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Jaja, Robert Marx… und Reinhard Zollitsch. Wie nett. Vielleicht noch Joachim Tebartz-van Elst oder Walter
Meisner oder Franz-Peter Mixa?! Bleibt die Frage: Wer hat hier falsch zitiert? Doch wohl nicht kreuz.net?!
@Ofterdingen Also, über Algermissen kann und mag ich mich nicht äußern. Aber was veranlasst Sie zu
einem solch harschen Urteil über Bischof Tebartz-van Elst? Ich stamme selbst aus dem Bistum Limburg und
halte ihn für einen guten Bischof!
Kirchlicher Verein bewirbt antireligiöses Buch? Das ist ja so, als würde der Bundesverband der Veganer
eine Empfehlung für das neue Kochbuch „101 Schnitzelrezepte“ ausstellen…
Hochheben des priesterlichen Gewandes in der Alten Messe Zur Konsekration: „Niemals ist der Priester so
sehr Priester wie jetzt, da er ganz und gar in persona Christi handelt, indem er Christus als Werkzeug
dient und ihm gleichsam seinen Mund und seine Hände leiht. (…) Als eigentlich Handelnden erkennen wir
mit den Augen des Glaubens Jesus, den ewigen Hohenpriester. Sehr schön wird dies veranschaulicht, wenn
nun der Ministrant direkt hinter dem Priester niederkniet und den Saum des Messgewandes ergreift. Ganz
ähnlich tat es die kranke Frau in Kapharnaum (Mt 9,20-22). Im Geiste sollen auch wir den Saum seines
Gewandes berühren, im festen Glauben, dass Jesus selbst im zelebrierenden Priester gegenwärtig ist und
dass wir heil werden durch ihn.“ Aus: „Zum Altare Gottes will ich treten“ – Die Messe in ihren Riten erklärt.
Von Pater Martin Ramm FSSP
Ein Wunder, dass überhaupt noch für die Juden gebetet werden darf. Im Ernst, das Stichwort von der Kapitulation
ist nicht ganz so weit hergeholt. Wo doch heutzutage im weltlichen Bereich bereits Kritik an der israelischen
Politik als antisemitisch gilt und vom Zentralrat der Juden entsprechend gegeißelt wird…
@Seminarist Mann oh Mann, Ihr Statement: Aus der Sicht eines atheistischen Evolutionisten hat auch in
solchen Fällen das darwinische Prinzip vom „Survival-of-the-fittest“ seine Schuldigkeit erfüllt. ist
sowas von selten dämlich, weil überhaupt nicht passend!
@taunuß Und was ist mit denen, die – worauf timpressum ganz richtig hinweist – völlig unverschuldet
mit Aids infiziert wurden, zum Beispiel durch verseuchte Blutkonserven? Obwohl sie weder Drogen gespritzt
noch sich homosexuell betätigt hatten?!
DienerGottes hat recht! Kernstück ist das Gehorsamsversprechen gegenüber dem Bischof. Und wenn Letzterer
(sicherlich nach reiflicher Überlegung!) seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ob Laien oder geweihte
Priester, hierhin oder dorthin schickt, dann haben die dorthin zu gehen. Punkt, aus, fertig. Wer also
Probleme mit diesem Gehorsamsverständnis hat, der sollte von vornherein keinen pastoralen Beruf ergreifen.
Werden denn die Aspiranten nicht darauf hingewiesen, was „Gehorsam“ bedeutet? Zudem ist es das gute Recht
der beiden Pfarrer, die Dame(n) aufgrund ihrer sexuellen Orientierung abzulehnen. Als Leiter einer Gemeinde
von Hardcore-Veganern würde ich ja auch keine bekennenden Fleischverspeiser einstellen – oder? Nur wenn
sowas in der katholischen Kirche passiert, wird sich natürlich aufgeregt.
@Benedikt Das möcht’ ich allerdings auch mal sehen: eine Konzelebration von Hunderten von Priestern…
Wo haben die die nur alle untergebracht? Das dürfte selbst im Altarraum eines Domes schwierig werden…
Zelebration zum Herrn hin Ich war kürzlich während der Woche beruflich in Köln und nahm abends an einer
Messe im Dom teil, die von einem jungen Vikar in der Sakramentskapelle zum Hochaltar hin zelebriert wurde –
schlicht und würdig. Die Kapelle, in der sich auch eine Kommunionbank befindet, war „rappelvoll“, und
zwar mit Leuten jeglichen Alters. Einfach nur schön! Es hat mich sehr berührt, diese Messe mitfeiern
zu dürfen.
