Amanda
Erstellt: 19:30:45 | Montag, 16. Januar 2006
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2.080 Lesermeinungen
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Durst nach dem Unendlichen + …
#2   Amanda   09:16:35 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Jesus ist alles in allem!
Liebster Matt, sind Sie da nicht etwas zu spitzfindig?
Redaktion benachrichtigen Flimmerkisten abdrehen + …
#14   Amanda   17:04:53 | Montag, 18. Februar 2008
Jaja, Robert Marx…
und Reinhard Zollitsch. Wie nett. Vielleicht noch Joachim Tebartz-van Elst oder Walter Meisner oder Franz-Peter Mixa?! Bleibt die Frage: Wer hat hier falsch zitiert? Doch wohl nicht kreuz.net?!
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#4   Amanda   12:49:35 | Samstag, 16. Februar 2008
@Ofterdingen
Also, über Algermissen kann und mag ich mich nicht äußern. Aber was veranlasst Sie zu einem solch harschen Urteil über Bischof Tebartz-van Elst? Ich stamme selbst aus dem Bistum Limburg und halte ihn für einen guten Bischof!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat einen Dachschaden
#13   Amanda   12:43:09 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Kirchlicher Verein bewirbt antireligiöses Buch?
Das ist ja so, als würde der Bundesverband der Veganer eine Empfehlung für das neue Kochbuch „101 Schnitzelrezepte“ ausstellen…
:-D
Redaktion benachrichtigen Katholisches Ferkel sucht den Metzger
#15   Amanda   22:13:19 | Sonntag, 10. Februar 2008
Hochheben des priesterlichen Gewandes in der Alten Messe
Zur Konsekration:
„Niemals ist der Priester so sehr Priester wie jetzt, da er ganz und gar in persona Christi handelt, indem er Christus als Werkzeug dient und ihm gleichsam seinen Mund und seine Hände leiht. (…) Als eigentlich Handelnden erkennen wir mit den Augen des Glaubens Jesus, den ewigen Hohenpriester. Sehr schön wird dies veranschaulicht, wenn nun der Ministrant direkt hinter dem Priester niederkniet und den Saum des Messgewandes ergreift. Ganz ähnlich tat es die kranke Frau in Kapharnaum (Mt 9,20-22). Im Geiste sollen auch wir den Saum seines Gewandes berühren, im festen Glauben, dass Jesus selbst im zelebrierenden Priester gegenwärtig ist und dass wir heil werden durch ihn.“
Aus: „Zum Altare Gottes will ich treten“ – Die Messe in ihren Riten erklärt. Von Pater Martin Ramm FSSP
Redaktion benachrichtigen Gegen Natur und Schöpfungsordnung
#1   Amanda   19:21:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Au weia!
Das war nicht bloß sprachlich ein Griff in die Kloschüssel. Hieß die zitierte SS-Zeitung vielleicht nicht eher „Das schwarze Korps“?
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#57   Amanda   20:43:09 | Dienstag, 5. Februar 2008
Ein Wunder,
dass überhaupt noch für die Juden gebetet werden darf. Im Ernst, das Stichwort von der Kapitulation ist nicht ganz so weit hergeholt. Wo doch heutzutage im weltlichen Bereich bereits Kritik an der israelischen Politik als antisemitisch gilt und vom Zentralrat der Juden entsprechend gegeißelt wird…
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche seucht munter weiter
#18   Amanda   20:38:41 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Seminarist
Mann oh Mann, Ihr Statement:
Aus der Sicht eines atheistischen Evolutionisten hat auch in solchen Fällen das darwinische Prinzip vom „Survival-of-the-fittest“ seine Schuldigkeit erfüllt.
ist sowas von selten dämlich, weil überhaupt nicht passend!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche seucht munter weiter
#14   Amanda   20:32:18 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Elendester Sünder
Warum Lüge? Darf ich fragen, wie Sie das meinen?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche seucht munter weiter
#12   Amanda   20:26:08 | Dienstag, 5. Februar 2008
@taunuß
Und was ist mit denen, die – worauf timpressum ganz richtig hinweist – völlig unverschuldet mit Aids infiziert wurden, zum Beispiel durch verseuchte Blutkonserven? Obwohl sie weder Drogen gespritzt noch sich homosexuell betätigt hatten?!
Redaktion benachrichtigen Worüber reden wir hier eigentlich?
#25   Amanda   16:39:50 | Dienstag, 5. Februar 2008
DienerGottes hat recht!
Kernstück ist das Gehorsamsversprechen gegenüber dem Bischof. Und wenn Letzterer (sicherlich nach reiflicher Überlegung!) seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ob Laien oder geweihte Priester, hierhin oder dorthin schickt, dann haben die dorthin zu gehen. Punkt, aus, fertig. Wer also Probleme mit diesem Gehorsamsverständnis hat, der sollte von vornherein keinen pastoralen Beruf ergreifen. Werden denn die Aspiranten nicht darauf hingewiesen, was „Gehorsam“ bedeutet?
Zudem ist es das gute Recht der beiden Pfarrer, die Dame(n) aufgrund ihrer sexuellen Orientierung abzulehnen. Als Leiter einer Gemeinde von Hardcore-Veganern würde ich ja auch keine bekennenden Fleischverspeiser einstellen – oder? Nur wenn sowas in der katholischen Kirche passiert, wird sich natürlich aufgeregt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#39   Amanda   14:23:09 | Sonntag, 3. Februar 2008
@Benedikt
Das möcht’ ich allerdings auch mal sehen: eine Konzelebration von Hunderten von Priestern…
Wo haben die die nur alle untergebracht? Das dürfte selbst im Altarraum eines Domes schwierig werden… :-]
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche war total überfüllt“
#2   Amanda   14:18:11 | Sonntag, 3. Februar 2008
Zelebration zum Herrn hin
Ich war kürzlich während der Woche beruflich in Köln und nahm abends an einer Messe im Dom teil, die von einem jungen Vikar in der Sakramentskapelle zum Hochaltar hin zelebriert wurde – schlicht und würdig. Die Kapelle, in der sich auch eine Kommunionbank befindet, war „rappelvoll“, und zwar mit Leuten jeglichen Alters.
