Dienstag, 21. Dezember 2004 10:50
Lesername: Niclaas
Beiträge: 101
Niclaas: Schmalspurig
Also: statt sich der ortsüblichen, demutsvolleren Geste der Mundkommunion zu beugen verzichtet Kiko lieber ganz auf den Empfang des Herrenleibes und tritt mit verschränkten Armen an – um sich wenigstens den Segen geben zu lassen … [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 18:20
Niclaas: Bemerkenswert …
… ist, wie sich der Autor Fischinger mit der Zeit in seinen Publikationen entwickelt hat. Man darf für die Zukunft gespannt sein. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 14:39
Niclaas: Ein weiterer Kommentar auf Deutschlandradio Kultur
Zur Sprache kommen
Martin Mosebach und der Georg-Büchner-Preis
Von Eberhard Straub
Als mp3 abrufbar. Den kann man sich genußvoll auf der Zunge zergehen lassen … [mehr…]
Martin Mosebach und der Georg-Büchner-Preis
Von Eberhard Straub
Als mp3 abrufbar. Den kann man sich genußvoll auf der Zunge zergehen lassen … [mehr…]
Montag, 18. Juni 2007 12:44
Niclaas: Sicherheitszaun bringt Israel kein Gewinn??
Vor dessen Bau war die Situation unerträglich. Hunderte Zivilisten wurden mitten in ihrem Lebensalltag
Opfer des Bombenterrors. Man denke nur an die gräßlichen Schauplätze der Linienbusse. Mit Errichtung
der Sperranlage ist die Zahl der ausgeführten Anschläge drastisch zurückgegangen. Ebenso die Zahl der
Diebstähle im Grenzgebiet. Ein israelischer Staatsbürger kann über diese Aussage des Patriarchen nur
den Kopf schütteln.
Demütigungen an den Checkpoints??
Im Mai wurden 2 Palästinenserinnen auf dem Weg zu ihrem Selbstmordanschlag festgenommen. Sie hatten aufgrund gefälschter Atteste eine Einreiseerlaubnis, und sollten in den kostenlosen Genuß der israelischen Spitzenmedizin kommen. Beide sind Mütter kleiner Kinder, eine von ihnen schwanger. In Ramallah sollten sie ihren Sprengstoffgürtel erhalten um damit ihren Helfern zu schaden. Es gibt ungezählte Beispiele der Hinterlist an den Checkpoints.
Es stimmt, daß man in D weit weg von der Situation ist und keine Ahnung von der Niedertracht der Palis hat, derem Kampf keine humanitäre Grenze gesetzt ist. Alles was dem Islam nützt, ist erlaubt: der totale Krieg einer faschistoiden Religion.
Den Christen dieser Region ist diese Realität unter dem Druck von 1000 Jahren in Fleisch und Blut übergegangen. Heute genießen sie in Israel so viel Rechte und Freiheit wie in keinem anderen muslimischen Land der Welt. In ihrem Wahrnehmungsvermögen jedoch sind sie gebeugte Dhimmis geblieben, Unterworfene eines islamischen Herrschaftsanspruchs. [mehr…]
Demütigungen an den Checkpoints??
Im Mai wurden 2 Palästinenserinnen auf dem Weg zu ihrem Selbstmordanschlag festgenommen. Sie hatten aufgrund gefälschter Atteste eine Einreiseerlaubnis, und sollten in den kostenlosen Genuß der israelischen Spitzenmedizin kommen. Beide sind Mütter kleiner Kinder, eine von ihnen schwanger. In Ramallah sollten sie ihren Sprengstoffgürtel erhalten um damit ihren Helfern zu schaden. Es gibt ungezählte Beispiele der Hinterlist an den Checkpoints.
Es stimmt, daß man in D weit weg von der Situation ist und keine Ahnung von der Niedertracht der Palis hat, derem Kampf keine humanitäre Grenze gesetzt ist. Alles was dem Islam nützt, ist erlaubt: der totale Krieg einer faschistoiden Religion.
Den Christen dieser Region ist diese Realität unter dem Druck von 1000 Jahren in Fleisch und Blut übergegangen. Heute genießen sie in Israel so viel Rechte und Freiheit wie in keinem anderen muslimischen Land der Welt. In ihrem Wahrnehmungsvermögen jedoch sind sie gebeugte Dhimmis geblieben, Unterworfene eines islamischen Herrschaftsanspruchs. [mehr…]
Samstag, 2. Juni 2007 12:07
Niclaas: „Wildwuchs an individuellen Regelungen“
Nanu?? Wo bleiben den plötzlich Offenheit, Vielfalt und Toleranz, die sich diese Herrschaften sonst immer zugute halten? [mehr…]
Samstag, 12. Mai 2007 15:38
Niclaas: Undichte Stelle
Wenn es nur drei Bischofsvikare gibt, ist der (falsch) Beschuldigte eh kaum noch vor Rufmord zu schützen.
Interessanter dagegen, wie diese Information an das Profil gelangte:
a) aus dem Kloster heraus. Welchen Nutzen sollte man hier aus so einem Info-Querschläger haben, der zur Klärung des Sachverhalts nichts beiträgt?
b) aus dem Erzbischöflichen Palais. Detto.
c) die erzdiözesane Ombudsstelle. Warum nicht?
Nennt sich zwar so, ist aber nicht dem kirchlichen Lager zuzurechnen. So wenig wie das Profil. Und hier kenne ich einen Fall aus 1. Hand, wo unzulässiger Weise Informationen gespielt wurden.
Irgendwo wurden Interna weitergereicht, die zum Schutz der Beteiligten nach derzeitigem Stand nicht preiszugeben waren. Für die betreffende Abteilung im AKH würde ich bestimmt nicht meine Hand ins Feuer legen … [mehr…]
Interessanter dagegen, wie diese Information an das Profil gelangte:
a) aus dem Kloster heraus. Welchen Nutzen sollte man hier aus so einem Info-Querschläger haben, der zur Klärung des Sachverhalts nichts beiträgt?
b) aus dem Erzbischöflichen Palais. Detto.
c) die erzdiözesane Ombudsstelle. Warum nicht?
Nennt sich zwar so, ist aber nicht dem kirchlichen Lager zuzurechnen. So wenig wie das Profil. Und hier kenne ich einen Fall aus 1. Hand, wo unzulässiger Weise Informationen gespielt wurden.
Irgendwo wurden Interna weitergereicht, die zum Schutz der Beteiligten nach derzeitigem Stand nicht preiszugeben waren. Für die betreffende Abteilung im AKH würde ich bestimmt nicht meine Hand ins Feuer legen … [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 10:58
Niclaas: Die Meisten wußten wenig …
Beim Juden/Israel-Bashing spielt man bei kreuz.net oft ganz vorn mit. Was uns hier dieser lutherische
Bischof nicht mitteilt, ist *wie* er zu diesem Urteil gekommen ist. Gewiß hat er palästinensische Christen
besucht, Leute wie Mitri Raheb vom »International Center of Betlehem«, der dort ein protestantisch-arabischer
Pfarrer ist.
Man muß ihn einmal selbst erlebt haben. Ein antijüdischer Berufspropagandist reinsten Wassers, an Einseitigkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten. Verständlich, denn er lebt davon, sich als Ansprechspartner für westliche Christenführer zu präsentieren, die nach Spendenempfänger suchen. Dabei steht dieses »Begegnungszentrum« (westl. Gelder & paläst. Interessen) mit einem Bein im muslimischen Lager und vertritt eine gefährliche Christologie, bei der der Messiasanspruch Jesu islamkonform bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen wird.
Diese Anpassung an muslimische Vorstellungen wird verständlich, wenn man die mehr als tausendjährige fürchterliche Repression der dortigen Christen in Betracht zieht. Es sind »Dhimmis«, Unterworfene, deren vorauseilender Gehorsam eine Lebensversicherung gegenüber der muslimischen Mehrheit bedeutet. Von dieser Deformierung kriegen die Pilgerbesucher wenig mit, da ihnen ja nur ein Seite des Konflikts gezeigt wird.
