bonifatius
Erstellt: 18:06:12 | Sonntag, 19. Dezember 2004
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973 Lesermeinungen
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Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#35   bonifatius   18:29:53 | Montag, 15. Januar 2007
Danke für diesen analytischen Artikel
Ursachen: Minderwertigkeitskomplex durch die „Aufklärung“.
<<Die Kirche habe ungeheure Prüfungen hinter sich gehabt und überstanden. Als Beispiele nennt Mosebach den Ansturm der Säkularisation des 19. Jahrhunderts, den Nationalsozialismus und den Kommunismus.
In dieser Zeit habe sie sich den Minderwertigkeitskomplex angeeignet, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein.>>
Ursachen: Überheblichkeit der sog. theologischen „Stars“ (Rahner, &).
<<Das Christentum sei nicht im 20. Jahrhundert und nicht durch das Zweite Vatikanum erfunden worden.>>
Ergebnis: Gottlosigkeit, Verlust der Ehrfurcht vor dem Göttlichen.
<<Mosebach nennt Dinge, die durch die Meßreform in den Hintergrund traten: Ehrfurcht, Anbetung, das Theozentrische des Alten Ritus und das Mysterium der Gegenwart Gottes.>>
Ursachen und die daraus resultierte Malice sind bekannt.
Wie aber kann ein Wiederaufbau christlichen Lebens und der Gottesehrfurcht wieder erreicht werden?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#93   bonifatius   00:20:11 | Montag, 15. Januar 2007
Frischluft oder Rauch des Satans?
Der gottlose, antichristliche Geist war im vorigen Jahrhundert fast zum Sturm angewachsen (siehe die zwei Weltkriege mit seinen Folgegrausamkeiten), daß J.23. in der Anpassung sein Heil suchte. „Doch der moderne Kleriker vergißt in seinem apostolischem Eifer, daß man die Kampfesweise der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft.(Davila)
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht das Geld aus
#16   bonifatius   23:29:35 | Sonntag, 14. Januar 2007
Jammern?
Eine an Besitz und Geld arme Kirche war immer schon eine in Christi Geist reiche Kirche. Und auch umgekehrt. Also, was soll das Jammern?
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#260   bonifatius   12:44:57 | Samstag, 13. Januar 2007
@Problemsucher: Nicht schwarz-weiß malen!
Die Provokationen der für einen Christen nicht hinnehmbaren abnormen Sexualverhalten, die auf diesem Forum legion zählen, sind oft Ursachen für Entgleisungen. Ich stimme ihnen zu, daß „eins in die Fresse“ und sonstige Beleidigungen wahrlich nicht christlich sind und vermute dahinter beabsichtigte verdeckte Provokationen jener von ihnen verteidigten Menschen.
Redaktion benachrichtigen Glaubenshüter + …
#6   bonifatius   12:24:36 | Samstag, 13. Januar 2007
@Rüdesheim: Abwarten,
kommt alles noch! Die Protestantisierung in der Kath. Kirche ist noch nicht abgeschlossen, denn die „Öffnung“ der Kirche ist noch nicht offen genug.
Redaktion benachrichtigen Hw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut
#13   bonifatius   12:00:13 | Samstag, 13. Januar 2007
Kirchengeldzahlung einstellen!!!
Warum wird dieser Tunichtgut nicht sofort aus dem priesterlichen Verkehr gezogen??
Es ist ein Skandal der Kirchenführung. Wem wunderts, wenn die noch treuen Gläubigen das Handtuch schmeißen und jene Kirchen meiden, die von solchen falschen Propheten betreut werden. Wo bleibt das Wächteramt? Bin über diesen Skandal fassungslos.
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#40   bonifatius   11:37:21 | Samstag, 13. Januar 2007
Sr. Maria Andrea: eine Antwort
„Es ist eine SchaNDE, DASS SIE DEN NAMEN“der Mutter Gottes „TRAGEN. ALLE IHRE AESSERUNGEN HABEN SEHR VIEL MIT EINEM PORCO GEMEINSAM…SIE UND IHRE BEITRÄGE STINKEN ZUM HIMMEL“
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Modernismus?
#2   bonifatius   18:16:09 | Freitag, 12. Januar 2007
Übereinstimmung
„Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“ sei zuwenig – warnte Abt Zielinski. Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.“
Volle Übereinstimmung
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#32   bonifatius   18:02:54 | Freitag, 12. Januar 2007
Repliken
@Freddy: Ja, wenn er nicht so linkslastig wäre!(der Presserat)
@Sr. Maria & Landorgler: Sie beide sind ein tolles Gespann! „offenbar tummeln sich hier eigenartige gestalten, dazu gehören sie! Sie leiden unter einer ganz bestimmten Krankheit!“
Redaktion benachrichtigen Dem Druck nachgegeben
#31   bonifatius   17:40:48 | Freitag, 12. Januar 2007
@Wolkenstein’sche Philo…
Demokratie? Ja, wenn das Volk entscheiden könnte ohne daß es verhetzt, indoktriniert und manipuliert würde!
7. 3. 2002: In einer Umfrage des MDR-Magazins „Artour“ sprechen sich 80% der sächsischen Zuschauer für die Rückkehr zur Monarchie unter dem Hause Wettin aus. Ein sächsischer Erzgebirgsschütze: „Wir wär’n alle sofort wieder dabei!“
Am Tage der Vermählung des spanischen Kronprinzen in Madrid (Mai 2004) veranstaltete die deutsche Sendeanstalt „PRO 7“ eine Telefonumfrage (TED) mit folgender Frage: „Märchenhochzeit in Spanien: Bedauern Sie, daß wir in Deutschland keine Monarchie haben?“
Ergebnis: 64,5 % der Zuschauer bedauerten, daß es in Deutschland keine Monarchie in Deutschland.
27.05.04: Bayrischer Rundfunk, Telefon-Umfrage in der Sendung „Quer“: „König oder Köhler, was ist ihnen lieber?“ Ergebnis 65,5 % pro Monarchie.
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#29   bonifatius   15:46:27 | Freitag, 12. Januar 2007
@maledicia: Antwort
Und wer kommt jetzt für seine Kinder auf???
Niemand, die sind ja alle schon erwachsen!
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#111   bonifatius   19:54:09 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Pfui deibel,
dieses unappetitliche, schweinische und abnorme Geschreibsel der Schwulen und Lesben ist ein besonderes Brechmittel. Verständlich, denn ein Großteil dieser Forumsteilnehmer sind bei bestimmten Themen ja unterste Schublade.
Redaktion benachrichtigen Alter Ritus – neue Messe?
#10   bonifatius   22:08:20 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Ähnlichkeiten
Die leitenden hochwürdigen Herren in Bordeaux sollten sich ebenso schämen wie in Fulda! Was würde Christus zu so eine Kleinkariertheit wohl sagen!
Redaktion benachrichtigen Vorläufig + …
#7   bonifatius   21:54:52 | Mittwoch, 10. Januar 2007
der Unterschied
Hexenjagd: „Im angeblichen Beweismaterial sind Decknamen von 12 Bischöfen enthalten“.
Solange alles angeblich ist, ist das krasse Verleumdung. Also Hexenjagd ignorieren!
Prokop(ÖVP): Solange alle Bischöfe außer einem (Dyba) die Abtreibung mit Schein mitgetragen haben und zum Teil noch mitragen (Geschenk des Todes = donum vitae) muß man ihr verzeihen können.
Kundenfang und…solange die purpuren Würdenträger Protestmärsche gegen Kindesmord im Mutterleib nicht anführen, ist jedes Aufbegehren der Christen zwar wie eine Frohnleichnamsprozession, aber letztlich nutzlos. Das weiß das politische Establishment.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#184   bonifatius   18:21:00 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@bauschi: nicht abholen ,wird ja staatlich subventioniert zugeschickt.
Bei ihnen und ihren Gesinnungsgenossen gibt es außer Sucht in Verbindung mit zweifelhaftem Vergnügen für Christen und gläubige Juden kein ehrenhaftes Verhalten. Somit müßten sie „Oberidealist“ von irgendeiner Lobby gut alimentiert werden (vielleicht noch staatlich auf grauen Kanälen subventionert).
Wohlauf zu weiterhin gutem Grunzen!
Redaktion benachrichtigen Gehen „viele“ oder „alle“ verloren?
#20   bonifatius   00:36:22 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Gotthard,Hl. Schwester
Gott gibt jedem soviel Gnade, daß er bei freiem Willen selig werden kann.
Gott will kein Gefängnis für Menschen (Zwang ausüben), damit sie Seine Liebe nicht ablehnen können. Was wäre eine erzwungene Liebe (in sich ein Widerspruch) wert?
@Karl Murx: Preisfrage: Wieviele Bibelstellen sprechen von den Höllenstrafen? 2, 20, 51, oder 100?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#128   bonifatius   00:09:33 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Kreuz.net herzlichen Dank…
zunächst herzlichen Dank für den Fliegenfänger.
An Bauschi, Flauschi, Landorgler, und die hl. Sr.Mariadarf ja auch nicht fehlen, und alle Schwulen und Lesben:
Ihr müßt wirklich krank sein oder einen guten Geldgeber für euere aufwendige Zeit haben, sonst könnte ich mir diesen Schrott, den ihr mit aufwendiger Zeit produziert, nicht erklären.
Aber viele von euch können für diese Schweinerei gar nichts dafür.
Wenn man Homosex nicht mehr als Sünde der Wollust bezeichnen darf, schwimmt alle Sittlichkeit den Bach hinunter. Das schlimmste allerdings ist, daß das Salz schal geworden ist. Die meisten Priester getrauen sich nicht mehr gegen Ehebruch, perversen Sex ankämpfen. Und die Bischöfe haben schon allein die Hosen voll gehabt, als sie auf Geheiß von Rom aus der Staatlichen Schwangeschaftsberatung aussteigen mußten.
Auch wenn die veröffentlichte Meinung zuerst mit Winkelzügen und Täuschungen, später dann mit Drohungen für den schweinischen Liberalismus votierte, hätten die Bischöfe an vorderster Front mit ihrem Purpur stehen müssen. Die Saturierung durch die staatlich abgesicherten Gehälter und Pensionen hat unseren Pupurträgern jeglichen Kampfesmut ausgeblasen.
Redaktion benachrichtigen Beleidigend + …
#1   bonifatius   10:33:56 | Dienstag, 9. Januar 2007
Wunschdenken
Der Bischof von Eichstätt – „ein echter Grüner“.
Mir wäre ein echter Bischof lieber!
Redaktion benachrichtigen Hat vielleicht der „Volkszorn“ 7.000 Priester und Nonnen umgebracht?
#23   bonifatius   22:31:57 | Montag, 8. Januar 2007
Deus caritas est: Nicht bei Dummen!
Bei Revolutionen, Mord und Todschlag, Vergewaltigung usw. brauchen wir zunächst ein demokratisch gewähltes Parlament.
Sobald die Stimmen ausgezählt sind, zählen wir dann die Toten, Masakrierten und Umgebrachten. Dann stimmen wir das „Te Deum“ an.
Oh, d.c.e., denken sie mal über ihre Übelkeit nach!!
Alles andere erübrigt sich!
Redaktion benachrichtigen Hat vielleicht der „Volkszorn“ 7.000 Priester und Nonnen umgebracht?
#3   bonifatius   17:51:55 | Montag, 8. Januar 2007
@Gotthard:Danke für…
die ausgiebige Schilderung. War der gleiche soziale, neidvolle und brutale Pöbel wie im geschilderten Artikel in Spanien und bei der Französischen Revolution.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#21   bonifatius   16:58:08 | Montag, 8. Januar 2007
Tagespost vergessen !
Man muß wirklich kein Anhänger der FSSPX sein, um das Abo bei der Tagespost zu kündigen.
Ein Prof. Theodor Herr schrieb in Nr. 81, 2001 eine Artikelserie „Der Arzt ist selbst zum Patienten geworden“.
Hierbei untersuchte er die Kriese in der Kirche. Obwohl die Überschrift nicht treffender hätte gestellt werden können war sein „Untersuchungsergebnis „ für mich eine Lachnummer.
Ein diesbezügicher (höflich geschriebener) Leserbrief blieb unveröffentlicht. Darauf kündigte ich die Tagespost, denn gewisse Richtungskämpfe waren schon voll im Gang.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#33   bonifatius   18:22:46 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katharina: die Gebildete u. Aufgeklärte
Liebe Katharina, Maria „erkannte keinen Mann“ und war schwanger. Das ist Geheimnis Gottes und Lehre der Kirche.
Das, was sie hineininterpretieren ist menschliches geradebiegen, da man Wunder als Gottes Gedanken nicht hinterfragen kann, auch nicht mit ihrer „gescheiten“ Theologie. Agnostiker versuchen es und verirren sich. Sie wollen alles „menschlich“ erklären und glauben somit nicht an die Allmacht Gottes.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#11   bonifatius   14:57:24 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katharina: Glauben!
Liebe K., glauben sie doch nicht nur an Wunderbares sondern auch einmal an Wunder. Die geschehen doch auch biologisch und physikalisch!
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#66   bonifatius   14:48:50 | Samstag, 6. Januar 2007
@Stimme aus Wien
<<„Berufungen…damit habe ich sehr viel Erfahrungen – vier meiner Kollegen wurden Priester.“>>
Dann geht es ja mit der Wiener Kirche wieder aufwärts, trotz König und Schönborn. Herzlichen Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#6   bonifatius   14:17:27 | Samstag, 6. Januar 2007
Widerstand im deutschsprachigen Raum
Bin überzeugt, daß der Widerstand im deutschsprachigen Raum nicht unerheblich sein wird. Bei der heutigen hl. Messe in einer Klosterkirche (Kapuziner) predigte der Pater (ca. 60 J.) für das pro omnes in der hl. Wandlung und betonte,daß J.XXIII. richtig tat, alte Zöpfe abzuschneiden, um sozusagen die Fenster für Frischluft zu öffnen. Vermutlich aber ist zu viel anderer Rauch hereingeströmt, sodaß die Kirche erhebliche Atemluftbeschwerden bekam.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Regie?
#17   bonifatius   13:50:26 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katharina: Verzeihung
Ihnen müßte Gott sicherlich achtundsiebzigmal vergeben, wobei ein altes Sprichwort sagt, daß gegen Dummheit selbst die Götter vergebens kämpfen. Aber das gilt mehr für H.H.Kamphaus.
Apropos @Rüdesheim, eine Frage: Hat nun das säkularisierte Rhein-Main-Gebiet H.H.Kamphaus geprägt oder verhält es sich umgekehrt?
Redaktion benachrichtigen Zivilreligiöser Holocaust-Glauben
#68   bonifatius   21:04:53 | Freitag, 5. Januar 2007
Dank an Schlüchter
Der Artikel durchleuchtet. „Offensichtlich ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte Menschen und Zeiten“.
Die Juden stoßen in eine „Marktlücke“, da die veröffentlichte Meinung der BRD in ihrem Hintergrund keinesfalls im christlichen Sinne agiert und der Humanismus irgendwie nach einer Erklärung verlangt.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#52   bonifatius   20:10:08 | Freitag, 5. Januar 2007
Abscheu oder Creme?
Nach all den gelesenen Forumsbeiträgen zu diesem Thema bin ich froh, daß kreuz.net immer wieder die Finger in die Wunden der kranken Kirche steckt. Es überrascht dabei nicht, daß sich viele Stimmen als Verteidiger dieser pharisäischen Theologen und falschen Bischöfe erheben; – lässt sich doch auf Grund ihrer Aussagen auf einen ähnlichen Habitus und Lebenseinstellung schließen! Wer hat diesen Menschen das Sündenbewusstsein so vollkommen zum Verschwinden gebracht?
Wahre Liebe und Demut zu Gott spiegeln diese Personen Vorgrimmler, Rahner und Co. und genannten Bischöfe in ihrer Vita nicht wider.
Frage: Wie lange lässt sich Gott ein solches Theater noch bieten?
Redaktion benachrichtigen Himmlische Regie?
#5   bonifatius   19:03:38 | Freitag, 5. Januar 2007
Sr. Maria Andrea: eine Antwort
Ehreürdigste Schwätzerin, sie fragten: „steht etwas im Wege?“ Meine Antwort: Für Gott schon, für Kamphaus nicht!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda denkt an den ewigen Richter
#30   bonifatius   18:53:04 | Montag, 1. Januar 2007
@Tridentinus: Vertreibung
Wie ich aus den Anmerkungen der Forumsteilnehmer entnehme, wurde der Vertrag mit den Patres von SJM zunächst gekündigt, dann aber ihnen vorzeitig priesterliche Betreuung der Gläubigen vom Bischof strikt verboten und ein sofortiges Verlassen ihrer genutzten Behausung befohlen. Im landläufigen Sprachgebrauch spricht man verständlich hierüber von Rauswurf. Ihre Jurisdictio mag zwar im juristischen Sinne akzeptabel sein (muß sie aber nicht!). Im menschlichen Verständnis bleibt sie unmenschlich, von einem priesterlichen oder bischöflichen korrekten Handeln zu sprechen, ganz zu schweigen! Gelinde gesagt war dieses Verhalten zynisch.
Als Christ müsste man dieses fehlerhafte Verhalten eines Bischofs mit Gebeten der Nächstenliebe zudecken; als Mensch kann man dieses nur verachten.
Zu den Äußerungen im Rahmen der Verteidigung von H.H. A. von Rüdesheim, Katharina, insbesondere von rebekka, Mitten drin und traumaturgos kann man meistens nach einem alten Spruch nur sagen: „So wie der Herr, so das G’scherr“. boni
Redaktion benachrichtigen Kommt das Ende der babylonischen Gefangenschaft im Jahr 2007?
#11   bonifatius   22:16:48 | Sonntag, 31. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester
Ja, liebe Andreaschwester, sie strotzen wieder von liebenswerten Gedanken und Komplimenten an die Forumsteilnehmer. Habe immer gedacht, sie könnten einmal ohne beleidigende Worte eine sachliche Diskussion führen. Leider!
Hoffe, daß ein Stoßgebet zum Hl.Georg dieses Forum von seiner „Heiligkeit“ befreit. Der Beherrscher der Unterwelt hat vermutlich mit ihnen keine Sorgen. Werde aber die Hoffnung nicht aufgeben, daß auch sie 2007 zur Einsicht kommen, denn „nur die Hoffnung stirbt zuletzt“. Wünsche ihnen ein gutes Neues Jahr 2007! boni
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#1   bonifatius   11:02:32 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Zustimmung
Kann voll und ganz bejaht werden.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#70   bonifatius   22:47:53 | Freitag, 29. Dezember 2006
Die Sonne …
Dyba und Algermissen – Licht und Schatten. Möge Gottes Liebe mächtig sein!
Redaktion benachrichtigen Abstimmung mit dem Mausklick
#34   bonifatius   22:26:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
es schmerzt halt,…
wenn jemand in der Wunde kratzt, dann tut es weh, es schmerzt. Und dann wird geschrien von Homo bis Wienerland.
Dies ist Beweis genug für die Notwendigkeit von kreuz.net
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#16   bonifatius   22:04:44 | Freitag, 29. Dezember 2006
Sündenbewußtsein
Ich habe es mir schon immer gedacht, daß in Österreich das Sündenbewußtsein, insbesondere in Wienn anders ist. Seit Kardinal König geht es dort immer „aufwärts“, sodaß es dort auch immer weniger Sünden gibt…
Spaß beiseite: Seit vielen Jahren (seit wann denn wohl ??) ist der Empfang der Hl. Kommunion umgekehrt proportional zum Bußsakrament. Das ist Fakt und kann nicht „schön geredet“ werden. Die Nivelierung des christlichen Glaubens ließ auch das Sündenbewußtsein verblassen ( lieber Wiener, denken sie nur an die Abtreibungen, die von Christen ohne spührbaren Protest hingenommen werden!!)
Das ist die Krux, „denn was von Gott entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch , sie zu entschuldigen“ d.h. sie zu leugnen. (Davila)
Redaktion benachrichtigen Ein Umdenken im Kirchenbild
#17   bonifatius   20:36:51 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@Mittendrinn: Umdenken!
Ja, wir sind mitten drinn,wo die Katholische Kirche vor die Hunde geht, geographisch wie auch im Glaubensleben.
@Mittendrinn, wach auf! Woher kommt der Priestermangel? Von der gut finanzierten, verwalteten Amtskirche? Vielleicht. Liebe Bischöfe, lebt den Gläubigen einen glaubhaften Glauben vor, predigt Wahrheit, auch auf die Gefahr hin, daß euch die veröffentlichte Meinung verlacht und verspottet.
Wir brauchen nicht genug Priester. Wir brauchen wieder gute, glaubwürdige Priester, Beispiel gebende und beispielhafte Bischöfe. Leute, wacht auf! Wir müssen umdenken! So, wie es in den letzten 30 bis 40 Jahren gelaufen ist, gehts nicht mehr weiter.
Bietet dem Äon die Stirn: „Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren“ (Davila).
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#29   bonifatius   18:33:11 | Dienstag, 26. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester
Danke! (Bitte geben sie mindesten 10 Worte als Text ein.)
Redaktion benachrichtigen Heimtückische Bedrohungen + …
#3   bonifatius   18:06:40 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@Gunsenum: Albern,
da es keine grose Kunst wäre, aus H.H. Albermissens Worte einen Schuh daraus zu machen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#7   bonifatius   18:20:35 | Montag, 25. Dezember 2006
Bildniveau
Bildung kommt von Bild. Demnach ist Lehmann ein gebildeter Mensch. Hört sich gut an: „Es gibt keine Legimitation, nicht an Gott zu glauben“, heißt wohl: Es gibt noch kein Gesetz, das an Gott zu glauben verbietet. Gott sei’s gedankt. Ansonsten Bildniveau.
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#26   bonifatius   17:48:33 | Montag, 25. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester:
Ach liebe Maria, was würde wohl die Muttergottes als ihre Namenspatronin sich denken, wenn sie die Worte, die sie ihren Diskutanten zurufen, lesen würde: Primitivität der Schreiberlinge, Frechheit, primitiv, Dummheit, kreuz.net-Leutchen, schön blöd Verdummung pur, penetrant, gifteln, Sprache der Neurotiker usw. usw…
Vorschlag: Da sie die Vorzüge des H.H. Algermissen so wortgewaltig ausloben, könnten sie ihm auch anderweitig beistehen, z.B. als Frau (nehme ich an, oder?) den Haushalt führen. Dann müsste ich jedoch zum Schutz für Hochwürden wiederum St. Georg um Beistand bitten. Würde ich sogar tun. Gruß boni
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#17   bonifatius   16:30:03 | Montag, 25. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester:
Verzeihung, ich wußte leider nicht, daß sie vernünftig sind.
Redaktion benachrichtigen Vorweihnächtliche Agitationen
#16   bonifatius   23:36:45 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Vorschlag
Lieber obelix, steigen sie aus der Jauchegrube und verabschieden sie sich. Wäre ein Weihnachtsgeschenk für viele Forumsteilnehemer. Wünsche frohes Festle! boni
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#23   bonifatius   23:24:34 | Sonntag, 24. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester:
Zu ihrem posting und zu H.H. Stecher fällt mir ein Aphorismus von Davila ein: „Der Wahre Stolz verachtet so sehr, was er erreicht, daß er sich in Demut verwandelt“!
Wünsche ihnen besinnliche, zufriedene Weihnacht. boni
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#15   bonifatius   23:04:57 | Sonntag, 24. Dezember 2006
an ehrwürdige Schwester:
Warum denken sie auch an Weihnachten über andere so schlecht?
Redaktion benachrichtigen Von Wüstenbewohnern einst und heute
#13   bonifatius   19:13:12 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Weihnachtswünsche an…
@ Mitten drin…,daß er auch einmal mitten in die Herzen der von Algermissen enttäuschten Glaubensbrüder-und Schwestern schaut und daraus christliche Schlüsse zieht und nicht nur bei Guten Worten dabei ist.
@rebekka, daß sie (er) einmal die unschöne Hetzkampagne über kreuz.net beendet, etwas sachlicher urteilt und das Wort „Hetze“ aus dem Vokabular streicht, sonst wird aus re…Hetzebekka.
Ich wünsche ihnen ein Liebes-und Friedensgeschenk vom Christkind.
Redaktion benachrichtigen Vorweihnächtliche Agitationen
#7   bonifatius   20:24:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Bügelzimmer
Ach Gotthardle, wenn Rahner seine Furze bei Petrus ausbügeln müßte bliebe er fast ewig im Bügelzimmer eingesperrt. Ich wünsche ihm Gottes Gnade und ihnen frohmachende Weihnacht!
boni
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#12   bonifatius   20:07:49 | Samstag, 23. Dezember 2006
Wünsche sanfte Landung
In aller Ehrfurcht vor dem Alter muß ich doch etwas nachfragen:
Wo führten „die neuen Gleise“ des Konzils hin?
Haben diese nicht Kinder und Jugendliche aus den Kirchen hinausgeführt? So ungefähr die Zeit dafür zu beschuldigen ist sehr wenig selbstkritisch!! Wie hat der Bischof gesorgt, daß genügend Priesterberufungen sich einstellten?
Welche Änderungen (bezw. Aufweichungen) für die Zulassung zum Priesterberuf will Hochwürden? Aufhebung des Zölibats? Verprotestantisierung des Klerus? Sehr nebulöse Aussagen.
Es gilt nach wie vor: An den Früchten sollt ihr sie erkennen.
Ich werde nachdenklich, wenn Hochwürden daran glaubt, daß Gott zu uns spricht. Ich wünsche dem „Rahnerschüler“ eine sanfte Landung und hoffe für ihn (und auch für mich) Gnade vor dem Herrn.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#43   bonifatius   21:44:31 | Freitag, 22. Dezember 2006
Verzweiflungsruf!
Es ist erschütternd, wenn man kurz vor Weihnacht, dem Fest der Liebe und des Friedens, die vox plebis, bei der Gottes Segen anscheinend erloschen ist, vernimmt.
Liebe Rebekka, warum denn immer so ordinär? Muß man denn immer Mitten drin in Schmutz und Dreck statt nur dabei sein?
Wenn man den ganzen Vorgang A. überdenkt, sowie über die Glaubensführung – und Unterweisung vieler Bischöfe nachdenkt, schämt man sich fast, sich selber katholisch nennen zu müssen.
Mein Gott, hilft hier noch ein Gebet für unsere Hirten im Glauben??
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#25   bonifatius   16:14:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Angriffe auf Jüdinnen und Juden
Jede Kritik an Juden wird sofort mit „Neonazi und Volksverhetzung“ deklariert, um mundtot zu machen. Das ist Taktik und trifft genau den Kern des von G. Schlüchter gebrachten Artikel: „der sog. Holocaust als neue Religion“. Fühle mich wahrlich nicht als Antisemit, da auch meine Familie unter dem Naziregime gelitten hat, bin aber froh, daß wenigstens kreuz.net Dinge beim Namen nennt, so wie sie sind.
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#6   bonifatius   20:07:30 | Montag, 18. Dezember 2006
@Desperatus: ne desperatus sis,
denn so verkehrt liegen sie gar nicht mit ihren „spätpubertären, rotarisch-freimaurerischen, schwulen, jüdischen“ Glaubensvertretern in Wikipedia, „die kein Interesse haben“ Religiöses in das Lexikon Wikipedia aufzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#47   bonifatius   01:07:59 | Montag, 18. Dezember 2006
@adlimina: die verlorene Souverenität der Amtskirche
Nein, nicht meine Beurteilung haben sie unterschätzt, sondern die konsequent weitergedachten Folgen der ihrigen.
Der Großteil der Kirchensteuerzahler steht sowieso nicht mehr souverän hinter der amtlichen Kirche: Leere Kirchen, leere Beichtstühle (werden durch nichtssagende Busandachten ersetzt) kaum ein Halten des Dekalogs, geschweige denn der Kirchengebote, wie Sonntagspflicht etc. Das allgemeine Leben ist entchristlicht, sekulär geworden.
Und nun ein solches Trauerspiel um die Priester eines Ordens, der unangenehme, zeitgeistige Probleme beim Namen nennt und die Gläubigen hiervor zu recht warnt. Und dann werden diese auf eine ekelige Weise derart diskreditiert!
Ein praktizierender Katholik kann dadurch jegliches Vertrauen in die Kirchenführung verlieren. Dieses Fuldaer Beispiel beweist, daß diese Amtskirche sich selber ruiniert. Die Herde hat viele blinde Hirten. Da hilft auch kein Adlimina (-besuch) mehr.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#22   bonifatius   22:20:08 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@adlimina: ihre Geheimsprache-undurchsichtg, erdrückend
Ihre postings: (14.11.17:09)
„Im übrigen ist festzuhalten: einige würden sich gewaltig wundern, wenn er (A.) das aus Diskretionsgründen und Persönlichkeitsschutz zurückgehaltenes Wissen preis geben würde…“
(18.11.09:13)
„Es geht eine Bombe hoch“, wenn das öffentlich wird; Zitat von A.
Die Bekanntmachung der Gründe des Rausschmisses würde nach ihren Worten bei allen im Solidarisierungseffekt Fanatisierten (welch schreckliches Wort!) verheerende Folgen haben…
Verehrter Adlimina, ihre Geheimsprache ist eine undurchsichtige erdrückende Last. Sie dokumentieren sich als Mitwisser der Entlassungsgründe und stehen für mich in unmittelbarer Nähe zu A. Somit entsteht der folgenschwere Eindruck, daß die Schuld der Situation nicht bei der äußerst schlechten Diözesanführung liegt sondern bei den entlassenen Patres der SJM. Sie verteilen damit indirekt Schuld auf jene, die davongejagt wurden. Das kann ich nach all den geschilderten Fakten kaum glauben. Sind sie sich der Folgen ihrer Äußerungen bewusst? Man verdächtigt und fordert Schweigepflicht??
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#32   bonifatius   22:27:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Johannes XIII: return
Statt geballten Hass würde ich depremierende Entäuschung, vielleicht berechtigten Zorn noch sagen. Und was die Bleidigungen betrifft verwechsel sie Ursache und Wirkung!
Redaktion benachrichtigen Alles + …
#7   bonifatius   22:52:42 | Freitag, 15. Dezember 2006
Alexandra: Einverstanden, aber
nur gläubige Juden sind gegen Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
#5   bonifatius   20:51:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
Was können Eltern…
für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
Eine christliche Ehe beispielhaft leben. Gott tut dann dasSeine.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#14   bonifatius   20:43:29 | Freitag, 15. Dezember 2006
Johannes XIII: advocatus diaboli
…„da gehen die Leute noch in die Kirche“. Wie lange noch, verkappter advocatus?
Ihre weiteren Schutzbehauptungen sind dünnes Eis.
…„Man missachtet das Wort des Bischofs“. Ja, verehrter Jo 23., soll man ein solches Verhalten eines Bischofs seinen Priestern und Gläubigen gegenüber achten und für ehrenhaft halten? Was würde Jesus zu einem solchen Benehmen seinen Aposteln gesagt haben?!
Redaktion benachrichtigen Alles + …
#5   bonifatius   20:10:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
Vatikan beispielhaft
Man kann als Christ die Entscheidung des Vatikans nur begrüßen! Er ist die eizige (geistige) Macht auf der Welt, die die Kindstötung im Mutterleib eindeutig ablehnt. Somit ist der Vatikan der einzige Beschützer der Schutzlosesten auf der Welt. Was haben die gottlosen Vereinte Nationen an Problemen in der Welt schon lösen können?
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#69   bonifatius   22:52:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johannes XIII: schlechte good wil tour!
Sie schrieben: „die drei Patres waren sehr nett, nur waren sie mir ZU konservativ“. Verzeihung! Dümmlicher geht’s wohl kaum! Die Patres waren Bewahrer(konservare!) des Vermächtnisses Christi.
Nach ihrer Aussage sind sie und ihr bischöfliches Umfeld als kleine, mediokre Bewahrer der Christlichen Lehre zu interpretieren. Das war nach dem bisherigen Studium der – Gott sei’s gedankt – von kreuz.net öffentlich gemachten Fakten aus dem Bistum Fulda evident. Die Krone auf diese wirklich verkorkste Bistumsführung setzen sie mit ihrer missglückten fast sulzigen good will tour drauf. Dieses mein hartes Urteil soll ein Denkanstoß sein.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#10   bonifatius   18:53:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Überlegungen…
Nachdem ich nun 117 Leserbriefe über das Thema „Selbstmitleid…„sowie den Brief des Bischofs einschließlich der Lesermeinungen hierzu gelesen habe, kommen mir folgende Überlegungen:
1. Der Bischof fühlte sich durch und mit seinen engsten Beratern vor dieser unliebsamen Aktion stark, da er die veröffentlichte Meinung sozusagen „im Griff“ glaubte.
2. Er hat wirklich keine für die Gläubigen nachvollziehbaren triftigen Gründe für die Entlassung der Patres.
3. Die ganze Aktion ist nur ein Teil einer Richtungsänderung in der Glaubensverkündigung und zwar nicht im Sinne Roms!
4. Ich kann mir schwerlich vorstellen, daß A. den Mut und die Demut aufbringt, den Gläubigen der betroffenen Gemeinden zu ihrem Wunsch oder gar zu ihrem Recht zu verhelfen im echten unverfälschten katholischem Glauben betreut zu werden.
5. Die ganze Situation ist verfahren. Sie ist ein kleines Beispiel des Glaubenskampfes mit vielleicht folgenschweren Verwerfungen zunächst in der Deutschen Katholischen Kirche. Was würde, nein, wird wohl Erzbischof Dyba dazu…
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#77   bonifatius   20:26:08 | Montag, 11. Dezember 2006
Katholikos, ein ekklesiastischer Neurotiker?
Habe nun alle Postings (Meinungen) zu diesem Thema gelesen. Bin kein Gläubiger in der Diözese von Fulda und komme zu folgender Schlussfolgerung:
1. Es scheint mir hier um einen eindeutigen Richtungskampf in Sachen Glauben zu gehen, z. B. Sakramente, wie Beichte, Auslegung des Dekalogs, überhaupt um die Definition „Sünde“.
2. Daß man mit der Erklärung der Sündenfolgen Kinderherzen (Seelen) schädigen würde, ist ein „Riesenschmarren“ der „aufgeklärten Theologie“ und noch eine größere Dummheit der „fortschrittlichen Pädagogik“.
3. Wenn drei junge Priester sich heute noch aufopfernd engagieren und dann würdelos gaschaßt (entlassen) werden, zeugt das von ungehobelten, brutalen Umgangsformen unfähiger „Führungskräfte“. In der Gemeinschaft Christi (Kirche) grenzt das fast an ein schweres Sakrileg.