Verkürzung von Gebeten Wenn der Priester – in diesem Fall mein Gemeindepfarrer – zum Beispiel an Weihnachten
nicht betet: „…feiern wir den Tag, an dem Maria in unversehrter Jungfräulichkeit der Welt den Erlöser
geboren hat“, sondern einfach die Stelle mit der unversehrten Jungfräulichkeit unterschlägt, muss ich
mich schon fragen, ob da nicht eine zentrale Glaubenswahrheit geleugnet wird. Oder, wenn er schon den
Römischen Messkanon wählt (zumindest das, was vom Kanon der Tridentinischen Messe übrig blieb), dass
er dann lediglich für „die Kirche“ betet und die Adjektive „heilig“ und „katholisch“ unter den Volksaltar
fallen lässt. Als ich mich erdreistete, ihn zu fragen, warum er dies tue, redete er sich heraus, das
verstünden doch heute die Leute nicht mehr.
Endlich, endlich kommt ein deutscher Oberhirte seiner Hirtenpflicht nach! …wie im übrigen auch mit
den jüngst veröffentlichten Richtlinien zu Fastnachts- und Mundartmessen. Chapeau, Eminenz! :)3
Na, was ist denn soooo schlimm daran… Zumindest unter Eheleuten dürfte doch Sexualität in all ihren
Spielarten erlaubt sein. Wo ist also das Problem? Gleitmittel kann übrigens was sehr Schönes sein…
@sani cross.net is’ geil! Besonders wenn man bedenkt, dass „cross“ auch mit „böse, sauer“ übersetzt
werden kann (z.B. „Hope you are not cross with me“)… Und dann noch so reizende Smilies!
Ach, lasst die Frau doch endlich mal in Ruhe! Was hat die denn groß getan? Nur ihre Meinung gesagt. Darf
man das neuerdings in unserer Demokratie nicht mehr? Was ist eigentlich mit Artikel 5 GG?!
Es kommt ganz drauf an! Das Medium Fernsehen pauschal zu verteufeln bringt gar nichts. Vielleicht sollte
man die Leute eher lehren, verantwortungsvoll mit diesem Medium umzugehen! Das TV-Programm besteht ja
nicht bloß aus Gewaltdarstellungen. Was ist mit lehrreichen Dokumentationen, mit gewaltfreien Filmen
und Fernsehserien, mit Tierfilmen? Der Knackpunkt ist: Der TV-Konsument hat die freie Wahl, ob er sich
mittels Mattscheibe das Hirn zudröhnen oder seinen Horizont erweitern möchte. Dies gilt genauso für
Video, DVD und das Internet.
Muss das sein? Wenn der kreuz.net-Leser meint, dies über Herrn Kerner äußernn zu müssen, muss das
dann noch in einem Beitrag der Redaktion wiedergekäut werden? Seriöser Journalismus ist das sicherlich
nicht, christlicher noch viel weniger.
Wo bekommt frau… diese hübschen Spitzenschleier? In Ermangelung eines solchen trage ich bislang profane
Baumwolltücher um den Kopf geschlungen. Kriegt man eine Mantilla auch, ohne dafür eigens nach Spanien
zu reisen?
#16 Amanda 23:15:52 | Dienstag, 18. September 2007
Nächster Schritt: Die deutsche Sprache wird komplett abgeschafft! Schließlich haben auch die Nazis deutsch
gesprochen. Deutsch ist Nazi-Sprache! Es lebe die zwangsweise Anglisierung!!
Eva Herman eine Nazi-Sympathisantin? Unsinn!!! Ich kann in Frau Hermans Worten absolut keine nazistische
Tendenz oder „rechte Gesinnung“ erkennen. Aber in Bezug auf seine eigene geschichtliche Vergangenheit
reagiert unser Volk nach wie vor geradezu hysterisch. Viel eher ist anzunehmen, dass man damit endlich
einen Vorwand gefunden hatte, eine mutige Frau loszuwerden, die unpopuläre und unbequeme Positionen vertritt,
und das auch noch in aller Öffentlichkeit. Das wäre ja nicht das erste Mal, dass jemand dafür bestraft
wird, dass er die Wahrheit sagt.
Hochachtung vor diesem Mann! Der Rabbi wagt das zu sagen, was die Zeitgeisthörigen nicht gern hören
wollen. Dafür gebührt ihm allergößter Respekt – von Juden und Christen.
Alten Ritus erlernen Sollte man den Herrn Dekan Kissel vielleicht dezent darauf hinweisen, dass man, was
man verlernt hat, auch wieder neu erlernen kann? Oder soll man annehmen, der Herr Dekan will’s gar nicht
(neu) lernen?
Sachlichkeit @DieWahrheit: Wenn ich ein unschuldiges Leben töte, ist das grundsätzlich Mord. Dies ist
eine sachliche Feststellung. Warum rufen Sie also nach Sachlichkeit? Darf ich dann demnächst auch meinen
nervigen Nachbarn abschlachten, sofern dies durch klare gesetzliche Vorgaben geregelt werden sollte? Woher
stammt diese typisch deutsche Auffassung, wenn etwas staatliches Gesetz sei, dann müsse es ja gut sein?
Dann müsste auch der Holocaust gut gewesen sein, denn schließlich war im Dritten Reich der Genozid auch
gesetzlich geregelt.
