungen hinter sich gehabt und überstanden. Als Beispiele nennt Mosebach den
Ansturm der Säkularisation des 19. Jahrhunderts, den Nationalsozialismus und den Kommunismus. In dieser
Zeit habe sie sich den Minderwertigkeitskomplex angeeignet, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein.>> Ursachen:
Überheblichkeit der sog. theologischen „Stars“ (Rahner, &). <<Das Christentum sei nicht im 20. Jahrhundert
und nicht durch das Zweite Vatikanum erfunden worden.>> Ergebnis: Gottlosigkeit, Verlust der Ehrfurcht
vor dem Göttlichen. <<Mosebach nennt Dinge, die durch die Meßreform in den Hintergrund traten: Ehrfurcht,
Anbetung, das Theozentrische des Alten Ritus und das Mysterium der Gegenwart Gottes.>> Ursachen und die
daraus resultierte Malice sind bekannt. Wie aber kann ein Wiederaufbau christlichen Lebens und der Gottesehrfurcht
wieder erreicht werden?
Frischluft oder Rauch des Satans? Der gottlose, antichristliche Geist war im vorigen Jahrhundert fast
zum Sturm angewachsen (siehe die zwei Weltkriege mit seinen Folgegrausamkeiten), daß J.23. in der Anpassung
sein Heil suchte. „Doch der moderne Kleriker vergißt in seinem apostolischem Eifer, daß man die Kampfesweise
der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft.(Davila)
#260 bonifatius 12:44:57 | Samstag, 13. Januar 2007
@Problemsucher: Nicht schwarz-weiß malen! Die Provokationen der für einen Christen nicht hinnehmbaren
abnormen Sexualverhalten, die auf diesem Forum legion zählen, sind oft Ursachen für Entgleisungen. Ich
stimme ihnen zu, daß „eins in die Fresse“ und sonstige Beleidigungen wahrlich nicht christlich sind und
vermute dahinter beabsichtigte verdeckte Provokationen jener von ihnen verteidigten Menschen.
@Rüdesheim: Abwarten, kommt alles noch! Die Protestantisierung in der Kath. Kirche ist noch nicht abgeschlossen,
denn die „Öffnung“ der Kirche ist noch nicht offen genug.
#13 bonifatius 12:00:13 | Samstag, 13. Januar 2007
Kirchengeldzahlung einstellen!!! Warum wird dieser Tunichtgut nicht sofort aus dem priesterlichen Verkehr
gezogen?? Es ist ein Skandal der Kirchenführung. Wem wunderts, wenn die noch treuen Gläubigen das Handtuch
schmeißen und jene Kirchen meiden, die von solchen falschen Propheten betreut werden. Wo bleibt das Wächteramt?
Bin über diesen Skandal fassungslos.
#40 bonifatius 11:37:21 | Samstag, 13. Januar 2007
Sr. Maria Andrea: eine Antwort „Es ist eine SchaNDE, DASS SIE DEN NAMEN“der Mutter Gottes „TRAGEN. ALLE
IHRE AESSERUNGEN HABEN SEHR VIEL MIT EINEM PORCO GEMEINSAM…SIE UND IHRE BEITRÄGE STINKEN ZUM HIMMEL“
Übereinstimmung „Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“ sei zuwenig – warnte Abt Zielinski.
Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.“ Volle Übereinstimmung
#32 bonifatius 18:02:54 | Freitag, 12. Januar 2007
Repliken @Freddy: Ja, wenn er nicht so linkslastig wäre!(der Presserat) @Sr. Maria & Landorgler: Sie
beide sind ein tolles Gespann! „offenbar tummeln sich hier eigenartige gestalten, dazu gehören sie! Sie
leiden unter einer ganz bestimmten Krankheit!“
#31 bonifatius 17:40:48 | Freitag, 12. Januar 2007
@Wolkenstein’sche Philo… Demokratie? Ja, wenn das Volk entscheiden könnte ohne daß es verhetzt, indoktriniert
und manipuliert würde! 7. 3. 2002: In einer Umfrage des MDR-Magazins „Artour“ sprechen sich 80% der sächsischen
Zuschauer für die Rückkehr zur Monarchie unter dem Hause Wettin aus. Ein sächsischer Erzgebirgsschütze:
„Wir wär’n alle sofort wieder dabei!“ Am Tage der Vermählung des spanischen Kronprinzen in Madrid (Mai
2004) veranstaltete die deutsche Sendeanstalt „PRO 7“ eine Telefonumfrage (TED) mit folgender Frage: „Märchenhochzeit
in Spanien: Bedauern Sie, daß wir in Deutschland keine Monarchie haben?“ Ergebnis: 64,5 % der Zuschauer
bedauerten, daß es in Deutschland keine Monarchie in Deutschland. 27.05.04: Bayrischer Rundfunk, Telefon-Umfrage
in der Sendung „Quer“: „König oder Köhler, was ist ihnen lieber?“ Ergebnis 65,5 % pro Monarchie.
#111 bonifatius 19:54:09 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Pfui deibel, dieses unappetitliche, schweinische und abnorme Geschreibsel der Schwulen und Lesben ist
ein besonderes Brechmittel. Verständlich, denn ein Großteil dieser Forumsteilnehmer sind bei bestimmten
Themen ja unterste Schublade.
#10 bonifatius 22:08:20 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Ähnlichkeiten Die leitenden hochwürdigen Herren in Bordeaux sollten sich ebenso schämen wie in Fulda!
Was würde Christus zu so eine Kleinkariertheit wohl sagen!
#7 bonifatius 21:54:52 | Mittwoch, 10. Januar 2007
der Unterschied Hexenjagd: „Im angeblichen Beweismaterial sind Decknamen von 12 Bischöfen enthalten“.
Solange alles angeblich ist, ist das krasse Verleumdung. Also Hexenjagd ignorieren! Prokop(ÖVP): Solange
alle Bischöfe außer einem (Dyba) die Abtreibung mit Schein mitgetragen haben und zum Teil noch mitragen
(Geschenk des Todes = donum vitae) muß man ihr verzeihen können. Kundenfang und…solange die purpuren
Würdenträger Protestmärsche gegen Kindesmord im Mutterleib nicht anführen, ist jedes Aufbegehren der
Christen zwar wie eine Frohnleichnamsprozession, aber letztlich nutzlos. Das weiß das politische Establishment.
#184 bonifatius 18:21:00 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@bauschi: nicht abholen ,wird ja staatlich subventioniert zugeschickt. Bei ihnen und ihren Gesinnungsgenossen
gibt es außer Sucht in Verbindung mit zweifelhaftem Vergnügen für Christen und gläubige Juden kein
ehrenhaftes Verhalten. Somit müßten sie „Oberidealist“ von irgendeiner Lobby gut alimentiert werden
(vielleicht noch staatlich auf grauen Kanälen subventionert). Wohlauf zu weiterhin gutem Grunzen!
#20 bonifatius 00:36:22 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Gotthard,Hl. Schwester Gott gibt jedem soviel Gnade, daß er bei freiem Willen selig werden kann. Gott
will kein Gefängnis für Menschen (Zwang ausüben), damit sie Seine Liebe nicht ablehnen können. Was
wäre eine erzwungene Liebe (in sich ein Widerspruch) wert? @Karl Murx: Preisfrage: Wieviele Bibelstellen
sprechen von den Höllenstrafen? 2, 20, 51, oder 100?
#128 bonifatius 00:09:33 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Kreuz.net herzlichen Dank… zunächst herzlichen Dank für den Fliegenfänger. An Bauschi, Flauschi,
Landorgler, und die hl. Sr.Mariadarf ja auch nicht fehlen, und alle Schwulen und Lesben: Ihr müßt wirklich
krank sein oder einen guten Geldgeber für euere aufwendige Zeit haben, sonst könnte ich mir diesen Schrott,
den ihr mit aufwendiger Zeit produziert, nicht erklären. Aber viele von euch können für diese Schweinerei
gar nichts dafür. Wenn man Homosex nicht mehr als Sünde der Wollust bezeichnen darf, schwimmt alle Sittlichkeit
den Bach hinunter. Das schlimmste allerdings ist, daß das Salz schal geworden ist. Die meisten Priester
getrauen sich nicht mehr gegen Ehebruch, perversen Sex ankämpfen. Und die Bischöfe haben schon allein
die Hosen voll gehabt, als sie auf Geheiß von Rom aus der Staatlichen Schwangeschaftsberatung aussteigen
mußten. Auch wenn die veröffentlichte Meinung zuerst mit Winkelzügen und Täuschungen, später dann
mit Drohungen für den schweinischen Liberalismus votierte, hätten die Bischöfe an vorderster Front
mit ihrem Purpur stehen müssen. Die Saturierung durch die staatlich abgesicherten Gehälter und Pensionen
hat unseren Pupurträgern jeglichen Kampfesmut ausgeblasen.
Deus caritas est: Nicht bei Dummen! Bei Revolutionen, Mord und Todschlag, Vergewaltigung usw. brauchen
wir zunächst ein demokratisch gewähltes Parlament. Sobald die Stimmen ausgezählt sind, zählen wir
dann die Toten, Masakrierten und Umgebrachten. Dann stimmen wir das „Te Deum“ an. Oh, d.c.e., denken sie
mal über ihre Übelkeit nach!! Alles andere erübrigt sich!
@Gotthard:Danke für… die ausgiebige Schilderung. War der gleiche soziale, neidvolle und brutale Pöbel
wie im geschilderten Artikel in Spanien und bei der Französischen Revolution.
Tagespost vergessen ! Man muß wirklich kein Anhänger der FSSPX sein, um das Abo bei der Tagespost zu
kündigen. Ein Prof. Theodor Herr schrieb in Nr. 81, 2001 eine Artikelserie „Der Arzt ist selbst zum Patienten
geworden“. Hierbei untersuchte er die Kriese in der Kirche. Obwohl die Überschrift nicht treffender hätte
gestellt werden können war sein „Untersuchungsergebnis „ für mich eine Lachnummer. Ein diesbezügicher
(höflich geschriebener) Leserbrief blieb unveröffentlicht. Darauf kündigte ich die Tagespost, denn
gewisse Richtungskämpfe waren schon voll im Gang.
@Katharina: die Gebildete u. Aufgeklärte Liebe Katharina, Maria „erkannte keinen Mann“ und war schwanger.
Das ist Geheimnis Gottes und Lehre der Kirche. Das, was sie hineininterpretieren ist menschliches geradebiegen,
da man Wunder als Gottes Gedanken nicht hinterfragen kann, auch nicht mit ihrer „gescheiten“ Theologie.
Agnostiker versuchen es und verirren sich. Sie wollen alles „menschlich“ erklären und glauben somit nicht
an die Allmacht Gottes.
@Katharina: Glauben! Liebe K., glauben sie doch nicht nur an Wunderbares sondern auch einmal an Wunder.
Die geschehen doch auch biologisch und physikalisch!
@Stimme aus Wien <<„Berufungen…damit habe ich sehr viel Erfahrungen – vier meiner Kollegen wurden Priester.“>>
Dann geht es ja mit der Wiener Kirche wieder aufwärts, trotz König und Schönborn. Herzlichen Glückwunsch!
Widerstand im deutschsprachigen Raum Bin überzeugt, daß der Widerstand im deutschsprachigen Raum nicht
unerheblich sein wird. Bei der heutigen hl. Messe in einer Klosterkirche (Kapuziner) predigte der Pater
(ca. 60 J.) für das pro omnes in der hl. Wandlung und betonte,daß J.XXIII. richtig tat, alte Zöpfe
abzuschneiden, um sozusagen die Fenster für Frischluft zu öffnen. Vermutlich aber ist zu viel anderer
Rauch hereingeströmt, sodaß die Kirche erhebliche Atemluftbeschwerden bekam.
@Katharina: Verzeihung Ihnen müßte Gott sicherlich achtundsiebzigmal vergeben, wobei ein altes Sprichwort
sagt, daß gegen Dummheit selbst die Götter vergebens kämpfen. Aber das gilt mehr für H.H.Kamphaus.
Apropos @Rüdesheim, eine Frage: Hat nun das säkularisierte Rhein-Main-Gebiet H.H.Kamphaus geprägt oder
verhält es sich umgekehrt?
Dank an Schlüchter Der Artikel durchleuchtet. „Offensichtlich ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion
eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte Menschen und Zeiten“. Die Juden stoßen
in eine „Marktlücke“, da die veröffentlichte Meinung der BRD in ihrem Hintergrund keinesfalls im christlichen
Sinne agiert und der Humanismus irgendwie nach einer Erklärung verlangt.
Abscheu oder Creme? Nach all den gelesenen Forumsbeiträgen zu diesem Thema bin ich froh, daß kreuz.net
immer wieder die Finger in die Wunden der kranken Kirche steckt. Es überrascht dabei nicht, daß sich
viele Stimmen als Verteidiger dieser pharisäischen Theologen und falschen Bischöfe erheben; – lässt
sich doch auf Grund ihrer Aussagen auf einen ähnlichen Habitus und Lebenseinstellung schließen! Wer
hat diesen Menschen das Sündenbewusstsein so vollkommen zum Verschwinden gebracht? Wahre Liebe und Demut
zu Gott spiegeln diese Personen Vorgrimmler, Rahner und Co. und genannten Bischöfe in ihrer Vita nicht
wider. Frage: Wie lange lässt sich Gott ein solches Theater noch bieten?
@Tridentinus: Vertreibung Wie ich aus den Anmerkungen der Forumsteilnehmer entnehme, wurde der Vertrag
mit den Patres von SJM zunächst gekündigt, dann aber ihnen vorzeitig priesterliche Betreuung der Gläubigen
vom Bischof strikt verboten und ein sofortiges Verlassen ihrer genutzten Behausung befohlen. Im landläufigen
Sprachgebrauch spricht man verständlich hierüber von Rauswurf. Ihre Jurisdictio mag zwar im juristischen
Sinne akzeptabel sein (muß sie aber nicht!). Im menschlichen Verständnis bleibt sie unmenschlich, von
einem priesterlichen oder bischöflichen korrekten Handeln zu sprechen, ganz zu schweigen! Gelinde gesagt
war dieses Verhalten zynisch. Als Christ müsste man dieses fehlerhafte Verhalten eines Bischofs mit Gebeten
der Nächstenliebe zudecken; als Mensch kann man dieses nur verachten. Zu den Äußerungen im Rahmen der
Verteidigung von H.H. A. von Rüdesheim, Katharina, insbesondere von rebekka, Mitten drin und traumaturgos
kann man meistens nach einem alten Spruch nur sagen: „So wie der Herr, so das G’scherr“. boni
#11 bonifatius 22:16:48 | Sonntag, 31. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester Ja, liebe Andreaschwester, sie strotzen wieder von liebenswerten Gedanken und
Komplimenten an die Forumsteilnehmer. Habe immer gedacht, sie könnten einmal ohne beleidigende Worte
eine sachliche Diskussion führen. Leider! Hoffe, daß ein Stoßgebet zum Hl.Georg dieses Forum von seiner
„Heiligkeit“ befreit. Der Beherrscher der Unterwelt hat vermutlich mit ihnen keine Sorgen. Werde aber
die Hoffnung nicht aufgeben, daß auch sie 2007 zur Einsicht kommen, denn „nur die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Wünsche ihnen ein gutes Neues Jahr 2007! boni
#34 bonifatius 22:26:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
es schmerzt halt,… wenn jemand in der Wunde kratzt, dann tut es weh, es schmerzt. Und dann wird geschrien
von Homo bis Wienerland. Dies ist Beweis genug für die Notwendigkeit von kreuz.net
#16 bonifatius 22:04:44 | Freitag, 29. Dezember 2006
Sündenbewußtsein Ich habe es mir schon immer gedacht, daß in Österreich das Sündenbewußtsein, insbesondere
in Wienn anders ist. Seit Kardinal König geht es dort immer „aufwärts“, sodaß es dort auch immer weniger
Sünden gibt… Spaß beiseite: Seit vielen Jahren (seit wann denn wohl ??) ist der Empfang der Hl. Kommunion
umgekehrt proportional zum Bußsakrament. Das ist Fakt und kann nicht „schön geredet“ werden. Die Nivelierung
des christlichen Glaubens ließ auch das Sündenbewußtsein verblassen ( lieber Wiener, denken sie nur
an die Abtreibungen, die von Christen ohne spührbaren Protest hingenommen werden!!) Das ist die Krux,
„denn was von Gott entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch , sie zu entschuldigen“ d.h. sie
zu leugnen. (Davila)
#17 bonifatius 20:36:51 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@Mittendrinn: Umdenken! Ja, wir sind mitten drinn,wo die Katholische Kirche vor die Hunde geht, geographisch
wie auch im Glaubensleben. @Mittendrinn, wach auf! Woher kommt der Priestermangel? Von der gut finanzierten,
verwalteten Amtskirche? Vielleicht. Liebe Bischöfe, lebt den Gläubigen einen glaubhaften Glauben vor,
predigt Wahrheit, auch auf die Gefahr hin, daß euch die veröffentlichte Meinung verlacht und verspottet.
Wir brauchen nicht genug Priester. Wir brauchen wieder gute, glaubwürdige Priester, Beispiel gebende
und beispielhafte Bischöfe. Leute, wacht auf! Wir müssen umdenken! So, wie es in den letzten 30 bis
40 Jahren gelaufen ist, gehts nicht mehr weiter. Bietet dem Äon die Stirn: „Die Kirche hat nicht das
Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr
in der Welt eine Gegenwelt bewahren“ (Davila).
#7 bonifatius 18:20:35 | Montag, 25. Dezember 2006
Bildniveau Bildung kommt von Bild. Demnach ist Lehmann ein gebildeter Mensch. Hört sich gut an: „Es gibt
keine Legimitation, nicht an Gott zu glauben“, heißt wohl: Es gibt noch kein Gesetz, das an Gott zu glauben
verbietet. Gott sei’s gedankt. Ansonsten Bildniveau.
#26 bonifatius 17:48:33 | Montag, 25. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester: Ach liebe Maria, was würde wohl die Muttergottes als ihre Namenspatronin sich
denken, wenn sie die Worte, die sie ihren Diskutanten zurufen, lesen würde: Primitivität der Schreiberlinge,
Frechheit, primitiv, Dummheit, kreuz.net-Leutchen, schön blöd Verdummung pur, penetrant, gifteln, Sprache
der Neurotiker usw. usw… Vorschlag: Da sie die Vorzüge des H.H. Algermissen so wortgewaltig ausloben,
könnten sie ihm auch anderweitig beistehen, z.B. als Frau (nehme ich an, oder?) den Haushalt führen.
Dann müsste ich jedoch zum Schutz für Hochwürden wiederum St. Georg um Beistand bitten. Würde ich
sogar tun. Gruß boni
#16 bonifatius 23:36:45 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Vorschlag Lieber obelix, steigen sie aus der Jauchegrube und verabschieden sie sich. Wäre ein Weihnachtsgeschenk
für viele Forumsteilnehemer. Wünsche frohes Festle! boni
#23 bonifatius 23:24:34 | Sonntag, 24. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester: Zu ihrem posting und zu H.H. Stecher fällt mir ein Aphorismus von Davila ein:
„Der Wahre Stolz verachtet so sehr, was er erreicht, daß er sich in Demut verwandelt“! Wünsche ihnen
besinnliche, zufriedene Weihnacht. boni
#13 bonifatius 19:13:12 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Weihnachtswünsche an… @ Mitten drin…,daß er auch einmal mitten in die Herzen der von Algermissen
enttäuschten Glaubensbrüder-und Schwestern schaut und daraus christliche Schlüsse zieht und nicht nur
bei Guten Worten dabei ist. @rebekka, daß sie (er) einmal die unschöne Hetzkampagne über kreuz.net
beendet, etwas sachlicher urteilt und das Wort „Hetze“ aus dem Vokabular streicht, sonst wird aus re…Hetzebekka.
Ich wünsche ihnen ein Liebes-und Friedensgeschenk vom Christkind.
#7 bonifatius 20:24:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Bügelzimmer Ach Gotthardle, wenn Rahner seine Furze bei Petrus ausbügeln müßte bliebe er fast ewig
im Bügelzimmer eingesperrt. Ich wünsche ihm Gottes Gnade und ihnen frohmachende Weihnacht! boni
#12 bonifatius 20:07:49 | Samstag, 23. Dezember 2006
Wünsche sanfte Landung In aller Ehrfurcht vor dem Alter muß ich doch etwas nachfragen: Wo führten „die
neuen Gleise“ des Konzils hin? Haben diese nicht Kinder und Jugendliche aus den Kirchen hinausgeführt?
So ungefähr die Zeit dafür zu beschuldigen ist sehr wenig selbstkritisch!! Wie hat der Bischof gesorgt,
daß genügend Priesterberufungen sich einstellten? Welche Änderungen (bezw. Aufweichungen) für die
Zulassung zum Priesterberuf will Hochwürden? Aufhebung des Zölibats? Verprotestantisierung des Klerus?
Sehr nebulöse Aussagen. Es gilt nach wie vor: An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Ich werde nachdenklich,
wenn Hochwürden daran glaubt, daß Gott zu uns spricht. Ich wünsche dem „Rahnerschüler“ eine sanfte
Landung und hoffe für ihn (und auch für mich) Gnade vor dem Herrn.
#43 bonifatius 21:44:31 | Freitag, 22. Dezember 2006
Verzweiflungsruf! Es ist erschütternd, wenn man kurz vor Weihnacht, dem Fest der Liebe und des Friedens,
die vox plebis, bei der Gottes Segen anscheinend erloschen ist, vernimmt. Liebe Rebekka, warum denn immer
so ordinär? Muß man denn immer Mitten drin in Schmutz und Dreck statt nur dabei sein? Wenn man den ganzen
Vorgang A. überdenkt, sowie über die Glaubensführung – und Unterweisung vieler Bischöfe nachdenkt,
schämt man sich fast, sich selber katholisch nennen zu müssen. Mein Gott, hilft hier noch ein Gebet
für unsere Hirten im Glauben??
#25 bonifatius 16:14:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Angriffe auf Jüdinnen und Juden Jede Kritik an Juden wird sofort mit „Neonazi und Volksverhetzung“ deklariert,
um mundtot zu machen. Das ist Taktik und trifft genau den Kern des von G. Schlüchter gebrachten Artikel:
„der sog. Holocaust als neue Religion“. Fühle mich wahrlich nicht als Antisemit, da auch meine Familie
unter dem Naziregime gelitten hat, bin aber froh, daß wenigstens kreuz.net Dinge beim Namen nennt, so
wie sie sind.
#6 bonifatius 20:07:30 | Montag, 18. Dezember 2006
@Desperatus: ne desperatus sis, denn so verkehrt liegen sie gar nicht mit ihren „spätpubertären, rotarisch-freimaurerischen,
schwulen, jüdischen“ Glaubensvertretern in Wikipedia, „die kein Interesse haben“ Religiöses in das Lexikon
Wikipedia aufzunehmen.
#47 bonifatius 01:07:59 | Montag, 18. Dezember 2006
@adlimina: die verlorene Souverenität der Amtskirche Nein, nicht meine Beurteilung haben sie unterschätzt,
sondern die konsequent weitergedachten Folgen der ihrigen. Der Großteil der Kirchensteuerzahler steht
sowieso nicht mehr souverän hinter der amtlichen Kirche: Leere Kirchen, leere Beichtstühle (werden durch
nichtssagende Busandachten ersetzt) kaum ein Halten des Dekalogs, geschweige denn der Kirchengebote, wie
Sonntagspflicht etc. Das allgemeine Leben ist entchristlicht, sekulär geworden. Und nun ein solches Trauerspiel
um die Priester eines Ordens, der unangenehme, zeitgeistige Probleme beim Namen nennt und die Gläubigen
hiervor zu recht warnt. Und dann werden diese auf eine ekelige Weise derart diskreditiert! Ein praktizierender
Katholik kann dadurch jegliches Vertrauen in die Kirchenführung verlieren. Dieses Fuldaer Beispiel beweist,
daß diese Amtskirche sich selber ruiniert. Die Herde hat viele blinde Hirten. Da hilft auch kein Adlimina
(-besuch) mehr.
#22 bonifatius 22:20:08 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@adlimina: ihre Geheimsprache-undurchsichtg, erdrückend Ihre postings: (14.11.17:09) „Im übrigen ist
festzuhalten: einige würden sich gewaltig wundern, wenn er (A.) das aus Diskretionsgründen und Persönlichkeitsschutz
zurückgehaltenes Wissen preis geben würde…“ (18.11.09:13) „Es geht eine Bombe hoch“, wenn das öffentlich
wird; Zitat von A. Die Bekanntmachung der Gründe des Rausschmisses würde nach ihren Worten bei allen
im Solidarisierungseffekt Fanatisierten (welch schreckliches Wort!) verheerende Folgen haben… Verehrter
Adlimina, ihre Geheimsprache ist eine undurchsichtige erdrückende Last. Sie dokumentieren sich als Mitwisser
der Entlassungsgründe und stehen für mich in unmittelbarer Nähe zu A. Somit entsteht der folgenschwere
Eindruck, daß die Schuld der Situation nicht bei der äußerst schlechten Diözesanführung liegt sondern
bei den entlassenen Patres der SJM. Sie verteilen damit indirekt Schuld auf jene, die davongejagt wurden.
Das kann ich nach all den geschilderten Fakten kaum glauben. Sind sie sich der Folgen ihrer Äußerungen
bewusst? Man verdächtigt und fordert Schweigepflicht??
#32 bonifatius 22:27:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Johannes XIII: return Statt geballten Hass würde ich depremierende Entäuschung, vielleicht berechtigten
Zorn noch sagen. Und was die Bleidigungen betrifft verwechsel sie Ursache und Wirkung!
#14 bonifatius 20:43:29 | Freitag, 15. Dezember 2006
Johannes XIII: advocatus diaboli …„da gehen die Leute noch in die Kirche“. Wie lange noch, verkappter
advocatus? Ihre weiteren Schutzbehauptungen sind dünnes Eis. …„Man missachtet das Wort des Bischofs“.
Ja, verehrter Jo 23., soll man ein solches Verhalten eines Bischofs seinen Priestern und Gläubigen gegenüber
achten und für ehrenhaft halten? Was würde Jesus zu einem solchen Benehmen seinen Aposteln gesagt haben?!
#5 bonifatius 20:10:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
Vatikan beispielhaft Man kann als Christ die Entscheidung des Vatikans nur begrüßen! Er ist die eizige
(geistige) Macht auf der Welt, die die Kindstötung im Mutterleib eindeutig ablehnt. Somit ist der Vatikan
der einzige Beschützer der Schutzlosesten auf der Welt. Was haben die gottlosen Vereinte Nationen an
Problemen in der Welt schon lösen können?
#69 bonifatius 22:52:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johannes XIII: schlechte good wil tour! Sie schrieben: „die drei Patres waren sehr nett, nur waren sie
mir ZU konservativ“. Verzeihung! Dümmlicher geht’s wohl kaum! Die Patres waren Bewahrer(konservare!)
des Vermächtnisses Christi. Nach ihrer Aussage sind sie und ihr bischöfliches Umfeld als kleine, mediokre
Bewahrer der Christlichen Lehre zu interpretieren. Das war nach dem bisherigen Studium der – Gott sei’s
gedankt – von kreuz.net öffentlich gemachten Fakten aus dem Bistum Fulda evident. Die Krone auf diese
wirklich verkorkste Bistumsführung setzen sie mit ihrer missglückten fast sulzigen good will tour drauf.
Dieses mein hartes Urteil soll ein Denkanstoß sein.
#10 bonifatius 18:53:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Überlegungen… Nachdem ich nun 117 Leserbriefe über das Thema „Selbstmitleid…„sowie den Brief des
Bischofs einschließlich der Lesermeinungen hierzu gelesen habe, kommen mir folgende Überlegungen: 1.
Der Bischof fühlte sich durch und mit seinen engsten Beratern vor dieser unliebsamen Aktion stark, da
er die veröffentlichte Meinung sozusagen „im Griff“ glaubte. 2. Er hat wirklich keine für die Gläubigen
nachvollziehbaren triftigen Gründe für die Entlassung der Patres. 3. Die ganze Aktion ist nur ein Teil
einer Richtungsänderung in der Glaubensverkündigung und zwar nicht im Sinne Roms! 4. Ich kann mir schwerlich
vorstellen, daß A. den Mut und die Demut aufbringt, den Gläubigen der betroffenen Gemeinden zu ihrem
Wunsch oder gar zu ihrem Recht zu verhelfen im echten unverfälschten katholischem Glauben betreut zu
werden. 5. Die ganze Situation ist verfahren. Sie ist ein kleines Beispiel des Glaubenskampfes mit vielleicht
folgenschweren Verwerfungen zunächst in der Deutschen Katholischen Kirche. Was würde, nein, wird wohl
Erzbischof Dyba dazu…
#77 bonifatius 20:26:08 | Montag, 11. Dezember 2006
Katholikos, ein ekklesiastischer Neurotiker? Habe nun alle Postings (Meinungen) zu diesem Thema gelesen.