4. Gebe Gott, daß entweder
Algermissen endlich das schwere „Verschulden“ der drei Priester öffentlich macht oder
Algermissen seine Gläubigen um Verzeihung bittet und um einen Akt der Nächstenliebe (Feindesliebe?) zu unterstreichen, die drei Patres und die „Schäflein seiner Herde“ anhört und einen fairen Kompromiss anbietet.
P.S.@Sirilo: Ja, die Kirche Christi ist hierarchisch. Der Bischof von Rom ist Nachfolger Petri, und dieser hat einen für mich fragwürdigen Bischof Kamphaus gezwungen, zumindest formal aus der kindstötenden Schwangerenberatung auszusteigen. Nun müsste er auch allmählich manche deutschen Bischöfe von ihrem falschen Weg abbringen, auch Algermissen!
Redaktion benachrichtigen Neue Opus-Dei Schule in Deutschland
#3   bonifatius   18:07:21 | Samstag, 9. Dezember 2006
@rebbekka: warum diese „Sausprache“?
Bin kein Mitglied des Opus Dei Werkes. Finde aber die Absicht, eine solche Schule mit Unterstützung der Eltern zu gründen, ausgezeichnet. Pädagogisch endlich wieder neue Zeichen.
Anmerkung: Lesen sie „Abschied von Luther“ von Albert Mock. Psychologische und theologische Reflexionen zum Lutherjahr bringen sie sicher zum Staunen!
ISBN 3 922 717 20 4 Lutheverlag Köln
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#30   bonifatius   15:39:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Sirilo: Bewußtseinswandel ja!
Kann zunächst nur bei den „Glaubenswächtern“ beginnen. Aber was war bis jetzt? Warum haben die deutschen Kardinäle und Bischöfwe außer Dyba erst im allerletzten Moment (und vermutlich widerwillig) dem Papst Folge geleistet, aus der staatlichen Beratung auszusteigen? Der Papst wollte doch Bewußtseinswandel! Wie haben die CSU-Politiker (zum Teil heute noch!) auf das Schreiben anno domini…des Kardinals Ratzinger an Ministerpräsident Stoiber getobt?!
Es bleibt dabei: Kardinal Schönborn verhält sich genauso skandalös wie viele seiner Amtsbrüder in (zeit)geistiger Gesellschaft. „Paßt euch nicht dem Äon an“! Gott möge ihnen gnädig sein!
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#43   bonifatius   23:58:12 | Montag, 4. Dezember 2006
@Lauschi, Flauschi u.sonstige Windelträger,
warum benehmen sie sich immer gleich wie kleine Kinder? Könnte man nicht sachlicher werden? War nur ein Vorschlag.
Boni
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#73   bonifatius   23:47:46 | Montag, 4. Dezember 2006
@Hoffnung,
Sie , und viele der Diskutanten scheuen die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Leider!
Seit der Mensch auf Erden ist, gibt es Liebe und Haß. Letzteres ist die Frucht von Unrecht, der Sünde.
So haßten die Indianer die Weißen, die Neger die Araber und Sklavenhändler, die Unterdrückten die Unterdrücker. Nur der Jude Jesus, der Christus, der Gesalbte predigte die Feindesliebe. Und noch am Kreuz verzieh Er seinen Mördern. Das ist die Wahrheit!
Guats Nächtle!
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#31   bonifatius   23:29:36 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Didimus: Welch schlechter Scherz,
warum müssen sie wieder die Nazikeule schwingen? Menschen, die nichts anderes wollen als Jesus, dem Christkönig die Verehrung zu erweisen und das mit wirklich gläubigen Priestern!
Ach ja, das „königliche Priestertum“ klingt nach Monarchie und das muß ihnen ein Dorn im Auge sein!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Canossa-Gang + …
#8   bonifatius   12:38:33 | Mittwoch, 29. November 2006
@Gastus: Gleichsetzung?
Blattschuss!
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#109   bonifatius   22:19:53 | Montag, 27. November 2006
@lauschi!
Sie vertreten doch nicht etwa die Meinung von N.Finkelstein?! Oder doch, dann allerdings stimmt mein „Apologet“ nicht. Da sie viel arbeiten brauchen sie mir nicht gleich antworten. Wünsche dem Schlapphut gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#104   bonifatius   22:10:09 | Montag, 27. November 2006
liebe Philo,
war das ein Deutscher oder ein Östwerreicher, der aus der Versenkung des Großdeutschen Reiches „auferstanden“ ist? Ach nein, es war ein (geisteskranker) Kroate. Liebe Philo, nicht immer in den Wolken schweben! You need a little bit coolness.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#95   bonifatius   21:55:16 | Montag, 27. November 2006
Holocaustapologeten:Wo bleibt die Sachlichkeit?
Liebe tau, mau, lausch und sonstige Holoapologeten: meine aufrichtige Bewunderung über ihre massive Schmarrerei. Ist ihnen das nicht zu albern?
Seien sie doch ein wenig diskussionsfreudiger und sachlicher! Haben sie noch nicht ausreichend Genugtuung, daß durch sie und co eine freie Meinungsäußerung in Deutschland sehr schlecht mehr möglich ist. Statt daß sie dieses Forum total vollmüllen sollten sie Sätze rausgreifen, die ihrer Meinung zur Diskussion zu stellen sind. Oder haben sie Angst vor sachlicher Diskussion. Manchmal hat man bei ihren Postings den Eindruck der Infantilität.
PS: Wegen ihrer vielen Poster kann man vermuten, daß sie entweder arbeitslos sind oder einen gut bezahlenden Auftraggeber haben. liebe Grüße boni
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#43   bonifatius   23:00:12 | Samstag, 25. November 2006
@Gotthart
Liabs Gotthardle, das Seelenheil hängt wohl von Priestern ab, die konkret katholisch lehren, was Sünde, Buse, Gnade, Himmel, Hölle und Erlösung ist und die dazu notwendigen Sakramente erteilen.
Ach ja, sie haben ein anderes katholisches Amtsverständnis, das in Zukunft den Unglauben solange noch verwaltet wie es Kirchensteuer gibt. Wird aber hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis der Sumpf trockengelegt wird.
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#13   bonifatius   19:26:48 | Freitag, 24. November 2006
@Gotthardle
Das glaub ich ihnen gerne.
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#10   bonifatius   19:23:10 | Freitag, 24. November 2006
@lauschi
O, sie lieber Schlapphut können dann Freudestänze aufführen. Gell, eine Pfundsgaudi!
@Medjugorie
Wer die falsche Prophetie von Medjugorie unterstützt und propagiert ist weder glaubwürdig noch ist ihm zu trauen. Wer ein klein wenig denken kann, zieht dann im Fall Fulda die richtigen Schlüsse.
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#55   bonifatius   16:47:59 | Freitag, 24. November 2006
An die turkischen Zwillinge
Lieber Turk, ihre getürkten Fragen sind, Verzeihung, gelinde gesagt, dämlich, nein, dümmlich. Aber ein Christ deckt selbstverständlich den Mantel des Schweigens darüber und sagt sich: „nicht aufklären, dumm sterben lassen.“ Hilfe aussichtslos, da sie nicht angenommen wird! Denn schon mehrmals haben verschieden Forumsteilnehmer ihre Pseudofragen verständlich und eingehend beantwortet.
@Di-zwilling! Frage: Spricht man diese Latrinensprache in ihren Kreisen als Umgangssprache? Dann wundert mich in Diözesankreisen nichts mehr. Meine vorzügliche Hochachtung! Und das mit dem Splitter im Auge, na ja, wie viel Balken tragen sie geistiger Schwergewichtler mit sich herum?
Redaktion benachrichtigen Steckt der Papst unter der gleichen Decke?
#33   bonifatius   15:38:52 | Mittwoch, 22. November 2006
Hat der Bischof Führungsqualität???
„Die drei Patres hätten allerdings nicht ausdrücklich um die Umstrukturierung gebeten, wie sich der Bischof – in einem seltsamen Verlangen – von den Priestern seines Bistums gewünscht hätte.“
Hat denn der Bischof vor der Wende bei der SED gelernt? Nein, Spaß beiseite. Egal, wie der Fall wohl liegt, ob Bagatelle oder weitreichende Strategie zur „Austreibung“ der Katholizität; die pädagogische Führungsqualität sollte bei einem Bischof wenigsten medioker sein!
Redaktion benachrichtigen „Wir haben Jesus getötet, wir werden auch euch umbringen“
#24   bonifatius   15:14:23 | Mittwoch, 22. November 2006
An alle linken Protestierer
Warum nehmen sie diese grausame Brutalität so quasi als Kavaliersdelikt hin? Kein Aufschrei und heftiger Protest? – Ach ja, es sind ja Semiten, die sich hier einen kleinen Scherz erlaubten, und da dürfen wir um Gottes willen nicht antisemitisch werden, sonst werden wir strafrechtlich verfolgt und eingesperrt. Wo bleiben denn da der lauschi, der Protesti , der navon, ddl etc?
Denken sie einmal nach 1933 zurück: Die Täter waren nationalistische Extremisten…Durch den Angriff wurde der linke Backenknochen der Schwedin zerstört. Die SA, die sich mit einem großen Aufgebot in der Gegend befand, schritt nicht ein.
Alles schon einmal da gewesen. Auch die „Herrenmenschen“, aber diesmal mit anderem Vorzeichen.
Ach ja, schlägt dir einer auf die rechte Seite, so halte danach die linke hin. Das gehört sich so für Christen. Und die Plebejer jaulen viehisch und jubeln vor Freude. Welch’ tierisch-diabolische Grausamkeit!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist informiert + …
#7   bonifatius   20:58:21 | Freitag, 17. November 2006
Mr…reformanda, Schade…
Schade ihr Gesulze!
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#15   bonifatius   20:47:22 | Freitag, 17. November 2006
Einzigartig? Nein, traurig, aber alles schon dagewesen.
@möchtegern… sie liegen richtig, wenn man bedenkt, was für Massenmorde heute ungestraft geschehen.
@Mr. reformanda…bitte „verkorrumpieren“ sie nicht Wahrheiten. Auch die Nazis verboten eine Verbreitung nicht bequemer Wahrheiten unter Strafandrohung bis hin zur Todesstrafe. Einzigartig? Nein, traurig, ja entsetzlich, aber leider alles schon einmal dagewesen.
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#3   bonifatius   11:53:37 | Freitag, 17. November 2006
Glaubwürdigkeit???
Schon allein wegen Medjegore kann kath.net nicht glaubwürdig sein.
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#23   bonifatius   11:28:57 | Freitag, 17. November 2006
Zölibatgegner und CIA-Methoden
Zölibatgegner und CIA – Methoden (siehe Münchner Merkur – Claudia Möllers):
Man schürt ein Gerücht, das den Gegner zu einer Stellungnahme herausfordert. Dieses Gerücht wird jedoch eindeutig, was zu erwarten war, als „Ente“ diagnostiziert, und somit abgeschmettert. Daraus folgt für die Zölibatgegner: Sogar der Papst in Rom beschäftigt sich wieder mit dem Thema. Es bleibt also im Gespräch, denn „ es ist ja kein Dogma“.
Diabolisch – genial.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist informiert + …
#3   bonifatius   11:24:28 | Freitag, 17. November 2006
Zölibatgegener und CIA-Methoden
@Bernardo: gütiger Gedanke, aber praktisch – wie sie ja in ihrem Schlußsatz bemerken- kaum durchführbar.
@Zölibatgegner und CIA – Methoden (siehe Münchner Merkur v. 17.11.06- Claudia Möllers):
Man schürt ein Gerücht, das den Gegner zu einer Stellungnahme herausfordert. Dieses Gerücht wird jedoch eindeutig, was zu erwarten war, als „Ente“ diagnostiziert, und somit abgeschmettert. Daraus folgt für die Zölibatgegner: Sogar der Papst in Rom beschäftigt sich wieder mit dem Thema. Es bleibt also im Gespräch, denn „ es ist ja kein Dogma“.
Diabolisch – genial.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#56   bonifatius   00:25:30 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W…
Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen. Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen Verbrechen an den Völkern.
Redaktion benachrichtigen Mitglied des Engelwerks zum Bischof ernannt
#13   bonifatius   00:18:33 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W…
Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen. Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen Verbrechen an den Völkern.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#15   bonifatius   13:14:07 | Dienstag, 14. November 2006
Sind Bischöfe noch Apostel Jesu?
Und das wollen Apostel Jesu Christi sein? Zuerst Hirtenpflicht der Glaubensverkündigung (Dekalog ) gröblich verletzen, dann in Sachen Abtreibung dem Papst die Stirne bieten. Und nun eine Verkündigung, daß sie in Rom für ihre Handlungsweise Verständnis finden, das schreit zum Himmel! Rom soll aufwachen, reagieren, auch auf die Gefahr hin, daß es in Deutschland von einem latenten zu einem offenen Zerwürfnis kommt. Viele praktizierende Gläubige leiden unter dem Schisma, welches die Bischöfe nicht sehn wollen und gehen in die innere Emigration.
Redaktion benachrichtigen Empörung in den Diözesen Innsbruck und Linz
#17   bonifatius   19:08:52 | Sonntag, 12. November 2006
@Gerhard u.andere Homoapologeten
Meine Gratulation, wie sie die Sünde wegdiskutieren können. Homosex ist nicht nur widernatürlich, möglicherweise krankhaft, meist aber sündhaft. Kennen sie das NT nicht?, die Äußerungen des hl. Paulus hierzu? Oder sind sie gar kein Katholik? Dann bitte um Verzeihung für diese Zeilen. Frage ich mich jedoch dann, was sie in diesem Forum zu suchen haben.
Übrigens würde ich mich einer solchen Aktion in D anschließen. Erbitte Infos.
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#21   bonifatius   19:20:53 | Sonntag, 5. November 2006
@Sirilo Benediktusque,
ihr sirilen Benediktiner, euere besserwissende Formalie ist doch sch…-egal. Wenn man diesen Beitrag liest möchte man sofort die Kirchensteuer einbehalten, um den klerikalen Sumpf trocken zu legen. Meine beiden Söhne -bisher keine schlechten „Beitragszahler“ – waren schon konsequent. Ich bin mir noch nicht im Klaren, denn ich hoffe noch immer auf ein Machtwort aus Rom.
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#3   bonifatius   18:58:28 | Sonntag, 5. November 2006
@Gotthard
Verstehe ihren Kommentar. Der Artikel ist für ihr Niveau nicht auf Augenhöhe.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#17   bonifatius   12:54:44 | Freitag, 3. November 2006
@protestant, Dauerdampfplauderer
Also bleiben sie Dampfplauderer, in der Absicht, kreuz.net zu torpedieren. Denn katholisch können sie nicht sein, so wie es ihr Geschreibsel wiedergibt.
Und noch mal: Entweder sind sie ein fanatischer Antichrist oder ihre Zeit wird irgendwie gut vergütet.
Und von wegen geistigem Unrat! Merken sie sich eines: So wie man in den Wald hineinruft hallt es zurück!
„Und was unkatholisch ist“, so ihre Aussage, „bestimmen sie ja selbst“. Das war mir ja nicht neu. Und noch etwas: In Zukunft bleiben mir ihre an Beleidigung grenzenden Dauerproteste ohne Resonanz. Sie sind es einer minimalen Beachtung nicht wert!
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#12   bonifatius   12:09:18 | Freitag, 3. November 2006
@protestant,
sie Dauerkomentator und Dampfplauderer, was suchen sie eigentlich noch auf diesem katholischen Forum?
Nebenebei eine interessante Frage: Woher nehmen sie eigentlich die Zeit, mit ihren provzierenden, verletzenden und unkatholischen Einwürfen dieses Forum zu bombadieren? Und noch eine Frage:Wer finanziert ihre aufwendige Zeit?
Redaktion benachrichtigen Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
#17   bonifatius   13:29:10 | Montag, 30. Oktober 2006
@obelix: ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer:
Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“ könnte. Dass Informationen in einem Genpool einer Zelle bei entsprechenden Einflüssen „lesbar“ werden und dadurch zur Entfaltung kommen können (oder auch selektiert werden), ist verständlich. Nur konnte bis jetzt ein sog. Speziessprung nicht bewiesen werden, wenn nicht vorhandene genetische Informationen im Ausgangsmaterial sich plötzlich im neuen Individuum manifestieren sollten.
Sollt ich als Extralangsambegreifer falsch liegen, so erbitte ich höflichst einen Beweis, indem sie mir einen solchen Speziessprung aufzeigen, denn „sie sind ja schon auf diesem Weg sehr weit“.
@Desperatus: Seien sie nicht ganz verzweifelt. Ich bin katholisch und lebe nicht in den USA.
Redaktion benachrichtigen Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
#8   bonifatius   22:35:01 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ ad methusalem, der Darwinist
Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem. Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k.
Alles andere ist darwinische Traumdeuterei, die heute von ernstzunehmenden Wissenschaftlern in Frage gestellt wird. Aber das paßt ja in ihr gottloses Weltbild nicht hinein, darum wird über dieses Problem meist herumgeeiert. Macht aber nix, denn aus nix wird nix.
Redaktion benachrichtigen Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
#5   bonifatius   20:58:32 | Sonntag, 29. Oktober 2006
ad @ methusalem: Herr Oberlehrer
kann oder will nicht wissen, wie ein Auto entsteht, sondern wie es sich aus Materie entwickelt. Das Auto hat nämlich einen Creator, der seine Gedanken in Materie umsetzt. Und dieser Schöpfer ist ein mit Vernunft begabtes Wesen, – ein Mensch.
Ja, Herr Oberlehrer, und wie ist nun der Mensch entstanden, Pardon aus was hat er sich entwickelt? Natürlich aus toter Materie. Och nein! Die tote Materie hat zunächst Leben in Form einer Zelle geschaffen. Verflixt, es heißt doch entwickelt! Und daraus wurde (entstand oder entwickelte) sich der Mensch. Gell, und eines Tages schafft es der Mensch selber, eine lebende Zelle zu basteln, nein entstehen zu lassen, Ach was, entwickeln zu lassen. Und so schafft er sich vielleicht einmal selber! Ein perpetua mobile, ein physikalisches -chemisches Wunder.
Gell, Herr Oberlehrer, ganz in ihrem Sinne. Setzen 1!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#26   bonifatius   14:39:39 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
O, ihr verblendeten Menschen!
Gotthardle, BB, Protestierer, Stimme der Unvernunft und Landorgler!
Fast ist es um die Zeit zu schade, ihnen auf ihre überheblichen, dummen, selbstüberschätzenden Ausflüsse zu antworten. Ihre Art von Zeitgefährten ist die Zukunft der sterbenden Kirche in Deutschland. Möge der Hl. Geist ihnen alle ein klein wenig Erleuchtung schenken, damit sie sich im Unterscheiden der Geister nicht gar so schwer tun.
@Protestierer und Gotthardle zu ihrer Scheinlösung: Ihr Nietschenianer Positivismus war auch bei den Hitlerschergen der Einstieg zum Motto „ der Zweck heiligt die Mittel“. Dabei ging zum Entsetzen der Nachwelt das Gewissen verloren. Aber das verstehen sie trotz des von ihnen so abgenutzten Wortes „Niveau“ nicht, sie geistige Tiefflieger!
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#9   bonifatius   17:27:24 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Landorgler: Myriam Heger
Ihre „ausgekübelte Jauche“ riecht auch nicht besonders gut, zumindest aber läßt sie einen Kuhorgler vermuten, was ihre Exkrementalsprache betrifft!
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz statt Reisepaß
#2   bonifatius   19:32:29 | Montag, 23. Oktober 2006
Frage
Mich würde interessieren, welche Hilfe Kardinal König und Rom dem Primas von Ungarn gewährte ?
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#19   bonifatius   19:26:05 | Montag, 23. Oktober 2006
@Exbochumer,
muß ihnen beipflichten. Die CSU wird sich schwer tun, bei den nächsten Wahlen 45 plus x % der Wählerstimmen zu bekommen.
Sie hat bei ihren Stammwählern, dem konservativen Flügel, zu viel Vertrauen verspielt.
Außerdem applaudieren viel Landwirte und sonstige G’scheite und G’schstudierte den Subventionen von Tritt-ihn und den Grünen für Strom – und Gasgewinnung und sonstigem teuerem grünen Vierlefanz.
Und schließlich eine kleine Gruppe, die vielleicht einmal das Zünglein an der Waage spielen könnte, die bewusst an Gott Gaubenden wählen keine Partei, die den Dekalog mißachtet.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#37   bonifatius   21:28:12 | Samstag, 21. Oktober 2006
Stimme: nochmals zu Rahner
Wieso soll G. Davila die innerkirchlichen Probleme vor und nach dem VII und damit deren „Matadoren“ nicht gekannt haben? (KR 1904-1984 GD 1913-1994) Gerade über die deutsche und europäische Glaubenssituation war er nicht schlecht informiert. Vieleseiner „Aufzeichnungen“ nehmen darauf Bezug.
Lesen sie „Karl Rahner-Kritische Annäherungen“ von David Berger (ISBN 3-87710-280-0,Verlag Franz Schmitt),dann erhalten sie eine andere Perspektive über den Theologen, zumindest wird ihnen Karl Rahner etwas „durchsichtiger“.
Wohl bekomms!
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#34   bonifatius   15:50:06 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Stimme
Dem „Plappermaul“ aus viena meine unphilosophische Hochachtung. Herzlichen Dank für seine Qualifizierung. Würde seinen schmalbrüstigen Horizont etwas ausdehnen, wenn er die Bücher „Auf verlorenen Posten“ oder „Aufzeichnungen eines Besiegten“ lesen würde. Aber ob hier wohl die geistige Kapazität eines modernen Theologen ausreicht, die tiefe Glaubensüberzeugung dieses Autors zu erfassen, möchte ich bezweifeln. Macht aber nix.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#32   bonifatius   14:53:32 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Thaumaturgos
sie Thraumtänzer, mit ihrem Kauderwelsch, eine Frage: Wie haben sie die geschwulstigen und verkomplizierten Auslassungen eines Rahners über die wohl einfache Lehre über und von Christus verdaut? Keinen Durchfall? Könnte man abhelfen. Dazu einige Aphorismen von einem südamerikanischen Katholiken (kein Theologieprofessor!):
· Die Religion verdunstet, wird sie verfeinert. Die religiösen Glaubenssätze müssen volkstümlich und holzschnittartig sein.
· Mehr noch als ein Wind des Verrats weht über dem modernen Klerus ein Hurrikan der Dummheit.
· Die modernen Theologien sind gewöhnlich Verrenkungen, die der Theologe anstellt, um sich nicht selbst seine Ungläubigkeit eingestehen zu müssen
· Die theologische Erfindungsgabe besteht heutzutage darin, Formen heimlicher Abtrünnigkeit auszutüfteln.
Lieber Herr Traumata, apropos Demokratie noch ein Aphorismus vom gleichen Philosophen:
*Laut dem Demokraten bedeutet recht haben, mit dem stärksten Chor zu grölen.
Bis bald! Bonifaz :-]
Redaktion benachrichtigen Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
#8   bonifatius   13:30:28 | Samstag, 21. Oktober 2006
Evolution??? Wahrheit oder Spekulation
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt, ein Informatiker von Rang stellt in einer seiner Veröffentlichungen die Evolutionstheorie ins Kreuzfeuer der Kritik.
„Am Anfang war die Information“ heißt sein sehr gut gegliedertes Buch. (ISBN 3-7751-3702-5 Hänssler-Verlag) Kostet Mühe und Konzentration. Es lohnt sich aber. Lesen! und dann diskutieren.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#26   bonifatius   09:30:26 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Brigitte Bussmann: Emanze?
Ein allerhintester Schreiber meint: So wie die Limbuslehre als Verirrung in die Kirchengeschichte eingeht wird es auch den eitel-stolzen Theologen Küng und Rahner ergehen, die überzeugt waren, Gott, den Dreieinen durch ein Sieb schütten zu können.
Schon heute beginnt das Vergessen jener und morgen frägt keiner mehr danach.
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#24   bonifatius   22:31:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Geld und Gefolgschaft verweigern
In solchen Fällen kann man nur die Zahlung von Kirchensteuer verweigern, konkret aus dieser Kirche austreten und im stillen Kämmerlein Gott anflehen, baldmöglichst diesen Spuk zu beenden.
Redaktion benachrichtigen Eine Versuchung des bösen Geistes + …
#13   bonifatius   22:24:09 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Welche Qualität von Ausbiderinnen!!!!
Schafft um Gottes Willen an unseren Schulen den Religionsunterricht ab! Er macht mehr kaputt und kostet nur ein Schweinegeld an Personalkosten.
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige?
#2   bonifatius   18:11:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Das schlimmste Kreuz…
Zunächst eine Frage: Was ist das für eine stümperhafte Kirchenleitung!? Priester sollten sich um Seelsorge kümmern. Arbeitsrechtliche Fragen sollten sie Juristen überlassen, (was letztlich auch erfolgte).
Aber zur Sache: Das schlimmste Kreuz für die Deutsche Katholische Kirche ist das Konkordat. Beamtenähnliche Bischöfe (Besoldung) und ein Apparat, der in keiner Weise der Sendung und dem Auftrag Christi entspricht, macht sie träge und beamtenähnlich. Sie fault (englisch: fault = Fehler).
Was kann man machen?
1. Politiker bewegen, das Konkordat aufzukündigen. Wahrscheinlich nicht möglich, da der Staat partizipiert. Außerdem wollen nicht wenig Wähler, die zwar in die Kirche gehen aber keine Steuer zahlen, eine Aufhebung der Kirchensteuer aus verständlichen Gründen nicht.
2. Die kirchensteuerpflichtigen Christen sollten aus der amtlichen Kirche austreten und damit die Kirchensteuer anderen christlichen Aufgaben widmen. Möglich, aber es dauert sehr lange, bis die nachwachsende Generation als Atheisten den Unsinn der Kirchensteuer einsehen. Und hier gibt es schon Vorschläge, diese Steuer nicht religiösen, sondern staatlichen sozialen Wohlfahrtsverbänden zukommen zu lassen.
3. Beten, beten und, soweit Mobilität gegeben, andere Orte aufsuchen, wo das Bußsakrament und die Eucharistiefeier würdig vollzogen werden können. Es gibt noch Beispiel gebende, gute Priester, wenn auch wenige.
4. Und noch ein Vorschlag: Glauben, hoffen und lieben und wieder beten!
Redaktion benachrichtigen Kann die Sünde Liebe sein?
#16   bonifatius   13:45:11 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Benedikt: Vorwürfe
Und ich bekräftige sie gegen Kamphaus! Man müßte ja direkt mit Blindheit geschlagen sein!
Redaktion benachrichtigen „Dieses Machwerk ignorieren“
#22   bonifatius   13:35:17 | Dienstag, 17. Oktober 2006
methugallix
Oh, ihr sexuelle Muskelprotze und Dampfplauderer! Bei ihnen ist alles relativ. Sogar Gott. Sie sind halt echte Relativisten. Nur: der Relativist relativert sich selber nie!
Redaktion benachrichtigen Kann die Sünde Liebe sein?
#11   bonifatius   13:19:12 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Schweinereien
Es ist bestürzend, wie auf einem Katholischen Forum das Heilige unserer Kirche verspottet wird. Wenn kath.net Schweinereien anprangert, dann fällt eine Meute von Schw…(ulen) darüber her, gossen- und proletarierhaft, hemmungslos dem tierischen Trieb unterlegen. Zornesröte steigt einem auf beim Namen Limburg und Kamphaus.
Redaktion benachrichtigen Vier neue Heilige + …
#5   bonifatius   18:23:21 | Montag, 16. Oktober 2006
@Gunsenum: Warme Luft
Wußte gar nicht, daß sie ein Warmer sind. Sie Bedauernswerter!
Bene@dikt: Leider meint die Luftlinie nicht die Schmuckkreuze!
Redaktion benachrichtigen „Dieses Machwerk ignorieren“
#14   bonifatius   16:44:43 | Montag, 16. Oktober 2006
@Landorgler
Seien sie froh, daß es kreuz.net gibt. Wo könnten sie sich sonst noch reiben? Die anderen Medien sind gleichgeschaltet. Und kreuz.net toleriert sie.
Redaktion benachrichtigen Sittenlose Lebensschützer
#4   bonifatius   16:18:57 | Montag, 16. Oktober 2006
Gutmensch-damals und heute
Es ist zwar erlaubt, mit einem Abtreibungsschein Kinder im Mutterleib zu „morden“. Es ist aber verboten, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen.
Damals erlaubte der Staat das Morden in den KZ’s. Es war aber verboten, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen.
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#23   bonifatius   23:43:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Liabs Gotthardle,
werden die, die nach den Regeln spielen wollen, vom Platz gestellt?!
Glaubensverfall, eine verlotterte Gesellschaft, kaum 15% der Taufscheinchristen besuchen den Sonntagsgottesdienst. Macht nix, ist ja heute keine schwere Sünde, da Kirchengebot.
Scheidungsraten, auch bei Katholiken mit zweistelligen Prozentsätzen. Macht nix. Man kann ja Geschiedene, die wieder verheiratet sind, zum „Tisch des Herren“ hintreten lassen, sprich: die Kommunion erteilen. Liabs Gotthardle, wir sind ja alle Heilige und können ohne Bußsakrament die Hl. Kommunion empfangen. Und das Töten von Kindern im Mutterleib ist ja auch nicht so tragisch, wir haben donum vitae, die richten das schon, – die „Schein“heiligen.
Ja, mein lieber Gotthard, wenn das Salz schal geworden ist, so taugt es zu nichts mehr und es wird zertreten werden…
O arme Priesterschaft, o armes Gottesvolk, was hat Gott mit uns noch vor, um uns zur Vernunft zu bringen? Mir graut!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#26   bonifatius   23:30:35 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Was sind die Gründe?
Willenlosigkeit, Erziehung, Umwelt, Öffentlichkeit und Medien, die Homosexualität als völlig normal hinstellen. Und eine Zeit, in der es uns vielleicht viel zu gut geht. Einem homosexuellen Gläubigen fehlt noch das Sündenbewußtsein.
Redaktion benachrichtigen War der Bischof von Limburg ein Nazi-Scherge?
#12   bonifatius   23:19:06 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Gulda, Gotthardle und Ko.,
Daß sie alle keine Kirchenfreunde sind ist Fakt. Tatsache aber ist auch, daß die Katholische Kirche in Deutschland das einzige noch funktionierende Bollwerk gegenüber der Naziherrschaft war. Leider wurden viele katholische Priester umgebracht. Ihr Leiden und ihr Tod ist vielfach dokumentiert. Unsere Nachrichtenmacher haben sie bewusst vergessen, denn dies würde der politcal correktness widersprechen.
Redaktion benachrichtigen Risse in der bayrischen Barockfassade?
#9   bonifatius   21:17:46 | Samstag, 30. September 2006
FAZ- Artikel
@Gotthard: Ja, liabs Gotthard’le, leider stinkt der Fisch meist vom Kopf her (Chinesisches Sprichwort).
@Gunsenum: Konjunktiver Erbsenzähler, sie haben anscheinend die wirklich traurigen Inhalte mit großer Tragweite aus dem Artikel von Daniel Decker nicht kapiert. Macht aber nix!
@Schüttel: Bin fast der gleichen Meinung. Nur sollte der Hl. Geist, sofern ER Seine Gaben nur spärlich nach München verschenkt dann wenigsten ein DonnerWetter loslassen!
Redaktion benachrichtigen Weiß jemand, was Grid ist?
#18   bonifatius   20:50:03 | Samstag, 30. September 2006
@Gulda, Gotthardle und Ko., welch ein Aufschrei!
Na ja, bei den Schwarzen in Afrika werden häufig die Frauen gewechselt, die sind noch nicht so aufgeklärt. In unserer Wohlstandsgesellschaft, in der es um die Lustmaximierung geht und in der Treue, Agape, Aufopferung in Liebe nicht mehr im Repertoire ihrer Sprache steht, werden halt die „Homos“ häufig ausgetauscht. Nicht wahr?! Deshalb haben die Forscher der „Fortschrittsgesellschaft“ bei den Weißen eine hohe Korrelation zwischen Homos und Aidskranken festgestellt wodurch sich aus omen nomen Grid (Gay-related Immun Order) ergibt. Aber liebe homos, nicht aufregen, macht lieber euere A…spielchen, schlaft dann gut und träumt von Grid, pardon von Aids.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#11   bonifatius   20:37:35 | Donnerstag, 28. September 2006
@Landorganist: Umweltverschmutzung
Lieber Landorgler, die Umweltverschmutzung in den Seelen der Kinder ist unvergleichlich größer als auf dem Spielplatz. Dafür sollten die Saubermänner der DBK sorgen – aber leider scheinen sie dafür wegen anderer Dinge zu wenig Zeit zu haben.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#9   bonifatius   20:01:21 | Donnerstag, 28. September 2006
Kirchenklimakatastrophe
Ach @Gotthardle, ihre „Dümmlichkeit“ macht sie grenzenlos lächerlich. Diesbezüglich haben sie auch den point of no return ebenso überschritten wie unsere Prälaten in Sachen Kirchenklimakatastrophe. Leider…
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#26   bonifatius   19:58:43 | Mittwoch, 27. September 2006
ad deusexem, „welch ein Aufschrei“?
Ihre libertine Geisteshaltung des laisses faire hat leider in der Pädagogik Eingang gefunden. Die Saat geht auf, aber nur spärlich, es sind ja „nur irgendwelche Rowdies“ in einer christlichen Kirche.
Wäre das in einer Mosche oder gar in einer Synagoge passiert – nicht auszudenken der Aufschrei in Presse und Fernsehen!
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#54   bonifatius   19:34:31 | Mittwoch, 27. September 2006
ad deusexem, dem Pornoapologeten
Außer persönlichen Angriffen auf Stadler versucht gerade er mit seiner ekelerregenden persönlichen Diffamierung Effektnascherei. Er „blubbert“ ohne inhaltliche Bezugnahme „einen furchtbaren Müll“. Na ja, als Pornoverteidiger und christliche Werte verachtender zeitgeistiger Prototyp möchte er gerne Mit-Totengräber der Kath. Kirche sein. Doch da fehlt Dank sei Gott Geist, Macht und Fortune.
Redaktion benachrichtigen Die Helden des Alkazar
#11   bonifatius   12:16:58 | Mittwoch, 27. September 2006
Immer der Wahrheit dienen!
Interessanter Artikel! Paßt so gar nicht dem libertinischen, antichristlichen Journalismus sozialistischer Prägung. Kreuz.net, Richtung beibehalten, immer der Wahrheit dienen, auch wenn sie nicht gerne gehört wird!
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#4   bonifatius   11:59:00 | Mittwoch, 27. September 2006
Herr, hilf,
denn der Diabolus ist ein Organist auf verschiedenen Kirchenorgeln!