Einfach nur schön! Es hat mich sehr berührt, diese Messe mitfeiern zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#6   Amanda   16:28:07 | Freitag, 18. Januar 2008
Verkürzung von Gebeten
Wenn der Priester – in diesem Fall mein Gemeindepfarrer – zum Beispiel an Weihnachten nicht betet: „…feiern wir den Tag, an dem Maria in unversehrter Jungfräulichkeit der Welt den Erlöser geboren hat“, sondern einfach die Stelle mit der unversehrten Jungfräulichkeit unterschlägt, muss ich mich schon fragen, ob da nicht eine zentrale Glaubenswahrheit geleugnet wird. Oder, wenn er schon den Römischen Messkanon wählt (zumindest das, was vom Kanon der Tridentinischen Messe übrig blieb), dass er dann lediglich für „die Kirche“ betet und die Adjektive „heilig“ und „katholisch“ unter den Volksaltar fallen lässt. Als ich mich erdreistete, ihn zu fragen, warum er dies tue, redete er sich heraus, das verstünden doch heute die Leute nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Kein Hinterstubengerücht
#6   Amanda   17:06:19 | Montag, 14. Januar 2008
@stimme der vernunft
Ja ja, die unfreiwillige Komik…
:-D
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#38   Amanda   17:02:46 | Montag, 14. Januar 2008
Endlich, endlich kommt ein deutscher Oberhirte seiner Hirtenpflicht nach!
…wie im übrigen auch mit den jüngst veröffentlichten Richtlinien zu Fastnachts- und Mundartmessen.
Chapeau, Eminenz! :)3
Redaktion benachrichtigen Ein perverser Adventskalender
#4   Amanda   19:54:41 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Na, was ist denn soooo schlimm daran…
Zumindest unter Eheleuten dürfte doch Sexualität in all ihren Spielarten erlaubt sein. Wo ist also das Problem?
Gleitmittel kann übrigens was sehr Schönes sein… O:)
Redaktion benachrichtigen Zwei große Zeugen + …
#4   Amanda   13:13:18 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@sani
cross.net is’ geil!
Besonders wenn man bedenkt, dass „cross“ auch mit „böse, sauer“ übersetzt werden kann (z.B. „Hope you are not cross with me“)…
Und dann noch so reizende Smilies!
:-) :-] :-D :-] :-) :-] :-D :-] :-) :-] :-D
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein sehr gläubiger Mensch“
#80   Amanda   22:14:39 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Ach, lasst die Frau doch endlich mal in Ruhe!
Was hat die denn groß getan? Nur ihre Meinung gesagt. Darf man das neuerdings in unserer Demokratie nicht mehr? Was ist eigentlich mit Artikel 5 GG?!
Redaktion benachrichtigen Acht Tips wie man Gewaltverbrecher hervorbringt
#1   Amanda   16:48:50 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Es kommt ganz drauf an!
Das Medium Fernsehen pauschal zu verteufeln bringt gar nichts.
Vielleicht sollte man die Leute eher lehren, verantwortungsvoll mit diesem Medium umzugehen! Das TV-Programm besteht ja nicht bloß aus Gewaltdarstellungen. Was ist mit lehrreichen Dokumentationen, mit gewaltfreien Filmen und Fernsehserien, mit Tierfilmen?
Der Knackpunkt ist: Der TV-Konsument hat die freie Wahl, ob er sich mittels Mattscheibe das Hirn zudröhnen oder seinen Horizont erweitern möchte. Dies gilt genauso für Video, DVD und das Internet.
Redaktion benachrichtigen Ohne die Wahrheit geht nichts + …
#1   Amanda   08:19:11 | Freitag, 12. Oktober 2007
Muss das sein?
Wenn der kreuz.net-Leser meint, dies über Herrn Kerner äußernn zu müssen, muss das dann noch in einem Beitrag der Redaktion wiedergekäut werden? Seriöser Journalismus ist das sicherlich nicht, christlicher noch viel weniger.
Redaktion benachrichtigen Böse Unterdrücker
#18   Amanda   15:03:07 | Montag, 8. Oktober 2007
Wo bekommt frau…
diese hübschen Spitzenschleier? In Ermangelung eines solchen trage ich bislang profane Baumwolltücher um den Kopf geschlungen. Kriegt man eine Mantilla auch, ohne dafür eigens nach Spanien zu reisen?
Redaktion benachrichtigen Den Mund voller genommen, als er schlucken kann?
#16   Amanda   23:15:52 | Dienstag, 18. September 2007
Nächster Schritt: Die deutsche Sprache wird komplett abgeschafft!
Schließlich haben auch die Nazis deutsch gesprochen. Deutsch ist Nazi-Sprache! Es lebe die zwangsweise Anglisierung!!
:-D
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#12   Amanda   20:33:33 | Sonntag, 9. September 2007
Eva Herman eine Nazi-Sympathisantin? Unsinn!!!
Ich kann in Frau Hermans Worten absolut keine nazistische Tendenz oder „rechte Gesinnung“ erkennen. Aber in Bezug auf seine eigene geschichtliche Vergangenheit reagiert unser Volk nach wie vor geradezu hysterisch. Viel eher ist anzunehmen, dass man damit endlich einen Vorwand gefunden hatte, eine mutige Frau loszuwerden, die unpopuläre und unbequeme Positionen vertritt, und das auch noch in aller Öffentlichkeit. Das wäre ja nicht das erste Mal, dass jemand dafür bestraft wird, dass er die Wahrheit sagt.
Redaktion benachrichtigen Was ist die Basis für den interreligiösen Dialog?
#3   Amanda   12:37:09 | Mittwoch, 5. September 2007
Hochachtung vor diesem Mann!