Bin kein Gläubiger in der Diözese von Fulda und komme zu folgender Schlussfolgerung: 1. Es scheint mir
hier um einen eindeutigen Richtungskampf in Sachen Glauben zu gehen, z. B. Sakramente, wie Beichte, Auslegung
des Dekalogs, überhaupt um die Definition „Sünde“. 2. Daß man mit der Erklärung der Sündenfolgen
Kinderherzen (Seelen) schädigen würde, ist ein „Riesenschmarren“ der „aufgeklärten Theologie“ und noch
eine größere Dummheit der „fortschrittlichen Pädagogik“. 3. Wenn drei junge Priester sich heute noch
aufopfernd engagieren und dann würdelos gaschaßt (entlassen) werden, zeugt das von ungehobelten, brutalen
Umgangsformen unfähiger „Führungskräfte“. In der Gemeinschaft Christi (Kirche) grenzt das fast an ein
schweres Sakrileg. 4. Gebe Gott, daß entweder Algermissen endlich das schwere „Verschulden“ der drei
Priester öffentlich macht oder Algermissen seine Gläubigen um Verzeihung bittet und um einen Akt der
Nächstenliebe (Feindesliebe?) zu unterstreichen, die drei Patres und die „Schäflein seiner Herde“ anhört
und einen fairen Kompromiss anbietet. P.S.@Sirilo: Ja, die Kirche Christi ist hierarchisch. Der Bischof
von Rom ist Nachfolger Petri, und dieser hat einen für mich fragwürdigen Bischof Kamphaus gezwungen,
zumindest formal aus der kindstötenden Schwangerenberatung auszusteigen. Nun müsste er auch allmählich
manche deutschen Bischöfe von ihrem falschen Weg abbringen, auch Algermissen!
#3 bonifatius 18:07:21 | Samstag, 9. Dezember 2006
@rebbekka: warum diese „Sausprache“? Bin kein Mitglied des Opus Dei Werkes. Finde aber die Absicht, eine
solche Schule mit Unterstützung der Eltern zu gründen, ausgezeichnet. Pädagogisch endlich wieder neue
Zeichen. Anmerkung: Lesen sie „Abschied von Luther“ von Albert Mock. Psychologische und theologische Reflexionen
zum Lutherjahr bringen sie sicher zum Staunen! ISBN 3 922 717 20 4 Lutheverlag Köln
#30 bonifatius 15:39:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Sirilo: Bewußtseinswandel ja! Kann zunächst nur bei den „Glaubenswächtern“ beginnen. Aber was war
bis jetzt? Warum haben die deutschen Kardinäle und Bischöfwe außer Dyba erst im allerletzten Moment
(und vermutlich widerwillig) dem Papst Folge geleistet, aus der staatlichen Beratung auszusteigen? Der
Papst wollte doch Bewußtseinswandel! Wie haben die CSU-Politiker (zum Teil heute noch!) auf das Schreiben
anno domini…des Kardinals Ratzinger an Ministerpräsident Stoiber getobt?! Es bleibt dabei: Kardinal
Schönborn verhält sich genauso skandalös wie viele seiner Amtsbrüder in (zeit)geistiger Gesellschaft.
„Paßt euch nicht dem Äon an“! Gott möge ihnen gnädig sein!
#43 bonifatius 23:58:12 | Montag, 4. Dezember 2006
@Lauschi, Flauschi u.sonstige Windelträger, warum benehmen sie sich immer gleich wie kleine Kinder? Könnte
man nicht sachlicher werden? War nur ein Vorschlag. Boni
#73 bonifatius 23:47:46 | Montag, 4. Dezember 2006
@Hoffnung, Sie , und viele der Diskutanten scheuen die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Leider!
Seit der Mensch auf Erden ist, gibt es Liebe und Haß. Letzteres ist die Frucht von Unrecht, der Sünde.
So haßten die Indianer die Weißen, die Neger die Araber und Sklavenhändler, die Unterdrückten die
Unterdrücker. Nur der Jude Jesus, der Christus, der Gesalbte predigte die Feindesliebe. Und noch am Kreuz
verzieh Er seinen Mördern. Das ist die Wahrheit! Guats Nächtle!
#31 bonifatius 23:29:36 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Didimus: Welch schlechter Scherz, warum müssen sie wieder die Nazikeule schwingen? Menschen, die nichts
anderes wollen als Jesus, dem Christkönig die Verehrung zu erweisen und das mit wirklich gläubigen Priestern!
Ach ja, das „königliche Priestertum“ klingt nach Monarchie und das muß ihnen ein Dorn im Auge sein!
#109 bonifatius 22:19:53 | Montag, 27. November 2006
@lauschi! Sie vertreten doch nicht etwa die Meinung von N.Finkelstein?! Oder doch, dann allerdings stimmt
mein „Apologet“ nicht. Da sie viel arbeiten brauchen sie mir nicht gleich antworten. Wünsche dem Schlapphut
gute Nacht!
#104 bonifatius 22:10:09 | Montag, 27. November 2006
liebe Philo, war das ein Deutscher oder ein Östwerreicher, der aus der Versenkung des Großdeutschen
Reiches „auferstanden“ ist? Ach nein, es war ein (geisteskranker) Kroate. Liebe Philo, nicht immer in
den Wolken schweben! You need a little bit coolness.
#95 bonifatius 21:55:16 | Montag, 27. November 2006
Holocaustapologeten:Wo bleibt die Sachlichkeit? Liebe tau, mau, lausch und sonstige Holoapologeten: meine
aufrichtige Bewunderung über ihre massive Schmarrerei. Ist ihnen das nicht zu albern? Seien sie doch
ein wenig diskussionsfreudiger und sachlicher! Haben sie noch nicht ausreichend Genugtuung, daß durch
sie und co eine freie Meinungsäußerung in Deutschland sehr schlecht mehr möglich ist. Statt daß sie
dieses Forum total vollmüllen sollten sie Sätze rausgreifen, die ihrer Meinung zur Diskussion zu stellen
sind. Oder haben sie Angst vor sachlicher Diskussion. Manchmal hat man bei ihren Postings den Eindruck
der Infantilität. PS: Wegen ihrer vielen Poster kann man vermuten, daß sie entweder arbeitslos sind
oder einen gut bezahlenden Auftraggeber haben. liebe Grüße boni
#43 bonifatius 23:00:12 | Samstag, 25. November 2006
@Gotthart Liabs Gotthardle, das Seelenheil hängt wohl von Priestern ab, die konkret katholisch lehren,
was Sünde, Buse, Gnade, Himmel, Hölle und Erlösung ist und die dazu notwendigen Sakramente erteilen.
Ach ja, sie haben ein anderes katholisches Amtsverständnis, das in Zukunft den Unglauben solange noch
verwaltet wie es Kirchensteuer gibt. Wird aber hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis der Sumpf trockengelegt
wird.
#10 bonifatius 19:23:10 | Freitag, 24. November 2006
@lauschi O, sie lieber Schlapphut können dann Freudestänze aufführen. Gell, eine Pfundsgaudi! @Medjugorie
Wer die falsche Prophetie von Medjugorie unterstützt und propagiert ist weder glaubwürdig noch ist ihm
zu trauen. Wer ein klein wenig denken kann, zieht dann im Fall Fulda die richtigen Schlüsse.
#55 bonifatius 16:47:59 | Freitag, 24. November 2006
An die turkischen Zwillinge Lieber Turk, ihre getürkten Fragen sind, Verzeihung, gelinde gesagt, dämlich,
nein, dümmlich. Aber ein Christ deckt selbstverständlich den Mantel des Schweigens darüber und sagt
sich: „nicht aufklären, dumm sterben lassen.“ Hilfe aussichtslos, da sie nicht angenommen wird! Denn
schon mehrmals haben verschieden Forumsteilnehmer ihre Pseudofragen verständlich und eingehend beantwortet.
@Di-zwilling! Frage: Spricht man diese Latrinensprache in ihren Kreisen als Umgangssprache? Dann wundert
mich in Diözesankreisen nichts mehr. Meine vorzügliche Hochachtung! Und das mit dem Splitter im Auge,
na ja, wie viel Balken tragen sie geistiger Schwergewichtler mit sich herum?
#33 bonifatius 15:38:52 | Mittwoch, 22. November 2006
Hat der Bischof Führungsqualität??? „Die drei Patres hätten allerdings nicht ausdrücklich um die Umstrukturierung
gebeten, wie sich der Bischof – in einem seltsamen Verlangen – von den Priestern seines Bistums gewünscht
hätte.“ Hat denn der Bischof vor der Wende bei der SED gelernt? Nein, Spaß beiseite. Egal, wie der Fall
wohl liegt, ob Bagatelle oder weitreichende Strategie zur „Austreibung“ der Katholizität; die pädagogische
Führungsqualität sollte bei einem Bischof wenigsten medioker sein!
#24 bonifatius 15:14:23 | Mittwoch, 22. November 2006
An alle linken Protestierer Warum nehmen sie diese grausame Brutalität so quasi als Kavaliersdelikt hin?
Kein Aufschrei und heftiger Protest? – Ach ja, es sind ja Semiten, die sich hier einen kleinen Scherz
erlaubten, und da dürfen wir um Gottes willen nicht antisemitisch werden, sonst werden wir strafrechtlich
verfolgt und eingesperrt. Wo bleiben denn da der lauschi, der Protesti , der navon, ddl etc? Denken sie
einmal nach 1933 zurück: Die Täter waren nationalistische Extremisten…Durch den Angriff wurde der
linke Backenknochen der Schwedin zerstört. Die SA, die sich mit einem großen Aufgebot in der Gegend
befand, schritt nicht ein. Alles schon einmal da gewesen. Auch die „Herrenmenschen“, aber diesmal mit
anderem Vorzeichen. Ach ja, schlägt dir einer auf die rechte Seite, so halte danach die linke hin. Das
gehört sich so für Christen. Und die Plebejer jaulen viehisch und jubeln vor Freude. Welch’ tierisch-diabolische
Grausamkeit!
#15 bonifatius 20:47:22 | Freitag, 17. November 2006
Einzigartig? Nein, traurig, aber alles schon dagewesen. @möchtegern… sie liegen richtig, wenn man bedenkt,
was für Massenmorde heute ungestraft geschehen. @Mr. reformanda…bitte „verkorrumpieren“ sie nicht Wahrheiten.
Auch die Nazis verboten eine Verbreitung nicht bequemer Wahrheiten unter Strafandrohung bis hin zur Todesstrafe.
Einzigartig? Nein, traurig, ja entsetzlich, aber leider alles schon einmal dagewesen.
#23 bonifatius 11:28:57 | Freitag, 17. November 2006
Zölibatgegner und CIA-Methoden Zölibatgegner und CIA – Methoden (siehe Münchner Merkur – Claudia Möllers):
Man schürt ein Gerücht, das den Gegner zu einer Stellungnahme herausfordert. Dieses Gerücht wird jedoch
eindeutig, was zu erwarten war, als „Ente“ diagnostiziert, und somit abgeschmettert. Daraus folgt für
die Zölibatgegner: Sogar der Papst in Rom beschäftigt sich wieder mit dem Thema. Es bleibt also im Gespräch,
denn „ es ist ja kein Dogma“. Diabolisch – genial.
#3 bonifatius 11:24:28 | Freitag, 17. November 2006
Zölibatgegener und CIA-Methoden @Bernardo: gütiger Gedanke, aber praktisch – wie sie ja in ihrem Schlußsatz
bemerken- kaum durchführbar. @Zölibatgegner und CIA – Methoden (siehe Münchner Merkur v. 17.11.06-
Claudia Möllers): Man schürt ein Gerücht, das den Gegner zu einer Stellungnahme herausfordert. Dieses
Gerücht wird jedoch eindeutig, was zu erwarten war, als „Ente“ diagnostiziert, und somit abgeschmettert.
Daraus folgt für die Zölibatgegner: Sogar der Papst in Rom beschäftigt sich wieder mit dem Thema. Es
bleibt also im Gespräch, denn „ es ist ja kein Dogma“. Diabolisch – genial.
#56 bonifatius 00:25:30 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W… Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre
und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen.
Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls
sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd
so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen
Verbrechen an den Völkern.
#13 bonifatius 00:18:33 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W… Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre
und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen.
Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls
sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd
so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen
Verbrechen an den Völkern.
#15 bonifatius 13:14:07 | Dienstag, 14. November 2006
Sind Bischöfe noch Apostel Jesu? Und das wollen Apostel Jesu Christi sein? Zuerst Hirtenpflicht der Glaubensverkündigung
(Dekalog ) gröblich verletzen, dann in Sachen Abtreibung dem Papst die Stirne bieten. Und nun eine Verkündigung,
daß sie in Rom für ihre Handlungsweise Verständnis finden, das schreit zum Himmel! Rom soll aufwachen,
reagieren, auch auf die Gefahr hin, daß es in Deutschland von einem latenten zu einem offenen Zerwürfnis
kommt. Viele praktizierende Gläubige leiden unter dem Schisma, welches die Bischöfe nicht sehn wollen
und gehen in die innere Emigration.
#17 bonifatius 19:08:52 | Sonntag, 12. November 2006
@Gerhard u.andere Homoapologeten Meine Gratulation, wie sie die Sünde wegdiskutieren können. Homosex
ist nicht nur widernatürlich, möglicherweise krankhaft, meist aber sündhaft. Kennen sie das NT nicht?,
die Äußerungen des hl. Paulus hierzu? Oder sind sie gar kein Katholik? Dann bitte um Verzeihung für
diese Zeilen. Frage ich mich jedoch dann, was sie in diesem Forum zu suchen haben. Übrigens würde ich
mich einer solchen Aktion in D anschließen. Erbitte Infos.
#21 bonifatius 19:20:53 | Sonntag, 5. November 2006
@Sirilo Benediktusque, ihr sirilen Benediktiner, euere besserwissende Formalie ist doch sch…-egal. Wenn
man diesen Beitrag liest möchte man sofort die Kirchensteuer einbehalten, um den klerikalen Sumpf trocken
zu legen. Meine beiden Söhne -bisher keine schlechten „Beitragszahler“ – waren schon konsequent. Ich
bin mir noch nicht im Klaren, denn ich hoffe noch immer auf ein Machtwort aus Rom.
#17 bonifatius 12:54:44 | Freitag, 3. November 2006
@protestant, Dauerdampfplauderer Also bleiben sie Dampfplauderer, in der Absicht, kreuz.net zu torpedieren.
Denn katholisch können sie nicht sein, so wie es ihr Geschreibsel wiedergibt. Und noch mal: Entweder
sind sie ein fanatischer Antichrist oder ihre Zeit wird irgendwie gut vergütet. Und von wegen geistigem
Unrat! Merken sie sich eines: So wie man in den Wald hineinruft hallt es zurück! „Und was unkatholisch
ist“, so ihre Aussage, „bestimmen sie ja selbst“. Das war mir ja nicht neu. Und noch etwas: In Zukunft
bleiben mir ihre an Beleidigung grenzenden Dauerproteste ohne Resonanz. Sie sind es einer minimalen Beachtung
nicht wert!
#12 bonifatius 12:09:18 | Freitag, 3. November 2006
@protestant, sie Dauerkomentator und Dampfplauderer, was suchen sie eigentlich noch auf diesem katholischen
Forum? Nebenebei eine interessante Frage: Woher nehmen sie eigentlich die Zeit, mit ihren provzierenden,
verletzenden und unkatholischen Einwürfen dieses Forum zu bombadieren? Und noch eine Frage:Wer finanziert
ihre aufwendige Zeit?
#17 bonifatius 13:29:10 | Montag, 30. Oktober 2006
@obelix: ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer: Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen
haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“
könnte. Dass Informationen in einem Genpool einer Zelle bei entsprechenden Einflüssen „lesbar“ werden
und dadurch zur Entfaltung kommen können (oder auch selektiert werden), ist verständlich. Nur konnte
bis jetzt ein sog. Speziessprung nicht bewiesen werden, wenn nicht vorhandene genetische Informationen
im Ausgangsmaterial sich plötzlich im neuen Individuum manifestieren sollten. Sollt ich als Extralangsambegreifer
falsch liegen, so erbitte ich höflichst einen Beweis, indem sie mir einen solchen Speziessprung aufzeigen,
denn „sie sind ja schon auf diesem Weg sehr weit“. @Desperatus: Seien sie nicht ganz verzweifelt. Ich
bin katholisch und lebe nicht in den USA.
#8 bonifatius 22:35:01 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ ad methusalem, der Darwinist Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem
selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem. Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k. Alles
andere ist darwinische Traumdeuterei, die heute von ernstzunehmenden Wissenschaftlern in Frage gestellt
wird. Aber das paßt ja in ihr gottloses Weltbild nicht hinein, darum wird über dieses Problem meist
herumgeeiert. Macht aber nix, denn aus nix wird nix.
#5 bonifatius 20:58:32 | Sonntag, 29. Oktober 2006
ad @ methusalem: Herr Oberlehrer kann oder will nicht wissen, wie ein Auto entsteht, sondern wie es sich
aus Materie entwickelt. Das Auto hat nämlich einen Creator, der seine Gedanken in Materie umsetzt. Und
dieser Schöpfer ist ein mit Vernunft begabtes Wesen, – ein Mensch. Ja, Herr Oberlehrer, und wie ist nun
der Mensch entstanden, Pardon aus was hat er sich entwickelt? Natürlich aus toter Materie. Och nein!
Die tote Materie hat zunächst Leben in Form einer Zelle geschaffen. Verflixt, es heißt doch entwickelt!
Und daraus wurde (entstand oder entwickelte) sich der Mensch. Gell, und eines Tages schafft es der Mensch
selber, eine lebende Zelle zu basteln, nein entstehen zu lassen, Ach was, entwickeln zu lassen. Und so
schafft er sich vielleicht einmal selber! Ein perpetua mobile, ein physikalisches -chemisches Wunder.
Gell, Herr Oberlehrer, ganz in ihrem Sinne. Setzen 1!
#26 bonifatius 14:39:39 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
O, ihr verblendeten Menschen! Gotthardle, BB, Protestierer, Stimme der Unvernunft und Landorgler! Fast
ist es um die Zeit zu schade, ihnen auf ihre überheblichen, dummen, selbstüberschätzenden Ausflüsse
zu antworten. Ihre Art von Zeitgefährten ist die Zukunft der sterbenden Kirche in Deutschland. Möge
der Hl. Geist ihnen alle ein klein wenig Erleuchtung schenken, damit sie sich im Unterscheiden der Geister
nicht gar so schwer tun. @Protestierer und Gotthardle zu ihrer Scheinlösung: Ihr Nietschenianer Positivismus
war auch bei den Hitlerschergen der Einstieg zum Motto „ der Zweck heiligt die Mittel“. Dabei ging zum
Entsetzen der Nachwelt das Gewissen verloren. Aber das verstehen sie trotz des von ihnen so abgenutzten
Wortes „Niveau“ nicht, sie geistige Tiefflieger!
#9 bonifatius 17:27:24 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Landorgler: Myriam Heger Ihre „ausgekübelte Jauche“ riecht auch nicht besonders gut, zumindest aber
läßt sie einen Kuhorgler vermuten, was ihre Exkrementalsprache betrifft!
#19 bonifatius 19:26:05 | Montag, 23. Oktober 2006
@Exbochumer, muß ihnen beipflichten. Die CSU wird sich schwer tun, bei den nächsten Wahlen 45 plus x %
der Wählerstimmen zu bekommen. Sie hat bei ihren Stammwählern, dem konservativen Flügel, zu viel Vertrauen
verspielt. Außerdem applaudieren viel Landwirte und sonstige G’scheite und G’schstudierte den Subventionen
von Tritt-ihn und den Grünen für Strom – und Gasgewinnung und sonstigem teuerem grünen Vierlefanz.
Und schließlich eine kleine Gruppe, die vielleicht einmal das Zünglein an der Waage spielen könnte,
die bewusst an Gott Gaubenden wählen keine Partei, die den Dekalog mißachtet.
#37 bonifatius 21:28:12 | Samstag, 21. Oktober 2006
Stimme: nochmals zu Rahner Wieso soll G. Davila die innerkirchlichen Probleme vor und nach dem VII und
damit deren „Matadoren“ nicht gekannt haben? (KR 1904-1984 GD 1913-1994) Gerade über die deutsche und
europäische Glaubenssituation war er nicht schlecht informiert. Vieleseiner „Aufzeichnungen“ nehmen darauf
Bezug. Lesen sie „Karl Rahner-Kritische Annäherungen“ von David Berger (ISBN 3-87710-280-0,Verlag Franz
Schmitt),dann erhalten sie eine andere Perspektive über den Theologen, zumindest wird ihnen Karl Rahner
etwas „durchsichtiger“. Wohl bekomms!
#34 bonifatius 15:50:06 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Stimme Dem „Plappermaul“ aus viena meine unphilosophische Hochachtung. Herzlichen Dank für seine Qualifizierung.
Würde seinen schmalbrüstigen Horizont etwas ausdehnen, wenn er die Bücher „Auf verlorenen Posten“ oder
„Aufzeichnungen eines Besiegten“ lesen würde. Aber ob hier wohl die geistige Kapazität eines modernen
Theologen ausreicht, die tiefe Glaubensüberzeugung dieses Autors zu erfassen, möchte ich bezweifeln.
Macht aber nix.
#32 bonifatius 14:53:32 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Thaumaturgos sie Thraumtänzer, mit ihrem Kauderwelsch, eine Frage: Wie haben sie die geschwulstigen
und verkomplizierten Auslassungen eines Rahners über die wohl einfache Lehre über und von Christus verdaut?
Keinen Durchfall? Könnte man abhelfen. Dazu einige Aphorismen von einem südamerikanischen Katholiken
(kein Theologieprofessor!): · Die Religion verdunstet, wird sie verfeinert. Die religiösen Glaubenssätze
müssen volkstümlich und holzschnittartig sein. · Mehr noch als ein Wind des Verrats weht über dem
modernen Klerus ein Hurrikan der Dummheit. · Die modernen Theologien sind gewöhnlich Verrenkungen, die
der Theologe anstellt, um sich nicht selbst seine Ungläubigkeit eingestehen zu müssen · Die theologische
Erfindungsgabe besteht heutzutage darin, Formen heimlicher Abtrünnigkeit auszutüfteln. Lieber Herr Traumata,
apropos Demokratie noch ein Aphorismus vom gleichen Philosophen: *Laut dem Demokraten bedeutet recht haben,
mit dem stärksten Chor zu grölen. Bis bald! Bonifaz
#8 bonifatius 13:30:28 | Samstag, 21. Oktober 2006
Evolution??? Wahrheit oder Spekulation Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt, ein Informatiker von Rang stellt in
einer seiner Veröffentlichungen die Evolutionstheorie ins Kreuzfeuer der Kritik. „Am Anfang war die Information“
heißt sein sehr gut gegliedertes Buch. (ISBN 3-7751-3702-5 Hänssler-Verlag) Kostet Mühe und Konzentration.
Es lohnt sich aber. Lesen! und dann diskutieren.
#26 bonifatius 09:30:26 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Brigitte Bussmann: Emanze? Ein allerhintester Schreiber meint: So wie die Limbuslehre als Verirrung in
die Kirchengeschichte eingeht wird es auch den eitel-stolzen Theologen Küng und Rahner ergehen, die überzeugt
waren, Gott, den Dreieinen durch ein Sieb schütten zu können. Schon heute beginnt das Vergessen jener
und morgen frägt keiner mehr danach.
#24 bonifatius 22:31:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Geld und Gefolgschaft verweigern In solchen Fällen kann man nur die Zahlung von Kirchensteuer verweigern,
konkret aus dieser Kirche austreten und im stillen Kämmerlein Gott anflehen, baldmöglichst diesen Spuk
zu beenden.
#13 bonifatius 22:24:09 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Welche Qualität von Ausbiderinnen!!!! Schafft um Gottes Willen an unseren Schulen den Religionsunterricht
ab! Er macht mehr kaputt und kostet nur ein Schweinegeld an Personalkosten.
#2 bonifatius 18:11:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Das schlimmste Kreuz… Zunächst eine Frage: Was ist das für eine stümperhafte Kirchenleitung!? Priester
sollten sich um Seelsorge kümmern. Arbeitsrechtliche Fragen sollten sie Juristen überlassen, (was letztlich
auch erfolgte). Aber zur Sache: Das schlimmste Kreuz für die Deutsche Katholische Kirche ist das Konkordat.
Beamtenähnliche Bischöfe (Besoldung) und ein Apparat, der in keiner Weise der Sendung und dem Auftrag
Christi entspricht, macht sie träge und beamtenähnlich. Sie fault (englisch: fault = Fehler). Was kann
man machen? 1. Politiker bewegen, das Konkordat aufzukündigen. Wahrscheinlich nicht möglich, da der
Staat partizipiert. Außerdem wollen nicht wenig Wähler, die zwar in die Kirche gehen aber keine Steuer
zahlen, eine Aufhebung der Kirchensteuer aus verständlichen Gründen nicht. 2. Die kirchensteuerpflichtigen
Christen sollten aus der amtlichen Kirche austreten und damit die Kirchensteuer anderen christlichen Aufgaben
widmen. Möglich, aber es dauert sehr lange, bis die nachwachsende Generation als Atheisten den Unsinn
der Kirchensteuer einsehen. Und hier gibt es schon Vorschläge, diese Steuer nicht religiösen, sondern
staatlichen sozialen Wohlfahrtsverbänden zukommen zu lassen. 3. Beten, beten und, soweit Mobilität gegeben,
andere Orte aufsuchen, wo das Bußsakrament und die Eucharistiefeier würdig vollzogen werden können.
Es gibt noch Beispiel gebende, gute Priester, wenn auch wenige. 4. Und noch ein Vorschlag: Glauben, hoffen
und lieben und wieder beten!
#22 bonifatius 13:35:17 | Dienstag, 17. Oktober 2006
methugallix Oh, ihr sexuelle Muskelprotze und Dampfplauderer! Bei ihnen ist alles relativ. Sogar Gott.
Sie sind halt echte Relativisten. Nur: der Relativist relativert sich selber nie!
#11 bonifatius 13:19:12 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Schweinereien Es ist bestürzend, wie auf einem Katholischen Forum das Heilige unserer Kirche verspottet
wird. Wenn kath.net Schweinereien anprangert, dann fällt eine Meute von Schw…(ulen) darüber her, gossen-
und proletarierhaft, hemmungslos dem tierischen Trieb unterlegen. Zornesröte steigt einem auf beim Namen
Limburg und Kamphaus.
#14 bonifatius 16:44:43 | Montag, 16. Oktober 2006
@Landorgler Seien sie froh, daß es kreuz.net gibt. Wo könnten sie sich sonst noch reiben? Die anderen
Medien sind gleichgeschaltet. Und kreuz.net toleriert sie.
Gutmensch-damals und heute Es ist zwar erlaubt, mit einem Abtreibungsschein Kinder im Mutterleib zu „morden“.
Es ist aber verboten, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen. Damals erlaubte der Staat das Morden
in den KZ’s. Es war aber verboten, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen.
Liabs Gotthardle, werden die, die nach den Regeln spielen wollen, vom Platz gestellt?! Glaubensverfall,
eine verlotterte Gesellschaft, kaum 15% der Taufscheinchristen besuchen den Sonntagsgottesdienst. Macht
nix, ist ja heute keine schwere Sünde, da Kirchengebot. Scheidungsraten, auch bei Katholiken mit zweistelligen
Prozentsätzen. Macht nix. Man kann ja Geschiedene, die wieder verheiratet sind, zum „Tisch des Herren“
hintreten lassen, sprich: die Kommunion erteilen. Liabs Gotthardle, wir sind ja alle Heilige und können
ohne Bußsakrament die Hl. Kommunion empfangen. Und das Töten von Kindern im Mutterleib ist ja auch nicht
so tragisch, wir haben donum vitae, die richten das schon, – die „Schein“heiligen. Ja, mein lieber Gotthard,
wenn das Salz schal geworden ist, so taugt es zu nichts mehr und es wird zertreten werden… O arme Priesterschaft,
o armes Gottesvolk, was hat Gott mit uns noch vor, um uns zur Vernunft zu bringen? Mir graut! Gute Nacht!
#26 bonifatius 23:30:35 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Was sind die Gründe? Willenlosigkeit, Erziehung, Umwelt, Öffentlichkeit und Medien, die Homosexualität
als völlig normal hinstellen. Und eine Zeit, in der es uns vielleicht viel zu gut geht. Einem homosexuellen
Gläubigen fehlt noch das Sündenbewußtsein.
#12 bonifatius 23:19:06 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Gulda, Gotthardle und Ko., Daß sie alle keine Kirchenfreunde sind ist Fakt. Tatsache aber ist auch,
daß die Katholische Kirche in Deutschland das einzige noch funktionierende Bollwerk gegenüber der Naziherrschaft
war. Leider wurden viele katholische Priester umgebracht. Ihr Leiden und ihr Tod ist vielfach dokumentiert.
Unsere Nachrichtenmacher haben sie bewusst vergessen, denn dies würde der politcal correktness widersprechen.