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#29   bonifatius   22:12:39 | Montag, 4. September 2006
Kommentare zu Weihe
Ein Baier: Do legst de nida! ( Niederbayrisch)
Ein Preuße: Da bleibt dir die Spucke wech!
Ein Engel: O, hl. Florian, verschon’ unser Haus, zünd’ andere an!
Ein gefallener Engel: Gell Leitl, da schaugts!
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#5   bonifatius   21:40:44 | Montag, 4. September 2006
Wir Gläubige unglaubwürdig?
Grundsätzlich entspricht der Artikel der Realität der Kommunionpraxis. Eine Frage müßte jedoch zwingend gestellt werden:
Warum ist das Bewusstsein verloren gegangen, daß die Hostie der Leib unseres Herrn Jesus Christus in Brotsgestallt ist? Früher ging der Kommunion das Sakrament der Buße voraus. Keiner wird wohl annehmen, daß all die Kommunikanten einen angemessenen Zeitraum vorher einen Beichtstuhl von innen gesehen haben. Wann hat schon einmal ein Priester von der Kanzel, pardon – die gibt es ja nicht mehr, gepredigt, daß man den Leib Christi im Stande der Gnade, also reinen Herzens empfangen sollte? Na ja, auch der Priester braucht heute Mut, selbstverständliche Dinge zu äußern. Wie schnell wird er als ewig Gestriger, als einer, der nicht mit der Zeit geht, verteufelt. Ja, man braucht heute bald ein gefestigteren Glauben und den Beistand des Hl. Geistes als in der unseligen Zeit des 3. Reiches, um nicht zu verzagen!
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#10   bonifatius   10:18:44 | Freitag, 1. September 2006
Goldin: blasen!
Liebe Golda, wenn man in eine verstaubte Ecke hineinbläst, kommt manchmal Gold zum zum vorschein.
Wirklich. Einmal versuichen!
Redaktion benachrichtigen Ein Sekretär für die Kirche
#7   bonifatius   10:11:12 | Freitag, 1. September 2006
@tau: an einen Gerechten
Möge ihnenGott für ihren unverhohlenen Hass vergeben!
Redaktion benachrichtigen Untergetauchter Klerus
#26   bonifatius   23:30:12 | Sonntag, 27. August 2006
@Schaumgeborener @deusex
@Schaumgeboren
1.Wer unter dem Naziregime gelitten hat – sie bestimmt nicht, da sie in Schaum geboren wurden – möchte sich kaum diese Zeit zurückwünschen.
2. Der heutigen Begriffsverwirrung über Werte scheinen sie auch zu unterliegen
@ deusex
Ihr standpunktloser Blickwinkel ist für die Menschheit gefährlicher als ein an Gott glaubendes und den Dekalog befolgendes christliches Leben.
Redaktion benachrichtigen Untergetauchter Klerus
#10   bonifatius   21:57:07 | Sonntag, 27. August 2006
@DDL, Rüdiger, Töchter u. sonstige linke Aufklärer,
Was hat ein Bericht über Priestermangel in einem Österreichischen Bundesland mit rechtsradikalen, nationalsozialistischem Gedankengut zu tun? Sie versuchen immer wieder penetrant das Forum für katholische Ereignisse und Fragen mit Verdächtigungen über Rechtsradikalität zu beschmutzen!
Beim Durchlesen ihrer pamphletischen Beiträge taucht immer wieder die Frage nach dem Grund ihres Hasses, den sie fortlaufend auskübeln, auf. Sicherlich wollen sie KN, das im allgemeinen sehr gute Beiträge mit fundamentalen christlichen Standpunkten bringt, erheblich beschmutzen, und wenn sie könnten, sogar das Wort verbieten. Aber was soll’s? Ihr charakterloses Geschwätz ist ja nur Ausfluss entsprechenden Geistes!
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#27   bonifatius   22:18:18 | Montag, 21. August 2006
Liebes Fritzchen,
weder infantil noch naiv. Beides ist nicht nach meinem Geschmack. Aber deine Genügsamkeit hat auch Vorzüge, denn small is beutiful.
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#26   bonifatius   22:05:26 | Montag, 21. August 2006
Eva H.
Meine Hochachtung!
Frauen sollten wieder „liebenswert“ sein, den Männern Gelegenheit geben, sich als Kavalier zu üben.
Ein charmantes, reizendes und doch mütterliches Wesen, das wären doch stechende Trümpfe eines schwachen Geschlechtes! – Oder nicht?
@ ad methusalem: Die Altvorderen hatten oft ein höheres Bildungsniveau als heutzutage aufgeklärte Akademiker.
Redaktion benachrichtigen Droht im Nahen Osten eine Dolchstoßlegende?
#5   bonifatius   21:34:13 | Montag, 21. August 2006
Fragen!
Wie viel verdeckte und direkte finanzielle Leistungen muß Deutschland für diese Sinnlosigkeit wieder aufbringen?
Warum reklamiert die Veröffentlichte Meinung nicht ein sinnvolles, von Vernunft getragenes Arrangement, das beide Seiten ihr Gesicht wahren läßt und ein klein wenig Recht den Christen und Muslimen gewährt?
Die Macht des militärisch Stärkeren wird in diesem geschichtsträchtigen Land letztendlich keinen Stich machen.
Man muß heute schon nicht nur die Palästiner sondern auch die Juden wegen der Aussichtslosigkeit ihrer Zukunft bedauern.
Besteht nicht die Gefahr, daß dieses Pulverfass, in dem die USA involviert sind, wieder zu einem vernichteten Weltkrieg wird?
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#16   bonifatius   20:52:01 | Montag, 21. August 2006
Interessanter Artikel
Verehrte kreuz. netler, zwei Schlußfolgerungen zu diesem interessanten Artikel:
1.Die Eltern sind doch nicht so schlechte Erzieher, wie sie manchmal von „Aufklärern“ hingestellt werden.
2.Donum vitae (Geschenk des Todes) und pro familia (gegen unsere Familien) – typische Namen für Nebelkerzen und Desinformation – sind do überflüssig wie ein Kropf. Schade um die verschleuderte Kirchensteuer (indirekte Unterstützung durch die Kirche) und die staatlichen Subventionen.
3.Interessant die Infantilität so vieler Poster zu diesem Thema.
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie: die minderwertigen Menschenarten
#8   bonifatius   20:50:47 | Montag, 7. August 2006
Auweh! Welche Aufgeregtheit!
Warum sind alle bisherigen 6 Lesermeinungen so aufgeregt über die Bloßstellung ihres Protagonisten der Aufklärung? „ Der nationalsozialistische Nationalismus und Antisemitismus war nichts anderes als eine Spätfrucht der bürgerlichen Aufklärer à la Voltaire.“
Redaktion benachrichtigen Blick durch das Schlüsselloch + …
#2   bonifatius   16:32:36 | Sonntag, 6. August 2006
@Philomena in den Wolken
Fast möchte man glauben sie sind eine hauptberufliche
Desinformationsspezialistin.
Redaktion benachrichtigen Der Papst trifft seine Studenten + …
#17   bonifatius   14:30:43 | Freitag, 4. August 2006
@DDL: Antwort
Warum immer gleich die „Antisemitismuskeule“, wenn man überzogene und – ja – unmoralische Maßnahmen der Israelis an den Pranger stellt? Sie scheinen die modernen „Herrenmenschen“ allmählich zu werden, bei denen der Zweck die Mittel heiligt. Leider alles schon einmal da gewesen. Lieber deusex, so geht es einfach nicht. Klar!
Redaktion benachrichtigen Der Papst trifft seine Studenten + …
#14   bonifatius   13:41:19 | Freitag, 4. August 2006
@Navon und sonstige Unschuldige
„Seit Beginn des Libanonkrieges vor drei Wochen sind nach Angaben der Regierung in Beirut 300 Kinder unter 12 Jahren gestorben: ein Drittel der 900 libanesischen Kriegstoten“. Wo bleibt euer Aufschrei und eure professionelle Entrüstung?
Redaktion benachrichtigen „Von mir aus schlaft euch selber bei“
#65   bonifatius   23:37:43 | Montag, 31. Juli 2006
Hochachtung für Frau Regina Wilden
Habe Etisoeben den Artikel über Frau Regina Wilden gelesen. Dieser Frau – im Gegensatz zum Exbochumer – meinen uneingeschränkten Respekt. Sie nennt die Dinge beim Namen. Schande der CDU! Bin seit 1969 CSU – Mitglied. Überlege derzeit meinen Austritt. Unsere sog. christlichen Politikvertreter in den Parlamenten sind Etikettenschwindler. Feige, zwar anpassungsfähig an den mainstream, versuchen sie wie die anderen Parteien über Populismus an den Futtertrog des Regierens zu gelangen. Leider geht diese Rechnung nicht auf. Ein geringer Prozentsatz der Wähler kann noch denken und ihr Kreuzlein den C-Parteien in letzter Verzweiflung verweigern. Und diese Nichtwähler sind in Zukunft das Zünglein an der Waage. Womit ich sagen möchte, daß noch schneller das Chaos eintreten wird , als allgemein angenommen.
Bin ich überzeugt, daß die C-Parteien demnächst einen rasanten Einbruch erleben werden. Worin unterscheiden sie sich noch von den anderen „Schwammerlparteien“?
Redaktion benachrichtigen Erholter Papst? + …
#5   bonifatius   13:06:44 | Sonntag, 30. Juli 2006
Simple Frage an Vorposter:
Warum darf man die brutale Härte der Israeliten nicht kritisieren??? Oder leben wir schon wieder in einem Meinungsterror? Dachte, dass wir diesen schon hinter uns gebracht hätten. Ach ja, habe ganz vergessen, heute haben ja andere die politisch indoktrinierte Meinungshoheit!
Redaktion benachrichtigen Lebensfeindliche Sozialisten im Schlepptau
#13   bonifatius   22:32:42 | Samstag, 15. Juli 2006
@ ad methusalem
Wenn ein Mensch im Mutterleib aus egoistischen, materiellen Gründen ausgelöscht wird, ist es für mich immer ein Töten. Und ein Töten aus solch niederen menschenverachtenden Motiven ist und bleibt für einen Christen Mord. Ja, verehrter Advokat, es ist Mord!
Redaktion benachrichtigen Zuerst muß man die Sprache euthanasieren
#8   bonifatius   21:41:29 | Freitag, 14. Juli 2006
Ethik?!
Ist das ein katholisches Forum?-
Wenn ja, dann ist es leicht zu verstehen, daß Ethik ihre Grundlage in den „Zehn Geboten“ Gottes hat. Alles andere ist Gesabbel, das sich jeder egoistische Mensch zusammenplubbern kann. Und dann zückt die Messer…
Redaktion benachrichtigen Überflüssig wie ein Kropf
#20   bonifatius   23:01:51 | Montag, 10. Juli 2006
was kann man dagegen tun?
Die Aussagen von M. Glaser sind leider sehr wirklichkeitsnah.
Habe deshalb schon wiederholt überlegt, die Kirchensteuer zu verweigern und den entsprechenden Betrag sinnvollen caritativen Zwecken (auch im religiösen Bereich) zuzuführen.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#106   bonifatius   22:40:32 | Montag, 10. Juli 2006
@Bernado: Danke
Herzlichen Dank für die verständlichen Worte.
„Wenn man die „Essentials“ des Konzils in einem Satz zusammenfassen will, dan müßte man sagen: Es sollte die unveränderliche Lehre der Kirche in einer für die Gegenwart leichter zugänglichen Form ausdrücken. Das ist – zumindest stellenweise – doppelt misslungen: Erstens war die gefundene Ausdrucksform oft bestenfalls für Theologieprofessoren verständlich. Und zweitens gelang es modernistischen Kräften, wichtige Aussagen so zu formulieren, daß man sie eben doch als Veränderung oder sogar Umkehr früherer Lehren interpretieren konnte.“
Habe manchmal den Eindruck, dass viele Disputanten hier meinen, Gott will nur „gstudierte“ Theologen in den Himmel lassen. Bin aber der Überzeugung, dass ein „altes Mütterlein“ in der letzten Kirchenbank, das mit zittrigen Händen den „belächelten“ Rosenkranz betet, Gott lieber ist, als ein verkopfter und noch dazu eingebildeter Theologieprofessor mit seiner für einen normalen Christen unverständlichen Philosophiechinesisch, das bisherige Wahrheiten verbrämt negiert.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#46   bonifatius   23:02:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Bernadin: Welche Hilfe war das VII für die Christen?
Bin kein Theologe und lese auf diesem Forum, dass
– Volksaltar
– Handkommunion
– Ministrantinnen
– Laiengremien
– Abschaffung der liturgischen Sprache ( Latein )
nicht Anordnungen des V II sind, die von vielen Christen aber als solche vermutet werden.
„Mir ist jedenfals keine solche Stelle bekannt, und in Sachen Latein hat das Konzil ausdrücklich bestimmt, daß diese Sprache im Gottesdienst beibehalten werden solle, aber in einigen Teilen auch der Gebrauch derLandessprachen erlaubt werden könne“( Bernadin).
Was sind aber dann die Essentiales des VII ,welche die Christen aufmuntern und ermahnen sollten zu einem wahrhaften religiösem Leben? Nun gab es diese anscheinend nicht oder der Heilige Geist hat sich hier verweigert, denn das VII blieb doch unbestreitbar wirkungslos, ja es scheint, dass sich alles noch mehr verschlechtert, weil verwässert hat“,da wir ja alle sowieso in den Himmel kommen“, von Irrungen und Verwirrungen ganz zu schweigen, was dieses Forum ja beweist.
Redaktion benachrichtigen Soviel Schuld, daß niemand mehr weiß, sie abzutragen
#8   bonifatius   13:49:15 | Freitag, 7. Juli 2006
stat crux
Bitte um Verzeihung. War ein Mißverständnis.
Redaktion benachrichtigen Eher Haß als Liebe + …
#11   bonifatius   13:24:10 | Freitag, 7. Juli 2006
@Ansgar, Danke…
für ihre Sachlichkeit. Vielleicht wird der „Arienhasser“ ddl hierüber zum Nachdenken angeregt.
Redaktion benachrichtigen Soviel Schuld, daß niemand mehr weiß, sie abzutragen
#4   bonifatius   13:11:21 | Freitag, 7. Juli 2006
@stat crux
Ja, das Kreuz steht wirklich auch für das Leiden und Sterben so vieler wehrloser und unschuldiger Kinder im Mutterleib.
Ihr Zynismus, lieber stat crux, ist hart gesotten und kann nicht übertroffen werden.
Redaktion benachrichtigen Warum wollen Niederländer in deutsche Altenheime?
#28   bonifatius   19:36:47 | Mittwoch, 5. Juli 2006
DDL, legesxyz, Sulpicius, Babylon, Navon
Ihr lieblosen verkommenen Kinder der Aufklärung habt vor dem Ungeborenen wie vor dem alten Menschen keine Ehrfurcht und Liebe. Gottlos sein ist eine Gott sei’s gedankt freie Willensentscheidung. Gott will keine erzwungene, geheuchelte Freundschaft. Gottlosigkeit ist für den Betroffenen, aber auch für die ihn umgebende Menschen ein furchtbares Elend.
Humanismus, Utilitarismus,…der Zweck heiligt die Mittel, wie eben im berühmt – berüchtigtem Nazireich, alles schon einmal da gewesen. Nur ist es jetzt verklausulierter, mit indoktriniertem Wählerwillen, mit scheinbar bestechender Jurisdiktion, wo man Negatives positiv verbrämt, ohne Gottesfurcht. O ihr Toren!
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#20   bonifatius   21:20:45 | Montag, 3. Juli 2006
DDL: christlicher Glaube?
Haben sie christlichen Glauben? Wenn Nein, dann kann ich sie verstehen, sich hinter das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich zu stellen.
Kindstötung im Mutterleib wird ja nicht mehr als Straftat geahndet; oder können sie mir einen Fall nennen? Gebe andererseits zu, dass nicht jede Tötung begrifflich gleich mit Mord identisch ist.
Äußerst verwerflich ist, dass wir für solche Tötungen mit unserem Solidarbeitrag bezahlen.
Nun, der Rest ihres postings ist Arroganz und abgeschmackter Sophismus.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#11   bonifatius   20:44:14 | Montag, 3. Juli 2006
Abtreibung ist Mord
Empfehle deusex und anderen Applaudierern die gehässige Latrinensprache etwas zu verfeinern um diskussionswürdig zu bleiben. Abtreibung ist Mord, egal ob diese von Grünen- Roten- Schwarzen Politikern oder Juden als Familienplanung gutgeheißen wird.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm
#25   bonifatius   20:18:38 | Montag, 3. Juli 2006
Abtreibumg ist hinterhältiger Mord Wehrloser
Hodme…leges…kauderwelsch und methusalem, sie alle drei irren und verwirren. Seit wann ist Abtreibung kein Töten eines ungeborenen Lebens und damit Mord an einem Wehrlosen; noch dazu aus purem Egoismus.
O, ihr aufgeklärte Fortschrittler und unermüdliche Kämpfer gegen Gott, Christus und Seine Kirche auf diesem Katholischem Forum.
Wollen sie ärgern, ihre eigenen Verfehlungen rechtfertigen oder die Katholische Kirche zerstören?
Letzteres wird nur punktuell und zeitweilig gelingen – eine Sisyphusarbeit, die nie gelingen wird, denn die Pforte der Hölle…
Redaktion benachrichtigen Es fehlt der Wille zum Frieden + …
#2   bonifatius   10:14:22 | Montag, 3. Juli 2006
Es fehlt der Wille zum Frieden
Stimmt.
Für Mord und Totschlag
Wer Wind säht, wird Sturm ernten!
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es
#3   bonifatius   09:59:15 | Montag, 3. Juli 2006
Taube Nüsse
Ein Priesterkandidat, der sich so revolutionär positioniert, hat weder Mut zum Dienen (= Demut) noch besitzt er Bescheidenheit, strotzt voller Wichtigtuerei, von Treue zum Petrusnachfolger ganz zu schweigen.
Ein Bischof, der solche Männer zu Priestern weiht, ist ein blinder Blindenführer.
Zum Grünen BM: Nicht einmal ignorieren!
Redaktion benachrichtigen Neue Einblicke + …
#2   bonifatius   13:57:55 | Sonntag, 2. Juli 2006
Konziliarer Befund
An den Früchten sollt ihr sie ( oder es ) erkennen!
Redaktion benachrichtigen Bischof Krenn sieht sich als Opfer der Kirchenpolitik
#4   bonifatius   13:52:10 | Sonntag, 2. Juli 2006
ihr Superchristen
Ach , ihr Klugscheißer, hackt auf einen gebrochenen und gedemütigten Menschen nur richtig rum und brecht das geknickte Rohr noch einmal – ihr Superchristen!
Redaktion benachrichtigen Redeverbot in der Diözese Linz?
#24   bonifatius   21:38:38 | Freitag, 23. Juni 2006
Von @Ralf B.bis nach Babylon
Euere Liebe für angehende Antipriester ist bezeichnend und kennzeichnet den typischen antichristlichen Kämpfer, der eine bestimmte Heimat sein eigen nennen kann, die zu nennen nicht in das Schema der political korrektness passen würde.
Shalom
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#17   bonifatius   21:11:07 | Freitag, 23. Juni 2006
Propaganda perfekt
Schon immer hat der Teufel versucht sich als Engel darzustellen, um besser lügen, täuschen und ins Verderben führen zu können. Dazu zwei Beispiele:
Donum vitae täuscht ein Geschenk des Lebens vor. Dabei unterstützt sie das Töten und Morden im Mutterleib dahingehend, dass sie jegliche menschliche Schuld darüber im Bewusstsein der Menschen entschwinden lässt. Nicht wenige Priester und Bischöfe haben dabei ihre Hände und Herzen (Seelen) beschmutzt.
Pro familia täuscht ebenso etwas Gutes für die so gebeutelte Familie vor. Eine sich hingebende, aufopfernde Liebe kennt pro familia nicht. Ihre Werbung und Propaganda ist auf Egoismus des Menschen ausgerichtet, der jede Familie zerstört. Somit müsste diese schäbige Einrichtung contra familiam heißen. So ist eben der diabolus: Lügen , täuschen, verderben.
Redaktion benachrichtigen Alles noch in Ordnung?
#7   bonifatius   16:03:32 | Freitag, 9. Juni 2006
Nachschub für den schlauenfux
SchwangerschaftsabbruchIm dritten Quartal 2004 wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes knapp 31.700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet.
Qelle:Google :Statistisches Bundesamt
Redaktion benachrichtigen Der Gipfel des Absurden
#13   bonifatius   23:29:38 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@apex: Unwürdig für gute Worte.@methusalix
ad methusalem: Wenn sie Atheist sind – und das entnehme ich den Inhalten ihrer postings- dann sind mir ihre Äusserungen erklärlich. Nur eiern sie in diesem katholischem Forum herum und wollen den Dekalog und die zugrundeliegenden Werte in Fage stellen. Suchen sie sich doch ein Forum, das ihren Intentionen entspricht.
Grüß Gott und gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Zwei neue katholische Verlagshäuser
#4   bonifatius   23:10:02 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Nachlese der 68 iger
O, ihr Abziehbilder der sog. Aufgeklärtheit. Wie von der Tarantel posten sie in einem Forum, das eurem Niveau nie hinabreicht. Ihr Amies, Wdlprft aus der hintersten puszta und Fanfaren seid ja mehr als peinlich. Euch hat der „möchte auch sein wie Gott“ hineingesät in die Heilige Aussaat. Doch wachst ruhig bis zur Ernte. Euere Bestimmung euch sicher!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#24   bonifatius   17:51:57 | Dienstag, 6. Juni 2006
V2 – eine Wunderwaffe früherer Jahre –
Der von mir und von vielen Christen sehr geschätzte und verehrte Bischof Laun muß sie mit der Botschaft Christi irgendwann sehr erschreckt haben. Sonst würden sie nicht solch billige Kritik losfeuern. Ach ja, vielleicht wollte der Bischof die Perlen nicht vor…
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#19   bonifatius   17:06:01 | Dienstag, 6. Juni 2006
Cypripedium!
Suhlen sie gerne?
Redaktion benachrichtigen Unmißverständliches Mißfallen
#12   bonifatius   14:14:56 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Kreuz.net herzlichen Dank…
Herzlichen Dank für diese Information, dem Erzbischof Haas meine vollste Hochachtung für seinen Stand – Punkt. Das ist ein Hirtenwort, das wir in D seit dem verstorbenen Erzbischof Dyba nur mehr selten vernehmen. Kreuz.net, bleiben sie trotz aller massivsten Anfeindungen auch ihrem Standpunkt treu!
Redaktion benachrichtigen Der strahlende Morgen danach
#10   bonifatius   22:33:30 | Montag, 29. Mai 2006
@Rudolf Panetta, d’accord…
nur kann einem über diese Scheinheiligkeit und Brutalität dieser Scheindemokratie nur grausen…Beten und auf Gottes Gerechtigkeit bauen. Die weltbeherrschenden Saubermänner haben alleine schon wg. Hiroschima und Nagasaki, das heute in der westlichen Welt längst vergessen ist, viel Schuld zu tragen.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#302   bonifatius   22:46:47 | Sonntag, 28. Mai 2006
Homoideologie
Gleichgeschlechtliche Sexualität ist „un-natürlich“, weil sie kein Leben weitergibt. Deshalb ist sie auch Sünde, weil sie nur triebhafte Lust befriedigt.Homoideologen kämpfen deshalb gegen die christliche Lehre an, auch mit dem von ihnen oft zitierten Haß, wenn Christen sich dagegen wehren. Wenn man den Artikel der Tageszeitung „Die Welt“ über diesen Vorfall in Moskau vom 28. diesen Monats liest, kann man auf die geistig-moralische Einstellung der dortigen Redaktion Schlüsse ziehen. Sie deckt sich mit den postings der Homos und Lesben. Indoktrination unseres ach so „objektiven“ Pressewesens hat schon viele christliche absolute Werte demokratisiert, sprich relativiert und entwertet.
Redaktion benachrichtigen „Unsere Schuld ist ersichtlich“
#7   bonifatius   21:01:52 | Samstag, 6. Mai 2006
@Gotthard: Mit den Bischöfen in guter Gesellschaft
Werter Gotthart, sie kapieren immer noch nicht, daß es nicht um „Erbsenzählen“ geht, sondern um das Bewußtsein in der Bevölkerung, daß Abtreibung „Tötung“ des Menschen im Mutterleib, also Mord ist. Und dieser muß geächtet und nicht verharmlost werden. Leider hatten das so viele Bischöfe in D auch nicht kapieren wollen, als der Papst auf diesen Sachverhalt hinwies.
Das Glockenläuten war deshalb ein verzweifelter Aufschrei, der die Menschen mahnen sollte.
Redaktion benachrichtigen Wertloser Glaube + …
#14   bonifatius   15:52:04 | Montag, 1. Mai 2006
Gotthard, Wunder-rosa, und wiener-cortex
betren wir, daß dem Verstorbenen seine Sünden vergeben werden und Gott ihm Gnade schenken möge.
Redaktion benachrichtigen Die Ursache der fehlenden Kinder + …
#8   bonifatius   19:11:16 | Samstag, 29. April 2006
Menschenrechte
Ja,ja, Frösche und Fledermäuse sind heute wichtiger und wertvoller als Kinder im Leib der Mutter. O, Gnade uns Gott!
Redaktion benachrichtigen Wird Überleben schadenersatzpflichtig?
#1   bonifatius   19:01:05 | Samstag, 29. April 2006
Unwertes Leben
Hatten wir nicht schon einmal eine Regelung für unwertes Leben?! Gott bewahre uns vor neuen Bestien!
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#2   bonifatius   18:54:33 | Samstag, 29. April 2006
@Frau Berben: Häresie
Also, liebe Frau Berben, dann schmeißen wir unsere Bibel weg, wenn schon der Evangelienbericht von der Verklärung des Herrn Lug und Trug ist. Geschichtlichkeit verweisen sie auf die Ebene von Grimm’s Märchen. Bin überzeugt, daß sie damit eher der Häresie verhaftet sind als der Verfasser obigen Berichtes über die raffiniert angesetzte Verwirrung der Noch-gläubigen in der Röm. Kath. Kirche. Hoffe nur, daß sie keine Dr. theol. oder gar Religionslehrerin sind.
Redaktion benachrichtigen Die Sehenden sind blind. Die blinde Henne trifft den Nagel auf den Kopf
#27   bonifatius   21:04:45 | Freitag, 28. April 2006
@domenicus nicht diskussionswürdig
@Domenikus, der Herrschaftliche: „…sie bekommen von mir mal wieder 2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich den nächsten geistigen Ausfall aus ihrem Anus.“[kursiv]
Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über Menschen anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit ihnen zu diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen, die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an unserer heutigen Situation.
P.S. Artikel von Frau Herman war ein Blattschuß, was die Aufregung all ihrer Gesinnungsgenossen deutlich macht!
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#74   bonifatius   17:14:13 | Mittwoch, 26. April 2006
@Tomasino: voll einverstanden,
„ Dass aber auf einer katholischen Site der katholische Glaube vertreten wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben“ nein, der muß draußen bleiben, schon allein wegen der vielen Beleidigung und Schmähungen.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#25   bonifatius   22:20:35 | Dienstag, 25. April 2006
an alle…murx…sex…lix…nus…cus und
sonstige Sex-leidende: Palavert nicht soviel über eure Lust und Begierde! Geht wegen euerer Not und Verirrung lieber zu einem Psychiater oder Medicus, wenn ihr Gott – los, d.h. ohne Glauben an Gott seid. Ansonsten sucht euch einen guten Beichtvater und betet, betet, betet! Es hilft! So einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Rauch aus Rom
#38   bonifatius   21:54:26 | Dienstag, 25. April 2006
An alle…lix,…sex…murx…und
„Antikatholizisten“ und Antichristen, verlaßt doch endlich das Katholische Forum oder stellt eueren Schwachsinn des laisser faire und der Schweinerei ein. Methusalix bezeichnet die Katholiken als Menschenhasser (geschwollen- wissenschaftlich: misanthrop) und wünscht ihnen anscheinend eine tiefe Depression. Weiß dieser Möchtegern-Intellektuelle, der sich als der größte Richter goutiert, denn nicht, was seine Gesinnungsgenossen in der Welt bisher angerichtet haben? Ich wünsche ihnen keine Hölle, aber etwas Demut vor allem vor dem Herrgott und Achtung vor seinen für die Menschen geschaffenen Spielregeln (u. a. du sollst nicht Unkeuschheit treiben).
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#52   bonifatius   23:01:59 | Montag, 24. April 2006
@centesimus annus …
hat wirklich sonst keine Sorgen, als im kreut.net zu stänkern.
Redaktion benachrichtigen Postkoitale Sprachverhütung
#6   bonifatius   22:59:01 | Montag, 24. April 2006
@Centesimus: langweilig
@Centannus…Haben sie von kreuz.net oder hat kreuz.net von ihnen gelernt?
Nur sind ihre geschwulstigen Umschreibungen, die Wahrheit wegzuphilosophieren, sehr langweilig.
@deusex…anscheinend fürchten sie diese Höllenqualen sehr, sonst würden sie nicht so euphemistisch die Katholische Kirche beschmutzen. Aber sie brauchen wirklich keine Bedenken haben, daß der Schöpfer aller Welten den sündigen Unglauben, der die von Gott angebotene Gnade verschmäht hat, nicht verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#56   bonifatius   10:22:06 | Montag, 24. April 2006
@methusalix: …und sie wollen es nicht
begreifen, daß Enthaltsamkeit Null Risiko für eine Ansteckung ist.
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#30   bonifatius   00:13:22 | Montag, 24. April 2006
@ad methusalem, dem Rechengenie
Bei Sexualrechnungen scheinen sie ja hervorragend zu sein, da wird aus einer Null gleich die Zahl 26. Enthaltsamkeit heißt doch keinen Geschlechtsverkehr haben, womit dann auch keine Ansteckungsgefahr besteht. Ja, wenn man die Empfehlung der Kirche in den Wind schlägt ist die Kirche nicht schuldig. Ansonsten dürfte bei ihren 26% meißt mein außerehelicher Geschlechtsverkehr vorliegen, was nach dem Dekalog wieder eine schwere Sünde ist. Dies ist ja aber doch ihnen eh wurst.
Bedauere, habe vorher auf einer falschen Seite gepostet
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#44   bonifatius   00:07:40 | Montag, 24. April 2006
@methusalix, der Mathematikkünstler
Bei Sexualrechnungen scheinen sie ja hervorragend zu sein, da wird aus einer Null gleich die Zahl 26. Enthaltsamkeit heißt doch keinen Geschlechtsverkehr haben, womit dann auch keine Ansteckungsgefahr besteht. Ja, wenn man die Empfehlung der Kirche in den Wind schlägt ist die Kirche nicht schuldig. Ansonsten dürfte bei ihren 26% meißt ein außerehelicher Geschlechtsverkehr vorliegen, was nach dem Dekalog eine schwere Sünde ist. Dies ist ja aber doch ihnen eh wurst.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#42   bonifatius   23:40:50 | Sonntag, 23. April 2006
@Gotthard: Ursache – Wirkung
1. Alltagswirklichkeit. Hier muß ich ihnen recht geben. Und das ist ja das große Problem der deutschen Kirche, daß sie in der Pillenfrage Verlautbarungen aus Rom schon damals konterkariert hat (Würzburger Synode). Die Kardinäle aus München und Köln haben dies später lt. Berichten aus Kirchenkreisen sehr bedauert.
2. Widersprechen möchte ich ihnen hinsichtlich ihrer Behauptung, daß humanae vitae Ursache zum Glaubensverlust war. Es war umgekehrt. Rom wollte gerade wegen der ansteigenden „Pillenpraxis“ vor den großen Problemen warnen, die durch fallende Schranken entstanden sind.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#6   bonifatius   17:03:39 | Sonntag, 23. April 2006
Meldung unglaubwürdig
Fast eine ähnliche Situation wie bei dem Abtreibungsschein. Man wollte Leben retten, verharmloste bewußt oder unbewußt die Sünde – und machte alles noch viel schlimmer! Und jetzt konstruiert man aus einer ganz, ganz seltenen Situation eine sog. allgemeingültige Fallregelung, so, wie sie von Staatswegen von der „Kondomrita“ vor Jahren lautstark in den Medien ohne kirchlichen Widerspruch empfohlen wurde: „Nehmt Kondome vor dem Geschlechtsakt und ihr bleibt gelassen (cool) und gesund!“ O, verrückte Christenheit!
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#28   bonifatius   16:38:16 | Sonntag, 23. April 2006
ad methusalem et murxum
@methusalem: ihre mathematisch-statistischen Zahlen sind nicht einmal dann interessant, wenn die Ausgangsdaten stimmen würden; diese werden von mehreren Seiten angezweifelt.
Es geht hier nicht um Erbsenzählen, sondern ganz einfach um die Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben, um die Ehrfurcht vor Gott und seinen Geboten. Aber davon haben sie keine Ahnng und wollen auch keine haben. Frage: Warum dann immer wieder ihr Auf(Fehl)-tritt bei kreuz.nett?
Über den Murx von @murx braucht man nicht reden, ist es auch nicht wert!
Redaktion benachrichtigen Selektives Schamgefühl
#4   bonifatius   16:16:04 | Sonntag, 23. April 2006
@Karl Murx
Sie Schmutzkübel. Ansonsten eines Kommentares nicht mehr wert.
Redaktion benachrichtigen Polen in der Vorbereitung + …
#6   bonifatius   14:47:59 | Sonntag, 23. April 2006
@Horst Eckner:
Sind bestimmt die Homos schuld. Ist ja eh die Diözese von Karl Lehmann, und damit hätten wir’s wieder:
Homos, Lehmann, Rahner, Juden, MTV, suchen Sie sich den Schuldigen aus!
Sie haben wieder einmal recht! Aber warum aussuchen?
Redaktion benachrichtigen Selektives Schamgefühl
#2   bonifatius   14:36:26 | Sonntag, 23. April 2006
@Onan
Onan: womit wieder einmal ein grund gegeben wäre,diesen unseligen paragraphen 188 zu entfernen…damit man den christlichen Glauben durch ihre Art von Religionshassern noch mehr in den Dreck ziehen kann.
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#16   bonifatius   20:52:20 | Samstag, 22. April 2006
@Gotthard: Geschrei
Dein Geschrei über den ausgesuchten Sonderfall ist Schall und Rauch.
Ein Ehepartner, der all das Christliche in sich trägt, wie du ihn ausnamsweise schilderst, würde sich Todsünden fürchten, auch mit Kondom das Risiko einer Infektion seines Parners eizugehen.