Der Rabbi wagt das zu sagen, was die Zeitgeisthörigen nicht gern hören wollen. Dafür gebührt ihm allergößter Respekt – von Juden und Christen.
Redaktion benachrichtigen Der Albtraum von Romano Guardini
#3   Amanda   15:44:27 | Freitag, 24. August 2007
Alten Ritus erlernen
Sollte man den Herrn Dekan Kissel vielleicht dezent darauf hinweisen, dass man, was man verlernt hat, auch wieder neu erlernen kann? Oder soll man annehmen, der Herr Dekan will’s gar nicht (neu) lernen?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind ratlos“?
#12   Amanda   15:33:07 | Freitag, 24. August 2007
Sachlichkeit
@DieWahrheit:
Wenn ich ein unschuldiges Leben töte, ist das grundsätzlich Mord. Dies ist eine sachliche Feststellung. Warum rufen Sie also nach Sachlichkeit? Darf ich dann demnächst auch meinen nervigen Nachbarn abschlachten, sofern dies durch klare gesetzliche Vorgaben geregelt werden sollte? Woher stammt diese typisch deutsche Auffassung, wenn etwas staatliches Gesetz sei, dann müsse es ja gut sein? Dann müsste auch der Holocaust gut gewesen sein, denn schließlich war im Dritten Reich der Genozid auch gesetzlich geregelt.
Redaktion benachrichtigen Gebet eines evangelischen Pfarrers
#4   Amanda   13:28:10 | Montag, 13. August 2007
An Seminarist:
Wenn das ursprünglich ein Leserbrief war, dann ist N.N. vermutlich dessen Absender und Herr Fischer der bearbeitende Redakteur?
Redaktion benachrichtigen Friedelig, feminin und tolerant
#22   Amanda   22:52:34 | Sonntag, 22. Juli 2007
Spezialdeutsch?!
Was bedeutet „friedelig“, um Himmels willen? Dieses Adjektiv ist sowohl mir als auch meinem DUDEN unbekannt. Ist es eine neue Schreibweise des Adjektives „friedlich“?
*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#102   Amanda   15:39:26 | Freitag, 6. Juli 2007
Der Pflichtzölibat ist diskussionswürdig!
Gott vergibt doch die Gnadengaben nach Seinem Willen und Seiner Entscheidung, oder nicht? Nun stelle man sich vor, dass ein katholischer Mann das Charisma des Priestertums hat, nicht aber das Charisma des Zölibates (dessen Wert ich an sich sehr gut erkenne, jedoch nicht als vorgeschriebene Verpflichtung). Kann man denn Gott vorschreiben, wem Er welche Gaben verleiht? Ich finde, wenn jemand glaubt, zum Familienmann berufen zu sein, ist das kein stichhaltiger Grund, ihm den Zugang zum Amtspriestertum zu verweigern.
Und wenn ein an sich fähiger, weil tiefgläubiger und menschenfreundlicher Priester, ernsthaft darüber nachdenkt, nach fast 20 Jahren aus diesem Amt auszuscheiden, weil er mit dem Zölibat nicht mehr klarkommt (so geschieht es momentan in meinem Bekanntenkreis), dann sollte die Kirche ihrerseits mal darüber nachdenken, ob sie es sich auf Dauer leisten kann, solche Menschen aus dem Dienst zu entlassen.
Redaktion benachrichtigen Wollte das Konzil Händchenhalten beim Vaterunser?
#19   Amanda   17:45:19 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ruhrgebietler
Kleiner, aber feiner Unterschied: Maria wird nicht angebetet. Sie wird als Fürsprecherin angerufen.
Was Sie schreiben, zementiert (gewollte?) Missverständnisse bzw. Missdeutungen. Uns Katholiken wird von Nichtkatholiken, insbesondere militanten freikirchlich-evangelikalen Christen, ja immer wieder Marienanbetung vorgeworfen.
Redaktion benachrichtigen Sie erscheint uns allen
#5   Amanda   17:38:25 | Dienstag, 26. Juni 2007
@litterae sunt divitiae: Keine Ahnung von Geographie?
Die Seherinnen sind mitnichten Tschechinnen, weil Medjugorje nicht in Tschechien liegt. So einfach ist das!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#4   Amanda   19:49:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Müller
Glaubt man der FSSPX, wollen viele junge Priester den überlieferten Ritus erlernen. Wenn Sie sich hinsichtlich der Nachfrage nach der Alten Messe mal nur nicht täuschen! Nur wer beide Messformen miterlebt hat – und dies unvoreingenommen! –, kann ermessen, welcher Unterschied zwischen beiden Formen besteht. Man darf sich erstaunt die Frage stellen, warum die „Modernisten“ die Missa Tridentina so erbittert bekämpfen und jene, die sie feiern wollen, ächten, wenn doch angeblich kaum Nachfrage beim Kirchenvolk besteht? Wovor haben die denn Angst?!
Dass niemand das Latein verstehe (dies als Bemerkung an den Vorredner), ist übrigens kein Argument. Dafür gibt’s ja den Schott! Wenn ich eine Novus-Ordo-Messe zum Beispiel in Norwegen besuche, verstehe ich normalerweise weit weniger vom Text… Und muss man wirklich alles verstehen, um es zu erfassen? Es gibt nämlich ein Begreifen, dass sich jenseits der Sprache vollzieht.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#39   Amanda   14:16:48 | Dienstag, 5. Juni 2007
@matt
Haben Sie sich überhaupt eingehend mit der Tridentinischen Messe befasst? Wenn ja, dann wüssten Sie – da Sie sich ja hier auch sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit als „Rechtgläubiger“ generieren –, dass es sich keineswegs um ein „belangloses Ritual“ handelt, wenn der Priester kraft seines Amtes das Opfer für seine Sünden und die Sünden der Gläubigen darbringt und der Herr in Fleisch und Blut gegenwärtig wird. Ihre Wortwahl erstaunt mich aufs höchste!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#31   Amanda   12:40:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
Neuer Index?
