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#51 bonifatius 21:52:40 | Montag, 8. Dezember 2008
@clarissa colonia ( C.C.) Na, werte C.C, es gab früher eine Dame namens Claudia Cardinale mit viel Busen
und dazu umgekehrt proportionales Hirn, welche die damalige Jugend mit dem Kürzel C.C. apostrophierte.
Sie scheinen nach ihren Mathekenntnissen ein Proband der letzten Pisa – Untersuchung gewesen zu sein.
#44 bonifatius 21:30:22 | Montag, 8. Dezember 2008
Die „Göll’sche Recken“ lassen grüßen Wir kommen alla, alle in den Himmel, weil wir so brav sind, gelle!
Omnes heißt nach dem Wörterbuch alle, pro multis für viele. Mir scheint, daß nach dem V.II der Populismus
und die Verbrüderung mit den Protestanten zu sehr die Intention für die Falschübersetzung war. Respekt
den Priestern, die auf die früheren Wandlungsworte zurückkehren und damit einen Impuls für die Nachdenklichkeit
geben, denn viele (nicht alle) sind berufen und wenige nur auserwählt! Dabei taucht die Frage auf: Wie
steht es mit der Gültigkeit der Wandlungsworte?
#20 bonifatius 15:27:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Was will +.net mit diesem Artikel bezwecken? Warum schmeißt die +net Redaktion immer wieder Themen in
den Ring, die schon Dutzend Mal „abgearbeitet“ waren und für vernünftige Leute eindeutig geklärt sind?
Pius XII. ist und bleibt eine heiligmäßige Persönlichkeit. Sollte etwa gar charakterlosen, zwielichtigen
Figuren Gelegenheit gegeben werden, immer wieder ihre geistigen Exkremente in ein katholisch sich nennendes
Forum zu streuen? Noch kann ich es nicht glauben!
#27 bonifatius 19:17:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
mitten drin…und nebenbei Was haben denn ihnen die Diener Jesu und Mariens angetan? Sie spucken ja nur
so Hass und Gift. Anscheinend sind sie mitten drin und nicht nebenbei bei der Freimaurerei. Keinesfalls
sind sie christlich. Pfui deibel!
#14 bonifatius 21:12:47 | Freitag, 5. Dezember 2008
Schönborn keines Kommentares mehr wert Allmählich entwertet sich Schönborn immer mehr selber. Er tut
mir schon sehr leid. Schade, bei den großen Schancen, die ein Kirchenmann in Wien gerade in der jetzigen
Zeit gehabt hätte!
#11 bonifatius 21:00:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wieso lassen sich die Katholiken immer vorführen? Nicht die Hochhuths, Kirchenhetzer und Christenverfolger
bestimmen, wer zu Ehren der Altäre erhoben wird. Das ist Sache der Katholischen Cristen.
#21 bonifatius 17:27:15 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ cum te: klare Analyse Die ‘Krise’ betrifft vor allem spezielle Milieus: Die deutschsprachige Theologie,
der europäisch-klerikaöle ‘Mittelbau’, „politische Theologen“ (ja auch von Mitte-rechts…); Auf den
Punkt gebracht!
#44 bonifatius 17:10:52 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bestätigung „Tatsächlich hat die grassierende Entgottung der Kirche, insbesondere in Südamerika, dazu
geführt, daß sich religiös interessierte Menschen nicht mehr der geistlich verdorrten und ins Politische
abgedrifteten Konzilskirche, sondern den Sekten zuwenden.“ Während meiner Aufenthalte in Südamerika
machte ich selbige Beobachtungen.
#34 bonifatius 17:02:29 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Verleumdung & altbacken „Pater Abel hatte unter anderem erklärt, daß die Juden „im Bunde mit den Freimaurern“
und an den „trostlosen Zuständen“ in Ungarn, Frankreich, Italien und Österreich schuld seien. Die Juden
würden das Kaiserreich verleumden.“ Entsprach das etwa nicht der Wahrheit? „Die Befreiungstheologie der
70er Jahre des letzten Jahrhunderts braucht mehr Zeit, um sich zu entfalten. Das erklärte der General
der Jesuiten, Pater Adolfo Nicolas, vor der spanischen Tageszeitung ‘El Periodico’.“ Auch der Sozialismus
braucht mehr Zeit, um sich zu entfalten. Heiliger Geist, schenk den Jesuiten zu Weihnacht mehr Hirn, sonst
wirken sie so altbacken wie die Saurier von anno domini!
#131 bonifatius 19:45:25 | Sonntag, 30. November 2008
Todesurteil für die Demokratie „Schließlich legten die Wiener Beamten den Journalisten nahe, sich zu
entfernen, um eine Körperverletzung zu vermeiden. Originalzitat der Polizei: „Wollen Sie wirklich erreichen,
daß wir raufend am Boden liegen? Wollen Sie das wirklich erreichen?“ Darauf verließen die Journalisten
die Demonstration.“ Der linke Mob hat heute in der westlichen Welt freie Fahrt. Die blauäugigen Toleranzbeführworter
werden einmal genau so verheizt wie damals 1933.
#4 bonifatius 19:25:17 | Freitag, 21. November 2008
@Sirilo: das politisch gesteuerte Wikipedia… will doch nicht damit das politische Verbrechen der Bolschewisten
verschleiern und als Naturkatastrophe hinstellen? Das käme den damaligen Verbrechen gleich. Welche moralisch
degenerierte Lumpen stecken hinter dieser Verschleierungstaktik? Anders gefragt: Wem nützt eine solche
Lumperei?
#137 bonifatius 20:50:22 | Dienstag, 18. November 2008
ach. liebes austria, du tust mir so leid… solche Apostelnachfolger zu haben. Da ziehe ich vor dem einfachen
glaubenden Muslim noch den Hut. Die haben vor dem Sakralen weit mehr Ehrfurcht und Demut! Was mußt du,
armes austria, (und Westeuropa) noch alles erdulden, um diese Sakrilegien zu sühnen?!
#17 bonifatius 17:19:18 | Mittwoch, 12. November 2008
@oba = obazta Oba ist Abkürzung von einem bayerischen Käse, nämlich Oba zta. Scheint, daß der Teilnehmer
Oba identisch ist mit Zoellibat, zumindest was den Inhalt seiner Postings betrifft. Bitte sperren!
#15 bonifatius 17:12:44 | Mittwoch, 12. November 2008
@clarissa aus Kölle „Der linke Mopp, der sich in Pfarrgremien und auf Bistumebene seit Jahren breit macht,
sieht seine Aufgabe darin, das katholische Priestertum zu demolieren und zu demontieren. Der Beispiele
gibt es genug.“ Man kann auch mit einer besonderen Schreibweise seine Gedanken unterstreichen. Bin der
gleichen Meinung wie der Autor des oben apostrophierten Satzes. – Leider!
#13 bonifatius 17:04:04 | Mittwoch, 12. November 2008
Bitte an kreuz .net Werte Redaktion von kreuz.net, sperren sie bitte sofort diesen zoellibatsschmierfinken.
Es ist eine Zumutung, einen solchen Hanswursten zuzulassen.
#12 bonifatius 16:54:13 | Mittwoch, 12. November 2008
@Zoellibat-Kamel Ihre Verpflichtung zum Zölibat hat sie sicherlich zum schwachsinnigen Kamel dekradiert.
Ich bete für sie, daß sie ihren wirren Geistesschrott wo anders abladen. Noch besser wäre,wenn die
kreuz.net-Redaktion sie aus dem Verkehr ziehen würde. Denn ihre Absicht ist doch nur, ernsthafte Diskussionen
auf Kreuz.net zu verhindern.
#25 bonifatius 16:38:55 | Mittwoch, 12. November 2008
Sind Bischöfe noch Glaubenswächter??? „Es war sogar der ausdrückliche Wunsch des Bischofs, daß wir
nicht nur mit unserem Stand vertreten sein durften. Der Queergottesdienst, der am Samstagabend stattfand,
war erstmals auch im offiziellen Katholikentagsprogramm aufgeführt.“ Werte Bischöfe,ihr seid ein schal
gewordenes Salz! Gnade euch, wenn der Herr von euch Verantwortung einfordern wird!
#15 bonifatius 21:07:51 | Dienstag, 11. November 2008
Alles schon einmal dagewesen… „Seither versuchen Rollkommandos, Sands Vorlesungsveranstaltungen zu sprengen.
Drohbriefe und Beschimpfungen gehören zum täglichen Brot des Historikers.“ Erinnern sie sich noch!?
Von 1933 bis 1945. Alles schon einmal dagewesen…
#13 bonifatius 20:58:39 | Dienstag, 11. November 2008
Austria, quo vadis??? Ein entzetzlicher Niedergang dere Sitten, der Kultur! Warum verhält sich hier die
Katholische Kirche so ruhig? Ist das Salz so schal geworden?
#58 bonifatius 19:13:34 | Montag, 10. November 2008
Ein super Artikel und amüsante Reaktionen Wenn die Wahrheit genannt wird, dann geht bei den Gottesmuffel
ein Schmerzensschrei los, als säßen sie schon auf der Bratpfanne über glühenden Kohlen in der Hölle.--
Eine interessante Tatsache, wenn man die Ergüsse der Forumsteilnehmer liest!
#24 bonifatius 16:55:52 | Samstag, 8. November 2008
@ratzeputz: Was soll das??? Was soll die ganze Hetze wider die katholische Kirche durch gewisse jüdische
Kreise? Bleibt also nur eines übrig: Die Erinnerung an den schrecklichen Adolf so lange wach halten,
wie sie politisch Zins und Zinseszins abwerfen. Auch ökonomisch verständlich, aber so unanständig wie
gewisse Kapitalgangster, die in Wildwestmanier die kleinen Leute um ihr sauer verdientes Geld in den letzten
Tagen geprellt haben.
#44 bonifatius 16:41:54 | Samstag, 8. November 2008
ratzeputz & Katakombe Ihr seid grenzenlose Phantasten! Die Nazis, die eventuell noch leben, sind doch
von den jüdischen Amerikanern 1945 bis 1949 entnazifiiert, ein Teil ist von den israelischen Nazijägern
liquidiert worden, einige haben die kommunistische DDR bezw. Staaten in Südamerika (Chile) aufgenommen.
Der Rest ist so alt, daß ihn die Würmer unter der Erde schon verspeist haben. Ach ja, habe ganz vergessen,
daß es nachgeborene Enkel geben soll, die sich nach einem Adolf sehnen. Auch keine Gefahr, denn die sollen
laut Pisa so intelligent sein, daß sie Paperdeckel mit V schreiben. Bleibt also nur eines übrig: Die
Erinnerung an den schrecklichen Adolf so lange wach halten, wie sie politisch Zins und Zinseszinz abwerfen.
Auch ökonomisch verständlich, aber so unanständig wie gewisse Kapitalgangster, die in Wildwestmanier
die kleinen Leute um ihr sauer verdientes Geld in den letzten Tagen geprellt haben.
#44 bonifatius 22:04:52 | Freitag, 7. November 2008
@Puchil2 werde protestantisch, dann hast du alles was du dir wünscht, nur eben auch keine Gläubigen
mehr, die Kirchen besuchen, christliche Politik betreiben und Sauerteig in unserer deakdenten Gesellschaft
sein können.
#29 bonifatius 21:48:16 | Freitag, 7. November 2008
Austria zukunftslos Die dekadente österreichische sog. staatstragende Führungselite in den politischen
Parteien, wirtschaftlichen Gremien und vor allem in den für die veröffentlichten Meinungen verantwortlichen
Medien ist der beste Garant für ein Österreich ohne fortune. P.S. Weiß denn die heutige wahlberechtigt
Bevölkerung – und das nicht nur in Österreich – über die geschichtlichen, politischen und philosophischen
Zusammenhänge und Ursachen Bescheid, die zu den schlimmen zehn Jahren nationaler sozialistischer Diktatur
führten?--- Ich glaube nicht! Aber man kann mit diesem Schreckgespenst der unseligen Jahre sehr gut Politik
machen – bis es den Menschen egal sein wird, aber dann sind gerade die größten Verbrecher am Ruder und
es ist zu spät!
#151 bonifatius 21:21:56 | Freitag, 7. November 2008
Die Dekadenz… unserer westlichen Geselschaft macht riesige Fortschritte. Interessant, wenn der Kothaufen,
gemixt aus schweinischer Sexualität, Lustmaximierung und Zügellosigkeit zur Diskussion steht, dann finden
sich auf dem Forum eine Unzahl von Schmeißfliegen ein, die ihren Dreck bis zum „Geht nicht mehr“ verteidigen
wollen, als würde die Demokratie demnächst untergehen.
#4 bonifatius 12:36:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Prophetie eines Algermissen „Freiheit ohne feste Bindungen und Selbstbescheidung, besonders ohne Gottesbezug
wird tödlich.“ Dies sollte er seinen Freimaurerkollegen weitererzählen!
#30 bonifatius 19:35:04 | Dienstag, 4. November 2008
@moguntinus: Priesterliche Kleidung „In meiner Heimatstadt tragen selbst einige der Domkapitulare keine
priesterliche Kleidung.“ Ja, wenn das Salz schal geworden ist, taugt es zu nichts mehr. Es wird hinausgeworfen
und zertreten:
#36 bonifatius 19:16:02 | Dienstag, 4. November 2008
Na, denn Prost! „Osterwalder ist ein abgefallener Priester. Er agiert heute als kirchenfeindlicher Kirchenredakteur
des ‘St. Galler Tagblatts’.“ Der Teufel im Kleide des Humanismus und Gutmenschen schreitet forsch voran!
Wann gebietet Gott diesem Treiben Halt?
#40 bonifatius 17:29:14 | Sonntag, 2. November 2008
Kunststück „Schon die geringe Menge DNS, die der Größe eines Stecknadelkopfes entspricht, würde ausreichen,
um die Information eines Stapels Taschenbücher zu speichern, der 500 mal größer ist als die Entfernung
des Mondes von der Erde.“ Schon die geringe Menge DNS, die der Größe eines Stecknadelkopfes entspricht,
würde ausreichen, um die Information eines Stapels Taschenbücher zu speichern, der 500 mal größer
ist als die Entfernung des Mondes von der Erde. Liebe Evolutionsklugsch….nun strengt euch einmal an
und konstruiert ein stecknadelgroßes Kügelchen, das eine Desoxyribonukleinsäure enthäl, welches wiederum
eine Menge von Informationen von 2000 Miliarden (200000000000000) Taschenbücher aufnehmen kann. Kein
Problem: der Zufall wird’s schon richten. Ja, der Stolz der Menschen ist von der Dummheit bei weitem nicht
so weit weg, wie der Mond von der Erde.
#61 bonifatius 12:58:27 | Sonntag, 2. November 2008
@Semper reformandus Hört sich etwas anders an, als der kreuz.net Artikel induziert! Sollte ihre Aussage
zutrefffen, dann müßte ich dem Kardinal, dem ich wenig Sympatie entgegen bringen kann, um Verzeihung
bitten.
#21 bonifatius 20:57:53 | Samstag, 1. November 2008
Erschreckend, wie vor lauter Lobhudelei die Wahrheit korumpiert wird, und das durch einen ehemaligen Sprecher
der Bischofskonferenz. Wäre sehr ehrlich und der Katholischen Kirche sehr dienlich, wenn diese Eminenzen
gleich zur evangelischen Sekte übertreten würden. Sie könnten dann eine Menge von Kaltoliten gleich
mitnehmen. Aber dazu sind sie zu feige
#23 bonifatius 21:30:52 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Qualität?! „Seit dem Amtsantritt von Benedikt XVI. hat sich die Qualität der neuernannten Bischöfe
in keiner Weise verbessert.“ Wodurch sollte sie auch? Die Qualität des Salzes …?
#28 bonifatius 21:23:01 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Sind die Menschen durch Roncalli gläubiger geworden? „Fenster zur stinkigen Welt“: Kam dadurch der Rauch
des Satans in die Kirche? „Zu dick“: Ein Asket war er wahrlich nicht! „die vielen Theologen, besonders
aus Frankreich, die unter Pius XII. Rede- und Schreibverbot hatten“: waren diese Häretiker nicht die
berühmten Wölfe im Schafspelz, die die Hauptschuld am Zerfall der Röm.Kat. Kirche in Europa haben?
„Das war das Lebensprogramm dieses großen Brückenbauers.“ Der Weg über die Brücke führt zur Beliebigkeit
im Glauben, zum Aberglauben, zur Häresie… An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Oh verkehrte Welt:
Sie will Pius XII. sein heiligmäßiges Leben nicht anerkennen, aber Roncalli zu Ehren der Altäre erheben.
Die feige Kirche kneift vor der Politik!
#22 bonifatius 18:20:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Den Sumpf trocken legen!!!! „Dieses Personal stellt inzwischen eine geballte Arbeitsplatzlobby dar, die
sich gegen jede Beschneidung heftig wehren wird.“ Wir brauchen kein Kasperletheater, keine Psychologen,
keine Demagogen. Wir brauchen Priester, die selbstlos sich Gott verschrieben haben, die den Jugendlichen
durch das Beten, das Sprechen zu Gott und mit Gott wieder Perspektiven und Sinn für das Leben aufzeigen.
Und hier muß die Kirchensteuer verschwinden. Das materielle Notwendige für unsere Seelsorger muß vor
Ort durch die Mitglieder der Gemeinde aufgebracht werden – ein Weg zur Aktivierung der Liebe für den
Nächsten.
#13 bonifatius 18:02:17 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Interessant,… wie hier die Antichristen Gift und Galle spucken, wenn man ihnen den Spiegel der Wahrheit
hinhält. @Lieber Hesse, wenn sie einmal den „Löffel abgeben“ müssen dann ist für sie time out. Da
brauchen sie keine 2000 Jahre!
#25 bonifatius 22:48:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Weil er eben… nicht konservativ war war J. XXIII. der Liebling der Presse, vor allem der linksliberalen!
Und als Freimaurer fungierte er auch und damit war er ja der Liebling der Juden!
#29 bonifatius 20:15:46 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Die Genußgesellschaft „Nur 13 Prozent akzeptierten die Wahrheit, daß Gott allein Herr über Leben und
Tod ist.“ Ist ja klar, denn… Unsere „Vergnügungsgesellschaft“ kennt meistens nur Geld, Sex, Urlaub
und „die Seele baumelnm lassen“. Werte wie Familie, Treue, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Maßhalten,
Heimat, Opferbereitschaft, Verzicht, Selbstbeschränkung und …so weiter sind secundärer Natur und spielen
bei der Sinngebung für das Leben kaum eine Rolle. Gott wird nicht einmal ignoriert, d.h. er wird todgeschwiegen,
denn man ist emanzipiert, man ist selbst Gott. Heinrich Heine: „Wir wollen nicht die Menschenrechte für
das Volk, wir wollen die Gottesrechte für den Menschen!“ Das ist unsere heutige Welt dank der Aufklärung,
der Logen, des Sozialismus und Neoliberalismus!
#3 bonifatius 16:07:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es ist bekannt, daß das Mördergesindel noch nie Skrupel kannte, um ihre Morde an wehrlosen, unschuldigen
Kindern im Mutterleib zu vertuschen oder zu rechtfertigen. Leider sind unsere Glaubenswächter viel zu
zahm und zu feige, um der Gesellschaft, vor allem den Politikern-auch jenen, die das Feigenblatt C ( C
H R I S T L I C H ) vor sich hertragen, Gottes Gebote ins Gesicht zu schleuern: „Du sollst nicht töten“!
#25 bonifatius 15:49:07 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es gebe viel dazu zu sagen Johannes XXIII.: „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“! Demnach war der
von der veröffentlichten Weltmeinung hochgejubelte Selige für die Katholische Kirche wirklich kein Heilsbringer.
Wie war das doch mit der Freimaurergilde? War Roncalli nicht deren Mitglied? Zweckentfremdet und ein Sakrileg:
Was hat der Buddhismus in einem sakralen Raum der Katholischen Kirche zu suchen? Es wird höchste Zeit,
daß wir Gläubige dem Bodenpersonal unseres Gottes die finanzielle Existenz entziehen!!! Die Ehe lohnt
sich- nicht nur materiell – sie ist ein Sakrament, das zur Heiligung von Mann und Frau beiträgt, wenn
diese gemäß Gottes Gebote ihr Leben danach ausrichten.
#114 bonifatius 21:14:25 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
die Angst jener, die Verantwortung tragen An alle Juden, die sich hier über das Fragen nach der Rechtfertigung
der staatlichen Zuschüsse an jüdische Organisationen beschweren: Ich bin kein Nazi und kein Judenhasser,
finde aber die Gangart jener Forumsteilnehmer, die Juden sind oder sich mit den Juden solidarisch fühlen,
äußerst abstoßend und anmaßend. Wenn der Zentralrat der Juden eine politische Organisation ist und
diese Organisation gegen die Katholische Kirche sowie gegen die Vaterlandsliebe der einheimischen Bevölkerung
polemisiert, dann finde ich, dass die in die Verantwortung gewählten Politiker bei dieser großzügigen
Spende verantwortungslos handeln. Warum handeln diese Politiker verantwortungslos? Weil sie die Israellobby
und alle jüdischen Organisationen, die wie eine Krake die veröffentlichte Meinung sowie alle politisch-wirtschaftlichen
Organisationen fest umklammern, fürchten. P.S. Angst ist übrigens ein typisch deutsches Wort, zumindest
für Ausländer
#51 bonifatius 20:42:20 | Montag, 20. Oktober 2008
@Jägerlein vom Staatsschutz, vermutlich verstehen sie noch weniger; aber es gibt gewisse Totschlagkeulen
wie Volksverhetzung etc. um einem den Mund zu verbieten. Aber da haben sie leider bei mir keinen Erfolg.
Wünsche ihnen weiterhin Weidmannsheil!!
#17 bonifatius 20:36:27 | Montag, 20. Oktober 2008
Jägerlein: ich hege keinen Hass … aber mir dreht sich leider über soviel Frivolität und Geschmacklosigfkeit
manchmal der Magen um und über Geschmäcker läßt sich streiten – auch über den ihren!!!
#46 bonifatius 20:02:12 | Montag, 20. Oktober 2008
Grund genug… Israel keinen Besuch abzustatten, solange die dortigen Menschen Lügen über Papst Pius
XII. verbreiten. Anscheinend fehlt der gute Wille der Juden, die Wahrheit anzuerkennen – oder wollen sie
vom Vatikan auch noch eine Entschädigung. Wäre ihnen zuzumuten.
#5 bonifatius 13:55:17 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Lutheraner: Können wir Gott berechnen? Lieber Lutheraner, hoffe, daß ihr Niknahme nicht grundsätzlich
ein Zeichen der Ablehnung katholischer Lehre bedeutet. Aber nun zur Sache: Dachte, Lutheraner kennen die
Bibel. Daraus geht eindeutig hervor, daß Vater, Sohn und Hl. Geist in drei Personen ein einziger Gott
ist (“ ich und der Vater sind eins“ etc.). Dies zu erfassen mit unserem sehr beschränkten Hirn wäre
gleichbedeutend den Schöpfer Gott gleichermaßen planemetrisch zu berechnen und zu vermessen. Und dies
ist, um beim Wortspiel zu bleiben, sehr „vermessen“. Luzifer, der höchste Engel und Lichtträger rief:
„Ich will sein wie Gott“. Und er wurde gestürzt. Und so wird es vermutlich den vielen kleinen und großen
diaboli ergehen.
#10 bonifatius 21:40:54 | Samstag, 18. Oktober 2008
Der Wahrheit die Ehre Es scheint sich doch allmählich herauszukristallisieren, dass Bischof Krenn mit
seinem Kampf gegen die verluderte österreichische Kirche sich zu viele Feinde machte, indem er den Menschen
und den von gewissen Kreisen gesteuerte veröffentlichte Meinung den Spiegel ihrer Verlogenheit entgegenhielt.
Wen wundert es, dass dann plötzlich Konstrukte auftauchen, die den Menschen, die Person und letztlich
den Bischof zum Abschuß freigaben. Gott seis gedankt, dass es noch eine ewige Gerechtigkeit gibt, die
diejenigen blosstellt, die mit Verleumdung als Heckenschützen agierten.
#30 bonifatius 20:37:11 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Relativierung des Katholischen… Die Relativierung des Katholischen Glaubens („Johannes Paul II. hat
sich mit seinem Gebetstreffen von Assisi den Vorwurf der Religionsvermischung eingehandelt“ Gernot Facius)
ist mit Sicherheit ein Grund, dass die Katholiken etwas lauer und laxer mit den von Christus eingesetzten
Sakramenten umgehen. Viele solcher Aktionen standen einer Neuevangelisierung im Wege. Was ist aus dem
ehemals christlichen Abendland geworden? Nicht einmal in der Präambel der Charta der Europäischen Union
dürfen dank der „Loge“ und der jüdischen Organisationen die christlichen Wurzeln genannt werden. Dies
stimmt nachdenklich, wenn man über das Pontifikat JP II. zu diskutieren beginnt! Insofern muß ich den
Ausführungen von Seefeldt zustimmen.
#3 bonifatius 20:41:51 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
„Möge uns der Herr den Mangel an Mut verzeihen“. Gott wird ihm sicher verzeihen, wenn er nicht nur Worthülsen
produziert sondern wie Petrus nach seiner Reue wirkungsvoll zur Tat schreitet und den Saustall in der
österreichischen Kirche mutig bekämpft.
#83 bonifatius 16:32:06 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Zum Artikel der Offenbach Post Die Dummheit der Menschen kennt keine Grenzen, sie hält auch nicht vor
„Journalisten“ halt. Am dümmsten (und vielleicht am dreistesten) sind aber Pastorinnen, wobei ich immer
an die Mahnungen des Hl. Paulus denke, die gerade für unsere Zeit sehr zutreffend sind.
#23 bonifatius 16:19:27 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Pius XII. war… ein großer Heiliger in einer vom Teufel beherrschten Zeit. Deshalb laufen die vom Teufel
beherrschten Geister Sturm (siehe hiesige Poster!), um zu verhindern, dass die Kirche allen Gläubigen
mit der Heiligsprechung Zeichen gibt, dass die Wahrheit immer siegt. Christus vincit!
#10 bonifatius 23:59:57 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Keine Aufregung! Die wirklich romtreuen Katholiken werden sowieso weniger werden und die Kirchen werden
immer leerer. Dann kann es leicht sein, dass der Gregorianische Messritus bei dem Häuflein der Aufrechten
Standard sein wird.
#4 bonifatius 12:50:01 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@JMX: Schläge-Nein Danke JMX: Wer nicht hören will muß fühlen. Ein altes Sprichwort. Für Begriffsstutzige
ein Beispiel: Sie kennen als Teilnehmer eines Katholischen Forums den Dekalog, der wie eine Verkehrsampel
an einer gefährlichen Kreuzung steht. Als Unbelehrbarer fahren sie bei rot über die Kreuzung. Das Ergebnis
ist ein Unfall mit schmerzhaften, lebensgefährlichen Verletzungen. Schläge des Schicksals? Ehrlicher :
Schläge wegen Ungehorsam.
#39 bonifatius 13:39:49 | Montag, 13. Oktober 2008
@Dr. Guillotin: 10:39 Bitte nicht auf Altliberalen rumhacken. Ich bin auch einer. Sehr liberal und sehr
alt. Liberalismus kam in der Französichen Revolution zur Blüte. Es war eine schöne und bewegte Zeit.
Und für mich gab es viel Arbeit. Satire, die wirklich die Wahrheit ausspuckt. Ja, sie habwen recht, die
Wurzel allen Übels war die Französische Revolution. Sie war eine Rebellion gegen Gott.
#119 bonifatius 21:14:13 | Samstag, 11. Oktober 2008
Nichts neues Jesus Christus wurde, bevor ihn die jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten grausam ermorden
ließen, auch schon von ihnen und dem niederen Volke (Plebs) verhöhnt, bespukt, gegeiselt, mit Dornen
gekrönt. Gott aber läßt Seiner nicht spotten Und wenn es inder Hl. Wandlung heißt:“…das ist mein
Blut, das für euch und für viele (nicht für alle) vergossen wird“, dann sind die Sünder wider dem
Hl. Geist sicherlich nicht durch den Tod Jesu Christi erlöst worden!
#18 bonifatius 17:49:05 | Samstag, 11. Oktober 2008
keine Antwort? Ein Segen war die Veränderung der Liturgie für Katholische Kirche sicher nicht! Das Salz
ist schal geworden. Die Ehrfurcht vor Gott, die Anbetung und der Lobpreis sind einem selbst darstellenden
Spektakel einiger Gläubiger gewichen. Aber was soll das Gejammere? Wenn die Kirche nicht mehr den Mut
findet, auf die Sünde hinzuweisen, den Teufel negiert, die persönliche Beichte mangels geeigneter Priester
kaum mehr ermöglicht und vor unwürdigem Empfang Jesu Christi in Brotsgestalt warnt, dann macht sie sich
vor Gott noch mehr strafbar als mit dem selbst darstellenden Spektakel einiger Gläubigen.
#6 bonifatius 16:41:51 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Saxualprolet: deine… schweinischen Ausflüsse korrelieren mit deinem schwachsinnigen Verstand und asozialen
Charakter überproportional und sind es nicht wert, sofern die Redaktion diese sanktioniert, kommentiert
zu werden.
#11 bonifatius 16:10:48 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Hesse, Pascal, Jena-jüngling und sonstige Schlaumeier Fressen, Saufen, Bumbsen natürlich mit Gummi
wegen Aids (und warum sollen wir uns für Kinder sorgen) die Seele baumeln lassen, sich dabei selbst verwirklichen
und die Blöden arbeiten lassen… Ja, Freunde, das ist euer Rezept. Aber merkt euch eines: Aus nix wird
nix! Höchstens Armut und Elend im Alter. Ich wünsche euch einen guten Tag! Nützt ihn jetzt. Später
ist es zu spät!
#12 bonifatius 15:47:42 | Freitag, 10. Oktober 2008
Eine sehr gute Analyse über Schaumschläger „Mons. Krätzls Schlußbouquet: Die Kirche müsse dem einzelnen
„zu mehr Leben“ verhelfen, nicht nur von Gott reden, sondern ihn „erfahrbar“ machen und „die Angst verlieren,
ob uns die Gesellschaft noch braucht oder nicht“.“ Krätzls Ansichten sind glatte Häresie! Krässlich.
Anscheinend hat er jetzt schon Angst, dass die Gesellschaft diese vergammelte Amtskirche nicht mehr braucht!
Übrigens kassiert der Teufel jetzt die Schuldscheine aus dem Konkordat. Wann fällt endlich die staatlich
eingetriebene Kirchensteuer? Dann würde sich die Spreu vom Weizen trennen, weil ein Pfarrer dann nicht
mehr ein gut besoldeter, ja fast ein verbeamteter Arbeitnehmer der etablierten Amtskirche wäre.
#24 bonifatius 14:55:35 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@velum=exodus Wenn sie nicht exodus sind, dann haben sie zumindest die gleiche Flegelhaftigkeit und Ungezogenheit.
Mit Unverständnis muß ich wahrnehmen, dass sie noch nicht auf diesem Forum gesperrt sind.