Redaktion benachrichtigen Ein nettes Gerücht + …
#2   bonifatius   20:14:42 | Samstag, 22. April 2006
@Laurentius, bin d’accord
Tiefsinnig, zum Schmunzeln, aber das Post scribtum ist leider nicht wahr.
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#13   bonifatius   20:02:11 | Samstag, 22. April 2006
der manipulierte Christ
Lieber Dr. Otterbeck, nichts für ungut, aber sie strotzen ja manchmal voll von hochtheologischem Fachchinesisch. Erlauben sie mir zu Martinis „Partisanengerede“ folgenden Hinweis:
Martinis Sophismus wurde heute in einer linksliberalen Münchner Zeitung, 1. Seite mit folgender Headline zitiert (Claudia Möllers): „Kardinal: Kondome sind kleineres Übel. Untertitel: Sinnvoller Schutz gegen Aids. Auf Seite 2 meldete sich der donum vitae Sympatisant Prof. theol. em. Gründl zu Wort: Es geht ums Überleben. Zu guter letzt kommentierte auf der gleichen Seite die Spezialistin für katholische Lehre Claudia Möllers Martinis Zuspruch für Kondome mit der Überschrift: „Barmherzigkeit statt Dogma.“
Unter den 5oo ooo Lesern dieser Zeitung gibt es Nochkatholiken, die sich unkritisch nicht die Meinung verkneifen können: Also liebe Kirche, dann runter von euerem Podest, redet uns nun wieder nicht einen solchen Schwachsinn von Sünde ein.
Lieber Dr. Otterbeck, verstehen sie nun, um was es bei dieser Sensationsmeldung ( die keine wäre, käme sie nicht von einem in deutschen Kirchenkreisen erwünschten „Papabile“) eigentlich geht? Viele Nochgläubige werden beim Thema Sexualität noch freizügiger, noch laxer, denn die verniedlichte Sünde ist vernachlässigbar. Darum geht es doch, und nicht, daß man an einem ausgesuchten Sonderfall, bei dem sich die Betroffenen sowieso nicht diese Frage stellen, eine ganze Allgemeingültigkeit der Kondombenutzung aufhängt.
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#11   bonifatius   21:34:00 | Freitag, 21. April 2006
Navon’scher Fortschritt
Fortschritt? Es begann mit massakrierten Frauen, Kindern, Priestern. Der Genozid in der Vendee rollte. Der „befreite“ Mensch wurde ausgerichtet als Nationalist, Sozialist, als Nationalsozialist, als Internationaler Sozialist. Mit der Wehrpflicht waren dann die großen Kriege erst möglich. Millionen Tode auf Schlachtfeldern, in Konzentrationslagern, im Archipel Gulag. Das alles im Namen des Fortschritts: Panzer, Bomber, Giftgas. Die Krönung war dann die Atombombe, spöttisch von ihren Erbauern „trinity“ ( = Der Dreieine Gott) genannt. (Übrigens, verehrter Navon, das Glaubensbekenntnis der Erbauer dieser fürchterlichen Mordwaffe ist ihnen sicher bekannt.)
So waren Deutschland, Rußland, China, Vietnam (Fortschritt kam von der Sorbonne) und weitere entwicklungsfähige Länder fortschrittliche Brennpunkte des Mordens und Verderbens.
Viele „Idealisten“ aus den USA unterstützten z.B. in Rußland die fortschrittlichen Bolschewisten mit Dollars. Unzählige Beispiele könnten den Navon’schen Schwachsinn ad absurdum führen. Aber der aufgeklärte Mensch ist so souverän …bis alles in Scherben fällt. Ein neuer Golfkrieg steht ja wegen der Freiheit, des Fortschritts und des sabäischen Tropfens schon ins Haus: „Wir haben viele Optionen, um unsere Wünsche durchzusetzen“, so Mr. Präsident.
Redaktion benachrichtigen Die bedeutsamste Messe seines Lebens
#14   bonifatius   21:48:01 | Donnerstag, 20. April 2006
unberechtigt verschenkt?
„O heiliger primborius, wo sama denn?“
Hätten die drei Heiligen für die Anglikaner aus tiefem Herzen gebetet, dann hätten sie vor Gott wohl mehr erreicht, als populistisch-politisch Gottes Geschenke unberechtigt zu verschenken.
Redaktion benachrichtigen Überführt wegen einiger Kratzer am Arm
#13   bonifatius   21:22:58 | Donnerstag, 20. April 2006
Erwiderung
@domenicus, der weise Scharfrichter: ihre plumpen Schuldzuweisungen haben mit diesem Verbrechen nichts zu tun.
@murx: Bitte um Entschuldigung. War mein Murx, sie in den Abfalltopf zu schmeißen. Nochmals pardon.
Redaktion benachrichtigen Überführt wegen einiger Kratzer am Arm
#11   bonifatius   21:04:37 | Donnerstag, 20. April 2006
Spötter outen sich und jubelieren
Diese schreckliche Tat kann nur Gott verzeihen und vergeben. Beten wir für Opfer und Täter.
Aber ihre (Eckner, Satan, domenicus, Murx) zynischen, von Hass erfüllten Kommentare, garniert mit teuflischem Spott ohne Bedauern für Opfer und Täter ist genauso erschreckend und läßt auf eine schwere krankhafte seelische Störung schließen. O ihr bedauernswerten Geschöpfe
Redaktion benachrichtigen Der Packesel Gottes
#4   bonifatius   00:09:58 | Donnerstag, 20. April 2006
Petrus, der Fels…
Gott hat ihn berufen, das schwerste Hirtenamt zu übernehmen. Bin überzeugt, daß er alles dem Menschen mögliche versucht, seiner Berufung gerecht zu werden. An ihm wird es sicher nicht liegen, wenn die Herde ungläubig den falschen Weg einschlägt. Denn der Einflüsterer, der diabolus, von vielen Christen in das Reich der Fabeln verbannt, ist auf dieser Welt mächtig.
Redaktion benachrichtigen Ein Massenphänomen + …
#4   bonifatius   23:41:38 | Mittwoch, 19. April 2006
Religionsunterricht für die Katz
Religion müßte doch mit Glauben zu tun haben. Glauben kann man nicht unter irgend einem Zwang einbläuen. Außerdem bieten Schüler aus a-religiösen Familien wenig Chancen, das Wort auf fruchtbaren Boden zu bringen. Religion müßte somit aus dem Pflichtunterricht verschwinden. Man muß Religion als Wahlfach ohne jegliche Qualifikation ( Benotung) anbieten. Es müßten folgende Prämissen gegeben sein:
1. Religionslehrer sollten, wenn möglich, Priester sein; keinesfalls Laisierte! Sie sollten auch gute Jugenderzieher (Pädagogen) mit entsprechendem Persönlichkeitsprofil sein.
2. Das Fach Religion sollte einen praktischen Bezug haben, z.B. wöchentlich gemeinsame Eucharistiefeier.
3. Das allerwichtigste aber wäre ein Religionslehrer, der aus dem Glauben lebt, diesen auf die Schüler ausstrahlt, ein Lehrer, der eben „glaub-würdig“ für seine „Schäflein“ ist.
Da dies in unserer gottlosen Zeit kaum mehr gegeben ist, ist Religionsunterricht an unseren Schulen für die Katz. Er wäre somit nur sinnvoll in der praktischen Seelsorge, egal ob in der Pfarrei oder in sonstigen sozialen Gemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen Ein steinernes Geburtstagsfest + …
#17   bonifatius   22:39:50 | Dienstag, 18. April 2006
Imagefrage?!
Das Ansinnen des theologischen Tausendsassa Küng ist wohl eine Imagefrage. Finde dies gegenüber seinem ehemaligen Duzfreund und jetzigem Papst geschmacklos. Wieder mal ein schlechtes Image für Küng. Macht aber nix.
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#17   bonifatius   22:25:14 | Dienstag, 18. April 2006
Gewissen??
Ja, ja, wenn das Gewissen abgestumpft ist!
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Traditionalisten
#27   bonifatius   22:21:28 | Dienstag, 18. April 2006
Wesen des Christseins
Bin kein „Tradi“, schätze aber die Werte meiner christlichen Vorfahren sehr.
Verehrter Bischof Rifan, „christlich ist nicht die Gesellschaft, in der niemand sündigt, sondern die, in der viele Buße tun!“ (Davila)
Wo sind die Bußfertigen der Neo’s, der Progresisten, auch der Tradis?!
Redaktion benachrichtigen Ein Buhmann der Kirchengeschichte wird aktuell
#4   bonifatius   21:22:18 | Montag, 17. April 2006
Ein Kompliment
dem Verfasser dieses Artikels. Einfach, logisch schlüssig zeichnet H. Heckner die Hybris der Aufklärung und den Absturz der Selbsterlösungslehre. Der Liberalismus zerstört auch in Zukunft die Souveränität des Staates. Denn „das Gesetz ist nur dort souverän, wo das Volk an dessen göttlichen Ursprung glaubt“. (Davila)
Redaktion benachrichtigen Bevölkerungspolitik oder Völkermord?
#1   bonifatius   19:52:52 | Sonntag, 16. April 2006
Not – wendig: die Familie
„Eine Gesellschaft ohne Kinder besitzt keine Zukunft.“ Binsenwahrheit.
„Diese Entwicklung ist so einfach, daß nur ein Politiker sie nicht verstehen kann“. Ein Politiker kapiert dies schnell, wenn die Gesellschaft merkt, daß sie ohne Kinder keine Zukunft hat. Wann aber wird dem Volk diese Binsenwahrheit eingebläut? Bisher hat die gelenkte veröffentlichte Meinung diese Binsenwahrheit noch nicht entdecken wollen. Sie müßte ja wieder die Familie aus der Versenkung holen.
Redaktion benachrichtigen Das schlimmste Kreuz ist die Furcht vor dem Kreuz
#3   bonifatius   00:18:57 | Sonntag, 16. April 2006
Christus ja – Buddha nein
@Onan:.„Ob das Kreuz jetzt an der Wand hängt oder es ein Buddha in der Ecke ist, sollte dann egal sein.“ Ihnen als gott-loser schon, mir nicht!
Redaktion benachrichtigen Bekehren verboten
#10   bonifatius   10:31:57 | Samstag, 15. April 2006
@Rosalinde: Guter Vorschlag,
dann hätten wir endlich die beleidigende Kirchenhetze nicht mehr zu erdulden.
Redaktion benachrichtigen Das schlimmste Kreuz ist die Furcht vor dem Kreuz
#1   bonifatius   17:41:47 | Freitag, 14. April 2006
Verkehrte Welt
Die Seele baumeln lassen, relaxen, auf Wellness machen – das sind heute Schlagwörter, Kennzeichen unserer Zeit.
„Was ist das wichtigste im Leben?“ Die Gesundheit natürlich, doch nicht das Sterben in der Gnade. Die Helden in unserer Zeit sind nicht die, die sich für den Glauben einsetzen (sind ja Sektierer, Dummköpfe), die sich für ihre Familie opfern oder gar für’s Vaterland (was ist das?). Nein, als Nachahmenswerte werden die gehalten, die viel Geld verdienen – egal, ob als Fußballer oder als Medikus (derzeit möchte man allerdings fast schon Almosen sammeln), deren Anwärter wegen des begehrten Studienplatzes immer noch den Numerus clausus überspringen müssen oder sonstiger Tausendsasa (Robin Hood).
Kurzum: Man hat die Werte des Dekalogs durch „Umerziehung“ verändert, die Koordinaten verschoben und damit die Furcht (deutsch: Angst) vor dem Kreuz geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß über den Teufel reden
#2   bonifatius   16:44:49 | Freitag, 14. April 2006
Das Teuflische in unserer Zeit
ist die Verharmlosung, die Verschleierung, gar die Verneinung der Sünde durch den Menschen. Dies beginnt im allgemeinen mit dem Primat des Humanismus. Denn hier genügt der Mensch sich selbst, da er Gott nicht anerkennt.
Redaktion benachrichtigen Wie ältere Brüder + …
#2   bonifatius   16:22:52 | Freitag, 14. April 2006
@Beobachterin
Der BDKJ geht schon lange den falschen, nämlich den zeitgeistigen Weg der Anbiederung.
Redaktion benachrichtigen Freundschaften statt Massenmedien + …
#14   bonifatius   14:41:07 | Dienstag, 11. April 2006
DBK – ZdK
Soll das ein Einüben auf Zukünftiges sein? Ich kann’s kaum glauben.
@wiener, benedikt: Lange gebraucht, bis das „Zehnerl“ gefallen ist. Respekt!
@knechtdumm: Altes bayerisches Sprichwort: „Nicht aufklären, dumm sterben lassen.“
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zum Islamismus
#4   bonifatius   14:22:03 | Dienstag, 11. April 2006
@Parzifal, der Konvertit
Sie Sprücheklopfer haben noch nie an Gott geglaubt, geschweige denn je Achtung vor ihrem Schöpfer gehabt, denn ihr Stuß ist schon kein Unsinn mehr sondern ein verletzendes Pamphlet. Bitte treten sie bald möglichst aus ihrer bisherigen Glaubensgemeinschaft aus, denn dann mag eher wieder das folgende gelten: „Ordnung in der Familie, Respekt vor den Alten, moralische und geistliche Bande und die Bedeutung Gottes im Leben. Unsere Großeltern besaßen ähnliche Werte.“
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#60   bonifatius   13:57:42 | Dienstag, 11. April 2006
@deusex: „bierernst“
Bier ist gut und ernst sollte man dann werden, wenn Leute ohne Herz, Gefühl und Verstand sich als Herren über andere aufspielen und bestimmen wollen, was Spaß ist und Hohn und Spott auf keinen Fall.
Sie, die sie gerne über deutsche Vergangenheit herfallen, sind keinen Deut besser, als jene, die vor 70 Jahren über „Pfaffen“ und die Katholische Kirche ihre Possen rissen, sie in den Dreck zogen, den Glauben als mittelalterliche Gruselkiste mit der Hand wegwischten, – eben wie die großen Herrenmenschen der damaligen Zeit. Schon alles mal da gewesen, auch ihr Ende.
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#48   bonifatius   21:46:38 | Montag, 10. April 2006
Spott, Hohn über Kath. Kirche
@Anny, @deusex, @Yersinia, wenn man sich ihre postings so ansieht, dann denkt man unwillkürlich an die Verhöhnung Jesu Christi durch die Pharisäer und Juden vor seinem Leiden und Sterben. Alles schon da gewesen, nur heute weltweit und aggressiver.
Redaktion benachrichtigen Polenreise bestätigt + …
#9   bonifatius   18:25:04 | Sonntag, 9. April 2006
@deusex…@Jersinia und @Gigas
führen Selbstgespräche, die nur verhöhnen und spotten wollen. O, ihr bedauernswerten Geschöpfe!
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#4   bonifatius   18:11:40 | Sonntag, 9. April 2006
@Horst Eckner: sie ecken nicht an, sie beleidigen
Eigentlich sollte man ihre beleidigenden Worte (a;b) sofort unter den Tisch fallen lassen. Sie sind nicht nur parterre sondern auch verletzend. Aber das werden sie nie kapieren!
Ansonsten gilt:
– Gott gab dem Menschen die Freiheit, auch
zusündigen.
– Gott gibt auch einem Protestanten die Gnade, den
Weg zu ihm zu finden.
– Gott hat eine an Blutfluß leidende Frau geheilt.
– Gott ist für sündige Menschen gestorben – auch für
Homos.
Redaktion benachrichtigen Keine Kinder = keine Renten
#13   bonifatius   20:10:37 | Samstag, 8. April 2006
@private-notes, @Horst-Eckner
Ursachen unserer schlechten Zukunft?
Habe erlebt, wie die „geistigen Schrittmacher“ der Frankfurter „Philophosie“ und die anderen „Aufklärer“ über die drei K spöttelten: Kinder, Kirche, Küche. Das ist doch für eine selbstbewußte, fortschrittliche, aufgeklärte Frau mit möglicherweise Abitur nicht diskutabel (Hast du Abitur, dann Studium, ach ja, Kinder sind jetzt nicht drin).
Dies und die medizinische wie religiöse Verharmlosung der „Anti – Baby“ – Pille sind wesentliche Ursachen für die heutige Situation. Hinzu kommt noch das säkulare Lebensverhalten und the modern American way of live, sprich Konsumgeilheit.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#25   bonifatius   19:27:28 | Samstag, 8. April 2006
@domenicus: Standpunktfrage
Wir verdrehen und drehen nichts. Wir haben einen Standpunkt, der Gott sei’s gedankt, nicht der ihre ist. War mir immer schon klar, daß sie für andere die Werte und ihre Skalen setzen wollen. Doch sind sie mit den meinigen nicht deckungsgleich. Das gleiche gilt für die geistige Normalität. Ihre Geistigkeit entspricht der Norm des Zeitgeistes und nicht der des Dekalogs, womit ihre „missionarische Hilfe“ für viele durch die 68-iger Indoktrinationen verwirrte Jugendlichen werte – und wertlos sein wird.
@rotwang: ihr rotes Lüftchen interessiert mich nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht wie der Koran + …
#5   bonifatius   12:31:29 | Samstag, 8. April 2006
Freundschaft
Na, dann wirbt mal schön um Freundschaft, ihr Schwulenfreunde, aber bitte nur inTheorie.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#22   bonifatius   12:23:59 | Samstag, 8. April 2006
@domenicus, o liabs Herrgottle,
Ihre Ironie ist Teil ihrer Arroganz, durch die sie ihre Überheblichkeit nicht mehr erkennen. Vorsicht, sie könnten sich einen Bruch heben.
Pseudowichtigkeit kann man nicht überschätzen, da sie nur scheinbar ist. Doch seltsam, ihrer Wichtigkeit ist diese Seite nichts wert, der sie doch letztlich durch ihr geschwollenes Geschreibsel so viel Wert beimessen.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#14   bonifatius   22:33:56 | Freitag, 7. April 2006
@Domenicus, der Partisan
Nun ist die Katze aus dem Sack: „Im Übrigen „unterwandern“ meine neuen Freunde und Ich auch weiterhin jeden Hort der Unvernunft…Was vernünftig ist, das legen sie, der Einfaltpinsel und ihre ehrenwerten Freunde fest. Sie wollen dieses katholische Forum zerstören. Das ist perfektes Mobbing [v.d.Red.zens.] Hoffe, daß möglichst viele der Forumsteilnehmer mit ehrlichem Charakter ihre „ehrenwerten“ Absichten erkennen und sich aufraffen dagegenzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#38   bonifatius   23:52:44 | Donnerstag, 6. April 2006
Grüß Gott auf der Schwulenseite
Es ist erstaunlich, wie die Apologeten der gleichgeschlechtlichen Sexualität auf diesem Forum sich immer ins Zeug legen und sich dabei mokieren, daß Katholiken etwas dagegen haben. Für sie gilt halt das 6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben (Kathechismus der Katholischen Kirche S.596 „Keuschheit und Homosexualität“). Also, liebe Schwulen und Lesben, übt Toleranz, wenn die Katholiken dies als schwere Sünde deklarieren und versuchen, dies ihren Kindern beizubringen.
Christus, der die Sünder liebte und für sie am Kreuz gestorben ist, hasste jedoch die Sünde.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Überzeugungslosigkeit
#6   bonifatius   23:12:38 | Donnerstag, 6. April 2006
Danke kreuz.net
für diesen Artikel, der wieder eine klare Analyse über den Abfall von Gott zeichnet: „Doch viele – besonders westliche Bischöfe, Ordensobere und Moraltheologen – waren nicht wirklich am „göttlichen Recht“ interessiert, dafür umso mehr am humanistischen Zeitgeist.“
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#56   bonifatius   22:55:17 | Donnerstag, 6. April 2006
@Wunderkind mit wunderbarem Verstand
Sie haben wunderbar verstanden. So ist es: die Französische Revolution war in erster Linie eine religiös – weltanschauliche und gab den Startschuß für Katholikenhaß und für Nationalismen unterschiedlicher Prägung.
Auch wenn es leider Deutsche waren, die nicht nur an Juden die Verbrechen begangen haben, so fühle ich mich ( zumal auch unsere Familie verfolgt wurde) für das, was nun vor 60 Jahren begangen wurde, nicht verantwortlich, auch wenn versucht wird, dieses Schuldgefühl in einer Sippenhaftung aus monetären Gründen am Kochen zu halten. Das werden leider viele ihrer Gesinnungsfreunde nie kapieren. Macht aber nix.
Ich bin mit ihnen voll d’accord, daß man Kriegsverbrechen nie aufrechnen kann. Man kann sie nur verabscheuen, die der Deutschen, aber auch jene der Russen, Amerikaner, Engländer, der Palästinenser und Israelis und sonstiger im Krieg befindlichen Völker. Vielleicht verstehen sie jetzt, daß ich nie unter einer Umerziehung gelitten habe. Sie bleiben deshalb von einer Langweile meinerseits verschont.
Redaktion benachrichtigen Hans Küng und Kardinal Lehmann stimmen im wesentlichen überein
#20   bonifatius   14:19:02 | Donnerstag, 6. April 2006
@Benedikt, der Diplomat
Sie haben für Lehmann zu seiner Verteidigung gut gepostet. Ob konservativ oder liberal (Definition?!), das ist doch egel! Ein Priester muß sich als Priester zeigen, sich danach benehmen und dazu bekennen.Das spreche ich Lehmann ab. Siehe ihre Bemerkung: „ Außerdem wäre mal interessant zu erfahren, was Lehmann davon hält, dass Küng das Gehormsamsversprechen der Bischöfe gegenüber dem Papst mit dem Eid auf den Führer vergleicht.“
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#42   bonifatius   13:58:08 | Donnerstag, 6. April 2006
@Wunderkind – o wunder!
Nehme an, daß sie als Wunderkind möglicherweise unter den Kriegsgewinnlern sind.
Die Wurzeln des Hasses, der Begehrlichkeit, der Vertreibung ,des Genozids und des Völkermordens liegen weder einseitig bei einer Nation noch zeitlich bei 1933. Sie reichen zurück, was die Zerstörung Europas betrifft, bis 1914, und darüber hinaus (Französische Revolution).
Redaktion benachrichtigen Hans Küng und Kardinal Lehmann stimmen im wesentlichen überein
#3   bonifatius   21:58:03 | Mittwoch, 5. April 2006
fast wie Zwillingsbrüder
Jetzt wissen wir, warum die Kath. Kirche in Deutschland langsam aber sicher zu Bruch geht mit dieser Wischiwaschi-Theologie ihrer Hirten. Allah war nie Gott und Mohamed nie ein sich in Liebe opfernder Christus.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#19   bonifatius   21:37:22 | Mittwoch, 5. April 2006
Wunschdenken der Firma, oder schau ma mal, wie sie reagieren.
Wenn man bedenkt, welches Leid den Deutschen (Sippenhaftung) seit 1914 bis jetzt zugefügt wurde und welche ungerechtfertigten Entschädigungen (Reparationen) in riesiger Höhe von ihnen abgezockt wurden, dann ist ihrer Forderung, zunächst die Berechtigung der Entschädigung und anschließend die Verkraftbarkeit zu prüfen, voll zuzustimmen. Bin überzeugt, daß von einem neutralen und objektiven Gremium (nicht von einem Siegertribunal) diese unvorstellbare Summe von 5o Mrd. € nicht einmal als Verhandlungsbasis anerkannt werden würde und ein deus ex machina den Forderern auch nichts nützen würde. Im übrigen ist das ganze ein Wunschdenken der Firma Holocaust, da Polen nie bereit wäre, einen Cent zu zahlen.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#13   bonifatius   17:54:37 | Mittwoch, 5. April 2006
ein lukratives Geschäft?
Sofern es stimmt, daß der Jüdische Weltkongress eine Entschädigung in Höhe
50 000 000 000 € verlangt, würde das ein wirtschaftliches Chaos für Polen bedeuten.
Bei einem BIP von ca. 8 000 € je Einwohner müßte jeder Pole vom Kleinkind bis zum Greis 1 350 € an die jüdischen Organisationen entrichten. Nicht vorstellbar, wenn man bedenkt, daß das BIP je jüdischen Einwohner in Israel mit über 14 000 € fast das Doppelte beträgt. Insofern kann ich die Aufregung der Polen verstehen, nicht jedoch das aufgeregte Schwingen der Antisemitismuskeule so mancher Forumsteilnehmer.
Redaktion benachrichtigen Wenn Rom uns zu Hilfe ruft
#29   bonifatius   17:11:16 | Dienstag, 4. April 2006
@benedikt und andere wg. Kleuderordnung
Wenn (little) Joe oder Josefine als Arbeitssuchende beim Personalchef zur Vorstellung eingeladen werden, dann geht er oder sie mit einem outfit, das sie oder ihn weder als Abkömmling von der Gosse noch aks Freizeitfanatiker ausweist. Er (sie) ist anständiig angezogen. Bei einer Vorsprache bei Gott brauchts das alles net, da kann man sich sehr leger geben. Er schaut ja in das Herz und nicht etwa auf den Anzug oder das Kleid. Gell, hab’ich recht?
Redaktion benachrichtigen „Das hätte Jesus auch nicht anders gemacht“
#3   bonifatius   16:21:28 | Dienstag, 4. April 2006
Das hätte Jesus sicher anders gemacht!
Wie kann ich mit Gott in eine Liebesbeziehung eintreten, wenn ich seinem Gebot: „du sollst nicht die Ehe brechen“ die Stirn biete. Trotz aller armseligen Menschlichkeit Seinen Segen zu ertrotzen führt nicht zu Gott sondern von Ihm weg.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Jungen kommen wieder in die Kirche
#2   bonifatius   21:19:21 | Donnerstag, 30. März 2006
Danke
Danke kreuz.net für diesen erschütternden Bericht einer Christenverfolgung: „Siehe, ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe“(Math.10-16).
Daraus kann jeder Christ entnehmen, welche große Verantwortung er hat in einer Welt, die durch eine erschreckend unkontrollierte, ja grenzenlose Freiheit den Menschen immer wieder verführt. Die Güter dieser westlichen Welt lassen Gott mit einem Gegrinse in der Versenkung verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#25   bonifatius   20:35:51 | Donnerstag, 30. März 2006
Die Medien – eine Macht, die fatal sein kann
Jedes Nachrichtenorgan wird von Menschen gemanagt, die sicherlich kein Neutrum sind. Sie haben eine irgendwie geartete Weltanschauung. Damit filtern sie Nachrichten, nuancieren sie, pervertieren sie bis zu einem gewissen Grad oder verschweigen sie. Wegen der internationalen Vernetzung spielt Konkurrenz keine Rolle. Das ist die eine Seite.
Die Nachrichtenkonsumenten werden somit mehr oder weniger stark beeinflußt. Politik und Gesetzgebung hängen davon ab. Und was ist mit der Medienkontrolle? Hier gibt es die sog. „politikal korrektness“. Sie funktioniert bei tatsächlichen oder scheinbaren Angriffen gegen die Juden. Ich denke da an einen sehr integeren Bundestagspräsidenten, der nie ein Antisemit war, an einen amtierenden Kardinal, der nie menschliches Unrecht akzeptiert. Man könnte damit fortfahren.
Was folgt daraus:
1. Die veröffentlichte Meinung wird von einer Truppe gemacht, die international vernetzt, linksliberal und antikatholisch ist.
2. Dieses internationale Netz beeinflußt die Menschen, damit die Regierungen und letztlich die Gesetzgebung.
3. Solange die Christen diese Situation tolerieren, werden sie immer mehr in die Defensive gedrängt, bis sie zu einem kleinen Häuflein werden, das man dann Sektierer nennt.
Redaktion benachrichtigen Worte des Vorgängers + …
#5   bonifatius   22:49:02 | Montag, 27. März 2006
@rotwang
Gell, du verstehst auch vieles nicht! Macht aber nix.
Redaktion benachrichtigen Liebhaberpreis für Nostalgiker
#3   bonifatius   22:44:14 | Montag, 27. März 2006
ad methusalem: verkommene Despotie
Ich nenne jemand verkommen, der zunächst in Freiheit sich Regeln, die er als heilsnotwendig erachtet, unterwirft, dann aber aus irgend welchen egoistischen Motiven gegen diese Regeln verstößt.
Beispiel 1:
Jemand gibt vor Gott das Ja – Wort zur Ehe. Er verspricht Treue bis zum Tod. Dann bricht er aus oben geschilderten Gründen den Bund.
Beispiel 2:
Ein Mitglied der Katholischen Kirche lehnt ganz oder teilweise den Dekalog und die Kirchengebote ab. Da er aber (meist materiell) Nutzen aus der Mitgliedschaft zieht will er diese formell nicht verlassen; ja im Gegenteil, er opponiert mit allen verfügbaren Varianten offen und verdeckt. Dieser jemand ist besonders verkommen!
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#12   bonifatius   22:01:46 | Montag, 27. März 2006
@Parzifal
Wann hat kreuz.net welchen Artikel veröffentlicht, worin eine israelische zum Christentum konvertiert sei, fliehen mußte und in Frankreich um Asyl bat? Würde mich interessieren!
Redaktion benachrichtigen Mongoloide sind keine Menschen
#4   bonifatius   21:51:34 | Sonntag, 26. März 2006
der humane gottlose Gottmensch
So weit ist es mit dem Menschen gekommen, der Herrscher über alles und allem – auch über Leben und Tod des anderen sein will. Gottlose Werte werden ihm suggeriert. Das nennt man Meinungsbidung. Daraus entsteht dann der Begriff des unwerten Lebens. Dann das Morden. Dann Gottes Strafe. Oh Gnade uns, oh Gott!
Redaktion benachrichtigen Jesuitische Fasten-Betrachtung
#6   bonifatius   21:31:59 | Sonntag, 26. März 2006
SJ-quo vadis?
Was bedeutet SJ wohl gar?
Als Jesus in der Krippe war,
Stand links der Esel, rechts die Kuh
Das war die societas Jesu.
Spaß beiseite. Liebe Fliegen auf dem Fliegenfänger, ein Hinweis:
Freut euch nicht zu früh,
auch die Jesuiten sind bald hie.
Frankfurter (Jesuiten) Schule
Ist keine Hilfe für das Schwule.
Denn ihr Unglauben ist’n totgeborenes Kind.
Gott bläst sie jetzt schon in den Wind.
Nichts für Ungut
bonifatius
Redaktion benachrichtigen Was die Kardinäle über die Lefebvristen sagten
#9   bonifatius   13:27:15 | Samstag, 25. März 2006
Heiliger Geist, wo bist Du gewesen…?
Sofern der Rauch des Satans durch richtiges Lüften einmal verflogen sein wird, wird der Gläubige in Christo wieder erkennen, daß die Jahrhunderte lange Form des Sprechens (Betens) mit dem Herrn gut war und wieder sein wird. Denn die äußere Form sollte doch Ausdruck der inneren Gesinnung sein! Dazu müßte z.B. der Tabernakel wieder in die Mitte des Altares rücken, der Volksaltar wieder dem Gottesaltar weichen. Noch wichtiger wäre aber, daß die Hirten dem Volke wieder mores, sprich Demut zum Herrn lehren. Nicht das „völkische Gehabe“, das „Selbstfeiern“ sei wichtig, sondern die Anbetung des Herrn. Alles andere ergibt sich dann von selbst.
P.S.: Was als Sprache in Politik und Handel auf der ganzen Welt Englisch ist, war Latein in der ecclesia mundi. Heiliger Geist, wo bist Du gewesen , als man das alles zerstörte!
Redaktion benachrichtigen In der Zange der Neomarxisten
#12   bonifatius   12:45:39 | Samstag, 25. März 2006
Antworten
@Sozialkatholisch: Beten sie deshlb darum, daß nicht zu viele den Mammon zum Goldenen Kalb werden lassen. Aber denken sie auch daran, daß das sozialistisch gerechte (sozialkatholische?) Verteilen der Armut noch niemanden geholfen und meistens in Elend und Unfreiheit geendet hat.
@Yersinia: Übrigens habe ich durch körperliche und geistige Arbeit jahrzehntelang nicht unter 45 Stunden Wochenarbeitszeit im In – und Ausland meinen Lebensunterhalt verdient. Nun zufrieden?
Redaktion benachrichtigen In der Zange der Neomarxisten
#6   bonifatius   21:41:48 | Donnerstag, 23. März 2006
@Yersinia: Volkswirtschaftslehre
1. Stunde: Ohne Gewinne keine Beschäftigung. Ohne Beschäftigung Armut.
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#46   bonifatius   20:11:28 | Donnerstag, 23. März 2006
priate-notes und andere „Spieler“
Wird Kritik an Unzucht und Homosexualität geübt, dann nehmen alle verfügbaren Truppen aus der Homoszene Stellung. Welchen Drang haben nur diese Leute, um sich immer wieder rechtfertigen zu müssen. Dieses Thema war wieder ein echter Fliegenfänger
Redaktion benachrichtigen In der Zange der Neomarxisten
#3   bonifatius   19:37:40 | Donnerstag, 23. März 2006
@Yersinia, oh mei,
was es nicht alles in ihrem schlauen Köpfchen gibt?!
Ein Priester soll sich plötzlich um Wirsing, Spinat, Gurken und Golfplätze kümmern. Ja, liebe Yersinia, dachte, daß die Neomarxisten in Spanien am Ruder sind. Diese gestalten doch den Umgang mit Flüchtlingen und wären deshalb ihre ihnen bekannten Ansprechpartner.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#114   bonifatius   21:08:48 | Mittwoch, 22. März 2006
Sie verwechseln
Anstand und Sittlichkeit mit Kleingeistigkeit, weil ihnen die Begriffe unbekannt sind. Deshalb erübrigt sich in Zukunft ein Dialog, sie eingbildeter Sexualpinsel.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#108   bonifatius   14:56:16 | Mittwoch, 22. März 2006
@rotwang, arm und irr
Ihr Angebot lautet doch nur „Hände hoch“ oder wir schießen. Ansonsten tun sie mir nicht einmal leid.
Redaktion benachrichtigen Das Schlüsselwort + …
#2   bonifatius   14:46:00 | Mittwoch, 22. März 2006
Unheimlich, gabs das nicht schon einmal…
Was sind das für Menschen?, die zum Morden aufrufen oder nach vollbrachter „Tat“ dann noch ruhig schlafen können?!
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#8   bonifatius   14:33:44 | Mittwoch, 22. März 2006
cui bono?
Bin gespannt, wie unsere etablierte Katholizität reagiert, auch jene Gesinnungspharisäer, die mit dem C im Revers seit jeher auf Stimmenfang gingen. Vielleicht nehmen sie sich doch an der Anglikanischen Kirche ein Beispiel.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#99   bonifatius   22:14:05 | Dienstag, 21. März 2006
@women 2 zum posting 14.06 Uhr
Liebes Quadratfräulein, ihre Fäkaliensprache ist nicht sehr damenhaft. Macht aber nix. Daß sie und ihre Gesinnungsfreunde als Katholikenhasser trotzdem versuchen das Forum laufend mit kuriosen juristischen Drohungen zu belegen, verstehe ich nun wirklich nicht. Wollen sie uns alle nun auch zu Schweinchen machen? Tschüüüüüss!
