damdem
Erstellt: 23:16:19 | Montag, 20. Dezember 2010
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48 Lesermeinungen
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Wallfahrts-Farce nach Altötting
#40   damdem   21:17:26 | Dienstag, 1. Mai 2012
@#35 Nixnutz (- zu dieser Off-Topic-Geschichte vom Paschalamm)
Jesus wich wohl insofern von einer „Regel“ ab, als dass Er das Paschamahl zeitlich antizipierte. Wie kann ich ein Paschalamm essen, wenn die Lämmer noch nicht geschlachtet sind, he? Und die Lämmer wurden eben gemäss Johannesevangelium zu der Zeit geschlachtet, als Jesus bereits starb. Es ist immerhin möglich, dass Jesus aus jüdischer Sicht aussergewöhnlich feierte.
Redaktion benachrichtigen Das eigentliche Problem bleibt unter der Decke
#99   damdem   16:26:22 | Montag, 30. April 2012
Hitler und Hölle, so ein eigenes Thema.
Theologisch noch spannender: Judas und Hölle. Weil von Letzterem gibt’s nämlich sogar biblische Aussagen („besser, wenn er nie geboren wäre“/„Sohn des Verderbens“) – welche man zur Not zwar noch irgendwie zeitlich deuten könnte (z. B. „der Kerl wird sich selber noch in diesem Leben hier abgrundtief hassen plus soundsoviel Fegefeuer“). Echte Reue ist indessen nicht erwiesen.
Redaktion benachrichtigen „Pro multis“ wird korrekt mit „für viele“ übersetzt
#47   damdem   21:58:57 | Dienstag, 24. April 2012
@Tomás #46 Wie ist das zu verstehen?
Gibt es einen Unterschied zwischen der Satisfaktion im Opfer und der Stiftung des Neuen Bundes, sodass es einen Unterschied zwischen dem Satisfaktionsblut und dem Blut des Neuen Bundes geben könnte? Wer getauft ist, ist auf den Neuen Bund getauft, welcher gestiftet ist durch das Opfer Christi am Kreuz, welches vergegenwärtigt wird. Das war und ist doch die Lehre der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Eine Doppelzimmer-Geschichte und eine 85jährige Witwe
#4   damdem   16:58:48 | Donnerstag, 29. März 2012
@#1Neuer Christ
Ich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur: Die Konzilskirche ist allergisch auf das Evangelium
#9   damdem   16:27:08 | Sonntag, 11. März 2012
Es gibt ja auch die Möglichkeiten der Josephsehe, der Annullierung einer Nichtehe und der kirchenrechtliche Hinweis, dass einer Seele, die eine wahre Sehnsucht verspürt und in einer Notlage ist, ein Sakrament gespendet werden kann. Sodann für die Seelsorger die kirchenrechtliche Möglichkeit, vom Verlesen eines Hirtenbriefes dann abzusehen, wenn es aus pastoralen Gründen anderes zu bereden gibt (warum nicht z. B. den Konflikt über den Hirtenbrief). Das Ganze ist übrigens nur wegen des Fernsehberichtes so heiss („keine Gnade“).
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte bekräftigt: Bravo Al-Kaida!
#13   damdem   23:17:25 | Samstag, 18. Februar 2012
Die Menschen kennen nur brandschwarz oder schneeweiss.
Man schickt den Leuten „Freunde und Helfer“ ins Schlafzimmer, oder schwule Aufklärungsbücher „missionieren“ die Schuljugend. Tertium non datur.
(Ein verborgener Freiraum, wo der Mensch, seines Glückes Schmied, sich umsehen und aus freiem Entschluss bessern kann, wird weder zugestanden noch geschätzt.)
Redaktion benachrichtigen Man muß unterscheiden: Christen in moslemischen Ländern
#3   damdem   19:28:57 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@#1 Landorganist:
Wie hältst Du es eigentlich mit dem zweiten Gebot?