Hier eine Gegendarstellung zum Apardheitsvorwurf:
www.nahostfocus.de/page.php?id=2230
Und hier die einer ehemals muslimischen Libanesin (ein PDF):
http://tinyurl.com/37vjck
Die Meisten wußten wenig … [mehr…]
Man muß ihn einmal selbst erlebt haben. Ein antijüdischer Berufspropagandist reinsten Wassers, an Einseitigkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten. Verständlich, denn er lebt davon, sich als Ansprechspartner für westliche Christenführer zu präsentieren, die nach Spendenempfänger suchen. Dabei steht dieses »Begegnungszentrum« (westl. Gelder & paläst. Interessen) mit einem Bein im muslimischen Lager und vertritt eine gefährliche Christologie, bei der der Messiasanspruch Jesu islamkonform bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen wird.
Diese Anpassung an muslimische Vorstellungen wird verständlich, wenn man die mehr als tausendjährige fürchterliche Repression der dortigen Christen in Betracht zieht. Es sind »Dhimmis«, Unterworfene, deren vorauseilender Gehorsam eine Lebensversicherung gegenüber der muslimischen Mehrheit bedeutet. Von dieser Deformierung kriegen die Pilgerbesucher wenig mit, da ihnen ja nur ein Seite des Konflikts gezeigt wird.
Hier eine Gegendarstellung zum Apardheitsvorwurf:
www.nahostfocus.de/page.php?id=2230
Und hier die einer ehemals muslimischen Libanesin (ein PDF):
http://tinyurl.com/37vjck
Die Meisten wußten wenig … [mehr…]
Mittwoch, 3. Januar 2007 14:32
Niclaas: Nehmen wir mal Rußland …
… und die Voraussagen der Demographen:
2015 wird jeder 2. junge Mann, der zu seiner Wehrpflicht in die Kaserne einrückt, ein Muslim sein. 2030 wird dann in der gesamten Russischen Föderation der Anteil der muslimischen Bevölkerung die 50-%-Marke erreicht haben. In einem Land mit einem nach wie vor erheblichen Kernwaffenpotential.
Die durchschnittliche russische Moskowiterin von heute hat 1,1 Kinder. Die Abtreibungsstatistik ist schauerlich. Eine Tschetschenin bringt es dagegen auf 8 Geburten in ihrem Leben, die zudem eher am Beginn ihrer natürlichen Fruchtbarkeit liegen; im selben Zeitraum entstehen so mehr Generationen. Bei den russischen Männern dagegen fällt die Lebenserwartung stetig (Alkohol).
Das christliche Abendland scheint nicht nur im Westen zunehmend ausgehöhlt zu werden (schon heute entfallen auf die Muslime 53 % der Neugeburten im Brüsseler Stadtgebiet). Europa scheint zudem seine kulturelle Ostflanke zu verlieren.
Vielleicht lag auch diese Entwicklung von Anfang an im Blick der Muttergottes von Fatima. [mehr…]
2015 wird jeder 2. junge Mann, der zu seiner Wehrpflicht in die Kaserne einrückt, ein Muslim sein. 2030 wird dann in der gesamten Russischen Föderation der Anteil der muslimischen Bevölkerung die 50-%-Marke erreicht haben. In einem Land mit einem nach wie vor erheblichen Kernwaffenpotential.
Die durchschnittliche russische Moskowiterin von heute hat 1,1 Kinder. Die Abtreibungsstatistik ist schauerlich. Eine Tschetschenin bringt es dagegen auf 8 Geburten in ihrem Leben, die zudem eher am Beginn ihrer natürlichen Fruchtbarkeit liegen; im selben Zeitraum entstehen so mehr Generationen. Bei den russischen Männern dagegen fällt die Lebenserwartung stetig (Alkohol).
Das christliche Abendland scheint nicht nur im Westen zunehmend ausgehöhlt zu werden (schon heute entfallen auf die Muslime 53 % der Neugeburten im Brüsseler Stadtgebiet). Europa scheint zudem seine kulturelle Ostflanke zu verlieren.
Vielleicht lag auch diese Entwicklung von Anfang an im Blick der Muttergottes von Fatima. [mehr…]
Dienstag, 12. September 2006 14:06
Niclaas: Geisteskrank, dennoch gut getimed
Am 11. September.
Einen Priester.
Dazu noch während eines Papstbesuchs!
R E S P E K T !!! [mehr…]
Einen Priester.
Dazu noch während eines Papstbesuchs!
R E S P E K T !!! [mehr…]
Sonntag, 30. Juli 2006 14:52
Niclaas: @Sulpicius
Ja, das ist schrecklich, daß sowas passieren konnte. Aber hier ist nur ein Bruchteil von dem sichtbar,
was bereits die Absicht des islamischen Djihad ist: nämlich die absolute Vernichtung der Juden in ihrem
Staat Israel. Und dagegen wehrt sich Israel.
Wer diktiert den Preis, den das Überleben wert sein darf, wenn die Hisbollah einen physisch liquidieren möchte? Wer läßt sich sein Existenzrecht so billig wegnehmen und legt seine Hände in den Schoß, nur weil der Feind eine Gegenwehr erfordert, die die eigene Gewaltfreiheit korrumpiert?
Die Israelis tun, was sie in dieser Situation können, um Unschuldige zu schonen. Auch der Gegner? Was teilen uns die Medien darüber mit? Die Flugblätter – warum ist die Zivilbevölkerung nicht geflohen? Konnte sie nicht lesen? Wurde sie von der Hisbollah gehindert, die dann deren Häuser geplündert hätte? Waren sie de facto in der Geiselhaft und konnten nicht weg? Auf welches Niveau wird Israel gezwungen, wenn Raketenwerfer neben Familienhäusern aufgestellt werden, um dann die israelische Bevölkerung zu beschießen?
Im Videoblog outcut TV findet sich ein anschaulicher Beitrag zum Thema Zivile Schäden – und wie man sie macht.
Von solchen Vorgeschichten berichten unsere (politisch-korrekten) Medien natürlich nichts. Ebensowenig wie vom waffenlosen Uno-Posten, dessen Unterkünfte und Sanitäranlagen die Islamkämpfer mitversorgen mußten. Klar, daß die dann ihre Kampfstellung gleich an Ort und Stelle aufgemacht haben. So läuft die Sache nun mal … [mehr…]
Wer diktiert den Preis, den das Überleben wert sein darf, wenn die Hisbollah einen physisch liquidieren möchte? Wer läßt sich sein Existenzrecht so billig wegnehmen und legt seine Hände in den Schoß, nur weil der Feind eine Gegenwehr erfordert, die die eigene Gewaltfreiheit korrumpiert?
Die Israelis tun, was sie in dieser Situation können, um Unschuldige zu schonen. Auch der Gegner? Was teilen uns die Medien darüber mit? Die Flugblätter – warum ist die Zivilbevölkerung nicht geflohen? Konnte sie nicht lesen? Wurde sie von der Hisbollah gehindert, die dann deren Häuser geplündert hätte? Waren sie de facto in der Geiselhaft und konnten nicht weg? Auf welches Niveau wird Israel gezwungen, wenn Raketenwerfer neben Familienhäusern aufgestellt werden, um dann die israelische Bevölkerung zu beschießen?
Im Videoblog outcut TV findet sich ein anschaulicher Beitrag zum Thema Zivile Schäden – und wie man sie macht.