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#17   bonifatius   21:43:18 | Dienstag, 21. März 2006
Methusalem:kraftprozende Wortmeierei
Methusalem „Das gute ist: auf diesem Gebiet hat sich die katholische Kirche derartig massiv selbst diskreditiert, dass den katholischen Unsinn über Liebe Sex und menschliche Gefühle kein Schwein mehr abnimmt.“
Drum sind diese ja der Schweinerei verfallen. Gell.
Redaktion benachrichtigen Schnee von gestern
#4   bonifatius   13:02:30 | Dienstag, 21. März 2006
Mietling oder Hirte?
Es ist unglaublich, wie hilflos sich der Bischof von Fulda zu diesem ominösen Kreis verhält. Ist es Feigheit? Aber noch verwunderlicher ist, daß die Bischöfe von Würzburg den Herrn Breitbach nicht von seinem Amt suspendieren können. Was hindert sie daran? Ist das nicht auch Unvermögen – oder um typisch deutsch zu sein „Angst“ vor der unliebsamen veröffentlichten Meinung (Mainpost)? Hier fallen mir immer Jesus Worte vom Mietling ein. Die Herde braucht aber einen Hirten!
Redaktion benachrichtigen „Mit mir fährst du super“
#11   bonifatius   12:43:15 | Dienstag, 21. März 2006
@Hrodgar: niedlich
Ach @Hrodgar, du bist niedlich: aber noch schnuckeliger sind die Dialoge und Ballispielchen mit Paula. Wohl Götterdämmerung!
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#58   bonifatius   21:34:05 | Montag, 20. März 2006
@Marlene
Liebes Marlenchen, was treibt sie hier auf einem Katholischen Forum so rum, um fortwährend christliches Gedankengut mit ihresgleichen so verächtlich zu machen?
Das kostet doch so viel Zeit. Wer bezahlt sie? Oder ist es ein psychologischer Defekt, der sie zu dieser Ausdauer treibt?
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#54   bonifatius   21:23:49 | Montag, 20. März 2006
@Marlenchen beschmutzt
Ihre kriminelle Enegie, den Hl. Vater zu beschmutzen, ist exorbitant. Aber was macht es der Eiche aus, wenn ein Schwein sich daran reibt.
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#9   bonifatius   21:13:12 | Montag, 20. März 2006
Die Luftnummer des @Methsalem
„Wenn den „rechtgläubigen“ Katholiken dieses Gesetz nicht passt: ändern Sie es! Im Gegensatz zur katholischen Kirche ist das möglich. Erobern Sie die Legislative bei der nächsten Wahl und erlassen Sie ein Gesetz nach Ihren, oder katholischen Hierarchie Wünschen.„Daß dies nicht möglich sein kann besorgen ihre Gesinnungsgenossen in Presse und Fernsehen.
Und was dann dem unkritischen Volk mundet wird auch angekreuzt und landet schließlich im Parlament. Dieses macht die Gesetze, damit man Kinder im Mutterleib ungestraft töten kann.
Denn der Souverän über Recht und Unrecht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr Gott, sondern
das Volk. Nur muß man ihm das richtige einflüstern. Gell, so einfach ist das!
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#46   bonifatius   20:46:49 | Montag, 20. März 2006
@Surprise--die Überraschung
Sie überraschen mich wirklich. Anscheinend sind sie aber vollkommen immun gegen den Sumpf ihrer Mitbrüder, die kübelweise die Katholische Kirche damit beschmutzen. Nebenbei kaschieren sie hervorragend die Sünde. Ob Gott Pharisäern verzeihen wird, vor allem wenn sie nicht an Ihn glauben, weiß ich nicht. Gotteslästerung, wie es hier zu Hauff geschieht, kann einen schon in Wallung bringen. Sie wahrscheinlich nicht! Doch was soll’s. Auch ihre Sorte muß sich einmal rechtfertigen. Und dann Gnade ihnen Gott!
@Marlenchen: ihr Geplärre und Getue über Jugendgefährdung ist ja grotesk. Gerade die sexuell Ungebremsten haben Angst um das sittliche Wohlergehen der Jugend. Welch ein Kasperletheater. Gell, ganz schön lustig, wenn’s nicht sooo traurig wäre!
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#30   bonifatius   17:42:19 | Montag, 20. März 2006
Von Blindheit Geschlagene
Ja, es gab Geschichten, die hämisch und schadenfroh mit grinsender Fratze diabolisch hochgejubelt wurden, weil Priester gefallen sind. Zu diesen pharisäischen Brüllern gehört ihr crosslinke Sexspezialisten, private Sexnotes und jene Heiden mit ungebremstem Sexualtrieb. Der ein Genießer sein Wollende Agnostiker kennt das Geheimnis der göttlichen Liebe nicht. Die Wollust hat ihn für das Schöne und die wahre Liebe blind und taub gemacht. Ihr armen Geschöpfe!
Ja, lieber Agnostiker , so ist auch das Leben.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#15   bonifatius   14:15:28 | Montag, 20. März 2006
Erwiderung
@zu Stimme der Vernunft: sie möchten gerne eine sein. Leider ist ihr Hirn zwischen die Beine gerutscht, denn außer Homosex lassen sie nichts gelten.
@heidin: Betätigen sie ihre blühende Phantasie doch lieber auf ainem Lesbenforum.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#6   bonifatius   11:29:40 | Montag, 20. März 2006
Superschweinerei
Welche Superschweinerei! Die USA (und ihre Kirchen) mit ihrem perversen Libertinismus werden mir immer unheimlicher. Wann werden sie mit ihrerer Militärmaschinerie und und ihrem fast schon betrügerischen Globalkapitalismus auf dünnem Eis landen?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Essen als Vorbild?
#14   bonifatius   21:03:33 | Sonntag, 19. März 2006
@Romulus:überflüssiger Religionsunterricht
Lieber Romulus, glauben sie, daß ein Religionslehrer, der kaum am Sonntag noch in die Kirche geht, geschweige denn das Bussakrament kennt, die Kinder und Jugendlichen überzeugt und erfolgreich lehrt. Kenne eine Religionslehrerin, die eine Ehe kapput gemachrt hat, um dann den geschiedenen Mann zu heiraten. Kenne einen Priester, der geheiratet hat und dann in den Laienstand versetzt wurde und als Religionslehrer sein Brot verdiente. Glauben sie hierbei an einen erfolgreichen Religionsunterricht? Habe zwei Söhne, die durch ihren Religionsunterricht eher gegen die Kirche indoktriniert wurden. Nein, lieber Romulus, es muß noch lange nicht
katholisch sein, was schwarz angestrichen ist, vor allem , wenn es gut dotiert wird!
Redaktion benachrichtigen „Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“
#7   bonifatius   20:32:15 | Sonntag, 19. März 2006
Murx – Marx
Lieber Karl Murx, wer hat sie einen Marxisten genannt? Anscheinend sie selber!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Essen als Vorbild?
#10   bonifatius   19:09:41 | Sonntag, 19. März 2006
@Gotthard: Besoldung
Wer bezahlt die Priester als Domkapituläre und im Bischofsamt? Doch nur der Staat!
Redaktion benachrichtigen „Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“
#3   bonifatius   19:05:26 | Sonntag, 19. März 2006
Was soll dieser zynische Murxismus?
Das Negieren dieses ausgezeichneten Hirtenbriefes hilft nur das (schlechte) Gewissen mundtot zu machen.
Wellnes, Lustkauf, Appetit machen, so der stündliche Werbespot, die Seele baumeln lassen…das ist heute „in“.
Kein Bischof würde sich getrauen, heute einen solchen Hirtenbrief zu veröffentlichen. Dabei ist es die einfache Wahrheit aus dem Dekalog. Die linksliberale Presse würde über ihn herfallen und ihn als Fundi des tiefsten Mittelalters abstempeln.
Dieser Hirtenbrief zeigt auf, wie weit wir uns schon von Gott entfernt haben, auch dank jener Bölls und Rahners, die ihre „Häutigkeit“ , lieber Karl Murx, Gott, dem Ewigen, nicht mehr als real Irdisches verkaufen können.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Essen als Vorbild?
#8   bonifatius   18:23:09 | Sonntag, 19. März 2006
Kein Hetzartikelchen
Lieber Romulus , wäre auch für Geldhahn zudrehen. Sie haben am17. März folgendes geschrieben: Die moralische Macht der römischen Kirche begann erst dann zu wachsen, als die weltliche Macht weniger wurde und die Verquickung mit dem Adel auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wurde. Bin einverstanden, wenn sie statt Adel Staat setzen. Ist von der Funktionalität austauschbar.
Ein wortgewaltiger Pater eines Predigerordens äußerte sich in einem Vortrag, daß alleine schon zwei Dinge der Kirche sehr gut tun würden:
1. Abschaffung des derzeitigen Pflichtfaches Religion und seine Übernahme in die Priesterliche Seelsorge.
2. Abschaffung der staatlichen Kirchensteuereintreibung sowie Entstaatlichung der Priester und Bischofsbesoldung.
„Nur so könne man den Sumpf trocken legen,“ so sein Fazit.
Redaktion benachrichtigen Mehr Respekt + …
#10   bonifatius   17:41:40 | Sonntag, 19. März 2006
Israelische Armee tötet…
Aber Gerd Eric, warum so ausfällig. Die Nachricht lautet doch folgendermaßen:
SpiHeiliges Land. Die israelische Armee hat nachSpitalangaben ein achtjähriges palästinensisches Mädchen erschossen. Das berichtete die Schweizer Tageszeitung ‘20min’ am Samstag. Das Kind wurde in einem Auto von den Kugeln der Soldaten getroffen.Sie schreiben von Brauner Brut und Handlangern der Neozanis. Ist das nicht erst richtige Hetze gegen Andersdenkende, wenn man weiß, daß eine Nachricht eines Schweizer Blattes durch Kreuz.net lediglich publik gemacht wird. Sollten sie selbst Jude oder israelitischer Staatsbürger sein, so habe ich für ihre überzogene Reaktion etwas Verständnis. Aber dann müßten sie wissen, daß in einem solch schmutzigen Krieg so manches Grausame passiert und man kann trotz des Bedauerns sachlicher bleiben – und für beide Völker beten. Sind sie jedoch Bürger andere Nationalität so bleiben sie doch lieber bei ihrem Lieblingsthema, der Homosexualität.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#143   bonifatius   21:16:42 | Samstag, 18. März 2006
@rotwang= Oberschmarrer
Seut 16. März, also seit 2 Tagen bombardieren sie dieses katholische Forum, um entweder durch ihren Stuss zu ärgern oder – wenn auch wenig gekonnt – zu indoktrinieren. Um in 2 Tagen mehr als 45 Poster zu schreiben muß man stupid oder fanatisch sein. Doch ein kleiner Trost bleibt uns allen: Wegen ihres verzapften Schmarren schämen sie sich doch hin und wieder. Deshalb der N.Name rot(e) wang(e).
Redaktion benachrichtigen Brot statt Brei
#2   bonifatius   19:53:08 | Freitag, 17. März 2006
Realitätsferne
Wie entfernt leben unsere Bischöfe von der Realität! Brauchen die glatt ein teuers Institut, um herauszufinden, warum dei Kirchen leerer und die Menschen gottloser werden. O, ihr armen Kardinäle, Bischöfe und Prälaten! Predigt die Wahrheit, so werdet ihr zwar gesteinigt, vielen Menschen aber schließt ihr die Herzen auf und führt sie zu Gott!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#37   bonifatius   19:34:40 | Freitag, 17. März 2006
die Homos und ihre Faust
Interessant, wie dei Schwulen bei einem solchen Thema wieder auf der Matte stehen. Bei der Durchsicht der Postings galt für die Schwulen das Motto: Masse statt Klasse.16 Schwule hoben die Faust zum Argument gegen 9 Stimmen, die Homosexualität als unchristlich bezw. sittenwidrig ablehnen.
Redaktion benachrichtigen Die israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder
#12   bonifatius   13:37:23 | Mittwoch, 15. März 2006
@H. Eckner
Wahrheite ecken bei H. Eckner immer wieder an. Lesen sie denText von filius Dei doch noch einmal.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#12   bonifatius   13:27:07 | Mittwoch, 15. März 2006
Wahrheit schmerzt
Für Gotthard, Fiore Graz, M.Casey, Eckner et aliter ist dieses Interview Gift für ihre linksliberale Religion. Herrn Stadler sei Dank für diese klaren Worte. Ein Rufer in der Wüste.
P.s @ M.Casey. Daß in mancher Familie schwarze Schafe blöken ist nicht zu verhindern.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung eilt voran + …
#4   bonifatius   12:51:01 | Mittwoch, 15. März 2006
Die Rache…
Wo bleibt die Lobby der Verhüter, Abtreiber und aufgeklärten Sexlüstlingen? Diese werden sich noch wundern, wie wenig für sie vom Kuchen des Wellnesswohlstandes in ihrem Rentenalter übrigbleibt!
Redaktion benachrichtigen Hetze des Klerus gegen den Nationalsozialismus
#8   bonifatius   20:29:47 | Montag, 13. März 2006
Fall Werner
Danke kreuz.net, daß sie das „Wernerische Pamphlet“ herausgenommen haben!
Redaktion benachrichtigen Hetze des Klerus gegen den Nationalsozialismus
#6   bonifatius   20:06:40 | Montag, 13. März 2006
@Werner,ein niveauloser Hetzer
Lieber Herr Werner, ihre „dreckigen Finger“ sollen doch nicht auf Fehler anderer zeigen. Von Abtreibung wechseln sie jaulend auf ihr Lieblingsthema, dem Homosex. Der Papst ist für sie ein „fanatischer“ Katholik. Sie hetzen gegen unsere „bluttriefende“ Kirche und fordern die Leute auf, aus ihr auszutreten. Ihr beleidigendes Gegeifere grenzt ja schon an strafbare Gesetzeswidrigkeit. Schämen sie sich! Sollten sie so gegen Muslime oder Juden herumkaken, so glaube ich hätten diese sie sehr bald mundtot gemacht. Verstehe kreuz.net nicht, daß sie solchen Schmutz posten dürfen.
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#20   bonifatius   12:42:37 | Montag, 13. März 2006
@Hrodgar
Ihr seit 30. März erfolgtes Geschreibsel ist genug Beweis für ihr Unrecht.
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#18   bonifatius   11:23:15 | Montag, 13. März 2006
Hrodgar, der Grinser
Wenn ich ihre Postings so durchgehe, dann strotzen sie nur so von Haß auf die Katholiken. Meist ist es den von Christus abgefallenen eigen, vor allem, wenn sie noch sozusagen Funktionäre gewesen sind. Habe in meinem Leben leider so typische Beispiele erlebt.
Ansonsten interessiert mich ihr pseudophilosophisches Geplappere wenig. Es ist auch in einem katholischen Forum kaum diskussioswürdig.
Redaktion benachrichtigen Belügt Euch nicht selbst!
#5   bonifatius   10:56:30 | Montag, 13. März 2006
@Sirilo
D’accord, ist eine Fehlentwicklung des Konkordats. Ansonsten bitte keinen Neid.
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#15   bonifatius   21:25:10 | Sonntag, 12. März 2006
@Krzzz…:
„Moralischer Verfall in Deutschland? Woran denken Sie da konkret?“
An sie und ihresgleichen!
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#13   bonifatius   18:20:57 | Sonntag, 12. März 2006
@Navon, der Aufklärer
„Ja ich kenne die Bibel, habe sie – zu meinen religiösen Zeiten KOMPLETT gelesen“ – aber nichtverstanden. Humanismus, Aufkilärung und die Französische Revolution sind enger verwandt als sie Aufgeklärter je ahnen können.
Redaktion benachrichtigen Belügt Euch nicht selbst!
#1   bonifatius   18:08:21 | Sonntag, 12. März 2006
Mahnruf
„Ihr, die Ihr praktisch Materialisten seid: Für das Alter wollt ihr versorgt sein, aber nach dem, was nach Alter und Tod kommt, fragt Ihr nicht!„So müßte es heute von allen Kanzeln der Kirchen herunterschallen. Moment mal: die Kanzel als Symbol des
schlechten Gewissen hat man ja auch entsorgt.
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#9   bonifatius   15:06:18 | Sonntag, 12. März 2006
Ethik = Feigenblatt für schlechtes Gewissen
@Navaro, der Märchenerzähler, hat von Geschichte keine Ahnung. Kennt weder die Bibel noch hat er von dem vielen Märtyrerblut, das für die Glaubensfreiheit geflossen ist, eine Ahnung. Tausende sind alleine während der Französischen Revolution unter Gejohle der „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und des Humanismus“ auf dem Schafott oder sonst wie grausam ermordet worden.
Zum Religionsunterricht: In einem militant antichristlichen Heidenstaat, wie es Deutschland geworden ist (auch große Teile der EU und der USA), ist ein staatlicher Religionsunterricht sinnlos. Den meisten Kindern fehlt jeder Bezug zum christlichen Glauben, ja großenteils besitzen sie eine Aversion. Auch sind die Religionslehrer heute kein Glaubensverkünder und damit auch fehl am Platz. Religionsunterricht kann nur im privaten Kreise einer Glaubensgemeinde erfolgreich sein. Und Ethik ist ein Feigenblatt für das schlechte Gewissen. Es kann den moralischen Verfall in Deutschland nicht aufhalten!
Redaktion benachrichtigen Wie sich die Zeiten ändern + …
#3   bonifatius   14:14:43 | Sonntag, 12. März 2006
Moralischer Niedergang
„Die USA sind außerdem in der Lage, praktisch beliebig viele Dollarnoten nachzudrucken, die vom Ausland abgenommen werden. Die daraus entstehende Inflation senkt zugleich die US-Schulden.“
Warum sind die Handelspartner bereit, diese exorbitante Wirtschaftskriminalität der USA mitzutragen? Jeder kleine Staat, der solche Schweinereien produziert, stünde morgen am Pranger! Inflation wird immer vom kleinen Mann (schwachen Staat) bezahlt. Meist werden sie in die Armut getrieben (siehe Südamerika oder Afrika). Was die USA hier tun, um ihren Lebensstandard zu halten, ist skrupelloser Diebstahl. Diese amoralische „Weltpolizei“!
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Reisen + …
#9   bonifatius   11:44:00 | Freitag, 10. März 2006
@Xixax
Nicht allein der Homosexuelleist es, sondern das Milieu, in dem er gedeihen kann, zerstört die Familie, die Zelle jeglicher Gemeinschaft der Völker und damit die Zivilsation.
Redaktion benachrichtigen Geteilte Seelsorge, halbe Seelsorge?
#3   bonifatius   16:57:58 | Donnerstag, 9. März 2006
Auslagern und Aufgeben
Beim Staat heißt es Ämterzusammenlegung. Beim Handel und Gewerbe Konzentration von Standorten bis hin zur Auslagerung von firmenfremden Betriebszweigen.
Da Kirche weder staatliche Aufgaben wahrzunehmen hat noch mit Handel und Gewerbe zu vergleichen ist, sondern irgendwie mit Verkündigung des Glaubens – auch durch persönliches Beispiel – zu tun hat, werden auch die „Fuldaer Maßnahmen“ verpuffen.
Doch Halt! Etwas könnte man für die Kirche doch aus dem weltlichen Bereich übernehmen: Auslagerung und Aufgabe von firmen – (kirchen) fremden Betriebszweigen.
Redaktion benachrichtigen Wo Kinder fehlen, da gedeiht die Sumpfblüte des Egoismus
#10   bonifatius   16:20:16 | Donnerstag, 9. März 2006
Mk28:nicht „westliche Kultur“ sondern Treue zum alten Glauben
Bin mit manchem einverstanden. Doch Neokanservativismus ist’s auch nicht! Wir müssen zurück ad fontes, zu den Quellen, dem Dakalog als Wegweiser zu Gott und Christus.
Redaktion benachrichtigen Wo Kinder fehlen, da gedeiht die Sumpfblüte des Egoismus
#6   bonifatius   15:23:46 | Donnerstag, 9. März 2006
@Mk28
So einfach ist das…„dann wird eben durch Einanderung aus anderen Kulturkreisen, vornehmlich wohl aus dem Islam, unser Land aufgefüllt werden“. Das wollen sie und wir doch sicher nicht!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#73   bonifatius   13:42:35 | Donnerstag, 9. März 2006
Wi-bi: Gesellschaftliche Mitte (GM)
„Eigentlich sollten wir alle in politischen Foren schreiben. Da scheinbar die gesellschaftliche Mitte die einzige ist, die sich noch zu bewegen vermag“, so ihre Argumentation, Wi-bi.
GM möchte allen Recht geben. Sie will nur halb schwanger sein. Sie ist ein bisschen katholisch, evangelisch, ein bisschen liberal, atheistisch und sozialistisch. Das ist die „Gesellschaftliche Mitte“. Wenn jedoch diese auf Wahrheit in Christus basiert, dann stehe auch ich in der Mitte der „Gesellschaftlichen Mitte“. Doch dies bleibt Illusion, denn Christus sagt :„Mein Reich ist nicht von dieser Welt…“
Redaktion benachrichtigen Ein Grund zum Feiern?
#15   bonifatius   13:06:27 | Donnerstag, 9. März 2006
@Xixax: Nix
Brot und Rosen hieß vor 2000 Jahren in etwa panem et circenses.
Was ist nun mit Mutterliebe, Verantwortung, Pflichten, Aufgaben, Menschenwürde „du sollst nicht töten“?! Xixax: Nix?
Redaktion benachrichtigen Geliebter Papst + …
#6   bonifatius   12:49:03 | Donnerstag, 9. März 2006
Wunderkategorie
Für Gott ist jede Krankheit heilbar, für Menschen jedoch nicht. Binsenweisheit. Jedoch möchten Menschen gerne sein wie Gott.(siehe Aufklärung, Heinrich Heine etc.)
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#70   bonifatius   17:03:51 | Mittwoch, 8. März 2006
@Volkmar
Homosexualität ist laut Dekalog sündhaft. Dies macht ihr schlechtes Gewissen, woraus wiederum die Aggressivität gegen die Katholische Kirche erwächst.
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#47   bonifatius   20:06:01 | Dienstag, 7. März 2006
@Eromenos: warme Luft
Sie sollten lieber ihre Manien zu Eros weiter intensivieren als soviel niveauloses phrasenhaftes Zeug in diesem Forum zu produzieren.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe tagen wieder + …
#6   bonifatius   19:40:54 | Dienstag, 7. März 2006
@ Ketelhohn – Erwiderung
Warum hat man die Stadt Berlin, die seit Kriegsende bis heute eine dreistellige Mrd.-zahl € aus bundesdeutschen Steuergeldern subventioniert bekam, deindustrialisiert?
Gab es außer Polen keine Arbeitswilligen mit deutschem Pass?
Zur Berliner Diözese: Kann man Glaubensverkündigung nur mit Geld kaufen?
Ja, sie haben recht, die Kirchenführung der Wessis hatte zu guten Zeiten der deutschen Wirtschaft zu viel Geld, um sich um Dinge zu kümmern, die eher kontraproduktiv waren. Und es wurde Personal eingestellt Legion: Soziologen, Pädagogen, Psychologen, Diplomtheologen (keine Priester) u.s.w. und so weiter. War ja sehr sozial. Hat aber mit Glauben und Weitergabe wenig zu tun. Und dann haben Kirchenaustritte und weniger Steuereinnahmen zu unliebsamen Kündigungen geführt. Die vielen Beispiele, die man aufführen könnte, zeigen, daß materielle und monetäre Prosperität der Kirche selten nützt.
Redaktion benachrichtigen Ein Frauenrecht, das sich an Frauen rächt
#1   bonifatius   13:43:34 | Dienstag, 7. März 2006
Glaubwürdigkeit?
Warum hat die CDU/CSU die gesetzliche Regelegung über die Abtreibung toleriert – auch heute noch?!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe tagen wieder + …
#3   bonifatius   13:35:36 | Dienstag, 7. März 2006
Berlin-Fass ohne Boden
Ach ja, Berlin war immer schon ein Fass ohne Boden. Dies gilt nicht nur für das Bistum.
Eigentlich hätte man es als „Reliquie“ der ruhmreichen Deutschen Demokratischen (Volks)republik den damaligen Bonzen und Aparatschiks belassen sollen – oder regieren die heute noch dort?
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#12   bonifatius   13:15:46 | Dienstag, 7. März 2006
Irrwege und Wahrheit
Lieber Isidor, ich muß sie von ganzem Herzen (nicht zynisch gemeint) bedauern, denn wie es scheint, leiden sie wirklich.
Ich muß ihnen jedoch sagen, daß es physisch kranke Menschen gibt, denen der Arzt sagt, was ihnen fehlt. Zur Gesundung verlangt er jedoch Konsequenzen. Und diese mögen auch hart und schmerzhaft sein. Und wenn das NT Homosexualität Verirrung und Sünde nennt, dann sollte man als Christ, aber zumindest als Katholik (der sie einer sein wollen, sonst wären sie nicht in diesem Forum) darüber nachdenken. Glauben sie doch nicht, daß das NT sie diskriminieren will. Gott haßt die Sünde, aber nicht den Sünder. ER liebt ihn sogar.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#14   bonifatius   13:56:36 | Sonntag, 5. März 2006
Unglaubwürdig
Kreuz.net hat sich selbst einen Bärendiensterwiesen. Mit „Vorauseilendem Gehorsam“ wird es in Zukunft unglaubwürdig, sofern es sich nicht für diesen Fehler erklärt und entschuldigt. Ganz unverständlich ist mir der „Senf“ von Evelin.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#80   bonifatius   22:27:24 | Mittwoch, 1. März 2006
Aufschrei
Wenn Drohungen und Haß der Schwulen und Lesben zitiert wird wackeln in Kreuz.net die Wände. Zu viele schreien auf, wie wenn ihnen die berühmten Hühneraugen zertreten worden wäre. Erinnert mich fast an die Hysterie über die Vogelgrippe, – nur: dieses abnormale Hypersexualgetue mit seiner perversen Moral scheint für das Menschenleben ein kleinwenig gefährlicher zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#73   bonifatius   21:57:03 | Mittwoch, 1. März 2006
@Parcifal, der Einäugige
Für sie saßen nur Juden im KZ. Die anderen, die in manchen Lagern die Zahl der Juden weit übertraf, sind es nicht wert, in der veröffentlichten Meinung zu erwähnen, geschweige denn ihnen gegenüber die übliche „Betroffenheit“ zu zeigen. Bevor sie mit ihrem zionistischen Zynismus die unter der Knute des Naziregimes leidende Katholische Kirche diffamieren und beschmutzen informieren sie sich über die Zahl und persönlichen Schicksale der in KZ – Lagern umgebrachten Katholischen Priester. Aber was nützt das bei ihrer geringen Fähigkeit, Wahrheiten, die nicht in ihr linksliberales politisches Raster passen, zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#46   bonifatius   22:43:04 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Frau Ulli
Das war ein guter Faschingsdienstag – Beitrag, aber etwas zu deftig, um glaubwürdig zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#70   bonifatius   19:19:40 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Parzifal,
sie als „Kulturist“ titulieren mich als Sektierer von der Piusbruderschaft. Wenn man für die Röm. Kath. Kirche eintritt und an Christus als den Welterlöser glaubt, ist man natürlich für einen Atheisten der Ausbund des Extremismus und natürlich bei der Piusbruderschaft.
Obwohl ich sie diesbezüglich beruhigen kann kein Mitglied zu sein, halte ich viele Verhaltensweisen der Bruderschaft für beachtenswert und ehrenvoll, auch wenn viele Leute ihres Couleurs gerne „hinpinkeln“.
Im übrigen bin ich auch gegen eine Kollektivschuld der Juden ebenso wie gegen die der deutschen Bevölkerung hinsichtlich der Judenverfolgung.
Lieber Parzifal, ein Mitglied meiner Familie lernte 1943 die Innenräume des Dachauer KZ’s kennen. Es war zu katholisch. Und heute ist man Sektierer, aufgeblasen und steckt bis Unterkannte Oberlippe im rechten Sumpf. Hoffe nur, daß ihre selbstbewußte, aufgeklärte Überheblichkeit nicht durch ihren linken Zynismus eines Tages aufgefressen wird.
Redaktion benachrichtigen Die CSU ärgert sich
#10   bonifatius   22:05:47 | Montag, 27. Februar 2006
Claudia Mölders
Ach, Claudia Mölders ist auch so eine „relative Katholikin“, die über Donum vitae, ZdK, Frauenordination und „wir sind Kirche“ immer wohlwollend berichtet hat, demgegenüber aber immer schon Rom und derzeit Regensburg „kritisch hinterfragt“. Und die CSU? Ein guter Katholik kann heute guten Gewissens keine derzeitige Partei wählen, auch nicht das geringere Übel.
O, Yersinia, sie blicken gut in die Schlafzimmer! Gab es vor der Antibabypille nicht doch mehr Babies oder ist die damals ausgewiesene höhere Geburtenrate eine statistische Lüge?
Redaktion benachrichtigen „Donum vitae“ feiert seinen Ungehorsam
#5   bonifatius   21:31:31 | Montag, 27. Februar 2006
ein heißes Rezept
Diesen Augiastall könnte nur eine Verweigerung der Kirchensteuer stoppen. Wenn 100 Katholiken dem Bistum seine Steuergefolgschaft aufkündigen würden gäbe es im Domkapitel eine tagelange Diskussion und ich bin überzeugt, dass dieser Spuk ein baldiges Ende hätte.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#53   bonifatius   21:14:05 | Montag, 27. Februar 2006
nochmals westliche Werte
Gerade die Westlichen Werte „ich bin der Herr mein Gott“ führten seit der Französischen Revolution zur gottlosen Gesellschaft. Diese hat zunächst über die Volksherrschaft (=Demokratie) die Monarchien, die im christlichen Glauben verankert waren, (König von Gottes Gnaden) gestürzt und brutale nationale und internationale sozialistische Diktaturen ( Nazi und Kommunisten) ermöglicht. Hierbei half amerikanisch – zionistisches Kapital wohl entscheidend mit, den WK 1 zu entfachen, der antisemitische Strömungen, die nicht nur im Deutschen Reich beheimatet waren (auch in Polen, Frankreich, England), Tür und Tor geöffnet hat.
So haben jene Kräfte, die fast schon missionarisch alle Völker – egal, ob sie zur Demokratie überhaupt fähig waren oder sind – mit teilweise brutaler Gewalt zu dieser Lebensweise gezwungen.
Ja, Yersinia und Parzifal, sie liberaler Katholik (eigentlich ein Widerspruch), sie können aus ihrer Haut nicht raus und glauben als „Aufgeklärte“ an ihre alle Welt beglückende „Religion“. Nur ohne Gott und Christus werden die „Westlichen Werte“ ins totale Chaos führen!
Lieber Parzifal, sie relativer Katholik haben anscheinend eine neue Interpretation des NT kreiert. Außerdem wurde Jesus durch ein Plebiszit „ans Kreuz mit Ihm“ und nicht durch einen fairen Prozess verurteilt!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#13   bonifatius   21:31:44 | Sonntag, 26. Februar 2006
„Die moralisch höher Stehenen“
O, blinde @Yersinia, ob ein Stalin, Churchill und Roosevelt, die allesamt Millionen unschuldiger Menschen umgebracht haben, moralisch höher stehen, bleibt sehr zweifelhaft und kann nur von jenen vertreten werden, denen man nur die halbe Wahrheit eingeimpft hat. Oft sind es auch die Manipulierten. @Kurt usar, wo wurde hier nazistisches Gedankengut verbreitet? Heißt es dann so, wenn man Verbrechen von hochmütigen Weltbeherrschern anprangert? Noch sind wir nicht in China oder Persien!
Redaktion benachrichtigen Ein langsames und stilles Massaker
#3   bonifatius   21:50:40 | Donnerstag, 23. Februar 2006
große Schuld der Westeurpäer
Welche Rolle spielten hier die Franzosen, die Chomeini politisch Asyl gewährten. War das ein Vorschuß für eventuell spätere gute Ölgeschäfte. Wer schürte damals den Kampf gegen Schah Reza Pahlavi? Rußland und die linken Stoßtrups der Frankfurter Schule. Insgesamt war aber doch der Westen schuld, dass der gesamte Orient ins tiefste Mittelalter zurückgestoßen wurde.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Wohnung + …
#5   bonifatius   13:53:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Arme Bäume & Bankrott
Allmählich wird mir die Unverfrorenheit und Aggressivität der Israelis sowie die kriminelle Wirtschaftsweise der USA unheimlich. Sind denn alle Medien für die öffentliche Meinungsbildung so der Pression dieser Kräfte ausgesetzt, dass deren kriminellen Energienvon der Öffentlichkeit kaum mehr wahrgenommen werden können?! Das Goebbel’sche Propagandaministerium hätte von der jüdisch-amerikanischen Connektion noch viel lernen können!
Redaktion benachrichtigen St. Pöltener Domkapitel bläst zum Sturm
#5   bonifatius   17:28:21 | Sonntag, 19. Februar 2006
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Wie kann ein Katholik in der Diözese ST. Pölten sich noch zuhause fühlen. Mir scheint das Domkapitel fast wie eine Räuberhöhle voller Intrigantentum und stinkender Treulosigkeit zu sein. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Ein Bischof Müller (Regensburg) täte ihnen gut.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#23   bonifatius   13:05:38 | Samstag, 18. Februar 2006
„infam“
Lieber Eckner,
leider muß ich bei ihnen wieder „anecken“. Ich gehe davon aus, dass sie durch das vom ZdK und der Deutschen Bischofkonferenz in den letzten Jahren gelegte Minenfeld zwischen Rom und den restlichen Gläubigen in Deutschland genau so blind hindurchgehen wie viele Würdenträger der sozusagen verbeamteten Deutschen Kirche. Allein das Thema Abtreibung und dessen Behandlung durch die deutschen Bischöfe war bis auf wenige Ausnahmen kontraproduktiv und damit kirchenspalterisch. Nebenbei gefragt, wissen sie überhaupt, wie das Wort „infam“ im Duden definiert ist?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#17   bonifatius   23:45:00 | Freitag, 17. Februar 2006
Eckner
Sie Titelspezialist und Zdk – Sympathisant!
1. Muß sie wegen ihrer ausgezeichneten Kenntnisse kirchlicher Titel bewundern. Aber glauben sie nicht auch, dass die erzbischöfliche Standhaftigkeit des Bischofs von Fulda sich nicht wohltuend von der Schwammhaftigkeit so mancher Kirchenfürsten abhebt.