#26 bonifatius 14:45:17 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Velum, sie sind sicherlich kein Hocaustleugner aber ein grundsätzlicher Leugner jener katholischen Kräfte,
die unter Einsatz des Lebens in Not geratene Juden retteten. Wie nennen sie das Verhalten eines Geretten,
der den Retter verspottet, ihm schadet, ja sogar bekämpft? political correctness?
#12 bonifatius 14:20:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
wiener, cantate :so nicht! Golda Meir: Wir trauern. Wir haben einen Diener des Friedens verloren. Die
Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer. Warum wollen denn viele
Juden die erwiesener Hilfe, die der Heilige Vater unter schwersten Umständen dem jüdischen Volk zukommen
ließ, nicht anerkennen? Es wird ja nicht einmal Dank erwartet. Aber dieser immer wieder versteckte Hass,
diese Vorwürfe (Vortrag eines Rabbiners bei der Bischofsversammlung in Rom) macht eine Aussöhnung sehr
schwer.
#6 bonifatius 14:01:30 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Tätervolk Anscheinend ist die Münchner Zageszeitung moralisch auf der gleichen Stufe wie die Kindsmörder
als politische und gesellschaftliche Mehrheit der Bundesrepublikaner. Dass SPD, Grüne den Menschen nur
lustvolle Wahlgeschenke machen, ist normal. Enttäuschend bleiben die C-Parteien, die zu feige sind, ein
klein wenig christlich zu denken. Insofern könnte man den von Deutschenhassern eingeführten Totschlagbegriff
Tätervolk aktualisieren. Die größte Unverschämtheit der öffentlichen Meinungsmacher und eines Großteils
der Poster dieses Forums ist, Christen, die aus Glaubenbekenntnis für die kleinen, ungeborenen Kinder
auf die Strasse gehen, als Neonazi und rechtsradikal zu beschimpfen. Diese Hetzerei wird leider strafrechtlich
nicht verfolgt. Das ist pervertiertes Demokratieverständnis. Aber Gottes Gericht, Hölle und ewige Verdammnis
sind trotz allem öffentlichem Totschweigen so wahr wie Gott selbst!
#31 bonifatius 21:51:26 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Exodus,petrusfeldus und sonstige Schmierer Exodus, sie sind der geschmackloseste, flegelhafteste Wüterich,
der mir je auf diesem Forum begegnet ist. Fast möchte man glauben, dass sie noch zu der Hitlerbande gehören,
die damals Priester und glaubensfeste Christen umgebracht haben. Zumindest deckt sich ihr Habitus mit
diesem Gesindel. Hoffentlich sind sie nicht Mosaischen Glaubens. Dies wäre die gröbste Gotteslästerung.
Ihr Geschmier: Pfui deibel!
#6 bonifatius 12:19:52 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
War da-und kommt leider in ähnlicher Form wieder „Das Öffentlichkeitsrecht war dem katholischen Schulwesen
entzogen, die bischöflichen Knabenseminare wurden geschlossen. Der Religionsunterricht wurde den staatlichen
Aufsichtsorganen unterstellt.“ Christen, zieht euch warm an!
#33 bonifatius 23:13:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Nicht der Welt anpassen „Aber der Zölibat bleibt eines der Markenzeichen eines Christentums, das sich
dieser Welt nicht anpassen soll.“ Gomez Davila ergänzt: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt
anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine
Gegenwelt bewahren
#62 bonifatius 22:59:08 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wind säen – Sturm ernten Rabbiner Cohen misbraucht ganz fürchterlich die Gastfreundschaft. Haben das
die Verantwortlichen im Vatikan nicht abschätzen können? Es scheint, dass die Juden weder aus der Geschichte
noch aus ihrerer eigenen Vergangenheit als von Gott auserwähltes Volk gelernt haben. Denn das Alte Testament
ist passee. „Er kam in Sein Eigentum. Doch die Seinigen nahmen Ihn nicht auf.“ Ich fürchte, dass das
Leid des Jüdischen Volkes, das die Weltpolitik heute wesentlich über die USA und die EU beeinflußt
durch ihr Verhalten nicht beendet ist. Es wird vermutlich wieder Sturm ernten.
#15 bonifatius 14:38:31 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Aldepp & Phillip Habt ihr auch gegen die Kreuze tragenden Jugendlichen demonstriert und geplärrt: Nazi
raus. Oh ihr pubertierende Dummköpfe. Was und warum hetzt ihr auf einem katholischen Forum? Christus
war ja auch Jude und er ist für seine Brüder und Schwestern gestorben. „Er kam in Sein Eigentum, doch
die Seinigen nahmen Ihn nicht auf. Diejenigen aber, die Ihn aufnahmen, gab Er Macht Kinder Gottes zu werden…“
#18 bonifatius 14:25:26 | Dienstag, 7. Oktober 2008
an die schreiende Meute Am 07. Oktober feierte die Jugend das Rosenkranzfest. Im Gegensatz zur Lehmannkirche
wichen die Katholiken um Kardinal Innitzer nur dem tödlichen Terror der Nationalen Sozialisten. Die Lehmänner
werden von den Kirchengegnern nicht verfolgt, weil sie nicht mitten in der immer kleiner werdenden Christenherde
stehen sondern daneben. Das macht den Unterschied!!!! Christen, erkennt den Feind, das schleichende Gift
des Zeitgeistes wird immer ätzender, wie das der schreienden Meute.
#79 bonifatius 13:57:24 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Walküre &aldeph Aleph & walküre, leiden sie an Verfolgungswahn. In dem ganzen Artikel kommen keine Äußerungen
über Juden vor und sie plärren wie Irre in das Forum. Eigentlich müssten sie gesperrt werden – und
zwar für immer bei kreuz.net wegen Störung der freien Meinungsäußerung.
#50 bonifatius 18:32:34 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Der Untergang… unsere westeuropäischen Kirche liegt zum Großteil an unseren jesuitisch ausgerichteten
ungehorsamen Bischöfen. Warum? Siehe letzten Satz des Artikels: „Doch das Bistum Aachen erkenne dieses
Papstwort nicht an.“
#91 bonifatius 17:46:07 | Samstag, 4. Oktober 2008
@walküre, sie Deutschenhasser… mit dem Nazinamen. Warum müssen sie immer sofort eine Sachargumentation
mit der Nazikeule beenden? Sie bedauernswerter armer Wicht!
#13 bonifatius 17:34:20 | Samstag, 4. Oktober 2008
Christen… zieht euch warm an. Die Christenverfolgung wird dank des Linksliberalismus, der jüdischen
Freimaurerei eingeleutet. Die Hirten der Schafe haben geistig sich schon zurückgezogen. Liebe Christen,
verliert aber den Mut nicht! Betet und merkt euch: An Gott glauben auf Christus vertrauen und mit Schalkhaftigkeit
schauen
#25 bonifatius 00:20:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
Frau Herman- eine Ruferin in der Wüste Habe die Sendung mit dem immer noch puperdierenden Narziß Kerner
mir einigemale angesehen. Diese Sendung ist ein schlagender Beweis des Meinungsterrors unserer Medien.
Warum unterstützen unsere rotberockten Seelenführer solche mutigen Bekennerinnen christlicher Werte
nicht? Sind diese zu feige, zu satt, zu müde, zu alt und krank, zu gleichgültig? Ach ja, sie sind zu
sehr damit beschäftigt, daß schöne Moscheen einmal unsere Kirchen ersetzen sollen. Guter Weitblick!
#21 bonifatius 18:01:30 | Freitag, 3. Oktober 2008
@walküre: ich fühle mich nicht als Täter, vielleicht sie? Frage: Was hat die Kritik an der hässlichen
Holocaust – Geschäftemacherei, die eine geschmacklose Schändung der Opfer des Hitlerregimes ist, mit
persönlichen Querelen der CDU-Spitz in Hessen zu tun? Auch ich bin empört, wenn man das Deutsche Volk
durch die Siegermächte als Tätervolk bezeichnet. Die meisten Deutschen haben unter dem Naziregime sehr
gelitten und dieses nicht gewollt! Nur widerspricht diese Äußerung der Werbetrommel jüdischer Organisationen,
die für das Geldeintreiben zuständig sind. Meine Prognose für die Zukunft: Die von jüdischen Organisationen
gelenkte (Lobby) veröffentliche Meinung kann die Antipathie gegen die USA-Israelische Weltmacht- und
Wirtschaftspolitik nicht eindämmen. Das roch buchstäblich der schlaue Schröder vor der damals entscheidenden
Bundestagswahl und gewann sie (Populist?). Sollten bei den nächsten Wahlen ähnliche Konstellationen
(Iran und Wirtschaftserdbeben) vorliegen, dann haben die politischen Schalmeienflöter leichtes Spiel.
Denn gewählt wird aus dem Bauch heraus und nicht mit dem Verstand. Siehe letzte Landtagswahl!
#17 bonifatius 21:29:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Freinsberg u.a. Tiefflieger Habe zwei Eucharistiefeiern in Altötting von Jungpriestern der SJM vor kurzem
mitfeiern dürfen – im Gregorianischen modus. Es war eine würdige, schöne Feier zur Ehre Gottes, kein
Vergleich mit örtlichen Nom Messen. Dabei erlebte ich eine Predigt über den „guten Hirten“, voller verständlicher
Parabeln, passend für unsere Zeit. Gott segne diesen Orden im verwüsteten Weinberg des Herrn. Ich verstehe
nur nicht, wie kübelweise Spott und Hohn über diesen Orden ausgegossen wird, und gerade von sogenannten
Priestern der katholischen Kirche. Dies alleine ist schon ein großes Ärgernis, das unserer Kirche noch
viel Leid und Kummer bereiten wird. Aber wir haben ja noch so gute Bischöfe in germania, die werden es
schon noch richten.
#24 bonifatius 20:49:49 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Wahres Bild @jesaja: Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Perisset, sagte,
Lehmann entspreche dem Bild eines wahren Bischofs… in Deutschland. Die Frage ist nur,ob dies dem Bild
eines wahren Apostelnachfolgers entspreche. Da habe ich bei diesem Niedergang unserer Kirche erhebliche
Zweifel. @HBR Also doch…es war die goldene Brücke, um die „altgläubigen“ Sektierer und Schismatiker
die Rückkehr in die Kirche zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger. Bin weder ein Sektierer noch
Schismatiker. Finde es eine grobe Verletzung der Person, Menschen, die mit innerem Frieden vor VII die
Hl.Eucharistie feierten, und nach VII mit der gleichen inneren Sammlung Gott die Ehre geben. so abzustempeln.
Und wenn sie jetzt noch Begriffe wie Nazi und Antisemmit nachschmeißen es würde mich weder Verwundern
noch beleidigen, denn ihre Argumentation ist typical political correktness.
#24 bonifatius 13:56:18 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
freddy schenk Als Katholiken, als Christen, haben wir nach meiner Überzeugung „nur“ die Kraft der Liebe,
nicht die des Schwertes! Das Schwert soll beim Christen der Mut und die Treue zu Wahrheit sein, die der
Teufel ebenso fürchtet wie die Liebe in Christus.
#8 bonifatius 13:41:34 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
liabs wienerl, recht host… man sollte halt Untreue loben, denn Sünden und Fehler gibt es in unserer
Zeit nicht mehr. De homma obgschaft. Christliches Erbarmen schließt auch den Mut mit ein, Unrecht und
Untreue beim Namen zu nennen. Alles andere ist neuzeitliches Wischiwaschi, was den Deife unbandig freit,
gell.
#73 bonifatius 13:31:32 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
s’jesuiterl lern zscherst boarisch, du hergmachts preissendepperl. Aber nun zur Sache: Mit der Kür Seehofers
zum Ministerpräsidenten scheinen nun aus lauter Furcht der veröffentlichten Häme die Sicherungen bei
der CSU gänzlich durchgebrannt zu sein. Nun macht man den Bock zum Gärtner. Denn diesr Populist und
Partisan aus der fünften Kolonne, Ehebrecher und Liebling diverser linker Zeitungsschmierer polarisiert
die CSU noch mehr und kann nie eine Leitfigur für eine christlich-konservative Politik sein. Armes Bayern,
aber jedes Land verdient halt die Regierung, die es hat oder bekommt. Wie war das 1933? Damals gab es
auch schon Demokratie – eine eigenartige, ja einzigartig seligmachende Religion! Vox populi, vox…
#11 bonifatius 17:25:04 | Sonntag, 28. September 2008
@Jesuit: sie Nachtgespenst Man könnte sie eher den Muslimen oder Semiten zuordnen, aber keinesfalls sind
sie vom christliche-katholischem Glauben beseelt. Dazu ist ihr Geschreibsel zu eindeutig. @SignumSalutis:„Aber
Gott zieht sie langsam aus dem Verkehr – mangels Nachkommen“. Aber Boni, wie darf ich das verstehen…?
Vielleicht stehen sie auf der Leitung. Etwas Seite gehen!
#5 bonifatius 21:23:52 | Samstag, 27. September 2008
Jesuit, falsche Federn Jesuit, sie schmücken sich mit fremden Federn. In meiner Jugendzeit war ich einglühender
Verehrer von P. Delp und bin es heute noch. Leider ist die Marschrichtung des Jesuitenorden heute in umgekehrter
Richtung. Die verantwortliche Führung ist seit jahrzehnten blind. Aber Gott zieht sie langsam aus dem
Verkehr – mangels Nachkommen. Komisch, es ist wie mit den ehemals christlichen Völkern Europas. Aber
von Jesuiten geprägte Bischöfe widersprechen halt gerne dem Papst (Königstein läßt grüßen). P.S.
Bitte mit ihrer Schrift nicht so laut schreien, ich brauche noch keine Brille!!
#30 bonifatius 21:18:02 | Samstag, 27. September 2008
@Jesuit:fremde Federn Jesuit, sie schmücken sich mit fremden Federn. In meiner Jugendzeit war ich einglühender
Verehrer von P. Delp und bin es heute noch. Leider ist die Marschrichtung des Jesuitenorden heute in umgekehrter
Richtung. Die verantwortliche Führung ist seit jahrzehnten blind. Aber Gott zieht sie langsam aus dem
Verkehr – mangels Nachkommen. Komisch, es ist wie mit den ehemals christlichen Völkern Europas. Aber
von Jesuiten geprägte Bischöfe widersprechen halt gerne dem Papst (Königstein läßt grüsen). P.S.
Bitte nicht mit ihrer Schrift nicht so laut schreien, ich brauche noch keine Brille!!
#3 bonifatius 20:52:07 | Samstag, 27. September 2008
Damals war die Welt noch in Ordnung Nonni – ein brillanter Erzähler, dessen Impulse damals in den jungen
Herzen die heute schon vergessenen christlichen Ideale weckten. Na ja, heute sind Aufklärung in Sexualpraktiken
„in“, um junge Seelen zu verderben. Aber was solls, die Königsteiner Erklärung wird von unseren „Glaubenshirten“
neu aufgelegt. Und das ist eminent wichtig!!! O arme Mietlinge!!!!
#24 bonifatius 20:31:26 | Samstag, 27. September 2008
@joberens – der Dampfplauderer Ihre Taktik, mit sturer Ruhe die Leute zu ärgern, ist beachtenswert. Gleichzeitig
ist es aber eine Unverschämtheit, mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen von Tatsachen ect. eine solche
Desinformation zu produzieren. Empfehlung: Stellen sie doch beim israelischen Geheimdienst oder einer
sonstigen jüdischen Organisation Antrag auf einen Arbeitsplatz. Oder stehen sie schon auf deren Gehaltszettel?
#14 bonifatius 14:47:12 | Samstag, 27. September 2008
Episkopat germaniae quo vadis?? Diese Bischöfe sind Wölfe im Schafspelz. Sie widersprachen nicht nur
den Anweisungen Papst Paul VI. Sie konterkarierten Johannes. Paul II. in der Abtreibungsfrage und gehen
nun den Weg weiter ins Verderben mit schön klingenden Worten. Deutscher Episkopat quo vadis?
#12 bonifatius 15:41:10 | Freitag, 26. September 2008
Die Deutsche Bischofskonferenz- überflüssig wie ein Kropf „Die Teilnehmerzahl in den einzelnen Orten
zeige, daß angeblich nur eine sehr begrenzte Zahl von Gläubigen das „Angebot“ der Alten Messen wahrnehme.“
Es geht auch eine sehr begrenzte Zahl von Kirchensteuer Zahlenden in die VII-Messe. Verlegung des Friedensgrußes
in der Messe Weder ich noch mein mir unbekannter Nachbar spende(t) mir Frieden. Den Frieden schenkt mir
Jesus Christus. Alles andere ist eine unzumutbare Ablenkung von der Hl. Eucharistie. „Mehrere Referenten
verdeutlichten den Bischöfen die großen Chancen im Ausbau des Internetangebots.“ Zum Glück haben wir
ein ausreichendes Angebot, das die unverfälschte Botschaft Christi verkündet. Wer glaubt noch an das
freimaurerische Zeitgeistgefasel der Lehmannkirche? „Die Verbreitung eines eigenen Fernsehprogramms über
Kabel oder Satellit soll zu einem späteren Zeitpunkt geprüft werden.“ Gott seis gedankt, dass hierzu
die Lehmannkirche zu spät aufgestanden ist. Zusammengefasst: Die Bischofskonferenz ist ein Kropf, ein
ganz überflüssiger.
#22 bonifatius 13:38:22 | Donnerstag, 25. September 2008
Lieber Konrad… leben denn sie nicht in einer zeitgeistigen Scheinwelt. Und sicherlich sind sie psychisch
ausgeglichen. Der Appetit ist großartig, die Verdauung ist in Ordnung und der Stuhlgang regelmäßig.
Die Seele baumelt, denn wir wollen Gott nicht beunruhigen. Außerdem kommen wir ja eh alle in den Himmel.
#64 bonifatius 21:22:24 | Sonntag, 21. September 2008
Immer das gleiche Problem: Wenn die Wissenschaften gewisse Philosophien oder sozialistische Gedankenspekulationen
ad absurdum führen, dann sind es keine Wissenschaften mehr, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!
#25 bonifatius 21:16:30 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu trifft des Pudels Kern Wenn man die Artikel der Forenteilnehmer durchblättert, dann muß jeder
kritische Frager feststellen, dass die meisten weder katholisch sind noch gegenüber den Ansichten und
Meinungen der Katholiken tolerant sein können. Übrigens geht unsere Presselandschaft meistens auf Lizenzen
der Besatzungsmächte der Amerikaner und Briten zurück. Und da wurden kaum konservative oder christliche
Meinungen bedacht sondern durchwegs jüdische und sozialistische, siehe Süddeutseche Zeitung, Spiegel,
Die Welt, um nur einige zu nennen. Insofern haben wir in unserer fast schon sozialistischen Bundesrepuplik
kaum mehr eine Meinungsvielfalt. Sie wird uns nur insinuiert und vorgespielt.
#52 bonifatius 22:41:07 | Freitag, 19. September 2008
das schlechte Gewissen unserer Zeit „Nicht die Bilder sind das Problem, sondern die furchtbare Wirklichkeit,
die dahintersteckt.“ Das schlechte Gewissen unserer Meinungsmacher versucht zu verschleiern. Der Fürst
dieser Welt war schon immer ein Falschspieler, Lügner und Mörder!
#74 bonifatius 22:22:25 | Mittwoch, 17. September 2008
Andreas-Rau Ihre Erwiderung ist nicht nur billig sondern primitiv: denn sie gehen in keinster Weise auf
meine Argumente ein, was ich auch wegen ihrer Gaubensferne nicht erwarten kann. Macht aber nix. Wünsche
ihnen weiterhin gute Verdauung und sonstiges Baumeln lassen der Seele.
#45 bonifatius 22:07:11 | Mittwoch, 17. September 2008
Bischöfliche Obstruktionspolitik Bischöfliche Obstruktionspolitik ist schon seit Jahrzehnten bewährt.
Man erinnere nur an den Eiertanz in Sachen Abtreibung. Wie kann in Deutschland eine Katholische Kirche
noch funktionieren, wenn der Ungehorsam der hohen geistlichen Würdenträger zu Routine geworden ist.
Gnade ihnen Gott! Liebe Bischöfe, laßt doch dem kleinen Häuflein noch gläubiger Christen ihre Liebe
zur „glorifikatio“ Gottes! Ist es denn Jesus Christus nicht mehr wert, Ihn mit der vom Glauben durchdrungenen
Ehrerbietung unserer Vorfahren anzubeten?
#57 bonifatius 21:33:50 | Mittwoch, 17. September 2008
Ungezügeltes Sexualtreiben Ungezügeltes Sexualtreiben ist in der Welt von heute fast ein verbrieftes
Recht der Demokratie. Und Gnade Gott einem Menschen, der auf die 10 Gebote hinweist oder auf die Bemerkungen
der Heiligen Schrift, insbesondere auf die Briefe des Hl. Apostels Paulus. Hierzu bieten die meisten Forumsschmierer
ein beredtes Beispiel, wessen Geist die heutige gemachte veröffentliche Meinung ist:Hohn und Spott auf
den Schöpfer Gott, auf Jesus Christus und seine Kirche. Dieses wäre alles noch zu verkraften, wenn ein
Aufbäumen der geistlichen Führerschaft der Katholischen Kirche in Deutschland und der Parteien mit einem
C am Revers erkennbar wäre. Aber Gott lässt Seiner nicht spotten. Zum Trost: das ist gewiß!
#26 bonifatius 22:44:35 | Dienstag, 16. September 2008
Kardinal Kasper ist eine Hypothek… der Römischen Kurie. Für die Katholische Kirche gibt es, wie in
der ehemaligen deutschen Politik, keinen Wandel durch Annäherung. Der Kardinal soll dafür sorgen, daß
die Katholische Kirche wieder katholisch wird und nicht weiter in das Lutherische Tohuwabohu abdriftet.
#64 bonifatius 20:48:26 | Montag, 15. September 2008
Schmutz in der New York Times Schwerste Delikte: Anscheinend ist der Einfluß der Israel Lobby in den
USA doch nicht so groß als daß sie Palin stoppen könnten.
#3 bonifatius 13:56:03 | Montag, 15. September 2008
kleiner Versprecher, Vorschlag. statt Der Prior erklärt, daß der Papst noch ein römisches Dikasterium
je behauptet hätten, daß die Priester der Piusbruderschaft exkommuniziert seien. soll es lauten: …erklärte,
daß der Papst weder ein römisches Dikasterium (veranlaßt) noch je behauptet hätte…
#25 bonifatius 12:44:55 | Freitag, 12. September 2008
die lieben Sozis „Die SPD ist eine politische Bewegung, die sich aktiv für die Verbreitung der Abtreibungsgewalt
und der Schlachtung ungeborener Menschen einsetzt.“ Stimmt das etwa nicht! Übrigens haben die Benediktinjer
unter Odilo sowieso abgewirtschaftet. Die Schließung ihrere Klöster mangels Nachwuchs ist eine Zeitfrage.
#44 bonifatius 19:27:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Na, endlich… hat die Redaktion jene gesperrt, die das Funktionieren einer sachlichen Diskussion laufend
verhindert haben. Warum ist der Dampfplauderer protestant nicht gleich in den gleichen Topf gefallen?
#32 bonifatius 12:59:55 | Mittwoch, 10. September 2008
@suscipiat Hat ihr Nickname auch mit sich Übernehmen etwas zu tun? Sie sollten wieder nach Russland zurückkehren.
Dort versteht man ihr Geschreibsel besser. Und außerdem ist ihr Ohren betäubendes Geschrei für die
russische Mentalität noch erträglicher. Die sind ja viel gewohnt. Übrigens, wenn sie kreuz.net auf
diese Art desavouieren oder liquidieren wollen… Haben sie es nicht schon einmal unter einem anderen
Nicknamen probiert?
#93 bonifatius 21:13:20 | Sonntag, 7. September 2008
Anselm: Wohlfühlpater Seine „letzte Frage“ ist die folgende: „Warum muß die Welt so sein, mit all dem
Leid und all dem Negativen?“ Sie bleibt für den Pater „unbeantwortet“. Hat sich dieser Wohlfühlpater
über den Sinn des Leides vieler Menschen wirklich einmal Gedanken gemacht? Könnte der Wohlfühlpater
auch das Kreuz dem Herrn auf den Kalfarienberg tragen helfen?
#69 bonifatius 21:23:59 | Samstag, 6. September 2008
ein glasklarer Spiegel… unserer Zeit. Dem ist nichts hinzuzufügen, als ein Bedauern, ein Bedauern darüber,
daß unsere Priester diese brennenden Probleme unserer verlotterten Zeit in ihren Sonntagspredigten viel
zu wenig Aufmerksamkeit schenken.
#43 bonifatius 21:13:03 | Samstag, 6. September 2008
Aldhepp, Spottgähn., Juli und Ludwigerl, Aldhepp, Spottgähn., Juli und Ludwigerl, sie alle erinnern
mich an stürmische Zeiten, in denen Personen, denen mit Sachargumenten nicht beizukommen waren, diffamiert,
beleidigt und mit Verriss fertig gemacht wurden. 68-iger Schule – oder Neonazi, egal, macht ja keinen
Unterschied!
#19 bonifatius 20:55:11 | Samstag, 6. September 2008
joberenz: das Problem „Donum vitae versucht Frauen von ihrem vorhaben der Schwangerschaftsunterbrechung
abzubringen“ Zitat Ende …und wenn das nicht gelingt, gibt D o n u m m o r t i s das Kind der Abschlachtung
preis. Das Unverschämte ist die Tatsache, daß nicht die Bischöfe die Tötungslizenz unterschreiben
müssen, sondern das Personal von donum mortis. Übrigens ist in dem ehemaligen katholischen Bayern gerade
die sog. christliche soziale Union (CSU) es gewesen, die sich ein Mahnwort des damaligen Kardinals Ratzinger
verbeten hatte. Die bayerischen Bischöfe hätten damals unisono ihren Amtsbruder unterstützen müssen.
Aber wie eine Hure verbandelten sie sich mit der Politik, dem Zeitgeist. Ist ja auch sehr schmeichelhaft
in der veröffentlichten Meinung Streicheleinheiten zu bekommen statt verdeckt oder offen Ablehnung und
Hass zu spüren. Vermute, daß der ewige Richter Seine Apostelnachfolger in der der Nazizeit, die sicherlich
auch Schuld auf sich geladen hatten, nicht so streng zur Verantwortung ziehen wird, als die der Lehmannkirche.
#27 bonifatius 12:34:10 | Mittwoch, 3. September 2008
Protestant – der Dampfplauderer Wenn ich ihre postings so durchschaue sind sie ein Dampfplauderer ohne
Ende. Anscheinend sind sie arbeitslos und haben einen unwahrscheinlich finanzkräftigen Wohltäter. Übrigens
haben ihre häufigen Ergüsse die gleiche Wirkung wie das zu häufige Erscheinen von Visagen in Medien –
eine gähnende Langweiligkeit.
#14 bonifatius 11:43:46 | Dienstag, 2. September 2008
Meinungsdruck der Israel-lobby Es ist entsetzlich, wie der Meinungsdruck und die Hetze der Israel – Lobby
gegen alles Katholische im deutsch sprachigen Raum intensiviert wird. Wer das Buch von Maersheimer/Walt
(ISBN 978-3-593-38377-4) „Die Israel Lobby“ gelesen hat, dem fällt es wie Schuppen von den Augen, wie
nun amerikanische Verhältnisse bei uns in Europa Eingang finden. Alles, was der Wahrheit entspricht,
den Juden aber nicht in den Kram passt, wird mit der Totschlagkeule Antisemitismus und Neonazitum denunziert.
Dabei scheint dieses Verhalten der Juden noch mehr an Rassismus zu grenzen als zu der unsäglichen Zeit
von 1933 bis 1945. Übrigens fällt mir auf, dass der Großteil der Forumsteilnehmer zwar nicht katholisch
zu sein scheint, aber fleißig uns Katholiken vorschreiben will, wie unser katholischer Glaube sein müsste.
Vermutlich mosaisch oder freimaurerisch oder noch besser atheistisch.
#19 bonifatius 22:16:11 | Montag, 1. September 2008
G. Annen ein Rufer in der Wüste Die Erklärung der Bischöfe wurde von den Gläubigen als Freibrief verstanden,
den Geschlechtsakt nach Belieben zu sterilisieren. Stimmt dies etwa nicht? Die bischöfliche Fehleinschätzung
in Königstein hat bis heute eine verheerende Wirkung auf Kirche und Gesellschaft. Gibt es noch Familien,
in denen Mann und Frau im christlichen Geist Verantwortung tragen? Sind die Priester heutzutage überhaupt
noch fähig und willens im Sinne von humane vitae Rat suchende Familien zu begleiten?
#10 bonifatius 18:48:48 | Donnerstag, 28. August 2008
Seminarian: der Wohlstand hat den Glauben überflüssig gemacht „Sie sind weder von ihren Eltern, noch
von den Religionslehreren tiefergehend in die Zusammenhänge des christlichen Glaubens eingeführt worden.
Ihnen ist nie das Beten, über das kindliche Gebet hinaus, gelehrt worden.“ Lieber Seminarian, bin d’accord,
es fehlt der fruchtbare Boden. Der Samen fällt entweder auf Stein, oder unter Dornen oder die junge Pflanze
wird ausgerissen. Das gute Beispiel fehlt, auch bei jenen, die „Fahnenträger“ sein sollten. Von den öffentlichen
Medien und Politikern erwarten wir nichts mehr, ausser die Acceptanz der Homoideologie, die Aufforderung
zur Toleranz gegenüber allem Unchristlichen.
#16 bonifatius 18:24:02 | Donnerstag, 28. August 2008
@stimmchen So wird mit den gleichen Argumenten wie vor 100 jahren verhindert, dass ein Katholik Präsident
wird, und die katholischen Bischöfe helfen fleissig mit. Ich glaube, dass eher die Juden und ihre Organisationen,
wie z.B. das AIPAC verhindern, dass ein Katholik Präsident wird!
#46 bonifatius 21:27:11 | Dienstag, 26. August 2008
Lieber Anderl, nachdenken… Was kostet Ein Tag Sexualprozerei? 100000 €? Weit gefehlt! Und dann multiplizieren
sie die Häufigkeit der vorausgegangenen Jahre. Zum Punkt staatliche Unterstützung für die KK. Ja, ich
wünschte mir, der Tag der Annullierung des Konkordates käme morgen und nicht übermorgen. Dann würden
die Bürger spüren, ähnlich wie bei dem Rückzug der Orden aus den Krankenhäusern und Altenheimen,
wie teuer dann plötzlich Serviceleistungen werden. Hunderttausende von Arbeitsplätzen würden außerdem
wegfallen. Andererseits würde das Taufscheinchristentum vorbei sein, die Spreu würde sich vom Weizen
trennen. Das wäre auch nicht schlecht!!!
#29 bonifatius 21:01:22 | Dienstag, 26. August 2008
Äusserst ärgerlich Was mich so furchtbar ärgert ist die Tatsache, dass wir arme Steuerzahler Milliarden
(nicht Millionen) €uros an Berlin entrichten müssen, damit die Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose,
Asylanten und sonstige Bedürftige in dieser Stadt zu Essen haben und andererseits diese Leute schuld
sind, dass dieses Gesocks in den Senat gewählt wird, der keinesfalls in der Lage ist, die Stadt finanziell
auf eigene Beine zu stellen. Aber ein Schwulenfest wird mit Millionen finanziert. Wie im alten Rom, das
dann „vor die Hunde ging“. Was braucht das niedrige Volk? Panem et circenses. Und sie werden wieder gewählt.