Von solchen Vorgeschichten berichten unsere (politisch-korrekten) Medien natürlich nichts. Ebensowenig wie vom waffenlosen Uno-Posten, dessen Unterkünfte und Sanitäranlagen die Islamkämpfer mitversorgen mußten. Klar, daß die dann ihre Kampfstellung gleich an Ort und Stelle aufgemacht haben. So läuft die Sache nun mal … [mehr…]
Sonntag, 30. Juli 2006 11:33
Niclaas: Apologeten des Krieges
Dieser Ehrentitel gereicht bei kreuz.net allen, die zu einer differenzierteren Sicht dieses Konflikts
gelangen. Bilder der Opfer sollen uns von der wahren Absicht der Israelis und den Umständen des Konflikts
überzeugen. Das auf der anderen Seite die Hisbollah Zivilopfer beider Seiten nicht nur billigt, sondern
ihr Existenzgrund die Ausrottung aller Juden und ihres Staates ist, wird verschwiegen. Warum wohl?
Erfreulich, daß diesmal die Würde der Opfer respektiert wurde. Diese Schutzschilde haben bereits zu Lebzeiten ihren Zweck erfüllt, da die Hisbollah zu Recht mit den moralischen Ansprüchen der IDF spekuliert. Erzwingen die Gotteskrieger dennoch Zivilopfer, können diese zum Glück noch der islamischen Propaganda gegen Israel dienen. Auf sowas springt man auf kreuz.net sofort an, wie die letzten Tage beweisen. Warum wohl?
Diesmal also die zerstörten Hisbollah-Immobilien in Südbeirut, Renditeobjekte im Dienste des Djihad. Ergebnis des Einsatzes von Präzisionswaffen und sorgfältiger Zielauswahl. Die Zivilbevölkerung ist den israelischen Aufforderungen gefolgt und hatte vorher das Gebiet verlassen. In Südbeirut gab es keine Toten unter den Zivilisten. Doch hier davon kein Wort. Warum wohl?
Dagegen ist ein »Apologet des Krieges«, wer sich nicht der Suggestivkraft entsetzlicher Bilder beugt. Denn diese sind nicht die ganze Wahrheit dieses Konflikts. Wohl aber Kalkül einer menschenverachtenden Resteverwertung, wie sie den Islamisten eigen ist. Und dieser Tage kreuz.net. [mehr…]
Erfreulich, daß diesmal die Würde der Opfer respektiert wurde. Diese Schutzschilde haben bereits zu Lebzeiten ihren Zweck erfüllt, da die Hisbollah zu Recht mit den moralischen Ansprüchen der IDF spekuliert. Erzwingen die Gotteskrieger dennoch Zivilopfer, können diese zum Glück noch der islamischen Propaganda gegen Israel dienen. Auf sowas springt man auf kreuz.net sofort an, wie die letzten Tage beweisen. Warum wohl?
Diesmal also die zerstörten Hisbollah-Immobilien in Südbeirut, Renditeobjekte im Dienste des Djihad. Ergebnis des Einsatzes von Präzisionswaffen und sorgfältiger Zielauswahl. Die Zivilbevölkerung ist den israelischen Aufforderungen gefolgt und hatte vorher das Gebiet verlassen. In Südbeirut gab es keine Toten unter den Zivilisten. Doch hier davon kein Wort. Warum wohl?
Dagegen ist ein »Apologet des Krieges«, wer sich nicht der Suggestivkraft entsetzlicher Bilder beugt. Denn diese sind nicht die ganze Wahrheit dieses Konflikts. Wohl aber Kalkül einer menschenverachtenden Resteverwertung, wie sie den Islamisten eigen ist. Und dieser Tage kreuz.net. [mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 14:49
Niclaas: Warum ich für den Krieg bin
Ein lesenswerter Essay in der Welt.
Oder der Artikel hier, in der Welt am Sonntag.
Mit einem freundlichen Gruß den friedensbewegten Gutmenschen von der kreuz.net-Redaktion [mehr…]
Oder der Artikel hier, in der Welt am Sonntag.
Mit einem freundlichen Gruß den friedensbewegten Gutmenschen von der kreuz.net-Redaktion [mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 09:18
Niclaas: Au weia …
Krieg ist, wenn die Muskeln den Verstand zuerst aus dem eigenen und dann aus den Köpfen der anderen bombt.
Keine andere Urlaubsvertretung gefunden?? [mehr…]
Keine andere Urlaubsvertretung gefunden?? [mehr…]
Montag, 24. Juli 2006 15:52
Niclaas: Alternativkonzepte von kreuz.net?
Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.
War natürlich ironisch gemeint. So gut sollte der erlauchte Leser mittlerweile seine Pappenheimer kennen!
Der Konflikt mit einem so perfieden Gegner wie die Palästinenser schließt natürlich unschuldige Opfer ein. Dies ist von den Palis bewußt einkalkuliert und manchmal arrangiert, schon aus Propagandazwecken. Menschenleben zählen bei denen wenig: von der UNO ausgehalten, hat sich die Bevölkerungszahl im Gazastreifen in zwei Jahrzehnten verdreifacht. 48,5 % der Einwohner dort sind Kinder bis 15 Jahre (wie können sich Terroristen da erlauben, aus Wohngebieten Raketen abzufeuern??).
Kurz: es ist auch ein demographischer Krieg und ein Krieg der Bilder. Hält die Redaktion von kreuz.net ihre Quelle wirklich für so unabhängig und glaubwürdig? Stellt diese aus Erfahrung ehrlich dar, was passiert ist, also auch die genauen Umstände, die zum Beschuß geführt haben (wenn nicht wieder mal deren Waffenlager im Kindergarten explodiert ist)? Ist wirklich nur von den Israelis ein so hohes Ethos einzufordern, bzw. ist das Niveau der Palis überhaupt noch ein Thema bei kreuz.net? Waren die erwachsenen Opfer möglicherweise Kombattanten?? Wer gibt Auskunft hierüber? [mehr…]
War natürlich ironisch gemeint. So gut sollte der erlauchte Leser mittlerweile seine Pappenheimer kennen!
Der Konflikt mit einem so perfieden Gegner wie die Palästinenser schließt natürlich unschuldige Opfer ein. Dies ist von den Palis bewußt einkalkuliert und manchmal arrangiert, schon aus Propagandazwecken. Menschenleben zählen bei denen wenig: von der UNO ausgehalten, hat sich die Bevölkerungszahl im Gazastreifen in zwei Jahrzehnten verdreifacht. 48,5 % der Einwohner dort sind Kinder bis 15 Jahre (wie können sich Terroristen da erlauben, aus Wohngebieten Raketen abzufeuern??).
Kurz: es ist auch ein demographischer Krieg und ein Krieg der Bilder. Hält die Redaktion von kreuz.net ihre Quelle wirklich für so unabhängig und glaubwürdig? Stellt diese aus Erfahrung ehrlich dar, was passiert ist, also auch die genauen Umstände, die zum Beschuß geführt haben (wenn nicht wieder mal deren Waffenlager im Kindergarten explodiert ist)? Ist wirklich nur von den Israelis ein so hohes Ethos einzufordern, bzw. ist das Niveau der Palis überhaupt noch ein Thema bei kreuz.net? Waren die erwachsenen Opfer möglicherweise Kombattanten?? Wer gibt Auskunft hierüber? [mehr…]
Samstag, 22. Juli 2006 11:23
Niclaas: Deformierte Volksgruppe der Pali-Christen
Die jahrhundertelange Repression durch die muslimische Mehrheitsgesellschaft hat ihre Spuren hinterlassen.
Bis heute ist es den dortigen Christen nicht gelungen, sich von den Methoden ihrer islamischen Nachbarn
zu emanzipieren. Chacour liefert hierzu genügend Anschauungsmaterial: aus seinem Munde konnte man noch
nie eine entschiedene Verurteilung des Terrors ohne wenn und aber vernehmen. Stattdessen wird mit emotionalem
Schmus auf die Tränendrüse gedrückt und knallhart die Propagandakarte ausgespielt. Dabei geht es diesen
Illoyalen als 2.Klassebürger in Israel immer noch um ein vielfaches besser als in irgendeinem anderen
islamischen Land dieser Welt! Einfach zum Kotzen diese Heuchelei, diese blinde Einseitigkeit und Anbiederung
an das muslimische Mehrheitsgefühl – man kann ja nie wissen, wie der Konflikt noch ausgeht!