2. So wie das ZdK sich gegen Rom stellte wirkte es nur kirchenspalterisch. Allein der Eiertanz um die Abtreibung, die Frauenordination und das Zölibat waren nur die Spitze eines Eisberges.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#4   bonifatius   18:13:45 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Unmenschen?!
Danke kreuz.net für diesen Bericht. Er zeigt wieder deutlich, wie wenig die deutsche katholische Kirche mt ihrem trotz allem noch üppigen Geldkapital und Verlags(un)wesen willens ist gegen das himmelschreiende Unrecht der Kindermorde anzukämpfen. Wer sind eigentlich die Unmenschen? Wozu sind unsere Bischöfe da? Das sind doch keine Hirten mehr für eine umherirrende Herde! Gibt es keine Möglichkeit einer erfolgreichen Publikation dieses in der Schublade verschwundenen Buches?
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein furchtbarer Jahrestag
#8   bonifatius   11:20:46 | Montag, 13. Februar 2006
Du sollst nicht töten!
@Gotthart & Benedikt, schon viel wurde über das pro und contra der „Tötungsscheine“ diskutiert. Es ist einfach erbärmlich, das Erbsenzählen mit dem Lebensrecht jedes einzelnen Menschen zu verbinden. Man opfert mit kirchlichem Segen Legionen von unschuldigen Kindern, um einige wenige zu retten.
Fact ist, dass mit dem Einbinden der sog, kirchlichen Beratung in den staatlich sanktionierten Tötungsmechanismus eine Verharmlosung der Tötung der Kinder im Mutterleib erreicht wurde. Das schlechte Gewissen der Öffentlichkeit wurde narkotisiert.
Redaktion benachrichtigen „Hört ihr Völker“ + …
#1   bonifatius   21:56:22 | Sonntag, 12. Februar 2006
Ölpreis
Nun wissen wir, warum die USA mit Irak Krieg führten und Iran unter die Lupe nehmen. Der schnöde Mammon und die „Verschwägerung“ mit Israel sind die in den Nachrichtenagenturen und Medien verschwiegenen Gründe.
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein furchtbarer Jahrestag
#4   bonifatius   21:45:35 | Sonntag, 12. Februar 2006
Etikettenschwindel
Nicht nur CDU/CSU betreiben Etikettenschwindel. Wie stehts mit unseren Kirchenfürsten? Welchen Eiertanz führten sie auf, als JP II ihnen den Beratungsschein (später donum vitae = Geschenk des Todes) verbot?
Welche Schande für die Würdenträger!
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#1   bonifatius   21:32:13 | Sonntag, 12. Februar 2006
Himmlschreiende Not
Danke Kreuz.net für diese Rückschau.Warum haben alle deutschen Bischöfe Erzbischof Dyba so im Stich gelassen und ihn so konterkariert??? Was sind oder waren das für Hirten? Wo sind heute die mutigen Verkünder des Evangeliums? Das Blut schreit zum Himmel!
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#8   bonifatius   22:11:34 | Montag, 6. Februar 2006
@Dämonenpazifisten
Schon seit 2000Jahren scheiden sich am Kreuz die Geister. Ihre Postings haben also Tradition: Ich bin der Herr, mein Gott.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#4   bonifatius   20:33:26 | Montag, 6. Februar 2006
@luxusdämon
Ja, der Diabolus als Verblender reibt sich voller Freude über ihre „Aufgeklärtheit“ die Hände. O welch ein Schauder!
Redaktion benachrichtigen Habit gefragt + …
#3   bonifatius   21:02:18 | Sonntag, 11. Dezember 2005
@Doritta
Liebe Doritta, wäre ihnen eine Päpstin mit Kaffeekränzchen lieber, zwar schön demokratisch mit Ausschüßchen etc.? Mal nachdenken.
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#18   bonifatius   20:52:49 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Scheinheiligkeit pur
@methusalix & riachard, ihre Ruhe zeigt genau das, was unsere feine Gesellschaft in Sachen babycoust bewegt: „ist ja alles o.k., ist ja alles nicht so schlimm!“. Bei ihrem Geschreibsel soll man noch ruhig bleiben? Lesen sie aufmerksam die Gedanken von Beobachterin zu diesem Thema. „An der Abtreibungspraxis zu rütteln hieße ja an der „schönen neuen Sexualmoral“ rütteln. Und das will diese Gesellschaft nicht“. Da liegt der casus belli und der Teufel lacht sich ins Fäustchen, aber an den glauben sie ja nicht!
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#3   bonifatius   20:21:39 | Sonntag, 11. Dezember 2005
das marode Innenleben der kirche
„Es ist mein Eindruck, daß die Schäden, die die Kirche in diesen zwanzig Jahren erlebt hat, nicht so sehr dem wirklichen Konzil als vielmehr der Entfesselung in ihrem [der Kirche] Inneren von latenten, aggressiven, polemischen, zentrifugalen, vielleicht unverantwortlichen Kräften zuzuschreiben sind.“
Dem ist nichts hinzuzufügen!!!!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#3   bonifatius   22:58:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Er war ein Gottesgeschenk
Gott, wir danken Dir, dass Du uns ihn viele Jahre geschenkt hast, diesen bescheidenen, großen Kämpfer in Wort und Schrift für Dein Reich. Herr, nimm ihn auf in Deine Arme.
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#23   bonifatius   00:31:29 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
@M.Kirschbaum, henning et al.
Es verwundert, welche Aufmerksamkeiten die aufgeklärten Homo’s dem kreuz.net immer wieder schenken. Wirkt doch wie ein Fliegenfänger, dieses Forum, gell!
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#8   bonifatius   19:16:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Zeitfrage
@ M. Kirschhbaum, ist nur eine Frage des Zeit, wann die „Aufgeklärten“ des 21. Jahrhunderts ihre Bruchlandung hinlegen.
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#8   bonifatius   18:15:20 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Lieber turk
vrmute, dass leider die „Saubermänner“ von den libertinen Presse- und Laiensorganen misbraucht wurden. nachdem etwas Zeit verflossen ist sich der Staub abgesetzt hat, kann man so einige Konstrukte erkennen, zumal versucht wurde, Bischof Krenn mit allen nur möglichen und unmöglichen Mitteln schon vorher abzuschießen. War von der östereichischen „Publicchurch“ weder fair noch christlich. Public relation ist wohl der schlechteste Versuch Menschen in dieser Situation zu bekehren.
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#5   bonifatius   17:48:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Interessant
Von 4 Postings 3 anscheinend Homosympatisanten. Bin gespannt ob’s noch mehr werden.
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#44   bonifatius   17:59:14 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Klassische Dummheit
O ihr Sündeverniedlicher@ Kryzek, Justus. Privat…
Homosexualität ist Sünde,wenn auch nicht eine so schwere, wie wenn man Sünde verniedlicht, verleugnet.
„Die klassische Dummheit ist die Versuchung, die Sünde zu verharmlosen“ N.G. Davila
Redaktion benachrichtigen Wird der Limbus vatikanisiert?
#43   bonifatius   17:12:41 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Gott wird für sie sorgen
Zu all diesen postings noch eine Anmerkung. Es gibt viele „menschliche“ Gedankenkonstrukte zu diesem Thema. Letztlich bleibt es Gottes Geheimnis. Doch eines wissen wir gewiss: Gott wird für sie sorgen!
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#22   bonifatius   23:02:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Siorilo
Durch ihr Gewissen (soweit nicht schon abgetötet).
Redaktion benachrichtigen Wird der Limbus vatikanisiert?
#9   bonifatius   22:57:42 | Freitag, 2. Dezember 2005
Gott wird für sie sorgen
Es wird hier über den Papst geurteilt, als wäre er der Nachbar von nebenan und er wäre schon fast in der Hölle. Stammtischgeplappere.
Gebe zu bedenken:
!. Haben kleine Kinder ( außer der Erbsünde) Gott beleidigt? Nein!
2. Sie haben also keine persönliche Schuld und können somit nach menschlichen Ermessen auch nicht bestraft werden.
3. Hölle, ob normal oder nicht , ist ein „Schmerzensort“.
4. Gott ist der ewig Gerechte.
5. Wie sagte Jesus? „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“
6. Gott wird für sie, die weder Schuld noch Verdienst haben, sorgen.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#19   bonifatius   22:13:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
Illusion
Bin wieder einer Illusion beraubt. Realistisch betrachte hätte aber Frau v. d. Leyen null Chancen, den §218 abzuändern. Egal, ob katholisch oder evangelisch, die Kirchen hätten bei einer Aussage, den § 218 im Sinne des Dekalogs zu ändern, keine Unterstützung geboten. Dies kann man ohne Risiko behaupten, wenn man das Verhalten der Laiengremien, der C-Parteien, der Bischofskonferenzen in der Zeit der Entstehung des Gesetzes sich in Erinnerung ruft. Fernsehen, Presse, Grüne, Rote, Schwule, Feministinnen – über 80 % der Bevölkerung hätte sie als Gegner gehabt. Und nicht nur das pharisäische Argument der sozialen Härte wäre massives Geschütz gewesen. Zur Erinnerung: Wie hat die CSU auf das Schreiben von Kardinal Ratzinger reagiert? Vor mir liegt ein Artikel von Gernot Facius in der Welt vom 07. Oktober 2000 mit dem Titel „ CSU empört wegen Beschwerde von Kardinal Ratzinger“.
Fasse zusammen: Jedes Land, jede Bevölkerung in einem sog. demokratischen System hat die Regierung, die es ( verdient) gewählt hat. Wir können nur beten und den Gekreuzigten mit diesem Anliegen belasten.
Redaktion benachrichtigen Gehören die katholischen Laien zur zweiten Klasse?
#7   bonifatius   19:51:15 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Gotthard: Schmalspurig
Kleinspurig sind ihre Äußerungen auch nicht, höchstens schmalspurig.
Jede Unterschrift unter den Beratungsschein ist die „Tötungslizenz“ des Staates eines noch nicht geborenen Säuglings. Ist aber alles nicht so schlimm , gell, weil ja auch so mancher „Glaubenswächter“ die Meinung vertrat, dass der Zweck die Mittel heiligt. Vor 60 Jahren alles schon einmal da gewesen.
Redaktion benachrichtigen Aids in Köln auf dem Vormarsch
#28   bonifatius   16:16:11 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homos,Aids, Demokratie
Je nach materiellem Wohlstand muß man hinsichtlich der Verbreitung der Seuche unterscheiden. So geschieht dies in Afrika z.B. in erster Linie durch häufigen Partnerwechsel im heterosexuellen Verkehr. In den USA und Europa liegen die Aidsfälle mehrheitlich bei Homosexuellen, so z.B. in Estland bei 70%. (FAZ v. 01.12.05)
„In New York stecken sich jedem Jahr mehr als doppelt so viele Personen mit Aids an als in ganz Deutschland zusammen…Dass gerade die Infektionszahlenausgerechnet bei Homosexuellen Männern steigen, zeugt von einer um sich greifenden Sorglosigkeit“. faz.net „Supervirus“
@Benedikt. Wer hat die Afrikaregierungen kreiert?.Doch nur die demokratiebesessenen Weißen!
@Ignatius:Das „ich gehe jetzt“ wollen doch nur diese „Verlorenen „ erreichen! Ergo:Aushaten!
Redaktion benachrichtigen Pervers?
#5   bonifatius   23:22:29 | Mittwoch, 30. November 2005
Dekadenz
Bin entsetzt über die aus christlicher Sicht dekadente Präsidialität. O armes Abendland!
@ wi-bi: ab in den Busch!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Abtreibung schiefgeht und das Kind dummerweise überlebt
#5   bonifatius   21:35:29 | Montag, 28. November 2005
Grausamkeiten. Ursachen
Erinnern sie sich bitte zurück!
Welch jahrelangen Kampf hatte JPII mit den deutschen Bischöfen auszufechten, um endlich die widerliche „Scheinlösung“ aus den Stuben der Katholischen Pfarrämter zu verbannen. Ein Trauerspiel von München bis Limburg! Wer erinnert sich noch an das Schreiben des Kardinal Ratzinger an Herrn Stoiber? Die ideologische Bevorzugung von donum vitae (=Geschenk des Todes) durch maßgebliche Repräsentanten der CSU sei ein klarer Verstoß gegen die Autonomie der Kirche, so der Kardinal. Wie hat damals die Deutsche Kirche den Erzbischof Dyba im Stiche gelassen! Wer erinnert sich noch an das schäbige Verhalten der hierfür nicht legimitierten Laienräte? Und die Presse schoß sich unisono gegen das „undemokratische“ Anmaßen der Kirche ein.
Redaktion benachrichtigen Demokratische Marschmusik für den neuen Bischof
#6   bonifatius   20:52:24 | Montag, 28. November 2005
@Morus, meine ebenso!
Müßte schon längst geschehen, um den Sumpf trocken zu legen. Dann würde sich Spreu vom Weizen trennen. Dies wäre zwar eine (materiell) bittere aber für die Kirche heilsame Medizin.
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#29   bonifatius   20:38:38 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten!
Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz – auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli, stimme der unvernunft).
Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen. Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen. Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
Redaktion benachrichtigen Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
#20   bonifatius   20:35:39 | Montag, 28. November 2005
O ihr Bedauernswerten!
Wenn ich die Postings review passieren lasse, dann vermute ich einen großen Schmerz – auch im Unterbewußten – der kranken Diskussionsteilnehmer (methusalix, yersinia, gaypride, patrokli, stimme der unvernunft).
Was ich aber nicht verstehe , ist ihr häßliches Gebrüll, wenn Katholiken, die auch nicht von Sünden frei sind, darauf aufmerksam machen, was der Dekalog und Cristus als Sünde bezeichnen. Mit dieser geballten Ladung haben sie ihren Frust rausgekotzt. Nehme an, dass ihnen das gut tut. Meinetwegen. Gottes Gesetze ändern sie aber nie!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum geht auf die Straße
#4   bonifatius   15:09:50 | Sonntag, 27. November 2005
Tiefer hängen
Ein Christ müsste in der Katholischen Kirche zunächst Demut (Mut zum Dienen) zeigen. Sollten doch diese „wir sind Kirche“-Christen gegen die staatlich sanktionierten Kindsmorde im Mutterleib demonstrieren. Aber Nein !Diese aufgeregten Aufbegehrer rufen: „Ich bin mein Herr und Gott“. Sie sind „Glaubenszwergerl“. Darum kreuz.net: Tiefer hängen und der Journaille der Tagespresse nicht nacheifern!!!
Redaktion benachrichtigen Eröffnung des Semesters + …
#3   bonifatius   16:00:25 | Samstag, 26. November 2005
@Der Tradition verbunden
D’ accord. So ist es!
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede
#22   bonifatius   15:52:05 | Samstag, 26. November 2005
@Staymard
Seit dem 25.11. posten sie das Forum mit wirrem Zeug voll. Da sie wohl kaum einer ernst nehmen kann ein schüchterner Vorschlag: in Zukunft schweigen.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede
#19   bonifatius   15:22:04 | Freitag, 25. November 2005
@Toby u. Florian
Sie beide begreifen sehr gut das Fuldaer Problem. Kann nur auf den Fisch mit dem stinkendem Kopf hinweisen.
Zeitgeistige Feigheitund falsch verstandene Diplomatieschwacher Hirten einerseits sowie Profilierungssucht geistig und geistlicher mediokrer Möchtegerntheologen auf der anderen Seite versprengen die mutlosen und irritierten Schafe in alle Winde. Der Gläubige kann nur widersprechen, bekennen, beten.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede
#1   bonifatius   17:02:35 | Donnerstag, 24. November 2005
Quo vadis ecclesia germaniae?
Die zweite Kirchenspaltung in Deutschland wird eingeläutet. Der Teufel hat sich das Herzstück auf die Schippe geladen. Die Wächter schlafen.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#37   bonifatius   22:20:15 | Mittwoch, 23. November 2005
Crosslink: Hoffnungsloser Fall
Wenn das Thema nicht so tierisch erns (nicht triebhaft )wäre würde ein altes bayerisches Sprichwort dazu sagen : „Nicht aufklären, dumm sterbenlassen!“
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist im Recht + …
#31   bonifatius   22:06:30 | Mittwoch, 23. November 2005
liebenswerte Göttin der Vernunft
Frl. Ise, gell, sie erfinden immer wieder das Rad von neuem dank ihrer hervorragenden Intelligenz und haben trotzdem noch Zeit ohne Höhle und Keule zu leben. […]
Redaktion benachrichtigen 19. November 2005: Ein dunkler Tag in meinem Leben
#7   bonifatius   21:30:17 | Mittwoch, 23. November 2005
Nein, Herr Humer, nicht sie waren geschmcklos
sondern jene, die sie und ihre Mitstreiter zu dieser mutigen Demonstration gezwungen haben. Ad Methusalem : Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#32   bonifatius   21:11:57 | Mittwoch, 23. November 2005
Werte Crosslinks mit Anhänger!
Lasst euch von euren Trieben nur treiben, willenlos,hinaus aus der Provinz und bestärkt homosexuell erzogene Jugendliche in ihrem Verhalten in einem widernatürlichen Umfeld. Logisch, dass nach einer irregeleiteten Erziehung Selbstzweifel sogar zum Selbstmord führen können. O, ihr bedauernswerte Irrlichter!
Ein gesunder jugendlicher Mensch kann seine Sexualität beherrschen lernen, wird erst dadurch zum Mann und nicht zur Menne. Gebt den Jugendlichen Mut zur Selbstbeherrschung. Dann wird er kein Sklave seiner Triebe sondern ein freier selbstbewusster Mensch!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#25   bonifatius   19:53:30 | Mittwoch, 23. November 2005
Schwulenseite
Interessant, wie bei einem solchen Thema die Schwulen sich outen, fast wie verbissene Kampfhunde.
Bedauernswerte Geschöpfe!
Redaktion benachrichtigen Meßgestreßte Priester
#6   bonifatius   14:03:05 | Dienstag, 22. November 2005
Geiz, Priestermangel, Ehrfurcht
…„aber die pastoralen Dienste sollten nicht vergeizt werden“ (Konrad).Hierzu meine vollste Übereinstimmung. Wie viele Priester sind sich heute ihrer besonderen Aufgabe und Funktion bewußt? Und welche Leistung (auch geistige ) muß heutzutage ein guter Arbeiter, Arzt, Lehrer, ein guter Manager erbringen, um zu bestehen?!
Priestermangel (Benedikt )Haben wir einen? Ja und Nein. Wir haben keinen Priestermangel, wenn man jene unterstellt, die dieser oben erwähnten Anordnung voll entsprechen. Bei 10% – sind es in Städten so viele? – der Kirchensteuerzahler als Kirchgänger kann ich einen Priestermangel im Vergleich zu vor 5o Jahren ausschließen.
…Ehrfurcht ( roemkath )Sofern Pastoren den Wortgottesdienst einschließlich der Laieneinlagen sowohl zeitlich ( 70% der Messdauer ) wie auch inhaltlich ihrem Verhalten nach als den wesentlichen Teil betrachten, mangelt es an Ehrfurcht zwar, aber an Priestern auch nicht.
Wenn ich an das Auffordern zum – und Spenden des Bußsakramentes denke, an eine ehrliche, am heutigem Leben ( nicht zeitgeistig ) orientierte Auslegung des Evangeliums, an „Beispielgeber“, an „Lichter auf dem Berg“, an das „Salz“ denke, dann hilft nur ein inständiges Gebet um guten Priesternachwuchs!
Redaktion benachrichtigen Simulationen
#15   bonifatius   20:47:25 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
krzyssszzek, stimme, marlenchen
Ihr kübelteuch ganz schön aus! Spott und Hohn – perfekt. Bedauernswerte Geschöpfe! Schade um jeden weiteren Komentar.
Redaktion benachrichtigen Der Katholik ist, was er ißt
#3   bonifatius   20:34:26 | Montag, 24. Oktober 2005
Meisner
Ad brandemburgem: si tacuisses…oder was macht es einer Eiche aus, wenn sich ein Schwein daran reibt?
Redaktion benachrichtigen Heilige und Zölibat + …
#5   bonifatius   13:50:14 | Montag, 24. Oktober 2005
USA-Meldung
Krzyasz ekel, dein beißender Spott ist ekelerregend. Dein Schwulengesabbel obendrein. Kapierst denn du nicht, dass du in diesem Forum daneben liegst. Und das nennst du christlich? Ach, nein katholisch?!
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#7   bonifatius   20:33:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Wahrheit!!
Endlich einmal knallhart die Wahrheit ausgesprochen. Hoffentlich werden viele Wiener schockiert.
Redaktion benachrichtigen Mehr Inkulturation im Westen + …
#2   bonifatius   14:21:14 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Fanatismus
Bitte Diözese nennen! Solche Maßnahmen sind nicht einmal mehr geschmacklos, intolerant und unchristlich. Sie sind teuflisch!
Redaktion benachrichtigen Der „Löwe von Münster“ nannte Roß und Reiter
#4   bonifatius   20:41:10 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Ein heiliger Kardinal
Danke für das Erinnern an Kardinal von Galen, einen großartigen Deutschen, der sein Vaterland liebte und für dessen Wohl kämpfte.
Stimmt andererseits sehr traurig im Bewußtsein des heutigen Verfalls unseres Glaubens und unsere führerlosen Christenheit.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer wird 75
#8   bonifatius   01:09:00 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!
Schätze P. Hönisch sehr und hoffe, daß ihm Gott noch genügend Zeit schenkt, weiterhin für guten Priesternachwuchs zu sorgen. Betet für ihn!
Redaktion benachrichtigen Für das Leben aber nicht gegen den Tod
#22   bonifatius   13:05:02 | Dienstag, 27. September 2005
Yersinia. Das soziale Netz…
ist so dicht, daß bei uns ein Empfänger von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld schon im Vergleich mit Arbeitern in den Osteuropäischen Ländern zu den „Besserverdienenden“ gehören.
Ja, und weil die Asiaten so selbstgenügsamsind, können bei uns Nutzer des Sozialsystems günstig die von den Asiaten produzierte Waren wie Kleidung , Fernseher, ja sogar Autos erwerben. Folge: Verlagerung deutscher Wertarbeit in Billiglohnländer, Heimische Arbeitslosigkeit, Schulden der öffentlichen Hand.
Und nun zum Märchen von der Kaufkraft. Kaufkraft ist „wertvolles“ Geld. Dies hängt aber von der Produktivität und vom Erlös der verkauften Waren ab. Da wir unseren Wohlstand über den Export erzielten und nur halten können, müssen wir gegen Wettbewerber antreten, die billiger und z.T. sogar besser sind. Und da haben wir schlechte Kartenaber einen Berg von Schulden, die das viele Geld einmal wertloser machen ( Inflation, derzeitiges Defizitverfahrenin Brüssel !!).Leider sind wir auf die süßen Wahlversprechen der Politiker immer wieder reingefallen und werden uns wegen Uneinsichtigkeit noch einmal die Augen reiben.
Redaktion benachrichtigen Pastorale Neuschöpfungen im Bistum Fulda
#10   bonifatius   22:07:15 | Montag, 26. September 2005
Yersinia, ja, man ist verwirrt
Als der Papst die Deutschen Bischöfe um Einstellung des „Tötungsscheines“ bat und letztendlich befahl gehorchten der „Leitbischof“ und die anderen nicht oder nicht sofort. „Der Rauch des Satans ist in die Kirche eingedrungen“. Demut, Bescheidenheit, Opferbereitschaft, Frömmigkeit, Glaubensstärke Tapferkeit kann man bei vielen Hirten nicht erkennen. (Welches Beispiel gab Dyba!!!). Dann aber ist es logisch, daß sich Schafe auch irren. Dein Posting wollte provozieren, aber er beschrieb leider Realität.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht vom 7. Dezember 1962
#7   bonifatius   21:37:28 | Montag, 26. September 2005
Yersinia: Stimme nur teilweise zu
1. Das Glaubensbekenntnis der Katholischen Kirche besagt, dass man Gott, die Hl. Dreifaltigkeit sowie die Führung der Kirche durch den Hl. Geist für Wahrheit hält, für die absolute Wahrheit hält, wohlgemerkt.
2. Katholizismus ist ein politisches Wort, das in die politische Schublade der Ismen gehört ( Sozialismus, Kommunismus, Marxismus, Kannibalismus, etc.) Es darf also nicht mit dem Wahrheitsanspruch Gottes und der Gottesgebote verwechselt werden.
3. Ja, „die letzte Wahrheit werden wir am Ende derZeiten erkennen“, dann liebe Jersinia, dürfte es wohl zu spät sein. Gott gibt jedem Menschen so viel Gnade, dass er Ihn und Seine Gebote erkennen kann. Das erwarte ich von Gott als den ewig Gerechten. Nur hat der Mensch einen freien Willen, der sich bei Entscheidungen für die Wahrheit manchmal verdammt schwer tut.
4. Allerdings kann der Mensch nicht mit Messen, Zählen und Wägen, nichtmit der historisch-kritischenReligionswissenschaft, die deshalb sich als kritisch bezeichnet, weil sie besonders schlau ( überheblich ) sein will, Gott nicht festnageln. Das hatten seine damaligen Zeitgenossen schon versucht, und es ist ihnen mißlungen.
Redaktion benachrichtigen Für das Leben aber nicht gegen den Tod
#17   bonifatius   21:52:12 | Sonntag, 25. September 2005
Chris:Problem des satten Menschen
Wirtschaftspolitik und Glaubensführung sind zwei verschiedene Ebenen. Nie kann und soll sich die Kirche in Aufgaben des Staates einmischen. Dies gilt auch umgekehrt. Die Kirche soll aber die Gläubigen aufrütteln, wenn Gesetze verabschiedet werden, die gegen Gottes Gebote sind: Du sollst nicht töten (Straffreiheit bei Abtreibung ). Du sollst nicht Unkeuschheit treiben ( Liberalisierung der Sexualität, wie Anerkennung der Homos als Gesellschaftsform vor dem Gesetz, Pornographie in den Medien etc.). Wie haben sich die christlich-sozialen Politiker über einen Mahnbrief Kardinal Ratzingers an die Bayerische Staatskanzlei wegen der Abtreibung mokiert. Alle Bischöfe in Deutschen Landen gingen auf Tauchstation!Leider sind aber die großen und kleinen Glaubenswächter und Hirten wie auch ihre Schafe satt, müde und feige. Das Salz ist schal geworden!
Zum anderen führten die Wahlgeschenke der Parteien zu einer „Übersozialisierung“, die weder finanzierbar noch Anreize für den Investor (Arbeitgeber) noch Hunger auf Arbeit (des Arbeitnehmers) weckt.
Ja, es gäbe viel Arbeit in unserem Lande. Sie ist nur zu teuer!
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#43   bonifatius   11:34:01 | Samstag, 24. September 2005
Lykophron
Solschenizyn bekennt im Vorwort, dass es kaum jüdische Literatur gibt ( auch englischsprachige ), die sich der Mühe unterzog, diese unselige Zeit der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Rußland aufzuarbeiten. Hier steht also seine Aussage gegen die ihrige. Nur weil er zu einer ihnen nicht passenden Beurteilung kommt „versteht er von historisch-kritischer Forschung nichts“. („kritische“??? Forschung; Muß denn Forschung a priori nicht kritisch sein? Oder ist kritisch als zeitgeistig zu verstehen?)
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#39   bonifatius   23:39:37 | Donnerstag, 22. September 2005
Lykophron: Russische Revolution
Es ist müßig, ihnen Legion von Beispielen mit nachvollziehbaren Quellenhinweisen zu geben, die Scholzenizyn in seinen Werken aufführte, wonach in den Spitzengremien bis hinunter zu den unteren Parteigremien und dem Beamtenapparat die Juden gegenüber der Russischen Bevölkerung überproportional vertreten waren. Die Juden haben demnach eingerüttelt Maß an Verantwortung am Völkermord in Russland zu tragen. Auch wenn dies Fakt ist, ist das sicherlich keine Entschuldigung für den Völkermord an den Juden. Dies war ebenso verwerflich und abscheulich.
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#35   bonifatius   22:40:22 | Mittwoch, 21. September 2005
Lykophron Erwiderung
„Was mit den Juden unter den Nazis passiert ist, ist nicht so schlimm, da die Juden selbst sich einiges haben zuschulden kommen lassen“,- diese Aussage in diesem Wortlaut ist mir völlig neu. Bitte im Quellenangabe. Jedenfalls war in seiner sog. Anstößigem Rede, die ich einige male gelesen habe, dies so nicht enthalten.
Und nun zu ihrer Solschenizynkritik:
Sie haben die von mir zitierten Werke nicht gelesen. Sie wissen auch nichts über seine Quellenangaben… Sein Vorwort in Bd. I beginnt mit folgender Bemerkung: „Ein halbes Jahrhundert lang hat meine Arbeit an der Geschichte der russischen Revolution gedauert…“.Über 1000 Seiten einchließlich Quellenangaben umfaßt diese Arbeit, „wobei mehr jüdische Stimmen zu Wort kommen als russische.“ (S.7 BdI)
Sie urteilen über Solschenizyn pauschal, anmaßend und überheblich.
Zur Sache empfehle ich ihnen ein weiteres Buch: „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität von J.R. von Biberstein ISBN 3-935063-14-8. Ist ebenso wenig antisemitisch wie vorgenanntes Werk.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann hat sich durchgesetzt
#17   bonifatius   21:55:45 | Dienstag, 20. September 2005
Das Deutsche Kreuz
Voll d’accord mit Evelin.
P.s. So führungslos wie die Deutsche Kirche ist auch die Deutsche Politik. Vor Jahren nannte ein Geschichtslehrer dies das Deutsche Kreuz. Der waagrechte Balken trennte den Norden vom Süden in die unterschiedlichen Konfessionen, der senkrechte politisch den Westen vom Osten.
Doch jetzt kommt noch innerhalb der Kirche ein heftiger Streit über die Anerkennung des Dekalogs und über die Auslegung der Glaubenswahrheiten hinzu. Schlaft gut, werte Hochwürden im Bischofsamt!
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#13   bonifatius   21:00:29 | Dienstag, 20. September 2005
Respekt für den Katholiken Hohmann
Es gibt halt auch immer wieder vaterlandslose Gesellen. Wenn man also sein Vaterland, seine Heimat liebt, dann ist man bei uns ein national(sozial)istischer Mief (Antisemitismuskeule). Schon einmal entzündete sich hier eine beschämende Diskussion über Hohmann, Meisner, und P.Spiegel von den gleichen Teilnehmern – allerdings unter anderem Pseudonym – wobei versucht wurde ( Gregor), Repressalien anzudrohen. Lykophron und anderen empfehle ich deshalb das 2003 im Herbig Verlag erschienene 2 bändige Werk von A. Solschenizyn „Die Juden in der Sowjetunion“ ISBN 3-7766-2356-x, aus dem vermutlich Hohmann seine Schlussfolgerungen zog.
Redaktion benachrichtigen Sie kommandiert die US-Bischöfe
#1   bonifatius   16:53:31 | Sonntag, 18. September 2005
Liebe kreuz.net Redaktion,
wirklich ein schönes Märchen. Beste Desinformation! Kann unsereiner nie nachprüfen!!
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#5   bonifatius   16:43:47 | Sonntag, 18. September 2005
Was solldas???!!!
Kreuz.net! Pfui, das ist eine sehr üble Art und Weise, jemanden fertig zu machen. Irgend etwas wird schon hängen bleiben, um Zweifel in der Katholischen Kirche zu schüren. Man zitiert etwas, man hat es ja nicht selber gesagt. Schämen sie sich! Übrigens : ist Verbreitung einer üblen Nachrede nicht auch eine große Sünde?
Redaktion benachrichtigen Unterdrückung der Mütter
#2   bonifatius   15:36:06 | Freitag, 16. September 2005
Diabolus läßt grüßen
Das ist ein Vorgeschmack zur Hölle! Wir in der demokratischen „heilen“ westlichen Welt machen allerdings so etwas ähnliches , nur eleganter.
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#3   bonifatius   15:29:04 | Freitag, 16. September 2005
Prodi & Pompedda – Begriffsverwirrung oder Etikettenscheindel
Kreuz.net!? Ist derjenige, der sich öffentlich gegenden Dekalog stellt, ein bekennender Katholik???
Ja, ja, es gibt immer wieder auch seelisch- geistig ver(w)irrte Kardinäle.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal beim Präsidenten
#15   bonifatius   17:45:31 | Donnerstag, 15. September 2005
Splattergay’s Quatsch …
sollte man nicht kommentieren
Redaktion benachrichtigen Kurzes Fegefeuer
#1   bonifatius   17:36:48 | Donnerstag, 15. September 2005
Wer hat Trimpl so falsch beraten?
Nachdem Herr Trimpl alle möglichen und fast unmöglichen Widerspruchswege erfolglos beschritten hatte sieht er keinen Ausweg. Deshalb bezweifle ich, ob seine „Reue“ aus Einsicht und Lauterkeit kommt. Hoffentlich irre ich mich.
Redaktion benachrichtigen Noch ein katholischer Politiker… + …
#4   bonifatius   14:51:28 | Mittwoch, 14. September 2005
roemkath – warum soviel Ungeduld?
Eigentlich ist es nicht der Mühe wert auf einen solch kindischen Einwurf zu erwidern.
Nur eine Bitte: Laßt dem neuen Bischof in Augsburg noch ein klein wenig Zeit bevor ihr beginnt ihn fertig zumachen. Auch der liebe Gott brauchte sechs Tage zur Erschaffung der Welt.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#42   bonifatius   14:33:46 | Mittwoch, 14. September 2005
Niedermünster & St. Willibald
Macht euere Augen auf! Merkt ihr nicht, daß ihr zur gleichen Kategorie der Unwilligen gehört, die wegen einer Liturgieformale einen Bischof im Ungehorsam anfeindet, obwohl dieser mit viel Mühe einen seit Jahren angehäuften Augiasstall auszumisten versucht!
Laßt ab von eurer Dolchstoßlegende! Nicht Bischof Müller – ihr und kreuz.netseid das Problem. Wer wird in diesem Forum nun weiter fertiggemacht? Gestern Pytlik, heute Bischof Müller, morgen Bischof Mixa.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#19   bonifatius   20:53:29 | Dienstag, 13. September 2005
Niedermünster – menschliche Tugenden
Nehme an, daß ihre menschlichen Tugenden voller Gebete für den Weggang von Bischof Müller sind.
Gott sei’s gedankt, daß viele Gläubige vollauf zufrieden sind mit der neuen Führung.
Redaktion benachrichtigen Roß und Reiter der 68-er Revolution
#6   bonifatius   23:59:48 | Montag, 12. September 2005
Ja,ja – die 68iger!