Spezialdeutsch?! Was bedeutet „friedelig“, um Himmels willen? Dieses Adjektiv ist sowohl mir als auch
meinem DUDEN unbekannt. Ist es eine neue Schreibweise des Adjektives „friedlich“? *kopfschüttel*
Der Pflichtzölibat ist diskussionswürdig! Gott vergibt doch die Gnadengaben nach Seinem Willen und Seiner
Entscheidung, oder nicht? Nun stelle man sich vor, dass ein katholischer Mann das Charisma des Priestertums
hat, nicht aber das Charisma des Zölibates (dessen Wert ich an sich sehr gut erkenne, jedoch nicht als
vorgeschriebene Verpflichtung). Kann man denn Gott vorschreiben, wem Er welche Gaben verleiht? Ich finde,
wenn jemand glaubt, zum Familienmann berufen zu sein, ist das kein stichhaltiger Grund, ihm den Zugang
zum Amtspriestertum zu verweigern. Und wenn ein an sich fähiger, weil tiefgläubiger und menschenfreundlicher
Priester, ernsthaft darüber nachdenkt, nach fast 20 Jahren aus diesem Amt auszuscheiden, weil er mit
dem Zölibat nicht mehr klarkommt (so geschieht es momentan in meinem Bekanntenkreis), dann sollte die
Kirche ihrerseits mal darüber nachdenken, ob sie es sich auf Dauer leisten kann, solche Menschen aus
dem Dienst zu entlassen.
@ruhrgebietler Kleiner, aber feiner Unterschied: Maria wird nicht angebetet. Sie wird als Fürsprecherin
angerufen. Was Sie schreiben, zementiert (gewollte?) Missverständnisse bzw. Missdeutungen. Uns Katholiken
wird von Nichtkatholiken, insbesondere militanten freikirchlich-evangelikalen Christen, ja immer wieder
Marienanbetung vorgeworfen.
@litterae sunt divitiae: Keine Ahnung von Geographie? Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil
Medjugorje nicht in Tschechien liegt. So einfach ist das!
@Müller Glaubt man der FSSPX, wollen viele junge Priester den überlieferten Ritus erlernen. Wenn Sie
sich hinsichtlich der Nachfrage nach der Alten Messe mal nur nicht täuschen! Nur wer beide Messformen
miterlebt hat – und dies unvoreingenommen! –, kann ermessen, welcher Unterschied zwischen beiden Formen
besteht. Man darf sich erstaunt die Frage stellen, warum die „Modernisten“ die Missa Tridentina so erbittert
bekämpfen und jene, die sie feiern wollen, ächten, wenn doch angeblich kaum Nachfrage beim Kirchenvolk
besteht? Wovor haben die denn Angst?! Dass niemand das Latein verstehe (dies als Bemerkung an den Vorredner),
ist übrigens kein Argument. Dafür gibt’s ja den Schott! Wenn ich eine Novus-Ordo-Messe zum Beispiel
in Norwegen besuche, verstehe ich normalerweise weit weniger vom Text… Und muss man wirklich alles verstehen,
um es zu erfassen? Es gibt nämlich ein Begreifen, dass sich jenseits der Sprache vollzieht.
@matt Haben Sie sich überhaupt eingehend mit der Tridentinischen Messe befasst? Wenn ja, dann wüssten
Sie – da Sie sich ja hier auch sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit als „Rechtgläubiger“ generieren
–, dass es sich keineswegs um ein „belangloses Ritual“ handelt, wenn der Priester kraft seines Amtes das
Opfer für seine Sünden und die Sünden der Gläubigen darbringt und der Herr in Fleisch und Blut gegenwärtig
wird. Ihre Wortwahl erstaunt mich aufs höchste!
Neuer Index? Ich lache mich scheckig … Dieselben Liberalisten, die die Abschaffung des Index sicherlich
als eine der höchsten Errungenschaften betrachten (denn der Mensch als freies Wesen ist auch so frei,
jeden Schund zu lesen), wollen Mosebachs Buch gern auf selbigen Index setzen. Verkehrte katholische Welt?!
Denen sollte man erst mal Deutsch lernen! „Noch mehr als vor dem Messopfer fürchtet Steiner die Römern.“
Vielleicht könnt Ihr Euch mal für eine Verbform entscheiden: „jemanden/etwas fürchten“ oder „sichvor
jemandem/etwas fürchten“ (letzteres ein reflexives Verb). Vermischt sieht es nicht gut aus. Kümmert
sich denn bei kreuz.net niemand um die Sprachpflege? Ein Fall für Bastian Sick!