Und da soll man nicht staatsverdrossen werden!!!
#49 bonifatius 20:15:36 | Dienstag, 26. August 2008
Ralph Neubert – Landjugendaufrührer? Bin entsetzt über so viel „Bescheidenheit“. Der hätte besser zur
HJ gepasst. Das Beten scheint ihm ein Fremdwort zu sein. Tugenden wie Keuschheit, Selbstbeherrschung,
Mut zum Dienen, Ehrfurcht vor Gott und allem Sakralen, sowie Liebe und Hilfsbereitschaft den Schwachen
gegenüber und Achtung den Eltern gegenüber, all diese Werte sind in der Landjugend bedeutungslos geworden.
Wer hat diesen Mann in diese Funktion bestellt???
#35 bonifatius 14:47:16 | Sonntag, 24. August 2008
der Grüne Zollitsch – gspassig Nachdem Erzbischof Zollitsch sich so begeisternd über die Grünen äußert
wäre eine Diskussion in der Bischofskonferenz mit anschließendem Wunschzettel an den Papst über das
Konkordat, über die Akzeptanz der Schwulen doch logisch. Auch in der Ablehnung des Zölibats hätten
die Grünen mit dem Erzbischof eine gemeinsame Schnittmenge. Und weil man schließlich als aufgeklärter
Mensch und Katholik gelten will sollte das „Hinzutreten zum Tisch des Herrn“ für Wiederverheiratet Geschiedene
sowie die Frauenordination gleich noch angehängt werden. Ja, die Grünen und der Erzbischof sind schon
„gschpassig“, aber bitte beide nicht ernst nehmen!! Übrigens: Was haben die katholische Kirche und die
CSU gemeinsam? Den Papst? Ja, sie haben richtig geraten, denn beide folgen ihm nicht, oder hören nicht
auf ihn. Aber noch etwas. Über beide muß man sich manchmal furchtbar ärgern, aber leider gibt es keine
Alternative für sie, – auch bei einer Landtagswahl!
Freie Presse??? Warum liest man das bei uns im Westen weder in unseren großen Tageszeizungen, wie z.B.
SZ oder Die Welt noch im „Enthüllungsblatt“ Spiegel? Weil alle diese Blätter von Juden kontrolliert
werden. Ähnlich verhät es sich mit den Nachrichtenagenturen und den meisten TV’s
#14 bonifatius 13:08:29 | Donnerstag, 21. August 2008
Kohlmeier & Khol Kirchenfeinde „Kohlmaier endet mit einer offenen Drohung. Sollten die aus dem letzten
Jahrhundert stammenden Forderungen nicht angenommen werden, sei eine Situation herbeizuführen, die von
den Bischöfen und dann auch vom Vatikan nicht mehr ignoriert werden könne.“ Und so wollen sie die Römisch
katholische Kirche zugrunde richten. Doch die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!
#112 bonifatius 23:34:28 | Mittwoch, 20. August 2008
@mens sana Werter Klugmann, ihr sog. gesunder Geist sprüht so viel überhebliche Klugheit, daß bei ihnen
über kurz oder lang einiges schief laufen wird. Ihre Glaubenskollegen waren sich auch vor 2000 Jahren
sicher, daß Christus und der Glaube an Ihn ein für allemal mit seinem Kreuzestod, erzwungen durch ängstliche
jüdische Glaubensfanatiker, vom Erdboden verschwunden sei. Lange wurden dann die Christen im Verlauf
der Geschichte verfolgt und gemordet. Dann gab es viele „gesunde Geister“, ihnen ähnlich, die vom Agnostizismus
beseelt waren, lange vor Kant. Und diese haben den christlichen Glauben nicht ausgelöscht. Ihre Populationsspielchen
bleiben für einen Christen Milchmädchenrechnungen, auf die sich noch nie Christusnachfolge aufgebaut
hat. Übrigens, Homos und Juden erklären immer mehr Katholiken zum Freiwild, wobei die von Juden kontrollierte
und manipulierte veröffentlicht Meinung viel beiträgt.
#167 bonifatius 15:44:59 | Mittwoch, 20. August 2008
Demokratie und sittliche Werte-ein Widerspruch? Peter Kollas, eine typische Frucht jener Saat, die vor
dreißig Jahren oder noch früher gesät wurde. Viele der verantwortlichen Sämänner leben zum Teil nicht
mehr. Doch die Laxheit eines nicht geringen Teiles unserer Hirten und deren Feigheit vor dem Zeitgeist
nievellierte unseren Glauben an den Äon. Was nützen uns „hochkarätige“ Ausflüsse philosophisch-theologischer
Gescheitheit, wenn den sog. wissenschaftlichen Wortführern der Theologie die Demut und der Gehorsam gegenüber
dem Dekalog abhanden gekommen sind?! Das demütige Beten und die Bereitschaft zur Nachfolge Jesu Christi
sind Voraussetzungen, den Menschen, und vor allem den Politikern mit Mut den Spiegel ihrer „Sittlichkeit“
vorzuhalten und zu mahnen, daß das nicht Wahrheit und Recht ist, was der manipulierten Meinung der Mehrheit
der Menschen für Wahrheit und Recht erscheint. Wenn es um den Sinn des Menschseins und das Wohl der Menschen
geht, helfen keine Demokratie und keine demokratische Entscheidungen sondern nur die Geschäftsregel der
Zehn Gebote.
#43 bonifatius 18:17:59 | Donnerstag, 14. August 2008
Bürokratie ohne Herz und Gefühl „Es ist beschämend, dass +net solch einen Artikel verfaßte!“(colombe
de la paix) d’accord. Ich selbst bin 100% schwerbehindert und kenne solche Problem. Habe aber ohne Ausnahme
immer viel Verständnis gefunden. Vermute, daß in der Stadtverwaltung Menschen sitzen, die einen besonderen
Hass auf alles Katholische haben. Es ist beschämend!
#5 bonifatius 10:32:11 | Donnerstag, 14. August 2008
Die Sonnenseite der Mißbräuche oder anders ausgedrückt: Die US-Rechtsanwälte wären arme Schweine,
wenn es in den US -Diözesen keine Schweinereien gäbe!
#5 bonifatius 14:33:42 | Dienstag, 12. August 2008
„über die Bedeutung von Sexualität nachzudenken?“ Richtig! Bischof Kotgasser soll die Gläubigen über
das 6. Gebot: „du sollst nicht Unkeuschheit treiben“ aufklären. Da läge er richtig. Alles andere ist
dem Plebs schmeicheln.
#139 bonifatius 14:24:20 | Dienstag, 12. August 2008
ist das gelogen? „Irgendwelche „jüdische“ Kräfte geben also im Hintergrund die Richtlinien der Politik
vor, welche die Politiker umzusetzen haben, wollen sie nicht ähnlich wie Jenninger davongejagt werden.“
Nicht mutlos werden! Wenn die hoch unwürdigen Herren immer mehr sich der Welt zuwenden, dem Weltgeist
gefallen wollen, im materiellen Wohlstand (meist übergewichtig an Körperfülle, dafür aber unterernährt
an Geist und Seele) leben und viel zu bequem, vor allem aber zu feige sind, Jesus Worte zu befolgen und
in der Öffentlichkeit zu bezeugen und das Beten verlernt haben, dann sind solche Entgleisungen der Anfang
vom Ende. Hätte Jesus nicht Sein Wort gegeben, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche niemals überwältigen
werden, müsste man glatt verzagen. Doch Jesus Christus gründete Seine Kirche für die verlorenen Schafe,
für die Sünder, Er starb auch dafür! Darum sollten die Verzagten guten Mutes sein, trotz der schändlichen
Taten und der Häme, die dadurch kübelweise über das kleine Häuflein der Treuen geschüttet wird.
#29 bonifatius 11:41:47 | Sonntag, 10. August 2008
Tödliche Zugabe Selbstliquidation des israelischen Staates „ist die hohe Abtreibungsquote jüdischer
Frauen.“ Da hilft keine Israel-Lobby, die die Amerikanische Außenpolitik beeinflusst Hierzu ein lesenswertes
Buch: „Die Israel-Lobby-wie die Amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird“ ISBN 978-3-59-38377-4 Campus
Verlag Frankfurt/ New York
#9 bonifatius 10:37:58 | Donnerstag, 7. August 2008
Es ist nicht… nur unverschämt, was dieser sog. Pastor und hetzender Liederschmierer sich gegen die
Katholische Kirche und insbesondere gegen den Papst leistet! Aber zum großen Teil ist die Lehmannkirche
selber schuld. Sie präsenjtiert sich ja immerwährend, um Spott und Hohn einzusammeln. Bezeichnend ist
der Niedergang unserer traditionellen Orden. Siehe Zitat aus dem Artikel: „Nach Ende der ganzen Veranstaltung –
ein Konzert gemeinsam mit dem Benediktinerpater Anselm Grün – hätten sich alle erhoben und auf „unseren
mutigen und konfrontativen Dialog“ – wie sich Bittlinger selber lobt – mit einem nicht enden wollenden
Applaus geantworte“. Der Psychologiekasperl Pater Anselm Grün paßt ohnehin mit seinem schönen Wortgeklingel
in die Szene des „sich wohlfühlenden katholischen deutschen Kirchenvolkes“.
Nicht nur in Polen „Ich glaube, Polen macht in dieser Hinsicht zurzeit eine Reinigung durch.“ „Es bleiben
nur die wenigen Gläubigen übrig, die ein wirkliches Bewußtsein für den Glauben haben.“ Dies gilt auch
für Deutschland und für Westeuropa!
Tilmann Geske: „Ich will Theologie studieren, weil es so viele unerrettete Menschen gibt, denen ich das
Evangelium verkünden will“. Tilmann Geske hat die Verkündigung des Evangeliums mit seinem Blut besiegelt.
Er ist verdienter „Purpurträger“ und die Feindesliebe seiner Frau ist bewundernswert.
#54 bonifatius 13:48:25 | Dienstag, 5. August 2008
Florian Geyer Lieber Florian Geyer, zwei Fragen schlagen durch ihren Einwurf Wellen: 1.„Deke sie an die
Schriftstelle wo Jesus gesagt wird dass Fremde in seinem Namen wirken, worauf der Herr sagt dass jeder
der nicht gegen Ihn ist für Ihn ist.“ Ich denke an die Piusbruderschaft (bin kein Mitglied). Gibt hier
Jesus in ihrem Sinne die Antwort? Wenn Ja, dann ist Roms Verhalten sicher nicht im Sinne Jesu! 2.„Das –
wie manche meinen – derjenige das heil verliert der nicht formalkatholisch ist das glaube ich nicht.“
Die Piusbruderschaft fühlt sich der Katholischen Tradition verpflichtet, nicht nur formal! Auch hier
ist das Verhalten Roms nicht zu verstehen! Daß die Lutherischen Glaubensgemeinschaften wahrlich nicht
aus Gründen des Glaubens ( bitte nicht den Ablaß als Gegenargument bringen ) sich manifestiert hatten
sondern zunächst aus persönlichen, meist aber aus politischen, dürfte von der unparteilichen Geschichtsforschung
bewiesen sein. Dann aber ist ein Ökumenismus der schrittweisen Angleichung durch die Römische Katholische
Kirche, wie sie seit dem V II stark betrieben wird, auch nicht zu verstehen.
Verwirrung Nach dem Lesen der sicher von Theologen verfassten Beiträge muß ich mit Ernüchterung feststellen,
daß der Beigeschmack bleibt: Die Katholische Kirche ist nicht die allein selig machende. Es gibt also
mehr „Wahrheiten“. Aber hat nicht Christus gesagt: „Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein? Wer einmal
versucht hat Rahner zu lesen, der hat bei einigermaßen gesundem Hausverstand bald voller Verständnislosigkeit
die Bücher zur Seite gelegt. Mit Glauben hat das wenig zu tun, eher mit philosophischem Wortgeklingel.
Und war Rahner nicht der Strippenzieher beim V II? Ob Rahner wohl den Heiligen Geist und der Heilige Geist
Rahner gekannt hat? Zumindest hat er den „Größten Theologen aller Zeiten“ nicht inspiriert! Sonst wäre
das V II auch klar und verständlich für einen einfachen „Fischer“ vor dem Herren gewesen. Ja, der Teufel
ist dort am erfolgreichsten, wo er keine Spuren hinterlässt!
Mitten drin statt nur nebenbei: Wo sind sie mitten drin? Wenn man Gottes Gebote kennen lernen will, vor
allem seine Liebe, dann braucht man wahrlich kein TV, kein Internet, keine Zeitung, sondern Sammlung im
Gebet und Ehrfurcht und Lobpreis für den Schöpfer. Die alte, immerwährende Eucharistiefeier ist sinnbildlicher
Ausdruck hierfür. Aber das Verstehen sie ja nicht, weil sie meistens nur nebenbei aber nie mitten drin
sind!
aleph: Bewußt so geschmacklos und auf alles Christliche so haßerfüllt kann man gar nicht sein. Ich
schiebe es ihrer Dummheit zu. Lesen sie ihre schizophrenen, hirnlosen Exkremente nochmal im folgenden
durch. Vielleicht rührt sich ein klein wenig Schamgefühl. Montag, 4. August 2008 15:03Aleph: „PünktchenWas
würden wohl die Muselsfür ein öffentlich Tam-Tam veranstWas würden wohl die Muselsfür ein öffentlich
Tam-Tam veranstalten, wenn nur einem ihrer Geistlichen und Missionaren auch nur ein Haar gekrümmt“ Die
Fundis würden besinnungslos durch die Straßen rasen, Messer zücken, Flaggen in Brand setzen, wild herumschreien,
wie bei den Mohammed-Karikaturen. Das ist doch bekannt. Vielleicht sind auch noch massive Steigerungsmöglichkeiten
drin.alten
Messdiener, sie Oberschlauberger, was ist eine demokratisch legitrimierte Entscheidung?, etwa gar die
Straffreiheit für Kindesmord im Mutterleib? Entspricht sie etwa dem sittlichen Naturrecht, „weil die
Entscheidung zwar formell aber nicht inhaltich demokratisch ist.“?
Messdiener „st. polterer, bitte hören Sie mal mit diesen NS-fetischistischen Bemerkungen auf.“ Frage:Wenn
eine demokratisch legitimierte Mehrheit beschließt, die Minderheit zu ermorden. wieso ist dann ein Urteil
darüber NS-fe(ö)tisistisch? Meines wissens ist Adolf Hitler demokratisch gewählt worden, oder etwa
nicht?
Messdiener Sie juristischer Eiertänzer, bar jeglichen christlichen Glaubens, tun mir jetzt schon leid.
Aber der HL Stephanus hat bei seiner Ermordung ausgerufen: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht
was sie tun!“ Und das erhoffe ich für sie auch beim letzten Gericht, das mehr Fakten, Beweise hat, als
alle Gerichte der Welt zusammen seit Bestehen der Menschheit. Da gibt es keinen Justizirrtum und kein
gerichtliches Fehlurteil. Und da kann es für sie wieder eng werden, sie Winkeladvokat.
Navon „Ich möchte nur auf die Gräueltaten eures angeblichen Gottes hinweisen.“ Und ich auf die Gräueltaten
der gottlosen Französischen Revolution, des gottlosen Adolf Hitlers, des gottlosen J.Stalin, Pol Pot,
der gottlosen Atombombenbauer etc, etc…
Navon Lieber Navon, vermutlich vertreten sie den Mosaischen Glauben, denn Juden sollen im Fetus noch keinen
Menschen erkennen. Ich bemühe mich, ein Christ zu sein und Christen sollen den Geboten Gottes und der
Kirche mehr gehorchen, als einem unchristlichen Saat.
Messmorddiener? Lieber Mess-mord-diener, es gibt einen Menschen, der ohne Geburtswehen das Licht der Welt
erblickte. Zum Glück hat er sie nicht gefragt, ob er Mensch sein darf. Sie mit ihrem blasphemischen Nicknamen
sollten wissen, daß die katholische Kirche Abtreibung als Mord eines Kindes im Mutterleib erkennt. Dank
dem Weihbischof und den Gläubigen für so viel Courage, die Politiker und kirchlichen (Würden)-Hosenträger
aus Salzburg sowie die Bevölkerung an das Morden zu erinnern.
#32 bonifatius 18:57:24 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Werter Landorganist II, wie viel Herrenjahre haben sie schon hinter sich? Ich bin zwar ein einfacher Christ,
der Ende des Krieges „introibo ad altare dei, ad deum qui laetivicat iuventutem meam“ als Ministrant betete.
Aber als einfacher Christ habe ich vieles Unschöne von der Massenbegeisterung und dem „frischen Wind“
erfahren müssen, der dann mit Paukenschlag und Trara einsetzte. Plötzlich sind wir alle Menschen geworden,
die gar keine oder nur wenig Sünden begingen. Es war auch gar keine Todsünde, wenn man den Sonntagsgottesdienst
verschlief. Und zur Beichte ging man, wenn überhaupt, auch immer seltener, zur Kommunion dagegen immer
häufiger. Es war ein Volkssturm zur Kommunionbank. Die Priester waren überfordert. Es mussten Helfer
her. Zunächst waren es Ordensschwestern. Dann tauchten plötzlich anfänglich in Rock und Bluse, später
selbstbewusste, in stramm sitzenden Hosenanzügen gekleidete Damen auf. Mittlerweile übertrug sich das
Selbstbewusstsein auch auf das Volk. Sie stürmten nicht mehr so sehr. Dafür mußten sie nicht mehr knien
Das wäre ja undenkbar gewesen – vor einer Frau. Und Jesus war ja auch Mensch zum anfassen. Also Kommunionbänke
weg und die Hände strecken. Und um das „Wirgefühl“ zu stärken schüttelt man sich gegenseitig die Hände,
egal, ob ich den Nachbar kenne oder nicht: „Friede, Freude, Eierkuchen etc“. Pardon, Herr Landorgler,
habe ganz vergessen, es wäre ja die Feier des Kreuzesopfer unseres Herrn und Heilandes gewesen. Aber
nachdem Hochwürden mehr zum Volk als zu Gott aufschaut, schaut das Volk auch mehr zu Hochwürden.
Hätte keine Bedenken… vor einer solchen Bewegung, wenn sie überhaupt eine wäre, denn zum Durchhalten
einer solchen Aktion benötigt man tiefen Glauben, Langmut und vor allem Selbstlosigkeit. Und diese spreche
ich jenen, die dafür Interesse zeigen würden, ab.
Welch einfältiger Kardinal! Wahrheit ist nicht abhängig von einer Mehrheitsentscheidung. Ich dachte,
Kardinal Lehmann habe Theologie studiert. Aber da gab es ja noch kluge Männer, wie Hegel und Heidegger,
die postulierten, daß Wahrheit dem Wandel der Geschichte unterworfen sei. Und ein noch klügerer Mann,
vielleicht für manche der Kirchenlehrer der katholischen Aufbruchzeit, namens Rahner, auch ein SJ und
Schüler der beiden vorgenannten, zog die Strippen, lupfte da und dort und ließ zum Gefallen der Kardinäle
und vieler Berufskatholiken weltliche Stickluft durch die Kirchenfenster einströmen, in der Hoffnung,
mehr Welt „ansprechen“ zu können; leider ohne weniger relgiösen Mehrwert. Ein Papst meinte zu dem süßen
Duft, es sei der Rauch des Satans. Und die Folgen des religiösen Erstickungstodes erleben wir jetzt.
die christen-partei „Konkret fordern ‘Die Christen’ die Abschaffung der Fristenermordung ungeborener Menschen
und die Verhinderung des „Partnerschaftsgesetzes für Gleichgeschlechtliche“. Allein diese Forderungen
wären Grund genug, die sich noch cristlich nennenden Wähler zum Nachdenken zu bringen. Doch leider ist
durch die Wollust das Hirn zwischen die Schenkel gerutscht. Mit einem Aufschrei: „mein Bauch gehört mir“!
wird dann die Nichtwählbarkeit der Christenpartei in einer offenen Gesellschaft- sprich Demokratie (
Volksherrschaft ) begründet. Dabei ist man vom mündigen Bürger felsenfest überzeugt. Oh welch einfältiges,
tumbes Volk, das sich selbst „liquidiert“.
Ist es nicht so? Diese Ideologie hat den Deutschen in der angeblich 2000jährigen Verfolgungsgeschichte
der Juden die Rolle des weltgeschichtlichen Bösen zugedacht. Dafür sollen sie noch lange büßen – und
vor allem zahlen. Trifft das nicht zu?!
Leiblhuber: Gott seis gedankt… Lieber tapir! Die kath. Kirche beschränkt sich nicht auf Deutschland,
Österreich und die Schweiz. Sie ist doch etwas globaler zu sehen. Gott seis gedankt, daß die Lehmannkirche,
die zwar an Silberlingen reich ist, in der Weltkirche bald nichts mehr zu sagen hat.
bjoerko: sie … sind wahrlich ein Schnellspanner. Aber was solls, wenn man im Deutschen nicht einmal
die Groß und Kleinschreibuing beherrscht. Sie sind mir als Dialogpartner zu langweilig. Wünsche trotzdem
ein gutes Nächtle boni
tapir und co. NATÜRLICH denken nur ein paar Promille der Christen so wie Xnet. Umso unverständlicher
ist es mir, daß sich die RKK nicht zu einer offensiven Vorgehensweise entschließen kann und mal ex cathedra
klar macht, daß die von der Xnetredaktion verbreiteten Meinungen NICHT KATHOLISCH sind. Das tät euch
so passen!, die Wahrheit mundtot zu machen.
Bjoerko: Danke … für ihre Aufklärung, sie Klugs****. Ich habe mich erdreistet, dieses entlarvende
Wort einzudeutschen. Hoffe, daß sie einverstanden sind, sie Oberleerer. boni
Leblhuber, warum … diese Aufregung? sie schreiben doch selbst: !„Aber Sie sollten bedenken, dass diese
paar Schreihälse nur eine klitzekleine Randgruppe vertreten, die in der Kirche absolut bedeutungslos
ist und es auch bleiben wird.“ Mich wundert nur, mit welchem Eifer sie und ihresgleichen die aus christlicher
Sicht guten Beiträge verreißen, bespötteln und niedermachen wollen, und das mit einem Zeitaufwand,
der mir schleierhaft ist. Vermutlich ist der geringe Einfluß der politcal korrektness auf kreuz.net,
die ihre Wut mobilisiert. Gebe es kreuz.net nicht, so müßte man es in dieser gleichgeschalteten indoktrinierenden
veröffentlichten Meinung neu erfinden. boni
Protestant, wer… Gesetze schafft, die Kindstötung im Mutterleib ohne Strafe möglich macht, ja sogar
den Mord durch die Allgemeinheit bezahlen läßt, ist für mich als Christ bestialisch, ja verbrecherisch.
Leider schauten und schauen unsere hochwürdigen Herren Bischöfe der Lehmannkirche gelangweilt auf die
Briefe aus Rom, sodaß der katholische Christ dies als faktisch und ohne schlechtes Gewissen hingenommen
hat. Und dann wundert man sich, wenn sogar eine bayerische CSU sich von einem Kardinal Ratzinger eine
Einmischung in dieser Angelegenheit verbeten hat. Der Volkssouverän bestimmt die Vertreter im Parlament.
Und insofern ist das Parlament moralisch so schlecht wie das Volk. Was folgt daraus? Ein Volk, das Gottes
Gebote so mißachtet, verliert jede Existenzberechtigung. Ich möcht nicht in der Haut unserer Kirchenfürsten
stecken, wenn sie im Jenseits zu Verantwortung gezogen werden.
#10 bonifatius 20:31:46 | Donnerstag, 24. Juli 2008
die leidige Kirchensteuer! Die Kirche habe ihre Mittel über Jahre und zum eigenen Schaden an die ausgezahlt,
die sie umbauen wollten. Das Konkordat war eine teuflische Falle. Wenn der Mammon im Mittelpunkt steht,
schwindet der Glaube. Das ganze theologische Geplänkel ist mir zu trocken, um die Liebe zu Gott zum Brennen
zu bringen. „Wer den Willen meines Vaters tut, der ist mein Bruder, Schwester…“
Fragen: Wer finanziert die vielen Forumsteilnehmer, die nicht wenig Zeit verbringen, hier objektive Fakten
über die Holocaustindustrie zu leugnen? Wer finanziert die laufende Verleumdung der Katholischen Kirche
auf diesem Forum? Wer finanziert den Spott und Hohn über traditionelle Werte? Wer finanziert die Deutschenhasser,
die von den tumben Deutschen laufend Geld kassieren lassen? Die J.A. oder die Claims Conference?
#13 bonifatius 14:59:56 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Bernd-Jupp, sie sind eine Dreckschleuder… „Würde mich nur interessieren, ob der gute Fußballer vielleicht
schwul ist.“ Zitat Bernd-Jupp So macht man das, um Menschen nicht nur zu beleidigen sondern zu diffamieren.
Wie wäre es mit einer zusätzlichen Vermutung, es sei nicht ausgeschlossen, daß er vielleeicht ein Nazi
ist. Und so weiter und so weiter… Wenn einem die Argumente fehlen, dann macht man ihn persönlich fertig.
Das haben bestimmte Nachrichtenmagazine perfektioniert, „es könnte sein, es ist nicht ausgeschlossen,
man vermutet, man spricht“.
Manipulation der Wahrheit Wenn es gegen die Kirche geht, ist für die kirchengegnerischen Journaille auch
die Manipulation der Wahrheit kein Problem, zumal der Applaus (siehe bisherige Forenbeiträge) nicht auf
sich warten lässt.
@RRR:der kleine Unterschied Mietling oder guter Hirt? Ja, lieber dreimaliger R, nicht wenige Priester
und Kandidaten sehen in der Priester – besser Pastorfunktion einen Beruf und keine Berufung. Und da liegt
der Unterschied,- auch in dem Beispiel vom Mietling und guten Hirten, der das zölibatäre Leben begründet.
Benedikt: Einfache Logik. Korrekt
Linksextreme Kirchengegner gegen Konservative Patrioten Lieber JMX, sind sie V-Mann beim von Israel dirigierten
Verfassungsschuz? ReginaW., Danke für den Hinweis über die fünfte Kolonne! JMX & Timpressum & Bernd
Jupp, die Seite, auf der sie stehen, ist als antideutsch und antikatholisch auf diesem Forum hinreichend
bekannt. Somit sind ihre Behauptungen Toilettenkonstrukte und riechen auch danach!
rockdino: Frage Seit wann ist es verboten, wenn man als Christ Homosexualität als Sünde gegen das 6.
Gebot bezeichnet und es als widernatürlich und abscheulich beterachtet und seine Kinder davor warnt und
beschützen will? Sie drohen hier fast wie bei den Nazis, wenn damals jemand seine Meinung über unsittliche
Verhaltensweisen kund tat! „Übrigens: Ich habe Herrn Beck über die Postings hier informiert! Ziehen
Sie sich mal warm an!“
tapir: Wo kein Kläger… Die Kreuznetler vom hohen moralischen Ross sollten sich mal fragen, wieso das
nur bei Ihnen in der RKK vorkommt und im Zuständigkeitsbereich von Probst Gorski KEINE Sexskandale stattfinden,
wie sie bei den Katholiken gang und Gäbe sind. Weil sie als normal angenommen werden und nicht mehr als
Vergehen geandet werden.
Tyrus: Gefährliche Gefühlsduselei Da vielen Menschen (sind die Kinderabtreiber noch Menschen???) das
zu tiefst Menschliche abhanden gekommen ist, sind Maßnahmen, die der Öffentlichkeit die Augen öffnen,
und hier Bilder abgeschlachteter Feten, völlig korrekt.
Lieber ein Ende mit Schrecken… Man sollte der Nordelbischen Evangelischen Kirchengemeinde einen schwulen
Vorstand wünschen. Vielleicht wachen dann die restlichen glaubenden Protestanten auf oder konvertieren
oder hören auf, Kirchensteuer zu zahlen.
HBR:Populismus Lieber HBR, alles, was sie so schön aufgelistet haben, ist reiner Populismus. Die Kirche
war noch nie gegen Gewissensfreiheit. Wenn sie aber meinen, daß jemand, dessen Gewissen trotz Erläuterung
den Decalog ablehnt, damit ohne Sünde sei, so sind sie im Irrtum. Ich kann gut verstehen, daß es bei
den Zuhörern gut ankommt, wenn man die Sünde immer wieder relativiert.
RRR: Ja. die Lehmannkirche… Wenn ich mich an die vielen Messen in verschiedenen Orten zurückerinnere,
dann kann ich nur das bestätgen, was Rodheudt anprangert. Da sie sich mit ihren sog. Fachkenntnissen
als sog. Kath. Theologe ausweisen, hoffe ich nur, daß sie kein Priester sind, der einen Mitbruder in
dieser Angelegenheit einer boshaften Lüge bezichtigt. Aber was ist denn beim schlechten Gewissen der
„Lehmannbrüder“ nicht alles möglich!
An die Dreckschleudern … …RRR, Aleph und Stimmchen: Ihre als Frage getarnten persönlichen Provokationen
sind unverschämte Beleidigungen. Aber da sind sie mit noch einigen anderen in diesem Forum Weltmeister
im Beschmutzen. Und ihre Freude und Häme darüber ist letzter Dreck unserer langsam verkommenen Gesellschaft.
An die Sexprolis An die Sexualprolis wie die schreihalsige Unvernunft, das verrottete Freilein, die pisa
erprobten Intelligenzbolzen JMX, obe-methusalix: Der Teufel, ach was, an den glauben sie ja nicht, hat
an ihren latrinenhaften Seelen (haben sie welche?) seine höllische Freude. Bin fast selbst diabolisch,
wenn ich ihnen im Jenseits all das ewig wünsche, was sie auf Erden nur in beschränkter Lustgier austoben
konnten. O, ihr bedauernswerten Geschöpfe!!
Weißer Ritter ist vermutlich kein Ritter, denn sonst müßte er wissen, daß eine Burg, die durch offene
Scheunentore zugänglich ist, nicht erobert werden braucht; will sagen, eine Frau ohne Schamgefühl, ohne
charmante Reserviertheit ist es kaum wert, erobert zu werden. Sie benötigt mit Sicherheit auch keinen
ritterlichen Schutz. Das ist einer von mehreren Gründen mangelhafter sexuelle Beziehungen zwischen Mann
und Frau. Und daß das so geworden ist, ist der zügellosen Sexualisierung und Enttabuisierung des Geschlechtlichen
zuzuschreiben. P.S. Eine Frau sollte Frau bleiben und ein Mann sich nicht „verweiblichen“.
Pater Payrich peinlich Und der soll ein Seelsorger für Familien sein? Man hat hier wohl den Bock zum
Gärtner gemacht! Wo bleibt der Ordensobere mit einer Disziplinierung? Ach ja, man applaudiert ihm vermutlich
auch noch, vielleicht sogar der Kardinal aus Wien! Alles pure Peinlichkeit, der Pater Payrich!