Verständlich, daß die 68-iger Anhänger bei dieser Buchbeschreibung sofort rülpsen und die Haare aufstellen. – Sind doch die Gründer und Betreiber der Frankfurter Marx-Schule alle vom jüdischen Glauben abgefallene Atheisten gewesen. Und diese wollten die Jugend zu einem wert(e)losenunchristlichen Leben umerziehen.
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#3   bonifatius   16:44:46 | Montag, 12. September 2005
Prächtig
wie kreuz.net auch hier wieder mit raffinierten Kleinlichkeiten mißliebige Personen großartig fertigmacht.
Redaktion benachrichtigen Kritiken aus der katholischen Ecke
#4   bonifatius   16:35:06 | Montag, 12. September 2005
Was beabsichtigt hiermit kreuz.net?
Solange Rom diese Behauptungen nicht bestätigt und Konsequenzen zieht bleiben – sie gelinde gesprochen – unverschämte Unterstellungen.
Warum sind diese „Ankläger“ nicht mit ihren sog. Beweisen in Rom vorstellig. Bin über diese Schmutzkübel fassungslos. Kreuz.net wird mir mit seiner Strategie immer suspekter. Hier würde ich auch gerne Roß und Reiterkennen.
Redaktion benachrichtigen Eine Blondine und ein Dunkelhaariger
#1   bonifatius   16:07:11 | Montag, 12. September 2005
Morden
Alles, was das Morden von Kindern im Mutterleib verhindert, ist gut – solange kein fauler Kompromiss die Abtreibung gesetzlich toleriert ( Fristenlösung etc ).
Redaktion benachrichtigen „Sollte einer wagen, zu leugnen oder zu zweifeln…“
#2   bonifatius   20:36:24 | Montag, 15. August 2005
Danke
Liebe Redaktion von kreuu.net,
danke für das gut verständige Darlegen dieses Dogmas!
Redaktion benachrichtigen „Als Johannes Paul II. tot war, war ich am Boden zerstört“
#3   bonifatius   20:27:12 | Montag, 15. August 2005
Chris – schlechter Provokant
Lieber Chris,
es gibt Gutgläubige, die noch hinter dem Mond leben, denn die Medien sind heute die Transportmittel für Nachrichten, echte oder falsche, ist egal. Sie sind ebenso notwendig für die Glaubensverkündigung!
Sollten sie nicht zu den Gutgläubigen gehören dann sind sie ein „minderwertiger“ Provokant.
Letzteres läßt sich vermuten durch ihre Allgemeinplätze.
Redaktion benachrichtigen Vom Kehricht in die Küche
#1   bonifatius   19:11:17 | Samstag, 6. August 2005
Die Hölle
Ekelhaft, grausam, unglaublich…sprachlos
Redaktion benachrichtigen Obersturmbannführer Benediktus?
#11   bonifatius   19:10:54 | Dienstag, 2. August 2005
Hallo Methusalem!
empfehle ihnen das Buch „die Kultur der Freiheit“ von Udo di Fabio (Richter am Bundesverfassungsgericht). Seit gestern auf dem Markt.
C.H. Beck schreibt hierzu: Der Westen gerät in Gefahr, weil eine falsche Idee der Freiheit die Alltagsvernunft zerstört.
Redaktion benachrichtigen Evangelische Armut
#3   bonifatius   18:48:52 | Dienstag, 2. August 2005
Bei schwerem Ungehorsam Kündigung
Sogar in unsere übersozialen Marktwirtschaft erfolgt bei vergleichsweise solchen Delikten ohne juristische Einspruchsmöglichkeiten der „Rauswurf“.
Redaktion benachrichtigen Obersturmbannführer Benediktus?
#6   bonifatius   11:49:19 | Dienstag, 2. August 2005
Der Ungeist
Bis auf die Braunschweiger Zeitung sind alle Artikel von Pressehäusern, deren Besitzer, Herkunft und Geist eine eindeutige Sprache sprechen; leider jedoch nicht die der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Wie bei einem Karussell
#3   bonifatius   22:07:28 | Montag, 1. August 2005
@Laurentius2: Ja, ein kleines Mosaik hierzu!
Als Bischof Müller seine Antrittspredigt hielt mailte ich diese einem damaligen Freund aus der Diözese Regensburg. Dies war gleichsam der casus belli in unseren Beziehungen.
Besagter Freund unterrichtete damals im aktiven Volksschuldienst auch Religion. Er gehörte einem sog. Altherrenverband einer (aussterbenden) kath. Studentenvereinigung an. Dieser Kreis erhitzte sich regelmäßig bei Diskussionen gegen JP II, war für Frauenordination, „Hinzutreten an den Tisch des Herrn…“ sowie für Zölibatsaufhebung etc. Mich verwunderte, dass auch ein Benediktinerpater mit von der Partie war.
Die Tagungen fanden meist in kirchlichen Räumen mit kirchlich finanzieller Unterstützung statt.
Ich erwähne dies um anzudeuten, mit welchen Schwierigkeiten Bischof Müller noch zu kämpfen hat, um den Sumpf einigermaßen trockenzulegen.
Möge Gott ihm Stärke, Klugheit und Geduld schenken!
Redaktion benachrichtigen Dialog oder Dialügen?
#24   bonifatius   20:57:29 | Samstag, 30. Juli 2005
@Gregor: Schließung von kreuz.net?
Verehrter Herr Gregor ich bitte um Beantwortung folgender Fragen
1. bitte definieren sie mir was
antideutsche
antichristliche
antikatholische
antisemitische Äußerungen sind.
2. Wer bestimmt die Definition und den Grad der Äußerung?
3. Muss nicht erst auch ein Gesetz zur antideutschen und antikatholischen Hetze erlassen werden um Rechtsgleichheit herzustellen?
4. Warum drohen sie hier in diesem Forum mit Geldstrafen und Internetsperrung? Ich habe mir nochmals die Beiträge angesehen. Es wird zwar kräftig ausgeteilt – in alle Richtungen, aber hier in dieser Form den Richter zu spielen finde ich anmaßend.
Redaktion benachrichtigen Alt, krank oder schwach? – Ab in die Entsorgung
#8   bonifatius   20:16:04 | Samstag, 30. Juli 2005
@Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene
Euer schweinisches Gesabbel ist allmahlich ekelerregend.
Gott hat im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben sondern unsere Triebe zu beherrschen.
Lebt euer Leben wie ihr meint und lasst dieses Forum im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür wäre ich sehr dankbar!
Redaktion benachrichtigen Auf den Kopf gestellt
#10   bonifatius   01:01:40 | Samstag, 30. Juli 2005
Janet, sie haben recht,
„denn wer sich nicht anpassen kann, der steht nicht lange“…
So war es bei den Nazis und Bolschewikis. Und ich kannte Menschen, die sich nicht angepasst haben und dafür bitter bezahlt haben. Aber sie sind sich und Gott treu geblieben.
Redaktion benachrichtigen Dialog oder Dialügen?
#11   bonifatius   00:30:17 | Samstag, 30. Juli 2005
Antisemitismuskeule
Lieber Gregor, seit wann ist eine Kritik an Israel Antisemitismus? Sowenig wie Spiegels Äußerung gegenüber dem Hl. Vater in Rom anständig empfunden wurde war auch seine Kritik an Kardinal Meisner gerechtfertigt, ja ich möchte sagen, sie war eine ausgesprochene Verleumdung.
Übrigens: Auch aus meiner Familie wurde ein Priester im KZ Dachau mißhandelt und schwekrank ins Theresienkrankenhaus Nürnberg eingeliefert.
Bin mir nicht sicher , ob ihre Maßnahme dem Aussöhnen zwischen Juden und Christen sehr dienlich ist!
Redaktion benachrichtigen Was ist wichtiger?
#7   bonifatius   23:59:44 | Freitag, 29. Juli 2005
Volk, Volk, Volk…
Volksdemokratie
Volkswohlfahrt
Volksouveränität
Volk Gottes
Volkswagen
Volksaltar
Volk, Volk, Volk, ja um Himmels Willen, wen betet der Priester (und das Volk) denn an, das Kreuz, den Herrn im Tabernakel oder das Volk?
Redaktion benachrichtigen Auf den Kopf gestellt
#8   bonifatius   23:41:15 | Freitag, 29. Juli 2005
@Stimme der (Un)vernuft: Gott sei’s gedankt,
dass „bei Kirchens“ es noch viel länger dauert bis sie sich dem teuflischen Zeitgeist ausliefert. Ich hoffe sie widersteht dem Satan. Ja, ich bin mir gewiss.
Redaktion benachrichtigen Dialog oder Dialügen?
#9   bonifatius   23:19:45 | Freitag, 29. Juli 2005
@Gregor: Denuntiantentum als Repressalie?
Lieber Gregor,
auch ich bin der Meinung, dass Israel wegen des schnöden Mammons den Hl. Vater in Rom nicht diffamieren darf!
Auch ich bin der Meinung, dass Israel und seine jüdischen Vertreter in D. des öfteren die Grenze des „anständigen“ und guten Geschmacks überschreiten und überschritten haben.
Und nun melden sie auch jenen Instanzen diese meine Meinung. Sie können weder den Mund verbieten noch mir Angst machen.
Redaktion benachrichtigen Überraschende Verdrehung + …
#1   bonifatius   22:05:40 | Mittwoch, 27. Juli 2005
Gottlosigkeit
Warum sollte Gott unserem Volke noch wohlgesonnen sein?!
Redaktion benachrichtigen Sind die Richter die Verbrecher?
#2   bonifatius   22:00:19 | Mittwoch, 27. Juli 2005
Rechtsbeugung
Der Marsch durch die Institutionen der 68iger ist noch voll im Gang. Es riecht nach Rechtsbeugung!
Redaktion benachrichtigen Bekehrung + …
#4   bonifatius   16:41:13 | Montag, 25. Juli 2005
Stimme der Vernuft: klar .
Kranke Menschen sind auch Menschen, deren sich die Katholische Kirche besonders in Liebe annehmen muß.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube an Gott und an die Dummheit der Menschen“
#2   bonifatius   16:33:51 | Montag, 25. Juli 2005
Gottvelassene Welt
Früher sperrte man Menschen ein, die Kinder im Mutterleib töteten!
Bin sprachlos.
Wo bleibt der Aufschrei der Volkskirche? Soll sie nur mit ihren gut bezahlten Direktorien – Domprälaten – Buchhaltern samt aufgeklärtem Laienanhang ihr albernes Volksaltargetöse weiterverwalten! Bin gespannt, wie lange die Volkskirche bei ihrer Zeitgeistprozession noch ein gläubiges Volk hinter sich weiß.
Redaktion benachrichtigen Warum die Kirche die alleinseligmachende ist
#11   bonifatius   23:43:36 | Dienstag, 19. Juli 2005
ad methusalem
Ein sehr alter Mann hatte einmal einen sehr langen Bart. Und dieser alte Zopf, dass elende unchristliche Menschen gegen Gottes Gebote andere zum katholischen Glauben mit allen möglichen Pressalien bis hin zum Martertod gezwungen haben, sei ein Beweis für die unselige Hierarchie unserer und seiner? Katholischen Kirche.
Ach ja, und unser Hl. Vater ist möglicherweise auch ein Großinquisitor, nur hat er Gott sei’s gedankt, keine Macht mehr.
Oh, Methusalem, Alter schützt vor Dummheit nicht!
Redaktion benachrichtigen Ein zauberhaftes Buch + …
#23   bonifatius   20:03:46 | Montag, 18. Juli 2005
Widerspruch
Benedikt: 1. „ Diplomatie, die auf Ausgleich bedacht ist.“ Das ist feige Diplomatie! Über Wahrheiten kann man nicht feilschen.
2. „ In mir bohrt dieser Konflikt“. Deine Denkschule ist krasser Utilitarismus. Vor 50 Jahren sagte man auch : der Zweck heiligt die Mittel. Die Kirche muß der Welt ( und damit der Frau ) ein klares Zeichen (Zeugnis ) geben, was Sünde ( Mord ) und Liebe ( heißt auch manchmal leiden) ist.
Gotthard: Noch hält die Öffentlichkeit und die Politik, egal ob schwarz oder rot-grün, die jovialen Herrn aus Mainz und Paderborn in ihrem Sinne für die besten Hirten und feiert sie. Worin besteht somit ihr Leiden?
Redaktion benachrichtigen Arbeitsvermittlung
#2   bonifatius   19:16:38 | Montag, 18. Juli 2005
apex: Ergänzung
Manchmal scheint es ein demokratisches Spielchen zu sein, dass die Mehrheitsmeinung der Laien weisungsbindend für die Bischöfe ist. Anders ausgedrückt: Die Schafe blöcken ins Verderben hinunter. Der Hirte muß ihnen folgen.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#15   bonifatius   19:04:47 | Montag, 18. Juli 2005
Themawechsel: Ordensregeln
A propos Stift Göttweig.
P. Udo Fischer ist, so entnehme ich es dem Bericht, Pater des Benediktinerklosters Göttweig. P. Fischer untersteht also dem dortigen Abt.
Frage: Kann ein Abt einen Mitbruder so unchristlich , ja vorsätzlich mit einem derartigen Ungehorsam gegen Bischof und Papst handeln lassen? Was ist das für en Abt, für ein Kloster, für ein Orden? Gelten in Göttweig noch die Regeln des Hl. Benedikt oder ist das Kloster nur mehr ein gut gehendes Wirtschafsunternehmen?
Bischof Küng muß handeln! Ein guter Hirte braucht sicher viel Liebe, aber auch eine pflichterfüllende Härte!
Redaktion benachrichtigen Gedrückte Stimmung
#7   bonifatius   18:08:14 | Montag, 18. Juli 2005
Ein besserer Hirte
Was ist denn in den 70, 80iger Jahren in der Kirche schief gelaufen, dass es neben den „berufskatholischen“ Laien auch gewisse Domkapitel sind, die einem Bischof immer wieder Schwierigkeiten bereiten.
Loyalität, Gehorsam, Mut zum Dienen sind ein seltenes Vokabular, noch seltener eine geübte Eigenschaft in unserer Gesellschaft, aber auch in unsrer Kirche.
Hoffentlich hat Bischof Mixa weiterhin Mut, seine Glaubensüberzeugung insbesondere jene spüren zu lassen, die noch für die Sache Jesu begeisterungsfähig sind.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kondoliert + …
#2   bonifatius   16:44:50 | Sonntag, 17. Juli 2005
Zu: Wer gegen Homos ist…
Hier sieht man, wie der Teufel auch andere christliche Gemeinden zerstört.
Redaktion benachrichtigen Lehrentzug nach zwei Jahren Zaudern
#3   bonifatius   16:27:16 | Sonntag, 17. Juli 2005
Politisches „Schwergewicht“ mit Hirtenschwäche
Als Gegner des Irak – Krieges tönte ein Bischof aus Berlin lauthals: „Kauft keine amerikanischen Waren mehr!“ ( Welch ein Schwachsinn ! )
Als „Finanzfachmann“ ruinierte er finanziell sein Bistum.
Als Hirte für irrende Schafe zeigt obiger Bericht seine völlige Inkompetenz.
Deutschlands Bischöfe – quo vadunt ????
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#3   bonifatius   15:20:43 | Sonntag, 17. Juli 2005
Ghetto – Offene Kirche
Lebten vermutlich die „katholischen“ Gegner von Bischof Dyba bisher in einem Ghetto ( weil sie sich nicht aus der Deckung trauten ), so soll der „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ die Glaubenstreue und Romgemeinschaft etwas lockern. Wenn diese Schlussfolgerung stimmt, dann sehe ich das Treiben der Wischi- Waschi – Bischöfe als sehr erfolgreich an. Na, dann viel Glück Deutsche Katholische Kirche! Scheinbar werden hier alte Rechnungen beglichen – oder was noch schlimmer wäre – Entstehung eines schismatischen Keimes.
Ja, gibt es denn unter den Priestern und Laien im Bistum Fulda niemanden mehr, der dieses Problem sieht und offen dagegen Stellung bezieht?
Oder hilft auch hier nur mehr „Beten zum Hl. Geist“?
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#9   bonifatius   16:09:17 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Laien haben Hierarchieprobleme
Was habe ich mich schon geärgert über den Misbrauch der Kirchensteuer, die gerade dort, wo man Laien in priesterliche Funktionen hineinbugsieren wollte, eingesetzt wurden.
Christliche Werte, den Decalog, die Sakramente, das Hirtenamt etc. kann man nicht „demokratisch“definieren.
Die Kath.Kirche ist nun einmal hierarchisch aufgebaut, denn nicht die Apostel haben Jesus auf den Schild gehoben sondern Jesus hat Petrus und seine „Mannen“ ausgesucht (berufen) und belehrt (Lehramt).
Als die deutsche Wirtschaft noch blühte gab es nicht nur einen „Juliusturm“ für den Bund. Auch die Kirchen hatten Geld im prallen Beutel. Und dieser Reichtum ließ viele gute, nicht selten aber auch sehr überflüssige und schlechte Ideen Realität werden.
Allein in der Jugendarbeit wurde viel libertiner Abfall produziert (nachzulesen bei Christa Meves). Kleine Gruppen, die im christlichen Wertegut hervorragende Erziehungsarbeit geleistet haben, wurden gemobbt, was so manchen Bischof nicht aufregte.
Heute haben wir die Quittung, denn der Zukunft, so scheint es, gehört CocaCola und die Pornographie.
Vielleicht ist es ein Segen, wenn durch Geldmangel der Sumpf trockengelegt wird und die Kirche sich wieder um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern kann.
Redaktion benachrichtigen Erste Enzyklika + …
#6   bonifatius   15:40:08 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Benedikt, bitte nicht so zynisch, Konrad…
…hat sie, die …er und rinnen ja nicht vergessen. Sie sind ja alle schon in PGR’s und sonstigen kirchlichen Einrichtungen mit von der Partie. Wieviel Arbeitnehmer hat denn eigentlich die Katholische Kirche in D? Laut SZ soll sie zu den größten Arbeitgebern gehören. Sind es 100 000, 500 000 oder mehr als eine Million? Damit ist sie sicherlich eine sehr soziale Einrichtung!
Redaktion benachrichtigen Doch ein Seliger
#6   bonifatius   00:24:24 | Mittwoch, 13. Juli 2005
GerdEric, du tust mir leid!
Auch wenn mich der Dialog mit Athanasius nichts angehe sollte so muß ich doch sagen, dass deine lieblose Herzenshärte erschreckend ist. Wach doch endlich auf! Du merkst doch gar nicht mehr, wie du Christen und vor allem Katholiken provozierst und beleidigst. Ich finde das nicht nur unfair sondern abstoßend. Man sollte auf deine Einwürfe nicht mehr reagieren. Aber – ist das nicht deine Absicht auf diese Art Leute mundtot zu machen?
Redaktion benachrichtigen Konflikt um den Vorsitzenden des Diözesanrates
#7   bonifatius   00:04:53 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Benedikt: PGR’s eine wertvolle Stütze?
Vor dem V II gab es meiner Vermutung nach keine PGR’s. Aber es gab noch mithelfende Gläubige für opferbereite Priester.
Sind deshalb unsere guten Hirten ausgestorben ( haben sie sich totgearbeitet ), weil sie sich zu viel um Leonhardiritte, Pfarrfeste, Begrüßung neu Hinzugezogener etc. gekümmert haben?
Woher kam die Initiative zum Kirchenvolksbegehren, das in jeder Hinsicht kontraproduktiv war?
Gesellschaftliche Betriebsamkeit ist ja noch kein Glaubensakt.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Dokument zum Thema Homosexualität?
#2   bonifatius   22:13:22 | Montag, 11. Juli 2005
Zeichen setzen
Es ist nur zu selbstverständlich, dass Männer mit homosexuellem Verhalten nicht Seelsorger werden können. Wenn hohe geistliche Würdenträger dies relativieren wollen müssen Zeichen gesetzt werden – und dies trotz aller Angst vor der Öffentlichkeit!
Redaktion benachrichtigen Konflikt um den Vorsitzenden des Diözesanrates
#3   bonifatius   21:59:08 | Montag, 11. Juli 2005
Überflüssig wie ein Kropf
Leider haben die sog. Pfarrgemeinde- und Dekanatsräte mehrheitlich die Medien hinter sich , vor allem auch deshalb, weil sie meist sehr liberal, dafür aber wenig katholisch eingestellt sind.
Vor einigen Jahren waren jene Kreise, die dem Kirchenvolksbegehren sehr nahe standen, ziemlich stark.
Hoffentlich gelingt es dem jetzigen Diözesanbischof jene Ungeister aus dem Einflußbereich der Seelsorge zu entfernen.
Was haben Pfarrgemeinde – und vor allem Dekanatsräte zur Glaubenssicherung u Verbreitung je beigetragen? Als „kirchlich organisierte Personalvertretung“ – oft sind sie in einer kirchlichen Einrichtung Arbeitnehmer – mögen sie funktionieren. Ansonsten sind sie überflüssig wie ein Kropf!
Redaktion benachrichtigen Erschütterndes Schauspiel der Perversion
#17   bonifatius   22:44:47 | Montag, 4. Juli 2005
maxima perversitas
Das Gekreische der Unvernunft passt zum Irrenhaus in unserer Zeit. Die Stimme der Vernunft ist genausowenig Vernunft wie ein blitzgescheit-sein Wollender wenig benedictus hervorbringt.
Wenn man auf einem untergehenden Schiff auf dem Deck noch herumhopst und applaudiert kann man nur von einem Geisterschiff sprechen. Und auf dem befinden wir uns wie von kreuz.net geschildert. Aber nicht der Bericht ist ein erschütterndes Schauspiel der Perversion. Vielmehr sind es diverse Lesermeinungen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Ausschreitungen bei Homo-Marsch in Jerusalem
#15   bonifatius   23:53:22 | Samstag, 2. Juli 2005
Was ist eigentlich der Begriff Jude?
„Der jüdische Messerstecher und weitere religiöse (Gegen)-Demonstranten wurden wegen Störung der öffentlichen Ordnung verhaftet.“
Ich dachte „Jude“ ist eine Bezeichnung für Menschen, die dem Glauben Moses anhängen und damit Gott und den Dekalog anerkennen. Somit müßten also Schwule und Lesben wegen Gotteslästerung, Beleidigung von Gottgläubigen und Provokation und damit wegen STÖRUNG der öffentlichen Ordnung verhaftet werden. Oder sind die Bürger Israels keine Juden? Oder glauben die Juden Israels nicht mehr mehrheitlich (Demokratie !) an Gott??
Redaktion benachrichtigen Verschärfte Kinderschlachterei
#3   bonifatius   23:10:28 | Samstag, 2. Juli 2005
Beten
Die Perversität unsere Gesellschaft macht auch vor CDU und CSU nicht halt. Als Kardinal Meisner das C quasi als Etikettenschwindel dieser Parteien analysierte gab es einen Aufschrei der Empörung, denn eine Demaskierung tut weh.
Ja, quo vadis Deutschland, CDU und Katholische Kirche in unserem Land? Der Mahner in der Wüste, der Arbeiter im Weinberg des Herrn sind zu wenige!
Heißt das Kapitulation?
Nicolas Gomez Davila gibt in seinem Büchlein ‘Aufzeichnungen eine Besiegten’die Antwort:
„ Der wahre Christ resigniert vor dem Unabwendbaren: er vertraut der Impertinenz unablässigen Betens.“
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
#14   bonifatius   22:57:55 | Sonntag, 26. Juni 2005
Schmerzhaft
Wenn man jemanden auf ein Hühnerauge tritt, dann schreit der auch nicht lauter und schmerzhafter, als jene Schwulen (u. Lesben ), sobald man ihre Abnormalität und Unnatürlichkeit mit Statistik zur Lebenserwartung aufzeigt. Gell, ist ja alles Käse, was die da beweisen wollen. Und überhaupt, diese Volkshetze. Und von wegen wissenschaftlich. Ja, ja, Homosexualität ist laut Benedikt schon sehr tierisch und auch nicht selten. Es kann ja alles nicht sein, weil es nicht sein darf!
O ihr armen bedauernswerten Geschöpfe!
Redaktion benachrichtigen Die 68er Falle
#3   bonifatius   21:27:55 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Mißstände ?
Benedikt
Welche Mißstände gab es 1968, die eine Entwertung aller wesentlichen (christlichen) Werte durch die Frankfurter Schule rechtfertigte?
Redaktion benachrichtigen Schuld sind immer die anderen
#11   bonifatius   22:30:46 | Montag, 20. Juni 2005
Krankheit
Homosexualität ist eine seelische und körperliche Krankheit.
Bei der Betrachtung der Lesermeinungen habe ich den Eindruck, dass gar nicht so wenige davon befallen sind.
Diesen mein Mitleid und Gebet.
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#13   bonifatius   20:44:29 | Montag, 28. Februar 2005
Yersinia: Liebe ist eine Himmelsmacht!
Meine Frau hat wegen der Liebe zu ihren Kinder ihren sehr geschätzten Beruf ohne staadliche Hilfe an den Nagel gehängt. Das gestutzte Familienbudget diktierte den Tagesablauf. Heute geben die Kinder die Liebe zurück.
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#18   bonifatius   22:33:21 | Sonntag, 27. Februar 2005
sttn: Als Christ
liebe ich auch die Juden. Sehe aber, daß sie sich durch das Verhalten einiger selbst den Haß so mancher Menschen und Völker zuziehen. Schade!
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#11   bonifatius   22:20:58 | Sonntag, 27. Februar 2005
Yersinia: Engagement gegen Abtreibung…
Abtreibung sehe ich zunächst nicht als politisches Problem. Kann durch noch soviel Sozialismus oder prosperierende Wirtschaft nicht gelöst werden. Abtreibung als Problem für ein Volk kommt erst viel viel später, aber dann tod – sicher. Denn Abtreibung ist für einen gläubigen Christen ein schweres Vergehen gegen Gottes Gebote ( töten), und hier auch vor allem gegen die Liebe: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
Wer ist bei der werdenden Mutter der Nächste?
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#9   bonifatius   21:54:36 | Sonntag, 27. Februar 2005
GerdEric: Die Weltbevölkerung „explodiert“
…und Europa, vor allem Deutschland und einige andere fortschrittliche Länder sterben aus. Macht aber nix. Gell!
Redaktion benachrichtigen Arm an Brot, aber reich an Musik
#3   bonifatius   14:19:11 | Sonntag, 27. Februar 2005
Yersinia: Verstehen
Du hast recht, du verstehst vieles nicht!
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#14   bonifatius   14:13:32 | Sonntag, 27. Februar 2005
sttn + GerdEric: unterschiedlicher Ansatz- ja sicher!
Zum eien: Viele Juden verneinen, daß außer dem gräßlichen Verbrechen der Nazizeit noch etwas ähnliches oder gar noch schlimmeres gibt. – Warum?
Zum anderen: Die hier dargelegten Gedanken zeigen unverhohlen keine Bereitschaft zur Vergebung. Sie kollektivieren und konservieren die Schuld damaliger Verbrechen so intensiv, daß man meinen könnte, sie hassen alles Deutsche, obwohl sie sich sicher in diesem Land und ganz wohl fühlen. Wer sein Vaterland (was ist das ?) liebt und selbst unter der Nazizeit gelitten hat, fühlt sich auch als Katholik durch das Verhalten eisenharter Linkslibertiner mindestens so verletzt wie ein P. Spiegel.
Ein echter Liberaler, nämlich der erste Bundespräsident Deutschlands, Heuß, sagte einmal bei einer Rede, die das deutsche und jüdische Volk wieder näher bringensollte:
„ Vergessen ist Gnade und Gefahr zugleich“.
Viele Juden kennen keine Gnade, sie sehen immer nur die Gefahr zum Schaden beider Gruppen. Leider!!
Redaktion benachrichtigen Arm an Brot, aber reich an Musik
#1   bonifatius   13:21:23 | Sonntag, 27. Februar 2005
libertas
„ Eine isolierte Freiheit, die nur dem Ich dient, ist eine Lüge und würde die menschliche Gemeinschaft zerstören“.
Wie wahr in unserer libertinistischen egozentrischen Zeit!
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#10   bonifatius   23:17:20 | Samstag, 26. Februar 2005
Korrekt verhalten? – Überhaupt nicht!
sttn: Was wollte Lehmann gegen die Abtreibung machen? Etwa diese als Sünde durch den Beratungsschein relativieren? Oder gar die Sünde „Kindsmord im Mutterleib“ wegen sozialer Härte in dem von Armut gebeutelten Deutschland abschaffen? Vielleicht. Andererseits: dieser Glaubensdiplomat und Büttenredner ist bestens geeignet, das gestörte Verhältnis zwischen der politisch so einflußreichen B’nai B’rith ( eine jüdische Organisation ) und der katholischen deutschen Amtskirche wieder zu korrigieren.
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#3   bonifatius   22:53:23 | Samstag, 26. Februar 2005
holocaust
GerdEric: Der britische Diplomat Harold Nicolson nannte den Vernichtungsschlag gegen Dresten „ The greatest single holocaust by war“.
Der demokratisch geduldete Massenmord an Kindern im Mutterleib, der in die Millionen bei allen Völkern geht, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit , ein holocaust over the world!
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#1   bonifatius   21:48:00 | Freitag, 25. Februar 2005
Verharmlosung und Pression
Dem Schlußgedanken ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen 2:0 für Paul Spiegel
#9   bonifatius   17:24:46 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Eine tiefe seelische Krankheit
GerdEric,
Welche philosophische Vorbildung hast du eigentlich, daß du so gehässig gegenüber Menschen bist? Das Gute im Menschen siehst du nur bei den Juden. Oh armer GerdEric!
Redaktion benachrichtigen Schlüpfriges aus dem orthodoxen Griechenland
#2   bonifatius   18:19:23 | Dienstag, 22. Februar 2005
Ehrenwerte Männer
Wie mag es wohl im Herzen eines demüti-gläubigen orthodoxen griechischen Christen ausschauen ob solcher Kirchenführere?!
Redaktion benachrichtigen Eleganter lutherischer Bischof stolpert über einen Ehebruch
#1   bonifatius   18:07:04 | Dienstag, 22. Februar 2005
Was soll man dazu sagen?
Vorschlag: Einführung des Zölibats!
Redaktion benachrichtigen Wen wird Paul Spiegel als Nächsten verurteilen?
#15   bonifatius   17:56:26 | Dienstag, 22. Februar 2005
Ein Schlußwort
GerdEric: Ein altes bayerisches Sprichwort sagt:
„Nicht aufklären – dumm sterben lassen – es hilft ja eh nix.“
Doch zu guter Letzt ein Aphorismus eines weisen Südamerikaners:
„Wir sollten nur auf die Tugend der Reichen vertrauen. Der kleinste Lotteriegewinn vernichtet die des Armen“.
Redaktion benachrichtigen Wen wird Paul Spiegel als Nächsten verurteilen?
#8   bonifatius   23:22:06 | Montag, 21. Februar 2005
Fakten und bitte kein Geschwafel
GerdErik: Soviel Stuss und Schrott habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Der blanke Neid spricht aus deinen Worten.
Deutschland ist Weltmeister in der Sozialfür – und Vors orge. 700 Mrd. € ( Milliarden das sind 700 000 000 000 ) werden lt. FAZ von Bund , Ländern und Gemeinden dafür ausgegeben. Andererseits zahlen lt. Bundesfinanzministerium nur 25% der Arbeitnehmer ( natürlich die sog. „Besserverdiener“) über 72% des Aufkommens der Einkommenssteuer; die unteren 75% nur 9,1% ! Das sind die Fakten der einen Seite.
Wer soll nun das paradiesische Sozialbudget in naher Zukunft bezahlen, wenn jene , die dafür sorgen sollen, im Mutterleib getötet werden? Auf 1000 Geburten weist das Statistische Bundesamt 1996 ( heute wesentlich mehr!) folgende Kindsmorde aus:
Berlin…391
Bremen…287
Hessen…166
Bayern…98
BRD…164
Und nun zu deinen pathetisch geschwollenen Moralfloskeln: Sicher gibt es unsägliche Armut auf der Welt. Aber ein deutscher Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich alleine schon zu Osteuropäern ein privilegierter „ Besserverdienender“. Daß Abtreibung Mord, und damit für Christen eine Todsünde ist, willst du nie begreifen. Weiter Erklärungen sind zwecklos und in den Wind gesprochen. Hoffe nur , daß in deinem hohen Alter es noch Menschen gibt (die vermutlich in dieser Dekade hätten geboren werden sollen), die dir christliches Erbarmen erweisen.
Redaktion benachrichtigen Forschung und Erzbischof widerlegt: Das Turiner Grabtuch ist alt
#7   bonifatius   15:29:21 | Sonntag, 20. Februar 2005
Brisanter Schmarren
Für die Juden war von Anfang an das leere Grab und die Auferstehung Jesu Christi ein großer Schwindel.
Und so kann man heute auch verstehen, daß eine mit modernster Meßtechnik festgestellte Echtheit eines Grabtuches, das vor 2000 Jahren in Palästina Verwedung fand und dem Leichnam Jesu Christi zuzuordnen ist, von den heutigen Medien ( von wem werden sie ausgerichtet ? ) totgeschwiegen wird. Hilft das auch nicht, dann wird es insofern wieder brisant, als daß es gar keinen Leichnam gab. Der „Religionsaufwiegler“ war ein Übermann, denn Er lebte ja noch, als der Lanzenstich das Herz durchbohrte und Wasser floß. Das Herz war vielleicht ein „Felzen“-Herz. So stark war es! Gell!
Oh welch ein
„brisanter „ Schmarrn
Herr Felsenmann!
Redaktion benachrichtigen Wieviele Seher und Erscheinungen gibt es in Medjugorje?
#16   bonifatius   17:19:49 | Freitag, 18. Februar 2005
Die Anzahl der Erscheinungen…
Niclaas: Im Zeitalter der Massenproduktion könnte man – vielleicht – einen Fingerzeig höherer Mächte (welcher ? ) sehen. Phantastisch. Ich halte mich an die verbindlichen Worte der Kirche. Diese hat M. nicht erkannt, geschweige denn anerkannt!
Nur schade um so viele irregeleiteten Sehnsüchte im guten Glauben! ( Lukas 21, 8-19 )
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#4   bonifatius   16:48:26 | Freitag, 18. Februar 2005
Nicht gegen die Sünde streiten?
sttn: Sollen wir die Sünde verstehen und tollerieren lernen und sie sogar acceptieren? – Nein –. Denn der Dekalog ist Wahrheir. Und über Wahrheit läßt sich nicht „disputieren“ noch kann man sie interpretieren und relativieren. Die Zehn Gebote stehen absolut.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Seher und Erscheinungen gibt es in Medjugorje?
#3   bonifatius   21:57:33 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Inflation
Eine Inflation von Erscheinungen.