Man muss zumindest Verständnis aufbringen … und zwar für jene Schwerstkranken und Todgeweihten, die
sich aus der Forschung an embryonalen Stammzellen Besserung ihres Zustandes erhoffen. Als gesunder Mensch
lässt es sich leicht urteilen. Ich würde für mich selbst nicht die Hand ins Feuer legen, ob ich immer
noch so vehement gegen die Stammzellenforschung wäre, litte ich selbst an einer der Krankheiten, die
man langfristig zu therapieren hofft. Es braucht jedenfalls ein hohes Maß an Glauben und Ergebenheit
in den göttlichen Willen, um dann immer noch zu sagen: Nein, es geht nicht an, dass ungeborenes Leben
geopfert wird, um geborenes Leben zu retten! Man darf nicht ein Leben gegen das andere ausspielen. In
der Haut eines Menschen wie Schwarzenegger oder auch des parkinsonkranken Michael J. Fox möchte ich nicht
stecken…
Kein gutes Aushängeschild für die FSSPX! Sollte das stimmen, dass Pater Pfluger für die JF schreibt,
spräche das in der Tat nicht so sehr für die Piusbruderschaft. Gibt es vielleicht einen Link zu besagtem
Artikel?
Aids ist keine reine Homo-Krankheit! Das ist pure Unterstellung. Aids kann genauso beim geschlechtlichen
Verkehr zwischen Heterosexuellen übertragen werden, ja sogar durch verseuchte Blutspenden. Den Homosexuellen
jetzt auch noch die Schuld daran geben zu wollen, dass es Aids überhaupt gibt, ist der Gipfel der Diskriminierung.
Da mag man sonst von Schwulen halten, was man will, aber das geht mir eindeutig zu weit. Der Name „Hetz.net“
scheint doch nicht so sehr aus der Luft gegriffen, oder?
Widerspruch @Nachtlaterne: Der Begriff „Schweinepriester“ ist nun wirklich höchst unangebracht. @Luther:
Es ging auch vor dem Konzil keineswegs darum, den katholischen Priester als ein elitäres durchgeistigtes
Wesen über die übrigen Gläubigen zu stellen, damit diese zu ihm aufblicken. Niemand kann ein ernsthaftes
Interesse daran haben, Priester auf einen von Weihrauch umwölkten Sockel zu stellen. Jedoch spielen Symbole
eine wichtige Rolle im Glaubensleben. Die Soutane macht den Priester als solchen erkennbar und damit auch
ansprechbar – was soll daran falsch sein? Die priesterliche Kleidung ist ein Bekenntnis nach außen. Die
Priester der Piusbruderschaft tragen allesamt Soutane, und die Leute, denen sie begegnen, freuen sich
darüber. Sicherlich werden sie von dem einen oder anderen Zeitgenossen auch angefeindet, aber das allein
kann kein Grund sein, sich im bürgerlichen Anzug zu verstecken. Das Allheilmittel liegt sicherlich nicht
in der vorbehalt- und kritiklosen Rückkehr in die Zeit vor dem Konzil, aber man sollte sich doch überlegen,
ob denn vorher wirklich alles so fürchterlich war. Ich glaube, dem ist nicht so.
Ich fände es dennoch besser … … wenn die Gewänder von Priestern und Laien deutlich unterschieden
würden. Von ferne ist die Albe einem Priestergewand doch recht ähnlich. Was um Himmels willen soll denn
damit ausgedrückt werden? Zwischen Priestern und Laien bestehen nun mal Unterschiede, die nicht verwischt
werden dürfen, weil sonst katholisches Profil verloren ginge. Und wem das ein Zuviel an Hierarchie ist,
dem steht es immer noch frei, zu konvertieren. Dann kann die Dame lutherische Pastorin werden – was ja
vielleicht auch ganz nett ist!
Was ist denn, bitteschön, „sothomistisch“?! … oder meinten die Macher vielleicht „sodomitisch“? Und
wenn ja, woher leiten sie diese Einschätzung ab? Nee, auf kreuz.net ist nicht alles Gold, was glänzt,
das stimmt schon. Und wer mit Fremdwörtern um sich schmeißt, sollte sie korrekt verwenden und verstehen.
Sonst ist es besser und bewahrt vor Peinlichkeiten, wenn man es unterlässt!
Jau, die machen der Amtskirche Feuer unterm Hintern! So einige, die da oben in Amt und Würden sitzen,
brauchen das offenbar auch. Die müssen erkennen, dass der geistliche Hunger immer größer wird, und
dass die Amtskirche den mit ihrer menschenzentrierten Eventliturgie nicht stillen kann. Zurück zu den
Ursprüngen!
@Ministrant Aus anderen Beiträgen schließe ich, dass Sie angehender Priester sind. Nun denn, machen
Sie’s bitte mit Gott und Ihrem Gewissen aus, wie Sie eines Tages an den Altar treten wollen, um Jesus
Christus zu verkünden und die heiligsten Geheimnisse zu feiern, wenn Sie gleichzeitig alle Religionen
auf eine Stufe stellen. Zu behaupten, alle Religionen hätten nur einen Gott, zeugt von grober Unkenntnis
der Heiligen Schrift. Hoffentlich können Sie diesbezüglich noch ein wenig aufholen, bevor Sie als Priester
des Herrn auf die Gläubigen losgelassen werden. Möge Gott sich Ihrer annehmen.