Kardinal:„haltet den Dieb!“ Es ist schon mehr als schändlich, den Gegnern der „Todesscheinberatung“ immer
wieder eines auf das Schienbein zu geben. Es ist pure Verleumdungn, ja ein Verbrechen, den Eindruck zu
erwecken, daß man zwar gegen den Todesschein ist, aber an sonsten den werdenden Müttern keine Hilfe
gewährt. Allein der Sozialstaat Deutschland bietet in solchen Fällen materielle Hilfe, wovon man im
letzten Jahrhundert nicht zu träumen wagte. Der Kardinal sollte keine Phrasen dreschen sondern über
die christliche Verantwortung der Menschen zum Geschlechtlichen, zur Elternschaft, zur Liebe zum Kind
predigen. Aber da könnte ja die Gefahr bestehen, von der sozialistischen, jüdischen Medienwelt gesteinigt
zu werden. Und das will der Kardinal trotz seines purpuren Märtyrergewandes nicht. Er ist halt lieber
ein „liebes Kind“ der der Gesellschaft denn ein Held!
Warum… ist die Lehmannkirche so fanatisch gegen die Form einer Eucharistiefeier, wie sie Jahrhunderte
zur Ehre Gottes gefeiert wurde???? Wie hat Jesus seine Apostel gerügt, als diese Ihm erbost meldeten,
daß andere Männer auch seine Botschaft weiter verbreiteten, obwohl sie nicht aus dem „gleichen Stall“
waren! Jawohl, unsere „ehrwürdigen“ hohen Herren Bischöfe vehalten sich kindischer als zankende Kinder,
vor allem, wenn es um Menschen geht, die ihrem tiefen Glauben Ausdruck verleihen wollen.
@Aleph, wußte… schon lange, daß sie ein Schlammsch…sind, denn sonst wären sie nicht immer in diesem
Forum. Aber zur Sache: Altötting ist schon lange nicht mehr das, wie es die eihfachen, theologisch ungebildeten
Gläubigen als Gnadeenort kannten. Ein einfacher, frommer, gottesfürchtiger Mann, wie der Hl. Bruder
Konrad, könnte sich in dem heutigen Altötting nicht mehr halten. Er würde als Spinner weggesperrt oder
nur bedingt in einem Orden aufgenommen werden. Und der Stadtpfarrer von Altötting?? Er ist halt auch
nur ein Mandl seiner Zeit und kein Mann.
Unterscheidung der Geister „Auch in den Kirchen fehle inzwischen die Fähigkeit, ein gutes Argument von
einem schlechten zu unterscheiden.“ Primärer Grund der derzeit „schwachen Kirche“ ist der schwache Glaube
vor qallem der sog.geistigen Elite der Katholischen Theologie. Der SJ-Orden ist hier in erster Linie zu
nennen, der einen Großteil der an den Zeitgeist angepaßten Bischöfe stellt (Lehmann-Kirche). Aber auch
andere Orden bekleckern sich diesbezüglich nicht mit Ruhm. So sehe ich in den fast lächerlich wirkenden
Aktivitäten der noch mit genügend Geld ausgestatten Bistümer kein Rezept, den Weg zu Christus wieder
zu finden. Das innige Beten und aufrüttelde Worte gegen den verderblichen Einfluß der Medien und gegen
die unmoralische,wiel entchristlichte Politik wären „Not-wendig“.
@Prada:Ich habe das Glück in niemandes Sold zu stehen,! aber die feministisch-freimaurerische Szene hochhaltend.
Übrigen: Judas, einer der Zwölfen war auch ein perfekter „Finanzfachmann“, leider aber vom Glauben an
Jeszs zu wenig gesteueret – und scheiterte! Fazit: Mißglückte Glaubensführung und Mission in einem
Haidenland sind keine Finanzproblem sondern Glaubensprobleme.
@WahrerGlaube, wenn ihr… Posting der Wahrheit entspricht, dann müßte Algermissen von seiner Biaschofsfunktion
wegen mangelnder Führungsfunktion (mangelnden Glaubens) vom Papst suspendiert werden. Übrigens: Wenn
ein Drittel der Seelsorger Laien sind, erhebt sich die Frage, ob man nicht gleich auf Laienseelsorger
umsteigt. Die logische Folge wäre, daß der Ökumenismus aus der Sicht vieler „fortschrittlicher“ und
mit der Zeit gehender Zeitgeistkatholen am Ziel wäre. Eine Vereinigung von über 60% der deutschen Katholen
mit den Protestanten gebe den Evangelischen sicher ein vorübergehendes Aufbäumen, der veröffentlichten
Meinung ein Hurrageschrei und der „Minderheit“ Restkatholiken endlich wieder Sammlung und Besinnung auf
dem Weg zu Gott durch Jesus Christus.
#59 bonifatius 22:08:33 | Donnerstag, 3. Juli 2008
CDu/CSU-Dissidenten Je mehr wir Laien-und „Säkularkirche“ werden, umso mehr wandern die praktizierenden
Christen aus den C-Parteien ab.Warum? Kein Unterschied zu den zeitgeistigen, linksgerichteten anderen
Parteien. Macht aber nix!!! Es kommt die Zeit, da das Geld für panem et cicenses und sonstige „soziale
Wohltaten“ aus der Umverteilung nicht mehr ausreicht, weil es nichts mehr zum Umverteilen gibt. Und dann
hört auch das Zeitalter der ungezügelten Sexualität, des Babycoust auf. Ist es dann so schlimm, wenn
aus der materiellen Not wieder eine Tugend erwächst, die auf den Gekreuzigten zeigt?!
@Pünktchen: Könnte man nicht… eine Erzdiözese in der Antarktis gründen und Schönborn dorthin entsenden?
Antwort: Im Prinzip ja! Aber es ist ein zweischneidiges Schwert, denn wenn es auch nicht zu verachten
wäre sollte Schönborn dadurch auf Eis gelegt sein, so wäre es doch schrecklich, wenn er uns dadurch
(fast) ewig erhalten bliebe! Gruß boni!
Gliese Werter 581, zunächst müsste man klären was sie unter Liebe verstehen. Vermutlich kaum Verantwortung
zweier Menschen voreinander, die sich achten, zu einander hingezogen fühlen, die sich dem anderen gänzlich
verschenken und das Wagnis einer treuen Bindung eingehen. Ich sehe hier weitaus mehr und vor allem dringender
Aufklärungsbedarf in Schule und Religionsunterricht und nicht in der Vervollkommnung des sexuellen Lustgewinns.
Denn Liebe in der Ehe braucht mehr als bestes Wissen über Sexualtechniken. Ich kann mir auch nicht vorstellen,
daß eine geschiedene und wiederverheiratete Lehrerin im katholischen Religionsunterricht noch überzeugend
eine christliche Wertevorstellung den Schülern vermitteln wird. Sie äußern: „Jeder sollte wissen, wo
Liebe aufhört und Gewalt anfängt,“ und meinen damit sicher nur die Sexualtechnik. Und das ist zu wenig
für die Zukunft zweier Menschen, einer Familie, eines ganzen Volkes. Aber alea acta sunt! Die Früchte
der „alles sei erlaubt“-Aufklärer sprießen leider hervorragend in der westlichen Welt.
Schönborn – entsetzlich Dank an +.net für diese Berichterstattung, die so nie in einer sozialistisch-jüdisch
beherrschten Medienwelt ans Licht gekommen wäre. „Dann kann die Kirche jede Ehrung, auch die Ehre der
Altäre, ins Klo spülen. Und als erstes die Heiligsprechung dieses spanischen Faschistenliebchens vom
Teufelswerk.“ (methusalix) Ad methusalem, dem Kirchenhasser: Warum müssen sie immer ihre Latrinensprache
in dieses Forum hinein spühlen. Daß sie ein unanständiger Mensch sind müssen sie nicht immer unter
Beweis stellen.
Die heimlichen Gegner von Papst Benedikt wollen manches in der Kirche nicht wahrhaben: das Abgleiten ihrer
Eminenzen und damit der Gläubigen in die Gleich-Gültigkeit unterschiedlicher Glaubensvorstellungen,
das Abhandenkommen des Sündenbewußtseins, die Sattheit und Bequemlichkeit der Hirten bei gleichzeitiger
Angst, die Stirne dem Zeitgeist bieten zu müssen. Bekennermut?! Es fehlt die kämpfende Kirche, vor allem
in den Ländern, wo die Pfründe noch in Ordnung ist. Und das versucht der Papst langsam zu ändern. Gebe
Gott, daß es ihm gelingen möge!
Bernd-Jupp: Ungeist??? Bernd-Jupp, Man muß schon sehr verhaltensgestört sein, wenn man das Wirken und
die seelsorgerische Arbeit des verstorbenen Erzbischofs Dyba in den Geruch des Ungeistes rückt. Hätten
wir mehr solche Kämpfer für den Katholischen Glauben in Deutschland gehabt, dann wären wir nicht zu
einer solchen gottserbärmlichen Glaubenswüste abgesackt.
@Bern-Jupp:Standfestigkeit für was? Brachte das V II Standfestigkeit im Glauben? Seit VII flattern die
Katholiken insbesondere in D wie aufgescheuchte Hühner herum. Nachdem die „Nochgläubigen“ nun allmählich
begriffen haben, daß Kirche von unten, Frauenordination, Hinzutreten an den Tisch des Herrn für Geschiedene
und wieder Verheiratete, Ablehnung des Zölibats, Relativierung des Sündenbewußtseins und damit Verschwinden
der Beichtpraxis, alles Früchte des VII sein müssen, besinnt man sich wieder auf das unversehrte Erbe
der Krche. Nur haben es leider die Bischöfe noch nicht begriffen. Sie müßten wieder zurück zu ihrem
Apostelamt, das nur mit brennender Liebe zu Christus möglich ist. Und diese Liebe ist in unserer Gott-losen
Zeit sehr schmerzhaft. Sie wird in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht, verspottet, ja sogar bekämpft.
Bischof sein heißt heute ein mutiger, unpopulärer Mahner gegen den Zeitgeist sein; und das gelingt nur
mit einem „die Berge versetzenden Glauben“.
RRR: Ja. die Lehmannkirche… [fett][fett]„Völlig nichtssagende, inhaltsleere und gegen den Dekalog verstoßende
Verunglimpfungen von Menschen. Das ist nicht das Niveau, auf dem der Hl. Stuhl arbeitet, sondern das Niveau
von Kirchenhassern und Menschenverächtern – eben kreuz.net.“[[fett][kursiv]kursiv]fett] Lieber RRR, als
im Dienste von Algermissen stehend, so wenigstens scheinen ihre Postings motiviert zu sein, könnte man
ihnen aus ihren Bemerkungen einen Schuh daraus machen. Wenn sie, wie aus ihren Bemerkungen zu entnehmen
ist, die Priester der SJM als Kirchenhasser und Menschenverächter bezeichnen wollen, dann kann man nur
hoffen, daß sie weder Priester noch sonst irgend ein(e) Bediensteter der Diözese sind. Der ganze Hass,
der aus dem Fuldaer Domkapitel gegen Menschen gerichtet ist, die mit der Lehmannkirche nichts am Hut haben,
ist entsetzlich. Wie können solche Priester Eucharistie feiern, die so verletzend mit dem jungen sich
aufopfernden Orden der SJM umspringen. Möge unser Herr all den verbeamteten und die noch vorhandenen
Pfründe genießenden „Pastoren“ verzeihen, „denn sie wissen wirklich nicht, was sie tun“!
@Mitten drin inder Sch… Jesus hat geboten auch die linke Wange hinzuhalten, wenn man auf die rechte
geschlagen wird. Die SJMler jedoch schlagen zurück! Ach, sie komischer „Mittendrin“, der den SJMler auf
die Wangen geschlagen hat, was sicherlich nicht christlicher gewesen ist. Als der Fels in der Brandung,
Erzbischof Dyba, noch lebte, hatte man noch hoffen können, daß Gott die Katholische Kirche in Deutschland
doch nicht ganz auf eine schwere Probe stellen würde. Doch ist nun der Bischofsstuhl des Apostel der
Deutschen trotz der Besetzung verwaist. Bei dem jetzigen Bischof kann man nur den Kopf schütteln. Diese
laiisierte, beamtenmäßig geführte Kirche kennt kein demütiges Gebet, kennt keinen Kampf gegen Abtreibung
und Homosexualität. Sie wird beherrscht vom Zeitgeist, der die Presse und die elektronischen Medien sein
Eigen nennt. Aber was solls? Algermissen reiht sich vortrefflich ein in die vom Lehmann’schen Geist gesteuert
Truppe vieler Deutscher Bischöfe. Ja, „wenn das Salz schal geworden ist“…
Eine gute Parabel Wenn nämlich die Menschen am Ende der Zeiten den, der sie betrogen hat, besiegt sehen,
werden sie mit großer Eile auf den Weg des Heiles zurücklaufen. Eine Schilderung sehr menschlichen Verhaltens.
Was will uns die Hl… Hildegard damit sagen? Daß uns die Selbsterlösung, das berühmte Goldene Kalb,
durch den Fortschrittsglauben nicht viel gebracht hat. Es werden weiterhin in dem Streben nach Wohlstand,
Wohlfühlen, Altwerden und Ressourcen immer wieder Kriege, Not und Elend geben. Ohne die Liebe zu – und
Ehrfurcht vor Gott geht nichts! So einfach ist das, eine Binsenweißheit!
Nichts Neues In Westeuropa möchte er nicht arbeiten. Da könne er als Exorzist nicht einmal von seinen
Priesterkollegen Verständnis erwarten. Im sekulären Westeuropa glaubt man nicht mehr an Jesus Christus.
Ohne Glauben an die göttliche Dreifaltigkeit bleibt ein Beten ( Sprechen mit Gott ) wirkungslos. Dieses
Problem gab es schon damals, als Jesus das Reich Gottes verkündete. Also nichts Neues.
Fürst, der Korintenkaker Was hat denn der Bischof Fürst für große Probleme. Er gebärdet sich wie
ein abgehalfteter Hausmeister. Sollte froh sein, daß es noch Beter gibt, die dem Papst treu zur Seite
stehen.
@Tyrus, ist der Mensch Maß aller Dinge? Tyrus: Was heißt „kritisch hinterfragen“? Dem Dialogpartner
hinterlistig mit geschlossenem Visier in forsch-frecher Gangart ein Bein zu stellen. „Ich frage und du
antwortest.“ Das ist einfach, ohne falsch und man bemüht sich um der Wahrheit willen seine Standpunkte
zu überprüfen. „Humanismus“? Was half dem Menschen mehr, als die Beachtung des Dekalogs? „Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst!“ Nur das verhilft dem Menschen zu seinem Recht (Menschenrecht).
Fragen Was machen wohl die Schwulen, wenn kreuz.net einmal kein schweinisches, pardon, kein Schwulenthema
bringt? Antwort: Schwul sein. Frage: was ist denn das? Aftersex!
An die Homos tapir, methusalem, paranoia, rudi, obelix, Freilein, und manco! Es wird immer enger!, so
lautet doch der Titel der Geschichte. Liebe Homotruppe, gebe zu, daß für einen normalen Menschen auf
diesem Katholischen Forum fast kein Platz mehr ist. Ihre offensichtliche Absicht, dieses Forum mit ihrem
schweinischen Müll zuzuschütten, scheinen sie fast erreicht zu haben. Bin nur gespannt, wie lange sich
kreuz.net das gefallen lässt, denn eine sachliche Diskussion kann mit diesen ihren Beiträgen auf katholischer
Basis nicht ermöglicht werden. Bin für drei Wochen im Urlaub und habe somit leider nicht mehr die Möglichkeit,
ihre unanständigen, hirnlosen Exkremente zu kommentieren. Ihr Zynismus ist Ausfluß ihrer Überheblichkeit,
die wiederum auf dem Boden der Dummheit bestens gedeiht. Wünsch ihnen zukünftig wenigstens einen kleinen
Lichtstrahl des Heiligen Geistes. boni
Burke – ein Fels in der Brandung Werte paranoide unvernünftige Stimmen und malus gotthardus, dieser Erzbischof
Burke ist wahrlich eine Eiche, der es nichts ausmacht, wenn sich ein paar Schweine daran reiben.
Hallo homoschw… An die Homotruppe tapir, methusalem, paranoia und homorudi! Hallo ihr verlogenen semitische
Schwulenboys, ihr müßt bersten voller Hass auf jegliche Art von Christen. Aber freut euch nicht zu früh,
Gott hat einen langen Atem. Und lässt Seiner nicht spotten.
tapir: Danke für das Kompliment Aber bitte denken Sie dran mich beim nächsten mal auch noch als Frau,
schwulen Mann, Moslem, Protestant und linken grünen Sozi zu diffamieren – nur so zur Abrundung, damit
man auch wirklich weiß aus welcher gehirnfreien Zone diese Anwürfe kommen. …Tut mir Leid, sie an so
einer empfindlichen Stelle erwischt zu haben. Nebenbei bemerkt weinte eine liebreizende hochanständige
polnische Jüdin, als sie von der UNRA von unserer Familie 1945 getrennt und abgeholt wurde. Sie wollte
von uns nicht weg und fürchtete die Kommunisten in Polen. Auch müssen sie ihr großzügiges Verteilen
von Nazietiketten etwas überdenken. Ein Angehöriger meiner Familie wurde als Priester wegen Volksverhetzung
(war also alles schon einmal da gewesen) von den Nazis nach Dachau verschleppt und todkrank entlassen.
Frauen diffamiere ich nie, sofern sie sich als Frauen auch benehmen.SchwuleMänner kann ich wegen ihres
krankhaften Verhaltens nur bedauern, werden sie jedoch militant, dann weiß ich immer, wie ich reagieren
muß. Muslime und Protestanten achte ich, sofern sie mich und meine Glaubensbrüder in Ruhe lassen. Ja
nur zur Abrundung – mit den Linken und Grünen Sozis und deren Politik bin ich gar nicht einverstanden.
Sie deckt sich zu sehr mit ihrem soziomarxistischen Schrott. Und zu guter letzt: Sollten sie ein Gehirn
besitzen, so muß es laut ihren Äußerungen krankhaft angeschlagen sein. Wünsche gute Besserung!
@tapir = Katholikenhasser Tapir, sie aus der untersten Schublade der vergammelten Menschen beschmieren
jeden Katholiken mit Hackenkreuz und plärren dann Nazi. Sie sind ein schäbiges Abziehbild unserer jüdisch
weltumspannenden Freimaurerlogen, die mit fanatisch-schizophrenem Eifer unsere Menschheit in ein Gott-loses
Abenteuer stürzen wollen. Sie wollen die Kirche Christi vernichten. „Denn ein böses und ehebrecherisches
Geschlecht verlangt ein Zeichen (um zu glauben), doch wird ihm kein Zeichen gegeben werden, als das Zeichen
des Jonas…„und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“. (Math. 16, – 4 u.18) Anmerkung:
Empfehle ihnen ein anderes Forum. Der Teufel bietet ja viele Möglichkeiten. Ach ja, sie glauben an keinen
Gott, und damit existiert für sie der Seelenverderber ja auch nicht. Vemute, daß sie einmal erschreckt
aufwachen,…wenn es zu spät ist. Shalom!
kreuz.net Gäbe es Kreuz.net nicht, so müßte es man umgehend installieren. Irgendjemand muß ja gegen
den Strich kämmen, dem gottlosen Zeitgeist die Maske vom Gesicht reißen bei so vielen geistlosen tieffliegenden
Aufklärern.
@Vineta: Eine weitere Frage Zu den drei rhetorischen Fragen, die in sich schon eine Antwort sein sollen,
bin ich bei 1 und 3 d’accord. Bei Frage zwei muß ich schon nachhaken. Wer von unseren hochwürdigsten
Bischöfen getraute sich um der Wahrheit willen eine Lippe riskieren? Und wer von den alles segnenden
Bischöfen unterstützte und verteidigte um der Wahrheit Willen in der Öffentlichkeit früher Dyba und
jetzt Meisner? Fehlanzeige! Leider!
Aegidius: Der gute Priester ist Realität, aber ein seltener Edelstein Es gibt sie noch die guten Priester,
allerdings, wie schon gesagt, nur als Rarität aus Sndergemeinschaften. Und die sind dann sehr dünn gesäht
und werden leider von der saturierten „Amtskirche“ mit ihrem dämlichen Laienanhang als lästige Konkurrenz
bekämpft, negiert, und als sektiererhaft und fundamentalistisch verleumdet und lächerlich gemacht.
Geistvergessen Welche geistvergessenden Beobachter wünschen sich einen starken öffentlichen Druck auf
den Bischof von Köln? Beten wir, daß er nicht relativiert und dem sog. öffentlichem Druck tapfer Stand
hält!
@Alois Bischof: meinte B16. nicht etwa folgendes… Glaube kann man nicht per Dekret Politikern oder einem
Parlament verpassen. Ja, im Gegenteil. „ Die Trennung von Kirche und Staat kann der Kirche zuträglich
sein, doch ist sie für den Staat unheilvoll, da sie ihn dem reinen Machiavellismus ausliefert.“ (Davila)
#104 bonifatius 20:36:37 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Die müllsortierende Gesellschaft Was geschieht aber mit den Politikern, welche die Bevölkerung in Österreich
durch kaltblütige Kinderschlächter ausrotten lassen? Gar nichts, es sind Politiker einer müllsortierenden
Gesellschaft, denn ihre Sprache lassen sie verkommen ihre Jugend lassen sie verkommen ihre Kultur lassen
sie verkommen ihre Sitten lassen sie verkommen ihr Land lassen sie verkommen ihr Volk lassen sie verkommen
ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall nur ihren Müll sortieren sie fein
Nicht nur in Linz… scheinen Sittenstrolche und Perverslinge die Oberhande zu gewinnen. Auch dieses Forum
scheint ein Fliegenfänger für Sittenströlche und Perverslinge zu sein. Es ist erschütternd, was sich
heute alles als christlich oder katholisch bezeichnet. Schade, daß kreuz.net die Schmierfinke nicht aussperrt,
wie es kath.net handhabt. Diesen Schweinigln macht es höllischen Spaß, das Katholische in den Treck
zu ziehen. Aber wehe, wenn man den Juden am Zeug flickt, dann kommen sie gleich mit Volksverhetzung und
dem Staatsanwalt aus den Löchern. Möge Christus ihren Hass und Spott verzeihen. Ich könnte es nicht.
Ursache der Erklärung: Unglaube der Gläubigen und Feigheit der Bischöfe Dieser phrasenhafte, für einen
einfachen Gläubigen sowieso nicht leicht zu verstehenden Eiertanz jesuitischer Provenienz, spiegelt eine
gewisse Hilflosigkeit der Bischöfe schon damals wider. Der beginnende Sittenverfall, die „Entkirchlichung“
des alltäglichen Lebens und die Pille waren für die „Hirten“ zu viel; vielmehr wussten sie, daß die
veröffentlichte Meinung massiv ihnen den Wind ins Gesicht blasen würde, hätten sie die Enzyklika unterstützt.
Sie wären einer Entscheidung für Papst Paul VI. nicht gewachsen gewesen. Ein ähnliches Spiel erlebten
wir beim Tötungsschein.
#35 bonifatius 20:47:58 | Donnerstag, 24. April 2008
ÖVP Politiker und Pädagogen in Oberösterreich schämt euch vor euren jungen Mädchen und Burschen!
Quo vadis, werte Gesellschaft? Aber es scheint, daß die heutige Schicki-micki in Politik, Funk, Fernsehen
und Presse zum Wort Schamgefühl mit einem spöttisch-ignoranten Lächeln auf Wikipedia hinweist. Laßt
das Volk doch total versauen, is jo eh schon wurst.
#14 bonifatius 19:43:20 | Dienstag, 22. April 2008
@sexychrist = Sexualproz Was gut für den Menschen ist, sagen nicht die Zehn Gebote sondern der Sexualproz.
Ein Glück, daß diese irdischen Lustmolche nicht das letzte Wort am Ende des Lebens haben.
#72 bonifatius 19:26:00 | Dienstag, 22. April 2008
mehr als ein Körnchen Wahrheit „Der Bischof stellt abschließend fest, daß Rom nach wie vor gewillt
ist, an den Orientierungen des Zweiten Vatikanums festzuhalten. Angesichts der vierzig Jahre Krise – verbunden
mit entvölkerten Klöstern, verlassenen Pfarrhäusern und leeren Kirchen – kann er das nicht verstehen.“
Glückwünsche Möchte dem Land und den Menschen alles Gute wünschen und hoffen, daß die christliche
Soziallehre ohne Kalaschnikow etwas zum Tragen Kommt.
Unterschied? Gibt es in der Absicht und Methode einen krassen Unterschied? Ich meine nicht. Zwar geht
man heute viel unauffälliger vor, man spricht von Vernunft, indoktriniert nicht so offensichtlich, steuert
aber gekonnt die veröffentlichte Meinung und behauptet dann, das sei alles demokratisch. Insofern war
Hitler mit seinen Schergen nicht so geschickt. Man erkannte damals noch den Teufel. – Heute ? Ein Sprichwort
sagt (Davila): Dort, wo der Teufel keine Spuren hinterläßt, ist er am erfolgreichsten!
Wofür ist Christus gestorben? Oh, ihr verblendeten, selbstherrlichen, autonomen Menschen auf diesem Forum!
Diejenigen, die Gottes Wort hörten und befolgten, haben keine Kriege geführt sondern sich der Armen
und Kranken angenommen. Von den 12 Aposteln sind 11 den Märtyrertod gestorben. Was wäre aus dem Abendland
ohne die Christen geworden? Welche Kulturleistung haben die Klöster in Europa hinterlassen? Wie viel
Christen sind denn unter der Herrschaft der Römischen Kaiser für ihre Liebe zu Jesus Christus, zu Gott
und im Gehorsam zu den Geboten Gottes hingerichtet worden? Und nun Szenenwechsel: Französische Revolution(Vendee),
Nationalsozialistischer Terror. Hier starben viele Christen für ihre Treue zu Gottes Geboten. Viel Grausames
ist bei den Internationalen Sozialisten, sprich Kommunisten und deren Christenverfolgung zu vermelden.
Werte Forumsteilnehmer, die ihr den Christlichen Glauben in diesem Katholischen Forum permanent verspottet,
sich als große aufgeklärte Vernünftige aufspielt, kommen sie mir bitte jetzt nicht mit Kreuzzügen,
Hexenverbrennungen und sonstigen Glaubenskriegen. Meist hatten weltliche Herrscher ihre Finger im Spiel.
Christus hat dies nie gepredigt, noch haben seine Anhänger damals und heute dies als christlich bezeichnet.
Christus ist für die Wahrheit, für Gottes Gebote eingetreten und dafür grausam ermordet worden. Denn
Er war und ist die Liebe. Er liebt die Menschen, auch jene, die Ihn verspotten und bekämpfen. Für sie,
nicht für die Gerechten, ist Er gestorben!
Wie damals 1933-1945 Spiegel = Stürmer, sonst kein Kommentar, nur eine Frage: Wird der Spiegel wegen
Verleumdung, Rufschädigung, Verletzung der persönlichen Ehre angezeigt?
#159 bonifatius 13:15:33 | Donnerstag, 17. April 2008
Europarat – menschenverachtende Räte? DA IST DER WURM DRIN !! Es gibt so viele linksextreme Typen und
verscheuchte Kommunisten auf diesem Forum, die bei jeder Gelegenheit, bei der man ihnen auf ihre angefaulten
Zehen tritt, aufheulen und lauthals nach dem Richter schreien. Diese wehleidigen schwulen Gutmenschen
sind dabei so menschenverachtend, wenn es um die Befriedigung ihrer Suchten geht. Wo bleiben unsere Bischöfe
und Kardinäle bei dieser eklatanten Menschenrechtsverletzung der sog. Räte der sog. Europäer (Europarat)
die Staatsanwaltschaften der Länder einzuschalten, um dieses himmelschreiende Verbrechen des Kindesmordes
im Mutterleib und diese Gotteslästerung zu unterbinden? Werte Apostelnachfolger, kämpft gegen die Genossinnen
und Genossen! Jetzt habt ihr noch die Freiheit, den Anfängen entgegenzutreten! Wie lange noch???
#110 bonifatius 13:03:33 | Mittwoch, 16. April 2008
judex, der Winkeladvokat …und dass es eine objektive Wahrheit und zur Not auch den §130abs.3 StGB gibt:
Man konnte es ignorieren! Es war nicht wichtig! Keiner hat gefragt, keiner wollte fragen: Alles war gut!
Ach, Seufz, rosarote (sorry: schwarzbraune) Wölkchen-Welt! Eigenartig, daß nur die Juden einen Rechtsschutz
auf Verleumdung haben. Wenn es um die Deutschen oder Katholiken geht, dann scheint alles tolerierbar zu
sein: Nazipack, Verbrenner, Mörder, Hetzer, Hasser und so weiter und so weiter. Aber das ist alles nicht
so schlimm zu nehmen. Mitlerweile sind die Deutschen ja einiges gewohnt. Sie haben sich demütig in Sack
und Asche zu bewegen und das Maul zu halten, sonst bekommen sie was in die Fresse. Und was objektive Wahrheit
ist, bestimmen die aufgeklärten neuen Herrenmenschen. Die 10 Gebote Gottes sind ja außer Gefecht, denn
Gott ist abgeschafft. Ach ja, da gibt es noch unter dem besagten § 130.2. des StGB einen Satz: bestraft
wird, wer „die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig
verächtlich macht oder verleumdet“…Könnte ja für manchen deutschen Staatsbürger, der fortwährend
mit erwähnten Kosenamen beleidigt wird, hilfreich sein. Denkste. Hier schaltet sich bei der kleindeutschen
jedexia, pardon Justizia die political korrektness ein, die ja die ganze veröffentlichte Meinung dominiert.
Ja, das war’s, – oder etwa nicht? Nein, es kommen immer wieder Tage, wo die Sonne alle Ungerechtigkeiten
an das Licht bringt, – ein Hoffnungsschimmer.
erinnert mich an etwas „Nicht immer steckt Freiheit drin, wo Aufklärung draufsteht. Nicht immer sind
die am vernünftigsten, die das Wort »Vernunft« am lautesten im Munde führen.“ Apropos stimme der vernunft:
die Kirche darf nicht nur geistig sein, sie muß in der Welt wirken, aber sie soll eine Gegenwelt bewahren.
Die Feststellungen erübrigen sich „Die Feststellungen des Kardinals sind insofern belanglos, als die
Missions- und Konversionstätigkeit der Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht nur bezüglich
der Juden, sondern weltweit zusammengebrochen ist.“ Dieses Problem ist von den Kardinälen anscheinend
noch nicht erkannt. Sie stürzen sich lieber auf soziale Aufgaben.