#9 bonifatius 21:17:46 | Samstag, 30. September 2006
FAZ- Artikel @Gotthard: Ja, liabs Gotthard’le, leider stinkt der Fisch meist vom Kopf her (Chinesisches
Sprichwort). @Gunsenum: Konjunktiver Erbsenzähler, sie haben anscheinend die wirklich traurigen Inhalte
mit großer Tragweite aus dem Artikel von Daniel Decker nicht kapiert. Macht aber nix! @Schüttel: Bin
fast der gleichen Meinung. Nur sollte der Hl. Geist, sofern ER Seine Gaben nur spärlich nach München
verschenkt dann wenigsten ein DonnerWetter loslassen!
#18 bonifatius 20:50:03 | Samstag, 30. September 2006
@Gulda, Gotthardle und Ko., welch ein Aufschrei! Na ja, bei den Schwarzen in Afrika werden häufig die
Frauen gewechselt, die sind noch nicht so aufgeklärt. In unserer Wohlstandsgesellschaft, in der es um
die Lustmaximierung geht und in der Treue, Agape, Aufopferung in Liebe nicht mehr im Repertoire ihrer
Sprache steht, werden halt die „Homos“ häufig ausgetauscht. Nicht wahr?! Deshalb haben die Forscher der
„Fortschrittsgesellschaft“ bei den Weißen eine hohe Korrelation zwischen Homos und Aidskranken festgestellt
wodurch sich aus omen nomen Grid (Gay-related Immun Order) ergibt. Aber liebe homos, nicht aufregen, macht
lieber euere A…spielchen, schlaft dann gut und träumt von Grid, pardon von Aids.
#11 bonifatius 20:37:35 | Donnerstag, 28. September 2006
@Landorganist: Umweltverschmutzung Lieber Landorgler, die Umweltverschmutzung in den Seelen der Kinder
ist unvergleichlich größer als auf dem Spielplatz. Dafür sollten die Saubermänner der DBK sorgen –
aber leider scheinen sie dafür wegen anderer Dinge zu wenig Zeit zu haben.
#9 bonifatius 20:01:21 | Donnerstag, 28. September 2006
Kirchenklimakatastrophe Ach @Gotthardle, ihre „Dümmlichkeit“ macht sie grenzenlos lächerlich. Diesbezüglich
haben sie auch den point of no return ebenso überschritten wie unsere Prälaten in Sachen Kirchenklimakatastrophe.
Leider…
#26 bonifatius 19:58:43 | Mittwoch, 27. September 2006
ad deusexem, „welch ein Aufschrei“? Ihre libertine Geisteshaltung des laisses faire hat leider in der
Pädagogik Eingang gefunden. Die Saat geht auf, aber nur spärlich, es sind ja „nur irgendwelche Rowdies“
in einer christlichen Kirche. Wäre das in einer Mosche oder gar in einer Synagoge passiert – nicht auszudenken
der Aufschrei in Presse und Fernsehen!
#54 bonifatius 19:34:31 | Mittwoch, 27. September 2006
ad deusexem, dem Pornoapologeten Außer persönlichen Angriffen auf Stadler versucht gerade er mit seiner
ekelerregenden persönlichen Diffamierung Effektnascherei. Er „blubbert“ ohne inhaltliche Bezugnahme „einen
furchtbaren Müll“. Na ja, als Pornoverteidiger und christliche Werte verachtender zeitgeistiger Prototyp
möchte er gerne Mit-Totengräber der Kath. Kirche sein. Doch da fehlt Dank sei Gott Geist, Macht und
Fortune.
#11 bonifatius 12:16:58 | Mittwoch, 27. September 2006
Immer der Wahrheit dienen! Interessanter Artikel! Paßt so gar nicht dem libertinischen, antichristlichen
Journalismus sozialistischer Prägung. Kreuz.net, Richtung beibehalten, immer der Wahrheit dienen, auch
wenn sie nicht gerne gehört wird!
#29 bonifatius 22:12:39 | Montag, 4. September 2006
Kommentare zu Weihe Ein Baier: Do legst de nida! ( Niederbayrisch) Ein Preuße: Da bleibt dir die Spucke
wech! Ein Engel: O, hl. Florian, verschon’ unser Haus, zünd’ andere an! Ein gefallener Engel: Gell Leitl,
da schaugts!
#5 bonifatius 21:40:44 | Montag, 4. September 2006
Wir Gläubige unglaubwürdig? Grundsätzlich entspricht der Artikel der Realität der Kommunionpraxis.
Eine Frage müßte jedoch zwingend gestellt werden: Warum ist das Bewusstsein verloren gegangen, daß
die Hostie der Leib unseres Herrn Jesus Christus in Brotsgestallt ist? Früher ging der Kommunion das
Sakrament der Buße voraus. Keiner wird wohl annehmen, daß all die Kommunikanten einen angemessenen Zeitraum
vorher einen Beichtstuhl von innen gesehen haben. Wann hat schon einmal ein Priester von der Kanzel, pardon –
die gibt es ja nicht mehr, gepredigt, daß man den Leib Christi im Stande der Gnade, also reinen Herzens
empfangen sollte? Na ja, auch der Priester braucht heute Mut, selbstverständliche Dinge zu äußern.
Wie schnell wird er als ewig Gestriger, als einer, der nicht mit der Zeit geht, verteufelt. Ja, man braucht
heute bald ein gefestigteren Glauben und den Beistand des Hl. Geistes als in der unseligen Zeit des 3.
Reiches, um nicht zu verzagen!
#26 bonifatius 23:30:12 | Sonntag, 27. August 2006
@Schaumgeborener @deusex @Schaumgeboren 1.Wer unter dem Naziregime gelitten hat – sie bestimmt nicht,
da sie in Schaum geboren wurden – möchte sich kaum diese Zeit zurückwünschen. 2. Der heutigen Begriffsverwirrung
über Werte scheinen sie auch zu unterliegen @ deusex Ihr standpunktloser Blickwinkel ist für die Menschheit
gefährlicher als ein an Gott glaubendes und den Dekalog befolgendes christliches Leben.
#10 bonifatius 21:57:07 | Sonntag, 27. August 2006
@DDL, Rüdiger, Töchter u. sonstige linke Aufklärer, Was hat ein Bericht über Priestermangel in einem
Österreichischen Bundesland mit rechtsradikalen, nationalsozialistischem Gedankengut zu tun? Sie versuchen
immer wieder penetrant das Forum für katholische Ereignisse und Fragen mit Verdächtigungen über Rechtsradikalität
zu beschmutzen! Beim Durchlesen ihrer pamphletischen Beiträge taucht immer wieder die Frage nach dem
Grund ihres Hasses, den sie fortlaufend auskübeln, auf. Sicherlich wollen sie KN, das im allgemeinen
sehr gute Beiträge mit fundamentalen christlichen Standpunkten bringt, erheblich beschmutzen, und wenn
sie könnten, sogar das Wort verbieten. Aber was soll’s? Ihr charakterloses Geschwätz ist ja nur Ausfluss
entsprechenden Geistes!
Eva H. Meine Hochachtung! Frauen sollten wieder „liebenswert“ sein, den Männern Gelegenheit geben, sich
als Kavalier zu üben. Ein charmantes, reizendes und doch mütterliches Wesen, das wären doch stechende
Trümpfe eines schwachen Geschlechtes! – Oder nicht? @ ad methusalem: Die Altvorderen hatten oft ein höheres
Bildungsniveau als heutzutage aufgeklärte Akademiker.
Fragen! Wie viel verdeckte und direkte finanzielle Leistungen muß Deutschland für diese Sinnlosigkeit
wieder aufbringen? Warum reklamiert die Veröffentlichte Meinung nicht ein sinnvolles, von Vernunft getragenes
Arrangement, das beide Seiten ihr Gesicht wahren läßt und ein klein wenig Recht den Christen und Muslimen
gewährt? Die Macht des militärisch Stärkeren wird in diesem geschichtsträchtigen Land letztendlich
keinen Stich machen. Man muß heute schon nicht nur die Palästiner sondern auch die Juden wegen der Aussichtslosigkeit
ihrer Zukunft bedauern. Besteht nicht die Gefahr, daß dieses Pulverfass, in dem die USA involviert sind,
wieder zu einem vernichteten Weltkrieg wird?
Interessanter Artikel Verehrte kreuz. netler, zwei Schlußfolgerungen zu diesem interessanten Artikel:
1.Die Eltern sind doch nicht so schlechte Erzieher, wie sie manchmal von „Aufklärern“ hingestellt werden.
2.Donum vitae (Geschenk des Todes) und pro familia (gegen unsere Familien) – typische Namen für Nebelkerzen
und Desinformation – sind do überflüssig wie ein Kropf. Schade um die verschleuderte Kirchensteuer (indirekte
Unterstützung durch die Kirche) und die staatlichen Subventionen. 3.Interessant die Infantilität so
vieler Poster zu diesem Thema.
Auweh! Welche Aufgeregtheit! Warum sind alle bisherigen 6 Lesermeinungen so aufgeregt über die Bloßstellung
ihres Protagonisten der Aufklärung? „ Der nationalsozialistische Nationalismus und Antisemitismus war
nichts anderes als eine Spätfrucht der bürgerlichen Aufklärer à la Voltaire.“
@DDL: Antwort Warum immer gleich die „Antisemitismuskeule“, wenn man überzogene und – ja – unmoralische
Maßnahmen der Israelis an den Pranger stellt? Sie scheinen die modernen „Herrenmenschen“ allmählich
zu werden, bei denen der Zweck die Mittel heiligt. Leider alles schon einmal da gewesen. Lieber deusex,
so geht es einfach nicht. Klar!
@Navon und sonstige Unschuldige „Seit Beginn des Libanonkrieges vor drei Wochen sind nach Angaben der
Regierung in Beirut 300 Kinder unter 12 Jahren gestorben: ein Drittel der 900 libanesischen Kriegstoten“.
Wo bleibt euer Aufschrei und eure professionelle Entrüstung?
Hochachtung für Frau Regina Wilden Habe Etisoeben den Artikel über Frau Regina Wilden gelesen. Dieser
Frau – im Gegensatz zum Exbochumer – meinen uneingeschränkten Respekt. Sie nennt die Dinge beim Namen.
Schande der CDU! Bin seit 1969 CSU – Mitglied. Überlege derzeit meinen Austritt. Unsere sog. christlichen
Politikvertreter in den Parlamenten sind Etikettenschwindler. Feige, zwar anpassungsfähig an den mainstream,
versuchen sie wie die anderen Parteien über Populismus an den Futtertrog des Regierens zu gelangen. Leider
geht diese Rechnung nicht auf. Ein geringer Prozentsatz der Wähler kann noch denken und ihr Kreuzlein
den C-Parteien in letzter Verzweiflung verweigern. Und diese Nichtwähler sind in Zukunft das Zünglein
an der Waage. Womit ich sagen möchte, daß noch schneller das Chaos eintreten wird , als allgemein angenommen.
Bin ich überzeugt, daß die C-Parteien demnächst einen rasanten Einbruch erleben werden. Worin unterscheiden
sie sich noch von den anderen „Schwammerlparteien“?
Simple Frage an Vorposter: Warum darf man die brutale Härte der Israeliten nicht kritisieren??? Oder
leben wir schon wieder in einem Meinungsterror? Dachte, dass wir diesen schon hinter uns gebracht hätten.
Ach ja, habe ganz vergessen, heute haben ja andere die politisch indoktrinierte Meinungshoheit!
@ ad methusalem Wenn ein Mensch im Mutterleib aus egoistischen, materiellen Gründen ausgelöscht wird,
ist es für mich immer ein Töten. Und ein Töten aus solch niederen menschenverachtenden Motiven ist
und bleibt für einen Christen Mord. Ja, verehrter Advokat, es ist Mord!
Ethik?! Ist das ein katholisches Forum?- Wenn ja, dann ist es leicht zu verstehen, daß Ethik ihre Grundlage
in den „Zehn Geboten“ Gottes hat. Alles andere ist Gesabbel, das sich jeder egoistische Mensch zusammenplubbern
kann. Und dann zückt die Messer…
was kann man dagegen tun? Die Aussagen von M. Glaser sind leider sehr wirklichkeitsnah. Habe deshalb schon
wiederholt überlegt, die Kirchensteuer zu verweigern und den entsprechenden Betrag sinnvollen caritativen
Zwecken (auch im religiösen Bereich) zuzuführen.
@Bernado: Danke Herzlichen Dank für die verständlichen Worte. „Wenn man die „Essentials“ des Konzils
in einem Satz zusammenfassen will, dan müßte man sagen: Es sollte die unveränderliche Lehre der Kirche
in einer für die Gegenwart leichter zugänglichen Form ausdrücken. Das ist – zumindest stellenweise –
doppelt misslungen: Erstens war die gefundene Ausdrucksform oft bestenfalls für Theologieprofessoren
verständlich. Und zweitens gelang es modernistischen Kräften, wichtige Aussagen so zu formulieren, daß
man sie eben doch als Veränderung oder sogar Umkehr früherer Lehren interpretieren konnte.“ Habe manchmal
den Eindruck, dass viele Disputanten hier meinen, Gott will nur „gstudierte“ Theologen in den Himmel lassen.
Bin aber der Überzeugung, dass ein „altes Mütterlein“ in der letzten Kirchenbank, das mit zittrigen
Händen den „belächelten“ Rosenkranz betet, Gott lieber ist, als ein verkopfter und noch dazu eingebildeter
Theologieprofessor mit seiner für einen normalen Christen unverständlichen Philosophiechinesisch, das
bisherige Wahrheiten verbrämt negiert.
@Bernadin: Welche Hilfe war das VII für die Christen? Bin kein Theologe und lese auf diesem Forum, dass
– Volksaltar – Handkommunion – Ministrantinnen – Laiengremien – Abschaffung der liturgischen Sprache (
Latein ) nicht Anordnungen des V II sind, die von vielen Christen aber als solche vermutet werden. „Mir
ist jedenfals keine solche Stelle bekannt, und in Sachen Latein hat das Konzil ausdrücklich bestimmt,
daß diese Sprache im Gottesdienst beibehalten werden solle, aber in einigen Teilen auch der Gebrauch
derLandessprachen erlaubt werden könne“( Bernadin). Was sind aber dann die Essentiales des VII ,welche
die Christen aufmuntern und ermahnen sollten zu einem wahrhaften religiösem Leben? Nun gab es diese anscheinend
nicht oder der Heilige Geist hat sich hier verweigert, denn das VII blieb doch unbestreitbar wirkungslos,
ja es scheint, dass sich alles noch mehr verschlechtert, weil verwässert hat“,da wir ja alle sowieso
in den Himmel kommen“, von Irrungen und Verwirrungen ganz zu schweigen, was dieses Forum ja beweist.
@stat crux Ja, das Kreuz steht wirklich auch für das Leiden und Sterben so vieler wehrloser und unschuldiger
Kinder im Mutterleib. Ihr Zynismus, lieber stat crux, ist hart gesotten und kann nicht übertroffen werden.
DDL, legesxyz, Sulpicius, Babylon, Navon Ihr lieblosen verkommenen Kinder der Aufklärung habt vor dem
Ungeborenen wie vor dem alten Menschen keine Ehrfurcht und Liebe. Gottlos sein ist eine Gott sei’s gedankt
freie Willensentscheidung. Gott will keine erzwungene, geheuchelte Freundschaft. Gottlosigkeit ist für
den Betroffenen, aber auch für die ihn umgebende Menschen ein furchtbares Elend. Humanismus, Utilitarismus,…der
Zweck heiligt die Mittel, wie eben im berühmt – berüchtigtem Nazireich, alles schon einmal da gewesen.
Nur ist es jetzt verklausulierter, mit indoktriniertem Wählerwillen, mit scheinbar bestechender Jurisdiktion,
wo man Negatives positiv verbrämt, ohne Gottesfurcht. O ihr Toren!
DDL: christlicher Glaube? Haben sie christlichen Glauben? Wenn Nein, dann kann ich sie verstehen, sich
hinter das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich zu stellen. Kindstötung im Mutterleib wird ja nicht
mehr als Straftat geahndet; oder können sie mir einen Fall nennen? Gebe andererseits zu, dass nicht jede
Tötung begrifflich gleich mit Mord identisch ist. Äußerst verwerflich ist, dass wir für solche Tötungen
mit unserem Solidarbeitrag bezahlen. Nun, der Rest ihres postings ist Arroganz und abgeschmackter Sophismus.
Abtreibung ist Mord Empfehle deusex und anderen Applaudierern die gehässige Latrinensprache etwas zu
verfeinern um diskussionswürdig zu bleiben. Abtreibung ist Mord, egal ob diese von Grünen- Roten- Schwarzen
Politikern oder Juden als Familienplanung gutgeheißen wird.
Abtreibumg ist hinterhältiger Mord Wehrloser Hodme…leges…kauderwelsch und methusalem, sie alle drei
irren und verwirren. Seit wann ist Abtreibung kein Töten eines ungeborenen Lebens und damit Mord an einem
Wehrlosen; noch dazu aus purem Egoismus. O, ihr aufgeklärte Fortschrittler und unermüdliche Kämpfer
gegen Gott, Christus und Seine Kirche auf diesem Katholischem Forum. Wollen sie ärgern, ihre eigenen
Verfehlungen rechtfertigen oder die Katholische Kirche zerstören? Letzteres wird nur punktuell und zeitweilig
gelingen – eine Sisyphusarbeit, die nie gelingen wird, denn die Pforte der Hölle…
Taube Nüsse Ein Priesterkandidat, der sich so revolutionär positioniert, hat weder Mut zum Dienen (=
Demut) noch besitzt er Bescheidenheit, strotzt voller Wichtigtuerei, von Treue zum Petrusnachfolger ganz
zu schweigen. Ein Bischof, der solche Männer zu Priestern weiht, ist ein blinder Blindenführer. Zum
Grünen BM: Nicht einmal ignorieren!
ihr Superchristen Ach , ihr Klugscheißer, hackt auf einen gebrochenen und gedemütigten Menschen nur
richtig rum und brecht das geknickte Rohr noch einmal – ihr Superchristen!
Von @Ralf B.bis nach Babylon Euere Liebe für angehende Antipriester ist bezeichnend und kennzeichnet
den typischen antichristlichen Kämpfer, der eine bestimmte Heimat sein eigen nennen kann, die zu nennen
nicht in das Schema der political korrektness passen würde. Shalom
Propaganda perfekt Schon immer hat der Teufel versucht sich als Engel darzustellen, um besser lügen,
täuschen und ins Verderben führen zu können. Dazu zwei Beispiele: Donum vitae täuscht ein Geschenk
des Lebens vor. Dabei unterstützt sie das Töten und Morden im Mutterleib dahingehend, dass sie jegliche
menschliche Schuld darüber im Bewusstsein der Menschen entschwinden lässt. Nicht wenige Priester und
Bischöfe haben dabei ihre Hände und Herzen (Seelen) beschmutzt. Pro familia täuscht ebenso etwas Gutes
für die so gebeutelte Familie vor. Eine sich hingebende, aufopfernde Liebe kennt pro familia nicht. Ihre
Werbung und Propaganda ist auf Egoismus des Menschen ausgerichtet, der jede Familie zerstört. Somit müsste
diese schäbige Einrichtung contra familiam heißen. So ist eben der diabolus: Lügen , täuschen, verderben.
Nachschub für den schlauenfux SchwangerschaftsabbruchIm dritten Quartal 2004 wurden in Deutschland nach
Angaben des Statistischen Bundesamtes knapp 31.700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Qelle:Google :Statistisches
Bundesamt
#13 bonifatius 23:29:38 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@apex: Unwürdig für gute Worte.@methusalix ad methusalem: Wenn sie Atheist sind – und das entnehme ich
den Inhalten ihrer postings- dann sind mir ihre Äusserungen erklärlich. Nur eiern sie in diesem katholischem
Forum herum und wollen den Dekalog und die zugrundeliegenden Werte in Fage stellen. Suchen sie sich doch
ein Forum, das ihren Intentionen entspricht. Grüß Gott und gute Nacht!
Nachlese der 68 iger O, ihr Abziehbilder der sog. Aufgeklärtheit. Wie von der Tarantel posten sie in
einem Forum, das eurem Niveau nie hinabreicht. Ihr Amies, Wdlprft aus der hintersten puszta und Fanfaren
seid ja mehr als peinlich. Euch hat der „möchte auch sein wie Gott“ hineingesät in die Heilige Aussaat.
Doch wachst ruhig bis zur Ernte. Euere Bestimmung euch sicher!
V2 – eine Wunderwaffe früherer Jahre – Der von mir und von vielen Christen sehr geschätzte und verehrte
Bischof Laun muß sie mit der Botschaft Christi irgendwann sehr erschreckt haben. Sonst würden sie nicht
solch billige Kritik losfeuern. Ach ja, vielleicht wollte der Bischof die Perlen nicht vor…
Kreuz.net herzlichen Dank… Herzlichen Dank für diese Information, dem Erzbischof Haas meine vollste
Hochachtung für seinen Stand – Punkt. Das ist ein Hirtenwort, das wir in D seit dem verstorbenen Erzbischof
Dyba nur mehr selten vernehmen. Kreuz.net, bleiben sie trotz aller massivsten Anfeindungen auch ihrem
Standpunkt treu!
@Rudolf Panetta, d’accord… nur kann einem über diese Scheinheiligkeit und Brutalität dieser Scheindemokratie
nur grausen…Beten und auf Gottes Gerechtigkeit bauen. Die weltbeherrschenden Saubermänner haben alleine
schon wg. Hiroschima und Nagasaki, das heute in der westlichen Welt längst vergessen ist, viel Schuld
zu tragen.
Homoideologie Gleichgeschlechtliche Sexualität ist „un-natürlich“, weil sie kein Leben weitergibt. Deshalb
ist sie auch Sünde, weil sie nur triebhafte Lust befriedigt.Homoideologen kämpfen deshalb gegen die
christliche Lehre an, auch mit dem von ihnen oft zitierten Haß, wenn Christen sich dagegen wehren. Wenn
man den Artikel der Tageszeitung „Die Welt“ über diesen Vorfall in Moskau vom 28. diesen Monats liest,
kann man auf die geistig-moralische Einstellung der dortigen Redaktion Schlüsse ziehen. Sie deckt sich
mit den postings der Homos und Lesben. Indoktrination unseres ach so „objektiven“ Pressewesens hat schon
viele christliche absolute Werte demokratisiert, sprich relativiert und entwertet.
@Gotthard: Mit den Bischöfen in guter Gesellschaft Werter Gotthart, sie kapieren immer noch nicht, daß
es nicht um „Erbsenzählen“ geht, sondern um das Bewußtsein in der Bevölkerung, daß Abtreibung „Tötung“
des Menschen im Mutterleib, also Mord ist. Und dieser muß geächtet und nicht verharmlost werden. Leider
hatten das so viele Bischöfe in D auch nicht kapieren wollen, als der Papst auf diesen Sachverhalt hinwies.
Das Glockenläuten war deshalb ein verzweifelter Aufschrei, der die Menschen mahnen sollte.
@Frau Berben: Häresie Also, liebe Frau Berben, dann schmeißen wir unsere Bibel weg, wenn schon der Evangelienbericht
von der Verklärung des Herrn Lug und Trug ist. Geschichtlichkeit verweisen sie auf die Ebene von Grimm’s
Märchen. Bin überzeugt, daß sie damit eher der Häresie verhaftet sind als der Verfasser obigen Berichtes
über die raffiniert angesetzte Verwirrung der Noch-gläubigen in der Röm. Kath. Kirche. Hoffe nur, daß
sie keine Dr. theol. oder gar Religionslehrerin sind.
@domenicus nicht diskussionswürdig @Domenikus, der Herrschaftliche: „…sie bekommen von mir mal wieder
2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich den nächsten geistigen
Ausfall aus ihrem Anus.“[kursiv] Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über
Menschen anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit
ihnen zu diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen,
die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an
unserer heutigen Situation. P.S. Artikel von Frau Herman war ein Blattschuß, was die Aufregung all ihrer
Gesinnungsgenossen deutlich macht!
#74 bonifatius 17:14:13 | Mittwoch, 26. April 2006
@Tomasino: voll einverstanden, „ Dass aber auf einer katholischen Site der katholische Glaube vertreten
wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben“ nein, der muß draußen bleiben, schon
allein wegen der vielen Beleidigung und Schmähungen.
#25 bonifatius 22:20:35 | Dienstag, 25. April 2006
an alle…murx…sex…lix…nus…cus und sonstige Sex-leidende: Palavert nicht soviel über eure Lust
und Begierde! Geht wegen euerer Not und Verirrung lieber zu einem Psychiater oder Medicus, wenn ihr Gott –
los, d.h. ohne Glauben an Gott seid. Ansonsten sucht euch einen guten Beichtvater und betet, betet, betet!
Es hilft! So einfach ist das.
#38 bonifatius 21:54:26 | Dienstag, 25. April 2006
An alle…lix,…sex…murx…und „Antikatholizisten“ und Antichristen, verlaßt doch endlich das Katholische
Forum oder stellt eueren Schwachsinn des laisser faire und der Schweinerei ein. Methusalix bezeichnet
die Katholiken als Menschenhasser (geschwollen- wissenschaftlich: misanthrop) und wünscht ihnen anscheinend
eine tiefe Depression. Weiß dieser Möchtegern-Intellektuelle, der sich als der größte Richter goutiert,
denn nicht, was seine Gesinnungsgenossen in der Welt bisher angerichtet haben? Ich wünsche ihnen keine
Hölle, aber etwas Demut vor allem vor dem Herrgott und Achtung vor seinen für die Menschen geschaffenen
Spielregeln (u. a. du sollst nicht Unkeuschheit treiben).
@Centesimus: langweilig @Centannus…Haben sie von kreuz.net oder hat kreuz.net von ihnen gelernt? Nur
sind ihre geschwulstigen Umschreibungen, die Wahrheit wegzuphilosophieren, sehr langweilig. @deusex…anscheinend
fürchten sie diese Höllenqualen sehr, sonst würden sie nicht so euphemistisch die Katholische Kirche
beschmutzen. Aber sie brauchen wirklich keine Bedenken haben, daß der Schöpfer aller Welten den sündigen
Unglauben, der die von Gott angebotene Gnade verschmäht hat, nicht verurteilt.
@ad methusalem, dem Rechengenie Bei Sexualrechnungen scheinen sie ja hervorragend zu sein, da wird aus
einer Null gleich die Zahl 26. Enthaltsamkeit heißt doch keinen Geschlechtsverkehr haben, womit dann
auch keine Ansteckungsgefahr besteht. Ja, wenn man die Empfehlung der Kirche in den Wind schlägt ist
die Kirche nicht schuldig. Ansonsten dürfte bei ihren 26% meißt mein außerehelicher Geschlechtsverkehr
vorliegen, was nach dem Dekalog wieder eine schwere Sünde ist. Dies ist ja aber doch ihnen eh wurst.
Bedauere, habe vorher auf einer falschen Seite gepostet
@methusalix, der Mathematikkünstler Bei Sexualrechnungen scheinen sie ja hervorragend zu sein, da wird
aus einer Null gleich die Zahl 26. Enthaltsamkeit heißt doch keinen Geschlechtsverkehr haben, womit dann
auch keine Ansteckungsgefahr besteht. Ja, wenn man die Empfehlung der Kirche in den Wind schlägt ist
die Kirche nicht schuldig. Ansonsten dürfte bei ihren 26% meißt ein außerehelicher Geschlechtsverkehr
vorliegen, was nach dem Dekalog eine schwere Sünde ist. Dies ist ja aber doch ihnen eh wurst.
@Gotthard: Ursache – Wirkung 1. Alltagswirklichkeit. Hier muß ich ihnen recht geben. Und das ist ja das
große Problem der deutschen Kirche, daß sie in der Pillenfrage Verlautbarungen aus Rom schon damals
konterkariert hat (Würzburger Synode). Die Kardinäle aus München und Köln haben dies später lt. Berichten
aus Kirchenkreisen sehr bedauert. 2. Widersprechen möchte ich ihnen hinsichtlich ihrer Behauptung, daß
humanae vitae Ursache zum Glaubensverlust war. Es war umgekehrt. Rom wollte gerade wegen der ansteigenden
„Pillenpraxis“ vor den großen Problemen warnen, die durch fallende Schranken entstanden sind.
Meldung unglaubwürdig Fast eine ähnliche Situation wie bei dem Abtreibungsschein. Man wollte Leben retten,
verharmloste bewußt oder unbewußt die Sünde – und machte alles noch viel schlimmer! Und jetzt konstruiert
man aus einer ganz, ganz seltenen Situation eine sog. allgemeingültige Fallregelung, so, wie sie von
Staatswegen von der „Kondomrita“ vor Jahren lautstark in den Medien ohne kirchlichen Widerspruch empfohlen
wurde: „Nehmt Kondome vor dem Geschlechtsakt und ihr bleibt gelassen (cool) und gesund!“ O, verrückte
Christenheit!
ad methusalem et murxum @methusalem: ihre mathematisch-statistischen Zahlen sind nicht einmal dann interessant,
wenn die Ausgangsdaten stimmen würden; diese werden von mehreren Seiten angezweifelt. Es geht hier nicht
um Erbsenzählen, sondern ganz einfach um die Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben, um die Ehrfurcht vor
Gott und seinen Geboten. Aber davon haben sie keine Ahnng und wollen auch keine haben. Frage: Warum dann
immer wieder ihr Auf(Fehl)-tritt bei kreuz.nett? Über den Murx von @murx braucht man nicht reden, ist
es auch nicht wert!