Leila, nun weiß ich endlich, woher bei Ihnen der Wind weht! Klar, Sie kommen eigentlich von kreuts.net
und wollen uns hier unterwandern – hab’ ich nicht recht? Nun ja, hier wird zwar auch viel Müll gepostet,
aber einige Perlen finden sich denn doch darunter. Also, nochmal im Klartext, damit auch Sie verstehen,
was ich meine: Nicht alles, was auf kreuz.net publiziert wird, ist automatisch als unterirdisch einzustufen.
Bleiben Sie doch lieber auf kreuts.net, da dürften Sie sehr gut aufgehoben sein mit Ihren verqueren Ansichten.
Nur als gutgemeinter Tipp!
@Ministrant Wenn Jesus sagt, es komme niemand zum Vater als durch Ihn, und Sie als Christ glauben an dieses
Wort … dann kann es nicht derselbe Gott sein. Bekanntlich leugnen die nichtchristlichen Religionen die
Gottheit Christi, bestenfalls erkennen Ihn die Muslime noch als Propheten an – aber eben erst nach Mohammed.
Und da behaupten Sie, es gebe nur einen Gott? Und der soll dann auch noch für alle derselbe sein? Nee,
nee, nee …
Die Frage lautet: Was ist „richtige Ökumene“? Bestimmt nicht dann, wenn Muslime, Buddhisten und Christen
gemeinsame Gebete verrichten (siehe Assisi 1986). Aber auch nicht dann, wenn, wie es hier und da geschieht,
gemeinsame Mahlfeiern gehalten werden. Die protestantischen Gemeinschaften negieren das Weihepriestertum,
ergo stehen sie auch nicht in der apostolischen Tradition. Ich habe Hochachtung vor dem innigen Christusglauben
dieser Leute, keine Frage. Aber wirkliche Gemeinschaft unter den gespaltenen Christen schafft Gott allein,
keine auch noch so eifrigen Ökumene-Bemühungen unsererseits. Manchmal weiß ich gar nicht, wo die Ökumene
aufhört und die Anbiederei anfängt.
Es steht ja jedem frei … … wie Rudolfus sagt, die FSSPX zu ignorieren. Derart heftige und bösartige
Kritik hat meistens ihre Wurzeln in blanker Unkenntnis. Wem der Neue Ritus für seine geistlichen Bedürfnisse
ausreicht – bitte schön. Und wer weiter mit Scheuklappen rumrennen und sich auf dürftige Informationen
aus zweiter, dritter und vierter Hand verlassen will … auch gut. Die FSSPX ist böse, böser als böse,
superböse. Und solchen Bösewichten gibt man keine Gotteshäuser. Ist schon gut, Leute, Euch kann man
nicht wirklich ernst nehmen. Geht dann mal lieber mit den Nichtchristen auf Kuschelkurs, das könnt Ihr
sicherlich besser …
Ja ja … … gegen die FSSPX hetzen, aber bei kreuz.net posten, wo sicher an einem einzigen normalen
Tag mehr Schwulenhasser, Frauenverächter und so weiter unterwegs sind und ihr gefährliches Gedankengut
verbreiten, als dies in der FSSPX jemals der Fall sein wird. Das nenne ich ausgewogen!!
@Leila Sofern Sie ein gebildeter Mensch sind, sollten Sie sich nicht auf die Urteile Dritter verlassen,
sondern selbst aktiv werden. Kleiner Tipp: Nicht alles, was im Web kursiert, ist wahr…
Leute, Leute Was wisst Ihr eigentlich über die Piusbruderschaft? Schon mal das Mitteilungsblatt gelesen?
Kann man kostenlos über www.fsspx.info anfordern. Meist werden nur die Vorurteile aus zweiter und dritter
Hand weitergereicht und wieder aufgewärmt, so ähnlich wie es in freikirchlichen Kreisen bezüglich der
„bekehrungsbedürftigen, papsthörigen, marienanbetenden Katholen“ gehandhabt wird. Vielleicht würde
so mancher anders urteilen, hätte er nur den Mumm, sich mit denen wirklich auseinanderzusetzen und sich
dann selber ein Urteil zu bilden. Aber nein, die Piusse muss man ja scheuen wie das Weihwasser.
Da soll noch einer schlau draus werden Das Bistum Essen muss zwar so und so viele Kirchen schließen,
aber ehe man sie der völlig zu Unrecht dämonisierten Piusbruderschaft zum ehrwürdigen Gebrauch überlässt,
macht man halt lieber Moscheen draus für unsere muslimischen „Geschwister“. Oder Kneipen und Diskotheken –
voll cool. Aber die heilige Liturgie aller Zeiten soll dort nicht zelebriert werden dürfen. Da fasse
ich mir echt nur noch an den Kopf… Hey Leute, aufwachen!!!
Oho, liebster Matt, mein Intimfeind … … rabiat wie eh und je! Gewaltakte im Gotteshaus, gar vor dem
Angesichte des Allerheiligsten … was schlagen Sie als nächstes vor? Die Kommunizierenden an die Kniebank
zu ketten?