Natürlich sammelt er auch Spenden für den Moscheebau. Zum Ausgleich akzeptiert er die Spende des Kirchenportals in seinem Heimatdorf Ibillin, auf dem der Bahai-Tempel des nahen Haifa abgebildet ist!
Offenbar kann er mit jedem, nur die Juden sind die bösen Nazis von heute: im Vorwort seiner Übersetzerin darf diese vom »Jahrestag der Machtergreifung Hitlers« fabulieren, um eine Parallele zum Publikationsdatum zu ziehen. Auch sonst wird zu den Nazis gerne die Völkermordparallele gezogen, und wo die Fakten nicht ausreichen, wird reichlich an Emotionen nachgegossen. Eine offenkundige Verblödung, wie sie auch die Redaktion von kreuz.net in letzter Zeit heimsucht. [mehr…]
Natürlich sammelt er auch Spenden für den Moscheebau. Zum Ausgleich akzeptiert er die Spende des Kirchenportals in seinem Heimatdorf Ibillin, auf dem der Bahai-Tempel des nahen Haifa abgebildet ist!
Offenbar kann er mit jedem, nur die Juden sind die bösen Nazis von heute: im Vorwort seiner Übersetzerin darf diese vom »Jahrestag der Machtergreifung Hitlers« fabulieren, um eine Parallele zum Publikationsdatum zu ziehen. Auch sonst wird zu den Nazis gerne die Völkermordparallele gezogen, und wo die Fakten nicht ausreichen, wird reichlich an Emotionen nachgegossen. Eine offenkundige Verblödung, wie sie auch die Redaktion von kreuz.net in letzter Zeit heimsucht. [mehr…]
Freitag, 16. Juni 2006 19:05
Niclaas: Der Krieg der Bilder
Selbst der Süddeutschen Zeitung – einer proisraelischen Berichterstattung eher unverdächtig – scheint’s
allmählich zu dämmern, was die Palis mal wieder für einen Coup gelandet haben. Man wollte sich nicht
auf Reuters & CNN verlassen, sondern hat mal direkt vor Ort recherchiert.
Zugegeben, mit »israelischen Todesschwadronen« habe ich schon so meine Mühe. Was sich aber die Hamas leistet, nämlich ein zehnjähriges Mädchen für ein selbst zu verantwortendes Unglück der Weltpresse propagandistisch vorzuführen, das ist der Gipfel der Niedertracht! [mehr…]
Zugegeben, mit »israelischen Todesschwadronen« habe ich schon so meine Mühe. Was sich aber die Hamas leistet, nämlich ein zehnjähriges Mädchen für ein selbst zu verantwortendes Unglück der Weltpresse propagandistisch vorzuführen, das ist der Gipfel der Niedertracht! [mehr…]
Freitag, 16. Juni 2006 11:51
Niclaas: Haltlose Verleumdungen durch kreuz.net
Die am Strand von Gaza picknickende Familiensippe sei von »israelischen Todesschwadronen« ermordet worden.
Damit wird eine vorsätzliche Tötungsabsicht von Zivilisten seitens der israelischen Streitkräfte unterstellt.
Ein notorischer Israelhaß, der unkontrolliert durch die Schranken der Wirklichkeit knallt? Die IDF untersucht jeden militärischen Einsatz mit Zivilopfern daraufhin, wie es trotz der eigenen Richlinien so kommen konnte. Im Gegensatz dazu wollen die palästinensische Terrorakte absichtlich die Zivilbevölkerung treffen, der Wirkung wegen bevorzugt auch Frauen oder Kinder.
Die Auswertung der Fakten dieses Falles weist zunehmend darauf hin, daß eine von Palästinensern (!) plazierte Landmine explodiert ist.
Wäre diese Beurteilung im Rausch mit all den anderen Zeitungsenten erschienen, es wäre dumm genug gewesen. Doch bei derzeitiger Sachlage sich sowas wie »israelische Todesschwadronen« zu erlauben, grenzt ans Demagogische.
Sollten die moralischen Grundsätze zur Aufklärung von Fehlern auch in der Redaktion von kreuz.net vorhanden sein, dann sollte dieser Artikel dringendst korrigiert, wenn nicht gänzlich zurückgenommen werden!! [mehr…]
Ein notorischer Israelhaß, der unkontrolliert durch die Schranken der Wirklichkeit knallt? Die IDF untersucht jeden militärischen Einsatz mit Zivilopfern daraufhin, wie es trotz der eigenen Richlinien so kommen konnte. Im Gegensatz dazu wollen die palästinensische Terrorakte absichtlich die Zivilbevölkerung treffen, der Wirkung wegen bevorzugt auch Frauen oder Kinder.
Die Auswertung der Fakten dieses Falles weist zunehmend darauf hin, daß eine von Palästinensern (!) plazierte Landmine explodiert ist.
Wäre diese Beurteilung im Rausch mit all den anderen Zeitungsenten erschienen, es wäre dumm genug gewesen. Doch bei derzeitiger Sachlage sich sowas wie »israelische Todesschwadronen« zu erlauben, grenzt ans Demagogische.
Sollten die moralischen Grundsätze zur Aufklärung von Fehlern auch in der Redaktion von kreuz.net vorhanden sein, dann sollte dieser Artikel dringendst korrigiert, wenn nicht gänzlich zurückgenommen werden!! [mehr…]
Mittwoch, 7. Dezember 2005 23:50
Niclaas: Ist doch nett, daß er geantwortet hat, …
… der Direktor des Vorseminars. Weniger nett ist es in seinem Fall, so plötzlich ans Licht der Öffentlichkeit
gezerrt zu werden. Warum selber bloßgestellt werden, wenn alle anderen es genauso machen? Man tut ja
nur seine Arbeit und fällt dabei nicht aus dem Rahmen des allgemein üblichen. Und schließlich: wie
kommen die Leute aufeinmal drauf, einem das Banner der liturgischen Hochkultur in die Hand zu drücken?
Ich halte es für denkbar, daß die ganze Sache hier ihre Vorgeschichte hat, mit Fraktionen und viel Unterschwelligem, daß sich schlecht in einer Rechtfertigung via kreuz.net kommunizieren läßt. Der Einsatz der Patene hat’s dann auf den Punkt gebracht und die Liberalen standen mit ihrer Einstellung ziemlich blöd da, weil deren Defizite offengelegt wurden (nicht jeder Kommunionempfang korrespondiert mit der noblen Geste der Patene). Und dabei wollte man doch überlegen fortschrittlich sein!
Der Hausvorstehung des Marianums ist zu wünschen, daß sie diesen Konflikt in produktiver Weise nutzt, ohne die Fronten aufs sichere Mittelmaß hin einzuebnen, um sein zu wollen wie die anderen. Ein neu entfachter Eifer für das Große, daß uns in der Liturgie zukommt, der Blick auf das, was Gott, und das, was der Mensch ist, mag der stets sich einschleichenden Selbstprofanierung entgegenwirken. [mehr…]
Ich halte es für denkbar, daß die ganze Sache hier ihre Vorgeschichte hat, mit Fraktionen und viel Unterschwelligem, daß sich schlecht in einer Rechtfertigung via kreuz.net kommunizieren läßt. Der Einsatz der Patene hat’s dann auf den Punkt gebracht und die Liberalen standen mit ihrer Einstellung ziemlich blöd da, weil deren Defizite offengelegt wurden (nicht jeder Kommunionempfang korrespondiert mit der noblen Geste der Patene). Und dabei wollte man doch überlegen fortschrittlich sein!