@Horst Eckner: Sind bestimmt die Homos schuld. Ist ja eh die Diözese von Karl Lehmann, und damit hätten
wir’s wieder: Homos, Lehmann, Rahner, Juden, MTV, suchen Sie sich den Schuldigen aus! Sie haben wieder
einmal recht! Aber warum aussuchen?
@Onan Onan: womit wieder einmal ein grund gegeben wäre,diesen unseligen paragraphen 188 zu entfernen…damit
man den christlichen Glauben durch ihre Art von Religionshassern noch mehr in den Dreck ziehen kann.
@Gotthard: Geschrei Dein Geschrei über den ausgesuchten Sonderfall ist Schall und Rauch. Ein Ehepartner,
der all das Christliche in sich trägt, wie du ihn ausnamsweise schilderst, würde sich Todsünden fürchten,
auch mit Kondom das Risiko einer Infektion seines Parners eizugehen.
der manipulierte Christ Lieber Dr. Otterbeck, nichts für ungut, aber sie strotzen ja manchmal voll von
hochtheologischem Fachchinesisch. Erlauben sie mir zu Martinis „Partisanengerede“ folgenden Hinweis: Martinis
Sophismus wurde heute in einer linksliberalen Münchner Zeitung, 1. Seite mit folgender Headline zitiert
(Claudia Möllers): „Kardinal: Kondome sind kleineres Übel. Untertitel: Sinnvoller Schutz gegen Aids.
Auf Seite 2 meldete sich der donum vitae Sympatisant Prof. theol. em. Gründl zu Wort: Es geht ums Überleben.
Zu guter letzt kommentierte auf der gleichen Seite die Spezialistin für katholische Lehre Claudia Möllers
Martinis Zuspruch für Kondome mit der Überschrift: „Barmherzigkeit statt Dogma.“ Unter den 5oo ooo Lesern
dieser Zeitung gibt es Nochkatholiken, die sich unkritisch nicht die Meinung verkneifen können: Also
liebe Kirche, dann runter von euerem Podest, redet uns nun wieder nicht einen solchen Schwachsinn von
Sünde ein. Lieber Dr. Otterbeck, verstehen sie nun, um was es bei dieser Sensationsmeldung ( die keine
wäre, käme sie nicht von einem in deutschen Kirchenkreisen erwünschten „Papabile“) eigentlich geht?
Viele Nochgläubige werden beim Thema Sexualität noch freizügiger, noch laxer, denn die verniedlichte
Sünde ist vernachlässigbar. Darum geht es doch, und nicht, daß man an einem ausgesuchten Sonderfall,
bei dem sich die Betroffenen sowieso nicht diese Frage stellen, eine ganze Allgemeingültigkeit der Kondombenutzung
aufhängt.
Navon’scher Fortschritt Fortschritt? Es begann mit massakrierten Frauen, Kindern, Priestern. Der Genozid
in der Vendee rollte. Der „befreite“ Mensch wurde ausgerichtet als Nationalist, Sozialist, als Nationalsozialist,
als Internationaler Sozialist. Mit der Wehrpflicht waren dann die großen Kriege erst möglich. Millionen
Tode auf Schlachtfeldern, in Konzentrationslagern, im Archipel Gulag. Das alles im Namen des Fortschritts:
Panzer, Bomber, Giftgas. Die Krönung war dann die Atombombe, spöttisch von ihren Erbauern „trinity“ ( =
Der Dreieine Gott) genannt. (Übrigens, verehrter Navon, das Glaubensbekenntnis der Erbauer dieser fürchterlichen
Mordwaffe ist ihnen sicher bekannt.) So waren Deutschland, Rußland, China, Vietnam (Fortschritt kam von
der Sorbonne) und weitere entwicklungsfähige Länder fortschrittliche Brennpunkte des Mordens und Verderbens.
Viele „Idealisten“ aus den USA unterstützten z.B. in Rußland die fortschrittlichen Bolschewisten mit
Dollars. Unzählige Beispiele könnten den Navon’schen Schwachsinn ad absurdum führen. Aber der aufgeklärte
Mensch ist so souverän …bis alles in Scherben fällt. Ein neuer Golfkrieg steht ja wegen der Freiheit,
des Fortschritts und des sabäischen Tropfens schon ins Haus: „Wir haben viele Optionen, um unsere Wünsche
durchzusetzen“, so Mr. Präsident.
#14 bonifatius 21:48:01 | Donnerstag, 20. April 2006
unberechtigt verschenkt? „O heiliger primborius, wo sama denn?“ Hätten die drei Heiligen für die Anglikaner
aus tiefem Herzen gebetet, dann hätten sie vor Gott wohl mehr erreicht, als populistisch-politisch Gottes
Geschenke unberechtigt zu verschenken.
#13 bonifatius 21:22:58 | Donnerstag, 20. April 2006
Erwiderung @domenicus, der weise Scharfrichter: ihre plumpen Schuldzuweisungen haben mit diesem Verbrechen
nichts zu tun. @murx: Bitte um Entschuldigung. War mein Murx, sie in den Abfalltopf zu schmeißen. Nochmals
pardon.
#11 bonifatius 21:04:37 | Donnerstag, 20. April 2006
Spötter outen sich und jubelieren Diese schreckliche Tat kann nur Gott verzeihen und vergeben. Beten
wir für Opfer und Täter. Aber ihre (Eckner, Satan, domenicus, Murx) zynischen, von Hass erfüllten Kommentare,
garniert mit teuflischem Spott ohne Bedauern für Opfer und Täter ist genauso erschreckend und läßt
auf eine schwere krankhafte seelische Störung schließen. O ihr bedauernswerten Geschöpfe
#4 bonifatius 00:09:58 | Donnerstag, 20. April 2006
Petrus, der Fels… Gott hat ihn berufen, das schwerste Hirtenamt zu übernehmen. Bin überzeugt, daß
er alles dem Menschen mögliche versucht, seiner Berufung gerecht zu werden. An ihm wird es sicher nicht
liegen, wenn die Herde ungläubig den falschen Weg einschlägt. Denn der Einflüsterer, der diabolus,
von vielen Christen in das Reich der Fabeln verbannt, ist auf dieser Welt mächtig.
Religionsunterricht für die Katz Religion müßte doch mit Glauben zu tun haben. Glauben kann man nicht
unter irgend einem Zwang einbläuen. Außerdem bieten Schüler aus a-religiösen Familien wenig Chancen,
das Wort auf fruchtbaren Boden zu bringen. Religion müßte somit aus dem Pflichtunterricht verschwinden.
Man muß Religion als Wahlfach ohne jegliche Qualifikation ( Benotung) anbieten. Es müßten folgende
Prämissen gegeben sein: 1. Religionslehrer sollten, wenn möglich, Priester sein; keinesfalls Laisierte!
Sie sollten auch gute Jugenderzieher (Pädagogen) mit entsprechendem Persönlichkeitsprofil sein. 2. Das
Fach Religion sollte einen praktischen Bezug haben, z.B. wöchentlich gemeinsame Eucharistiefeier. 3.
Das allerwichtigste aber wäre ein Religionslehrer, der aus dem Glauben lebt, diesen auf die Schüler
ausstrahlt, ein Lehrer, der eben „glaub-würdig“ für seine „Schäflein“ ist. Da dies in unserer gottlosen
Zeit kaum mehr gegeben ist, ist Religionsunterricht an unseren Schulen für die Katz. Er wäre somit nur
sinnvoll in der praktischen Seelsorge, egal ob in der Pfarrei oder in sonstigen sozialen Gemeinschaften.
#17 bonifatius 22:39:50 | Dienstag, 18. April 2006
Imagefrage?! Das Ansinnen des theologischen Tausendsassa Küng ist wohl eine Imagefrage. Finde dies gegenüber
seinem ehemaligen Duzfreund und jetzigem Papst geschmacklos. Wieder mal ein schlechtes Image für Küng.
Macht aber nix.
#27 bonifatius 22:21:28 | Dienstag, 18. April 2006
Wesen des Christseins Bin kein „Tradi“, schätze aber die Werte meiner christlichen Vorfahren sehr. Verehrter
Bischof Rifan, „christlich ist nicht die Gesellschaft, in der niemand sündigt, sondern die, in der viele
Buße tun!“ (Davila) Wo sind die Bußfertigen der Neo’s, der Progresisten, auch der Tradis?!
Ein Kompliment dem Verfasser dieses Artikels. Einfach, logisch schlüssig zeichnet H. Heckner die Hybris
der Aufklärung und den Absturz der Selbsterlösungslehre. Der Liberalismus zerstört auch in Zukunft
die Souveränität des Staates. Denn „das Gesetz ist nur dort souverän, wo das Volk an dessen göttlichen
Ursprung glaubt“. (Davila)
Not – wendig: die Familie „Eine Gesellschaft ohne Kinder besitzt keine Zukunft.“ Binsenwahrheit. „Diese
Entwicklung ist so einfach, daß nur ein Politiker sie nicht verstehen kann“. Ein Politiker kapiert dies
schnell, wenn die Gesellschaft merkt, daß sie ohne Kinder keine Zukunft hat. Wann aber wird dem Volk
diese Binsenwahrheit eingebläut? Bisher hat die gelenkte veröffentlichte Meinung diese Binsenwahrheit
noch nicht entdecken wollen. Sie müßte ja wieder die Familie aus der Versenkung holen.
Christus ja – Buddha nein @Onan:.„Ob das Kreuz jetzt an der Wand hängt oder es ein Buddha in der Ecke
ist, sollte dann egal sein.“ Ihnen als gott-loser schon, mir nicht!
Verkehrte Welt Die Seele baumeln lassen, relaxen, auf Wellness machen – das sind heute Schlagwörter,
Kennzeichen unserer Zeit. „Was ist das wichtigste im Leben?“ Die Gesundheit natürlich, doch nicht das
Sterben in der Gnade. Die Helden in unserer Zeit sind nicht die, die sich für den Glauben einsetzen (sind
ja Sektierer, Dummköpfe), die sich für ihre Familie opfern oder gar für’s Vaterland (was ist das?).
Nein, als Nachahmenswerte werden die gehalten, die viel Geld verdienen – egal, ob als Fußballer oder
als Medikus (derzeit möchte man allerdings fast schon Almosen sammeln), deren Anwärter wegen des begehrten
Studienplatzes immer noch den Numerus clausus überspringen müssen oder sonstiger Tausendsasa (Robin
Hood). Kurzum: Man hat die Werte des Dekalogs durch „Umerziehung“ verändert, die Koordinaten verschoben
und damit die Furcht (deutsch: Angst) vor dem Kreuz geschaffen.
Das Teuflische in unserer Zeit ist die Verharmlosung, die Verschleierung, gar die Verneinung der Sünde
durch den Menschen. Dies beginnt im allgemeinen mit dem Primat des Humanismus. Denn hier genügt der Mensch
sich selbst, da er Gott nicht anerkennt.
#14 bonifatius 14:41:07 | Dienstag, 11. April 2006
DBK – ZdK Soll das ein Einüben auf Zukünftiges sein? Ich kann’s kaum glauben. @wiener, benedikt: Lange
gebraucht, bis das „Zehnerl“ gefallen ist. Respekt! @knechtdumm: Altes bayerisches Sprichwort: „Nicht
aufklären, dumm sterben lassen.“
@Parzifal, der Konvertit Sie Sprücheklopfer haben noch nie an Gott geglaubt, geschweige denn je Achtung
vor ihrem Schöpfer gehabt, denn ihr Stuß ist schon kein Unsinn mehr sondern ein verletzendes Pamphlet.
Bitte treten sie bald möglichst aus ihrer bisherigen Glaubensgemeinschaft aus, denn dann mag eher wieder
das folgende gelten: „Ordnung in der Familie, Respekt vor den Alten, moralische und geistliche Bande und
die Bedeutung Gottes im Leben. Unsere Großeltern besaßen ähnliche Werte.“
#60 bonifatius 13:57:42 | Dienstag, 11. April 2006
@deusex: „bierernst“ Bier ist gut und ernst sollte man dann werden, wenn Leute ohne Herz, Gefühl und
Verstand sich als Herren über andere aufspielen und bestimmen wollen, was Spaß ist und Hohn und Spott
auf keinen Fall. Sie, die sie gerne über deutsche Vergangenheit herfallen, sind keinen Deut besser, als
jene, die vor 70 Jahren über „Pfaffen“ und die Katholische Kirche ihre Possen rissen, sie in den Dreck
zogen, den Glauben als mittelalterliche Gruselkiste mit der Hand wegwischten, – eben wie die großen Herrenmenschen
der damaligen Zeit. Schon alles mal da gewesen, auch ihr Ende.
Spott, Hohn über Kath. Kirche @Anny, @deusex, @Yersinia, wenn man sich ihre postings so ansieht, dann
denkt man unwillkürlich an die Verhöhnung Jesu Christi durch die Pharisäer und Juden vor seinem Leiden
und Sterben. Alles schon da gewesen, nur heute weltweit und aggressiver.
@Horst Eckner: sie ecken nicht an, sie beleidigen Eigentlich sollte man ihre beleidigenden Worte (a;b)
sofort unter den Tisch fallen lassen. Sie sind nicht nur parterre sondern auch verletzend. Aber das werden
sie nie kapieren! Ansonsten gilt: – Gott gab dem Menschen die Freiheit, auch zusündigen. – Gott gibt
auch einem Protestanten die Gnade, den Weg zu ihm zu finden. – Gott hat eine an Blutfluß leidende Frau
geheilt. – Gott ist für sündige Menschen gestorben – auch für Homos.
@private-notes, @Horst-Eckner Ursachen unserer schlechten Zukunft? Habe erlebt, wie die „geistigen Schrittmacher“
der Frankfurter „Philophosie“ und die anderen „Aufklärer“ über die drei K spöttelten: Kinder, Kirche,
Küche. Das ist doch für eine selbstbewußte, fortschrittliche, aufgeklärte Frau mit möglicherweise
Abitur nicht diskutabel (Hast du Abitur, dann Studium, ach ja, Kinder sind jetzt nicht drin). Dies und
die medizinische wie religiöse Verharmlosung der „Anti – Baby“ – Pille sind wesentliche Ursachen für
die heutige Situation. Hinzu kommt noch das säkulare Lebensverhalten und the modern American way of live,
sprich Konsumgeilheit.
@domenicus: Standpunktfrage Wir verdrehen und drehen nichts. Wir haben einen Standpunkt, der Gott sei’s
gedankt, nicht der ihre ist. War mir immer schon klar, daß sie für andere die Werte und ihre Skalen
setzen wollen. Doch sind sie mit den meinigen nicht deckungsgleich. Das gleiche gilt für die geistige
Normalität. Ihre Geistigkeit entspricht der Norm des Zeitgeistes und nicht der des Dekalogs, womit ihre
„missionarische Hilfe“ für viele durch die 68-iger Indoktrinationen verwirrte Jugendlichen werte – und
wertlos sein wird. @rotwang: ihr rotes Lüftchen interessiert mich nicht.
@domenicus, o liabs Herrgottle, Ihre Ironie ist Teil ihrer Arroganz, durch die sie ihre Überheblichkeit
nicht mehr erkennen. Vorsicht, sie könnten sich einen Bruch heben. Pseudowichtigkeit kann man nicht überschätzen,
da sie nur scheinbar ist. Doch seltsam, ihrer Wichtigkeit ist diese Seite nichts wert, der sie doch letztlich
durch ihr geschwollenes Geschreibsel so viel Wert beimessen.
@Domenicus, der Partisan Nun ist die Katze aus dem Sack: „Im Übrigen „unterwandern“ meine neuen Freunde
und Ich auch weiterhin jeden Hort der Unvernunft…Was vernünftig ist, das legen sie, der Einfaltpinsel
und ihre ehrenwerten Freunde fest. Sie wollen dieses katholische Forum zerstören. Das ist perfektes Mobbing
[v.d.Red.zens.] Hoffe, daß möglichst viele der Forumsteilnehmer mit ehrlichem Charakter ihre „ehrenwerten“
Absichten erkennen und sich aufraffen dagegenzuhalten.
#38 bonifatius 23:52:44 | Donnerstag, 6. April 2006
Grüß Gott auf der Schwulenseite Es ist erstaunlich, wie die Apologeten der gleichgeschlechtlichen Sexualität
auf diesem Forum sich immer ins Zeug legen und sich dabei mokieren, daß Katholiken etwas dagegen haben.
Für sie gilt halt das 6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben (Kathechismus der Katholischen Kirche
S.596 „Keuschheit und Homosexualität“). Also, liebe Schwulen und Lesben, übt Toleranz, wenn die Katholiken
dies als schwere Sünde deklarieren und versuchen, dies ihren Kindern beizubringen. Christus, der die
Sünder liebte und für sie am Kreuz gestorben ist, hasste jedoch die Sünde.
#6 bonifatius 23:12:38 | Donnerstag, 6. April 2006
Danke kreuz.net für diesen Artikel, der wieder eine klare Analyse über den Abfall von Gott zeichnet:
„Doch viele – besonders westliche Bischöfe, Ordensobere und Moraltheologen – waren nicht wirklich am
„göttlichen Recht“ interessiert, dafür umso mehr am humanistischen Zeitgeist.“
#56 bonifatius 22:55:17 | Donnerstag, 6. April 2006
@Wunderkind mit wunderbarem Verstand Sie haben wunderbar verstanden. So ist es: die Französische Revolution
war in erster Linie eine religiös – weltanschauliche und gab den Startschuß für Katholikenhaß und
für Nationalismen unterschiedlicher Prägung. Auch wenn es leider Deutsche waren, die nicht nur an Juden
die Verbrechen begangen haben, so fühle ich mich ( zumal auch unsere Familie verfolgt wurde) für das,
was nun vor 60 Jahren begangen wurde, nicht verantwortlich, auch wenn versucht wird, dieses Schuldgefühl
in einer Sippenhaftung aus monetären Gründen am Kochen zu halten. Das werden leider viele ihrer Gesinnungsfreunde
nie kapieren. Macht aber nix. Ich bin mit ihnen voll d’accord, daß man Kriegsverbrechen nie aufrechnen
kann. Man kann sie nur verabscheuen, die der Deutschen, aber auch jene der Russen, Amerikaner, Engländer,
der Palästinenser und Israelis und sonstiger im Krieg befindlichen Völker. Vielleicht verstehen sie
jetzt, daß ich nie unter einer Umerziehung gelitten habe. Sie bleiben deshalb von einer Langweile meinerseits
verschont.
#20 bonifatius 14:19:02 | Donnerstag, 6. April 2006
@Benedikt, der Diplomat Sie haben für Lehmann zu seiner Verteidigung gut gepostet. Ob konservativ oder
liberal (Definition?!), das ist doch egel! Ein Priester muß sich als Priester zeigen, sich danach benehmen
und dazu bekennen.Das spreche ich Lehmann ab. Siehe ihre Bemerkung: „ Außerdem wäre mal interessant
zu erfahren, was Lehmann davon hält, dass Küng das Gehormsamsversprechen der Bischöfe gegenüber dem
Papst mit dem Eid auf den Führer vergleicht.“
#42 bonifatius 13:58:08 | Donnerstag, 6. April 2006
@Wunderkind – o wunder! Nehme an, daß sie als Wunderkind möglicherweise unter den Kriegsgewinnlern sind.
Die Wurzeln des Hasses, der Begehrlichkeit, der Vertreibung ,des Genozids und des Völkermordens liegen
weder einseitig bei einer Nation noch zeitlich bei 1933. Sie reichen zurück, was die Zerstörung Europas
betrifft, bis 1914, und darüber hinaus (Französische Revolution).
fast wie Zwillingsbrüder Jetzt wissen wir, warum die Kath. Kirche in Deutschland langsam aber sicher
zu Bruch geht mit dieser Wischiwaschi-Theologie ihrer Hirten. Allah war nie Gott und Mohamed nie ein sich
in Liebe opfernder Christus.
Wunschdenken der Firma, oder schau ma mal, wie sie reagieren. Wenn man bedenkt, welches Leid den Deutschen
(Sippenhaftung) seit 1914 bis jetzt zugefügt wurde und welche ungerechtfertigten Entschädigungen (Reparationen)
in riesiger Höhe von ihnen abgezockt wurden, dann ist ihrer Forderung, zunächst die Berechtigung der
Entschädigung und anschließend die Verkraftbarkeit zu prüfen, voll zuzustimmen. Bin überzeugt, daß
von einem neutralen und objektiven Gremium (nicht von einem Siegertribunal) diese unvorstellbare Summe
von 5o Mrd. € nicht einmal als Verhandlungsbasis anerkannt werden würde und ein deus ex machina den
Forderern auch nichts nützen würde. Im übrigen ist das ganze ein Wunschdenken der Firma Holocaust,
da Polen nie bereit wäre, einen Cent zu zahlen.
ein lukratives Geschäft? Sofern es stimmt, daß der Jüdische Weltkongress eine Entschädigung in Höhe
50 000 000 000 € verlangt, würde das ein wirtschaftliches Chaos für Polen bedeuten. Bei einem BIP
von ca. 8 000 € je Einwohner müßte jeder Pole vom Kleinkind bis zum Greis 1 350 € an die jüdischen
Organisationen entrichten. Nicht vorstellbar, wenn man bedenkt, daß das BIP je jüdischen Einwohner in
Israel mit über 14 000 € fast das Doppelte beträgt. Insofern kann ich die Aufregung der Polen verstehen,
nicht jedoch das aufgeregte Schwingen der Antisemitismuskeule so mancher Forumsteilnehmer.
@benedikt und andere wg. Kleuderordnung Wenn (little) Joe oder Josefine als Arbeitssuchende beim Personalchef
zur Vorstellung eingeladen werden, dann geht er oder sie mit einem outfit, das sie oder ihn weder als
Abkömmling von der Gosse noch aks Freizeitfanatiker ausweist. Er (sie) ist anständiig angezogen. Bei
einer Vorsprache bei Gott brauchts das alles net, da kann man sich sehr leger geben. Er schaut ja in das
Herz und nicht etwa auf den Anzug oder das Kleid. Gell, hab’ich recht?
Das hätte Jesus sicher anders gemacht! Wie kann ich mit Gott in eine Liebesbeziehung eintreten, wenn
ich seinem Gebot: „du sollst nicht die Ehe brechen“ die Stirn biete. Trotz aller armseligen Menschlichkeit
Seinen Segen zu ertrotzen führt nicht zu Gott sondern von Ihm weg.
#2 bonifatius 21:19:21 | Donnerstag, 30. März 2006
Danke Danke kreuz.net für diesen erschütternden Bericht einer Christenverfolgung: „Siehe, ich sende
euch wie Schafe unter die Wölfe“(Math.10-16). Daraus kann jeder Christ entnehmen, welche große Verantwortung
er hat in einer Welt, die durch eine erschreckend unkontrollierte, ja grenzenlose Freiheit den Menschen
immer wieder verführt. Die Güter dieser westlichen Welt lassen Gott mit einem Gegrinse in der Versenkung
verschwinden.
#25 bonifatius 20:35:51 | Donnerstag, 30. März 2006
Die Medien – eine Macht, die fatal sein kann Jedes Nachrichtenorgan wird von Menschen gemanagt, die sicherlich
kein Neutrum sind. Sie haben eine irgendwie geartete Weltanschauung. Damit filtern sie Nachrichten, nuancieren
sie, pervertieren sie bis zu einem gewissen Grad oder verschweigen sie. Wegen der internationalen Vernetzung
spielt Konkurrenz keine Rolle. Das ist die eine Seite. Die Nachrichtenkonsumenten werden somit mehr oder
weniger stark beeinflußt. Politik und Gesetzgebung hängen davon ab. Und was ist mit der Medienkontrolle?
Hier gibt es die sog. „politikal korrektness“. Sie funktioniert bei tatsächlichen oder scheinbaren Angriffen
gegen die Juden. Ich denke da an einen sehr integeren Bundestagspräsidenten, der nie ein Antisemit war,
an einen amtierenden Kardinal, der nie menschliches Unrecht akzeptiert. Man könnte damit fortfahren.
Was folgt daraus: 1. Die veröffentlichte Meinung wird von einer Truppe gemacht, die international vernetzt,
linksliberal und antikatholisch ist. 2. Dieses internationale Netz beeinflußt die Menschen, damit die
Regierungen und letztlich die Gesetzgebung. 3. Solange die Christen diese Situation tolerieren, werden
sie immer mehr in die Defensive gedrängt, bis sie zu einem kleinen Häuflein werden, das man dann Sektierer
nennt.
ad methusalem: verkommene Despotie Ich nenne jemand verkommen, der zunächst in Freiheit sich Regeln,
die er als heilsnotwendig erachtet, unterwirft, dann aber aus irgend welchen egoistischen Motiven gegen
diese Regeln verstößt. Beispiel 1: Jemand gibt vor Gott das Ja – Wort zur Ehe. Er verspricht Treue bis
zum Tod. Dann bricht er aus oben geschilderten Gründen den Bund. Beispiel 2: Ein Mitglied der Katholischen
Kirche lehnt ganz oder teilweise den Dekalog und die Kirchengebote ab. Da er aber (meist materiell) Nutzen
aus der Mitgliedschaft zieht will er diese formell nicht verlassen; ja im Gegenteil, er opponiert mit
allen verfügbaren Varianten offen und verdeckt. Dieser jemand ist besonders verkommen!
@Parzifal Wann hat kreuz.net welchen Artikel veröffentlicht, worin eine israelische zum Christentum konvertiert
sei, fliehen mußte und in Frankreich um Asyl bat? Würde mich interessieren!
der humane gottlose Gottmensch So weit ist es mit dem Menschen gekommen, der Herrscher über alles und
allem – auch über Leben und Tod des anderen sein will. Gottlose Werte werden ihm suggeriert. Das nennt
man Meinungsbidung. Daraus entsteht dann der Begriff des unwerten Lebens. Dann das Morden. Dann Gottes
Strafe. Oh Gnade uns, oh Gott!
SJ-quo vadis? Was bedeutet SJ wohl gar? Als Jesus in der Krippe war, Stand links der Esel, rechts die
Kuh Das war die societas Jesu. Spaß beiseite. Liebe Fliegen auf dem Fliegenfänger, ein Hinweis: Freut
euch nicht zu früh, auch die Jesuiten sind bald hie. Frankfurter (Jesuiten) Schule Ist keine Hilfe für
das Schwule. Denn ihr Unglauben ist’n totgeborenes Kind. Gott bläst sie jetzt schon in den Wind. Nichts
für Ungut bonifatius
Heiliger Geist, wo bist Du gewesen…? Sofern der Rauch des Satans durch richtiges Lüften einmal verflogen
sein wird, wird der Gläubige in Christo wieder erkennen, daß die Jahrhunderte lange Form des Sprechens
(Betens) mit dem Herrn gut war und wieder sein wird. Denn die äußere Form sollte doch Ausdruck der inneren
Gesinnung sein! Dazu müßte z.B. der Tabernakel wieder in die Mitte des Altares rücken, der Volksaltar
wieder dem Gottesaltar weichen. Noch wichtiger wäre aber, daß die Hirten dem Volke wieder mores, sprich
Demut zum Herrn lehren. Nicht das „völkische Gehabe“, das „Selbstfeiern“ sei wichtig, sondern die Anbetung
des Herrn. Alles andere ergibt sich dann von selbst. P.S.: Was als Sprache in Politik und Handel auf der
ganzen Welt Englisch ist, war Latein in der ecclesia mundi. Heiliger Geist, wo bist Du gewesen , als man
das alles zerstörte!
Antworten @Sozialkatholisch: Beten sie deshlb darum, daß nicht zu viele den Mammon zum Goldenen Kalb
werden lassen. Aber denken sie auch daran, daß das sozialistisch gerechte (sozialkatholische?) Verteilen
der Armut noch niemanden geholfen und meistens in Elend und Unfreiheit geendet hat. @Yersinia: Übrigens
habe ich durch körperliche und geistige Arbeit jahrzehntelang nicht unter 45 Stunden Wochenarbeitszeit
im In – und Ausland meinen Lebensunterhalt verdient. Nun zufrieden?
#46 bonifatius 20:11:28 | Donnerstag, 23. März 2006
priate-notes und andere „Spieler“ Wird Kritik an Unzucht und Homosexualität geübt, dann nehmen alle
verfügbaren Truppen aus der Homoszene Stellung. Welchen Drang haben nur diese Leute, um sich immer wieder
rechtfertigen zu müssen. Dieses Thema war wieder ein echter Fliegenfänger
#3 bonifatius 19:37:40 | Donnerstag, 23. März 2006
@Yersinia, oh mei, was es nicht alles in ihrem schlauen Köpfchen gibt?! Ein Priester soll sich plötzlich
um Wirsing, Spinat, Gurken und Golfplätze kümmern. Ja, liebe Yersinia, dachte, daß die Neomarxisten
in Spanien am Ruder sind. Diese gestalten doch den Umgang mit Flüchtlingen und wären deshalb ihre ihnen
bekannten Ansprechpartner.
#114 bonifatius 21:08:48 | Mittwoch, 22. März 2006
Sie verwechseln Anstand und Sittlichkeit mit Kleingeistigkeit, weil ihnen die Begriffe unbekannt sind.