Ich lache mich scheckig … Dieselben Liberalisten, die die Abschaffung des Index sicherlich als eine der höchsten Errungenschaften betrachten (denn der Mensch als freies Wesen ist auch so frei, jeden Schund zu lesen), wollen Mosebachs Buch gern auf selbigen Index setzen. Verkehrte katholische Welt?!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#28   Amanda   12:31:55 | Dienstag, 5. Juni 2007
Denen sollte man erst mal Deutsch lernen!
„Noch mehr als vor dem Messopfer fürchtet Steiner die Römern.“
Vielleicht könnt Ihr Euch mal für eine Verbform entscheiden: „jemanden/etwas fürchten“ oder „sichvor jemandem/etwas fürchten“ (letzteres ein reflexives Verb). Vermischt sieht es nicht gut aus. Kümmert sich denn bei kreuz.net niemand um die Sprachpflege? Ein Fall für Bastian Sick!
Redaktion benachrichtigen Diplomatische Märtyrer? + …
#2   Amanda   10:13:21 | Sonntag, 3. Juni 2007
Man muss zumindest Verständnis aufbringen
… und zwar für jene Schwerstkranken und Todgeweihten, die sich aus der Forschung an embryonalen Stammzellen Besserung ihres Zustandes erhoffen. Als gesunder Mensch lässt es sich leicht urteilen. Ich würde für mich selbst nicht die Hand ins Feuer legen, ob ich immer noch so vehement gegen die Stammzellenforschung wäre, litte ich selbst an einer der Krankheiten, die man langfristig zu therapieren hofft. Es braucht jedenfalls ein hohes Maß an Glauben und Ergebenheit in den göttlichen Willen, um dann immer noch zu sagen: Nein, es geht nicht an, dass ungeborenes Leben geopfert wird, um geborenes Leben zu retten! Man darf nicht ein Leben gegen das andere ausspielen. In der Haut eines Menschen wie Schwarzenegger oder auch des parkinsonkranken Michael J. Fox möchte ich nicht stecken…
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#17   Amanda   14:03:44 | Samstag, 2. Juni 2007
Kein gutes Aushängeschild für die FSSPX!
Sollte das stimmen, dass Pater Pfluger für die JF schreibt, spräche das in der Tat nicht so sehr für die Piusbruderschaft. Gibt es vielleicht einen Link zu besagtem Artikel?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#2   Amanda   09:22:06 | Freitag, 1. Juni 2007
Aids ist keine reine Homo-Krankheit!
Das ist pure Unterstellung. Aids kann genauso beim geschlechtlichen Verkehr zwischen Heterosexuellen übertragen werden, ja sogar durch verseuchte Blutspenden. Den Homosexuellen jetzt auch noch die Schuld daran geben zu wollen, dass es Aids überhaupt gibt, ist der Gipfel der Diskriminierung. Da mag man sonst von Schwulen halten, was man will, aber das geht mir eindeutig zu weit. Der Name „Hetz.net“ scheint doch nicht so sehr aus der Luft gegriffen, oder?
:-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-( :-[
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#25   Amanda   14:14:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Widerspruch
@Nachtlaterne: Der Begriff „Schweinepriester“ ist nun wirklich höchst unangebracht.
@Luther: Es ging auch vor dem Konzil keineswegs darum, den katholischen Priester als ein elitäres durchgeistigtes Wesen über die übrigen Gläubigen zu stellen, damit diese zu ihm aufblicken. Niemand kann ein ernsthaftes Interesse daran haben, Priester auf einen von Weihrauch umwölkten Sockel zu stellen. Jedoch spielen Symbole eine wichtige Rolle im Glaubensleben. Die Soutane macht den Priester als solchen erkennbar und damit auch ansprechbar – was soll daran falsch sein? Die priesterliche Kleidung ist ein Bekenntnis nach außen. Die Priester der Piusbruderschaft tragen allesamt Soutane, und die Leute, denen sie begegnen, freuen sich darüber. Sicherlich werden sie von dem einen oder anderen Zeitgenossen auch angefeindet, aber das allein kann kein Grund sein, sich im bürgerlichen Anzug zu verstecken. Das Allheilmittel liegt sicherlich nicht in der vorbehalt- und kritiklosen Rückkehr in die Zeit vor dem Konzil, aber man sollte sich doch überlegen, ob denn vorher wirklich alles so fürchterlich war. Ich glaube, dem ist nicht so.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#21   Amanda   10:30:47 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Ich fände es dennoch besser …
… wenn die Gewänder von Priestern und Laien deutlich unterschieden würden. Von ferne ist die Albe einem Priestergewand doch recht ähnlich. Was um Himmels willen soll denn damit ausgedrückt werden? Zwischen Priestern und Laien bestehen nun mal Unterschiede, die nicht verwischt werden dürfen, weil sonst katholisches Profil verloren ginge. Und wem das ein Zuviel an Hierarchie ist, dem steht es immer noch frei, zu konvertieren. Dann kann die Dame lutherische Pastorin werden – was ja vielleicht auch ganz nett ist!
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#1   Amanda   14:09:14 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Was ist denn, bitteschön, „sothomistisch“?!
… oder meinten die Macher vielleicht „sodomitisch“? Und wenn ja, woher leiten sie diese Einschätzung ab? Nee, auf kreuz.net ist nicht alles Gold, was glänzt, das stimmt schon. Und wer mit Fremdwörtern um sich schmeißt, sollte sie korrekt verwenden und verstehen. Sonst ist es besser und bewahrt vor Peinlichkeiten, wenn man es unterlässt!
Redaktion benachrichtigen Papst besucht älteste Tochter + …
#11   Amanda   11:42:04 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Bloody Gabi!