#60 bonifatius 20:16:51 | Dienstag, 15. April 2008
die neuen Herrenmenschen Es ist erschreckend, wie wenig sachlich die Anhänger der jüdischen Angelegenheiten
in diesem Forum diskutieren. Es wurden im Artikel von kreuz.net keine bösen, beleidigenden und hässlichen
Schuldzuweisungen gegeben. Auch wurde nicht gehetzt. Doch plötzlich standen wie abgemacht die in diesem
Forum gleichen Linken und Juden auf der Matte: Ecclesia, stimme, Pascal, engelhart, iudex, jeremy, kurti,
regina, sexychrist – hoffentlich habe ich jetzt niemand der ehrenwerten Gesellschaft vergessen. Und mit
welch feinen Worten wurden nun Prädikate verteilt: Rechte Sau (sexychrist), Braune Brut, Nazipack, das
wird alles sauber dokumentiert (vielleicht hat engelhart bei der Gestapo gelernt), Schwulenhetze, Judenhetze
(Stimme), aber das Oberschweini Pascal artikulierte sich besonders gekonnt:„kein Arsch in der Hose, keine
Haare am Sack, aber einen auf dicken willi machen.“ Ja, diese Sprache der feinen Gesellschaft ist von
hohem Niveau.„In der längsten Zeitspanne der Geschichte waren die Christen führend im verfolgen,vertreiben,verbrennen,verleumden
von unter anderem Juden“…sprudelt pascal mit seiner Weisheit weiter. Anscheinend wollen die neuen Herrenmenschen
mit dieser Methode kreuz.net kaputt machen. Wird ihnen aber nicht gelingen.
#37 bonifatius 15:29:21 | Dienstag, 15. April 2008
@Stimme der … Stimme der (Un)vernunft :Halbwahrheiten sind manchmal gefährlicher wie Unwahrheiten.
Guido Kisch beweist in seinem Buch „The Jews in Medieval Germany (Chicago 1948) , daß die Israeliten
damals in Deutschland in einem Rechtsstaat lebten, wenn auch ihre Rechte in gewissen Beziehungen eingeschränkt
waren. Auch gab es zahlreiche israelische Ärzte, und an den Höfen der geistlichen und weltlichen Mächtigen
waren sie immer wieder vertreten. Auch dasGeldwesen[fett] war in einem hohen Maß in ihren Händen, was
ihnen später leider beim Volk sehr angekreidet wurde. Warum? Das Ohr der Landesfürsten stand ihnen als
Kreditgeber immer offen Und zudem mussten oft die hohen Schulden der Landesherrn bei den Juden aus dem
Staatssäckel (Steuern) bezahlt werden. Dies waren sicherlich einige der wesentlichen Ursachen der unerfreulichen
Ausfälle gegen Juden. Zudem kam noch die strenge willentliche Abgrenzung im gesamten Lebensbereich gegenüber
der Bevölkerung. P.S. Warum schwingen sie bei sachlichen Auseinandersetzungen immer sofort die Nazikeule?
Anscheinend überdeckt ihre übersteigerte Überheblichkeit einige Schwachstellen. Psychiater gefällig?
Gruß boni
Stimme ecclesiae Stimme der Lüge Auch der Teufel benutzt immer die Maske der Ehrlichkeit und entrüstet
sich immer scheinheilig – moralisch. Diabolus semper reformandus: Als Schwuler muß man natürlich die
Sünde verteidigen und die Geschichte fälschen, vor allem wenn man feststellt, daß Christen und Juden
im tiefen Mittelalter wie vernünftige Menschen miteinander lebten und erst seit der Französischen Revolution,
als der Nationenhass aufkam, sich bekämpften.
#17 bonifatius 11:32:55 | Dienstag, 15. April 2008
Juden spucken auf christlichen Klerus und zweierlei Maß Man stelle sich vor, in Berlin würden Juden
oder gar Rabbiner bespukt. Ja, man kann sich das gar nicht vorstellen! Der Teufel wäre in den Fernsehnachrichten
los. Scharen von organisierten linken Demonstrationen würden die Straßen bevölkern und die Journaille
würde mit Schaum vor dem Mund den Staatsnotstand ausrufen. Fazit. Ersteres wäre unvorstellbar, weil
es irreal ist; die Folgen wären aber so sicher, wie das Amen in der Kirche. Und das ist der Unterschied
zwischen Israel und Deutschland, wo mit zweierlei Maß gemessen wird. Auch im Fall Schönborn wird mit
zweierlei Maß gemessen. Ist ja richtig. Stellen sie sich vor, Papst Benedikt maßregelt seinen Bruder
im Geist, Schönborn. Welch ein Entrüstungssturm in den deutschsprachigen, liberalen Kirchenkreisen würde
über das Land ziehen. Die Pressefolgen für den Papst wären unvorstellbar. Es ist fast anzunehmen, daß
die Umgebung des Papstes aus politischen Gründen von einem öffentlichen Prangerstellen des hochwürdigsten
Herrn Schönborn abrät. – Zweierlei Maß- eben!
Ad Methusalem: Nach-denken Benedikt müsste eigentlich maledicere heißen. Apropos Gott als armseliger
Tropf. Das Böse ist immer der Feind und damit der Gegner des Guten. Und da Gott ein Eiferer und Verfechter
der Freiheit der Geister und Menschen ist, die sich zwischen gut und böse in aller Freiheit ent-scheiden
können, gibt es Menschen und Geister, ja sogar sehr große, die sehr mächtig, aber doch begrenzt sind,
so genannte Lichtträger (lux ferre), Luzifere, die sein möchten wieGott. Und da diese glauben, alles
Machbare machen zu können, egal, ob Gutes oder Schlechtes, wobei sie selbst bestimmen, was gut oder schlecht
ist, verrennen sie sich zu ihrem eigenen Verderben durch ihren Stolz und ihre Überheblichkeit. Wünsche
guten Sonntag! boni
Ideologischer Heuschreckenschwarm Makabres Wort, trifft aber leider voll die Wirklichkeit: Erst wenn diese
Heuschrecken unsere Familien kaputt gemacht haben, haben sie nichts mehr zum „Fressen“ und gehen selber
ein. Ob wohl der Glaube der Christen das ausreichend wirkende „Insktizid“ für dieses „Ungeziefer“ sein
kann? Ja, mit Gottvertrauen!
Einflußnahme Einflüßnahme auf kirchliche Positionen: Da Hanke nachgewiesener Maßen Rotarier ist, ist
es evident, daß die Besetzung des Präsidentenstuhles der einzigen Katholischen Universität ein ausgezeichneter
Coup für die Freimaurerei gewesen wäre. Papst Benedikt hat aus seiner Regensburger Zeit über den vorgeschlagenen
Kandidaten sicherlich Bescheid gewusst. Die karitativen Tätigkeiten (Aushängeschild?) des Kandidaten
können seinen häufigen Frauenwechsel nicht annullieren. Sollte die Intervention des Papstes erfolgreich
sein, gebührt ihm weiterhin großer Respekt. In Anbetracht der hohen Zahl der Bischöfe und Domkapitulare,
die Mitglieder bei den der Freimaurerei nahe stehenden Organisationen sind, steht es um die Deutsche Katholische
Kirche noch schlechter, als allgemein angenommen wird. „Aufgrund der genannten Kriterien besteht die an
Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit der Einflußnahme auf innerkirchliche Belange durch Mitglieder
dieser Gesellschaften.“
ad methusalem, dem Spätmarxisten Hallo Methusalem, allmählich überzeugen sie mich, als Dinosaurier
ein schäbiges Überbleibsel der Spätmarxisten der Frankfurter Schule von Herbert Marcuse und Theodor
Adorno zu sein, wobei die Marxisten und linientreuen Kommunisten Ernst Bloch und Bert Brecht sie bei der
Formung ihrer Afterphilosophie sicherlich stark beeinflusst haben. Bescheidene Frage: Was suchen sie eigentlich
als geauteter Gottesgegner auf diesem katholischem Forum? Kann mir gut vorstellen, daß sie mit ihrer
stolzen Überheblichkeit Gott eine Nichtexistenz auch nicht verzeihen könnten. Guats Nächtle boni
@methusalix: ist Gott schäbig? Lieber Metusophist, der Gott des AT ist auch der Gott des NT. Nun sind
ihre advokatischen Winkelzüge mit vielen Fehlern behaftet. Da sie sich als gott-los in ihrer Argumentation
erweisen ist anzunehmen, daß der Mensch selber bestimmen kann, was gut, böse oder gar Wahrheit ist.
Und nach der Französischen Revolution kam ein Jude, der dann später angeblich Christ geworden ist, um
darauf hin Atheist zu werden, nämlich Heinrich Heine zu der Überzeugung, daß „wir Menschen nicht für
die Menschenrechte des Volkes sondern für die Gottesrechte des Menschen kämpfen sollten.“ Das Ergebnis
dieser gott-losen Zeit war nicht ein Freudenfest des Friedens sondern eine blutrünstige Fahrt durch zwei
Jahrhunderte, vom Schafott in der Vendee über Ausschwitz bis zu den in Paris erzogenen hässlichen Verbrechern
Pol Pots et cetera… Manchmal schaudert es mich, wenn sie mit ätzendem Spott alles übergießen, was
den Menschen heilig sein kann. Sie erinnern mich an Friedrich Schiller in seiner Jungfrau von Orleans,
als dieser sich gegen Voltaire wandte: „Das edle Bild der Menschheit zu verhöhnen, Im tiefen Staube wälzte
doch der Spott; Krieg führt der Witz auf ewig mit dem Schönen, Er glaubt nicht an den Engel und an Gott;
Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen, Und das Erhabene in den Staub zu ziehen. Dem Herzen will
er seine Schätze rauben, Den Wahn bekriegt er und verletzt den Glauben.“ Gruß boni
@Everest: Mörderbande „Der Holocaust ist der erste Völkermord, bei dem die Mörderbande direkt durch
die Angehörigen der Opfer sowie Überlebende zur Verantwortung gezogen werden konnte, was sonst nicht
der Fall war.“ Lieber Everest, diese Holocaustdebatte scheint ein Dauerbrenner dafür zu sein, bei der
die meisten Menschen, die mit dem Völkermord nichts zu tun hatten, aber wegen ihres weltbekannten Fleißes
viel Milch (Silberlinge) geben, entsprechend gemolken werden können. Und auch ich zähle zu den Zahlern
und wurde „zur Verantwortung gezogen“. Nun habe ich und meine Familie unter dem Naziregime auch gelitten.
Aber wenn das Geld den Opfern oder Überlebenden zu gute kommt, dann soll es o.k. sein. Nur trifft das
laut Finkelstein leider nicht zu. Und das ist ärgerlich. Aber unverschämt finde ich, daß sie mit ihrer
Äußerung damit mich und viele, viele unschuldige deutsche Bürger als Mörderbande bezeichnen. Ich fürchte,
daß dadurch die Sympathien der Deutschen (Mörderbande) für ihr Volk trotz der politischen Kotaus nicht
unbedingt anwachsen, was bei der derzeitigen und zukünftigen weltpolitischen Lage notwendig wäre. Grüße.
boni
@methusalix: ist Gott schäbig? „Will er, dass die Menschen leiden, weil er sonst die Felle für die Klerisei
davonschwimmen sieht? Nach dem Motto: Not lehrt beten, wer keine Not leidet, muss auch nicht beten? Das
wäre aber äusserst schäbig und charakterlos (merke: Konjunktiv!)“…vom Herrgott?! Werter Methusalix,
sie geben ein gutes Beispiel eines Sophisten ab, oder sind sie so schwer von Begriff? Für einen Christen
sollte das Leben zielgerichtet auf Gott hin sein, – auch wenn Gesundheit für das Leben so wichtig ist
wie die Luft zum Atmen oder die Nahrung. Es geht um die Prioritäten. Wir Christen suchen nicht das Leid.
Aber wenn Gott es schickt und wir es trotz aller ärztlichen Kunst es tragen und ertragen müssen, so
hängt unser Seelenheil nicht an der Gesundheit des Leibes. Guats Nächtle boni
methusalix, die alte Hexe Ad methusalem, sie sind ein richtiger Volksverdummer und Wortverdreher. Im Gegensatz
zu ihnen ist Lütz ein gottesfürchtiger gläubiger Christ, der den Menschen keine Krankheit an den Hals
wünscht. Nur fordert er, nicht so schizophren zu werden, wie sie es vermutlich schon sind, den Körper
über den Geist zu stellen. Das Sprichwort „in corpore sano mens sana“ fordert die Menschen auf, die Relationen
und Korrelationen zu beachten. Leider haben die Menschen zu wenig „mens“, wie sie vielleicht auch, um
die Aussage dieses Artikels richtig einordnen zu können. Guats nächtle boni
Verwehrt es ihnen nicht!! Hallo Unteoktav, habe das Gefühl, daß sie der Bischof höchstpersönlich sind,
zumindest was ihre Argumentation betrifft. In dem von kreuz.net gebrachten Artikel befinden sich Infos
und keine scharfmachende Polemik. Das tun sie mit ihrem Einwurf. Bitte versuchen sie alles, den Herrn
Gurk zur Vernunft zu bringen, auch wenn es etwas schwer sein wird. Er und sie sollen doch froh sein, wenn
gläubige Katholiken zur Ehre Gottes die viele Jahrhunderte gepflegte Form der Gottesverehrung feiern.
Jesus würde sicher dazu sagen: Verwehrt es ihnen nicht! P.S. Was haben Herr Gurk und die Bischofsverwaltung
hinsichtlich der unfairen Beeinflußung des Fuldaer Käseblättle für ein Demokratieverständnis?
auf das auditorium kommt es an!!! Hofnarren und Verbrecher ( siehe Hitler und Goebbels) haben schon immer
eine große Schar Plebs angezogen, woraus man auch das Sprichwort „vox populi – vox Rindvieh“ ableiten
kann.
@20mancro5:an sie eine einfache Frage 20mancro5: „Sex zählt mit zu den Grundbedürfnissen des Menschen.Wenn
dein Körper unterhalb der Gürtellinie aufhört,nun gut.Meiner tuts nicht.“ Frage: Was unterscheidet
den Mensch vom Tier?
Warum diesem Stuß soviel Publizität?? „Dann kommt er zu seinem Anliegen: „Wann endlich dürfen katholische
Geistliche ihrer Homosexualität frei ausleben, und zwar mit adäquaten Partnern?“ Nur dann würden sie
„vielleicht“ ihre Finger von Kindern und Jugendlichen lassen – so der Kirchenhasser abschließend.“ Besserer
Vorschlag: Die Kirche soll den Dekalog aufgeben, Sünde und Sündenbewusstsein abschaffen, denn die Menschen
sündigen immer wieder! Spaß beiseite. Schwule Priester? – Dann lieber keine! Der ganze Artikel ist ein
ausgekochter Schmarrn und das Verhalten der dortigen Kirchenleitung stümmperhaft.
@Parmenas-nicht persönliche Angriffe, sachlich bleiben! Permenas, nicht mit Persönlichkeit verletzenden
Begriffen herumschmeißen. Wenn einmal die Instrumentalisierung des Judenmordes keine zinsträchtigen
Silberlinge mehr abwirft, wird dieses Thema versachlicht. Ein Verbrechen bleibt es wie alle anderen Völkermorde.
Was ist ein kompletter Irrsinn? ein kompletter Irrsinn ist… Ein demütiger Mensch Ein Mensch, der auch
entsagen kann Ein Mensch, der schweigen kann Ein gottesfürchtiger Mensch Ein Mensch, der teilen kann
Ein treuer Mensch Ein Mensch, der sich verleugnen kann Ein Mensch, der leiden kann Ein liebender Mensch
Ein Mensch, der Gott alleine gehört Ein Mensch, der auf Gott hört Ein Priester in unserer Zeit
@Stimme der un-Vernunft, sie sind eine Drecksschleuder und haben in diesem Forum nichts zu suchen. Ihre
Beleidigungen gegenüber dem Papst sind nicht nur unappetitlich. Mich wundert, daß kreuz.net dies durchläßt.-Oder
ist dies doch kein katholisches Forum?
Ansichtssache: Kunstgenuß kontra Gebet Zwiegespräch Ein Gespräch zwischen einem begeisterten Besucher
(B) einer Eucharistiefeier in lateinischer Sprache und einer Vorsitzenden (V) eines Pfarrgemeinderates
verlief in etwa so: B.: „Stell dir vor, ich war am Weißen Sonntag in einer kleinen Friedhofskirche eines
berühmten Wallfahrtsortes und erlebte im lateinischen Ritus die Messfeier. Begeisternd…„zu Gott, der
mich erfreut von Jugend auf.“ Erinnerungen an meine Ministrantenzeit. Ein junger Primiziant der SJM zelebrierte
feierlich, in sich gesammelt, und predigte mit Einfachheit und Klarheit glaubwürdig. Das ganze war ein
inniges Gebet und Lobpreis zu Gott.“ V.: „Ja, und unsere Ostermette war einfach schön. Der Chor und das
Orchester waren spitze Und so viele Leute waren schon lange nicht mehr in der Kirche. Solche barocke Jubelmessen
ziehen halt einfach an. Und weil du von der alten Messe spricht, das haben wir im Pfarrgemeinderat auch
diskutiert. Sie kommt nicht mehr. Übrigens hat der Pfarrer eingestanden, daß er diese gar nicht mehr
könne, ( denn er habe ja nicht Latein gelernt).“
Ein Kuhfladen zieht immer Schmeißfliegen an Wie aufgescheuchte Fliegen umkreisen die A.-Löcherbumser
dieses Thema. Es ist einfach grauenhaft, das Perverse! bon apetite!
Zurück zu einem todernsten Thema apropos Wurm. Unwilkürlich denkt man an das Sprichwort „nomen est omen“.
Andererseits könnte man zu dem „Dampfplaudererclub“ Europarat sagen, daß die dümmsten Kälber selber
zu ihrem Metzger laufen, will sagen, daß dieser Club so dumm ist, an seinem eigenen Aussterben selber
fleißig zu arbeiten ohne es zu merken.
@Stimme der unVernunft, [kursiv]„Montag, 31. März 2008 13:40stimme der vernunft: Schwätzer LaunNaja,
was seine Merkwürden, der hochmerkwürdige Weihschwätzer Laun so alles von sich gibt, darüber lachen
ja nicht mal mehr die Faschingsnarren“kursiv] O. Stimme der Unvervunft, was sie so alles an Schmarrn produzieren,
stört nicht nur die Verdauung. Ich gebe ihnen Recht, daß sogar den Faschingsnarren das Lachen vergeht,
wenn es einmal ernst wird…
@Stimme der unVernunft, Daß sie ein unvernünftiger Schreier sind, dürfte hier im Forum bekannt sein,
denn wenn jemand auf christliche Wahrheiten hinweist, die ihnen nicht passen, dann stempeln sie diese
Leute mit Ausländerhasser, Rechtsradikalismus und ähnlichen liebenswerten Schlagwörtern ab. Mit solchen
Todschlagwörtern sind sie immer schnell bei der Hand, um nicht mit Argumenten sondern mit persönlichen
Beleidigungen Menschen zum Schweigen zu bringen. Fehlt nur noch, daß sie die Antisemitismuskeule schleudern.
Schämen sie sich sie Linksradikalist!
#84 bonifatius 19:53:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hieron du …hiernloser wo hast du dein Hiern? Mit so viel Schmarrn dieses katholische Forum zu bekleckern
ist glattweg eine Zumutung für die Teilnehmer. Vermutlich möchtest du das kreuz.net mit deinem Geschreibsel
zumüllen. Bei kath.net wärest du schon längst rausgeflogen.
#69 bonifatius 11:56:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Gotthard, mandy und co. Nach dem „mühevollen“ Durchlesen der Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß
der Papst wohl wusste, warum er diese seine Aussage machen musste. Leider relativieren sich die Relativierer
selber am wenigsten.
#5 bonifatius 10:41:16 | Donnerstag, 27. März 2008
Das Zahlen der Kirchensteuer einstellen! Dann lösen sich die Probleme der gut bezahlten Berufschristen
von selber. Übrigens: Warum treten diese nicht Dienen wollenden diaboli der Protestantischen Kirche nicht
bei? Dort könnten sie gegen die Katholische Kirche weiter protestieren!
#2 bonifatius 10:29:24 | Donnerstag, 27. März 2008
…Und in Österreeich und Deutschland? Wer steuert hier gegen den mainstream? gegen die Konterkarierer
von Rom? und für den Papst und seinen Kampf für die Wahrheit im Glauben????
Erkennen die Wächter der Glaubensbotschaft die Gefahr??? Dieser Brief des Netzwerkes Katholischer Priester
spricht mir als Laien aus dem Herzen. Es ist, im nüchternen Amtsjargon gesprochen, eine ausgezeichnete
„Stellenbeschreibung“. Leider muß ich den nachfolgenden Satz aus dem Brief nochmals herausgreifen, da
er wirklich die Ursache dieser tragischen Entwicklung ist. „Der Humus, auf dem diese Laienkirche wächst,
ist durch die Jahre mit dem Dünger einer Theologie gestärkt worden, welche die Sakramentalität der
Kirche zugunsten von soziologischen Gemeindemodellen aufgegeben hat.“ Ergänzend hierzu sind Aufzeichnung
von Nicolas Gomez Davila (Karolingerverlag): „Jene, die den Buchstaben des Christentums durch seinen Geist
ersetzen wollen, verwandeln es meist in ein sozio-ökonomisches Geschwätz.“ Oder „Jetzt weisen sie das
Christentum nicht einmal der Ethik zu, sondern nur noch der Soziologie.“ Oder „Um die Institutionen zu
retten, wirft der moderne Klerus die Botschaft über Bord“ Oder „Der moderne Klerus glaubt, den Menschen
näher an Christus heranzuführen, wenn er dessen Menschentum betont. – Er vergisst, daß wir Christus
nicht vertrauen, weil er Mensch ist, sondern weil er Gott ist.“
@Dominik-Drinkhahn: Richtig,… es ist müßig immer wieder auf Verbrechen hinzuweisen, die in der Vergangenheit
von den Türken an den christlichen Armeniern, von den Engländern an den Buren, von den nationalen Sozialisten
an den Juden und bekennenden Katholiken und an Bonhöfer, von den Bolschewisten und Juden an den Menschen
im Sowjetischen Imperium, von den Internationalen Sozialisten in China, in Nordkorea, in Vietnam und Kambodscha,
von den Vertriebenen aus Palästina an den Juden und umgekehrt, sowie auf die Verbrechen in Afghanistan,
Irak und im Iran. Man könnte auch an die Verbrechen der Nordamerikaner an den Einheimischen Indianern
noch erinnern ect…ect… Es ist aber ein Akt des Anstandes und der Ehrfurcht den Gemordeten gegenüber,
einer Kommerzialisierung des Holocaust, die seit Jahren in der westlichen Welt betrieben wird, zu widersprechen.
#34 bonifatius 21:45:18 | Donnerstag, 20. März 2008
@Sirilo: Wann und wo? Tagtäglich im Fernsehen, in Presse und hier in diesem Forum, wo viele so sehr am
Materiellen kleben und nur das für WAhrheit halten, was sie mit ihren beschränkten Sinne wahrnehmen.
Gruß boni
#32 bonifatius 20:48:33 | Donnerstag, 20. März 2008
@Aleph, sind sie Jude,… keinesfalls Katholik. Deshalb ein kleiner Beitrag zur aktuellen Judenmissionierung:
Ein Mensch verlief sich in der Wüste. Endlich sah er in der Ferne eine Oase. Er glaubte sich aufgeklärt
genug, um nicht auf Illusionen hereinzufallen. Darum dachte er: „ eine Fata Morgana, eine Luftspiegelung,
die mich narrt.“ Mühselig schleppte er sich durch den Wüstensand weiter. Doch bald erkannte er Dattelbäume
und eine sprudelnde Quelle. „Natürlich sind Dattelbäume und Wasserquelle nichts anderes als Hungerphantasien“,
sagte er sich. Und als er das Wasser sprudeln hörte, war er überzeugt davon, daß es sich um eine Täuschung
seiner Ohren handelte. „Wie grausam die Natur ist!“ Mit diesen Gedanken brach er zusammen und starb. Eine
Stunde später fanden ihn zwei Beduinen. „Kannst du das verstehen?“ fragte der eine, „die Datteln wachsen
ihm beinahe in den Mund, und dicht neben der Quelle liegt er verdurstet.“ Der andere meinte: „Er war ein
moderner Mensch, er war „aufgeklärt“, er hat nicht daran geglaubt.“ „Wer glaubt und getauft wird, der
wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Mark. 16,16)
#5 bonifatius 18:03:37 | Donnerstag, 20. März 2008
Walter Homolka: „Die katholische Kirche habe „ihre antisemitischen Tendenzen“ nicht im Griff.“ Der schillernde
Rabbiner hat seine antikatholischen Tendenzen nicht im Griff.
Vom Winde verweht… Nach einer halben Zeit einer Genaration sind Küng und Rahner auch bei den katholischen
Theologen im deutschsprachigen Raum vergessen, sofern es noch welche gibt, die nicht um das Goldene Kalb
des Zeitgeistes tanzen.
Kampagne gegen Rom Daß das Deutsche Fernsehen antikatholisch eingestellt ist, ist nichts neues. Zu den
Dreien Geißler, Hermann und Englisch hätte noch gut ein Zollitsch oder Lehmann oder ein Jude (Englisch?)
gepaßt, womit eine „Los von Rom“ – Werbekampagne für die Deutsche Katholische Kirche perfekt gewesen
wäre.
Aufgabe eines Priesters? Nach dem Lesen der 26 vorausgehenden Posters und des Artikels von kreuz.net frage
ich mich, ob der sog. Priester sich seiner Handlungsweise bewußt ist. Erschreckend ist nur, wie Bischof
und Domkapitel ihre Verfehlungen wider den Heiligen Geist, die Gäubigen auseinander zu dividieren, sich
gegen den Papst stellen und um den Zeitgist buhlen, wegzudiskutieren versuchen!
@Kurti, der Schwulenfreund … paßt gut zu dieser militanten Szene. Überhaupt bin ich etwas enttäuscht,
daß nicht mehr solcher Typen bei diesem Thema aus ihren Rattenlöchern sich einloggen. – Aber abwarten.
@Kurti …und gerade beschämend die Tatsache. daß… die Engländer und die Amerikaner sich weigerten,
Juden aufzunehmen, geschweige denn den Anfängen zu wehren. Ja, es ist beschämend, wie immer wieder versucht
wird, mit Moralin triefender sog. Gerechtigkeit zu vertuschen, daß die Abkehr von Gott und die Vergöttlichung
des Menschen die Ursache diesr Hässlichkeiten ist. (Marxismus, Kapitaliswmus, Liberalismus, Atheismus).
Und dies gilt auch für den Babycaust wie für die Kinderarmut. Wie sagte der viel geehrte Dichter und
Moralapostel Heinrich Heine: „Wir wollen nicht die Menschenrechte für die Völker sondern die Gottesrechte
für die Menschen!“
Frage über Armut in Berlin Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Berlin, die von einem kommunistisch –
sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
@Schönborn: Kotau gegenüber dem jüdischen Establishment Lieber Kardinal Schönborn, schade, daß sie
nicht vor 60 Jahren Kardinal in Wien gewesen sind. Sie hätten sich Meriten verdienen können. Doch ihren
heldenhaften Mut könnten sie jetzt gegen den Zeitgeist beweisen, indem sie gegen den Kindesmord im Mutterleib
dem Establishment mit donnernden Worten ihre Meinung sagen. Ansonsten würde sich ihr ruhmreiches Beispiel
in 60 Jahren eventuell durch einen anderen heldenhaften Purpurträger in Sachen Kindsmord wiederholen!
@Aspergil: Sind sie sich bewußt, was sie sagen? Liebe(r) Aspergil, wenn man ihre postings liest, vermutet
man stark, daß sie den Mord an Kindern im Mutterleib nicht als schwere Sünde ansehen, ja ihre Aggressivität
jenen gegenüber, die mit Courage versuchen, auf dieses Morden aufmerksam zu machen, um den Ungeborenen
das Leben zu retten, lässt den Schluß zu, diese himmelschreiende Sünde zu akzeptieren. Und das ist
wahrlich unchristlich. Der Hammer aber ist die Unverschämtheit, den Verteidigern des Lebensrechtes ihr
Christsein abzusprechen – wahrlich diabolisch!!!! Schämen sie sich!
Fragen eines Laien Kann mir jemand sage, was eine Amtskirche ist, welches Berufsbild eine Gemeindereferentin
hat und ob eine Frau, die ihre rein privaten Angelegenheiten öffentlich gegen den Arbeitgeber ausspielt,
obwohl oder weil sie vertraglich gebunden ist, als Seelsorgehelferin geeignet ist? – Sie schadet auch
deshalb der Kirche, weil die Journaille diesen Fall für niederträchtige Zwecke instrumentalisiert. Braucht
man bei diesem exorbitanten Gläubigerschwund(Glaubensschwund) überhaupt noch Referentinnen, die Kirchenkassen
werden doch immer leerer!
Warum? Bis vor gut einem Jahr arbeitete die Gemeindereferentin in Sande, einem Stadtteil im Nordwesten
der Kreisstadt Paderborn in Nordrhein-Westfalen. Dort wohnt sie auch mit ihrem Ehemann und drei Kindern
in einem Eigenheim. Doch mit ihrer Stelle in Sande war sie nicht zufrieden . Warum? Vermutlich geht es
hier um einen Präzedenzfall. Warum? wußte sie nichts von der ResidenzPflicht?
Verleumdungsklage Anscheinend können sich die Juden in Deutschland alles erlauben. Bin gespannt, wie
sich unsere Justitia verhält. Übrigens unterschätzt Mehdorn die J.A. Er soll sich warm anziehen. Es
ist anzunehmen, da er nun stärker gemobbt wird.
#24 bonifatius 17:00:46 | Donnerstag, 13. März 2008
@Rheiny: ein Vorschlag Lieber Rheiny, glücklicherweise haben sie nach ihrem ersten posting (14,20 Uhr)
ihren ironisch gemeinten Kommentar relativiert. Soeben habe ich in den Nachrichten vernommen, daß die
Kultusminister der Länder bis auf wenige Ausnahmen einer Einführung des islamischen Religionsunterrichtes
zustimmen wollen. Man könnte den Gedanken noch weiterspinnen. Nachdem unsere Schüler und Jugendlichen
bis auf eine verschwindend kleine Minderheit von christlicher Religion dank der indifferenten, liberalen
Haltung unserer „Glaubenswächter“ wegen Unglaubwürdigkeit nichts mehr wissen wollen, wäre der „Islamunterricht“
eine Alternative für diese „entchristlichten“ Menschen. Übrigens sind viele unserer Religionslehrer(innen)
mangels eigener Überzeugung und Bekennermutes sowieso nicht mehr für einen guten Religionsunterricht
geeignet Welche Konsequenz ergibt sich daraus? Generelle Abschaffung des staatlich verordneten Religionsunterrichtes.
Dieser müsste zurück in die Pfarrei genommen werden und ähnlich der Firmvorbereitung außerschulisch
möglichst von einem Priester durchgeführt werden. Denn Glaubensverkündigung für Jugendliche in Form
eines guten Religionsunterrichtes gilt neben der Sakramentenspende als essentielle Aufgabe eines Priesters!!!
