Ben
Erstellt: 19:32:56 | Samstag, 14. Januar 2006
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7 Lesermeinungen
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EU-Parlament im Dienst der Homo-Propaganda
#90   Ben   14:59:10 | Dienstag, 24. Januar 2006
auf dem teppich bleiben
@Jean
Den Agnostizismus-Ansatz, den sie gerade beschreiben, kann man auch in einfach Worte fassen. Man muss keine philosophisch hochgestochenen Wörter benutzen, um sich abzugrenzen. Ich wette 90% der Leser haben nicht verstanden, was sie sagen wollen…
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#30   Ben   22:57:48 | Montag, 16. Januar 2006
Ein bisschen Aufklärung…
@Tradi
Natürlich gibt es das nicht, Sie haben vollkommen Recht. Welches Kind vertraut sich denn unter einer solchen antiliberalen Erziehungskulisse seinen Eltern an? Ob Sie es wegignorieren wollen oder nicht, solche Fälle treten empirisch auf.
Wenn Sie vielleicht doch nicht so wissenschafts- und bildungsresistent sind: Der italiensche Professor Claudio Capiluppi von der Universität Padua und seine Kollegen fanden nicht nur heraus, dass Homosexualität zu einem gewissen Grad genetisch vorbedingt ist, sondern auch dass diese genetische Veranlagung bei Männern über die mütterliche Linie weitervererbt wird. Sie konnte sich während der Evolution deshalb durchsetzen, weil dieselben genetischen Faktoren die Fruchtbarkeit der weiblichen Verwandten erhöhen. Darauf deuten die Ergebnisse italienischer Forscher hin, die in der Verwandtschaft homo- und heterosexueller Männer die sexuelle Orientierung und die Anzahl der Nachkommen untersucht haben (Quelle: Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1098/rspb.2004))
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#28   Ben   15:28:53 | Montag, 16. Januar 2006
Unverständnis
Ich verstehe Ihre plumpe Rechnung und den Zweck dahinter nicht.
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#25   Ben   23:15:46 | Sonntag, 15. Januar 2006
Ich musste ja schon schmunzeln bei der Lektüre
@ Evelin
Und was tun sie mit ihrem Kind, wenn es ihnen mit 18 Jahren anvertraut, dass es homosexuell ist?
Sagen Sie nicht, dafür erziehen Sie ihr Kind schon richtig, dass das nicht vorkommt. Mit der Art und Weise wie Sie ihr Kind erziehen hat das nichts zu tun, ich bin von ihren mütterlichen Fähigkeiten überzeugt.
Nur kenne ich Dutzende Beispiele aus konservativen und katholischen und konservativ-katholischen Familien, wo Söhne und Töchter homosexuell sind.
Und in folgendem Punkt versagt dann ihre katholische Erziehung: Über Jahre hinweg eingebläut, Homosexualität sei widernatürlich, „Homos“ müssten in ihren Rechten beschränkt werden, stellt sich ihr Kind über Jahre hinweg die Frage: „Hasst mich meine Mutter?“ Die Konsequenzen, die wir ich dann in der psychologischen Beratung schon mehrfach behandeln musste, waren Depressionen, Selbstmordgedanken, Leistungsabfälle in der Schule usw.
Denken Sie also dran, wenn Ihr Kind solche Symptome zeigt, und welche Vorteile eine liberale Erziehung haben kann!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#140   Ben   19:57:16 | Sonntag, 15. Januar 2006
Christliche Prinzipien II
…Schön, dass der Artikel sich mit AIDS befasst. Es gibt nur keinerlei logischen Zusammenhang zwischen dem rechtlichen Status von homosexuellen Lebenspartnerschaften undden Zahlen der HIV-Neuinfektionen. Denn Paare -ob hetero- oder homosexuell- oder haben auch ohne Heirat Sex.
Noch alberner wird das ganze, wenn man sich die Aufklärungspraxis der katholischen Kirche in von AIDS-Infektionen stark betroffenen Regionen Schwarzafrikas vor Augen führt.
Um die krude Theorie des Verfassers mit einem Fakt zu widerlegen:
Weltweit sind dort die Infektionszahlen am höchsten (nämlich in Afrika), wo die Regierungen am weitesten davon entfernt sind, homo- mit heterosexuellen Lebensgemeinschaften gleichzustellen!
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos?
#71   Ben   20:36:37 | Samstag, 14. Januar 2006
zur „Geisteskrankheit“
Wissenschaftliche Studien, die publizierte Hypothesen untermauern sollen, sind immer so gut wie die Organisationen, die mit ihnen argumentieren und sie deshalb in Auftrag geben.
Sie führen immer zu dem Ergebnis, was sich der Auftraggeber wünscht. Keine Angst, da gibt es in der empirischen Sozialforschung rafinierte Hilfsmittel. Kommt das Institut zu einem unerwünschten Ergebnis, wechselt man es eben. So verfahren politische Parteien, Regierungen und eben auch antiliberale Organisationen.
Ob es beispielsweise repräsentativ ist, dass Homosexuelle überdurchschnittlich an psychischen Störungen leiden, ist fraglich. Man muss nur einen stärker betroffenen Personenkreis bzw. Stichprobenumfang wählen. Mit dem Umfang und der Ausführlichkeit der Studie hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#130   Ben   19:52:03 | Samstag, 14. Januar 2006
Christliche Prinzipien?
Was hat das der Artikel denn mit Christentum zu tun?
Der Autor oder die Autorin entlarvt sich und den Katholizismus doch selbst, ohne dass er es merkt:
Nämlich indem er gleich im ersten Satz behauptet, dass die „Ehe“ etwas produzieren müsse um als solche bezeichnet werden zu können. Allgemein hat der Verfasser von christlichen Werten nichts verstanden. Dafür wird zuviel beziffert und es wird zuviel Leben unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gegeneinander aufgerechnet.
Wenn man dieser Denkweise folgt… kann man dann einer Brustkrebsinfizierten genauso krebserregendes Verhalten und dem Diabetespatienten zu hohen Zuckerkonusm vorhalten usw.? Und was ist mit den nicht homosexuellen AIDS-Infizierten, die seit ihrer Geburt an der Krankheit leiden? Belasten die das Gesundheitssystem auch illegitim und würde man sich nicht -wie der Verfasser des Artikel es tut- am liebsten wünschen, dass solche Patienten schnellstmöglich das Zeitliche segnen? Das würde doch das BIP steigern oder nicht?
Ich würde mich gerne mit dem Autor per Mail darüber auseinandersetzen!
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