Redaktion benachrichtigen Die ehemalige Tierärztin Gabriele Plaichner ist aus der Kirche ausgetreten
#6   damdem   15:03:28 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Man darf sich jetzt nicht mehr kennen auf dem Dorfe.
Sonst – auweia – kämen meine kleinen Sündchen aus!
Redaktion benachrichtigen Neues Meßbuch: Nur nicht richtig übersetzen
#5   damdem   11:27:59 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Zwei der Evangelien haben „viele“: Matthäus und Markus.
Matthäus hat „peri pollon“, Markus „hyper pollon“. Peri heisst am ehesten „wegen vieler“, hyper „über viele“.
Bemerkenswert ist, dass auch der Verräter am Mahl teilhat. Er wäre auch in einer Christusbeziehung, würde er sie nicht von selbst verwerfen.
Redaktion benachrichtigen „Die scheißen hier sonst alles zu“ + …
#3   damdem   08:47:59 | Donnerstag, 22. September 2011
@Obermaier #2:
Nicht neue Erkenntnis, sondern erneuerte Kenntnis ist bitter nötig. Aber wenn man das „Wort zum Sonntag“ von Benedikt hörte, dann hat der Papst mit diesem Problem nix zu tun: Diese Art Kritiker beschämt sich schon selbst.
Redaktion benachrichtigen Strafgefangene verschicken Papst-Tickets + …
#55   damdem   00:55:52 | Mittwoch, 7. September 2011
@Gregorius
#54: Das ist wohl ein konstruierter Ratzinger, nämlich (mit Blick auf 2011) auf Diplomatie und Didaktik reduziert. Kennte man ihn nicht aus besseren Werken, wäre unumwunden zu sagen, das sei das geronnene theologische Scheitern derer, die allen alles recht machen wollen. Vgl. Artikel wie „Atheismus“ oder „Zweifel“. Die Zitate sind wohl sehr aus dem Zusammenhang gerissen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt gibt es Papstbücher, bei denen man nicht gähnen muß
#6   damdem   14:26:52 | Dienstag, 30. August 2011
@Domenico Tuttisanti, #4
Das ist in der Tat aufschlussreich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt gibt es Papstbücher, bei denen man nicht gähnen muß
#3   damdem   14:14:31 | Dienstag, 30. August 2011
Was der Nobelpreisträger wohl unter „politisch“ versteht…
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für die Reform der Reform? + …
#21   damdem   13:12:20 | Sonntag, 28. August 2011
@#17 Liebe Franzi,
Sie möchten also – wenn ich Sie richtig verstehe – Deutsche sein und „tragen“ dann am Erbe der schlechten Taten von Deutschen in der Geschichte. Wie wäre es, wenn Sie offen und ehrlich dazu stünden, dass Sie auch „Mensch“ sein wollen und deswegen – egal ob Deutsche oder Taufscheinchristin oder mit irgend einer formellen Macht, komme sie aus Kirche, Staat, Familie, Piperlapopp oder Jodeljö – eo ipso Sünderin sind und also nicht die Kirche sündigt, sondern die Menschen sündigen!!!
Redaktion benachrichtigen Nein: Wir lassen uns nicht behindern!
#22   damdem   19:10:50 | Freitag, 26. August 2011
@#19 Liebe Franzi71,
Das Gegeneinanderausspielen von Opfern dieser Welt überzeugt ungefähr gleich, wie wenn Sie den Kreuzestod Christi Christus selbst anlasten würden, mit der schönen Begründung, Gottes Sohn habe doch die Welt erlösen wollen. Atheisten sprechen damit auch sehr gerne Judas frei. Gehe ich richtig, wenn ich darin Spott höre?
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#5   damdem   09:54:39 | Dienstag, 23. August 2011
O, es gibt andere Dinge, die Mädchen auch könnten – wenn sie denn so gnädig wären, es zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Papst, Party und winzige Proteste
#15   damdem   11:25:37 | Samstag, 20. August 2011
Die Musik nach der 2. Station um 37’ (klassisches Stück) ist passend und schön gemacht.