Kommt drauf an, wie man’s übersetzt. „Bloody“ bedeutet nämlich auch „verflucht“ oder „verdammt“.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#83   Amanda   01:47:04 | Sonntag, 20. Mai 2007
Ein interessanter Link
www.kathtreff.org/site/index.php?id=127
Lest selbst … und urteilt dann!
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#72   Amanda   23:36:44 | Samstag, 19. Mai 2007
Jau, die machen der Amtskirche Feuer unterm Hintern!
So einige, die da oben in Amt und Würden sitzen, brauchen das offenbar auch. Die müssen erkennen, dass der geistliche Hunger immer größer wird, und dass die Amtskirche den mit ihrer menschenzentrierten Eventliturgie nicht stillen kann. Zurück zu den Ursprüngen!
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#53   Amanda   20:07:46 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant
Aus anderen Beiträgen schließe ich, dass Sie angehender Priester sind. Nun denn, machen Sie’s bitte mit Gott und Ihrem Gewissen aus, wie Sie eines Tages an den Altar treten wollen, um Jesus Christus zu verkünden und die heiligsten Geheimnisse zu feiern, wenn Sie gleichzeitig alle Religionen auf eine Stufe stellen. Zu behaupten, alle Religionen hätten nur einen Gott, zeugt von grober Unkenntnis der Heiligen Schrift. Hoffentlich können Sie diesbezüglich noch ein wenig aufholen, bevor Sie als Priester des Herrn auf die Gläubigen losgelassen werden. Möge Gott sich Ihrer annehmen.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#48   Amanda   19:59:35 | Samstag, 19. Mai 2007
Leila, nun weiß ich endlich, woher bei Ihnen der Wind weht!
Klar, Sie kommen eigentlich von kreuts.net und wollen uns hier unterwandern – hab’ ich nicht recht? Nun ja, hier wird zwar auch viel Müll gepostet, aber einige Perlen finden sich denn doch darunter. Also, nochmal im Klartext, damit auch Sie verstehen, was ich meine: Nicht alles, was auf kreuz.net publiziert wird, ist automatisch als unterirdisch einzustufen. Bleiben Sie doch lieber auf kreuts.net, da dürften Sie sehr gut aufgehoben sein mit Ihren verqueren Ansichten. Nur als gutgemeinter Tipp!
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#43   Amanda   19:46:13 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant
Wenn Jesus sagt, es komme niemand zum Vater als durch Ihn, und Sie als Christ glauben an dieses Wort … dann kann es nicht derselbe Gott sein. Bekanntlich leugnen die nichtchristlichen Religionen die Gottheit Christi, bestenfalls erkennen Ihn die Muslime noch als Propheten an – aber eben erst nach Mohammed. Und da behaupten Sie, es gebe nur einen Gott? Und der soll dann auch noch für alle derselbe sein? Nee, nee, nee …
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#37   Amanda   19:34:48 | Samstag, 19. Mai 2007
@Leila
Ganz einfach: Muslime, Buddhisten und Christen können nicht gemeinsam beten – sie haben nicht denselben Gott. Gell, da gucken Sie mal?!
:-O
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#32   Amanda   19:23:02 | Samstag, 19. Mai 2007
Die Frage lautet: Was ist „richtige Ökumene“?
Bestimmt nicht dann, wenn Muslime, Buddhisten und Christen gemeinsame Gebete verrichten (siehe Assisi 1986). Aber auch nicht dann, wenn, wie es hier und da geschieht, gemeinsame Mahlfeiern gehalten werden. Die protestantischen Gemeinschaften negieren das Weihepriestertum, ergo stehen sie auch nicht in der apostolischen Tradition. Ich habe Hochachtung vor dem innigen Christusglauben dieser Leute, keine Frage. Aber wirkliche Gemeinschaft unter den gespaltenen Christen schafft Gott allein, keine auch noch so eifrigen Ökumene-Bemühungen unsererseits. Manchmal weiß ich gar nicht, wo die Ökumene aufhört und die Anbiederei anfängt.
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#26   Amanda   19:04:26 | Samstag, 19. Mai 2007
Es steht ja jedem frei …
… wie Rudolfus sagt, die FSSPX zu ignorieren. Derart heftige und bösartige Kritik hat meistens ihre Wurzeln in blanker Unkenntnis. Wem der Neue Ritus für seine geistlichen Bedürfnisse ausreicht – bitte schön. Und wer weiter mit Scheuklappen rumrennen und sich auf dürftige Informationen aus zweiter, dritter und vierter Hand verlassen will … auch gut. Die FSSPX ist böse, böser als böse, superböse. Und solchen Bösewichten gibt man keine Gotteshäuser. Ist schon gut, Leute, Euch kann man nicht wirklich ernst nehmen. Geht dann mal lieber mit den Nichtchristen auf Kuschelkurs, das könnt Ihr sicherlich besser …
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#22   Amanda   18:54:20 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant
Ja, außer über die FSSPX … gelle?
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#20   Amanda   18:45:38 | Samstag, 19. Mai 2007
Ja ja …
… gegen die FSSPX hetzen, aber bei kreuz.net posten, wo sicher an einem einzigen normalen Tag mehr Schwulenhasser, Frauenverächter und so weiter unterwegs sind und ihr gefährliches Gedankengut verbreiten, als dies in der FSSPX jemals der Fall sein wird. Das nenne ich ausgewogen!!