Vorschlag eines einfach denkenden Gläubigen Langsam, aber sicher zerfasert die fast amtliche ausgerichtete
Kirchenstruktur, die mit dem Glauben sowieso nichts mehr am Hut hatte. Was wäre zu überlegen? 1. Einstellung
der Kirchensteuer (Konkordat) 2. Die noch gläubigen Kirchgänger zahlen die Höhe der bisherigen Steuer
an den Priester (oder eine ihm unterstellte Administration), dem sie vertrauen und der sie als Hirte betreut.
Diese Einheit bezeichnet man als Glaubensgemeinschaft 3. Mehrere solcher Glaubensgemeinschaften bilden
eine Herde, die von einem Oberhirten(als Apostelnachfolger) beschützt, belehrt und im Glauben auch durch
sein eigenes Beispiel gestärkt wird. Dieser Oberhirte wird ausschließlich vom Pabst ernannt und geweiht.
4. Strukturen, wie z.B. Domkapitulare, Räte jeglicher Art, werden abgeschafft. 5. Für die existentielle
Versorgung der Apostelnachfolger wird der Staat entpflichtet (Konkordat). Hierfür und für die Priesterausbildung
kommt die Glaubensgemeinschaft auf. Mit Gebet zum Heiligen Geist um Glaube, Hoffnung und Liebe und Gottvertrauen
wäre diese derzeitige unheile und unheilige Zeit zu überwinden. ad fundamentum et fontes!
Vorschlag Der jüdische Historiker soll doch dem Pabst einen Vorschlag unterbreiten, wie und was er in
der nächsten Zeit arbeiten soll. Vielleicht konvertiert er auch, wenn die Karfreitagsfürbitten andächtig
von den Zelebranten gebetet werden. Zweifle nur, daß dies der Fall ist.
Gesundheit eines Bischofs Das Kesseltreiben zeigt Wirkung. Wieviel Schuld trifft seine untergebenen Priester
und Bischofskollegen wegen unterlassener Hilfeleistung?
Das Gesetz von Ursache und Wrkung „Die Rechte ungeborener Menschen und der Familie haben in einer solchen
Welt der Banknoten keinen Platz. Die sterile sexuelle Triebentladung hinter Gummischranken muß genügen.“
Dies ist auch der Garant, daß die Lustgesellschaft vielleicht langsam aber dennoch sicher den Tod findet.
Man könte auch sagen: „Die Strafe Gottes folgt auf den Fuß. (Schwulitäten jetzt zornig und flätig
posten!!)
An den Früchten…erkennen „Das war der nationalsozialistische Boden, auf dem die sozialistischen Sexualbefreier
aufbauen konnten.“ Mir scheint, daß viele der Forumsteilnehmer ihre Wurzeln im nationalistischen Boden
stecken haben!
@Typ: Was … suchen sie auf diesem Katholischen Forum? Vermutlich sind sie arbeitslos und leben u.a.
von meinen Steuern. Kann auch sein, daß sie RRR, lupus, Clarissa, engelhart oder gunsenum vertreten müssen.
Dann tun sie mir noch mehr leid. Aber sie haben ja viel Zeit.
Lasset uns beten… Wir wollen beten für die Juden. Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit
sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen. Oder wäre das ein Vorschlag: Daß unser Gott
und Herr ihre Herzen verdunkle, damit sie Jesus Christus n i c h t erkennen, den Heiland aller Menschen.
@Typ …als ein Stück Hundescheiße. Ihre Wortwahl ist nicht berauschend, noch weniger ihre Einstellung
zu Menschen, die aus Ehrfurcht vor Gott das Heilige Messopfer in einer Form feiern wollen, welche jahrhundertelang
zur Ehre Gottes dargebracht wurde. Aber was soll’s. Ich bestreite die Gottesliebe und Gottesehrfurcht
bei jenen, die so fanatisch die Ausübung des überlieferten Ritus lächerlich und verächtlich machen
und bekämpfen. boni
@Philomena u.Timpressum Liebe „Dame“ in den Wolken, als Christ wage ich Frauen zu ehren und eine seit
über 40 Jahre zu lieben. Außerdem hoffe ich, daß niemand meine Enkel zur Homosexualität verführt
oder anleitet. Da könnte ich sehr ungemütlich werden, denn ich hasse Unzucht! Verehrter Tim, sie sind
sehr ausfällig. „Schaumspeiend“ die Christen zum „Schreien“ zu bringen ist kein frommer Wunsch. Sie sind
ein unappetitlicher Typ. Warum werden solche Ausfälle von Kreuz.net nicht gesperrt?!
Wahlvorschlag Wenn ein Christ in Niederösterreich christlich wählen will, dann darf er keineswegs jene
Volksvertreter, die Kindsmorde im Mutterleib zulassen (Augen zu, nichts sehen) oder gar gesetzlich absichern
wollen, nicht wählen. Er macht sich an unschuldigen Kindern schuldig und muß es vor Gott verantworten.
Was nun????… hat nun das Amsterdamer Berufungsgericht entschieden: Die Echtheit des Tagebuch der Anne
Frank, wie es vom Vater des Mädchens zur Veröffentlichung herausgegeben wurde, darf in Frage gestellt
werden, sofern dies mit gebührendem Respekt geschieht. Warum dann die Anzeige?
Ja, ja, die lieben Sozi… waren schon immer in Wien mit Schmierfinken durchsetzt. Wo bleibt die Opposition,
die „seriöse“ Presse? Die schmierige Presse mit ihrer hohen Auflage könnte sich auch des Themas annehmen,
was eine kostenlose Webung für die Schweinerei wäre. Armes Wien!
Literaturhinweis für alle, die um der Wahrheit willen an Luthers Leben und Werk interessiert sind: Abschied
von Luther, Psychologische und theologische Reflexionen zum Lutherjahr von Albert Mock, ISBN 3 922 727
20 4 Luthe Verlag Und hier ein kurzer Ausschnitt: „…eine Persönlichkeit von der Bedeutung M. L. , der
wie kaum ein anderer Kirche und Welt verändert hat – außer vielleicht jenem anderen Deutshen, der den
atheistischen Kommunismus ins Leben gerufen hat und Sigmund Freud, der die Sünde zum Geburtsfehler und
zur unverschuldeten Krankheit degradiert hat. Deutschland weist erstaunlich viele Analogien zum „auserwählten
Volk des Alten Bundes“ auf, sogar bis in seine religiöse und politische Spaltung.“
Biser: Schade… diese seine Äußerungen. Hat dieser hochbetagte und hochdekorierte Theologieprofessor
diese unsere Zeit noch nicht erkannt? Wo bleibt die Demut, die Bescheidenheit? Mag sein, daß in einem
so betagten Leben das Sehvermögen nicht nur nach außen sondern auch nach innen nachläßt. Nur wenn
der Dekalog eine Farce, Gott nicht ein Gott der Gerechtigkeit wäre könnte man Biser’s Gedanken folgen.
Aber dann gebe es keine Theologie und auch keinen Biser. Frage: Welchen Anteil hat bisher Biser an dieser
entgöttlichten Zeit?
@Marcelus:Wollte Christus Schlafmützen? Wie bezeichnet Jesus den Hirten, der seine Schafe bei Gefahr
verläßt? Mit dem christlichen Engagement ist auch nicht das Schwert gemeint. Nur die weltlichen Machthaber
instrumentalisierten den Glauben zu Machtkämpfen und Eroberungskriegen. Gerade in Europa liefert hierzu
der Dreißigjährige Krieg ein typisches Beispiel., was die Gegner der Christen nicht wahrhaben wollen.
Wie lautete die Fangfrage der Juden hinsichtlich der Preferrenz zwischen Kaiser und Gott?
Huldigung an den Zeitgeist – warum möglich? Die Zeit der so genannten christlichen Volksparteien geht
langsam zu Ende. Kein Wunder, da christliche Wertevorstellungen durch antichristliche, ja diabolische
Meinungsbildner abgelehnt und lächerlich gemacht werden. Eine diesbezügliche Verspottung der Juden und
Moslems gebe einen Schwall von Gerichtsanzeigen und indoktrinierter Empörung – mit abschließendem Gefängnis
(gibt’s doch bei Volksverhetzung). Warum ist das so? Gleichgültigkeit des Taufscheinchristentums. Bitte,
Ruhe ist erste Bürgerspflicht. Wegschauen und nicht Wahrnehmen. Feigheit. Ein gerüttelt Maß haben unsere
„Hirten“ Schuld. Man möchte sich es mit den „staatstragenden“ Persönlichkeiten(?) nicht verderben und
küngelt weiter. Man kann teilweise verstehen: Auch ein Petrus „machte in die Hose“. Doch dann weinte
er bitterlich und starb für das Bekenntnis und aus Treue zu seinem Herrn.
#16 bonifatius 12:35:00 | Donnerstag, 6. März 2008
@Regina 1961: Lies Davila! Der moderne Klerus hat die Ordnung der Gebote Jesu berichtigt: er läßt Gott
weg und befiehlt, den Nächsten über alles zu lieben. Jetzt weisen sie das Christentum nicht einmal der
Ethik zu, sondern nur mehr der Soziologie. In seinem kindischen und eitlen Eifer, das Volk zu verführen,
behandelt der moderne Klerus die sozialistischen Programme als seien sie zu verwirklichende Entwürfe
der ewigen Seligkeit. – Der Trick besteht darin, das Individuum auf eine kollektive und externe Struktur
zu reduzieren, obwohl doch ein ethisches Verhalten unmöglich ist, wenn es nicht im Inneren des einzelnen
verankert ist. – Mit anderen Worten: Der moderne Klerus predigt, daß eine soziale Reform fähig sei,
die Folgen der Sünde zu tilgen. – Daraus folgt, daß man die Rettung durch Christus nicht mehr braucht.
#14 bonifatius 11:04:15 | Donnerstag, 6. März 2008
Anmerkungen von Davila Den Christus der Evangelien kümmert nicht die ökonomische Lage der Armen, sondern
die moralische Situation der Reichen. Entscheidend am Christentum ist seine Wahrheit, nicht die Dienste,
die es der profanen Welt zu leisten vermag. ( Der vulgäre Apologet vergisst das). Die Religion ist nicht
wirksam, wenn sie sozio – politische Lösungen übernimmt, sondern wenn sie es erreicht, daß rein religiöse
Verhaltensweisen unmittelbar auf die Gesellschaft einwirken.
Erinnerungen Als ich diesen Artikel las, kamen mir die 60-iger Jahre in Erinnerung: „Frankfurte Schule“,
aber nicht die der linken Philosophie des osteuropäischen jüdisch-liberalen Gedankengutes; vielmehr
die neue zeitgeistige Jesuitenattacke, aus der so viele kleine und große Rahner hervorgingen. Dies war
auch die Zeit Johannes XXIII., der zum Applaus derJournaille und des Volkes die Fenster aufreißen ließ,
damit gute Luft hereinkam. Leider werden wir daran vielleicht sogar noch ersticken.
@Pascal, der Scheinheilige Wenn man ihre Beiträge in diesem katholischen Forum durchsieht, dann kann
man sich nur wundern über die Toleranz von kreuz.net. Sie beleidigen fortwährend die Kirche, die Priester
und propagieren, daß in Sünde leben normal und christlich ist. Normal ist es in unserer verluderten,
der zügellosen Gier sich hingebenden Zeit schon, aber nicht christlich! Verschonen sie uns mit ihrer
beleidigten Wehleidigkeit! Suchen sie sich einen Psychiater, noch besser einen guten Beichtvater, sofern
sie noch in Demut an Gott glauben und lassen sie ihr antikatholisches Gegeifere!
Abgewählt…ein mutiges Beispiel Liebe Deutsche Bischöfe, schaut nach Spanien, denkt darüber nach,
betet zum Heiligen Geist und folgt einem mutigen Beispiel. Habt keine Angst vor einem Zentralkomitee noch
vor einer Journaille! Handelt gemäß eures Auftrages als Nachfolger der Apostel, denn euere Erkennungszeichen
sind rote Gewänder, ein würdiges Zeichen für Bekennermut!
@Pascal: Schämen sie sich! Sie armseliger Katholiken hassender Schmierfink! Fordere kreuz.net auf ihre
beleidigenden Beiträge zu löschen, und sie in einem katholischem Forum zu sperren!
Europäisches Finale?, Na, denn prost! Apokalyptische Szenen: Fast ist es wie in einem Tollhaus, oder
wie auf einer untergehenden Titanic. Die Kapellen spielen tätärätä, die Menschen suhlen sich, ihre
Gier ist unersättlich und die Justitia verteidigt, da Gesetz vom Volksouverän, dieses selbstmörderische,
schizophrene Treiben. Während dieses posting geschrieben wird verkündet der Nachrichtensprecher von
Radio Salzburg, daß die Spanischen Bischöfe unisono die Bevölkerung aufrufen, nicht mehr die Sozialisten
zu wählen, da diese die Homosexuellen Paare den Familien gleichstellen und diesen die Adoption von Kindern
gesetzlich zusichern. Der Nachrichtensprecher verkündet zudem – und fast hatte man an seiner Stimmlage
zu entnehmen, daß das folgende eine erfreuliche Nachricht sei – daß nämlich die Sozialisten den Bischöfen
drohten, die Finanzierung der Kirche eventuell einzustellen. Liebe katholischen Freunde, möchte man rufen,
zieht euch warm an. Der Kirchenkampf in Europa wird härter. Und liebe Deutsche Bischöfe, was gedenkt
ihr zu tun? Über den Zölibat beraten, natürlich! Das ist ja so wichtig!
kreuz.net: peinlich Es ist peinlich und schade, daß kreuz.net einem Homosexuellen soviel Platz zur Prostitution
einräumt. Homosexualität ist Sünde, auch wenn dies sogar von einigen Kirchenleuten manchmal geleugnet,
klein geredet und relativiert wird. Sicherlich mag die Schwere der Sünde von einigen Faktoren abhängig
sein: krankhafte Veranlagung, Erziehung, der heutige übersexualisierte Zeitgeist, sowie die Propagandisten
und Einflüsterer bei politischen Parteien und natürlich bei den Medien. Und dann ist die Frage zu klären:
Haben die Verantwortlichen der Klosterleitung keine Möglichkeit einen solchen Netzbeschmutzer hochkantig
zu feuern.?
bischöfliche Ratgeber …„und das Menschenleben schützen. Die regierenden spanischen Sozialisten kritisierten
die Erklärung als „unerhörte Einmischung in die Politik“.“ Bischöfliche Ratgeber – warum nicht auch
in Deutschland?, wenn sogar eine CSU hinsichtlich des Schwangerschaftsabruches sich es verbittet, vom
Kardinal Ratzinger diesbezüglich ermahnt zu werden. Bin gespannt, ob Bischof Marx sich getraut, den Herren
der C – und Marx-Partei ins Gewissen zu reden. Er hat es ja angekündigt. Ein Hirtenbrief vor der Wahl
mit inhaltlich ähnlichem Text, nur solche Parteien zu wählen, die das Menschenleben schützen, wäre
das mindeste!
Formalie? Zunächst scheint der Streit, ob Hand oder Mund, absurd zu sein. Aber ist es nicht möglich,
daß die äußere Form ein Ausdruck innerer Haltung sein kann? Zum Beispiel Ehrfurcht vor Gott? Ist es
nicht Sünde, wenn man einen Gläibigen dann sofort als Sektierer brandmarkt?
@Kurti, alter Stänkerer… wie dann?…Können oder wollen sie mein Poster nicht lesen und dann nachdenken
und verstehen? Ich vermute „Nein“ aus Mangel an ausreichendem IQ!
Aufgabe der Eltern? Bin der Meinung, daß Sexualaufklärung zunächst Sache der Eltern sein soll. Über
die physiologischen Abläufe, die den Eltern nicht immer so klar sind, ist der Biologieunterricht zuständig.
Hinsichtlich des zu verantwortenden Sexualtriebes käme dann vielleicht eine kirchliche Instituion in
Frage. Aber bitte nicht im lächerlichen James Bond Getue mit Wildwestgeplapper.
Grüne Hier sieht man wiedereinmal, wie einen die Politiker hinters Licht führen!!! Bischöfe, ihr „Beschützer“
der irrenden Herde, ihr Wächter über die christlichen Wahrheiten, macht dieses Thema in der Bischofskonferenz
zum Hauptthema und hämmert die Wahrheit den Politikern ins Gewissen und habt keine Angst vor der Journaille.
Macht eine „Würzburger Synode“, aber anders, wie anno…
@RRR: RRRichter Nachdem ihre Kollegen z.Z. Urlaub machen müssen sie vom linken Flügel die Verteidigung
wohl wieder Übernehmen. Sie hätten schon rrrecht, wenn die werten Bischöfe ihre „Schnauze“ dann aufmachen,
wenn es um die Kindsmorde im Mutterleib und um die sexuellen Verirrungen geht. Aber dagegen in der Öffentlichkeit
zu wettern und den Politikern ins Gewissen zu reden, ist auch für unsere zeitgeistige moderne Kirche
zu wenig tolerant. „Die Kirche muß doch mit der Zeit gehen.“ Laßt das Volk doch um das goldene Kalb
tanzen. Ein klares Wort dagegen, von einem Bischof hinausgedonnert, erwartet das kleine Volk der Gläubigen
vergebens. Apropos Ewiges Gericht: Hoffentlich wird ihnen und den von Ihnen in Schutz genommenen Würdenträgern
dann der Akt der Demut und Treue entsprechend gewürdigt. Wünsche ihnen keine Überstunden, dafür aber
gute Nacht! boni
@RRR: sie als… die „Sittenpolizei“ für polital correktness und Überwachungsspitzel herzlichen Dank
für den beruhigenden Tip. Wünsche dem Schlapphut noch viel Erfolgserlebnisse. boni
@matt2, Pascal u.a. Israelis Unrecht gebiert neues Unrecht! Die von ihrer Heimat vertriebenen und nun
im Elend lebendenm Menschen werden sicherlich von Fanatikern misbraucht. Aber warum können die Israelis
ihre räuberische Siedlungspolitik nicht ändern? Solange hier sich nichts bewegt, wird sich nichts ändern.
So gesehen würde ich bei den Buchmachern für den Staat Israel keinen Penny verwetten. Ja, im Gegenteil,
dort unten liegt der Keim für eine Weltexplosion, die auch der Schützling USA nicht verhindern kann.
P:S: Hoffe, daß wegen dieses postings nicht wieder mein Telephon überwacht wird bezw. Telephonterror
beginnt.
Kirche als lukrativer Arbeitgeber Kann mir gut vorstellen, daß für viele Katholen das Thema Zölibat
und Frauenordination verschwindet, wenn der Finanzhaushalt eines Bistums so knapp kalkuliert werden muß,
daß für Diakone, Laientheologen(innen) und Pastoralhelfer(innen) kein Geld mehr übrig ist. Dann verschwinden
auch jene Kräfte, die dem Priester vorschreiben, was er zu tun hat. Kann mir aber auch gut vorstellen,
daß in der Kirche dann wieder mehr Ruhe und Sachlichkeit einkehren wird, wobei das Augenmerk wieder mehr
auf die Anbetung Gottes und die Erfüllung des Dekalogs gerichtet sein wird mit weniger „action“ fürs
Alltagstreiben.
…was sie gemeinsam hätten und was sie unterscheidet Ich bin kein Schriftgelehrter sowohl des Neuen,
wie auch des Alten Testamentes. Trotzdem hoffe ich, einmal einen gnädigen Richter zu finden, wenn ich
der Erde Ade sagen muß. Was ich damit ansprechen will, ist die Tatsache, daß Jesus in einer echt glaubenstreuen
jüdischen Familie erzogen wurde und als Jude nach dem Gesetz ohne Fehl und Tadel lebte. Darüber hinaus
liebte Er sein Volk so sehr, daß er wegen dessen fataler Zukunft (Jerusalem) es mit Trauer und Schmerz
beweinte. Jesus hatte keinem Menschen ein Leid zugefügt, hingegen hat Er Vielen aus ihrem körperlichen
und seelischen Elend herausgeholfen. Er hat den Menschen den Sinn der Zehn Gebote dargelegt und die Liebe
zu Gott und den Menschen als wesentlich herausgestellt. Und nun die Frage: Kann ein gläubiger Jude diesem
Jesus nicht eine uneingeschränkte Sympathie abgewinnen? Ich glaube ja! Sicher kommt jetzt der Einwand,
daß er sich als Sohn Gottes ausgab. „Wenn ihr mir nicht glaubt, so glaubt wenigstens meinen Werken!“
Aber viel wichtiger für die Kreuzigung war wohl die Tatsache, daß Jesus nicht ein Israel als (Welt)
Macht mit materiellem Reichtum anstrebte, als vielmehr es ermahnte, Gott über alles zu lieben und den
nächsten wie sich selbst; „denn mein Reich ist nicht von dieser Welt“. Wäre dies für Juden und Christen,
die guten Willens sind, nicht eine Basis des Miteinander, wobei wohl ein Jude, wie beispielsweise ein
Kardinal Lustiger oder eine Jüdin Edith Stein, zu Jesus finden könnte – ein Weg vom Alten zum Neuen
(T
#6 bonifatius 22:24:52 | Freitag, 29. Februar 2008
@Gotthardle, ich kannte einen…und noch einen… hört sich fast an, als ob sie…, aber Spott beiseite.
Fest steht, daß für den Schutz des Lebens von katholischen Priestern und Bischöfen die westliche Öffentlichkeit
weniger Interesse zeigt, allenfalls für den Mord als Sensationsmeldung nach dem Motto „bad news are good
news“!
#22 bonifatius 22:10:44 | Freitag, 29. Februar 2008
Mut!!! Ich wünsche den Niederösterreichern Mut, der ÖVP einen Denkzettel zu verpassen. Homosexualität
ist, ob Krankheit oder Auslieferung an seine Leidenschaften, ein Gift für jedwede Gesellschaftsstruktur.
Sie ist charakterzersetzend und zerstört die Familie, die Urzelle jeder Gemeinschaft, egal, ob ethnisch,
sprachlich oder staatlich. Außerdem ist sie für einen Katholik eine schwere Sündeund es ist deshalb
unverständlich, daß eine sich christlich gebende politische Partei, die Führung banspruchen will, sich
nicht gegen Homosexualität stellt.
#26 bonifatius 18:40:03 | Freitag, 29. Februar 2008
Leben wir nun … auf einer amerikanischen Bananenrepublik? Allmählich werden mir die Muslime sympatischer.
Wissen unsere C u. V-Politiker darüber nicht Bescheid? Noch könnten die Bischöfe über einen Hirtenbrief
die Bevölkerung aufrütteln. Unsere Nachrichtenmacherr und libertinen Hosensch…würden zwar dann versuchen,
die einzelnen Bischöfe gezielt und hinterhältig fertig zu machen, aber der christliche Solidarisierungseffekt
würde vielleichtr doch wieder anspringen.
#12 bonifatius 18:23:38 | Freitag, 29. Februar 2008
Geht es um Ehrfurcht… vor Gott stehen alle obszöne Typen auf der Matte und alle Homos sowie Abartigen
grölen unisono hurra. Auch die CH wird einmal gesellschaftlich für ihre Großzügigkeit gegenüber der
Unmoral bitter bezahlen müssen.
#9 bonifatius 21:18:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ut unum sint? Man kann nur hoffen, daß einige Bischöfe sich vom plebs breitschlagen lassen und dem Hl.
Vater öffentlich widersprechen und das Zölibat aufheben. Dann gebe es vermutlich eine kleine Herde in
der Katholische Kirche und eine große, aber verprotestantisierte „Kirche von Unten“. Damit würde das
Etikett auf der Flasche wieder stimmen. Die Glaub-würdigkeit wäre gerettet, auch wenn einige von Kirchenspaltung
und Schisma lamentieren, die wir ja sowieso schon haben – nur nicht offiziell. Noch besser aber wäre:
Auflösung des Konkordates, damit Einstellung der Kirchensteuer und Verwendung dieser Gelder nach dem
Willen des Zahlers, d. h. nur für Priester und Einrichtungen, die das Wort K a t h o l i s c h verdienen.
#63 bonifatius 20:33:53 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Lingen: gute Analyse unserer Zeit Wenn man den Artikel von Lingen als vor dem Krieg Geborener und durch
die Nazi in Mitleidenschaft Gezogener liest, dann finde ich nichts wesentlich Unwahres darin. Weder werden
die Gräuel des Naziregimes negiert noch verharmlost. Meine Familie war damals trotz aller Entbehrungen
und allen Leides froh, daß der „Ami“ kam und dem Spuk ein Ende machte. Auch wenn die sofortige Besetzung
aller meinugsbildenden Medien mit Juden bezw. mit nicht immer charaktervollen Sozialisten und Kommunisten
vollzogen wurde, ( leider oder typischer Weise fanden auch altbewährte Nazis Unterschlupf) waren die
ersten Jahre ein Aufatmen. Man war beschäftigt mit dem Aufbau und zufrieden. Doch was sich dann unter
dem Mantel des Liberalismus und Sozialismus und der sog. Umerziehung abspielte, merkten die noch gläubigen
Katholiken und Protestanten sehr spät. Heute ist das Meinungsmonopol durch Indoktrination so zementiert,
daß es wirklich keinen Ausweg mehr gibt. Nicht einmal ein Wort der Kirche wird noch ernst genommen im
Gegensatz zu der Zeit, wo dieses Wagnis mit Konzentrationslager und Tod bestraft wurde. Den ideologischen-
gastgunsenum, engelgleichen Wölfen empfehle ich, sich in die Haut eines Deutschen nur versuchsweise hineinzudenken.
Vielleicht können sie dann erahnen, wie verletzend ihre dummen Ergüsse sind!
#11 bonifatius 10:59:07 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Gunsenum: Egal ob… Florett oder Rammbock, wenn es um christliche Wahrheiten oder geschichtliche Fakten
geht. Entscheidend ist für jeden aufrechten Streiter das ihm geeignete Werkzeug.
#4 bonifatius 09:03:48 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Entschuldigung? Ein durch Meinungsterror erzwungener Kotau O armselige CDU! Und sonstige Christlichkeit…
Ein Spruch (Davila) sagt: Ein Politiker muß lügen, um gewählt zu werden. Der Umkehrschluß: Ein Politiker,
der die Wahrheit sagt, wird von den herrschenden linken Meinuungsbildnern verteufelt, wobei Kirchenpatrone
(Zollitsch) und natürlich die theologische Elite (Jesuiten) gelangweilt zuschauen, denn der Vorfall ist
ja nicht der Rede wert, zumindest kann man beim Plebs nicht punkten. Beispiele: Eva Herman, Kardinal Meisner,
Erzbischof Dyba, Homann und ein ehemalige Bundestagspräsident und und…
#22 bonifatius 20:50:31 | Dienstag, 26. Februar 2008
Gute Parabel „Haben Sie vielleicht einmal einen General oder Anführer gesehen, der rückwärts marschiert“ –
fragt Mirabelli den interviewenden Journalisten. Ja, so manche unserer Hirten und Seelenführer. Zur linqua
latina: Leider waren unsere 68- iger Biderstürmer ehrfurchtslos und intollerant und haben vieles Wertvolle
und Schöne verschleudert oder gar vernichtet.---Unwiederbringlich!!!°
#3 bonifatius 20:25:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Was die Nazis nicht erreicht haben… perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung).
Dabei ist das kein allzu schwieriges Unterfangen, denn es ist zeitgeschichtlich erwiesen, daß in jenen
Landesteilen, wo mehrheitlich Protestanten, SPD-ler lebten, die NSDAP ihre Mehrheiten hatte. Heute sind
diese Länder wieder mehrheitlich sozialdemokratisch mit grünem, braunem und dunkelrotem Coleur. Die
gewissen Affinitäten von Einstellungen zum Babycaust kann man im fogenden nochmals schlußfolgern: „Die
deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) und ihre blutrünstigen Geiferinnen für die Kinderabtreibung
forderten 1971 sogar ein „Recht auf die von den Krankenkassen getragene Schwangerschaftsunterbrechung“.
Schwarzer erhält am 4. Mai 2008 den mit 20.000 Euro dotierten Börne-Preis, der zur Erinnerung an den
deutsch-jüdischen[fett] Kritiker Ludwig Börne(† 1837) verliehen wird“.[fett]
#63 bonifatius 19:37:47 | Montag, 25. Februar 2008
Das schlechte Gewissen der Etablierten… Soeben Nachrichten gehört. Entsetzlich, wie nun die Pseudochristen
über Böhme herfallen und ihn verbal zerfleischen wollen. Da spricht einmal ein Arzt mit Erfahrung und
gleichzeitig Politiker (welch seltenes Glück!) die Fakten an und sofort wird die Kurbel der politik korrektness
angeworfen. Unserer Gesellschaft kann wirklich niemand mehr helfen, sie kommt den Rattenfängern nicht
mehr aus. Ein altes Sprichwort sagt: „Wer nicht hören will muß fühlen.“ Oder: „Je länger die Natur
damit wartet, die Verbrechen zu rächen, die wider sie begangen werden, desto grausamer ist ihre Rache.“
Ein Glaubender könnte für Natur auch Gott setzen.
#14 bonifatius 20:25:33 | Sonntag, 24. Februar 2008
CDU Politiker Böhmer – Bischof Zollitsch Das macht den Unterschied aus. Noch immer löst bei mir die
geäußerte Sympathie eines Bischof Zollitsch für die Grünen Kopfschütteln aus, wenn man die Einstellung
dieser Politiker zur Homosexualität und zum vorgeburtlichen Kindermord kennt. Deshalb meine Freude und
Hochachtung dem CDU-Politiker Böhmer für sein mutiges Statement. Leider beeinflussen solche „Kirchenfürsten“
das Werteurteil der Bevölkerung äußerst negativ, weshalb ich die Befürchtung hege, daß Böhmer bei
einer großen Zahl von Wählern nicht unbedingt Zuspruch erhält. Apropos Zollitsch: hier passt ein Spruch
(scholie) von Davila: „Das Apostelamt berauscht so sehr, daß es den Apostel bald nicht mehr schert, was
er predigt“(sagt).
#25 bonifatius 23:09:24 | Samstag, 23. Februar 2008
@Insinuator: ja das möchste… Ihr in der Diözese R. könnt froh sein, den bisherigen Saustall durch
einen strengen Hirten etwas unter Kontrolle zu bekommen. Ja, das möchste gerne, eine nicht schlecht bezahlte
Pfarrstelle, (früher nannte es man Pfründe), geregelte Arbeitszeit, ein liebreizende fürsorgliche Frau
zu Hause (im Pfarrhof). Wie schaut es nun mit einer Leistungsprämie aus? Pro einhundert Kirchenbesucher
im Jahr mehr eine Sprossenleiter im akademischen Besoldungssystem höher. Zudem bräuchten wir für den
Fall, daß die Bischöfe oder gar Rom nicht so spuren, wie es unser Gerechtigkeitssinn fordert, eine Art
Gewerkschaft, ev, von der Art „wir sind Kirche“ oder „Kirche von unten“. Wäre doch eine basisgerechte
demokratische Einrichtung. Und dann könnten wir als Fernziel ein neues Konzil ansteuern, um den Dekalog
mehr der Zeit anzupassen. Wie wäre es mit dem Vorschlag einer CSU-Pauli, kirchliche Eheschließungen
nur auf sieben Jahre zu befristen. Eine Endlösung für die Zukunft wäre dann eine in Fragestellung des
Gekreuzigten, wobei man die Juden sogar noch christianisieren könnte. Es gäbe noch genügend Vorschläge,
deren Realisierung jedoch von Basis- und Ausschußbeschlüssen abhängt. Einer solchen Kirche meine Mitgliedschaft
zu verweigern steht aber jetzt schon fest. boni
#8 bonifatius 12:51:16 | Samstag, 23. Februar 2008
n-tv – Umfrage „Laut der Umfrage befürworten 88 Prozent der Bundesbürger die Priesterehe. Bei den Katholiken
sind es 94 Prozent.“ Wen wundert’s bei so hervoragenden Bischöfen mit ihren unübertoffenen tumben Äusserungen,
nach dem Motto: wie es euch gefällt. Man könnte es auch anders formulieren: Was früher die Evangelien
waren sind heute die Volksbefragungen. Apropos, gibt es nicht ein Sprichwort, das da lautet: vox populi –
vox rindvieh?