Redaktion benachrichtigen Salzburger Weihbischof kritisiert die altliberale ‘Katholische Aktion’
#20   damdem   22:29:35 | Freitag, 19. August 2011
@Fundi #7
Sie überdehnen den Begriff „Filz“. Manch einer ist nicht Professor geworden wegen seiner politischen Couleur, und das nicht nur 1933-1945, oder er wurde, wenn er es denn war, seltsamerweise frühpensioniert. Gerne ein kleines Müsterchen aus dieser Woche, als „focus.de“ einen Kommentar löschte, diesmal weil ein Häuchlein Kritik an der „Frankfurter Schule“ vorkam.
Redaktion benachrichtigen Salzburger Weihbischof kritisiert die altliberale ‘Katholische Aktion’
#6   damdem   20:22:28 | Freitag, 19. August 2011
@Fundi #5.
20 Sekunden Logik:
Die Möglichkeit, dass das Interview auf einer Seite stünde, die nicht als verbrecherisch verschrieen ist, generiert wissenschaftlich betrachtet noch nicht zwingend die Unwahrscheinlichkeit eines geradezu mit Händen zu greifenden weltweiten Medien- und Zensurfilzes. Verstanden?
Redaktion benachrichtigen Salzburger Weihbischof kritisiert die altliberale ‘Katholische Aktion’
#4   damdem   20:14:01 | Freitag, 19. August 2011
@#1Brandenburgis:
Das ist nicht nachvollziehbar. Können Sie das erklären oder ist das schon der berüchtigte „Graben der Dialogunfähigkeit zwischen den Religionen“ (à la Ich glaube, was ich glaube, und du glaubst, was du glaubst – und fertig, Ende, aus – aber nicht etwa „amen“)
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche sind nicht gescheitert
#53   damdem   10:10:09 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@r.ruhrgebietler #49 Es war nicht die Absicht des Konzils, Gott zu beleidigen oder den Sühne- und Opfertod Christi zu leugnen. Insofern als Sie auf die Wandlungsworte anspielen, ist eine korrekte Übersetzung übrigens „für die vielen“.
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche sind nicht gescheitert
#48   damdem   04:12:48 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Rom hat wohl den Ausweg in der Neudefinition der Religionsfreiheit zu suchen.
Wenn Gott der Absolute ist, ist die Religionsfreiheit relativ. In einem katholischen Gemeinwesen ist sie somit einschränkbar. Da das Konzil kein dogmatisches Konzil war, konnte es die Religionsfreiheit nicht verpflichtend und verbindlich definieren.
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#5   damdem   09:38:54 | Freitag, 22. Juli 2011
Gloria.tv berichtet Vergleichbares.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch kostet viel Geld + …
#6   damdem   09:42:08 | Dienstag, 12. Juli 2011
@RRR
Du machst Witze. Bekannt ist, dass kreuz.net anderswo als in den deutschsprachigen Ländern sitzt, weil wir ja so eine geniale Meinungsäusserungsfreiheit haben, das spricht für sich schon Bände.
Ob der Server wirklich derselbe ist wie bei den andern Sites, bleibt völlig offen.
Redaktion benachrichtigen Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
#66   damdem   10:04:15 | Dienstag, 5. Juli 2011
@matt#58. Das philosophische Problem heisst Ontologie vs. Individualismus. Wer ist denn der ( – autoritäre Sprachfestleger, Supergermanist, Hyperphilologe und Oberduden –), der behaupten kann, es „sei“ ein Stück Brot? Wer hat also Recht, derjenige, der sagt, es „sei“ ein Stück Brot, oder der sagt, es „sei“ an den Leib unter der Gestalt des Brotes zu glauben? Die Frage heisst, ob ich Sterblicher meinem Halbwissen oder den Worten von Jesus Vertrauen schenke.