:-D
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#14   Amanda   18:36:16 | Samstag, 19. Mai 2007
@Leila
Sofern Sie ein gebildeter Mensch sind, sollten Sie sich nicht auf die Urteile Dritter verlassen, sondern selbst aktiv werden. Kleiner Tipp: Nicht alles, was im Web kursiert, ist wahr…
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#11   Amanda   18:24:42 | Samstag, 19. Mai 2007
Leute, Leute
Was wisst Ihr eigentlich über die Piusbruderschaft? Schon mal das Mitteilungsblatt gelesen? Kann man kostenlos über www.fsspx.info anfordern. Meist werden nur die Vorurteile aus zweiter und dritter Hand weitergereicht und wieder aufgewärmt, so ähnlich wie es in freikirchlichen Kreisen bezüglich der „bekehrungsbedürftigen, papsthörigen, marienanbetenden Katholen“ gehandhabt wird. Vielleicht würde so mancher anders urteilen, hätte er nur den Mumm, sich mit denen wirklich auseinanderzusetzen und sich dann selber ein Urteil zu bilden. Aber nein, die Piusse muss man ja scheuen wie das Weihwasser.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#5   Amanda   18:14:56 | Samstag, 19. Mai 2007
Da soll noch einer schlau draus werden
Das Bistum Essen muss zwar so und so viele Kirchen schließen, aber ehe man sie der völlig zu Unrecht dämonisierten Piusbruderschaft zum ehrwürdigen Gebrauch überlässt, macht man halt lieber Moscheen draus für unsere muslimischen „Geschwister“. Oder Kneipen und Diskotheken – voll cool. Aber die heilige Liturgie aller Zeiten soll dort nicht zelebriert werden dürfen. Da fasse ich mir echt nur noch an den Kopf…
:-!
Hey Leute, aufwachen!!!
Redaktion benachrichtigen Totgesagte leben länger
#109   Amanda   22:40:41 | Freitag, 18. Mai 2007
Oho, liebster Matt, mein Intimfeind …
… rabiat wie eh und je! :-[ Gewaltakte im Gotteshaus, gar vor dem Angesichte des Allerheiligsten … was schlagen Sie als nächstes vor? Die Kommunizierenden an die Kniebank zu ketten?
:-S o.O :-O
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#59   Amanda   20:47:12 | Freitag, 18. Mai 2007
Erstes Hochgebet – Römischer Kanon
Unser Pfarrer verwendet hin und wieder den sogenannten Römischen Messkanon, lässt dabei jedoch wesentliche Begriffe einfach aus. So spricht er z.B.: „Wir bitten dich vor allem für deine Kirche…“, obwohl es doch „heilige katholische Kirche“ heißen müsste. Irgendwann wurde mir die Verstümmelei zu bunt, und ich sprach ihn darauf an. Da meinte der gute Mann allen Ernstes, das könne man doch heute nicht mehr beten, das verstünden die Gläubigen nicht mehr. Auf meinen Einwand, dann solle es den Gläubigen eben erklärt werden, zum Beispiel durch katechetische Predigten, wie es früher üblich war, wusste der Priester nichts zu erwidern. Ich finde sowas einfach nur grausam. Und das von einem bestallten Diener der Kirche!
:-!
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#48   Amanda   19:34:56 | Freitag, 18. Mai 2007
Niemand, der beide Riten wirklich kennt, …
… kann allen Ernstes behaupten, der neue sei lediglich eine Neuauflage des alten. Entschuldigung, aber das hieße doch Tag und Nacht auf eine Stufe zu stellen.
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#105   Amanda   19:24:52 | Freitag, 18. Mai 2007
@Gotthard
Was Sie in der Tat nicht verstehen, ist, dass es im Moment der Kommunionspendung nicht mehr um „Auffassungen“ geht, die „durchgeboxt“ werden müssen. Für Sie als – hoffentlich – gläubigen Katholiken sollte es da einzig und allein um den in der Hostie anwesenden Herrn gehen, den Sie zu empfangen gedenken. Da ist alles andere ziemlich nebensächlich. Oder bleiben Sie halt weg, wenn Sie nicht imstande sind, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sorry, aber so ist es nun mal.
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#99   Amanda   16:55:13 | Freitag, 18. Mai 2007
@Gotthard
Sie vergessen offenbar, dass auch der Priester in einem solchen Moment vor einer Gewissensentscheidung stünde, und wenn er tief im Innern überzeugt ist, dass der Leib des Herrn nur von gesalbter Hand berührt werden darf, dann ist es nur konsequent, dass er dem stehenden Kommunikanten die Hostie nicht spenden wird.
Anders gefragt: Welcher Zacken bräche Ihnen denn aus der Krone, wenn Sie sich hinknieten und die Kommunion in den Mund empfingen? Sie sind Empfangender, vergessen Sie das nicht. Seit wann darf der Beschenkte dem Schenkenden Vorschriften machen: „Ich nehme dein Geschenk an, aber nur so und so?!“ Auf diese Art und Weise zu rechten in einem Moment, wo es um den Empfang des Allerheiligsten geht, ist für mich – verzeihen Sie – das genaue Gegenteil von Demut und Andacht.
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#6   Amanda   11:23:28 | Freitag, 18. Mai 2007
Da haben wir’s – der Papst will „erlauben“ …
… erlauben bedeutet nicht „zwingen“. Somit dürfte all denen das Wasser abgegraben werden, die aus dem Motu proprio voreilig ableiten, es werde nun allen Priestern und Gläubigen die tridentinische Messe „aufgedrückt“. Das ist mitnichten der Fall, wie ich weiter unten bereits dargelegt habe.
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#3   Amanda   11:06:47 | Freitag, 18. Mai 2007
„Alte Messe“ war nie verboten …
… noch wurde sie durch die „Neue Messe“ ersetzt. Die Messe nach dem NOM hat die althergebrachte Liturgie schlicht und einfach verdrängt, heimilch, still und leise. Daher kann es auch nicht um eine Wiederzulassung oder eine päpstliche Erlaubnis gehen – was nie verboten war, muss auch hinterher nicht erlaubt werden. Vielmehr geht es darum, dem alten Ritus in der Öffentlichkeit wieder mehr Ansehen zu verschaffen, ihn gleichsam zu entstauben und jene Priester zur Zelebration dieses Ritus zu ermutigen, welche sich vielleicht bislang nicht trauten, aus Angst, als rückständig verschrien zu werden.
@Czibo: Haben Sie denn jemals eine „Alte Messe“ mitgefeiert? Einmal, mehrmals? Nur so können Sie darüber urteilen und begründete Vergleiche anstellen.