Erstes Hochgebet – Römischer Kanon Unser Pfarrer verwendet hin und wieder den sogenannten Römischen
Messkanon, lässt dabei jedoch wesentliche Begriffe einfach aus. So spricht er z.B.: „Wir bitten dich
vor allem für deine Kirche…“, obwohl es doch „heilige katholische Kirche“ heißen müsste. Irgendwann
wurde mir die Verstümmelei zu bunt, und ich sprach ihn darauf an. Da meinte der gute Mann allen Ernstes,
das könne man doch heute nicht mehr beten, das verstünden die Gläubigen nicht mehr. Auf meinen Einwand,
dann solle es den Gläubigen eben erklärt werden, zum Beispiel durch katechetische Predigten, wie es
früher üblich war, wusste der Priester nichts zu erwidern. Ich finde sowas einfach nur grausam. Und
das von einem bestallten Diener der Kirche!
Niemand, der beide Riten wirklich kennt, … … kann allen Ernstes behaupten, der neue sei lediglich
eine Neuauflage des alten. Entschuldigung, aber das hieße doch Tag und Nacht auf eine Stufe zu stellen.
@Gotthard Was Sie in der Tat nicht verstehen, ist, dass es im Moment der Kommunionspendung nicht mehr
um „Auffassungen“ geht, die „durchgeboxt“ werden müssen. Für Sie als – hoffentlich – gläubigen Katholiken
sollte es da einzig und allein um den in der Hostie anwesenden Herrn gehen, den Sie zu empfangen gedenken.
Da ist alles andere ziemlich nebensächlich. Oder bleiben Sie halt weg, wenn Sie nicht imstande sind,
sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sorry, aber so ist es nun mal.
@Gotthard Sie vergessen offenbar, dass auch der Priester in einem solchen Moment vor einer Gewissensentscheidung
stünde, und wenn er tief im Innern überzeugt ist, dass der Leib des Herrn nur von gesalbter Hand berührt
werden darf, dann ist es nur konsequent, dass er dem stehenden Kommunikanten die Hostie nicht spenden
wird. Anders gefragt: Welcher Zacken bräche Ihnen denn aus der Krone, wenn Sie sich hinknieten und die
Kommunion in den Mund empfingen? Sie sind Empfangender, vergessen Sie das nicht. Seit wann darf der Beschenkte
dem Schenkenden Vorschriften machen: „Ich nehme dein Geschenk an, aber nur so und so?!“ Auf diese Art
und Weise zu rechten in einem Moment, wo es um den Empfang des Allerheiligsten geht, ist für mich – verzeihen
Sie – das genaue Gegenteil von Demut und Andacht.
Da haben wir’s – der Papst will „erlauben“ … … erlauben bedeutet nicht „zwingen“. Somit dürfte all
denen das Wasser abgegraben werden, die aus dem Motu proprio voreilig ableiten, es werde nun allen Priestern
und Gläubigen die tridentinische Messe „aufgedrückt“. Das ist mitnichten der Fall, wie ich weiter unten
bereits dargelegt habe.
„Alte Messe“ war nie verboten … … noch wurde sie durch die „Neue Messe“ ersetzt. Die Messe nach dem
NOM hat die althergebrachte Liturgie schlicht und einfach verdrängt, heimilch, still und leise. Daher
kann es auch nicht um eine Wiederzulassung oder eine päpstliche Erlaubnis gehen – was nie verboten war,
muss auch hinterher nicht erlaubt werden. Vielmehr geht es darum, dem alten Ritus in der Öffentlichkeit
wieder mehr Ansehen zu verschaffen, ihn gleichsam zu entstauben und jene Priester zur Zelebration dieses
Ritus zu ermutigen, welche sich vielleicht bislang nicht trauten, aus Angst, als rückständig verschrien
zu werden. @Czibo: Haben Sie denn jemals eine „Alte Messe“ mitgefeiert? Einmal, mehrmals? Nur so können
Sie darüber urteilen und begründete Vergleiche anstellen.
@Czibo: Vorteile des NOM sind für mich keine Was Sie als Vorteil preisen, nämlich die zwischenmenschliche
Interaktion (oder so ähnlich), wird in Messen nach dem „Novus Ordo“ mitunter bis zum Exzess betrieben,
mit dem Ergebnis, dass die Teilnehmer letztendlich sich selbst feiern. Im Alten Ritus dagegen steht Gott
der Herr im Mittelpunkt, zu jeder Zeit, bei jeglicher Handlung, bei jeglichem Wort des Priesters. So soll
es sein. Ich bin weit davon entfernt, den NOM blindwütig zu verteufeln, aber ich habe schon zu viele
Messen erlebt, die von mehr oder minder genialen Einfällen der Mitgestaltenden derart überfrachtet waren,
dass so etwas wie Andacht gar nicht erst aufzukommen vermochte. Da verkommt die heilige Liturgie zum menschengemachten
Happening, zum fromm angehauchten Event. Was Gott sich dabei denkt, möchte ich nicht wissen! Es wäre
doch von Rom aus sicherlich möglich, den tridentinischen Ritus in gewisser Weise den heutigen Gegebenheiten
anzupassen; dies müsste selbstredend äußerst behutsam geschehen. Doch seit ich Messen in der vorkonziliaren
Liturgie mitfeiern durfte, ertrage ich die „Neue Messe“ mitunter nur noch sehr schwer. Leider bin ich
zu wenig mobil, als dass ich häufiger die „Alte Messe“ besuchen könnte, so dass ich die Sonntagspflicht
mit einem Besuch der „Neuen Messe“ erfüllen muss.