Redaktion benachrichtigen Einer verlangte gleich sieben Hostien
#2   damdem   16:08:43 | Mittwoch, 27. April 2011
Fast schon heilig
Es ist an sich eine schöne Einstellung, wenn Motorradfahrer auf ihre Segnung Wert legen und dabei auch die Eucharistie besuchen möchten. Aber „fast schon heilig“! Da musste ich wirklich laut lachen.
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#49   damdem   09:39:19 | Mittwoch, 20. April 2011
@bassmann: Wohl kaum
Was genau gemeint ist, ist schwer in Worte zu fassen.
Man kann aber gut sagen, was nicht gemeint ist.
Der Unterschied Tier-Mensch ist mit dem Sündenfall eindeutig nicht gemeint, da der Mensch als besonderes Wesen gilt (& das gilt auch, wenn wir den zweiten Schöpfungsbericht isoliert betrachten sollten).
Der Mensch erkennt zwar Gut und Böse, aber makelhaft.
Erst der Baum des Lebens vereint Erkenntnis und Leben.
Redaktion benachrichtigen Ungarn verabschiedet sich von den linken Steinzeit-Ideologen
#3   damdem   09:17:32 | Mittwoch, 20. April 2011
Der Berg
hat eine Maus geboren. Immerhin ist sie nicht gerade kommunistisch (was man selten genug sagen kann).
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#34   damdem   16:47:32 | Dienstag, 19. April 2011
@tyrarachsa: Der Smiley
Sie haben mir also einen Smiley geschickt. Ja, ich sah ihn. Vielen Dank!
Höflichkeit ist ja auch eine Tugend, und ich will gerne versuchen, mich daran zu halten.
So sei Ihnen in aller Höflichkeit versichert, dass ich mich weder von einer französischen Revolution noch von einer diese begünstigenden Ideologie zum guten Menschen bekehren lassen würde.
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#31   damdem   16:25:48 | Dienstag, 19. April 2011
@tyrarachsa
Sie fragten mich, wie ich den Menschen zubereiten würde.
Schlagen Sie die Zeitung auf, und Sie erblicken sofort, wie der eine den andern frisst.
Ich finde es ziemlich erbärmlich, wie die Atheisten den Argumenten ausweichen.
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#19   damdem   14:04:41 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo Menschsein
Sie haben sehr richtig gesagt: Menschsein bedeutet sündig sein und schuldig werden können. Ausnahmen sind Jesus und Maria.
Eines aber versichere ich Ihnen: Ohne religiöse Bindung (und ohne den Glauben, dass auch mein Nächster daran gebunden ist) würde ich den Menschen fressen und das mit Vergnügen. Mag es den natürlichen Trieb zum guten Willen geben – der gegenteilige wäre weit bequemer.
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#17   damdem   13:49:02 | Dienstag, 19. April 2011
@Tchibo Erkenntnis
Was ist denn die Erkenntnis von Gut und Böse?
„Da erkannten sie, dass sie nackt waren“.
Und also: Da erkannten sie, dass es Anlass zur Unzufriedenheit, zum Egoismus, zur Sünde gebe.
Und damit hatte die Sünde (Verstoss) die Sündigkeit (Hang zum Egoismus) geboren.
Davon möchten Sie also nicht befreit werden???
Redaktion benachrichtigen Was Johannes Paul II. glaubte: „Alle werden gerettet“
#30   damdem   03:41:28 | Donnerstag, 7. April 2011
Bemüht euch
Kämpft darum, durch die enge Tür hineinzugehen,
denn weit ist die Pforte und breit der Weg der zum Verderben führt,
und viele sind, die durch sie hineingehen,
doch eng ist die Pforte und schmal der Weg, der ins Leben führt,
und viele werden hineinzugehen versuchen und werden nicht stark genug sein.