Der Hausvorstehung des Marianums ist zu wünschen, daß sie diesen Konflikt in produktiver Weise nutzt, ohne die Fronten aufs sichere Mittelmaß hin einzuebnen, um sein zu wollen wie die anderen. Ein neu entfachter Eifer für das Große, daß uns in der Liturgie zukommt, der Blick auf das, was Gott, und das, was der Mensch ist, mag der stets sich einschleichenden Selbstprofanierung entgegenwirken. [mehr…]
Montag, 21. November 2005 17:33
Niclaas: Kardinal Meisner muß befürchten, …
… daß bei einem Verkauf an die Piusbrüder ihm sein eigener Laden um die Ohren fliegt. Da spielt kaum
noch eine Rolle, daß dies die inhaltlich optimalste Nachnutzung wäre, da die Liegenschaft quasi innerhalb
der Familie verbliebe.
Sollte der Immobilien-Makler recht haben, ist die Aussage des erzbischöflichen Presseamtes nur als feige bis schäbig zu bezeichnen. [mehr…]
Sollte der Immobilien-Makler recht haben, ist die Aussage des erzbischöflichen Presseamtes nur als feige bis schäbig zu bezeichnen. [mehr…]
Montag, 21. November 2005 11:36
Niclaas: Den wegen anhaltender Erfolglosigkeit als Regens abgesetzten …
Also das, was sich nur wenige Jahre darauf alles im Seminar abspielte, kann man auch nicht als Erfolg bezeichnen. [mehr…]
Samstag, 19. November 2005 11:41
Niclaas: Einzelkämpfer in der deutschen Kirche
Ist schon blöd, wenn ein Amtsbruder mit Reformen vortritt – und man sich selbst plötzlich im unreformierten, erneuerungsbedürftigen Hinterfeld wiederfindet! [mehr…]
Dienstag, 15. November 2005 08:55
Niclaas: Unüblich langes Gespräch
Vielleicht spekuliert Schüssel darauf, der unbedarfte Leser möge dies als Hinweis auf seine Wichtigkeit
aufnehmen.
Möglich aber auch, daß Benedikt XVI. so lange dafür brauchte, um dem Katholiken Schüssel ins Gewissen zu reden. Denn dieser ist bereits in der 2. Legislaturperiode Bundeskanzler einer Regierung, die in der Kinderabtreibung ein hinnehmbares Übel sieht. Die Schwächsten zahlen den Preis für das bequeme Regieren.
Etwas anderes als die Politik hat Schüssel nie gelernt. Nun, wo er über die angestrebte Macht verfügt, sollte er sie auch nutzen. Denn das Blut der Unschuldigen schreit schon unüblich lange zum Himmel. [mehr…]
Möglich aber auch, daß Benedikt XVI. so lange dafür brauchte, um dem Katholiken Schüssel ins Gewissen zu reden. Denn dieser ist bereits in der 2. Legislaturperiode Bundeskanzler einer Regierung, die in der Kinderabtreibung ein hinnehmbares Übel sieht. Die Schwächsten zahlen den Preis für das bequeme Regieren.
Etwas anderes als die Politik hat Schüssel nie gelernt. Nun, wo er über die angestrebte Macht verfügt, sollte er sie auch nutzen. Denn das Blut der Unschuldigen schreit schon unüblich lange zum Himmel. [mehr…]
Freitag, 11. November 2005 14:53
Niclaas: Egal, was Fischer behauptet …
… die zeitliche Nähe zur Ziviltrauung und die Prominenz des Paares sind in der Angelegenheit Ärgernis
genug. Das mögen gerade noch Winkeladvokaten des Kirchenrechts gutheißen. Das Gesamtbild sieht anders
aus.
Interessant ist in diesem Zusammenhang deshalb, was Bischof Küng nicht gesagt hat – und aus Imagegründen wohl nicht sagen wollte. Diejenigen, die ohnehin schon gegen die Kirche polemisieren, hätten diese als Munition gegen einen Minister eingesetzt.
Aber kirchenintern, Herr Bischof, sind ihnen doch wohl nicht die Hände gebunden? Wozu haben sie sonst dieses Amt angetreten? [mehr…]
Interessant ist in diesem Zusammenhang deshalb, was Bischof Küng nicht gesagt hat – und aus Imagegründen wohl nicht sagen wollte. Diejenigen, die ohnehin schon gegen die Kirche polemisieren, hätten diese als Munition gegen einen Minister eingesetzt.
Aber kirchenintern, Herr Bischof, sind ihnen doch wohl nicht die Hände gebunden? Wozu haben sie sonst dieses Amt angetreten? [mehr…]
Dienstag, 1. November 2005 09:46
Niclaas: Das Ärgernis bis zur Unkenntlichkeit einschäumen
Das war wohl die Absicht in der Außenwirkung dieses Schreibens.
Die eigentliche Zielgruppe der Priester weiß längst um die Grenzen bei den »wiederverheirateten Geschiedenen«. Mit der kirchlichen Aktivität unmittelbar nach der Ziviltrauung sind diese dem Sinn nach eindeutig überschritten worden.
Damit müßte es disziplinarische Maßregelungen gegen den Pfarrer von Weißenkirchen geben. Dem öffentlichen Druck zu entgehen, der dadurch entstünde, ist eigentliches Ziel dieses Schreibens. [mehr…]
Die eigentliche Zielgruppe der Priester weiß längst um die Grenzen bei den »wiederverheirateten Geschiedenen«. Mit der kirchlichen Aktivität unmittelbar nach der Ziviltrauung sind diese dem Sinn nach eindeutig überschritten worden.
Damit müßte es disziplinarische Maßregelungen gegen den Pfarrer von Weißenkirchen geben. Dem öffentlichen Druck zu entgehen, der dadurch entstünde, ist eigentliches Ziel dieses Schreibens. [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 14:24
Niclaas: Fragwürdiges Qualitätsmerkmal Alexa
Also zum Ersten ist es erfreulich, daß in diesem Jahr die katholische Nachrichtenlandschaft um die Katholizität,
wie sie kreuz.net einbringt, bereichtert worden ist. Für meinen Geschmack wird hier und da ein bisserl
zuviel geholzt. Andererseits kommen Anliegen und Themen auf den Tisch, die anderswo fehlen – und somit
ein unverzichtbares Bewußtsein hierzu.
Zum Zweiten und damit zum Postingtitel: dieses Ranking von Alexa würde ich lieber gleich unter den Tisch fallen lassen. Wie im Artikel schon angedeutet, werden von Alexa eher die dümmeren Internetnutzer erfaßt. Und um jeden Preis muß man ja nicht den Platz von kath.net einnehmen wollen (bitte nicht bös mißdeuten!). [mehr…]
Zum Zweiten und damit zum Postingtitel: dieses Ranking von Alexa würde ich lieber gleich unter den Tisch fallen lassen. Wie im Artikel schon angedeutet, werden von Alexa eher die dümmeren Internetnutzer erfaßt. Und um jeden Preis muß man ja nicht den Platz von kath.net einnehmen wollen (bitte nicht bös mißdeuten!). [mehr…]
Montag, 24. Oktober 2005 19:19
Niclaas: @cairochon
Wo bleiben die Ironie-Tags? [mehr…]
Donnerstag, 29. September 2005 08:11
Niclaas: Peter Handke
Äußerungen wie diese machen deutlich, wie total überschätzt dieser Autor in den Literaturkreisen wird. Ein aufgeblasenes Ego mit geringer realitätsbezogener Substanz. Gerade diese dreiste Dummheit hat Handke ursprünglich und seitdem ins Gespräch gebracht. Seitdem bewundern alle des Kaisers neue Kleider … [mehr…]
Freitag, 9. September 2005 10:56
Niclaas: EÜ nie richtig angekommen
Die Protestanten sind von der Tradition stärker abhängig, als sie sich bewußt sind. Im reformatorischen
Überschwang wurde diese allenthalben über Bord geworfen, um sofort eine völlig neue, diesmal minderwertigere
zu bilden.