Deshalb erübrigt sich in Zukunft ein Dialog, sie eingbildeter Sexualpinsel.
Unheimlich, gabs das nicht schon einmal… Was sind das für Menschen?, die zum Morden aufrufen oder nach
vollbrachter „Tat“ dann noch ruhig schlafen können?!
cui bono? Bin gespannt, wie unsere etablierte Katholizität reagiert, auch jene Gesinnungspharisäer,
die mit dem C im Revers seit jeher auf Stimmenfang gingen. Vielleicht nehmen sie sich doch an der Anglikanischen
Kirche ein Beispiel.
@women 2 zum posting 14.06 Uhr Liebes Quadratfräulein, ihre Fäkaliensprache ist nicht sehr damenhaft.
Macht aber nix. Daß sie und ihre Gesinnungsfreunde als Katholikenhasser trotzdem versuchen das Forum
laufend mit kuriosen juristischen Drohungen zu belegen, verstehe ich nun wirklich nicht. Wollen sie uns
alle nun auch zu Schweinchen machen? Tschüüüüüss!
Methusalem:kraftprozende Wortmeierei Methusalem „Das gute ist: auf diesem Gebiet hat sich die katholische
Kirche derartig massiv selbst diskreditiert, dass den katholischen Unsinn über Liebe Sex und menschliche
Gefühle kein Schwein mehr abnimmt.“ Drum sind diese ja der Schweinerei verfallen. Gell.
Mietling oder Hirte? Es ist unglaublich, wie hilflos sich der Bischof von Fulda zu diesem ominösen Kreis
verhält. Ist es Feigheit? Aber noch verwunderlicher ist, daß die Bischöfe von Würzburg den Herrn Breitbach
nicht von seinem Amt suspendieren können. Was hindert sie daran? Ist das nicht auch Unvermögen – oder
um typisch deutsch zu sein „Angst“ vor der unliebsamen veröffentlichten Meinung (Mainpost)? Hier fallen
mir immer Jesus Worte vom Mietling ein. Die Herde braucht aber einen Hirten!
@Marlene Liebes Marlenchen, was treibt sie hier auf einem Katholischen Forum so rum, um fortwährend christliches
Gedankengut mit ihresgleichen so verächtlich zu machen? Das kostet doch so viel Zeit. Wer bezahlt sie?
Oder ist es ein psychologischer Defekt, der sie zu dieser Ausdauer treibt?
@Marlenchen beschmutzt Ihre kriminelle Enegie, den Hl. Vater zu beschmutzen, ist exorbitant. Aber was
macht es der Eiche aus, wenn ein Schwein sich daran reibt.
Die Luftnummer des @Methsalem „Wenn den „rechtgläubigen“ Katholiken dieses Gesetz nicht passt: ändern
Sie es! Im Gegensatz zur katholischen Kirche ist das möglich. Erobern Sie die Legislative bei der nächsten
Wahl und erlassen Sie ein Gesetz nach Ihren, oder katholischen Hierarchie Wünschen.„Daß dies nicht möglich
sein kann besorgen ihre Gesinnungsgenossen in Presse und Fernsehen. Und was dann dem unkritischen Volk
mundet wird auch angekreuzt und landet schließlich im Parlament. Dieses macht die Gesetze, damit man
Kinder im Mutterleib ungestraft töten kann. Denn der Souverän über Recht und Unrecht ist in unserer
Gesellschaft nicht mehr Gott, sondern das Volk. Nur muß man ihm das richtige einflüstern. Gell, so einfach
ist das!
@Surprise--die Überraschung Sie überraschen mich wirklich. Anscheinend sind sie aber vollkommen immun
gegen den Sumpf ihrer Mitbrüder, die kübelweise die Katholische Kirche damit beschmutzen. Nebenbei kaschieren
sie hervorragend die Sünde. Ob Gott Pharisäern verzeihen wird, vor allem wenn sie nicht an Ihn glauben,
weiß ich nicht. Gotteslästerung, wie es hier zu Hauff geschieht, kann einen schon in Wallung bringen.
Sie wahrscheinlich nicht! Doch was soll’s. Auch ihre Sorte muß sich einmal rechtfertigen. Und dann Gnade
ihnen Gott! @Marlenchen: ihr Geplärre und Getue über Jugendgefährdung ist ja grotesk. Gerade die sexuell
Ungebremsten haben Angst um das sittliche Wohlergehen der Jugend. Welch ein Kasperletheater. Gell, ganz
schön lustig, wenn’s nicht sooo traurig wäre!
Von Blindheit Geschlagene Ja, es gab Geschichten, die hämisch und schadenfroh mit grinsender Fratze diabolisch
hochgejubelt wurden, weil Priester gefallen sind. Zu diesen pharisäischen Brüllern gehört ihr crosslinke
Sexspezialisten, private Sexnotes und jene Heiden mit ungebremstem Sexualtrieb. Der ein Genießer sein
Wollende Agnostiker kennt das Geheimnis der göttlichen Liebe nicht. Die Wollust hat ihn für das Schöne
und die wahre Liebe blind und taub gemacht. Ihr armen Geschöpfe! Ja, lieber Agnostiker , so ist auch
das Leben.
Erwiderung @zu Stimme der Vernunft: sie möchten gerne eine sein. Leider ist ihr Hirn zwischen die Beine
gerutscht, denn außer Homosex lassen sie nichts gelten. @heidin: Betätigen sie ihre blühende Phantasie
doch lieber auf ainem Lesbenforum.
Superschweinerei Welche Superschweinerei! Die USA (und ihre Kirchen) mit ihrem perversen Libertinismus
werden mir immer unheimlicher. Wann werden sie mit ihrerer Militärmaschinerie und und ihrem fast schon
betrügerischen Globalkapitalismus auf dünnem Eis landen?
@Romulus:überflüssiger Religionsunterricht Lieber Romulus, glauben sie, daß ein Religionslehrer, der
kaum am Sonntag noch in die Kirche geht, geschweige denn das Bussakrament kennt, die Kinder und Jugendlichen
überzeugt und erfolgreich lehrt. Kenne eine Religionslehrerin, die eine Ehe kapput gemachrt hat, um dann
den geschiedenen Mann zu heiraten. Kenne einen Priester, der geheiratet hat und dann in den Laienstand
versetzt wurde und als Religionslehrer sein Brot verdiente. Glauben sie hierbei an einen erfolgreichen
Religionsunterricht? Habe zwei Söhne, die durch ihren Religionsunterricht eher gegen die Kirche indoktriniert
wurden. Nein, lieber Romulus, es muß noch lange nicht katholisch sein, was schwarz angestrichen ist,
vor allem , wenn es gut dotiert wird!
Was soll dieser zynische Murxismus? Das Negieren dieses ausgezeichneten Hirtenbriefes hilft nur das (schlechte)
Gewissen mundtot zu machen. Wellnes, Lustkauf, Appetit machen, so der stündliche Werbespot, die Seele
baumeln lassen…das ist heute „in“. Kein Bischof würde sich getrauen, heute einen solchen Hirtenbrief
zu veröffentlichen. Dabei ist es die einfache Wahrheit aus dem Dekalog. Die linksliberale Presse würde
über ihn herfallen und ihn als Fundi des tiefsten Mittelalters abstempeln. Dieser Hirtenbrief zeigt auf,
wie weit wir uns schon von Gott entfernt haben, auch dank jener Bölls und Rahners, die ihre „Häutigkeit“ ,
lieber Karl Murx, Gott, dem Ewigen, nicht mehr als real Irdisches verkaufen können.
Kein Hetzartikelchen Lieber Romulus , wäre auch für Geldhahn zudrehen. Sie haben am17. März folgendes
geschrieben: Die moralische Macht der römischen Kirche begann erst dann zu wachsen, als die weltliche
Macht weniger wurde und die Verquickung mit dem Adel auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wurde.
Bin einverstanden, wenn sie statt Adel Staat setzen. Ist von der Funktionalität austauschbar. Ein wortgewaltiger
Pater eines Predigerordens äußerte sich in einem Vortrag, daß alleine schon zwei Dinge der Kirche sehr
gut tun würden: 1. Abschaffung des derzeitigen Pflichtfaches Religion und seine Übernahme in die Priesterliche
Seelsorge. 2. Abschaffung der staatlichen Kirchensteuereintreibung sowie Entstaatlichung der Priester
und Bischofsbesoldung. „Nur so könne man den Sumpf trocken legen,“ so sein Fazit.
Israelische Armee tötet… Aber Gerd Eric, warum so ausfällig. Die Nachricht lautet doch folgendermaßen:
SpiHeiliges Land. Die israelische Armee hat nachSpitalangaben ein achtjähriges palästinensisches Mädchen
erschossen. Das berichtete die Schweizer Tageszeitung ‘20min’ am Samstag. Das Kind wurde in einem Auto
von den Kugeln der Soldaten getroffen.Sie schreiben von Brauner Brut und Handlangern der Neozanis. Ist
das nicht erst richtige Hetze gegen Andersdenkende, wenn man weiß, daß eine Nachricht eines Schweizer
Blattes durch Kreuz.net lediglich publik gemacht wird. Sollten sie selbst Jude oder israelitischer Staatsbürger
sein, so habe ich für ihre überzogene Reaktion etwas Verständnis. Aber dann müßten sie wissen, daß
in einem solch schmutzigen Krieg so manches Grausame passiert und man kann trotz des Bedauerns sachlicher
bleiben – und für beide Völker beten. Sind sie jedoch Bürger andere Nationalität so bleiben sie doch
lieber bei ihrem Lieblingsthema, der Homosexualität.
@rotwang= Oberschmarrer Seut 16. März, also seit 2 Tagen bombardieren sie dieses katholische Forum, um
entweder durch ihren Stuss zu ärgern oder – wenn auch wenig gekonnt – zu indoktrinieren. Um in 2 Tagen
mehr als 45 Poster zu schreiben muß man stupid oder fanatisch sein. Doch ein kleiner Trost bleibt uns
allen: Wegen ihres verzapften Schmarren schämen sie sich doch hin und wieder. Deshalb der N.Name rot(e)
wang(e).
Realitätsferne Wie entfernt leben unsere Bischöfe von der Realität! Brauchen die glatt ein teuers Institut,
um herauszufinden, warum dei Kirchen leerer und die Menschen gottloser werden. O, ihr armen Kardinäle,
Bischöfe und Prälaten! Predigt die Wahrheit, so werdet ihr zwar gesteinigt, vielen Menschen aber schließt
ihr die Herzen auf und führt sie zu Gott!
die Homos und ihre Faust Interessant, wie dei Schwulen bei einem solchen Thema wieder auf der Matte stehen.
Bei der Durchsicht der Postings galt für die Schwulen das Motto: Masse statt Klasse.16 Schwule hoben
die Faust zum Argument gegen 9 Stimmen, die Homosexualität als unchristlich bezw. sittenwidrig ablehnen.
Wahrheit schmerzt Für Gotthard, Fiore Graz, M.Casey, Eckner et aliter ist dieses Interview Gift für
ihre linksliberale Religion. Herrn Stadler sei Dank für diese klaren Worte. Ein Rufer in der Wüste.
P.s @ M.Casey. Daß in mancher Familie schwarze Schafe blöken ist nicht zu verhindern.
Die Rache… Wo bleibt die Lobby der Verhüter, Abtreiber und aufgeklärten Sexlüstlingen? Diese werden
sich noch wundern, wie wenig für sie vom Kuchen des Wellnesswohlstandes in ihrem Rentenalter übrigbleibt!
@Werner,ein niveauloser Hetzer Lieber Herr Werner, ihre „dreckigen Finger“ sollen doch nicht auf Fehler
anderer zeigen. Von Abtreibung wechseln sie jaulend auf ihr Lieblingsthema, dem Homosex. Der Papst ist
für sie ein „fanatischer“ Katholik. Sie hetzen gegen unsere „bluttriefende“ Kirche und fordern die Leute
auf, aus ihr auszutreten. Ihr beleidigendes Gegeifere grenzt ja schon an strafbare Gesetzeswidrigkeit.
Schämen sie sich! Sollten sie so gegen Muslime oder Juden herumkaken, so glaube ich hätten diese sie
sehr bald mundtot gemacht. Verstehe kreuz.net nicht, daß sie solchen Schmutz posten dürfen.
Hrodgar, der Grinser Wenn ich ihre Postings so durchgehe, dann strotzen sie nur so von Haß auf die Katholiken.
Meist ist es den von Christus abgefallenen eigen, vor allem, wenn sie noch sozusagen Funktionäre gewesen
sind. Habe in meinem Leben leider so typische Beispiele erlebt. Ansonsten interessiert mich ihr pseudophilosophisches
Geplappere wenig. Es ist auch in einem katholischen Forum kaum diskussioswürdig.
@Navon, der Aufklärer „Ja ich kenne die Bibel, habe sie – zu meinen religiösen Zeiten KOMPLETT gelesen“ –
aber nichtverstanden. Humanismus, Aufkilärung und die Französische Revolution sind enger verwandt als
sie Aufgeklärter je ahnen können.
Mahnruf „Ihr, die Ihr praktisch Materialisten seid: Für das Alter wollt ihr versorgt sein, aber nach
dem, was nach Alter und Tod kommt, fragt Ihr nicht!„So müßte es heute von allen Kanzeln der Kirchen
herunterschallen. Moment mal: die Kanzel als Symbol des schlechten Gewissen hat man ja auch entsorgt.
Ethik = Feigenblatt für schlechtes Gewissen @Navaro, der Märchenerzähler, hat von Geschichte keine
Ahnung. Kennt weder die Bibel noch hat er von dem vielen Märtyrerblut, das für die Glaubensfreiheit
geflossen ist, eine Ahnung. Tausende sind alleine während der Französischen Revolution unter Gejohle
der „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und des Humanismus“ auf dem Schafott oder sonst wie grausam
ermordet worden. Zum Religionsunterricht: In einem militant antichristlichen Heidenstaat, wie es Deutschland
geworden ist (auch große Teile der EU und der USA), ist ein staatlicher Religionsunterricht sinnlos.
Den meisten Kindern fehlt jeder Bezug zum christlichen Glauben, ja großenteils besitzen sie eine Aversion.
Auch sind die Religionslehrer heute kein Glaubensverkünder und damit auch fehl am Platz. Religionsunterricht
kann nur im privaten Kreise einer Glaubensgemeinde erfolgreich sein. Und Ethik ist ein Feigenblatt für
das schlechte Gewissen. Es kann den moralischen Verfall in Deutschland nicht aufhalten!
Moralischer Niedergang „Die USA sind außerdem in der Lage, praktisch beliebig viele Dollarnoten nachzudrucken,
die vom Ausland abgenommen werden. Die daraus entstehende Inflation senkt zugleich die US-Schulden.“ Warum
sind die Handelspartner bereit, diese exorbitante Wirtschaftskriminalität der USA mitzutragen? Jeder
kleine Staat, der solche Schweinereien produziert, stünde morgen am Pranger! Inflation wird immer vom
kleinen Mann (schwachen Staat) bezahlt. Meist werden sie in die Armut getrieben (siehe Südamerika oder
Afrika). Was die USA hier tun, um ihren Lebensstandard zu halten, ist skrupelloser Diebstahl. Diese amoralische
„Weltpolizei“!
@Xixax Nicht allein der Homosexuelleist es, sondern das Milieu, in dem er gedeihen kann, zerstört die
Familie, die Zelle jeglicher Gemeinschaft der Völker und damit die Zivilsation.
Auslagern und Aufgeben Beim Staat heißt es Ämterzusammenlegung. Beim Handel und Gewerbe Konzentration
von Standorten bis hin zur Auslagerung von firmenfremden Betriebszweigen. Da Kirche weder staatliche Aufgaben
wahrzunehmen hat noch mit Handel und Gewerbe zu vergleichen ist, sondern irgendwie mit Verkündigung des
Glaubens – auch durch persönliches Beispiel – zu tun hat, werden auch die „Fuldaer Maßnahmen“ verpuffen.
Doch Halt! Etwas könnte man für die Kirche doch aus dem weltlichen Bereich übernehmen: Auslagerung
und Aufgabe von firmen – (kirchen) fremden Betriebszweigen.
#10 bonifatius 16:20:16 | Donnerstag, 9. März 2006
Mk28:nicht „westliche Kultur“ sondern Treue zum alten Glauben Bin mit manchem einverstanden. Doch Neokanservativismus
ist’s auch nicht! Wir müssen zurück ad fontes, zu den Quellen, dem Dakalog als Wegweiser zu Gott und
Christus.
@Mk28 So einfach ist das…„dann wird eben durch Einanderung aus anderen Kulturkreisen, vornehmlich wohl
aus dem Islam, unser Land aufgefüllt werden“. Das wollen sie und wir doch sicher nicht!
#73 bonifatius 13:42:35 | Donnerstag, 9. März 2006
Wi-bi: Gesellschaftliche Mitte (GM) „Eigentlich sollten wir alle in politischen Foren schreiben. Da scheinbar
die gesellschaftliche Mitte die einzige ist, die sich noch zu bewegen vermag“, so ihre Argumentation,
Wi-bi. GM möchte allen Recht geben. Sie will nur halb schwanger sein. Sie ist ein bisschen katholisch,
evangelisch, ein bisschen liberal, atheistisch und sozialistisch. Das ist die „Gesellschaftliche Mitte“.
Wenn jedoch diese auf Wahrheit in Christus basiert, dann stehe auch ich in der Mitte der „Gesellschaftlichen
Mitte“. Doch dies bleibt Illusion, denn Christus sagt :„Mein Reich ist nicht von dieser Welt…“
#15 bonifatius 13:06:27 | Donnerstag, 9. März 2006
@Xixax: Nix Brot und Rosen hieß vor 2000 Jahren in etwa panem et circenses. Was ist nun mit Mutterliebe,
Verantwortung, Pflichten, Aufgaben, Menschenwürde „du sollst nicht töten“?! Xixax: Nix?
Wunderkategorie Für Gott ist jede Krankheit heilbar, für Menschen jedoch nicht. Binsenweisheit. Jedoch
möchten Menschen gerne sein wie Gott.(siehe Aufklärung, Heinrich Heine etc.)
@Volkmar Homosexualität ist laut Dekalog sündhaft. Dies macht ihr schlechtes Gewissen, woraus wiederum
die Aggressivität gegen die Katholische Kirche erwächst.
@Eromenos: warme Luft Sie sollten lieber ihre Manien zu Eros weiter intensivieren als soviel niveauloses
phrasenhaftes Zeug in diesem Forum zu produzieren.
@ Ketelhohn – Erwiderung Warum hat man die Stadt Berlin, die seit Kriegsende bis heute eine dreistellige
Mrd.-zahl € aus bundesdeutschen Steuergeldern subventioniert bekam, deindustrialisiert? Gab es außer
Polen keine Arbeitswilligen mit deutschem Pass? Zur Berliner Diözese: Kann man Glaubensverkündigung
nur mit Geld kaufen? Ja, sie haben recht, die Kirchenführung der Wessis hatte zu guten Zeiten der deutschen
Wirtschaft zu viel Geld, um sich um Dinge zu kümmern, die eher kontraproduktiv waren. Und es wurde Personal
eingestellt Legion: Soziologen, Pädagogen, Psychologen, Diplomtheologen (keine Priester) u.s.w. und so
weiter. War ja sehr sozial. Hat aber mit Glauben und Weitergabe wenig zu tun. Und dann haben Kirchenaustritte
und weniger Steuereinnahmen zu unliebsamen Kündigungen geführt. Die vielen Beispiele, die man aufführen
könnte, zeigen, daß materielle und monetäre Prosperität der Kirche selten nützt.
Berlin-Fass ohne Boden Ach ja, Berlin war immer schon ein Fass ohne Boden. Dies gilt nicht nur für das
Bistum. Eigentlich hätte man es als „Reliquie“ der ruhmreichen Deutschen Demokratischen (Volks)republik
den damaligen Bonzen und Aparatschiks belassen sollen – oder regieren die heute noch dort?
Irrwege und Wahrheit Lieber Isidor, ich muß sie von ganzem Herzen (nicht zynisch gemeint) bedauern, denn
wie es scheint, leiden sie wirklich. Ich muß ihnen jedoch sagen, daß es physisch kranke Menschen gibt,
denen der Arzt sagt, was ihnen fehlt. Zur Gesundung verlangt er jedoch Konsequenzen. Und diese mögen
auch hart und schmerzhaft sein. Und wenn das NT Homosexualität Verirrung und Sünde nennt, dann sollte
man als Christ, aber zumindest als Katholik (der sie einer sein wollen, sonst wären sie nicht in diesem
Forum) darüber nachdenken. Glauben sie doch nicht, daß das NT sie diskriminieren will. Gott haßt die
Sünde, aber nicht den Sünder. ER liebt ihn sogar.
Unglaubwürdig Kreuz.net hat sich selbst einen Bärendiensterwiesen. Mit „Vorauseilendem Gehorsam“ wird
es in Zukunft unglaubwürdig, sofern es sich nicht für diesen Fehler erklärt und entschuldigt. Ganz
unverständlich ist mir der „Senf“ von Evelin.
Aufschrei Wenn Drohungen und Haß der Schwulen und Lesben zitiert wird wackeln in Kreuz.net die Wände.
Zu viele schreien auf, wie wenn ihnen die berühmten Hühneraugen zertreten worden wäre. Erinnert mich
fast an die Hysterie über die Vogelgrippe, – nur: dieses abnormale Hypersexualgetue mit seiner perversen
Moral scheint für das Menschenleben ein kleinwenig gefährlicher zu sein.
@Parcifal, der Einäugige Für sie saßen nur Juden im KZ. Die anderen, die in manchen Lagern die Zahl
der Juden weit übertraf, sind es nicht wert, in der veröffentlichten Meinung zu erwähnen, geschweige
denn ihnen gegenüber die übliche „Betroffenheit“ zu zeigen. Bevor sie mit ihrem zionistischen Zynismus
die unter der Knute des Naziregimes leidende Katholische Kirche diffamieren und beschmutzen informieren
sie sich über die Zahl und persönlichen Schicksale der in KZ – Lagern umgebrachten Katholischen Priester.
Aber was nützt das bei ihrer geringen Fähigkeit, Wahrheiten, die nicht in ihr linksliberales politisches
Raster passen, zu akzeptieren.
#70 bonifatius 19:19:40 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Parzifal, sie als „Kulturist“ titulieren mich als Sektierer von der Piusbruderschaft. Wenn man für die
Röm. Kath. Kirche eintritt und an Christus als den Welterlöser glaubt, ist man natürlich für einen
Atheisten der Ausbund des Extremismus und natürlich bei der Piusbruderschaft. Obwohl ich sie diesbezüglich
beruhigen kann kein Mitglied zu sein, halte ich viele Verhaltensweisen der Bruderschaft für beachtenswert
und ehrenvoll, auch wenn viele Leute ihres Couleurs gerne „hinpinkeln“. Im übrigen bin ich auch gegen
eine Kollektivschuld der Juden ebenso wie gegen die der deutschen Bevölkerung hinsichtlich der Judenverfolgung.
Lieber Parzifal, ein Mitglied meiner Familie lernte 1943 die Innenräume des Dachauer KZ’s kennen. Es
war zu katholisch. Und heute ist man Sektierer, aufgeblasen und steckt bis Unterkannte Oberlippe im rechten
Sumpf. Hoffe nur, daß ihre selbstbewußte, aufgeklärte Überheblichkeit nicht durch ihren linken Zynismus
eines Tages aufgefressen wird.
#10 bonifatius 22:05:47 | Montag, 27. Februar 2006
Claudia Mölders Ach, Claudia Mölders ist auch so eine „relative Katholikin“, die über Donum vitae,
ZdK, Frauenordination und „wir sind Kirche“ immer wohlwollend berichtet hat, demgegenüber aber immer
schon Rom und derzeit Regensburg „kritisch hinterfragt“. Und die CSU? Ein guter Katholik kann heute guten
Gewissens keine derzeitige Partei wählen, auch nicht das geringere Übel. O, Yersinia, sie blicken gut
in die Schlafzimmer! Gab es vor der Antibabypille nicht doch mehr Babies oder ist die damals ausgewiesene
höhere Geburtenrate eine statistische Lüge?
ein heißes Rezept Diesen Augiastall könnte nur eine Verweigerung der Kirchensteuer stoppen. Wenn 100
Katholiken dem Bistum seine Steuergefolgschaft aufkündigen würden gäbe es im Domkapitel eine tagelange
Diskussion und ich bin überzeugt, dass dieser Spuk ein baldiges Ende hätte.
#53 bonifatius 21:14:05 | Montag, 27. Februar 2006
nochmals westliche Werte Gerade die Westlichen Werte „ich bin der Herr mein Gott“ führten seit der Französischen
Revolution zur gottlosen Gesellschaft. Diese hat zunächst über die Volksherrschaft (=Demokratie) die
Monarchien, die im christlichen Glauben verankert waren, (König von Gottes Gnaden) gestürzt und brutale
nationale und internationale sozialistische Diktaturen ( Nazi und Kommunisten) ermöglicht. Hierbei half
amerikanisch – zionistisches Kapital wohl entscheidend mit, den WK 1 zu entfachen, der antisemitische
Strömungen, die nicht nur im Deutschen Reich beheimatet waren (auch in Polen, Frankreich, England), Tür
und Tor geöffnet hat. So haben jene Kräfte, die fast schon missionarisch alle Völker – egal, ob sie
zur Demokratie überhaupt fähig waren oder sind – mit teilweise brutaler Gewalt zu dieser Lebensweise
gezwungen. Ja, Yersinia und Parzifal, sie liberaler Katholik (eigentlich ein Widerspruch), sie können
aus ihrer Haut nicht raus und glauben als „Aufgeklärte“ an ihre alle Welt beglückende „Religion“. Nur
ohne Gott und Christus werden die „Westlichen Werte“ ins totale Chaos führen! Lieber Parzifal, sie relativer
Katholik haben anscheinend eine neue Interpretation des NT kreiert. Außerdem wurde Jesus durch ein Plebiszit
„ans Kreuz mit Ihm“ und nicht durch einen fairen Prozess verurteilt!
#13 bonifatius 21:31:44 | Sonntag, 26. Februar 2006
„Die moralisch höher Stehenen“ O, blinde @Yersinia, ob ein Stalin, Churchill und Roosevelt, die allesamt
Millionen unschuldiger Menschen umgebracht haben, moralisch höher stehen, bleibt sehr zweifelhaft und
kann nur von jenen vertreten werden, denen man nur die halbe Wahrheit eingeimpft hat. Oft sind es auch
die Manipulierten. @Kurt usar, wo wurde hier nazistisches Gedankengut verbreitet? Heißt es dann so, wenn
man Verbrechen von hochmütigen Weltbeherrschern anprangert? Noch sind wir nicht in China oder Persien!
#3 bonifatius 21:50:40 | Donnerstag, 23. Februar 2006
große Schuld der Westeurpäer Welche Rolle spielten hier die Franzosen, die Chomeini politisch Asyl gewährten.
War das ein Vorschuß für eventuell spätere gute Ölgeschäfte. Wer schürte damals den Kampf gegen
Schah Reza Pahlavi? Rußland und die linken Stoßtrups der Frankfurter Schule. Insgesamt war aber doch
der Westen schuld, dass der gesamte Orient ins tiefste Mittelalter zurückgestoßen wurde.
#5 bonifatius 13:53:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Arme Bäume & Bankrott Allmählich wird mir die Unverfrorenheit und Aggressivität der Israelis sowie
die kriminelle Wirtschaftsweise der USA unheimlich. Sind denn alle Medien für die öffentliche Meinungsbildung
so der Pression dieser Kräfte ausgesetzt, dass deren kriminellen Energienvon der Öffentlichkeit kaum
mehr wahrgenommen werden können?! Das Goebbel’sche Propagandaministerium hätte von der jüdisch-amerikanischen
Connektion noch viel lernen können!
#5 bonifatius 17:28:21 | Sonntag, 19. Februar 2006
Der Fisch stinkt vom Kopf her Wie kann ein Katholik in der Diözese ST. Pölten sich noch zuhause fühlen.
Mir scheint das Domkapitel fast wie eine Räuberhöhle voller Intrigantentum und stinkender Treulosigkeit
zu sein. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Ein Bischof Müller (Regensburg) täte ihnen gut.
#23 bonifatius 13:05:38 | Samstag, 18. Februar 2006
„infam“ Lieber Eckner, leider muß ich bei ihnen wieder „anecken“. Ich gehe davon aus, dass sie durch
das vom ZdK und der Deutschen Bischofkonferenz in den letzten Jahren gelegte Minenfeld zwischen Rom und
den restlichen Gläubigen in Deutschland genau so blind hindurchgehen wie viele Würdenträger der sozusagen
verbeamteten Deutschen Kirche. Allein das Thema Abtreibung und dessen Behandlung durch die deutschen Bischöfe
war bis auf wenige Ausnahmen kontraproduktiv und damit kirchenspalterisch. Nebenbei gefragt, wissen sie
überhaupt, wie das Wort „infam“ im Duden definiert ist?