Redaktion benachrichtigen Der Weg der Schwaben in die politische Unmündigkeit
#23   damdem   18:17:10 | Donnerstag, 31. März 2011
Wie wehmütig…
…wird einem dann, wenn man in vier Jahren liest, dass die Grünen ihre Büros wieder räumen; der Schaden, der bis dahin entstanden ist, wird sich in zwei Jahrzehnten kaum wiedergutmachen lassen.
Redaktion benachrichtigen Muß man den Sünder respektieren?
#21   damdem   22:20:55 | Sonntag, 27. März 2011
Wie sage ich es denn…
Wenn sich einer auf den Markt stellt und schreit „Sünde“, dann erntet er neben Gleichgültigkeit bestenfalls Kritik, weil er auch ein Sünder ist.
Notwendig ist also, detailliert zu begründen: „So funktioniert sündige Welt“ – und mit diesem Hintergrund erwacht die Sehnsucht, zu glauben, wie demgegenüber das Reich Gottes gebaut ist.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#103   damdem   10:08:42 | Samstag, 12. März 2011
@defendor
Das ist richtig.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#43   damdem   22:16:37 | Freitag, 11. März 2011
@Begeisterter&WhiteWoman
Wie bringt denn der Geistliche Ihrer Meinung nach die Botschaft einigermassen menschlich herüber, welches sind seine (möglichen) Adressaten? Ich kann mir vorstellen, dass einer, der nur mahnt, von allen gemieden wird. Einer, der einfach da ist, kann vielleicht wenigstens die eine oder andere Seele an die Möglichkeit erinnern, dass man einmal mit einem Priester das Gespräch suchen könnte und dass Sakramente wie namentlich die Heilige Beichte immer noch existieren.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#11   damdem   21:03:35 | Freitag, 11. März 2011
Bstum Chur im Titel…
Man mag über das kooperative Verhalten geteilter Meinung sein. Wenn die Kirche immer nur versucht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, wird sie nicht besonders geachtet, genau wie wenn sie nur polemisiert und die Türen dichtmacht.
Ein bisschen hohl blökend wirken gewisse Schäfchen aber, wenn eine Zürcher Aktion zum „Bistum Chur“ wird.
Redaktion benachrichtigen Er geht einen diplomatischen Mittelweg
#10   damdem   05:44:15 | Freitag, 11. März 2011
Sola Gratia
„Allein aus Gnade“: Dieser Jubel der Protestanten dürfte zu früh kommen. Wenn Benedikt betont, dass nicht unsere Werke uns zu Gott holen, sondern Gottes Gnade, heisst das noch lange nicht, der Mensch brauche sich nicht zu öffnen, nicht mitzuwirken oder gar er habe keinen freien Willen – worauf die evangelische Theologie ihrerseits sich zuspitzen könnte. Mit Spannung werde ich die Stelle lesen – schreibt er etwa wirklich „aus Gnade
a l l e i n“? Wohl nicht wörtlich.
Redaktion benachrichtigen Den Fragestellungen von vorgestern verhaftet
#27   damdem   17:30:45 | Donnerstag, 10. März 2011
Edle Argumentation – trotzdem zu befragen
@Rudolfus: Ihre Worte an Elevenpath sind wahr, aber nicht in jeder Einzelheit. Die Vorhersagen in Lk 21 sind bis zum Jahr 70 eingetroffen, also durchaus buchstäblich „bevor dieses Geschlecht vergeht“.
Mit einer Ausnahme: „Dann wird der Menschensohn kommen mit Kraft und Herrlichkeit.“ Dieses Kommen geschieht seither. Einverstanden? (oder warum nicht?)