Echte Wurzeln sind rar, die eigene Identität wackelt allenthalben. Ein Teil der protestantischen Identität im deutschen Sprachraum ist die gewohnte Bibelsprache.
Hierin ist wohl der eigentliche Grund für die Ablehnung einer erneuten Zusammenarbeit zu suchen. Es fehlt den Protestanten an Möglichkeiten, das eigene Profil darzustellen und sichtbar zu machen. Abgrenzung muß der katholische Partner liefern, der Voraussetzung für die eigene Existenz ist. Die ewige Pupertät des Protestantismus. [mehr…]
Echte Wurzeln sind rar, die eigene Identität wackelt allenthalben. Ein Teil der protestantischen Identität im deutschen Sprachraum ist die gewohnte Bibelsprache.
Hierin ist wohl der eigentliche Grund für die Ablehnung einer erneuten Zusammenarbeit zu suchen. Es fehlt den Protestanten an Möglichkeiten, das eigene Profil darzustellen und sichtbar zu machen. Abgrenzung muß der katholische Partner liefern, der Voraussetzung für die eigene Existenz ist. Die ewige Pupertät des Protestantismus. [mehr…]
Sonntag, 4. September 2005 14:29
Niclaas: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 2. September 2005 22:30
Niclaas: @Gallowglas
Erinnert irgendwie sehr stark an das „Deutsche, kauft nicht bei Juden !“ der Nazis von 1933 …
Ich werde mir das passende Adjektiv jetzt verkneifen. Nur soviel sei versichert: Sie haben sich soeben nochmals übertroffen! [mehr…]
Ich werde mir das passende Adjektiv jetzt verkneifen. Nur soviel sei versichert: Sie haben sich soeben nochmals übertroffen! [mehr…]
Mittwoch, 31. August 2005 08:17
Niclaas: Propaganda-Coup des Opus Dei
Mir ist keine andere Bewegung in der Kirche bekannt, die sich derart auf die vornehmen Plätze drängelt. [mehr…]
Dienstag, 30. August 2005 16:50
Niclaas: Wie die Landeshauptfrau Burgstaller damals (Slzbg, SPÖ)
Erst betreiben diese Politiker eine Ausweitung der Kindestötung (über eine Steigerung des Angebots hierfür).
Wenn man dann die Sache beim Namen nennt, spielen sie plötzlich die Gekränkten und winden sich vor Unbehagen.
Hoffentlich wird das Verhalten aller Politiker in dieser Frage für die Nachwelt gut dokumentiert. Mindestens so gut, wie SPÖ-nahe Kreise das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes im Nationalsozialismus unterstützen.
Eine Stiftung wäre gut. Natürlich mit Einsichtsrecht der Betroffenen. [mehr…]
Wenn man dann die Sache beim Namen nennt, spielen sie plötzlich die Gekränkten und winden sich vor Unbehagen.
Hoffentlich wird das Verhalten aller Politiker in dieser Frage für die Nachwelt gut dokumentiert. Mindestens so gut, wie SPÖ-nahe Kreise das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes im Nationalsozialismus unterstützen.
Eine Stiftung wäre gut. Natürlich mit Einsichtsrecht der Betroffenen. [mehr…]
Dienstag, 30. August 2005 14:36
Niclaas: Viele Begabungen, die am Reich Gottes mitarbeiten
Dienstag, 30. August 2005 14:19
Niclaas: Wieso Haßtiraden??
Wer vorsätzlich solche Reaktionen christlichen Lesern unterstellt (was am Rande vorkommen mag), steht
offenbar selbst nicht in der Innenperspektive eines an Christus Glaubenden.
So wenig wie offenbar Pfarrer Kammerer. Es ist mir völlig unverständlich, wie ein Priester aus seiner tiefen Christus-Beziehung heraus so einen fahrlässigen Unsinn verzapfen kann.
Dieser Kleriker bezeugt seine offenkundige und weit fortgeschrittene Desintegration vom Priesteramt. Zusammen mit dem Umstand seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit, müßten bei den Verantwortlichen nun schleunigst die Alarmglocken läuten!
Nicht wegen einer hypothetischen Mißbrauchsgefahr, an soetwas denke ich hier nicht. Sondern allein aufgrund der entwicklungsschädigenden Einstellung dieses Priesters, die bei Jugendlichen mit labiler sexueller Orientierung weniger als hilfreich sein dürfte. [mehr…]
So wenig wie offenbar Pfarrer Kammerer. Es ist mir völlig unverständlich, wie ein Priester aus seiner tiefen Christus-Beziehung heraus so einen fahrlässigen Unsinn verzapfen kann.
Dieser Kleriker bezeugt seine offenkundige und weit fortgeschrittene Desintegration vom Priesteramt. Zusammen mit dem Umstand seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit, müßten bei den Verantwortlichen nun schleunigst die Alarmglocken läuten!
Nicht wegen einer hypothetischen Mißbrauchsgefahr, an soetwas denke ich hier nicht. Sondern allein aufgrund der entwicklungsschädigenden Einstellung dieses Priesters, die bei Jugendlichen mit labiler sexueller Orientierung weniger als hilfreich sein dürfte. [mehr…]
Donnerstag, 25. August 2005 23:34
Niclaas: Karrieristen
Mich hatte verwundert, weshalb Bischof Sterzinsky ursprünglich zum Kardinal erhoben wurde. Mir war bis
dahin an dem Mann garnichts aufgefallen.
Wäre auch eine Überlegung wert, ob das Innehaben eines prominenten Bischofssitzes wirklich unbedingt Anlaß sein muß, dort einen Kardinalshut draufzudrücken. [mehr…]
Wäre auch eine Überlegung wert, ob das Innehaben eines prominenten Bischofssitzes wirklich unbedingt Anlaß sein muß, dort einen Kardinalshut draufzudrücken. [mehr…]
Mittwoch, 24. August 2005 14:35
Niclaas: Feine Gesellschaft
Dienstag, 23. August 2005 22:31
Niclaas: @Augustinus
Besondere Art vorweggenommener Erstkommunion? Die liegt anscheinend Jahrzehnte zurück. [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 22:23
Niclaas: Gericht gegessen nach 1 Kor 11,27-30
Eine sehr ernste Möglichkeit in der Praxis des Kommunionempfanges.
Doch bei seiner kontemplativen Lebensweise wird Frère Roger darum gewußt haben und bei einem seiner katholischen Priester-Mitbrüder gebeichtet haben. Das fällt nicht auf.
Je mehr man sich den möglichen Sachverhalt zu erschließen sucht, desto irrer wird der Spagat, den hier ein mutmaßlicher Krypto-Katholik mit reinem Gewissen begangen haben soll. Ein total wirres Gebilde, eine simulierte Ökumene vorweggenommener Einheit, in der ein Ja ein Ja sein soll …
Zu seinem Gunsten können wir derzeit noch annehmen, daß wir noch nicht alle Hintergründe kennen. Es gibt die Versuchung des Legalismus wie des Durcheinanderwerfers. Vielleicht hat sich der Schleier noch nicht gehoben. Derzeit jedoch zweifle ich zunehmend an der Tauglichkeit derartiger ökumenischer Konzepte. [mehr…]
Doch bei seiner kontemplativen Lebensweise wird Frère Roger darum gewußt haben und bei einem seiner katholischen Priester-Mitbrüder gebeichtet haben. Das fällt nicht auf.