#17 bonifatius 23:45:00 | Freitag, 17. Februar 2006
Eckner Sie Titelspezialist und Zdk – Sympathisant! 1. Muß sie wegen ihrer ausgezeichneten Kenntnisse
kirchlicher Titel bewundern. Aber glauben sie nicht auch, dass die erzbischöfliche Standhaftigkeit des
Bischofs von Fulda sich nicht wohltuend von der Schwammhaftigkeit so mancher Kirchenfürsten abhebt. 2.
So wie das ZdK sich gegen Rom stellte wirkte es nur kirchenspalterisch. Allein der Eiertanz um die Abtreibung,
die Frauenordination und das Zölibat waren nur die Spitze eines Eisberges.
#4 bonifatius 18:13:45 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Unmenschen?! Danke kreuz.net für diesen Bericht. Er zeigt wieder deutlich, wie wenig die deutsche katholische
Kirche mt ihrem trotz allem noch üppigen Geldkapital und Verlags(un)wesen willens ist gegen das himmelschreiende
Unrecht der Kindermorde anzukämpfen. Wer sind eigentlich die Unmenschen? Wozu sind unsere Bischöfe da?
Das sind doch keine Hirten mehr für eine umherirrende Herde! Gibt es keine Möglichkeit einer erfolgreichen
Publikation dieses in der Schublade verschwundenen Buches?
Du sollst nicht töten! @Gotthart & Benedikt, schon viel wurde über das pro und contra der „Tötungsscheine“
diskutiert. Es ist einfach erbärmlich, das Erbsenzählen mit dem Lebensrecht jedes einzelnen Menschen
zu verbinden. Man opfert mit kirchlichem Segen Legionen von unschuldigen Kindern, um einige wenige zu
retten. Fact ist, dass mit dem Einbinden der sog, kirchlichen Beratung in den staatlich sanktionierten
Tötungsmechanismus eine Verharmlosung der Tötung der Kinder im Mutterleib erreicht wurde. Das schlechte
Gewissen der Öffentlichkeit wurde narkotisiert.
#1 bonifatius 21:56:22 | Sonntag, 12. Februar 2006
Ölpreis Nun wissen wir, warum die USA mit Irak Krieg führten und Iran unter die Lupe nehmen. Der schnöde
Mammon und die „Verschwägerung“ mit Israel sind die in den Nachrichtenagenturen und Medien verschwiegenen
Gründe.
#4 bonifatius 21:45:35 | Sonntag, 12. Februar 2006
Etikettenschwindel Nicht nur CDU/CSU betreiben Etikettenschwindel. Wie stehts mit unseren Kirchenfürsten?
Welchen Eiertanz führten sie auf, als JP II ihnen den Beratungsschein (später donum vitae = Geschenk
des Todes) verbot? Welche Schande für die Würdenträger!
#1 bonifatius 21:32:13 | Sonntag, 12. Februar 2006
Himmlschreiende Not Danke Kreuz.net für diese Rückschau.Warum haben alle deutschen Bischöfe Erzbischof
Dyba so im Stich gelassen und ihn so konterkariert??? Was sind oder waren das für Hirten? Wo sind heute
die mutigen Verkünder des Evangeliums? Das Blut schreit zum Himmel!
#18 bonifatius 20:52:49 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Scheinheiligkeit pur @methusalix & riachard, ihre Ruhe zeigt genau das, was unsere feine Gesellschaft
in Sachen babycoust bewegt: „ist ja alles o.k., ist ja alles nicht so schlimm!“. Bei ihrem Geschreibsel
soll man noch ruhig bleiben? Lesen sie aufmerksam die Gedanken von Beobachterin zu diesem Thema. „An der
Abtreibungspraxis zu rütteln hieße ja an der „schönen neuen Sexualmoral“ rütteln. Und das will diese
Gesellschaft nicht“. Da liegt der casus belli und der Teufel lacht sich ins Fäustchen, aber an den glauben
sie ja nicht!
#3 bonifatius 20:21:39 | Sonntag, 11. Dezember 2005
das marode Innenleben der kirche „Es ist mein Eindruck, daß die Schäden, die die Kirche in diesen zwanzig
Jahren erlebt hat, nicht so sehr dem wirklichen Konzil als vielmehr der Entfesselung in ihrem [der Kirche]
Inneren von latenten, aggressiven, polemischen, zentrifugalen, vielleicht unverantwortlichen Kräften
zuzuschreiben sind.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!!!!
#3 bonifatius 22:58:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Er war ein Gottesgeschenk Gott, wir danken Dir, dass Du uns ihn viele Jahre geschenkt hast, diesen bescheidenen,
großen Kämpfer in Wort und Schrift für Dein Reich. Herr, nimm ihn auf in Deine Arme.
#23 bonifatius 00:31:29 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
@M.Kirschbaum, henning et al. Es verwundert, welche Aufmerksamkeiten die aufgeklärten Homo’s dem kreuz.net
immer wieder schenken. Wirkt doch wie ein Fliegenfänger, dieses Forum, gell!
#8 bonifatius 18:15:20 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Lieber turk vrmute, dass leider die „Saubermänner“ von den libertinen Presse- und Laiensorganen misbraucht
wurden. nachdem etwas Zeit verflossen ist sich der Staub abgesetzt hat, kann man so einige Konstrukte
erkennen, zumal versucht wurde, Bischof Krenn mit allen nur möglichen und unmöglichen Mitteln schon
vorher abzuschießen. War von der östereichischen „Publicchurch“ weder fair noch christlich. Public relation
ist wohl der schlechteste Versuch Menschen in dieser Situation zu bekehren.
#44 bonifatius 17:59:14 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Klassische Dummheit O ihr Sündeverniedlicher@ Kryzek, Justus. Privat… Homosexualität ist Sünde,wenn
auch nicht eine so schwere, wie wenn man Sünde verniedlicht, verleugnet. „Die klassische Dummheit ist
die Versuchung, die Sünde zu verharmlosen“ N.G. Davila
#43 bonifatius 17:12:41 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Gott wird für sie sorgen Zu all diesen postings noch eine Anmerkung. Es gibt viele „menschliche“ Gedankenkonstrukte
zu diesem Thema. Letztlich bleibt es Gottes Geheimnis. Doch eines wissen wir gewiss: Gott wird für sie
sorgen!
#9 bonifatius 22:57:42 | Freitag, 2. Dezember 2005
Gott wird für sie sorgen Es wird hier über den Papst geurteilt, als wäre er der Nachbar von nebenan
und er wäre schon fast in der Hölle. Stammtischgeplappere. Gebe zu bedenken: !. Haben kleine Kinder (
außer der Erbsünde) Gott beleidigt? Nein! 2. Sie haben also keine persönliche Schuld und können somit
nach menschlichen Ermessen auch nicht bestraft werden. 3. Hölle, ob normal oder nicht , ist ein „Schmerzensort“.
4. Gott ist der ewig Gerechte. 5. Wie sagte Jesus? „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“ 6. Gott wird für
sie, die weder Schuld noch Verdienst haben, sorgen.
#19 bonifatius 22:13:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
Illusion Bin wieder einer Illusion beraubt. Realistisch betrachte hätte aber Frau v. d. Leyen null Chancen,
den §218 abzuändern. Egal, ob katholisch oder evangelisch, die Kirchen hätten bei einer Aussage, den
§ 218 im Sinne des Dekalogs zu ändern, keine Unterstützung geboten. Dies kann man ohne Risiko behaupten,
wenn man das Verhalten der Laiengremien, der C-Parteien, der Bischofskonferenzen in der Zeit der Entstehung
des Gesetzes sich in Erinnerung ruft. Fernsehen, Presse, Grüne, Rote, Schwule, Feministinnen – über
80 % der Bevölkerung hätte sie als Gegner gehabt. Und nicht nur das pharisäische Argument der sozialen
Härte wäre massives Geschütz gewesen. Zur Erinnerung: Wie hat die CSU auf das Schreiben von Kardinal
Ratzinger reagiert? Vor mir liegt ein Artikel von Gernot Facius in der Welt vom 07. Oktober 2000 mit dem
Titel „ CSU empört wegen Beschwerde von Kardinal Ratzinger“. Fasse zusammen: Jedes Land, jede Bevölkerung
in einem sog. demokratischen System hat die Regierung, die es ( verdient) gewählt hat. Wir können nur
beten und den Gekreuzigten mit diesem Anliegen belasten.
#7 bonifatius 19:51:15 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Gotthard: Schmalspurig Kleinspurig sind ihre Äußerungen auch nicht, höchstens schmalspurig. Jede Unterschrift
unter den Beratungsschein ist die „Tötungslizenz“ des Staates eines noch nicht geborenen Säuglings.
Ist aber alles nicht so schlimm , gell, weil ja auch so mancher „Glaubenswächter“ die Meinung vertrat,
dass der Zweck die Mittel heiligt. Vor 60 Jahren alles schon einmal da gewesen.
#28 bonifatius 16:16:11 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homos,Aids, Demokratie Je nach materiellem Wohlstand muß man hinsichtlich der Verbreitung der Seuche
unterscheiden. So geschieht dies in Afrika z.B. in erster Linie durch häufigen Partnerwechsel im heterosexuellen
Verkehr. In den USA und Europa liegen die Aidsfälle mehrheitlich bei Homosexuellen, so z.B. in Estland
bei 70%. (FAZ v. 01.12.05) „In New York stecken sich jedem Jahr mehr als doppelt so viele Personen mit
Aids an als in ganz Deutschland zusammen…Dass gerade die Infektionszahlenausgerechnet bei Homosexuellen
Männern steigen, zeugt von einer um sich greifenden Sorglosigkeit“. faz.net „Supervirus“ @Benedikt. Wer
hat die Afrikaregierungen kreiert?.Doch nur die demokratiebesessenen Weißen! @Ignatius:Das „ich gehe
jetzt“ wollen doch nur diese „Verlorenen „ erreichen! Ergo:Aushaten!
#5 bonifatius 21:35:29 | Montag, 28. November 2005
Grausamkeiten. Ursachen Erinnern sie sich bitte zurück! Welch jahrelangen Kampf hatte JPII mit den deutschen
Bischöfen auszufechten, um endlich die widerliche „Scheinlösung“ aus den Stuben der Katholischen Pfarrämter
zu verbannen. Ein Trauerspiel von München bis Limburg! Wer erinnert sich noch an das Schreiben des Kardinal
Ratzinger an Herrn Stoiber? Die ideologische Bevorzugung von donum vitae (=Geschenk des Todes) durch maßgebliche
Repräsentanten der CSU sei ein klarer Verstoß gegen die Autonomie der Kirche, so der Kardinal. Wie hat
damals die Deutsche Kirche den Erzbischof Dyba im Stiche gelassen! Wer erinnert sich noch an das schäbige
Verhalten der hierfür nicht legimitierten Laienräte? Und die Presse schoß sich unisono gegen das „undemokratische“
Anmaßen der Kirche ein.
#6 bonifatius 20:52:24 | Montag, 28. November 2005
@Morus, meine ebenso! Müßte schon längst geschehen, um den Sumpf trocken zu legen. Dann würde sich
Spreu vom Weizen trennen. Dies wäre zwar eine (materiell) bittere aber für die Kirche heilsame Medizin.
#29 bonifatius 20:38:38 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten! Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz –
auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli,
stimme der unvernunft). Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die
auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen.
Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen.
Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
#20 bonifatius 20:35:39 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten! Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz –
auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli,
stimme der unvernunft). Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die
auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen.
Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen.
Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
#4 bonifatius 15:09:50 | Sonntag, 27. November 2005
Tiefer hängen Ein Christ müsste in der Katholischen Kirche zunächst Demut (Mut zum Dienen) zeigen.
Sollten doch diese „wir sind Kirche“-Christen gegen die staatlich sanktionierten Kindsmorde im Mutterleib
demonstrieren. Aber Nein !Diese aufgeregten Aufbegehrer rufen: „Ich bin mein Herr und Gott“. Sie sind
„Glaubenszwergerl“. Darum kreuz.net: Tiefer hängen und der Journaille der Tagespresse nicht nacheifern!!!
#22 bonifatius 15:52:05 | Samstag, 26. November 2005
@Staymard Seit dem 25.11. posten sie das Forum mit wirrem Zeug voll. Da sie wohl kaum einer ernst nehmen
kann ein schüchterner Vorschlag: in Zukunft schweigen.
#19 bonifatius 15:22:04 | Freitag, 25. November 2005
@Toby u. Florian Sie beide begreifen sehr gut das Fuldaer Problem. Kann nur auf den Fisch mit dem stinkendem
Kopf hinweisen. Zeitgeistige Feigheitund falsch verstandene Diplomatieschwacher Hirten einerseits sowie
Profilierungssucht geistig und geistlicher mediokrer Möchtegerntheologen auf der anderen Seite versprengen
die mutlosen und irritierten Schafe in alle Winde. Der Gläubige kann nur widersprechen, bekennen, beten.
#1 bonifatius 17:02:35 | Donnerstag, 24. November 2005
Quo vadis ecclesia germaniae? Die zweite Kirchenspaltung in Deutschland wird eingeläutet. Der Teufel
hat sich das Herzstück auf die Schippe geladen. Die Wächter schlafen.
#37 bonifatius 22:20:15 | Mittwoch, 23. November 2005
Crosslink: Hoffnungsloser Fall Wenn das Thema nicht so tierisch erns (nicht triebhaft )wäre würde ein
altes bayerisches Sprichwort dazu sagen : „Nicht aufklären, dumm sterbenlassen!“
#31 bonifatius 22:06:30 | Mittwoch, 23. November 2005
liebenswerte Göttin der Vernunft Frl. Ise, gell, sie erfinden immer wieder das Rad von neuem dank ihrer
hervorragenden Intelligenz und haben trotzdem noch Zeit ohne Höhle und Keule zu leben. […]
#7 bonifatius 21:30:17 | Mittwoch, 23. November 2005
Nein, Herr Humer, nicht sie waren geschmcklos sondern jene, die sie und ihre Mitstreiter zu dieser mutigen
Demonstration gezwungen haben. Ad Methusalem : Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
#32 bonifatius 21:11:57 | Mittwoch, 23. November 2005
Werte Crosslinks mit Anhänger! Lasst euch von euren Trieben nur treiben, willenlos,hinaus aus der Provinz
und bestärkt homosexuell erzogene Jugendliche in ihrem Verhalten in einem widernatürlichen Umfeld. Logisch,
dass nach einer irregeleiteten Erziehung Selbstzweifel sogar zum Selbstmord führen können. O, ihr bedauernswerte
Irrlichter! Ein gesunder jugendlicher Mensch kann seine Sexualität beherrschen lernen, wird erst dadurch
zum Mann und nicht zur Menne. Gebt den Jugendlichen Mut zur Selbstbeherrschung. Dann wird er kein Sklave
seiner Triebe sondern ein freier selbstbewusster Mensch!
#6 bonifatius 14:03:05 | Dienstag, 22. November 2005
Geiz, Priestermangel, Ehrfurcht …„aber die pastoralen Dienste sollten nicht vergeizt werden“ (Konrad).Hierzu
meine vollste Übereinstimmung. Wie viele Priester sind sich heute ihrer besonderen Aufgabe und Funktion
bewußt? Und welche Leistung (auch geistige ) muß heutzutage ein guter Arbeiter, Arzt, Lehrer, ein guter
Manager erbringen, um zu bestehen?! Priestermangel (Benedikt )Haben wir einen? Ja und Nein. Wir haben
keinen Priestermangel, wenn man jene unterstellt, die dieser oben erwähnten Anordnung voll entsprechen.
Bei 10% – sind es in Städten so viele? – der Kirchensteuerzahler als Kirchgänger kann ich einen Priestermangel
im Vergleich zu vor 5o Jahren ausschließen. …Ehrfurcht ( roemkath )Sofern Pastoren den Wortgottesdienst
einschließlich der Laieneinlagen sowohl zeitlich ( 70% der Messdauer ) wie auch inhaltlich ihrem Verhalten
nach als den wesentlichen Teil betrachten, mangelt es an Ehrfurcht zwar, aber an Priestern auch nicht.
Wenn ich an das Auffordern zum – und Spenden des Bußsakramentes denke, an eine ehrliche, am heutigem
Leben ( nicht zeitgeistig ) orientierte Auslegung des Evangeliums, an „Beispielgeber“, an „Lichter auf
dem Berg“, an das „Salz“ denke, dann hilft nur ein inständiges Gebet um guten Priesternachwuchs!
USA-Meldung Krzyasz ekel, dein beißender Spott ist ekelerregend. Dein Schwulengesabbel obendrein. Kapierst
denn du nicht, dass du in diesem Forum daneben liegst. Und das nennst du christlich? Ach, nein katholisch?!
Ein heiliger Kardinal Danke für das Erinnern an Kardinal von Galen, einen großartigen Deutschen, der
sein Vaterland liebte und für dessen Wohl kämpfte. Stimmt andererseits sehr traurig im Bewußtsein des
heutigen Verfalls unseres Glaubens und unsere führerlosen Christenheit.
#8 bonifatius 01:09:00 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen! Schätze P. Hönisch sehr und hoffe, daß ihm Gott noch genügend
Zeit schenkt, weiterhin für guten Priesternachwuchs zu sorgen. Betet für ihn!
#22 bonifatius 13:05:02 | Dienstag, 27. September 2005
Yersinia. Das soziale Netz… ist so dicht, daß bei uns ein Empfänger von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld
schon im Vergleich mit Arbeitern in den Osteuropäischen Ländern zu den „Besserverdienenden“ gehören.
Ja, und weil die Asiaten so selbstgenügsamsind, können bei uns Nutzer des Sozialsystems günstig die
von den Asiaten produzierte Waren wie Kleidung , Fernseher, ja sogar Autos erwerben. Folge: Verlagerung
deutscher Wertarbeit in Billiglohnländer, Heimische Arbeitslosigkeit, Schulden der öffentlichen Hand.
Und nun zum Märchen von der Kaufkraft. Kaufkraft ist „wertvolles“ Geld. Dies hängt aber von der Produktivität
und vom Erlös der verkauften Waren ab. Da wir unseren Wohlstand über den Export erzielten und nur halten
können, müssen wir gegen Wettbewerber antreten, die billiger und z.T. sogar besser sind. Und da haben
wir schlechte Kartenaber einen Berg von Schulden, die das viele Geld einmal wertloser machen ( Inflation,
derzeitiges Defizitverfahrenin Brüssel !!).Leider sind wir auf die süßen Wahlversprechen der Politiker
immer wieder reingefallen und werden uns wegen Uneinsichtigkeit noch einmal die Augen reiben.
#10 bonifatius 22:07:15 | Montag, 26. September 2005
Yersinia, ja, man ist verwirrt Als der Papst die Deutschen Bischöfe um Einstellung des „Tötungsscheines“
bat und letztendlich befahl gehorchten der „Leitbischof“ und die anderen nicht oder nicht sofort. „Der
Rauch des Satans ist in die Kirche eingedrungen“. Demut, Bescheidenheit, Opferbereitschaft, Frömmigkeit,
Glaubensstärke Tapferkeit kann man bei vielen Hirten nicht erkennen. (Welches Beispiel gab Dyba!!!).
Dann aber ist es logisch, daß sich Schafe auch irren. Dein Posting wollte provozieren, aber er beschrieb
leider Realität.
#7 bonifatius 21:37:28 | Montag, 26. September 2005
Yersinia: Stimme nur teilweise zu 1. Das Glaubensbekenntnis der Katholischen Kirche besagt, dass man Gott,
die Hl. Dreifaltigkeit sowie die Führung der Kirche durch den Hl. Geist für Wahrheit hält, für die
absolute Wahrheit hält, wohlgemerkt. 2. Katholizismus ist ein politisches Wort, das in die politische
Schublade der Ismen gehört ( Sozialismus, Kommunismus, Marxismus, Kannibalismus, etc.) Es darf also nicht
mit dem Wahrheitsanspruch Gottes und der Gottesgebote verwechselt werden. 3. Ja, „die letzte Wahrheit
werden wir am Ende derZeiten erkennen“, dann liebe Jersinia, dürfte es wohl zu spät sein. Gott gibt
jedem Menschen so viel Gnade, dass er Ihn und Seine Gebote erkennen kann. Das erwarte ich von Gott als
den ewig Gerechten. Nur hat der Mensch einen freien Willen, der sich bei Entscheidungen für die Wahrheit
manchmal verdammt schwer tut. 4. Allerdings kann der Mensch nicht mit Messen, Zählen und Wägen, nichtmit
der historisch-kritischenReligionswissenschaft, die deshalb sich als kritisch bezeichnet, weil sie besonders
schlau ( überheblich ) sein will, Gott nicht festnageln. Das hatten seine damaligen Zeitgenossen schon
versucht, und es ist ihnen mißlungen.
#17 bonifatius 21:52:12 | Sonntag, 25. September 2005
Chris:Problem des satten Menschen Wirtschaftspolitik und Glaubensführung sind zwei verschiedene Ebenen.
Nie kann und soll sich die Kirche in Aufgaben des Staates einmischen. Dies gilt auch umgekehrt. Die Kirche
soll aber die Gläubigen aufrütteln, wenn Gesetze verabschiedet werden, die gegen Gottes Gebote sind:
Du sollst nicht töten (Straffreiheit bei Abtreibung ). Du sollst nicht Unkeuschheit treiben ( Liberalisierung
der Sexualität, wie Anerkennung der Homos als Gesellschaftsform vor dem Gesetz, Pornographie in den Medien
etc.). Wie haben sich die christlich-sozialen Politiker über einen Mahnbrief Kardinal Ratzingers an die
Bayerische Staatskanzlei wegen der Abtreibung mokiert. Alle Bischöfe in Deutschen Landen gingen auf Tauchstation!Leider
sind aber die großen und kleinen Glaubenswächter und Hirten wie auch ihre Schafe satt, müde und feige.
Das Salz ist schal geworden! Zum anderen führten die Wahlgeschenke der Parteien zu einer „Übersozialisierung“,
die weder finanzierbar noch Anreize für den Investor (Arbeitgeber) noch Hunger auf Arbeit (des Arbeitnehmers)
weckt. Ja, es gäbe viel Arbeit in unserem Lande. Sie ist nur zu teuer!
#43 bonifatius 11:34:01 | Samstag, 24. September 2005
Lykophron Solschenizyn bekennt im Vorwort, dass es kaum jüdische Literatur gibt ( auch englischsprachige
), die sich der Mühe unterzog, diese unselige Zeit der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Rußland
aufzuarbeiten. Hier steht also seine Aussage gegen die ihrige. Nur weil er zu einer ihnen nicht passenden
Beurteilung kommt „versteht er von historisch-kritischer Forschung nichts“. („kritische“??? Forschung;
Muß denn Forschung a priori nicht kritisch sein? Oder ist kritisch als zeitgeistig zu verstehen?)
#39 bonifatius 23:39:37 | Donnerstag, 22. September 2005
Lykophron: Russische Revolution Es ist müßig, ihnen Legion von Beispielen mit nachvollziehbaren Quellenhinweisen
zu geben, die Scholzenizyn in seinen Werken aufführte, wonach in den Spitzengremien bis hinunter zu den
unteren Parteigremien und dem Beamtenapparat die Juden gegenüber der Russischen Bevölkerung überproportional
vertreten waren. Die Juden haben demnach eingerüttelt Maß an Verantwortung am Völkermord in Russland
zu tragen. Auch wenn dies Fakt ist, ist das sicherlich keine Entschuldigung für den Völkermord an den
Juden. Dies war ebenso verwerflich und abscheulich.
#35 bonifatius 22:40:22 | Mittwoch, 21. September 2005
Lykophron Erwiderung „Was mit den Juden unter den Nazis passiert ist, ist nicht so schlimm, da die Juden
selbst sich einiges haben zuschulden kommen lassen“,- diese Aussage in diesem Wortlaut ist mir völlig
neu. Bitte im Quellenangabe. Jedenfalls war in seiner sog. Anstößigem Rede, die ich einige male gelesen
habe, dies so nicht enthalten. Und nun zu ihrer Solschenizynkritik: Sie haben die von mir zitierten Werke
nicht gelesen. Sie wissen auch nichts über seine Quellenangaben… Sein Vorwort in Bd. I beginnt mit
folgender Bemerkung: „Ein halbes Jahrhundert lang hat meine Arbeit an der Geschichte der russischen Revolution
gedauert…“.Über 1000 Seiten einchließlich Quellenangaben umfaßt diese Arbeit, „wobei mehr jüdische
Stimmen zu Wort kommen als russische.“ (S.7 BdI) Sie urteilen über Solschenizyn pauschal, anmaßend und
überheblich. Zur Sache empfehle ich ihnen ein weiteres Buch: „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität
von J.R. von Biberstein ISBN 3-935063-14-8. Ist ebenso wenig antisemitisch wie vorgenanntes Werk.
#17 bonifatius 21:55:45 | Dienstag, 20. September 2005
Das Deutsche Kreuz Voll d’accord mit Evelin. P.s. So führungslos wie die Deutsche Kirche ist auch die
Deutsche Politik. Vor Jahren nannte ein Geschichtslehrer dies das Deutsche Kreuz. Der waagrechte Balken
trennte den Norden vom Süden in die unterschiedlichen Konfessionen, der senkrechte politisch den Westen
vom Osten. Doch jetzt kommt noch innerhalb der Kirche ein heftiger Streit über die Anerkennung des Dekalogs
und über die Auslegung der Glaubenswahrheiten hinzu. Schlaft gut, werte Hochwürden im Bischofsamt!
#13 bonifatius 21:00:29 | Dienstag, 20. September 2005
Respekt für den Katholiken Hohmann Es gibt halt auch immer wieder vaterlandslose Gesellen. Wenn man also
sein Vaterland, seine Heimat liebt, dann ist man bei uns ein national(sozial)istischer Mief (Antisemitismuskeule).
Schon einmal entzündete sich hier eine beschämende Diskussion über Hohmann, Meisner, und P.Spiegel
von den gleichen Teilnehmern – allerdings unter anderem Pseudonym – wobei versucht wurde ( Gregor), Repressalien
anzudrohen. Lykophron und anderen empfehle ich deshalb das 2003 im Herbig Verlag erschienene 2 bändige
Werk von A. Solschenizyn „Die Juden in der Sowjetunion“ ISBN 3-7766-2356-x, aus dem vermutlich Hohmann
seine Schlussfolgerungen zog.
#5 bonifatius 16:43:47 | Sonntag, 18. September 2005
Was solldas???!!! Kreuz.net! Pfui, das ist eine sehr üble Art und Weise, jemanden fertig zu machen. Irgend
etwas wird schon hängen bleiben, um Zweifel in der Katholischen Kirche zu schüren. Man zitiert etwas,
man hat es ja nicht selber gesagt. Schämen sie sich! Übrigens : ist Verbreitung einer üblen Nachrede
nicht auch eine große Sünde?
#2 bonifatius 15:36:06 | Freitag, 16. September 2005
Diabolus läßt grüßen Das ist ein Vorgeschmack zur Hölle! Wir in der demokratischen „heilen“ westlichen
Welt machen allerdings so etwas ähnliches , nur eleganter.
#3 bonifatius 15:29:04 | Freitag, 16. September 2005
Prodi & Pompedda – Begriffsverwirrung oder Etikettenscheindel Kreuz.net!? Ist derjenige, der sich öffentlich
gegenden Dekalog stellt, ein bekennender Katholik??? Ja, ja, es gibt immer wieder auch seelisch- geistig
ver(w)irrte Kardinäle.
#1 bonifatius 17:36:48 | Donnerstag, 15. September 2005
Wer hat Trimpl so falsch beraten? Nachdem Herr Trimpl alle möglichen und fast unmöglichen Widerspruchswege
erfolglos beschritten hatte sieht er keinen Ausweg. Deshalb bezweifle ich, ob seine „Reue“ aus Einsicht
und Lauterkeit kommt. Hoffentlich irre ich mich.
#4 bonifatius 14:51:28 | Mittwoch, 14. September 2005
roemkath – warum soviel Ungeduld? Eigentlich ist es nicht der Mühe wert auf einen solch kindischen Einwurf
zu erwidern. Nur eine Bitte: Laßt dem neuen Bischof in Augsburg noch ein klein wenig Zeit bevor ihr beginnt
ihn fertig zumachen. Auch der liebe Gott brauchte sechs Tage zur Erschaffung der Welt.
#42 bonifatius 14:33:46 | Mittwoch, 14. September 2005
Niedermünster & St. Willibald Macht euere Augen auf! Merkt ihr nicht, daß ihr zur gleichen Kategorie
der Unwilligen gehört, die wegen einer Liturgieformale einen Bischof im Ungehorsam anfeindet, obwohl
dieser mit viel Mühe einen seit Jahren angehäuften Augiasstall auszumisten versucht! Laßt ab von eurer
Dolchstoßlegende! Nicht Bischof Müller – ihr und kreuz.netseid das Problem. Wer wird in diesem Forum
nun weiter fertiggemacht? Gestern Pytlik, heute Bischof Müller, morgen Bischof Mixa.
#19 bonifatius 20:53:29 | Dienstag, 13. September 2005
Niedermünster – menschliche Tugenden Nehme an, daß ihre menschlichen Tugenden voller Gebete für den
Weggang von Bischof Müller sind. Gott sei’s gedankt, daß viele Gläubige vollauf zufrieden sind mit
der neuen Führung.