@nonnobisdomine Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig, nämlich auf meine erstaunte Frage, wie
Sie dazu kommen, mir (und anderen Mitdiskutanten) „homosexuelles Ausleben“ zu unterstellen. Oder haben
Sie keine Antwort? Das wäre ja noch armseliger von Ihnen, als ich bisher annahm…
@Gotthard Ministrantinnen mag es auch im alt-neuen Ritus geben, ebenso wie Lektorinnen. Aber die Handkommunion
im Stehen ist mit dem tridentinischen Ritus, der im Gegensatz zum NOM an jeder Stelle und in jedem Moment
die Heiligkeit des Herrenleibes betont, unvereinbar. Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser…
@matt und andere Es hat bezüglich der FSSPX niemals ein Schisma, folglich auch keine Exkommunikation
gegeben. Darauf ist seitens Rom immer wieder hingewiesen worden. Katholiken können dort sowohl die Messe
mitfeiern als auch die Sakramente empfangen.
Nicht das Konzil an sich ist schuld Die eine Seite ist: Was wollte das Konzil wirklich? Die andere Seite
ist: Was haben die Bilderstürmer nachher daraus gemacht? Das Konzil wollte seine Beschlüsse sorgsam
umgesetzt sehen. Nur fiel man von einem Extrem ins andere, wie es überhaupt deutsche Manier zu sein scheint.
Im übrigen ist die „Freigabe“, besser gesagt Wiederbelebung der tridentinischen Messe längst überfällig.
Das Totschlagargument bezüglich der Verwendung der Landessprache, welche meist als das Nonplusultra innerhalb
der liturgischen Erneuerung angesehen wird, lässt sich nur aufrecht erhalten, wenn man davon ausgeht,
dass die Messe mit dem menschlichen Verstand begriffen werden könne. Dies ist jedoch ein Trugschluss.
Der alte Ritus ist nicht nur der Heiligkeit des Messopfers angemessener, er lehrt auch ein Verstehen und
Begreifen jenseits des Verstandes. Gerade weil er das Mysterium Mysterium sein lässt, ist er dem Glauben
und der Ehrfurcht vor dem Göttlichen weitaus förderlicher als der Zirkus, welcher mitunter im Namen
des NOM veranstaltet wird und schlimmstenfalls eine Beleidigung Gottes darstellt, bestenfalls nur der
allgemein um sich greifenden Lauheit Vorschub leistet.
@matt: Kein Kuschelbedarf Vielleicht gehören Sie einfach zu jenen, welche zu Pauschalurteilen neigen.
Sie sagen, Sie seien kein Rassist, jedoch die Äußerungen, welche Sie weiter unten taten, sprechen gegen
Sie. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie also aufpassen, weil man Sie sonst sehr schnell in die rassistische
Ecke stellt. Es gibt nicht „die“ Moslems, ebenso wenig wie es „die“ Katholiken gibt, „die“ Protestanten,
„die“ Blondinen, „die“ Vegetarier… die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Jede dieser Gruppen besteht
aus Menschen, und Menschen sind Individuen, mitunter also sehr verschieden. Das, lieber Matt, müssten
sogar Sie zugeben. Wenn ich nach China reise und man mir dort die Brieftasche klaut, kann ich auch nicht
den Schluss ziehen, alle Chinesen seien Taschendiebe. Derart kurzsichtig pflegen nur charakterlich Minderbemittelte
zu urteilen, deren Horizont nicht einmal bis zur Nasenspitze reicht. Und zu denen wollen Sie sich doch
gewiss nicht zählen, oder? Ganz zu schweigen davon, dass Sie mit undifferenzierten Hasstiraden sehr viel
weiter vom Christentum entfernt sind, als Sie vielleicht meinen. Wahrheit ja, aber der Ton macht noch
immer die Musik – auch hier. Und wenn Sie weiter derart atonale und disharmonische Weisen trompeten, werden
Sie so keinen einzigen Muslim zum Christentum bekehren, das sei Ihnen garantiert. Eher dürfte Ihnen,
wenn schon nicht die Hölle, so zumindest das Fegefeuer winken…
Genau das meine ich auch! Der Geist weht schließlich, wo er will. Wir sollten das eher zum Anlass nehmen,
in uns zu gehen, anstatt diejenigen, die uns mit der schnöden Wahrheit konfrontieren, mit Hass zu verfolgen –
mögen sie nun unseren Glauben teilen oder nicht.