Je mehr man sich den möglichen Sachverhalt zu erschließen sucht, desto irrer wird der Spagat, den hier ein mutmaßlicher Krypto-Katholik mit reinem Gewissen begangen haben soll. Ein total wirres Gebilde, eine simulierte Ökumene vorweggenommener Einheit, in der ein Ja ein Ja sein soll …
Zu seinem Gunsten können wir derzeit noch annehmen, daß wir noch nicht alle Hintergründe kennen. Es gibt die Versuchung des Legalismus wie des Durcheinanderwerfers. Vielleicht hat sich der Schleier noch nicht gehoben. Derzeit jedoch zweifle ich zunehmend an der Tauglichkeit derartiger ökumenischer Konzepte. [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 21:26
Niclaas: @Elendster Sünder
Gottes Eingreifen mit mächtiger Hand dürfen wir oft erkennen zum Beispiel bei der Art und Weise des
Sterbens des Herrn Schütz.
Sicher kein schöner Tod. Nur, wer ist kompetent so zu urteilen? Wir haben auch noch unseren Tod vor uns. [mehr…]
Sicher kein schöner Tod. Nur, wer ist kompetent so zu urteilen? Wir haben auch noch unseren Tod vor uns. [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 20:01
Niclaas: @Ioreth
Das ist es ja gerade. Das Erbe, welches Frère Roger hinterläßt, kann man mit durchaus gemischten Gefühlen
betrachten.
Sein Wille zur Ökumene hat auch jene Grenzen überschritten, die der Respekt vor der jeweils anderen Konfession setzt. Für einen Protestanten gibt es kein Problem mit der Interkommunion, für einen Katholiken ist diese Gleichwischerei schon ein Anstoß. Die ökumenische Gemeinschaft von Taizé hat um ihrer selbst willen wenig Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Katholiken gekümmert, schließlich zehrt man am/vom katholischen Profil. Und hält die Spannung nicht aus, in die man sich selbst gesetzt hat.
Es ist folgerichtig und natürlich, daß es Frère Roger mit der Zeit zur Eucharistie drängte. Doch ab einen gewissen Punkt liegt der Dienst an der Einheit eben darin, in diese Einheit voll einzutreten, statt nach außen hin dieses gespaltene Bild zu präsentieren. So wirkt diese Inkonsequenz zumindest auf mich, der nun wirklich nicht die Hintergründe dieses Zerrbildes kennt.
Hier stellt sich die Frage nach dem zukünftigen Beitrag Taizés zur Ökumene, da man multikonfessionell bleiben will, doch diese Identität verliert, sobald eine naturgemäße Entwicklung in die volle Katholizität einmündet. Ein Paradox, daß hier vorliegt: entweder zu stagnieren und die Wunde der Spaltung offen zu halten, oder sich zu entwickeln und letztendlich als ökumenische Bruderschaft aufzulösen.
Der Gründer gab ein Beispiel hierfür. [mehr…]
Sein Wille zur Ökumene hat auch jene Grenzen überschritten, die der Respekt vor der jeweils anderen Konfession setzt. Für einen Protestanten gibt es kein Problem mit der Interkommunion, für einen Katholiken ist diese Gleichwischerei schon ein Anstoß. Die ökumenische Gemeinschaft von Taizé hat um ihrer selbst willen wenig Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Katholiken gekümmert, schließlich zehrt man am/vom katholischen Profil. Und hält die Spannung nicht aus, in die man sich selbst gesetzt hat.
Es ist folgerichtig und natürlich, daß es Frère Roger mit der Zeit zur Eucharistie drängte. Doch ab einen gewissen Punkt liegt der Dienst an der Einheit eben darin, in diese Einheit voll einzutreten, statt nach außen hin dieses gespaltene Bild zu präsentieren. So wirkt diese Inkonsequenz zumindest auf mich, der nun wirklich nicht die Hintergründe dieses Zerrbildes kennt.
Hier stellt sich die Frage nach dem zukünftigen Beitrag Taizés zur Ökumene, da man multikonfessionell bleiben will, doch diese Identität verliert, sobald eine naturgemäße Entwicklung in die volle Katholizität einmündet. Ein Paradox, daß hier vorliegt: entweder zu stagnieren und die Wunde der Spaltung offen zu halten, oder sich zu entwickeln und letztendlich als ökumenische Bruderschaft aufzulösen.
Der Gründer gab ein Beispiel hierfür. [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 18:33
Niclaas: Da war doch ein Kardinal anwesend
Und hier muß man lesen, daß die Gläubigen den Herrenleib selbst in den Kelch tauchten und zu sich nahmen.
Offenbar eine Sitte, die sich unter keinen Umständen mehr an den Weisungen der Kirchenobrigkeit reibt. [mehr…]
Offenbar eine Sitte, die sich unter keinen Umständen mehr an den Weisungen der Kirchenobrigkeit reibt. [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 16:35
Niclaas: Personal & Funktional
Das personale Amtsverständnis hängt mit der apostolischen Verfaßtheit der Kirche zusammen. Über die
Sendung der Apostel durch Christus und die Bischöfe als Nachfolger der Apostel ist die Kirche hierarchisch
gegliedert. Die Pfarrer handeln dann stellvertretend für ihren Bischof. Bei der Eucharistiefeier handelt
der Priester in persona Christi, das besondere Weiheamt mit seinen Aufgaben steht in direktem Zusammenhang
mit der ursprünglichen Sendung durch Christus.
Die protestantische Praxis verzichtet auf diesen Zusammenhang mit dem Ursprung und versteht das Amt rein funktional und äußerlich. Es wird dem Weiheamt kein besonderes inneres Wesen zugesprochen, wie es die Tradition der Kirche seit ihrem Ursprung verbürgt hat. Statt dessen gilt die Bibel als Fundament kirchenbildender Gemeinschaft, ohne die existierende Kirche als Voraussetzung ihrer Entstehung zu berücksichtigen.
Dieses protestantische Verständnis von Kirche, die im wesentlichen erst von der Bibel her zu entwerfen ist, wird irrigerweise auf die Katholische Kirche übertragen. [mehr…]
Die protestantische Praxis verzichtet auf diesen Zusammenhang mit dem Ursprung und versteht das Amt rein funktional und äußerlich. Es wird dem Weiheamt kein besonderes inneres Wesen zugesprochen, wie es die Tradition der Kirche seit ihrem Ursprung verbürgt hat. Statt dessen gilt die Bibel als Fundament kirchenbildender Gemeinschaft, ohne die existierende Kirche als Voraussetzung ihrer Entstehung zu berücksichtigen.
Dieses protestantische Verständnis von Kirche, die im wesentlichen erst von der Bibel her zu entwerfen ist, wird irrigerweise auf die Katholische Kirche übertragen. [mehr…]
Samstag, 13. August 2005 14:43
Niclaas: Ernstzunehmender Gedanke
Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, daß das Wohlergehen sozialer Gemeinwesen nicht nur von technischem
und zivilisatorischen Know-How abhängt. Die Kräfte der Zerstörung und Verhinderung sind nicht rational
erklärbar – dies mag als Brückenschlag all jenen Aufgeklärten dienen, die mit dem Einfluß dunkler
Mächte nicht viel anzufangen wissen.
Denn nicht der Hinweis auf einen geistigen Einfluß des Bösen ist irrational, sondern deren praktisch vorgeführte Verfehlung von Lebensmöglichkeiten. Man denke an die Umwertung von Zivilisationstechniken durch das Dritte Reich, die entwicklungshemmende Zauberei in den Volkskulturen Afrikas, die Blindheit in den westlichen Industrieländern bei der Praxis der Kinderabtreibung.
Einer politischen Instrumentalisierung dieser Tatsachen wie im Bericht ist mit Vorsicht gegenüberzutreten, da man sich hierbei allzuleicht überhebt.