Unglaublich, nein un – Glaub – würdig!
Redaktion benachrichtigen Einladung an die Angestellten + …
#3   bonifatius   15:45:40 | Mittwoch, 16. Februar 2005
Entsetzlich!!!
Kirche, wo sind diene Hirten und Wächter des Glaubens?!
Redaktion benachrichtigen „Unser Jahrhundert ist krank, weil man die Anbetung nicht mehr pflegt“
#1   bonifatius   15:39:28 | Mittwoch, 16. Februar 2005
Ein Gebet
Dieser Hirtenbrief ist selbstredend ein schönes Gebet!
Redaktion benachrichtigen Die Beichte stirbt aus
#2   bonifatius   23:08:31 | Mittwoch, 9. Februar 2005
der aufgeklärte Mensch ist sündenfrei
weil es keine Sünden mehr gibt,ist das Bußsakrament überflüssig! Aber:“ Was von Gott entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch, sie zu entschuldigen“.(Davila)
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#25   bonifatius   01:13:42 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Alberne Diskussion
1. Finde die Diskussion sehr albern, ja fast niveaulos.
2. Zu Thysus: „Also bitte, seid doch friedlich“ und laßt mir ( aus Ehrfurcht und nicht aus Frömmeln) die Mundkommunion.
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#48   bonifatius   00:55:14 | Mittwoch, 9. Februar 2005
„Trotz allem reift…“
Zu: „weil sogar ganz neue Hoffnungen geweckt worden“ sind.
Erfüllungen von Hoffnungen, die nicht Jesus will, werden vom Zeitgeist erwartet.
Zu: „Das Ziel ( II. Vat.) war, das christliche Leben der Gläubigen zu vertiefen…“
Seit dem II.Vat. ist das christliche Leben der Gläubigen seicht geworden. Wie heißt es doch? An den Früchten sollt ihr sie erkennen!
Zu „Die Kirche habe sich der Welt zugewandt. Und das wertet der Weihbischof positiv“.
Davila: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal dieWelt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren.
Fazit: Der Hl.Geist wird die krummen Zeilen irgendwann wieder gerade machen …trotz der vielen (Weih)-Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#5   bonifatius   00:07:01 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Dolfus:Wie wahr!
Nicolas Gomez Davila: „ Die zeitgenössische Kirche behandelt den Gläubigen wie Wähler. – Sie zieht den Enthusiasmus der großen Massen den individuelllen Bekehrungen vor.“
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#8   bonifatius   17:21:12 | Sonntag, 6. Februar 2005
Suppe muß weiterkochen
GerdEric!
Habe erkannt:
1. Unversöhnlichkeit ist Trumpf!
2. Unrecht ist nach Meinung GerdErik’s zu acceptieren, wenn es andere Völker auch tun. Paßt ins Profil.
3. Bin nicht für Arithmetik, wenn es um Menschenleben geht, aber wenn, dann müßte man sich fragen, wieviel jüdische (meist sicherlich ungläubige) Politiker und Aparatschiks in der UdSSR, in den USA Millionen an Menschenleben auf dem Gewissen haben! Von Wiedergutmachung keine Spur! Eswar ja kein „Holocaust“.
4. Die Suppe muß am Kochen gehalten werden. Ist ja profitabel.
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#4   bonifatius   13:36:33 | Sonntag, 6. Februar 2005
Warum wollen sich Juden mit Christen nicht versöhnen?
Lieber GerdErik, gehe davon aus, daß die Abhandlung über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft. Kann es verstehen. Aber besteht das israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht?
Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im Recht oder Unrecht.
Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#15   bonifatius   20:42:59 | Donnerstag, 27. Januar 2005
GerdErik:Farbenlehre
Schwarz ist nicht gleich braun und heute ist nicht gestern, auch wenn es so manche gernesehen würden!
Redaktion benachrichtigen Ist die politische Betroffenheit über Auschwitz echt?
#1   bonifatius   20:39:11 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Was ist wahr und echt?
Politische Betroffenheit ist eine politische Betroffenheit,
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Kein einseitiges Vertrauen auf religiöse Gefühle
#1   bonifatius   20:27:14 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Arbeiter im Weinberg des Herrn
Wenn man das alles so liest, was man im Priesterseminar tun bezw. lassen soll, dann frage ich mich
1. ob die regentes das alles selber verinnerlicht haben oder zumindest sich darum bemühen?
2. ob der gesellschaftliche Humus überhaupt noch da ist, Menschen mit diesen begnadeten Eigenschaften wachsen zu lassen?
3.wir haben Christus (Gott) in der Öffentlichkeit verleugnet, aus dem Bewußtsein verdrängt, verbannt. Wir „huldigen“ den schamlosen Göttern. Kennt Er uns noch, wenn wir um Arbeiter im Weinberg bitten?
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#13   bonifatius   19:58:36 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Zu Herrn Hohmann
Sicher war das politische mobbing Jüdischer Organisationen gegenüber der CDU zu übermächtig oder die CDU zu schwach. Ob die CDU bei einer Portion Wählerverlust froh sein kann, ist sehr fraglich. Auch andere werden dies eher bedauern. sttn scheint sehr rechthaberisch zu sein. Er ist trotz seiner hektischen, zeitaufwendigen Bemühungen sehr oft im Unrecht. Wenn man aufrechten Charakter (sttn:was ist das?) hat, ist man nicht engstirnig. Dieser Parteiausschluß war nicht rechtens sondern ein Hinweis, wie stark die jüdische Lobby in der Politik Einfluß hat. Fraglich ist nur, ob sie bei all diesen Maßnahmen für die eigene Zukunft gut beraten war.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#9   bonifatius   17:57:41 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Irrtum!
Leider hat sich die CDU von der JA und der daraus resultierenden political correctness erpressen lassen. Denn ohne „Phantasie“ hat Hohmann nur auf die unrühmliche Vergangenheit der bolschewistischen Juden in der UdSSR verwiesen (Solschenizyn). Vermutlich wird einmal diese kommerzielle Unvesöhnlichkeit bitter zu bezahlen sein. Und das wäre schade!!!
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#6   bonifatius   17:35:19 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: kriminelle Eltern
Wie hirnrissig, daß Kinder in Familien mehr gefährdet sind als außerhalb der Familie! Sowas ähnliches habe ich als Kind in der Hitlerdiktatur erfahren müssen. Auch hier waren die Familien suspekt. Gott sei Dank kämpfte meine Mutter erfolgreich für ihr Erziehungsrecht. Ich mußte nicht auf eine „Eliteschule“.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#4   bonifatius   17:16:10 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sttn: Tätervolk
„denn das, was er zum Tätervolk gesgt hat, reicht ja auch allemal“
Was hat Hohmann gesagt? Die Juden und die Deutschen sind kein Tätervolk – trotz aller beider Völker Vergangenheit! Manches riecht allmählich so penetrant, daß es immer wieder nach Finkelstein stinkt. So, glaube ich, wird nur sehr schwer eine ersehnte Versöhnung zwischen beiden Völkern einkehren.
Redaktion benachrichtigen Happy End + …
#1   bonifatius   10:20:36 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Yersinia : „Christen in der Grünen Partei“
„ Wiener Grüne fordern in allen öffentlichen Spitälern die Möglichkeit zur Zerstückelung von Kindern im Mutterleib“.
1. Welche Art von Christen sind in der Grünen Partei? Ist Gewissen für diese Menschen ein Fremdwort, wenn es um Erkennen von Sünde und Schuld geht?
2. Wann werden Gedenkfeiern im Fernsehen und Rundfunk über das Kindermorden abgehalten? Wann berichten Printmedien darüber? Vielleicht dann, wenn auch für ehemalige Grüne im Greisenalter keine Kinder oder gar Enkel ein liebes Wort über die Lippen bringen, geschweige denn einen Liebesdienst erweisen. Wünsche allen „Wiener Grünen“ ein hohes Lebensalter mit viel „Lust“!
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#25   bonifatius   22:45:05 | Mittwoch, 26. Januar 2005
spektator: zu sttn:Hans etc.
Danke spektator! Sie sind nicht nur ein guter Beobachter sondern auch ein guter Analytiker mit klarer Aussprache. Danke!
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#17   bonifatius   21:24:51 | Samstag, 22. Januar 2005
An 1+1=7
Danke für die klare Sprache. Ob sie wohl verstanden wird möchte ich bezweifeln, denn sie lebem in einer anderen Welt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann im Narrenkäfig
#1   bonifatius   17:24:44 | Freitag, 21. Januar 2005
Alaaf!
Nichts gegen Humor und befreiendes Lachen. Wäre aber alles halb so schlimm, wenn der untergehende Glaube für uns Menschen nicht so tierisch ernst wäre! Ansonsten ist diese story eher peinlich.
Redaktion benachrichtigen Der Priester, Poet und Politiker Ernesto Cardenal wird achtzig Jahre alt
#1   bonifatius   22:44:24 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Cardenal
Cardenal – fast wie Kardinal – nicht einmal ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Die christdemokratische ÖVP als Steigbügelhalterin der „Grünen“?
#3   bonifatius   22:41:39 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Wölfe im Schafspelz
Die Grünen sind Wölfe im Schafspelz. Sie vertreten eine Ersatzreligion. Im übrigen rekrutieren sie sich in der BRD wie vermutlich auch in Austria aus den sog. gut situierten Kreisen (wurde in der BRD bei Wahlanalysen festgestellt). Dem Staat, d.h. uns Steuerzahler kosten sie ein Heidengeld und werden sicherlich in einigen Jahren als Hauptursache einer neuen Armut in den früheren Wirtschaftswunderländer genannt. Wenigstens haben sie , wie auch die ÖVP, kein C in ihrem Emblem.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese verkauft das Buch nun doch
#2   bonifatius   22:20:55 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Salzburg
Erzbischof macht gute Reklame für schlechte Taten! O arme Kirchenführung. Wen wunderts, daß ihnen die Leute davonlaufen.
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#9   bonifatius   22:58:02 | Mittwoch, 19. Januar 2005
dolfus: bin d’accord
Könnte man doch eine so wichtige, weil gütige, versöhnende Ansprache des Oberrabbiner Moishe Arye Friedmann in den deutschen Medien hören oder lesen! Aber die Lufthoheit über Verbreitung von Nachrichten besitzen andere.
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#8   bonifatius   22:49:40 | Mittwoch, 19. Januar 2005
sttn:…nicht ganz so einfach
1. Auch bei Tieren hat man hauptsächlich Umwelteinflüsse als prägende Ursache für Homosexualität gefunden.
2. Der Mensch ist kein Tier.
3. Die Katholische Kirche verurteilt nicht den Sünder sondern die Sünde. Sie verurteilt auch nicht den Kranken, sondern will ihm helfen und betet für ihn.
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#2   bonifatius   19:47:55 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Unsere Mahner?
Erstens: Die Sünde wäre nicht gefährlich, würde sie nicht dauernd hinweginterpretiert.
Zweitens: Homo – und lesbische Sexualität mag zwar „geil“ sein. Sie kann aber keine Nachkommen zeugen. Wie kann gleichgeschlechtliche Sexualität sich somit vererben? Bis jetzt hat sich noch kein entsprechendes Gen finden lassen!
Ergo: Homo-und lesbische Sexualität resultieren aus Umwelteinflüssen, erheblichen Erziehungsmängel mit eine Portion Willensschwäche. Sie ist eine heilbare seelische Krankheit, die ihrerseits aber zerstörerisch für die Familie und damit für die Gesellschaft ist.
Redaktion benachrichtigen Die Ursprünge des christlichen Europa
#2   bonifatius   22:03:03 | Sonntag, 16. Januar 2005
Die Zukunft Europas
Welche Zukunft kann Europa erwarten, wenn folgende Prämissen gelten?
1. Heute wird geleugnet, daß alle Macht von Gott kommt. (Volkes Stimme?)
2. Heute heißt es nur: gib Cäsar, was des Cäsar ist.
3. Trennung von Kirche und Staat kann der Kirche zuträglich sein, doch sie ist unheilvoll für den Staat, da sie ihn dem reinen Machiavellismus ausliefert. (Davila)
4. Die Orden alter Prägung haben mehrheitlich abgewirtschaftet (nicht ökonomisch).
5. Die Familie wird noch heute meistens weder geschützt noch geschätzt, wenn, dann nur als Rentenzahler durch ihre Kinder.
6. Die frühe Kirche konnte mit der hellinistischen Welt verschmelzen, weil die antike Zivilisation religiös war. In der Gegenwart korumpiert sich die Kirche , wenn sie paktiert. (Davila)
7. Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen (Davila).
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#11   bonifatius   21:16:03 | Sonntag, 16. Januar 2005
sttn:blos schade,daß…
Er hat die Tatsache des Verbrechens weder verkleinert noch zurückgenommen. Für den Fall, daß sich die JA in Person des P. Spiegel verletzt fühlte, sprach er sein Bedauern aus. Dies scheint nach Pressemeldungen aber nicht auszureichen.
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#3   bonifatius   20:58:45 | Sonntag, 16. Januar 2005
Die Zukunft Europas
Welche Zukunft kann Europa erwarten, wenn folgende Prämissen gelten?
1. Heute wird geleugnet, daß alle Macht von Gott kommt. (Volkes Stimme?)
2. Heute heißt es nur: gebt Cäsar, was des Cäsar ist.
3. Die Trennung von Kirche und Staat kann der Kirche zuträglich sein, doch sie ist unheilvoll für den Staat, da sie ihn dem reinen Machiavellismus ausliefert. (Davila)
4. Die Orden alter Prägung haben mehrheitlich abgewirtschaftet (nicht ökonomisch).
5. Die Familie (natürliche) wird heute von der Politik meistens weder geschützt noch geschätzt, wenn,dann nur als Rentenzahler durch ihre Kinder.
6. Die frühe Kirche konnte mit der hellenistischen Welt verschmelzen, weil die antike Zivilsation religiös war. In der Gegenwart korumpiert sich die Kirche, wenn sie paktiert. (Davila)
7. Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen. (Davila)
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#9   bonifatius   19:53:56 | Sonntag, 16. Januar 2005
Ein Landesbischof als Politiker
1. In Presseklubs herrschen mehrheitlich linke Tendenzen vor und links ist mehrheitlich für: „mein Bauch gehört mir.“
2. Intellegere heißt einsehen, einsehen, daß der mainstream links ist. Ergo sollte man sich anpassen, wie es viele Landesbischöfe im Verlauf der Geschichte mit Erfolg praktizierten.
3. Der Applaus war ihm sicher. Wir werden es morgen in dem linksdralligen Münchner Merkur in einer markanten headline bestätigt bekommen. So was ist gute Öffentlichkeitsarbeit mit einem Zugewinn an Popularität.
4. Wahrheit war schon immer unpopulär weil unbequem. Wahrheit verlangt Mut. Wer hat heutzutage diesen schon – außer ein Kardinal Meisner!
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#3   bonifatius   18:40:19 | Samstag, 15. Januar 2005
sttn:Kardinal
Ein Familienmitglied wurde wegen seines katholischen Glaubens in Dachau gefoltert und starb später an den Folgen. Weis, wovon ich spreche. Habe Rede von Bundestagspräsidenten einigemale durchgelesen. Weder hier noch bei Hohmann und schon gar nicht bei Kardinal Meissner ist nur eine Spur von Judenhetze herauszuhören. Augenmaß und Fairness auch von einem P. Spiegel und Co. würde viel zum Frieden und nachhaltiger Aussöhnung beitragen. Darum bemühen sich die Christen, ganz besonders auch ein Kardinal Meissner.
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#1   bonifatius   13:55:26 | Samstag, 15. Januar 2005
Der Cardinal
Warum reagiert die Jüdische Lobby so ungewöhnlich scharf? Erinnere mich an den Sturz des sehr integeren Bundestagtspräsidenten Dr. Jenninger. Er war sogar ein persönlicher Freund des damaligen jüdischen Jerusalemer Bürgermeisters. Die CDU wurde unter Druck gesetzt, Lohmann zu feuern, weil er geschichtswissenschaftlich dokumentierte Wahrheiten aussprach. Und nun die Drohung von P.Spiegel an den Katholischen Kardinal, es könnte ihm ähnlich ergehen. Warum solche überzogenen, ja fast pathologische Reaktionen? Es gibt zwei Möglichkeiten als Antwort:
1. Psychologisch sitzt noch sehr vieles in den verletzten kranken Seelen der Generationen danach.
2. Wäre auch möglich, daß wie im Jahre 30 nach Christi Geburt wegen politisch-kommerzieller Interessen die veröffentlichte (manipulierte) Meinung ausruft: „Kreuziget Ihn“! Hoffe, daß keines der beiden Antworten stimmt. Aber was dann?
Redaktion benachrichtigen Universität ohne Theologie + …
#2   bonifatius   12:55:32 | Samstag, 15. Januar 2005
Eine Lehre aus der Leere
Welche Leere im Herzen eines eines Pfarrers der Herz-Jesu-Kirche! Müssen wir solche Unpriester mit unserem Kirchensteuergeld alimentieren? Gibt es im Ruhrgebiet keinen bischöflichen Wächter? Was macht eigentlich ein Bischof?
Redaktion benachrichtigen Universität ohne Theologie + …
#1   bonifatius   12:50:01 | Samstag, 15. Januar 2005
Lüftchen oder Alter schützt vor Torheit nicht
Wie stark war Rahner, der „große“ Theologe des Jahrhunderts, in den Köpfen der Kleriker schon verbreitet, wenn drei Priester, denen man allerseits bescheinigen muß, für ihren Glauben einzustehen und dem Zeitheist zu widerstehen, einen „Domdechanten schocken. Gäbe es doch nicht die finanzielle Üppigkeit für das Bodenpersonal! Wir würden mehr Demut vorfinden und nicht eine solche „Zumutung“ – trotz einer Achtung des Alters.
Redaktion benachrichtigen Liturgie einmal anders. „Trau dich und feiere!“
#1   bonifatius   20:23:46 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Wahrheit und Heilung
Warum sagt der betagte Prarrer den Verirrten nicht die Wahrheit. Homosexualität ist eine widernatürliche, krankhafte Verhaltensweise, die geheilt werden kann durch Selbstdisziplin und Gebet, jedoch nicht durch Bemitleidung: „Macht nur weiter so, Gott ist mit euch.“
Redaktion benachrichtigen Lachen bis das Lachen vergeht: Der Hochlustigste Erzbischof von Salzburg
#4   bonifatius   19:57:50 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Volksbelustigung
Habe gedacht, nur Politiker müßen manchmal als Volldeppen in den Ring steigen, um das Volk zu erfreuen.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#3   bonifatius   19:47:22 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Religions- und Meinungsfreiheit
Wenn man in Deutschland himmelschreiendes Unrecht nur mehr unter Strafandrohung nennen darf, weil man adaequate Verbrechen zitiert, dann ist auch Meinungs- und Religionsfreiheit fast nicht mehr möglich. Hoffentlich besinnen sich P.Spiegel und Co. und vergiften in Deutschland durch diese Hatz nicht die Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Deutsch – Jüdische Aussöhnung!
Bin gespannt auf den juristischen Eiertanz unserer Gerichte und die Einflußnahme des B’nai B’rith (jüdische sehr einflußreiche Hilsorganisation) auf die Deutsche Rechtsprechung.
Redaktion benachrichtigen Pfadfinderkrise in Österreich? P. Hönisch stellt klar
#2   bonifatius   20:40:26 | Montag, 10. Januar 2005
Pfadfinder
1. Was haben Mitglieder der Freimaurerei bei Katholischen Organisationen, insbesondere bei Katholischen Jugendgruppen zu suchen?
2. Es ist für unsere Kirche sehr bitter, daß sie immer wieder zuläßt, einer Jugendorganisation, die ich als nicht nur sehr integer sondern auch als sehr beispielhaft in der Jugenderziehung kennengelernt habe, einen schlechten Ruf anzuhängen. Nur gut, daß Pater Hönisch so besonnen reagiert hat.
3. Es wäre interessant zu wissen, welche weitere Funktionen Herr Leitner im katholischen Milieu noch innehat. Hoffentlich keine! Wie kommt er überhaupt zu der Betreuerfunktion Katholischer Jugendgruppen? Sollte die Diözesanverwaltung in Wien hierfür zuständig sein wäre dies für sie wahrlich kein gutes Zeugnis!
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#2   bonifatius   20:04:41 | Sonntag, 9. Januar 2005
Europa
Dem Verfasser des Essays über „die christlichen Wurzeln“ ein Dankeschön. Als Pennäler wunderte ich mich immer wieder warum der alte Geschichtsprofessor (Rußlandheimkehrer) vom Wurmfortsatz eines Eurasien sprach. Vermutlich wollte er die Macht des kleinen Europas relativieren. Nun besteht Macht nicht oder nicht nur aus Kanonen, Energieressourcen und der Menschenzahl. Die geistigen Ressourcen eines Abendlandes, so der weise Pädagoge, sind mit seinem christlichen Erbe nicht zu unter-schätzen. Er wollte uns jungen Menschen Mut machen. Und die ersten Decaden nach 1945 waren auch hierzu der Beweis, der nicht nur in der ökonomischen Schaffenskraft lag. Auch, ja vor allem ein sich Besinnen auf Gott, auf die christlichen Werte bracht die vom Krieg zerschundenen Herzen wieder zum Lachen. ( 1945-die Kirchen waren übervoll!) Und das vormals zerstrittene, sich gegenseitig hassende Europa versöhnte sich im christlichen Geist- in persona de Gasperi, Schuman, Adenauer. Doch nun scheint, nein, ist alles verspielt! „Denn das Gesetz ist nur dort souverän, wo das Volk an dessen göttlichen Ursprung glaubt“. So können wir Europäer nur hoffen, daß das Damoklesschwert sich nur langsam neigt. „Denn wenn er sich der christlichen Tunika und der klassischen Toga entledigt, bleibt vom Eurpäer nichts übrig als ein bleichgesichtiger Barbar.“
Zitate: Davilia: Auf verlorenem Posten
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#9   bonifatius   21:09:51 | Freitag, 7. Januar 2005
Abtreibung-der neue Holocoust?!
Dem Kardinal Dank fürden Mut, Abtreibung als das zu nennen, was es ist: das größte internationale Menschenmorden- vergleichbar dem sog. Holocoust.
Zur Frage, wer ist P. Spiegel, eine kurze Biographie:
P. Spiegel kam 1937 im münsterländischen Warendorf als Sohn eine Viehhändlers zur Welt. Der Vater überlebte die KZ Buchenwald, Auschwitz und Dachau. P. Spiegel überdauerte mit seiner Mutter die Kriegszeit im Verborgenen in Belgien. Nach Kriegsende ließ sich die Familie erneut in Westfalen nieder. P. Spiegel wirkte als Pressesprecher des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes und machte sich 1986 mit einer Künstleragentur selbständig, die Stars und Sternchen aller Genres vermittelt, so AJW. Auch in anderen Funktionen, z.B. als Mitglied des Rundfunkrates und des Programmausschußes des WDR hat Spiegel maßgeblich Einfluß ausgeübt.
Ergänzend zu den Morden in Eurasien:
Wer die zwei Bände von Alexander Solschenizyn „Die Juden in der Sowjetunion“ liest (Herbig Verlag ISBN 3-7766-2356-x) kann über die Äußerungen und Anmaßungen von P. Spiegel nur entsetzt sein. Sie grenzen fast schon an die geschmacklose Überheblichkeit eines Friedmann. Besteht von Seiten Jüdischer Organisationen nur das Interesse einer Holocoust-Kommerzialisierung (Finkelstein läßt grüßen). Haben das die vielen jüdischen Opfer verdient?
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#3   bonifatius   18:25:52 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Wer ist Arlen Specter?
1980 wurde der jüdische US-Politiker Senator von Pennsylvanien. Er diente von 1950 bis 1953 im Korea-krieg als Soldat der US-Luiftwaffe und war später Distriktanwalt in Philadelphia. Im Senat zu Washington stand er unter anderem dem Ausschuß für Jugendstrafrecht vor. Auch gehörte er der dubiosen Warren-Kommission zur Aufklärung des Mordes an John F. Kennedy an. In den 80er Jahren engagierte er sich vor allem für die Juden in der Sowjetunion. 1995 meldete er seine (erfolglose) Kanditatur zum Amt des US-Präsidenten an.
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#1   bonifatius   18:06:41 | Donnerstag, 6. Januar 2005
USA Kindstötungen
O armes Amerika, du wirst immer unglaubwürdiger. Welcher Teufel hat wohl die US-Rep. geritten? Ein wievieltes Beispiel eines glatten Wahlbetruges?
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#4   bonifatius   15:57:45 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Sexualdelikte
Ob mittlerer, unterer oder oberer Bereich des Dekalogs – das ist doch egal!! Nichts darf verniedlicht oder entschuldigt werden. –
Aber hat man nicht im kulturell hochstehenden, jedoch moralisch kaputten antiken Griechenland Sokrates der Verführung Jugendlicher bezichtigt und ihm den Prozess gemacht, weil er die Wahrheit gegen den mainstream (Sophisten) verteidigte.
Schon zur Zeit der Nazidikdatur hat man die im Glauben treu gebliebenen Priester vernichtet, indem man ihnen Sexualdelikte mit Jugendlichen andichtete. Je stärker Menschen gegen den Zeitgeist ankämfen umsomehr sorgt sich der diabolus diese zu vernichten. Mit ihm kämpfen die Journaille und sonstige Meinungsmacher für das Image eines Hamburger – und Berliner Bürgermeisters und für manche andere Parteispitzen, die sich öffentlich für ihre widernatürlichen und perversen Sexualgefühle outen. Also abwarten und Tee drinken und nicht vorverurteilen – auch nicht mit Pseudonachrichten.
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#3   bonifatius   16:09:06 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Grausame Kriege
Ideologien sind die Wurzeln dieser Grausamkeiten. Denken wir zurück an die Französische Revolution, wo im Namen der Demokratie (Freiheit , Gleichheit Brüderlichkeit) die Andersgläubigen- meistens Priester, Nonnen und viele Gott ergebene Menschen buchstäblich „masakriert“ wurden oder am Schafott landeten. Denken wie an die Bolschewisten, die Millionen an Ukrainern, Bauern ermordeten. Denken wir an die deutschen Konzentrationslager, wo nicht nur Juden sondern viele dem Katholischen Glauben treu Gebliebene umkamen. Denken wir doch auch an die sinnlose Tötung deutscher Zivielbevölkerung in den letzten Wochen des Krieges durch den Bombenterror der Engländer und Amerikaner. Menschen verdampften buchstäblich in dem höllischen Feuermeer der Staßenschluchten. Denken wir doch auch an den sinnlosen Abwurf der Atombomben in Japan, deren einer Namen z. B. trinity ( Dreieinigkeit -welche Plasphemie der Konstrukteure der A- Bomben) hieß!
Trotz allem: Wir sollten sowohl für die Opfer als auch für die Täter beten, denn sie wissen nicht ,was sie tun.
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#18   bonifatius   23:27:40 | Dienstag, 4. Januar 2005
Eine gute Parabel
Warum ist es soweit gekommen?
Wie ein roter Leitfaden zieht sich seit Kant der diabolische Kampf gegen die Kirche unter den verschiedensten Masken bis in die heutige Zeit. Schon weit vor dem Vatikanum II wurden die Weichen gestellt durch drei wesentliche Fakten:
1. Anpassung an die Welt. „Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Cristenzum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren.“
2. Verschleudern der Botschaft. „Um die Institutionen zu retten, wirft der moderne Klerus die Botschaft über Bord.“
Verniedlichung der Sünde:„Was von Gott entfernt, ist nicht die Sünde, sondern der Versuch sie zu entschuldigen.“ Zitate von Gomez Davila
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung abtreiben
#1   bonifatius   17:20:02 | Sonntag, 2. Januar 2005
Abschaum
Was soll man dazu sagen? Leider will die Öffentlichkeit dies nicht wahrnehmen. Auch „political correktness“.
Redaktion benachrichtigen Des Priesters neue Kleider
#1   bonifatius   17:10:14 | Sonntag, 2. Januar 2005
Priesterliche Modenschau
Dieser Kommentar trifft leider ins Schwarze! Er beschreibt mit spitzer Feder eine schüchterne, ja vielleicht mutlose Seelsorgertruppe, wobei die schelmenhafte Schilderung Anlaß zum Schmunzeln gibt. Leider!
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreibung: Je früher, desto besser?
#1   bonifatius   12:08:06 | Samstag, 1. Januar 2005
Diabolus verwirrt die Geister
Die Einstellung von Erzbischof Schick ist oberflächlich betrachtet verständlich; ein kleinwenig Nachdenken führt aber unmißverständlich auf die Gedankenwege von Walter Ramm. Als Maria zu ihrer Base Elisabeth ging, da hüpfte das kleine Kind ihm Leib Elisabeths voller Freude, weil der Herr zu Gast war.
In welchem Monat war Johannes im schützenden Schoß seiner Mutter? Und Jesus, der doch viel jünger war, wäre Er in unserer Zeit des Schutzes beraubt?! Nein, der Kampf um das von Gott geplante und geschenkte Leben wird immer hartnäckiger, schärfer und brutaler. Mein Gott, sind denn wir alle von allen guten Geistern verlassen? Immer mehr dringt der Böse in den Garten Gottes und reißt und verwüstet die kleinen Pflänzchen aus den Beeten. Gestern beim Abendessen erklärte mir eine Frau, warum sie keinen Hummer ißt. Sie hört buchstäblich die Schreie der kleinen Tiere, wenn sie ins brühende Wasser geworfen werden. Wir Menschen der heutigen Zeit mit unserem ja so aufgeklährten Humanismus und dem Glauben an das menschlich und soziale Mitgefühl hören nicht die Schmerzensschreie der im Mutterleib getöteten kleinen Kinder! Welche Wucht von Gerechtigkeit schlägt einmal auf uns zurück! O, ihr Wächter der Glaubenswahrheiten, sagt doch einmal ein aufrüttelndes Wort den Politikern, der Journail, den Trendsettern der Medien und vor allem eueren Mitarbeitern im Weinberg des Herrn-- auch auf die Gefahr hin, daß ihr verspottet und verlacht werdet! Bonifatius
Redaktion benachrichtigen Spiel mit dem Feuer
#3   bonifatius   18:44:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Den Sumpf trockenlegen
Immer mehr wird mir bewußt, daß die Finanzierung von Diözesanräten und „amtlichen“ Kirchenzeitungen gestoppt werden müßte. Aber wie? Aufhebung der Kirchensteuer?--
Noch haben anscheinend unsere Diözesen für unnütze Dinge zu viel Geld. Es ist ein Skandal, wenn man mit seinem eigenen Steuergeld für dieses Verbrechen der Verschleierung und der Verharmlosung von Kindstötungen im Mutterleib beiträgt!
Es ist ein Sumpf, der da trockengelegt werden müßte, zumal die dafür Verantwortlichen mit dem Brustton der Überzeugung noch glauben, etwas Schlimmeres verhüten zu können. Denke dabei wieder an Kündigung der Steuermitgliedschaft. Wie oft habe ich schon daran gedacht, dieses Geld anderen Institutionen zukommen zu lassen!
Bonifatius
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#10   bonifatius   11:53:46 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Der Kindermord zu Bet… nein zu Salzburg
Erst jetzt wurden mir die Äußerungem des Kardinals zu den beabsichtigten Kindermorden zu Salzburg gänzlich bekannt.
Mit Totschlagkeulen wie „Aktionismus“ und „Fundamentalisten“ beschmutzt man jene, die sich für die Schwächsten der Schwachen und für die Hilflosesten der Hilflosen einsetzen, die vesuchen, gegen den Meinungsterror der Linksliberalen, der Spaß – und Wohlfühlgesellschaft anzutreten. Wie viele runde Tische sind schon bemüht worden? Und was sind konstruktive Gespräche?
Wer bemüht sich schon um die Zukunft des Landes? Jene . die vom linksliberalen Standard gelobt werden, weil sie die Warnrufe gegen Mord und gegen die Lustgesellschaft übertönen wollen, um die „agitatorischen Umtriebe der Fundamentalisten“ zu stoppen? Wie heißt es doch: wenn das Salz schal geworden ist, dann taugt es zu nichts mehr, dan wird es weggeworfen.
O, lieber Herr Kardinal Schönborn ,wie leid tun sie mir doch mit ihrer glatten Diplomatie und der öffentlichkeits- wirksamen Beruhigungspädagogik. Leider werden sie von den Falschen gelobt. Fällt ihnen das nicht mehr auf? Das muß ihnen doch zu denken geben!
Gott möge ihr Gewissen ermahnen und wachrütteln und den armen wehrlosen Kindern im Mutterschoß Seinen Schutz gewähren!
Bonifatius
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolchstoß
#2   bonifatius   22:28:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
ob Lehmann oder Schönborn-egal
Beide Kardinäle sind ein Markenzeichen unserer Zeit, anpassungsfähig, medienpopulär, echt Rahnerschule.
Doch wo bleibt die Verkündigung der Wahrheit. Es gilt ja nicht, die glimmende Kerze zu löschen, eine Ehebrecherin zu steinigen. Nein, Hilfe, wo möglich, Verzeihung und Vergebung, wo Einsicht und Reuhe. Aber die Sünde muß man brandmarken, sonst erkennt man sie nicht. Und da fehlt es bei unseren „Rotröcken“- mit wenigen Ausnahmen. Gott möge uns wieder Kämpfer geben, die wachrütteln und nicht diplomatisch beruhigen. Sicher erschrickt ein kranker Mensch, wenn ihm der Arzt eröffnet, daß er eine lebensbedrohende Krankheit in sich trägt und daß er seine Lebensweise radikal, ja fundamental ändern müsse. Wenn unsere Kirchenfürsten nicht mehr in der Lage sind, den Menschen die Augen zu öffnen, dann ist es schlimm um uns bestellt. Dann hilft auch das zur Mode gewordene humanistische Mitleid – und Betroffenheitsgefühl nicht mehr. Ja, es beschleunigt und vertieft unser Elend. O Gott hilf, daß unsere hohen Würdenträger einmal zum Feind unserer maroden, verdorbenen veröffentlichen Meinung und Spaßgesellschaft werden. Bonifaz
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreibung und „christliche Art“
#2   bonifatius   18:05:57 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Kindsmord im Mutterleib
Das fünfte Gebot:
„Du sollst nicht morden“ (Ex 20,13)
Völker, die ohne wenn und aber ihre Kinder nicht mehr vor dem Tode schützen, verwirken ihre Lebensberechtigung.
Vertreter (Sprecher) der Kirche, die ohne wenn und aber die Tötung menschlichen Lebens nicht verurteilen, sind „totes Salz“. Sie taugen dann zu nichts mehr!
bonifatius
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