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#93   Amanda   10:50:34 | Freitag, 18. Mai 2007
@Czibo: Vorteile des NOM sind für mich keine
Was Sie als Vorteil preisen, nämlich die zwischenmenschliche Interaktion (oder so ähnlich), wird in Messen nach dem „Novus Ordo“ mitunter bis zum Exzess betrieben, mit dem Ergebnis, dass die Teilnehmer letztendlich sich selbst feiern. Im Alten Ritus dagegen steht Gott der Herr im Mittelpunkt, zu jeder Zeit, bei jeglicher Handlung, bei jeglichem Wort des Priesters. So soll es sein. Ich bin weit davon entfernt, den NOM blindwütig zu verteufeln, aber ich habe schon zu viele Messen erlebt, die von mehr oder minder genialen Einfällen der Mitgestaltenden derart überfrachtet waren, dass so etwas wie Andacht gar nicht erst aufzukommen vermochte. Da verkommt die heilige Liturgie zum menschengemachten Happening, zum fromm angehauchten Event. Was Gott sich dabei denkt, möchte ich nicht wissen!
Es wäre doch von Rom aus sicherlich möglich, den tridentinischen Ritus in gewisser Weise den heutigen Gegebenheiten anzupassen; dies müsste selbstredend äußerst behutsam geschehen. Doch seit ich Messen in der vorkonziliaren Liturgie mitfeiern durfte, ertrage ich die „Neue Messe“ mitunter nur noch sehr schwer. Leider bin ich zu wenig mobil, als dass ich häufiger die „Alte Messe“ besuchen könnte, so dass ich die Sonntagspflicht mit einem Besuch der „Neuen Messe“ erfüllen muss.
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#45   Amanda   10:40:36 | Freitag, 18. Mai 2007
@nonnobisdomine
Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig, nämlich auf meine erstaunte Frage, wie Sie dazu kommen, mir (und anderen Mitdiskutanten) „homosexuelles Ausleben“ zu unterstellen.
Oder haben Sie keine Antwort? Das wäre ja noch armseliger von Ihnen, als ich bisher annahm…
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#56   Amanda   23:04:07 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Gotthard
Ministrantinnen mag es auch im alt-neuen Ritus geben, ebenso wie Lektorinnen. Aber die Handkommunion im Stehen ist mit dem tridentinischen Ritus, der im Gegensatz zum NOM an jeder Stelle und in jedem Moment die Heiligkeit des Herrenleibes betont, unvereinbar. Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser…
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#45   Amanda   21:56:13 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@matt und andere
Es hat bezüglich der FSSPX niemals ein Schisma, folglich auch keine Exkommunikation gegeben. Darauf ist seitens Rom immer wieder hingewiesen worden. Katholiken können dort sowohl die Messe mitfeiern als auch die Sakramente empfangen.
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#28   Amanda   20:13:02 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Nicht das Konzil an sich ist schuld
Die eine Seite ist: Was wollte das Konzil wirklich? Die andere Seite ist: Was haben die Bilderstürmer nachher daraus gemacht? Das Konzil wollte seine Beschlüsse sorgsam umgesetzt sehen. Nur fiel man von einem Extrem ins andere, wie es überhaupt deutsche Manier zu sein scheint. Im übrigen ist die „Freigabe“, besser gesagt Wiederbelebung der tridentinischen Messe längst überfällig. Das Totschlagargument bezüglich der Verwendung der Landessprache, welche meist als das Nonplusultra innerhalb der liturgischen Erneuerung angesehen wird, lässt sich nur aufrecht erhalten, wenn man davon ausgeht, dass die Messe mit dem menschlichen Verstand begriffen werden könne. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Der alte Ritus ist nicht nur der Heiligkeit des Messopfers angemessener, er lehrt auch ein Verstehen und Begreifen jenseits des Verstandes. Gerade weil er das Mysterium Mysterium sein lässt, ist er dem Glauben und der Ehrfurcht vor dem Göttlichen weitaus förderlicher als der Zirkus, welcher mitunter im Namen des NOM veranstaltet wird und schlimmstenfalls eine Beleidigung Gottes darstellt, bestenfalls nur der allgemein um sich greifenden Lauheit Vorschub leistet.
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#34   Amanda   19:56:33 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@matt: Kein Kuschelbedarf
Vielleicht gehören Sie einfach zu jenen, welche zu Pauschalurteilen neigen. Sie sagen, Sie seien kein Rassist, jedoch die Äußerungen, welche Sie weiter unten taten, sprechen gegen Sie. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie also aufpassen, weil man Sie sonst sehr schnell in die rassistische Ecke stellt. Es gibt nicht „die“ Moslems, ebenso wenig wie es „die“ Katholiken gibt, „die“ Protestanten, „die“ Blondinen, „die“ Vegetarier… die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Jede dieser Gruppen besteht aus Menschen, und Menschen sind Individuen, mitunter also sehr verschieden. Das, lieber Matt, müssten sogar Sie zugeben. Wenn ich nach China reise und man mir dort die Brieftasche klaut, kann ich auch nicht den Schluss ziehen, alle Chinesen seien Taschendiebe. Derart kurzsichtig pflegen nur charakterlich Minderbemittelte zu urteilen, deren Horizont nicht einmal bis zur Nasenspitze reicht. Und zu denen wollen Sie sich doch gewiss nicht zählen, oder? Ganz zu schweigen davon, dass Sie mit undifferenzierten Hasstiraden sehr viel weiter vom Christentum entfernt sind, als Sie vielleicht meinen. Wahrheit ja, aber der Ton macht noch immer die Musik – auch hier. Und wenn Sie weiter derart atonale und disharmonische Weisen trompeten, werden Sie so keinen einzigen Muslim zum Christentum bekehren, das sei Ihnen garantiert. Eher dürfte Ihnen, wenn schon nicht die Hölle, so zumindest das Fegefeuer winken…
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#29   Amanda   16:01:09 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@matt
Na, immerhin befleißigst Du Dich jetzt einer besonneneren Wortwahl. Wäre schön, wenn’s dabei bliebe …
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#27   Amanda   14:01:41 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Genau das meine ich auch!