#19 bonifatius 21:13:37 | Freitag, 22. Februar 2008
@methusalem, gell alter Kämpfer… wieder auf der Matte. Ja, die- mein- Bauch- gehört- mir -Ideologie
wollen sie unbedingt verteidigen. Vorschlag: Wie wäre es… „Nur eine Frau, die ein Kind WILL, wird es
auch bekommen.“…wenn sie auch damit beginnen würden, Frauen zu überzeugen, daß ein Kind ein wunderbares
Gottesgeschenk ist, das man nicht so ohne weiteres umbringt und auf den Müll schmeißt.
#10 bonifatius 20:52:09 | Freitag, 22. Februar 2008
@raindance: 5. Kolonne Sie bunter Seiltänzer sind wohl von der Desinformationstruppe. Von Israel oder
von den USA ausgeliehen? Jedenfalls sind sie sehr humorlos.
#20 bonifatius 20:23:38 | Freitag, 22. Februar 2008
Aufruf an die Bischöfe „In Mönchengladbach stehen zwei Kirchen schon längere Zeit leer. Eine weitere
wurde jüngst verkauft. Die Hauptpfarrei „Mariae Himmelfahrt“ in der Innenstadt wurde zur sogenannten
„City-Kirche“ – das heißt, zu einer „Eventhalle“ – umfunktioniert.“ Werte Hochwürden, bitte so weitermachen.
Vielleicht schafft ihr es bald, daß unsere Kirchen (Gotteshäuser) zu Räuberhöhlen umfunktioniert werden.
Laßt ja nicht zu, daß Priester mit einem festen (fundamentalen) Glauben den restlichen Christen die
Augen öffnen. Könnte sein, daß diese über euren Frevel zunächst traurig, dann aber zornig werden.
#12 bonifatius 20:05:20 | Freitag, 22. Februar 2008
@RRR: Wer ist der Flegel? „So eine Flegelei gegenüber der Kirche wird auch der Papst nicht akzeptieren.“
Eher wird der Papst ihre unappetitlichen geistigen Rülpser verurteilen als diesem geistlichen Aufbruch
Seinen Segen verweigern.
#19 bonifatius 19:53:27 | Freitag, 22. Februar 2008
@Kathole aus Sachsen Einen größeren Dampfplauderer als den seltsamen Katholen hat diese Forum nicht
zu bieten. Er scheint besonders daran interessiert zu sein, das kreuz.net durch oder mit seiner geistigen
Jauche lächerlich zu machen. boni
#6 bonifatius 12:23:03 | Freitag, 22. Februar 2008
Wozu Kirchensteuer? Die „Katholischen Erwachsenenbildung Glaube/Kirche“ des Bistums Trier veranstaltet
heute abend und morgen ein Angebot zum „sakralen Tanz“. Die katholischen Bistümer haben immer noch zu
viel Geld für den größten pseudoreligiösen Schrott! Bischöfe, gebt acht, sonst laufen euch die noch
glaubenden Steuerzahler auch davon!
#9 bonifatius 10:18:05 | Freitag, 22. Februar 2008
Unklare Ziele Ja, wenn man Glauben und Glaubensinhalte durch ein theologisches Sieb presst und hofft,
etwas neues entdeckt zu haben, gibt es manche böse Überraschungen.
#45 bonifatius 22:33:47 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Kath.Sachs: Müllproduzierer bin ich nur dann, wenn Begriffe in einer Sachdiskussion ins Lächerliche
gezogen werden, wenn beim Dialogpartner(rin) Argumente fehlen und persönliche Schimpfwörter wie bei
der feunen Königin fallen.
#55 bonifatius 22:18:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Kath. SAchs:O, das wäre schön! Aber leider sind sie und ihre Gesinnungs-genossen schon so in der Mehrzahl
und haben viele der meinungsbildenden Schlüsselstellungen inne, daß ihre frommen Wünsche nur fromm
bleiben. Aber das ist nicht das Problem. Denn der Glaube an Gott und die durch Christus kundgetanen Wahrheiten
sind nicht von Mehrheitsentscheidungen (Demokratie) abhängig. Übrigens fällt mir hierzu der Spruch
eines bekannten südamerikanischen Katholiken ein: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen,
sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt
bewahren.
#41 bonifatius 21:55:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina 1961: Oh, pardon, wußte nicht, daß ich es mit einer vornehmen Dame zu tun hatte, zumindest was
was ihre feune Wortwahl betrifft. Gell, sie sind aufgeklärt, offen für jedwede Glaubensdiskussion (auch
wenn es nur ein substenzloses, gefühlvolles Gefasel mit viel Herz ist). Aber wehe, es läuft nicht so
wie es der Herzdame gefällt, dann kann sie hart werden wie ein französisches Manequin, auch in der Wortwahl
(sic!). Trotzdem, ich wünsche, daß all ihre Hoffnungen in Erfüllung gehen, außer daß sie einmal eine
Pastorin oder die Gattin eines Pastors werden. Denn dann würde ich die Kirchensteuer verweigern. Es grüßt
die Herzdame ein schrulliger, verstaubter Proll!
#31 bonifatius 21:09:35 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@RRR:dies ist deshalb nicht recht. weil ein Priester ohne weltliche Bindung den Rücken frei hat für
Gott. Aber das werden sie mit tausenden Ausreden nicht akzeptieren, weil nicht sein kann, was nicht sein
darf. Trotz ihrer von mir nicht annehmbaren Meinung ihnen ein guats Nächtle!’ boni
#28 bonifatius 20:55:23 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina 1961: Priester Wunschberuf gell! Das ist doch ein toller Beruf, der Priesterberuf! Mindestens
A 13, und im allgemeinen unkündbar solange noch die Kirchensteuer fließt. Nur ist er dann leider keine
Berufung mehr. Macht aber nix, ist ja äh so ein altes äh, fundamentalistisches, sektiererisches Wort,
die Berufung; ja das möchste… Und frei nach Tucholsky: eine Frau voller Rasse und Verve, und eine für’s
Wochenende zu Resrve, ja das möchste…
#23 bonifatius 20:38:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Gotthard: schau mal einer an!!!! Ja, unser „guter, nein besserer selbst ernannter Katholik“ hat mit den
Brasilianern ein gefundenes Fressen gefunden. Vielleicht ist er verheiratet und möchte gerne Pastor werden
oder er ist Priester und kann sein Verhältnis durch die erfüllten Wünsche legalisieren. Er wird dadurch
weder ein einzige Apostasie verhindern, noch eine Seele für Christus mehr gewinnen.
#49 bonifatius 20:00:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@kath.Sachs: Danke… …für ihre Zustimmung. Doch diese verwndert mich sehr, da ich annehme, daß sie
auch einen frischen protestantischen, zeitgerechten Wind in dem nicht mehr ganz katholischen Episkopat
sich wünschen. Der Hl. Geist wird es ihnen sicherlich nicht so übel nehmen. Denn wir kommen ja alla.
alle in den Himmel…
#45 bonifatius 18:09:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Frage: Wann getraut sich ein Deutscher Bischof den häretischen Äußerungen von Zollitsch zu widersprechen?
Haben diese Angst vor einer Zerreißprobe der deutschen katholischen Kirche? Ultima ratio: Rücktritt
des hochwürdigen Bischof Zollitsch von seinen Ämtern, auch des Bischofsamtes.
#63 bonifatius 17:51:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Gotthardle, ihrer Blauäugigkeit, um nicht zu sagen Naivität, ist nicht mehr zu helfen. Aber Gott seis
gedankt, jetzt pfeift wenigsten ein frischer Wind aus der protestantischen Ecke. Frage: Warum treten sie
nicht aus der katholischen Krche aus und bei der evangelischen Kirche ein? Durch diesen ihren Schritt
wäre beiden geholfen!
#30 bonifatius 17:29:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Bischof Hanke erinnert an ein altes Rezept Bischof Hanke bringt ein altes Rezept wieder in Erinnerung,
gesunde Menschen vor Krankheit zu bewahren und Kranke gesunden zu lassen. Doch zu dieser Erkenntnis bedarf
es wiederum keiner „hochgeistigen Theologie“ oder Theorie. Warum gibt es heute so viele Depressionen?
Ein mir sehr nahe stehender Freund lag nach einer lebensbedrohenden, schweren OP im Krankenhaus danieder
und nahm an, daß ihm niemand mehr helfen konnte außer Gott. Doch die sorgende Stationsleitung schickte
ihm immer wieder promovierte Psychotherapeuten, bis er diese Hilfestellung abwürgte mit der Bitte um
einen „Beichtvater“(Priester). Dieses nicht leicht erfüllbare Ansuchen half ihm sehr. Resümeebei den
Medizinern: Diesem Patienten konnten wir mit unserer Psychologie nicht mehr helfen; der glaubte zu sehr
an Gott.
#41 bonifatius 12:03:57 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Rübezahl, 2.Landorgler: Ehrlichkeit erwünscht! Sofern sie sich mit den Protestanten, deren Glaubensüberzeugung
mit einem Großteil der Bischöfe- siehe Sprecher – übereinstimmt, und die natürlich von ihnen gut geheißen
wird, einig sind, bin ich für eine Trennung. Denn eine Wiedervereinigung der Katholiken mit den Protestanten
durch Verleugnen des Katholischen – was ja von ihnen offensichtlich gewünscht wird – ist Heuchelei, ja
sogar Verrat. Deshalb ein gut gemeinter Vorschlag: Bevor eine solche unglückliche Spaltung als ultima
ratio in Frage kommt wäre es gut, wenn die protestantisch denkenden Katholen gleich zur Evangelischen
Kirche übertreten würden. Dies wäre ein Akt der Ehrlichkeit. Liebe Grüße! boni
#73 bonifatius 23:12:17 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Horst Metzker: Ja so ist es!! Nur warum kapieren unsere Würden (?) – träger nicht, dass es um etwas
ganz anderes geht, wie z. B. Treue in der Ehe, opferbereite Liebe, Selbstlosigkeit, auch Enthalsamkeit
im Konsum, um die Anbetung Gottes, um Demut, kurzum um ein lauteres Wesen ohne Täuschung, Lug und Trug.
Viel Arbeit wäre im Weinberg des Herrn. Und da plappert ein Bischof als Sprecher aller Bischöfe einen
solchen theologischen Pfurz zum Wohlgefallen aller, die den „lieben Gott“ höchstens noch als Nachtwächter
akzeptieren. Gute Nacht! boni
#9 bonifatius 22:21:47 | Dienstag, 19. Februar 2008
Gott sei’s gedankt… die Götterdämmerung beginnt! Endlich wachen einige Bischöfe aus ihrem Dämmerschlaf
auf. Ich wäre froh, wenn es zu einer Spaltung käme, damit die noch in der Kirche Verbliebenen merken,
dass es noch Hirten gibt, die sich um die Herde sorgen. Merke: Wahrheit ist nicht gleich Mehrheit und
der Weg Christi zum Heil der Menschen ist manchmal steinig. Er führt sicherlich nicht in das Wohlfühl-Kuschelland
mit Selbstverwirklichungsprogramm mit garantierten Arbeitsplatz und Arbeitszeitregelung und natürlich
Urlaub auf Kosten der (Kirchen)- Steuerzahler.
#62 bonifatius 17:44:40 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Priesterkandidat…wer es fassen kann, der… Das zölibatere Leben ist neben anderen guten Gründen
(die schon so oft wiedergfekaut wurden) auch Ausdruck dafür, daß man ausschließlich für Christus kämpft
und sich dafür den Rücken freihält. Zugegeben, in unsere übersexualisierten, freizügigen Lebenseinstellung,
wo die Rechte die Pflichten „ausgespielt“ haben, ist es nicht leicht,.den Gedanken und Sinn des Zölibats
zu bejaen.
#32 bonifatius 14:08:04 | Dienstag, 19. Februar 2008
Heiliger Geist – hilf!!! und rette die Kirche. Die sog. Priesterkandidaten wie Typ, turk und co. kannst
nicht einmal in der Pfeife rauchen, denn sie stinken nach Ungehorsam gegenüber Papst und kirchlichem
Lehramt und strotzen von Überheblichkeit. Lieber weniger Priester als solche Mietlinge! Interessant ist
bei diesem Kasperltheater von Kirchenführern die Tatsache, dass bei solchen Äußerungen, wie sie Zollitsch
tat, eine nicht geringe Anzahl von sog. Priestern und Laientheologen(innen) applaudieren und sich in diesem
Forum massiv zu Wort melden – anonym – wohlgemerkt. Wenn nur möglichst viele Kirchensteuerzahler aus
dieser Katholischen (?) Kirche austreten würden, damit mangels Geldfluß der fürchterliche Sumpf trockengelegt
werden kann und sich Spreu von Weizen trennt.
#19 bonifatius 16:55:35 | Montag, 18. Februar 2008
Sind diese Zitate nicht diskussionswürdig? Die schwachen westlichen Werte würden erst recht keinen Schutz
vor barbarischen Exzessen bieten – ergänzt der Autor in seinem ‘Zeit’-Interview: „Wenn Gott verschwindet,
stehen wir vor einem Dilemma“. Littell bezeichnet sich selber als nicht-religiös. Dennoch meint er: „In
einer Welt ohne Gott ist es schwierig, ein ethisches und moralisches Bezugssystem einzurichten.“ „Unsere
Gesellschaft gleitet auf dem bißchen Erinnerung daher, einmal zu den Guten gehört zu haben. Sie lebt
von den Resten“ „Ich habe keinerlei Hoffnung für diese Welt.“ Ich auch nicht.
#1 bonifatius 17:20:58 | Sonntag, 17. Februar 2008
Gratulation und viel Glück den Initiatoren in Östereich aus Deutschland. Wäre ich gesund würde ich
versuchen ähnliches anzukurbeln. So bleibt mir das Gebet.
#79 bonifatius 22:21:40 | Samstag, 16. Februar 2008
@Gotthard Ach liabs Gotthardle, sie gescheiter Reli-lehrer, nicht die Schriftgelehrten sondern die unscheinbaren,
naiven, kindlichen Beter bewegen die Welt. Wäre es notwendig, nur mit dem Katechismus unter dem Arm ins
Himmelreich eingehen zu können, würde ich ihnen gerne den Vortritt lassen. Gotthard, Gott behüte sie!
boni
#73 bonifatius 21:47:18 | Samstag, 16. Februar 2008
Zollitsch – entsetzlich Wenn die Äußerung des Bischofs so stimmen, wie von +.net berichtet ( Spiegel
online), dann haben die deutschen Bischöfe einen Häretiker zum Sprecher gewählt. Und seine Äußerungen
richten sich eindeutig gegen den Papst. Mal abwarten, wie die Bischofskollegen gegenüber der Öffentlichkeit
reagieren, wenn sie sich überhaupt trauen. Bin immer mehr versucht, aus der Kirche formal auszutreten
und die sicherlich nicht geringe Kirchensteuer im noch christlichen Geist lebenden Orden zukommen zu lassen.
Es scheint, daß bei der deutschen katholischen Kirche alles drunter und drüber geht. @St georg:„Alles
ältere Äußerungen des Erzbischofs“…Ja dann ist es umso schlimmer um den geistig-geistlichen Zustand
des elitären Wahlgremiums bestellt!!! @Advocatus diözesanus(17 Uhr10): Sicherlich werden die vergleichsweise
B3 bis B8 – Besoldungen der Diözesanleitungen nicht von der Kirchensteuer sondern vom Steuerzahler ganz
allgemein bezahlt (Konkordat). Die Frage der moralischen Berechtigung bleibt aber offen. Lieber Advocatus,
zudem basiert ihr Statement auf einem seltsamen Realitätssinn. Merkt ihr auf euerer abgehobenen Ebene
denn nicht, daß die wirklich mit der Kirche leidenden Gläubigen langsam aufgeben (in die innere Emigration
abwandern) oder aussterben. Die „Wir sind Kirche“ Katholen tendieren sowieso zum protestantischen Lager
mit rot-grünem Couleur, d.h. sie werden immer indifferenter bis hin zum heidenmäßigen Leben.
#62 bonifatius 00:11:31 | Samstag, 16. Februar 2008
@Stimme der Vernunft, wo haben sie ihre Vernunft erworben – etwa auf dem Flohmarkt? Ja, die Bischöfe
sollen doch große EU – Politik machen, die Sodomiten a la Beck verteidigen und über das Bussakrament,
die Beichte kein Wort verlieren. Nur weiter so! Übrigens eine Frage: Sind sie Bischofssekretär oder
gar Sekretär der DBK?
#27 bonifatius 23:39:24 | Freitag, 15. Februar 2008
Probleme der Demokratie Was Schweinereien, Zerstörungsfaktoren in einer Gesellschaft sind, legt Volkes
Stimme (Souverän) fest. Lasst also das Volk um das goldene Kalb, das da ist Sex, Wohlgefühl, Genuß,
Spaß und sonstiges Freizeitvergnügen tanzen, bis diesem die Luft, sprich Moneten, Zaster etc. ausgeht.
Denn hier kann man nur auf die Kraft der Selbstreinigung setzen, wie eben der Förster einen vom Borkenkäfer
befallenen Wald sich selbst überläßt. Denn der gutgemeinte Ratschlag von Luther (Lesername) „man kann
die Grünen nicht mehr ernstnehmen und vor allem nicht mehr wählen!!!“ wird von dem nicht urteilsfähigen
Wählervolk nie ernst genommen
#35 bonifatius 23:03:28 | Freitag, 15. Februar 2008
Bischof Marx: Schuster bleib bei… „Ausdrücklich lobte Mons. Marx die Charta der Grundrechte. Diese
verbietet eine sogenannte Diskriminierung von Sodomisten und wurde deshalb von der polnischen Bischofskonferenz
verworfen. Mons. Marx bedauert, daß die Regierungen von Polen und Großbritannien die Charta nicht anerkennen.“
Ja, wenn unsere Bischöfe schon so argumentieren, dann brauchen wir uns über den Absturz unserer Kirche
nicht zu wundern. Was tun? Austreten und keine Kirchensteuer mehr entrichten.
#16 bonifatius 20:47:40 | Donnerstag, 14. Februar 2008
O, Hl. Valentin hilf… und firme und stärke das Rückgrad unserer Bischöfe, daß diese nicht populistische
Nettigkeiten der Journaille und den Menschen verkünden sondern auch die unbequemen Wahrheiten. Wären
diese Apostelfürsten doch ein Widerspruch zur Welt, dem äon!!
#20 bonifatius 20:30:05 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@RRR – Ruppig Rau Radikal „Aber egal. Für kreuz.net ist ja bekanntermaßen auch Kinderficken okay, solange
es von altrituellen Katholiken oder altgläubigen Piussektierern geschieht.“ Die Sprache ist Ausdruck
der Gedanken, des Charakters. Und dies hier ist unterste Schublade. Es scheint aber in der Kirche des
Aufbruchs, des Fortschritts, der Aufgeklärten, der Moderne üblich zu sein. Denn „wir sind Kirche“. O,
Heiliger Valentin hilf!
#35 bonifatius 19:44:56 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Pfui deifi bei der sog. Katholischen Kirche in Austria Von der homo-Ideologie zur Homo-Kirche. Der Tanz
um das Goldene Kalb (Wohlfühl – Sexismus) wird immer toller. Welcher Erzengel jagt den Teufel auf Erden?
#55 bonifatius 21:51:32 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@taunus: gilt auch für csu Zitat aus Tagespost: „Das Thema wird von der mächtigen, international agierenden
„Homo-Lobby“ in den Medien so vorangetrieben, dass sich kaum eine Partei mehr getraut zu widersprechen
und lieber das Risiko auf sich nimmt, Wählerstimmen, vor allem christliche, zu verlieren.“ Siehe letzter
Parteitag der csu, wo homos als Mitglieder begrüßt werden.
#4 bonifatius 11:20:26 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Gegner einer zu primitiven Kritik Ja, der Ehemalige war schon immer ein guter Schauspieler und Rhetoriker.
Er wäre auch ein guter Politiker geworden. Leider…
#6 bonifatius 11:12:05 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Ja, die Kirche hat einen Dachschaden!!! Aber nur die d e u t s c h e , trotz oder wegen des vielen Geldes,
dass ihr nach wie vor üppig sprudelnd – nicht von den gut Verdienenden – in ihre Kassen fließt.
#31 bonifatius 10:58:53 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Randbemerkung eines Schweinezüchters Die Schweine tun mir sehr leid. Auch wenn sie anatomisch, vor allem
aber ernährungsphysiologisch dem Menschen ähnlich sind, dürfen sie mit den „Schweinereien“ des heutigen
Zeitgeistmenschen nicht in einen Topf geschmissen werden.
#72 bonifatius 10:44:48 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Muss i hoffen, dass am deutschen Wesen die Welt(Kirche) wird nicht genesen. Gott segne unseren Papst.
Den Heiligen Geist bitten wir, er möge dafür sorgen, dass unsere Bischöfe nicht vergessen (nicht verschlafen),
ihre Hausaufgaben ordentlich zu machen.
#65 bonifatius 22:59:32 | Dienstag, 12. Februar 2008
@protestant, Nein, das ist nicht gut so, weil die katholische Kirche eine katholische bleiben soll. Das
hat mit hardlinern und ewig Gestrigen und sonstigen Schimpfwörtern nichts zu tun. Übrigens sind die
Kirchenqaustritte mit solchen Zeitgeistbrüdern nicht zu stoppen. Sie brauchen sich doch nur bei ihrer
Kirche umzuschauen mit ihrem sozialpolitischem, humanistischen Gefasel.
#13 bonifatius 19:59:56 | Dienstag, 12. Februar 2008
…seine Augen nicht trauen… Die ganze Lobhudelei über einen Bischof, der trotz seines Treueides die
Päpste in wichtigen Fragen laufend konterkarierte, ist für einen gläubigen Katholiken ein Brechmittel.
Mir stellen sich die Haare auf, wenn Institutionen, die sonst unchristlich und kirchenfeindlich argumentieren,
in überschwänglicher Art Lehmann fast als einen deutschen Reservepapst mit heiligmäßigen Leben hinstellen.
Nein, die Kritik der Aktionsgemeinschaft findet sicherlich keine Mehrheit bei den Zeitungsschreibern und
Redakteuren der Funk und Fernsehmächte. Aber Wahrheit und Mehrheit haben selten zusammengepasst. Übrigens
könnte ich mir gut vorstellen, dass die deutschen Bischöfe weder über ihre Hirtentätigkeit noch über
ihre Anbiederung an den Zeitgeist im Himmel große Zustimmung erhalten werden. Wie sagt doch N.G.Davila:
Um die Institutionen zu retten,wirft der moderne Klerus die Botschaft über Bord.
#16 bonifatius 12:37:35 | Dienstag, 12. Februar 2008
Bitte nicht weiter so! Die deutsche katholische Kirche ist nicht mehr zu retten – zumindest nicht durch
Menschenhand. Denn Tol(l)eranz ist jetzt kein Rezept. Klarheit bei der Verkündigung christlicher Werte
und deren Konsequenz für ein Leben aus dem Glauben wäre notwendig und nicht ein „weiter so!“ Hierzu
passt ein Spruch von Davila: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal
die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren“.
#35 bonifatius 23:42:04 | Sonntag, 10. Februar 2008
@abaelard Gott hat einen langen Atem. Seine Liebe aber auch Seine Gerechtigkeit (Gericht) sind mächtiger
als der Menschen Einfalt und Überheblichkeit. Auch ihnen werden einmal die Augen aufgehen.
#27 bonifatius 23:01:18 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Gotthard Ja, lieber Gotthard, manchmal könnte man über den Spott und Hohn, den heute viele Menschen
über Gott und das Heilige auskübeln, voller Zorn explodieren und hoffen, dass der Herr diesem ehrfurchtslosen,
gehässigen Treiben nicht mehr lange zuschaut und ein Ende setzt!.
Wozu… braucht Limburg Pastoralreferentinnen? Gläubige lehnen sie ab und Ungläubige glauben disen sowieso
nicht! Nun hat Kamp(h)aus die Geister, die er rief und wird sie nicht mehr los. Schade um die verschleuderte
Kirchensteuer.
#16 bonifatius 23:03:37 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Was soll das ?? Soll der Papst der Synagoge beitreten? Oder soll Die Katholische Kirche darum bitten,
dass die Juden eine gute Verdauung haben und ein langes Leben. Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und
das Leben Fazit: Null Aufregung – Nichts im Gebetsanliegen verändern – Keine Verleugnung des eigenen
Glaubens!
#26 bonifatius 21:59:23 | Mittwoch, 6. Februar 2008
J. Christus -der Stein des Anstoßes Wäre ich gläubiger Jude, und es stellt sich heraus, dass ein Jude
vor 2000 Jahre wegen seiner Güte, Weisheit und Treue zur Wahrheit durch Mord zum Schweigen gebracht wurde,
und plötzlich taucht ein Grabtuch auf, durch das die Wissenschaft das Evangelium ( NT ) bestätigen muß –
ich käme in erhebliche Glaubenszweifel…meine Weltkoordinaten würden aus dem Ruder laufen. Ja, es kann
aber nicht sein, was nicht sein darf! Den Forumsschmierern ein guter Rat: Lesen sie das Buch von Maria
Grazia Siliato „Und das Grabtuch ist doch echt“ – Warum der C-4 Labortest irrte. Pattlochverlag ISBN 3-629-0082-1
#8 bonifatius 21:00:47 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Exbochumer, Agia… Verzeihen und Erdulden zählt noch immer zur Charakterstärke. Neben Dyba ist Kardinal
Meisner bisher der einzige deutsche Bischof nach VII, der Charakter zeigte. Man darf hierbei an die Pirouetten
und Eiertänze der Bischofkonferenzen und Synoden erinnern, wo Ermahnungen und Klarstellungen der Petrusnachfolger
konterkariert wurden.
#31 bonifatius 21:52:02 | Dienstag, 5. Februar 2008
Das ist kein Bistum sondern ein Augiasstall „Worüber reden wir hier eigentlich? Es geht um eine Stelle
mit dem Gehalt eines Oberstudienrats. Mancher wäre glücklich über diese Stelle.“ Zunächst schüttelt
man verständnislos den Kopf, dann kommt einem die Zornesröte hoch und am Schluß folgt dröhnendes Gelächter.
Anscheinend hat unsere ehrwürdige Kirche oder haben deren Sachwalter den Teufel als Arbeitgeber. Es gibt
nur zwei Möglichkeiten, diesen Augiasstall auszumisten: Entweder Kirchensteuer verweigern (nur möglich,
wenn man aus der Kirche austritt) oder hoffen, daß möglichst viele solcher Fälle die Bistümer beschäftigen.
Denn nur so können die schmarotzenden Pseudoseelsorger von den noch an Christus Glaubenden ferngehalten
werden, nur so kann der Sumpf trocken gelegt werden. Auch wenn das „Häuflein“ der Glaubenden dann kleiner
wird,- es wäre egal, wenn es dadurch dem Wort Christi treu bleibt und wieder glaubwürdiger (dem Glauben
würdiger) wird. – Ein Sauerteig!
@RRR – Rasanter Religiöser Reformer? Jesuiten – eine Speerspitze für die Katholische Kirche, Rom und
den Papst – das war einmal. Seit Rahner hat man den Verdacht, daß sie mehr Glaubenszweifel produzieren,
als daß sie den Glauben bei den Glaubenswilligen festigen könnten. Diese elitären sich progressiv gebärdenden
Schriftgelehrten müssten öfters in Demut das Knie beugen. Verständlich, daß P. Hönisch in seinem
Hirteneifer gerade bei der Jugendseelsorge bei SJ sich im Stich gelassen fühlte und ohne ein Gelübde
zu brechen eine Ordensgemeinschaft gründete, die der Seelsorge mehr dient als alle sozialpolitischen
Gedankenexperimente dieses ehemaligen sich katholische nennende „Garderegiments“.
Ekelerregende Kommentare Beim lesen der Kommentare bekommt man das Gefühl, dass viele Kommentatoren weder
Taktgefühl noch Achtung vor dem Tode eines verdienten Priesters besitzen. Noch zwei Fragen: 1. Welches
Bistum neben Fulda hat dem Verstorbenen verboten, Christi Worte zu verkünden? 2. Verstehe die Überschrift
und Aussage des Herrn Oberlehrers über das rechtzeitige „Zurückrudern“ nicht. Kann jemand dies erläutern?
Traumaturgos Traumata Beim Lesen ihres Beitrages könnte man ein Traumata bekommen. Wissen die perversen
Tier schützenden Grünen nicht, dass medizinisch erwiesen beim Abschlachten eines Kindes im Mutterleib
das zu tötende Kind unsägliche Schmerzen erleiden muß? Traumaturgos, sie sind für jeden Menschen ein
Trauma! Sie und ihre Menschen verachtenden Grünen gehörten wegen unsäglicher Grausamkeiten vor dem
Kadi. Aber leider zählt in der Demokratie nicht, was christliche Werte einem Parlament bedeuten sollen
sondern was einer wollüstigen tumben Mehrheit gefällt.
Wo bleiben die christlichen Politiker? Wo bleiben die vielen Domkapitulare der vielen Diözesen mit ihren
vielen gut bezahlten Ausschüssen? Was haben die Politiker der C – Parteien hierzu zusagen?
#42 bonifatius 18:20:32 | Sonntag, 3. Februar 2008
Heiliger Geist – hilf!!! Wenn ich mich beim Weggang von Ratzinger nach Rom noch an die zynischen Kommentare
jener Wir – sind -Kirche – Vertreter und Rahner – Gläubigen erinnere, dann war Ratzinger in München
zwar nicht persona non grata aber beim Abschied keine Träne wert. Hätten damals die hochwürdigen Herren
mit Anhang in einer Front gestanden, dann wäre auch die Peinlichkeit der Ablehnung der Ehrenbürgerwürde
ungeschehen geblieben. Dann bekam das Domkapitel einem jovialen, netten Herrn als Vorgesetzten, dessen
Abschiedsbrief ( Hirtenbrief ) nach dem Verlesen vom Pfarrer als sehr nett bezeichnet wurde. Aber mit
Nettigkeiten kann man ein störrisches Schiff im Sturm auf hoher See nicht auf Kurs halten. Leider trieb
das Schiff mit der alten Tante zu lange ins Ungewisse. Und jetz hätte den Herren am Domberg zu Freising-München
eine kompromisslose, feste Hand gut getan. Doch vertrauen wir dem Heiligen Geist und bitten Ihn um die
dringend Not-wendende (wendige) Unterstützung. Hochwürden. bitte nicht politisieren! Schreiben sie Gottes
Wort den Politikern insStammbuch!!!