Redaktion benachrichtigen Internationale Petition für den Bischof von Chur
#2   damdem   10:25:05 | Dienstag, 8. März 2011
„In Wahrheit…“
Es ist nicht richtig, dem Bischof von Chur die Ausrichtung der THC vorzuwerfen, selbst wenn sie ihm in Teilen missfallen sollte – was bei der Freiheit der Forschung nicht gesagt ist. In all ihren Angelegenheiten sind ihm die Hände gebunden, denn der Staat mischt sowohl bei den Prüfungsanerkennungen als auch finanziell entscheidend mit! Einzige Alternative wäre eine rein kirchliche Hochschule, und wer das will, möge es in Gottes Namen bezahlen – mitsamt den Sekundärfolgen (dass bspw. die finanziellen Beiträge Zürichs ausfielen).
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#21   damdem   08:36:09 | Freitag, 4. März 2011
Der Umgang mit der Wahrheit wird es zeigen
@Alois Bischof:
Sie haben ganz genau Recht. Aber das Problem werden „jüdische Mitbürger“ aufzeigen, wenn sie nämlich dort um die Kirche streicheln und schmeicheln, wo es ihnen Vorteile bringt, sie aber dort jagen und schlagen, wo es etwas kostet. Sagen Sie ihnen bezüglich Christen, Europa habe eine jüdisch-christliche Tradition, und Ihnen wird um den Bart gestrichen. Sagen Sie dasselbe bezüglich Juden, und Sie werden völlig ausgegrenzt.
Redaktion benachrichtigen Der Schweizer Bundesrat soll den Bischof absetzen
#9   damdem   10:04:30 | Donnerstag, 3. März 2011
Vertrauen wird wohl siegen
Wenn mir die Meinung eines Bischofs nicht passt, wird er noch lange nicht gehen müssen, dafür wird schon gesorgt. Die Meinung von Grichting (und somit auch Vitus, soweit er dahintersteht) sowie ihre Äusserung ist zwar falsch, aber nicht böswillig geäussert. Sollten andere Fakten bestehen, werden sie zutage treten. Bischof Vitus hat durch Zuhören und Ernstnehmen der Gegenseite viel Vertrauen geschaffen, wogegen auch einzelne Voten nicht einfach so ankommen werden.
Redaktion benachrichtigen Stoppt die grüne Gefahr – aber womit?
#20   damdem   15:15:12 | Samstag, 26. Februar 2011
Es grünt so grün
Dreimal darf ich also raten, welche Partei höchstwahrscheinlich in B-W auf einem gigantischen Vormarsch ist. Und man weiss sogar warum.
Aber dort, wo die Drossel singt, fing diese Partei an. Das „Waldsterben“ sollte man den Grünen schon mal unter die Nase halten. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Trier + …
#8   damdem   09:44:25 | Freitag, 25. Februar 2011
Generalvikar Annen
Ich kenne Generalvikar Annen persönlich und kann die Redaktion versichern: Die Zürcher Staatskirche ist kein Zuckerschlecken für den Generalvikar. Sie vertritt einerseits antikirchliche Inhalte, andererseits unterstützt sie das Bistum und die konservativen Kantone in entscheidendem Mass. Somit ist seine Position eine vermittelnde. Er hat weder „geschimpft“ noch „randaliert“.
Redaktion benachrichtigen Protestant wird Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
#5   damdem   20:55:29 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Was ist Ökumene?
Wenn ich nächstes Jahr Dalai Lama werde!
Redaktion benachrichtigen Nur positive Erfahrungen
#23   damdem   15:48:47 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Pro multis
„Multi“ sind auf lateinisch „die vielen“.
Also warum übersetzen wir nicht mit „für euch und für die vielen“;
im griechischen Text bei Mk 14,24 finden wir „über die vielen“ (übrigens biblisch nur bezüglich des Heiligen Blutes) – „über die vielen“ wäre wie „für die vielen“ aus deutschsprachiger Sicht ebenfalls möglich.
Gruss an all die vielen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#104   damdem   23:28:41 | Montag, 20. Dezember 2010
George Orwell (kein Nazi) hat gesagt…
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.
Redaktion benachrichtigen
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