Der Geist weht schließlich, wo er will. Wir sollten das eher zum Anlass nehmen, in uns zu gehen, anstatt diejenigen, die uns mit der schnöden Wahrheit konfrontieren, mit Hass zu verfolgen – mögen sie nun unseren Glauben teilen oder nicht.
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#24   Amanda   13:43:02 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Liebster Matt,
wer redet denn davon? Da steht nämlich genauso drin, dass Christus der Weg zum Vater ist. Daran glaube ich genauso wie Sie. Nur ist die Frage, ob ich den Muslimen die Wahrheit – die an sich unbestritten ist – wie einen nassen Waschlappen um die Ohren hauen muss. Das kann nämlich gerade den gegenteiligen Effekt haben, nämlich dass diese Menschen der christlichen Lehre gegenüber völlig dichtmachen, schon aus Trotz. Jesus hat nicht davon gesprochen, dass man den christlichen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten müsse. Diesem Irrtum sind bereits die Kreuzritter des Mittelalters erlegen. Ist Ihnen klar, in welch unheilvolle Tradition Sie sich stellen?
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#22   Amanda   13:20:48 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@matt2
Wie wär’s mal mit dem Jesuswort: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!“?! Oder haben Sie das aus Ihrer Bibel gestrichen, weil Sie Sich ja sonst von Ihren liebgewordenen und gehätschelten Vorurteilen verabschieden müssten?
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#18   Amanda   13:10:08 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@nonnobisdomine
Sie strotzen ja nur so vor scheinfrommer Überheblichkeit. Woher wollen Sie wissen bzw. woran meinen Sie erkannt zu haben, dass ich homosexuell veranlagt bin? Auf Ihre Argumente bin ich ja jetzt schon gespannt!
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#15   Amanda   12:46:26 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Unerträglicher Tonfall
… nicht nur von matt2, sondern auch von einigen anderen Teilnehmern. Sowas von Arroganz habe ich noch selten erlebt. Sofern Ihr Euch selbst als Christen seht, prüft Euch erst mal selber, bevor Ihr Steine auf andere Leute schmeißt!
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#12   Amanda   12:39:01 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Aber Du, matt2 …
… Du hältst Dich natürlich für einen Christen, oder? Warum postest Du denn überhaupt hier?!
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#9   Amanda   12:31:15 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Matt2, halte Dich bitte zurück!
Die Redaktion ist bereits benachrichtigt, denn ich bin der Meinung, dass man Deine Unflätigkeiten hier nicht dulden muss. Im übrigen ist die Darstellung der Muslime sicherlich ein wenig überspitzt, aber in jeder Übertreibung steckt zumindest ein Körnchen Wahrheit. Da sind wir alle gefragt, denn jeder Christ, der nicht konsequent zu seinem Glauben steht, ihn mit Ernst praktiziert und glaubwürdig entschieden verteidigt, gießt Wasser auf die Mühlen der Fundamentalisten. Gewisse Moslems verachten den Westen, weil sie immer wieder Zeugen werden, dass „Christen“ dabei zugucken, wie der Glaube verkümmert und verflacht. Kein Wunder, dass die sich gerufen fühlen, uns zu missionieren. Wir selbst liefern ihnen die Munition an die Hand. Soll doch bitte keiner so tun, als würden wahnsinnige Fundamentalisten aus dem muslimischen Kulturkreis völlig grundlos das Christentum anfeinden … Wie wär’s, wenn wir mal wieder eine Rückbesinnung einläuteten? Nicht mehr mit einem Leiterwagen voller Bierfässchen ins Grüne ziehen, sondern wirklich und wahrhaftig der Himmelfahrt des Herrn gedenken. Ohne Alkohol, ohne über die Stränge zu schlagen. Das wäre wirklich einer Überlegung wert. Schade eigentlich, dass man erst durch Andersgläubige aufmerksam gemacht werden muss!
Redaktion benachrichtigen Es wurde ein neuer Verderber der deutschen Jugend entdeckt
#58   Amanda   22:13:03 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Ihr seid alle
ein ganz klein wenig weit vom Schuss, thematisch gesehen, oder? Es geht hier doch darum, ob es allen Ernstes als „jugendgefährdend“ einzustufen ist, wenn man Jugendliche mit den unangenehmen Begleiterscheinungen einer Abtreibung konfrontiert. Politisch opportun ist es da eher, von der „Beseitigung eines Zellhaufens“ zu sprechen. Das ist hübsch steril ausgedrückt … und überhaupt, der Bauch der Frau gehört ja ihr allein, das wusste schließlich schon Alice Schwarzer!!
:-[
In diesem Sinne: Come back to the roots, everybody! Bleibt beim eigentlichen Thema, Ihr kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen!
Redaktion benachrichtigen Es wurde ein neuer Verderber der deutschen Jugend entdeckt
#11   Amanda   17:34:16 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Verkehrte Welt
Die Abtreibung selbst wird nicht verboten oder auch nur erschwert, aber die Berichterstattung schon. Da kann man mal sehen, wie gut der Lobbyismus hierzulande gedeiht.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#11   Amanda   19:43:08 | Montag, 16. Januar 2006
Genau deshalb …
… halte ich nichts von Kinder- und Jugendgottesdiensten, ebenso wie von allen anderen „Sonder“gottesdiensten. Jedem „sein“ Gottesdienst: den Jungen, den Alten, den Frauen, den Männern, den PGR-Mitgliedern … Nee, nee, nee. Sind wir nun eine Gemeinde vor dem Herrn oder nicht? Lieber erteile ich meinem Kinde daheim Glaubensunterweisung, als es solchen pseudopädagogischen Experimenten als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, dass der Glaube versickert.
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