#6 bonifatius 23:59:48 | Montag, 12. September 2005
Ja,ja – die 68iger! Verständlich, daß die 68-iger Anhänger bei dieser Buchbeschreibung sofort rülpsen
und die Haare aufstellen. – Sind doch die Gründer und Betreiber der Frankfurter Marx-Schule alle vom
jüdischen Glauben abgefallene Atheisten gewesen. Und diese wollten die Jugend zu einem wert(e)losenunchristlichen
Leben umerziehen.
#4 bonifatius 16:35:06 | Montag, 12. September 2005
Was beabsichtigt hiermit kreuz.net? Solange Rom diese Behauptungen nicht bestätigt und Konsequenzen zieht
bleiben – sie gelinde gesprochen – unverschämte Unterstellungen. Warum sind diese „Ankläger“ nicht mit
ihren sog. Beweisen in Rom vorstellig. Bin über diese Schmutzkübel fassungslos. Kreuz.net wird mir mit
seiner Strategie immer suspekter. Hier würde ich auch gerne Roß und Reiterkennen.
#1 bonifatius 16:07:11 | Montag, 12. September 2005
Morden Alles, was das Morden von Kindern im Mutterleib verhindert, ist gut – solange kein fauler Kompromiss
die Abtreibung gesetzlich toleriert ( Fristenlösung etc ).
Chris – schlechter Provokant Lieber Chris, es gibt Gutgläubige, die noch hinter dem Mond leben, denn
die Medien sind heute die Transportmittel für Nachrichten, echte oder falsche, ist egal. Sie sind ebenso
notwendig für die Glaubensverkündigung! Sollten sie nicht zu den Gutgläubigen gehören dann sind sie
ein „minderwertiger“ Provokant. Letzteres läßt sich vermuten durch ihre Allgemeinplätze.
#11 bonifatius 19:10:54 | Dienstag, 2. August 2005
Hallo Methusalem! empfehle ihnen das Buch „die Kultur der Freiheit“ von Udo di Fabio (Richter am Bundesverfassungsgericht).
Seit gestern auf dem Markt. C.H. Beck schreibt hierzu: Der Westen gerät in Gefahr, weil eine falsche
Idee der Freiheit die Alltagsvernunft zerstört.
Bei schwerem Ungehorsam Kündigung Sogar in unsere übersozialen Marktwirtschaft erfolgt bei vergleichsweise
solchen Delikten ohne juristische Einspruchsmöglichkeiten der „Rauswurf“.
Der Ungeist Bis auf die Braunschweiger Zeitung sind alle Artikel von Pressehäusern, deren Besitzer, Herkunft
und Geist eine eindeutige Sprache sprechen; leider jedoch nicht die der Wahrheit.
@Laurentius2: Ja, ein kleines Mosaik hierzu! Als Bischof Müller seine Antrittspredigt hielt mailte ich
diese einem damaligen Freund aus der Diözese Regensburg. Dies war gleichsam der casus belli in unseren
Beziehungen. Besagter Freund unterrichtete damals im aktiven Volksschuldienst auch Religion. Er gehörte
einem sog. Altherrenverband einer (aussterbenden) kath. Studentenvereinigung an. Dieser Kreis erhitzte
sich regelmäßig bei Diskussionen gegen JP II, war für Frauenordination, „Hinzutreten an den Tisch des
Herrn…“ sowie für Zölibatsaufhebung etc. Mich verwunderte, dass auch ein Benediktinerpater mit von
der Partie war. Die Tagungen fanden meist in kirchlichen Räumen mit kirchlich finanzieller Unterstützung
statt. Ich erwähne dies um anzudeuten, mit welchen Schwierigkeiten Bischof Müller noch zu kämpfen hat,
um den Sumpf einigermaßen trockenzulegen. Möge Gott ihm Stärke, Klugheit und Geduld schenken!
@Gregor: Schließung von kreuz.net? Verehrter Herr Gregor ich bitte um Beantwortung folgender Fragen 1.
bitte definieren sie mir was antideutsche antichristliche antikatholische antisemitische Äußerungen
sind. 2. Wer bestimmt die Definition und den Grad der Äußerung? 3. Muss nicht erst auch ein Gesetz zur
antideutschen und antikatholischen Hetze erlassen werden um Rechtsgleichheit herzustellen? 4. Warum drohen
sie hier in diesem Forum mit Geldstrafen und Internetsperrung? Ich habe mir nochmals die Beiträge angesehen.
Es wird zwar kräftig ausgeteilt – in alle Richtungen, aber hier in dieser Form den Richter zu spielen
finde ich anmaßend.
@Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene Euer schweinisches Gesabbel ist allmahlich ekelerregend. Gott hat
im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben sondern unsere Triebe zu beherrschen.
Lebt euer Leben wie ihr meint und lasst dieses Forum im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür
wäre ich sehr dankbar!
Janet, sie haben recht, „denn wer sich nicht anpassen kann, der steht nicht lange“… So war es bei den
Nazis und Bolschewikis. Und ich kannte Menschen, die sich nicht angepasst haben und dafür bitter bezahlt
haben. Aber sie sind sich und Gott treu geblieben.
Antisemitismuskeule Lieber Gregor, seit wann ist eine Kritik an Israel Antisemitismus? Sowenig wie Spiegels
Äußerung gegenüber dem Hl. Vater in Rom anständig empfunden wurde war auch seine Kritik an Kardinal
Meisner gerechtfertigt, ja ich möchte sagen, sie war eine ausgesprochene Verleumdung. Übrigens: Auch
aus meiner Familie wurde ein Priester im KZ Dachau mißhandelt und schwekrank ins Theresienkrankenhaus
Nürnberg eingeliefert. Bin mir nicht sicher , ob ihre Maßnahme dem Aussöhnen zwischen Juden und Christen
sehr dienlich ist!
Volk, Volk, Volk… Volksdemokratie Volkswohlfahrt Volksouveränität Volk Gottes Volkswagen Volksaltar
Volk, Volk, Volk, ja um Himmels Willen, wen betet der Priester (und das Volk) denn an, das Kreuz, den
Herrn im Tabernakel oder das Volk?
@Stimme der (Un)vernuft: Gott sei’s gedankt, dass „bei Kirchens“ es noch viel länger dauert bis sie sich
dem teuflischen Zeitgeist ausliefert. Ich hoffe sie widersteht dem Satan. Ja, ich bin mir gewiss.
@Gregor: Denuntiantentum als Repressalie? Lieber Gregor, auch ich bin der Meinung, dass Israel wegen des
schnöden Mammons den Hl. Vater in Rom nicht diffamieren darf! Auch ich bin der Meinung, dass Israel und
seine jüdischen Vertreter in D. des öfteren die Grenze des „anständigen“ und guten Geschmacks überschreiten
und überschritten haben. Und nun melden sie auch jenen Instanzen diese meine Meinung. Sie können weder
den Mund verbieten noch mir Angst machen.
Gottvelassene Welt Früher sperrte man Menschen ein, die Kinder im Mutterleib töteten! Bin sprachlos.
Wo bleibt der Aufschrei der Volkskirche? Soll sie nur mit ihren gut bezahlten Direktorien – Domprälaten –
Buchhaltern samt aufgeklärtem Laienanhang ihr albernes Volksaltargetöse weiterverwalten! Bin gespannt,
wie lange die Volkskirche bei ihrer Zeitgeistprozession noch ein gläubiges Volk hinter sich weiß.
ad methusalem Ein sehr alter Mann hatte einmal einen sehr langen Bart. Und dieser alte Zopf, dass elende
unchristliche Menschen gegen Gottes Gebote andere zum katholischen Glauben mit allen möglichen Pressalien
bis hin zum Martertod gezwungen haben, sei ein Beweis für die unselige Hierarchie unserer und seiner?
Katholischen Kirche. Ach ja, und unser Hl. Vater ist möglicherweise auch ein Großinquisitor, nur hat
er Gott sei’s gedankt, keine Macht mehr. Oh, Methusalem, Alter schützt vor Dummheit nicht!
Widerspruch Benedikt: 1. „ Diplomatie, die auf Ausgleich bedacht ist.“ Das ist feige Diplomatie! Über
Wahrheiten kann man nicht feilschen. 2. „ In mir bohrt dieser Konflikt“. Deine Denkschule ist krasser
Utilitarismus. Vor 50 Jahren sagte man auch : der Zweck heiligt die Mittel. Die Kirche muß der Welt (
und damit der Frau ) ein klares Zeichen (Zeugnis ) geben, was Sünde ( Mord ) und Liebe ( heißt auch
manchmal leiden) ist. Gotthard: Noch hält die Öffentlichkeit und die Politik, egal ob schwarz oder rot-grün,
die jovialen Herrn aus Mainz und Paderborn in ihrem Sinne für die besten Hirten und feiert sie. Worin
besteht somit ihr Leiden?
apex: Ergänzung Manchmal scheint es ein demokratisches Spielchen zu sein, dass die Mehrheitsmeinung der
Laien weisungsbindend für die Bischöfe ist. Anders ausgedrückt: Die Schafe blöcken ins Verderben hinunter.
Der Hirte muß ihnen folgen.
Themawechsel: Ordensregeln A propos Stift Göttweig. P. Udo Fischer ist, so entnehme ich es dem Bericht,
Pater des Benediktinerklosters Göttweig. P. Fischer untersteht also dem dortigen Abt. Frage: Kann ein
Abt einen Mitbruder so unchristlich , ja vorsätzlich mit einem derartigen Ungehorsam gegen Bischof und
Papst handeln lassen? Was ist das für en Abt, für ein Kloster, für ein Orden? Gelten in Göttweig noch
die Regeln des Hl. Benedikt oder ist das Kloster nur mehr ein gut gehendes Wirtschafsunternehmen? Bischof
Küng muß handeln! Ein guter Hirte braucht sicher viel Liebe, aber auch eine pflichterfüllende Härte!
Ein besserer Hirte Was ist denn in den 70, 80iger Jahren in der Kirche schief gelaufen, dass es neben
den „berufskatholischen“ Laien auch gewisse Domkapitel sind, die einem Bischof immer wieder Schwierigkeiten
bereiten. Loyalität, Gehorsam, Mut zum Dienen sind ein seltenes Vokabular, noch seltener eine geübte
Eigenschaft in unserer Gesellschaft, aber auch in unsrer Kirche. Hoffentlich hat Bischof Mixa weiterhin
Mut, seine Glaubensüberzeugung insbesondere jene spüren zu lassen, die noch für die Sache Jesu begeisterungsfähig
sind.
Politisches „Schwergewicht“ mit Hirtenschwäche Als Gegner des Irak – Krieges tönte ein Bischof aus Berlin
lauthals: „Kauft keine amerikanischen Waren mehr!“ ( Welch ein Schwachsinn ! ) Als „Finanzfachmann“ ruinierte
er finanziell sein Bistum. Als Hirte für irrende Schafe zeigt obiger Bericht seine völlige Inkompetenz.
Deutschlands Bischöfe – quo vadunt ????
Ghetto – Offene Kirche Lebten vermutlich die „katholischen“ Gegner von Bischof Dyba bisher in einem Ghetto (
weil sie sich nicht aus der Deckung trauten ), so soll der „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ die
Glaubenstreue und Romgemeinschaft etwas lockern. Wenn diese Schlussfolgerung stimmt, dann sehe ich das
Treiben der Wischi- Waschi – Bischöfe als sehr erfolgreich an. Na, dann viel Glück Deutsche Katholische
Kirche! Scheinbar werden hier alte Rechnungen beglichen – oder was noch schlimmer wäre – Entstehung eines
schismatischen Keimes. Ja, gibt es denn unter den Priestern und Laien im Bistum Fulda niemanden mehr,
der dieses Problem sieht und offen dagegen Stellung bezieht? Oder hilft auch hier nur mehr „Beten zum
Hl. Geist“?
#9 bonifatius 16:09:17 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Laien haben Hierarchieprobleme Was habe ich mich schon geärgert über den Misbrauch der Kirchensteuer,
die gerade dort, wo man Laien in priesterliche Funktionen hineinbugsieren wollte, eingesetzt wurden. Christliche
Werte, den Decalog, die Sakramente, das Hirtenamt etc. kann man nicht „demokratisch“definieren. Die Kath.Kirche
ist nun einmal hierarchisch aufgebaut, denn nicht die Apostel haben Jesus auf den Schild gehoben sondern
Jesus hat Petrus und seine „Mannen“ ausgesucht (berufen) und belehrt (Lehramt). Als die deutsche Wirtschaft
noch blühte gab es nicht nur einen „Juliusturm“ für den Bund. Auch die Kirchen hatten Geld im prallen
Beutel. Und dieser Reichtum ließ viele gute, nicht selten aber auch sehr überflüssige und schlechte
Ideen Realität werden. Allein in der Jugendarbeit wurde viel libertiner Abfall produziert (nachzulesen
bei Christa Meves). Kleine Gruppen, die im christlichen Wertegut hervorragende Erziehungsarbeit geleistet
haben, wurden gemobbt, was so manchen Bischof nicht aufregte. Heute haben wir die Quittung, denn der Zukunft,
so scheint es, gehört CocaCola und die Pornographie. Vielleicht ist es ein Segen, wenn durch Geldmangel
der Sumpf trockengelegt wird und die Kirche sich wieder um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern kann.
#6 bonifatius 15:40:08 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Benedikt, bitte nicht so zynisch, Konrad… …hat sie, die …er und rinnen ja nicht vergessen. Sie sind
ja alle schon in PGR’s und sonstigen kirchlichen Einrichtungen mit von der Partie. Wieviel Arbeitnehmer
hat denn eigentlich die Katholische Kirche in D? Laut SZ soll sie zu den größten Arbeitgebern gehören.
Sind es 100 000, 500 000 oder mehr als eine Million? Damit ist sie sicherlich eine sehr soziale Einrichtung!
GerdEric, du tust mir leid! Auch wenn mich der Dialog mit Athanasius nichts angehe sollte so muß ich
doch sagen, dass deine lieblose Herzenshärte erschreckend ist. Wach doch endlich auf! Du merkst doch
gar nicht mehr, wie du Christen und vor allem Katholiken provozierst und beleidigst. Ich finde das nicht
nur unfair sondern abstoßend. Man sollte auf deine Einwürfe nicht mehr reagieren. Aber – ist das nicht
deine Absicht auf diese Art Leute mundtot zu machen?
Benedikt: PGR’s eine wertvolle Stütze? Vor dem V II gab es meiner Vermutung nach keine PGR’s. Aber es
gab noch mithelfende Gläubige für opferbereite Priester. Sind deshalb unsere guten Hirten ausgestorben (
haben sie sich totgearbeitet ), weil sie sich zu viel um Leonhardiritte, Pfarrfeste, Begrüßung neu Hinzugezogener
etc. gekümmert haben? Woher kam die Initiative zum Kirchenvolksbegehren, das in jeder Hinsicht kontraproduktiv
war? Gesellschaftliche Betriebsamkeit ist ja noch kein Glaubensakt.
Zeichen setzen Es ist nur zu selbstverständlich, dass Männer mit homosexuellem Verhalten nicht Seelsorger
werden können. Wenn hohe geistliche Würdenträger dies relativieren wollen müssen Zeichen gesetzt werden –
und dies trotz aller Angst vor der Öffentlichkeit!
Überflüssig wie ein Kropf Leider haben die sog. Pfarrgemeinde- und Dekanatsräte mehrheitlich die Medien
hinter sich , vor allem auch deshalb, weil sie meist sehr liberal, dafür aber wenig katholisch eingestellt
sind. Vor einigen Jahren waren jene Kreise, die dem Kirchenvolksbegehren sehr nahe standen, ziemlich stark.
Hoffentlich gelingt es dem jetzigen Diözesanbischof jene Ungeister aus dem Einflußbereich der Seelsorge
zu entfernen. Was haben Pfarrgemeinde – und vor allem Dekanatsräte zur Glaubenssicherung u Verbreitung
je beigetragen? Als „kirchlich organisierte Personalvertretung“ – oft sind sie in einer kirchlichen Einrichtung
Arbeitnehmer – mögen sie funktionieren. Ansonsten sind sie überflüssig wie ein Kropf!
maxima perversitas Das Gekreische der Unvernunft passt zum Irrenhaus in unserer Zeit. Die Stimme der Vernunft
ist genausowenig Vernunft wie ein blitzgescheit-sein Wollender wenig benedictus hervorbringt. Wenn man
auf einem untergehenden Schiff auf dem Deck noch herumhopst und applaudiert kann man nur von einem Geisterschiff
sprechen. Und auf dem befinden wir uns wie von kreuz.net geschildert. Aber nicht der Bericht ist ein erschütterndes
Schauspiel der Perversion. Vielmehr sind es diverse Lesermeinungen.
Was ist eigentlich der Begriff Jude? „Der jüdische Messerstecher und weitere religiöse (Gegen)-Demonstranten
wurden wegen Störung der öffentlichen Ordnung verhaftet.“ Ich dachte „Jude“ ist eine Bezeichnung für
Menschen, die dem Glauben Moses anhängen und damit Gott und den Dekalog anerkennen. Somit müßten also
Schwule und Lesben wegen Gotteslästerung, Beleidigung von Gottgläubigen und Provokation und damit wegen
STÖRUNG der öffentlichen Ordnung verhaftet werden. Oder sind die Bürger Israels keine Juden? Oder glauben
die Juden Israels nicht mehr mehrheitlich (Demokratie !) an Gott??
Beten Die Perversität unsere Gesellschaft macht auch vor CDU und CSU nicht halt. Als Kardinal Meisner
das C quasi als Etikettenschwindel dieser Parteien analysierte gab es einen Aufschrei der Empörung, denn
eine Demaskierung tut weh. Ja, quo vadis Deutschland, CDU und Katholische Kirche in unserem Land? Der
Mahner in der Wüste, der Arbeiter im Weinberg des Herrn sind zu wenige! Heißt das Kapitulation? Nicolas
Gomez Davila gibt in seinem Büchlein ‘Aufzeichnungen eine Besiegten’die Antwort: „ Der wahre Christ resigniert
vor dem Unabwendbaren: er vertraut der Impertinenz unablässigen Betens.“
Schmerzhaft Wenn man jemanden auf ein Hühnerauge tritt, dann schreit der auch nicht lauter und schmerzhafter,
als jene Schwulen (u. Lesben ), sobald man ihre Abnormalität und Unnatürlichkeit mit Statistik zur Lebenserwartung
aufzeigt. Gell, ist ja alles Käse, was die da beweisen wollen. Und überhaupt, diese Volkshetze. Und
von wegen wissenschaftlich. Ja, ja, Homosexualität ist laut Benedikt schon sehr tierisch und auch nicht
selten. Es kann ja alles nicht sein, weil es nicht sein darf! O ihr armen bedauernswerten Geschöpfe!
#3 bonifatius 21:27:55 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Mißstände ? Benedikt Welche Mißstände gab es 1968, die eine Entwertung aller wesentlichen (christlichen)
Werte durch die Frankfurter Schule rechtfertigte?
Krankheit Homosexualität ist eine seelische und körperliche Krankheit. Bei der Betrachtung der Lesermeinungen
habe ich den Eindruck, dass gar nicht so wenige davon befallen sind. Diesen mein Mitleid und Gebet.
#13 bonifatius 20:44:29 | Montag, 28. Februar 2005
Yersinia: Liebe ist eine Himmelsmacht! Meine Frau hat wegen der Liebe zu ihren Kinder ihren sehr geschätzten
Beruf ohne staadliche Hilfe an den Nagel gehängt. Das gestutzte Familienbudget diktierte den Tagesablauf.
Heute geben die Kinder die Liebe zurück.
#18 bonifatius 22:33:21 | Sonntag, 27. Februar 2005
sttn: Als Christ liebe ich auch die Juden. Sehe aber, daß sie sich durch das Verhalten einiger selbst
den Haß so mancher Menschen und Völker zuziehen. Schade!
#11 bonifatius 22:20:58 | Sonntag, 27. Februar 2005
Yersinia: Engagement gegen Abtreibung… Abtreibung sehe ich zunächst nicht als politisches Problem.
Kann durch noch soviel Sozialismus oder prosperierende Wirtschaft nicht gelöst werden. Abtreibung als
Problem für ein Volk kommt erst viel viel später, aber dann tod – sicher. Denn Abtreibung ist für einen
gläubigen Christen ein schweres Vergehen gegen Gottes Gebote ( töten), und hier auch vor allem gegen
die Liebe: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Wer ist bei der werdenden Mutter der Nächste?
#9 bonifatius 21:54:36 | Sonntag, 27. Februar 2005
GerdEric: Die Weltbevölkerung „explodiert“ …und Europa, vor allem Deutschland und einige andere fortschrittliche
Länder sterben aus. Macht aber nix. Gell!
#14 bonifatius 14:13:32 | Sonntag, 27. Februar 2005
sttn + GerdEric: unterschiedlicher Ansatz- ja sicher! Zum eien: Viele Juden verneinen, daß außer dem
gräßlichen Verbrechen der Nazizeit noch etwas ähnliches oder gar noch schlimmeres gibt. – Warum? Zum
anderen: Die hier dargelegten Gedanken zeigen unverhohlen keine Bereitschaft zur Vergebung. Sie kollektivieren
und konservieren die Schuld damaliger Verbrechen so intensiv, daß man meinen könnte, sie hassen alles
Deutsche, obwohl sie sich sicher in diesem Land und ganz wohl fühlen. Wer sein Vaterland (was ist das
?) liebt und selbst unter der Nazizeit gelitten hat, fühlt sich auch als Katholik durch das Verhalten
eisenharter Linkslibertiner mindestens so verletzt wie ein P. Spiegel. Ein echter Liberaler, nämlich
der erste Bundespräsident Deutschlands, Heuß, sagte einmal bei einer Rede, die das deutsche und jüdische
Volk wieder näher bringensollte: „ Vergessen ist Gnade und Gefahr zugleich“. Viele Juden kennen keine
Gnade, sie sehen immer nur die Gefahr zum Schaden beider Gruppen. Leider!!
#1 bonifatius 13:21:23 | Sonntag, 27. Februar 2005
libertas „ Eine isolierte Freiheit, die nur dem Ich dient, ist eine Lüge und würde die menschliche Gemeinschaft
zerstören“. Wie wahr in unserer libertinistischen egozentrischen Zeit!
#10 bonifatius 23:17:20 | Samstag, 26. Februar 2005
Korrekt verhalten? – Überhaupt nicht! sttn: Was wollte Lehmann gegen die Abtreibung machen? Etwa diese
als Sünde durch den Beratungsschein relativieren? Oder gar die Sünde „Kindsmord im Mutterleib“ wegen
sozialer Härte in dem von Armut gebeutelten Deutschland abschaffen? Vielleicht. Andererseits: dieser
Glaubensdiplomat und Büttenredner ist bestens geeignet, das gestörte Verhältnis zwischen der politisch
so einflußreichen B’nai B’rith ( eine jüdische Organisation ) und der katholischen deutschen Amtskirche
wieder zu korrigieren.
#3 bonifatius 22:53:23 | Samstag, 26. Februar 2005
holocaust GerdEric: Der britische Diplomat Harold Nicolson nannte den Vernichtungsschlag gegen Dresten „
The greatest single holocaust by war“. Der demokratisch geduldete Massenmord an Kindern im Mutterleib,
der in die Millionen bei allen Völkern geht, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit , ein holocaust
over the world!
#9 bonifatius 17:24:46 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Eine tiefe seelische Krankheit GerdEric, Welche philosophische Vorbildung hast du eigentlich, daß du
so gehässig gegenüber Menschen bist? Das Gute im Menschen siehst du nur bei den Juden. Oh armer GerdEric!
#15 bonifatius 17:56:26 | Dienstag, 22. Februar 2005
Ein Schlußwort GerdEric: Ein altes bayerisches Sprichwort sagt: „Nicht aufklären – dumm sterben lassen –
es hilft ja eh nix.“ Doch zu guter Letzt ein Aphorismus eines weisen Südamerikaners: „Wir sollten nur
auf die Tugend der Reichen vertrauen. Der kleinste Lotteriegewinn vernichtet die des Armen“.
Fakten und bitte kein Geschwafel GerdErik: Soviel Stuss und Schrott habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
Der blanke Neid spricht aus deinen Worten. Deutschland ist Weltmeister in der Sozialfür – und Vors orge.
700 Mrd. € ( Milliarden das sind 700 000 000 000 ) werden lt. FAZ von Bund , Ländern und Gemeinden
dafür ausgegeben. Andererseits zahlen lt. Bundesfinanzministerium nur 25% der Arbeitnehmer ( natürlich
die sog. „Besserverdiener“) über 72% des Aufkommens der Einkommenssteuer; die unteren 75% nur 9,1% !
Das sind die Fakten der einen Seite. Wer soll nun das paradiesische Sozialbudget in naher Zukunft bezahlen,
wenn jene , die dafür sorgen sollen, im Mutterleib getötet werden? Auf 1000 Geburten weist das Statistische
Bundesamt 1996 ( heute wesentlich mehr!) folgende Kindsmorde aus: Berlin…391 Bremen…287 Hessen…166
Bayern…98 BRD…164 Und nun zu deinen pathetisch geschwollenen Moralfloskeln: Sicher gibt es unsägliche
Armut auf der Welt. Aber ein deutscher Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich alleine schon zu Osteuropäern
ein privilegierter „ Besserverdienender“. Daß Abtreibung Mord, und damit für Christen eine Todsünde
ist, willst du nie begreifen. Weiter Erklärungen sind zwecklos und in den Wind gesprochen. Hoffe nur ,
daß in deinem hohen Alter es noch Menschen gibt (die vermutlich in dieser Dekade hätten geboren werden
sollen), die dir christliches Erbarmen erweisen.
#7 bonifatius 15:29:21 | Sonntag, 20. Februar 2005
Brisanter Schmarren Für die Juden war von Anfang an das leere Grab und die Auferstehung Jesu Christi
ein großer Schwindel. Und so kann man heute auch verstehen, daß eine mit modernster Meßtechnik festgestellte
Echtheit eines Grabtuches, das vor 2000 Jahren in Palästina Verwedung fand und dem Leichnam Jesu Christi
zuzuordnen ist, von den heutigen Medien ( von wem werden sie ausgerichtet ? ) totgeschwiegen wird. Hilft
das auch nicht, dann wird es insofern wieder brisant, als daß es gar keinen Leichnam gab. Der „Religionsaufwiegler“
war ein Übermann, denn Er lebte ja noch, als der Lanzenstich das Herz durchbohrte und Wasser floß. Das
Herz war vielleicht ein „Felzen“-Herz. So stark war es! Gell! Oh welch ein „brisanter „ Schmarrn Herr
Felsenmann!
#16 bonifatius 17:19:49 | Freitag, 18. Februar 2005
Die Anzahl der Erscheinungen… Niclaas: Im Zeitalter der Massenproduktion könnte man – vielleicht –
einen Fingerzeig höherer Mächte (welcher ? ) sehen. Phantastisch. Ich halte mich an die verbindlichen
Worte der Kirche. Diese hat M. nicht erkannt, geschweige denn anerkannt! Nur schade um so viele irregeleiteten
Sehnsüchte im guten Glauben! ( Lukas 21, 8-19 )
#4 bonifatius 16:48:26 | Freitag, 18. Februar 2005
Nicht gegen die Sünde streiten? sttn: Sollen wir die Sünde verstehen und tollerieren lernen und sie
sogar acceptieren? – Nein –. Denn der Dekalog ist Wahrheir. Und über Wahrheit läßt sich nicht „disputieren“
noch kann man sie interpretieren und relativieren. Die Zehn Gebote stehen absolut.
#2 bonifatius 23:08:31 | Mittwoch, 9. Februar 2005
der aufgeklärte Mensch ist sündenfrei weil es keine Sünden mehr gibt,ist das Bußsakrament überflüssig!
Aber:“ Was von Gott entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch, sie zu entschuldigen“.(Davila)
#25 bonifatius 01:13:42 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Alberne Diskussion 1. Finde die Diskussion sehr albern, ja fast niveaulos. 2. Zu Thysus: „Also bitte,
seid doch friedlich“ und laßt mir ( aus Ehrfurcht und nicht aus Frömmeln) die Mundkommunion.
#48 bonifatius 00:55:14 | Mittwoch, 9. Februar 2005
„Trotz allem reift…“ Zu: „weil sogar ganz neue Hoffnungen geweckt worden“ sind. Erfüllungen von Hoffnungen,
die nicht Jesus will, werden vom Zeitgeist erwartet. Zu: „Das Ziel ( II. Vat.) war, das christliche Leben
der Gläubigen zu vertiefen…“ Seit dem II.Vat. ist das christliche Leben der Gläubigen seicht geworden.
Wie heißt es doch? An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Zu „Die Kirche habe sich der Welt zugewandt.
Und das wertet der Weihbischof positiv“. Davila: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen,
sie hat nicht einmal dieWelt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt
bewahren. Fazit: Der Hl.Geist wird die krummen Zeilen irgendwann wieder gerade machen …trotz der vielen
(Weih)-Bischöfe.