Liebster Matt, wer redet denn davon? Da steht nämlich genauso drin, dass Christus der Weg zum Vater ist.
Daran glaube ich genauso wie Sie. Nur ist die Frage, ob ich den Muslimen die Wahrheit – die an sich unbestritten
ist – wie einen nassen Waschlappen um die Ohren hauen muss. Das kann nämlich gerade den gegenteiligen
Effekt haben, nämlich dass diese Menschen der christlichen Lehre gegenüber völlig dichtmachen, schon
aus Trotz. Jesus hat nicht davon gesprochen, dass man den christlichen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten
müsse. Diesem Irrtum sind bereits die Kreuzritter des Mittelalters erlegen. Ist Ihnen klar, in welch
unheilvolle Tradition Sie sich stellen?
@matt2 Wie wär’s mal mit dem Jesuswort: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!“?! Oder
haben Sie das aus Ihrer Bibel gestrichen, weil Sie Sich ja sonst von Ihren liebgewordenen und gehätschelten
Vorurteilen verabschieden müssten?
@nonnobisdomine Sie strotzen ja nur so vor scheinfrommer Überheblichkeit. Woher wollen Sie wissen bzw.
woran meinen Sie erkannt zu haben, dass ich homosexuell veranlagt bin? Auf Ihre Argumente bin ich ja jetzt
schon gespannt!
Unerträglicher Tonfall … nicht nur von matt2, sondern auch von einigen anderen Teilnehmern. Sowas von
Arroganz habe ich noch selten erlebt. Sofern Ihr Euch selbst als Christen seht, prüft Euch erst mal selber,
bevor Ihr Steine auf andere Leute schmeißt!
Matt2, halte Dich bitte zurück! Die Redaktion ist bereits benachrichtigt, denn ich bin der Meinung, dass
man Deine Unflätigkeiten hier nicht dulden muss. Im übrigen ist die Darstellung der Muslime sicherlich
ein wenig überspitzt, aber in jeder Übertreibung steckt zumindest ein Körnchen Wahrheit. Da sind wir
alle gefragt, denn jeder Christ, der nicht konsequent zu seinem Glauben steht, ihn mit Ernst praktiziert
und glaubwürdig entschieden verteidigt, gießt Wasser auf die Mühlen der Fundamentalisten. Gewisse Moslems
verachten den Westen, weil sie immer wieder Zeugen werden, dass „Christen“ dabei zugucken, wie der Glaube
verkümmert und verflacht. Kein Wunder, dass die sich gerufen fühlen, uns zu missionieren. Wir selbst
liefern ihnen die Munition an die Hand. Soll doch bitte keiner so tun, als würden wahnsinnige Fundamentalisten
aus dem muslimischen Kulturkreis völlig grundlos das Christentum anfeinden … Wie wär’s, wenn wir mal
wieder eine Rückbesinnung einläuteten? Nicht mehr mit einem Leiterwagen voller Bierfässchen ins Grüne
ziehen, sondern wirklich und wahrhaftig der Himmelfahrt des Herrn gedenken. Ohne Alkohol, ohne über die
Stränge zu schlagen. Das wäre wirklich einer Überlegung wert. Schade eigentlich, dass man erst durch
Andersgläubige aufmerksam gemacht werden muss!
Ihr seid alle ein ganz klein wenig weit vom Schuss, thematisch gesehen, oder? Es geht hier doch darum,
ob es allen Ernstes als „jugendgefährdend“ einzustufen ist, wenn man Jugendliche mit den unangenehmen
Begleiterscheinungen einer Abtreibung konfrontiert. Politisch opportun ist es da eher, von der „Beseitigung
eines Zellhaufens“ zu sprechen. Das ist hübsch steril ausgedrückt … und überhaupt, der Bauch der
Frau gehört ja ihr allein, das wusste schließlich schon Alice Schwarzer!! In diesem Sinne: Come back
to the roots, everybody! Bleibt beim eigentlichen Thema, Ihr kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen!
Verkehrte Welt Die Abtreibung selbst wird nicht verboten oder auch nur erschwert, aber die Berichterstattung
schon. Da kann man mal sehen, wie gut der Lobbyismus hierzulande gedeiht.
Genau deshalb … … halte ich nichts von Kinder- und Jugendgottesdiensten, ebenso wie von allen anderen
„Sonder“gottesdiensten. Jedem „sein“ Gottesdienst: den Jungen, den Alten, den Frauen, den Männern, den
PGR-Mitgliedern … Nee, nee, nee. Sind wir nun eine Gemeinde vor dem Herrn oder nicht? Lieber erteile
ich meinem Kinde daheim Glaubensunterweisung, als es solchen pseudopädagogischen Experimenten als Versuchskaninchen
zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, dass der Glaube versickert.