Bei aller EU-Skepzis ist mir neulich eine recht plausible Blockade des Bösen in den Sinn gekommen. Ich wurde daran erinnert, wie stark der christliche Glaube an Gott in Kroatien ist. Hierin läge ein enormes Potential für eine ziemlich seelenlose EU. Dazu entwickeln sich Wirtschaft und Gesellschaft ausgesprochen günstig. Dennoch wurde der Beginn von Beitrittsverhandlungen ausgesetzt – im Hinblick auf die übrigen Beitrittskandidaten aus rational kaum nachvollziehbaren Gründen … [mehr…]
Denn nicht der Hinweis auf einen geistigen Einfluß des Bösen ist irrational, sondern deren praktisch vorgeführte Verfehlung von Lebensmöglichkeiten. Man denke an die Umwertung von Zivilisationstechniken durch das Dritte Reich, die entwicklungshemmende Zauberei in den Volkskulturen Afrikas, die Blindheit in den westlichen Industrieländern bei der Praxis der Kinderabtreibung.
Einer politischen Instrumentalisierung dieser Tatsachen wie im Bericht ist mit Vorsicht gegenüberzutreten, da man sich hierbei allzuleicht überhebt.
Bei aller EU-Skepzis ist mir neulich eine recht plausible Blockade des Bösen in den Sinn gekommen. Ich wurde daran erinnert, wie stark der christliche Glaube an Gott in Kroatien ist. Hierin läge ein enormes Potential für eine ziemlich seelenlose EU. Dazu entwickeln sich Wirtschaft und Gesellschaft ausgesprochen günstig. Dennoch wurde der Beginn von Beitrittsverhandlungen ausgesetzt – im Hinblick auf die übrigen Beitrittskandidaten aus rational kaum nachvollziehbaren Gründen … [mehr…]
Mittwoch, 10. August 2005 12:55
Niclaas: Der Fluch des Denkmalschutzes …
… für Kirchenobjekte von derart bescheidener Qualität.
Und schon öffnen sich neue Horizonte ökumenischer Gemeinsamkeit: die großen Konfessionen sind auf der Suche nach einer geeigneten Nachnutzung ihrer seelenlosen wie unästhetischen Mühlsteine.
Denn dies sind moderne Bauten zu oft geblieben, trotz der Auffassung von Architekten und diözesanen Bauämtern, die meinten, die Gemeinden würdens mit der Leere schon richten (hier war’s vor allem bei den Katholiken mit der »Reform« ein Schuß in den Ofen).
Hennen rennen – die passenden Abnehmer sind begrenzt, der Bedarf steigt – am Ende können Protestanten wie Katholiken mit ihrer Erblast ins Schwitzen kommen. Wohl dem, der früh genug gestartet. [mehr…]
Und schon öffnen sich neue Horizonte ökumenischer Gemeinsamkeit: die großen Konfessionen sind auf der Suche nach einer geeigneten Nachnutzung ihrer seelenlosen wie unästhetischen Mühlsteine.
Denn dies sind moderne Bauten zu oft geblieben, trotz der Auffassung von Architekten und diözesanen Bauämtern, die meinten, die Gemeinden würdens mit der Leere schon richten (hier war’s vor allem bei den Katholiken mit der »Reform« ein Schuß in den Ofen).
Hennen rennen – die passenden Abnehmer sind begrenzt, der Bedarf steigt – am Ende können Protestanten wie Katholiken mit ihrer Erblast ins Schwitzen kommen. Wohl dem, der früh genug gestartet. [mehr…]
Mittwoch, 10. August 2005 06:41
Niclaas: Die Leichenschändung wurde entfernt
Dann ist es auch an der Zeit, diese Horror-Photographie von der Webseite zu entfernen.
Eine absolute Zumutung. Hier darf die Redaktion mal ihre Verantwortung neu austarieren und um die psychische Unversehrtheit seiner Leser fürchten. [mehr…]
Eine absolute Zumutung. Hier darf die Redaktion mal ihre Verantwortung neu austarieren und um die psychische Unversehrtheit seiner Leser fürchten. [mehr…]
Dienstag, 2. August 2005 19:23
Niclaas: Zentrales Element der Beichte ist …
… die Barmherzigkeit des Vaters. [mehr…]
Dienstag, 2. August 2005 12:36
Niclaas: @Peccator
… sondern der über 50jährige israelische Staats-Terrorismus gegen die Palästinenser, die ein Recht
auf dieses Land haben.
Was sie als Staats-Terrorismus bezeichnen, sollten Sie einmal mit den staatlichen Qualitäten der Israel umgebenden Länder vergleichen. Mir scheint die Zivilisation unter dem Staate Israel immer noch den umliegenden Beispielen vorzuziehen sein. Trotz aller Mängel.
Ich wünsche Ihnen eine Ahnung davon, was ein Muslim unter dem Recht auf dieses Land versteht. Mit derselben Rechtgläubigkeit denkt dieser nämlich auch an Andalusien und einen Raum bis vor die Tore Wiens.
Deutschland hatte 1945 riesige Territorien verloren, 13 Millionen Menschen wurden vertrieben und neu integriert. Offensichtlich ist es möglich, ein geschehenes Unrecht wieder zu schließen, ohne den Konflikt ständig warm zu halten. Wenn den muslimischen Arabern daran nicht gelegen ist, liegt dies an ihren Rechtanspruch auf das Land des Staates Israel wie auf eine Weltherrschaft des Islams überhaupt.
Sagen Sie doch gleich, daß Ihnen an der Existenz des Staates Israel nichts liegt. [mehr…]
Was sie als Staats-Terrorismus bezeichnen, sollten Sie einmal mit den staatlichen Qualitäten der Israel umgebenden Länder vergleichen. Mir scheint die Zivilisation unter dem Staate Israel immer noch den umliegenden Beispielen vorzuziehen sein. Trotz aller Mängel.
Ich wünsche Ihnen eine Ahnung davon, was ein Muslim unter dem Recht auf dieses Land versteht. Mit derselben Rechtgläubigkeit denkt dieser nämlich auch an Andalusien und einen Raum bis vor die Tore Wiens.
Deutschland hatte 1945 riesige Territorien verloren, 13 Millionen Menschen wurden vertrieben und neu integriert. Offensichtlich ist es möglich, ein geschehenes Unrecht wieder zu schließen, ohne den Konflikt ständig warm zu halten. Wenn den muslimischen Arabern daran nicht gelegen ist, liegt dies an ihren Rechtanspruch auf das Land des Staates Israel wie auf eine Weltherrschaft des Islams überhaupt.
Sagen Sie doch gleich, daß Ihnen an der Existenz des Staates Israel nichts liegt. [mehr…]
Sonntag, 17. Juli 2005 16:34
Niclaas: Innerkatholisches Outing
Mixa und Fürst sind übrigens auch Rotarier. Degenhardt war einer. Offenbar eine recht weit verbreitete
Seuche.
Sind die nicht ausgelastet? Was finden die da, was in der Kirche fehlt? [mehr…]
Sind die nicht ausgelastet? Was finden die da, was in der Kirche fehlt? [mehr…]
Sonntag, 10. Juli 2005 19:11
Niclaas: @Irenäus
Also gut: Neben dem Affen, da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden …
) [mehr…]
Niclaas: Nicht viel, Fr. Evelin!
Ich beobachte nur größere Zusammenhänge bei einem Bischof mit diesem Hintergrund. Es ist Exzellenz
Küng eine Amtsführung zu wünschen, die – ohne Rücksichtnahme auf Gruppeninteressen und zukünftige
Ämter – das Beste zum Wohl der ihm anvertrauten Seelen anstrebt.
Das ist so selbstverständlich, wie das Opus Dei seine Tätigkeit mit dem Wohle der Gesamtkirche gleichsetzt. [mehr…]
Das ist so selbstverständlich, wie das Opus Dei seine Tätigkeit mit dem Wohle der Gesamtkirche gleichsetzt. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