Egal, wer der Neue ist, wichtige Verhaltensregeln… Ob Marxens oder Müllers – ist doch egal. Hauptsache,
Hochwürden verteidigt nicht so sehr die christlichen Wahrheiten als absolute Verkehrsregeln für die
Menschen. Tut er dies, dann verleumden ihn nicht nur seine Wir-sind-Kirche-Sekretärinnen und sein Domkapitel.
Vor allem wird er von den Nachrichtenmachern fertig gemacht. Beispiele gibt es in Politik und Kirche zu
Hauf. Stellen sie sich vor, er verurteilt die Abtreibungen als Mord,stellt sich ganz eindeutig gegen Frauenordination
beim Priesterberuf, lehnt die Zulassung zur Kommunion für Geschiedene, die wiederverheiratet sind, ab
und betont, daß gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr schwere Sünde ist. Sollte ein Bischof dann noch
darauf aufmerksam machen, dass Vergebung und Verzeihen von Jesus immer wieder eingefordert wird und eine
Kollektivschuld ablehnt, auch und gerade wenn es um politische Verbrechen geht, dann stehen die Hüter
des Holokaust auf der Matte. Etwas Wichtiges hätte ich bald vergessen: Einen Kotau gegenüber dem Zeitgeist.
Dann wird er gefeiert, wie einige Male in letzter Zeit geschehen.
#28 bonifatius 23:21:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Bischöfe – wozu??? Letzter Schrei: Verweigerung von Kirchensteuergeld Man muß als Katholik sich für
die Priester schämen, die die Feier über das Geheimnis der heiligen Eucharistie, den Opfertod Christi,
der aus einer unbeschreiblichen Liebe Gottes zu den Menschen hervorging, als Lachnummer für ein sonst
wie saturiertes Publikum gestalten wollen. Dass Bischof Scheele kein kämpfender Verteidiger katholischen
Glaubensgutes war, ist bekannt. Auch scheint sein Nachfolger wenig Mut zu besitzen gegen den Zeitgeist
(Äon) sich zu stemmen. Was könnte man dagegen tun? Den Geldhahn zudrehen, um all jenen die rote Karte
zu zeigen. Das schmerzt und verstehen diese Tunichtgute, die gut und gerne vom Geld anderer leben.
#70 bonifatius 22:25:54 | Freitag, 25. Januar 2008
Vergelt’s Gott Fels in der zeitgeistigen Brandung – du bist tot – Wer begleitet nun die jungen Menschen
in der Not? Großer Gott, laß uns nicht verzagen! Stärke uns, dann wollen wir es wagen Für Gottes Botschaft
zu kämpfen und zu streiten Hier und jetzt und zu allen Zeiten. Zwei Aphorismen von N.G.Davila erinnern
mich an Pater Hönisch: Der moderne Kleriker (so mancher Bischof und Laientheologe) vergisst in seinem
apostolischen Eifer, daß man die Kampfesweise der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft. Entscheidend
am Christentum ist seine Wahrheit, nicht die Dienste, die es der profanen Wellt zu leisten vermag. ( der
vulgäre Apologet vergisst das.) Lieber Pater Hönisch, wir denken an dich und danken dir im Gebet.
#22 bonifatius 20:29:47 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Sigurd von…et aliter Seit vielen Monaten schaute ich nicht mehr in dieses Forum. Bin aber über die
gehässigen Beiträge zum Thema Eva Herman entsetzt. Anscheinend sind sie Herr von und zu der Meinung,
dass Homos, Juden und Feministen sich erlauben können, Christen auf die übelste Weise zu verspotten
und zu beleidigen. Ich dachte, dass gab es nur in der Nazizeit…
Ein einfacher Christ weiß, daß Jesus Christus Gott und Mensch zugeich ist. Wer dies nicht wahr haben
will, steht außerhalb der Kirche. Immer diese jesuiten, die die Hl. Dreifaltigkeit verdiskutieren wollen.
Sie sind oder wollten immer eine Elite sein, nicht in der Bescheidenheit, sonder in der Gescheitheit,
bei der man Christi Worte und die Verkündigung des Reiches Gottes durch ein theologhisches Sieb hinterfragen
wollte. Welch ein Hochmut!!
Freddy Schenk: Mehrheit ist nicht gleich Wahrheit Lieber Freddy Schreck, du weißt genau, daß es mir
nicht um die Gründe der Kinderlosigkeit geht, sondern darum, daß eine Frau, die in einer solchen Situation
steht, doch wenig Erfahrung und Gespür hat für Mütter, die Hilfe brauchen und nicht durch finanzielle
Not gezwungen werden wollen, ihre Kinder in eine staatlich beeinflußte Kinderaufzucht geben zu müssen.
Ist das demokratische Gerechtigkeiit? Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Meine Mutter kämpfte
unter großem Leid, daß ihr Kind nicht in ein nationalsozialistisches Kinderheim gesteckt wurde. Auch
für Frau v. der Leyen gilt dies im wesentlichen. Sie hatte ja die finanzielle Chance, die ihr genehmen
Gastmütter einzustellen. Und hier gilt aus der Forschung der Kinderpsychologie, daß die Gastmutter in
der Regel die Bezugsperson bleibt und nicht die leibliche Mutter ersetzen kann Das aber ist das Problem
der v. der Leyen. Übrigens: dein selbstherrliches Getöse und persönliche Angriffe kommt aus der Sicherheit
durch den mainstream mit seiner antichristlichen, materialistischen, sozialistischen Lebenseinstellung
Rückendeckung zu haben. Ja, in der Demokratie zählen alle Stimmen gleich, auch jene manipulierten, und
die, die Papperdeckel mit v schreiben und ihre Wahrheit aus der amerikanischen (Gender?) Umerziehung bei
Sex und Cocacola suchen.
Etikettenschwindel bei 2 sog. christlichen DU-lern „Familienministerin“ Frau von der L.: Sie hat zwar
eine Menge Kinder bekommen, aber da sie ihren studierten Berufsweg zwecks Selbstverwirklichung nicht aufgeben
wollte, sie hatte ja genügend finanzielles Speckpolster (ist keine Sünde und auch rechtens trotz des
sozialen Neidfaktors) die Erziehung und Beaufsichtigung anderen Frauen überlassen. Mutter kaum, Gebärmaschine –
?, evangelisch. Bundeskanzlerin Angelika M.:Pastorenstochter, im kommunistischen Milieu aufgewachsen,
geschieden, lebt mit 2. Mann, kinderlos, evangelisch. Von diesen beiden Frauen ist wohl kaum zu erwarten,
daß sie einen Sinn für eine christliche Familie haben, die die Basis für ein zukunftsträchtiges Volk
sind. Folgerug: We have arrived the point of noreturn .
Paroli Ich bewunder Bischof Mixa, daß er dem häßlichen Zeitgeist Paroli bietet. Ich denke an meine
Liebe Mutter und Großmütter, wie diese sich in Liebe aufgeopfert haben. Und was haben sie sich vom Mund
abgespart, um uns zu unterstützen, ein Gespühr für den, der nitchts oder wenig hatte, zu wecken. Warum
hat die CSU/CDU jahrzehnte lang nichts unternommen, den Eltern für ihre Kinder eine faire finanzielle
Unterszützung zukommen zu lassen. „Nein, wir können es uns nicht leisten, mehr Kinder zu haben: Kleidung,
Wohnung, Ausbildung, Sport und so weiter wären für uns unbezahlbar“. Das hörte ich von Frauen im Gespräch
mit meiner Mutter immer wieder. Stocknarrisch werde ich immer wieder, wenn von der Frau v. der L. gesprochen
wird. Sie habe 5 oder noch mehr Kinder groß gezogen. Dieses ewige Geschwätz. Sie hatte genug Geld, um
Erzieherinnen zu bezahlen. Und wie steht es mit unserer Kanzlerin aus dem sozialistischen Paradies? „Die
DDR kann gar nicht so schlecht gewesen sein. Jhr macht uns ja alls nach“, so ein aus Dresden stammender
Tierarzt… Nun für Notfälle oder alleinerziehende Mütter, die Geld verdienen müssen, ist die öffentliche
„Kinderaufzucht“ vielleicht ein Notnagel. Aber sie sollten nicht besser gestellt werden, als Mütter,
die z.B. aus Sorge und Liebe zum Kind solange zu Haus bleiben wollen bis die Kindergartenzeit beginnt.
Und das wollte H.H. Bischof Mixa den blinden politischen Entscheidungsträgern sowie den vom egoistischen
Zeitgeist geprägten Selbstverwirklicherinnen sagen!
#22 bonifatius 23:09:39 | Mittwoch, 28. Februar 2007
wi-bi Sie deklassieren sich zu einer ausgezeichneten Egomanin. Sie verstehen anscheinend von Liebe, (nicht
Sexualtrieb) noch von Opferbereitschaft rein gar nichts. Auf der einen Seite schreiben sie : Kinder kosten
Geld, sie senken den Lebensstandard der Familie. Ich schließe daraus, daß sie eine reinrassige Abtreibungsbefüworterin
sind. Aber sie brauchen sich nicht einmal schämen. „Hochrangige“ Politiker, das Fernsehen, die Nachrichtensammler
und- verbreiter filtern Nachrichten gemäß dem Zeitgeist und pumpen uns voll mit diesem Schrott. Und
jetzt brauchen sie mir nicht mit Sektierer und Fundamentalist noch als Rechtsextremer oder gar als Nazi
zu kommen. Wir werden diese ihre zeitgeistige Lebenseinstellung noch genüRgend durch die Lieblosigkeit,
Respektlosigeit vor erfahrenen Leistungsträgern unserer Gesellschaft kennen lernen. So manchen qualifizierten
jungen Menschen treibt es wegen der leistungsfeindlichen Gesellschaft ins Ausland. Kenne in meinen Bekanntenkreise
viele solcher Fälle. Trotzdem wünsche ich ihnen einen angenehmen Lebensabend und nun ein „guats Nächtle“.
#40 bonifatius 19:24:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Unterschied Gott Verspottende – Lauschi, Landorgler, Genoveva u.a. Gott Suchende – Krak des Chevalliers:
korrekt, ja die Dirne hat mehr Würde als dieses gotteslästernde Gesocks von Priestern mit Anhang.
#6 bonifatius 18:36:44 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bemedikt: Äpfel sind keine Birnen Die Wertungen der Kreuzzüge stimmen. Aber die Botschaft Christi zu
verkünden – u. a. die Aufgabe eines Episkopus in einer total sexualisierten Welt – das hat leider ihr
früherer Arbeitgeber versäumt. Übrigens steht er da mit wenigen Ausnahmen bei den Hochwürdigen Herren
in guter Gesellschaft. Lieber Benedikt, an unangeneheme Wahrheiten die Menschen erinnern, auch wenn sie
dann als schmerzende giftige Pfeile zu rückkommen, wäre die Aufgabe eines Seelenführers und nicht Liebkind
mit Popularität bei einer verlogenen Gesellschaft.
#55 bonifatius 13:31:34 | Mittwoch, 14. Februar 2007
der Mob kotzt Welch ein Aufschrei der Homos und Ehebrechersympathisanten Von Barmherzigkeit reden dann
noch einige. Die hat er schon dreimal missbraucht. Drei Frauen verschlissen und dann noch christlicher
Bannerträger werden. Nein danke. Eine Frage noch: was tun sie alle, die auf dem Ofen der sexuellen Lust
nur so köcheln, in diesem Forum? Wollen sie es etwa gar mit ihrem Sperrfeuer zu nicht machen? P.S. Der
Kardinal hat endlich Stellung bezog. Andere Würdenträger bekommen ja schon die Hosen voll, wenn sie
erinnert werden, Mut zu zeigen und Sünde Sünde nennen.
#29 bonifatius 13:08:10 | Montag, 12. Februar 2007
Traumaturgos: Traumata Wenn man ihr Geschreibsel ernst nehmen würde, bekäme man Traumatas! Ich verstehe
die sog. kath. Amtskirche nicht mehr. Will sie die Botschaft Christi, die Achtung des Dekalogs, die Hinweise
eines Apostel Paulus lehren, oder in Piruetten und Eiertänze sich vom Auftrag des Evangeliums davonstehlen?
Christlich lieben heißt doch Menschen von Irrwegen und vor dem Verderben bewahren, auch wenn man vom
Plebs gesteinigt wird! Alles andere ist des Teufels!
#22 bonifatius 00:17:59 | Montag, 12. Februar 2007
ad @ methusalem und alle zynisch Spöttelnden Ja, der Teufel freut sich genau so wie sie, wenn wieder
eine Säule des Christlichen zusammenbricht. Zugegeben, werter Zyniker: die Christen sind viel selber
schuld, wenn sie den Verführungen des gottlosen liberalen Meinungsterrors nachgeben. Ein Trost – nicht
für sie: Gottes Geduld hat einen langen Atem, jedoch lässt Er Seiner nicht spotten!
#7 bonifatius 18:30:16 | Sonntag, 11. Februar 2007
ad methusalem: sie haben da etwas grundlegendes nicht verstanden, Anständigkeit und Wahrheit! „Pecunia
non olet“ hat schon jener Kassenscheich mit seinen 30 Silberlingen gemeint und hat sich dann erhängt.
Als die Kirche noch arm war, hat sie am meisten expandiert. „Um die Institutionen zu retten, wirft der
moderne Klerus die Botschaft über Bord“(Davila).
#15 bonifatius 21:21:32 | Donnerstag, 8. Februar 2007
landorgler: eigenartig, daß gerade die Deutschenhasser, die Homos und sonstige die christlichen Werte
in den Dreck Ziehenden sich in unserem leidgeprüften Heimatland so wohl fühlen. Ach , der deutsche steuerzahlende
Michl ist ja diesbezüglich ein freigebiger Zipfel, der von der veröffentlichten Meinung nur dann gestreichelt
wird, wenn er Milch gibt.
#40 bonifatius 20:23:04 | Donnerstag, 8. Februar 2007
stimme der unvernuft: <<„Da ich hier öfter mitlese kenn ich ihre Einstellung und wußte schon wie sie
es gemeint haben“>>. Genauso, wie sie es geschrieben haben!
#95 bonifatius 19:57:31 | Donnerstag, 8. Februar 2007
An alle Schwulen im Forum Liebe bedauernswerten Geschöpfe, sie bombardieren mit Schrott und Stuss dieses
Forum, benehmen sich dabei wie eine pervertierte Sittenpolizei und zeigen uns jetzt schon geistiges Elend,
gepaart mit Brutalität und Terror, der noch viel Elend nach sich ziehen wird. Sie terrorisieren und verlangen
Toleranz. Es ist zum Grausen mit ihnen!!!!
@private notes: Schweinesprache! <Fragen über Fragen – aber hier nur das Gekläff getretener Theologen,
die sich in ihrer Selbstgerechtigkeit rekeln wie Schweine im Schweinestall> (private notes) Warum läßt
die Redaktion solchen Stil durchgehen?
Desperatus: Lobeshymnen auf Kamphaus? Wo blieb die hochgelobte Demut eines Bischofs gegenüber den inständigen
Bitten eines Papstes, aus der „staatlichen Abtreibungspraxis“ auszusteigen? Damals war Hochwürden noch
rel. jung; es konnte also kein Altersstarrsinn sein. Und bitte als responsio nicht wieder den Utilitarismus
bemühe! Bin auch keine Dreckschleuder, wenn ich mich der Lobhudelei enthalte. Habe zuviel von und über
Kamphaus gehört und gelesen, was in mir Unverständnis und wenig Achtung über Deutschen Bischöfe weckte.
P.S. und macht Widerspruchj gegenüber dem Papst gleich Charakter? (Konrad)
#29 bonifatius 15:22:00 | Sonntag, 4. Februar 2007
freddy schreck, das neue enfant terrible Lieber schrenk, ihr Zynismus und geistige Ungehobeltheit ist
schrecklich und fast die Schmerzgrenze überspringend provokant. Dabei vermisse ich Sachlichkeit. Sie
wären der geeignete (geistige) Diktator. Ihre Sprache ähnelt im übrigen tau, mau, lauschi, DDLern und
sonstigen früheren Werte verdrehenden Weltver- besserern. Trotzdem lb. Grüße boni
#33 bonifatius 11:36:28 | Sonntag, 4. Februar 2007
@Sirilo: Verlogene Gesellschaft Es geht nicht um Steinewerfen! Es geht auch nicht um Verurteilen! Es geht
vielmehr um Glaubwürdigkeit! Und die hat Seehofer verspielt!
#37 bonifatius 23:10:10 | Samstag, 3. Februar 2007
@vir fortis & catharina: replik „Um die Institutionen zu retten, wirft der modrne Klerus die Botschaft
über Bord“ (Nicolas Gomez Davila). Schlußfolgerung: Man kann den Sumüpf nur trocken legen, wenn man
die Kirchensteuer aufhebt. Dann trennt sich Spreu vom Weizen.
#36 bonifatius 22:43:04 | Samstag, 3. Februar 2007
Ist Kamphaus für die Wahrheit eingetreten? @20mancro: homobischof Christliche Nächstenliebe zeigt sich
vor allem darin, seine Brüder und Schwestern auf die Sünde, Gefahr, das Unheil aufmerksam zu machen,
auch auf die Gefahr hin, daß man dadurch verlacht, verspottet oder bedroht wird. @Gunsenum: Paroli: JP
II. wollte keinen sog. Märtyrer, der für die Wahrheit hätte büßen müssen. So konnte K. sein Gesicht
wahren. @Sirilo: Nachhilfe: Im 3. Reich heiligte der Zweck auch die Mittel. Ich darf doch nicht A töten,
damit ich B retten kann. Sie sind bei Kamphaus in die Schule gegangen.
#24 bonifatius 21:39:59 | Samstag, 3. Februar 2007
Seehofer, der Herzjesusozialist Werte Pharisäer, halten sie doch einmal die Luft an: Ein CSU-Politiker
mit bischöflichem Segen (Kredit) spielt den perfekten Politiker, christlich, Vorzeigefamilie, ehrgeizig
(mit allen Wassern gewaschen: in Bayern = Bazi) jedoch ein Doppelleben, das auch so manchen Würdenträger
die Luft anhalten lässt. Gott sei ‘s gedankt, daß dieser Pharisäer veröffentlicht wurde. Ja, um Himmels
willen, was zählt denn mehr, die Familie mit Frau und Kinder oder die Privatsphäre, in der man(n) eine
Frau betrügen kann und der Vater den Kindern ein Schauspiel abgibt. Wäre er kein Verantwortungsträger
der Christlich-sozialen in der Öffentlichkeit, so wäre diese Sache seine Privatangelegenheit, was er
dann mit seinem Gewissen ausmachen sollte. Liabs Gotthardle, Marschalli und sonstige Werteverfechter,
glaubt denn ihr im Ernst, daß sich eine Bildzeitung eine solche Story zusammengereimt hat? In Berlin
pfeifen es die Spatzen vom Dach des Liebesnestes! Also, weniger großtrabende, die Werte verdrehende Worte!
#32 bonifatius 13:42:04 | Samstag, 3. Februar 2007
ad methusalem: Affinitäten „Was beinahe wirklich ein Wunder ist, Laun hat es mit seiner möchtegern-Exkommunikation
sogar in unser lokales Käseblättchen geschafft, das weit entfernt von Wien erscheint.… dank einer
Journaille, die ihren weltanschaulichen (Äon) Mief in sich trägt; man will ja dem Weihbischof, der so
vielen Falschflüsterern mit der Wahrheit die Stirn bietet, schaden.
#23 bonifatius 00:55:05 | Samstag, 3. Februar 2007
Pfarrverweserl, der Hinterfrager Nix gwiß woas ma net, aba der Bischof hot do a Dreck am Stecken. Deats
eich amoi schlau macha. Ja lieber Verweser, eine uralte unfaire Methode, jemanden schlecht zu machen!
#119 bonifatius 16:08:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Schwul = Krank (seelisch, physisch) An St. Georg, Agathenon und sonstige im Sperrfeuer gegen christliche
Werte vereinte Schwule und Hinterlader: Eigentlich müssten sie hohe Spenden an kreuz.net bezahlen, da
dieses Forum ihnen viel Platz und Zeit gewährt Unsittlichkeiten, um nicht zu sagen Schweinereien, zu
propagieren. Mein gelegentlicher Blick in dieses Forum bestätigt mir immer wieder ihren Fanatismus für
dekadente Lebensweisen, welche die Lebensfähigkeit eines funktionierenden Gemeinwesens zerstört. Um
ihre Zukunft würde ich mir, gelinde gesagt, keine Sorgen machen, jedoch sehr um die meiner Kinder und
Kindeskinder. Ansonsten ist ein Dialog mit ihrer Art von Mensch sinnlos, da ihre vermutlich unbeherrschte,
widernatürliche Sexualität in ihrer Lebensphilosophie sicherlich einen dogmatischen Platz einnimmt.
Totzdem: Grüße von boni
Wann ist diese Meldung eine Pr-Meldung wert? Für sog. Intellektuelle, „Kulturschaffende“, Theaterkritiker,
„aufgeklärte“ Gläubige, die Presse, allen voran der Spiegel, die Zeit, Welt, SZ, FAZ, etc. ,und natürlich
jene Mosaischen Glaubens, ausgenommen Pinchas E. Lapide, für sie alle war das „das Thema“ und ein gefundenes
Fressen! Ich hatte damals in Diskussionen mit Freunden, die sich für praktizierende Katholiken hielten,
so manches Streitgespräch auszuhalten. Es war eine verrückte Zeit. Und nun dieser Hammer. Gott sei’s
gedankt, daß diese Lügen eines Hochhuths nun ruchbar werden. Bin gespannt, ob dpa oder sonstige Nachrichtenverbreiter
diese Neuigkeiten nicht in einem „Filter“ hängen lassen. ( Begründung: Es ist ja nicht von öffentlichem
Interesse).
Katharina, die L(ustige) Denken Hilft! Eine Story: Eine sich selbst verwirklichende, attraktive Dame wird
schwanger. Sie hat einen tollen Job und kann keinesfalls ein Kind gebrauchen. Der Arzt, der die Kindstötung
vornehmen soll, schickt sie wg. der Straffreiheit zur „Scheinausstellerin „ um die Ecke zu donum vitae
gleich beim Pfarrzentrum. Und nun ab in den Abortus mit dem Kleinen. Nun meine Frage: Wie lange haben
unsere Bischöfe (H.H. Dyba ausgenommen, dabei von den ehrwürdigen Brüdern bekämpft und verspottet)
nicht nur dieser „Scheinmethode“ zugestimmt, sondern wie viel Silberlinge des (Kirchen) Steuergeldes sind
dazu aufgewendet worden?? Ja, ja, der gute Zweck heiligt die hässlichen Mittel. Und nebenbei: Die schmutzigen
Finger holten sich nur die Beraterinnen, denn die unterschrieben ja das „Todesurteil“ (wegen der Straffreiheit).
#53 bonifatius 13:58:48 | Samstag, 27. Januar 2007
Regina 61- eine zeitgeistige Apologetin? Liebe Königin, anscheinend schnitzen sie ihren Gott nach eigenem
Geschmack, da sie den Dekalog nicht akzeptieren, und insofern verstehe ich ihren Fanatismus hinsichtlich
Kamphaus. P.S. Hinsichtlich so mancher Bischöfe, die dem Denken nach und den Äußerungen des hochwürdigen
Herrn Kamphaus sehr nahe kommen, haben sie nicht unrecht. – Leider. Doch nicht wir, sondern Gott richtet.
#15 bonifatius 22:37:06 | Freitag, 26. Januar 2007
Benedikt: Nachhilfe Lieber Benedikt, sie haben immer noch nicht kapiert, warum der Papst die deutschen
Würdenträger in die Pflicht nahm, aus der staatlichen Schwangerenberatung, die mit einem „Schein“ eine
straffreie Kindstötung im Mutterleib ermöglichte, Abstand zu nehmen. Hier wuschen viel unserer „Scheinheiligen“
ihre Hände in Unschuld. Tja, der (gute) Zweck heiligt ja die Mittel.
#41 bonifatius 22:16:15 | Freitag, 26. Januar 2007
Königin 1961 O Königin von 1968, pardon 1961: Wer den Papst solche Schwierigkeiten macht, wie ihr verehrter
Hochwürdiger Herr, der ist nicht sehr empfehlenswert. P.S. Wortwahl!? „herziehen, schlecht machen, dreckig,
unterste Schublade“. Liebe 1961- igerin, ihre Wortwahl ist nicht königinnenhaft. Sie ist unterste Schublade.
#37 bonifatius 21:11:36 | Freitag, 26. Januar 2007
An alle Kamphausverehrer! Daß politische Größen und der heutige Zeitgeist H.Kamp- aus die Reverenz
erweisen, ist doch ganz normal. Dieser Bischof war ein Kind seiner Zeit, ein an den Äon Angepaßter.
Möge Gott ihm noch genügend Zeit geben, um den Hl. Geist auf ihn einwirken zu lassen. Aber was soll’s?
Er hatte ja fast ein halbes Jahrhundert Zeit dafür.
Liebe Sum-sum-Biene: Jein zur Abtreibung Das Jein zur Abtreibung der deutschen Kardinäle und Bischöfe
konnte nicht einmal der Papst ändern. Denn nach dem Verbot der (Todes)- Scheinausstellung durch JP II.(Kardinal
Ratzinger) haben noch eine ganze Reihe von Bischöfen donum vitae (Geschenk des Todes) toleriert. Und
unsere C- Parteien unterstützen heute noch bis zu 100% des Aufwandes von donum vitae mit Geldern der
Steuerzahler. Wo bleibt da die Christlichkeit???
#49 bonifatius 21:20:38 | Donnerstag, 25. Januar 2007
An die konzertierten Falschspieler An Lauschi, Flauschi, Agathenon, Nanny, Bauschi und sonstige Heinis:
Es geht hier nicht um das sog. Engelwerk. Dies ist für gläubige Katholiken schon lange kein Problem, –
auch wenn es von ihnen, Bauschi und co. immer wieder aufgebauscht wird. Ein Problem ist, wie sie gegen
die KPE und SJM hetzen. Das ist unterste Schublade und lässt auf ihren geistigen und moralischen Hintergrund
viele Schlüsse zu. Auf alle Fälle ist ihre diabolische Bosheit gegenüber diesen von Rom anerkannten
Orden und Einrichtungen Grund genug, ihren ausgekübelten Schrott, gemixt mit Desinformation und Lügen
nicht mehr zu beachten.
#21 bonifatius 15:07:45 | Donnerstag, 25. Januar 2007
st. georg: Wolf im Schafspelz? O welche Entrüstung. Eine geballte Breitseite der konzertierten Aktion.
„eigentlich müßte man den menschenverachtenden und unchristlichen machern von kreuz.net den staatsschutz
auf den hals hetzen“ Diskussionsbeitrag von st. georg, dem Drachentöter. Lieber st. und A…, sind sie
fest oder nur ehrenhalber beim Staatsschutz angestellt?
#16 bonifatius 14:43:52 | Donnerstag, 25. Januar 2007
st.georg: Wolf im Schafspelz? Sie antideutscher, äußerst semitenfreundlicher kpe und SJM – Hasser hatten
vor dem o7. Januar 07 doch andere Nik-Namen. Welche? Doch nicht etwa James Bond oo7? Wegen ihrer Haßtiraden
können sie auch nicht katholisch sein.
#19 bonifatius 23:51:13 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Gotthard, der Schwätzer Liebes Gotthardle, was kann man über den Verräter Judas Iskariot schon sagen?
Vielleicht, daß ohne ihn, dem armen Teufel mit seinen 30 Silberlingen, Jesus durch eine schmerzhafteste
Kreuzigung nicht ermordet worden wäre. Und die verflixten Antisemiten sollen deshalb endlich den Judas
heilig sprechen! Vox populi- vox Rindvieh, ein altes Pennälerwort! Ja, die SJM Patres wurden zwar nicht
gekreuzigt, aber hinausgeschmissen, gefeuert wegen Treue zu ihrem Glauben. Gell, Treue ist ja auch nicht
mehr populär (populus). Man sieht es in Volksumfragen hinsichtlich der Treue eines Politikers zu seiner
Frau und Familie.
#19 bonifatius 00:03:27 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Katharina: Antwort Liebe Katharina, welcher Mensch kann ohne innere Überzeugung ein guter Lehrer sein,
gerade wenn es nicht um a*a= a2 geht, sondern um absolute Werte, wie Treue, Pflicht, Opferbereitschaft
in Verbindung mit Liebe, letztlich um Gott und seine Handreichung (Dekalog) für uns Menschen. Es geht
also um Glaubwürdigkeit! Vielleicht verstehen wir uns jetzt. Wünsche ein guats Nächtle. boni
#17 bonifatius 23:39:44 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Dank an Stefan Löbel für klare Worte Habe soeben von einem Nachbarn erfahren, daß von drei Töchtern
zwei geschieden sind, wobei jede zwei Kinder hat. Ein sog. ehemaliger Schwiegersohn ist Lehrer und gibt
an einer Schule katholischen Religionsunterricht. Er lebt mit einer Lehrerin zusammen. Die verlassenen
Kinder und ihre Mutter sind verzweifelt. Diese Situation ist kein Sonderfall. Was hat ein Religionsunterricht
von einem solchen Lehrer für einen Wert? Daß die sog. Aufsichtspflicht einer Diözese keinen Schuß
Pulver wert ist, zeigte mir ein ähnlich gelagertr Fall. Noch heute unterrichtet eine Frau Religion, die
einer Mutter mit zwei Kindern vor Jahren den Mann und den Kindern den Vater genommen hat.
Trauma Schwülstiger: Chinesisches Sprichwort Ja, Traumaturgos, wenn man über unsere deutschen Bischöfe
nachdenkt, dann könnte man schon bei manchen ein Trauma bekommen. Heißt es nicht in China, daß meistens
der Fisch vom Kopf her stinkt!?
@Christian Hüller, der Menschenzüchter Kinder sind keine Tiere, also gibt es keine Kinderaufzucht, höchstens
Rinder und Schweineaufzucht. Kinder erzieht man. Und dazu benötigt man eine liebe Mama, die auch zur
Erziehung (befähigt) vor allem in den ersten Jahren (Kleinkind) ausreichend Zeit hat, und einen Vater,
der in seiner Männlichkeit den Heranwachsenden Beispiel und Schutz bedeutet. Also zerstört nicht weiterhin
die Familie, denn sie ist unter anderen Vorzügen für eine Gesellschaft die beste Vorsorge gegen jedwede
(Jugend) Kriminalität! Eine CDU oder CSU ist schon lange nicht mehr kompetent in Familienfragen, auch
eine v. der Leyen nicht, leider – denn trotz des christlichen Vorzeichens hecheln sie alle mit den anderen
politischen Parteien um die Führerschaft des populistischen Zeitgeistes.