#5 bonifatius 00:07:01 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Dolfus:Wie wahr! Nicolas Gomez Davila: „ Die zeitgenössische Kirche behandelt den Gläubigen wie Wähler. –
Sie zieht den Enthusiasmus der großen Massen den individuelllen Bekehrungen vor.“
Suppe muß weiterkochen GerdEric! Habe erkannt: 1. Unversöhnlichkeit ist Trumpf! 2. Unrecht ist nach
Meinung GerdErik’s zu acceptieren, wenn es andere Völker auch tun. Paßt ins Profil. 3. Bin nicht für
Arithmetik, wenn es um Menschenleben geht, aber wenn, dann müßte man sich fragen, wieviel jüdische
(meist sicherlich ungläubige) Politiker und Aparatschiks in der UdSSR, in den USA Millionen an Menschenleben
auf dem Gewissen haben! Von Wiedergutmachung keine Spur! Eswar ja kein „Holocaust“. 4. Die Suppe muß
am Kochen gehalten werden. Ist ja profitabel.
Warum wollen sich Juden mit Christen nicht versöhnen? Lieber GerdErik, gehe davon aus, daß die Abhandlung
über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft. Kann es verstehen.
Aber besteht das israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich
zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht? Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen
Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen,
gleichgültig ob im Recht oder Unrecht. Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn
um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher
Teufelspreis.
#1 bonifatius 20:27:14 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Arbeiter im Weinberg des Herrn Wenn man das alles so liest, was man im Priesterseminar tun bezw. lassen
soll, dann frage ich mich 1. ob die regentes das alles selber verinnerlicht haben oder zumindest sich
darum bemühen? 2. ob der gesellschaftliche Humus überhaupt noch da ist, Menschen mit diesen begnadeten
Eigenschaften wachsen zu lassen? 3.wir haben Christus (Gott) in der Öffentlichkeit verleugnet, aus dem
Bewußtsein verdrängt, verbannt. Wir „huldigen“ den schamlosen Göttern. Kennt Er uns noch, wenn wir
um Arbeiter im Weinberg bitten?
#13 bonifatius 19:58:36 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Zu Herrn Hohmann Sicher war das politische mobbing Jüdischer Organisationen gegenüber der CDU
zu übermächtig oder die CDU zu schwach. Ob die CDU bei einer Portion Wählerverlust froh sein kann,
ist sehr fraglich. Auch andere werden dies eher bedauern. sttn scheint sehr rechthaberisch zu sein. Er
ist trotz seiner hektischen, zeitaufwendigen Bemühungen sehr oft im Unrecht. Wenn man aufrechten Charakter
(sttn:was ist das?) hat, ist man nicht engstirnig. Dieser Parteiausschluß war nicht rechtens sondern
ein Hinweis, wie stark die jüdische Lobby in der Politik Einfluß hat. Fraglich ist nur, ob sie bei all
diesen Maßnahmen für die eigene Zukunft gut beraten war.
#9 bonifatius 17:57:41 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Irrtum! Leider hat sich die CDU von der JA und der daraus resultierenden political correctness erpressen
lassen. Denn ohne „Phantasie“ hat Hohmann nur auf die unrühmliche Vergangenheit der bolschewistischen
Juden in der UdSSR verwiesen (Solschenizyn). Vermutlich wird einmal diese kommerzielle Unvesöhnlichkeit
bitter zu bezahlen sein. Und das wäre schade!!!
#6 bonifatius 17:35:19 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: kriminelle Eltern Wie hirnrissig, daß Kinder in Familien mehr gefährdet sind als außerhalb der
Familie! Sowas ähnliches habe ich als Kind in der Hitlerdiktatur erfahren müssen. Auch hier waren die
Familien suspekt. Gott sei Dank kämpfte meine Mutter erfolgreich für ihr Erziehungsrecht. Ich mußte
nicht auf eine „Eliteschule“.
#4 bonifatius 17:16:10 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Tätervolk „denn das, was er zum Tätervolk gesgt hat, reicht ja auch allemal“ Was hat Hohmann gesagt?
Die Juden und die Deutschen sind kein Tätervolk – trotz aller beider Völker Vergangenheit! Manches riecht
allmählich so penetrant, daß es immer wieder nach Finkelstein stinkt. So, glaube ich, wird nur sehr
schwer eine ersehnte Versöhnung zwischen beiden Völkern einkehren.
#1 bonifatius 10:20:36 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Yersinia : „Christen in der Grünen Partei“ „ Wiener Grüne fordern in allen öffentlichen Spitälern
die Möglichkeit zur Zerstückelung von Kindern im Mutterleib“. 1. Welche Art von Christen sind in der
Grünen Partei? Ist Gewissen für diese Menschen ein Fremdwort, wenn es um Erkennen von Sünde und Schuld
geht? 2. Wann werden Gedenkfeiern im Fernsehen und Rundfunk über das Kindermorden abgehalten? Wann berichten
Printmedien darüber? Vielleicht dann, wenn auch für ehemalige Grüne im Greisenalter keine Kinder oder
gar Enkel ein liebes Wort über die Lippen bringen, geschweige denn einen Liebesdienst erweisen. Wünsche
allen „Wiener Grünen“ ein hohes Lebensalter mit viel „Lust“!
Alaaf! Nichts gegen Humor und befreiendes Lachen. Wäre aber alles halb so schlimm, wenn der untergehende
Glaube für uns Menschen nicht so tierisch ernst wäre! Ansonsten ist diese story eher peinlich.
#3 bonifatius 22:41:39 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Wölfe im Schafspelz Die Grünen sind Wölfe im Schafspelz. Sie vertreten eine Ersatzreligion. Im übrigen
rekrutieren sie sich in der BRD wie vermutlich auch in Austria aus den sog. gut situierten Kreisen (wurde
in der BRD bei Wahlanalysen festgestellt). Dem Staat, d.h. uns Steuerzahler kosten sie ein Heidengeld
und werden sicherlich in einigen Jahren als Hauptursache einer neuen Armut in den früheren Wirtschaftswunderländer
genannt. Wenigstens haben sie , wie auch die ÖVP, kein C in ihrem Emblem.
#9 bonifatius 22:58:02 | Mittwoch, 19. Januar 2005
dolfus: bin d’accord Könnte man doch eine so wichtige, weil gütige, versöhnende Ansprache des Oberrabbiner
Moishe Arye Friedmann in den deutschen Medien hören oder lesen! Aber die Lufthoheit über Verbreitung
von Nachrichten besitzen andere.
#8 bonifatius 22:49:40 | Mittwoch, 19. Januar 2005
sttn:…nicht ganz so einfach 1. Auch bei Tieren hat man hauptsächlich Umwelteinflüsse als prägende
Ursache für Homosexualität gefunden. 2. Der Mensch ist kein Tier. 3. Die Katholische Kirche verurteilt
nicht den Sünder sondern die Sünde. Sie verurteilt auch nicht den Kranken, sondern will ihm helfen und
betet für ihn.
#2 bonifatius 19:47:55 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Unsere Mahner? Erstens: Die Sünde wäre nicht gefährlich, würde sie nicht dauernd hinweginterpretiert.
Zweitens: Homo – und lesbische Sexualität mag zwar „geil“ sein. Sie kann aber keine Nachkommen zeugen.
Wie kann gleichgeschlechtliche Sexualität sich somit vererben? Bis jetzt hat sich noch kein entsprechendes
Gen finden lassen! Ergo: Homo-und lesbische Sexualität resultieren aus Umwelteinflüssen, erheblichen
Erziehungsmängel mit eine Portion Willensschwäche. Sie ist eine heilbare seelische Krankheit, die ihrerseits
aber zerstörerisch für die Familie und damit für die Gesellschaft ist.
Die Zukunft Europas Welche Zukunft kann Europa erwarten, wenn folgende Prämissen gelten? 1. Heute wird
geleugnet, daß alle Macht von Gott kommt. (Volkes Stimme?) 2. Heute heißt es nur: gib Cäsar, was des
Cäsar ist. 3. Trennung von Kirche und Staat kann der Kirche zuträglich sein, doch sie ist unheilvoll
für den Staat, da sie ihn dem reinen Machiavellismus ausliefert. (Davila) 4. Die Orden alter Prägung
haben mehrheitlich abgewirtschaftet (nicht ökonomisch). 5. Die Familie wird noch heute meistens weder
geschützt noch geschätzt, wenn, dann nur als Rentenzahler durch ihre Kinder. 6. Die frühe Kirche konnte
mit der hellinistischen Welt verschmelzen, weil die antike Zivilisation religiös war. In der Gegenwart
korumpiert sich die Kirche , wenn sie paktiert. (Davila) 7. Wo das Christentum verschwindet, erfinden
Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen (Davila).
#11 bonifatius 21:16:03 | Sonntag, 16. Januar 2005
sttn:blos schade,daß… Er hat die Tatsache des Verbrechens weder verkleinert noch zurückgenommen. Für
den Fall, daß sich die JA in Person des P. Spiegel verletzt fühlte, sprach er sein Bedauern aus. Dies
scheint nach Pressemeldungen aber nicht auszureichen.
Die Zukunft Europas Welche Zukunft kann Europa erwarten, wenn folgende Prämissen gelten? 1. Heute wird
geleugnet, daß alle Macht von Gott kommt. (Volkes Stimme?) 2. Heute heißt es nur: gebt Cäsar, was des
Cäsar ist. 3. Die Trennung von Kirche und Staat kann der Kirche zuträglich sein, doch sie ist unheilvoll
für den Staat, da sie ihn dem reinen Machiavellismus ausliefert. (Davila) 4. Die Orden alter Prägung
haben mehrheitlich abgewirtschaftet (nicht ökonomisch). 5. Die Familie (natürliche) wird heute von der
Politik meistens weder geschützt noch geschätzt, wenn,dann nur als Rentenzahler durch ihre Kinder. 6.
Die frühe Kirche konnte mit der hellenistischen Welt verschmelzen, weil die antike Zivilsation religiös
war. In der Gegenwart korumpiert sich die Kirche, wenn sie paktiert. (Davila) 7. Wo das Christentum verschwindet,
erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen. (Davila)
Ein Landesbischof als Politiker 1. In Presseklubs herrschen mehrheitlich linke Tendenzen vor und links
ist mehrheitlich für: „mein Bauch gehört mir.“ 2. Intellegere heißt einsehen, einsehen, daß der mainstream
links ist. Ergo sollte man sich anpassen, wie es viele Landesbischöfe im Verlauf der Geschichte mit Erfolg
praktizierten. 3. Der Applaus war ihm sicher. Wir werden es morgen in dem linksdralligen Münchner Merkur
in einer markanten headline bestätigt bekommen. So was ist gute Öffentlichkeitsarbeit mit einem Zugewinn
an Popularität. 4. Wahrheit war schon immer unpopulär weil unbequem. Wahrheit verlangt Mut. Wer hat
heutzutage diesen schon – außer ein Kardinal Meisner!
sttn:Kardinal Ein Familienmitglied wurde wegen seines katholischen Glaubens in Dachau gefoltert und starb
später an den Folgen. Weis, wovon ich spreche. Habe Rede von Bundestagspräsidenten einigemale durchgelesen.
Weder hier noch bei Hohmann und schon gar nicht bei Kardinal Meissner ist nur eine Spur von Judenhetze
herauszuhören. Augenmaß und Fairness auch von einem P. Spiegel und Co. würde viel zum Frieden und nachhaltiger
Aussöhnung beitragen. Darum bemühen sich die Christen, ganz besonders auch ein Kardinal Meissner.
Der Cardinal Warum reagiert die Jüdische Lobby so ungewöhnlich scharf? Erinnere mich an den Sturz des
sehr integeren Bundestagtspräsidenten Dr. Jenninger. Er war sogar ein persönlicher Freund des damaligen
jüdischen Jerusalemer Bürgermeisters. Die CDU wurde unter Druck gesetzt, Lohmann zu feuern, weil er
geschichtswissenschaftlich dokumentierte Wahrheiten aussprach. Und nun die Drohung von P.Spiegel an den
Katholischen Kardinal, es könnte ihm ähnlich ergehen. Warum solche überzogenen, ja fast pathologische
Reaktionen? Es gibt zwei Möglichkeiten als Antwort: 1. Psychologisch sitzt noch sehr vieles in den verletzten
kranken Seelen der Generationen danach. 2. Wäre auch möglich, daß wie im Jahre 30 nach Christi Geburt
wegen politisch-kommerzieller Interessen die veröffentlichte (manipulierte) Meinung ausruft: „Kreuziget
Ihn“! Hoffe, daß keines der beiden Antworten stimmt. Aber was dann?
Eine Lehre aus der Leere Welche Leere im Herzen eines eines Pfarrers der Herz-Jesu-Kirche! Müssen wir
solche Unpriester mit unserem Kirchensteuergeld alimentieren? Gibt es im Ruhrgebiet keinen bischöflichen
Wächter? Was macht eigentlich ein Bischof?
Lüftchen oder Alter schützt vor Torheit nicht Wie stark war Rahner, der „große“ Theologe des Jahrhunderts,
in den Köpfen der Kleriker schon verbreitet, wenn drei Priester, denen man allerseits bescheinigen muß,
für ihren Glauben einzustehen und dem Zeitheist zu widerstehen, einen „Domdechanten schocken. Gäbe es
doch nicht die finanzielle Üppigkeit für das Bodenpersonal! Wir würden mehr Demut vorfinden und nicht
eine solche „Zumutung“ – trotz einer Achtung des Alters.
#1 bonifatius 20:23:46 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Wahrheit und Heilung Warum sagt der betagte Prarrer den Verirrten nicht die Wahrheit. Homosexualität
ist eine widernatürliche, krankhafte Verhaltensweise, die geheilt werden kann durch Selbstdisziplin und
Gebet, jedoch nicht durch Bemitleidung: „Macht nur weiter so, Gott ist mit euch.“
#3 bonifatius 19:47:22 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Religions- und Meinungsfreiheit Wenn man in Deutschland himmelschreiendes Unrecht nur mehr unter Strafandrohung
nennen darf, weil man adaequate Verbrechen zitiert, dann ist auch Meinungs- und Religionsfreiheit fast
nicht mehr möglich. Hoffentlich besinnen sich P.Spiegel und Co. und vergiften in Deutschland durch diese
Hatz nicht die Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Deutsch – Jüdische Aussöhnung! Bin gespannt
auf den juristischen Eiertanz unserer Gerichte und die Einflußnahme des B’nai B’rith (jüdische sehr
einflußreiche Hilsorganisation) auf die Deutsche Rechtsprechung.
Pfadfinder 1. Was haben Mitglieder der Freimaurerei bei Katholischen Organisationen, insbesondere bei
Katholischen Jugendgruppen zu suchen? 2. Es ist für unsere Kirche sehr bitter, daß sie immer wieder
zuläßt, einer Jugendorganisation, die ich als nicht nur sehr integer sondern auch als sehr beispielhaft
in der Jugenderziehung kennengelernt habe, einen schlechten Ruf anzuhängen. Nur gut, daß Pater Hönisch
so besonnen reagiert hat. 3. Es wäre interessant zu wissen, welche weitere Funktionen Herr Leitner im
katholischen Milieu noch innehat. Hoffentlich keine! Wie kommt er überhaupt zu der Betreuerfunktion Katholischer
Jugendgruppen? Sollte die Diözesanverwaltung in Wien hierfür zuständig sein wäre dies für sie wahrlich
kein gutes Zeugnis!
Europa Dem Verfasser des Essays über „die christlichen Wurzeln“ ein Dankeschön. Als Pennäler wunderte
ich mich immer wieder warum der alte Geschichtsprofessor (Rußlandheimkehrer) vom Wurmfortsatz eines Eurasien
sprach. Vermutlich wollte er die Macht des kleinen Europas relativieren. Nun besteht Macht nicht oder
nicht nur aus Kanonen, Energieressourcen und der Menschenzahl. Die geistigen Ressourcen eines Abendlandes,
so der weise Pädagoge, sind mit seinem christlichen Erbe nicht zu unter-schätzen. Er wollte uns jungen
Menschen Mut machen. Und die ersten Decaden nach 1945 waren auch hierzu der Beweis, der nicht nur in der
ökonomischen Schaffenskraft lag. Auch, ja vor allem ein sich Besinnen auf Gott, auf die christlichen
Werte bracht die vom Krieg zerschundenen Herzen wieder zum Lachen. ( 1945-die Kirchen waren übervoll!)
Und das vormals zerstrittene, sich gegenseitig hassende Europa versöhnte sich im christlichen Geist-
in persona de Gasperi, Schuman, Adenauer. Doch nun scheint, nein, ist alles verspielt! „Denn das Gesetz
ist nur dort souverän, wo das Volk an dessen göttlichen Ursprung glaubt“. So können wir Europäer nur
hoffen, daß das Damoklesschwert sich nur langsam neigt. „Denn wenn er sich der christlichen Tunika und
der klassischen Toga entledigt, bleibt vom Eurpäer nichts übrig als ein bleichgesichtiger Barbar.“ Zitate:
Davilia: Auf verlorenem Posten
Abtreibung-der neue Holocoust?! Dem Kardinal Dank fürden Mut, Abtreibung als das zu nennen, was es ist:
das größte internationale Menschenmorden- vergleichbar dem sog. Holocoust. Zur Frage, wer ist P. Spiegel,
eine kurze Biographie: P. Spiegel kam 1937 im münsterländischen Warendorf als Sohn eine Viehhändlers
zur Welt. Der Vater überlebte die KZ Buchenwald, Auschwitz und Dachau. P. Spiegel überdauerte mit seiner
Mutter die Kriegszeit im Verborgenen in Belgien. Nach Kriegsende ließ sich die Familie erneut in Westfalen
nieder. P. Spiegel wirkte als Pressesprecher des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes und machte
sich 1986 mit einer Künstleragentur selbständig, die Stars und Sternchen aller Genres vermittelt, so
AJW. Auch in anderen Funktionen, z.B. als Mitglied des Rundfunkrates und des Programmausschußes des WDR
hat Spiegel maßgeblich Einfluß ausgeübt. Ergänzend zu den Morden in Eurasien: Wer die zwei Bände
von Alexander Solschenizyn „Die Juden in der Sowjetunion“ liest (Herbig Verlag ISBN 3-7766-2356-x) kann
über die Äußerungen und Anmaßungen von P. Spiegel nur entsetzt sein. Sie grenzen fast schon an die
geschmacklose Überheblichkeit eines Friedmann. Besteht von Seiten Jüdischer Organisationen nur das Interesse
einer Holocoust-Kommerzialisierung (Finkelstein läßt grüßen). Haben das die vielen jüdischen Opfer
verdient?
#3 bonifatius 18:25:52 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Wer ist Arlen Specter? 1980 wurde der jüdische US-Politiker Senator von Pennsylvanien. Er diente von
1950 bis 1953 im Korea-krieg als Soldat der US-Luiftwaffe und war später Distriktanwalt in Philadelphia.
Im Senat zu Washington stand er unter anderem dem Ausschuß für Jugendstrafrecht vor. Auch gehörte er
der dubiosen Warren-Kommission zur Aufklärung des Mordes an John F. Kennedy an. In den 80er Jahren engagierte
er sich vor allem für die Juden in der Sowjetunion. 1995 meldete er seine (erfolglose) Kanditatur zum
Amt des US-Präsidenten an.
#1 bonifatius 18:06:41 | Donnerstag, 6. Januar 2005
USA Kindstötungen O armes Amerika, du wirst immer unglaubwürdiger. Welcher Teufel hat wohl die US-Rep.
geritten? Ein wievieltes Beispiel eines glatten Wahlbetruges?
#4 bonifatius 15:57:45 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Sexualdelikte Ob mittlerer, unterer oder oberer Bereich des Dekalogs – das ist doch egal!! Nichts darf
verniedlicht oder entschuldigt werden. – Aber hat man nicht im kulturell hochstehenden, jedoch moralisch
kaputten antiken Griechenland Sokrates der Verführung Jugendlicher bezichtigt und ihm den Prozess gemacht,
weil er die Wahrheit gegen den mainstream (Sophisten) verteidigte. Schon zur Zeit der Nazidikdatur hat
man die im Glauben treu gebliebenen Priester vernichtet, indem man ihnen Sexualdelikte mit Jugendlichen
andichtete. Je stärker Menschen gegen den Zeitgeist ankämfen umsomehr sorgt sich der diabolus diese
zu vernichten. Mit ihm kämpfen die Journaille und sonstige Meinungsmacher für das Image eines Hamburger –
und Berliner Bürgermeisters und für manche andere Parteispitzen, die sich öffentlich für ihre widernatürlichen
und perversen Sexualgefühle outen. Also abwarten und Tee drinken und nicht vorverurteilen – auch nicht
mit Pseudonachrichten.
Grausame Kriege Ideologien sind die Wurzeln dieser Grausamkeiten. Denken wir zurück an die Französische
Revolution, wo im Namen der Demokratie (Freiheit , Gleichheit Brüderlichkeit) die Andersgläubigen- meistens
Priester, Nonnen und viele Gott ergebene Menschen buchstäblich „masakriert“ wurden oder am Schafott landeten.
Denken wie an die Bolschewisten, die Millionen an Ukrainern, Bauern ermordeten. Denken wir an die deutschen
Konzentrationslager, wo nicht nur Juden sondern viele dem Katholischen Glauben treu Gebliebene umkamen.
Denken wir doch auch an die sinnlose Tötung deutscher Zivielbevölkerung in den letzten Wochen des Krieges
durch den Bombenterror der Engländer und Amerikaner. Menschen verdampften buchstäblich in dem höllischen
Feuermeer der Staßenschluchten. Denken wir doch auch an den sinnlosen Abwurf der Atombomben in Japan,
deren einer Namen z. B. trinity ( Dreieinigkeit -welche Plasphemie der Konstrukteure der A- Bomben) hieß!
Trotz allem: Wir sollten sowohl für die Opfer als auch für die Täter beten, denn sie wissen nicht ,was
sie tun.
#18 bonifatius 23:27:40 | Dienstag, 4. Januar 2005
Eine gute Parabel Warum ist es soweit gekommen? Wie ein roter Leitfaden zieht sich seit Kant der diabolische
Kampf gegen die Kirche unter den verschiedensten Masken bis in die heutige Zeit. Schon weit vor dem Vatikanum
II wurden die Weichen gestellt durch drei wesentliche Fakten: 1. Anpassung an die Welt. „Die Kirche hat
nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Cristenzum anzupassen; sie
muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren.“ 2. Verschleudern der Botschaft. „Um die Institutionen
zu retten, wirft der moderne Klerus die Botschaft über Bord.“ Verniedlichung der Sünde:„Was von Gott
entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch sie zu entschuldigen.“ Zitate von Gomez Davila
Priesterliche Modenschau Dieser Kommentar trifft leider ins Schwarze! Er beschreibt mit spitzer Feder
eine schüchterne, ja vielleicht mutlose Seelsorgertruppe, wobei die schelmenhafte Schilderung Anlaß
zum Schmunzeln gibt. Leider!
Diabolus verwirrt die Geister Die Einstellung von Erzbischof Schick ist oberflächlich betrachtet verständlich;
ein kleinwenig Nachdenken führt aber unmißverständlich auf die Gedankenwege von Walter Ramm. Als Maria
zu ihrer Base Elisabeth ging, da hüpfte das kleine Kind ihm Leib Elisabeths voller Freude, weil der Herr
zu Gast war. In welchem Monat war Johannes im schützenden Schoß seiner Mutter? Und Jesus, der doch viel
jünger war, wäre Er in unserer Zeit des Schutzes beraubt?! Nein, der Kampf um das von Gott geplante
und geschenkte Leben wird immer hartnäckiger, schärfer und brutaler. Mein Gott, sind denn wir alle von
allen guten Geistern verlassen? Immer mehr dringt der Böse in den Garten Gottes und reißt und verwüstet
die kleinen Pflänzchen aus den Beeten. Gestern beim Abendessen erklärte mir eine Frau, warum sie keinen
Hummer ißt. Sie hört buchstäblich die Schreie der kleinen Tiere, wenn sie ins brühende Wasser geworfen
werden. Wir Menschen der heutigen Zeit mit unserem ja so aufgeklährten Humanismus und dem Glauben an
das menschlich und soziale Mitgefühl hören nicht die Schmerzensschreie der im Mutterleib getöteten
kleinen Kinder! Welche Wucht von Gerechtigkeit schlägt einmal auf uns zurück! O, ihr Wächter der Glaubenswahrheiten,
sagt doch einmal ein aufrüttelndes Wort den Politikern, der Journail, den Trendsettern der Medien und
vor allem eueren Mitarbeitern im Weinberg des Herrn-- auch auf die Gefahr hin, daß ihr verspottet und
verlacht werdet! Bonifatius
#3 bonifatius 18:44:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Den Sumpf trockenlegen Immer mehr wird mir bewußt, daß die Finanzierung von Diözesanräten und „amtlichen“
Kirchenzeitungen gestoppt werden müßte. Aber wie? Aufhebung der Kirchensteuer?-- Noch haben anscheinend
unsere Diözesen für unnütze Dinge zu viel Geld. Es ist ein Skandal, wenn man mit seinem eigenen Steuergeld
für dieses Verbrechen der Verschleierung und der Verharmlosung von Kindstötungen im Mutterleib beiträgt!
Es ist ein Sumpf, der da trockengelegt werden müßte, zumal die dafür Verantwortlichen mit dem Brustton
der Überzeugung noch glauben, etwas Schlimmeres verhüten zu können. Denke dabei wieder an Kündigung
der Steuermitgliedschaft. Wie oft habe ich schon daran gedacht, dieses Geld anderen Institutionen zukommen
zu lassen! Bonifatius
#10 bonifatius 11:53:46 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Der Kindermord zu Bet… nein zu Salzburg Erst jetzt wurden mir die Äußerungem des Kardinals zu den
beabsichtigten Kindermorden zu Salzburg gänzlich bekannt. Mit Totschlagkeulen wie „Aktionismus“ und „Fundamentalisten“
beschmutzt man jene, die sich für die Schwächsten der Schwachen und für die Hilflosesten der Hilflosen
einsetzen, die vesuchen, gegen den Meinungsterror der Linksliberalen, der Spaß – und Wohlfühlgesellschaft
anzutreten. Wie viele runde Tische sind schon bemüht worden? Und was sind konstruktive Gespräche? Wer
bemüht sich schon um die Zukunft des Landes? Jene . die vom linksliberalen Standard gelobt werden, weil
sie die Warnrufe gegen Mord und gegen die Lustgesellschaft übertönen wollen, um die „agitatorischen
Umtriebe der Fundamentalisten“ zu stoppen? Wie heißt es doch: wenn das Salz schal geworden ist, dann
taugt es zu nichts mehr, dan wird es weggeworfen. O, lieber Herr Kardinal Schönborn ,wie leid tun sie
mir doch mit ihrer glatten Diplomatie und der öffentlichkeits- wirksamen Beruhigungspädagogik. Leider
werden sie von den Falschen gelobt. Fällt ihnen das nicht mehr auf? Das muß ihnen doch zu denken geben!
Gott möge ihr Gewissen ermahnen und wachrütteln und den armen wehrlosen Kindern im Mutterschoß Seinen
Schutz gewähren! Bonifatius
#2 bonifatius 22:28:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
ob Lehmann oder Schönborn-egal Beide Kardinäle sind ein Markenzeichen unserer Zeit, anpassungsfähig,
medienpopulär, echt Rahnerschule. Doch wo bleibt die Verkündigung der Wahrheit. Es gilt ja nicht, die
glimmende Kerze zu löschen, eine Ehebrecherin zu steinigen. Nein, Hilfe, wo möglich, Verzeihung und
Vergebung, wo Einsicht und Reuhe. Aber die Sünde muß man brandmarken, sonst erkennt man sie nicht. Und
da fehlt es bei unseren „Rotröcken“- mit wenigen Ausnahmen. Gott möge uns wieder Kämpfer geben, die
wachrütteln und nicht diplomatisch beruhigen. Sicher erschrickt ein kranker Mensch, wenn ihm der Arzt
eröffnet, daß er eine lebensbedrohende Krankheit in sich trägt und daß er seine Lebensweise radikal,
ja fundamental ändern müsse. Wenn unsere Kirchenfürsten nicht mehr in der Lage sind, den Menschen die
Augen zu öffnen, dann ist es schlimm um uns bestellt. Dann hilft auch das zur Mode gewordene humanistische
Mitleid – und Betroffenheitsgefühl nicht mehr. Ja, es beschleunigt und vertieft unser Elend. O Gott hilf,
daß unsere hohen Würdenträger einmal zum Feind unserer maroden, verdorbenen veröffentlichen Meinung
und Spaßgesellschaft werden. Bonifaz
#2 bonifatius 18:05:57 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Kindsmord im Mutterleib Das fünfte Gebot: „Du sollst nicht morden“ (Ex 20,13) Völker, die ohne wenn
und aber ihre Kinder nicht mehr vor dem Tode schützen, verwirken ihre Lebensberechtigung. Vertreter (Sprecher)
der Kirche, die ohne wenn und aber die Tötung menschlichen Lebens nicht verurteilen, sind „totes Salz“.
Sie taugen dann zu nichts mehr! bonifatius